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SUMMARY:Themenführung: Frauen in der Medizin
DESCRIPTION:Datum: 08. März\, 11.00 Uhr \nIm Jahr 1900 – und damit 535 Jah­re nach der Grün­dung der Uni­ver­si­tät Wien – wur­den Frau­en erst­mals als Stu­den­tin­nen an der Medi­zi­ni­schen Fakul­tät zuge­las­sen. Wel­chen gesell­schaft­li­chen Wider­stän­den sie begeg­ne­ten\, wel­che per­sön­li­chen Opfer sie brin­gen muss­ten\, und wel­che (oft ver­ges­se­nen) Bei­trä­ge sie für die Medi­zin leis­te­ten\, wird in einer The­men­füh­rung durch die Dau­er­aus­stel­lung des Jose­phin­ums anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frau­en­tags am 8. März 2025 thematisiert. \nDau­er: ca. 60 Minuten \nDa die Teilnehmer:innenanzahl begrenzt ist\, wird  um Anmel­dun­gen unter info@josephinum.ac.at gebeten.\n \nDas Füh­rungs­ent­gelt setzt sich aus dem Ein­tritts­preis sowie einem Füh­rungs­ent­gelt von 5 Euro zusammen.
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SUMMARY:Workshop: Was macht Mädchen stark?
DESCRIPTION:Zeit und Ort: 8. März 2025\, 11 – 16 Uhr\, Wien Museum \nGrü­ner Salat und Mus­kel­trai­ning? Auch. Aber vor allem Mut und star­ke Worte!\nKomm ins Ate­lier\, wir bele­ben uns mit Buch­sta­ben­sup­pe und kre­ieren Word-Art\, die dich im All­tag bestärkt. \nZiel­grup­pe: ab 8 Jahren \nHin­weis Alter bit­te beach­ten und ein­hal­ten! Das Offe­ne Ate­lier rich­tet sich an die gan­ze Fami­lie. Die Teil­nah­me einer erwach­se­nen Begleit­per­son ist erfor­der­lich. Von 11:00 bis 15:00 Uhr ist der Ein­stieg immer zur vol­len Stun­de möglich.\nDau­er: ca. 30 Minuten\nGui­de: Team der Vermittlung\nKos­ten: gratis\nTreff­punkt: vor dem Ate­lier im 3. OG ca. 5 Minu­ten vor Beginn 
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SUMMARY:Demo am internationalen feministischen Kampftag
DESCRIPTION:Das Bünd­nis 8M lädt zur Demo am inter­na­tio­na­len femi­nis­ti­schen Kampf­tag in Wien ein.  \nSams­tag 08.03.2025\n13:00h Start­kund­ge­bung – Sigmund-Freud-Park\n14:30h Start Demonstration\n> Universitätsstraße\n> Alser Straße\n> Her­nal­ser Gürtel\n> Otta­krin­ger Straße\n> Weyprechtgasse\n15:45h End­kund­ge­bung – Yppen­park / Yppenplatz\n17:00h Ende der Versammlung \nAm 8. März\, dem inter­na­tio­na­len femi­nis­ti­schen Kampf­tag\, geht ein brei­tes Bünd­nis aus ver­schie­dens­ten Orga­ni­sa­tio­nen auf die Straße. \n„Wir kämp­fen für eine Welt frei von patri­ar­cha­ler Gewalt\, in der alle Men­schen selbst­be­stimmt und frei leben können. \nWir set­zen uns gegen die mit­ein­an­der ver­bun­de­nen Sys­te­me von Patri­ar­chat\, Kapi­ta­lis­mus\, Kolo­nia­lis­mus und Impe­ria­lis­mus ein und kämp­fen für Gerech­tig­keit\, Selbst­be­stim­mung und Freiheit.\nVon Paläs­ti­na über Iran bis Kur­di­stan\, Kon­go und Sudan – unser Femi­nis­mus ist inter­na­tio­nal\, anti­ko­lo­ni­al und antiimperialistisch! \nUnse­re Stär­ke liegt in unse­rer Viel­falt und gegen­sei­ti­ger Soli­da­ri­tät! Komm auch mit uns am 8. März auf die Straße!\nGemein­sam für eine gerech­te Welt! Gemein­sam für ein gutes Leben für alle! Ohne uns steht die Welt still!“
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SUMMARY:Führung: Frauen*geschichten im Wien Museum
DESCRIPTION:Der Inter­na­tio­na­le Frauen*tag steht vor der Tür! \nKomm mit und ergrün­de eine Stun­de Stadt­ge­schich­te aus femi­nis­ti­scher Perspektive.\nWir schau­en uns Wer­ke und Geschich­ten von Frau­en* an! Wie haben sie gear­bei­tet und gelebt? Wel­che Rol­le spiel­ten sie in der Ent­wick­lung der Stadt und wie­so wis­sen wir so wenig darüber? \nDie Samm­lung des Wien Muse­ums umfasst rund eine Mil­li­on Objek­te von den Anfän­gen der Besie­de­lung bis in die Gegen­wart. Sei dabei\, wenn wir anhand eini­ger aus­ge­wähl­ter Objek­te Geschich­ten von Frau­en* nach­zeich­nen und Beson­de­res über die Gegen­wart erfah­ren. Tau­che mit uns ein in die Welt von Künstler:innen\, Herrscher:innen\, Arbeiter:innen und Frau­en* des Wie­ner Alltaglebens. \n// Was? Füh­rung Frauen*geschichten im Wien Museum\n// Wann? Sa\, 8.3.2025\, 14:00 Uhr\n// Wo? Foy­er\, Wien Muse­um\, Karls­platz 8\, 1040 Wien\n// Wer? Nur für Mitglieder \nmit Mar­ta Suzama\nAnmel­dung via Eventbrite
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SUMMARY:Themenführung: Frauen in der Medizin (2)
DESCRIPTION:Datum: 08. März\, 16.00 Uhr \nIm Jahr 1900 – und damit 535 Jah­re nach der Grün­dung der Uni­ver­si­tät Wien – wur­den Frau­en erst­mals als Stu­den­tin­nen an der Medi­zi­ni­schen Fakul­tät zuge­las­sen. Wel­chen gesell­schaft­li­chen Wider­stän­den sie begeg­ne­ten\, wel­che per­sön­li­chen Opfer sie brin­gen muss­ten\, und wel­che (oft ver­ges­se­nen) Bei­trä­ge sie für die Medi­zin leis­te­ten\, wird in einer The­men­füh­rung durch die Dau­er­aus­stel­lung des Jose­phin­ums anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frau­en­tags am 8. März 2025 thematisiert. \nDau­er: ca. 60 Minuten \nDa die Teilnehmer:innenanzahl begrenzt ist\, wird  um Anmel­dun­gen unter info@josephinum.ac.at gebeten.\n \nDas Füh­rungs­ent­gelt setzt sich aus dem Ein­tritts­preis sowie einem Füh­rungs­ent­gelt von 5 Euro zusammen.
