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SUMMARY:Lesung mit Gertraud Klemm: Einzeller
DESCRIPTION:Neu­erschei­nung Früh­jahr 2023\, Kre­mayr & Scheriau\nLesung & Gespräch \nWem gehört der Femi­nis­mus? Auf der Suche nach Frau­en­so­li­da­ri­tät seziert Ger­traud Klemm in ihrem neu­en Roman das\, was vom Femi­nis­mus übrig­ge­blie­ben ist. Solan­ge wir uns wie Ein­zeller gebär­den\, wird das nie etwas mit der Geschlech­ter­ge­rech­tig­keit: In Simo­ne Heben­streits neu­er WG ver­sam­meln sich fünf Frau­en aus ver­schie­de­nen Gene­ra­tio­nen\, mit ver­schie­de­nen Ansich­ten. Was sie eint\, ist ihr Wider­stand gegen den dro­hen­den Rechts­ruck. Wah­len ste­hen an\, und dies­mal wer­den Herd­prä­mi­en\, Müt­ter­geld und Abtrei­bungs­ver­bo­te ver­spro­chen. In einem Rea­li­ty-TV-For­mat dis­ku­tie­ren die Frau­en öffent­lich ihre Posi­tio­nen\, und bald zei­gen sich die Bruch­li­ni­en zwi­schen ihnen und ihren femi­nis­ti­schen Vor­stel­lun­gen von Reli­gi­on\, Gen­der-Iden­ti­tät und Sex­ar­beit: Wäh­rend sie ein­an­der vor lau­fen­der Kame­ra zer­flei­schen\, nimmt die poli­ti­sche Wen­de ihren Lauf. \nLesung: Ger­traud Klemm\nMode­ra­ti­on: Mia Eidlhuber \nGer­traud Klemm stu­dier­te Bio­lo­gie\, wur­de in dem Bereich Gut­ach­te­rin\, um sich spä­ter – ver­mut­lich mit­mo­ti­viert vom guten Abschnei­den bei FM4-Wort­laut-Wett­be­wer­ben – umzu­ori­en­tie­ren und schrift­stel­le­risch und schreib­päd­ago­gisch zu arbei­ten. Zu Klemms Ver­öf­fent­li­chun­gen gehö­ren die Roma­ne „Aber­land“\, „Mut­ter­ge­häu­se“\, „Erb­sen­zäh­len“ und zuletzt „Hip­po­cam­pus“. Klemm wur­de der Publi­kums­preis beim Bach­mann­preis und jüngst der Anton-Wild­gans-Preis zuerkannt. \nMia Eidl­hu­ber ist nach jour­na­lis­ti­schen Sta­tio­nen bei der renom­mier­ten Wochen­zei­tung „Die Zeit“ und dem für die öster­rei­chi­sche Öffent­lich­keit lan­ge prä­gen­den Nach­rich­ten­ma­ga­zin „Pro­fil“ für die Res­sort­lei­tung des „Album“ bei der Tages­zei­tung „Der Stan­dard“ zuständig.
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SUMMARY:Spaziergang: Auf den Spuren von Auguste Fickert
DESCRIPTION:Sie hören dabei span­nen­de Geschich­ten aus dem Wien von 1900\, erlebt und erzählt von einer streit­ba­ren Leh­re­rin\, die sich vehe­ment für sozia­le Gerech­tig­keit und Frau­en­rech­te ein­setzt. Augus­te Fickert (1856−1910) wuchs in sehr beschei­de­nen Ver­hält­nis­sen in Wien auf. Den­noch war es ihr mög­lich\, den Beruf der Leh­re­rin zu ergrei­fen\, den sie zeit­le­bens aus­ge­übt hat. Der thea­tra­le Spa­zier­gang führt bei ihrem eige­nen Wohn­pro­jekt\, Wiens ers­tem Ein­kü­chen­haus vor­bei\, das berufs­tä­ti­gen\, ledi­gen Frau­en eine leist­ba­re Unter­kunft bie­tet und auch an den Vil­len eini­ger ihrer pro­mi­nen­ten Nach­barn\, wie Felix Sal­ten und Arthur Schnitz­ler. Obwohl das Wien von 1900 im Vor­der­grund steht\, wird Ihnen Eini­ges von den Pro­ble­men von damals\, über­ra­schend aktu­ell vorkommen. \nTreff­punkt: 1190 Wien\, Werk­mann­gas­se 2\, vor dem Klose-Hof\nEnde: Meie­rei im Türkenschanzpark\nDau­er: 2 Std.\nTicket: €25\,00\nBeson­der­hei­ten: Durch­ge­führt im his­to­ri­sie­ren­den Kos­tüm als Augus­te Fickert\nMin­dest­teil­neh­me­rIn­nen­an­zahl: 6 \nAnmel­dung erfor­der­lich: Link
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SUMMARY:Tricky Women/Tricky Realities 2023 // Fairplay im Stand 129
DESCRIPTION:Tri­cky Women/Tricky Rea­li­ties 2023 – Inter­na­tio­nal Ani­ma­ti­on Filmfestival\nFair­play am Sams­tag\, 11. März / 19 Uhr\, in Koope­ra­ti­on mit der AK Wien\nEin­tritt frei. \nDer Stand 129 begrüßt zum ers­ten Mal das Ani­ma­ti­ons­film­fes­ti­val Tri­cky Women/Tricky Rea­li­ties auf dem Vik­tor Adler Markt! Es wer­den Fil­me der Pro­gramm­rei­he Fair­play gezeigt. \nRäu­me wan­deln sich\, ent­wi­ckeln sich\, neh­men sich gegen­sei­tig auf\, ver­schwin­den. Die­ses Pro­gramm eröff­net neue Per­spek­ti­ven auf sich stän­dig ver­än­dern­de Lebens­räu­me: Räu­me\, die man allei­ne oder gemein­sam mit ande­ren bewohnt\, die wir schaf­fen oder ver­tei­di­gen\, die bestehen blei­ben oder sich auf­lö­sen. Auf ihrer Rei­se durch inne­re und äuße­re Räu­me wird die Ani­ma­ti­on selbst zu einem Erkun­dungs­raum\, der über die Fra­ge nach­denkt\, wel­che Lebens­räu­me wir für unse­re Zukunft schaf­fen müs­sen. Mehr zum Pro­gramm hier. \nPro­gramm:\nTri­ang­le Noir / R.: Marie-Noël­le Moreau-Robidas\nWhat Rhy­mes with Toxic / R.: Lynn Smith\nMata­pa­cos / R.: Kar­la Rie­bartsch & Lion Durst\nAzyl / Sanc­tua­ry / R.: Eva Matějovičová\nZasićen­je / Satu­ra­ti­on / R.: Luci­ja Bužančić\nFin­ding Home / R.: Maria Stanisheva\nLear­ning Disa­bi­li­ties in Pri­ma­ry Care / R.: Ivyy Chen\nNo Short­cuts / R.: Kadi Sink\nNui­si­bles / Pests / R.: Juli­et­te Laboria\nThe Last Song on Earth / R.: Gaia Alari
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SUMMARY:Frauenstadtspaziergang: Frauen*Vielfalt in Währing
DESCRIPTION:Frauen*Vielfalt in Währing\nSie grün­den Kin­der­gär­ten\, sind Künst­le­rin­nen und Schauspielerinnen \nSie sind Sport­päd­ago­gin­nen oder Widerstandskämpferinnen \nSie schaf­fen neue Kunstformen\nSie kämp­fen gegen die Zumu­tun­gen des Exils\nSie ent­wi­ckeln Frauen*Geschichtsforschung\nSie grün­den Kin­der­gär­ten und för­dern Sport für Mädchen. \nDie Frau­en* Wäh­rings gehen vie­le ver­schie­de­ne Lebens­we­ge – mutig\, eigen­wil­lig\, kreativ! \nDer Spa­zier­gang ist Dank der Bezirk­ver­tre­tung Wäh­ring kostenfrei! \nWann?\n12.03.2023\, 11.00−13.30 Uhr \nWo?\nStart­punkt: 1180\, Gerst­ho­fer­str. 73\nEnd­punkt: 1180\, Peter Jor­dan Str. 189 \nAnmel­dung am 10.03.2023 bis 15.30 Uhr unter: post@bv18.wien.gv.at\nAnmel­dung am Wochen­en­de: office@frauen-stadt.at \nZu wei­te­ren Details: https://frauenspaziergaenge.at/event/frauenvielfalt-in-waehring/
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SUMMARY:Queer-feministische Aktionswoche mit Wikipedia-Edit-a-thon
DESCRIPTION:Public Pro­gram: Que­er-femi­nis­ti­sche Akti­ons­wo­che. Edit-a-thon \nFrau­en und que­e­re Per­so­nen sind immer noch unter­re­prä­sen­tiert auf Wiki­pe­dia. Frau­en machen nur etwa zehn Pro­zent der akti­ven Frei­wil­li­gen aus\, die an der Online-Enzy­klo­pä­die mit­ar­bei­ten. Und auch die Inhal­te sind weit von Gleich­be­rech­ti­gung ent­fernt: Bio­gra­fien wich­ti­ger Frau­en\, FLINTA* und quee­rer Per­so­nen feh­len\, que­er-femi­nis­ti­sche Kunst und Kul­tur sind noch nicht genü­gend abge­deckt. Inter­es­sier­te sind des­halb dazu ein­ge­la­den\, Autor*innen zu wer­den und gemein­sam Wiki­pe­dia-Ein­trä­ge zu erstel­len\, um so dem Ungleich­ge­wicht entgegenzuwirken. \nTERMINE UND TREFFPUNKTE: \nDI\, 14.03. von 12 bis 16 Uhr (Treff­punkt: Bel­ve­de­re 21)\nEdit-a-thon zu que­er-femi­nis­ti­scher Kunstproduktion \nMI\, 15.03. von 11 bis 15 Uhr (Treff­punkt: Rese­arch Center)\nEdit-a-thon zu que­er-femi­nis­ti­scher Kunstproduktion \nDO\, 16.03. von 12 bis 18 Uhr (Treff­punkt: Bel­ve­de­re 21)\nEdit-a-thon zu que­er-femi­nis­ti­scher Kunstproduktion \nFR\, 17.03. von 11 bis 17 Uhr (Treff­punkt: Rese­arch Center)\nEdit-a-thon zu que­er-femi­nis­ti­scher Kunst­pro­duk­ti­on und Füh­rung Bel­ve­de­re Rese­arch Center \nSA\, 18.03. von 12 bis 16 Uhr (Treff­punkt: Bel­ve­de­re 21)\nEdit-a-thon zu que­er-femi­nis­ti­scher Kunstproduktion\nZusam­men­fas­sung und Folgeprojekte \nDas gesam­te Pro­gramm und die Anmel­dung fin­den Sie hier.\nWei­te­re Fra­gen ger­ne an c.erharter@belvedere.at
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SUMMARY:Politisches Café: Geschlechterverhältnisse in der Krise – Wen kümmert's?
