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SUMMARY:Unerhört?! Starke Frauen in der Diaspora
DESCRIPTION:Unerhört?! Starke Frauen in der Diaspora\nOnline-Dis­kus­si­on \nAls Bei­trag zum inter­na­tio­na­len Frau­en­tag 2021 fei­ert das VIDC\, in Koope­ra­ti­on mit Seti Women\, IGASUS\, Okto TV und das Biber\, Frau­en aus der Dia­spo­ra als wich­ti­ge Akteu­rin­nen für eine eman­zi­pa­to­ri­sche gesell­schaft­li­che Ver­än­de­rung in Österreich. \nEs gibt vie­le groß­ar­ti­ge Frau­en\, die in Öster­reich ihre neue Hei­mat gefun­den haben und heu­te als Künst­le­rin­nen\, Poli­ti­ke­rin­nen\, Leh­re­rin­nen\, Ärz­tin­nen\, Jour­na­lis­tin­nen\, Unter­neh­me­rin­nen\, Men­schen­rechts­ak­ti­vis­tin­nen\, Wis­sen­schaft­le­rin­nen etc. tätig sind. Sie inspi­rie­ren und sind Vor­bil­der für vie­le Frau­en in den migran­ti­schen Com­mu­ni­ties. Sie spie­len bei der Durch­set­zung von posi­ti­ven gesell­schaft­li­chen Ver­än­de­run­gen\, eine zen­tra­le Rol­le. Aller­dings sind die­se beein­dru­cken­den Erfolgs­ge­schich­ten der Frau­en aus den Dia­sporas in der Gesell­schaft wenig sichtbar. \nDabei leis­ten sie einen essen­zi­el­len Bei­trag zur Bekämp­fung von sozia­len Unge­rech­tig­kei­ten\, zur För­de­rung der Gesund­heits­er­zie­hung und der Bekämp­fung der der­zei­ti­gen Pan­de­mie\, sie beför­dern nach­hal­ti­ge und effek­ti­ve Bei­trä­ge zum Empower­ment von Migrant*innen und zur Aner­ken­nung von Diver­si­tät\, sie enga­gie­ren sich bei der Frie­dens­ar­beit in ihren Her­kunfts­re­gio­nen und tag­täg­lich gegen Gewalt und Dis­kri­mi­nie­rung in Öster­reich. Zudem sind sie die zen­tra­len Akteu­rin­nen bei der For­cie­rung von Aus­bil­dung und Bil­dung in ihren Fami­li­en und Com­mu­ni­ties. Sie sind „Role Models“ und machen ande­ren Frau­en und Mäd­chen Mut\, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. \nZeit und Ort:\nMon­tag\, 1. März 2021\, 19:00 – 21:00 Uhr\nLive auf Okto-TV und auf dem Face­book-Kanal des VIDC \nStu­dio­ge­spräch mit: \nEsther Maria Kürmayr\nAnti Dis­kri­mi­nie­rungs­exper­tin \, Sozi­al­ar­bei­te­rin\, Leh­re­rin\, Obfrau des Ver­eins Schwar­ze Frau­en Community \nIshra­ga Mus­ta­fa Hamid\nPoli­to­lo­gin\, Autorin und Men­schen­recht­ak­ti­vis­tin\, 2020 erhielt sie das Gol­de­nen Ver­dienst­zei­chen des Lan­des Wien \nRojin Ali\nSozio­lo­gin\, Dol­met­sche­rin und Sozi­al­ar­bei­te­rin\, Dia­ko­nie Frau­en­be­ra­tung\, Wien \nNoreen Mughal\nMatu­ran­tin\, Black Lives Mat­ter\, Vorarlberg \nAadi­lah Amin\nStu­den­tin an der Uni­ver­si­tät Wien\, Grün­dungs­mit­glied des afgha­ni­schen Studenten*innenvereins IGASUS \nMode­ra­ti­on: Del­na Antia-Tatić\nChef­re­dak­teu­rin\, Das Biber
