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SUMMARY:Wiener Frauenwoche 2025
DESCRIPTION:Wien\, wie sie will. Auch die­ses Jahr bie­tet die Stadt Wien rund 200 kos­ten­lo­se Ange­bo­te in der gan­zen Stadt vom 3. bis 8. März 2025! \nDas gesam­te Pro­gamm gibt es unter die­sem Link.
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SUMMARY:Der Klagsverband diskutiert: Gewaltschutz und Gewaltprävention
DESCRIPTION:Sujet © klagsverband.at \nDer Klags­ver­band dis­ku­tiert am 04.03.2025: Gewalt­schutz und Gewaltprävention \nFrau­en­rech­te am Prüf­stand: Was braucht es für ech­ten Gewalt­schutz und wir­kungs­vol­le Prä­ven­ti­on? Wel­chen Bau­stel­len muss sich eine nächs­te Bun­des­re­gie­rung wid­men? Und wo ste­hen wir bei der Umset­zung von Frau­en­rech­ten in Öster­reich? Wir dis­ku­tie­ren mit Expert*innen. \n#Frau­en­rech­teAm­Prüf­stand #rech­tehat­sie #CEDAW \nDer Klags­ver­band dis­ku­tiert: Gewalt­schutz und Gewalt­prä­ven­ti­on – 04.03.2025\, 18:00–19:30\, online via Zoom\nIn Koope­ra­ti­on mit der Inter­es­sens­ver­tre­tung FmB – Frau­en* mit Behin­de­run­gen\, dem Öster­rei­chi­schen Frau­en­ring und der Arbei­ter­kam­mer Wien. \nBegrü­ßung:\nEli­sa­beth Eis­ner\, Klagsverband\nEli­sa­beth Cin­atl\, Öster­rei­chi­scher Frauenring \nEs dis­ku­tie­ren:\nBir­git Wolf\, Gewalt­for­sche­rin\, Uni­ver­si­tät Wien\nCele­s­te Tor­to­sa\, LEFÖ\nEli­sa­beth Udl\, Ninlil\nSophie Han­sal\, Netz­werk österr. Frau­en- und Mäd­chen­be­ra­tungs­stel­len & Alli­anz GewaltFREI leben \nMode­ra­ti­on:\nHei­de­ma­rie Egger\, FmB – Frau­en* mit Behinderungen \nUm Anmel­dung wird gebe­ten: Sie kön­nen sich via Event­bri­te für die Ver­an­stal­tung anmelden.\nRück­fra­gen an: info@klagsverband.at
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SUMMARY:StoP-Treff: Stift\, Slogan\, Solidarität - Demoschilder basteln für den 8. März
DESCRIPTION:Bas­tel­ak­ti­on \nDatum: 05.03.2025\, 17.00−19.00 Uhr\nOrt: Nach­bar­schafts­zen­trum 7\, Schot­ten­feld­gas­se 29⁄2\, 1070 Wien\nTeil­nah­me kos­ten­los\, Anmel­dung nicht erforderlich \nDer femi­nis­ti­sche Kampf­tag steht vor der Tür – und wir machen uns bereit\, unse­re Bot­schaf­ten krea­tiv und kraft­voll auf die Stra­ße zu brin­gen! Ob kämp­fe­ri­sche Slo­gans\, bun­te Pla­ka­te oder kla­re State­ments – beim gemein­sa­men Schil­der­bas­teln gestal­ten wir alles\, was für eine star­ke femi­nis­ti­sche Demo gebraucht wird. \nBringt eure Ideen\, Mate­ria­li­en (falls ihr wel­che habt) und Freund*innen mit – wir sor­gen für Far­ben\, Pap­pen und jede Men­ge Empower­ment! Lasst uns zusam­men laut\, bunt und unüber­seh­bar sein!  \nDie Räum­lich­kei­ten und Sani­tär­an­la­gen sind mit Roll­stuhl befahr­bar. Ger­ne berück­sich­ti­gen wir Anfor­de­run­gen wie zum Bei­spiel deut­li­che Aus­spra­che oder ein­fa­che Spra­che in der Pla­nung. Schreibt uns einfach!
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SUMMARY:Café Sabotage: Backlash?! Feminists bash back!