DESCRIPTION:Aus der Rei­he VHS-Ver­an­stal­tun­gen zum 8. März – Inter­na­tio­na­ler Frauentag: \nPoli­ti­sches Café: Geschlech­ter­ver­hält­nis­se in der Kri­se – Wen kümmert’s?\nGespräch und Dis­kus­si­on mit Gäst*innen \nTer­min: 15.03.2023 | 19:00 – 20:30 Uhr\nOrt: VHS Alser­grund\, Augas­se 2–6\, 4.OG (Bereich A und B)\, 1090 Wien \nNicht nur die Pan­de­mie hat alle\, die ande­re pfle­gen und betreu­en\, in den letz­ten Jah­ren vor größ­te Her­aus­for­de­run­gen gestellt. Wie haben sich die Rah­men­be­din­gun­gen für sicht­ba­re und unsicht­ba­re „Care Arbeit“ ver­än­dert und was bedeu­tet das für uns? Was haben wir aus den letz­ten Jah­ren gelernt und was muss umge­setzt wer­den – im Inter­es­se von uns allen? \nImpulsgeber*innen:\nMag.a Beti­na Aumair\, MA\, Beauf­tra­gung Gen­der & Diver­si­ty\, VHS (Mode­ra­ti­on)\nMari­na Han­ke\, BA.\, Land­tags­ab­ge­ord­ne­te und Gemein­de­rä­tin\, Vor­sit­zen­de der Wie­ner SPÖ-Frauen\nMag. Dr. Erich Leh­ner\, Psy­cho­ana­ly­ti­ker in frei­er Pra­xis\, Obmann des Dach­ver­ban­des für Männer‑\, Burschen‑\, und Väter­ar­beit in Öster­reich (DMÖ)\nDr.in Katha­ri­na Mader\, Öko­no­min\, Frau­en­ab­tei­lung\, Arbei­ter­kam­mer Österreich \nInfos und Anmel­dung: www.vhs.at/de/k/280636759
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SUMMARY:"Die Göttliche Ordnung" - Filmvorführung zum Internationalen Frauentag
DESCRIPTION:Filmvorführung und Podiumsdiskussion mit Vizepräsidentin Evelyn Regner und Geschlechterforscherin und Autorin Beatrice Frasl am 16. März um 19 Uhr im Wiener Votivkino\nNora ist eine jun­ge Haus­frau und Mut­ter\, die 1971 mit ihrem Mann und zwei Söh­nen in einem beschau­li­chen Schwei­zer Dorf lebt. Hier ist wenig von den gesell­schaft­li­chen Umwäl­zun­gen der 68er-Bewe­gung zu spü­ren. Der Dorf- und Fami­li­en­frie­den kommt jedoch gehö­rig ins Wan­ken\, als Nora beginnt\, sich für das Frau­en­stimm­recht einzusetzen… \n„Die gött­li­che Ord­nung“ ist ein Spiel­film über das Frau­en­stimm­recht und des­sen spä­te natio­na­le Ein­füh­rung in der Schweiz 1971. Dreh­buch­au­to­rin und Regis­seu­rin Petra Vol­pe („Traum­land“\, Dreh­buch von „Hei­di“) nimmt das Publi­kum mit auf eine emo­tio­na­le Rei­se in die länd­li­che Schweiz der 70er Jah­re und die­se bahn­bre­chen­de Zeit. „Die gött­li­che Ord­nung“ setzt all den Men­schen ein Denk­mal\, die damals für glei­che poli­ti­sche Rech­te gekämpft haben\, sowie all jenen\, die sich auch heu­te für Gleich­be­rech­ti­gung und Selbst­be­stim­mung engagieren. \nAuch wenn das Frau­en­wahl­recht in der Euro­päi­schen Uni­on selbst­ver­ständ­lich ist\, ist die Gleich­stel­lung der Geschlech­ter bei wei­tem nicht erreicht. Anschlie­ßend an den Film spre­chen wir mit Eve­lyn Reg­ner (Vize­prä­si­den­tin des Euro­päi­schen Par­la­ments) und Bea­tri­ce Frasl (Geschlech­ter­for­sche­rin\, Autorin)\, wel­che The­men und Kämp­fe dafür 2023 auf der Tages­ord­nung stehen. \nEin­tritt frei – Anmel­dung erbe­ten unter www.gemeinsamfuer.eu
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SUMMARY:Strategieworkshop für Frauen* vor Gericht: "Behalte du die Sorge\, ich nehme das Recht"
DESCRIPTION:Stra­te­gie­grup­pe für Frau­en* bei Obsor­ge- und Kontaktrechtskonflikten \nObsorge‑\, Besuchsrechts‑\, und Kon­takt­rechts­kon­flik­te dau­ern nicht sel­ten über Jah­re an und sind für Müt­ter und Kin­der extrem belas­tend. In der Grup­pe wer­den wir uns mit krea­ti­ven Metho­den den Her­aus­for­de­run­gen der Kom­mu­ni­ka­ti­on mit Betei­lig­ten und vor Gericht annä­hern. Was bedeu­tet Eltern­be­ra­tung\, Erzie­hungs­be­ra­tung\, Fami­li­en­ge­richts­hil­fe\, Kin­der­bei­stand oder Schlich­tung und wie „muss“ ich mich dort ver­hal­ten? Wie kann ich glaub­wür­dig mei­ne Bedürf­nis­se ver­tre­ten und zu sinn­vol­len Lösun­gen bei­tra­gen? Ziel ist es\, durch Situa­ti­ons­ana­ly­se\, Per­spek­ti­ven­wech­sel und Erfah­rungs­aus­tausch gestärkt durch die schwie­ri­ge Zeit navi­gie­ren zu können. \nMetho­de: Psy­cho­dra­ma\, sys­te­mi­sche Metho­den\, Gespräch\nLei­tung: Bar­ba­ra Schram­mel DSP MSc\, Kat­ja Rus­so DSA\, MAS\nTer­min: Frei­tag\, 17. März 2023\, 10.00 – 17.30 Uhr\nOrt: Frau­en* bera­ten Frau­en*\, 1010 Wien\, Sei­ten­stet­t­eng. 5\, Tür 7\nKos­ten: 90\,- Euro \nAnmel­dung: Ter­min­ver­ein­ba­rung für das Vor­ge­spräch: 01 587 67 50 oder schrammel@frauenberatenfrauen.at oder russo@frauenberatenfrauen.at\nWei­te­re Infor­ma­tio­nen erhal­ten Sie bei den Workshop-Leiterinnen.
