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SUMMARY:Ausstellung: JETZT IM RECHT! Wege zur Gleichbehandlung
DESCRIPTION:Fr\, 10.12.2021 – So\, 01.05.2022 im Volkskundemuseum \nFür Jetzt im Recht! wer­den Akten und Doku­men­te unter­schied­li­cher Fäl­le gezeigt\, Inter­views mit Anwält*innen\, Aktivist*innen und Betrof­fe­nen geführt und aus unter­schied­lichs­ten Per­spek­ti­ven auf jene Momen­te zu bli­cken ver­sucht\, in denen Dis­kri­mi­nie­rung pas­siert und Gleich­be­hand­lung erkämpft wird. \nZiel der Aus­stel­lung ist dabei nicht so sehr eine Doku­men­ta­ti­on des bis­her Erreich­ten\, son­dern viel­mehr die Ver­mitt­lung eines kom­ple­xen\, emo­tio­na­len The­mas und das Ver­ständ­nis für die Lebens­welt derer\, die auf­grund ihrer Haut­far­be\, ihres Geschlechts\, ihrer sexu­el­len Ori­en­tie­rung\, ihres Alters\, ihrer Reli­gi­on oder ihrer kul­tu­rel­len Zuge­hö­rig­keit Her­ab­wür­di­gung erfahren. \nDie Gleich­be­hand­lungs­an­walt­schaft hat neben der Unter­stüt­zung von betrof­fe­nen Ein­zel­per­so­nen auch den Anspruch\, ein Umden­ken der Gesell­schaft ins­ge­samt zu errei­chen\, also einen gesell­schaft­li­chen Fort­schritt\, der unbe­dach­te Dis­kri­mi­nie­run­gen nach Mög­lich­keit beendet. \nKura­tie­rung: Johan­na Zech­ner\, Vanes­sa Span­bau­er\, Niko Wahl \nMehr Infor­ma­tio­nen auf https://www.volkskundemuseum.at/gleichbehandlung
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SUMMARY:Round Table: „66th Commission on the Status of Women: Gleichstellung im Kontext von Klimawandel und Umweltkatastrophen“
DESCRIPTION:Anläss­lich der von 14. bis 25. März statt­fin­den­den 66. Tagung der Frau­en­sta­tus­kom­mis­si­on der Ver­ein­ten Natio­nen (Com­mis­si­on on the Sta­tus of Women – CSW) laden UN Women Aus­tria zu einem digi­ta­len Round Table zum The­ma “66th Com­mis­si­on on the Sta­tus of Women: Gleich­stel­lung im Kon­text von Kli­ma­wan­del und Umwelt­ka­ta­stro­phen” am Diens­tag\, 1. März 2022\, um 18:30 Uhr ein. \nVom 14. bis 25. März 2022 fin­det die 66. Tagung der Frau­en­sta­tus­kom­mis­si­on (Com­mis­si­on on the Sta­tus of Women\, CSW) der Ver­ein­ten Natio­nen statt. Die seit 1946 jähr­lich tagen­de Kom­mis­si­on hat die Auf­ga­be\, Geschlech­ter­gleich­stel­lung vor­an­zu­brin­gen und die Rech­te von Frau­en und Mäd­chen zu stär­ken. Das dies­jäh­ri­ge Schwer­punkt­the­ma ist die Geschlech­ter­gleich­stel­lung im Kon­text des Kli­ma­wan­dels\, sowie die Ent­wick­lung poli­ti­scher Pro­gram­me zur Reduk­ti­on von Umwelt- und Kata­stro­phen­ri­si­ken. Mag.a Laris­sa Lass­mann (Lei­te­rin des Refe­rats I.7.b – Inter­na­tio­na­le Frau­en­fra­gen und ande­re men­schen­recht­li­che Quer­schnitts­fra­gen\, BMEIA) und DIin Marie-Chris­ti­ne Hopf­gart­ner (Abtei­lung VI/1 – All­ge­mei­ne Kli­ma­po­li­tik\, BMK) beleuch­ten wich­ti­ge Pro­zes­se und Inhal­te der 66. CSW sowie die Rol­le Öster­reichs als Mit­glied der VN-Frau­en­sta­tus­kom­mis­si­on von 2021 bis 2025. \nDer vir­tu­el­le Round Table fin­det am Diens­tag\, 1. März 2022\, um 18:30 Uhr als Zoom-Video­kon­fe­renz statt. \nBit­te mel­den Sie sich unter fol­gen­dem Link zum vir­tu­el­len Round Table an: https://us06web.zoom.us/meeting/register/tZwucuCpqDIuHtyCJbQsv0hL78j1Xzi5LHBh \nNach der Regis­trie­rung erhal­ten Sie den Link zur Zoom-Video­kon­fe­renz per Mail zugeschickt.
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SUMMARY:Webinar: Gleichstellungspolitiken revisited
DESCRIPTION:Die IHS-For­schungs­platt­form Gen­der und Diver­si­tät lädt ein zum \nWebinar: Gleichstellungspolitiken revisited\nZeitgemäße Gleichstellungspolitik an der Schnittstelle von Politik\, Theorie und Praxis\nDon­ners­tag\, 3. März 2022\, 14 Uhr \nDer Befund des nach wie vor bestehen­den Bedarfs an gleich­stel­lungs­po­li­ti­schen Akti­vi­tä­ten bzw. auch der Aus­dif­fe­ren­zie­rung von Ansprü­chen von ver­schie­dens­ten Akteur*innen steht am Ende des gera­de erschie­nen Sam­mel­bands Gleich­stel­lungs­po­li­ti­ken revis­ted (Wro­blew­ski\, Schmidt 2021). Die­ser Befund bekommt durch die ers­ten Ana­ly­sen der geschlech­ter­spe­zi­fi­schen Kon­se­quen­zen der seit Früh­jahr 2020 herr­schen­den COVID-19-Pan­de­mie noch wei­te­ren Auftrieb. \nZiel der Ver­an­stal­tung ist es\, anhand aus­ge­wähl­ter Bei­trä­ge des Ban­des die Aus­ge­stal­tung die­ser Schnitt­stel­le sowie aktu­el­le Her­aus­for­de­run­gen aus Per­spek­ti­ve der Wis­sen­schaft\, der Poli­tik und der Pra­xis zu diskutieren. \nKurzin­puts basie­rend auf Bei­trä­gen des Ban­des: Regi­ne Bendl (WU)\, Vic­to­ria Eng­l­mai­er (IHS)\, Karin Sard­ad­var (WU)\nKom­men­ta­re: Ingrid Moritz (AK)\, Rober­ta Schal­ler-Steidl (BMBWF)\, Klau­dia Burtscher (Frau­en­stif­tung Steyr) \nDie Ver­an­stal­tung fin­det vir­tu­ell über Micro­soft Teams statt – Anmel­dung per E‑Mail an event@ihs.ac.at. \nNach Ihrer Anmel­dung erhal­ten Sie zeit­ge­recht den Teilnahmelink.
