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SUMMARY:Lesung: Wir haben etwas gegen Gewalt
DESCRIPTION:Sexua­li­sier­te Gewalt ist nahe­zu täg­lich in den Medi­en. Was hat die­se Form von Gewalt mit Frau­en­bild in unse­rer Gesell­schaft zu tun? War­um gibt es so weni­ge Anzei­gen und Ver­ur­tei­lun­gen bei Sexua­li­sier­ter Gewalt? Wel­chen Ein­fluß wird das neue Gewalt­schutz­ge­setz haben? War­um zei­gen Frau­en nicht an? Was kann (Lokal-)Politik und Ein­zel­per­son unternehmen? \nLesung und Vor­trag von Hel­ga Pre­ges­bau­er (http://www.wortflechte.com/web/publikationen/).
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SUMMARY:ABGESAGT! Frauenfest "Trau dich! Frauenstimmen gegen Gewalt"
DESCRIPTION:Die Ver­an­stal­tung wur­de lei­der abgesagt. \nDer Titel ver­weist dar­auf\, dass Frau­en Gemein­sam­kei­ten und viel­fäl­ti­ge Stim­men haben. Frau­en sind mit­ein­an­der durch die weib­li­che Iden­ti­tät über die Gren­zen unter­schied­li­cher Sozia­li­sie­run­gen\, Kul­tu­ren\, per­sön­li­chen Geschich­ten und Erfah­run­gen hin­weg mit­ein­an­der ver­bun­den: Gleich­zei­tig haben wir auf­grund von unter­schied­li­chen Posi­tio­nen\, Res­sour­cen und Inter­es­sen eine Plu­ra­li­tät an Stimmen.\nEs wird auch die­ses Jahr ein bun­tes Fest mit vie­len Künst­le­rin­nen aus unter­schied­li­chen Län­dern\, einer Mode­show\, Lesun­gen und Lebens­ge­schich­ten von star­ken Frau­en geben. \nTeil­neh­men­de Künstlerinnen:\nAse­man Zein­lou – Gesang\, Farsi/Deutsch\nPaläs­ti­nen­si­sche Folk­lo­re\, dabke\nWag­ma Rah­man & Sari­na Rah­man – Musik\, Afghanistan\nMayas Alk­ha­tib & Banan Sak­ba­ni – Gesang und Musik\, Syrien\nMar­zia Alemi\, Afgha­ni­stan & Son­ja Sie­gert – Gesang und Lesung\nKoma\, Rap­pe­rin\, Kurd. Völker\nMara­ca­tu Nos­sa Luz\, Lateinamerika\nMara­ca­tu Caxin­guelê\, Lateinamerika\nDuaa Ras­ho – Lesung\, Syrien \nMode­show\, Paläs­ti­na und Afrika\nInter­na­tio­na­les Buffet \nEin­tritt frei.
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SUMMARY:Frauen im Netz. Chancen und Gefahren der digitalen Welt
DESCRIPTION:Vor­trag und Podiumsdiskussion \nDas Inter­net hat den Infor­ma­ti­ons­aus­tausch und die Kom­mu­ni­ka­ti­on in unse­rer Gesell­schaft revo­lu­tio­niert – Infor­ma­tio­nen und sozia­le Netz­wer­ke sind für alle Men­schen glei­cher­ma­ßen leicht zugäng­lich und haben das Poten­ti­al\, etwa das Recht auf Teil­ha­be und das Recht der Mei­nungs- und Infor­ma­ti­ons­frei­heit zu för­dern. Die Frei­heit des Inter­nets bringt aber auch neue Her­aus­for­de­run­gen mit sich: Mob­bing und Stal­king macht auch vor dem Inter­net nicht Halt. Hass­pos­tings in den sozia­len Medi­en bis hin zu regel­rech­ten „Shit­s­torms“ haben in erschre­cken­der Art und Wei­se zuge­nom­men\, sowohl quan­ti­ta­tiv als auch qua­li­ta­tiv\, was die Inten­si­tät der Dro­hun­gen und Ver­let­zun­gen betrifft. \nFrau­en und Mäd­chen sind sehr häu­fig von sexua­li­sier­ten Belei­di­gun­gen betrof­fen: 2019 waren fast ein Vier­tel der Frau­en und Mäd­chen Beschimp­fun­gen