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SUMMARY:Ausstellung: Objekt im Fokus: 50 Jahre Fristenregelung und Familienrechtsreform
DESCRIPTION:ab 6. März 2025 \n\n\n\nPünkt­lich zum Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag beleuch­tet das hdgö zwei The­men\, die trotz ihres his­to­ri­schen Jubi­lä­ums unge­bro­chen aktu­ell ist: Vor 50 Jah­ren wur­de die Ehe gesetz­lich als gleich­be­rech­tig­te Part­ner­schaft fest­ge­schrie­ben und die „Fris­ten­re­ge­lung“\, die Abtrei­bung bis zum drit­ten Schwan­ger­schafts­mo­nat straf­frei stell­te\, trat in Kraft. \nDie­se Mei­len­stei­ne der Geschlech­ter­po­li­tik nimmt das hdgö zum Anlass\, neue Samm­lungs­ob­jek­te zu prä­sen­tie­ren: In der hdgö-Foy­er-Vitri­ne sind Maga­zi­ne der „AUF-Eine Frau­en­zeit­schrift“ zu sehen sowie die Schreib­ma­schi­ne einer AUF-Redak­teu­rin. Die AUF war ab 1974 ein wich­ti­ges Medi­um für femi­nis­ti­sche Aktivist*innen\, die schon lan­ge laut­stark Ver­än­de­run­gen ein­ge­for­dert hat­ten. Die­se Jubi­lä­en sind auch Anlass um zu Fra­gen: Alles erreicht?
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SUMMARY:Programm von StoP - Stadtteile ohne Partnergewalt im März
DESCRIPTION:StoP – Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt  ist ein Gewalt­prä­ven­ti­ons­pro­jekt des AÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser\, das Nach­bar­schaf­ten zu Zivil­cou­ra­ge ermutigt. \nMot­to: Was sagen – Was tun. \nDas viel­fäl­ti­ge Pro­gramm von StoP – z.B. Selbst­ver­tei­di­gungs­kurs für FLINTA*-Personen\, Zivil­cou­ra­ge-Schu­lung\, Sieb­druck-Werk­statt\, Nach­bar­schafts­ti­sche uvm. – im März fin­det ihr auf Insta­gram und auf stop-partnergewalt.at.
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SUMMARY:Online-Ausstellung: Die Blattmacherinnen
DESCRIPTION:Als Frau­en in Redak­tio­nen das Wort ergriffen \nDie Medi­en­me­tro­po­le Wien um 1900. Die Redak­tio­nen waren fast durch­wegs von Män­nern besetzt\, beson­ders die Chef­ses­sel. Doch auch schon vor mehr als hun­dert Jah­ren gab es Frau­en in jour­na­lis­ti­schen Lei­tungs­po­si­tio­nen – „Blatt­ma­che­rin­nen“ eben. Nicht nur in Mode­ma­ga­zi­nen\, deren Beleg­schaft bereits früh stark weib­lich geprägt war. Auch in den Zeit­schrif­ten der Frau­en­rechts­be­we­gung\, die beherz­te Akti­vis­tin­nen als Sprach­roh­re für ihre Anlie­gen grün­de­ten. Gera­de die­se Blät­ter – von Frau­en für Frau­en gemacht – öff­ne­ten Türen in den Jour­na­lis­mus und boten Raum\, die­ses Hand­werk zu erlernen. \nAnhand von Zei­tungs­aus­schnit­ten\, Titel­blät­tern\, Doku­men­ten und Foto­gra­fien por­trä­tiert die­se Online-Aus­stel­lung vier „Blatt­ma­che­rin­nen“\, die um die Jahr­hun­dert­wen­de Geschichte(n) schrie­ben: Die bür­ger­li­che Frau­en­rechts­ak­ti­vis­tin Marie Lang\, die Sozi­al­de­mo­kra­tin Adel­heid Popp\, die katho­li­sche Publi­zis­tin Han­ny Bren­ta­no und die Mode­schrift­stel­le­rin Fan­ny Bur­ck­hard. Auch in die Gegen­wart wird eine Brü­cke geschla­gen: In Video-Inter­views berich­ten fünf öster­rei­chi­sche Jour­na­lis­tin­nen über ihre Erfah­run­gen und Her­aus­for­de­run­gen an der Spit­ze von Redaktionen. \nHier geht es zur Ausstellung.
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SUMMARY:Themenführung: Frauen in der Wiener Geschichte – Eine Spurensuche
DESCRIPTION:The­men­füh­rung im Wien Museum \n1. März 2026\, 14:45–15:45\nWien Muse­um\, 1040 Wien\, Karls­platz 8 \nKate­go­rie: Führung\nKate­go­rie: All­ge­mei­ne Programme\nGeschich­te wur­de lan­ge Zeit nur von Män­nern geschrie­ben und aus ihrer Per­spek­ti­ve erzählt. Das hat dazu geführt\, dass die Bei­trä­ge von Frau­en in der Geschich­te oft aus­ge­klam­mert wurden. \nDabei waren Frau­en immer aktiv\, auch wenn sie von vie­len Tätig­kei­ten aus­ge­schlos­sen waren. So führ­ten sie im Mit­tel­al­ter ihre eige­nen Unter­neh­men\, regier­ten in der Barock­zeit gan­ze Rei­che und kämpf­ten im Zeit­al­ter der Indus­tria­li­sie­rung für die Rech­te der Arbeiter. \nBei die­ser Dia­log­füh­rung gehen wir auf die Suche nach Geschich­ten von Men­schen\, die lan­ge Zeit unsicht­bar blieben. \nHin­weis: Ticket erforderlich\nDau­er: ca. 60 Minuten\nGui­de: Tabea Chrsita\nKos­ten: € 5\,00\nTreff­punkt: Im Foy­er ca. 5 Minu­ten vor Beginn \nTicket-Link
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SUMMARY:Programm der GB* zur Wiener Frauenwoche 2026
DESCRIPTION:Vom 2. bis 8. März 2026 fin­det die Wie­ner Frau­en­wo­che 2026 statt. Das Pro­gramm der Wie­ner Frau­en­wo­che beinhal­tet mehr als 200 kos­ten­lo­se Ange­bo­te in ganz Wien – auch die Gebiets­be­treu­ung Stadt­er­neue­rung (GB*) bie­tet wie­der Ver­an­stal­tun­gen spe­zi­ell für Frauen. \nEine Ter­min­über­sicht gibt es unter die­sem Link.