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LOCATION:Frauen* beraten Frauen*\, Seitenstettengasse 5/7 bzw. Lehárgasse 9/2/17\, Wien\, Wien\, 1010 bzw. 1060\, Österreich
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SUMMARY:Tagung: Geschlechterspezifische Ungleichheiten in der Inanspruchnahme von Elternkarenzen und Kinderbetreuungsgeld
DESCRIPTION:Don­ners­tag\, 23. März 2023\, 12.30 bis 17.15 Uhr\nSky Lounge\, Oskar Mor­gen­stern Platz 1\, 1090 Wien \nDie Tagung wird von zwei Key­note Spre­che­rin­nen aus der inter­na­tio­na­len Fami­li­en­for­schung\, Mar­ga­ret O’Brien (Uni­ver­si­ty Col­lege Lon­don\, UK) und Sus­a­na Ata­la­ia (Insti­tu­te of Social Sci­en­ces\, Uni­ver­si­ty of Lis­bon\, Por­tu­gal) eröff­net. Anschlie­ßend wer­den For­schungs­er­geb­nis­se aus zwei am Insti­tut für Sozio­lo­gie ange­sie­del­ten FWF-Pro­jek­ten vor­ge­stellt: Ger­lin­de Maue­rer prä­sen­tiert ers­te Ergeb­nis­se aus der For­schung „Fami­liä­re Für­sor­ge und elter­li­che Erwerbs­tä­tig­keit im Wan­del“ (https://genfam.univie.ac.at/)\, Eva-Maria Schmidt stellt Ergeb­nis­se aus der For­schung zu „Nor­men rund um Mut­ter­schaft“ vor (https://norm.univie.ac.at/). Den Tagungs­ab­schluss bil­det eine Podi­ums­dis­kus­si­on mit Vertreter:innen aus der Fami­li­en­for­schung und Fami­li­en­po­li­tik in Öster­reich\, u.a. Ulri­ke Zart­ler\, Insti­tut für Soziologie. \nTagungs­spra­chen sind Eng­lisch und Deutsch. Die Teil­nah­me an der Tagung ist kostenlos.\nAnmel­dun­gen sind bis 12. März unter genfam23@univie.ac.at möglich.\nInfor­ma­tio­nen zum Pro­gramm sie­he https://genfam.univie.ac.at/tagung-2023/
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SUMMARY:Global Female Future: Frauenaktivismus in Georgien
DESCRIPTION:Dis­kus­si­on am Don­ners­tag\, 23. März 2023\, 18:00 Uhr \nGlo­bal Fema­le Future: Frau­en­ak­ti­vis­mus in Georgien  \nNach der Unab­hän­gig­keit von der Sowjet­uni­on ent­stan­den in Geor­gi­en ab Mit­te der 1990er ver­stärkt Frau­en-NGOs und spä­ter auch LGBTIQ-Orga­ni­sa­tio­nen. Wel­che Akti­vi­tä­ten und Erfol­ge zei­tig­te der femi­nis­ti­sche Akti­vis­mus im letz­ten Vier­tel­jahr­hun­dert? Inwie­weit konn­ten Frau­en­rech­te und Gen­der­gleich­heit im öffent­li­chen Dis­kurs Fuß fas­sen? Wel­che Hal­tung nimmt die geor­gi­sche Frau­en­be­we­gung zum Angriffs­krieg Russ­lands auf die Ukrai­ne ein? Und wel­che The­men ste­hen heu­te und in Zukunft drin­gend an? \nMit:\nGun­di Dick\, leb­te und arbei­te­te von 2016 bis 2018 in Geor­gi­en und steht seit­her mit geor­gi­schen Femi­nis­tin­nen in Kon­takt. Sie ist seit vie­len Jah­ren im frau­en- und ent­wick­lungs­po­li­ti­schen Bereich tätig. \nKetevan Bak­rad­ze\, leb­te bis 2016 in Geor­gi­en und hat sich in Wien in ihrer Abschluss­ar­beit in Gen­der Stu­dies mit Natio­na­lis­mus und Homo­pho­bie in Geor­gi­en befasst. Sie ist der­zeit in Wien für WILPF Aus­tria ehren­amt­lich aktiv. \nMode­ra­ti­on: Rosa Zech­ner (Mit­her­aus­ge­be­rin von „Glo­bal Fema­le Future“) \nIm Anschluss wird zu geor­gi­schen Snacks geladen. \nDie Ver­an­stal­tung knüpft an das kürz­lich erschie­ne­ne Buch „Glo­bal Fema­le Future“ an: Glo­bal Fema­le Future: Wie femi­nis­ti­sche Kämp­fe Arbeit\, Öko­lo­gie und Poli­tik ver­än­dern\, Hrsg. von A. Ernst\, U. Lunacek\, G. Ney­er\, R. Zech­ner\, A. Zelin­ka (Wien: Kre­mayr & Sche­ri­au 2022)\, 24 Euro \nEine Koope­ra­ti­ons­ver­an­stal­tung von Frau­en­hetz und Frauen*solidarität.
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SUMMARY:Lesung mit Beatrice Frasl: Patriarchale Belastungsstörung
DESCRIPTION:Buch­prä­sen­ta­ti­on und Gespräch \nKul­tur­wis­sen­schaf­te­rin und Autorin Bea­tri­ce Frasl liest am 24. März 2023 um 18:30 in der Buch­hand­lung Libe­ría Utopía aus ihrem im Novem­ber 2022 erschie­ne­nen Best­sel­ler Patri­ar­cha­le Belas­tungs­stö­rung: Geschlecht\, Klas­se und Psy­che. \nFoto © Bea­tri­ce Frasl / Haymon-Verlag \nPatri­ar­chat und men­ta­le Gesund­heit: Bea­tri­ce Frasl wühlt tief in den Ein­ge­wei­den unse­res „kran­ken“ Gesundheitssystems. \nDu fragst dich\, was Geschlecht und die Ver­sor­gung psy­chi­scher Erkran­kun­gen gemein­sam haben? Was das Patri­ar­chat mit der Dia­gno­se von Krank­hei­ten zu tun hat? Spoi­ler-Alarm: sehr viel! Der Grund\, war­um Frau­en so viel häu­fi­ger von Depres­sio­nen und Angst­er­kran­kun­gen betrof­fen sind als Män­ner\, war­um Män­ner jedoch weni­ger oft Ärzt*innen auf­su­chen und sich behan­deln las­sen\, liegt u. a. in den ste­reo­ty­pi­schen Vor­stel­lun­gen und Rol­len­bil­dern\, die wir im Lau­fe unse­res Auf­wach­sens erlernt haben. Und: Frau­sein im Patri­ar­chat bedeu­tet Gefähr­dung auf vie­len Ebenen. \nDer Man­gel an öko­no­mi­scher Sicher­heit\, die kör­per­li­che und psy­chi­sche Gewalt\, denen Frau­en sehr viel häu­fi­ger aus­ge­lie­fert sind\, und die Dop­pel­be­las­tung\, die durch Arbeit und Care-Arbeit auf den Schul­tern von Frau­en las­tet\, sind zusätz­li­che Grün­de dafür\, war­um weib­li­che Per­so­nen zur Risi­ko­grup­pe zäh­len und durch unzu­rei­chen­de Kran­ken­ver­sor­gung aber­mals benach­tei­ligt sind. \nDamit und mit vie­len wei­te­ren The­men rund um psy­chi­sche Gesund­heit bzw. Män­gel in der Gesund­heits­ver­sor­ung beschäf­tigt sich Autorin\, Femi­nis­tin und Kul­tur­wis­schen­schaft­le­rin Bea­tri­ce Frasl in ihrem aktu­el­len Buch. Eine Lese-Emp­feh­lung für jeden und jede!
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SUMMARY:FEMINISM WTF - Special Screening im Admiralkino
DESCRIPTION:FEMINISM WTF – Kino­start und Spe­cial Scree­ning im Admi­ral Kino \nFilm und Gespräch mit Lau­ra Wiesböck\n31. März\, 20 Uhr\nTickets: https://www.admiralkino.at/produktion/feminism-wtf/\nTrai­ler: https://youtu.be/e1TD2hXqbXw \nLau­ra Wies­böck\, pro­mo­vier­te Sozio­lo­gin und Autorin forscht zu sozia­ler Ungleich­heit\, ins­be­son­de­re im Bereich Arbeit\, Armut und Geschlecht. Aktu­ell unter­sucht sie Aus­wir­kun­gen der Gig-Eco­no­my auf Arbeits­rea­li­tä­ten von Rei­ni­gungs­kräf­ten in pri­va­ten Haus­hal­ten. Für ihre aka­de­mi­sche Arbeit wur­de die Sozio­lo­gin viel­fach aus­ge­zeich­net. Neben ihrer wis­sen­schaft­li­chen Tätig­keit kom­mu­ni­ziert Wies­böck regel­mä­ßig gesell­schafts­kri­ti­sche Per­spek­ti­ven in Medi­en (z.B. Asso­cia­ted Press\, Libé­ra­ti­on\, DIE ZEIT)\, hält Fach­vor­trä­ge für öffent­li­che Insti­tu­tio­nen und enga­giert sich für ein gewalt­frei­es und öko­no­misch unab­hän­gi­ges Leben von Frauen*.
