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SUMMARY:Ausstellung: JETZT IM RECHT! Wege zur Gleichbehandlung
DESCRIPTION:Fr\, 10.12.2021 – So\, 01.05.2022 im Volkskundemuseum \nFür Jetzt im Recht! wer­den Akten und Doku­men­te unter­schied­li­cher Fäl­le gezeigt\, Inter­views mit Anwält*innen\, Aktivist*innen und Betrof­fe­nen geführt und aus unter­schied­lichs­ten Per­spek­ti­ven auf jene Momen­te zu bli­cken ver­sucht\, in denen Dis­kri­mi­nie­rung pas­siert und Gleich­be­hand­lung erkämpft wird. \nZiel der Aus­stel­lung ist dabei nicht so sehr eine Doku­men­ta­ti­on des bis­her Erreich­ten\, son­dern viel­mehr die Ver­mitt­lung eines kom­ple­xen\, emo­tio­na­len The­mas und das Ver­ständ­nis für die Lebens­welt derer\, die auf­grund ihrer Haut­far­be\, ihres Geschlechts\, ihrer sexu­el­len Ori­en­tie­rung\, ihres Alters\, ihrer Reli­gi­on oder ihrer kul­tu­rel­len Zuge­hö­rig­keit Her­ab­wür­di­gung erfahren. \nDie Gleich­be­hand­lungs­an­walt­schaft hat neben der Unter­stüt­zung von betrof­fe­nen Ein­zel­per­so­nen auch den Anspruch\, ein Umden­ken der Gesell­schaft ins­ge­samt zu errei­chen\, also einen gesell­schaft­li­chen Fort­schritt\, der unbe­dach­te Dis­kri­mi­nie­run­gen nach Mög­lich­keit beendet. \nKura­tie­rung: Johan­na Zech­ner\, Vanes­sa Span­bau­er\, Niko Wahl \nMehr Infor­ma­tio­nen auf https://www.volkskundemuseum.at/gleichbehandlung
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SUMMARY:(K)Ein Spaziergang - 125 Jahre Frauen an der Universität Wien
DESCRIPTION:2022 ist das 125-jäh­ri­ge Jubi­lä­um der Zulas­sung der ers­ten Stu­den­tin­nen an der Uni­ver­si­tät Wien. Ab 8. März 2022 lädt die Abtei­lung Gleich­stel­lung und Diver­si­tät der Uni­ver­si­tät Wien zu einem Spa­zier­gang im Hof 1 des Cam­pus ein\, der zeigt\, dass die Frau­en­ge­schich­te an der Uni­ver­si­tät alles ande­re als ein Spa­zier­gang ist. Ent­lang wich­ti­ger Mei­len­stei­ne gehen wir zu Zukunfts­vi­sio­nen. Auch wenn wir noch ein Stück­chen des Weges vor uns haben\, sind Frau­en und Gleich­stel­lung schon weit gekommen. \nAm 7. März 2022 ab 16.00 fin­det die offi­zi­el­le Ver­nis­sa­ge in der Aula am Cam­pus statt. Nach einer Begrü­ßung durch Vize-Rek­tor Jean-Robert Tyran und Syl­wia Bukows­ka\, die Lei­te­rin der Abtei­lung Gleich­stel­lung und Diver­si­tät\, füh­ren wir durch den Spa­zier­gang. Den Abschluss macht Pro­fes­so­rin Gabri­el­la Hauch mit einer Key Note mit dem Titel „Geschich­ten aus der Geschich­te: 125 Jah­re Frau­en­stu­di­um an der Uni­ver­si­tät Wien“. Je nach mög­li­chen Coro­na-Auf­la­gen gibt es danach noch die Mög­lich­keit\, den Abend bei Geträn­ken aus­klin­gen zu lassen. \nUm Anmel­dung wird gebe­ten\, damit eine siche­re Ver­an­stal­tung orga­ni­siert wer­den kann\, die allen Coro­na-Auf­la­gen entspricht.
