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SUMMARY:Stop Femi(ni)zide - Aktion gegen systemische Morde
DESCRIPTION:Stop Femi(ni)zide\nAkti­on gegen sys­te­mi­sche Mor­de / Sa 8.3.2025\, 16 Uhr / Brunnenpassage \nDer sen­sa­tio­nel­le Chor vom Thea­ter­kol­lek­tiv Hybrid ist anläss­lich des inter­na­tio­na­len Frauen*kampftages am 8. März bei einer Son­der­vor­stel­lung in der Brun­nen­pas­sa­ge zu sehen – eine kol­lek­ti­ve Kampf­an­sa­ge an Gewalt gegen­über FLINTA Per­so­nen sowie gemein­sa­mes Geden­ken an alle Opfer von Femi(ni)ziden.\n„Stop Femi(ni)zide – Akti­on gegen sys­te­mi­sche Mor­de“ wur­de 2023 als Reak­ti­on auf die zahl­rei­chen Femi(ni)zide in Öster­reich ins Leben geru­fen. Basie­rend auf der Gewalt­py­ra­mi­de aus der gen­der­spe­zi­fi­schen For­schung\, wel­che die Vor­stu­fen von eska­lie­ren­der Gewalt wis­sen­schaft­lich dar­stellt\, erar­bei­te­te das Kol­lek­tiv zusam­men mit Expert*innen und ein­schlä­gi­gen Orga­ni­sa­tio­nen eine wort­ge­ball­te Thea­ter­per­for­mance\, die tief­grei­fen­de sys­te­mi­sche Ursa­chen und Aus­wir­kun­gen von Gewalt und patri­ar­cha­len Macht­struk­tu­ren thematisiert.\nIm Anschluss fin­det ein Panel- sowie Publi­kums­ge­spräch statt. \nKünst­le­ri­sche Lei­tung und Text: Mah­sa Ghafari\nChor­lei­tung: Özlem Bulut\nKünst­le­ri­sche Assis­tenz: Emma Rabl\nMode­ra­ti­on: Sara Hassan \nEine Pro­duk­ti­on von Thea­ter­kol­lek­tiv Hybrid in Koope­ra­ti­on mit der Brunnenpassage
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SUMMARY:8. März-Demo 2025 von feminism unlimited
DESCRIPTION:8. März-Demo 2025\nTreff­punkt: Cei­ja-Sto­j­ka-Platz\, 1070\nUhr­zeit: 19 Uhr \nDemo­auf­ruf: \n„Raus zum femi­nis­ti­schen Kampf­tag! Für einen uni­ver­sel­len Feminismus! \nMit Blau-Schwarz als neue Regie­rung sehen wir die Rech­te von Frau­en und Que­ers wie­der ein­mal mas­siv bedroht. Es fängt bei anti­fe­mi­nis­ti­schen Nar­ra­ti­ven und Gen­der-Ver­bo­ten an und geht mit trans­feind­li­chen Geset­zen wei­ter. Auch diver­se Sozi­al­leis­tun­gen und Schutz­ein­rich­tun­gen für Frau­en\, wie Gewalt­schutz­zen­tren\, ste­hen unter Druck und der Gefahr von Kürzungen. \nRepro­duk­ti­ve Rech­te und die Selbst­be­stim­mung über den eige­nen Kör­per sowie der Zugang zu Tran­si­tio­nen und medi­zi­ni­scher Behand­lung\, wie Schwan­ger­schafts­ab­brü­che sind beson­ders gefährdet.\nAll das wol­len wir nicht hinnehmen. \nGeschlech­ter­spe­zi­fi­sche Gewalt und patri­ar­cha­le Struk­tu­ren sind immer mit ande­ren Macht­struk­tu­ren ver­schränkt und ste­hen im Zusam­men­hang mit kapi­ta­lis­ti­schen\, ras­sis­ti­schen\, anti­se­mi­ti­schen\, ableis­ti­schen\, cis-nor­ma­ti­ven und ande­ren Dis­kri­mi­nie­rungs- und Unterdrückungsformen. \nLasst uns des­halb zusam­men gegen Arbeit\, gegen die hete­ro­nor­ma­ti­ve Klein­fa­mi­lie\, gegen Unter­drü­ckung und Aus­beu­tung\, für die femi­nis­ti­sche Befrei­ung und für das gute Leben für Alle auf die Sta­ße gehen und die­se Herr­schafts­ver­hält­nis­se zerschlagen. \nKapi­ta­lis­mus stützt sich auf die Zuwei­sung von (meist unbe­zahl­ter) Care­ar­beit an Frau­en und einer Abwer­tung derer. Es sind meis­tens Frau­en\, und spe­zi­ell migran­ti­sier­te Frau­en und Women of Colour\, die im kapi­ta­lis­ti­schen Sys­tem beson­ders aus­ge­beu­tet wer­den. Die Pfle­ge­ar­beit wird in Öster­reich zum Groß­teil von migran­ti­sier­ten Frau­en ver­rich­tet\, deren Arbeits­be­din­gun­gen beson­ders pre­kär sind. Durch die­se Aus­la­ge­rung von Care­ar­beit auf Frau­en aus Ost­mit­tel­eu­ro­pa oder dem Glo­ba­len Süden wird die Ver­wo­ben­heit von Kapi­ta­lis­mus und Ras­sis­mus deutlich.“
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SUMMARY:Lesung und Podiumsdiskussion: "Was ist illiberale Demokratie und was bedeutet das für Frauen?"
DESCRIPTION:Lesung und Podiumsdiskussion\nmit Autorin Bea­tri­ce Frasl \nFrauen*tags-Event der Volks­hil­fe Wien \nMehr Infos TBA.
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SUMMARY:Theateraufführung: "Do you belieeeeve in life after love?"
DESCRIPTION:Das Thea­ter­kol­lek­tiv HPFL zeigt am 15. & 16. März jeweils um 18 Uhr die Stück­ent­wick­lung „Do you belieeeeve in life after love? im Rah­men des SLUP Fes­ti­vals im Dschun­gel Wien. \nAlle 11 Minu­ten ver­liebt sich ein Sin­gle über Par­ship? Nein: Alle 11 Minu­ten tötet ein Mann auf der Welt eine Frau auf­grund ihres Geschlechts. Hier und heu­te leben wir in einem Land\, in dem bis zu 5 Femi­zi­de an einem Tag pas­sie­ren. Die Spieler*innen wid­men sich die­ser The­ma­tik und unter­su­chen anhand der Schul­lek­tü­re „Woy­zeck“\, wann eine Part­ner­schaft in eine Gewalt­be­zie­hung kippt. Ein Pro­zess\, der auch mit der Aus­übung ste­reo­ty­per Geschlech­ter­bil­der zusammenhängt. \nWir bege­ben uns auf eine Rei­se ‒ von Bibel bis Pop­kul­tur\, von Adam bis Andrew Tate. Take me out\, der Bache­lor\, Too hot to hand­le ‒ TV-Seri­en wie die­se repro­du­zie­ren toxi­sche Männ­lich­keits­bil­der par excel­lence für eine Gesell­schaft\, die Ober­fläch­lich­keit und Kon­sum hoch­hält. Das\, was frü­her die Bibel für die Gesell­schaft war\, ist jetzt das Fern­se­hen. Wie kön­nen wir ler­nen\, uns auf Augen­hö­he zu begeg­nen\, ein­an­der zu lie­ben\, wenn patri­ar­chal gepräg­te Geschlech­ter­bil­der jene sind\, die als vor­bild­haft gel­ten\, und jun­gen Män­nern schlicht­weg femi­nis­ti­sche Vor­bil­der feh­len? Was pas­siert\, wenn anti­ke Hel­den\, Figu­ren aus der Lite­ra­tur und real exis­tie­ren­de Män­ner auf­ein­an­der­tref­fen und Frau­en sich ent­schei­den kön­nen\, mit ihnen auf ein Date zu gehen? Come and see! — Date mit Her­ku­les? Wer hat Bock? TAKE ME OUT! <3 \nKar­ten sowie wei­te­re Infor­ma­tio­nen unter die­sem Link. \nIm Anschluss an die Vor­stel­lun­gen wird es ein Publi­kums­ge­spräch geben. \nWei­ter­füh­ren­de Links: https://linktr.ee/lilithslinkliste
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SUMMARY:Theateraufführung: "Do you belieeeeve in life after love?"
