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SUMMARY:Grundkurs Wen Do - Gegen Sexismus handeln
DESCRIPTION:18. und 19.3.2023\, jeweils 10–19 Uhr\, mit 1 Std. Mittagspause\nAnmel­dung bis 9.3.23 unter wendo.wien@gmx.at \nWEN DO ist femi­nis­ti­sche Selbst­ver­tei­di­gung\, die von Femi­nis­tin­nen ent­wi­ckelt wur­de und wird\, und aus­schließ­lich an Frau­en\, Les­ben\, Migran­tin­nen und Mäd­chen wei­ter­ge­ge­ben wird. Wir begrei­fen uns als Betrof­fe­ne von Gewalt und als Han­deln­de gegen Gewalt. Wir ler­nen uns gegen unter­schied­li­che (non­ver­ba­le\, ver­ba­le\, kör­per­li­che und struk­tu­rel­le) sexis­ti­sche Gewalt zu ver­tei­di­gen\, tau­schen uns über Erfah­run­gen aus und ler­nen gemein­sam gegen Sexis­mus zu handeln. \nWEN kommt vom women (= Eng­lisch\, Dt.: Frau­en)\, DO (= Japa­nisch) und heisst „der Weg“. WEN DO bedeu­tet daher „Weg der Frau­en“ oder „Frau­en in Bewe­gung“. WEN DO ist kein Sport und erfor­dert kei­ne spe­zi­el­len Vor­aus­set­zun­gen. WEN DO ist für alle Frau­en zugäng­lich\, die als Mädchen/Frauen auf­wach­sen bzw auf­ge­wach­sen sind und als Frau\, Les­be in die­ser Gesell­schaft leben. WEN DO ist offen für alle Frau­en\, Les­ben\, Migran­tin­nen\, Mäd­chen unab­hän­gig von Her­kunft\, sozia­len Posi­tio­nen\, öko­no­mi­schen Mög­lich­kei­ten und unter­schied­li­chen kör­per­li­che\, psy­chi­schen und men­ta­len Fähigkeiten. \nIn WEN DO ent­wi­ckeln wir gemein­sam femi­nis­ti­sche Stra­te­gien gegen Män­ner­ge­walt\, und gegen sexis­ti­sche\, ras­sis­ti­sche und öko­no­mi­sche Gewaltverhältnisse.
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SUMMARY:HERSTORY. No more excuses. No more abuses.
DESCRIPTION:Ein Doku-Thea­ter­stück von Sophie Bene­dik­te Stocker\nEine Pro­duk­ti­on von han­di­kap­ped uni­corns in Koope­ra­ti­on mit WERK X‑Petersplatz | Uraufführung\nInsze­nie­rung: Ursu­la Leitner \nMit: Grace Mar­ta Lati­go\, Clau­dia Marold\, Simo­ni­da Seli­mo­vić\, Deni­se Tei­pel\, Chris­ti­na Kies­ler\, Lara Kara­sek; Musik: Jana Schulz\n„Mürz­zu­schlag – Eine 34-Jäh­ri­ge ist am Diens­tag in Mürz­zu­schlag mit letzt­end­lich töd­li­chen Ver­let­zun­gen im Kel­ler eines Mehr­par­tei­en­hau­ses gefun­den wor­den\, von einem Tötungs­de­likt wird aus­ge­gan­gen.“ (Der Stan­dard\, 24.01.2023) \nDer ers­te Monat des neu­en Jah­res war noch nicht mal zu Ende und schon hat­te Öster­reich drei Femi­zi­de zu ver­mel­den. Ursa­chen dafür las­sen sich in der brei­ten gesell­schaft­li­chen Akzep­tanz gegen­über sexua­li­sier­ter Gewalt und der Abwer­tung von Frau­en* verorten. \nHERSTORY stellt in meh­re­ren Epi­so­den Geschich­ten aus dem All­tag von Frau­en* unter­schied­li­cher Her­kunft und Gene­ra­tio­nen dar – hart und bit­ter\, doch nicht humor­los. Es sind kei­ne fik­ti­ven Geschich­ten\, die hier auf der Büh­ne ver­han­delt wer­den\, son­dern Tat­sa­chen\, die auch 2023 Teil typi­scher Frau­en­bio­gra­phien sind. Sechs Dar­stel­le­rin­nen kom­men indi­vi­du­ell und als Kol­lek­tiv\, stell­ver­tre­tend für alle Frau­en*\, zu Wort und tei­len deren Geschich­ten. Char­mant und ehr­lich zer­le­gen sie patri­ar­cha­le Rol­len­bil­der\, männ­li­ches Besitz­den­ken und die damit ver­bun­de­ne Angst vor Macht- und Kon­troll­ver­lust. Unter­stützt von den Elec­tro­nic-Body-Music-Punk-Sounds der Live-Musi­ke­rin* Jana Schulz kön­nen die Darsteller*innen ihrer Wut über das Sys­tem per­for­ma­ti­ven Aus­druck ver­lei­hen und sich und ihren For­de­run­gen Gehör ver­schaf­fen. Sie machen deut­lich\, dass Ernied­ri­gung und Unter­drü­ckung von Frau­en* vie­le Gesich­ter hat und in unse­rer Gesell­schaft tief ver­an­kert ist. Basie­rend auf Inter­views mit Frau­en* ver­schie­de­ner Gene­ra­tio­nen mit unter­schied­li­chem Back­ground sowie Gesprä­chen mit Expert*innen aus den Berei­chen Poli­tik\, Recht\, psy­cho­lo­gi­schen Betreu­ungs­ein­rich­tun­gen und Aktivist*innen\, die auf Gewalt gegen Frau­en auf­merk­sam machen und die­se bekämp­fen wol­len\, ent­steht ein femi­nis­ti­scher\, empowern­der Theaterabend. \nFrau­en* ler­nen schon sehr früh\, dass der weib­li­che Kör­per etwas Angreif­ba­res ist\, über das sie nicht selbst bestim­men kön­nen – egal ob es sich um das Recht auf und den Zugang zu Abtrei­bung han­delt\, Dis­kri­mi­nie­rung am Arbeits­platz\, Frau­en­feind­lich­keit oder All­tags­se­xis­mus – ihr Kör­per ist All­ge­mein­gut\, jede*r scheint das Recht zu haben\, die­sen Kör­per berüh­ren\, kom­men­tie­ren oder sogar gesetz­lich regle­men­tie­ren zu dür­fen. Eman­zi­pa­ti­on und Femi­nis­mus wer­den wei­ter­hin belä­chelt\, nivel­liert\, igno­riert. Die Sta­tis­ti­ken der Auto­no­men Frau­en­häu­ser spre­chen eine ein­deu­ti­ge Spra­che: Jede 5. Frau in Öster­reich ist von kör­per­li­cher und/oder sexu­el­ler Gewalt betrof­fen. Wir las­sen uns das nicht län­ger gefal­len! „Nehmt ihr uns eine\, ant­wor­ten wir alle!“ \nAus­stat­tung\, Video: Flo­ra Besen­bäck & Isa­be­la Voicu\nDra­ma­tur­gie: Sophie Bene­dik­te Stocker\nPro­duk­ti­ons­lei­tung: Duša­na Baltić\nRegie­as­sis­tenz: Lisa Cari­na Maier\nFördergeber*innen: Kul­tur­ab­tei­lung der Stadt Wien\, Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Kunst\, Kul­tur\, öffent­li­chen Dienst und Sport\, Frau­en­ser­vice Wien\, Zukunfts­fonds der Repu­blik Österreich \nTERMINE:\nPre­mie­re: 16.03.2023\nWei­te­re Vor­stel­lun­gen: 18. und 19.03. sowie 22.–25.03.2023\nBeginn: jeweils 19.30 Uhr\, AUSGENOMMEN 18.03.\, Beginn: 18.30 Uhr\, im Anschluss Expert*innen-Talk \nRESERVIERUNGEN:\nPer E‑Mail an reservierung@werk-x-petersplatz.at\nsowie tele­fo­nisch unter sowie tele­fo­nisch unter +43 1 962 61 10 \nONLINETICKETS:\nwww.oeticket.com/eventseries/herstory-3335791/ \nWEITERE INFOS:\nhttps://werk‑x.at/premieren/herstory
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DESCRIPTION:Ein Doku-Thea­ter­stück von Sophie Bene­dik­te Stocker\nEine Pro­duk­ti­on von han­di­kap­ped uni­corns in Koope­ra­ti­on mit WERK X‑Petersplatz | Uraufführung\nInsze­nie­rung: Ursu­la Leitner \nMit: Grace Mar­ta Lati­go\, Clau­dia Marold\, Simo­ni­da Seli­mo­vić\, Deni­se Tei­pel\, Chris­ti­na Kies­ler\, Lara Kara­sek; Musik: Jana Schulz\n„Mürz­zu­schlag – Eine 34-Jäh­ri­ge ist am Diens­tag in Mürz­zu­schlag mit letzt­end­lich töd­li­chen Ver­let­zun­gen im Kel­ler eines Mehr­par­tei­en­hau­ses gefun­den wor­den\, von einem Tötungs­de­likt wird aus­ge­gan­gen.