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SUMMARY:Theater- und Performanceprojekt: "Queere Räume" - Onlinegruppe
DESCRIPTION:Ner­ven dich die immer glei­chen Coming Out Sto­ries? Willst du mehr que­e­re Held:innen sehen? Hast du Lust selbst­be­stimm­te que­e­re Geschich­ten zu erzäh­len? Mit­ein­an­der eine que­e­re Uto­pie zu ent­wi­ckeln? Wir wol­len zusam­men gemein­schaft­lich und soli­da­risch\, bestär­kend und ein­füh­lend\, stark und laut eine queere(re) Welt nach unse­ren Vor­stel­lung und Wün­schen gestal­ten. Wir laden dich ein\, mit uns uto­pi­sche Räu­me zu ent­de­cken. Räu­me\, die wir gemein­sam per­for­ma­tiv gestal­ten und leben­dig wer­den lassen. \nDie Grup­pe ist – par­al­lel zu einer Prä­senz­grup­pe – Teil des Pro­jekts „Que­e­re Räu­me“ des Ver­eins Star­ke Stim­men hin­ge­wie­sen\, ein Thea­ter- und Per­for­man­ce­pro­jekt für que­e­re FLINTA ab 16 Jahren.\nWir möch­ten damit spe­zi­ell Men­schen anspre­chen\, die auf­grund der Pan­de­mie der­zeit nicht an Prä­senz­grup­pen­tref­fen teil­neh­men kön­nen. Wir freu­en uns aber auch auf Teil­neh­men­de außer­halb Wiens\, die so die Mög­lich­keit haben Teil unse­res Pro­jekts zu werden. \nDie Online- und die Prä­senz­grup­pe tref­fen sich min­des­tens ein Mal gemein­sam online\, um sich gegen­sei­tig zu zei­gen und zu bespre­chen\, was sie erar­bei­tet haben. Wei­te­re gemein­sa­me Tref­fen sind möglich.\nWie die Ergeb­nis­se der bei­den Grup­pen inein­an­der flie­ßen kön­nen\, ent­schei­det sich wäh­rend des Pro­jekts\, je nach­dem\, wel­che Wün­sche da die bei­den Grup­pen haben. \nTer­mi­ne:\n1. Ter­min am Don­ners­tag\, 03. März um 18:30 Uhr in Zoom\, danach in einem ca. 2 wöchi­gen Abstand. Beim ers­ten Tref­fen kannst du ger­ne unver­bind­lich reinschnuppern. \nMehr über uns und das Pro­jekt erfährst du auf unse­rer Web­site https://starke-stimmen.com\nBei Fra­gen oder wenn du dabei sein magst\, mel­de dich ger­ne per Mail an kontakt@starke-stimmen.com
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SUMMARY:Weltfrauen*tag - Lesung und Polit-Talk
DESCRIPTION:Anläss­lich des Weltfrauen*tages 2022 laden die Neu­bau­er Grü­nen zu einer Lesung mit der Autorin Ulri­ke Hai­dach­er und anschlie­ßen­dem poli­ti­schen Talk mit den Poli­ti­ke­rin­nen Meri Diso­ski und Vik­to­ria Spielmann.\nWir ver­wan­deln den Sie­ben­stern­platz in eine Büh­ne für Frauen*! \nDie Autorin Ulri­ke Hai­dach­er ist Teil des mehr­fach aus­ge­zeich­ne­ten Thea­ter­ka­ba­rett Duos „Flüs­ter­zwei­eck“ und liest aus ihrem kürz­lich erschie­ne­nen Roman „Die Par­ty- eine Ein­krei­sung“ – mit vie­len wun­der­voll skur­ri­len Dis­kus­sio­nen über Feminismus. \nNach die­ser humor­vol­len Annä­he­rung dis­ku­tie­ren wir mit den Poli­ti­ke­rin­nen Meri Diso­ski und Vik­to­ria Spiel­mann zur aktu­el­len frau­en­po­li­ti­schen Lage. Lacht und redet mit! \nIm Anschluss laden wir zu per­sön­li­chem Aus­tausch bei klei­nen Köstlichkeiten.\nWir freu­en uns rie­sig\, euch #Muschik­raft-Bier von Anna Sophie Tschan­nett anbie­ten zu können. \nMit:\nUlri­ke Hai­dach­er – Autorin und Kabarettistin\nMeri Diso­ski – Abge­ord­ne­te zum Natio­nal­rat\, Spre­che­rin für Frau­en* und Gleichstellung\nVik­to­ria Spiel­mann – Wie­ner Gemein­de­rä­tin\, Spre­che­rin der Grü­nen Frau­en Wien\nEröff­nung: Isa­bel­le Uhl\, Bezirksvorsteher-Stellvertreterin \nMode­ra­ti­on: Tina Wirns­ber­ger und Anna Bab­ka\, Bezirks­rä­tin­nen Neubau \nWo: Sie­ben­stern­platz\, 1070\nWann: Fr\, 4.3.2022\, von 15.00 bis 16.00 Uhr
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SUMMARY:Raus zum Frauentag! - Workshop-Programm der VHS Urania zum 8. März
DESCRIPTION:Raus zum Frauentag!\n8. März – Internationaler Frauentag | VHS-Veranstaltungen mit Gender im Fokus\nAuch die­ses Jahr bie­ten die Wie­ner Volks­hoch­schu­len rund um den 8. März wie­der eine Fül­le an Ver­an­stal­tun­gen zum femi­nis­ti­schen Kampf­tag für die Gleichberechtigung. \nSeit 1911 wird jähr­lich am 8. März\, dem Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag\, auf die Rech­te der Frau­en und den Kampf um Geschlech­ter­ge­rech­tig­keit auf­merk­sam gemacht. Auch die­ses Jahr rücken die Wie­ner Volks­hoch­schu­len rund um den 8. März in zahl­rei­chen Vor­trä­gen\, Dis­kus­si­ons­ver­an­stal­tun­gen\, Spa­zier­gän­gen und Work­shops Frau­en\, Femi­nis­mus und Gen­der in den Fokus und betrach­ten ver­schie­dens­te Aspek­te der Geschlechtergerechtigkeit. \nDas gesam­te Pro­gramm und Anmel­dung zu den ein­zel­nen Work­shops sie­he auf der Web­site der VHS Ura­nia.
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SUMMARY:Führung: Wem gehört Pink?
DESCRIPTION:Kon­zen­trie­ren wir uns auf die Bot­schaf­ten der Far­be Rosa bzw. Pink. \nFüh­rung für Jugend­li­che und Erwachsene \nEine pin­ke Bohr­ma­schi­ne\, ein­deu­tig femi­ni­sier­te pin­ke Spiel­zeug­ro­bo­ter und Objek­te\, die einen muti­gen Kampf gegen Geschlech­ter­ste­reo­ty­pen in der Welt der Wis­sen­schaft und Tech­no­lo­gie signa­li­sie­ren: Die­se Instal­la­ti­on beschäf­tigt sich mit den ver­schie­de­nen Bot­schaf­ten der Far­be Rosa bzw. Pink\, auch mit sol­chen\, die von eini­gen LGBTIQ+-Communitys bean­sprucht oder sym­bo­lisch im Kampf um Bür­ger­rech­te ein­ge­setzt wer­den. Manch­mal sind sie auch umstritten. \nDau­er: 45min\nGrup­pen­grö­ße: 25\nErwach­se­ne € 4\,50\nUnter 19 Jah­ren € 4\,50\nPau­scha­le unter 15 Per­so­nen: € 67\,50 \nTickets hier.