DESCRIPTION:Input und Diskussion\n5.3. | 19:00 | @wipplinger23 | #CaféSa­bo­ta­ge \nBack­lash?! Femi­nists bash back! \nAuch wenn die Blau/Schwarze Regie­rung fürs ers­te Mal vom Tisch scheint\, bleibt die Tat­sa­che\, dass Feminist*innen welt­weit mit einem mas­si­ven anti­fe­mi­nis­ti­schen Back­lash zu tun haben. Egal wie die faschistischen/rechtskonservativen/reaktionären Regie­run­gen und Macht­ha­ber hei­ßen\, sie haben alle etwas gemein­sam: Es fängt mit anti­fe­mi­nis­ti­schen Nar­ra­ti­ven an und geht mit trans­feind­li­chen Geset­zen wei­ter. Sie atta­ckie­ren hart erkämpf­te (queer-)feministische Errun­gen­schaf­ten. Köper­li­che und repro­duk­ti­ve Rech­te\, siche­rer Zugang zu Abtrei­bun­gen\, sozia­le Absi­che­run­gen\, Schutz­ein­rich­tun­gen gegen patri­ar­cha­le Gewalt\, oder auch Bera­tungs­stel­len wer­den ange­grif­fen und zer­stört. Eine Ein­schät­zung der aktu­el­len Situa­ti­on mit Blick auf femi­nis­ti­sche Resi­li­enz und Handlungsperspektiven. \nInput und Dis­kus­si­on mit an.schlaege und Pro-Choice Aus­tria (PCA) \nMitt­woch 5.3.2025\nOpen Door: 17:00\nVer­an­stal­tungs­be­ginn: 19:00\nin der w23\, Wipp­lin­ger­stra­ße 23\, 1010 Wien (die Stie­ge halb hin­un­ter Rich­tung Tie­fer Graben) \nAnschlie­ßend gibt es wie immer im Café Sabo­ta­ge lie­be Leu­te zum Plau­dern\, Drinks und Verpflegung.
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SUMMARY:Ausstellung: Objekt im Fokus: 50 Jahre Fristenregelung und Familienrechtsreform
DESCRIPTION:ab 6. März 2025 \n\n\n\nPünkt­lich zum Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag beleuch­tet das hdgö zwei The­men\, die trotz ihres his­to­ri­schen Jubi­lä­ums unge­bro­chen aktu­ell ist: Vor 50 Jah­ren wur­de die Ehe gesetz­lich als gleich­be­rech­tig­te Part­ner­schaft fest­ge­schrie­ben und die „Fris­ten­re­ge­lung“\, die Abtrei­bung bis zum drit­ten Schwan­ger­schafts­mo­nat straf­frei stell­te\, trat in Kraft. \nDie­se Mei­len­stei­ne der Geschlech­ter­po­li­tik nimmt das hdgö zum Anlass\, neue Samm­lungs­ob­jek­te zu prä­sen­tie­ren: In der hdgö-Foy­er-Vitri­ne sind Maga­zi­ne der „AUF-Eine Frau­en­zeit­schrift“ zu sehen sowie die Schreib­ma­schi­ne einer AUF-Redak­teu­rin. Die AUF war ab 1974 ein wich­ti­ges Medi­um für femi­nis­ti­sche Aktivist*innen\, die schon lan­ge laut­stark Ver­än­de­run­gen ein­ge­for­dert hat­ten. Die­se Jubi­lä­en sind auch Anlass um zu Fra­gen: Alles erreicht?
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SUMMARY:Liebe und Tod im Patriarchat mit Simone Hirth\, Barbara Rieger und Yvonne Widler
DESCRIPTION:Datum: Frei­tag\, 7. März 2025\nUhr­zeit: 19:00 Uhr\nAdres­se: See­sei­ten Buch­hand­lung\, Janis-Jop­lin-Pro­me­na­de 6÷5÷1\, 1220 Wien \nGUTES AUS DER SEESTADT\, SEESEITEN BUCHHANDLUNG & KREMAYR & SCHERIAU prä­sen­tie­ren eine Lesung mit Dis­kus­si­on mit Simo­ne Hirth („Malus“)\, Bar­ba­ra Rie­ger („Eska­la­ti­ons­stu­fen“) und Yvonne Wid­ler („Hei­mat bist du toter Töchter“). \nFemi­zid – die­sen Begriff lesen wir in den Schlag­zei­len jedes Jahr erschre­ckend oft und wis­sen unge­fähr\, was gemeint ist. Wis­sen wir es wirk­lich? War­um töten Män­ner Frau­en? Wie genau kommt es zu einem Femi­zid? Wel­che Geschich­ten ste­cken dahin­ter? Gibt es ein Mus­ter\, das Femi­zi­de ver­bin­det? Und – da es sich bei den Tätern in den über­wie­gen­den Fäl­len um die Part­ner oder Ex-Part­ner der betrof­fe­nen Frau­en han­delt: Wel­che Art von Bezie­hung geht einem Femi­zid vor­an? Wie gerät eine Per­son in eine sol­che Bezie­hung und war­um ist es so schwer\, sich dar­aus zu befrei­en? Das sind eini­ge der Fra­gen\, mit denen sich drei Autorin­nen auf unter­schied­li­che Art beschäf­tigt haben.\nMode­ra­ti­on: Ste­fa­nie Jaksch \nKos­ten­bei­trag: € 7\,- pro Person\nAnmel­dung und Infor­ma­ti­on unter buchhandlung@seeseiten.at\nEine Anmel­dung ist nicht not­wen­dig aber hilfreich.