auf­grund ihres Geschlechts ausgesetzt. \nBegrü­ßung & Eröffnung\nElfrie­de Pre­schern\, Vize­prä­si­den­tin des För­der­ver­eins der VHS Wie­ner Urania\nBri­git­te Neichl\, VHS Wie­ner Ura­nia\, Schwer­punkt FRAUEN\nMaria Rösslhu­mer\, AÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frauenhäuser \n14.30: Vor­trag\nCaro­li­ne Kersch­bau­mer\, Geschäfts­füh­re­rin der Bera­tungs­stel­le ZARA \n15.00: Podi­ums­dis­kus­si­on\nBar­ba­ra Roth­mül­ler\, Soziologin\nDina Nach­baur\, Geschäfts­füh­re­rin des Ver­eins Wei­ßer Ring\nCaro­li­ne Kersch­bau­mer\, Geschäfts­füh­re­rin der Bera­tungs­stel­le ZARA \nMode­ra­ti­on:\nMaria Rösslhu­mer\, AÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frauenhäuser \nInfo­ti­sche und klei­nes Buffet \nEine Ver­an­stal­tung von VHS Wie­ner Ura­nia & AÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frauenhäuser \nPro­gramm­fly­er als PDF-Download \nAnmel­dung unter urania@vhs.at bzw. auf vhs.at.\nEin­tritt frei!
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SUMMARY:Stadtrundgang: Von großen Töchtern und starken Frauen
DESCRIPTION:Über­wun­de­ne Woh­nungs­lo­sig­keit und geball­te Frau­en­power: Mit Ener­gie­bün­del San­dra und Son­nen­schein Rena­te im Dop­pel­pack durch die Leopoldstadt \n\n\n\n\n\n\nDie bei­den Frau­en wur­den nicht gera­de als Son­nen­kin­der gebo­ren. Bereits seit Kind­heit ist ihr Weg ein stei­ni­ger. Doch nach Jah­ren ein­sa­men Kämp­fens\, haben sie sich gefun­den und lie­ben gelernt. Die Schwes­tern Rena­te und San­dra haben immer wie­der auf der Stra­ße gelebt und kön­nen ein Lied davon sin­gen\, was es heißt\, in pre­kä­ren Wohn­ver­hält­nis­sen zu ste­hen. Seit knapp zwei Jah­ren sind die bei­den belieb­te und stadt­be­kann­te Tour-Gui­des bei SUPERTRAMPS. Anläss­lich des heu­ri­gen Frau­en­ta­ges ver­ei­nen sie ihre Kräf­te und Talen­te und füh­ren exklu­siv im Duo durch ihr gemein­sa­mes Wien. Ihr Wien ist rund um den Pra­ter: Wir star­ten in ihrer Kind­heit am Vene­di­ger-Au-Park\, wech­seln die Stra­ße in ihre Jugend­zeit zum Wurs­tel­pra­ter und danach in die Hal­len des Pra­ter­sterns. In der zwei­ten Hälf­te der Tour bege­ben wir uns Rich­tung Vol­kertvier­tel und tau­chen ein in die Hür­den des Erwach­se­nen­le­bens als Frau: Ohne Arbeit\, ohne Woh­nung\, ohne Hoff­nung. Wo und wie die bei­den immer wie­der Hil­fe und Kraft schöp­fen kön­nen und wodurch sie heu­te wie­der ein gere­gel­tes Leben und wie­der Zuver­sicht haben\, erzäh­len Rena­te und San­dra unver­blümt\, ehr­lich und ein­drucks­voll. Immer wie­der bin­den sie ihre Zuhö­rer in ihre Geschich­te ein\, und zei­gen vor­bild­haft\, wie frau mutig und wider­stands­fä­hig wird. \nGui­de: San­dra & Renate \nStart: Vene­di­ger-Au-Park direkt am Aus­gang U2 Pra­ter­stern/­Ve­ne­di­ger-Au-Park (gegen­über der Shell Tankstelle/ Aus­stel­lungs­stra­ße)  in 1020 Wien\nEnde: Vol­kertplatz (Nähe Tabor­stra­ße) in 1020 Wien \nDau­er: 2 Stunden\nSpra­che: Deutsch\nBar­rie­re­frei: ja \nTour-Bei­trag: 15 € pro Per­son (ermä­ßigt 8 €) \n 