DESCRIPTION:Das Thea­ter­kol­lek­tiv HPFL zeigt am 15. & 16. März jeweils um 18 Uhr die Stück­ent­wick­lung „Do you belieeeeve in life after love? im Rah­men des SLUP Fes­ti­vals im Dschun­gel Wien. \nAlle 11 Minu­ten ver­liebt sich ein Sin­gle über Par­ship? Nein: Alle 11 Minu­ten tötet ein Mann auf der Welt eine Frau auf­grund ihres Geschlechts. Hier und heu­te leben wir in einem Land\, in dem bis zu 5 Femi­zi­de an einem Tag pas­sie­ren. Die Spieler*innen wid­men sich die­ser The­ma­tik und unter­su­chen anhand der Schul­lek­tü­re „Woy­zeck“\, wann eine Part­ner­schaft in eine Gewalt­be­zie­hung kippt. Ein Pro­zess\, der auch mit der Aus­übung ste­reo­ty­per Geschlech­ter­bil­der zusammenhängt. \nWir bege­ben uns auf eine Rei­se ‒ von Bibel bis Pop­kul­tur\, von Adam bis Andrew Tate. Take me out\, der Bache­lor\, Too hot to hand­le ‒ TV-Seri­en wie die­se repro­du­zie­ren toxi­sche Männ­lich­keits­bil­der par excel­lence für eine Gesell­schaft\, die Ober­fläch­lich­keit und Kon­sum hoch­hält. Das\, was frü­her die Bibel für die Gesell­schaft war\, ist jetzt das Fern­se­hen. Wie kön­nen wir ler­nen\, uns auf Augen­hö­he zu begeg­nen\, ein­an­der zu lie­ben\, wenn patri­ar­chal gepräg­te Geschlech­ter­bil­der jene sind\, die als vor­bild­haft gel­ten\, und jun­gen Män­nern schlicht­weg femi­nis­ti­sche Vor­bil­der feh­len? Was pas­siert\, wenn anti­ke Hel­den\, Figu­ren aus der Lite­ra­tur und real exis­tie­ren­de Män­ner auf­ein­an­der­tref­fen und Frau­en sich ent­schei­den kön­nen\, mit ihnen auf ein Date zu gehen? Come and see! — Date mit Her­ku­les? Wer hat Bock? TAKE ME OUT! <3 \nKar­ten sowie wei­te­re Infor­ma­tio­nen unter die­sem Link. \nIm Anschluss an die Vor­stel­lun­gen wird es ein Publi­kums­ge­spräch geben. \nWei­ter­füh­ren­de Links: https://linktr.ee/lilithslinkliste
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SUMMARY:Fachtagung: Familienrecht und Unterhaltsrecht
DESCRIPTION:Der Ver­ein FEM.A ver­an­stal­tet am 20. und 21. März 2025 eine inter­dis­zi­pli­nä­re Fach­ta­gung zu Fami­li­en- und Unterhaltsrecht. \nExpert*innen aus Rechts­wis­sen­schaft\, Sozio­lo­gie\, Psy­cho­lo­gie\, Gen­der Stu­dies und wei­te­ren Dis­zi­pli­nen beleuch­ten\, wie Ideo­lo­gien und Para­dig­men das neue Geset­zes­vor­ha­ben prä­gen\, und schaf­fen Trans­pa­renz\, wo Wis­sen­schaft endet und Lob­by­ing beginnt. \nAm zwei­ten Tag steht Kin­der­ar­mut im Fokus: Aktu­el­le Stu­di­en zei­gen alar­mie­ren­de Ergeb­nis­se zur pre­kä­ren Situa­ti­on in Ein-Eltern­haus­hal­ten. Dis­ku­tie­ren Sie Lösungs­an­sät­ze\, um Unter­halts­re­ge­lun­gen zu ver­bes­sern und die Wei­chen für eine gerech­te­re Gesell­schaft zu stellen. \nDas gesam­te Pro­gramm und Details zur Anmel­dung sie­he hier: Link
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LOCATION:Juridicum – Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Wien\, Schottenbastei 10-16\, Wien\, 1010
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SUMMARY:Workshop: Psychische Selbstverteidigung im digitalen Raum
DESCRIPTION:Vor­trag mit Austausch \nDatum: 4.6.2025\, 9:00–11:30 Uhr\nOrt: online\nTeil­nah­me kostenlos\nAnmel­dung per E‑Mail an veranstaltungen@frauenberatenfrauen.at \nIn die­sem Work­shop wid­men wir uns ver­schie­de­nen Hand­lungs­mög­lich­kei­ten\, die bei Über­grif­fen und Grenz­über­schrei­tun­gen im digi­ta­len Raum ange­wen­det wer­den kön­nen. Mit einem prä­ven­ti­ven Blick wer­den wir auf die The­men Hass im Netz\, Über­grif­fe im Rah­men von Bezie­hungs­an­fän­gen und Online-Dating sowie Gewalt in (Ex)Paarbeziehungen ein­ge­hen. Wir wer­den zu jedem der The­men­be­rei­che kon­kre­te Stra­te­gien vor­stel­len\, die einer­seits den Umgang mit gewalt­vol­len Grenz­über­schrei­tun­gen erleich­tern\, ande­rer­seits dazu ermu­ti­gen dage­gen vor­zu­ge­hen und sich zu wehren. 
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SUMMARY:Retrospektive: Marina Abramović
DESCRIPTION:Die Alber­ti­na Modern zeigt in Koope­ra­ti­on mit Bank Aus­tria Kunst­fo­rum Wien die ers­te gro­ße Retro­spek­ti­ve von Mari­na Abra­mo­vić in Öster­reich. Die Aus­stel­lung ist von Bank Aus­tria Kunst­fo­rum Wien und der Roy­al Aca­de­my of Arts\, Lon­don\, in Koope­ra­ti­on mit der Alber­ti­na Wien organisiert. \nLauf­zeit und Ort: 10. Okto­ber 2025 bis 1. März 2026 in der ALBERTINA MODERN \nÖff­nungs­zei­ten:\nTäg­lich | 10 bis 18 Uhr\nLetz­ter Ein­lass | 17 Uhr \nEin­tritt:\n17\,90 EUR | Eintritt\nEin­tritt ab 16 Jahren \nInfo zu Tickets und Rah­men­pro­gramm sie­he www.albertina.at
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SUMMARY:Was das Kopftuchverbot in den Schulen bringt
DESCRIPTION:Logo © Frauenhetz \nVor­trag mit Dis­kus­si­on am Diens­tag\, 13. Jän­ner 2026\, 18:00 Uhr \nmit Ire­ne Brick­ner (Jour­na­lis­tin beim STANDARD mit Schwer­punkt Menschen‑\, Asyl- und Fremdenrecht) \nDas im Dezem­ber beschlos­se­ne Kopf­tuch­ver­bot für Schüler:innen bis 14 Jah­re wird von Befürworter:innen als not­wen­di­ger Schutz vor sozia­lem und fami­liä­rem Druck gerecht­fer­tigt – der jedoch auch vor Stra­fen nicht zurück­schreckt. Bei nähe­rer Betrach­tung ste­hen dahin­ter eine Rei­he ein­an­der wider­spre­chen­der Inter­es­sen\, wie: Inte­gra­ti­ons­be­mü­hun­gen ver­sus Zwangs­aus­übung; Gleich­be­hand­lung ver­sus Ver­bot einer ein­zel­nen reli­giö­sen Aus­drucks­form; Frei­heits­stre­ben ver­sus Reli­gi­on und Tra­di­tio­nen. Ziel der Ver­an­stal­tung ist die Abwä­gung die­ser Argu­men­te mit­tels inhalt­li­chen Input und Diskussion. \nMode­ra­ti­on: Irm­traud Voglmayr\nOrt: Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien \nDie Ver­an­stal­tung ist für alle.\nEin­tritt frei.
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SUMMARY:Femi(ni)zid-Gedenken
DESCRIPTION:Sujet © Gegen Femi­ni­zi­de Wien \nKund­ge­bung und Demo gegen jede geschlechts­spe­zi­fi­sche und patri­ar­cha­le Gewalt \nSams­tag\, 24.01.2026\nStart: ehem. Karls­platz\, 13:00 Uhr\nEnde: Kar­me­li­ter­platz\, ca. 15:00 Uhr \nLaut media­ler Bericht­erstat­tung sind 2025 bereits 15 Femi(ni)zide in Öster­reich ver­übt worden. \nAm 24.01.2026 um 13:00 Uhr ver­sam­meln wir uns am ehem. Karls­platz um öffent­li­chen Raum ein­zu­neh­men und unse­re Stim­men gegen patri­ar­cha­le Gewalt zu erheben. \nNach der Kund­ge­bung wer­den wir gegen 13:45 Uhr als Demons­tra­ti­ons­zug in Rich­tung 2. Bezirk\, Kar­me­li­ter­platz\, gehen\, um allen Opfern von Femi­ni­zi­den zu geden­ken und die Ver­ant­wor­tung des Staa­tes und sei­ner patri­ar­cha­len Struk­tu­ren zu betonen. \nAls auto­no­me femi­nis­ti­sche DACH*-Vernetzung in Wien haben wir uns vor­ge­nom­men\, patri­ar­cha­le Gewalt zu poli­ti­sie­ren und kol­lek­tiv zu bekämp­fen. Wir wol­len Femi(ni)zide und alle Struk­tu­ren\, die sie ermög­li­chen\, repro­du­zie­ren und auf­recht­erhal­ten\, abschaf­fen. Denn Femi(ni)zide sind Teil eines brei­ten Kon­ti­nu­ums von Gewalt gegen Frau­en\, Les­ben\, inter‑\, nicht-binä­re\, trans- und agen­der Per­so­nen (FLINTA). Sie sind der Höhe­punkt einer nor­ma­li­sier­ten Vor­stel­lung von männ­li­cher Vor­herr­schaft\, ein Besitz­an­spruch über femi­ni­sier­te\, ras­si­fi­zier­te und viel­fäl­ti­ge Körper. \nPer­so­nen oder Grup­pen\, die sich mit Rede­bei­trä­gen (in allen Spra­chen!) oder ande­ren For­men des Geden­kens betei­li­gen möch­te\, sind herz­lich ein­ge­la­den uns über gegenfeminizide-wien@riseup.net zu kontaktieren. \nKommt ger­ne mit femi­nis­ti­schen Pla­ka­ten\, Ban­ners und Sym­bo­len (wie z.B. pañue­los)\, damit unse­re For­de­run­gen\, unser Unmut und unser Ärger sicht­bar wird und wir den Demons­tra­ti­ons­ort gemein­sam zu einem siche­re­ren Ort machen können. \nFrau­en­hel­pli­ne: 0800 222 555\n24h Frau­en­hel­pli­ne Wien: 01 71 71 9\nFrau­en­haus-Not­ruf Wien: 05 77 22\nGewalt­schutz­zen­trum Wien: 01 585 32 88\nGewalt­schutz­zen­tren in Öster­reich: 0800 700 217\nMän­ner­be­ra­tungs­stel­le Wien: 01 603 28 28
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SUMMARY:Was hat Feminismus mit der Klimakrise zu tun?