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SUMMARY:Kundgebung des Österr. Frauenrings zum Internationalen Frauentag
DESCRIPTION:„Öster­reich hat eine sehr breit auf­ge­stell­te neue Regie­rung. Damit ver­bin­den wir gro­ße Hoff­nun­gen\, dass Schrit­te gesetzt wer­den für eine fort­schritt­li­che und femi­nis­ti­sche Frau­en­po­li­tik\, die die Lebens­rea­li­tä­ten von Frau­en ver­bes­sert“\, so Klau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Frauenrings. \nDer Öster­rei­chi­sche Frau­en­ring lädt am Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag zu einer öffent­li­chen Kund­ge­bung ein. Zu Wort kom­men wer­den Ver­tre­te­rin­nen zahl­rei­cher Mit­glieds­or­ga­ni­sa­tio­nen sowie der im Frau­en­ring ver­tre­te­nen Par­tei­en. Alle Red­ne­rin­nen ste­hen für Inter­views zur Verfügung. \nWann: 8. März 2025\, 10.00 Uhr\nWo: 1070 Wien\, Platz der Menschenrechte \nRed­ne­rin­nen: \nKlau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de Öster­rei­chi­scher Frauenring\nSibel Ada\, stv. Vor­sit­zen­de Öster­rei­chi­scher Frau­en­ring\, The:Sorority\nEli­sa­beth Cin­atl\, stv. Vor­sit­zen­de Öster­rei­chi­scher Frau­en­ring\, Ver­ein Wendepunkt\nRuth Man­nin­ger\, SPÖ-Frauen\nVik­to­ria Zisch­ka\, Club Alpha\nHei­di Ambrosch\, KPÖ-Frauen\nVik­to­ria Spiel­mann\, Die Grünen\nAndrea Czak\, Ver­ein Femi­nis­ti­sche Allein­er­zie­he­rin­nen – FEM.A\nTan­ja Weh­se­ly\, Volks­hil­fe Wien\nIsa­bel­la Far­kasch\, Frau im Fokus \nMedienvertreter*innen und Inter­es­sier­te sind herz­lich willkommen!
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SUMMARY:Frauentag im Haus der Geschichte Österreich
DESCRIPTION:Am 8. März ist Inter­na­tio­na­ler Frau­en­tag: Das hdgö öff­net für Sie an die­sem Tag bei frei­em Eintritt! \nErfah­ren Sie mehr über femi­nis­ti­sche Kämp­fe seit 1918 und besu­chen Sie dazu eine unse­rer kos­ten­lo­sen Kurzführungen. \nAus­ge­hend von der Ein­füh­rung des Frau­en­wahl­rechts vor etwas mehr als 100 Jah­ren wirft die Füh­rung “5×5 – Zeit­ge­schich­te kom­pakt: Femi­nis­ti­sche Kämp­fe” einen Blick auf wich­ti­ge Errun­gen­schaf­ten des Kamp­fes von Frau­en um poli­ti­sche Teil­ha­be und Gleich­be­rech­ti­gung. Wel­che For­de­run­gen nach Gleich­stel­lung wur­den erreicht und wel­che gibt es auch heu­te noch? \nDie Füh­rung fin­det zu fol­gen­den Zei­ten statt:\nSams­tag\, 8. März 2025 um 13.00 Uhr\nSams­tag\, 8. März 2025 um 15.00 Uhr (an die­sem Tag ist auch der Ein­tritt ins hdgö frei!) \nOnline-Anmel­dung  über den Web­ka­len­der: www.hdgoe.at/events