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SUMMARY:Buchpräsentation: Der Patriarchatsindex
DESCRIPTION:Am 8. März\, dem inter­na­tio­na­len femi­nis­ti­schen Kampf­tag\, lädt o*books zu einer Buch­prä­sen­ta­ti­on um 16 Uhr. Autorin Len­ka Reschen­bach hat mit Der Patri­ar­chats­in­dex – Sta­tus Quo der Gleich­stel­lung von Mann und Frau in Öster­reich (Fal­ter Ver­lag) eine groß­ar­ti­ge Abschluss­ar­beit an der Ange­wand­ten Wien vor­ge­legt und wird sie am 8. März bei o*books in der Buch­hand­lung präsentieren. \n„Das Patri­ar­chat ist kein Mythos – doch all­zu oft wird es igno­riert oder bei­sei­te gewischt. Wäh­rend unzäh­li­ge Daten und Sta­tis­ti­ken eine kla­re Spra­che spre­chen\, domi­nie­ren gefühl­te Wahr­hei­ten den öffent­li­chen Diskurs.\nEine Neu­erschei­nung bricht mit die­ser Dyna­mik und zeigt unge­schönt auf\, wo Öster­reich in Punk­to Gleich­stel­lung wirk­lich steht: „Der Patri­ar­chats­in­dex“ ver­eint illus­trier­te Info­gra­fi­ken mit fun­dier­ten Daten und macht die Struk­tu­ren des Patri­ar­chats sichtbar. \nIn sie­ben Kapi­teln – von Staat und Bil­dung über Arbeit und Geld bis hin zu Gewalt und Gesund­heit – wird der Sta­tus Quo in Öster­reich auf den Punkt gebracht. Humor­vol­le\, aber auch bedrü­cken­de Illus­tra­tio­nen ergän­zen die Zah­len und ver­lei­hen ihnen eine emo­tio­na­le Dimension.“ \nDer Ein­tritt zur Ver­an­stal­tung ist kos­ten­los – Anmel­dung erbe­ten: Link
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SUMMARY:FEMALE UTOPIAS
DESCRIPTION:Aus­stel­lung\, Lesung und Diskussion \nWann: 8.3.2025\, 19 Uhr\nWo: Vik­to­ria Wien\, Vik­to­ria­gas­se 5\, 1150 \nDie phi­lo­so­phi­sche Tra­di­ti­on des Nach­den­kens über Uto­pien ver­bin­det den Begriff der Uto­pie mit der Vor­stel­lung einer radi­ka­len Alter­na­ti­ve zu einer unge­rech­ten Gesell­schafts­ord­nung. Am inter­na­tio­na­len Frau­en­tag erkun­det das Kol­lek­tiv Fema­le Posi­ti­ons das revo­lu­tio­nä­re Poten­ti­al von Uto­pien und geht der Fra­ge nach: Wie viel Uto­pie braucht es für eine nach­hal­ti­ge Ver­än­de­rung der gesell­schaft­li­chen Ver­hält­nis­se und wel­che Rol­le spie­len Frau­en* dabei\, Stich­wort Solidarität? \nLesung und Dis­kus­si­on mit Ste­fa­nie Jaksch (Mode­ra­to­rin\, Kura­to­rin und Autorin)\, Eve­lyn Ber­na­dette Mayr (Autorin und Pro­fes­so­rin)\, Ley­li Nou­ri (Journalist*in\, Philosoph*in\, Mitgründer*in des Ver­eins Java­neh) und Olga Shpa­ra­ga (Phi­lo­so­phin\, poli­ti­sche Akti­vis­tin\, Vor­den­ke­rin der Mas­sen­pro­tes­te in Bela­rus im Spät­som­mer 2020). \nDie Lin­zer Kera­mik­künst­le­rin Elke­Punkt­Fleisch zeigt Arbei­ten\, in deren Mit­tel­punkt die Lebens- und Arbeits­be­din­gun­gen von Frau­en* ste­hen\, u.a. aus den Seri­en „flo­rie­rend“\, „Umstel­lung“ und „All­zweck­rei­ni­ge­rin­nen“. \nEin­tritt frei\, Anmel­dung nicht erforderlich.
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SUMMARY:DIY Riot Grrrl Fest
DESCRIPTION:DIY Riot Grrrl Fest on Inter­na­tio­nal Women’s Day Satur­day 08.03.2025 at Café Cari­na with 5 woman-fron­ted bands! \n@heroinewhores_riotgrrrl\n@buntcunnies_music\n@lautfragen\n@leberzerroze\n& Gusch \nDoors open at 7pm\nUntil 8pm: 10€+\nAfter 8pm: 20€* \nLoo­king for­ward to your support!\nVol­un­teers are wel­co­me – wri­te at q.shades@yahoo.com\nCome cele­bra­te and dance with us! \n*part of the inco­me will be dona­ted to AÖF\nCheck their work: www.aoef.at
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SUMMARY:Releasefeier: KORALLE02
DESCRIPTION:„Hal­lo­hal­lo we‘re back! Es ist soweit\, nach mona­te­lan­gem Tüf­teln und Tipp­seln ist die zwei­te Aus­ga­be im Druck und erscheint (you gues­sed it) am femi­nis­ti­schen Kampf­tag <3\nDas wol­len wir wie­der mit euch tol­len Men­schen fei­ern  – am 08.03. ab 19.30 Uhr im @rausch.archiv  mit Lesun­gen\, Kon­zert\, Kaba­rett und im Anschluss Auflegerei. \nAlso: Zuerst demons­trie­ren\, dann mit uns femi­nis­ti­sche Kunst und Lite­ra­tur fei­ern und betan­zen! GROSSARTG WIRDS! Wir freu­en uns auf euch!\nDANKE AN ALLE DIE UNS BEGLEITEN UND UNTERSTÜTZEN! Ohne euch wär sich das alles nie und nim­mer ausgegangen.“ \nKos­ten­freie Anmel­dung hier.\nDetails zum Pro­gramm tba.
