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SUMMARY:Ni Una Menos – kollektiver Schrei gegen patriarchale Gewalt
DESCRIPTION:Ni Una Menos – kollektiver Schrei gegen patriarchale Gewalt\n“Ni una Menos” – spa­nisch für “Nicht eine weni­ger” – ist ein gemein­sa­mer Schrei gegen das Patri­ar­chat und sei­ne Gewalt gegen Frau­en* und femi­ni­sier­te Kör­per der um die Welt geht. Ihren Ursprung hat die­se femi­nis­ti­sche Bewe­gung in Aktio­nen Agen­ti­ni­scher Künst­le­rin­nen und Akti­vis­tin­nen. Inzwi­schen fin­den welt­weit Aktio­nen gegen Femi­ni­zi­de statt\, aber auch The­men wie Geschlech­ter­bil­der\, Gen­der Pay­gap\, Repro­duc­ti­ve Gerech­tig­keit\, Selbst­be­stim­mungs­recht\, Femi­ni­sie­rung der Armut\, Sexarbeiter*innen Rech­te\, Trans­feind­lich­keit\, wer­den aufgegriffen. \nInputs und Dis­kus­si­on über die Bewe­gung und ihre Ursprün­ge und gemein­sa­me Kämp­fe gegen das Patri­ar­chat\, mit SuB23 Aktivist*innen von Ni Una Menos Austria \nSalon unter der Brü­cke |: Ver­an­stal­tungs­be­ginn: 19 Uhr |: geöff­net von 18:00–23:00 Uhr |: Kein Ein­tritt. Kein Konsumzwang.
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SUMMARY:Frauen*frühstück: Weltfrauenforum vor 25 Jahren
DESCRIPTION:Frauen*frühstück: Weltfrauenforum vor 25 Jahren\n1995: 4. UNO Welt­frau­en­kon­fe­renz – Teil­neh­me­rin­nen berichten \nPeking+25 ist das Stich­wort der UNO im heu­ri­gen Jahr 2020. Vor 25 Jah­ren fand in Peking die vier­te und bis­her größ­te inter­na­tio­na­le Frau­en­kon­fe­renz der UNO statt. 6.000 Vertreter*innen ver­han­del­ten auf Regie­rungs­ebe­ne. 30.000 Frau­en aus aller Welt ver­sam­mel­ten sich beim NGO-Forum\, um ihre Kräf­te für das Lob­by­ing zu bündeln. \nAm Ende der Kon­fe­renz stand die Pekin­ger Akti­ons­platt­form von 1995 (“The Bei­jing Decla­ra­ti­on and Plat­form for Action of 1995″). Die­ses Doku­ment gilt welt­weit als die visio­närs­te Agen­da für die Stär­kung von Frau­en und Mäd­chen. Die auf der vier­ten Welt­frau­en­kon­fe­renz in Peking (Chi­na) ent­wi­ckel­te Akti­ons­platt­form wur­de von 189 Regie­run­gen ange­nom­men. Sie waren ent­schlos­sen\, stra­te­gi­sche und muti­ge Maß­nah­men in zwölf Berei­chen zu ergrei­fen: Armut\, all­ge­mei­ne und beruf­li­che Bil­dung\, Gesund­heit\, Gewalt\, bewaff­ne­te Kon­flik­te\, Wirt­schaft\, Macht und Ent­schei­dungs­fin­dung\, insti­tu­tio­nel­le Mecha­nis­men\, Men­schen­rech­te\, Medi­en\, Umwelt und Mädchen. \nAuch aus Öster­reich reis­ten Frau­en zum NGO-Forum an. Ange­li­ka Hof­mann\, Bär­bel Dan­ne­berg\, Gun­di Dick u.a. berichten.
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SUMMARY:"Die Dohnal" - Film und Diskussion
DESCRIPTION:Die Dohnal – Frauenministerin / Feministin / Visionärin\nSabi­ne Der­flin­ger | Öster­reich 2019 | 105 min | DF\nSonn­tag\, 23.2. um 15 Uhr \nPodi­um: Elfrie­de Ham­merl\, Erna Dittl­bach. Mode­ra­ti­on: Lena Jäger \nDie Geschich­te und die Geschich­ten von Frau­en wur­den über Jahr­hun­der­te unter­drückt\, nicht erzählt\, ver­ges­sen. Die Dohnal setzt einer Iko­ne der öster­rei­chi­schen Poli­tik und Frau­en­be­we­gung ein Denk­mal und schafft damit eine Iden­ti­fi­ka­ti­ons­fi­gur für heu­ti­ge und nach­fol­gen­de Gene­ra­tio­nen. Johan­na Dohnal war seit 1956 in der SPÖ aktiv\, ab 1969 Bezirks­rä­tin\, ab 1972 in der Par­tei­zen­tra­le\, ab 1979 Staats­se­kre­tä­rin für Frau­en­fra­gen und von 1990 bis 94 Bun­des­mi­nis­te­rin für Frau­en­an­ge­le­gen­hei­ten und damit die ers­te Femi­nis­tin in einer euro­päi­schen Regie­rung. In all die­sen Funk­tio­nen hat sie weit­rei­chen­de Erfol­ge für die Rech­te der Frau­en erzielt: von der straf­recht­li­chen Ver­fol­gung der Ver­ge­wal­ti­gung in der Ehe und der Grün­dung des ers­ten Frau­en­hau­ses bis zur Anrech­nung von Kin­der­zei­ten in der Pensionsreform. \nNeben all die­sen Errun­gen­schaf­ten war Johan­na Dohnal vor allem aber auch eine Poli­ti­ke­rin mit Hal­tung und Herz. Sabi­ne Der­flin­gers Film zeigt Dohnals Kämp­fe\, ihre Sie­ge\, aber auch ihr Schei­tern und bringt sie uns dabei auf eine sehr zugäng­li­che und nach­emp­find­ba­re Wei­se nahe. Die Dohnal ist ein Doku­ment gegen das Ver­ges­sen und ein Plä­doy­er für eine gleich­be­rech­tig­te Zukunft.
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