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SUMMARY:Vernissage: Tribunal gegen das Patriarchat
DESCRIPTION:VORLADUNG \nDer Hohe Gerichts­hof des Femi­nis­mus lädt zum Tri­bu­nal gegen das Patri­ar­chat! Ange­klagt sind: die Täter\, die Jus­tiz\, die Poli­zei\, die Medi­en\, die Gesell­schaft und die Poli­tik. Sie wer­den ange­klagt für die Untä­tig­keit\, wenn es um Femi­zid und Gewalt gegen Frau­en* geht: das Ver­harm­lo­sen und Baga­tel­li­sie­ren\, Stich­wort „Bezie­hungs­tat“\, Aus­re­den suchen\, war­um nicht gehol­fen wur­de\, das Vic­tim Bla­ming\, aber auch das all­täg­li­che Abwer­ten und Her­un­ter­ma­chen von Frau­en* und Mädchen*. \nDenn: \nMann tötet nicht aus Liebe.\nNie­der mit dem Patriarchat! \nAus­stel­lungs­er­öff­nung am 8. April 2022 um 19.00 Uhr\nOrt: Mz* Baltazar’s Labo­ra­to­ry\, Jäger­stra­ße 52–54\, 1200 Wien
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SUMMARY:Alles was Recht ist - Online-Vortrag mit Diskussionsmöglichkeit
DESCRIPTION:Rechts­fol­gen einer Schei­dung: Unter­halt\, Ali­men­te und ver­mö­gens­recht­li­che Aufteilung \n• Recht­li­che Situa­ti­on in einer Lebens­ge­mein­schaft und bei Auf­lö­sung derselben\n• Fra­gen zur Obsor­ge und zum Kontaktrecht\n• Psy­cho­so­zia­le Aspek­te von Tren­nung und Scheidung\n• Ist Media­ti­on für mich sinnvoll? \nLei­tung: Dr.in Bar­ba­ra Stekl\, Juristin \nAnmel­dung: stekl@frauenberatenfrauen.at\nSie erhal­ten recht­zei­tig vor Beginn einen Link zur Teilnahme.
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SUMMARY:Didaktik gegen „Stammtischparolen“ und für eine differenzbewusste Bildung
DESCRIPTION:Ein Multiplikator*innen-Workshop der Öster­rei­chi­schen Gesell­schaft für Poli­ti­sche Bil­dung (ÖGPB) in Koope­ra­ti­on mit der Fach­hoch­schu­le des BFI Wien im Rah­men des Pro­jekts „Diver­si­tät und Sozia­le Kohä­si­on in der Euro­päi­schen Union“ \nViel­falt\, Diver­si­ty\, Ver­schie­den­heit\, Dif­fe­renz\, inter­kul­tu­rell\, trans­kul­tu­rell – die letz­ten Jahr­zehn­te brach­ten Begrif­fe mit sich\, die alle­samt auf den aktu­el­len Zustand der natio­nal­staat­lich ver­fass­ten Gesell­schaf­ten ver­wei­sen\, dass die­se näm­lich ent­ge­gen der seit Jahr­hun­der­ten wäh­ren­den Annah­me kei­nes­wegs kul­tu­rell homo­ge­ne\, sozi­al ein­heit­li­che Gebil­de dar­stel­len. Im Gegen­teil scheint Diver­si­tät deren gegen­wär­ti­ges Wesens­merk­mal zu sein. Die­ser Befund geht in die Fra­ge über: Wie sol­len wir mit der Diver­si­tät umge­hen\, damit einer­seits Grund­wer­te wie Gleich­heit und Gerech­tig­keit nicht ver­letzt wer­den\, ande­rer­seits aber das sozia­le Gefü­ge nicht auseinanderbricht? \nBevor sich die Öffent­lich­keit die­ser Fra­ge annimmt und in par­ti­zi­pa­ti­ven Debat­ten nach Ant­wor­ten sucht\, muss frei­lich der ers­te Schritt erfolgt sein – das Aner­ken­nen und Bewusst­wer­den des Befun­des selbst\, dass näm­lich unse­re Gesell­schaf­ten durch Diver­si­tät gekenn­zeich­net sind. Davon sind wir aller­dings noch weit ent­fernt. Ver­schie­den­heit wird heu­te im öffent­li­chen Kon­text eher als Pro­blem begrif­fen und dar­ge­stellt. In den meis­ten Medi­en kom­men „frem­de Kul­tu­ren“ und „abwei­chen­de Lebens­sti­le“ als Gefahr oder Skan­dal vor. Vor allem (aber nicht nur) rechts­po­pu­lis­ti­sche Par­tei­en und Politiker*innen rufen zur Abwehr gegen die „Über­frem­dung“ auf und ver­mit­teln ein reak­tio­nä­res Bild von „Dif­fe­ren­zen“\, etwa in Gen­der-Ver­hält­nis­sen. Der Stamm­tisch sei­ner­seits dient zugleich als Schmie­de und Vor­trags­büh­ne für men­schen­feind­li­che Parolen… \nBil­dung\, zumal poli­ti­sche Bil­dung\, kann dazu bei­tra­gen\, die­sem Pro­zess der „grup­pen­be­zo­ge­nen Men­schen­feind­lich­keit“ Ein­halt