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SUMMARY:Verhütung - Das geht auch gleichberechtigt!
DESCRIPTION:Verhütung – Das geht auch gleichberechtigt!\nKei­ne Sor­ge\, wir wer­den kei­ne Kon­do­me über Bana­nen stül­pen! Wir sind auch nicht auf Mis­si­on euch hor­mon­frei zu machen. Es ist Zeit mal Klar­text zu spre­chen. Jeder Kör­per ist ver­schie­den und über die Ver­hü­tung gibt es so viel mehr zu wis­sen als die 5 bekann­tes­ten Metho­den\, über die hin­aus sel­ten mehr unter­rich­tet wird. Es ist also kei­ne Schan­de Fra­gen zu haben und sich hier und da nicht aus­zu­ken­nen. Vor allem die Rol­le des Man­nes bei hete­ro­se­xu­el­lem Geschlechts­ver­kehr wird immer noch stark außen vorgelassen.\n\nGemein­sam mit der Lebens- und Sozi­al­be­ra­te­rin Alex­an­dra von „Gut Bera­ten“ (www.gutberaten.cc) wid­men wir uns zwar auch den ver­schie­de­nen Mög­lich­kei­ten um zu ver­hü­ten\, aber auch den Mythen\, Kli­schees\, Fol­gen und Tabus rund um das The­ma. Vor allem soll es aber um eure Fra­gen und einen Erfah­rungs­aus­tausch gehen.\nUm Anmel­dung wird gebe­ten unter info@vivalavulva.at\, jede/r* kann kommen!
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SUMMARY:STOP FGM - Aktion gegen weibliche Genitalverstümmelung
DESCRIPTION:STOP FGM – Aktion gegen weibliche Genitalverstümmelung\nWeib­li­che Geni­tal­ver­stüm­me­lung\, auch FGM (Fema­le Geni­tal Muti­la­ti­on) genannt\, bezeich­net das teil­wei­se oder voll­stän­di­ge Ent­fer­nen der äuße­ren weib­li­chen Geschlechts­tei­le (Vul­va) und das Zunä­hen der Vagi­na\, bis nur mehr ein streich­holz­gro­ßes Loch übrig­bleibt. Ohne Betäu­bung und unter unhy­gie­ni­schen Bedin­gun­gen mit Schnitt­ge­rä­ten wie Rasier­klin­gen\, Sche­ren oder Glas­scher­ben durch­ge­führt\, sol­len Frau­en* so „rein“ und „hei­rats­fä­hig“ gemacht wer­den. Welt­weit sind mehr als 200 Mil­lio­nen Mäd­chen* und Frau­en* von weib­li­cher Geni­tal­ver­stüm­me­lung betrof­fen und auch in Öster­reich betrifft es (Stand: 2006) cir­ca 8.000 Frau­en* und Mäd­chen*. Die Dun­kel­zif­fer dürf­te wesent­lich höher sein\, denn in Öster­reich gab es seit 2006 kei­ne öffent­lich zugäng­li­che Daten­er­he­bung über FGM-Betrof­fe­ne mehr.\nHin­ter dem Vor­wand einer Jahr­tau­sen­de alten Tra­di­ti­on geht es im End­ef­fekt dar­um Frau­en* ihrer Sexua­li­tät und ihres Kör­pers zu berau­ben. Aber wir wol­len\, dass alle Frau­en* selbst­be­stimmt\, nicht fremd­be­herrscht über ihren Kör­per und ihr Leben ent­schei­den können! \nWir for­dern:\n• dass FGM in Öster­reich als Flucht­grund aner­kannt wird! (Zur­zeit ist dies nicht der Fall\, obwohl FGM als Men­schen­rechts­ver­let­zung* gilt.)\n• dass Öster­reich Anlauf­stel­len für betrof­fe­ne Frau­en* und Mäd­chen* unter­stüt­zen und för­dern soll\, wie bspw. Fem-Süd. \nWie jedes Jahr gibt es eine Stra­ßen­ak­ti­on gegen weib­li­che Geni­tal­ver­stüm­me­lung! Sym­bo­lisch wol­len wir dar­auf auf­merk­sam machen\, dass alle 10 Sekun­den eine wei­te­re Frau*/ ein wei­te­res Mäd­chen* an den Geni­ta­li­en beschnit­ten wird. Spre­chen wir dar­über und been­den die patri­ar­cha­len Zustän­de\, die zu die­ser Gewalt führen! \n6.2.\, 14:30–16:30 am Brun­nen­markt (Brun­nen­gas­se 67)\, 1160 Wien \n 