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SUMMARY:Demo – Internationaler feministischer Kampftag 2020
DESCRIPTION:Demo – Internationaler feministischer Kampftag 2020\nAuch die­ses Jahr orga­ni­sie­ren Take Back The Streets\, eine Grup­pe auto­no­mer Aktivist_innen\, wie­der eine Demons­tra­ti­on zum inter­na­tio­na­len femi­nis­ti­schen Kampf­tag am 8. März. Lasst uns 2020 erneut ein femi­nis­ti­sches Zei­chen gegen Sexis­mus\, Ras­sis­mus und Kapi­ta­lis­mus set­zen. Unser Schwer­punkt ist die­ses Jahr das The­ma Arbeit. \nWir ver­ste­hen unter Arbeit all jene Tätig­kei­ten\, die zum (Über-)Leben in der heu­ti­gen Gesell­schaft unver­zicht­bar sind. Dar­un­ter fal­len auch vie­le unbe­zahl­te Arbei­ten\, wie Haus­ar­beit\, Kin­der­er­zie­hung und Pfle­ge oder auch emo­tio­na­le Sor­ge­ar­beit. Die­se repro­duk­ti­ven Arbei­ten wer­den zum Groß­teil von FLI*NT-Personen ver­rich­tet und zwar unab­hän­gig davon\, ob die­se erwerbs­tä­tig sind oder nicht. Die nega­ti­ven Kon­se­quen­zen davon sind viel­fäl­tig: FLI*NT-Personen sind häu­fig mehr­fach­be­las­tet und befin­den sich ver­mehrt in finan­zi­el­len und sozia­len Abhän­gig­kei­ten oder sind von Armut betroffen. \nNeben repro­duk­ti­ver\, meist unbe­zahl­ter Arbeit\, ist auch eine femi­nis­ti­sche Kri­tik der pro­duk­ti­ven Arbeit – also der “Lohn­ar­beit” – essen­ti­ell. Um im Kapi­ta­lis­mus über­le­ben zu kön­nen\, sind die Meis­ten auf Lohn­ar­beit ange­wie­sen. Die unter­schied­li­che (Be-)Wertung von Arbeit ist auch hier zu fin­den. Denn Bran­chen\, in denen über­wie­gend FLI*NT-Personen – ins­be­son­de­re BIPOC und Migrant_innen – tätig sind\, sind schlecht ent­lohnt. Dies zeigt sich auch in bezahl­ter Repro­duk­ti­ons­ar­beit\, die meist weib­lich mar­kiert ist\, wie bei­spiels­wei­se in der Bezah­lung von Erzieher_innen oder (pri­va­ten) Pfle­ge­per­so­nals. Die Ver­schrän­kung von Kapi­ta­lis­mus\, Sexis­mus und Ras­sis­mus führt so pre­kä­ren Lebens- und Arbeits­be­din­gun­gen und hin­dert Betrof­fe­ne an der Teil­ha­be in der Gesellschaft. \nDas Patri­ar­chat\, Kapi­ta­li­mus und Ras­sis­mus gehen Hand in Hand. Es kann nicht das Ziel sein\, patri­ar­cha­le und ras­sis­ti­sche Zustän­de in einer kapi­ta­lis­ti­schen Gesell­schaft zum “bes­se­ren” zu refor­mie­ren. Auch der Zwang zur Lohn­ar­beit zum Über­le­ben in unse­rer Gesell­schaft muss kri­ti­siert wer­den. Wir glau­ben an die Mög­lich­keit eines guten Lebens für alle\, unab­hän­gig von Geschlecht\, Haut­far­be oder Klasse. \nGegen die kapi­ta­lis­ti­sche Aus­beu­tung! Egal ob im Büro\, am Bau\, im Haus­halt oder auf der Straße. \nDes­we­gen soli­da­ri­sie­ren wir uns mit bestehen­den Arbeits­kämp­fen und mit vom Patri­ar­chat und von Ras­sis­mus Betroffenen. \nAuf zum inter­na­tio­na­len femi­nis­ti­schen Kampftag! \n– Zeit­plan folgt demnächst – \nDemo offen für alle Geschlechter:\nFLI*NT – Frau­en\, Les­ben\, Inter*\, Non-Bina­ry\, Trans\nBIPOC – Black\, Indi­ge­nous\, Peo­p­le of Colour
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SUMMARY:SHERO – Solidarity and Empowerment
