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SUMMARY:Verhütung - Das geht auch gleichberechtigt!
DESCRIPTION:Verhütung – Das geht auch gleichberechtigt!\nKei­ne Sor­ge\, wir wer­den kei­ne Kon­do­me über Bana­nen stül­pen! Wir sind auch nicht auf Mis­si­on euch hor­mon­frei zu machen. Es ist Zeit mal Klar­text zu spre­chen. Jeder Kör­per ist ver­schie­den und über die Ver­hü­tung gibt es so viel mehr zu wis­sen als die 5 bekann­tes­ten Metho­den\, über die hin­aus sel­ten mehr unter­rich­tet wird. Es ist also kei­ne Schan­de Fra­gen zu haben und sich hier und da nicht aus­zu­ken­nen. Vor allem die Rol­le des Man­nes bei hete­ro­se­xu­el­lem Geschlechts­ver­kehr wird immer noch stark außen vorgelassen.\n\nGemein­sam mit der Lebens- und Sozi­al­be­ra­te­rin Alex­an­dra von „Gut Bera­ten“ (www.gutberaten.cc) wid­men wir uns zwar auch den ver­schie­de­nen Mög­lich­kei­ten um zu ver­hü­ten\, aber auch den Mythen\, Kli­schees\, Fol­gen und Tabus rund um das The­ma. Vor allem soll es aber um eure Fra­gen und einen Erfah­rungs­aus­tausch gehen.\nUm Anmel­dung wird gebe­ten unter info@vivalavulva.at\, jede/r* kann kommen!
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SUMMARY:STOP FGM - Aktion gegen weibliche Genitalverstümmelung
DESCRIPTION:STOP FGM – Aktion gegen weibliche Genitalverstümmelung\nWeib­li­che Geni­tal­ver­stüm­me­lung\, auch FGM (Fema­le Geni­tal Muti­la­ti­on) genannt\, bezeich­net das teil­wei­se oder voll­stän­di­ge Ent­fer­nen der äuße­ren weib­li­chen Geschlechts­tei­le (Vul­va) und das Zunä­hen der Vagi­na\, bis nur mehr ein streich­holz­gro­ßes Loch übrig­bleibt. Ohne Betäu­bung und unter unhy­gie­ni­schen Bedin­gun­gen mit Schnitt­ge­rä­ten wie Rasier­klin­gen\, Sche­ren oder Glas­scher­ben durch­ge­führt\, sol­len Frau­en* so „rein“ und „hei­rats­fä­hig“ gemacht wer­den. Welt­weit sind mehr als 200 Mil­lio­nen Mäd­chen* und Frau­en* von weib­li­cher Geni­tal­ver­stüm­me­lung betrof­fen und auch in Öster­reich betrifft es (Stand: 2006) cir­ca 8.000 Frau­en* und Mäd­chen*. Die Dun­kel­zif­fer dürf­te wesent­lich höher sein\, denn in Öster­reich gab es seit 2006 kei­ne öffent­lich zugäng­li­che Daten­er­he­bung über FGM-Betrof­fe­ne mehr.\nHin­ter dem Vor­wand einer Jahr­tau­sen­de alten Tra­di­ti­on geht es im End­ef­fekt dar­um Frau­en* ihrer Sexua­li­tät und ihres Kör­pers zu berau­ben. Aber wir wol­len\, dass alle Frau­en* selbst­be­stimmt\, nicht fremd­be­herrscht über ihren Kör­per und ihr Leben ent­schei­den können! \nWir for­dern:\n• dass FGM in Öster­reich als Flucht­grund aner­kannt wird! (Zur­zeit ist dies nicht der Fall\, obwohl FGM als Men­schen­rechts­ver­let­zung* gilt.)\n• dass Öster­reich Anlauf­stel­len für betrof­fe­ne Frau­en* und Mäd­chen* unter­stüt­zen und för­dern soll\, wie bspw. Fem-Süd. \nWie jedes Jahr gibt es eine Stra­ßen­ak­ti­on gegen weib­li­che Geni­tal­ver­stüm­me­lung! Sym­bo­lisch wol­len wir dar­auf auf­merk­sam machen\, dass alle 10 Sekun­den eine wei­te­re Frau*/ ein wei­te­res Mäd­chen* an den Geni­ta­li­en beschnit­ten wird. Spre­chen wir dar­über und been­den die patri­ar­cha­len Zustän­de\, die zu die­ser Gewalt führen! \n6.2.\, 14:30–16:30 am Brun­nen­markt (Brun­nen­gas­se 67)\, 1160 Wien \n 