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SUMMARY:Vernissage: (K)Ein Spaziergang - 125 Jahre Frauen an der Universität Wien
DESCRIPTION:2022 ist das 125-jäh­ri­ge Jubi­lä­um der Zulas­sung der ers­ten Stu­den­tin­nen an der Uni­ver­si­tät Wien. Ab 8. März 2022 lädt die Abtei­lung Gleich­stel­lung und Diver­si­tät der Uni­ver­si­tät Wien zu einem Spa­zier­gang im Hof 1 des Cam­pus ein\, der zeigt\, dass die Frau­en­ge­schich­te an der Uni­ver­si­tät alles ande­re als ein Spa­zier­gang ist. Ent­lang wich­ti­ger Mei­len­stei­ne gehen wir zu Zukunfts­vi­sio­nen. Auch wenn wir noch ein Stück­chen des Weges vor uns haben\, sind Frau­en und Gleich­stel­lung schon weit gekommen. \nAm 7. März 2022 ab 16.00 fin­det die offi­zi­el­le Ver­nis­sa­ge in der Aula am Cam­pus statt. Nach einer Begrü­ßung durch Vize-Rek­tor Jean-Robert Tyran und Syl­wia Bukows­ka\, die Lei­te­rin der Abtei­lung Gleich­stel­lung und Diver­si­tät\, füh­ren wir durch den Spa­zier­gang. Den Abschluss macht Pro­fes­so­rin Gabri­el­la Hauch mit einer Key Note mit dem Titel „Geschich­ten aus der Geschich­te: 125 Jah­re Frau­en­stu­di­um an der Uni­ver­si­tät Wien“. Je nach mög­li­chen Coro­na-Auf­la­gen gibt es danach noch die Mög­lich­keit\, den Abend bei Geträn­ken aus­klin­gen zu lassen. \nUm Anmel­dung wird gebe­ten\, damit eine siche­re Ver­an­stal­tung orga­ni­siert wer­den kann\, die allen Coro­na-Auf­la­gen entspricht.
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SUMMARY:Webinar: Frauenmorde sind keine "Beziehungstat"
DESCRIPTION:aus der Kurs­rei­he sicher IN DIE NEUEN ZEITEN \nVer­an­stal­ter: VHS Wie­ner Urania\nDatum: 07.03.2022\, 18:00 – 19:30 Uhr\nKurs­lei­tung: Tere­sa Uller­am\, BA MA\nKurs­ort: Webinar\nTeil­neh­me­rIn­nen: 8 – 100\nKurs-Nr. 24811010 \nFemi­zi­de\, sprich Frau­en­tö­tun­gen als Fol­ge geschlechts­spe­zi­fi­scher Benach­tei­li­gung\, sind die ulti­ma­tivs­te Gewalt­form und sind Aus­druck eines aus Ste­reo­ty­pi­sie­run­gen und ent­spre­chen­der Sozia­li­sie­rung resul­tie­ren­den struk­tu­rel­len Phä­no­mens. Was braucht es\, um töd­li­che Gewalt gegen Frau­en zu verhindern? \nTere­sa Uller­am stu­dier­te Afri­ka­wis­sen­schaf­ten und Kul­tur- und Sozi­al­an­thro­po­lo­gie an der Uni­ver­si­tät Wien. Ihre Mas­ter­ar­beit ver­fass­te sie zum The­ma „Frau­en­mor­de in Öster­reich“. Seit Juni 2020 ist sie in der Wie­ner Inter­ven­ti­ons­stel­le gegen Gewalt in der Fami­lie tätig. \nAnmel­dung hier.\nDer Zoom-Link zu die­sem Web­i­nar wird Ihnen 1–2 Stun­den vor dem Vor­trag per E‑Mail übermittelt.
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SUMMARY:(K)Ein Spaziergang - 125 Jahre Frauen an der Universität Wien
DESCRIPTION:2022 ist das 125-jäh­ri­ge Jubi­lä­um der Zulas­sung der ers­ten Stu­den­tin­nen an der Uni­ver­si­tät Wien. Ab 8. März 2022 lädt die Abtei­lung Gleich­stel­lung und Diver­si­tät der Uni­ver­si­tät Wien zu einem Spa­zier­gang im Hof 1 des Cam­pus ein\, der zeigt\, dass die Frau­en­ge­schich­te an der Uni­ver­si­tät alles ande­re als ein Spa­zier­gang ist. Ent­lang wich­ti­ger Mei­len­stei­ne gehen wir zu Zukunfts­vi­sio­nen. Auch wenn wir noch ein Stück­chen des Weges vor uns haben\, sind Frau­en und Gleich­stel­lung schon weit gekommen. \nAm 7. März 2022 ab 16.00 fin­det die offi­zi­el­le Ver­nis­sa­ge in der Aula am Cam­pus statt. Nach einer Begrü­ßung durch Vize-Rek­tor Jean-Robert Tyran und Syl­wia Bukows­ka\, die Lei­te­rin der Abtei­lung Gleich­stel­lung und Diver­si­tät\, füh­ren wir durch den Spa­zier­gang. Den Abschluss macht Pro­fes­so­rin Gabri­el­la Hauch mit einer Key Note mit dem Titel „Geschich­ten aus der Geschich­te: 125 Jah­re Frau­en­stu­di­um an der Uni­ver­si­tät Wien“. Je nach mög­li­chen Coro­na-Auf­la­gen gibt es danach noch die Mög­lich­keit\, den Abend bei Geträn­ken aus­klin­gen zu lassen. \nUm Anmel­dung wird gebe­ten\, damit eine siche­re Ver­an­stal­tung orga­ni­siert wer­den kann\, die allen Coro­na-Auf­la­gen entspricht.
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SUMMARY:Frauentag im Wiener Rathaus
DESCRIPTION:Pro­gramm: \n8 bis 17 Uhr: The­men­tag im Frau­en­zen­trum: Psy­chi­sche Gesundheit\n16.30 Uhr: Work­shop­an­ge­bot zu ver­schie­de­nen Themen\n17.30 Uhr: Lesung Christl Clear\n18.30 Uhr: Kaba­rett Nad­ja Maleh \nganz­tä­gig (online): Pio­nie­rin­nen­ga­le­rie im Arkadenhof\nganz­tä­gig (online): Audio – Füh­rung „Wege der Frau­en durchs Rathaus“\nDie Lesung und das Kaba­rett wer­den in Gebär­den­dol­metsch über­setzt. Einen Link zur Live-Über­tra­gung der Ver­an­stal­tung fin­den Sie am 8. März hier. \nPro­gramm­de­tails sie­he https://frauenbefragung.wien.gv.at/programm \nThementag „Psychische Gesundheit“ im Frauenzentrum\nKos­ten­lo­se tele­fo­ni­sche Erst­be­ra­tung über Wege zum psy­chi­schen Wohlbefinden\nTer­min: 8. März 2022\, 8 bis 17 Uhr\nTele­fon: +43 1 408 70 66 \nIm Leben von Frau­en kommt es manch­mal zu Pha­sen\, die beson­ders her­aus­for­dernd oder sogar belas­tend erlebt werden.\nUnter­stüt­zung wird vie­ler­orts ange­bo­ten: Es gibt bei­spiels­wei­se Bera­tung\, Psy­cho­the­ra­pie und fach­ärzt­li­che Sprechstunden.\nAber wel­ches Ange­bot ist das pas­sen­de für mich? Was ist der Unter­schied in der Arbeit von Psy­cho­lo­gin­nen\, Psy­cho­the­ra­peu­tin­nen und Psychiaterinnen?\nIm Stadt Wien – Frau­en­zen­trum wid­men sich am 8. März 2022 Kli­ni­sche Psy­cho­lo­gin­nen und Gesund­heits­psy­cho­lo­gin­nen ganz beson­ders die­sen Fra­gen. Las­sen Sie sich am Tele­fon umfas­send infor­mie­ren und erar­bei­ten im Rah­men eines psy­cho­lo­gi­schen Bera­tungs­ge­sprä­ches Wege zu ihrem indi­vi­du­el­len psy­chi­schen Wohlbefinden. \nDas Ange­bot im Stadt Wien – Frau­en­zen­trum ist anonym\, ver­trau­lich und kostenlos.