DESCRIPTION:Für den Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag am 8. März kommt die von WAVE initi­ier­te Aus­stel­lung SHERO: ART AS A TOOL TO END VIOLENCE AGAINST WOMEN für einen Tag von Brüs­sel nach Wien! Dazu gibt es ein Rah­men­pro­gramm ganz im Zei­chen des The­mas „Soli­da­ri­tät und Empowerment“. \nNeben der Aus­stel­lung der WAVE Wer­ke wird es einen Bücher­tisch mit einer Aus­wahl an femi­nis­ti­scher Lite­ra­tur geben. Bei Inter­es­se kann das eine oder meh­re­re Bücher gleich vor Ort bestellt wer­den (Es wer­den unab­hän­gi­ge Buch­hand­lun­gen in Wien unterstützt!). \nZum Aus­klang des Tages dür­fen wir die Büh­ne an talen­tier­te Poet­ry Slam­me­rin­nen* über­ge­ben\, die ihre Tex­te zum The­ma Soli­da­ri­tät und Empower­ment vor­tra­gen wer­den. Das Line-up folgt! \nWann: Sonn­tag 8. März\, 15–20 Uhr\nWo: Amer­ling­haus (Saal im Hof – barrierefrei!)\nStift­gas­se 8\, 1070 Wien \nPro­gramm:\nEröff­nung: 15:00 – 15:30\nAus­stel­lung & Bücher­tisch: 15:30 – 18:30\nPoet­ry Slam: 18:30 – 19:30\nAus­klang: 19:30 – 20:00 \nDer Ein­tritt ist kostenlos!
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SUMMARY:Each for Equal / Each for Earth
DESCRIPTION:Each for Equal / Each for Earth – Damenwahl für die Erde\n„The­re will be no Cli­ma­te Jus­ti­ce wit­hout Gen­der Jus­ti­ce!“ – „The­re will be no Gen­der Jus­ti­ce wit­hout Cli­ma­te Justice!“ \nBrin­gen wir die Kli­ma­be­we­gung und die Frau­en­be­we­gung näher zusam­men! Nut­zen wir dafür den Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag am 8. März! \nIm Jahr 1911 wur­de in Öster­reich – neben Däne­mark\, Deutsch­land und der Schweiz – zum ers­ten Mal zum Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag demons­triert: Rund 20.000 Men­schen fan­den sich auf der Wie­ner Ring­stra­ße ein und for­der­ten mehr Rech­te für die Frau­en. Damals domi­nier­te ein The­ma: die For­de­rung nach einem frei­en und glei­chen Wahl­recht für Frauen. \nMehr als 100 Jah­re spä­ter ist die Gleich­be­rech­ti­gung von Mann und Frau noch längst nicht umge­setzt – schon gar nicht glo­bal gese­hen. Im Gegen­teil: Frau­en sind von Kon­flik­ten\, Natur­ka­ta­stro­phen und der Kli­ma­kri­se beson­ders betrof­fen\, müh­sam erkämpf­te Rech­te sind wie­der in Gefahr. \nSet­zen wir daher ein Zeichen!\nIn Wien laden wir am 8. März 2020 von 17:00 bis 18:00 zum Tanz am Ste­phans­platz mit OBRA – One Bil­li­on Rising Aus­tria unter dem Mot­to “Damen­wahl für die Erde”. Machen wir unse­re Anlie­gen auf der gan­zen Welt und für die gan­ze Welt sichtbar! \nLink zum Fly­er hier. \nPar­ents­for­Fu­ture ist ein glo­ba­les Netz­werk von Eltern und ande­ren Erwach­se­nen\, die sich an der Sei­te der jugend­li­chen Kli­ma­strei­ken­den für Kli­ma­ge­rech­tig­keit für die kom­men­den Gene­ra­tio­nen ein­set­zen und sie bei ihren und mit eige­nen Aktio­nen unter­stüt­zen. In Öster­reich gibt es Par­ents­For­Fu­ture (PFF) seit nun­mehr einem Jahr. \n 
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