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SUMMARY:Trans_in'_anticapitalist_feminism
DESCRIPTION:Trans_in’_anticapitalist_feminism\nAnti­ka­pi­ta­lis­ti­sche trans­fe­mi­nis­ti­sche Posi­tio­nen in feministischen\nKämp­fen. Mode­rier­tes Gespräch mit Zoe* Chamonix \n// 06.02.2020\, 18 Uhr\n// Kunst­tank­stel­le Otta­kring\, Grund­stein­gas­se 45–47\, 1 160 Wien\n// Kin­der­be­treu­ung vor Ort\n// Cont­act for whisper trans­la­ti­on via\ngegenpatriarchatundkapital@riseup.net \nTrans*feminine Per­so­nen ste­hen im Fokus der Gewalt und Aus­beu­tung der\ngegen­wär­ti­gen patri­ar­cha­len und kapi­ta­lis­ti­schen Gesell­schaft. Sie sind\nBetrof­fe­ne unmit­tel­ba­rer zwi­schen­mensch­li­cher und institutioneller\nGewalt. Auch gefähr­li­chen und beson­ders ausbeuterischen\nArbeits­ver­hält­nis­sen sind sie beson­ders häu­fig unter­wor­fen. Gewaltvoll\noder aus­schlie­ßend stel­len sich staat­li­che sowie klas­sisch familiäre\nCare Struk­tu­ren für sie oft­mals dar. Rela­ti­ve Sicher­heit im Bestehenden\nist für trans*feminine Per­so­nen auch des­halb in zuge­spitz­ter Wei­se daran\ngebun­den\, die eige­ne Arbeits­kraft zu ver­kau­fen. Nicht zufäl­lig waren\ntrans*feminine Per­so­nen\, ins­be­son­de­re of Color\, zen­tra­le Akteuer*innen\nanti­ka­pi­ta­lis­ti­scher quee­rer Poli­ti­ken. Nicht ohne Grund entwickelten\ntrans*feminine Per­so­nen in den ver­gan­ge­nen Jahr­zehn­ten soli­da­ri­sche Care\nPrak­ti­ken und Poli­ti­ken. Ent­spre­chend ist auch die Kritik\npatri­ar­chal-kapi­ta­lis­ti­scher Ver­hält­nis­se im Fokus zahlreicher\ntrans*feministischer Aktivist*innen und Theoretiker*innen. Gleichzeitig\nfin­den sich trans*feministische Ana­ly­sen und Posi­tio­nen noch immer sehr\nsel­ten in femi­nis­ti­schen links­ra­di­ka­len Zusam­men­hän­gen. Der Sta­tus von\ntrans*feminen Per­so­nen in vie­len die­ser Grup­pen bleibt pre­kär und\nmar­gi­nal. Ihre Erfah­run­gen\, gesell­schaft­li­che Posi­tio­nen und Kämpfe\nfin­den hier oft­mals nur rand­stän­di­ge Betrach­tung und bleiben\nuntheoretisiert. \nIm Gespräch mit Zoe* geht es um den Bedin­gun­gen und Möglichkeiten\nlinks­ra­di­ka­ler trans*feministischer Kämp­fe\, über\nAus­schlüs­se\, Soli­da­ri­tät und geteil­te femi­nis­ti­sche Kämpfe.\nThe revo­lu­ti­on will be trans*feminist or it will not be. \nZoe* Cha­mo­nix ist trans*feministische Akti­vis­tin* und For­schen­de*. Sie*\narbei­te­tet in Wien in den\, zu den und gegen die hiesigen\ncis­he­tero­pa­tri­ar­cha­len (u.a.) kapi­ta­lis­ti­schen Verhältnisse. \nDie Veranstalter_innen behal­ten sich vor\, Per­so­nen\, die in der\nVer­gan­gen­heit durch trans*feindliche Posi­tio­nie­run­gen auf­ge­fal­len sind\nund sich auch auf die­ser Ver­an­stal­tung trans*feindlich äußern/verhalten\,\ndes Rau­mes zu verweisen. \nEine Ver­an­stal­tung der Rei­he ‚Wenn wir strei­ken steht die Welt still‘.
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SUMMARY:Stadtspaziergang: Frauen*Streik(t)!