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SUMMARY:Matinee mit Künstlerinnenfrühstück: FEMALE UTOPIAS
DESCRIPTION:Mati­nee mit Künst­le­rin­nen­früh­stück\, Rund­gang durch die Aus­stel­lung und Gespräch mit der Künst­le­rin Elke­Punkt­Fleisch (www.elkepunktfleisch.at) \nWann: 9.3.2025\, 10 Uhr\nWo: Vik­to­ria Wien\, Vik­to­ria­gas­se 5\, 1150 \nDie phi­lo­so­phi­sche Tra­di­ti­on des Nach­den­kens über Uto­pien ver­bin­det den Begriff der Uto­pie mit der Vor­stel­lung einer radi­ka­len Alter­na­ti­ve zu einer unge­rech­ten Gesell­schafts­ord­nung. Am inter­na­tio­na­len Frau­en­tag erkun­det das Kol­lek­tiv Fema­le Posi­ti­ons das revo­lu­tio­nä­re Poten­ti­al von Uto­pien und geht der Fra­ge nach: Wie viel Uto­pie braucht es für eine nach­hal­ti­ge Ver­än­de­rung der gesell­schaft­li­chen Ver­hält­nis­se und wel­che Rol­le spie­len Frau­en* dabei\, Stich­wort Solidarität? \nDie Lin­zer Kera­mik­künst­le­rin Elke­Punkt­Fleisch zeigt Arbei­ten\, in deren Mit­tel­punkt die Lebens- und Arbeits­be­din­gun­gen von Frau­en* ste­hen\, u.a. aus den Seri­en „flo­rie­rend“\, „Umstel­lung“ und „All­zweck­rei­ni­ge­rin­nen“. \nEin­tritt frei\, kei­ne Anmel­dung erforderlich.
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SUMMARY:Führung: Mutige Frauen schreiben Geschichte
DESCRIPTION:Zeit und Ort: 9. März 2025\, 11 – 12:30 Uhr\, Wien Museum \nTere­sa Feo­do­row­na Ries\, Mari­an Ander­son oder Lina Loos? Wel­che Frau­en fin­dest du im Wien Muse­um? Wer fehlt\, und wen möch­test du in die Geschich­te einschreiben? \nWir befor­schen das Wien Muse­um und zeich­nen Steck­brie­fe von muti­gen Frauen. \nZiel­grup­pe: ab 12 Jah­ren\, mit erwach­se­ner Begleitperson \nHin­weis: mit Anmel­dung (Link)\, die Teil­nah­me einer erwach­se­nen Begleit­per­son ist erforderlich\nDau­er: ca. 90 Minuten\nGui­de: Team der Vermittlung\nKos­ten: gratis\nTreff­punkt: im Foy­er ca. 5 Minu­ten vor Beginn
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DESCRIPTION:Zeit und Ort: 9. März 2025\, 14 – 15:30 Uhr\, Wien Museum \nTere­sa Feo­do­row­na Ries\, Mari­an Ander­son oder Lina Loos? Wel­che Frau­en fin­dest du im Wien Muse­um? Wer fehlt\, und wen möch­test du in die Geschich­te einschreiben? \nWir befor­schen das Wien Muse­um und zeich­nen Steck­brie­fe von muti­gen Frauen. \nZiel­grup­pe: ab 12 Jah­ren\, mit erwach­se­ner Begleitperson \nHin­weis: mit Anmel­dung (Link)\, die Teil­nah­me einer erwach­se­nen Begleit­per­son ist erforderlich\nDau­er: ca. 90 Minuten\nGui­de: Team der Vermittlung\nKos­ten: gratis\nTreff­punkt: im Foy­er ca. 5 Minu­ten vor Beginn
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SUMMARY:Offenes Queer and Feminist Basketball
DESCRIPTION:Sujet © Que­er & Femi­nist Bas­ket­ball Group \nLet’s take up space together! \nAls Auf­takt zum 8M und dem wär­me­ren Wet­ter wol­len wir wie­der die öffent­li­chen Bas­ket­ball­plät­ze für uns bean­spru­chen. Kommt am 9. März um 15 Uhr zur que­er & femi­nist Bas­ket­ball Ses­si­on am ehe­ma­li­gen Karls­platz (all levels).\nBringt eure fri­ends\, Bas­ket­ball oder Lieblingsplaylist. \nAs part of the que­er femi­nist strike weekend\, we are orga­ni­zing a spon­ta­neous open & all level bas­ket­ball ses­si­on this Sun­day\, March 9th\, at 3 PM at Karlsplatz.\nBring your bas­ket­ball\, fri­ends\, favou­ri­te music play­list or wha­te­ver you need. \nOrga­ni­sa­to­rin: Mar­ghe­ri­ta\, part of a self-orga­ni­zed bas­ket­ball group
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SUMMARY:Diskussion: Barrieren sprengen! Allianzen bilden!