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SUMMARY:Pressekonferenz „Wanted! Frauenpolitik“
DESCRIPTION:Pressekonferenz „Wanted! Frauenpolitik“\nFrauenorganisationen zum Internationalen Frauentag 2022\n„Gera­de die letz­ten Mona­te haben gezeigt\, dass die Lage für Frau­en und Mäd­chen immer ange­spann­ter wird. Die Lis­te der frau­en­po­li­ti­schen Bau­stel­len ist lang: lücken­haf­te Umset­zung der Gewalt­schutz­maß­nah­men\, finan­zi­el­le Benach­tei­li­gung der so wich­ti­gen Frau­en- und Mäd­chen­be­ra­tungs­stel­len und der Frau­en­häu­ser\, feh­len­de frau­en­po­li­ti­sche Akzen­te in der Arbeits­markt­po­li­tik\, kei­ne brauch­ba­ren Maß­nah­men gegen Armut in Fol­ge der Teue­run­gen\, kei­ne Fort­schrit­te beim Aus­bau der Kin­der­be­treu­ung und Ganz­tags­schu­len. Zusätz­lich soll ein Kind­schafts­recht umge­setzt wer­den\, das von femi­nis­ti­schen Exper­tin­nen sehr kri­tisch gese­hen wird. All das wird fata­le Fol­gen für die Zukunft haben\, wenn wir nicht gegen­steu­ern“\, stellt die Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Frau­en­rings\, Klau­dia Frie­ben\, bedau­ernd fest. \n„Frau­en­po­li­tik fin­det in Öster­reich der­zeit kaum statt. Des­halb wer­den wir uns am Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag 2022 laut­stark zu Wort mel­den“\, so Frieben. \nÖffent­li­che Pres­se­kon­fe­renz am 8. März 2022\, von 8.30 – 9.30 Uhr am Ballhausplatz \nRed­ne­rin­nen:\nKlau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Frauenrings\nRosa Logar\, Alli­anz GewaltFREI Leben\nAndrea Czak\, Geschäfts­füh­ren­de Obfrau des Ver­eins Femi­nis­ti­sche Allein­er­zie­he­rin­nen – FEM.A\nEva Maria-Holz­leit­ner\, Vor­sit­zen­de des Gleichbehandlungsausschusses\nEli­sa­beth Cin­atl\, Vor­sit­zen­de Netz­werk öster­rei­chi­scher Frau­en- und Mädchenberatungsstellen\nMaria Rösslhu­mer\, Geschäfts­füh­re­rin Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser – AÖF \nMedienvertreter*innen sind herz­lich willkommen! \nDie Pres­se­kon­fe­renz wird auch via Face­book-Live­stream übertragen. \nRück­fra­gen & Kontakt:\nKlau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Frauenrings\noffice@frauenring.at\nTel. 0664–6145800
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SUMMARY:Online-Vortrag: Mental Load
DESCRIPTION:Mental Load: Wenn die ungleiche Verteilung des Familienmanagements Frauen* in die völlige Erschöpfung zwingt\nVor­trag mit Dis­kus­si­ons­mög­lich­keit und Austausch \nMen­tal Load meint die unsicht­ba­ren Auf­ga­ben im Unter­neh­men „Fami­lie“\, wel­che meist auf den Schul­tern der Frau* allein las­ten. Ver­stärkt wird die­ses Ungleich­ge­wicht mit der Geburt eines Kin­des\, aber auch Frau­en* ohne Kin­der erle­ben die­se men­ta­le Über­las­tung des sich stän­dig ver­ant­wort­lich Füh­lens und der 1000 To-Dos im Kopf. Alleinerzieher*innen sind zwangs­wei­se noch stär­ker belas­tet. Selbst nach einer Tren­nung mit aus­ge­dehn­tem Kon­takt­recht durch den Vater* über­neh­men über­wie­gend Frau­en* die­se Auf­ga­ben. Es ist kein per­sön­li­ches Ver­sa­gen von Frau­en*\, dies alles nicht zu schaf­fen. Es ist ein struk­tu­rel­les Pro­blem\, wel­ches Frau­en* benach­tei­ligt und zur abso­lu­ten Erschöp­fung füh­ren kann. \nMetho­de: Vor­trag mit anschlie­ßen­der Diskussionsmöglichkeit\nLei­tung: Bar­ba­ra Schram­mel\, DSPin MSc und Lena Neuber \nDatum: 8.3. 2022\, 9.00 – 11.30 Uhr\nOrt: Online via Zoom\nKos­ten: kostenlos \nAnmel­dung: popovic@frauenberatenfrauen.at oder unter 01 587 67 50\nNach erfolg­ter Anmel­dung erhal­ten sie eini­ge Tage vor Ver­an­stal­tungs­be­ginn den Teilnahmelink.
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SUMMARY:Führung: Patente Frauen
DESCRIPTION:Wis­sen­schaft und For­schung waren immer schon auch Frau­en­sa­che. In die­ser Füh­rung ste­hen eben jene Frau­en im Ram­pen­licht\, auf die\, trotz her­aus­ra­gen­der Leis­tun­gen\, in der Geschichts­schrei­bung ger­ne ver­ges­sen wurde. \nFüh­rung für Jugend­li­che und Erwachsene \nMarie Curie\, Ada Love­lace\, Mar­ga­re­te Schüt­te-Lihotz­ky – sie und vie­le ande­re Frau­en haben bahn­bre­chen­de Pio­nier­ar­beit geleis­tet und durch ihre Arbeit\, ihr Wis­sen und ihre Krea­ti­vi­tät viel zur Tech­nik­ge­schich­te bei­getra­gen. Lan­ge blie­ben die Leis­tun­gen von Frau­en unsicht­bar\, oft stan­den sie im Schat­ten ihrer berühm­ten Brü­der\, Väter oder Ehemänner.\nWir stel­len Leben und Schaf­fen von Wis­sen­schaft­le­rin­nen und Tech­ni­ke­rin­nen in den Fokus. \nDank der Part­ner­schaft der Wie­ner Net­ze mit dem Tech­ni­schen Muse­um Wien kann eine Füh­rung an fol­gen­dem Ter­min kos­ten­frei ange­bo­ten werden. \nDau­er: 45min\nGrup­pen­grö­ße: 25\nErwach­se­ne € 4\,50\nPau­scha­le unter 15 Per­so­nen: € 67\,50 \nTickets hier.