DESCRIPTION:Sujet © WIDE \n„Was hat Femi­nis­mus mit der Kli­ma­kri­se zu tun?“ \nLei­tung: Bir­git May­er­ho­fer und Julia Scharinger \n27.1.2026\, 17:00 – 20:00 Uhr\, in der VHS Otta­kring\, Ludo-Hart­mann-Platz 7\, 1160 Wien\nAnmel­dung wird erbe­ten unter https://www.vhs.at \nJe nach Geschlecht\, Her­kunft\, Ein­kom­men oder Wohn­ort sind Men­schen unter­schied­lich von der Kli­ma­kri­se betrof­fen und haben unglei­che Handlungsmöglichkeiten. \nIn die­sem Work­shop beleuch­ten wir femi­nis­ti­sche Per­spek­ti­ven auf die Kli­ma­kri­se: Wir ana­ly­sie­ren\, wie Geschlech­ter­ge­rech­tig­keit und Kli­ma­schutz zusam­men­hän­gen\, ent­de­cken gro­ße und klei­ne Lösungs­an­sät­ze – und fra­gen uns: Was kön­nen wir kon­kret tun? \nZu den Referent*innen: \nBir­git May­er­ho­fer hat Päd­ago­gik stu­diert und eine umfas­sen­de Aus­bil­dung im Bereich Kon­flikt­be­wäl­ti­gung und Frie­dens­ar­beit; sie hat sich inten­siv mit den Zusam­men­hän­gen zwi­schen Kli­ma­kri­se und Kon­flik­ten beschäf­tigt. Sie hat über 10 Jah­re Erfah­rung in der Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit und huma­ni­tä­ren Hil­fe in ver­schie­de­nen Orga­ni­sa­tio­nen und Funktionen. \nJulia Scha­rin­ger hat Poli­tik­wis­sen­schaf­ten und Deve­lo­p­ment Stu­dies stu­diert. Sie ist eine Spe­zia­lis­tin für Gen­der und Kon­flikt­trans­for­ma­ti­on und hat über 10 Jah­re Erfah­rung in der Unter­stüt­zung von Menschenrechtsverteidiger*innen und femi­nis­ti­schen Bewe­gun­gen in Kon­flikt- und Krisenkontexten. \nGemein­sam sind Bir­git May­er­ho­fer und Julia Scha­rin­ger als Kon­su­len­tin­nen von trans­ver­se tätig. \nDer Work­shop wird durch die öster­rei­chi­sche Gesell­schaft für poli­ti­sche Bil­dung und Inter­na­tio­nal Part­ner­ship Aus­tria gefördert.
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SUMMARY:feminismen diskutieren: Radikale Männlichkeit
DESCRIPTION:Mitt­woch\, 28. Jän­ner 2026\, 19 Uhr: femi­nis­men diskutieren\nim Depot\, Brei­te Gas­se 3\, 1070 Wien\, auch als Live­stream via You­Tube \nRadi­ka­le Männlichkeit\nWie­so hat der Kult etwa um Andrew Tate bei einem vor­wie­gend jun­gen\, männ­li­chen Publi­kum so gro­ßen Erfolg? In sei­nen Pos­tings auf der Platt­form X sind Bot­schaf­ten und Reprä­sen­ta­ti­ons­for­men von Gen­der zu erken­nen\, die auf popu­lä­ren Anti­fe­mi­nis­mus und Mas­ku­li­nis­mus zurück­zu­füh­ren sind. Die­se zuneh­men­de Online-Miso­gy­nie herrscht auch bei Mar­kus Streinz\, Incel- und Looks­ma­xxing-Foren. Spe­zi­fi­sche Online-Dyna­mi­ken sind zen­tral für die Ver­brei­tung und Ver­stär­kung anti­fe­mi­nis­ti­scher und miso­gy­ner Inhal­te. Stu­di­en wei­sen auf Kon­se­quen­zen hin – wel­che gesell­schaft­li­chen Her­aus­for­de­run­gen ste­hen bevor? \nPodi­um mit:\nBea­te Haus­bich­ler\, Jour­na­lis­tin\, Der Stan­dard\, Wien\nJohan­na Punz\, Sozi­al­wis­sen­schaf­te­rin\, Wien\nTho­mas Win­kel­mül­ler\, Jour­na­list\, DATUM\, Wien\, St. Pölten \nMode­ra­ti­on: Sabi­ne Prokop (VfW) \nIn Koope­ra­ti­on mit dem Depot\ngeför­dert von Stadt Wien Kultur \nHin­weis: Das Depot (WC) ist lei­der nicht bar­rie­re­frei ausgestattet.
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LOCATION:Depot – Kunst und Diskussion\, Breite Gasse 3\, Wien\, 1070
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SUMMARY:Ausstellung: Alles Arbeit. Frauen zwischen Erwerbs- und Sorgetätigkeit
DESCRIPTION:Foto­ar­chiv Blasch­ka 1950–1966 \n\n\n\n\n\n29. Jän­ner 2026-10. Jän­ner 2027\nAlma Rosé-Plateau \n\n\n\nEin Job mit Gehalt? Ver­pflich­tun­gen im Haus­halt? Eine Auf­ga­be\, die gemacht wer­den muss? \nZu tun gibt’s immer etwas. Man­che Tätig­kei­ten brin­gen Aner­ken­nung und Lohn. Ande­re fal­len ein­fach an – unbe­zahlt\, unsicht­bar und meist von Frau­en erle­digt. Aber: Ist das nicht alles Arbeit? Sor­ge­ar­beit gilt immer noch als „weib­li­che Res­sour­ce“\, auf die sich unse­re Gesell­schaft ganz selbst­ver­ständ­lich ver­lässt. Begrif­fe wie Pfle­ge­not­stand\, Gen­der Pay Gap und Teil­zeit­fal­le benen­nen heu­te ein his­to­risch gewach­se­nes Ungleich­ge­wicht bei Arbeit und Bezahlung. \nDie Aus­stel­lung Alles Arbeit. Frau­en zwi­schen Erwerbs- und Sor­ge­tä­tig­keit\, Foto­ar­chiv Blasch­ka 1950–1966\, geht die­sen The­men nach. Sie ist ab dem 29. Jän­ner 2026 im Haus der Geschich­te Öster­reich auf dem Alma Rosé-Pla­teau zu sehen. Aus­gangs­punkt ist das Archiv einer Gra­zer Pres­se­fo­to­agen­tur\, das die Aus­stel­lung mit gegen­wär­ti­gen Fra­gen neu interpretiert. \nIm Zen­trum steht das Ver­hält­nis von bezahl­ter\, unbe­zahl­ter und pre­kä­rer Arbeit im Leben von Frau­en in der Stei­er­mark der Nach­kriegs­zeit. Die Aus­stel­lung fragt\, wel­che Tätig­kei­ten medi­al sicht­bar wer­den – und wel­che im Ver­bor­ge­nen blei­ben. Dar­über hin­aus regt sie dazu an\, über Arbeits­be­grif­fe\, Geschlech­ter­ver­hält­nis­se und die Rol­le von Bil­dern bei der Kon­struk­ti­on gesell­schaft­li­cher Nor­men nach­zu­den­ken – und die­se neu zu verhandeln. \nAlles Arbeit. Frau­en zwi­schen Erwerbs- und Sor­ge­tä­tig­keit\, Foto­ar­chiv Blasch­ka 1950–1966 ist eine Aus­stel­lung des Muse­ums für Geschich­te\, Graz (Uni­ver­sal­mu­se­um Joan­ne­um)\, prä­sen­tiert in Zusam­men­ar­beit mit dem Haus der Geschich­te Österreich. \nDie Publi­ka­ti­on zur Aus­stel­lung ist an der Kas­sa des hdgö oder online erhält­lich.
