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SUMMARY:Lesung: AUF KEINEN FALL ALLEIN
DESCRIPTION:von und mit Ali­ne-Sarah Kunisch und Chris­toph Radakovits\nim Rah­men der Rei­he FEM*EXCHANGE im KosmosTheater \nBeginn: Fr.\, 06. März 2026 | 20:00 \nEin­tritt gegen freie Spen­de! Die Erlö­se gehen zur Gän­ze an die Auto­no­men Öster­rei­chi­schen Fauenhäuser. \nEin Lie­bes­brief\, die neu­es­te Schlag­zei­le zum Welt­ge­sche­hen oder ein Tage­buch­ein­trag aus 2022: ANLÄSSLICH DES FEMINISTISCHEN KAMPFTAGS kom­men wir wie­der bei Snacks und Drinks in der Kos­mos Bar zusam­men und wid­men uns Tex­ten\, mit denen wir auf kei­nen Fall allein sein wol­len – denn kämp­fen lässt es sich noch immer am bes­ten als Gemein­schaft. Alles\, was geteilt wer­den möch­te\, ist willkommen. \nTex­te kön­nen bis ein­schließ­lich 27. Febru­ar 2026 an aufkeinenfallallein@gmx.at gesen­det werden.
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SUMMARY:Demo: Männer gegen Gewalt an Frauen!
DESCRIPTION:Sujet © gegengewalt.at \nDemo­auf­ruf: \nAm Sams­tag\, den 7. März 2026\, also einen Tag vor dem Welt­frau­en­tag\, wol­len wir auf die Stra­ße gehen\, um gegen Gewalt an Frau­en und ins­be­son­de­re gegen Frau­en­mor­de\, auf­zu­tre­ten. Die Kund­ge­bung soll ganz bewusst über­par­tei­lich statt­fin­den\, um etwa­igen Ver­zer­run­gen in der öffent­li­chen Wahr­neh­mung und Bericht­erstat­tung ent­ge­gen­zu­wir­ken. Statt sal­bungs­vol­ler Anspra­chen von Politiker.innen sol­len Fach­leu­te zu Wort kom­men\, die aus ihrer Pra­xis berich­ten und kon­kre­te Lösungs­an­sät­ze anbie­ten kön­nen. Zu guter Letzt soll der Femi­zid­op­fer gedacht wer­den\, indem deren Namen ver­le­sen wer­den und eine Gedenk­mi­nu­te abhal­ten wird. \nMän­ner gegen Femizide/ Frauenmorde! \n 
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SUMMARY:Lesung zum Frauentag: Manifeste
DESCRIPTION:Sujet © Werkl im Goethehof \nLESUNG ZUM FRAUENTAG: MANIFESTE \n7.3.2026 um 19 Uhr im Werkl im Goethehof \nWut umge­wan­delt in pro­duk­ti­ve Kraft\nUnzu­mut­ba­re Gegen­warts­er­fah­run­gen transformiert\nin uto­pi­sche Zukunftsentwürfe\nSchar­fe Ana­ly­sen und Forderungskataloge \nAll’ das und noch mehr sind femi­nis­ti­sche Manifeste. \nGele­sen von Hel­ga Pre­ges­bau­er\, Petra Unger\, Eleo­no­re Weber und Ger­da Sengstbratl \nMode­ra­ti­on: Hel­ga Pregesbauer \nEine Ver­an­stal­tung der Gra­zer Autorin­nen Autoren Vereinigung. \n3 Minu­ten Fuß­weg von U1 Sta­ti­on VIC\, Schüt­tau­stra­ße 1\, 1220 Wien. Das Werkl ist lei­der nicht bar­rie­re­frei\, es gibt Stie­gen am Ein­gang und wei­te­re zur Toi­let­te\, die eben­falls nicht bar­rie­re­frei ist. \nDas Ziel der Lesung ist das Sam­meln von Spen­den\, es gibt eine Live-Über­tra­gung über die Insta­gram-Sei­te des Amer­ling­hau­ses.
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SUMMARY:O94 Spezial zum Internationalen Tag des feministischen Widerstands
DESCRIPTION:Spe­zi­al­pro­gramm von Radio Oran­ge zum Inter­na­tio­na­len Tag des femi­nis­ti­schen Widerstands \nDancing on the Edge of the World\nSonn­tag\, 08.03.2026\, 07:00 – 08:00\nEin Musik­mix für den Start in den 8. März 2026. \nPoe­tic Radio Con­nec­tion – Femi­nis­ti­sche Solidaritäten\nSonn­tag\, 08.03.2026\,  16:00 – 17:00 \nNobody’s Girl\nVir­gi­nia Roberts Giuf­f­re vs Epstein Files\nSonn­tag\, 08.03.2026\, 19:00 – 20:00\nEin dia­lo­gi­scher Ver­such über struk­tu­rel­le Gewalt gegen weib­lich gele­se­ne Personen\nGestal­tung: Karin Reit­ter / SOUNDTRAXX* und Lou­is Hof­bau­er / Radio Grille \nRe-lis­ten: PURPLE SOUND RIDE Vienna\nSonn­tag\, 08.03.2026\, 23:00 – 00:00 \nDetails zum Programm \nJeder Tag ist 8. März – in die­sem Sin­ne wid­men sich auch in der Woche vor und nach dem 8. März zahl­rei­che Sen­dun­gen beson­ders all den­je­ni­gen\, die sich gegen Sexis­mus und Unter­drü­ckung und für Eman­zi­pa­ti­on und Selbst­be­stim­mung einsetzen. \n8th of March – 8. Mart – 8 марта – 8 mars – 8. März – 8 de mar­zo – ٨ مارس
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SUMMARY:Führungen am Internationalen Frauentag in der Österreichischen Nationalbibliothek