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SUMMARY:Vortrag: Nachgefragt. Geschichte hat viele Perspektiven
DESCRIPTION:Vor­trag und Gespräch mit Ste­pha­nie Gabe­r­le\, Cat­calls of Leoben\nDiens­tag\, 8. März 2022\, 16.30 Uhr \nFREIER EINTRITT INS MUSEUM am Inter­na­tio­na­len Frauentag! \nAm Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag laden wir zu einem Gespräch in unse­rer Aus­stel­lung „Hei­mat gro­ßer Töch­ter“ ein: Ste­pha­nie Gabe­r­le\, Initia­to­rin von Cat­calls of Leo­ben\, ist zu Gast in unse­rer #nach­ge­fragt-Rei­he. \nAus­gangs­punkt ist ein Kübel mit Krei­den\, das wich­tigs­te Werk­zeug von Cat­calls of Leo­ben. Ste­pha­nie Gabe­r­le erzählt dabei über die The­men Cat­cal­ling\, sexu­el­le Beläs­ti­gung im öffent­li­chen Raum und ihre akti­vis­ti­sche Arbeit. \nSte­pha­nie Gabe­r­le ist selb­stän­di­ge Tex­te­rin und Lek­to­rin. Sie grün­de­te 2020 Cat­calls of Leo­ben\, ist akti­ves Mit­glied bei Cat­calls of Graz und betreibt gemein­sam mit Sarah Kam­pitsch den Pod­cast „bit­ter nötig“ über Cat­cal­ling\, Rol­len­kli­schees und Frau*sein in Österreich. \nCat­calls of Leo­ben: www.instagram.com/catcallsofleoben\nPod­cast “bit­ter nötig”: www.bitternoetig.com \nAnmel­dung über die­sen Link. \nDau­er: ca. eine Stunde\nFüh­rungs­ti­ckets: € 4 / erm. € 3 – frei­er Ein­tritt ins Museum!\nSie erhal­ten Tickets an der Museumskassa. \nBit­te beach­ten Sie die aktu­el­len Sicher­heits­hin­wei­se für Ihren Auf­ent­halt im Museum. \n 
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LOCATION:hdgö – Haus der Geschichte Österreich\, Neue Burg\, Heldenplatz\, Wien\, Wien\, Wien\, 1015\, Österreich
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SUMMARY:International Women's Day @ IBM Client Innovation Center Austria
DESCRIPTION:Der inter­na­tio­na­le Frau­en­tag am 8. März 2022 im CIC – Ein Streif­zug durch die Geschich­te der Frau­en­rech­te in Öster­reich: Vom Wahl­recht bis hin zu aktu­el­len Her­aus­for­de­run­gen sowie zur Situa­ti­on der Frau­en­rech­te in Polen \nAnläss­lich des dies­jäh­ri­gen inter­na­tio­na­len Frau­en­ta­ges am 8. März wer­den Cari­na Prant­ner und Ire­na Mos­to­wicz vom Diver­si­ty & Inclu­si­on Team des IBM Cli­ent Inno­va­ti­on Cen­ters einen Vor­trag über die Geschich­te der Frau­en­rech­te in Öster­reich vom Wahl­recht bis hin zu aktu­el­len Her­aus­for­de­run­gen bezie­hungs­wei­se über die Situa­ti­on der Frau­en­rech­te in Polen abhalten. \nCari­na arbei­tet im CIC als Medi­zin­lin­gu­is­tin und Tes­te­r­in. Sie ist aus­ge­bil­de­te Psy­cho­lo­gin und stu­diert im Mas­ter­stu­di­um Geschich­te an der Uni­ver­si­tät Wien mit den Schwer­punk­ten Zeit­ge­schich­te\, Frau­en­ge­schich­te und Medizingeschichte.\nIre­na ist Medi­zin­lin­gu­is­tin und PMO. Sie hat in Sozi­al- und Kul­tur­anthro­po­lo­gie pro­mo­viert und ist außer­dem Sprach- und Politikwissenschaftlerin. \nVer­an­stal­tungs­ort: Online – Link: https://ibm.webex.com/ibm/j.php?MTID=m18c0eda973e4ec819ec502332d23f7c0\nVer­an­stal­ter: IBM Cli­ent Inno­va­ti­on Cen­ter Aus­tria GmbH
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SUMMARY:Filmvorführung: Die Dohnal
DESCRIPTION:FRAUENMINISTERIN\nFEMINISTIN\nVISIONÄRIN \nAT 2019\, 104 Min.\nRegie: Sabi­ne Derflinger \nDie Geschich­te und die Geschich­ten der Frau­en wur­den über Jahr­hun­der­te unter­drückt\, nicht erzählt\, vergessen… \nJohan­na Dohnal war die ers­te Femi­nis­tin in einer euro­päi­schen Regie­rung. DIE DOHNAL setzt der Iko­ne der öster­rei­chi­schen Poli­tik ein Denk­mal und schafft damit eine Iden­ti­fi­ka­ti­ons­fi­gur für heu­ti­ge und nach­fol­gen­de Generationen.\nWir fin­den uns in ihr wie­der\, in ihren Kämp­fen\, ihren Sie­gen\, ihrem Scheitern.\nEin Film gegen das Ver­ges­sen und für eine gleich­be­rech­tig­te Zukunft. \nTickets hier.
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SUMMARY:Live-Talk: Feminismus 2022: Es ist Zeit für Geschlechtergleichstellung
DESCRIPTION:Anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frau­en­tags gibt es einen Live-Talk auf Insta­gram mit der Vize­prä­si­den­tin des Euro­päi­schen Par­la­ments Eve­lyn Reg­ner und der Satri­ke­rin Toxi­sche Pom­mes über die Her­aus­for­de­run­gen von Frau­en im Jahr 2022: Was ist zu tun? Wel­chen Femi­nis­mus brau­chen wir? \nSei dabei am Diens­tag\, 8. März um 17 Uhr.\nLink: https://www.instagram.com/euparlament_at/ \n#IWD2022EP #Inter­na­tio­nal­erFrau­en­tag
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SUMMARY:Demo: Internationaler feministischer Kampftag 2022
DESCRIPTION:Take Back The Streets Demo und Kund­ge­bung zum inter­na­tio­na­len femi­nis­ti­schen Kampf­tag am 8. März 2022 \nDie­ses Jahr legt Take Back The Streets den inhalt­li­chen Fokus auf das The­ma Soli­da­ri­tät. Die­ser Begriff wird häu­fig ver­kürzt ver­stan­den\, als die indi­vi­du­el­le Ein­zel­ver­ant­wor­tung von uns allen zu mehr gesell­schaft­li­chem Zusammenhalt.\nTake Back The Streets begreift Soli­da­ri­tät anders: Soli­da­ri­tät ist unse­re Waf­fe gegen Ver­ein­ze­lung. Es geht um das Ver­ständ­nis\, dass alle von Kapi­ta­lis­mus\, Pan­de­mie und Kri­sen unter­schied­lich betrof­fen sind. Soli­da­risch kämp­fen bedeu­tet\, die­se viel­fäl­ti­gen\, ungleich­zei­ti­gen Kämp­fe zu ver­knüp­fen und zusam­men zu führen. \nDetails sie­he hier. \nHygie­ne­kon­zept:\nAktu­el­ler PCR-Test\, zwei Meter Abstand hal­ten\, regel­mä­ßi­ge Hand­des­in­fek­ti­on und das Tra­gen einer FFP2-Maske \nRou­te:\nab Wien Mit­te bis Praterstern \nZeit­plan:\nRede­bei­trä­ge ab 17 Uhr\, Details: tba \nEs wird eine Kin­der­be­treu­ung vor Ort geben (tba).\nDie Demo ist offen für alle Geschlechter.\nAktu­el­le Infos am Demo­tag sel­ber unter: https://twitter.com/takeback8m
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SUMMARY:Online-Führung: Internationaler Frauentag. Feministisch Betrachtet
DESCRIPTION:Internationaler Frauentag. Feministisch Betrachtet\nOnline-Füh­rung\n8. März 2022\, 18–19 Uhr \nZum Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag am 8. März geht Femi­nis­tisch Betrach­tet in die­sem Jahr online. Im Zen­trum des Rund­gangs ste­hen Künstler*innen von den 1960er-Jah­ren bis heu­te\, die mit ihren Arbei­ten zu que­er-/fe­mi­nis­ti­schen For­de­run­gen und Vor­stel­lun­gen wich­ti­ge und wirk­sa­me Impul­se setz­ten und setzen. \nWir dis­ku­tie­ren Arbei­ten u.a. von Anna Arta­ker\, Caro­la Dert­nig\, VALIE EXPORT\, Maria Hah­nen­kamp\, Joan Jonas\, Zoe Leon­hard oder Gina Pane – und damit auch Fra­gen des künst­le­ri­schen Kanons\, der Macht der Insti­tu­tio­nen und der Dis­kri­mi­nie­rung. Bei die­ser digi­ta­len Füh­rung in der Aus­stel­lung Enjoy – die mumok Samm­lung im Wan­del ver­bin­den Mik­ki Muhr und Hele­ne Heiss aktu­el­le Medi­en­er­fah­run­gen und femi­nis­ti­sche Medienkritik.