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SUMMARY:Feminist Week im Stadtkino und Admiralkino
DESCRIPTION:FEMINIST WEEK\n2. – 8. MÄRZ 2026 \nSoli­da­ri­ty Sisters*!\nAuch die­ses Jahr for­dern wir Soli­da­ri­ty – nach dem Slo­gan der femi­nis­ti­schen Platt­form THE SORORITY! Mit einem Pro­gramm das sich dem kämp­fe­ri­schen widmet! \nEs erwar­tet euch ein Pro­gramm mit Fil­men über den Kampf um die Frei­heit im Iran\, dem Kampf um Frau­en­rech­te – über­all – aber auch über die Sicht­bar­keit von Künstler*innen im Film aber auch in der Bil­den­den Kunst. Wir den­ken Kino als Begeg­nungs­ort\, Ort für Aus­ein­an­der­set­zung und Soli­da­ri­sie­rung: Die ers­te März­wo­che wird im Admi­ral Kino und Stadt­ki­no wie­der zur Femi­nist Week für alle! \nBeson­ders freu­en wir uns über die dies­jäh­ri­ge Koope­ra­ti­on mit TRICKY WOMEN. \nLinks:\nPro­gramm im Admiralkino\nPro­gramm im Stadtkino
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SUMMARY:Wiener Frauenwoche 2026
DESCRIPTION:Vom 2. bis 8. März 2026 fin­det die Wie­ner Frau­en­wo­che 2026 statt – mit rund 200 kos­ten­lo­sen Ver­an­stal­tun­gen in der gan­zen Stadt. Höhe­punkt ist das „Offe­ne Rat­haus“ am Sams­tag\, den 7. März 2026. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen und das detail­lier­te Pro­gramm gibt es hier: Wie­ner Frau­en­wo­che 2026. \n 
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SUMMARY:Programm der VHS zum feministischen Kampftag 2026
DESCRIPTION:Auch die Wie­ner Volks­hoch­schu­len bie­ten zahl­rei­che Ver­an­stal­tun­gen rund um den Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag 2026. \nDie­ser Tag wird auch femi­nis­ti­scher Kampf­tag genannt. Der Begriff zeigt\, dass es am 8. März nicht nur um Fei­ern oder klei­ne Ges­ten geht. Es geht auch um poli­ti­schen Pro­test\, um Ver­än­de­run­gen in der Gesell­schaft und um Ungleich­hei­ten\, die es noch immer gibt. Das schließt alle Men­schen ein\, die auf Grund ihres Geschlechts oder ihrer Geschlechts­iden­ti­tät benach­tei­ligt wer­den. Gegen die­se Ungleich­hei­ten müs­sen wir gemein­sam aktiv wer­den. Die VHS will mit Bil­dungs­an­ge­bo­ten beitragen. \nEine Ter­min­über­sicht fin­det sich hier und hier.
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SUMMARY:Galerie "Wien. Stadt der großen Töchter"
DESCRIPTION:Aus­stel­lung\nEröff­nung: 2. 3. 2026\, 13:00 bis 19:30 Uhr\nOrt: Fried­rich-Schmidt-Platz 1 \, 1010 Wien\nArka­den­hof des Wie­ner Rathauses \nVeranstalter*in: Stadt Wien – Frau­en­ser­vice Wien (MA 57) \nDie Gale­rie stellt außer­ge­wöhn­li­che Frau­en – „Töch­ter Wiens“ – und die Aus­wir­kun­gen ihres Tuns auf das heu­ti­ge Wien sowie ihr Enga­ge­ment in Ver­bin­dung mit frau­en­po­li­ti­schen Kämp­fen und Errun­gen­schaf­ten ver­gan­ge­ner Zei­ten vor. \nDie­se Frau­en und ihren Ein­satz zu wür­di­gen\, ist das Anlie­gen der Gale­rie. Sie wird jedes Jahr rund um den Frau­en­tag in den Arka­den des Wie­ner Rat­hau­ses zur all­ge­mei­nen Besich­ti­gung ausgestellt. \nDie Gale­rie kann bis 31.03.2025 (Mon­tag bis Frei­tag von 13:00–19:30 Uhr) im Arka­den­hof des Wie­ner Rat­hau­ses besich­tigt werden. \nAbhal­tung: analog\nOffen für: Alle Geschlechter\nSpra­chen: deutsch\nZielgruppe(n): Mädchen/junge Frau­en\, Senio­rin­nen\, Migran­tin­nen\, Allein­er­zie­he­rin­nen\, LGBTQIA+\, Frau­en mit Behin­de­run­gen\, Alle\, die sich als Frau identifizieren\nKei­ne Anmel­dung notwendig. \nIm Rah­men der Wie­ner Frau­en­wo­che.
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SUMMARY:Wiener Frauen*Spaziergänge: Expert*innen der Improvisation
DESCRIPTION:Expert*innen der Impro­vi­sa­ti­on: Zur Geschich­te der Alleinerziehenden \nLedi­ge Dienst­mäd­chen\, Wit­wen\, geschie­de­ne oder nie ver­hei­ra­te­te Frauen*.\nFrau­en*\, die sich tren­nen\, um ihre Kin­der zu schützen. \nFrau­en* haben viel­fäl­ti­ge Grün­de\, Allein­er­zie­he­rin­nen* zu sein und eben­so viel­fäl­ti­ge Lösun­gen für ihre Schwie­rig­kei­ten. Allein­er­zie­he­rin­nen* kämp­fen gegen Bevor­mun­dung durch staat­li­che Behörden. \nSie sind Exper­tin­nen der Impro­vi­sa­ti­on\, Kämp­fe­rin­nen und lie­ben­de Mütter!\nEnt­ge­gen allen Vorurteilen! \nDie Frauen*Stadträtin lädt zu die­sem Spa­zier­gang auf den Spu­ren star­ker\, allein­er­zie­hen­der Müt­ter und den sie beglei­ten­den Kämp­fen ein. \nDer Spa­zier­gang ist Dank der För­de­rung der MA 57 kostenfrei! \nWann? 02.März 2026\, 15.00 bis 17.30 Uhr \nWo? Spi­tal­gas­se 2 | Altes AKH | Hof 2 | Denk­mal Kai­ser Josef II \nAnmel­dung unter:\nMA57 Frauen*Büro Stadt Wien\nTele­fon: +43 1 4000 83515\nE‑Mail: oeffentlichkeitsarbeit@ma57.wien.gv.at
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SUMMARY:Sorority-Events zum 8. März 2026
DESCRIPTION:Auch das Netz­werk Soro­ri­ty bie­tet diver­se Ver­an­stal­tun­gen rund um den 8.März: Monats­ver­samm­lun­gen\, Work­shops\, Coa­ching-Ange­bo­te und vie­les mehr. \nHier fin­det ihr die Über­sicht: März-Pro­gramm von Sorority \nKon­takt: event@sorority.at
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SUMMARY:Pressekonferenz:„Geht Demokratie ohne Frauen? Nein!“
