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SUMMARY:Männer im Un/Recht - Heftpräsentation juridikum
DESCRIPTION:Männer im Un/Recht – Kriminalität\, Kriminalisierung und Männlichkeiten\nFemi­nis­ti­sche Rechts­wis­sen­schaf­ten sowie Legal Gen­der Stu­dies haben gezeigt\, dass „das Recht“ und sei­ne Akteur_innen nicht geschlechts­los\, son­dern in viel­fäl­ti­ger Wei­se in herr­schen­de Geschlech­ter­ver­hält­nis­se ein­ge­bun­den sind. Die Kon­struk­ti­on von Männ­lich­kei­ten mit­ein­be­zie­hen kann also auch für die Rechts­wis­sen­schaf­ten span­nend sein. \nAus die­sem Grund wid­met die Zeit­schrift juri­di­kum sich mit Heft 4⁄17 Fra­gen von Män­nern im Un/Recht. Der Fokus liegt dar­in auf Kri­mi­na­li­tät und Kri­mi­na­li­sie­rung von Männ­lich­kei­ten und männ­li­chen Prak­ti­ken. The­ma ist aber auch inwie­fern Recht und Rechts­durch­set­zung in die Repro­duk­ti­on nor­ma­ti­ver Männ­lich­kei­ten und Macht­struk­tu­ren ein­ge­bun­den sind\, wo es zum Aus­schluss bestimm­ter Männ­lich­kei­ten durch Dis­zi­pli­nie­rung und Kri­mi­na­li­sie­rung kommt\, aber auch\, wo eman­zi­pa­to­ri­sche Poten­tia­le sicht­bar werden. \nAm Podi­um sind vier Autor_innen die­ser Aus­ga­be zu Gast: \nBir­git Men­nel (Hel­ping Hands)\nMoni­ka Stemp­kow­ski (Insti­tut für Straf­recht und Kri­mi­no­lo­gie\, Uni Wien)\nInes Rössl (Insti­tut für Rechts­phi­lo­so­phie\, Uni Wien)\nMar­kus Zin­ger­le (Män­ner­ge­sund­heits­zen­trum Wien) \nMode­ra­ti­on: Maria Sag­meis­ter (juri­di­kum) \nDon­ners­tag 15. März 18:30 Uhr\nJuri­di­cum\, Schot­ten­bas­tei 10–16\, 2. OG\, Stie­ge 2\, Sem 20 \nIm Anschluss laden wir wie immer ger­ne noch zu einem Glas Wein zu blei­ben und wei­ter zu diskutieren!
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SUMMARY:Feministische Perspektiven in der Erwachsenenbildung
DESCRIPTION:Feministische Perspektiven in der Erwachsenenbildung\nPodi­ums­dis­kus­si­on mit Bet­ti­na Dau­s­i­en\, Bir­ge Kron­dor­fer\, Sabi­ne Söl­k­ner\, Clau­dia Schnei­der\, Ste­fan Vater.\nMode­ra­ti­on: Danie­la Rothe \nDie Zeit ist nicht wirk­lich güns­tig für femi­nis­ti­sche Bil­dung. Schon der Begriff scheint heut­zu­ta­ge dis­kre­di­tiert zu sein\, und die Bedin­gun­gen für eine femi­nis­ti­sche Bil­dungs­pra­xis sind erst recht erschwert. Zwar sind nach wie vor die Mehr­zahl der Teil­neh­men­den und auch der Unter­rich­ten­den in der Erwach­se­nen­bil­dung Frau­en\, zugleich besteht aber eine Schwie­rig­keit femi­nis­ti­sche Theo­rie­per­spek­ti­ven und geschlech­ter­po­li­ti­sche Per­spek­ti­ven in der Erwach­se­nen­bil­dung zu tra­die­ren und kri­tisch wei­ter­zu­ent­wi­ckeln\, ja\, sie über­haupt zum The­ma zu machen. \nWir leben in Zei­ten\, in denen auch der Bil­dungs­sek­tor vom neo­li­be­ra­len Dis­kurs beherrscht wird und Ideen wie die Kon­zen­tra­ti­on auf das ver­meint­lich Not­wen­di­ge\, das öko­no­misch Ver­wert­ba­re und Effi­zi­en­te kri­ti­sches Den­ken und alter­na­ti­ve Ent­wür­fe obso­let erschei­nen las­sen. Hin­zu kommt\, dass der Erfolg von Mäd­chen und Frau­en im for­ma­len Bil­dungs­sys­tem ger­ne genutzt wird\, um femi­nis­ti­schen Posi­tio­nen die Berech­ti­gung abzu­spre­chen. Die öffent­li­che Mei­nung wiegt sich in dem Glau­ben\, Frau­en hät­ten ohne­hin schon genug erreicht und die öster­rei­chi­sche Gesell­schaft sei in Sachen Gleich­stel­lung vor­bild­lich. Dies alles macht femi­nis­ti­sche Bil­dungs­ar­beit nicht leich­ter – in der Erwach­se­nen­bil­dung und anderswo… \nWas bedeu­tet femi­nis­ti­sche Bil­dungs­ar­beit heu­te? Was sind die zen­tra­len Fra­gen und Debat­ten? Wel­che Pro­blem­be­schrei­bun­gen und Lösungs­an­sät­ze dis­ku­tie­ren Akti­vis­tIn­nen und Prak­ti­ke­rIn­nen? Wel­che Per­spek­ti­ven las­sen sich für femi­nis­ti­sche Bil­dungs­ar­beit formulieren?
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