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SUMMARY:Demo am internationalen feministischen Kampftag
DESCRIPTION:Das Bünd­nis 8M lädt zur Demo am inter­na­tio­na­len femi­nis­ti­schen Kampf­tag in Wien ein.  \nSams­tag 08.03.2025\n13:00h Start­kund­ge­bung – Sigmund-Freud-Park\n14:30h Start Demonstration\n> Universitätsstraße\n> Alser Straße\n> Her­nal­ser Gürtel\n> Otta­krin­ger Straße\n> Weyprechtgasse\n15:45h End­kund­ge­bung – Yppen­park / Yppenplatz\n17:00h Ende der Versammlung \nAm 8. März\, dem inter­na­tio­na­len femi­nis­ti­schen Kampf­tag\, geht ein brei­tes Bünd­nis aus ver­schie­dens­ten Orga­ni­sa­tio­nen auf die Straße. \n„Wir kämp­fen für eine Welt frei von patri­ar­cha­ler Gewalt\, in der alle Men­schen selbst­be­stimmt und frei leben können. \nWir set­zen uns gegen die mit­ein­an­der ver­bun­de­nen Sys­te­me von Patri­ar­chat\, Kapi­ta­lis­mus\, Kolo­nia­lis­mus und Impe­ria­lis­mus ein und kämp­fen für Gerech­tig­keit\, Selbst­be­stim­mung und Freiheit.\nVon Paläs­ti­na über Iran bis Kur­di­stan\, Kon­go und Sudan – unser Femi­nis­mus ist inter­na­tio­nal\, anti­ko­lo­ni­al und antiimperialistisch! \nUnse­re Stär­ke liegt in unse­rer Viel­falt und gegen­sei­ti­ger Soli­da­ri­tät! Komm auch mit uns am 8. März auf die Straße!\nGemein­sam für eine gerech­te Welt! Gemein­sam für ein gutes Leben für alle! Ohne uns steht die Welt still!“
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SUMMARY:Wiener Frauenwoche: Offenes Rathaus
DESCRIPTION:Wie­ner Frau­en­wo­che 2025 \nOffenes Rathaus\nJedes Jahr fin­det am inter­na­tio­na­len Frau­en­tag das „Offe­ne Rat­haus“ statt. \nAm Sams­tag\, den 8. März 2025\, wird für alle inter­es­sier­ten Besucher*innen von 15 bis 19.30 Uhr im Wie­ner Rat­haus ein umfang­rei­ches Pro­gramm gebo­ten: Füh­run­gen\, Work­shops\, Liveacts\, Film­vor­füh­rung\, Kin­der­be­treu­ung\, Rol­ler­ska­ting und Infor­ma­ti­ons­mög­lich­kei­ten zu The­men wie Frau­en­po­li­tik\, Arbeit\, Bil­dung\, Gewalt­schutz\, Gesund­heit\, Woh­nen\, Viel­falt\, Mäd­chen und vie­lem mehr – alles bei frei­em Eintritt. \nHigh­light: Ab 19.30 Uhr fin­det im Rah­men des Offe­nen Rat­hau­ses in der Volks­hal­le im Wie­ner Rat­haus ein Club­bing hos­ted by Ear­ly EVE – die Par­ty von Frau­en für Frau­en – statt (bis 23.30 Uhr).