DESCRIPTION:03. März 2026\, 10 Uhr\nPres­se­club Con­cor­dia und via Zoom \nMit:\narbeit plus – Sozia­le Unter­neh­men Österreich\nDach­ver­band Frau­en- und Mäd­chen­be­ra­tung (ehem. Netz­werk österr. Frau­en- und Mädchenberatungsstellen)\nABZ*AUSTRIA\nsprungbrett\nFORESIGHT Research \nNicht ver­tre­ten\, nicht wert­ge­schätzt\, nicht gehört: Wes­halb sich Frau­en aus poli­ti­scher Teil­ha­be zurück­zie­hen und was Kür­zun­gen in der Arbeits­markt­po­li­tik damit zu tun haben. \nIn den kom­men­den Bud­get­ver­hand­lun­gen geht es nicht nur um das Aus­maß mög­li­cher Ein­spa­run­gen. Es geht auch um ihre Aus­wir­kung auf die Demo­kra­tie. Kön­nen wir es uns leis­ten\, dass sich vie­le Frau­en zuneh­mend aus der poli­ti­schen und gesell­schaft­li­chen Teil­ha­be zurück­zie­hen? Wir sagen klar: Nein. \nDer Demo­kra­tie­mo­ni­tor 2025 zeigt: Seit 2018 wächst die Zahl jener Frau­en\, die der Poli­tik nicht mehr ver­trau­en\, kon­ti­nu­ier­lich. Beson­ders Frau­en im unte­ren Ein­kom­mens­drit­tel\, in sys­tem­re­le­van­ten Beru­fen mit gerin­gem Ein­kom­men\, arbeits­los\, lang­zeit­be­schäf­ti­gungs­los und jun­ge Frau­en füh­len sich trotz ihrer Leis­tun­gen\, in der Arbeits­welt wenig wert­ge­schätzt und von der Poli­tik kaum ver­tre­ten. Die Fol­ge: Sie zie­hen sich aus der demo­kra­ti­schen Teil­ha­be zurück. \nDie Ursa­chen sind struk­tu­rell: All­tags­bar­rie­ren in der Arbeits­welt\, ungleich ver­teil­te Care-Arbeit\, feh­len­de Sicht­bar­keit und Netz­wer­ke ver­stär­ken sich gegen­sei­tig. Sozia­le Unter­neh­men und Bera­tungs­stel­len für Frau­en wir­ken die­sem Kreis­lauf bis­her ent­ge­gen: sie unter­stüt­zen den Berufs(wieder-)einstieg\, füh­ren mit­tels Qua­li­fi­zie­rungs­pro­gram­men aus der Lang­zeit­be­schäf­ti­gungs­lo­sig­keit und schaf­fen Räu­me\, um zu stär­ken und den weib­li­chen Stim­men Gehör zu verschaffen. \nGenau die­se Pro­gram­me ste­hen jetzt unter finan­zi­el­lem Druck.\nKön­nen wir uns das leis­ten? Die Initia­to­rin­nen der Pres­se­kon­fe­renz sagen: nein! \nAnmel­dung und Teilnahme:\nAus orga­ni­sa­to­ri­schen Grün­den bit­ten wir um Anmel­dung unter eva.winterer@arbeitplus.at. \nDer Auf­bau ist ab 30 Minu­ten vor Beginn der Pres­se­kon­fe­renz möglich. \nDie Pres­se­kon­fe­renz wird via Live­stream über­tra­gen: Zoom-Link\nMee­ting-ID: 690 7308 7459 \nRück­fra­gen & Kontakt:\narbeit plus – Sozia­le Unter­neh­men Österreich\nEva Winterer\nPresse\nTele­fon: 0043 664 4313590\nE‑Mail: eva.winterer@arbeitplus.at
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SUMMARY:Online-Vortrag: Mental Load 
DESCRIPTION:Sujet © Frau­en* bera­ten Frauen* \nOnline-Vor­trag mit Dis­kus­si­ons­mög­lich­keit und Austausch \nMen­tal Load meint die unsicht­ba­ren Auf­ga­ben im Unter­neh­men „Fami­lie“\, wel­che meist auf den Schul­tern der Frau* allein las­ten. Wir haben alle rele­van­ten Infos kom­pakt in einem Vor­trag zusam­men­ge­fasst. Im Vor­trag geht’s unter ande­rem darum: \nWas ist Men­tal Load?\nWar­um ist Men­tal Load oft Frauen*sache?\nWel­che Aus­wir­kun­gen hat Men­tal Load?\nWas bedeu­tet das für die Paarbeziehung?\nSicht­bar machen und Auf­tei­len des Men­tal Load\nWas kön­nen bei­de Partner*innen beitragen?\nWel­che gesell­schafts­po­li­ti­schen Ver­än­de­run­gen sind notwendig? \nMi.\, 4.3.2026\, 9:00 – 11:30 Uhr via Teams\nAnmel­dun­gen bis spä­tes­tens 3.3.2026\, 13 Uhr unter https://frauenberatenfrauen.at/event/online-vortrag-mental-load‑4/ \nEine Ver­an­stal­tung von Frau­en* bera­ten Frauen* \nVor­tra­gen­de:\nDSPin Bar­ba­ra Schram­mel MSc\, Sozi­al­päd­ago­gin\, Psy­cho­the­ra­peu­tin (Psy­cho­dra­ma) und Beraterin\nJulia­ne Blin­zer\, Päd­ago­gin\, Bera­te­rin\, Lebens- und Sozi­al­be­ra­te­rin i.A.u.S
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SUMMARY:Online-Pressekonferenz des Österreichischen Frauenrings: „Was brauchen Frauen*?“
DESCRIPTION:Sozia­le Absi­che­rung statt Kürzungen! \nBeson­ders Frau­en* sind aktu­ell in allen Lebens­la­gen mas­siv von sozia­len Kür­zun­gen betrof­fen. Dabei wür­de es wesent­lich mehr Mit­tel benö­ti­gen\, um Frau­en* mit einem star­ken Sozi­al­staat zu stär­ken und sie nicht zur größ­ten armuts­ge­fähr­de­ten Grup­pe zu machen. Was ist also nötig\, um die Rech­te und Ansprü­che der größ­ten Bevöl­ke­rungs­grup­pe Öster­reichs für ein öko­no­misch unab­hän­gi­ges\, selbst­be­stimm­tes und gewalt­frei­es Leben sicherzustellen? \nDer Öster­rei­chi­sche Frau­en­ring lädt anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frauen*tages 2026 zu einer Online-Pres­se­kon­fe­renz mit Gebär­den­sprach­dol­met­schung ein. \nSprecher*innen:\nKlau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de Öster­rei­chi­scher Frauenring\nSibel Ada\, MedIn­Uni­ty\, stv. Vor­sit­zen­de Öster­rei­chi­scher Frauenring\nAiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki\, One Bil­li­on Rising Austria\nAnna Maj­can\, Gra­zer Frau­en­rat & FAIRsorgen!\nJulia Moser\, FmB – Inter­es­sens­ver­tre­tung Frau­en* mit Behinderungen\nEce Oyman\, Ver­ein LEFÖ \nDon­ners­tag\, 5. März 2026\, 9.00 Uhr\, per Zoom\nLink zum Zoom-Meeting\nMee­ting-ID: 846 4189 4782\nKenn­code: 032352 \nMedienvertreter*innen sind herz­lich willkommen!