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SUMMARY:Demo zum internationalen Frauentag: Mehr Geld für Gesundheit\, Bildung und Soziales
DESCRIPTION:5 Tage vor dem 8.März wol­len wir auf die Stra­ße gehen und unse­re For­de­run­gen verbreiten: \nDie Coro­na-Kri­se hat alle Pro­ble­me\, die wir schon vor­her hat­ten ver­schärft: Sexis­mus\, Gewalt an Frau­en\, Über­las­tung\, Arbeits­druck\, sozia­le Not. Frau­en sind dabei beson­ders stark betrof­fen: Die meis­ten Coro­na-Arbeits­lo­sen sind weib­lich\, wir sind die­je­ni­gen\, die sich meis­tens um die Kin­der­be­treu­ung & Haus­halt wäh­rend der Iso­la­ti­on küm­mern müs­sen und außer­dem arbei­ten in den meis­ten „sys­tem­re­le­van­ten“ Bran­chen mehr­heit­lich Frau­en: Han­del\, Gesund­heits- und Sozi­al­be­reich\, Bil­dungs­sek­tor usw. Der 8. März fin­det inmit­ten der Coro­na-Kri­se statt\, die auf unse­rem Rücken aus­ge­tra­gen wer­den soll: Dage­gen müs­sen wir uns wehren! \nKämp­fe mit uns für: \n- ech­ten Gewalt­schutz statt Sym­ptom­be­kämp­fung: Aus­rei­chend Schutz­ein­rich­tun­gen und Frau­en­häu­ser\, aber auch leist­ba­ren Wohn­raum\, höhe­re Löh­ne und eine Min­dest­si­che­rung\, von der man/frau leben kann\n– flä­chen­de­cken­de\, kos­ten­lo­se Kin­der- und Jugend­be­treu­ung: Coro­na-sicher und mit bes­se­ren Arbeits­be­din­gun­gen für die Beschäftigten\n– Schluss mit Leis­tungs­druck und Kon­kur­renz: Coro­na-siche­rer Unter­richt an Schu­len\, klei­ne­re Klas­sen\, mehr Lehr­kräf­te und Wahl­frei­heit beim Schul­ab­schluss ob Durch­schnitts­no­te oder Matu­ra­prü­fung – Matu­ra und Stu­di­en­be­rech­ti­gung für alle! \n- Mehr Geld für Gesund­heit\, Bil­dung und Sozia­les: Wir brau­chen eine bedarfs­ge­rech­te Aus­fi­nan­zie­rung die­ser Berei­che und ein Gesund­heits­sys­tem\, das nicht nach Pro­fit aus­ge­rich­tet ist\n– Schluss mit Ent­las­sun­gen und Stel­len­ab­bau: Wir müs­sen jeden Arbeits­platz ver­tei­di­gen und die Coro­na-Pro­fi­teu­re zur Kas­sa bitten\n…und noch mehr! \nZeit und Ort: 3.3.2021\, 17h30\, Urban-Loritz-Platz
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SUMMARY:Kundgebung “Zur Superwoman zwangsverpflichtet"