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SUMMARY:Trans_in'_anticapitalist_feminism
DESCRIPTION:Trans_in’_anticapitalist_feminism\nAnti­ka­pi­ta­lis­ti­sche trans­fe­mi­nis­ti­sche Posi­tio­nen in feministischen\nKämp­fen. Mode­rier­tes Gespräch mit Zoe* Chamonix \n// 06.02.2020\, 18 Uhr\n// Kunst­tank­stel­le Otta­kring\, Grund­stein­gas­se 45–47\, 1 160 Wien\n// Kin­der­be­treu­ung vor Ort\n// Cont­act for whisper trans­la­ti­on via\ngegenpatriarchatundkapital@riseup.net \nTrans*feminine Per­so­nen ste­hen im Fokus der Gewalt und Aus­beu­tung der\ngegen­wär­ti­gen patri­ar­cha­len und kapi­ta­lis­ti­schen Gesell­schaft. Sie sind\nBetrof­fe­ne unmit­tel­ba­rer zwi­schen­mensch­li­cher und institutioneller\nGewalt. Auch gefähr­li­chen und beson­ders ausbeuterischen\nArbeits­ver­hält­nis­sen sind sie beson­ders häu­fig unter­wor­fen. Gewaltvoll\noder aus­schlie­ßend stel­len sich staat­li­che sowie klas­sisch familiäre\nCare Struk­tu­ren für sie oft­mals dar. Rela­ti­ve Sicher­heit im Bestehenden\nist für trans*feminine Per­so­nen auch des­halb in zuge­spitz­ter Wei­se daran\ngebun­den\, die eige­ne Arbeits­kraft zu ver­kau­fen. Nicht zufäl­lig waren\ntrans*feminine Per­so­nen\, ins­be­son­de­re of Color\, zen­tra­le Akteuer*innen\nanti­ka­pi­ta­lis­ti­scher quee­rer Poli­ti­ken. Nicht ohne Grund entwickelten\ntrans*feminine Per­so­nen in den ver­gan­ge­nen Jahr­zehn­ten soli­da­ri­sche Care\nPrak­ti­ken und Poli­ti­ken. Ent­spre­chend ist auch die Kritik\npatri­ar­chal-kapi­ta­lis­ti­scher Ver­hält­nis­se im Fokus zahlreicher\ntrans*feministischer Aktivist*innen und Theoretiker*innen. Gleichzeitig\nfin­den sich trans*feministische Ana­ly­sen und Posi­tio­nen noch immer sehr\nsel­ten in femi­nis­ti­schen links­ra­di­ka­len Zusam­men­hän­gen. Der Sta­tus von\ntrans*feminen Per­so­nen in vie­len die­ser Grup­pen bleibt pre­kär und\nmar­gi­nal. Ihre Erfah­run­gen\, gesell­schaft­li­che Posi­tio­nen und Kämpfe\nfin­den hier oft­mals nur rand­stän­di­ge Betrach­tung und bleiben\nuntheoretisiert. \nIm Gespräch mit Zoe* geht es um den Bedin­gun­gen und Möglichkeiten\nlinks­ra­di­ka­ler trans*feministischer Kämp­fe\, über\nAus­schlüs­se\, Soli­da­ri­tät und geteil­te femi­nis­ti­sche Kämpfe.\nThe revo­lu­ti­on will be trans*feminist or it will not be. \nZoe* Cha­mo­nix ist trans*feministische Akti­vis­tin* und For­schen­de*. Sie*\narbei­te­tet in Wien in den\, zu den und gegen die hiesigen\ncis­he­tero­pa­tri­ar­cha­len (u.a.) kapi­ta­lis­ti­schen Verhältnisse. \nDie Veranstalter_innen behal­ten sich vor\, Per­so­nen\, die in der\nVer­gan­gen­heit durch trans*feindliche Posi­tio­nie­run­gen auf­ge­fal­len sind\nund sich auch auf die­ser Ver­an­stal­tung trans*feindlich äußern/verhalten\,\ndes Rau­mes zu verweisen. \nEine Ver­an­stal­tung der Rei­he ‚Wenn wir strei­ken steht die Welt still‘.