“ (Der Stan­dard\, 24.01.2023) \nDer ers­te Monat des neu­en Jah­res war noch nicht mal zu Ende und schon hat­te Öster­reich drei Femi­zi­de zu ver­mel­den. Ursa­chen dafür las­sen sich in der brei­ten gesell­schaft­li­chen Akzep­tanz gegen­über sexua­li­sier­ter Gewalt und der Abwer­tung von Frau­en* verorten. \nHERSTORY stellt in meh­re­ren Epi­so­den Geschich­ten aus dem All­tag von Frau­en* unter­schied­li­cher Her­kunft und Gene­ra­tio­nen dar – hart und bit­ter\, doch nicht humor­los. Es sind kei­ne fik­ti­ven Geschich­ten\, die hier auf der Büh­ne ver­han­delt wer­den\, son­dern Tat­sa­chen\, die auch 2023 Teil typi­scher Frau­en­bio­gra­phien sind. Sechs Dar­stel­le­rin­nen kom­men indi­vi­du­ell und als Kol­lek­tiv\, stell­ver­tre­tend für alle Frau­en*\, zu Wort und tei­len deren Geschich­ten. Char­mant und ehr­lich zer­le­gen sie patri­ar­cha­le Rol­len­bil­der\, männ­li­ches Besitz­den­ken und die damit ver­bun­de­ne Angst vor Macht- und Kon­troll­ver­lust. Unter­stützt von den Elec­tro­nic-Body-Music-Punk-Sounds der Live-Musi­ke­rin* Jana Schulz kön­nen die Darsteller*innen ihrer Wut über das Sys­tem per­for­ma­ti­ven Aus­druck ver­lei­hen und sich und ihren For­de­run­gen Gehör ver­schaf­fen. Sie machen deut­lich\, dass Ernied­ri­gung und Unter­drü­ckung von Frau­en* vie­le Gesich­ter hat und in unse­rer Gesell­schaft tief ver­an­kert ist. Basie­rend auf Inter­views mit Frau­en* ver­schie­de­ner Gene­ra­tio­nen mit unter­schied­li­chem Back­ground sowie Gesprä­chen mit Expert*innen aus den Berei­chen Poli­tik\, Recht\, psy­cho­lo­gi­schen Betreu­ungs­ein­rich­tun­gen und Aktivist*innen\, die auf Gewalt gegen Frau­en auf­merk­sam machen und die­se bekämp­fen wol­len\, ent­steht ein femi­nis­ti­scher\, empowern­der Theaterabend. \nFrau­en* ler­nen schon sehr früh\, dass der weib­li­che Kör­per etwas Angreif­ba­res ist\, über das sie nicht selbst bestim­men kön­nen – egal ob es sich um das Recht auf und den Zugang zu Abtrei­bung han­delt\, Dis­kri­mi­nie­rung am Arbeits­platz\, Frau­en­feind­lich­keit oder All­tags­se­xis­mus – ihr Kör­per ist All­ge­mein­gut\, jede*r scheint das Recht zu haben\, die­sen Kör­per berüh­ren\, kom­men­tie­ren oder sogar gesetz­lich regle­men­tie­ren zu dür­fen. Eman­zi­pa­ti­on und Femi­nis­mus wer­den wei­ter­hin belä­chelt\, nivel­liert\, igno­riert. Die Sta­tis­ti­ken der Auto­no­men Frau­en­häu­ser spre­chen eine ein­deu­ti­ge Spra­che: Jede 5. Frau in Öster­reich ist von kör­per­li­cher und/oder sexu­el­ler Gewalt betrof­fen. Wir las­sen uns das nicht län­ger gefal­len! „Nehmt ihr uns eine\, ant­wor­ten wir alle!“ \nAus­stat­tung\, Video: Flo­ra Besen­bäck & Isa­be­la Voicu\nDra­ma­tur­gie: Sophie Bene­dik­te Stocker\nPro­duk­ti­ons­lei­tung: Duša­na Baltić\nRegie­as­sis­tenz: Lisa Cari­na Maier\nFördergeber*innen: Kul­tur­ab­tei­lung der Stadt Wien\, Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Kunst\, Kul­tur\, öffent­li­chen Dienst und Sport\, Frau­en­ser­vice Wien\, Zukunfts­fonds der Repu­blik Österreich \nTERMINE:\nPre­mie­re: 16.03.2023\nWei­te­re Vor­stel­lun­gen: 18. und 19.03. sowie 22.–25.03.2023\nBeginn: jeweils 19.30 Uhr\, AUSGENOMMEN 18.03.\, Beginn: 18.30 Uhr\, im Anschluss Expert*innen-Talk \nRESERVIERUNGEN:\nPer E‑Mail an reservierung@werk-x-petersplatz.at\nsowie tele­fo­nisch unter sowie tele­fo­nisch unter +43 1 962 61 10 \nONLINETICKETS:\nwww.oeticket.com/eventseries/herstory-3335791/ \nWEITERE INFOS:\nhttps://werk‑x.at/premieren/herstory
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SUMMARY:Lesung mit Beatrice Frasl: Patriarchale Belastungsstörung
DESCRIPTION:Buch­prä­sen­ta­ti­on und Gespräch \nKul­tur­wis­sen­schaf­te­rin und Autorin Bea­tri­ce Frasl liest am 24. März 2023 um 18:30 in der Buch­hand­lung Libe­ría Utopía aus ihrem im Novem­ber 2022 erschie­ne­nen Best­sel­ler Patri­ar­cha­le Belas­tungs­stö­rung: Geschlecht\, Klas­se und Psy­che. \nFoto © Bea­tri­ce Frasl / Haymon-Verlag \nPatri­ar­chat und men­ta­le Gesund­heit: Bea­tri­ce Frasl wühlt tief in den Ein­ge­wei­den unse­res „kran­ken“ Gesundheitssystems. \nDu fragst dich\, was Geschlecht und die Ver­sor­gung psy­chi­scher Erkran­kun­gen gemein­sam haben? Was das Patri­ar­chat mit der Dia­gno­se von Krank­hei­ten zu tun hat? Spoi­ler-Alarm: sehr viel! Der Grund\, war­um Frau­en so viel häu­fi­ger von Depres­sio­nen und Angst­er­kran­kun­gen betrof­fen sind als Män­ner\, war­um Män­ner jedoch weni­ger oft Ärzt*innen auf­su­chen und sich behan­deln las­sen\, liegt u. a. in den ste­reo­ty­pi­schen Vor­stel­lun­gen und Rol­len­bil­dern\, die wir im Lau­fe unse­res Auf­wach­sens erlernt haben. Und: Frau­sein im Patri­ar­chat bedeu­tet Gefähr­dung auf vie­len Ebenen. \nDer Man­gel an öko­no­mi­scher Sicher­heit\, die kör­per­li­che und psy­chi­sche Gewalt\, denen Frau­en sehr viel häu­fi­ger aus­ge­lie­fert sind\, und die Dop­pel­be­las­tung\, die durch Arbeit und Care-Arbeit auf den Schul­tern von Frau­en las­tet\, sind zusätz­li­che Grün­de dafür\, war­um weib­li­che Per­so­nen zur Risi­ko­grup­pe zäh­len und durch unzu­rei­chen­de Kran­ken­ver­sor­gung aber­mals benach­tei­ligt sind. \nDamit und mit vie­len wei­te­ren The­men rund um psy­chi­sche Gesund­heit bzw. Män­gel in der Gesund­heits­ver­sor­ung beschäf­tigt sich Autorin\, Femi­nis­tin und Kul­tur­wis­schen­schaft­le­rin Bea­tri­ce Frasl in ihrem aktu­el­len Buch. Eine Lese-Emp­feh­lung für jeden und jede!
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SUMMARY:Kuratorenführung: Keine Privatsache. Geschlecht\, Gewalt und Geschichte.
DESCRIPTION:Füh­rung durch die Aus­stel­lung mit Kura­tor Ste­fan Benedik \nDer Rund­gang durch die Aus­stel­lung Neue Zei­ten: Öster­reich seit 1918 lädt zur gemein­sa­men Dis­kus­si­on von zen­tra­len Fra­gen der Gegen­wart ein – und dazu\, ihre Spu­ren zurück in die Ver­gan­gen­heit zu ver­fol­gen. War­um wird sehr häu­fig Migra­ti­on erwähnt\, wenn über Gewalt in der Fami­lie gespro­chen wird und was hat­te eine Schwar­ze Motor­rad­fah­re­rin in den Drei­ßi­ger­jah­ren dazu zu sagen? Wie kön­nen Safe Spaces aus­se­hen und wel­che Ideen haben Bil­der­bü­cher vor hun­dert Jah­ren dazu ver­brei­tet? Was hat das Recht auf Abtrei­bung mit sexu­el­ler Gewalt gegen Frau­en im Natio­nal­so­zia­lis­mus zu tun? Wie weh­ren sich 24-Stunden-Betreuer*innen heu­te gegen Über­grif­fe im pri­va­ten Raum und inwie­fern zei­gen sie damit\, dass ein Ver­spre­chen bei der Grün­dung der Repu­blik immer noch nicht ein­ge­löst wurde? \nDie Dis­kus­si­on geht dabei von außer­ge­wöhn­li­chen Objek­ten aus der Samm­lung des Hau­ses der Geschich­te Öster­reich aus: ein Schal vom Pro­test gegen Femi­zi­de ist genau­so dar­un­ter wie ein Brett­spiel und jener Text\, der das Aus­le­ben von Geschlechts­iden­ti­tät beson­ders schützt (und das schon seit 53 Jahren). \nDie Füh­rung fin­det anläss­lich der Insze­nie­rung DU HERBERT des Schau­spiel­haus Wien statt und kann auch unab­hän­gig vom Thea­ter­stück besucht wer­den. Reser­vie­rung erforderlich. \nDau­er: ca. ein­ein­halb Stunden \nFüh­rungs­pau­scha­le: € 4 / ermä­ßigt € 3 pro Per­son zzgl. Eintritt\nBegrenz­te Teil­neh­me­rIn­nen­zahl. Sie erhal­ten Tickets an der Museumskassa. \nReser­vie­rung hier.
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LOCATION:hdgö – Haus der Geschichte Österreich\, Neue Burg\, Heldenplatz\, Wien\, Wien\, Wien\, 1015\, Österreich
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SUMMARY:FEMINISM WTF - Special Screening im Admiralkino
DESCRIPTION:FEMINISM WTF – Kino­start und Spe­cial Scree­ning im Admi­ral Kino \nFilm und Gespräch mit Lau­ra Wiesböck\n31. März\, 20 Uhr\nTickets: https://www.admiralkino.at/produktion/feminism-wtf/\nTrai­ler: https://youtu.be/e1TD2hXqbXw \nLau­ra Wies­böck\, pro­mo­vier­te Sozio­lo­gin und Autorin forscht zu sozia­ler Ungleich­heit\, ins­be­son­de­re im Bereich Arbeit\, Armut und Geschlecht. Aktu­ell unter­sucht sie Aus­wir­kun­gen der Gig-Eco­no­my auf Arbeits­rea­li­tä­ten von Rei­ni­gungs­kräf­ten in pri­va­ten Haus­hal­ten. Für ihre aka­de­mi­sche Arbeit wur­de die Sozio­lo­gin viel­fach aus­ge­zeich­net. Neben ihrer wis­sen­schaft­li­chen Tätig­keit kom­mu­ni­ziert Wies­böck regel­mä­ßig gesell­schafts­kri­ti­sche Per­spek­ti­ven in Medi­en (z.B. Asso­cia­ted Press\, Libé­ra­ti­on\, DIE ZEIT)\, hält Fach­vor­trä­ge für öffent­li­che Insti­tu­tio­nen und enga­giert sich für ein gewalt­frei­es und öko­no­misch unab­hän­gi­ges Leben von Frauen*.