DESCRIPTION:Kundgebung “Zur Superwoman zwangsverpflichtet – es sind vor allem die Frauen\, die diese Krise stemmen!”\nWo: Vor dem Frau­en­mi­nis­te­ri­um\, 1010 Wien\, Mino­ri­ten­platz 3\nWann: Don­ners­tag\, 4. März 2021\, 14 Uhr \nFrau­en­or­ga­ni­sa­tio­nen kri­ti­sie­ren seit Mona­ten\, dass in Sachen sozia­le Absi­che­rung\, Arbeits­markt und Gewalt­schutz zu wenig getan wird und es einen Back­lash in der Frau­en- und Fami­li­en­po­li­tik gibt. Tra­di­tio­nel­le Rol­len „fei­ern“ wäh­rend der Coro­na-Pan­de­mie ein Revi­val. Aus­ge­la­ger­te Erzie­hungs- und Kin­der­be­treu­ungs­ar­beit über­neh­men haupt­säch­lich wie­der Frau­en – nicht Männer. \nEs scheint\, als ob die Gesell­schaft wäh­rend der Coro­na-Pan­de­mie in die 50er-Jah­re zurück kata­pul­tiert wird. Die gan­ze unbe­zahl­te Care- und Sor­ge­ar­beit bleibt an den Frau­en hängen! \nFemi­nis­ti­sche Rede­bei­trä­ge sind herz­lich will­kom­men\, Flint-Per­so­nen und soli­da­ri­sche Män­ner eben­so. Soli­da­ri­sche finan­zi­el­le Unter­stüt­zung bei der Mie­te für den Demo­wa­gen ist eben­falls willkommen. \nUm den Auf­ruf unter­stüt­zen\, schi­cke eine E‑Mail mit dem Logo Dei­ner Orga­ni­sa­ti­on und einem kur­zen Text dazu an office@verein-fema.at. Bist Du eine Ein­zel­per­son\, dann genügt ein kur­zer Text.\nUm eine Rede zu hal­ten\, bit­te eben­falls unter office@verein-fema.at bekanntgeben.\nSpen­den für die Mie­te des Demo­wa­gens bit­te auf fol­gen­des Spen­den­kon­to: Ver­ein Femi­nis­ti­sche Allein­er­zie­he­rin­nen\, IBAN: AT75 2011 1843 3120 1100 \n  \nCoro­na-Sicher­heits­maß­nah­men: \nVer­pflich­ten­des Tra­gen von Mund-Nasen-Schutz (FFP-Mas­ken)\, Aus­nah­me bil­den nur Men­schen mit ärzt­li­chen Attes­ten\, die vom Tra­gen aus gesund­heit­li­chen Grün­den aus­ge­nom­men sind\, und Kin­der zwi­schen 0 und 6 Jah­ren. Für Kin­der von 1 bis 6 Jah­ren wird das Tra­gen emp­foh­len\, wenn sie dar­an gewöhnt sind. \nEmp­foh­le­ner Min­dest­ab­stand zwi­schen den Teil­neh­men­den ist 2 Meter. \nMen­schen aus Risi­ko­grup­pen wird emp­foh­len\, dich­te­re Men­schen­grup­pen zu ver­mei­den\, wei­ter hin­ten zu ste­hen oder zuhau­se zu bleiben. \nOrga­ni­sa­ti­on eines Ordner*innen-Teams in ent­spre­chen­der Zahl\, um die Sicher­heits­maß­nah­men durch­set­zen zu kön­nen und nach­drück­li­che Hin­wei­se auf unser Coro­na-Sicher­heits­kon­zept im Vor­feld und bei der Kund­ge­bung selbst durch Ordner*innen und Moderationen. \nVer­an­stal­te­rin­nen:\nVer­ein Femi­nis­ti­sche Allein­er­zie­he­rin­nen – FEM.A\nVer­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser – AÖF\nÖster­rei­chi­scher Frau­en­ring – ÖFR\, der Frauenstreik\nRotes Frauenkomitee
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SUMMARY:Lesung von Gertraud Klemm: Wann lehnt ihr euch endlich auf?