DESCRIPTION:Stadtspaziergang: Frauen*Streik(t)!\nStadt­spa­zier­gang zu den Spu­ren der Arbei­te­rin­nen und Frauen*Bewegungen\nin Maria­hilf mit Petra Unger\n// 08.02.2020\, 14 Uhr\n// Treff­punkt: Gum­pen­dor­fer­stra­ße 145\, 1060 Wien\n// End­punkt: Otto Bau­er Gas­se 7\, 1060 Wien\n// Anmel­dung unter: gegenpatriarchatundkapital@riseup.net \nDer End­punkt befin­det sich eben­falls in 1060 Wien – im Anschluss wird es\nnoch die Mög­lich­keit zum Aus­tausch bei einem Getränk im War­men geben!\nFür Tee wäh­rend dem Stadt­spa­zier­gang wird gesorgt! \nHart­nä­ckig wird behaup­tet\, die Eman­zi­pa­ti­on der Geschlech­ter sei\nerreicht\, wei­te­re Geset­ze und Initia­ti­ven über­flüs­sig und eine\nFrau­en­be­we­gung obso­let – obwohl sämt­li­che Daten und Fak­ten aktueller\nStu­di­en die­sem Eman­zi­pa­ti­ons­my­thos widersprechen: \n2016 ver­öf­fent­licht das Welt­wirt­schafts­fo­rum einen Report zur\nGleich­stel­lung der Geschlech­ter. Geht es mit aktuellen\nGleich­stel­lungs­po­li­ti­ken in die­sem Tem­po wei­ter\, wird es noch 170 Jahre\ndau­ern\, bis Frau­en und Män­ner die­sel­ben Chan­cen erhal­ten. Die\nwirt­schaft­li­che Gleich­stel­lung von Frau und Mann wür­de dem­nach erst im\nJahr 2186 erreicht. \nFrau­en* ver­die­nen 2017 um 37\,3% brut­to pro Jahr weni­ger als Män­ner. Bei\nganz­jäh­ri­ger Voll­zeit­be­schäf­ti­gung lagen die Brut­to­jah­res­ein­kom­men der\nFrau­en im Mit­tel um 15\,6% unter jenen der Män­ner. Die seit Jahren\ngefor­der­te flä­chen­de­cken­de Ein­kom­mens­trans­pa­renz lässt sich kaum\ndurch­set­zen und wird von Unter­neh­men aktiv boykottiert. \nAllein­er­zie­he­rin­nen sind beson­ders häu­fig von Armut bedroht ebenso\narmuts­ge­fähr­det sind Pensionistinnen. \nJede 5. Frau erlebt im Lauf ihres Lebens ent­we­der sexu­el­le Belästigung\,\nMiss­brauch\, sexua­li­sier­te oder häus­li­che Gewalt. \nDie Lis­te der gesell­schaft­li­chen\, wirt­schaft­li­chen und politischen\nBenach­tei­li­gun­gen von Frau­en* lässt sich noch lan­ge fortsetzen.\nAnge­sichts der Tat­sa­che lang­sa­mer oder gar rückläufiger\nEman­zi­pa­ti­ons­ent­wick­lun­gen erscheint vie­len Frau­en* ein Generalstreik\nvon Frau­en* der ein­zig gang­ba­re Weg\, um Gleich­be­rech­ti­gung heute\nvoranzutreiben. \nEin Blick zurück in die Geschich­te zeigt ver­schie­de­ne Widerstandsformen\,\nStra­te­gien der Frauen*Bewegung und Streikbewegungen. \nEine Ver­an­stal­tung der Rei­he ‚Wenn wir strei­ken steht die Welt still‘.
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SUMMARY:Diskussion: Feministische außerparlamentarische Opposition
DESCRIPTION:Wie stellen wir uns auf als feministische außerparlamentarische Opposition?\nMitt­woch 12. Febru­ar 2020\, 18:00 – 21:00 Uhr\nDie Platt­form 20000frauen\, die Frau­en­hetz\, das Netz­werk Frau­en- und Mäd­chen­be­ra­tungs­stel­len\, Femme Fis­ca­le\, das Son­nen­ka­bi­nett\, das Frau­en-Les­ben­zen­trum und Frau­en­streik laden euch ein zu einer gemein­sa­men Diskussion. \n„Frau­en­po­li­tik ist Gleich­stel­lungs­po­li­tik. Sie rückt die Chan­cen­gleich­heit von Frau­en jeden Alters auf allen Ebe­nen des gesell­schaft­li­chen\, beruf­li­chen und fami­liä­ren Lebens in den Fokus. Das Ziel ist es\, dass Frau­en selbst­be­stimmt\, öko­no­misch unab­hän­gig und frei von Gewalt oder Angst vor Dis­kri­mi­nie­rung leben.“\nSo heißt es ein­lei­tend im Kapi­tel Frau­en im Regie­rungs­über­ein­kom­men. Von der Umset­zung die­ses Anspru­ches ist aller­dings kaum Greif­ba­res aus­zu­ma­chen\, im Gegenteil. \nVon den vie­len For­de­run­gen\, die von sei­tens der Platt­form 20000frauen\, dem Frau­en­volks­be­geh­ren\, des Frau­en­rin­ges und ande­ren vor den Wah­len und in die Ver­hand­lun­gen ein­ge­bracht wur­den – ins­be­son­de­re auch die nach einem eigen­stän­di­gen Frau­en­mi­nis­te­ri­um – ist kaum etwas ein­ge­flos­sen\, und ins­be­son­de­re auch die ÖVP-Beset­zung einer Minis­te­rin für Inte­gra­ti­on und Frau­en\, die die Unter­zeich­nung des Frau­en­volks­be­geh­rens ver­wei­ger­te\, lässt wei­te­ren Rück­schritt erwarten.\nDar­über wol­len wir reden! \nMög­li­cher Ablauf: Im Open-Space-For­mat: Bil­dung von Grup­pen nach Samm­lung eurer The­men\, Fra­gen\, Kri­ti­ken bzw. bereits geplan­ter Akti­vi­tä­ten. Im Ple­num prä­sen­tie­ren und dis­ku­tie­ren wir die Ergeb­nis­se und über­le­gen wei­te­re Schritte.\nKommt zahl­reich\, wir freu­en uns auf eine kon­struk­ti­ve Diskussion! \nOrt: Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien.\nDie Räum­lich­kei­ten sind bar­rie­re­frei zugänglich.Snacks und Geträn­ke wer­den gereicht. Ein­tritt frei\, Spen­den willkommen\nOrt: Frau­en­bil­dungs­stät­te Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­str. 41\, 1030 Wien \nVer­an­stal­tung für Frauen.