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SUMMARY:Symposium: 50 Jahre straffreier Schwangerschaftsabbruch - und wie weiter?
DESCRIPTION:Ver­gan­gen­heit\, Gegen­wart und Zukunft repro­duk­ti­ver Selbstbestimmung\nin Österreich \nMi.\, 17.1.2024 von 9.00 – 17.15 im Rat­haus (Wap­pen­saal) \nDetail­lier­tes Pro­gramm sie­he https://oeggg.at/ \nVeranstalter*innen:\nÖster­rei­chi­sche Gesell­schaft für Psy­cho­so­ma­tik in Gynä­ko­lo­gie und Geburts­hil­fe (ÖGPGG)\nWie­ner Büro für Frau­en­ge­sund­heit und Gesund­heits­zie­le der Stadt Wien\nÖster­rei­chi­sche Gesell­schaft für Fami­li­en­pla­nung (ÖGF) \nZiel­pu­bli­kum:\nFach­per­so­nen aus Medi­zin\, Psy­cho­lo­gie\, Bera­tung\, u.ä. \nTagungs­ge­bühr:\n30€\, inkl. Mittagessen\n15€ in Aus­bil­dung\, inkl. Mittagessen\nAnmel­dung: office-psygyn@gmx.net \nSujet © ÖGPGG
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SUMMARY:10. Barbara-Prammer-Symposium: Demokratie braucht Feminismus
DESCRIPTION:Als femi­nis­ti­scher Jah­res­auf­takt und zum Geden­ken an Bar­ba­ra Pram­mer ver­an­stal­ten die SPÖ-Bun­des­frau­en\, der SPÖ-Par­la­ments­klub\, das Karl-Ren­ner-Insti­tut und die Foun­da­ti­on for Euro­pean Pro­gres­si­ve Stu­dies rund um den Geburts­tag unse­rer ehe­ma­li­gen Natio­nal­rats­prä­si­den­tin und Frau­en­vor­sit­zen­den ein jähr­li­ches “Bar­ba­ra-Pram­mer-Sym­po­si­um”. \nWer­den Frau­en­rech­te in Fra­ge gestellt\, wer­den Demo­kra­tie und Rechts­staat in Fra­ge gestellt. Ganz im Sin­ne der ehe­ma­li­gen Natio­nal­rats­prä­si­den­tin Bar­ba­ra Pram­mer neh­men wir das 10. Bar­ba­ra-Pram­mer-Sym­po­si­um zum Anlass um Frau­en über Par­tei­gren­zen hin­weg ein­zu­la­den. Alle eint die Sor­ge um die Demo­kra­tie. Wir sehen die Rück­schrit­te in längst ver­gan­ge­ne Zei­ten. Anti­fe­mi­nis­ti­sches Han­deln greift um sich\, reak­tio­nä­re Män­ner­bün­de und rechts­kon­ser­va­ti­ve Par­tei­en for­mie­ren sich gegen Selbst­be­stim­mungs­rech­te der Frau­en. Dage­gen hilft nur enga­gier­tes Ein­ste­hen: Frau­en aus Poli­tik\, Wirt­schaft\, Kunst und Kul­tur sowie Medi­en bil­den ein Boll­werk gegen Anti­fe­mi­nis­ten und Demokratiefeinde. \nDas Sym­po­si­um gibt Raum und Zeit für gro­ße Ant­wor­ten auf aktu­el­le Her­aus­for­de­run­gen: Wo gibt und wo braucht es stär­ke­re Ver­net­zung und Schul­ter­schlüs­se? Wie kön­nen wir gemein­sam Demo­kra­tie nd Rechts­staat ver­tei­di­gen? In tie­fer Wert­schät­zung und Erin­ne­rung an Bar­ba­ra Pram­mer. Im Zen­trum  ihres ebens­lan­gen Enga­ge­ments stand die kla­re Ansa­ge gegen ras­sis­ti­sche und rechts­extre­me Umtrie­be. Ihre Wor­te hat­ten Gewicht und Wir­kung. Über Par­tei­gren­zen hinweg. \nFrei­tag\, 19. Jän­ner 2024 • 10:00 Uhr • Dach­foy­er in der Hof­burg\, 1010 Wien\nPar­la­ment | Dr.-Karl-Renner-Ring 3 | 1017 Wien \nMehr Infos und Anmel­dung sie­he hier.
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SUMMARY:Vortrag: Bildung – Frauen – Demokratie.
DESCRIPTION:Vor­trag am Mitt­woch\, 24. Jän­ner 2024\, von 18:00 – 19:30 \nBil­dung – Frau­en – Demokratie.\nWider den Anpassungsfuror \nDurch Öko­no­mi­sie­rung und Tech­no­lo­gi­sie­rung ten­diert der Bil­dungs­sek­tor seit Jahr­zehn­ten dazu sein gesell­schafts­kri­ti­sches Poten­ti­al zu ver­ges­sen. Eine leben­di­ge Demo­kra­tie jedoch ist auf Kri­tik ange­wie­sen. Beson­ders auch\, weil Demo­kra­tie von ihrem Anfang an auf Aus­schlüs­sen von Frau­en und ande­ren Sub­al­ter­nen basiert. Was bis heu­te Kon­se­quen­zen für den Zusam­men­hang von Geschlech­ter­miss­ver­hält­nis­sen\, Bil­dung und Demo­kra­tie hat\, die es zu beden­ken gilt. \nMit Bir­ge Kron­dor­fer\, poli­ti­sche Phi­lo­so­phin und femi­nis­tisch engagiert. \nVHS in Koope­ra­ti­on mit Frauenhetz.\nOrt: VHS Wie­ner Ura­nia\, Ura­ni­a­stra­ße 1\, 1010 Wien \nKurs-Nr. 15461010; anläss­lich des inter­na­tio­na­len Tags der Bil­dung ist der Kurs kostenlos \nDie Ver­an­stal­tung ist offen für alle.