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SUMMARY:Trauer- und Protest-Aktion zu Femiziden
DESCRIPTION:StoP ruft auf zur Trau­er- und Protest-Aktion\nWir trau­ern\, wir pro­tes­tie­ren\, wir geden­ken jedem ein­zel­nen Femizid! \nÖster­reich ver­liert jähr­lich zahl­rei­che Frau­en durch Män­ner­ge­walt. Ein uner­träg­li­cher Zustand\, den wir nicht mehr dul­den kön­nen und wol­len. Bei der Trau­er- und Pro­test-Akti­on am 18.1.2024 von 17–18:30 Uhr vor dem Par­la­ment in Wien geden­ken wir den Femi­zi­den und Mord­ver­su­chen von 2023. \nSym­bo­lisch für die durch Part­ner\, Ex-Part­ner\, Vater\, Bru­der\, Bekann­te oder Söh­ne getö­te­ten Frau­en ste­hen 27 Schu­he\, Trau­er­an­zei­gen & Grab­ker­zen und 51 Blu­men für die Über­le­ben­den der Mord­ver­su­che. Die­se schreck­li­chen Zah­len zei­gen ledig­lich schwe­re kör­per­li­che Gewalt­ta­ten\, die Dun­kel­zif­fer und ande­re Gewalt­for­men sind hier noch unsicht­bar. Schau hin – alle For­men patri­ar­cha­ler Gewalt müs­sen sicht­bar werden! \nSoli­da­ri­sche Men­schen laden wir ein\, an der Mahn­wa­che teil­zu­neh­men\, wei­te­re Blu­men oder Ker­zen mit­zu­brin­gen und den Femi­zid­op­fern\, Betrof­fe­nen und Ange­hö­ri­gen zu geden­ken. Vor Ort wird ein Buch auf­lie­gen\, in wel­chem eure Pro­test­wor­te\, Trau­er­sprü­che\, Ände­rungs­ap­pel­le oder Gedan­ken einen Platz fin­den können. \nMit die­ser Akti­on wol­len wir sowohl die Zivil­ge­sell­schaft als auch die poli­ti­schen Entscheidungsträger*innen wach­rüt­teln und zum Han­deln bewegen. \nNIE WIEDER FEMIZID! \nFür mehr Infos über StoP besucht die Web­site https://stop-partnergewalt.at/stop-wien/ oder die Social Media Accounts auf Insta­gram: stop.wien und Face­book: StoP Wien
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SUMMARY:Buchpräsentation: "Delikt Abtreibung"
DESCRIPTION:Frau­en­ar­mut\, unge­woll­te Schwan­ger­schaf­ten und ille­ga­le Abbrü­che in Wien 1923 bis 1974. \n100 Jah­re Kampf um das Recht auf Schwangerschaftsabbruch. \nIn ihrem Buch erläu­tert Syl­via Köchl\, wie das „Delikt Abtrei­bung“ im Wien des 20. Jahr­hun­derts – von der Ers­ten Repu­blik über Aus­tro­fa­schis­mus und Natio­nal­so­zia­lis­mus bis hin zur Gro­ßen Straf­rechts­re­form der Zwei­ten Repu­blik – ver­folgt wor­den ist: Was haben Frau­en in Wien\, die sich kei­ne ärzt­li­che Abtrei­bung leis­ten konn­ten\, getan\, wenn sie unge­wollt schwan­ger wur­den? Wie haben sie Kon­takt mit Abtrei­be­rin­nen auf­ge­nom­men? Was wur­de bezahlt? Mit wel­chen Metho­den wur­den die Ein­grif­fe durch­ge­führt? Wie erfuhr die Poli­zei davon? Wie lief die Straf­ver­fol­gung ab? Wel­che Urtei­le wur­den gefällt? \nIn Koope­ra­ti­on mit dem Man­del­baum Verlag. \nMit Syl­via Köchl (Autorin des Buches) und Mar­ti­na Nuß­bau­mer (Mode­ra­ti­on\, Kura­to­rin Wien Museum). \nAnmel­dung erfor­der­lich\, For­mu­lar sie­he hier\nKos­ten: gratis\nTreff­punkt: Ver­an­stal­tungs­saal 3. OG
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SUMMARY:Workshop: Wehr dich mit Worten – Verbal Self-Defense
DESCRIPTION:Thea­ter­work­shop: Wehr dich mit Wor­ten – Ver­bal Self-Defen­se für Flinta-Personen\n25. Jän­ner 2024 – 26. Jän­ner 2024 | All Day | Vro­v­ro (sie/ihr) // +43 650 5802313 \nDon­ners­tag\, 25.01.24 18.00 – 21.00\nFrei­tag\, 26.01.24 10.00 – 13.00 & 14.00 – 17.00\nOrt: Hein­zel­mann­gas­se 17 \nTeil­nah­me ist nur mög­lich\, wenn du an bei­den Ter­mi­nen kom­men kannst.\nGeför­dert von der ÖH Uni Wien. \nInhalt:\nInner­halb von 3 mal 3 Stun­den wer­den unter­schied­li­chen Metho­den aus dem Schau­spiel (Thea­ter der Unter­drück­ten nach Boal\, Psy­cho­dra­ma nach Moreno\, Clown­thea­ter und Impro­vi­sa­ti­ons­thea­ter) ver­mit­telt um die eige­ne Bedürf­nis­se bes­ser zu arti­ku­lie­ren\, Gren­zen zu set­zen und die­se auch zu defi­nie­ren und zu ver­mit­teln. So spie­len wir auf der Pro­be­büh­ne Sze­nen aus dem All­tag nach\, in denen wir im ech­ten Leben nicht wuss­ten\, was wir sagen hät­ten kön­nen. Bei die­sem Work­shop geht es dar­um\, sich auf sol­che Sze­nen im Aus­tausch mit ande­ren mit Bedürf­nis­ar­ti­ku­la­ti­on und Grenz­wahr­neh­mung auseinanderzusetzen. \nVor­tra­gen­de Person:\nVro­v­ro (sie/ihr)\nt: +43 650 5802313\nw: https://www.vrovro.at/ \nZie­le:\nRede­mit­tel erar­bei­ten\, men­ta­le Stär­ke för­dern\, rhe­to­ri­sche Fähig­kei­ten wei­ter­ent­wi­ckeln\, spre­chen üben\, sich abgren­zen ler­nen\, Aus­tausch in der Grup­pe ermög­li­chen\, den Kampf gegen das Patri­ar­chat als kol­lek­ti­ve Pra­xis wahrnehmen \nMetho­den:\nSelbst­ver­tei­di­gung mit Wor­ten\, Thea­ter der Unter­drück­ten (Augus­to Boal)\, Psy­cho­dra­ma­ti­sches Rol­len­spiel (Jacob Levy Moreno)\, Impro­vi­sa­ti­ons­thea­ter\, Gewalt­freie Kom­mu­ni­ka­ti­on (Mar­shall B. Rosen­berg) ergänzt mit den Werk­zeu­gen und Tools die sich die bil­den­de & dar­stel­len­de Künst­le­rin als Zirkus‑\, Kunst- und Thea­ter­päd­ago­gin ange­eig­net hat. \nHin­ter­grund:\nWir ver­ste­hen femi­nis­ti­sche Bil­dung als inter­sek­tio­na­len Kampf gegen jede Form der Unter­drü­ckung. Das beginnt damit\, zu sehen\, dass alle Men­schen auf die eine oder ande­re Art von patri­ar­cha­len Glau­bens­sät­zen und Prä­gung betrof­fen sind. Auch wenn heut­zu­ta­ge Gen­der und Diver­si­ty in aller Mun­de sind\, sehen wir den­noch (oder gera­de des­we­gen) einen gro­ßen Bedarf für tief­ge­hen­de und per­sön­li­che Aus­ein­an­der­set­zung mit dem The­ma. In Semi­na­ren oder im Rah­men von For­schungs­ar­bei­ten bleibt oft zu wenig Zeit\, ist der Rah­men zu for­mell\, ist das Pro­gramm und die Lehr­in­hal­te zu klar defi­niert\, um sich ernst­haft\, per­sön­lich\, explo­ra­tiv\, reflek­tie­rend und trans­for­ma­tiv mit dem The­ma patri­ar­cha­ler Unter­drü­ckung aus­ein­an­der­zu­set­zen. Wo das The­ma in sozi­al­wis­sen­schaft­li­chen Stu­di­en­gän­gen zumin­dest noch auf unzu­rei­chen­de Wei­se Ein­gang fin­det\, kommt es in tech­ni­schen oder natur­wis­sen­schaft­li­chen Stu­di­en­rich­tun­gen meist über­haupt nicht vor. Wir sind aber davon über­zeugt\, dass die Kennt­nis der eige­nen Posi­ti­on im sozia­len Gefü­ge in Bezug auf patri­ar­cha­le und ande­re For­men der Unter­drü­ckung\, essen­ti­ell ist\, um die­se zu über­win­den. Gera­de im aka­de­mi­schen Umfeld hal­ten sich patri­ar­cha­le Mus­ter mit­un­ter sehr hart­nä­ckig. Da es ein­fa­cher ist\, sich damit aus­ein­an­der­zu­set­zen\, wenn es einen expli­zi­ten Rah­men dafür gibt\, wol­len wir auch Stu­die­ren­de zu Befrei­raum ein­la­den um die Gele­gen­heit zu nut­zen\, gemein­sam zu ler­nen\, sich Tag für Tag aufs Neue der eige­nen Befrei­ung vom Patri­ar­chat zu widmen. \nFlin­ta-Defi­ni­ti­on:\nAnge­spro­chen wer­den v.a. weilb­lich sozia­li­sier­te Per­so­nen\, non­bi­nä­re Per­so­nen\, Trans­per­so­nen\, Agen­der­per­so­nen und all jene\, wel­che Unter­drü­ckung\, Gewalt und Dis­kri­mi­nie­rung durch die patri­ar­chal hier­ar­chi­sier­te Gesell­schaft erfah­ren. Die Ver­an­stal­tung fin­det in einem Raum statt\, der über­wie­gend von und für Stu­die­ren­de orga­ni­siert wird und regel­mä­ßi­gen poli­ti­schen Aus­tausch unter que­er-femi­nis­ti­scher Per­spek­ti­ve ermög­licht. Auch die uni­ver­si­tä­re Welt exis­tiert nicht außer­halb patri­ar­cha­ler Strukturen. \nAnmel­dung zu die­ser Ver­an­stal­tung  // Regis­ter for this event:\nhttps://derknoten.wien/events/wehr-dich-mit-worten-verbal-self-defense-fuer-flint-personen-theaterworkshop/
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SUMMARY:Workshop: „So geht Zivilcourage“
DESCRIPTION:Die Grü­nen Frau­en Wien\, Moni­ka Vana und die Greens/EFA Kam­pa­gne gegen Gewalt laden ein zum Work­shop „So geht Zivil­cou­ra­ge. Gemein­sam gegen Gewalt“ \nWann: Mon­tag 29.1.\, 17:00 – 20:00 Uhr\nDanach gemein­sa­mer Aus­klang mit Snacks und Getränken\nWo: Wirk­stät­te\, Khunn­gas­se 6–8\, 1030 Wien \nGemein­sam mit Trainer:innen von Zara (Zivil­cou­ra­ge und Anti­ras­sis­mus­ar­beit\, www.zara.or.at) wer­den wir in die­sem Kom­pakt-Work­shop trai­nie­ren\, wie jede:r von uns bei geschlechts­spe­zi­fi­scher Gewalt\, Über­grif­fen und ras­sis­ti­schem Ver­hal­ten mutig und zivil­cou­ra­giert ein­grei­fen kann! \nOpen for all genders!\nBegrenz­te Teilnehmer:innenzahl!\nUm dabei zu sein\, mel­de dich bit­te bis spä­tes­tens 23.1. an unter: gruene.frauen.wien@gruene.at \nMehr Infos hier.