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SUMMARY:OBRA-Tanzworkshop
DESCRIPTION:Sujet © OBRA – One Bil­li­on Rising Austria \nZur Vor­be­rei­tung auf One Bil­li­on Rising Vien­na 2026: \n06.02.2026\, 19:45\, Tanz­ate­lier\, Neu­bau­gür­tel 7\, 1150 Wien – Pro­be mit OBRA-Tanz­work­shops für bei­de Ver­sio­nen von Break the Chain in Koope­ra­ti­on mit DanceAbility.at \n  \nWie jedes Jahr gibt es wie­der meh­re­re kos­ten­lo­se und bar­rie­re­freie (bis auf den 11.02.) OBRA-Tanz­work­shops und Pro­ben für die AllA­bi­li­ty-Ver­si­on in Koope­ra­ti­on mit DanceAbility.at\, Tanz die Tole­ranz\, FOOTPRINT und StoP Wien – die wei­te­ren Termine: \n07.02.2026\, 13:00\, Brun­nen­pas­sa­ge\, Brun­nen­gas­se 71\, 1160 Wien – OBRA-Tanz­work­shop im Rah­men der Satur­Dance-Rei­he von Tanz die Toleranz \n08.02.2026\, 15:00\, Amer­ling­haus\, Stift­gas­se 8\, 1070 Wien\, Raum 4\, OBRA-Tanz­work­shop (ACHTUNG Ände­rung: die FEMI(NI)ZID GEDENKEN Nach­be­spre­chung und das all­ge­mei­nes Mee­ting DACH-Ver­net­zung gegen FEMINIZID Wien beginnt um 14:00\, Raum 3) \n10.02.2026\, 15:00\, KWP Pensionist*innenclub\, Käthe-Dorsch-Gas­se 17\, Tür 11\, 1140 Wien\, AllA­bi­li­ty-OBRA-Tanz­work­shop in Koope­ra­ti­on mit StoP Wien \n11.02.2026\, 18:00\, FOOTPRINT\, Gum­pen­dor­fer Stra­ße 65\, 1060 Wien – OBRA-Tanz­work­shop in Koope­ra­ti­on mit FOOTPRINT und StoP­Wi­en (Ach­tung\, nicht barrierefrei!) \n12.02.2026\, 18:00\, Magis­tra­ti­sches Bezirks­amt Neu­bau\, Her­mann­gas­se 24–26\, 1070 Wien\, Fest­saal – OBRA-Tanz­work­shop (Auf­zug im Innenhof) \n13.02.2026\, 19:45\, Tanz­ate­lier\, Neu­bau­gür­tel 7\, 1150 Wien – Pro­be mit OBRA-Tanz­work­shops für bei­de Ver­sio­nen von Break the Chain in Koope­ra­ti­on mit DanceAbility.at \n  \nOne Bil­li­on Rising Vien­na 2026\nRISE FOR OUR BODIES – OUR EARTH – OUR FUTURE\n14. Febru­ar 2026\, 15:00\nPlatz der Men­schen­rech­te\, 1070 Wien \nDetails und Pro­gramm sie­he hier. \n\nOBR-Vien­na 2025 wird ermög­licht Dank För­de­run­gen\, Koope­ra­tio­nen und Spen­den von/mit: \nBMWKMS\, MA7 – Stadt Wien Kul­tur\, Ö.Städtebund\, V‑Day/One Bil­li­on Rising\, Bezirks­kul­tur­för­de­rung Neubau\, \nAlli­anz Gewalt­FREI leben\, AÖF–Verein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser\, Bünd­nis 28. Sep­tem­ber\, DanceAbility.at\, Ver­ein FOOTPRINT\, Die Grü­nen Frau­en Wien\, Netz­werk öster­rei­chi­scher Frau­en- & Mäd­chen­be­ra­tungs­stel­len\, ÖFR–Österreichischer Frau­en­ring\, Platt­form 20000 Frau­en\, Pres­se­club Con­cor­dia\, Pro­Choice Aus­tria„ SPÖ Bun­des­frau­en\, StoP-Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt Wien\, Tanz die Tole­ranz\, Volks­hil­fe Öster­reich\, sowie pri­va­te Spender*innen. \nOBR-Vien­na 2026 ist eine Ver­an­stal­tung von OBRA – One Bil­li­on Rising Aus­tria. Eine künst­le­ri­sche Kam­pa­gne für ein Ende der Gewalt an Frau­en* und Mädchen*. \n 
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DESCRIPTION:Sujet © OBRA – One Bil­li­on Rising Austria \nZur Vor­be­rei­tung auf One Bil­li­on Rising Vien­na 2026: \n07.02.2026\, 13:00\, Brun­nen­pas­sa­ge\, Brun­nen­gas­se 71\, 1160 Wien – OBRA-Tanz­work­shop im Rah­men der Satur­Dance-Rei­he von Tanz die Toleranz \n  \nWie jedes Jahr gibt es wie­der meh­re­re kos­ten­lo­se und bar­rie­re­freie (bis auf den 11.02.) OBRA-Tanz­work­shops und Pro­ben für die AllA­bi­li­ty-Ver­si­on in Koope­ra­ti­on mit DanceAbility.at\, Tanz die Tole­ranz\, FOOTPRINT und StoP Wien – die wei­te­ren Termine: \n06.02.2026\, 19:45\, Tanz­ate­lier\, Neu­bau­gür­tel 7\, 1150 Wien – Pro­be mit OBRA-Tanz­work­shops für bei­de Ver­sio­nen von Break the Chain in Koope­ra­ti­on mit DanceAbility.at \n08.02.2026\, 15:00\, Amer­ling­haus\, Stift­gas­se 8\, 1070 Wien\, Raum 4\, OBRA-Tanz­work­shop (ACHTUNG Ände­rung: die FEMI(NI)ZID GEDENKEN Nach­be­spre­chung und das all­ge­mei­nes Mee­ting DACH-Ver­net­zung gegen FEMINIZID Wien beginnt um 14:00\, Raum 3) \n10.02.2026\, 15:00\, KWP Pensionist*innenclub\, Käthe-Dorsch-Gas­se 17\, Tür 11\, 1140 Wien\, AllA­bi­li­ty-OBRA-Tanz­work­shop in Koope­ra­ti­on mit StoP Wien \n11.02.2026\, 18:00\, FOOTPRINT\, Gum­pen­dor­fer Stra­ße 65\, 1060 Wien – OBRA-Tanz­work­shop in Koope­ra­ti­on mit FOOTPRINT und StoP­Wi­en (Ach­tung\, nicht barrierefrei!) \n12.02.2026\, 18:00\, Magis­tra­ti­sches Bezirks­amt Neu­bau\, Her­mann­gas­se 24–26\, 1070 Wien\, Fest­saal – OBRA-Tanz­work­shop (Auf­zug im Innenhof) \n13.02.2026\, 19:45\, Tanz­ate­lier\, Neu­bau­gür­tel 7\, 1150 Wien – Pro­be mit OBRA-Tanz­work­shops für bei­de Ver­sio­nen von Break the Chain in Koope­ra­ti­on mit DanceAbility.at \n  \nOne Bil­li­on Rising Vien­na 2026\nRISE FOR OUR BODIES – OUR EARTH – OUR FUTURE\n14. Febru­ar 2026\, 15:00\nPlatz der Men­schen­rech­te\, 1070 Wien \nDetails und Pro­gramm sie­he hier. \n\nOBR-Vien­na 2025 wird ermög­licht Dank För­de­run­gen\, Koope­ra­tio­nen und Spen­den von/mit: \nBMWKMS\, MA7 – Stadt Wien Kul­tur\, Ö.Städtebund\, V‑Day/One Bil­li­on Rising\, Bezirks­kul­tur­för­de­rung Neubau\, \nAlli­anz Gewalt­FREI leben\, AÖF–Verein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser\, Bünd­nis 28. Sep­tem­ber\, DanceAbility.at\, Ver­ein FOOTPRINT\, Die Grü­nen Frau­en Wien\, Netz­werk öster­rei­chi­scher Frau­en- & Mäd­chen­be­ra­tungs­stel­len\, ÖFR–Österreichischer Frau­en­ring\, Platt­form 20000 Frau­en\, Pres­se­club Con­cor­dia\, Pro­Choice Aus­tria„ SPÖ Bun­des­frau­en\, StoP-Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt Wien\, Tanz die Tole­ranz\, Volks­hil­fe Öster­reich\, sowie pri­va­te Spender*innen. \nOBR-Vien­na 2026 ist eine Ver­an­stal­tung von OBRA – One Bil­li­on Rising Aus­tria. Eine künst­le­ri­sche Kam­pa­gne für ein Ende der Gewalt an Frau­en* und Mädchen*. \n 