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SUMMARY:Themenführung: Frauen privat und öffentlich
DESCRIPTION:The­men­füh­rung im Wien Museum \n5. März 2026\, 18:00–19:00\nWien Muse­um\, 1040 Wien\, Karls­platz 8 \nKate­go­rie: Führung\nKate­go­rie: All­ge­mei­ne Programme \nKura­to­rin Elke Dopp­ler geht anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frau­en­tags anhand aus­ge­wähl­ter Objek­te der Fra­ge nach\, wel­chen Hand­lungs­spiel­räu­men und Ein­schrän­kun­gen Frau­en im pri­va­ten und öffent­li­chen Leben unter­la­gen. Vie­le der damals gepräg­ten Nor­men erwie­sen sich als äußerst lang­le­big und wir­ken bis heu­te nach. \nHinweis:Ticket erfor­der­lich\nGui­de: Elke Doppler\nDau­er: ca. 60 Minuten\nKos­ten: € 5\,00\nTreff­punkt: Im Foy­er ca. 5 Minu­ten vor Beginn \nTicket-Link
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SUMMARY:Online-Vortrag: Gefühlsarbeit
DESCRIPTION:Sujet © Frau­en* bera­ten Frauen* \nOnline-Vor­trag: Gefühlsarbeit\n06.03.2026\, 9:00 ‑11:30 Uhr \nGefühl­s­ar­beit (Emo­tio­nal Load) bedeu­tet\, sich dafür ver­ant­wort­lich zu füh­len\, dass es allen Per­so­nen im Umfeld gut geht\, ihre Bedürf­nis­se wahr­zu­neh­men und auch zu erfüllen.\nGefühl­s­ar­beit ist die Grund­la­ge\, damit eine Gesell­schaft funk­tio­nie­ren kann. Meist wird sie von Frau­en* über­nom­men\, sowohl im pri­va­ten als auch im beruf­li­chen Kontext. \nIm Vor­trag geht es unter ande­rem darum: \nWas ist Gefühl­s­ar­beit? Was ist Emo­tio­nal Load?\nWar­um ist sie nach wie vor in ers­ter Linie Frauen*sache?\nWel­che Aus­wir­kun­gen hat dies phy­sisch und psychisch?\nGefühl­s­ar­beit im Job und im Privatleben\nWie kön­nen wir einen guten\, gesun­den Umgang mit Gefühl­s­ar­beit und Emo­tio­nal Load finden?\nWo ist Gefühl­s­ar­beit ange­bracht\, wo hin­der­lich? Und was kön­nen wir zu einer gerech­te­ren Ver­tei­lung zwi­schen den Geschlech­tern beitragen? \nEine Ver­an­stal­tung von Frau­en* bera­ten Frauen* \nDSPin Bar­ba­ra Schram­mel MSc\, Sozi­al­päd­ago­gin\, Psy­cho­the­ra­peu­tin (Psy­cho­dra­ma) und Julia Schaff­ner MA\, Sozio­lo­gin\, Poli­to­lo­gin\, Geschäfts­füh­re­rin bei Frau­en* bera­ten Frauen* \nAnmel­dun­gen unter https://frauenberatenfrauen.at/event/online-vortrag-gefuehlsarbeit‑2/ bis spä­tes­tens 03.03.2026\, 13 Uhr
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SUMMARY:Workshop: "Errungen\, vergessen\, verteidigt – eine Geschichte der Frauen*rechte in Bildern"
DESCRIPTION:Frauen*rechte fal­len nicht vom Him­mel – sie wur­den über Jahr­hun­der­te hart erkämpft\, ver­tei­digt\, wie­der ver­lo­ren und erneut erstrit­ten. Grund genug also\, ein paar die­ser Rech­te aus der Mot­ten­kis­te des kol­lek­ti­ven Gedächt­nis­ses zu holen. \nIm Work­shop arbei­ten wir mit Bil­dern: Die Teilnehmer*innen wäh­len ein Bild aus\, rät­seln\, wor­um es gehen könn­te\, und ver­su­chen\, das Gesche­hen zeit­lich rich­tig ein­zu­ord­nen. Danach gibt es Hin­ter­grund­in­fos zu den jewei­li­gen Ereig­nis­sen (Schwer­punkt: Österreich). \nWenn gewünscht\, über­le­gen wir gemein­sam\, wie sich die­se Übung für unter­schied­li­che Ziel­grup­pen anpas­sen lässt. Dis­kus­sio­nen sind aus­drück­lich erwünscht\, Mei­nun­gen erlaubt und Spaß ist erfah­rungs­ge­mäß eben­falls mit von der Partie. \nAnmel­dung erwünscht via E‑Mail an seestadtaspern@buechereien.wien.gv.at oder tele­fo­nisch unter 01 4000 22 168\nmax. Teilnehmer*innenanzahl: 25 \nWork­shop­lei­tung: Rena­te Tanz­ber­ger\, Ver­ein EfEU und Petra Unger\, Begrün­de­rin der Wie­ner Frauen*Spaziergänge und Exper­tin für Gen­der Stu­dies und Femi­nis­ti­sche Forschung \nFinan­zi­ell unter­stützt von der Öster­rei­chi­schen Gesell­schaft für Poli­ti­sche Bil­dung und der Büche­rei­en Wien.
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LOCATION:Bücherei Seestadt\, Barbara-Prammer-Allee 11\, Wien\, 1220\, Österreich
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SUMMARY:Errungen\, vergessen\, verteidigt – eine Geschichte der Frauen*rechte in Bildern
DESCRIPTION:Frei­tag\, 6.3.2026 von 17:00–19:00 Uhr\nBüche­rei See­stadt (1220 Wien\, Bar­ba­ra-Pram­mer-Allee 11) \nFrauen*rechte fal­len nicht vom Him­mel – sie wur­den über Jahr­hun­der­te hart erkämpft\, ver­tei­digt\, wie­der ver­lo­ren und erneut erstrit­ten. Grund genug also\, ein paar die­ser Rech­te aus der Mot­ten­kis­te des kol­lek­ti­ven Gedächt­nis­ses zu holen. Im Work­shop arbei­ten wir mit Bil­dern: Die Teilnehmer*innen wäh­len ein Bild aus\, rät­seln\, wor­um es gehen könn­te\, und ver­su­chen\, das Gesche­hen zeit­lich rich­tig ein­zu­ord­nen. Danach gibt es Hin­ter­grund­in­fos zu den jewei­li­gen Ereig­nis­sen (Schwer­punkt: Öster­reich). Wenn gewünscht\, über­le­gen wir gemein­sam\, wie sich die­se Übung für unter­schied­li­che Ziel­grup­pen anpas­sen lässt. Dis­kus­sio­nen sind aus­drück­lich erwünscht\, Mei­nun­gen erlaubt und Spaß ist erfah­rungs­ge­mäß eben­falls mit von der Partie. \nWork­shop­lei­tung:\nRena­te Tanz­ber­ger (Ver­ein EfEU)\nPetra Unger (Begrün­de­rin der Wie­ner Frauen*Spaziergänge\, arbei­tet als Kul­tur­ver­mitt­le­rin\, Aka­de­mi­sche Refe­ren­tin für femi­nis­ti­sche Bil­dung und Poli­tik sowie als Exper­tin für Gen­der Stu­dies und Femi­nis­ti­sche For­schung / Frauenspaziergänge) \nAnmel­dung: seestadtaspern@buechereien.wien.gv.at oder tele­fo­nisch unter: 01 4000 22 168 \nMit finan­zi­el­ler Unter­stüt­zung der Büche­rei­en Wien und der Öster­rei­chi­schen Gesell­schaft für Poli­ti­sche Bildung.