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SUMMARY:Männlichkeit im Fokus: Gemeinsam gegen Gewalt. Wie es praktisch gelingt
DESCRIPTION:Gewalt gegen Frau­en* bleibt oft im Ver­bor­ge­nen\, da vie­le Opfer aus Angst schwei­gen. Die­ses Schwei­gen wird durch ste­reo­ty­pe Rol­len­bil­der und Geschlech­ter­un­gleich­heit ver­stärkt. Die Ent­wick­lung neu­er\, posi­ti­ver Männer*bilder\, die auf Respekt\, Gleich­be­rech­ti­gung und Empa­thie basie­ren\, ist daher von gro­ßer Bedeu­tung. Bil­dungs­pro­gram­me kön­nen dazu bei­tra­gen\, Geschlech­ter­ste­reo­ty­pen zu über­win­den und ein Bewusst­sein für Geschlech­ter­ge­rech­tig­keit zu schaffen. \nWie kön­nen sol­che Pro­gram­me gestal­tet wer­den? Was sind Erfolgs­fak­to­ren dabei? \nIm Rah­men der Ver­an­stal­tung wer­den Erfah­run­gen aus unter­schied­li­chen Pro­jek­ten dis­ku­tiert\, dabei wird auch das neue VIDC Pro­jekt TANDEM\, das vom Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Sozia­les\, Gesund­heit\, Pfle­ge und Kon­su­men­ten­schutz und der Öster­rei­chi­schen Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit geför­dert wird\, vor­ge­stellt. Das TANDEM Pro­jekt leis­tet im Rah­men von Gen­der­sen­si­bi­li­sie­rungs-Trai­nings Gewalt­prä­ven­ti­on durch Bewusst­seins­ar­beit für afgha­ni­sche Bur­schen* und Män­ner* und bie­tet par­al­lel dazu Empower­ment Trai­nings für afgha­ni­sche Mäd­chen* und Frau­en* an \nEin­füh­rung:\nMag­da See­wald\, VIDC Glo­bal Dialogue \nPodi­um:\nAli Ahmad\, TANDEM Pro­jekt\, VIDC Glo­bal Dialogue\nPhil­ipp Leeb\, Dach­ver­band für Burschen‑\, Män­ner- und Väter­ar­beit in Österreich\nNad­ja Schus­ter\, VIDC Glo­bal Dialogue\nClau­dia Pru­dic\, Ver­ein wendepunkt \nMode­ra­ti­on:\nEva-Maria Bur­ger\, Lei­te­rin der Abtei­lung Frau­en und Fami­lie\, AK
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SUMMARY:OBRA-Tanzworkshop
DESCRIPTION:Wie jedes Jahr gibt es im Vor­feld meh­re­re kos­ten­lo­se und bar­rie­re­freie OBRA-Tanz­work­shops und Pro­ben für die Ori­gi­nal- und All-Abili­ty-Ver­si­on von Break the Chain für ALLE*!\nAus­nah­men: BAKHTI – nur für jun­ge FLINTA* bis 25 und Tanz­stu­dio Man­hardt ist nicht barrierefrei. \nTer­mi­ne: \nDo.\, 01.02.2024 / 17:00 / OBRA-Tanz­work­shop: „Tan­ze für ein Ende der Gewalt!“ in Koope­ra­ti­on mit BAKHTI – Zen­trum für EmPOWER­ment\, Flach­gas­se 30\, 1150 Wien (für jun­ge Frau­en bis 25) / Bit­te um Anmel­dung bei BAKHTI unter office@bakhti.at. \nMo.\, 05.02.2023 / 17:00 / 18:00 – 19:30 / OBRA-Tanz­work­shop in Koope­ra­ti­on mit DanceA­bi­li­ty Aus­tria / 5er-Haus\, Ver­an­stal­tungs­saal\, Grün­wald­gas­se 4\, 1050 Wien / Für OBR-Vien­na 2024 pro­ben wir ab 18:00 die Ori­gi­nal­cho­reo­gra­fie und die All-Abili­ty-Ver­si­on von dem Song Break the Chain! Kei­ne Vor­kennt­nis­se not­wen­dig. Alle* sind herz­lichst will­kom­men\, auch neue Inter­es­sier­te! Davor\, ab 17:00\, ist StoP-Nach­bar­schafts­tisch\, wo StoP- Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt und OBRA vor­ge­stellt werden. \nDi\, 06.02.2024 / 18:00 – 20:00 / OBRA-Tanz­work­shop und Pro­be in Koope­ra­ti­on mit DanceA­bi­li­ty Aus­tria / Albert-Schweit­zer-Haus\, Schwarz­s­pa­nier-Stra­ße 13\, 1090 Wien\, 4. Stock\, „Kapel­le“ \nDo.\, 08.02.2024 / 17:00 – 18:30 / OBRA-Tanz­work­shop in Koope­ra­ti­on mit Aids Hil­fe Wien / Ver­an­stal­tungs­saal im 3. Stock\, Aids Hil­fe Haus\, Maria­hil­fer­gür­tel 4\, 1060 Wien \nFr.\, 09.02.2024 / 18:00 – 19:30 / OBRA-Tanz­work­shop in Koope­ra­ti­on mit dem Tanz­stu­dio Man­hardt\, Saal im 2. Stock\, Neu­bau­gas­se 38\, 1070 Wien \nSa.\, 10.02.2024 / 13:00 – 15:00 / OBRA-Tanz­work­shop im Rah­men vom Satur­Dance von Tanz die Tole­ranz / Brun­nen­pas­sa­ge\, Brun­nen­gas­se 71\, 1160 Wien \nMo.\, 12.2.2024 / 15:00 – 17:00 / OBRA-Tanz­work­shop und Pro­be in Koope­ra­ti­on mit DanceA­bi­li­ty Aus­tria / Albert-Schweit­zer-Haus\, Schwarz­s­pa­nier-Stra­ße 13\, 1090 Wien\, 4. Stock\, „Kapel­le“ \nDi.\, 13.02.2024 / 18:00 – 20:00 / OBRA-Tanz­work­shop und Pro­be in Koope­ra­ti­on mit DanceA­bi­li­ty Aus­tria / Albert-Schweit­zer-Haus\, Schwarz­s­pa­nier-Stra­ße 13\, 1090 Wien\, 4. Stock\, „Kapel­le“ \nAlle Infor­ma­tio­nen zu One Bil­li­on Rising Vien­na 2024 sie­he hier.