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SUMMARY:Preisverleihung: Frauen des Jahres 2022
DESCRIPTION:Am 8.3. ver­lei­hen die Grü­nen Leo­pold­stadt wie­der den Preis der Frau­en 2022. \nJede fünf­te Frau ist ab ihrem 15. Lebens­jahr kör­per­li­cher und/oder sexu­el­ler Gewalt aus­ge­setzt. Weil jede die­ser Frau­en eine zu viel ist\, wol­len wir mit dem Preis für die „Frau des Jah­res“ ein Zei­chen für den Kampf gegen Gewalt an Frau­en setzen. \nGewalt gegen Frau­en hat vie­le Facet­ten: von struk­tu­rel­ler Gewalt als Fol­ge gesell­schaft­li­cher Macht- und Ungleich­ver­hält­nis­se über kör­per­li­che\, psy­chi­sche und sexua­li­sier­te bis zu wirt­schaft­li­cher Gewalt.\nBetrof­fe­ne Frau­en\, die den Mut auf­brin­gen\, sich aus die­ser Gewalt­spi­ra­le zu befrei­en und ein selbst­be­stimm­tes Leben füh­ren\, set­zen damit ein star­kes Zei­chen gegen Gewalt – sie alle wol­len wir zu unse­ren „Frau­en des Jah­res 2022“ ehren. \nStell­ver­tre­tend ver­lei­hen wir den Preis an den Ver­ein Ori­ent Express\, der mit sei­ner viel­fäl­ti­gen Arbeit einen wich­ti­gen Bei­trag gegen Gewalt gegen Frau­en leistet. \nDiens­tag\, 8.März 2022\, 18 Uhr\, im Kul­tur­raum Sprit­zer\, Tabor­stra­ße 10. \nBit­te um Anmel­dung an: leopoldstadt@gruene.at\nDie Ver­an­stal­tung wird auch live über face­book übertragen:
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SUMMARY:Sorority x Die Buch: "Irgendwann geht auch das vorbei." mit Pamela Russmann
DESCRIPTION:Lesungs­ge­spräch \nAm femi­nis­ti­schen Kampf­tag laden der Ver­ein Soro­ri­ty und Die Buch zu einem Lesungs­ge­spräch mit der Autorin und Foto­gra­fin Pame­la Russ­mann. Gemein­sam bli­cken wir hin­ter die Kulis­sen ihres Buches “Irgend­wann geht auch das vor­bei” (Ley­kam\, 2022) und spre­chen dar­über\, wie Frau­en die Pan­de­mie erleben. \nDie Ver­an­stal­tung wird anschlie­ßend als Pod­cast­fol­ge veröffentlicht. \nWann? 8.3.2022\, 19 Uhr\nWo? Shali­mar\, Schmalz­hof­gas­se 11\, 1060 Wien \nAnmel­dung via Event­bri­te und 2G+ erforderlich. \nÜber Die Buch. Der femi­nis­ti­sche Buch­pod­cast:\nDie Buch ist ein Pod­cast über Bücher von Frau­en aus einer femi­nis­ti­schen Per­spek­ti­ve. Zwei­mal im Monat plau­dern Julia und Sophia über groß­ar­ti­ge Lite­ra­tur aus aller Welt\, inter­view­en Autorin­nen und Femi­nis­tin­nen. Ihre Fol­gen han­deln von Flucht und Kolo­nia­lis­mus\, von Femi­nis­mus und der Kli­ma­kri­se\, von Fami­lie und Sexua­li­tät. Die ein­zi­ge Ein­schrän­kung: Die Bücher müs­sen von Frau­en geschrie­ben wor­den sein. Damit wol­len sie zei­gen\, Frau­en schrei­ben nicht nur über “Frau­en­the­men”\, son­dern Frau­en schrei­ben über alle Themen.
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SUMMARY:Tricky Women/Tricky Realities 2022
DESCRIPTION:Tricky Women/Tricky Realities\nInter­na­tio­nal Ani­ma­ti­on Filmfestival\nMarch 9–13\, 2022 \nFemi­nis­tisch\, divers\, lei­den­schaft­lich: Seit 2001 enga­giert sich Tri­cky Women/Tricky Rea­li­ties dafür den künst­le­ri­schen Ani­ma­ti­ons­film von Frau­en* sicht­bar zu machen. Die­se Aus­rich­tung ist ein­zig­ar­tig in der inter­na­tio­na­len Festivallandschaft. \nEnd­lich wie­der im Kino! Und Online! Vom 9. bis 13. März fei­ert Tri­cky Women/Tricky Rea­li­ties 2022 die Strahl­kraft\, den Witz und die Viel­falt des Ani­ma­ti­ons­films von Frau­en* mit einer hybri­den Fes­ti­val­aus­ga­be. Wir freu­en uns schon sehr auf Film­pro­gram­me\, Lec­tures und Künster:innengepräche in unse­rem Fes­ti­val­ki­no dem Metro Kino­kul­tur­haus\, die Eröff­nung im Gar­ten­bau­ki­no\, sowie Vor­trä­ge und Pro­gram­me im Öster­rei­chi­schen Film­mu­se­um und in der Brun­nen­pas­sa­ge und online auf unse­rer Festivalplattform. \nZum Fes­ti­val­pro­gramm geht es hier: www.trickywomen.at. \n#twtr2022\n#tri­cky­wo­men­tri­cky­rea­li­ties
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SUMMARY:Grüner Infostand zum Frauentag
DESCRIPTION:Anläss­lich des Frau­en­ta­ges infor­miert die Grü­ne Frau­en­or­ga­ni­sa­ti­on am Franz Jonas-Platz über Frau­en­po­li­tik und aktu­el­le Forderungen. \nWann: Mitt­woch\, 9. März 2022 von 10–12 Uhr\nWo: Franz Jonas-Platz / Ecke Schloß­ho­fer Stra­ße\, 1210 Wien \nAll­jähr­lich zum 111. Welt­frau­en­tag wer­den immer wie­der­keh­rend die Fak­ten über die Benach­tei­li­gung von Frau­en in der Gesell­schaft the­ma­ti­siert: Der Lohn­un­ter­schied zwi­schen Frau­en und Män­nern beträgt nach wie vor mehr als ein Fünf­tel\, Teil­zeit­ar­beit mit allen dar­aus resul­tie­ren­den nega­ti­ven Kon­se­quen­zen ist nach wie vor über­wie­gend weib­lich und von einer gerech­ten Auf­tei­lung unbe­zahl­ter Sor­ge­ar­beit sind wir noch weit ent­fernt (denn nach wie vor wer­den Gemein­schafts- und Ver­sor­gungs­ar­beit als Sache der Frau­en ange­se­hen). Die Lis­te die­ser Pro­blem­fel­der ist bekannt und lie­ße sich noch verlängern. \nWel­che Grü­nen Erfol­ge in der Frau­en­po­li­tik gibt es\, für wel­che For­de­run­gen set­zen wir uns ein? Wie sehen das unse­re Flo­rids­dor­fer Frauen?\nWir freu­en uns auf inter­es­san­te Gesprä­che bei unse­rem Infostand!