DESCRIPTION:Mitt­woch\, 12. März 2025\, 19:00	 \nDas Bewusst­sein für die Not­wen­dig­keit der Bar­rie­re­frei­heit hat auch die Wie­ner Kul­tur­sze­ne erreicht. Bis­her wur­den Maß­nah­men beson­ders von enga­gier­ten Ein­zel­per­so­nen vor­an­ge­trie­ben\, wel­che sich ihr Wis­sen selbst­stän­dig aneig­nen. Die­sem zer­streu­ten Wis­sen der Kul­tur­ar­beit haben sich eini­ge Initia­ti­ven ange­nom­men. Wie kön­nen Kräf­te am bes­ten gebün­delt wer­den\, um Ver­än­de­rung vor­an­zu­brin­gen? Wel­che For­de­run­gen müs­sen gestellt werden? \nJulia Haim­bur­ger\, Kunst­ver­mitt­le­rin\, Österr. Gale­rie Bel­ve­de­re\, Wien\nEli­sa­beth Magd­le­ner\, Kul­tur­wis­sen­schaf­te­rin\, Ver­ein CCC**\, Wien\nJen­nie Car­vill Schel­len­ba­cher\, ARGE Inklu­si­ves Muse­um\, Wien Museum \nMode­ra­ti­on: Julisch­ka Sten­ge­le\, Künst­le­rin und Per­for­me­rin\, Wien
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SUMMARY:Vortrag: Queere Stadtplanung – Stadtplanung für LGBTQIA*
DESCRIPTION:Vor­trag am Don­ners­tag\, 13. März 2025\, 18:00 Uhr \nQue­e­re Stadt­pla­nung – Stadt­pla­nung für LGBTQIA* \nmit Ger­da Schnei­der (Eme­ri­ta O.Univ.Prof.in Dr.-Ing.in\, Insti­tut für Land­schafts­pla­nung\, Depart­ment Land­schaft\, Was­ser und Infra­struk­tur an der Uni­ver­si­tät für Boden­kul­tur Wien). \nNach einer Stand­ort­be­stim­mung wer­den anhand inter­na­tio­na­ler Bei­spie­le von Que­er Com­mu­ni­ties LGBTQIA*-freundliche und all­ge­mei­ne Wert­hal­tun­gen her­ge­lei­tet. Die Fra­ge „Wie woh­nen q:wir in Wien und im 7. Bezirk?“ führt zur Bestim­mung städ­te­bau­li­cher\, frei­raum­pla­ne­ri­scher und infra­struk­tu­rel­ler Qua­li­tä­ten. Am Bei­spiel des 7. Bezirks wer­den Ver­än­de­run­gen wie bau­li­che Ver­dich­tung und öko­no­mi­sche Auf­wer­tung im Hin­blick auf die Hand­lungs­frei­räu­me und Lebens­qua­li­tät von LGBTQIA*-Personen und –Com­mu­ni­ties hinterfragt. \nMode­ra­ti­on: Irm­traud Voglmayr \nOrt: Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien \nDie Ver­an­stal­tung ist offen für alle.
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SUMMARY:Lesung und Podiumsdiskussion: "Was ist illiberale Demokratie und was bedeutet das für Frauen?"
DESCRIPTION:Lesung und Podiumsdiskussion\nmit Autorin Bea­tri­ce Frasl \nFrauen*tags-Event der Volks­hil­fe Wien \nMehr Infos TBA.
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SUMMARY:Workshop: Gleichstellungsrat: Wie weiter?
DESCRIPTION:Sujet © Gleichstellungsrat \nSeit über zwei Jah­ren set­zen wir uns für die Umset­zung des Gleich­stel­lungs­ra­tes ein. Wir haben vie­le Unter­stüt­ze­rin­nen gewon­nen und unse­re Idee öffent­lich gemacht – doch der Rat ist noch immer nicht Rea­li­tät. Wie kann es wei­ter­ge­hen und wie gelingt uns die Umsetzung? \nRund um den Frau­en­tag laden wir ein zum Aus­tausch: Dis­ku­tie­ren wir gemein­sam Stra­te­gien und nächs­te Schritte! \nDas Gleich­stel­lungs­board \nWann: 18. März  2025 | 18:00–19:30 Uhr\nWo: online\nAnmel­dung unter info@gleichstellungsrat.at \nDer Link zum Work­shop wird am Tag davor zugeschickt.\nWei­te­re Infos unter www.gleichstellungsrat.at
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SUMMARY:Vortrag: Der Trend zur rechtsautoritären Politik. Was dagegen tun?
DESCRIPTION:Vor­trag am Mitt­woch\, 19. März 2025\, 18:00 Uhr \nDer Trend zur rechts­au­tori­tä­ren Poli­tik. Was dage­gen tun? \nmit Sieg­lin­de Rosen­ber­ger (Prof.in der Poli­tik­wis­sen­schaft\, aktiv i.d. Demokratie-Zivilgesellschaft) \nRechts­au­tori­tä­re Par­tei­en und Poli­tik lie­gen im Trend. Wähler:innen haben mate­ri­el­le Anlie­gen\, zei­gen aber auch Lust an der Zer­stö­rung. Wel­che Rol­le haben Frau­en beim Rechts­ruck in vie­len euro­päi­schen Län­dern\, auch in Öster­reich? Was ist los mit dem Gen­der Gap im Wahl­ver­hal­ten? Das „Sys­tem“\, ins­be­son­de­re die Städ­te gera­ten unter Druck. Was sehen wir in Öster­reich? Wie sich dage­gen weh­ren\, sich ver­tei­di­gen? Es gibt viel zu besprechen. \nMode­ra­ti­on: Bir­ge Krondorfer\nOrt: Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien \nDie Ver­an­stal­tung ist für Frauen.
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SUMMARY:Fachtagung: Familienrecht und Unterhaltsrecht
DESCRIPTION:Der Ver­ein FEM.A ver­an­stal­tet am 20. und 21. März 2025 eine inter­dis­zi­pli­nä­re Fach­ta­gung zu Fami­li­en- und Unterhaltsrecht. \nExpert*innen aus Rechts­wis­sen­schaft\, Sozio­lo­gie\, Psy­cho­lo­gie\, Gen­der Stu­dies und wei­te­ren Dis­zi­pli­nen beleuch­ten\, wie Ideo­lo­gien und Para­dig­men das neue Geset­zes­vor­ha­ben prä­gen\, und schaf­fen Trans­pa­renz\, wo Wis­sen­schaft endet und Lob­by­ing beginnt. \nAm zwei­ten Tag steht Kin­der­ar­mut im Fokus: Aktu­el­le Stu­di­en zei­gen alar­mie­ren­de Ergeb­nis­se zur pre­kä­ren Situa­ti­on in Ein-Eltern­haus­hal­ten. Dis­ku­tie­ren Sie Lösungs­an­sät­ze\, um Unter­halts­re­ge­lun­gen zu ver­bes­sern und die Wei­chen für eine gerech­te­re Gesell­schaft zu stellen. \nDas gesam­te Pro­gramm und Details zur Anmel­dung sie­he hier: Link
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LOCATION:Juridicum – Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Wien\, Schottenbastei 10-16\, Wien\, 1010
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SUMMARY:feminismen diskutieren: Integration aus der Sicht junger Frauen
DESCRIPTION:Diens­tag\, 25. März 2025\, 19:00	 \nInte­gra­ti­on kann es anschei­nend nie genug geben – und den­noch scheint sie oft zu schei­tern. Doch was genau bedeu­tet eigent­lich Inte­gra­ti­on? Der Vor­trag beleuch­tet das Kon­zept der Inte­gra­ti­on sowohl aus wis­sen­schaft­li­cher als auch aus poli­ti­scher Per­spek­ti­ve. Inter­views mit jun­gen geflüch­te­ten Frau­en in Wien\, die am Pro­jekt „Mäd­chen hel­fen Mäd­chen“ des Ver­eins Free Girls Move­ment teil­ge­nom­men haben\, bie­ten Ein­bli­cke in die viel­fäl­ti­gen und über­lap­pen­den Her­aus­for­de­run­gen. Die­se Per­spek­ti­ven wer­den in wis­sen­schaft­li­chen und poli­ti­schen Dis­kus­sio­nen häu­fig vernachlässigt. \nVere­na Mrak\, Sozi­al­wis­sen­schaf­te­rin\, Gen­der und Diver­si­ty Manage­ment\, Wien\nMode­ra­ti­on: Mar­le­ne Eichin­ger\, VfW \nIn Koope­ra­ti­on mit dem Ver­band femi­nis­ti­scher Wissenschafteri*nnen.
