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SUMMARY:Frauen. Gestalten. Zukunft. - Frauentag der Stadt Wien
DESCRIPTION:Der Welt-Frau­en­tag kommt heu­er coro­nabe­dingt zu Ihnen/Euch nach Hau­se! Unter dem Mot­to „Frau­en. Gestal­ten. Zukunft.“ bie­tet der Online-Frau­en­tag der Stadt Wien rund um den 8. März ein tol­les Programm. \nAm 8. März gibt es kos­ten­lo­se Online-Kur­se\, jede Men­ge Tipps\, Infos und Anre­gun­gen und ein span­nen­des Bera­tungs- und Unterhaltungsprogramm. \nAlle digi­ta­len Ange­bo­te der Stadt Wien am Frau­en­tag 2021\, fin­den Sie/findet Ihr in der Pro­gramm­über­sicht auf der Web­site der Stadt Wien: https://frauentag.wien.gv.at/veranstaltungen/
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SUMMARY:Online-Veranstaltungen der WASt - Wiener Antidiskriminierungsstelle für gleichgeschlechtliche und Transgender Lebensweisen
DESCRIPTION:11.30 – 13.00: Online-Work­shop: Cyber­ge­walt gegen Les­ben und Frauen*\nInput\, Dis­kus­si­on und Aus­tausch für Les­ben und Frauen* \nNach Geschlecht aus­ge­wer­tet geben 5 % der Frau­en EU-weit an\, Hass im Netz gegen sie erlebt zu haben\, in Öster­reich liegt der Pro­zent­satz sogar bei 12 % (Gen­der Equa­li­ty Index 2020). Noch höher ist der Pro­zent­satz der vor allem jun­gen Les­ben EU-weit\, die allei­ne im letz­ten Jahr von Hass im Netz betrof­fen waren – 15 %!\nIn der Pan­de­mie erhal­ten sozia­le Medi­en noch zusätz­lich neue Bedeu­tun­gen. Im Work­shop wol­len wir die­ses The­ma anspre­chen\, einen Input zu For­men der Cyber­ge­walt geben\, sowie einen Aus­tausch der Erfah­run­gen anre­gen und Infos zu aktu­el­len Ent­wick­lun­gen geben. Kon­kret sol­len auch Stra­te­gien gegen Hass im Netz gegen Frau­en* auf­grund der sexu­el­len Ori­en­tie­rung oder Geschlechts­iden­ti­tät dis­ku­tiert und ver­mit­telt werden. \nInputs von\n• Ali­na Zachar WASt-Wie­ner Anti­dis­kri­mi­nie­rungs­stel­le für gleich­ge­schlecht­li­che und trans­gen­der Lebensweisen\,\n• Dil­ber Dik­me\, ZARA-Bera­tungs­stel­le gegen Hass im Netz\,\n• Bar­ba­ra Bucheg­ger\, SaferInternet \nAnmel­dung: alina.zachar@wien.gv.at\, Link wird gemailt \n15.30 – 16.15: Drop-In: „Online Infostand“\nOffe­ner Raum mit Infor­ma­ti­on über Ange­bo­te der WASt\, Publi­ka­tio­nen\, Aus­tausch sowie Mög­lich­keit zur Kurzberatung \nInfor­ma­ti­on und Zoom-Link: hier \nMög­lich­keit für Einzel-Beratungstermine:\nAnmel­dung bei: Ali­na Zachar\, alina.zachar@wien.gv.at\, Link wird gemailt. \n17.00 – 17.20\n17.20 – 17.40\n17.40 – 18.00 \nBera­tungs­ter­mi­ne bei der WASt kön­nen auch an ande­ren Tagen unter 01 4000 81449 oder per E‑Mail: wast@gif.wien.gv.at ver­ein­bart werden.
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SUMMARY:Let's keep claiming our space! - Open Feminist Meeting
DESCRIPTION:[de] Auf­grund der neu­en Coro­na-Maß­nah­men wird das Tref­fen Online statt­fin­den. Bit­te um Anmel­dung per Mail (sie­he wei­ter unten) – so kommt ihr auch zum Link.\nOffen für FLINT* (Frau­en*\, inter\, trans* und nicht-binä­re Personen)!\n[eng] Due to the new mea­su­res regar­ding Coro­na\, the mee­ting has to be held online. Plea­se regis­ter by mail (see below) – that way you will also get the link.\nOpen for women*\, inter\, trans\, non binary! \nOffenes feministisches Treffen\nam 8. jedes Monats\, 16:00 bis 17:30 bis zum 8. März\, dem inter­na­tio­na­len Frauen*/Feministischen Kampftag \nAnmel­dung:\nIhr müsst kei­nen Namen ange­ben\, schreibt ein­fach die Anzahl der Per­so­nen\, die ihr anmel­det\, an: gegenpatriarchatundkapital@riseup.net\nGer­ne könnt ihr auch Fra­gen bzgl. Coro­na und Ablauf schicken. \nEs lädt ein auto­no­mes\, femi­nis­ti­sches Kol­lek­tiv ein\, mit u.a. der AG Femi­nis­ti­scher Streik\, Kol­lek­tiv lau­ter*\, Ni Una Menos Aus­tria\, His­pa­no femi­nis­tas\, Kol­lek­tiv anti­ko­lo­nia­le Inter­ven­tio­nen und vie­len mehr. \nDetails sie­he unten im Facebook-Link.