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SUMMARY:Stop Femi(ni)zide - Aktion gegen systemische Morde
DESCRIPTION:Stop Femi(ni)zide\nAkti­on gegen sys­te­mi­sche Mor­de / Sa 8.3.2025\, 16 Uhr / Brunnenpassage \nDer sen­sa­tio­nel­le Chor vom Thea­ter­kol­lek­tiv Hybrid ist anläss­lich des inter­na­tio­na­len Frauen*kampftages am 8. März bei einer Son­der­vor­stel­lung in der Brun­nen­pas­sa­ge zu sehen – eine kol­lek­ti­ve Kampf­an­sa­ge an Gewalt gegen­über FLINTA Per­so­nen sowie gemein­sa­mes Geden­ken an alle Opfer von Femi(ni)ziden.\n„Stop Femi(ni)zide – Akti­on gegen sys­te­mi­sche Mor­de“ wur­de 2023 als Reak­ti­on auf die zahl­rei­chen Femi(ni)zide in Öster­reich ins Leben geru­fen. Basie­rend auf der Gewalt­py­ra­mi­de aus der gen­der­spe­zi­fi­schen For­schung\, wel­che die Vor­stu­fen von eska­lie­ren­der Gewalt wis­sen­schaft­lich dar­stellt\, erar­bei­te­te das Kol­lek­tiv zusam­men mit Expert*innen und ein­schlä­gi­gen Orga­ni­sa­tio­nen eine wort­ge­ball­te Thea­ter­per­for­mance\, die tief­grei­fen­de sys­te­mi­sche Ursa­chen und Aus­wir­kun­gen von Gewalt und patri­ar­cha­len Macht­struk­tu­ren thematisiert.\nIm Anschluss fin­det ein Panel- sowie Publi­kums­ge­spräch statt. \nKünst­le­ri­sche Lei­tung und Text: Mah­sa Ghafari\nChor­lei­tung: Özlem Bulut\nKünst­le­ri­sche Assis­tenz: Emma Rabl\nMode­ra­ti­on: Sara Hassan \nEine Pro­duk­ti­on von Thea­ter­kol­lek­tiv Hybrid in Koope­ra­ti­on mit der Brunnenpassage
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SUMMARY:8. März-Demo 2025 von feminism unlimited
DESCRIPTION:8. März-Demo 2025\nTreff­punkt: Cei­ja-Sto­j­ka-Platz\, 1070\nUhr­zeit: 19 Uhr \nDemo­auf­ruf: \n„Raus zum femi­nis­ti­schen Kampf­tag! Für einen uni­ver­sel­len Feminismus! \nMit Blau-Schwarz als neue Regie­rung sehen wir die Rech­te von Frau­en und Que­ers wie­der ein­mal mas­siv bedroht. Es fängt bei anti­fe­mi­nis­ti­schen Nar­ra­ti­ven und Gen­der-Ver­bo­ten an und geht mit trans­feind­li­chen Geset­zen wei­ter. Auch diver­se Sozi­al­leis­tun­gen und Schutz­ein­rich­tun­gen für Frau­en\, wie Gewalt­schutz­zen­tren\, ste­hen unter Druck und der Gefahr von Kürzungen. \nRepro­duk­ti­ve Rech­te und die Selbst­be­stim­mung über den eige­nen Kör­per sowie der Zugang zu Tran­si­tio­nen und medi­zi­ni­scher Behand­lung\, wie Schwan­ger­schafts­ab­brü­che sind beson­ders gefährdet.\nAll das wol­len wir nicht hinnehmen. \nGeschlech­ter­spe­zi­fi­sche Gewalt und patri­ar­cha­le Struk­tu­ren sind immer mit ande­ren Macht­struk­tu­ren ver­schränkt und ste­hen im Zusam­men­hang mit kapi­ta­lis­ti­schen\, ras­sis­ti­schen\, anti­se­mi­ti­schen\, ableis­ti­schen\, cis-nor­ma­ti­ven und ande­ren Dis­kri­mi­nie­rungs- und Unterdrückungsformen. \nLasst uns des­halb zusam­men gegen Arbeit\, gegen die hete­ro­nor­ma­ti­ve Klein­fa­mi­lie\, gegen Unter­drü­ckung und Aus­beu­tung\, für die femi­nis­ti­sche Befrei­ung und für das gute Leben für Alle auf die Sta­ße gehen und die­se Herr­schafts­ver­hält­nis­se zerschlagen. \nKapi­ta­lis­mus stützt sich auf die Zuwei­sung von (meist unbe­zahl­ter) Care­ar­beit an Frau­en und einer Abwer­tung derer. Es sind meis­tens Frau­en\, und spe­zi­ell migran­ti­sier­te Frau­en und Women of Colour\, die im kapi­ta­lis­ti­schen Sys­tem beson­ders aus­ge­beu­tet wer­den. Die Pfle­ge­ar­beit wird in Öster­reich zum Groß­teil von migran­ti­sier­ten Frau­en ver­rich­tet\, deren Arbeits­be­din­gun­gen beson­ders pre­kär sind. Durch die­se Aus­la­ge­rung von Care­ar­beit auf Frau­en aus Ost­mit­tel­eu­ro­pa oder dem Glo­ba­len Süden wird die Ver­wo­ben­heit von Kapi­ta­lis­mus und Ras­sis­mus deutlich.“
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SUMMARY:Lesung und Podiumsdiskussion: "Was ist illiberale Demokratie und was bedeutet das für Frauen?"
DESCRIPTION:Lesung und Podiumsdiskussion\nmit Autorin Bea­tri­ce Frasl \nFrauen*tags-Event der Volks­hil­fe Wien \nMehr Infos TBA.