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DESCRIPTION:Sujet © OBRA – One Bil­li­on Rising Austria \nZur Vor­be­rei­tung auf One Bil­li­on Rising Vien­na 2026: \n08.02.2026\, 15:00\, Amer­ling­haus\, Stift­gas­se 8\, 1070 Wien\, Raum 4\, OBRA-Tanz­work­shop (ACHTUNG Ände­rung: die FEMI(NI)ZID GEDENKEN Nach­be­spre­chung und das all­ge­mei­nes Mee­ting DACH-Ver­net­zung gegen FEMINIZID Wien beginnt um 14:00\, Raum 3) \n  \nWie jedes Jahr gibt es wie­der meh­re­re kos­ten­lo­se und bar­rie­re­freie (bis auf den 11.02.) OBRA-Tanz­work­shops und Pro­ben für die AllA­bi­li­ty-Ver­si­on in Koope­ra­ti­on mit DanceAbility.at\, Tanz die Tole­ranz\, FOOTPRINT und StoP Wien – die wei­te­ren Termine: \n06.02.2026\, 19:45\, Tanz­ate­lier\, Neu­bau­gür­tel 7\, 1150 Wien – Pro­be mit OBRA-Tanz­work­shops für bei­de Ver­sio­nen von Break the Chain in Koope­ra­ti­on mit DanceAbility.at \n07.02.2026\, 13:00\, Brun­nen­pas­sa­ge\, Brun­nen­gas­se 71\, 1160 Wien – OBRA-Tanz­work­shop im Rah­men der Satur­Dance-Rei­he von Tanz die Toleranz \n10.02.2026\, 15:00\, KWP Pensionist*innenclub\, Käthe-Dorsch-Gas­se 17\, Tür 11\, 1140 Wien\, AllA­bi­li­ty-OBRA-Tanz­work­shop in Koope­ra­ti­on mit StoP Wien \n11.02.2026\, 18:00\, FOOTPRINT\, Gum­pen­dor­fer Stra­ße 65\, 1060 Wien – OBRA-Tanz­work­shop in Koope­ra­ti­on mit FOOTPRINT und StoP­Wi­en (Ach­tung\, nicht barrierefrei!) \n12.02.2026\, 18:00\, Magis­tra­ti­sches Bezirks­amt Neu­bau\, Her­mann­gas­se 24–26\, 1070 Wien\, Fest­saal – OBRA-Tanz­work­shop (Auf­zug im Innenhof) \n13.02.2026\, 19:45\, Tanz­ate­lier\, Neu­bau­gür­tel 7\, 1150 Wien – Pro­be mit OBRA-Tanz­work­shops für bei­de Ver­sio­nen von Break the Chain in Koope­ra­ti­on mit DanceAbility.at \n  \nOne Bil­li­on Rising Vien­na 2026\nRISE FOR OUR BODIES – OUR EARTH – OUR FUTURE\n14. Febru­ar 2026\, 15:00\nPlatz der Men­schen­rech­te\, 1070 Wien \nDetails und Pro­gramm sie­he hier. \n\nOBR-Vien­na 2025 wird ermög­licht Dank För­de­run­gen\, Koope­ra­tio­nen und Spen­den von/mit: \nBMWKMS\, MA7 – Stadt Wien Kul­tur\, Ö.Städtebund\, V‑Day/One Bil­li­on Rising\, Bezirks­kul­tur­för­de­rung Neubau\, \nAlli­anz Gewalt­FREI leben\, AÖF–Verein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser\, Bünd­nis 28. Sep­tem­ber\, DanceAbility.at\, Ver­ein FOOTPRINT\, Die Grü­nen Frau­en Wien\, Netz­werk öster­rei­chi­scher Frau­en- & Mäd­chen­be­ra­tungs­stel­len\, ÖFR–Österreichischer Frau­en­ring\, Platt­form 20000 Frau­en\, Pres­se­club Con­cor­dia\, Pro­Choice Aus­tria„ SPÖ Bun­des­frau­en\, StoP-Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt Wien\, Tanz die Tole­ranz\, Volks­hil­fe Öster­reich\, sowie pri­va­te Spender*innen. \nOBR-Vien­na 2026 ist eine Ver­an­stal­tung von OBRA – One Bil­li­on Rising Aus­tria. Eine künst­le­ri­sche Kam­pa­gne für ein Ende der Gewalt an Frau­en* und Mädchen*. \n 
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DESCRIPTION:Sujet © OBRA – One Bil­li­on Rising Austria \nOnline-Pres­se­kon­fe­renz \nOBRA – One Bil­li­on Rising Austria \nZeit: Mitt­woch\, 11. Febru­ar 2026\, 10 Uhr\nOrt: Con­cor­dia Cloud \nEwa Ernst-Dzied­zic\, Poli­to­lo­gin\, Mit­be­grün­de­rin von OBRA\nErich Fen­nin­ger\, Bun­des­ge­schäfts­füh­rer der Volks­hil­fe Österreich\nKlau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de ÖFR – Öster­rei­chi­scher Frauenring\nAiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki\, Künst­le­ri­sche Lei­tung und Obfrau OBRA\nPetra Unger\, Begrün­de­rin der Wie­ner Frauen*Spaziergänge \nDen Teil­nah­me-Link (Zoom) erhal­ten Sie nach der Anmeldung. \nBit­te um Anmel­dung unter: office@1billionrising.at \nLink zur Pres­se­aus­sendung: ots.at \nOne Bil­li­on Rising Vien­na 2026\nRISE FOR OUR BODIES – OUR EARTH – OUR FUTURE\n14. Febru­ar 2026\, 15:00\nPlatz der Men­schen­rech­te\, 1070 Wien \nDetails und Pro­gramm sie­he hier. \n  \n\nOBR-Vien­na 2025 wird ermög­licht Dank För­de­run­gen\, Koope­ra­tio­nen und Spen­den von/mit: \nBMWKMS\, MA7 – Stadt Wien Kul­tur\, Ö.Städtebund\, V‑Day/One Bil­li­on Rising\, Bezirks­kul­tur­för­de­rung Neubau\, \nAlli­anz Gewalt­FREI leben\, AÖF–Verein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser\, Bünd­nis 28. Sep­tem­ber\, DanceAbility.at\, Ver­ein FOOTPRINT\, Die Grü­nen Frau­en Wien\, Netz­werk öster­rei­chi­scher Frau­en- & Mäd­chen­be­ra­tungs­stel­len\, ÖFR–Österreichischer Frau­en­ring\, Platt­form 20000 Frau­en\, Pres­se­club Con­cor­dia\, Pro­Choice Aus­tria„ SPÖ Bun­des­frau­en\, StoP-Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt Wien\, Tanz die Tole­ranz\, Volks­hil­fe Öster­reich\, sowie pri­va­te Spender*innen. \nOBR-Vien­na 2026 ist eine Ver­an­stal­tung von OBRA – One Bil­li­on Rising Aus­tria. Eine künst­le­ri­sche Kam­pa­gne für ein Ende der Gewalt an Frau­en* und Mädchen*.
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DESCRIPTION:Sujet © OBRA – One Bil­li­on Rising Austria \nZur Vor­be­rei­tung auf One Bil­li­on Rising Vien­na 2026: \n13.02.2026\, 19:45\, Tanz­ate­lier\, Neu­bau­gür­tel 7\, 1150 Wien – Pro­be mit OBRA-Tanz­work­shops für bei­de Ver­sio­nen von Break the Chain in Koope­ra­ti­on mit DanceAbility.at \n  \nWie jedes Jahr gibt es wie­der meh­re­re kos­ten­lo­se und bar­rie­re­freie (bis auf den 11.02.) OBRA-Tanz­work­shops und Pro­ben für die AllA­bi­li­ty-Ver­si­on in Koope­ra­ti­on mit DanceAbility.at\, Tanz die Tole­ranz\, FOOTPRINT und StoP Wien – die wei­te­ren Termine: \n06.02.2026\, 19:45\, Tanz­ate­lier\, Neu­bau­gür­tel 7\, 1150 Wien – Pro­be mit OBRA-Tanz­work­shops für bei­de Ver­sio­nen von Break the Chain in Koope­ra­ti­on mit DanceAbility.at \n07.02.2026\, 13:00\, Brun­nen­pas­sa­ge\, Brun­nen­gas­se 71\, 1160 Wien – OBRA-Tanz­work­shop im Rah­men der Satur­Dance-Rei­he von Tanz die Toleranz \n08.02.2026\, 15:00\, Amer­ling­haus\, Stift­gas­se 8\, 1070 Wien\, Raum 4\, OBRA-Tanz­work­shop (ACHTUNG Ände­rung: die FEMI(NI)ZID GEDENKEN Nach­be­spre­chung und das all­ge­mei­nes Mee­ting DACH-Ver­net­zung gegen FEMINIZID Wien beginnt um 14:00\, Raum 3) \n10.02.2026\, 15:00\, KWP Pensionist*innenclub\, Käthe-Dorsch-Gas­se 17\, Tür 11\, 1140 Wien\, AllA­bi­li­ty-OBRA-Tanz­work­shop in Koope­ra­ti­on mit StoP Wien \n11.02.2026\, 18:00\, FOOTPRINT\, Gum­pen­dor­fer Stra­ße 65\, 1060 Wien – OBRA-Tanz­work­shop in Koope­ra­ti­on mit FOOTPRINT und StoP­Wi­en (Ach­tung\, nicht barrierefrei!) \n12.02.2026\, 18:00\, Magis­tra­ti­sches Bezirks­amt Neu­bau\, Her­mann­gas­se 24–26\, 1070 Wien\, Fest­saal – OBRA-Tanz­work­shop (Auf­zug im Innenhof) \n  \nOne Bil­li­on Rising Vien­na 2026\nRISE FOR OUR BODIES – OUR EARTH – OUR FUTURE\n14. Febru­ar 2026\, 15:00\nPlatz der Men­schen­rech­te\, 1070 Wien \nDetails und Pro­gramm sie­he hier. \n\nOBR-Vien­na 2025 wird ermög­licht Dank För­de­run­gen\, Koope­ra­tio­nen und Spen­den von/mit: \nBMWKMS\, MA7 – Stadt Wien Kul­tur\, Ö.Städtebund\, V‑Day/One Bil­li­on Rising\, Bezirks­kul­tur­för­de­rung Neubau\, \nAlli­anz Gewalt­FREI leben\, AÖF–Verein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser\, Bünd­nis 28. Sep­tem­ber\, DanceAbility.at\, Ver­ein FOOTPRINT\, Die Grü­nen Frau­en Wien\, Netz­werk öster­rei­chi­scher Frau­en- & Mäd­chen­be­ra­tungs­stel­len\, ÖFR–Österreichischer Frau­en­ring\, Platt­form 20000 Frau­en\, Pres­se­club Con­cor­dia\, Pro­Choice Aus­tria„ SPÖ Bun­des­frau­en\, StoP-Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt Wien\, Tanz die Tole­ranz\, Volks­hil­fe Öster­reich\, sowie pri­va­te Spender*innen. \nOBR-Vien­na 2026 ist eine Ver­an­stal­tung von OBRA – One Bil­li­on Rising Aus­tria. Eine künst­le­ri­sche Kam­pa­gne für ein Ende der Gewalt an Frau­en* und Mädchen*. \n 