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SUMMARY:Rock the Podium: Präsentation | Körpersprache
DESCRIPTION:Rock the Podium: Präsentation | Körpersprache\nWork­shop­rei­he für mehr Frau­en auf der Bühne \nÜber­zeu­gend zu wir­ken liegt nicht nur an dem was wir sagen\, son­dern auch wie wir etwas sagen\, und wel­che Signa­le unser Kör­per dabei sen­det. Wel­che (ver­bor­ge­nen) Bot­schaf­ten ver­mitt­le ich durch mei­ne Ges­tik\, Mimik oder mei­ne Haltung? \n„Stim­me“\, „Atmung“ und „Kör­per“ beein­flus­sen ein­an­der. Ler­ne die Ver­knüp­fung der unter­schied­li­chen Berei­che ken­nen und sie bewusst einzusetzen. \nTrai­ne­rin Eli­sa­beth Leeb:\n„Als Schau­spie­le­rin und Sän­ge­rin arbei­te ich seit Jahr­zehn­ten mit mei­ner Stim­me. Nach Been­di­gung mei­nes Mas­ter­stu­di­ums an der Sprech­wis­sen­schaft­li­chen Fakul­tät in Regensburg/D\, bin ich auch ver­stärkt als Spre­che­rin aktiv – Wer­bung\, Voice-over\, Doku- und Image­film etc. Es berei­tet mir gro­ße Freu­de mein Wis­sen und mei­ne Erfah­run­gen mit ande­ren zu tei­len und in einen regen Aus­tausch zu tre­ten. Ein Zitat\, das mein Leben beglei­tet und mir beson­ders wich­tig ist: „Das Wort gehört zur Hälf­te dem\, wel­cher spricht\, und zur Hälf­te dem\, wel­cher hört.“ (Mon­tai­gne)“ \nJedes Modul: € 45\,- / für Mit­glie­der der Grü­nen Wirt­schaft gratis \n 
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SUMMARY:Straßenaktion: „Was Johanna sagt“
DESCRIPTION:Straßenaktion der SPÖ-Frauen: „Was Johanna sagt“\n  \n14.2.2020\, 10–12 Uhr\, Maria­hil­fer­stra­ße 1/Rahlstiege \nUnter dem Mot­to „Was Johan­na sagt“ laden die SPÖ-Frau­en anläss­lich des Geburts­ta­ges von Johan­na Dohnal zur Stra­ßen­ak­ti­on mit u.a. SPÖ-Frau­en­vor­sit­zen­der Gabrie­le Hei­nisch-Hosek\, SPÖ Wien-Frau­en­vor­sit­zen­der Mari­na Han­ke\, SPÖ-Bun­des­frau­en­ge­schäfts­füh­re­rin Andrea Brun­ner und der Wie­ner SPÖ-Frau­en­se­kre­tä­rin Nico­le Berger-Krotsch. \n 
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SUMMARY:Diskussion: Was ist dein Streik? What's your strike?