DESCRIPTION:08. März 2026\n10.00 – 18.00 Uhr\nkostenlos \nAm Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag am 8. März 2026 stellt die Öster­rei­chi­sche Natio­nal­bi­blio­thek Frau­en von der Anti­ke bis in die Gegen­wart in den Vor­der­grund. Aus die­sem Anlass lädt die Öster­rei­chi­sche Natio­nal­bi­blio­thek am Sonn­tag\, den 8. März 2026 bei frei­em Ein­tritt und kos­ten­lo­sen Son­der­füh­run­gen in ihre Muse­en (Lite­ra­tur­mu­se­um\, Papy­rus­mu­se­um\, Glo­ben­mu­se­um und Esperantomuseum). \nLite­ra­tur­mu­se­um: „Ent­de­cke­rin­nen und Aufdeckerinnen“\nUnter dem Titel „Ent­de­cke­rin­nen und Auf­de­cke­rin­nen“ wird ein Streif­zug durch die lite­ra­ri­sche Geschich­te von Weg­be­rei­te­rin­nen im Rah­men der Dau­er­aus­stel­lung unter­nom­men: von Ida Pfeif­fer bis Frie­de­ri­ke May­rö­cker und Elfrie­de Jeli­nek\, die in ihren Wer­ken neue Schreib­wei­sen ent­deckt und gesell­schaft­li­che Miss­stän­de auf­ge­deckt haben. \n„Ent­de­cke­rin­nen und Aufdeckerinnen“\nSon­der­füh­run­gen für Erwach­se­ne im Lite­ra­tur­mu­se­um der Öster­rei­chi­schen Nationalbibliothek\num 10.00 Uhr und 11.00 Uhr\nDau­er: 45 Minuten\nTreff­punkt: Ser­vice­de­sk Johan­nes­gas­se 6\nEine Anmel­dung zur kos­ten­lo­sen Füh­rung ist nicht erforderlich. \nPapy­rus­mu­se­um: „Papy­ri: Auf den Spu­ren von Frau­en in anti­ken Quellen“\nAnti­ke Frau­en waren selbst­be­stimm­ter\, als ihnen heu­te oft zuge­schrie­ben wird. Die Füh­rung rich­tet den Blick auf die „weib­li­che Sei­te“ und beleuch­tet den All­tag von Groß­grund­be­sit­ze­rin­nen\, den Umgang mit untreu­en Män­nern und erläu­tert\, wie Frau­en Rechts­ge­schäf­te abwickelten. \n„Papy­ri: Auf den Spu­ren von Frau­en in anti­ken Quellen“\nSon­der­füh­run­gen für Erwach­se­ne im Papy­rus­mu­se­um der Öster­rei­chi­schen Nationalbibliothek\num 14.00 Uhr und 15.00 Uhr\nDau­er: 45 Minuten\nTreff­punkt: Ser­vice­de­sk in der Neu­en Burg\, Ein­gang Mit­tel­tor\, Heldenplatz\nEine Anmel­dung zur kos­ten­lo­sen Füh­rung ist nicht erforderlich. \nGlo­ben­mu­se­um: „Die Ver­mes­sung der Erde – eine kur­ze Geschich­te der Frau in der Kartographie“\nDie Ver­mes­sung der Erde galt als Domä­ne der Män­ner\, tat­säch­lich haben aber auch Frau­en einen bedeu­ten­den Bei­trag zur Kar­to­gra­phie geleis­tet. Sie bereis­ten die Welt\, erstell­ten Kar­ten\, kon­zi­pier­ten Glo­ben und tru­gen dazu bei\, dass wir die Welt heu­te bes­ser verstehen. \n„Die Ver­mes­sung der Erde – eine kur­ze Geschich­te der Frau in der Kartographie“\nSon­der­füh­run­gen für Erwach­se­ne im Glo­ben­mu­se­um der Öster­rei­chi­schen Nationalbibliothek\num 10.30 Uhr und 11.30 Uhr\nDau­er: 45 Minuten\nTreff­punkt: Ser­vice­de­sk Her­ren­gas­se 9\nEine Anmel­dung zur kos­ten­lo­sen Füh­rung ist nicht erforderlich. \nEspe­ran­to­mu­se­um: „Die bedeu­tends­te Schrift­stel­le­rin der Espe­ran­to-Lite­ra­tur: Mar­jo­rie Boulton“\nDie fas­zi­nie­ren­den Lebens­ge­schich­ten außer­ge­wöhn­li­cher Frau­en\, die mit der Plan­spra­che Espe­ran­to ver­bun­den sind\, ste­hen im Zen­trum die­ser Füh­rung. Dazu zählt auch die Schrift­stel­le­rin Mar­jo­rie Boul­ton\, die es neu zu ent­de­cken gilt. \n„Die bedeu­tends­te Schrift­stel­le­rin der Espe­ran­to-Lite­ra­tur: Majo­rie Boulton“\nSon­der­füh­run­gen für Erwach­se­ne im Espe­ran­to­mu­se­um der Öster­rei­chi­schen Nationalbibliothek\num 15.30 Uhr und 16.30 Uhr\nDau­er 45 Minuten\nTreff­punkt: Ser­vice­de­sk Her­ren­gas­se 9\nEine Anmel­dung zur kos­ten­lo­sen Füh­rung ist nicht erforderlich. \nHaus der Geschich­te Öster­reich: „Zeit­ge­schich­te kom­pakt: Femi­nis­ti­sche Kämpfe“\nAus­ge­hend von der Ein­füh­rung des Frau­en­wahl­rechts vor etwas mehr als 100 Jah­ren wirft die­se Füh­rung einen Blick auf wich­ti­ge Errun­gen­schaf­ten des Kamp­fes von Frau­en um poli­ti­sche Teil­ha­be und Gleich­be­rech­ti­gung. Wel­che For­de­run­gen nach Gleich­stel­lung wur­den erreicht und wel­che exis­tie­ren bis heute? \n„Zeit­ge­schich­te kom­pakt: Femi­nis­ti­sche Kämpfe“\nKos­ten­lo­se Füh­run­gen im Haus der Geschich­te Österreichs\num 11:00\, 13:00 und 14:00 Uhr\nDau­er: ca. 25 Minuten\nAnmel­dung unter: Zeit­ge­schich­te kom­pakt: Alles Arbeit
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SUMMARY:Demo: Internationaler feministischer Kampftag 2026
DESCRIPTION:Sujet © Take Back the Streets 2026 \nThe 8M 2026 Take Back the Streets Alli­ance invi­tes you to the inter­na­tio­nal femi­nist fight day in Vienna: \nWHOSE STREETS? OUR STREETS!\nOn March 8th our ral­ly will start at 13:12 in front of Stadt­hal­le! Be the­re at 1pm if you can as we will begin with spee­ches and per­for­man­ces right away 🙂 \n2:30 pm we will start mar­ching tog­e­ther through Vien­na to Held:innenplatz via Burggasse.\nThe pro­gram­me will then con­ti­nue at around 4pm at Held:innenplatz. \nJoin us on March 8th & let our rage\, our des­pair\, our love for our com­mu­ni­ties & our will to live in peace sound through the streets of Vienna!\nJoin us in our soli­da­ri­ty & our hope! \nBring your fri­ends\, your loved ones\, your com­ra­des & com­mu­ni­ties and let us take back our streets! \nTake Back The Streets Alliance \nE‑mail: takebackthestreets8m@systemli.org \n 