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SUMMARY:Theateraufführung: "Do you belieeeeve in life after love?"
DESCRIPTION:Das Thea­ter­kol­lek­tiv HPFL zeigt am 15. & 16. März jeweils um 18 Uhr die Stück­ent­wick­lung „Do you belieeeeve in life after love? im Rah­men des SLUP Fes­ti­vals im Dschun­gel Wien. \nAlle 11 Minu­ten ver­liebt sich ein Sin­gle über Par­ship? Nein: Alle 11 Minu­ten tötet ein Mann auf der Welt eine Frau auf­grund ihres Geschlechts. Hier und heu­te leben wir in einem Land\, in dem bis zu 5 Femi­zi­de an einem Tag pas­sie­ren. Die Spieler*innen wid­men sich die­ser The­ma­tik und unter­su­chen anhand der Schul­lek­tü­re „Woy­zeck“\, wann eine Part­ner­schaft in eine Gewalt­be­zie­hung kippt. Ein Pro­zess\, der auch mit der Aus­übung ste­reo­ty­per Geschlech­ter­bil­der zusammenhängt. \nWir bege­ben uns auf eine Rei­se ‒ von Bibel bis Pop­kul­tur\, von Adam bis Andrew Tate. Take me out\, der Bache­lor\, Too hot to hand­le ‒ TV-Seri­en wie die­se repro­du­zie­ren toxi­sche Männ­lich­keits­bil­der par excel­lence für eine Gesell­schaft\, die Ober­fläch­lich­keit und Kon­sum hoch­hält. Das\, was frü­her die Bibel für die Gesell­schaft war\, ist jetzt das Fern­se­hen. Wie kön­nen wir ler­nen\, uns auf Augen­hö­he zu begeg­nen\, ein­an­der zu lie­ben\, wenn patri­ar­chal gepräg­te Geschlech­ter­bil­der jene sind\, die als vor­bild­haft gel­ten\, und jun­gen Män­nern schlicht­weg femi­nis­ti­sche Vor­bil­der feh­len? Was pas­siert\, wenn anti­ke Hel­den\, Figu­ren aus der Lite­ra­tur und real exis­tie­ren­de Män­ner auf­ein­an­der­tref­fen und Frau­en sich ent­schei­den kön­nen\, mit ihnen auf ein Date zu gehen? Come and see! — Date mit Her­ku­les? Wer hat Bock? TAKE ME OUT! <3 \nKar­ten sowie wei­te­re Infor­ma­tio­nen unter die­sem Link. \nIm Anschluss an die Vor­stel­lun­gen wird es ein Publi­kums­ge­spräch geben. \nWei­ter­füh­ren­de Links: https://linktr.ee/lilithslinkliste
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DESCRIPTION:Das Thea­ter­kol­lek­tiv HPFL zeigt am 15. & 16. März jeweils um 18 Uhr die Stück­ent­wick­lung „Do you belieeeeve in life after love? im Rah­men des SLUP Fes­ti­vals im Dschun­gel Wien. \nAlle 11 Minu­ten ver­liebt sich ein Sin­gle über Par­ship? Nein: Alle 11 Minu­ten tötet ein Mann auf der Welt eine Frau auf­grund ihres Geschlechts. Hier und heu­te leben wir in einem Land\, in dem bis zu 5 Femi­zi­de an einem Tag pas­sie­ren. Die Spieler*innen wid­men sich die­ser The­ma­tik und unter­su­chen anhand der Schul­lek­tü­re „Woy­zeck“\, wann eine Part­ner­schaft in eine Gewalt­be­zie­hung kippt. Ein Pro­zess\, der auch mit der Aus­übung ste­reo­ty­per Geschlech­ter­bil­der zusammenhängt. \nWir bege­ben uns auf eine Rei­se ‒ von Bibel bis Pop­kul­tur\, von Adam bis Andrew Tate. Take me out\, der Bache­lor\, Too hot to hand­le ‒ TV-Seri­en wie die­se repro­du­zie­ren toxi­sche Männ­lich­keits­bil­der