DESCRIPTION:Don­ners­tag\, 04. März 2021\, 19:00 \nWann lehnt ihr euch endlich auf?\nLesung von Ger­traud Klemm zum Inter­na­tio­na­len Frauentag \nSo vie­le Uto­pien gibt es\, die uns unter­hal­ten und zum Nach­den­ken anre­gen sol­len. (…) Nie­mand hat sich jemals aus­ge­dacht\, dass Frau­en sich auf­leh­nen und herr­schen könn­ten. Ist das so undenk­bar\, und wenn ja: warum? \nJetzt hat­ten wir schon drei Wel­len des Femi­nis­mus\, aber immer noch tei­len sich Män­ner Macht und Geld unter­ein­an­der auf. Kei­ne der Ver­än­de­run­gen ist je tief genug in das Sys­tem vor­ge­drun­gen\, um nach­hal­tig zu wir­ken: ins Pri­va­te. Genau dort setzt Ger­traud Klemms sechs­ter (noch nicht fer­tig­ge­stell­ter) Roman an. Ihre Prot­ago­nis­tin­nen pro­ben den Auf­stand gegen das Patriarchat. \nDie Autorin liest Aus­zü­ge aus Ihrem Manu­skript. Mit Diskussion. \nOrt: Online via Zoom\nEine Ver­an­stal­tung der Soli­dar­werk­statt in Koope­ra­ti­on mit der Frau­en­hetz und anderen.\nDie­se Ver­an­stal­tung ist offen für alle Geschlechter. \nAnmel­dung bis 3. März an office@solidarwerkstatt.at
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SUMMARY:Mehr Frauen auf Wikipedia - Edit-a-thon der WU zum Internationalen Frauentag 2021
DESCRIPTION:Schrei­ben Sie Bei­trä­ge über Frau­en für Wikipedia! \nWo sind die Frau­en auf Wiki­pe­dia? Nur rund 16% der Bio­gra­fien auf der deutsch­spra­chi­gen Wiki­pe­dia han­deln von Frau­en. Die WU möch­te das ändern und ver­an­stal­tet in Koope­ra­ti­on mit Wiki­me­dia Öster­reich erst­mals einen Online-Edit-a-thon. Ziel ist\, die Prä­senz von Frau­en\, ins­be­son­de­re aus der Wirt­schaft\, auf der deutsch­spra­chi­gen Wiki­pe­dia zu erhöhen. \nEin Online-Edit-a-thon ist eine digi­ta­le Schreib­werk­stät­te\, in der gemein­sam an Wiki­pe­dia-Arti­kel gear­bei­tet wird. Nach einer Ein­füh­rung in die Welt von Wiki­pe­dia wer­den in der Grup­pe gemein­sam Bei­trä­ge geschrie­ben. Nach dem Work­shop wer­den selb­stän­dig Arti­kel für Wiki­pe­dia ver­fasst\, zur Unter­stüt­zung gibt es Online-Sprechstunden. \nMöch­ten Sie wis­sen\, wie die wich­tigs­te Infor­ma­ti­ons­sei­te der Welt funktioniert? \nMöch­ten Sie erfah­ren\, was gute Recher­che aus­macht und wie sach­li­che\, neu­tra­le und fak­ten­ba­sier­te Arti­kel ver­fasst werden? \nMöch­ten Sie selbst ger­ne Bei­trä­ge für Wiki­pe­dia schrei­ben und die Sicht­bar­keit von Frau­en auf Wiki­pe­dia erhöhen? \nDann sind Sie herz­lich zum die­sem Edit-a-thon ein­ge­la­den. Mit­ma­chen kön­nen alle\, die Inter­es­se an der Mit­ar­beit haben\, WU-Ange­hö­ri­ge und Per­so­nen ohne WU-Bezug\, unab­hän­gig vom Geschlecht\, Wiki-Neu­lin­ge und jene\, die bereits Erfah­rung haben. Unter den Mit­schrei­ben­den wer­den 10 Gut­schei­ne im Wert von jeweils 50 EUR aus dem WU-Shop vergeben. \nAblauf:\nOnline-Schreib­work­shop: Frei­tag\, 5.3.\, 10 – 14 Uhr oder Diens­tag\, 9.3.