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DESCRIPTION:Wie jedes Jahr gibt es im Vor­feld meh­re­re kos­ten­lo­se und bar­rie­re­freie OBRA-Tanz­work­shops und Pro­ben für die Ori­gi­nal- und All-Abili­ty-Ver­si­on von Break the Chain für ALLE*!\nAus­nah­men: BAKHTI – nur für jun­ge FLINTA* bis 25 und Tanz­stu­dio Man­hardt ist nicht barrierefrei. \nTer­mi­ne: \nDo.\, 01.02.2024 / 17:00 / OBRA-Tanz­work­shop: „Tan­ze für ein Ende der Gewalt!“ in Koope­ra­ti­on mit BAKHTI – Zen­trum für EmPOWER­ment\, Flach­gas­se 30\, 1150 Wien (für jun­ge Frau­en bis 25) / Bit­te um Anmel­dung bei BAKHTI unter office@bakhti.at. \nMo.\, 05.02.2023 / 17:00 / 18:00 – 19:30 / OBRA-Tanz­work­shop in Koope­ra­ti­on mit DanceA­bi­li­ty Aus­tria / 5er-Haus\, Ver­an­stal­tungs­saal\, Grün­wald­gas­se 4\, 1050 Wien / Für OBR-Vien­na 2024 pro­ben wir ab 18:00 die Ori­gi­nal­cho­reo­gra­fie und die All-Abili­ty-Ver­si­on von dem Song Break the Chain! Kei­ne Vor­kennt­nis­se not­wen­dig. Alle* sind herz­lichst will­kom­men\, auch neue Inter­es­sier­te! Davor\, ab 17:00\, ist StoP-Nach­bar­schafts­tisch\, wo StoP- Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt und OBRA vor­ge­stellt werden. \nDi\, 06.02.2024 / 18:00 – 20:00 / OBRA-Tanz­work­shop und Pro­be in Koope­ra­ti­on mit DanceA­bi­li­ty Aus­tria / Albert-Schweit­zer-Haus\, Schwarz­s­pa­nier-Stra­ße 13\, 1090 Wien\, 4. Stock\, „Kapel­le“ \nDo.\, 08.02.2024 / 17:00 – 18:30 / OBRA-Tanz­work­shop in Koope­ra­ti­on mit Aids Hil­fe Wien / Ver­an­stal­tungs­saal im 3. Stock\, Aids Hil­fe Haus\, Maria­hil­fer­gür­tel 4\, 1060 Wien \nFr.\, 09.02.2024 / 18:00 – 19:30 / OBRA-Tanz­work­shop in Koope­ra­ti­on mit dem Tanz­stu­dio Man­hardt\, Saal im 2. Stock\, Neu­bau­gas­se 38\, 1070 Wien \nSa.\, 10.02.2024 / 13:00 – 15:00 / OBRA-Tanz­work­shop im Rah­men vom Satur­Dance von Tanz die Tole­ranz / Brun­nen­pas­sa­ge\, Brun­nen­gas­se 71\, 1160 Wien \nMo.\, 12.2.2024 / 15:00 – 17:00 / OBRA-Tanz­work­shop und Pro­be in Koope­ra­ti­on mit DanceA­bi­li­ty Aus­tria / Albert-Schweit­zer-Haus\, Schwarz­s­pa­nier-Stra­ße 13\, 1090 Wien\, 4. Stock\, „Kapel­le“ \nDi.\, 13.02.2024 / 18:00 – 20:00 / OBRA-Tanz­work­shop und Pro­be in Koope­ra­ti­on mit DanceA­bi­li­ty Aus­tria / Albert-Schweit­zer-Haus\, Schwarz­s­pa­nier-Stra­ße 13\, 1090 Wien\, 4. Stock\, „Kapel­le“ \nAlle Infor­ma­tio­nen zu One Bil­li­on Rising Vien­na 2024 sie­he hier.
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DESCRIPTION:Wie jedes Jahr gibt es im Vor­feld meh­re­re kos­ten­lo­se und bar­rie­re­freie OBRA-Tanz­work­shops und Pro­ben für die Ori­gi­nal- und All-Abili­ty-Ver­si­on von Break the Chain für ALLE*!\nAus­nah­men: BAKHTI – nur für jun­ge FLINTA* bis 25 und Tanz­stu­dio Man­hardt ist nicht barrierefrei. \nTer­mi­ne: \nDo.\, 01.02.2024 / 17:00 / OBRA-Tanz­work­shop: „Tan­ze für ein Ende der Gewalt!“ in Koope­ra­ti­on mit BAKHTI – Zen­trum für EmPOWER­ment\, Flach­gas­se 30\, 1150 Wien (für jun­ge Frau­en bis 25) / Bit­te um Anmel­dung bei BAKHTI unter office@bakhti.at. \nMo.\, 05.02.2023 / 17:00 / 18:00 – 19:30 / OBRA-Tanz­work­shop in Koope­ra­ti­on mit DanceA­bi­li­ty Aus­tria / 5er-Haus\, Ver­an­stal­tungs­saal\, Grün­wald­gas­se 4\, 1050 Wien / Für OBR-Vien­na 2024 pro­ben wir ab 18:00 die Ori­gi­nal­cho­reo­gra­fie und die All-Abili­ty-Ver­si­on von dem Song Break the Chain! Kei­ne Vor­kennt­nis­se not­wen­dig. Alle* sind herz­lichst will­kom­men\, auch neue Inter­es­sier­te! Davor\, ab 17:00\, ist StoP-Nach­bar­schafts­tisch\, wo StoP- Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt und OBRA vor­ge­stellt werden. \nDi\, 06.02.2024 / 18:00 – 20:00 / OBRA-Tanz­work­shop und Pro­be in Koope­ra­ti­on mit DanceA­bi­li­ty Aus­tria / Albert-Schweit­zer-Haus\, Schwarz­s­pa­nier-Stra­ße 13\, 1090 Wien\, 4. Stock\, „Kapel­le“ \nDo.\, 08.02.2024 / 17:00 – 18:30 / OBRA-Tanz­work­shop in Koope­ra­ti­on mit Aids Hil­fe Wien / Ver­an­stal­tungs­saal im 3. Stock\, Aids Hil­fe Haus\, Maria­hil­fer­gür­tel 4\, 1060 Wien \nFr.\, 09.02.2024 / 18:00 – 19:30 / OBRA-Tanz­work­shop in Koope­ra­ti­on mit dem Tanz­stu­dio Man­hardt\, Saal im 2. Stock\, Neu­bau­gas­se 38\, 1070 Wien \nSa.\, 10.02.2024 / 13:00 – 15:00 / OBRA-Tanz­work­shop im Rah­men vom Satur­Dance von Tanz die Tole­ranz / Brun­nen­pas­sa­ge\, Brun­nen­gas­se 71\, 1160 Wien \nMo.\, 12.2.2024 / 15:00 – 17:00 / OBRA-Tanz­work­shop und Pro­be in Koope­ra­ti­on mit DanceA­bi­li­ty Aus­tria / Albert-Schweit­zer-Haus\, Schwarz­s­pa­nier-Stra­ße 13\, 1090 Wien\, 4. Stock\, „Kapel­le“ \nDi.\, 13.02.2024 / 18:00 – 20:00 / OBRA-Tanz­work­shop und Pro­be in Koope­ra­ti­on mit DanceA­bi­li­ty Aus­tria / Albert-Schweit­zer-Haus\, Schwarz­s­pa­nier-Stra­ße 13\, 1090 Wien\, 4. Stock\, „Kapel­le“ \nAlle Infor­ma­tio­nen zu One Bil­li­on Rising Vien­na 2024 sie­he hier.
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DESCRIPTION:Wie jedes Jahr gibt es im Vor­feld meh­re­re kos­ten­lo­se und bar­rie­re­freie OBRA-Tanz­work­shops und Pro­ben für die Ori­gi­nal- und All-Abili­ty-Ver­si­on von Break the Chain für ALLE*!\nAus­nah­men: BAKHTI – nur für jun­ge FLINTA* bis 25 und Tanz­stu­dio Man­hardt ist nicht barrierefrei. \nTer­mi­ne: \nDo.\, 01.02.2024 / 17:00 / OBRA-Tanz­work­shop: „Tan­ze für ein Ende der Gewalt!“ in Koope­ra­ti­on mit BAKHTI – Zen­trum für EmPOWER­ment\, Flach­gas­se 30\, 1150 Wien (für jun­ge Frau­en bis 25) / Bit­te um Anmel­dung bei BAKHTI unter office@bakhti.at. \nMo.\, 05.02.2023 / 17:00 / 18:00 – 19:30 / OBRA-Tanz­work­shop in Koope­ra­ti­on mit DanceA­bi­li­ty Aus­tria / 5er-Haus\, Ver­an­stal­tungs­saal\, Grün­wald­gas­se 4\, 1050 Wien / Für OBR-Vien­na 2024 pro­ben wir ab 18:00 die Ori­gi­nal­cho­reo­gra­fie und die All-Abili­ty-Ver­si­on von dem Song Break the Chain! Kei­ne Vor­kennt­nis­se not­wen­dig. Alle* sind herz­lichst will­kom­men\, auch neue Inter­es­sier­te! Davor\, ab 17:00\, ist StoP-Nach­bar­schafts­tisch\, wo StoP- Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt und OBRA vor­ge­stellt werden. \nDi\, 06.02.2024 / 18:00 – 20:00 / OBRA-Tanz­work­shop und Pro­be in Koope­ra­ti­on mit DanceA­bi­li­ty Aus­tria / Albert-Schweit­zer-Haus\, Schwarz­s­pa­nier-Stra­ße 13\, 1090 Wien\, 4. Stock\, „Kapel­le“ \nDo.\, 08.02.2024 / 17:00 – 18:30 / OBRA-Tanz­work­shop in Koope­ra­ti­on mit Aids Hil­fe Wien / Ver­an­stal­tungs­saal im 3. Stock\, Aids Hil­fe Haus\, Maria­hil­fer­gür­tel 4\, 1060 Wien \nFr.\, 09.02.2024 / 18:00 – 19:30 / OBRA-Tanz­work­shop in Koope­ra­ti­on mit dem Tanz­stu­dio Man­hardt\, Saal im 2. Stock\, Neu­bau­gas­se 38\, 1070 Wien \nSa.\, 10.02.2024 / 13:00 – 15:00 / OBRA-Tanz­work­shop im Rah­men vom Satur­Dance von Tanz die Tole­ranz / Brun­nen­pas­sa­ge\, Brun­nen­gas­se 71\, 1160 Wien \nMo.\, 12.2.2024 / 15:00 – 17:00 / OBRA-Tanz­work­shop und Pro­be in Koope­ra­ti­on mit DanceA­bi­li­ty Aus­tria / Albert-Schweit­zer-Haus\, Schwarz­s­pa­nier-Stra­ße 13\, 1090 Wien\, 4. Stock\, „Kapel­le“ \nDi.\, 13.02.2024 / 18:00 – 20:00 / OBRA-Tanz­work­shop und Pro­be in Koope­ra­ti­on mit DanceA­bi­li­ty Aus­tria / Albert-Schweit­zer-Haus\, Schwarz­s­pa­nier-Stra­ße 13\, 1090 Wien\, 4. Stock\, „Kapel­le“ \nAlle Infor­ma­tio­nen zu One Bil­li­on Rising Vien­na 2024 sie­he hier.