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SUMMARY:Buchpräsentation: Der Patriarchatsindex
DESCRIPTION:Buch­prä­sen­ta­ti­on am Frei­tag\, 28. März 2025\, 18:00 Uhr \nDer Patri­ar­chats­in­dex \nmit Len­ka Reschen­bach (Art-Direk­to­rin\, Illus­tra­to­rin und Juristin) \nDas Patri­ar­chat ist kein Mythos. Das Pro­blem: Men­schen glau­ben nicht dar­an. Selbst Men­schen\, die an Wis­sen­schaft glau­ben\, glau­ben den (unzäh­li­gen) Zah­len\, Daten und Fak­ten zum The­ma Gleich­stel­lung nicht. Die Bewei­se exis­tie­ren\, sie wer­den aber nicht gese­hen. Die Autorin Len­ka Reschen­bach fin­det\, es ist Zeit\, sie neu zu kom­mu­ni­zie­ren. Mit dem Patri­ar­chats­in­dex\, der eine Samm­lung an Info­gra­fi­ken zum Sta­tus Quo der Gleich­stel­lung in Öster­reich dar­stellt\, macht sie Daten mensch­lich und Zah­len nah­bar – mit Hil­fe der Illustration. \nMode­ra­ti­on: V. Erin Sedelmaier\nOrt: Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien \nIn Koope­ra­ti­on mit Fal­ter Ver­lag.\nDie Ver­an­stal­tung ist offen für alle.
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SUMMARY:feministisch quergelesen: "Und alle so still" von Mareike Fallwickl
DESCRIPTION:femi­nis­tisch quer­ge­le­sen: „UND ALLE SO STILL“ von Marei­ke Fallwickl \nDiens­tag\, 1. April 2025\, 17:00–19:00 Uhr\, im C3 (Aud­re Lor­de-Stu­dio)\, Sen­sen­gas­se 3\, 1090 Wien.\nMode­ra­ti­on: Ursu­la Dullnig\nUm unver­bind­li­che Anmel­dung wird gebe­ten: wurzer@wide-netzwerk.at \n„An einem Sonn­tag im Juni gerät die Welt aus dem Takt: Frau­en lie­gen auf der Stra­ße. Reg­los\, in stil­lem Pro­test“\, so heißt es auf dem Klap­pen­text des Romans „UND ALLE SO STILL“ von Marei­ke Fallwickl. \nDer Roman erzählt drei Geschich­ten: Die von Elin\, einer Influen­ce­rin\, die von Nuri\, einem Neun­zehn­jäh­ri­gen ohne Schul­ab­schluss\, der sich mit ver­schie­dens­ten Jobs über Was­ser hält und die von Ruth\, einer Pfle­ge­fach­kraft in einem Kran­ken­haus. Durch ver­schie­de­ne Zufäl­le ver­we­ben sich ihre Geschich­ten unter­ein­an­der und mit dem stil­len Protest.\nWie Frau­en* aus ihrer Erschöp­fung Kraft zum Wider­stand finden. \nDetails zur Ver­an­stal­tung hier: Link
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/feministisch-quergelesen-und-alle-so-still-von-mareike-fallwickl/
LOCATION:C3 – Centrum für Internationale Entwicklung\, Sensengasse 3\, Wien\, Wien\, 1090\, Österreich
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SUMMARY:Was das Kopftuchverbot in den Schulen bringt
DESCRIPTION:Logo © Frauenhetz \nVor­trag mit Dis­kus­si­on am Diens­tag\, 13. Jän­ner 2026\, 18:00 Uhr \nmit Ire­ne Brick­ner (Jour­na­lis­tin beim STANDARD mit Schwer­punkt Menschen‑\, Asyl- und Fremdenrecht) \nDas im Dezem­ber beschlos­se­ne Kopf­tuch­ver­bot für Schüler:innen bis 14 Jah­re wird von Befürworter:innen als not­wen­di­ger Schutz vor sozia­lem und fami­liä­rem Druck gerecht­fer­tigt – der jedoch auch vor Stra­fen nicht zurück­schreckt. Bei nähe­rer Betrach­tung ste­hen dahin­ter eine Rei­he ein­an­der wider­spre­chen­der Inter­es­sen\, wie: Inte­gra­ti­ons­be­mü­hun­gen ver­sus Zwangs­aus­übung; Gleich­be­hand­lung ver­sus Ver­bot einer ein­zel­nen reli­giö­sen Aus­drucks­form; Frei­heits­stre­ben ver­sus Reli­gi­on und Tra­di­tio­nen. Ziel der Ver­an­stal­tung ist die Abwä­gung die­ser Argu­men­te mit­tels inhalt­li­chen Input und Diskussion. \nMode­ra­ti­on: Irm­traud Voglmayr\nOrt: Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien \nDie Ver­an­stal­tung ist für alle.\nEin­tritt frei.