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SUMMARY:Jane's Walk – Frauen machen Stadt 
DESCRIPTION:Am 8. März star­ten wir gemein­sam ins #Janes­walk Jahr und bege­ben uns auf Spu­ren­su­che nach Orten und Pio­nie­rin­nen\, die für Frau­en­wahl­recht\, glei­che Bil­dungs­chan­cen\, For­schung und Arbeitnehmer:innenrechte gekämpft haben. Unser Walk führt uns auf eine Zeit­rei­se zu den Plät­zen\, an denen Frau­en demons­trier­ten\, debat­tier­ten und Stadt­ge­schich­te geschrie­ben haben – von poli­ti­schen Kund­ge­bun­gen bis zu den Salons\, in denen Salon­niè­ren Kunst\, Gesell­schaft und Poli­tik bewegten. \nGleich­zei­tig rich­ten wir den Blick auf die Gegen­wart: auf Frau­en\, die die Stadt heu­te gesell­schafts­po­li­tisch\, stadt­pla­ne­risch\, akti­vis­tisch und künst­le­risch prä­gen. Dabei the­ma­ti­sie­ren wir auch die Bedeu­tung von Gen­der Plan­ning in der Stadt­pla­nung: Wie wir­ken sich Pla­nung\, Mobi­li­tät\, Woh­nen und öffent­li­cher Raum unter­schied­lich auf den All­tag von Frau­en aus? Und wie kann eine geschlech­ter­sen­si­ble Pla­nung dazu bei­tra­gen\, Städ­te siche­rer\, gerech­ter und lebens­wer­ter für alle zu gestalten? \nGemein­sam ent­de­cken wir\, dass Stadt nie neu­tral ist – sie ist Ergeb­nis von Aus­hand­lun­gen\, Kämp­fen und Visionen. \nFrauen machen Stadt – gestern\, heute und morgen.\nDer Spa­zier­gang führt uns aus­ge­hend vom Ring\, zum Haupt­ge­bäu­de der Uni­ver­si­tät und mün­det im 6. Bezirk beim Top Kino. \nWann? Am 8.3.2026 von 15:00 bis 16:30\nWo? Wir tref­fen uns beim Haupt­ein­gang zum Burgtheater\nMit Julia Girar­di-Hoog und Cor­ne­lia Dla­ba­ja im Rah­men von Janes­walk in Koope­ra­ti­on mit der Mobilitätsagentur \nDr.in Julia Girar­di-Hoog ist Refe­ren­tin für „Gen­der Plan­ning“ in der Stadt­bau­di­rek­ti­on der Stadt Wien. In ihrer Arbeit ver­bin­det sie geschlech­ter­ge­rech­te Pla­nung mit kli­ma- und betei­li­gungs­ori­en­tier­ten Ansät­zen\, um Städ­te gerech­ter und lebens­wer­ter zu gestal­ten. Sie hat lang­jäh­ri­ge Erfah­rung an der Schnitt­stel­le zwi­schen Stadt­ent­wick­lung\, sozia­ler Inklu­si­on und Mobi­li­tät. Sie ist Exper­tin in den Berei­chen Stadt­er­neue­rung und Woh­nen. Von 2016 bis 2019 lei­te­te sie das EU-Smart-City-Pro­jekt „Smar­ter Together“. \nDr.in Cor­ne­lia Dla­ba­ja ist Stadt­for­sche­rin\, Seit 2023 lei­tet sie die ers­te Stif­tungs­pro­fes­sur für nach­hal­ti­ge Stadt- und Tou­ris­mus­for­schung an der FHWi­en der WKW\, sie ist als Lek­to­rin am Insti­tut Euro­päi­sche Eth­no­lo­gie der Uni­ver­si­tät Wien tätig. In ihrer Arbeit beschäf­tigt sie sich mit städ­ti­schem Wan­del\, öffent­li­chem Raum\, dem Recht auf Stadt\, sowie Frau­en- und Geschlech­ter­for­schung. Aktu­el­le For­schungs­fel­der bil­den Pla­ce­ma­king an der Schnitt­stel­le von Stadt­pla­nung und Tou­ris­mus­ent­wick­lung\, sozia­le Kohe­si­on und Ungleich­heit in der Stadt. \nStich­wor­te: Frau­en­wahl­recht\, Salon­kul­tur\, Stadt­ent­wick­lung\, Kunst im öffent­li­chen Raum und der Stadt­raum als Protestraum. \nAlle Ver­an­stal­tun­gen und Walks zu Frau­en machen Stadt von Janes Walk sind auf www.janeswalk.at zu finden.
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SUMMARY:Demo: MAKE FEMINISM A THREAT AGAIN! Raus zum feministischen Kampftag!
DESCRIPTION:Sujet © femi­nism unli­mi­t­ed wien \nRaus zum femi­nis­ti­schen Kampf­tag! Für einen uni­ver­sel­len Feminismus! \nSonn­tag\, 08. März 2026 | 15:00 Uhr\nHel­mut-Zilk-Park\, 1100 Wien \nIn Öster­reich sehen wir die Rech­te von FLINTA* (Frau­en\, Les­ben\, inter\, nicht-binä­re und agen­der Per­so­nen) und Que­ers mas­siv bedroht. Miso­gy­ne\, que­er- und trans­feind­li­che Ten­den­zen neh­men zu\, anti­fe­mi­nis­ti­sche Posi­tio­nen gewin­nen an Ein­fluss und auto­ri­tä­re Poli­tik wird zuneh­mend normalisiert. \nWir wer­den nicht lei­se sein\, bis wir alle frei und selbst­be­stimmt leben kön­nen. Die Not­wen­dig­keit die­ses Kamp­fes zeigt sich tag­täg­lich. In den zahl­rei­chen Fem(ni)iziden. In der Anwen­dung patri­ar­cha­ler Gewalt als Kriegs­waf­fe. In Angrif­fen auf das Recht auf kör­per­li­che\, repro­duk­ti­ve und sexu­el­le Selbst­be­stim­mung. In der fort­be­stehen­den struk­tu­rel­len Dis­kri­mi­nie­rung auf vie­len Ebe­nen. Der Kampf gegen patri­ar­cha­le Gewalt ist ein Kampf für das Ende aller Herr­schafts­ver­hält­nis­se und für eine Gesell­schaft\, in der Frei­heit\, Gleich­heit und Soli­da­ri­tät geleb­te Rea­li­tät sind. \nAuf einen kämp­fe­ri­schen 8. März!\nAler­ta Queerfeminista!