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SUMMARY:Take Back The Streets: Demo zum internationalen feministischen Kampftag
DESCRIPTION:Take Back The Streets: Demo und Kundgebung zum internationalen feministischen Kampftag am 8. März 2021\nStart: 17:00 Uhr\, Ste­phans­platz / Ende: 19:30 Uhr\, Sigmund-Freud-Park \nDies­jäh­ri­ges The­ma: Gemein­sam in der Isolation! \n- Ver­ein­ze­lung im Kapitalismus\nDie Iso­la­ti­on durch die Pan­de­mie führt bei uns allen dazu\, dass\nkapi­ta­lis­ti­sche Unter­drü­ckungs­me­cha­nis­men unse­re Unsi­cher­heit\, etwa am\nArbeits­platz\, noch ver­stär­ken. Die Tren­nung zwi­schen öffent­li­chem und pri­va­tem Raum (zwi­schen Lohn- und Care-Arbeit) wird durch die Regie­rungs­maß­nah­men wei­ter ver­stärkt. Es ver­fes­tigt sich eine kon­ser­va­ti­ve Defi­ni­ti­on von Arbeit. An uns wird die kapi­ta­lis­ti­sche For­de­rung gestellt\, sich den gesund­heit­li­chen Gefah­ren bei der Lohn­ar­beit aus­zu­set­zen\, bei gleich­zei­ti­gen Ein­schrän­kun­gen im pri­va­ten Bereich und auch zum Bei­spiel bei der Sexarbeit. \n- Que­e­re Gesundheit\nGera­de für que­e­re Per­so­nen spielt die Com­mu­ni­ty eine gro­ße Rolle.\nAus­tausch ist für die men­ta­le Gesund­heit wich­tig. Schon immer waren\nLGBTQI*A+ Per­so­nen (les­bi­an\, gay\, bi\, trans\, que­er\, inter*\,\nasexual/aromantic) dar­auf ange­wie­sen\, sich ihre eige­ne Fami­lie abseits\nbio­lo­gi­scher Ver­wandt­schafts­ver­hält­nis­se zu suchen. Auf Grund der\nAus­gangs­be­schrän­kun­gen kön­nen wir die­se Fami­li­en jetzt nicht treffen. \n- Bezie­hun­gen\nRege­lun­gen in den Lock­downs ori­en­tie­ren sich ledig­lich am Ide­al der\nhete­ro­se­xu­el­len bür­ger­li­chen Klein­fa­mi­lie. Ande­re Bezie­hungs­for­men\, wie\netwa die gleich­ge­schlecht­li­cher Partner_innen\, poly­amo­rö­ser Per­so­nen und\nEin-Eltern-Fami­li­en wer­den dadurch noch wei­ter mar­gi­na­li­siert und\ndiskriminiert. \n- Allein­er­zie­hen­de\nAlleinerzieher*innen waren und sind wäh­rend der Lock­downs iso­liert und\nvon ihren Netz­wer­ken getrennt. Sie wer­den allein­ge­las­sen\, was ihre\npsy­chi­sche Gesund­heit noch wei­ter belas­tet. Auch die Ver­ein­bar­keit von\nLohn‑\, Care- und Repro­duk­ti­ons­ar­beit wird erschwert\, da wir nicht auf\nerwei­ter­te Netz­wer­ke zurück­grei­fen können. \n- Netz­wer­ke\nAll­ge­mein hat die Coro­na Pan­de­mie dazu geführt\, dass sozia­le und\npoli­ti­sche Räu­me /Netzwerke/Gruppen nicht nur schwe­rer zugäng­lich sind\nson­dern mit­un­ter völ­lig ver­schwin­den. Die­ses Feh­len von Netz­wer­ken führt\nzu einer Iso­la­ti­on\, die lebens­ge­fähr­lich sein kann\, da zum Beispiel\nAus­we­ge aus Gewalt­dy­na­mi­ken feh­len. Zudem wer­den Frei­zeit­an­ge­bo­te und\nohne­hin schon spär­li­che Ein­rich­tun­gen zur psy­chi­schen Versorgung\nein­ge­schränkt\, gera­de dann wenn wir es am drin­gends­ten brau­chen würden. \n- Gewalt\nNach wie vor pas­siert die meis­te Gewalt gegen FLI*NT-Personen (Frau­en\,\nLes­ben\, inter*\, nicht-binär und trans) in den eige­nen vier Wän­den. Durch\neine Poli­tik die sowie­so kei­nen Wert auf unse­re Sicher­heit legt\, und\nver­schärft durch die Coro­na-Pan­de­mie\, gibt es für Betrof­fe­ne auch keine\noder viel zu wenig Schutzräume. \n- Dis­kri­mi­nie­rung von asia­ti­schen Personen\nAsia­tisch