DESCRIPTION:Was ist dein Streik? What’s your strike?\nDis­kus­si­on zu Per­spek­ti­ven auf 8M 2020 in Wien\n// 14.02.2020\, 18 Uhr\n// Kunst­tank­stel­le Otta­kring Grund­stein­gas­se 45–47\, 1 160 Wien\n// Kin­der­be­treu­ung vor Ort\n// Cont­act for whisper trans­la­ti­on: gegenpatriarchatundkapital@riseup.net \nDis­kus­si­on mit:\n▪️ Käthe Knittler\n▪️ Zwei loka­le Frau­en­streik­kom­mit­tees in Spa­ni­en (Orga­ni­siert im 8M\nHuel­ga Femi­nis­ta Comis­si­on Network)\n▪️ Platt­form Radi­ka­le Linke\n▪️ und weiteren \nWenn wir strei­ken\, steht die Welt still! – Unter die­sem Slo­gan vereinen\nsich aktu­ell welt­weit femi­nis­ti­sche Kämp­fe gegen verschiedene\nAus­for­mun­gen von Aus­beu­tung und Unter­drü­ckung und Gewalt gegen Frauen*\nin einer patri­ar­cha­len und kapi­ta­lis­ti­schen Gesell­schafts­ord­nung. Davon\naus­ge­hend wol­len wir\, im Vor­feld des dies­jäh­ri­gen 8. März\, mit euch\ngemein­sam dis­ku­tie­ren\, was die­ser Slo­gan bedeu­ten kann\, welches\nPoten­ti­al die­se aktu­el­len Pro­test­be­we­gun­gen\, ins­be­son­de­re in\nLatein­ame­ri­ka\, Spa­ni­en\, der Schweiz und Polen\, ent­fal­ten kön­nen und wie\ndar­an anknüp­fend eine Per­spek­ti­ve für einen femi­nis­ti­schen Streik in\nWien und dar­über hin­aus ent­wi­ckelt wer­den kann. \nDabei tun sich zahl­rei­che Fra­gen auf:\nWie kann so ein Streik aus­se­hen? Wer kann über­haupt strei­ken und wie ist\nein soli­da­ri­scher Streik mög­lich? Wel­che Her­aus­for­de­run­gen erge­ben sich\,\nwenn repro­duk­ti­ve Arbeit bestreikt wird? Sind die exis­tie­ren­den Proteste\nund Streiks\, die über­all auf der Welt statt­fin­den\, antikapitalistisch\nbzw. wol­len und kön­nen sie es wer­den? Wie sehen bereits stattfindende\nfemi­nis­ti­sche Streiks aus und was sind die Her­aus­for­de­run­gen in der\ngemein­sa­men Organisierung? \nDie­se und noch vie­le wei­te­re Fra­gen wer­den bei die­ser Veranstaltung\nbehan­delt. Zu Beginn gibt es kur­ze Inputs der Per­so­nen am Podium.\nIm Anschluss sol­len Dis­kus­sio­nen in Klein­grup­pen statt­fin­den\, die dann\nFra­gen oder Dis­kus­si­ons­bei­trä­ge in der gesam­ten Run­de ein­brin­gen können. \nEine Ver­an­stal­tung der Rei­he ‚Wenn wir strei­ken steht die Welt still‘.
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SUMMARY:Dialog Zukunftswerkstatt #Equalpay
DESCRIPTION:Dialog Zukunftswerkstatt #Equalpay\nFak­ten\, Ideen & Konzepte \n20. Febru­ar 2020\nEin­lass ab 16:30 Uhr\nWork­shops 17–20 Uhr \nmit anschlie­ßen­dem Ausklang/Networking \nOrt: Tech­ni­sche Uni­ver­si­tät Wien Festsaal\,\nKarls­platz 13\, 1040 Wien \nMehr Info unter www.equal-pay-day.at\nund www.equalpay.center \nBit­te um Anmel­dung bis Mon­tag 17. Febru­ar 2020 an office@equalpay.center \nEin­la­dung als Down­load: PDF
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SUMMARY:"Die Dohnal" - Film und Diskussion
DESCRIPTION:Die Dohnal – Frauenministerin / Feministin / Visionärin\nSabi­ne Der­flin­ger | Öster­reich 2019 | 105 min | DF\nSonn­tag\, 23.2. um 15 Uhr \nPodi­um: Elfrie­de Ham­merl\, Erna Dittl­bach. Mode­ra­ti­on: Lena Jäger \nDie Geschich­te und die Geschich­ten von Frau­en wur­den über Jahr­hun­der­te unter­drückt\, nicht erzählt\, ver­ges­sen. Die Dohnal setzt einer Iko­ne der öster­rei­chi­schen Poli­tik und Frau­en­be­we­gung ein Denk­mal und schafft damit eine Iden­ti­fi­ka­ti­ons­fi­gur für heu­ti­ge und nach­fol­gen­de Gene­ra­tio­nen. Johan­na Dohnal war seit 1956 in der SPÖ aktiv\, ab 1969 Bezirks­rä­tin\, ab 1972 in der Par­tei­zen­tra­le\, ab 1979 Staats­se­kre­tä­rin für Frau­en­fra­gen und von 1990 bis 94 Bun­des­mi­nis­te­rin für Frau­en­an­ge­le­gen­hei­ten und damit die ers­te Femi­nis­tin in einer euro­päi­schen Regie­rung. In all die­sen Funk­tio­nen hat sie weit­rei­chen­de Erfol­ge für die Rech­te der Frau­en erzielt: von der straf­recht­li­chen Ver­fol­gung der Ver­ge­wal­ti­gung in der Ehe und der Grün­dung des ers­ten Frau­en­hau­ses bis zur Anrech­nung von Kin­der­zei­ten in der Pensionsreform. \nNeben all die­sen Errun­gen­schaf­ten war Johan­na Dohnal vor allem aber auch eine Poli­ti­ke­rin mit Hal­tung und Herz. Sabi­ne Der­flin­gers Film zeigt Dohnals Kämp­fe\, ihre Sie­ge\, aber auch ihr Schei­tern und bringt sie uns dabei auf eine sehr zugäng­li­che und nach­emp­find­ba­re Wei­se nahe. Die Dohnal ist ein Doku­ment gegen das Ver­ges­sen und ein Plä­doy­er für eine gleich­be­rech­tig­te Zukunft.