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SUMMARY:One Billion Rising Vienna 2026
DESCRIPTION:Sujet © OBRA – One Bil­li­on Rising Austria \nOne Bil­li­on Rising Vien­na 2026\nRISE FOR OUR BODIES – OUR EARTH – OUR FUTURE\n14. Febru­ar 2026\, 15:00\nPlatz der Men­schen­rech­te\, 1070 Wien \nPro­gramm:\nBreak the Chain / Tanz mit allen Anwe­sen­den: All-Abili­ty-Ver­si­on mit DanceAbility\nBegrü­ßung und Gruß­wor­te von den Unterstützer*innen: Ewa Ernst-Dzied­zic und Aiko Kazu­ko Kurosaki\nRede­bei­trä­ge: Klau­dia Frie­ben / Vor­sit­zen­de des Ö. Frau­en­rin­ges // Cat­calls of Vienna\nWider die Gewalt! – Petra Unger\nWaltz for OBRA! – Maren Rah­mann\, Karin Bin­du und Edith Lettner\nRISE FOR OUR BODIES\, OUR EARTH\, OUR FUTURE – Rani Cand­rat­a­ra\, Karin Bin­du\, Edith Lett­ner und Maren Rahmann\nTanz Com­mu­ni­ty Pio­nie­rin­nen – Salon Emmer\nSongs gegen patriacha­le Gewalt – Ria Kis­ser solo / „Love Cele­bra­ti­on Pres­su­re“ heisst ihr neu­es­ter Sin­gle\, der an die­sem Tag released wer­den wird\n#Brai­ding­For­Re­sis­tance\nBreak the Chain / Tanz mit allen Anwe­sen­den: Ori­gi­nal­cho­reo­gra­fie von Debbie Allen \nDurch­ge­hen­de Interventionen:\nKrei­de­ak­ti­on von Cat­calls of Vienna\nRED shoes – inter­ak­ti­ve Instal­la­ti­on mit roten Schu­hen (frei nach dem Kunst­pro­jekt Zapa­tos Rojos von Eli­na Chau­vet – v. OBRA/Anna Rita Cedroni/Aiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki) als Zei­chen gegen Femizide\nRiesenseifenblasenkunst \n(Ände­run­gen vorbehalten) \n______________________________ \nRah­men­pro­gramm: \nWie jedes Jahr gibt es wie­der meh­re­re kos­ten­lo­se und bar­rie­re­freie (bis auf den 11.02.) OBRA-Tanz­work­shops und Pro­ben für die AllA­bi­li­ty-Ver­si­on in Koope­ra­ti­on mit DanceAbility.at\, Tanz die Tole­ranz\, FOOTPRINT und StoP Wien: \n06.02.2026\, 19:45\, Tanz­ate­lier\, Neu­bau­gür­tel 7\, 1150 Wien – Pro­be mit OBRA-Tanz­work­shops für bei­de Ver­sio­nen von Break the Chain in Koope­ra­ti­on mit DanceAbility.at \n07.02.2026\, 13:00\, Brun­nen­pas­sa­ge\, Brun­nen­gas­se 71\, 1160 Wien – OBRA-Tanz­work­shop im Rah­men der Satur­Dance-Rei­he von Tanz die Toleranz \n08.02.2026\, 15:00\, Amer­ling­haus\, Stift­gas­se 8\, 1070 Wien\, Raum 4\, OBRA-Tanz­work­shop (ACHTUNG Ände­rung: die FEMI(NI)ZID GEDENKEN Nach­be­spre­chung und das all­ge­mei­nes Mee­ting DACH-Ver­net­zung gegen FEMINIZID Wien beginnt um 14:00\, Raum 3) \n10.02.2026\, 15:00\, KWP Pensionist*innenclub\, Käthe-Dorsch-Gas­se 17\, Tür 11\, 1140 Wien\, AllA­bi­li­ty-OBRA-Tanz­work­shop in Koope­ra­ti­on mit StoP Wien \n11.02.2026\, 18:00\, FOOTPRINT\, Gum­pen­dor­fer Stra­ße 65\, 1060 Wien – OBRA-Tanz­work­shop in Koope­ra­ti­on mit FOOTPRINT und StoP­Wi­en (Ach­tung\, nicht barrierefrei!) \n12.02.2026\, 18:00\, Magis­tra­ti­sches Bezirks­amt Neu­bau\, Her­mann­gas­se 24–26\, 1070 Wien\, Fest­saal – OBRA-Tanz­work­shop (Auf­zug im Innenhof) \n13.02.2026\, 19:45\, Tanz­ate­lier\, Neu­bau­gür­tel 7\, 1150 Wien – Pro­be mit OBRA-Tanz­work­shops für bei­de Ver­sio­nen von Break the Chain in Koope­ra­ti­on mit DanceAbility.at \n_____________________________ \nOnline-Pres­se­kon­fe­renz \nOBRA – One Bil­li­on Rising Austria \nZeit: Mitt­woch\, 11. Febru­ar 2026\, 10 Uhr\nOrt: Con­cor­dia Cloud \nEwa Ernst-Dzied­zic\, Poli­to­lo­gin\, Mit­be­grün­de­rin von OBRA\nErich Fen­nin­ger\, Bun­des­ge­schäfts­füh­rer der Volks­hil­fe Österreich\nKlau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de ÖFR – Öster­rei­chi­scher Frauenring\nAiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki\, Künst­le­ri­sche Lei­tung und Obfrau OBRA\nPetra Unger\, Begrün­de­rin der Wie­ner Frauen*Spaziergänge \nDen Teil­nah­me-Link (Zoom) erhal­ten Sie nach der Anmeldung. \nBit­te um Anmel­dung unter: office@1billionrising.at \nLink zur Pres­se­aus­sendung: ots.at \n  \n\nOBR-Vien­na 2025 wird ermög­licht Dank För­de­run­gen\, Koope­ra­tio­nen und Spen­den von/mit: \nBMWKMS\, MA7 – Stadt Wien Kul­tur\, Ö.Städtebund\, V‑Day/One Bil­li­on Rising\, Bezirks­kul­tur­för­de­rung Neubau\, \nAlli­anz Gewalt­FREI leben\, AÖF–Verein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser\, Bünd­nis 28. Sep­tem­ber\, DanceAbility.at\, Ver­ein FOOTPRINT\, Die Grü­nen Frau­en Wien\, Netz­werk öster­rei­chi­scher Frau­en- & Mäd­chen­be­ra­tungs­stel­len\, ÖFR–Österreichischer Frau­en­ring\, Platt­form 20000 Frau­en\, Pres­se­club Con­cor­dia\, Pro­Choice Aus­tria„ SPÖ Bun­des­frau­en\, StoP-Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt Wien\, Tanz die Tole­ranz\, Volks­hil­fe Öster­reich\, sowie pri­va­te Spender*innen. \nOBR-Vien­na 2026 ist eine Ver­an­stal­tung von OBRA – One Bil­li­on Rising Aus­tria. Eine künst­le­ri­sche Kam­pa­gne für ein Ende der Gewalt an Frau­en* und Mädchen*.
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SUMMARY:Diskussion: Gewaltprävention im Wandel
DESCRIPTION:Männlichkeitsdiskurse und sexuelle Bildung im Migrationskontext\nMon­tag\, 16. Febru­ar 2026\, 18:00 – 20:00 Uhr\nBru­no-Marek-Allee 5\, NordbahnSaal\ndie Haus­Wirt­schaft\, 1020 Wien \nEröff­nung: Bun­des­mi­nis­te­rin Korin­na Schu­mann (ange­fragt)\nEin­füh­rung: Nad­ja Schus­ter\, VIDC Gender-TANDEM-Programmleiterin \nMay­nat Kur­ba­no­va\, Trai­ne­rin für Gewalt­prä­ven­ti­on und inter­kul­tu­rel­le Bildung\nSte­phan Hloch\, Sexu­al­päd­ago­ge\, Öster­rei­chi­schen Gesell­schaft für Familienplanung\nSho­kat Waliz­adah\, Eltern­trai­ner\, Afgha­ni­scher Sport- und Kul­tur­ver­ein NEUER START\nDavid Gams­jä­ger\, VIDC Gender-TANDEM-Programmkoordinator \nMode­ra­ti­on: Mara Ele­na Zöl­ler\, Refe­ren­tin für poli­ti­sche Bildung \nAktu­el­le öffent­li­che Debat­ten zei­gen wie stark Gewalt im Migra­ti­ons­kon­text ras­si­fi­ziert wird. Begrif­fe wie „impor­tier­te“ oder „ehr­be­zo­ge­ne“ Gewalt prä­gen media­le und poli­ti­sche Dis­kur­se. Die­se Nar­ra­ti­ve pro­du­zie­ren eine fremd-gemach­te Männ­lich­keit (Schei­bel­ho­fer\, 2018). Gewalt wird dabei nicht als gesell­schaft­li­ches oder struk­tu­rel­les Phä­no­men ver­stan­den\, son­dern Män­nern* aus bestimm­ten migran­ti­schen Grup­pen zugeschrieben. \nIm Rah­men der Podi­ums­dis­kus­si­on dis­ku­tie­ren Expert*innen aus unter­schied­li­chen Arbeits­fel­dern wie geschlech­ter­re­flek­tier­te Prä­ven­ti­ons­ar­beit im Migra­ti­ons­kon­text gelin­gen kann. \nDie Ver­an­stal­tung fin­det im Rah­men des VIDC Gen­der-TAN­DEM-Pro­gramms statt\, das vom Sozi­al­mi­nis­te­ri­um und Inter­na­tio­nal Part­ner­ships Aus­tria geför­dert wird.