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SUMMARY:Themenführung: Große Künstlerinnen aus Wien
DESCRIPTION:The­men­füh­rung im Wien Museum \n8. März 2026\, 16:00–17:00\nWien Muse­um\, 1040 Wien\, Karls­platz 8 \nKate­go­rie: Führung\nKate­go­rie: All­ge­mei­ne Programme \nFrau­en sol­len nur brav sein? Bereits im 19. Jahr­hun­dert wider­setz­ten sich vie­le Künst­le­rin­nen die­ser absur­den Erwar­tungs­hal­tung. Sie tra­ten als groß­ar­ti­ge und krea­ti­ve Köp­fe auf und spiel­ten eine bedeu­ten­de Rol­le in der Wie­ner Kultur.\nWie haben Künst­le­rin­nen das geschafft – trotz der Aus­gren­zung aus dem Kunst­be­trieb? Und war­um wur­de über sie trotz­dem so lan­ge nicht gesprochen? \nBei die­sem Rund­gang schau­en wir uns aus­schließ­lich Kunst­wer­ke von Frau­en an. Vom Bie­der­mei­er bis zum Wie­ner Aktio­nis­mus – von Rosa­lia Amon über Tina Blau bis Valie Export. \nHin­weis: Ticket erforderlich\nDau­er: ca. 60 Minuten\nGui­de: Anna Stanka\nKos­ten: € 5\,00\nTreff­punkt: Im Foy­er ca. 5 Minu­ten vor Beginn \nTicket-Link
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SUMMARY:Hausfest im Amerlinghaus zum Internationalen Feministischen Kampftag
DESCRIPTION:8. März 2026: Demons­tra­ti­on (Info sie­he hier) & Hausfest\nInter­na­tio­na­ler Femi­nis­ti­scher Kampftag\nFeminismusSolidaritätWiderstandDemonstration \nLasst uns gemein­sam auf die Stra­ße gehen und ein star­kes Zei­chen gegen das Patri­ar­chat set­zen. Wir ver­ste­hen die­sen Tag als tief ver­an­kert in der Geschich­te femi­nis­ti­scher Kämp­fe und als Tag des Wider­stands. Wir for­dern ein Ende von patri­ar­cha­ler\, que­er-feind­li­cher\, kapi­ta­lis­ti­scher\, kolo­nia­ler und impe­ria­lis­ti­scher Gewalt. \nBringt eure Freund:innen\, Gelieb­ten\, Genoss:innen und Communities:\nGemein­sam sind wir stär­ker – Soli­da­ri­tät ist unse­re Waffe. \nNach der Demo laden wir gemein­sam mit Take Back The Streets herz­lich zum Haus­fest ins Amer­ling­haus ein! \nWhen? 08.03.2026 17:00 onwards\nWhe­re? Amer­ling­haus\, Stift­gas­se 8 \nPro­gram:\nInnen­hof Par­ty: 17:00–22:00\nLive per­for­man­ces open to all by\n@niunamenos.austria\n@_melissima\n@laa.wascha\n@soia_music\nAnd so much more! \nFlin­ta* only par­ty: 22:00–2:00\nin Amer­ling­haus Saal with DJ sets by\n@DJmFaticc\n@neinfadia\n@sarazetka\n@everythingtmy \nThe­re will be jewel­lery and soli-merch for sale in Raum 4\, EG\nExhi­bi­ti­on in Gale­rie\, 1. Stock\nBar for all in Tee Stu­be\, 1. Stock\nFlin­ta* only bar by Kess in Saal\, EG
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SUMMARY::: ENOUGH! :: Globaler FRAUEN*Streik 2026
DESCRIPTION:Sujet © FRAUEN*Streik \n:: ENOUGH! :: 9.3.2026 ::\n\nAm 9.3.2026 fin­det der ers­te glo­ba­le FRAUEN*STREIK von ENOUGH! statt. FRAUEN*Streik wird sich dar­an betei­li­gen. Wer mit­ma­chen möch­te\, sich an den Vor­be­rei­tun­gen und der Orga­ni­sa­ti­on betei­li­gen möch­te oder Ideen für künst­le­ri­sche Inter­ven­tio­nen\, Brand­re­den oder Aktio­nen im öffent­li­chen Raum hat\, der schi­cke uns bit­te ein email an : komplizin@frauenstreik.at. \n\nDetails fol­gen.
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SUMMARY:Protestaktion: 5 Minuten #stillgelegt
DESCRIPTION:Sujet © #still­ge­legt \nWann: 9. März 2026\, 14 Uhr\nWo: vor dem Parlament \nanschlie­ßend: Glo­bal Women’s Strike-Spa­zier­gang am Ring ent­lang bis zur Kund­ge­bung im 7. Bezirk (15 bis 17 Uhr) \nFrau­en­rech­te sind Men­schen­rech­te und nicht ver­han­del­bar. Gera­de jetzt – in Zei­ten von Kri­sen\, Krie­gen\, Rechts­ruck\, auto­ri­tä­ren Ten­den­zen und wach­sen­der sozia­ler Ungleich­heit – wer­den Frau­en­rech­te welt­weit ange­grif­fen\, zurück­ge­drängt\, rela­ti­viert. Eine Gesell­schaft\, die Frau­en­rech­te miss­ach­tet\, ist kei­ne wah­re demo­kra­ti­sche Gesell­schaft. Für­sor­ge\, Pfle­ge\, Bil­dung und sozia­le Bezie­hun­gen sind kei­ne Kos­ten­fak­to­ren\, die man kür­zen kann. Sie sind das Fun­da­ment von Gesell­schaft\, Demo­kra­tie und Wirt­schaft. Eine Wirt­schaft\, die Care aus­blen­det und unter­be­wer­tet\, ist kei­ne funk­tio­nie­ren­de Wirtschaft. \n#Still­ge­legt bedeutet\nWir legen das Sys­tem still. Aus Ver­ant­wor­tung für eine gerech­te Zukunft üben wir kol­lek­ti­ve Macht. Wir stö­ren das Sys­tem\, das uns allen scha­det. Wir unterbrechen. \n#Still­ge­legt ist für alle\, die sich für eine geschlech­ter­ge­rech­te Welt und für bes­se­re Care-Bedin­gun­gen ein­set­zen und für eine Wirt­schaft\, die Für­sor­ge\, Bil­dung und Pfle­ge ins Zen­trum stellt.
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LOCATION:Österreichisches Parlament\, Dr. Karl Renner-Ring 3\, Wien\, 1017\, Österreich
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SUMMARY:Gseprächsabend: Weil Frauenherzen anders schlagen
DESCRIPTION:„Reden\, zuhö­ren\, genie­ßen“ zum Weltfrauentag \nFreu­en Sie sich auf einen inspi­rie­ren­den Abend mit span­nen­den Gäs­ten und Gesprä­chen dar­über\, wie Frau­en selbst­be­stimmt und sicher durchs Leben gehen kön­nen. Gemein­sam rich­ten wir den Blick auf unse­re Gesund­heit und unse­ren Anspruch auf gen­der­ge­rech­te Medi­zin. In ent­spann­ter Atmo­sphä­re erwar­ten Sie zudem lecke­re Snacks und Geträn­ke in moder­ner Gasthauskulisse! \nEin­tritt frei für Abonnent*innen von „Welt der Frauen“\nPro Anmel­dung kön­nen maxi­mal zwei Per­so­nen teilnehmen. \nNähe­re Infos und Anmel­dung unter die­sem Link.