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SUMMARY:Konferenz: Is it a lottery? Improving fairness in research funding – Gender bias under loop
DESCRIPTION:Konferenz: Is it a lottery? Improving fairness in research funding – Gender bias under loop\nim Rah­men des H2020-EU-Pro­jek­tes GRAN­teD (https://www.granted-project.eu/) \nWann & Wo: 24.2.2020\, 9:30–18:00 Uhr\, Sen­sen­gas­se 1\, 1090 Wien \nZiel­grup­pe: Exper­tIn­nen im Bereich Gen­der und Wis­sen­schafts­for­schung; For­sche­rIn­nen im Bereich Gen­der und Wis­sen­schafts­for­schung; Ver­tre­te­rIn­nen von For­schungs­ein­rich­tun­gen und For­schungs­för­der­or­ga­ni­sa­tio­nen\, sowie; Poli­cy Maker sind herz­lich ein­ge­la­den an der Kon­fe­renz teilzunehmen. \nZiel des GRAN­teD-For­schungs­pro­jekts ist es\, die empi­ri­schen Bele­ge für (poten­zi­el­le) geschlechts­spe­zi­fi­sche Vor­ur­tei­le bei Ent­schei­dungs­pro­zes­sen und ‑prak­ti­ken in For­schungs­för­der­or­ga­ni­sa­tio­nen zu ver­bes­sern. Anschlie­ßend an die For­schung möch­ten wir Emp­feh­lun­gen erar­bei­ten\, um die­se Pro­zes­se trans­pa­ren­ter\, objek­ti­ver und letzt­end­lich geschlech­ter­ge­rech­ter gestal­ten zu können. \nGenaue­re Infor­ma­tio­nen zum Pro­jekt und der Kon­fe­renz\, sowie das vor­läu­fi­ge Pro­gramm gibt es hier: \nhttps://www.granted-project.eu/\nhttps://www.granted-project.eu/about-the-conference/\nhttps://twitter.com/eu_granted \nKon­takt:\nTel.: +43 1 5817520–4403\nE‑Mail: marlene.hock@joanneum.at\nWeb: www.joanneum.at/policies
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SUMMARY:T€€-Pause & EQUAL-PAY-Schleifen basteln
DESCRIPTION:T€€-Pause & EQUAL-PAY-Schlei­fen basteln\n25. Febru­ar 2020\, 11:00–13:00 Uhr \nT€€-Paus€ mit Geld-Geschichte(n) & Kraft-Kek­sen & „Gute-Laune“-Tee\nDi.\, 25. Febru­ar 2020\, 11:00–13:00 Uhr im Wie­ner Anti­qua­ri­at Klabund\n1090 Wien\, Gar­ni­son­gas­se 22 (gegen­über der „Geld­dru­cke­rei“ der Nationalbank) \nAnläss­lich des dies­jäh­ri­gen Equal-Pay-Day in Öster­reich & dem lan­gen War­ten auf Einkommensgerechtigkeit …\nWir trin­ken Tee & bas­teln uns eige­ne 100%-EQUAL-PAY-Schleifen!\nEin­fach mit*tags vor­bei­kom­men & mit*machen & mit*basteln & mit*reden & mit*schmökern.\nBit­te eige­ne Geld­schei­ne und/oder Pinn-Nadeln mit­brin­gen – wir haben aber auch 100-Euro-Ser­vi­et­ten & „Sicherheit„snadeln vorbereitet. \nVer­an­stal­te­rin­nen:\nKlau­dia (Equal-Pay.at) & Doris (Klabund.at) \nDie Bas­tel­an­lei­tung ist auch online unter www.equal-pay.at/#ep-tee zu fin­den.