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SUMMARY:Von Wien nach Rojava
DESCRIPTION:Logo © Frauenhetz \nVor­trag am Don­ners­tag\, 15. Jän­ner 2026\, 18:00 Uhr \nmit Muzay­en Al-Yous­sef (Redak­teu­rin beim Stan­dard) und Hei­di Sequenz (Poli­ti­ke­rin) \nIn ihrem Rei­se­be­richt erzäh­len die Jour­na­lis­tin Muzay­en Al-Yous­sef und die Poli­ti­ke­rin Hei­di Sequenz von einer Dele­ga­ti­on der lin­ken femi­nis­ti­schen Orga­ni­sa­tio­nen im Nord­os­ten Syri­ens. Die Ver­an­stal­tung gibt Ein­bli­cke in den All­tag in einer Regi­on\, die hier­zu­lan­de häu­fig ent­we­der roman­ti­siert oder kom­plett igno­riert wird – ein Ort\, der in unse­ren Köp­fen zwi­schen femi­nis­ti­scher Uto­pie\, poli­ti­schem Mythos und media­lem Schwei­gen oszil­liert\, wäh­rend vor Ort ein rea­ler\, all­täg­li­cher Kampf ums Über­le­ben und um Selbst­be­stim­mung geführt wird. Und es geht um die gro­ße Fra­ge: Was müs­sen wir eigent­lich noch alles machen\, damit eine ande­re Welt mög­lich wird – und zwar nicht nur theo­re­tisch\, son­dern praktisch?\nEin Abend über Neu­gier\, Wider­sprü­che\, Wider­stand\, über ein biss­chen Über­mut und über femi­nis­ti­sche Solidarität. \nMode­ra­ti­on: Alex Enderle\nOrt: Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien \nFort­set­zung der Rei­he Räu­me der femi­nis­ti­schen Dekolonisierung\nIn Koope­ra­ti­on mit der Frauen*solidarität
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SUMMARY:feminismen diskutieren: Feministische Entwicklungspolitik?
DESCRIPTION:Logo © Frauenhetz \naus der Rei­he femi­nis­men dis­ku­tie­ren am Frei­tag\, 16. Jän­ner 2026\, 18:00 Uhr \nmit Vik­to­ria Čarža­vec (Poli­tik­wis­sen­schaf­te­rin\, München) \nÄndert ein Adjek­tiv die Poli­tik eines Minis­te­ri­ums? Das deut­sche Aus­wär­ti­ge Amt und das deut­sche Bun­des­mi­nis­te­ri­um für wirt­schaft­li­che Zusam­men­ar­beit und Ent­wick­lung (BMZ) haben beim Regie­rungs­an­tritt 2021 eine femi­nis­ti­sche Aus­rich­tung ihrer Poli­tik ange­kün­digt. Im März 2023 haben sie dann ihre ent­spre­chen­den Leit­li­ni­en vor­ge­stellt. Doch kann eine femi­nis­ti­sche Ent­wick­lungs­po­li­tik des BMZ tat­säch­lich zu struk­tu­rel­len Ver­än­de­run­gen in der deut­schen Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit füh­ren oder schreibt sie bestehen­de euro­zen­tri­sche und neo­ko­lo­nia­le Struk­tu­ren fort? \nMode­ra­ti­on: tba (VfW) \nOrt: Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien\nDie Ver­an­stal­tung ist für alle. \nVor­trag auch per Zoom bei Anmel­dung bis Don­ners­tag\, 15. Jän­ner 2026\, 12:00 Uhr\, an pr@frauenhetz.at \nIn Koope­ra­ti­on mit dem Ver­band femi­nis­ti­scher Wissenschafteri*nnen (VfW) und der Frauen*solidarität
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SUMMARY:Ausstellungsbesuch: Marina Abramović
DESCRIPTION:Logo © Frauenhetz \nam Frei­tag\, 23. Jän­ner 2026\, 15:00 Uhr \nMari­na Abra­mo­vić (1946 in Bel­grad gebo­ren) ist eine der wich­tigs­ten zeit­ge­nös­si­schen Künst­le­rin­nen. Sie gilt als Begrün­de­rin der moder­nen Per­for­mance und hat mit ihren legen­dä­ren Auf­trit­ten Kunst­ge­schich­te geschrie­ben. Begin­nend im Bel­grad der frü­hen 1970er-Jah­re hat sie die Per­for­mance im Ver­lauf ihrer mehr als 50 Jah­re umspan­nen­den Kar­rie­re als Spiel­art der bil­den­den Kunst eta­bliert. Die Aus­stel­lung bie­tet meh­re­re Sta­tio­nen\, an denen die Besu­che­rIn­nen aus­drück­lich ein­ge­la­den sind\, in die Rol­le von Per­for­me­rIn­nen zu schlüp­fen. Die Aus­stel­lung\, in Koope­ra­ti­on mit dem Kunst­fo­rum Wien ent­stan­den\, wird einen umfang­rei­chen Über­blick über das Werk der Künst­le­rin bie­ten. Wei­te­re Informationen \nDer Grup­pen­ein­tritt ab 10 Teil­neh­me­rin­nen (€ 15\,90 p.P.) ist eigen­stän­dig zu über­neh­men\, die Kos­ten für die Füh­rung über­nimmt die Frauenhetz. \nOrt: Alber­ti­na modern\, Karls­platz 5\, 1010 Wien \nAnmel­dun­gen bis Diens­tag\, 20. Jän­ner 2026\, 16:00 Uhr an pr@frauenhetz.at\nMax. 15 Teil­neh­me­rin­nen – first come\, first serve. \nDie Füh­rung ist für Frauen.