par excel­lence für eine Gesell­schaft\, die Ober­fläch­lich­keit und Kon­sum hoch­hält. Das\, was frü­her die Bibel für die Gesell­schaft war\, ist jetzt das Fern­se­hen. Wie kön­nen wir ler­nen\, uns auf Augen­hö­he zu begeg­nen\, ein­an­der zu lie­ben\, wenn patri­ar­chal gepräg­te Geschlech­ter­bil­der jene sind\, die als vor­bild­haft gel­ten\, und jun­gen Män­nern schlicht­weg femi­nis­ti­sche Vor­bil­der feh­len? Was pas­siert\, wenn anti­ke Hel­den\, Figu­ren aus der Lite­ra­tur und real exis­tie­ren­de Män­ner auf­ein­an­der­tref­fen und Frau­en sich ent­schei­den kön­nen\, mit ihnen auf ein Date zu gehen? Come and see! — Date mit Her­ku­les? Wer hat Bock? TAKE ME OUT! <3 \nKar­ten sowie wei­te­re Infor­ma­tio­nen unter die­sem Link. \nIm Anschluss an die Vor­stel­lun­gen wird es ein Publi­kums­ge­spräch geben. \nWei­ter­füh­ren­de Links: https://linktr.ee/lilithslinkliste
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SUMMARY:Fachtagung: Familienrecht und Unterhaltsrecht
DESCRIPTION:Der Ver­ein FEM.A ver­an­stal­tet am 20. und 21. März 2025 eine inter­dis­zi­pli­nä­re Fach­ta­gung zu Fami­li­en- und Unterhaltsrecht. \nExpert*innen aus Rechts­wis­sen­schaft\, Sozio­lo­gie\, Psy­cho­lo­gie\, Gen­der Stu­dies und wei­te­ren Dis­zi­pli­nen beleuch­ten\, wie Ideo­lo­gien und Para­dig­men das neue Geset­zes­vor­ha­ben prä­gen\, und schaf­fen Trans­pa­renz\, wo Wis­sen­schaft endet und Lob­by­ing beginnt. \nAm zwei­ten Tag steht Kin­der­ar­mut im Fokus: Aktu­el­le Stu­di­en zei­gen alar­mie­ren­de Ergeb­nis­se zur pre­kä­ren Situa­ti­on in Ein-Eltern­haus­hal­ten. Dis­ku­tie­ren Sie Lösungs­an­sät­ze\, um Unter­halts­re­ge­lun­gen zu ver­bes­sern und die Wei­chen für eine gerech­te­re Gesell­schaft zu stellen. \nDas gesam­te Pro­gramm und Details zur Anmel­dung sie­he hier: Link
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LOCATION:Juridicum – Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Wien\, Schottenbastei 10-16\, Wien\, 1010
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SUMMARY:Workshop: Psychische Selbstverteidigung im digitalen Raum
DESCRIPTION:Vor­trag mit Austausch \nDatum: 4.6.2025\, 9:00–11:30 Uhr\nOrt: online\nTeil­nah­me kostenlos\nAnmel­dung per E‑Mail an veranstaltungen@frauenberatenfrauen.at \nIn die­sem Work­shop wid­men wir uns ver­schie­de­nen Hand­lungs­mög­lich­kei­ten\, die bei Über­grif­fen und Grenz­über­schrei­tun­gen im digi­ta­len Raum ange­wen­det wer­den kön­nen. Mit einem prä­ven­ti­ven Blick wer­den wir auf die The­men Hass im Netz\, Über­grif­fe im Rah­men von Bezie­hungs­an­fän­gen und Online-Dating sowie Gewalt in (Ex)Paarbeziehungen ein­ge­hen. Wir wer­den zu jedem der The­men­be­rei­che kon­kre­te Stra­te­gien vor­stel­len\, die einer­seits den Umgang mit gewalt­vol­len Grenz­über­schrei­tun­gen erleich­tern\, ande­rer­seits dazu ermu­ti­gen dage­gen vor­zu­ge­hen und sich zu wehren. 