\, 14 – 18 Uhr\nSchrei­ben eige­ner Wiki­pe­dia-Arti­kel: bis Sonn­tag\, 13.3.\nAbschluss­ver­an­stal­tung zur Prä­sen­ta­ti­on der Ergeb­nis­se: Diens­tag\, 15.3.\, 9 – 10 Uhr \nAuf­grund der Pan­de­mie-Situa­ti­on fin­den die Work­shops digi­tal statt. Es gibt 2 Ter­min­an­ge­bo­te\, bit­te mel­den Sie sich zu einem der bei­den Ter­min an. Die ver­füg­ba­ren Plät­ze für die Teil­nah­me sind begrenzt. Die Anmel­de­frist endet am 26.2. um 23:59 Uhr. Fra­gen rich­ten Sie bit­te an diversity-policy@wu.ac.at
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SUMMARY:Claiming*Spaces Festival
DESCRIPTION:Anläss­lich des zwei­jäh­ri­gen Bestehens fei­ert das Claiming*Spaces Kol­lek­tiv Geburts­tag. Rund um den inter­na­tio­na­len femi­nis­ti­schen Kampf­tag am 8.März wol­len wir wie­der laut wer­den und uns mit einem Fes­ti­val in den Archi­tek­tur- und Raum­pla­nungs­dis­kurs einmischen. \nWho­se Voices? Who­se Spaces? Who­se Plans? Who­se Uni­ver­si­ty? Who­se Design? – sind Fra­gen\, die wir stel­len und aus einem inter­sek­tio­na­len femi­nis­ti­schen Blick­win­kel beleuch­ten. Struk­tu­rel­le und insti­tu­tio­na­li­sier­te Dis­kri­mi­nie­run­gen sind auch in Archi­tek­tur und Raum­pla­nung immer noch Rea­li­tät und repro­du­zie­ren die exis­tie­ren­den patri­ar­cha­len Macht­struk­tu­ren im Uni­ver­si­täts- und Planungskontext. \nDaher laden wir Stu­die­ren­de\, Leh­ren­de\, Pla­nen­de und For­schen­de aus den Fel­dern der Archi­tek­tur und Raum­pla­nung ein\, im Zuge unse­res Fes­ti­vals mit uns gemein­sam zu den­ken\, zu fei­ern\, For­de­run­gen zu stel­len\, radi­kal zu sein und sicht­bar zu werden!\nWir freu­en uns auf Euch! \n*** Auf­grund der aktu­el­len SARS-COV-19 Pan­de­mie und den resul­tie­ren­den Maß­nah­men wer­den alle Ver­an­stal­tun­gen des Fes­ti­vals aus­schließ­lich online stattfinden. *** \n****************************************\nDate: 05. – 10.03.2021 \nOn the occa­si­on of our two-year anni­ver­sa­ry the Claiming*Spaces coll­ec­ti­ve is cele­bra­ting. Around the Inter­na­tio­nal Women’s Day on the 8th of march\, we want to rai­se our voices in the archi­tec­tu­re and spa­ti­al plan­ning field with a festival. \nWho­se Voices? Who­se Spaces? Who­se Plans? Who­se Uni­ver­si­ty? Who­se Design? – are ques­ti­ons we ask and want to exami­ne from an inter­sec­tion­al femi­nist per­spec­ti­ve. Struc­tu­ral and insti­tu­tio­na­li­zed dis­cri­mi­na­ti­ons are still a rea­li­ty in archi­tec­tu­re and spa­ti­al plan­ning and repro­du­ce the exis­ting patri­ar­chal power struc­tures in the uni­ver­si­ty and plan­ning context.\nWe the­r­e­fo­re invi­te all inte­res­ted stu­dents\, tea­chers\, plan­ners and rese­ar­chers to think\, cele­bra­te\, make demands\, be radi­cal and fight for visi­bi­li­ty with us during our festival!