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SUMMARY:Sonntagscafé: Zur Geschichte des Frauenstreiks
DESCRIPTION:Sujet © Frau­en­streik Wien \nWir laden ein zu einem Sonn­tags­ca­fé mit Kaf­fee und Kuchen! Nach einem Vor­trag über die Geschich­te des Frau­en­streiks wol­len wir gemein­sam dis­ku­tie­ren\, wie unse­re Streiks heu­te aus­se­hen können. \nKommt dazu und bringt Freun­din­nen mit! \nEs ist kein Vor­wis­sen notwendig.
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SUMMARY:FRAUEN*Streik-Vorbereitungstreffen
DESCRIPTION:Sujet © FRAUEN*Streik \n:: FRAUEN*Streik :: Treffen :: jeden 24. des Monats ::\n\nJeden 24. des Monats fin­det ein FRAUEN*Streik Tref­fen statt\, wo sich die bis­he­ri­gen Kompliz:innen zusam­men­rot­ten und neue Kompliz:innen ein­stei­gen kön­nen. Einer­seits wird hier der nächs­te FRAUEN*Streik am 24.10.2026 genüss­lich vor­be­rei­tet. Ande­rer­seits gibt es immer wie­der auch aktu­el­le Ter­mi­ne\, an denen sich der FRAUEN*Streik betei­ligt\, die vor­zu­be­rei­ten und zu orga­ni­sie­ren sind. Der­zeit ist dies der glo­ba­le Frau­en­streik ENOUGH am 9.3.2026\, an dem wir uns eben­falls betei­li­gen möchten. \nNächs­tes Tref­fen : Diens­tag\, dem 24. Febru­ar\, von 16 – 18 Uhr  via Zoom statt. \nAnmel­dung bit­te bei : komplizin@frauenstreik.at
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SUMMARY:„allES erREICHT?" - Lehrgang Basiswissen Frauenrechte international
DESCRIPTION:Sujet © WIDE \nEin­la­dung zum WIDE-Semes­ter­kurs in 9 Modu­len in Koope­ra­ti­on mit der VHS Ottakring \n„allES erREICHT? Basiswissen Frauenrechte international“\nDer Kurs möch­te nicht nur Frau­en*\, son­dern alle inter­es­sier­ten Per­so­nen unab­hän­gig von ihrem Geschlecht ansprechen. \nOrt: In der VHS Otta­kring\, Ludo-Hart­mann-Platz 7\, 1160 Wien\nImmer Diens­tag\, 17:00–20:00 Uhr\nStart am Diens­tag\, 24.2.2026\, 17:00 Uhr\, in der VHS Ottakring \nModul 1 „Frau­en­rech­te inter­na­tio­nal“ – ein Ein­blick in Frau­en­rechts­in­stru­men­te und das UN-Menschenrechtssystem\nRefe­ren­tin Julia Trilety \nDanach immer im Abstand von zwei Wochen: \nModul 2 „Empower­ment und Inter­sek­tio­na­li­tät“ – Zusam­men­hän­ge Macht und struk­tu­rel­le Diskriminierung\n10.3.2026\, Refe­ren­tin­nen Alek­san­dra Kolod­zie­jc­zyk\, Karen Knipp-Rentrop \nModul 3 „Deko­lo­nia­le Per­spek­ti­ven auf Gen­der­ge­rech­tig­keit und Frau­en­rech­te“ – loka­le Kon­tex­te und For­de­run­gen im Mittelpunkt\n24.3.2026\, Refe­ren­tin Tamia Alcázar \nModul 4 „Frau­en* in der Wirt­schaft – viel Arbeit\, wenig Geld!“ – Ver­ständ­nis für Wirt­schaft aus femi­nis­ti­scher Sicht\n14.4.2026\, Refe­ren­tin Lui­se Gubitzer \nModul 5 „Gewalt gegen Frau­en* und Mäd­chen*“ – ein Ein­blick in den Gewalt­schutz in Öster­reich und die Rele­vanz der Istan­bul Convention\n28.4.2026\, Refe­ren­tin Mona Aglan \nModul 6 „Recht auf sexu­el­le Bil­dung in trans­kul­tu­rel­len Kon­tex­ten“ – was umfasst sexu­el­le Bil­dung und wie kann sie in unter­schied­li­chen Kon­tex­ten gelingen?\n12.5.2026\, Refe­ren­tin­nen Ines Kohl\, Sici­do Mekonen \nModul 7 „Man out of the box – Männlichkeit(en) im Wan­del“ – wie kön­nen neue Männ­lich­keits­ent­wür­fe gestärkt werden?\n26.5.2026\, Refe­ren­ten Phil­ipp Leeb\, Alex­an­der Öze \nModul 8 „Frau­en ernäh­ren die Welt“ – Refle­xi­on über alter­na­ti­ve Lebens- und Ernährungskonzepte\n9.6.2026\, Refe­ren­tin Mara Zöller \nModul 9 „Gebün­del­te Kraft fürs Kli­ma – Geschlech­ter­ge­rech­tig­keit + Kli­ma­ge­rech­tig­keit“ – Fall­bei­spie­le und Handlungsoptionen\n23.6.2026\, Refe­ren­tin Isa­bel­la Szukits \nDer Lehr­gang ist ein Pro­jekt von WIDE und den WIDE-Mit­glieds­or­ga­ni­sa­tio­nen\, aus denen vie­le der Referent*innen kom­men. Wei­te­re Referent*innen kom­men aus befreun­de­ten Orga­ni­sa­tio­nen wie Ori­ent­ex­press und FEM-Süd Frau­en­zen­trum oder sind Aktivist*innen für Gen­der & Diversität. \nDer Semes­ter­kurs ist ein gemein­sa­mes Enga­ge­ment gegen den Back­lash in Bezug auf Frauen*rechte und Gen­der­ge­rech­tig­keit und soll die Teilnehmer*innen in ihrem eige­nen Akti­vis­mus für Men­schen­rech­te stärken. \nAnmel­dung jetzt hier: https://www.vhs.at/de/k/286720062\nGebühr EUR 198\,- wobei Berech­tig­te den AK-Bil­dungs­gut­schein ein­lö­sen kön­nen (EUR 150\,-) \nDer Lehr­gang ist von der Wei­ter­bil­dungs­aka­de­mie Öster­reich (WBA) mit 1\,5 ECTS akkreditiert. \nKon­takt:\nJani­ne Wur­zer (Koor­di­na­to­rin)\nWIDE Öster­reich – Ent­wick­lungs­po­li­ti­sches Netz­werk für Frauen*rechte und femi­nis­ti­sche Perspektiven\nTel. +43 13174031\nwurzer@wide-netzwerk.at\nwww.wide-netzwerk.at
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SUMMARY:Multiplikatorinnenseminar: Feministische Friedensarbeit - Teil 1
DESCRIPTION:Ein­la­dung zum Multiplikatorinnenseminar \nDatum:\nDo.\, 26. Febru­ar 2026 Beginn 13h bis\nSa.\, 28. Febru­ar 2026 Ende 17h \nOrt:\nWILPF-Büro Die­Haus­wirt­schaft\, 1020 Wien\, Bru­no Marek Allee 5 \nZie­le und Inhal­te des Seminars:\nDas Semi­nar dient der Wei­ter­bil­dung von Frau­en* und hat zum Ziel\, Grund­kennt­nis­se in femi­nis­ti­scher Frie­dens­ar­beit zu ver­mit­teln und Teil­neh­me­rin­nen zu befä­hi­gen\, Akti­vi­tä­ten\, Vor­trä­ge und Work­shops zu die­sem The­ma durch­zu­füh­ren. Das Semi­nar setzt an aktu­el­len The­men an\, die vie­le Frau­en und Men­schen in Euro­pa und in Öster­reich bewe­gen. Es hat zum Ziel Kapa­zi­tä­ten für Frie­dens­si­che­rung und zur Ver­hin­de­rung von bewaff­ne­ten Kon­flik­ten zu stär­ken und die Par­ti­zi­pa­ti­on von Frau­en in die­sen Berei­chen zu för­dern. Inhal­te des Semi­nars sind unter ande­rem: Femi­nis­ti­sche Grund­la­gen zu Geschlecht\, Gewalt und Krieg; die Frau­en\, Frie­den und Sicher­heits­agen­da der Ver­ein­ten Natio­nen\, Grund­la­gen der Ver­ein­ten Natio­nen und ande­rer inter­na­tio­na­ler Orga­ni­sa­tio­nen in den Berei­chen Frau­en­rech­te\, nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung\, Frie­den und Abrüs­tung; femi­nis­ti­sche Frie­dens­ar­beit und Ansät­ze gewalt-frei­er und sozia­ler Verteidigung.\nErfah­run­gen und Kennt­nis­se der Teil­neh­me­rin­nen wer­den in das Semi­nar einbezogen. \nMetho­den:\nDas Semi­nar ver­mit­telt theo­re­ti­sche Kennt­nis­se und ist mit prak­ti­schen Übun­gen inter-aktiv gestal­tet. Unter­la­gen wer­den bereitgestellt. \nVor­aus­set­zun­gen:\nFemi­nis­ti­sche Grund­kennt­nis­se. Erfah­rung in der Arbeit in einer Frau­en­ein­rich­tung oder einem Frau­en­pro­jekt von Vorteil. \nKos­ten:\nDas Semi­nar ist für Teil­neh­me­rin­nen kos­ten­los\, es ist Teil des vom Sozi­al­mi­nis­te­ri­um geför­der­ten Pro­jek­tes „Frie­da“. Für Ver­pfle­gung ist gesorgt. Teil­neh­me­rin­nen aus den Bun­des­län­dern erhal­ten Fahrt- und Über­nach­tungs­kos­ten ersetzt. \nBewer­bung:\nBit­te um ein kur­zes Moti­va­ti­ons­schrei­ben und einem Lebens­lauf an: info@wilpf.at\nAnmeldefrist:\nFr\, 06. Febru­ar 2026. Anmel­dun­gen wer­den nach Datum des Ein­tref­fens berücksichtigt. \nTrai­ne­rin­nen:\nRosa Logar und Lui­sa Diettrich\, Input von Clau­dia Brun­ner\, Frie­dens­for­sche­rin und Bri­git­te Rath\, His­to­ri­ke­rin (ange­fragt) \nPro­jekt­ko­or­di­na­ti­on und Rückfragen:\nRosa Logar\, Kon­takt: E‑Mail: rosalogar@A1.net\, Tel. 0664 311 94 58