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SUMMARY:Pressekonferenz One Billion Rising Vienna 2026
DESCRIPTION:Sujet © OBRA – One Bil­li­on Rising Austria \nOnline-Pres­se­kon­fe­renz \nOBRA – One Bil­li­on Rising Austria \nZeit: Mitt­woch\, 11. Febru­ar 2026\, 10 Uhr\nOrt: Con­cor­dia Cloud \nEwa Ernst-Dzied­zic\, Poli­to­lo­gin\, Mit­be­grün­de­rin von OBRA\nErich Fen­nin­ger\, Bun­des­ge­schäfts­füh­rer der Volks­hil­fe Österreich\nKlau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de ÖFR – Öster­rei­chi­scher Frauenring\nAiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki\, Künst­le­ri­sche Lei­tung und Obfrau OBRA\nPetra Unger\, Begrün­de­rin der Wie­ner Frauen*Spaziergänge \nDen Teil­nah­me-Link (Zoom) erhal­ten Sie nach der Anmeldung. \nBit­te um Anmel­dung unter: office@1billionrising.at \nLink zur Pres­se­aus­sendung: ots.at \nOne Bil­li­on Rising Vien­na 2026\nRISE FOR OUR BODIES – OUR EARTH – OUR FUTURE\n14. Febru­ar 2026\, 15:00\nPlatz der Men­schen­rech­te\, 1070 Wien \nDetails und Pro­gramm sie­he hier. \n  \n\nOBR-Vien­na 2025 wird ermög­licht Dank För­de­run­gen\, Koope­ra­tio­nen und Spen­den von/mit: \nBMWKMS\, MA7 – Stadt Wien Kul­tur\, Ö.Städtebund\, V‑Day/One Bil­li­on Rising\, Bezirks­kul­tur­för­de­rung Neubau\, \nAlli­anz Gewalt­FREI leben\, AÖF–Verein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser\, Bünd­nis 28. Sep­tem­ber\, DanceAbility.at\, Ver­ein FOOTPRINT\, Die Grü­nen Frau­en Wien\, Netz­werk öster­rei­chi­scher Frau­en- & Mäd­chen­be­ra­tungs­stel­len\, ÖFR–Österreichischer Frau­en­ring\, Platt­form 20000 Frau­en\, Pres­se­club Con­cor­dia\, Pro­Choice Aus­tria„ SPÖ Bun­des­frau­en\, StoP-Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt Wien\, Tanz die Tole­ranz\, Volks­hil­fe Öster­reich\, sowie pri­va­te Spender*innen. \nOBR-Vien­na 2026 ist eine Ver­an­stal­tung von OBRA – One Bil­li­on Rising Aus­tria. Eine künst­le­ri­sche Kam­pa­gne für ein Ende der Gewalt an Frau­en* und Mädchen*.
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SUMMARY:Entromantisiert Euch – eine Anti-Valentinstags-Matinee
DESCRIPTION:Foto © Micha­el Würmer \nmit Bea­tri­ce Frasl & Julia Radschiner \nIhr Best­sel­ler „Ent­ro­man­ti­siert Euch. Ein Weck­ruf zur Abschaf­fung der Lie­be“ hat Leben ver­än­dert und längst Kult­sta­tus erreicht. \nNun bringt Bea­tri­ce Frasl gemein­sam mit Pia­nis­tin\, Voka­lis­tin\, Impro­vi­sa­to­rin und Aben­teu­re­rin Julia Radschi­ner den Sound­track zum Buch in den Stadt­saal – und steht damit zum ers­ten Mal seit fast 20 Jah­ren nicht nur als Autorin\, son­dern auch wie­der als Sän­ge­rin auf der Bühne. \nSchon bei frü­he­ren Lesun­gen hat sie ihr Publi­kum mit klei­nen musi­ka­li­schen Kost­pro­ben begeis­tert – dies­mal wird dar­aus eine gan­ze Mati­nee\, bei dem nicht nur mit der Roman­tik abge­rech­net\, son­dern vor allem Freund*innenschaft besun­gen wird – als wirk­li­che Lie­be unse­res Lebens. \nTickets via stadtsaal.at\nVVK: Kat 1  € 27\,50\,  Kat 2  € 22\,50\nDas Haus und die Kas­sa öff­nen um 10:00.
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SUMMARY:One Billion Rising Vienna 2026
DESCRIPTION:Sujet © OBRA – One Bil­li­on Rising Austria \nOne Bil­li­on Rising Vien­na 2026\nRISE FOR OUR BODIES – OUR EARTH – OUR FUTURE\n14. Febru­ar 2026\, 15:00\nPlatz der Men­schen­rech­te\, 1070 Wien \nPro­gramm:\nBreak the Chain / Tanz mit allen Anwe­sen­den: All-Abili­ty-Ver­si­on mit DanceAbility\nBegrü­ßung und Gruß­wor­te von den Unterstützer*innen: Ewa Ernst-Dzied­zic und Aiko Kazu­ko Kurosaki\nRede­bei­trä­ge: Klau­dia Frie­ben / Vor­sit­zen­de des Ö. Frau­en­rin­ges // Cat­calls of Vienna\nWider die Gewalt! – Petra Unger\nWaltz for OBRA! – Maren Rah­mann\, Karin Bin­du und Edith Lettner\nRISE FOR OUR BODIES\, OUR EARTH\, OUR FUTURE – Rani Cand­rat­a­ra\, Karin Bin­du\, Edith Lett­ner und Maren Rahmann\nTanz Com­mu­ni­ty Pio­nie­rin­nen – Salon Emmer\nSongs gegen patriacha­le Gewalt – Ria Kis­ser solo / „Love Cele­bra­ti­on Pres­su­re“ heisst ihr neu­es­ter Sin­gle\, der an die­sem Tag released wer­den wird\n#Brai­ding­For­Re­sis­tance\nBreak the Chain / Tanz mit allen Anwe­sen­den: Ori­gi­nal­cho­reo­gra­fie von Debbie Allen \nDurch­ge­hen­de Interventionen:\nKrei­de­ak­ti­on von Cat­calls of Vienna\nRED shoes – inter­ak­ti­ve Instal­la­ti­on mit roten Schu­hen (frei nach dem Kunst­pro­jekt Zapa­tos Rojos von Eli­na Chau­vet – v. OBRA/Anna Rita Cedroni/Aiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki) als Zei­chen gegen Femizide\nRiesenseifenblasenkunst \n(Ände­run­gen vorbehalten) \n______________________________ \nRah­men­pro­gramm: \nWie jedes Jahr gibt es wie­der meh­re­re kos­ten­lo­se und bar­rie­re­freie (bis auf den 11.02.) OBRA-Tanz­work­shops und Pro­ben für die AllA­bi­li­ty-Ver­si­on in Koope­ra­ti­on mit DanceAbility.at\, Tanz die Tole­ranz\, FOOTPRINT und