\nWe are loo­king for­ward to see­ing you! \n*** Due to the cur­rent SARS-COV-19 pan­de­mic and the resul­ting mea­su­res\, all events of our fes­ti­val will take place exclu­si­ve­ly online. *** \n********************\nPROGRAMM:\n05.03.: 10:00 – 11:30 (eng)\nLec­tu­re: „A Space of Freedom –\nIma­gi­ning Archi­tec­tu­re as a Femi­nist Inter­sec­tion­al Cul­tu­ral Practice“\nby guest pro­fes­sor Afai­na de Jong\nhttps://www.facebook.com/events/180852196851146/ \n05.03.: 15:00 (eng)\nPre­sen­ta­ti­on: “Who Main­ta­ins the City?\nWork\, Gen­der\, Migra­ti­on and the City.”\nAmi­la Sir­be­go­vic\, Julia Wie­ger and Students\nhttps://www.facebook.com/events/1948193125321302/ \n05.03.: 17:00–19:00 (eng/de)\nOffe­ner Online Lese­kreis: bell hooks – Tea­ching to Trans­gress. Edu­ca­ti­on as the Prac­ti­ce of Freedom\nmit dem Pro­jekt SAVEingSPACES\nhttps://www.facebook.com/events/233126768491187/ \n06.03.: 16.00−18.00\nCLAIMING*SPACES Work­shop: „Kampf­an­sa­gen zum 8. März“\nhttps://www.facebook.com/events/1522677191270776/ \n08.03.: (de)\nLaunch Online–Ausstellung: „Frau­en und Wohnen“\nEin Stu­die­ren­den­pro­jekt der TU Wien For­schungs­be­reich Wohnbau\nhttps://www.facebook.com/events/508378447220229/ \n08.03.: 16:45\nCLAIMING*SPACES DemoBlock\nDemons­tra­ti­on – Inter­na­tio­na­ler femi­nis­ti­scher Kampftag\nhttps://www.facebook.com/events/1126113704525600 \nDi 09.03.\, 18:00 (de)\nWeb­sites-Launch Talk: „Gen­der Goes Digital3“\nMit: Sabi­na Riß \, Petra Hirsch­ler\, Inge Man­ka und Studierende\nhttps://www.facebook.com/events/2898975873655780/ \n10.03.: 8:30 ‑18:00 (en)\nPari­ty Talks: „WHAT‘S GOOD?“\nwith:\nClaiming*Spaces @ TU Wien\,\nWomxn in Design @ Har­vard GSD\,\nPari­ty Group @ ETH Zürich\,\nPari­ty Board @ TU München\,\nDrag Lab @ EPF Lausanne\nMore infos here:\nhttps://www.instagram.com/p/CL4FdA4M6oH/\nZoom link: https://ethz.zoom.us/j/97159291199
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SUMMARY:„On stage. On track. Zur Lage der Frauen. Online"
DESCRIPTION:Online-Ver­an­stal­tung anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frau­en­ta­ges „On stage. On track. Zur Lage der Frau­en. Online.“ mit Doris Schmi­dau­er und Bun­des­prä­si­dent Alex­an­der Van der Bellen\nLive­stream aus der Wie­ner Hofburg \nKey­notes:\n„Mehr Frau­en in Vor­stän­den und Auf­sichts­rä­ten – wie wir die­ses Ziel errei­chen“\, Yvonne Magwas\n„Die Coro­na-Kri­se als Beschleu­ni­ger der digi­ta­len Ungleich­heit – und was wir dage­gen tun kön­nen“\, Ingrid Brodnig\n„Kran­kes Sys­tem? – Psy­chi­sche Gesund­heit als femi­nis­ti­sches The­ma“\, Bea­tri­ce Frasl \nDis­kus­si­on & Ausblick  \nMusik: Trio Frühstük \nHin­weis: Medi­en­ver­tre­te­rin­nen und –ver­tre­ter sind herz­lich zur Online-Ver­an­stal­tung ein­ge­la­den. Für eine Über­mitt­lung des Links zum Live­stream Anmel­dung bis Mitt­woch\, 3. März 2021 unter akkreditierungen@hofburg.at
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SUMMARY:Online-Kinoabend: "We want Sex!"