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SUMMARY:Männlichkeit im Fokus: Gemeinsam gegen Gewalt. Wie es praktisch gelingt
DESCRIPTION:Gewalt gegen Frau­en* bleibt oft im Ver­bor­ge­nen\, da vie­le Opfer aus Angst schwei­gen. Die­ses Schwei­gen wird durch ste­reo­ty­pe Rol­len­bil­der und Geschlech­ter­un­gleich­heit ver­stärkt. Die Ent­wick­lung neu­er\, posi­ti­ver Männer*bilder\, die auf Respekt\, Gleich­be­rech­ti­gung und Empa­thie basie­ren\, ist daher von gro­ßer Bedeu­tung. Bil­dungs­pro­gram­me kön­nen dazu bei­tra­gen\, Geschlech­ter­ste­reo­ty­pen zu über­win­den und ein Bewusst­sein für Geschlech­ter­ge­rech­tig­keit zu schaffen. \nWie kön­nen sol­che Pro­gram­me gestal­tet wer­den? Was sind Erfolgs­fak­to­ren dabei? \nIm Rah­men der Ver­an­stal­tung wer­den Erfah­run­gen aus unter­schied­li­chen Pro­jek­ten dis­ku­tiert\, dabei wird auch das neue VIDC Pro­jekt TANDEM\, das vom Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Sozia­les\, Gesund­heit\, Pfle­ge und Kon­su­men­ten­schutz und der Öster­rei­chi­schen Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit geför­dert wird\, vor­ge­stellt. Das TANDEM Pro­jekt leis­tet im Rah­men von Gen­der­sen­si­bi­li­sie­rungs-Trai­nings Gewalt­prä­ven­ti­on durch Bewusst­seins­ar­beit für afgha­ni­sche Bur­schen* und Män­ner* und bie­tet par­al­lel dazu Empower­ment Trai­nings für afgha­ni­sche Mäd­chen* und Frau­en* an \nEin­füh­rung:\nMag­da See­wald\, VIDC Glo­bal Dialogue \nPodi­um:\nAli Ahmad\, TANDEM Pro­jekt\, VIDC Glo­bal Dialogue\nPhil­ipp Leeb\, Dach­ver­band für Burschen‑\, Män­ner- und Väter­ar­beit in Österreich\nNad­ja Schus­ter\, VIDC Glo­bal Dialogue\nClau­dia Pru­dic\, Ver­ein wendepunkt \nMode­ra­ti­on:\nEva-Maria Bur­ger\, Lei­te­rin der Abtei­lung Frau­en und Fami­lie\, AK
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SUMMARY:Mental Load - Wenn die ungleiche Verteilung des Familienmanagements Frauen in die völlige Erschöpfung zwingt
DESCRIPTION:Online- Vor­trag mit Dis­kus­si­ons­mög­lich­keit und Austausch \nMen­tal Load meint die unsicht­ba­ren Auf­ga­ben im Unter­neh­men „Fami­lie“\, wel­che meist auf den Schul­tern der Frau* allein las­ten. Möch­tet ihr mehr über Men­tal Load erfah­ren? Wir haben alle rele­van­ten Infos kom­pakt für euch in einen Vor­trag gepackt. Im Vor­trag geht’s unter ande­rem darum: \nWas ist Men­tal Load?\nWar­um ist Men­tal Load oft Frauen*sache?\nWel­che Aus­wir­kun­gen hat Men­tal Load?\nWas bedeu­tet das für die Paarbeziehung?\nSicht­bar machen und Auf­tei­len des Men­tal Load\nWas kön­nen bei­de Partner*innen beitragen?\nWel­che gesell­schafts­po­li­ti­schen Ver­än­de­run­gen sind notwendig? \nWann: 1. Feb. 2024 (Do.)\, 09:00 – 11:30 Uhr\nWo: online via Zoom \nVor­tra­gen­de:\nDSPin Bar­ba­ra Schram­mel MSc\, Sozi­al­päd­ago­gin\, Psy­cho­the­ra­peu­tin (Psy­cho­dra­ma) und Beraterin\nMag.a Mari­sa Eli­sa Rosa­nel­li\, B.A. Psy­cho­so­zia­le Bera­te­rin und Juristin \nAnmel­dung unter: schrammel@frauenberatenfrauen.at (Teil­nah­me kostenlos) \nWir freu­en uns auf alle Müt­ter\, Väter\, Betreu­ungs­per­so­nen\, mit oder ohne Partner*in und alle\, die sich sonst noch für das The­ma interessieren. \nFlyer/Sujet © Frau­en* bera­ten Frauen* \n 
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SUMMARY:Lesung: Femizide und Patriarchale Belastungsstörung
DESCRIPTION:mit Yvonne Wid­ler & Bea­tri­ce Frasl | Lesung & Gespräch\nFEM*EXCHANGE – Femi­nis­ti­scher Diskurs\nBeginn: Mo\, 19. Feb. 2024 | 20:00 \nKar­ten: Der Vor­ver­kauf star­tet regu­lär 4 Wochen vor dem ers­ten Vorstellungstermin. \nFrau­en sind in patri­ar­cha­len Ver­hält­nis­sen einer Rei­he von Belas­tun­gen aus­ge­setzt\, die ihre psy­chi­sche Gesund­heit gefähr­den und beein­träch­ti­gen: sie haben signi­fi­kant weni­ger finan­zi­el­le Res­sour­cen zur Ver­fü­gung\, sind öfter von Armut und Aus­gren­zung betrof­fen\, wer­den durch ein­engen­de Schön­heits­nor­men ein­ge­schränkt\, tra­gen den Groß­teil der unbe­zahl­ten Repro­duk­ti­ons­ar­beit und: Sie sind in grö­ße­rem Aus­maß von sexua­li­sier­ter Gewalt und Gewalt in Intim­be­zie­hun­gen betrof­fen. Femi­zi­de sind ein glo­ba­les Ver­bre­chen\, denn über­all auf der Welt ist das eige­ne Zuhau­se einer der gefähr­lichs­ten Orte für Frauen. \nDas Patri­ar­chat wirkt nicht nur bis in tie­fe pri­va­te Sphä­ren\, son­dern auch aus ihnen her­aus. Das Pri­va­te ist also auch immer poli­tisch. Die Autorin­nen Yvonne Wid­ler und Bea­tri­ce Frasl schrei­ben über die Aus­wir­kun­gen patri­ar­cha­ler Geschlech­ter­ver­hält­nis­se\, Hier­ar­chien und Geschlech­ter­rol­len in die­sen pri­va­ten Sphä­ren. Wid­ler beschäf­tigt sich seit Jah­ren mit männ­li­cher Gewalt gegen Frau­en\, Frasl mit den viel­fäl­ti­gen\, vor allem psy­chi­schen Belas­tun­gen\, die Frau­en in patri­ar­cha­len Ver­hält­nis­sen erlei­den. In einer gemein­sa­men Lesung wer­den sie bei­de The­men zusammenführen. \nHEIMAT BIST DU TOTER TÖCHTER von Yvonne Wid­ler ist im Kre­mayr & Sche­ri­au Ver­lag erschie­nen\, PATRIARCHALE BELASTUNGSSTÖRUNG von Bea­tri­ce Frasl im Hay­mon Verlag.
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SUMMARY:Geschlechtergerechte Sprache. Ein Dauerbrenner – warum?
DESCRIPTION:Wird Spra­che als „Haus des Seins“ ver­stan­den\, so ist ersicht­lich\, wie wesent­lich sie für unse­re Exis­ten­z­wei­sen ist: Ver­ste­hen von Ande­ren und des eige­nen Selbst; Welt­erschlie­ßung und ‑gestal­tung zugleich. Des­halb ist es essen­zi­ell\, dar­über zu spre­chen\, wie geschlecht­li­che\, nach wie vor hier­ar­chisch struk­tu­rier­te Unter­schie­de sprach­lich reprä­sen­tiert wer­den. Es wer­den die diver­sen femi­nis­ti­schen Per­spek­ti­ven der letz­ten Jahr­zehn­te zu die­sem umstrit­te­nen The­ma erar­bei­tet und dis­ku­tiert. Der Work­shop ist lek­tü­re­ba­siert\, teil­neh­me­rin­nen­ori­en­tiert und selbst­re­fle­xiv. Vor­kennt­nis­se nicht nötig. \nMit Bir­ge Kron­dor­fer\, poli­ti­sche Phi­lo­so­phin und femi­nis­tisch enga­giert\, Uni­ver­si­tä­re Lehr­be­auf­trag­te und in der Frau­en­bil­dung tätig. \nUnkos­ten­bei­trag: € 20\,- (Text­ko­pien\, Geträn­ke und Snacks)\nZahl­bar vor Ort. \nTeil­neh­me­rin­nen­zahl: mind. 6 – max. 15\nOrt: Frau­en­bil­dungs­stät­te Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stras­se 41\, 1030 Wien  \nAnmel­dung bis spä­tes­tens Mon­tag\, 19. Febru­ar 2024\, an pr@frauenhetz.at\nDer Work­shop ist für Frauen. 