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SUMMARY:Lesung: AUF KEINEN FALL ALLEIN
DESCRIPTION:von und mit Ali­ne-Sarah Kunisch und Chris­toph Radakovits\nim Rah­men der Rei­he FEM*EXCHANGE im KosmosTheater \nBeginn: Fr.\, 06. März 2026 | 20:00 \nEin­tritt gegen freie Spen­de! Die Erlö­se gehen zur Gän­ze an die Auto­no­men Öster­rei­chi­schen Fauenhäuser. \nEin Lie­bes­brief\, die neu­es­te Schlag­zei­le zum Welt­ge­sche­hen oder ein Tage­buch­ein­trag aus 2022: ANLÄSSLICH DES FEMINISTISCHEN KAMPFTAGS kom­men wir wie­der bei Snacks und Drinks in der Kos­mos Bar zusam­men und wid­men uns Tex­ten\, mit denen wir auf kei­nen Fall allein sein wol­len – denn kämp­fen lässt es sich noch immer am bes­ten als Gemein­schaft. Alles\, was geteilt wer­den möch­te\, ist willkommen. \nTex­te kön­nen bis ein­schließ­lich 27. Febru­ar 2026 an aufkeinenfallallein@gmx.at gesen­det werden.
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SUMMARY:Demo: Männer gegen Gewalt an Frauen!
DESCRIPTION:Sujet © gegengewalt.at \nDemo­auf­ruf: \nAm Sams­tag\, den 7. März 2026\, also einen Tag vor dem Welt­frau­en­tag\, wol­len wir auf die Stra­ße gehen\, um gegen Gewalt an Frau­en und ins­be­son­de­re gegen Frau­en­mor­de\, auf­zu­tre­ten. Die Kund­ge­bung soll ganz bewusst über­par­tei­lich statt­fin­den\, um etwa­igen Ver­zer­run­gen in der öffent­li­chen Wahr­neh­mung und Bericht­erstat­tung ent­ge­gen­zu­wir­ken. Statt sal­bungs­vol­ler Anspra­chen von Politiker.innen sol­len Fach­leu­te zu Wort kom­men\, die aus ihrer Pra­xis berich­ten und kon­kre­te Lösungs­an­sät­ze anbie­ten kön­nen. Zu guter Letzt soll der Femi­zid­op­fer gedacht wer­den\, indem deren Namen ver­le­sen wer­den und eine Gedenk­mi­nu­te abhal­ten wird. \nMän­ner gegen Femizide/ Frauenmorde! \n 
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LOCATION:Österreichisches Parlament\, Dr. Karl Renner-Ring 3\, Wien\, 1017\, Österreich
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SUMMARY:Lesung zum Frauentag: Manifeste
DESCRIPTION:Sujet © Werkl im Goethehof \nLESUNG ZUM FRAUENTAG: MANIFESTE \n7.3.2026 um 19 Uhr im Werkl im Goethehof \nWut umge­wan­delt in pro­duk­ti­ve Kraft\nUnzu­mut­ba­re Gegen­warts­er­fah­run­gen transformiert\nin uto­pi­sche Zukunftsentwürfe\nSchar­fe Ana­ly­sen und Forderungskataloge \nAll’ das und noch mehr sind femi­nis­ti­sche Manifeste. \nGele­sen von Hel­ga Pre­ges­bau­er\, Petra Unger\, Eleo­no­re Weber und Ger­da Sengstbratl \nMode­ra­ti­on: Hel­ga Pregesbauer \nEine Ver­an­stal­tung der Gra­zer Autorin­nen Autoren Vereinigung. \n3 Minu­ten Fuß­weg von U1 Sta­ti­on VIC\, Schüt­tau­stra­ße 1\, 1220 Wien. Das Werkl ist lei­der nicht bar­rie­re­frei\, es gibt Stie­gen am Ein­gang und wei­te­re zur Toi­let­te\, die eben­falls nicht bar­rie­re­frei ist. \nDas Ziel der Lesung ist das Sam­meln von Spen­den\, es gibt eine Live-Über­tra­gung über die Insta­gram-Sei­te des Amer­ling­hau­ses.