zu gebie­ten. Ideo­lo­gien\, die nicht nur Inhal­te trans­por­tie­ren\, son­dern auch Affek­te und Emo­tio­nen her­vor­ru­fen\, kann jedoch ein auf­klä­re­ri­scher Gegen­dis­kurs in der Bil­dung nicht allein auf­hal­ten. Es bedarf beson­de­rer didak­ti­scher Anstren­gun­gen\, Diver­si­tät als Wesens­merk­mal unse­rer Gegen­wart bewusst zu machen\, gerech­te und fried­li­che For­men des Umgangs mit Ver­schie­den­heit her­aus­zu­ar­bei­ten und mit erprob­ten Stra­te­gien den „Stamm­tisch­pa­ro­len“ Paro­li zu bie­ten. Der Work­shop stellt dafür einen Raum bereit. \nEnt­lang fol­gen­der Arbeits­schrit­te wird der Work­shop durchgeführt:\n– Ken­nen­ler­nen anhand einer Übung\n– Akti­vi­tä­ten zur Kon­fron­ta­ti­on mit den Fra­gen: kol­lek­ti­ve Iden­ti­tä­ten / Chan­cen­gleich­heit / struk­tu­rel­le Hin­der­nis­se & Diskriminierungen\n– Input: Dif­fe­renz / Iden­ti­tät / Gleich­heit / Diskriminierung\n– Gemein­sa­me Defi­ni­ti­on von „Stamm­tisch­pa­ro­len“ (STP) & Sam­meln von diesen\n– Simu­la­tio­nen anhand gemein­sam aus­ge­wähl­ter STP\n– Stra­te­gien und Argu­men­te gegen STP\n– Input: Vor­ur­tei­le\, grup­pen­be­zo­ge­ne Men­schen­feind­lich­keit\, kogni­ti­ve Dissonanz\n– Auf­lis­tung der Umgangs­for­men mit Diver­si­tät und Differenz\n– Leit­bild für eine dif­fe­renz­be­wuss­te (poli­ti­sche) Bil­dung und deren Metho­den zur Umset­zung und Vermittlung. \nWork­shop­lei­tung:\nSon­ja Luk­sik\, MA\, Öster­rei­chi­sche Gesell­schaft für Poli­ti­sche Bil­dung\, Politikwissenschafterin\nDr. Hakan Gür­ses\, Öster­rei­chi­sche Gesell­schaft für Poli­ti­sche Bil­dung\, Philosoph\nProf.in (FH) Dr.in Ste­fa­nie Wöhl\, Jean Mon­net Chair „Diver­si­ty and Social Cohe­si­on in the Euro­pean Uni­on” an der FH des BFI Wien \nZiel­grup­pe:\nStu­die­ren­de und Leh­ren­de der FH; Lehrer*innen und Erwachsenenbildner*innen und NGO-Mitarbeiter*innen \nDie Teil­nah­me an der Ver­an­stal­tung ist kostenlos. \nMit freund­li­cher Unter­stüt­zung des EU ERASMUS+ Jean-Monnet-Professur-Programms.\nDie­se Ver­an­stal­tung fin­det im Rah­men der Akti­ons­ta­ge Poli­ti­sche Bil­dung 2022 statt.
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SUMMARY:Interdisziplinäre Ringvorlesungstagung: EMPOWERMENT
DESCRIPTION:Inter­dis­zi­pli­nä­re Ring­vor­le­sungs­ta­gung an der mdw – Uni­ver­si­tät für Musik und dar­stel­len­de Kunst Wien: \nEMPOWERMENT\nWis­sen und Geschlecht in Musik • Thea­ter • Film\nDo\, 28. & Fr\, 29. April 2022\nonline & Gro­ßer Semi­nar­raum (E0101)\nAnton-von-Webern-Platz 1\, 1030 Wien \nInter­dis­zi­pli­nä­re Ring­vor­le­sungs­ta­gung mit Bei­trä­gen von Eve­lyn Annuß · Sabeth Buch­mann · Fai­ka El-Naga­shi · Dag­mar Fink · Mar­ko Kölbl · Pia Pal­me · Luki Schmitz · Eka­te­ri­na Sha­pi­ro-Ober­mair · Alla Shen­dero­va · Ber­na­dette Weigel · Kat­ja Wiederspahn \nWas ist ein Men­schen­le­ben wert? Die Gel­tung der Men­schen­rech­te zeigt zuneh­mend Ris­se. Wie sieht Empower­ment vor die­sem Hin­ter­grund aus? Was heißt es bei­spiels­wei­se\, wenn Men­schen\, denen das Recht Rech­te zu haben\, abge­spro­chen wird\, den­noch ihre Hand­lungs­fä­hig­keit demons­trie­ren? Inwie­fern han­delt es sich dabei um poli­ti­sche\, um kol­lek­ti­ve Akte? Wel­che Dis­kur­se und Posi­tio­nen der Gen­der Stu­dies fokus­sie­ren\, wider­spre­chen\, inspi­rie­ren die hier skiz­zier­ten Fra­gen? Und wie ver­hal­ten sich die Küns­te bezie­hungs­wei­se Künstler_innen\, dazu? \nEin­tritt frei – für Stu­die­ren­de anre­chen­bar\, Inter­es­sier­te willkommen. \nAnmel­dung: ikm@mdw.ac.at\, +43 1 711 55–3401\nInfo: Andrea Ell­mei­er\, ellmeier‑a@mdw.ac.at\, +43 1 711 55–6070\nPro­gramm | mdw.ac.at/ikm/gender-ringvorlesung2022
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