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SUMMARY:Infostand der Grünen Meidling mit StoP - Stadtteile ohne Partnergewalt
DESCRIPTION:Info­stand der Grü­nen Meid­ling anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frauentags\nmit Kaf­fee und Kuchen\, zusam­men mit StoP – Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt Meidling \nOrt und Zeit; 9.3.2022\, 11:15–13:15 am Meid­lin­ger Markt
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SUMMARY:Zeit für eine Care-Wende: Mit welchem Staat?
DESCRIPTION:Feministische Perspektiven auf Basis des Dossiers „Anders wirtschaften – Zeit für eine Care-Wende“\nZeit: Don­ners­tag\, 10. März 2022\, 17:30–19 Uhr.\nOrt: Dach­ate­lier Vin­zi­Rast-mit­ten­drin (bar­rie­re­frei)\, Wäh­rin­ger Stra­ße 19\, 1090 Wien. \nSeit mehr als zwei Jah­ren beschäf­tigt uns die Covid-19 Pan­de­mie. Ein Autorin­nen­kol­lek­tiv des Ver­eins JOAN ROBINSON hat dazu ein Dos­sier ver­fasst. Aus vie­len Moment­auf­nah­men der Pan­de­mie haben die Autorin­nen nach mög­li­chen Ver­än­de­rungs­schrit­ten in Rich­tung mehr Care-Wohl­stand gesucht. \nIn der Ver­an­stal­tung wird das Dos­sier vor­ge­stellt und beson­ders auf die zen­tra­le Bedeu­tung des Öffent­li­chen Sek­tors – Staat ein­ge­gan­gen. Wie wur­den die Men­schen vor und in der Pan­de­mie vom Staat ver­sorgt und wie hat er die Care-Berei­che unter­stützt? Wel­ches Men­schen­bild wur­de vom Staat in den Mit­tel­punkt gestellt und wie wur­de er in der Öffent­lich­keit wahr­ge­nom­men? Auf Basis der Beob­ach­tun­gen wer­den von den Autorin­nen femi­nis­ti­sche Per­spek­ti­ven zur Dis­kus­si­on gestellt\, wie der Staat neu\, für­sorg­lich\, gedacht und eine Care-Wen­de ermög­licht wer­den könnte. \nDas Autorin­nen­kol­lek­tiv:\nUrsu­la Dull­nig\, Lui­se Gubit­zer\, Mile­na Mül­ler-Schöff­mann\, Trau­de Novy\, Jani­ne Wurzer \nAnmel­dung erbe­ten unter wurzer@wide-netzwerk.at\, Ein­tritt frei.\nEs gel­ten die aktu­el­len Covid-19 Bestim­mun­gen – wir bit­ten um einen 3G-Nach­weis und FFP2-Masken.
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SUMMARY:Jubiläumsveranstaltung 30 Jahre Gleichbehandlungsanwaltschaft
DESCRIPTION:Die Gleich­be­hand­lungs­an­walt­schaft (GAW) fei­ert im Rah­men der Aus­stel­lung „Jetzt im Recht! Wege zur Gleich­be­hand­lung“ ihr 30 jäh­ri­ges Bestehen im Volks­kun­de­mu­se­um Wien (VKM). \nZeit­na­he zum Frau­en­tag\, am Don­ners­tag den 10. März 2022 freu­en wir uns Sie zu unse­rer Jubi­lä­ums­ver­an­stal­tung einzuladen: \nPro­gramm: \n17:30: Ein­lass \n18:00: EsRAP Live-Act \n18:15: Die Ent­ste­hung der Aus­stel­lung: von einer Idee bis zur Eröffnung\nPer­spek­ti­ven der Mit­wir­ken­den: Mat­thi­as Beitl (Direk­tor des VKM Wien)\, San­dra Kon­statz­ky (Lei­te­rin der GAW)\, Vanes­sa Span­bau­er\, Niko Wahl und Johan­na Zech­ner (Kurator:innenteam)\, Büke Schwarz (Comic Zeichnerin) \n18:45: State­ment Susan­ne Raab\, Bun­des­mi­nis­te­rin für Frau­en\, Fami­lie\, Inte­gra­ti­on und Medien \n19:00: Gleich­be­hand­lungs­an­wäl­tin­nen im Gespräch: von den Anfän­gen bis heute\nIngrid Niko­lay-Leit­ner (ers­te Anwäl­tin für Gleich­be­hand­lungs­fra­gen)\, San­dra Kon­statz­ky (Lei­te­rin der GAW)\,\nFlo­ra Alva­ra­do-Dupuy (Gleich­be­hand­lungs­an­wäl­tin) \nDer Abend wird mode­riert von Ani Gül­gün-Mayr und in ÖGS übersetzt. \nWir ersu­chen um Ver­ständ­nis\, dass die Teilnehmer:innenanzahl beschränkt ist.\nBit­te mel­den Sie sich daher an die­ser Stel­le zeit­na­he an. Soll­te es kei­ne frei­en Plät­ze mehr geben\, kön­nen Sie dem Abend auf Video­stream fol­gen. Die­ser wird auf der Web­site des VKM zugäng­lich sein.\nBei der Ver­an­stal­tung gilt 3G und Maskenpflicht.