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SUMMARY:Forumtheater zum Equal Care Day
DESCRIPTION:kfb\, KAB\, Ani­ma und Welt­haus laden am Equal Care Day zur Auf­füh­rung und anschlie­ßen­dem thea­tra­len Dia­log über die Bedin­gun­gen von Care-Arbeit in Spi­tä­lern ein und wie wir die­se gemein­sam ver­bes­sern kön­nen. Es spielt das „Thea­ter der Unter­drück­ten Wien“. \nSchon wie­der spon­tan einen Dienst über­neh­men\, mit der Arbeit gar nicht hin­ter­her­kom­men und dann auch noch Kon­flik­te mit der Ober­ärz­tin? Schmer­zen im Bein und das Gefühl zu haben\, als Pati­en­tin gar nicht beach­tet zu wer­den? Und wie­der ist es die Schwie­ger­toch­ter\, die zu Besuch kommt\, wäh­rend der Sohn sei­ner Kar­rie­re nachgeht? \nIn die­sem For­um­thea­ter­stück wer­den ver­schie­de­ne Her­aus­for­de­run­gen rund um den All­tag im Spi­tal beleuch­tet. Denn die aktu­el­le pre­kä­re Situa­ti­on in den Spi­tä­lern betrifft uns alle und gleich­zei­tig alle unter­schied­lich. Wir laden ein zur Auf­füh­rung und anschlie­ßen­dem thea­tra­len Dia­log über die Bedin­gun­gen von Care-Arbeit in Spi­tä­lern und wie wir die­se gemein­sam ver­bes­sern können. \nEin­tritt: freie Spende \nAnmel­dung bis 27.2. im kfb-Büro:\nkfb.wien@edw.or.at \n01 51552 3345
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SUMMARY:StoP - Stadtteile ohne Partnergewalt zum 8. März
DESCRIPTION:Mit Land­stra­ße\, Wie­den\, Mar­ga­re­ten\, Maria­hilf\, Favo­ri­ten\, Sim­me­ring\, Meid­ling\, Pen­zing und Her­nals gibt es ins­ge­samt neun Bezir­ke in Wien\, in denen das Kon­zept von StoP – Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt umge­setzt wird.  \n\n\n\n\nTer­mi­ne von StoP – Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt rund um den 8. März \n\n\n\n\nUm uns ken­nen­zu­ler­nen\, aus­zu­tau­schen und zusam­men aktiv zu blei­ben hat StoP auch rund um den 8. März 2024 diver­se Akti­vi­tä­ten geplant\, wo du mit­ma­chen kannst. Gemein­sam kön­nen wir mehr bewe­gen – wer­de aktiv bei StoP und hilf mit\, häus­li­che Gewalt\, Part­ner­ge­walt und Femi­zi­de zu verhindern! \n\n\n\n\nÜber­sicht und Details zu den Ver­an­stal­tun­gen hier zum Down­load: PDF und im Kalen­der von StoP auf stop-partnergewalt.at. \n\n\n\n\n\n\n\n\nSocial Media: Fol­ge stop.wien auf Face­book und Insta­gram und ver­pas­se kei­ne Details mehr! \nSujet © StoP
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SUMMARY:5. Fachtagung für Frauen*Netzwerke
DESCRIPTION:Datum:  1. März 2024 | 09:00 – 16:00 Uhr\nThe­ma: „Ver­net­zen. Inspi­rie­ren. Sichtbarkeit.“ \nOnline-Vor­trä­ge & Workshops:\nWork­shop 1 | Inspi­ra­ti­on zur Team- und Mitgliederförderung\nMit Moni­ka Herbstrith-Lappe\nPrak­ti­sche Tipps für Team­stär­kung und Mitgliederwachstum \nWork­shop 2 | Erfolg­rei­che Good-Prac­ti­ce-Bei­spie­le aus ehren­amt­li­chen Frauen*Netzwerken\nMit Bei­trä­gen von FRAU iDA und FELIN_female lea­ders initiatives\nErfah­rungs­aus­tausch und Wei­ter­ent­wick­lung von Netzwerken \nWork­shop 3 | Good-Prac­ti­ce-Bei­spie­le aus Firmen-Frauen*Netzwerken\nMit Bei­trä­gen von Wie­ner Lini­en und FACC AG\nDis­kus­si­ons­raum für Fra­gen und Antworten \nWork­shop 4 | Künst­li­che Intel­li­genz (KI) und ChatGPT im Vereinsleben\nMit Bar­ba­ra Oberrauter-Zabransky\nInno­va­ti­ve Ein­satz­mög­lich­kei­ten von KI in Frauen*Netzwerken \nAnmel­dung hier: https://fachtagung-frauennetzwerke.at/ \nOffen für Gestal­te­rin­nen\, Mana­ge­rin­nen\, New­co­me­rin­nen\, Grün­de­rin­nen von Frauen*Vereinen/Organisationen und deren Stakeholderinnen. \nDas NPO Frau­en­netz­werk ist Mit­ver­an­stal­te­rin der Fachtagung. \nKli­ma­schutz­mi­nis­te­ri­um | Mrs.Sporty | NPO Frau­en­netz­werk | Frau im Fokus | Wimen \nSujet © NPO Frauennetzwerk
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SUMMARY:feministisch – divers – solidarisch: 8. März auf ORANGE 94.0
DESCRIPTION:Schwer­punkt­pro­gramm zum 8.März auf ORANGE 94.0 vom 2.3. – 15.3.2024 \nWel­che Bedeu­tung hat der 8. März heu­te? – Ein femi­nis­ti­scher Fei­er­tag? Ein ernüch­ter­tes Bilanz­zie­hen? Ein hoff­nungs­fro­her Aus­blick auf Kin­ship statt Geschlechterkampf?\nWie kön­nen wir ver­gan­ge­ne eman­zi­pa­to­ri­sche Kämp­fe für die Gegen­wart und Zukunft wei­ter­den­ken? Wer steht auf für die Rech­te von wem? Und wie las­sen sich Unter­schie­de in gemein­sa­me Stär­ke verwandeln? \nORANGE 94.0 wid­met dem femi­nis­ti­schen Kampf­tag ein zwei­wö­chi­ges kämp­fe­ri­sches Schwer­punkt­pro­gramm. Es geht um Orte der Soli­da­ri­tät\, die Kri­mi­na­li­sie­rung von Schwan­ger­schafts­ab­brü­chen\, die Wie­ner Club­sze­ne nach dem Techo­Me­Too\, Gen­der­ste­reo­ty­pe\, mit denen sich Jugend­li­che kon­fron­tiert sehen\, was Essen mit Femi­nis­mus zu tun hat und vie­les mehr. \nDas detail­lier­te Pro­gramm gibt es unter o94.at/de/8März. \nSujet © Radio Oran­ge 94.0
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SUMMARY:Filmreihe: Leading Ladies of Silent Cinema
DESCRIPTION:Film­ge­schich­te ist Män­ner­sa­che? Könn­te man mei­nen\, denn die »Lea­ding Ladies« des frü­hen Kinos zäh­len trotz zuneh­men­der For­schun­gen und Wie­der­ent­de­ckun­gen noch immer zu den gro­ßen Unbe­kann­ten. Doch Frau­en haben das Medi­um Film von Beginn an maß­geb­lich mit­ge­prägt und für des­sen Ent­wick­lung wesent­li­che Impul­se gesetzt – vor\, aber auch und gera­de hin­ter der Kamera. \nDer monat­li­che Schwer­punkt Lea­ding Ladies of Silent Cine­ma spürt die­sen Pio­nie­rin­nen des öster­rei­chi­schen und inter­na­tio­na­len Stumm­films nach. Den Auf­takt mach­te im Sep­tem­ber die »Ahn­frau« des hei­mi­schen Kinos\, Loui­se Fleck. Als ers­te Regis­seu­rin Öster­reichs – und nach der Fran­zö­sin Ali­ce Guy-Bla­ché\, mit der sie das Geburts­jahr 1873 teilt –\, als zwei­te welt­weit\, ist sie auch als Pro­du­zen­tin\, Dreh­buch­au­to­rin und Edi­to­rin eine Vorreiterin. \nLEADING LADIES OF SILENT CINEMA\nMehr­tei­li­ge Retro­spek­ti­ve von Sep­tem­ber 2023 bis Juni 2024\nFIGHT FOR THE RIGHT TO PARTAKE\n2. März bis 8. April 2024 \nTICKETRESERVIERUNG\n+43 1 512 18 03 (täg­lich 14:00–21:00) \nSPIELORT\nMETRO Kinokulturhaus\nJohan­nes­gas­se 4\, 1010 Wien \nAnkün­di­gungs­text © Film­ar­chiv Austria
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SUMMARY:2. Fem*Talk Vienna - A Feminist Future
DESCRIPTION:Herz­li­che Ein­la­dung zum 𝐳𝐰𝐞𝐢𝐭𝐞𝐧 𝐅𝐄𝐌* 𝐓𝐚𝐥𝐤 𝐕𝐢𝐞𝐧𝐧𝐚 – 𝐀 𝐅𝐞𝐦𝐢𝐧𝐢𝐬𝐭 𝐅𝐮𝐭𝐮𝐫𝐞! \nZusam­men mit Politiker:innen und Expert:innen aus der Zivil­ge­sell­schaft wol­len wir uns aus­tau­schen und aktiv an Ver­än­de­rung beteiligen! \nKein Vor­trag von oben her­ab\, son­dern geball­te femi­nis­ti­sche Power – mit Dir im Gespräch. \n𝐌𝐨𝐧𝐢𝐤𝐚 𝐕𝐚𝐧𝐚 (Dele­ga­ti­ons­lei­te­rin der öst. Grü­nen im Euro­päi­schen Parlament)\n𝐉𝐮𝐝𝐢𝐭𝐡 𝐏𝐮̈𝐡𝐫𝐢𝐧𝐠𝐞𝐫 (Stadt­rä­tin und Par­tei­vor­sit­zen­de Grü­ne Wien)\n𝐋𝐞𝐧𝐚 𝐒𝐜𝐡𝐢𝐥𝐥𝐢𝐧𝐠 (Grü­ne Spit­zen­kan­di­da­tin EU-Wahl 2024\, tbc)\n𝐌𝐞𝐫𝐢 𝐃𝐢𝐬𝐨𝐬𝐤𝐢 (NR-Abg.\, Vor­sit­zen­de der Grü­nen Frau­en Österreich)\n𝐕𝐢𝐜𝐤𝐲 𝐒𝐩𝐢𝐞𝐥𝐦𝐚𝐧𝐧 (Land­tags­abg.\, Grü­ne Frau­en Wien)\n𝐀𝐥𝐥𝐢𝐚𝐧𝐳 𝐠𝐞𝐰𝐚𝐥𝐭𝐟𝐫𝐞𝐢 𝐥𝐞𝐛𝐞𝐧 (tbc)\n𝐃𝐢𝐞 𝐍𝐚𝐜𝐡𝐛𝐚𝐫𝐢𝐧𝐧𝐞𝐧 (tbc) \nDie­ses Jahr ste­hen eini­ge wich­ti­ge Wah­len bevor – bün­deln wir unse­re Kräf­te gegen Rechts und erhe­ben wir unse­re Stim­men gegen den reak­tio­nä­ren Back­lash und für eine fem­ins­ti­sche Zukunft! \nWann und wo?\n𝐌𝐨𝐧𝐭𝐚𝐠\, 𝟒.𝟑.𝟐𝟎𝟐𝟒 𝐚𝐛 𝟏𝟖 𝐔𝐡𝐫\n𝐕𝐨𝐥𝐤𝐬𝐤𝐮𝐧𝐝𝐞𝐦𝐮𝐬𝐞𝐮𝐦 𝐖𝐢𝐞𝐧\, Laudon­gas­se 15–19\, 1080 Wien\nAnmel­dung via Event­bri­te \nEs freu­en sich auf Euch\nMoni Vana und Judith Pühringer \nSujet © Die Grünen 
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SUMMARY:Diskussion: Die EU\, Österreich und Frauenrechte?