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SUMMARY:Rap Song Release "Nehmt ihr uns Eine" von Ms Def gegen Gewalt an Frauen
DESCRIPTION:Sujet © Ms Def \nMusik-/Online-Release am 27. Februar 2026\nMs Def ist Rap­pe­rin aus Oberösterreich/Wien und set­ze in ihrer Musik bewusst femi­nis­ti­sche und gesell­schafts­kri­ti­sche Impul­se. In ihrer neu­en Sin­gle „Nehmt ihr uns Eine“ the­ma­ti­siert sie Gewalt gegen Frau­en\, Femi­zi­de und den zuneh­men­den gesell­schaft­li­chen Back­lash gegen Gleich­be­rech­ti­gung. Der Song greift die­se erschüt­tern­den Ent­wick­lun­gen auf und benennt klar die struk­tu­rel­len Ursa­chen: patri­ar­cha­le Macht­ver­hält­nis­se\, Frau­en­hass und gesell­schaft­li­ches Wegsehen. \n„Nehmt ihr uns Eine“ ist ein musi­ka­li­scher Auf­ruf zu Soli­da­ri­tät\, Ver­ant­wor­tung und Ver­än­de­rung. Es geht dar­um\, Gewalt sicht­bar zu machen\, Wider­stand zu stär­ken und auch Män­ner in die Pflicht zu neh­men\, aktiv für Gleich­be­rech­ti­gung ein­zu­ste­hen. Als Künst­le­rin möch­te Ms Def mit ihrer Musik nicht nur erzäh­len\, son­dern auch empowern und zum Nach­den­ken sowie Han­deln anre­gen\, gera­de auch rund um den 8. März. \nLinks:\nInsta­gram: https://www.instagram.com/_msdef_/\nDort gibt es jetzt bereits Pre­views zur Sin­gle\, am 27.2. wird dann auch der Link zu dem Song geteilt.\nMehr Musik von Ms Def fin­det ihr auf den gän­gi­gen Strea­ming-Platt­for­men oder unter www.msdef.com
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SUMMARY:Livestream: „Hinschauen statt Wegsehen: Gewalt gegen Frauen und Mädchen erkennen\, ansprechen und verhindern – Verantwortung übernehmen im Gesundheits- und Sozialbereich“
DESCRIPTION:Inter­ak­ti­ves Fachforum \nDie Volks­an­walt­schaft star­tet am 27. Febru­ar mit einem neu­en For­mat zum The­ma Gewalt gegen Frau­en\, dies­mal in Koope­ra­ti­on mit der Stif­tung Forum Ver­fas­sung. Die Ver­an­stal­tung will für geschlechts­spe­zi­fi­sche Gewalt sen­si­bi­li­sie­ren\, vor allem im Kon­text von Sozi­al­ar­beit\, Sozi­al­päd­ago­gik und Gesund­heits­be­ru­fen. Die Ver­an­stal­tung rich­tet sich in ers­ter Linie an Men­schen\, die künf­tig in die­sen Beru­fen arbei­ten wol­len\, also etwa Stu­die­ren­de an Fach­hoch­schu­len für Sozi­al­ar­beit\, an Kol­legs für Sozi­al­päd­ago­gik\, der Medi­zin oder der Rechtswissenschaften. \n„Hin­schau­en statt Weg­se­hen: Gewalt gegen Frau­en und Mäd­chen erken­nen\, anspre­chen und ver­hin­dern – Ver­ant­wor­tung über­neh­men im Gesund­heits- und Sozialbereich“\nFrei­tag\, 27. Febru­ar 2026\, 9 bis 12:30 Uhr\, Ein­lass ab 8:30 Uhr – NUR MIT ANMELDUNG\nVer­fas­sungs­ge­richts­hof (VfGH)\, Frey­ung 8\, 1010 Wien \nDie gesam­te Ver­an­stal­tung wird live in die Öster­rei­chi­sche Gebär­den­spra­che (ÖGS) übersetzt. \nPer­sön­li­che Teil­nah­me vor Ort: Die Plät­ze für die Ver­an­stal­tung vor Ort sind aus­ge­bucht. Bit­te im Fall einer Ver­hin­de­rung um Absage! \nAlle wei­te­ren Inter­es­sier­ten sind ein­ge­la­den\, am Live­stream teil­zu­neh­men. Der Ein­stieg in den Live­stream wird  am 27. Febru­ar 2026 gegen 9 Uhr mög­lich sein. Es wer­den kei­ne Zugangs­da­ten benö­tigt: Link zum Livestream \nExper­tin­nen und Exper­ten zei­gen auf\, was Gewalt ist\, wo sie beginnt und was das mit Men­schen­rech­ten zu tun hat. Fach­leu­te aus der Pra­xis von Medi­zin\, Pfle­ge und Sozi­al­ar­beit berich­ten\, wie man rich­tig han­delt und wel­che Prä­ven­ti­ons­an­sät­ze erfolg­reich sind. Neben der Sen­si­bi­li­sie­rung für For­men geschlechts­spe­zi­fi­scher Gewalt – ins­be­son­de­re im Kon­text von Gesund­heits­ver­sor­gung\, Sozi­al­ar­beit und Recht­spre­chung\, zielt das Fach­fo­rum dar­auf ab\, Hand­lungs­kom­pe­ten­zen zum Erken­nen\, Anspre­chen und Wei­ter­lei­ten von Fäl­len häus­li­cher bzw. insti­tu­tio­nel­ler und sexua­li­sier­ter Gewalt zu ver­mit­teln\, die men­schen­recht­li­chen Ver­pflich­tun­gen staat­li­cher Insti­tu­tio­nen und Fach­kräf­te auf­zu­zei­gen und die inter­dis­zi­pli­nä­re Zusam­men­ar­beit und Bewusst­seins­bil­dung zu fördern. \nAus dem Programm:\nBegrü­ßung und Ein­füh­rung: VfGH-Prä­si­dent Chris­toph Gra­ben­war­ter\, Michae­la Schier­hu­ber (Stif­tung Forum Ver­fas­sung)\, Volks­an­wäl­tin Gaby Schwarz \nImpuls­vor­trag: „Gewalt an Frau­en als Men­schen­rechts­ver­let­zung“: Eli­sa­beth Holz­leit­h­ner\, Insti­tut für Rechts­phi­lo­so­phie\, Uni­ver­si­tät Wien \nPra­xis­pa­nel: „Erken­nen und Han­deln – aus der Pra­xis von Medi­zin\, Pfle­ge und Sozi­al­ar­beit“: Andrea Berz­la­no­vich (Lehr­ver­an­stal­tungs­lei­te­rin „Eine von fünf“)\, Grain­ne Nebo­is-Zeman (Ver­tre­tungs­netz)\, Bar­ba­ra Schram­mel (Frau­en* bera­ten Frauen*). \nMode­ra­ti­on: Volks­an­walt Bern­hard Achitz \nKurz­vor­trä­ge zu Prä­ven­ti­ons­an­sät­zen: Hen­ri­et­te Loeff­ler-Stast­ka (Med­Uni Wien\, Fach­ärz­tin für Psych­ia­trie und Psy­cho­the­ra­peu­ti­sche Medi­zin)\, Andrea Arnold & Mari­on Gru­ber (sama­ra – Ver­ein zur Prä­ven­ti­on von (sexua­li­sier­ter) Gewalt)\, Romeo Bis­su­ti (Dach­ver­band Män­ner­ar­beit Öster­reich)\, Phil­ipp Leeb (poi­ka – Ver­ein zur För­de­rung gen­der­sen­si­bler Buben­ar­beit)\, Maria Rösslhu­mer (StoP – Stadt­tei­le ohne Partnergewalt) \nAbschluss & Refle­xi­on: Dis­kus­si­on mit den Teil­neh­men­den\, Ein­la­dung zu wei­ter­füh­ren­den Initia­ti­ven und Netzwerken \nDetail­lier­tes Pro­gramm als PDF
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