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SUMMARY:Lesung: Die Vagina Monologe
DESCRIPTION:Lesung: Die Vagina Monologe\nDiens­tag\, 26.02.2020\, 19.30 Uhr\nFrei­tag\, 28.02.2020\,  19.30 Uhr\nOrt: Spek­ta­kel\, Ham­bur­ger­stra­ße 14\, 1050 Wien \nsowie \nSams­tag\, 29.02.2020 um 18:00 Uhr\nOrt: Brun­nen­pas­sa­ge // Brun­nen­gas­se 71\, 1160 Wien \nEin­lass: jeweils eine hal­be Stun­de vor Vorstellungsbeginn\nSpen­den­vor­schlag: 8€/10€ \nSeit 20 Jah­ren rüt­telt Eve Ens­lers Stück „The Vagi­na Mono­lo­gues“ an Tabus. ”The Vagi­na Mono­lo­gues” haben V‑Day her­vor­ge­bracht\, eine glo­ba­le Aktivist*innenbewegung zur Been­di­gung der Gewalt gegen alle Frau­en*\, Mäd­chen* (cis­gen­der\, trans­gen­der\, und alle Per­so­nen mit flui­den Iden­ti­tä­ten\, die von geschlechts­spe­zi­fi­scher Gewalt betrof­fen sind). \nDie Vagi­na Mono­lo­ge sind die bis­her uner­zähl­ten Geschich­ten von Frau­en*\, denen nun\, ent­ge­gen den Tabus\, eine Büh­ne gebo­ten wird. Dar­un­ter befin­den sich die Erfah­run­gen eines sechs­jäh­ri­gen Mäd­chens\, einer Frau\, die die Geburt ihrer Enke­lin mit­er­lebt\, eine bos­ni­sche Frau\, die ver­ge­wal­tigt wur­de und eine Femi­nis­tin\, die glück­lich ist\, einen Mann gefun­den zu haben\, der es lieb­te „sie anzusehen“. \nAuch heu­er hat sich ein Team voll moti­vier­ter\, enga­gier­ter und groß­ar­ti­ger Frau­en* gefun­den\, die gro­ße Lust haben zusam­men die Vagi­na Mono­lo­ge von Eve Ens­ler als Bene­fiz­ver­an­stal­tung auf die Büh­ne zu brin­gen und somit ein Zei­chen gegen Gewalt an Frau­en* und Mäd­chen* zu setzen.\nWir glau­ben an Frau­en*. Wir glau­ben an ihr Recht\, ihre Geschich­ten zu erzäh­len\, und wir glau­ben\, dass ihre Geschich­ten gehört wer­den müs­sen – nichts ist machtvoller.\nFür mehr Infor­ma­tio­nen zum V‑Day: https://www.vday.org/\nWir freu­en uns sehr\, auf euer Kommen! \nAlle Ein­nah­men der Bene­fiz­le­sung gehen an den Ver­ein FOOTPRINT – Betreu­ung\, Frei­raum & Inte­gra­ti­on für Betrof­fe­ne von Frau­en­han­del und Gewalt: http://www.footprint.or.at/
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DESCRIPTION:Lesung: Die Vagina Monologe\nDiens­tag\, 26.02.2020\, 19.30 Uhr\nFrei­tag\, 28.02.2020\,  19.30 Uhr\nOrt: Spek­ta­kel\, Ham­bur­ger­stra­ße 14\, 1050 Wien \nsowie \nSams­tag\, 29.02.2020 um 18:00 Uhr\nOrt: Brun­nen­pas­sa­ge // Brun­nen­gas­se 71\, 1160 Wien \nEin­lass: jeweils eine hal­be Stun­de vor Vorstellungsbeginn\nSpen­den­vor­schlag: 8€/10€ \nSeit 20 Jah­ren rüt­telt Eve Ens­lers Stück „The Vagi­na Mono­lo­gues“ an Tabus. ”The Vagi­na Mono­lo­gues” haben V‑Day her­vor­ge­bracht\, eine glo­ba­le Aktivist*innenbewegung zur Been­di­gung der Gewalt gegen alle Frau­en*\, Mäd­chen* (cis­gen­der\, trans­gen­der\, und alle Per­so­nen mit flui­den Iden­ti­tä­ten\, die von geschlechts­spe­zi­fi­scher Gewalt betrof­fen sind). \nDie Vagi­na Mono­lo­ge sind die bis­her uner­zähl­ten Geschich­ten von Frau­en*\, denen nun\, ent­ge­gen den Tabus\, eine Büh­ne gebo­ten wird. Dar­un­ter befin­den sich die Erfah­run­gen eines sechs­jäh­ri­gen Mäd­chens\, einer Frau\, die die Geburt ihrer Enke­lin mit­er­lebt\, eine bos­ni­sche Frau\, die ver­ge­wal­tigt wur­de und eine Femi­nis­tin\, die glück­lich ist\, einen Mann gefun­den zu haben\, der es lieb­te „sie anzusehen“. \nAuch heu­er hat sich ein Team voll moti­vier­ter\, enga­gier­ter und groß­ar­ti­ger Frau­en* gefun­den\, die gro­ße Lust haben zusam­men die Vagi­na Mono­lo­ge von Eve Ens­ler als Bene­fiz­ver­an­stal­tung auf die Büh­ne zu brin­gen und somit ein Zei­chen gegen Gewalt an Frau­en* und Mäd­chen* zu setzen.\nWir glau­ben an Frau­en*. Wir glau­ben an ihr Recht\, ihre Geschich­ten zu erzäh­len\, und wir glau­ben\, dass ihre Geschich­ten gehört wer­den müs­sen – nichts ist machtvoller.\nFür mehr Infor­ma­tio­nen zum V‑Day: https://www.vday.org/\nWir freu­en uns sehr\, auf euer Kommen! \nAlle Ein­nah­men der Bene­fiz­le­sung gehen an den Ver­ein FOOTPRINT – Betreu­ung\, Frei­raum & Inte­gra­ti­on für Betrof­fe­ne von Frau­en­han­del und Gewalt: http://www.footprint.or.at/