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SUMMARY:Stadtspaziergang: Frauen*Streik(t)!
DESCRIPTION:Stadtspaziergang: Frauen*Streik(t)!\nStadt­spa­zier­gang zu den Spu­ren der Arbei­te­rin­nen und Frauen*Bewegungen\nin Maria­hilf mit Petra Unger\n// 08.02.2020\, 14 Uhr\n// Treff­punkt: Gum­pen­dor­fer­stra­ße 145\, 1060 Wien\n// End­punkt: Otto Bau­er Gas­se 7\, 1060 Wien\n// Anmel­dung unter: gegenpatriarchatundkapital@riseup.net \nDer End­punkt befin­det sich eben­falls in 1060 Wien – im Anschluss wird es\nnoch die Mög­lich­keit zum Aus­tausch bei einem Getränk im War­men geben!\nFür Tee wäh­rend dem Stadt­spa­zier­gang wird gesorgt! \nHart­nä­ckig wird behaup­tet\, die Eman­zi­pa­ti­on der Geschlech­ter sei\nerreicht\, wei­te­re Geset­ze und Initia­ti­ven über­flüs­sig und eine\nFrau­en­be­we­gung obso­let – obwohl sämt­li­che Daten und Fak­ten aktueller\nStu­di­en die­sem Eman­zi­pa­ti­ons­my­thos widersprechen: \n2016 ver­öf­fent­licht das Welt­wirt­schafts­fo­rum einen Report zur\nGleich­stel­lung der Geschlech­ter. Geht es mit aktuellen\nGleich­stel­lungs­po­li­ti­ken in die­sem Tem­po wei­ter\, wird es noch 170 Jahre\ndau­ern\, bis Frau­en und Män­ner die­sel­ben Chan­cen erhal­ten. Die\nwirt­schaft­li­che Gleich­stel­lung von Frau und Mann wür­de dem­nach erst im\nJahr 2186 erreicht. \nFrau­en* ver­die­nen 2017 um 37\,3% brut­to pro Jahr weni­ger als Män­ner. Bei\nganz­jäh­ri­ger Voll­zeit­be­schäf­ti­gung lagen die Brut­to­jah­res­ein­kom­men der\nFrau­en im Mit­tel um 15\,6% unter jenen der Män­ner. Die seit Jahren\ngefor­der­te flä­chen­de­cken­de Ein­kom­mens­trans­pa­renz lässt sich kaum\ndurch­set­zen und wird von Unter­neh­men aktiv boykottiert. \nAllein­er­zie­he­rin­nen sind beson­ders häu­fig von Armut bedroht ebenso\narmuts­ge­fähr­det sind Pensionistinnen. \nJede 5. Frau erlebt im Lauf ihres Lebens ent­we­der sexu­el­le Belästigung\,\nMiss­brauch\, sexua­li­sier­te oder häus­li­che Gewalt. \nDie Lis­te der gesell­schaft­li­chen\, wirt­schaft­li­chen und politischen\nBenach­tei­li­gun­gen von Frau­en* lässt sich noch lan­ge fortsetzen.\nAnge­sichts der Tat­sa­che lang­sa­mer oder gar rückläufiger\nEman­zi­pa­ti­ons­ent­wick­lun­gen erscheint vie­len Frau­en* ein Generalstreik\nvon Frau­en* der ein­zig gang­ba­re Weg\, um Gleich­be­rech­ti­gung heute\nvoranzutreiben. \nEin Blick zurück in die Geschich­te zeigt ver­schie­de­ne Widerstandsformen\,\nStra­te­gien der Frauen*Bewegung und Streikbewegungen. \nEine Ver­an­stal­tung der Rei­he ‚Wenn wir strei­ken steht die Welt still‘.
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