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SUMMARY:Film & Lesung: FEMINISM WTF + "Männer töten"
DESCRIPTION:Wir freu­en uns auf einen beson­de­ren Abend mit dem bahn­bre­chen­den Doku­men­tar­film FEMINISM WTF von Katha­ri­na Mück­stein. Zur Ein­lei­tung vor dem Film begrü­ßen wir die Autorin Eva Rei­sin­ger für eine kur­ze Lesung aus ihrem aktu­el­len Buch MÄNNER TÖTEN – „eine rasant erzähl­te Uto­pie eines wehr­haf­ten Femi­nis­mus in einem öster­rei­chi­schen Dorf“. \nNach dem Film FEMINISM WTF spre­chen wir mit Regis­seu­rin Katha­ri­na Mück­stein und Autorin Eva Rei­sin­ger über „all things feminism“. \nDon­ners­tag\, 8. Febru­ar um 19:30\nLesung\, Film & Gespräch Eva Rei­sin­ger & Katha­ri­na Mückstein\nTICKETS HIER \nIn Koope­ra­ti­on mit StoP – Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt und dem Ley­kam Buch­ver­lag.
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DESCRIPTION:Wie jedes Jahr gibt es im Vor­feld meh­re­re kos­ten­lo­se und bar­rie­re­freie OBRA-Tanz­work­shops und Pro­ben für die Ori­gi­nal- und All-Abili­ty-Ver­si­on von Break the Chain für ALLE*!\nAus­nah­men: BAKHTI – nur für jun­ge FLINTA* bis 25 und Tanz­stu­dio Man­hardt ist nicht barrierefrei. \nTer­mi­ne: \nDo.\, 01.02.2024 / 17:00 / OBRA-Tanz­work­shop: „Tan­ze für ein Ende der Gewalt!“ in Koope­ra­ti­on mit BAKHTI – Zen­trum für EmPOWER­ment\, Flach­gas­se 30\, 1150 Wien (für jun­ge Frau­en bis 25) / Bit­te um Anmel­dung bei BAKHTI unter office@bakhti.at. \nMo.\, 05.02.2023 / 17:00 / 18:00 – 19:30 / OBRA-Tanz­work­shop in Koope­ra­ti­on mit DanceA­bi­li­ty Aus­tria / 5er-Haus\, Ver­an­stal­tungs­saal\, Grün­wald­gas­se 4\, 1050 Wien / Für OBR-Vien­na 2024 pro­ben wir ab 18:00 die Ori­gi­nal­cho­reo­gra­fie und die All-Abili­ty-Ver­si­on von dem Song Break the Chain! Kei­ne Vor­kennt­nis­se not­wen­dig. Alle* sind herz­lichst will­kom­men\, auch neue Inter­es­sier­te! Davor\, ab 17:00\, ist StoP-Nach­bar­schafts­tisch\, wo StoP- Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt und OBRA vor­ge­stellt werden. \nDi\, 06.02.2024 / 18:00 – 20:00 / OBRA-Tanz­work­shop und Pro­be in Koope­ra­ti­on mit DanceA­bi­li­ty Aus­tria / Albert-Schweit­zer-Haus\, Schwarz­s­pa­nier-Stra­ße 13\, 1090 Wien\, 4. Stock\, „Kapel­le“ \nDo.\, 08.02.2024 / 17:00 – 18:30 / OBRA-Tanz­work­shop in Koope­ra­ti­on mit Aids Hil­fe Wien / Ver­an­stal­tungs­saal im 3. Stock\, Aids Hil­fe Haus\, Maria­hil­fer­gür­tel 4\, 1060 Wien \nFr.\, 09.02.2024 / 18:00 – 19:30 / OBRA-Tanz­work­shop in Koope­ra­ti­on mit dem Tanz­stu­dio Man­hardt\, Saal im 2. Stock\, Neu­bau­gas­se 38\, 1070 Wien \nSa.\, 10.02.2024 / 13:00 – 15:00 / OBRA-Tanz­work­shop im Rah­men vom Satur­Dance von Tanz die Tole­ranz / Brun­nen­pas­sa­ge\, Brun­nen­gas­se 71\, 1160 Wien \nMo.\, 12.2.2024 / 15:00 – 17:00 / OBRA-Tanz­work­shop und Pro­be in Koope­ra­ti­on mit DanceA­bi­li­ty Aus­tria / Albert-Schweit­zer-Haus\, Schwarz­s­pa­nier-Stra­ße 13\, 1090 Wien\, 4. Stock\, „Kapel­le“ \nDi.\, 13.02.2024 / 18:00 – 20:00 / OBRA-Tanz­work­shop und Pro­be in Koope­ra­ti­on mit DanceA­bi­li­ty Aus­tria / Albert-Schweit­zer-Haus\, Schwarz­s­pa­nier-Stra­ße 13\, 1090 Wien\, 4. Stock\, „Kapel­le“ \nAlle Infor­ma­tio­nen zu One Bil­li­on Rising Vien­na 2024 sie­he hier.
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SUMMARY:Online-Pressekonferenz zu One Billion Rising Vienna 2024
DESCRIPTION:Online-Pres­se­kon­fe­renz zu One Bil­li­on Rising Vien­na 2024 \nMo.\, 12.02.2024 / 10:00\nvia Pres­se­club Concordia \nSprecher*innen:\nDr.in Ewa Ernst-Dzied­zic\, Natio­nal­rats­ab­ge­ord­ne­te und Co-Erst­in­itia­to­rin OBR-Vienna\nKlau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Frau­en­rings (ÖFR)\nSophie Han­sal\, MA MA\, Geschäfts­lei­tung und Koor­di­na­to­rin vom Netz­werk öster­rei­chi­scher Frau­en- und Mäd­chen­be­ra­tungs­stel­len und Spre­che­rin für die Alli­anz GewaltFREI Leben\nAiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki\, Künst­le­ri­sche Lei­tung und Obfrau OBRA – One Bil­li­on Rising Austria\nMag.a Eva Zenz\, Pres­se- und Öffent­lich­keits­ar­beit AÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frauenhäuser \nDer Zoom-Link wird bei­zei­ten bei Anmel­dung unter: office@1billionrising.at versendet. \nAlle Infor­ma­tio­nen zu One Bil­li­on Rising Vien­na 2024 am 14.2.2024 sie­he hier. \nSujet © OBRA – One Bil­li­on Rising Austria
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DESCRIPTION:Wie jedes Jahr gibt es im Vor­feld meh­re­re kos­ten­lo­se und bar­rie­re­freie OBRA-Tanz­work­shops und Pro­ben für die Ori­gi­nal- und All-Abili­ty-Ver­si­on von Break the Chain für ALLE*!\nAus­nah­men: BAKHTI – nur für jun­ge FLINTA* bis 25 und Tanz­stu­dio Man­hardt ist nicht barrierefrei. \nTer­mi­ne: \nDo.\, 01.02.2024 / 17:00 / OBRA-Tanz­work­shop: „Tan­ze für ein Ende der Gewalt!“ in Koope­ra­ti­on mit BAKHTI – Zen­trum für EmPOWER­ment\, Flach­gas­se 30\, 1150 Wien (für jun­ge Frau­en bis 25) / Bit­te um Anmel­dung bei BAKHTI unter office@bakhti.at. \nMo.\, 05.02.2023 / 17:00 / 18:00 – 19:30 / OBRA-Tanz­work­shop in Koope­ra­ti­on mit DanceA­bi­li­ty Aus­tria / 5er-Haus\, Ver­an­stal­tungs­saal\, Grün­wald­gas­se 4\, 1050 Wien / Für OBR-Vien­na 2024 pro­ben wir ab 18:00 die Ori­gi­nal­cho­reo­gra­fie und die All-Abili­ty-Ver­si­on von dem Song Break the Chain! Kei­ne Vor­kennt­nis­se not­wen­dig. Alle* sind herz­lichst will­kom­men\, auch neue Inter­es­sier­te! Davor\, ab 17:00\, ist StoP-Nach­bar­schafts­tisch\, wo StoP- Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt und OBRA vor­ge­stellt werden. \nDi\, 06.02.2024 / 18:00 – 20:00 / OBRA-Tanz­work­shop und Pro­be in Koope­ra­ti­on mit DanceA­bi­li­ty Aus­tria / Albert-Schweit­zer-Haus\, Schwarz­s­pa­nier-Stra­ße 13\, 1090 Wien\, 4. Stock\, „Kapel­le“ \nDo.\, 08.02.2024 / 17:00 – 18:30 / OBRA-Tanz­work­shop in Koope­ra­ti­on mit Aids Hil­fe Wien / Ver­an­stal­tungs­saal im 3. Stock\, Aids Hil­fe Haus\, Maria­hil­fer­gür­tel 4\, 1060 Wien \nFr.\, 09.02.2024 / 18:00 – 19:30 / OBRA-Tanz­work­shop in Koope­ra­ti­on mit dem Tanz­stu­dio Man­hardt\, Saal im 2. Stock\, Neu­bau­gas­se 38\, 1070 Wien \nSa.\, 10.02.2024 / 13:00 – 15:00 / OBRA-Tanz­work­shop im Rah­men vom Satur­Dance von Tanz die Tole­ranz / Brun­nen­pas­sa­ge\, Brun­nen­gas­se 71\, 1160 Wien \nMo.\, 12.2.2024 / 15:00 – 17:00 / OBRA-Tanz­work­shop und Pro­be in Koope­ra­ti­on mit DanceA­bi­li­ty Aus­tria / Albert-Schweit­zer-Haus\, Schwarz­s­pa­nier-Stra­ße 13\, 1090 Wien\, 4. Stock\, „Kapel­le“ \nDi.\, 13.02.2024 / 18:00 – 20:00 / OBRA-Tanz­work­shop und Pro­be in Koope­ra­ti­on mit DanceA­bi­li­ty Aus­tria / Albert-Schweit­zer-Haus\, Schwarz­s­pa­nier-Stra­ße 13\, 1090 Wien\, 4. Stock\, „Kapel­le“ \nAlle Infor­ma­tio­nen zu One Bil­li­on Rising Vien­na 2024 sie­he hier.