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SUMMARY:Wiener Frauen*Spaziergänge: „… dass ihr (dennoch) glücklich werdet!“
DESCRIPTION:11. März 2026\n15:00 – 17:30\nkostenlos \n„… dass ihr (den­noch) glück­lich werdet!“  \nMarie Jaho­da\, Adel­heid Popp\, und Edith Tudor-Hart \nDrei völ­lig ver­schie­de­ne Frau­en\, drei völ­lig ver­schie­de­ne Leben und doch haben sie eines gemeinsam:\nSie alle waren Alleinerzieherinnen! \nWel­che Hin­der­nis­sen haben sich den Frau­en* in den Weg gestellt?\nWie sind sie damit umgegangen?\nWel­che Rech­te hat­ten sie damals und wie sieht die Situa­ti­on von Allein­er­zie­hen­den heu­te aus? \nEin Stadt­spa­zier­gang auf den Spu­ren von Alleinerzieherinnen. \nStart­punkt: Vogel­s­ang­gas­se 36\, 1050 Wien \nDer Spa­zier­gang ist Dank der MA 57 För­de­rung der Stadt Wien kostenfrei!\n\nFür eine rei­bungs­lo­se Orga­ni­sa­ti­on ist eine Anmel­dung erforderlich.\nBit­te ver­wen­den Sie dazu das For­mu­lar hier: Link \noder unter \nMA57 Frauen*Büro Stadt Wien\nTele­fon: +43 1 4000 83515\nE‑Mail: oeffentlichkeitsarbeit@ma57.wien.gv.at
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SUMMARY:20. Gegenwartsgespräch von ABZ*AUSTRIA mit Bundesministerin Eva-Maria Holzleitner
DESCRIPTION:Sujet © ABZ*AUSTRIA \n20. Gegenwartsgespräch von ABZ*AUSTRIA mit Bundesministerin Eva-Maria Holzleitner\nHoch­ak­tu­el­les The­ma ist dies­mal: „Gerecht oder Geschlecht? Gleich­stel­lung als Grund­la­ge für eine funk­tio­nie­ren­de Demo­kra­tie – und was es noch zu tun gibt“ \nEva-Maria Holz­leit­ner ist seit dem Früh­jahr 2025 Bun­des­mi­nis­te­rin für Frau­en\, Wis­sen­schaft und For­schung. Zuvor war sie ab 2017 Abge­ord­ne­te zum öster­rei­chi­schen Natio­nal­rat als Frau­en- und davor Jugend­spre­che­rin. Aktu­ell ist sie auch Vor­sit­zen­de der SPÖ Frau­en. Gebo­ren 1993 in Wels\, stu­dier­te Holz­leit­ner Sozi­al­wirt­schaft an der Johan­nes-Kep­ler-Uni­ver­si­tät Linz. Schon früh enga­gier­te sie sich poli­tisch\, ins­be­son­de­re zu Fra­gen von Gleich­stel­lung und gesell­schaft­li­cher Teil­ha­be jun­ger Menschen. \nFrau Bun­des­mi­nis­te­rin Eva-Maria Holz­leit­ner spricht über ihre frau­en­po­li­ti­schen Schwer­punk­te: Lohn­trans­pa­renz und die Schlie­ßung der Ein­kom­mens­sche­re\, eine gerech­te­re Auf­tei­lung von Erwerbs- und Sor­ge­ar­beit zwi­schen Frau­en und Män­nern\, bes­se­re Rah­men­be­din­gun­gen für Beruf und Fami­lie sowie den Aus­bau der Frau­en­ge­sund­heits­for­schung. Ein wei­te­rer Fokus liegt auf dem Gewalt­schutz – vom Natio­na­len Akti­ons­plan bis zu kon­kre­ten Maß­nah­men gegen digi­ta­le Belästigung. \nWie gewohnt\, wird es auch für alle Teil­neh­men­den die Mög­lich­keit geben\, Fra­gen zu stellen. \nDurch das Gespräch füh­ren Manue­la Voll­mann und Danie­la Schal­lert\, Geschäfts­füh­re­rin­nen von ABZ*AUSTRIA. \nWei­te­re Details zu unse­rer Impuls­ge­be­rin und unse­rem ABZ*AUSTRIA-Gegenwartsgespräch fin­den Sie in der bei­gefüg­ten Einladung. \nAnmel­dung erbe­ten bis spä­tes­tens 9. März 2026 an frontoffice@abz-austria.at \nDer Talk fin­det online statt. Allen ange­mel­de­ten Teil­neh­men­den wer­den die Zugangs­da­ten per E‑Mail übermittelt.
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SUMMARY:Reden WIR! Laut. Stark. Frauen*Stimmen über Arbeit\, Macht und Zukunft
DESCRIPTION:10:00 – 13:00 Uhr\nThea­ter Akzent The­re­sian­um­gas­se 18\, 1040 Wien \nArbeit ver­än­dert sich. Erwar­tun­gen auch. Was gleich bleibt: Vie­le Frau­en* tra­gen Ver­ant­wor­tung in Beruf\, Fami­lie und Gesell­schaft und meis­tern täg­lich Mehr­fach­be­las­tun­gen. Noch immer müs­sen sie erklä­ren\, recht­fer­ti­gen und funktionieren. \nAnläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frau­en­tags öff­net die AK Wien eine Büh­ne für Erfah­run­gen\, Per­spek­ti­ven und Geschich­ten von Frau­en* über Arbeit\, Macht und Zukunft. Frau­en* aus unter­schied­li­chen Lebens- und Arbeits­rea­li­tä­ten spre­chen dar­über\, wie Selbst­be­stim­mung heu­te gelingt – trotz Mehr­fach­be­las­tung\, struk­tu­rel­ler Hür­den und eines gesell­schaft­li­chen Kli­mas\, das Gleich­stel­lung nicht selbst­ver­ständ­lich macht. \nDer Wohn­zim­mer­talk schafft Raum für ehr­li­che Gesprä­che\, neue Sicht­wei­sen und gemein­sa­mes Nach­den­ken dar­über\, wie wir Arbeit und Gesell­schaft gerech­ter gestal­ten können. \nSei­en Sie dabei: Zuhö­ren. Mit­den­ken. Mitreden!\nBrin­gen Sie gern Ver­stär­kung mit – ob Lieb­lings­mensch\, Schwes­ter­herz\, WG-Mit­be­woh­ne­rin\, Mama\, Papa\, Freun­din\, Kol­le­ge oder Nachbarin. \nGemein­sam sind wir: Laut. Stark. Gleichberechtigt. \nPro­gramm: \n10:00\nAnkom­men und Ver­net­zung bei Kaf­fee & Kipferl \n10:30\nSaal-Einlass \n11:00\nBegrü­ßung | Sil­via Hruš­ka-Frank\, Direk­to­rin AK Wien \nFrauen*Stimmen über Arbeit\, Macht und Zukunft:\nHei­de­ma­rie Egger – Co‑Vorsitzende von FmB – Inter­es­sens­ver­tre­tung Frau­en* mit Behinderungen\nPia Gsal­ler – Mit­glied des Bun­des­ju­gend­prä­si­di­ums vida\nShou­ra Zehet­ner-Hash­e­mi – Co‑Geschäftsführerin von Amnes­ty Inter­na­tio­nal Österreich\nDoris Schmi­dau­er – First Vol­un­teer\, Bera­te­rin und Motivatorin\nAnto­nia Sta­bin­ger – Kaba­ret­tis­tin\, Autorin\, Pfle­ge­mut­ter und Host des Pod­cast Pfle­ge­el­tern: Kreis­rund mit Ecken\nAlex­an­dra Sta­nić – Journalistin\nElfi Scho­ber – Bun­des­frau­en­vor­sit­zen­de PRO-GE  \n13:00\nEnde der Veranstaltung \nMusik: Bibia­ne Zimba\nMode­ra­ti­on: Alex Singer \nDie Teil­nah­me ist kostenfrei.