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LOCATION:Das Werkl im Goethehof\, Schüttaustraße 1\, Wien\, 1220\, Österreich
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SUMMARY:O94 Spezial zum Internationalen Tag des feministischen Widerstands
DESCRIPTION:Spe­zi­al­pro­gramm von Radio Oran­ge zum Inter­na­tio­na­len Tag des femi­nis­ti­schen Widerstands \nDancing on the Edge of the World\nSonn­tag\, 08.03.2026\, 07:00 – 08:00\nEin Musik­mix für den Start in den 8. März 2026. \nPoe­tic Radio Con­nec­tion – Femi­nis­ti­sche Solidaritäten\nSonn­tag\, 08.03.2026\,  16:00 – 17:00 \nNobody’s Girl\nVir­gi­nia Roberts Giuf­f­re vs Epstein Files\nSonn­tag\, 08.03.2026\, 19:00 – 20:00\nEin dia­lo­gi­scher Ver­such über struk­tu­rel­le Gewalt gegen weib­lich gele­se­ne Personen\nGestal­tung: Karin Reit­ter / SOUNDTRAXX* und Lou­is Hof­bau­er / Radio Grille \nRe-lis­ten: PURPLE SOUND RIDE Vienna\nSonn­tag\, 08.03.2026\, 23:00 – 00:00 \nDetails zum Programm \nJeder Tag ist 8. März – in die­sem Sin­ne wid­men sich auch in der Woche vor und nach dem 8. März zahl­rei­che Sen­dun­gen beson­ders all den­je­ni­gen\, die sich gegen Sexis­mus und Unter­drü­ckung und für Eman­zi­pa­ti­on und Selbst­be­stim­mung einsetzen. \n8th of March – 8. Mart – 8 марта – 8 mars – 8. März – 8 de mar­zo – ٨ مارس
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SUMMARY:Führungen am Internationalen Frauentag in der Österreichischen Nationalbibliothek
DESCRIPTION:08. März 2026\n10.00 – 18.00 Uhr\nkostenlos \nAm Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag am 8. März 2026 stellt die Öster­rei­chi­sche Natio­nal­bi­blio­thek Frau­en von der Anti­ke bis in die Gegen­wart in den Vor­der­grund. Aus die­sem Anlass lädt die Öster­rei­chi­sche Natio­nal­bi­blio­thek am Sonn­tag\, den 8. März 2026 bei frei­em Ein­tritt und kos­ten­lo­sen Son­der­füh­run­gen in ihre Muse­en (Lite­ra­tur­mu­se­um\, Papy­rus­mu­se­um\, Glo­ben­mu­se­um und Esperantomuseum). \nLite­ra­tur­mu­se­um: „Ent­de­cke­rin­nen und Aufdeckerinnen“\nUnter dem Titel „Ent­de­cke­rin­nen und Auf­de­cke­rin­nen“ wird ein Streif­zug durch die lite­ra­ri­sche Geschich­te von Weg­be­rei­te­rin­nen im Rah­men der Dau­er­aus­stel­lung unter­nom­men: von Ida Pfeif­fer bis Frie­de­ri­ke May­rö­cker und Elfrie­de Jeli­nek\, die in ihren Wer­ken neue Schreib­wei­sen ent­deckt und gesell­schaft­li­che Miss­stän­de auf­ge­deckt haben. \n„Ent­de­cke­rin­nen und Aufdeckerinnen“\nSon­der­füh­run­gen für Erwach­se­ne im Lite­ra­tur­mu­se­um der Öster­rei­chi­schen Nationalbibliothek\num 10.00 Uhr und 11.00 Uhr\nDau­er: 45 Minuten\nTreff­punkt: Ser­vice­de­sk Johan­nes­gas­se 6\nEine Anmel­dung zur kos­ten­lo­sen Füh­rung ist nicht erforderlich. \nPapy­rus­mu­se­um: „Papy­ri: Auf den Spu­ren von Frau­en in anti­ken Quellen“\nAnti­ke Frau­en waren selbst­be­stimm­ter\, als ihnen heu­te oft zuge­schrie­ben wird. Die Füh­rung rich­tet den Blick auf die „weib­li­che Sei­te“ und beleuch­tet den All­tag von Groß­grund­be­sit­ze­rin­nen\, den Umgang mit untreu­en Män­nern und erläu­tert\, wie Frau­en Rechts­ge­schäf­te abwickelten. \n„Papy­ri: Auf den Spu­ren von Frau­en in anti­ken Quellen“\nSon­der­füh­run­gen für Erwach­se­ne im Papy­rus­mu­se­um der Öster­rei­chi­schen Nationalbibliothek\num 14.00 Uhr und 15.00 Uhr\nDau­er: 45 Minuten\nTreff­punkt: Ser­vice­de­sk in der Neu­en Burg\, Ein­gang Mit­tel­tor\, Heldenplatz\nEine Anmel­dung zur kos­ten­lo­sen Füh­rung ist nicht erforderlich. \nGlo­ben­mu­se­um: „Die Ver­mes­sung der Erde – eine kur­ze Geschich­te der Frau in der Kartographie“\nDie Ver­mes­sung der Erde galt als Domä­ne der Män­ner\, tat­säch­lich haben aber auch Frau­en einen bedeu­ten­den Bei­trag zur Kar­to­gra­phie geleis­tet. Sie bereis­ten die Welt\, erstell­ten Kar­ten\, kon­zi­pier­ten Glo­ben und tru­gen dazu bei\, dass wir die Welt heu­te bes­ser verstehen. \n„Die Ver­mes­sung der Erde – eine kur­ze Geschich­te der Frau in der Kartographie“\nSon­der­füh­run­gen für Erwach­se­ne im Glo­ben­mu­se­um der Öster­rei­chi­schen Nationalbibliothek\num 10.30 Uhr und 11.30 Uhr\nDau­er: 45 Minuten\nTreff­punkt: Ser­vice­de­sk Her­ren­gas­se 9\nEine Anmel­dung zur kos­ten­lo­sen Füh­rung ist nicht erforderlich. \nEspe­ran­to­mu­se­um: „Die bedeu­tends­te Schrift­stel­le­rin der Espe­ran­to-Lite­ra­tur: Mar­jo­rie Boulton“\nDie fas­zi­nie­ren­den Lebens­ge­schich­ten außer­ge­wöhn­li­cher Frau­en\, die mit der Plan­spra­che Espe­ran­to ver­bun­den sind\, ste­hen im Zen­trum die­ser Füh­rung. Dazu zählt auch die Schrift­stel­le­rin Mar­jo­rie Boul­ton\, die es neu zu ent­de­cken gilt. \n„Die bedeu­tends­te Schrift­stel­le­rin der Espe­ran­to-Lite­ra­tur: Majo­rie Boulton“\nSon­der­füh­run­gen für Erwach­se­ne im Espe­ran­to­mu­se­um der Öster­rei­chi­schen Nationalbibliothek\num 15.30 Uhr und 16.30 Uhr\nDau­er 45 Minuten\nTreff­punkt: Ser­vice­de­sk Her­ren­gas­se 9\nEine Anmel­dung zur kos­ten­lo­sen Füh­rung ist nicht erforderlich. \nHaus der Geschich­te Öster­reich: „Zeit­ge­schich­te kom­pakt: Femi­nis­ti­sche Kämpfe“\nAus­ge­hend von der Ein­füh­rung des Frau­en­wahl­rechts vor etwas mehr als 100 Jah­ren wirft die­se Füh­rung einen Blick auf wich­ti­ge Errun­gen­schaf­ten des Kamp­fes von Frau­en um poli­ti­sche Teil­ha­be und Gleich­be­rech­ti­gung. Wel­che For­de­run­gen nach Gleich­stel­lung wur­den erreicht und wel­che exis­tie­ren bis heute? \n„Zeit­ge­schich­te kom­pakt: Femi­nis­ti­sche Kämpfe“\nKos­ten­lo­se Füh­run­gen im Haus der Geschich­te Österreichs\num 11:00\, 13:00 und 14:00 Uhr\nDau­er: ca. 25 Minuten\nAnmel­dung unter: Zeit­ge­schich­te kom­pakt: Alles Arbeit