DESCRIPTION:Die Grü­ne Frau­en Wien und ihre Spre­che­rin Vik­to­ria Spiel­mann laden herz­lich zum Online Kino­abend zum amü­san­ten Klas­sen- und Geschlech­ter­kampf mit den Waf­fen der Frau­en „We Want Sex!“ ein: 1968 begeh­ren die weni­gen Frau­en\, die im eng­li­schen Ford-Werk in Dagen­ham arbei­ten\, plötz­lich auf und for­dern erst­mals in der Geschich­te glei­chen Lohn wie ihre männ­li­chen Kol­le­gen – sehr befremd­lich für die Männerwelt. \nIm Anschluss folgt eine Dis­kus­si­on mit der Öko­no­min Katha­ri­na Mader von der WU Wien\, der grü­nen nicht-amts­füh­ren­den Stadt­rä­tin Judith Püh­rin­ger und der Spre­che­rin der Grü­nen Frau­en Wien Vik­to­ria Spiel­mann über die aktu­el­len Her­aus­for­de­run­gen für Frau­en in der Arbeits­welt auf­grund der Covid-19 Pandemie. \nBeginn des Films: 17.00 Uhr\, Film­dau­er: 113 Min.\nDis­kus­si­on via Zoom von 19.15 – 20.15 Uhr \nDie Links zum Film und zur Dis­kus­si­on wer­den recht­zei­tig zugesandt.\nBit­te unbe­dingt bis 5.3.\, 13 Uhr anmel­den bei gruene.frauen.wien@gruene.at
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SUMMARY:Online-Film und -Panels: Gender equality in science: Are we there yet?
DESCRIPTION:International Women’s Day 2021 @UniVie\nFilm screening and panel discussions March 7–14 via online stream\nPro­cee­ding with pas­si­on\, per­sis­tence and perspectives \nOn the occa­si­on of Inter­na­tio­nal Women’s Day we cele­bra­te fema­le sci­en­tists with a film scree­ning and two panel dis­cus­sions. We invi­te you to get to know both Aus­tri­an and Cana­di­an sci­en­tists and explo­re with us chal­lenges women face on their way to suc­cess. Spe­cial guest Hon. Kirs­ty Dun­can\, for­mer Cana­di­an Minis­ter of Science.\nWith this event we want to rai­se awa­re­ness of the on-going trans­for­ma­ti­on of sci­en­ti­fic work envi­ron­ments across gen­der and exami­ne the oppor­tu­ni­ties young fema­le sci­en­tists have today. \nRegis­tra­ti­on: https://wochem.univie.ac.at/int-womens-day-2021/ \nPro­gram: \nFilm screening ‚Ms. Scientist‘ by Brandy Yanchyk: March 7–14 2021\, stream (45min\, Canada\, 2018)\n„Around the world the fields of sci­en­ti­fic rese­arch and deve­lo­p­ment remain a male-domi­na­ted envi­ron­ment. Accor­ding to the UNESCO Insti­tu­te for Sta­tis­tics less than thir­ty per­cent of the world’s rese­ar­chers are women. Many women enter a care­er in sci­ence but lea­ve becau­se of road­blocks and chal­lenges. Cana­da wants to chan­ge that. \nBran­dy Yanchyk’s docu­men­ta­ry Ms Sci­en­tist explo­res how Cana­da is try­ing to get fema­le sci­en­tists to stay in the fields of sci­ence and pro­gress to the top. Ms Sci­en­tist looks at the suc­ces­ses and chal­lenges that Canada’s fema­le sci­en­tists face. The film del­ves into their lives and exami­nes the obs­ta­cles that are hin­de­ring their suc­cess such as balan­cing fami­ly and work\, sexu­al harass­ment and uncon­scious bias.