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SUMMARY:LEA-Generationentalk zum Weltfrauentag 2026
DESCRIPTION:Anläss­lich des Welt­frau­en­tags 2026 lädt LEA herz­lich zum Gene­ra­tio­nen­talk ein. Das dies­jäh­ri­ge The­ma lau­tet „She Shapes AI“ Wir spre­chen über Frau­en als akti­ve Gestal­te­rin­nen der digi­ta­len Zukunft. \nWann? // Mon­tag\, 16. März 2026\, 16:30 Uhr (Ein­lass: 16:00)\nWo? // weXele­ra­te\, Raum Twen­ty Eight\, Pra­ter­stra­ße 1\, 1020 Wien\nAnmel­dung? // Kos­ten­los unter die­sem Link. \nAn der Ver­an­stal­tung neh­men die Initiator:innen von „She Goes AI“\, Frau­en­mi­nis­te­rin Eva-Maria Holz­leit­ner (Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Frau­en\, Wis­sen­schaft und For­schung) und Staats­se­kre­tär Alex­an­der Pröll\, teil. \nDen inhalt­li­chen Auf­takt gestal­tet Johan­na Pir­ker – Infor­ma­tik­pro­fes­so­rin\, For­sche­rin\, Spie­le­ent­wick­le­rin und LEA-Role Model – mit einer Keynote.\nIm anschlie­ßen­den Podi­ums­ge­spräch spricht sie mit Mit­glie­dern des LEA-Jugend­bei­rats\, Frau­en­mi­nis­te­rin Eva-Maria Holz­leit­ner und Staats­se­kre­tär Alex­an­der Pröll dar­über\, wie Frau­en KI und digi­ta­le Inno­va­tio­nen aktiv mit­ge­stal­ten\, Ver­ant­wor­tung über­neh­men und neue Per­spek­ti­ven ein­brin­gen kön­nen. Durch das Pro­gramm führt Mar­ti­na Madner. \nWir freu­en uns auf einen lehr­rei­chen und inspi­rie­ren­den Austausch! \nLet’s Empower Tog­e­ther: Män­ner sind nicht nur will­kom­men\, son­dern ein wich­ti­ger Teil des Dia­logs. Denn ech­te Ver­än­de­rung ent­steht im Miteinander. \nDie Plät­ze sind begrenzt – wir bit­ten um eine Anmel­dung bis 10. März.
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SUMMARY:Szenische Lesung: DENIALISM
DESCRIPTION:mit Kübra Ata­soy\, Livia Erdösi\, Ana Hoff­ner\, Nora Stern­feld und Isol­de Vogel\nim Rah­men der Rei­he FEM*EXCHANGE im KosmosTheater \nBeginn: Mo.\, 16. März 2026 | 20:00 \nDer Sam­mel­band DENIALISM – ANTISEMITISMUS UND SEXUALISIERTE GEWALT AUS FEMINISTISCHER PERSPEKTIVE reagiert auf das Feh­len von femi­nis­ti­schen Stim­men und Dis­kus­sio­nen in der Öffent­lich­keit\, die sich mit der Ver­leug­nung und Ver­harm­lo­sung sexua­li­sier­ter und anti­se­mi­ti­scher Gewalt im Zusam­men­hang mit den Mas­sa­kern des 7. Okto­ber beschäf­ti­gen und bie­tet die Chan­ce\, neue\, soli­da­ri­sche Alli­an­zen zu schlie­ßen. In einer sze­ni­schen Lesung wird die Publi­ka­ti­on erst­mals präsentiert.