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SUMMARY:Who Cares? | Kick-Off mit Lesung\, Diskussion und Kuchen
DESCRIPTION:Who Cares? | Kick-Off mit Lesung\, Diskussion & Kuchen\nFreund*innen in der Kri­se\, klei­ne Kin­der\, kran­ke Ange­hö­ri­ge\, die Lage der Welt: Who cares? \nFrau­en über­neh­men den Groß­teil der Sor­ge-Arbeit\, die über Kin­der­be­treu­ung und Pfle­ge von Ange­hö­ri­gen weit hin­aus­geht. Im Jah­res­schwer­punkt „Who cares?“ stellt das Frau­en­netz­werk Soro­ri­ty zur Debat­te\, war­um das so ist und wie sich das ändern kann. Von gleich­be­rech­tig­ter Eltern­schaft über Emo­tio­nal Labour und femi­nis­ti­schen Akti­vis­mus bis zur Pfle­ge unse­rer Mit­men­schen: Die Soro­ri­ty beleuch­tet per­sön­li­che und gesamt­ge­sell­schaft­li­che Aspek­te unbe­zahl­ter Arbeit\, die Frau­en meis­tens aus einem Grund über­neh­men – weil es sonst kei­ner macht. \nGemein­sam mit dem ÖGBVERLAG laden wir zum Kick-Off-Event bei Kaf­fee und Kuchen im Cafe 7Stern! \nWir packen alles was geht in eine Ver­an­stal­tung: Lesung\, Dis­kus­si­on\, per­sön­li­che Erfah­rungs­be­rich­te und Expertise. \nUnse­re Gäs­te sind:\n💥 Jele­na Guča­nin\, Jour­na­lis­tin und Mit­au­torin des Buchs „Wen kümmert’s? Die (un-)sichtbare Sor­ge­ar­beit in der Gesellschaft“\n💥 Korin­na Schu­mann\, ÖGB-Bundesfrauenvorsitzende \nEin­tritt frei! Ever­y­bo­dy welcome!
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DESCRIPTION:Lesung: Die Vagina Monologe\nDiens­tag\, 26.02.2020\, 19.30 Uhr\nFrei­tag\, 28.02.2020\,  19.30 Uhr\nOrt: Spek­ta­kel\, Ham­bur­ger­stra­ße 14\, 1050 Wien \nsowie \nSams­tag\, 29.02.2020 um 18:00 Uhr\nOrt: Brun­nen­pas­sa­ge // Brun­nen­gas­se 71\, 1160 Wien \nEin­lass: jeweils eine hal­be Stun­de vor Vorstellungsbeginn\nSpen­den­vor­schlag: 8€/10€ \nSeit 20 Jah­ren rüt­telt Eve Ens­lers Stück „The Vagi­na Mono­lo­gues“ an Tabus. ”The Vagi­na Mono­lo­gues” haben V‑Day her­vor­ge­bracht\, eine glo­ba­le Aktivist*innenbewegung zur Been­di­gung der Gewalt gegen alle Frau­en*\, Mäd­chen* (cis­gen­der\, trans­gen­der\, und alle Per­so­nen mit flui­den Iden­ti­tä­ten\, die von geschlechts­spe­zi­fi­scher Gewalt betrof­fen sind). \nDie Vagi­na Mono­lo­ge sind die bis­her uner­zähl­ten Geschich­ten von Frau­en*\, denen nun\, ent­ge­gen den Tabus\, eine Büh­ne gebo­ten wird. Dar­un­ter befin­den sich die Erfah­run­gen eines sechs­jäh­ri­gen Mäd­chens\, einer Frau\, die die Geburt ihrer Enke­lin mit­er­lebt\, eine bos­ni­sche Frau\, die ver­ge­wal­tigt wur­de und eine Femi­nis­tin\, die glück­lich ist\, einen Mann gefun­den zu haben\, der es lieb­te „sie anzusehen“. \nAuch heu­er hat sich ein Team voll moti­vier­ter\, enga­gier­ter und groß­ar­ti­ger Frau­en* gefun­den\, die gro­ße Lust haben zusam­men die Vagi­na Mono­lo­ge von Eve Ens­ler als Bene­fiz­ver­an­stal­tung auf die Büh­ne zu brin­gen und somit ein Zei­chen gegen Gewalt an Frau­en* und Mäd­chen* zu setzen.\nWir glau­ben an Frau­en*. Wir glau­ben an ihr Recht\, ihre Geschich­ten zu erzäh­len\, und wir glau­ben\, dass ihre Geschich­ten gehört wer­den müs­sen – nichts ist machtvoller.\nFür mehr Infor­ma­tio­nen zum V‑Day: https://www.vday.org/\nWir freu­en uns sehr\, auf euer Kommen! \nAlle Ein­nah­men der Bene­fiz­le­sung gehen an den Ver­ein FOOTPRINT – Betreu­ung\, Frei­raum & Inte­gra­ti­on für Betrof­fe­ne von Frau­en­han­del und Gewalt: http://www.footprint.or.at/
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