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DESCRIPTION:Wie jedes Jahr gibt es im Vor­feld meh­re­re kos­ten­lo­se und bar­rie­re­freie OBRA-Tanz­work­shops und Pro­ben für die Ori­gi­nal- und All-Abili­ty-Ver­si­on von Break the Chain für ALLE*!\nAus­nah­men: BAKHTI – nur für jun­ge FLINTA* bis 25 und Tanz­stu­dio Man­hardt ist nicht barrierefrei. \nTer­mi­ne: \nDo.\, 01.02.2024 / 17:00 / OBRA-Tanz­work­shop: „Tan­ze für ein Ende der Gewalt!“ in Koope­ra­ti­on mit BAKHTI – Zen­trum für EmPOWER­ment\, Flach­gas­se 30\, 1150 Wien (für jun­ge Frau­en bis 25) / Bit­te um Anmel­dung bei BAKHTI unter office@bakhti.at. \nMo.\, 05.02.2023 / 17:00 / 18:00 – 19:30 / OBRA-Tanz­work­shop in Koope­ra­ti­on mit DanceA­bi­li­ty Aus­tria / 5er-Haus\, Ver­an­stal­tungs­saal\, Grün­wald­gas­se 4\, 1050 Wien / Für OBR-Vien­na 2024 pro­ben wir ab 18:00 die Ori­gi­nal­cho­reo­gra­fie und die All-Abili­ty-Ver­si­on von dem Song Break the Chain! Kei­ne Vor­kennt­nis­se not­wen­dig. Alle* sind herz­lichst will­kom­men\, auch neue Inter­es­sier­te! Davor\, ab 17:00\, ist StoP-Nach­bar­schafts­tisch\, wo StoP- Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt und OBRA vor­ge­stellt werden. \nDi\, 06.02.2024 / 18:00 – 20:00 / OBRA-Tanz­work­shop und Pro­be in Koope­ra­ti­on mit DanceA­bi­li­ty Aus­tria / Albert-Schweit­zer-Haus\, Schwarz­s­pa­nier-Stra­ße 13\, 1090 Wien\, 4. Stock\, „Kapel­le“ \nDo.\, 08.02.2024 / 17:00 – 18:30 / OBRA-Tanz­work­shop in Koope­ra­ti­on mit Aids Hil­fe Wien / Ver­an­stal­tungs­saal im 3. Stock\, Aids Hil­fe Haus\, Maria­hil­fer­gür­tel 4\, 1060 Wien \nFr.\, 09.02.2024 / 18:00 – 19:30 / OBRA-Tanz­work­shop in Koope­ra­ti­on mit dem Tanz­stu­dio Man­hardt\, Saal im 2. Stock\, Neu­bau­gas­se 38\, 1070 Wien \nSa.\, 10.02.2024 / 13:00 – 15:00 / OBRA-Tanz­work­shop im Rah­men vom Satur­Dance von Tanz die Tole­ranz / Brun­nen­pas­sa­ge\, Brun­nen­gas­se 71\, 1160 Wien \nMo.\, 12.2.2024 / 15:00 – 17:00 / OBRA-Tanz­work­shop und Pro­be in Koope­ra­ti­on mit DanceA­bi­li­ty Aus­tria / Albert-Schweit­zer-Haus\, Schwarz­s­pa­nier-Stra­ße 13\, 1090 Wien\, 4. Stock\, „Kapel­le“ \nDi.\, 13.02.2024 / 18:00 – 20:00 / OBRA-Tanz­work­shop und Pro­be in Koope­ra­ti­on mit DanceA­bi­li­ty Aus­tria / Albert-Schweit­zer-Haus\, Schwarz­s­pa­nier-Stra­ße 13\, 1090 Wien\, 4. Stock\, „Kapel­le“ \nAlle Infor­ma­tio­nen zu One Bil­li­on Rising Vien­na 2024 sie­he hier.
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SUMMARY:Vortrag: Johanna Dohnal - zum 85. Geburtstag
DESCRIPTION:im Rah­men des Nach­bar­schafts­tags in Wie­den von StoP – Stadt­tei­le ohne Partnergewalt \nJohan­na DOHNAL\nzum 85.Geburtstag. \nWas uns ihr Ver­mächt­nis heu­te noch zu sagen hat\nVor­trag von Elfrie­de Fritz | Ver­ein „Wohl­stand für Alle“ \nMitt­woch\, 14. Febru­ar | um 9:30 Uhr\nBüche­rei Wie­den\, Favo­ri­ten­stra­ße 8\, 1040 Wien \n„Ich den­ke\, es ist Zeit\, dar­an zu erin­nern: Die Visi­on des Femi­nis­mus ist nicht eine „weib­li­che Zukunft“. Es ist eine mensch­li­che Zukunft. Ohne Rol­len­zwän­ge\, ohne Macht- und Gewalt­ver­hält­nis­se\, ohne Män­ner­bün­de­lei und Weiblichkeitswahn.“ \nSujet © StoP-Stadt­tei­le ohne Partnergewalt
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SUMMARY:One Billion Rising Vienna 2024
DESCRIPTION:ONE BILLION RISING VIENNA 2024\nRISE FOR FREEDOM – BE THE NEW WORLD \nMitt­woch\, 14. Febru­ar 2024\, 15:30\nvor dem Öster­rei­chi­schen Par­la­ment\, Dr. Karl Ren­ner-Ring 3\, 1017 Wien \nDie Lage der Welt ist pre­kä­rer denn je. Ob Aus­wir­kun­gen der mensch­ge­mach­ten Kli­ma­kri­se\, Krie­ge\, oder Rechts­ruck und Gefähr­dung der Demo­kra­tie\, die Aus­wir­kun­gen tref­fen Frau­en* und Kin­der beson­ders hart. Gera­de des­we­gen sehen wir die ver­stärk­te Not­wen­dig­keit Mut zu machen und Empower­ment zu ver­brei­ten und auf posi­ti­ve Art für eine Welt ohne Gewalt aufzutreten. \nKünst­le­ri­sche Gesamt­lei­tung: Aiko Kazu­ko Kurosaki\nMode­ra­ti­on: Petra Unger\, MA \nPro­gramm: \nIntro:\n– The Ama­zons by Akh­shi­gan von Tahereh Nourani \n- Begrü­ßung durch die Mode­ra­to­rin Petra Unger und Aiko Kazu­ko Kurosaki \nSpre­che­rin­nen:\n– Dr.in Ewa Ernst-Dzied­zic (Natio­nal­rats­abe­ge­ord­ne­te\, Co-Erst­in­itia­to­rin OBR-Vienna)\n– Klau­dia Frie­ben (Vor­sit­zen­de Öster­rei­chi­scher Frauenring)\n– Hei­di Ambrosch (Platt­form 20000 Frauen)\n– Mag.a Eva Zenz (Pres­se- und Öffent­lich­keits­ar­beit AÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frauenhäuser)\n– Karin Ton­sern (Sis­ters of Music) \nKünst­le­ri­scher Teil:\n– Lina Maran­gat­til (Indi­an Fusi­on Dancer)\n– Break the Chain (Ori­gi­nal-Ver­si­on)\n– Waltz for OBRA! (Auf­trags­werk\, Urauf­füh­rung) von und mit Maren Rah­mann\, fea­turing Edith Lettner \nVer­ab­schie­dung \nDurch­ge­hen­de Inter­ven­tio­nen vor dem Österr. Parlament:\n– Rie­sen­sei­fen­bla­sen­kunst von Laris­sa Breitenegger\n– Pic­tu­re OBRA – par­ti­zi­pa­tiv-inter­ak­ti­ve Erstel­lung eines neu­en Bildes\n– RED shoes – Instal­la­ti­on mit roten Schu­hen als Zei­chen gegen Femizide \nIm Anschluss geht es dann im Par­la­ment weiter:\n„Her­aus­for­de­run­gen für Frau­en in den Kri­sen­ge­bie­ten welt­weit“ eine Ver­an­stal­tung von Dr.in Ewa Ernst-Dzied­zic\, Natio­nal­rats­ab­ge­ord­ne­te der Grünen\nMi.\, 14.02.2024 / 17:00 / Eli­se Rich­ter Saal\, Lokal 2\, Öster­rei­chi­sches Par­la­ment\, Dr. Karl Ren­ner-Ring 3\, 1017 Wien\nACHTUNG: für die­se Ver­an­stal­tung ist eine Regis­trie­rung im Par­la­ment unter https://www.parlament.gv.at/ + Anmel­dung unter: ulrike.schoeflinger@gruene.at\, mit dem Betreff: OBRA2024 + Mit­nah­me eines Licht­bild­aus­wei­ses für jede ein­zel­ne Per­son unbe­dingt erforderlich! \nWie jedes Jahr gibt es im Vor­feld meh­re­re kos­ten­lo­se und bar­rie­re­freie OBRA-Tanz­work­shops und Pro­ben für die Ori­gi­nal- und All-Abili­ty-Ver­si­on von Break the Chain für ALLE*!\nAus­nah­men: BAKHTI – nur für jun­ge FLINTA* bis 25 und Tanz­stu­dio Man­hardt ist nicht barrierefrei. \nTer­mi­ne: \nDo.\, 01.02.2024 / 17:00 / OBRA-Tanz­work­shop: „Tan­ze für ein Ende der Gewalt!“ in Koope­ra­ti­on mit BAKHTI – Zen­trum für EmPOWER­ment\, Flach­gas­se 30\, 1150 Wien (für jun­ge Frau­en bis 25) / Bit­te um Anmel­dung bei BAKHTI. \nMo.\, 05.02.2023 / 17:00 / 18:00 – 19:30 / OBRA-Tanz­work­shop in Koope­ra­ti­on mit DanceA­bi­li­ty Aus­tria / 5er-Haus\, Ver­an­stal­tungs­saal\, Grün­wald­gas­se 4\, 1050 Wien / Für OBR-Vien­na 2024 pro­ben wir ab 18:00 die Ori­gi­nal­cho­reo­gra­fie und die All-Abili­ty-Ver­si­on von dem Song Break the Chain! Kei­ne Vor­kennt­nis­se not­wen­dig. Alle* sind herz­lichst will­kom­men\, auch neue Inter­es­sier­te! Davor\, ab 17:00\, ist StoP-Nach­bar­schafts­tisch\, wo StoP und OBRA vor­ge­stellt werden. \nDi\, 06.02.2024 / 18:00 – 20:00 / OBRA-Tanz­work­shop und Pro­be in Koope­ra­ti­on mit DanceA­bi­li­ty Aus­tria / Albert-Schweit­zer-Haus\, Schwarz­s­pa­nier-Stra­ße 13\, 1090 Wien\, 4. Stock\, „Kapel­le“ \nDo.