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SUMMARY:Wechseljahre – von der Privatsache zur öffentlichen Debatte
DESCRIPTION:Schwer­punkt Frauengesundheit \nDie Wech­sel­jah­re sind indi­vi­du­ell\, doch oft von Tabus und Wis­sens­lü­cken beglei­tet. Das Online-Semi­nar klärt kör­per­li­che und emo­tio­na­le Ver­än­de­run­gen\, zeigt Unter­stüt­zungs­mög­lich­kei­ten und beleuch­tet poli­ti­sche Dimen­sio­nen. Exper­tin­nen ver­mit­teln Wis­sen\, Stu­di­en und Impul­se – für mehr Sicht­bar­keit\, bes­se­re Ver­sor­gung und infor­mier­te Entscheidungen. \nAnmel­dung unter die­sem Link \nDie Wech­sel­jah­re sind kein Rand­the­ma – sie betref­fen die Hälf­te der Bevöl­ke­rung und damit unse­re Gesell­schaft ins­ge­samt. Den­noch wer­den sie bis heu­te tabui­siert und struk­tu­rell vernachlässigt.\nGemein­sam mit Exper­tin­nen beleuch­ten wir nicht nur kör­per­li­che und emo­tio­na­le Ver­än­de­run­gen\, son­dern auch die poli­ti­schen Rah­men­be­din­gun­gen\, die die­sen Lebens­ab­schnitt prä­gen. Wir spre­chen über Mythen\, Wis­sens­lü­cken und eine medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung\, die viel­fach nicht aus­rei­chend auf die Bedürf­nis­se von Frau­en in der Meno­pau­se aus­ge­rich­tet ist. \nWir the­ma­ti­sie­ren aktu­el­le For­schungs­er­geb­nis­se\, struk­tu­rel­le Defi­zi­te und die Fra­ge\, war­um ein so zen­tra­ler Abschnitt im Leben vie­ler Frau­en noch immer zu wenig Beach­tung findet. \nDenn die Wech­sel­jah­re sind mehr als ein hor­mo­nel­ler Pro­zess. Sie berüh­ren Fra­gen von Gleich­stel­lung\, Arbeits­welt\, Sicht­wei­sen auf das Altern und Gesund­heits­chan­cen. Es geht um ange­mes­se­ne Ver­sor­gung – und um die poli­ti­sche Ver­ant­wor­tung\, Rah­men­be­din­gun­gen zu schaffen. \nAntoi­net­te Man­hart ist zer­ti­fi­zier­te Meno­pau­se Exper­tin mit inter­na­tio­na­len Aus­bil­dun­gen bei Girls-Gone-Strong-Aca­de­my (GGS) und Dr. Sta­cy Sims beglei­tet sie Frau­en seit eini­gen Jah­ren pro­fes­sio­nell und indi­vi­du­ell durch die Meno­pau­se. Ihre Arbeit ver­eint aktu­el­le wis­sen­schaft­li­che Erkennt­nis­se mit lang­jäh­ri­ger prak­ti­scher Erfah­rung. Mit ihren Vor­trä­gen & indi­vi­du­el­len Pro­gram­men möch­te sie Frau­en Mut machen\, die­se Lebens­pha­se aktiv und selbst­be­wusst zu gestalten. \nBar­ba­ra Hue­mer ist Gemein­de­rä­tin und Land­tags­ab­ge­ord­ne­te der Grü­nen Wien\, Sozio­lo­gin und Public Health Exper­tin. Seit 2020 ist sie Spre­che­rin für Gesund­heit\, Pfle­ge und Per­so­nal. Vie­le Jahr war sie im Bereich Frau­en und Arbeits­markt tätig. Femi­nis­ti­sche Frauen(gesundheits)politik ist eines ihrer Her­zens­an­lie­gen. Die Wech­sel­jah­re sind für sie höchst politisch. \nDie FREDA Wis­sens­Wert-Rei­he ist ein viel­sei­ti­ges Ver­an­stal­tungs­for­mat\, das poli­ti­sche Bil­dung zugäng­lich und pra­xis­nah ver­mit­telt. In regel­mäs­si­gen Ter­mi­nen tref­fen kom­pak­te the­ma­ti­sche Inputs auf prak­ti­sche „How-to“-Formate rund um Grü­nes poli­ti­sches Hand­werk. Die Vor­trä­ge dau­ern 30 Minu­ten und einer Stun­de\, danach gibt es Zeit für Fra­gen und Diskussionen.
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SUMMARY:Offener Abend: Zeit für Gespräche
DESCRIPTION:Offe­ner Abend: Zeit für Gespräche\nDatum: 18. März\, 18:30 – 20:00\nOrt: Frau­en* bera­ten Frau­en*\, Sei­ten­stet­ten­gas­se 5\, Tür 7\, 1010 Wien \nWir wol­len im Gespräch blei­ben… Frau­en* bera­ten Frau­en* bie­tet einen Raum für Zusam­men­kom­men und Aus­tausch – und dies nun regelmäßig: \nEin­mal im Monat – in unse­rer Bera­tungs­stel­le – Mittwochabend\nDie­se Aben­de sol­len offen sein für alle Frau­en*\, die dar­an inter­es­siert sind\, mit­ein­an­der zu reden\, sich aus­zu­tau­schen und zu diskutieren. \nJeweils am 3. Mitt­woch im Monat von 18.30 – 20.00 Uhr. Wir bit­ten um pünkt­li­ches Eintreffen.\nAnmel­dung ist kei­ne erfor­der­lich\, Spen­den erfreu­lich\, Gesprächs­be­reit­schaft willkommen. \nMode­ra­to­rin­nen: Clau­dia Zajic\, Danie­la Wim­pis­sin­ger-Teufl\, Katha­ri­na Ebert\, Ani­ca Popo­vić\, Eli­sa Woldrich \nE‑Mail: veranstaltungen@frauenberatenfrauen.at \nWir freu­en uns auf Ihr Kommen!
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SUMMARY:Themenführung: Frauen in der Wiener Geschichte – Eine Spurensuche
DESCRIPTION:The­men­füh­rung im Wien Museum \n22. März 2026\, 16:00–17:00\nWien Muse­um\, 1040 Wien\, Karls­platz 8 \nGeschich­te wur­de lan­ge Zeit nur von Män­nern geschrie­ben und aus ihrer Per­spek­ti­ve erzählt. Das hat dazu geführt\, dass die Bei­trä­ge von Frau­en in der Geschich­te oft aus­ge­klam­mert wurden. \nDabei waren Frau­en immer aktiv\, auch wenn sie von vie­len Tätig­kei­ten aus­ge­schlos­sen waren. So führ­ten sie im Mit­tel­al­ter ihre eige­nen Unter­neh­men\, regier­ten in der Barock­zeit gan­ze Rei­che und kämpf­ten im Zeit­al­ter der Indus­tria­li­sie­rung für die Rech­te der Arbeiter. \nBei die­ser Dia­log­füh­rung gehen wir auf die Suche nach Geschich­ten von Men­schen\, die lan­ge Zeit unsicht­bar blieben. \nHin­weis: Ticket erforderlich\nDau­er: ca. 60 Minuten\nGui­de: Tabea Chrsita\nKos­ten: € 5\,00\nTreff­punkt: Im Foy­er ca. 5 Minu­ten vor Beginn \nTicket-Link