DESCRIPTION:Dis­kus­si­ons-Event „Die EU\, Öster­reich und Frauenrechte“. \nIn die­sem ein­zig­ar­ti­gen Forum wer­den fünf her­aus­ra­gen­de Panel-Gäs­te ihre Per­spek­ti­ven zu einem der wich­tigs­ten The­men unse­rer Zeit teilen.\nGemein­sam mit Exper­ten und Politiker:innen aus dem Bereich der Frau­en­rech­te wer­den wir uns inten­siv mit den Her­aus­for­de­run­gen und Fort­schrit­ten aus­ein­an­der­set­zen\, denen Frau­en­rech­te in der EU und spe­zi­ell in Öster­reich gegen­über­ste­hen. Die­se hoch­ka­rä­ti­ge Run­de ver­spricht nicht nur infor­ma­ti­ve Ein­bli­cke\, son­dern auch leb­haf­te Dis­kus­sio­nen über die aktu­el­len Ent­wick­lun­gen und zukünf­ti­gen Perspektiven. \nUnse­re Gäs­te brin­gen viel­fäl­ti­ge Erfah­run­gen und Fach­kennt­nis­se mit\, um ein brei­tes Spek­trum an Aspek­ten zu beleuch­ten\, sei es poli­tisch\, gesell­schaft­lich oder wirt­schaft­lich. Wir laden Sie herz­lich ein\, an die­sem bedeu­ten­den Event teil­zu­neh­men\, um Ihr Ver­ständ­nis zu ver­tie­fen\, Fra­gen zu stel­len und aktiv an einem kon­struk­ti­ven Dia­log teilzunehmen. \nSei­en Sie dabei\, wenn wir gemein­sam die Rol­le der EU und Öster­reichs in Bezug auf Frau­en­rech­te erkun­den und neue Wege für eine gerech­te­re Zukunft gestal­ten. Wir freu­en uns auf einen inspi­rie­ren­den Aus­tausch und bedan­ken uns herz­lich für Ihr Inter­es­se an die­sem wich­ti­gen gesell­schaft­li­chen Anliegen. \nErst-Input zum The­ma Frau­en­rech­te von Klau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Frau­en­rings (ÖFR) \nDis­kus­si­on mit: \nMeri Diso­ski\, Frau­en­spre­che­rin der Grünen\nJulia­ne Bogner-Strauß\, Frau­en­spre­che­rin der ÖVP\nHen­ri­ke Brand­stöt­ter\, Frau­en­spre­che­ri der NEOS\nFlo­ra Alva­ra­do-Dupuy\, Lei­te­rin Abtei­lung Infor­ma­ti­on und Bil­dung der GAW \nMode­ra­ti­on: Cosi­ma Rudi­gier\, akti­ve jun­ge Bürgerin \nAnmel­dung hier.
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SUMMARY:Online-Vortrag: Gefühlsarbeit
DESCRIPTION:Online-Vor­trag mit Dis­kus­si­ons­mög­lich­keit und Austausch \nGefühl­s­ar­beit (Emo­tio­nal Load) bedeu­tet\, sich dafür ver­ant­wort­lich zu füh­len\, dass es allen Per­so­nen im Umfeld gut geht\, ihre Bedürf­nis­se wahr­zu­neh­men und auch zu erfüllen. \nGefühl­s­ar­beit ist die Grund­la­ge\, damit eine Gesell­schaft funk­tio­nie­ren kann. Meist wird sie von Frau­en* über­nom­men\, sowohl im pri­va­ten als auch im beruf­li­chen Kontext. \nEs gibt Jobs\, in denen beson­ders viel Gefühl­s­ar­beit geleis­tet wer­den muss\, wie z.B.: in sozia­len Beru­fen\, aber auch im Dienst­leis­tungs­sek­tor. Hier wird von den aus­füh­ren­den Per­so­nen ver­langt\, ihre eige­nen Bedürf­nis­se und Gefüh­le zurück­zu­ste­cken\, zuguns­ten der Bedürf­nis­se ande­rer. Es bedarf eine andau­ern­de Mani­pu­la­ti­on der eige­nen Gefüh­le\, um den beruf­li­chen Rol­len­an­for­de­run­gen zu entsprechen. \nIm Vor­trag geht es unter ande­rem darum: \nWas ist Gefühl­s­ar­beit? Was ist Emo­tio­nal Load?\nWar­um ist sie nach wie vor in ers­ter Linie Frauen*sache?\nWel­che Aus­wir­kun­gen hat dies phy­sisch und psychisch?\nGefühl­s­ar­beit im Job und im Privatleben\nWie kön­nen wir einen guten\, gesun­den Umgang mit Gefühl­s­ar­beit und Emo­tio­nal Load finden?\nWo ist Gefühl­s­ar­beit ange­bracht\, wo hin­der­lich? Und was kön­nen wir zu einer gerech­te­ren Ver­tei­lung zwi­schen den Geschlech­tern beitragen? \nWann: Mi. 6. März 2024\, 09:00 – 11:00 Uhr\nWo: via Teams\nAnmel­dung unter: schrammel@frauenberatenfrauen.at (Teil­nah­me kostenlos) \nVor­tra­gen­de:\nDSPin Bar­ba­ra Schram­mel MSc\, Sozi­al­päd­ago­gin\, Psy­cho­the­ra­peu­tin (Psy­cho­dra­ma) und Beraterin\nJulia Schaff­ner MA\, stu­dier­te Sozio­lo­gin und Poli­to­lo­gin\, Geschäfts­füh­re­rin bei Frau­en* bera­ten Frauen*
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SUMMARY:Eine von Drei - Gegen Gewalt an Frauen handeln
DESCRIPTION:Datum und Uhr­zeit: 6.3.2024\, 17:30–20:30\nOrt: WIENX­TRA-Insti­tut für Frei­zeit­päd­ago­gik\, Albert­gas­se 35/II (im Hof)\, 1080 Wien \nMitt­ler­wei­le ist jede drit­te Frau in Öster­reich im Lau­fe ihres Lebens von Gewalt betrof­fen. Im Rah­men die­ser Ver­an­stal­tung wer­den gemein­sam ver­schie­de­ne Gewalt­for­men erar­bei­tet\, Ein­bli­cke in das öster­rei­chi­sche Gewalt­schutz­ge­setz und die his­to­ri­sche Ent­wick­lung von Frau­en­rech­ten gege­ben. Wei­ters beschäf­ti­gen wir uns mit dem The­ma Kon­sens in der Sexua­li­tät\, der Fra­ge\, wie Gewalt­be­trof­fe­ne unter­stützt wer­den kön­nen und wel­ches gesell­schaft­li­che und poli­ti­sche Han­deln Gewalt vor­beu­gen kann. Multiplikator*innen der Kin­der- und Jugend­ar­beit sol­len durch die­se Ver­an­stal­tung ein Basis­wis­sen erhal­ten\, um in ihren Ein­rich­tun­gen ent­spre­chend han­deln zu können. \nZiel­grup­pe: Wei­ter­bil­dung für Multiplikator*innen\, die mit Kin­dern und Jugend­li­chen arbeiten\nver­an­stal­tet von: WIENX­TRA-Insti­tut für Freizeitpädagogik \nAnmel­dung: bis 22.2.2024 unter https://www.wienxtra.at/ifp/event/34588/\nmax. Teilnehmer*innenzahl: 20
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SUMMARY:Ein gutes Leben für alle! Frauen denken Alternativen