\, 08.02.2024 / 17:00 – 18:30 / OBRA-Tanz­work­shop in Koope­ra­ti­on mit Aids Hil­fe Wien / Ver­an­stal­tungs­saal im 3. Stock\, Aids Hil­fe Haus\, Maria­hil­fer­gür­tel 4\, 1060 Wien \nFr.\, 09.02.2024 / 18:00 – 19:30 / OBRA-Tanz­work­shop in Koope­ra­ti­on mit dem Tanz­stu­dio Man­hardt\, Saal im 2. Stock\, Neu­bau­gas­se 38\, 1070 Wien \nSa.\, 10.02.2024 / 13:00 – 15:00 / OBRA-Tanz­work­shop im Rah­men vom Satur­Dance von Tanz die Tole­ranz / Brun­nen­pas­sa­ge\, Brun­nen­gas­se 71\, 1160 Wien \nMo.\, 12.2.2024 / 15:00 – 17:00 / OBRA-Tanz­work­shop und Pro­be in Koope­ra­ti­on mit DanceA­bi­li­ty Aus­tria / Albert-Schweit­zer-Haus\, Schwarz­s­pa­nier-Stra­ße 13\, 1090 Wien\, 4. Stock\, „Kapel­le“ \nDi.\, 13.02.2024 / 18:00 – 20:00 / OBRA-Tanz­work­shop und Pro­be in Koope­ra­ti­on mit DanceA­bi­li­ty Aus­tria / Albert-Schweit­zer-Haus\, Schwarz­s­pa­nier-Stra­ße 13\, 1090 Wien\, 4. Stock\, „Kapel­le“ \n  \nOnline-Pres­se­kon­fe­renz One Bil­li­on Rising Vien­na 2024 über Pres­se­club Concordia\nMo.\, 12.02.2024 / 10:00\nSprecher*innen:\nDr.in Ewa Ernst-Dzied­zic\, Natio­nal­rats­ab­ge­ord­ne­te und Co-Erst­in­itia­to­rin OBR-Vienna\nKlau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Frau­en­rings (ÖFR)\nSophie Han­sal\, MA MA\, Geschäfts­lei­tung und Koor­di­na­to­rin vom Netz­werk öster­rei­chi­scher Frau­en- und Mäd­chen­be­ra­tungs­stel­len und Spre­che­rin für die Alli­anz Gewalt­FREI Leben\nAiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki\, Künst­le­ri­sche Lei­tung und Obfrau OBRA – One Bil­li­on Rising Austria\nMag.a Eva Zenz\, Pres­se- und Öffent­lich­keits­ar­beit AÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frauenhäuser \nDer Zoom-Link wird bei­zei­ten bei Anmel­dung unter: office@1billionrising.at versendet. \n  \nTeam OBRA:\nKünst­le­ri­sche Gesamt­lei­tung: Aiko Kazu­ko Kurosaki\nPetra Paul / Gra­fik\, Lay­out\, Foto- und Videodokumentation\nLin­da Fress\, Kla­ra Yas­min Wolf / Assistenz\nUlri­ke Schöf­lin­ger / Social Media\nLey­la Mei Par­ker / Onlinebetreuung \nLink zur fb-Veranstaltung\nLink zur OBR.org Event-Seite\nDetails und alle Infos unter: www.1billionrising.at \nOBR-Vien­na 2024 wird ermög­licht dank För­de­run­gen\, Koope­ra­tio­nen und Spen­den von/mit: \nBMKOES\, MA7 – Stadt Wien Kul­tur\, Öster­rei­chi­scher Städ­te­bund\, V‑Day – One Bil­li­on Rising \nAids Hil­fe Wien\, Alli­anz GewaltFREI Leben\, AÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser\, BAKHTI – Zen­trum für EmPOWER­ment\, DanceA­bi­li­ty Aus­tria\, Frauen*Volksbegehren 2.0\, Haupt­bü­che­rei Wien\, IKIGAI\, ÖFR – Öster­rei­chi­scher Frau­en­ring\, Platt­form 20000 Frau­en\, Pres­se­club Con­cor­dia\, SISTERS OF MUSIC\, StoP-Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt\, Tanz­stu­dio Mar­git Man­hardt\, #Aus­Prin­zip und pri­va­te Spender*innen. \nSujet © OBRA – One Bil­li­on Rising Austria
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SUMMARY:Herausforderungen für Frauen in den Krisengebieten weltweit
DESCRIPTION:„Her­aus­for­de­run­gen für Frau­en in den Kri­sen­ge­bie­ten weltweit“\nim Rah­men von One Bil­li­on Rising Vien­na 2024 \neine Ver­an­stal­tung von Dr.in Ewa Ernst-Dzied­zic\, Natio­nal­rats­ab­ge­ord­ne­te der Grünen \nMi.\, 14.02.2024\, 17:00\, Eli­se Rich­ter Saal\, Lokal 2\, Öster­rei­chi­sches Par­la­ment\, Dr. Karl Ren­ner-Ring 3\, 1017 Wien \nFür die­se Ver­an­stal­tung ist eine Regis­trie­rung im Par­la­ment unter https://www.parlament.gv.at/\n+ Anmel­dung unter: ulrike.schoeflinger@gruene.at\, mit dem Betreff: OBRA2024\n+ Mit­nah­me eines Licht­bild­aus­wei­ses für jede ein­zel­ne Per­son unbe­dingt erforderlich! \nDas gesam­te Pro­gramm von One Bil­li­on Rising Vien­na 2024 sie­he hier.
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LOCATION:Österreichisches Parlament\, Dr. Karl Renner-Ring 3\, Wien\, 1017\, Österreich
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SUMMARY:Ausstellung: FRAU* schafft Raum
DESCRIPTION:2. Aus­stel­lung von FRAU* schafft Raum \n„du hebst dich du stampfst es bricht“\nvon Danie­la Trinkl und Rachel J. Müller \nVer­nis­sa­ge: 15.02.2024\, 18:00 Uhr\nAus­stel­lungs­dau­er: 16.02.–16.04.2024 \nFemi­zi­de hin­ter­las­sen Lücken\, Ohn­machts­ge­füh­le und Sprach­lo­sig­keit. Aber es ent­steht noch etwas in uns. Die Ris­se sind da. Sie blei­ben. Aber in den Ris­sen tut sich was. \nDanie­la Trinkl und Rachel J. Mül­ler spü­ren die­sem Etwas nach\, das sich neben Schmerz\, Angst und Bewusst­sein für Gefahr – aber auch Wut – ein­ge­nis­tet hat. In der Begeg­nung von Skulp­tur und Spra­che schaf­fen sie Raum für die­ses Dazwi­schen. Es ent­wi­ckelt eine Kraft\, es brei­tet sich aus\, es spen­det wie ein Talis­man Trost und vor allem Mut. Die Künst­le­rin­nen schaf­fen im Dia­log von Objekt und Sound ein Spiel mit Kon­trast und Dyna­mik\, zei­gen\, dass zwi­schen den Ris­sen ein Nähr­bo­den ent­steht für Wehr­haf­tig­keit\, Soli­da­ri­tät und Empowerment. \nDas Hör­stück\, von dem ein Aus­schnitt in der Aus­stel­lung zu hören ist\, basiert auf Rachel J. Mül­lers Büh­nen­stück „TABAK oder war­um Sie mit dem Frau­en mor­den auf­hö­ren soll­ten“ und wur­de von der Autorin in Koope­ra­ti­on mit der Kom­po­nis­tin Mari­on Lud­wig erarbeitet.
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LOCATION:FRAU* schafft raum – Erinnerungsort & Feministischer Kunstraum gegen Gewalt an Frauen*\, Nußdorfer Straße 4\, Wien\, 1090
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SUMMARY:"My Name is Happy" Ciné-ONU Vienna
DESCRIPTION:Datum: 19. Febru­ar 2024\nUhr­zeit: 6:30 – 8:00\nOrt: Top Kino\, Rahl­gas­se 1\, 1060 Vienna \nAs part of the Human Rights 75 Film Tour 2023–2024\, the United Nati­ons Infor­ma­ti­on Ser­vice (UNIS) Vien­na in coope­ra­ti­on with the Inter­na­tio­nal Film Fes­ti­val and Forum for Human Rights (FIFDH) and the Office of the United Nati­ons High Com­mis­sio­ner for Human Rights (OHCHR)\, invi­tes you to the Ciné-ONU Vien­na scree­ning of the film ‘My Name Is Hap­py’\, fol­lo­wed by a panel discussion. \n‘My Name is Hap­py’ tells the inspi­ra­tio­nal sto­ry of teenage sin­ging sen­sa­ti­on Mut­lu Kaya as she makes a remar­kab­le jour­ney from gunshot vic­tim to fearless sur­vi­vor. As she batt­les to heal her haun­ting voice\, she cam­paigns for women’s right in Tur­key and bey­ond. Mut­lu means ‘hap­py’ in Turkish. \nPanel­lists:\nHele­ne Gres­sen­bau­er-Rös­ner\, Pre­si­dent\, UN Women Austria\nAnge­la Me\, Chief\, Rese­arch Branch\, United Nati­ons Office on Drugs and Crime (UNODC)\nAli­c­ja Swi­ton\, Co-Direc­tor\, Asso­cia­ti­on of Aus­tri­an Auto­no­mous Women’s Shelters\nMar­tin Nesir­ky\, Direc­tor\, UNIS Vien­na (mode­ra­tor)
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