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SUMMARY:„Libertango für alle!“ Rauminstallation und Workshop zu Entwürfen lesbisch-queeren Tanzens
DESCRIPTION:Sujet © Stichwort-Archiv \nvon und mit Han­na Hacker\, Doris Hau­ber­ger und Mar­git Hauser \nMitt­woch\, 25. März 2026\, 19:00 Uhr im STICHWORT (Guss­haus­stra­ße 20/1A+B 1040 Wien) \nWir laden zur Aus­ein­an­der­set­zung mit kol­lek­ti­ven Erfah­run­gen im femi­nis­tisch-les­bisch-quee­ren Hand­lungs­raum „Bewe­gung“ – in unter­schied­lichs­tem Wortsinn! \nEin Anlass sind Jubi­lä­ums­ak­ti­vi­tä­ten des Frau­en­Tanz­Club „Resis.danse“. Wir möch­ten für die­se Ver­an­stal­tung inhalt­li­che Schwer­punk­te set­zen\, die über das enge­re The­ma der Ball­room-Tanz­ge­schich­te/n hin­aus­rei­chen und femi­nis­tisch-les­bi­sche Poli­ti­ken gene­rell betref­fen: Was ver­bin­det wider­stän­di­ge poli­ti­sche und tän­ze­ri­sche Entwürfe? \nEine Ver­an­stal­tung für Frau­en*; Spen­den sind erbeten. \nMehr Infor­ma­tio­nen unter https://stichwort.or.at/
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SUMMARY:Wehr dich mit Worten & Haltung: Verbal Self-defense Theaterworkshop für FLINTA-Personen
DESCRIPTION:Sujet © Cou­ra­ge Beratungsstelle \nVERBAL SELF-DEFENSE: WEHR DICH MIT WORTEN & HALTUNG! \nSelbst­ver­tei­di­gung durch (non)verbale Kommunikation \nfür FLINTA*- Per­so­nen @ Ver­ein Cou­ra­ge Wien \nWEHR DICH MIT WORTEN!\nSPRICH UNGERECHTIGKEITEN AN!\nVERSCHAFF DIR RESPEKT!\nSAG DEINE MEINUNG! \nThea­ter­work­shop für FLINTA*-Personen\nFrei­tag\, 27.3.2026 18–21:00\nSams­tag\, 28.3.2026 10–13:00 14–17:00 \nNach einem spie­le­ri­schen Ken­nen­ler­nen der ande­ren Teil­neh­men­den wer­den wir uns in Rol­len­spie­len dar­in üben\, für unse­re Mei­nung ein­zu­ste­hen und unse­re Bedürf­nis­se und Gren­zen zu for­mu­lie­ren. Dabei arbei­ten wir mit unter­schied­li­chen Metho­den des dra­ma­ti­schen Spiels (Thea­ter der Unter­drück­ten\, Impro­vi­sa­ti­ons­thea­ter\, psy­cho­dra­ma­ti­sches Rol­len­spiel usw.). \nWir trai­nie­ren unse­re Wahr­neh­mung\, üben uns in Ver­trau­en zu ande­ren\, erpro­ben unse­re Soli­da­ri­tät zuein­an­der\, spie­len All­tags­sze­nen nach und üben uns zu arti­ku­lie­ren. Patri­ar­cha­len Struk­tu­ren stel­len wir que­er-femi­nis­ti­sche Super­power ent­ge­gen. Um die eige­nen Bedürf­nis­se & Gren­zen bes­ser kom­mu­ni­zie­ren zu kön­nen wer­den auch Kör­per­hal­tung\, non­ver­ba­le Kom­mu­ni­ka­ti­on und die Ver­bes­se­rung der eige­nen Stand­haf­tig­keit eine Rol­le spie­len (mehr Infor­ma­tio­nen unter www.vrovro.at) \nFLINTA*-Personen: FLINTA ist eine Abkür­zung\, die aus­drü­cken soll\, wer in bestimm­ten Räu­men oder zu bestimm­ten Ver­an­stal­tun­gen will­kom­men ist. Sie steht für Frau­en\, Les­ben\, Inter Men­schen\, Nicht­bi­nä­re Men­schen\, Trans Men­schen und A‑Gender Per­so­nen (sie­he queer-lexikon.net). Die Abkür­zun­gen FLINT*/ FLINTA* bzw. Frau­en und LGBTIQA* bezeich­nen also die Per­so­nen\, die im Patri­ar­chat dis­kri­mi­niert wer­den & bei dem Work­shop geht es auch dar­um\, für die­se Per­so­nen einen Schutz­raum zu schaffen. \nVer­pflich­ten­de Anmel­dung über die Home­page des Ver­eins: Link \nKon­takt: vrovro.geiger@gmx.at\, 00436505802313 \nPreis: 120€/Pers. (80€/Person Sozialtarif)
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SUMMARY:Verwegen. Mutig. Radikal. Künstlerinnen der Feministischen Avantgarde
DESCRIPTION:Film­scree­ning & Gespräch mit Susan­ne Rieg­ler und Mar­got Pilz anläss­lich des 90. Geburts­tags von Mar­got Pilz \nEine Koope­ra­ti­on von SOHO in Otta­kring mit STICHWORT\nMon­tag\, 1. Juni 2026\, 19 Uhr\, SOHO Studios \nAls in den 1970er-Jah­ren welt­weit Frau­en auf­stan­den\, um sich gegen Dis­kri­mi­nie­rung\, Unter­drü­ckung und tra­dier­te Rol­len­vor­stel­lun­gen zu weh­ren\, waren auch vie­le Künst­le­rin­nen dar­un­ter\, die mit radi­ka­len Per­for­man­ces\, Foto- und Video­in­sze­nie­run­gen die patri­ar­cha­len Macht­ver­hält­nis­se infra­ge stell­ten. Dafür wur­den die Künst­le­rin­nen vom männ­lich domi­nier­ten Kunst­be­trieb ver­schmäht und belä­chelt\, man­che Gale­ris­ten emp­fan­den femi­nis­ti­sche Kunst sogar als „Zumu­tung“. \nSusan­ne Rieg­lers Doku­men­ta­ti­on (AT 2025\, 87 min) ist nicht nur ein Film über eine jahr­zehn­te­lang igno­rier­te Kunst­rich­tung\, son­dern auch ein Zeit­do­ku­ment\, in dem Künst­le­rin­nen als kul­tur­po­li­ti­sche Akti­vis­tin­nen und Akteu­rin­nen der Frau­en­be­we­gung und als Zeit­zeu­gin­nen eine Rol­le spie­len. Mit­wir­ken­de Künst­le­rin­nen: Rena­te Bertl­mann\, Lin­da Christanell\, Rena­te Eise­n­eg­ger\, VALIE EXPORT\, Ger­da Fas­sel\, San­ja Ive­ko­vic\, Kata­lin Ladik\, Karin Mack\, Ani­ta Münz\, ORLAN\, Flo­ren­ti­na Pakos­ta\, Mar­got Pilz\, Ulri­ke Rosen­bach\, Lydia Schou­ten\, Anne­gret Sol­tau\, Gabrie­le Stöt­zer\, Mar­tha Wilson. \nUm Anmel­dung wird gebe­ten: info@sohostudios.at und sohostudios.at.\nOrt: SOHO STUDIOS\, Lieb­knecht­gas­se 32\, 1160 Wien\n(Stra­ßen­bahn­li­nie 2 und 10\, Hal­te­stel­le Liebknechtgasse) \nMehr Infor­ma­tio­nen unter https://stichwort.or.at/ \n 
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