DESCRIPTION:Inter­ak­ti­ves Dia­log-Event anläss­lich des inter­na­tio­na­len Frauentages \nMitt­woch\, 6.3.2024\, 18 Uhr\nim Dach­saal der VHS Wie­ner Urania\nEin­tritt frei. \nDie Her­aus­for­de­run­gen der heu­ti­gen Zeit sind viel­fäl­tig und Frau­en sind davon welt­weit beson­ders stark betrof­fen. Die Lösung liegt im Zusam­men­den­ken die­ser Kri­sen – in der öko­so­zia­len Trans­for­ma­ti­on\, wel­che die fai­re Ver­tei­lung von Res­sour­cen und Wohl­stand\, eine Care-Öko­no­mie\, Kli­ma­ge­rech­tig­keit und nach­hal­ti­ge Ener­gie­ver­sor­gung ein­schließt. Klingt uto­pisch? Ist feministisch!\nExper­tin­nen aus ver­schie­de­nen Wis­sen­schafts­dis­zi­pli­nen prä­sen­tie­ren ihre Lösungs­an­sät­ze und Pra­xis­bei­spie­le für ein neu­es\, geschlech­ter­ge­rech­tes System. \nFür den Wan­del braucht es vor allem gesell­schaft­li­chen Dis­kurs und akti­ves Handeln!\nIm Zen­trum die­ser Ver­an­stal­tung im Vor­feld des inter­na­tio­na­len Tags der Frau­en­rech­te steht daher ein inten­si­ver und agi­ler Aus­tausch. Es gibt kein Podi­um\, denn alle Teil­neh­men­de wer­den gemein­sam das Podi­um sein und sind ein­ge­la­den\, aktiv mitzudiskutieren. \nBegrü­ßung: Prof.in Mag.a Doris Zamet­zer\, Direk­to­rin VHS Land­stra­ße und VHS Urania\nModeration:\nMMag.a Eva-Maria Bur­ger\, Lei­te­rin der Abtei­lung für Frau­en und Fami­lie der AK Wien\nMag.a Katha­ri­na Mrav­lag\, Pro­gramm­ma­na­ge­rin Frau­en und Sci­ence VHS Urania \nAlternativen-Denker*innen:\nDr.in Cari­na Altrei­ter\, Abtei­lung Frau­en und Fami­lie AK\, wiss. Pro­jekt­mit­ar­bei­te­rin WU\nMag.a Bar­ba­ra Bla­ha\, Autorin\, Grün­de­rin des Momen­tum Insti­tuts\, Mit­glied des Universitätsverwaltungsrates\nMag.a Dr.in Michae­la Hickers­ber­ger\, Öko­so­zia­les Forum Öster­reich & Europa\nJas­min Lang\, Öster­rei­chi­sche Jugend­de­le­gier­te COP28 \nIm Anschluss gibt es die Mög­lich­keit zur Ver­net­zung bei einem Geträn­ke­büf­fet und Snacks.\nInfos und Anmel­dung unter +43 (1) 89174 101 000 oder unter www.vhs.at. \nDie Ver­an­stal­tung fin­det in Koope­ra­ti­on mit der Abtei­lung für Frau­en und Fami­lie der AK Wien statt.\nBar­rie­re­frei­er Zugang. \nSujet © AK Wien
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SUMMARY:Workshop: Radical Cheerleading
DESCRIPTION:RADICAL CHEERLEADING WORKSHOP open for all genders\n(Eng­lish descrip­ti­on below) \nRAPPEN & TANZEN!\nJUBELN GEGEN DAS PATRIACHAT!\nALLE ANFEUERN\, DIE SICH FÜR GLEICHBERECHTIGUNG EINSETZEN! \nThea­ter­work­shop open for all genders\n@ Kul­tur­zen­trum Amer­ling­haus\, Stift­gas­se 8\, 1070 Wien \nDo\, 7.3.24\, 18:00–21:00\nFr\, 8.3.24 11:00–13:00 & Demons­tra­ti­on für alle\, die wollen \nNach einem spie­le­ri­schen Ken­nen­ler­nen der ande­ren Teil­neh­men­den wer­den wir gemein­sam nach que­er femi­nis­ti­schen For­de­run­gen suchen\, die uns wich­tig sind. Zu die­sen The­men schrei­ben wir kur­ze Tex­te & erar­bei­ten Cho­reo­gra­phien. Jede Per­son bas­telt ihre eige­nen Pom­pons. Wir erfor­schen und tei­len unse­re Gren­zen\, pro­ben\, tan­zen\, lachen. Der Work­shop dient als Vor­be­rei­tung für eine Akti­on am 8.März 2024. \nSo wol­len wir bei der Demons­tra­ti­on zum 8. März 2024 als Grup­pe gemein­sam selbst­ge­schrie­be­ne Tex­te rap­pen\, dazu tan­zen und radi­cal cheer­lea­den. Auf die­se Art kön­nen wir lust­voll Kri­tik üben\, krea­ti­ven Aus­druck dafür fin­den\, was uns beschäf­tigt und wel­che For­de­run­gen wir haben und die­se in die Öffent­lich­keit bringen. \nDabei arbei­ten wir mit unter­schied­li­chen Metho­den des dra­ma­ti­schen Spiels (Thea­ter der Unter­drück­ten\, Impro­vi­sa­ti­ons­thea­ter\, psy­cho­dra­ma­ti­sches Rol­len­spiel usw.). Wir trai­nie­ren unse­re Wahr­neh­mung\, üben uns in Ver­trau­en zu ande­ren\, erpro­ben unse­re Soli­da­ri­tät zu ein­an­der und begeg­nen dem Patriachat mit que­er-femi­nis­ti­scher Superpower. \nTeil­nah­me:\nKei­ne Vor­kennt­nis­se not­wen­dig\, 10–30€/Person (gestaf­felt nach Ein­kom­men\, Sozi­al­ta­rif mög­lich)\, bit­te alte Plas­tik­sa­ckerl bzw. Müll­sä­cke mitnehmen\nDie Anzahl der Teil­neh­men­den ist auf 12 Per­so­nen begrenzt\, wir bit­ten daher um eine ver­bind­li­che Anmel­dung unter vrovro.geiger@gmx.at\, mehr Infos unter www.vrovro.at \n—— \nRADICAL CHEERLEADING WORKSHOP open for all genders \nRAP & DANCE!\nCHEER AGAINST PATRIACHY!\nCHEER FOR ALL WHO FIGHT FOR EQUAL RIGHTS! \nThea­ter work­shop open for all genders\n@ Amer­ling­haus Cul­tu­ral Cen­ter\, Stift­gas­se 8\, 1070 Vienna\nThurs­day\, 7th of March 24\, 6pm-9pm\nFri­day\, 8th of March 24 11am-1pm & for all who like to join the mani­fes­ta­ti­on are wel­co­me to radi­cal cheer­lead there \nAfter get­ting to know the other par­ti­ci­pan­ts in a playful way\, we will look tog­e­ther for demands that are important to us. We wri­te short texts and deve­lop cho­reo­gra­phies to the­se topics. Each per­son makes their own pom­poms. We explo­re and share our limits\, rehe­ar­se\, dance\, laugh. The out­put of work­shop will be pre­sen­ted on 8th of March 2024. \nAt the demons­tra­ti­on on March 8th\, 2024\, we want to rap tog­e­ther as a group\, dance to self-writ­ten lyrics\, and radi­cal­ly cheer­lead. In this way we can enjoy cri­ti­cism\, find crea­ti­ve expres­si­on for what con­cerns us and what demands we have and bring the­se to the public. \nWe work with dif­fe­rent methods of dra­ma­tic play (thea­ter of the oppres­sed\, impro­vi­sa­tio­nal thea­ter\, psy­cho­dra­ma­tic role play\, etc.). We train our per­cep­ti­on\, prac­ti­ce trust in others\, test our soli­da­ri­ty with each other and con­front the patri­ar­chy with que­er-femi­nist superpower. \nPar­ti­ci­pa­te:\nNo pre­vious know­ledge nee­ded\, 10–30€/person (accor­ding to inco­me\, social tarif possible)\nplea­se bring pla­s­tic gar­ba­ge\, old pla­s­tic bags or gar­ba­ge bags\nThe num­ber of par­ti­ci­pan­ts is limi­t­ed to 12 peo­p­le\, so we ask you to regis­ter via e‑mail: vrovro.geiger@gmx.at\, more infor­ma­ti­on: www.vrovro.at
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