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SUMMARY:LINKS-Talk: Femizide und patriarchale Gewalt
DESCRIPTION:*Trig­ger­war­nung: Gewalt an Frau­en\, Les­ben\, Inter‑\, Non-bina­ry\, Trans- und Agen­der-Per­so­nen (FLINTA)* \nDer Blick am Bahn­steig. Das Schnal­zen vorm Café. Der Kom­men­tar vom Chef. Die Hand im Club. Das unge­woll­te Dick­pick auf Tin­der. Der Rape nach dem Date. Schreie\, Schlä­ge\, Trit­te. Über­wa­chung\, Erpres­sung\, Dro­hun­gen. Femi­zi­de sind die töd­lichs­te Form von Gewalt gegen Frau­en\, Les­ben\, Inter‑\, Non-bina­ry\, Trans- und Agender-Personen. \n2021 gab es min­des­tens 31 Femi­zi­de in Öster­reich. 2022 bereits zumin­dest 4. Das sind kei­ne Ein­zel­fäl­le. Kei­ne Bezie­hungs­dra­men. Die Gewalt hat Sys­tem. Das Sys­tem heißt Patri­ar­chat. Das Patri­ar­chat dis­kri­mi­niert und mar­gi­na­li­siert. Das Patri­ar­chat tötet. Wir müs­sen es zer­schla­gen! Jetzt! Aber was braucht es\, um Gewalt gegen Frau­en bzw. FLIN­TA-Per­so­nen zu stop­pen? Wel­che poli­ti­schen Maß­nah­men und Res­sour­cen braucht es kon­kret in Wien? Und was kön­nen wir tun\, um das zu errei­chen? Als Betrof­fe­ne\, als Allys\, als Aktivist*innen\, als Bezirksrät*innen\, als LINKS? \nDar­über dis­ku­tie­ren wir online am 10.3. um 19:00 mit:\n– Irma Lech­ner\, Frau­en­häu­ser Wien\n– Isa­bel Hai­der\, Exper­tin für Strafrecht\n– Tina\, Akti­vis­tin bei LINKS und Revolution\n– Cla­ra Bau­er von der Initia­ti­ve StoP – Stadt­tei­le ohne Partnergewalt \nMode­riert von Anna Fox\, LINKS-Bezirks­rä­tin in Wien Neubau \nKomm und bring dich ein! Wir freu­en uns auf dich!\nHier der Link: https://univienna.zoom.us/j/6416435
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SUMMARY:New Moms for Rebel Girls I Autorinnengespräch
DESCRIPTION:New Moms for Rebel Girls I Unsere Töchter für ein gleichberechtigtes Leben stärken\nSarah Themel im Gespräch mit Susanne Mierau\naus der Rei­he „Wir fei­ern Femi­nis­mus“ – Ver­an­stal­tun­gen rund um den 8. März der Büche­rei­en Wien \nDie Päd­ago­gin und Femi­nis­tin Susan­ne Mier­au ist eine von vie­len New Moms\, die ihre Töch­ter auf­klä­ren und stär­ken möch­ten gegen das Patri­ar­chat und sei­ne Fol­gen: Abwer­tung von Weib­lich­keit\, Dis­kri­mi­nie­rung\, geschlech­ter­ste­reo­ty­pes Rol­len­ver­hal­ten bis hin zu sexu­el­ler Gewalt. Gestützt auf päd­ago­gi­sche und psy­cho­lo­gi­sche Erkennt­nis­se sowie vie­le Bei­spie­le von Mut­ter-Toch­ter-Bezie­hun­gen beschreibt Mier­au\, wie Mäd­chen kon­kret unter­stützt und bestärkt wer­den kön­nen. Nicht zuletzt geht es der Autorin dar­um\, dass Müt­ter eige­ne ste­reo­ty­pe Denk- und Ver­hal­tens­wei­sen erken­nen\, um sie nicht an ihre Rebel Girls weiterzugeben. \nSusan­ne Mier­au ist Klein­kind­päd­ago­gin und Fami­li­en­be­glei­te­rin. Sie bloggt auf geborgen-wachsen.de\, gibt Work­shops für Eltern und Fach­per­so­nal und spricht auf Kon­fe­ren­zen und Tagun­gen über Eltern­be­ra­tung und kind­li­che Entwicklung. \nSarah The­mel ist Biblio­the­ka­rin in der Haupt­bü­che­rei am Gürtel. \nEin­stei­gen unter https://stadtwien.webex.com/meet/veranstaltung.buechereien
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SUMMARY:Buchpräsentation: „Die Erschöpfung der Frauen“
DESCRIPTION:Online-Buchpräsentation:\nDie Erschöpfung der Frauen. Wider die weibliche Verfügbarkeit\nmit Autorin Fran­zis­ka Schutzbach\nonline via Zoom\nMi.\, 16. März 2022 um 18:00 Uhr \nFrau­en haben heu­te angeb­lich so vie­le Ent­schei­dungs­mög­lich­kei­ten wie nie zuvor. Und sind gleich­zei­tig so erschöpft wie nie zuvor. Denn nach wie vor wird von ihnen ver­langt\, per­ma­nent ver­füg­bar zu sein. Die Geschlech­ter­for­sche­rin Fran­zis­ka Schutz­bach schreibt über ein Sys­tem\, das von Frau­en alles erwar­tet und nichts zurück­gibt – und dar­über\, wie Frau­en sich dage­gen auf­leh­nen und alles ver­än­dern: ihr Leben und die Gesellschaft. \nIn unse­rer Gesell­schaft wird Weib­lich­keit gleich­ge­setzt mit Für­sorg­lich­keit. Frau­en sind\, ob in der Fami­lie\, in Bezie­hun­gen oder im Beruf\, zustän­dig für emo­tio­na­le Zuwen­dung\, für Har­mo­nie\, Trost und Bezie­hungs­ar­beit – für Tätig­kei­ten also\, die unsicht­bar sind und kaum Aner­ken­nung oder Bezah­lung erfah­ren. Sie „schul­den“ ande­ren – der Fami­lie\, den Män­nern\, der Öffent­lich­keit\, dem Arbeits­platz – ihre Auf­merk­sam­keit\, ihre Lie­be\, ihre Zuwen­dung\, ihre Attrak­ti­vi­tät\, ihre Zeit. Und kämp­fen jeden Tag gegen emo­tio­na­le und sexu­el­le Verfügbarkeitserwartungen. \nEs sind die­se all­ge­gen­wär­ti­gen Ansprü­che\, die Frau­en in die Erschöp­fung trei­ben. Denn – dekla­riert als „weib­li­che Natur“ – ist die geleis­te­te Sor­ge­ar­beit meist wenig aner­kannt und bleibt unsicht­bar. Sie gilt öko­no­misch als irrele­vant und ist gera­de des­halb aus­beut­bar. Das Buch zeigt\, dass die Ver­füg­bar­keits­an­sprü­che für unter­schied­li­che Frau­en Unter­schied­li­ches bedeu­ten: Ob als Müt­ter oder als Mäd­chen\, ob als schwar­ze oder wei­ße Frau­en\, als Migran­tin\, Trans- oder non binä­re Per­son\, als dicke oder les­bi­sche Frau\, ob im Dienst­leis­tungs­sek­tor\, in Pfle­ge­be­ru­fen oder in der digi­ta­len (Selbst-)Vermarktung\, ob als Poli­ti­ke­rin oder Künst­le­rin – die Ver­aus­ga­bung hat unter­schied­li­che Aus­ma­ße und unter­schied­li­che Ursachen. \nDie Geschlech­ter­for­sche­rin Fran­zis­ka Schutz­bach wen­det sich gegen ein miso­gy­nes Sys­tem\, das von Frau­en alles erwar­tet und nichts zurück­gibt. Und sie zeigt in ihrem im Okto­ber 2021 im Ver­lag Droe­mer erschie­ne­nen Buch\, welch viel­fäl­ti­gen Wider­stand Frau­en gegen die Aus­beu­tung ihrer Ener­gie\, ihrer Psy­che und ihrer Kör­per leis­ten. Ein Wider­stand\, der zu einer trei­ben­den Kraft für neue Arbeits- und Lebens­wei­sen wird und die Welt verändert. \nAnmel­dung per E‑Mail an stmk@mehr-fuer-care.at an\, damit recht­zei­tig der Link für das Zoom-Mee­ting zuge­schickt wer­den kann.
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