gele­se­ne Per­so­nen wer­den seit Beginn der Pan­de­mie vermehrt\nras­sis­tisch ange­grif­fen und unter Gene­ral­ver­dacht gestellt\, was zu noch\nmehr Iso­la­ti­on führt. Das zeigt sich bei­spiels­wei­se durch großräumiges\nAus­wei­chen\, ver­ba­le Über­grif­fe oder auch tät­li­che Angrif­fe. Auch\nver­schwö­rungs­theo­re­ti­sche Ideo­lo­gien tra­gen maß­geb­lich zur Ausgrenzung\nbei. \n# Hygie­ne­kon­zept #\nBit­te hal­tet alle 2 Meter Abstand zu ande­ren Per­so­nen und tragt\neinen Mund-Nasen-Schutz (am bes­ten FFP2). \n# Pro­gramm #\n17:00 Kund­ge­bung mit Rede­bei­trä­gen am Stephansplatz\n18:00 Start Demozug\n19:30 Abschluss­kund­ge­bung mit Rede­bei­trä­gen im Sigmund-Freud-Park \n- Die Demo ist offen für alle Geschlechter -
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SUMMARY:Online-Lesung aus den Vulvina Monologen
DESCRIPTION:„Wie eine Kriegerin – frisch und blutig aus der Schlacht“\nLesung zwei­er Tex­te aus den Vul­vina Mono­lo­gen anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frauen*kampftages\nVeranstalter*innen: Das Kol­lek­tiv V‑MUSKEL\nDatum: 9. März\, 19:00 – 19:40 via Zoom \nZoom Mee­ting:\nhttps://us04web.zoom.us/j/78942774001?pwd=eEgwOEtxTnR3cVZmNWg1YStIU2N6UT09 \nMee­ting ID: 789 4277 4001\nPass­code: CXyG9Y \nDas Pro­jekt „Vul­vina Mono­lo­ge“ ver­steht sich als Aktua­li­sie­rung von Eve Ens­lers Stück „The Vagi­na Mono­lo­gues“ aus dem Jahr 1998 mit spe­zi­el­lem Fokus auf die aktu­el­le Situa­ti­on jun­ger Frau­en* in Wien. Wir erar­bei­te­ten einen Text\, der unter­schied­li­che Per­spek­ti­ven auf die Fra­ge ver­sam­melt\, wie jun­ge Frau­en* in Wien heu­te die Bezie­hung zum eige­nen Kör­per erle­ben\, wel­che Hür­den und Chan­cen sie im All­tag wahr­neh­men. The­men\, die in den „Vul­vina Mono­lo­gen“ auf­ge­grif­fen wer­den\, sind die Sprach­lo­sig­keit rund um die „Vagi­na“ und die „Vul­va“\, sexua­li­sier­te und gen­der­be­zo­ge­ne Gewalt\, die aktu­el­le frauen*politische Lage in Öster­reich v. a. mit Hin­blick auf den Gewalt­schutz sowie damit zusam­men­hän­gen­de The­men\, die die Lebens­wirk­lich­keit von Frau­en* in Wien heu­te prä­gen\, z. B. Kör­per­bil­der\, Selbst­be­stim­mung\, Por­no­gra­phie\, Sexis­mus\, Frau­en-Gesund­heit etc.\nUmge­setzt wur­de das Pro­jekt von einer Grup­pe jun­ger moti­vier­ter Frau­en*\, die in den Berei­chen Lite­ra­tur\, Phi­lo­so­phie\, Kul­tur\, Bil­dung\, Sozia­les\, Frau­en­po­li­tik und femi­nis­ti­sche Arbeit sowie Akti­vis­mus tätig sind und unter dem Kol­lek­tiv­na­men V‑MUSKEL auf­tre­ten. Unser Ziel ist es\, durch die gewähl­ten künst­le­ri­schen Mit­tel Sprech-Tabus in Bezug auf weib­li­che* Inti­mi­tät auf­zu­bre­chen und unser Publi­kum für die­se The­men zu sen­si­bi­li­sie­ren. Dar­in sehen wir einen wich­ti­gen Bei­trag zur Prä­ven­ti­on gen­der­be­zo­ge­ner Gewalt und zur För­de­rung von Frauen*-Selbstbestimmung. \nNun wol­len wir im Rah­men des Inter­na­tio­na­len Frau­en­kampf­ta­ges zwei der durch die „Vul­vina Mono­lo­ge“ auf­ge­wor­fen The­men\, näm­lich Tabus um Mens­trua­ti­on und Sexis­men im All­tag erneut anspre­chen\, in Form einer Online-Lesung am 9. März 2021 um 19:00 (vor­aus­sicht­li­ches Ende 19:40).\nDie Teil­nah­me ist kostenfrei.
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