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SUMMARY:Demo: Internationaler feministischer Kampftag 2026
DESCRIPTION:Sujet © Take Back the Streets 2026 \nThe 8M 2026 Take Back the Streets Alli­ance invi­tes you to the inter­na­tio­nal femi­nist fight day in Vienna: \nWHOSE STREETS? OUR STREETS!\nOn March 8th our ral­ly will start at 13:12 in front of Stadt­hal­le! Be the­re at 1pm if you can as we will begin with spee­ches and per­for­man­ces right away 🙂 \n2:30 pm we will start mar­ching tog­e­ther through Vien­na to Held:innenplatz via Burggasse.\nThe pro­gram­me will then con­ti­nue at around 4pm at Held:innenplatz. \nJoin us on March 8th & let our rage\, our des­pair\, our love for our com­mu­ni­ties & our will to live in peace sound through the streets of Vienna!\nJoin us in our soli­da­ri­ty & our hope! \nBring your fri­ends\, your loved ones\, your com­ra­des & com­mu­ni­ties and let us take back our streets! \nTake Back The Streets Alliance \nE‑mail: takebackthestreets8m@systemli.org \n 
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SUMMARY:Jane's Walk – Frauen machen Stadt 
DESCRIPTION:Am 8. März star­ten wir gemein­sam ins #Janes­walk Jahr und bege­ben uns auf Spu­ren­su­che nach Orten und Pio­nie­rin­nen\, die für Frau­en­wahl­recht\, glei­che Bil­dungs­chan­cen\, For­schung und Arbeitnehmer:innenrechte gekämpft haben. Unser Walk führt uns auf eine Zeit­rei­se zu den Plät­zen\, an denen Frau­en demons­trier­ten\, debat­tier­ten und Stadt­ge­schich­te geschrie­ben haben – von poli­ti­schen Kund­ge­bun­gen bis zu den Salons\, in denen Salon­niè­ren Kunst\, Gesell­schaft und Poli­tik bewegten. \nGleich­zei­tig rich­ten wir den Blick auf die Gegen­wart: auf Frau­en\, die die Stadt heu­te gesell­schafts­po­li­tisch\, stadt­pla­ne­risch\, akti­vis­tisch und künst­le­risch prä­gen. Dabei the­ma­ti­sie­ren wir auch die Bedeu­tung von Gen­der Plan­ning in der Stadt­pla­nung: Wie wir­ken sich Pla­nung\, Mobi­li­tät\, Woh­nen und öffent­li­cher Raum unter­schied­lich auf den All­tag von Frau­en aus? Und wie kann eine geschlech­ter­sen­si­ble Pla­nung dazu bei­tra­gen\, Städ­te siche­rer\, gerech­ter und lebens­wer­ter für alle zu gestalten? \nGemein­sam ent­de­cken wir\, dass Stadt nie neu­tral ist – sie ist Ergeb­nis von Aus­hand­lun­gen\, Kämp­fen und Visionen. \nFrauen machen Stadt – gestern\, heute und morgen.\nDer Spa­zier­gang führt uns aus­ge­hend vom Ring\, zum Haupt­ge­bäu­de der Uni­ver­si­tät und mün­det im 6. Bezirk beim Top Kino. \nWann? Am 8.3.2026 von 15:00 bis 16:30\nWo? Wir tref­fen uns beim Haupt­ein­gang zum Burgtheater\nMit Julia Girar­di-Hoog und Cor­ne­lia Dla­ba­ja im Rah­men von Janes­walk in Koope­ra­ti­on mit der Mobilitätsagentur \nDr.in Julia Girar­di-Hoog ist Refe­ren­tin für „Gen­der Plan­ning“ in der Stadt­bau­di­rek­ti­on der Stadt Wien. In ihrer Arbeit ver­bin­det sie geschlech­ter­ge­rech­te Pla­nung mit kli­ma- und betei­li­gungs­ori­en­tier­ten Ansät­zen\, um Städ­te gerech­ter und lebens­wer­ter zu gestal­ten. Sie hat lang­jäh­ri­ge Erfah­rung an der Schnitt­stel­le zwi­schen Stadt­ent­wick­lung\, sozia­ler Inklu­si­on und Mobi­li­tät. Sie ist Exper­tin in den Berei­chen Stadt­er­neue­rung und Woh­nen. Von 2016 bis 2019 lei­te­te sie das EU-Smart-City-Pro­jekt „Smar­ter Together“. \nDr.in Cor­ne­lia Dla­ba­ja ist Stadt­for­sche­rin\, Seit 2023 lei­tet sie die ers­te Stif­tungs­pro­fes­sur für nach­hal­ti­ge Stadt- und Tou­ris­mus­for­schung an der FHWi­en der WKW\, sie ist als Lek­to­rin am Insti­tut Euro­päi­sche Eth­no­lo­gie der Uni­ver­si­tät Wien tätig. In ihrer Arbeit beschäf­tigt sie sich mit städ­ti­schem Wan­del\, öffent­li­chem Raum\, dem Recht auf Stadt\, sowie Frau­en- und Geschlech­ter­for­schung. Aktu­el­le For­schungs­fel­der bil­den Pla­ce­ma­king an der Schnitt­stel­le von Stadt­pla­nung und Tou­ris­mus­ent­wick­lung\, sozia­le Kohe­si­on und Ungleich­heit in der Stadt. \nStich­wor­te: Frau­en­wahl­recht\, Salon­kul­tur\, Stadt­ent­wick­lung\, Kunst im öffent­li­chen Raum und der Stadt­raum als Protestraum. \nAlle Ver­an­stal­tun­gen und Walks zu Frau­en machen Stadt von Janes Walk sind auf www.janeswalk.at zu finden.
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SUMMARY:Demo: MAKE FEMINISM A THREAT AGAIN! Raus zum feministischen Kampftag!
DESCRIPTION:Sujet © femi­nism unli­mi­t­ed wien \nRaus zum femi­nis­ti­schen Kampf­tag! Für einen uni­ver­sel­len Feminismus! \nSonn­tag\, 08. März 2026 | 15:00 Uhr\nHel­mut-Zilk-Park\, 1100 Wien \nIn Öster­reich sehen wir die Rech­te von FLINTA* (Frau­en\, Les­ben\, inter\, nicht-binä­re und agen­der Per­so­nen) und Que­ers mas­siv bedroht. Miso­gy­ne\, que­er- und trans­feind­li­che Ten­den­zen neh­men zu\, anti­fe­mi­nis­ti­sche Posi­tio­nen gewin­nen an Ein­fluss und auto­ri­tä­re Poli­tik wird zuneh­mend normalisiert. \nWir wer­den nicht lei­se sein\, bis wir alle frei und selbst­be­stimmt leben kön­nen. Die Not­wen­dig­keit die­ses Kamp­fes zeigt sich tag­täg­lich. In den zahl­rei­chen Fem(ni)iziden. In der Anwen­dung patri­ar­cha­ler Gewalt als Kriegs­waf­fe. In Angrif­fen auf das Recht auf kör­per­li­che\, repro­duk­ti­ve und sexu­el­le Selbst­be­stim­mung. In der fort­be­stehen­den struk­tu­rel­len Dis­kri­mi­nie­rung auf vie­len Ebe­nen. Der Kampf gegen patri­ar­cha­le Gewalt ist ein Kampf für das Ende aller Herr­schafts­ver­hält­nis­se und für eine Gesell­schaft\, in der Frei­heit\, Gleich­heit und Soli­da­ri­tät geleb­te Rea­li­tät sind. \nAuf einen kämp­fe­ri­schen 8. März!\nAler­ta Queerfeminista!