StoP Wien: \n06.02.2026\, 19:45\, Tanz­ate­lier\, Neu­bau­gür­tel 7\, 1150 Wien – Pro­be mit OBRA-Tanz­work­shops für bei­de Ver­sio­nen von Break the Chain in Koope­ra­ti­on mit DanceAbility.at \n07.02.2026\, 13:00\, Brun­nen­pas­sa­ge\, Brun­nen­gas­se 71\, 1160 Wien – OBRA-Tanz­work­shop im Rah­men der Satur­Dance-Rei­he von Tanz die Toleranz \n08.02.2026\, 15:00\, Amer­ling­haus\, Stift­gas­se 8\, 1070 Wien\, Raum 4\, OBRA-Tanz­work­shop (ACHTUNG Ände­rung: die FEMI(NI)ZID GEDENKEN Nach­be­spre­chung und das all­ge­mei­nes Mee­ting DACH-Ver­net­zung gegen FEMINIZID Wien beginnt um 14:00\, Raum 3) \n10.02.2026\, 15:00\, KWP Pensionist*innenclub\, Käthe-Dorsch-Gas­se 17\, Tür 11\, 1140 Wien\, AllA­bi­li­ty-OBRA-Tanz­work­shop in Koope­ra­ti­on mit StoP Wien \n11.02.2026\, 18:00\, FOOTPRINT\, Gum­pen­dor­fer Stra­ße 65\, 1060 Wien – OBRA-Tanz­work­shop in Koope­ra­ti­on mit FOOTPRINT und StoP­Wi­en (Ach­tung\, nicht barrierefrei!) \n12.02.2026\, 18:00\, Magis­tra­ti­sches Bezirks­amt Neu­bau\, Her­mann­gas­se 24–26\, 1070 Wien\, Fest­saal – OBRA-Tanz­work­shop (Auf­zug im Innenhof) \n13.02.2026\, 19:45\, Tanz­ate­lier\, Neu­bau­gür­tel 7\, 1150 Wien – Pro­be mit OBRA-Tanz­work­shops für bei­de Ver­sio­nen von Break the Chain in Koope­ra­ti­on mit DanceAbility.at \n_____________________________ \nOnline-Pres­se­kon­fe­renz \nOBRA – One Bil­li­on Rising Austria \nZeit: Mitt­woch\, 11. Febru­ar 2026\, 10 Uhr\nOrt: Con­cor­dia Cloud \nEwa Ernst-Dzied­zic\, Poli­to­lo­gin\, Mit­be­grün­de­rin von OBRA\nErich Fen­nin­ger\, Bun­des­ge­schäfts­füh­rer der Volks­hil­fe Österreich\nKlau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de ÖFR – Öster­rei­chi­scher Frauenring\nAiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki\, Künst­le­ri­sche Lei­tung und Obfrau OBRA\nPetra Unger\, Begrün­de­rin der Wie­ner Frauen*Spaziergänge \nDen Teil­nah­me-Link (Zoom) erhal­ten Sie nach der Anmeldung. \nBit­te um Anmel­dung unter: office@1billionrising.at \nLink zur Pres­se­aus­sendung: ots.at \n  \n\nOBR-Vien­na 2025 wird ermög­licht Dank För­de­run­gen\, Koope­ra­tio­nen und Spen­den von/mit: \nBMWKMS\, MA7 – Stadt Wien Kul­tur\, Ö.Städtebund\, V‑Day/One Bil­li­on Rising\, Bezirks­kul­tur­för­de­rung Neubau\, \nAlli­anz Gewalt­FREI leben\, AÖF–Verein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser\, Bünd­nis 28. Sep­tem­ber\, DanceAbility.at\, Ver­ein FOOTPRINT\, Die Grü­nen Frau­en Wien\, Netz­werk öster­rei­chi­scher Frau­en- & Mäd­chen­be­ra­tungs­stel­len\, ÖFR–Österreichischer Frau­en­ring\, Platt­form 20000 Frau­en\, Pres­se­club Con­cor­dia\, Pro­Choice Aus­tria„ SPÖ Bun­des­frau­en\, StoP-Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt Wien\, Tanz die Tole­ranz\, Volks­hil­fe Öster­reich\, sowie pri­va­te Spender*innen. \nOBR-Vien­na 2026 ist eine Ver­an­stal­tung von OBRA – One Bil­li­on Rising Aus­tria. Eine künst­le­ri­sche Kam­pa­gne für ein Ende der Gewalt an Frau­en* und Mädchen*.
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SUMMARY:Diskussion: Gewaltprävention im Wandel
DESCRIPTION:Männlichkeitsdiskurse und sexuelle Bildung im Migrationskontext\nMon­tag\, 16. Febru­ar 2026\, 18:00 – 20:00 Uhr\nBru­no-Marek-Allee 5\, NordbahnSaal\ndie Haus­Wirt­schaft\, 1020 Wien \nEröff­nung: Bun­des­mi­nis­te­rin Korin­na Schu­mann (ange­fragt)\nEin­füh­rung: Nad­ja Schus­ter\, VIDC Gender-TANDEM-Programmleiterin \nMay­nat Kur­ba­no­va\, Trai­ne­rin für Gewalt­prä­ven­ti­on und inter­kul­tu­rel­le Bildung\nSte­phan Hloch\, Sexu­al­päd­ago­ge\, Öster­rei­chi­schen Gesell­schaft für Familienplanung\nSho­kat Waliz­adah\, Eltern­trai­ner\, Afgha­ni­scher Sport- und Kul­tur­ver­ein NEUER START\nDavid Gams­jä­ger\, VIDC Gender-TANDEM-Programmkoordinator \nMode­ra­ti­on: Mara Ele­na Zöl­ler\, Refe­ren­tin für poli­ti­sche Bildung \nAktu­el­le öffent­li­che Debat­ten zei­gen wie stark Gewalt im Migra­ti­ons­kon­text ras­si­fi­ziert wird. Begrif­fe wie „impor­tier­te“ oder „ehr­be­zo­ge­ne“ Gewalt prä­gen media­le und poli­ti­sche Dis­kur­se. Die­se Nar­ra­ti­ve pro­du­zie­ren eine fremd-gemach­te Männ­lich­keit (Schei­bel­ho­fer\, 2018). Gewalt wird dabei nicht als gesell­schaft­li­ches oder struk­tu­rel­les Phä­no­men ver­stan­den\, son­dern Män­nern* aus bestimm­ten migran­ti­schen Grup­pen zugeschrieben. \nIm Rah­men der Podi­ums­dis­kus­si­on dis­ku­tie­ren Expert*innen aus unter­schied­li­chen Arbeits­fel­dern wie geschlech­ter­re­flek­tier­te Prä­ven­ti­ons­ar­beit im Migra­ti­ons­kon­text gelin­gen kann. \nDie Ver­an­stal­tung fin­det im Rah­men des VIDC Gen­der-TAN­DEM-Pro­gramms statt\, das vom Sozi­al­mi­nis­te­ri­um und Inter­na­tio­nal Part­ner­ships Aus­tria geför­dert wird.
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LOCATION:Die HausWirtschaft\, Bruno-Marek-Allee 5\, Wien\, 1020\, Österreich
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