“ source: brandyyanchyk.com/ms-scientist \nCanadian panel: March 7–14 2021\, stream\nJackie Daw­son\nCo-Sci­en­ti­fic Direc­tor\, Net­work of Cen­tres of Excel­lence\, Arc­tic­Net\, Cana­da Rese­arch Chair in Envi­ron­ment\, Socie­ty and Poli­cy\, Asso­cia­te Pro­fes­sor\, Fel­low of the Roy­al Cana­di­an Geo­gra­phic Socie­ty\, Col­lege of the Roy­al Socie­ty of Canada\nDépar­te­ment de géo­gra­phie / Depart­ment of Geo­gra­phy\, Insti­tut de recher­che sur la sci­ence\, la socié­té et la poli­tique (ISSP) / Insti­tu­te for sci­ence\, socie­ty and poli­cy (ISSP)\, Uni­ver­si­té d’Ot­ta­wa / Uni­ver­si­ty of Otta­wa\, Ota­wa\, Onta­rio\, Canada \nHon. Kirs­ty Dun­can\, M.P.\, Mem­ber of Par­lia­ment for Eto­bicoke North\, Eto­bicoke\, Onta­rio\, Canada \nBran­dy Yan­chyk\, Inde­pen­dent docu­men­ta­ry film­ma­ker and jour­na­list\, Direc­tor\, pro­du­cer\, wri­ter and nar­ra­tor of Ms. Sci­en­tist\, Edmon­ton\, Alber­ta\, Canada \nMode­ra­tors: Vere­na Pich­ler\, Assistant Pro­fes­sor\, Depart­ment of Phar­maceu­ti­cal Che­mis­try\, Uni­ver­si­ty of Vien­na\, Vien­na\, Austria \nand Andrea Tan­zer\, Eli­se-Rich­ter Fel­low\, WoChem – Women in Che­mis­try\, Foun­der and Coor­di­na­tor\, Com­pu­ta­tio­nal Geno­mics\, Cen­ter for Ana­to­my and Cell­bio­lo­gy\, Medi­cal Uni­ver­si­ty of Vienna \nAustrian panel: March 9 2021\, 18:30–19:30 live + stream afterward\nBar­ba­ra Fischer\, Eli­se Rich­ter Fel­low\, Depart­ment of Evo­lu­tio­na­ry Bio­lo­gy\, Unit for Theo­re­ti­cal Bio­lo­gy\, Uni­ver­si­ty of Vienna \nSabi­ne Grenz\, Univ-Prof. for Gen­der Stu­dies\, Facul­ty of Phi­lo­so­phy and Edu­ca­ti­on\, Depart­ment of Edu­ca­ti­on\, Uni­ver­si­ty of Vienna \nChris­ta Schle­per\, Uni­ver­si­ty Pro­fes­sor\, Head of Depart­ment of Func­tion­al and Evo­lu­tio­na­ry Bio­lo­gy\, Head of Archaea Bio­lo­gy and Eco­ge­no­mics Unit\, Uni­ver­si­ty of Vienna \nBar­ba­ra Scho­ber\, Univ.-Prof. Dipl.-Psych.\, Facul­ty of Psy­cho­lo­gy\, Depart­ment of Deve­lo­p­men­tal and Edu­ca­tio­nal Psy­cho­lo­gy\, Uni­ver­si­ty of Vienna \nLena Vogel­mann\, Gen­der Equa­li­ty and Diver­si­ty Unit\, Visu­al Socio­lo­gy\, Uni­ver­si­ty of Vienna \nMode­ra­tor: Lena Yad­la­pal­li\, Com­mu­ni­ca­ti­on & Media Rela­ti­ons\, Facul­ty of Che­mis­try\, Uni­ver­si­ty of Vienna
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SUMMARY:"Heimat bist du großer Töchter" - Feminismus in der Krise?
DESCRIPTION:Die heu­ri­ge digi­ta­le Frau­en­tags­ver­an­stal­tung der Jun­gen Mus­li­min­nen Öster­reich steht im Zei­chen von ein Jahr Coro­na\, aber auch im Zei­chen von 10 Jah­re „Töch­ter“ in der Öster­rei­chi­schen Bun­des­hym­ne. Unter dem Mot­to „Hei­mat\, bist Du gro­ßer Töch­ter“ wird gemein­sam über Femi­nis­mus in der Kri­se reflek­tiert und ein Zei­chen für Gleich­stel­lung gera­de in Kri­sen­zei­ten gesetzt. Außer­dem wer­den im Rah­men der Ver­an­stal­tung die Absol­ven­tin­nen des Empower­ment-Pro­jekts „Fati­ma 2020“ geehrt. \nDer Link zur Online-Ver­an­stal­tung wird auf https://jmoe.at/veranstaltungen/digitale-frauentagsveranstaltung-heimat-bist-du-grosser-toechter/ gepos­tet.
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