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SUMMARY:Themenführung: Große Künstlerinnen aus Wien
DESCRIPTION:The­men­füh­rung im Wien Museum \n8. März 2026\, 16:00–17:00\nWien Muse­um\, 1040 Wien\, Karls­platz 8 \nKate­go­rie: Führung\nKate­go­rie: All­ge­mei­ne Programme \nFrau­en sol­len nur brav sein? Bereits im 19. Jahr­hun­dert wider­setz­ten sich vie­le Künst­le­rin­nen die­ser absur­den Erwar­tungs­hal­tung. Sie tra­ten als groß­ar­ti­ge und krea­ti­ve Köp­fe auf und spiel­ten eine bedeu­ten­de Rol­le in der Wie­ner Kultur.\nWie haben Künst­le­rin­nen das geschafft – trotz der Aus­gren­zung aus dem Kunst­be­trieb? Und war­um wur­de über sie trotz­dem so lan­ge nicht gesprochen? \nBei die­sem Rund­gang schau­en wir uns aus­schließ­lich Kunst­wer­ke von Frau­en an. Vom Bie­der­mei­er bis zum Wie­ner Aktio­nis­mus – von Rosa­lia Amon über Tina Blau bis Valie Export. \nHin­weis: Ticket erforderlich\nDau­er: ca. 60 Minuten\nGui­de: Anna Stanka\nKos­ten: € 5\,00\nTreff­punkt: Im Foy­er ca. 5 Minu­ten vor Beginn \nTicket-Link
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SUMMARY:Hausfest im Amerlinghaus zum Internationalen Feministischen Kampftag
DESCRIPTION:8. März 2026: Demons­tra­ti­on (Info sie­he hier) & Hausfest\nInter­na­tio­na­ler Femi­nis­ti­scher Kampftag\nFeminismusSolidaritätWiderstandDemonstration \nLasst uns gemein­sam auf die Stra­ße gehen und ein star­kes Zei­chen gegen das Patri­ar­chat set­zen. Wir ver­ste­hen die­sen Tag als tief ver­an­kert in der Geschich­te femi­nis­ti­scher Kämp­fe und als Tag des Wider­stands. Wir for­dern ein Ende von patri­ar­cha­ler\, que­er-feind­li­cher\, kapi­ta­lis­ti­scher\, kolo­nia­ler und impe­ria­lis­ti­scher Gewalt. \nBringt eure Freund:innen\, Gelieb­ten\, Genoss:innen und Communities:\nGemein­sam sind wir stär­ker – Soli­da­ri­tät ist unse­re Waffe. \nNach der Demo laden wir gemein­sam mit Take Back The Streets herz­lich zum Haus­fest ins Amer­ling­haus ein! \nWhen? 08.03.2026 17:00 onwards\nWhe­re? Amer­ling­haus\, Stift­gas­se 8 \nPro­gram:\nInnen­hof Par­ty: 17:00–22:00\nLive per­for­man­ces open to all by\n@niunamenos.austria\n@_melissima\n@laa.wascha\n@soia_music\nAnd so much more! \nFlin­ta* only par­ty: 22:00–2:00\nin Amer­ling­haus Saal with DJ sets by\n@DJmFaticc\n@neinfadia\n@sarazetka\n@everythingtmy \nThe­re will be jewel­lery and soli-merch for sale in Raum 4\, EG\nExhi­bi­ti­on in Gale­rie\, 1. Stock\nBar for all in Tee Stu­be\, 1. Stock\nFlin­ta* only bar by Kess in Saal\, EG
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SUMMARY::: ENOUGH! :: Globaler FRAUEN*Streik 2026
DESCRIPTION:Sujet © FRAUEN*Streik \n:: ENOUGH! :: 9.3.2026 ::\n\nAm 9.3.2026 fin­det der ers­te glo­ba­le FRAUEN*STREIK von ENOUGH! statt. FRAUEN*Streik wird sich dar­an betei­li­gen. Wer mit­ma­chen möch­te\, sich an den Vor­be­rei­tun­gen und der Orga­ni­sa­ti­on betei­li­gen möch­te oder Ideen für künst­le­ri­sche Inter­ven­tio­nen\, Brand­re­den oder Aktio­nen im öffent­li­chen Raum hat\, der schi­cke uns bit­te ein email an : komplizin@frauenstreik.at. \n\nDetails fol­gen.
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SUMMARY:Protestaktion: 5 Minuten #stillgelegt
DESCRIPTION:Sujet © #still­ge­legt \nWann: 9. März 2026\, 14 Uhr\nWo: vor dem Parlament \nanschlie­ßend: Glo­bal Women’s Strike-Spa­zier­gang am Ring ent­lang bis zur Kund­ge­bung im 7. Bezirk (15 bis 17 Uhr) \nFrau­en­rech­te sind Men­schen­rech­te und nicht ver­han­del­bar. Gera­de jetzt – in Zei­ten von Kri­sen\, Krie­gen\, Rechts­ruck\, auto­ri­tä­ren Ten­den­zen und wach­sen­der sozia­ler Ungleich­heit – wer­den Frau­en­rech­te welt­weit ange­grif­fen\, zurück­ge­drängt\, rela­ti­viert. Eine Gesell­schaft\, die Frau­en­rech­te miss­ach­tet\, ist kei­ne wah­re demo­kra­ti­sche Gesell­schaft. Für­sor­ge\, Pfle­ge\, Bil­dung und sozia­le Bezie­hun­gen sind kei­ne Kos­ten­fak­to­ren\, die man kür­zen kann. Sie sind das Fun­da­ment von Gesell­schaft\, Demo­kra­tie und Wirt­schaft. Eine Wirt­schaft\, die Care aus­blen­det und unter­be­wer­tet\, ist kei­ne funk­tio­nie­ren­de Wirtschaft. \n#Still­ge­legt bedeutet\nWir legen das Sys­tem still. Aus Ver­ant­wor­tung für eine gerech­te Zukunft üben wir kol­lek­ti­ve Macht. Wir stö­ren das Sys­tem\, das uns allen scha­det. Wir unterbrechen. \n#Still­ge­legt ist für alle\, die sich für eine geschlech­ter­ge­rech­te Welt und für bes­se­re Care-Bedin­gun­gen ein­set­zen und für eine Wirt­schaft\, die Für­sor­ge\, Bil­dung und Pfle­ge ins Zen­trum stellt.
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LOCATION:Österreichisches Parlament\, Dr. Karl Renner-Ring 3\, Wien\, 1017\, Österreich
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