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SUMMARY:Retrospektive: Marina Abramović
DESCRIPTION:Die Alber­ti­na Modern zeigt in Koope­ra­ti­on mit Bank Aus­tria Kunst­fo­rum Wien die ers­te gro­ße Retro­spek­ti­ve von Mari­na Abra­mo­vić in Öster­reich. Die Aus­stel­lung ist von Bank Aus­tria Kunst­fo­rum Wien und der Roy­al Aca­de­my of Arts\, Lon­don\, in Koope­ra­ti­on mit der Alber­ti­na Wien organisiert. \nLauf­zeit und Ort: 10. Okto­ber 2025 bis 1. März 2026 in der ALBERTINA MODERN \nÖff­nungs­zei­ten:\nTäg­lich | 10 bis 18 Uhr\nLetz­ter Ein­lass | 17 Uhr \nEin­tritt:\n17\,90 EUR | Eintritt\nEin­tritt ab 16 Jahren \nInfo zu Tickets und Rah­men­pro­gramm sie­he www.albertina.at
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SUMMARY:Was das Kopftuchverbot in den Schulen bringt
DESCRIPTION:Logo © Frauenhetz \nVor­trag mit Dis­kus­si­on am Diens­tag\, 13. Jän­ner 2026\, 18:00 Uhr \nmit Ire­ne Brick­ner (Jour­na­lis­tin beim STANDARD mit Schwer­punkt Menschen‑\, Asyl- und Fremdenrecht) \nDas im Dezem­ber beschlos­se­ne Kopf­tuch­ver­bot für Schüler:innen bis 14 Jah­re wird von Befürworter:innen als not­wen­di­ger Schutz vor sozia­lem und fami­liä­rem Druck gerecht­fer­tigt – der jedoch auch vor Stra­fen nicht zurück­schreckt. Bei nähe­rer Betrach­tung ste­hen dahin­ter eine Rei­he ein­an­der wider­spre­chen­der Inter­es­sen\, wie: Inte­gra­ti­ons­be­mü­hun­gen ver­sus Zwangs­aus­übung; Gleich­be­hand­lung ver­sus Ver­bot einer ein­zel­nen reli­giö­sen Aus­drucks­form; Frei­heits­stre­ben ver­sus Reli­gi­on und Tra­di­tio­nen. Ziel der Ver­an­stal­tung ist die Abwä­gung die­ser Argu­men­te mit­tels inhalt­li­chen Input und Diskussion. \nMode­ra­ti­on: Irm­traud Voglmayr\nOrt: Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien \nDie Ver­an­stal­tung ist für alle.\nEin­tritt frei.
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SUMMARY:Femi(ni)zid-Gedenken
DESCRIPTION:Sujet © Gegen Femi­ni­zi­de Wien \nKund­ge­bung und Demo gegen jede geschlechts­spe­zi­fi­sche und patri­ar­cha­le Gewalt \nSams­tag\, 24.01.2026\nStart: ehem. Karls­platz\, 13:00 Uhr\nEnde: Kar­me­li­ter­platz\, ca. 15:00 Uhr \nLaut media­ler Bericht­erstat­tung sind 2025 bereits 15 Femi(ni)zide in Öster­reich ver­übt worden. \nAm 24.01.2026 um 13:00 Uhr ver­sam­meln wir uns am ehem. Karls­platz um öffent­li­chen Raum ein­zu­neh­men und unse­re Stim­men gegen patri­ar­cha­le Gewalt zu erheben. \nNach der Kund­ge­bung wer­den wir gegen 13:45 Uhr als Demons­tra­ti­ons­zug in Rich­tung 2. Bezirk\, Kar­me­li­ter­platz\, gehen\, um allen Opfern von Femi­ni­zi­den zu geden­ken und die Ver­ant­wor­tung des Staa­tes und sei­ner patri­ar­cha­len Struk­tu­ren zu betonen. \nAls auto­no­me femi­nis­ti­sche DACH*-Vernetzung in Wien haben wir uns vor­ge­nom­men\, patri­ar­cha­le Gewalt zu poli­ti­sie­ren und kol­lek­tiv zu bekämp­fen. Wir wol­len Femi(ni)zide und alle Struk­tu­ren\, die sie ermög­li­chen\, repro­du­zie­ren und auf­recht­erhal­ten\, abschaf­fen. Denn Femi(ni)zide sind Teil eines brei­ten Kon­ti­nu­ums von Gewalt gegen Frau­en\, Les­ben\, inter‑\, nicht-binä­re\, trans- und agen­der Per­so­nen (FLINTA). Sie sind der Höhe­punkt einer nor­ma­li­sier­ten Vor­stel­lung von männ­li­cher Vor­herr­schaft\, ein Besitz­an­spruch über femi­ni­sier­te\, ras­si­fi­zier­te und viel­fäl­ti­ge Körper. \nPer­so­nen oder Grup­pen\, die sich mit Rede­bei­trä­gen (in allen Spra­chen!) oder ande­ren For­men des Geden­kens betei­li­gen möch­te\, sind herz­lich ein­ge­la­den uns über gegenfeminizide-wien@riseup.net zu kontaktieren. \nKommt ger­ne mit femi­nis­ti­schen Pla­ka­ten\, Ban­ners und Sym­bo­len (wie z.B. pañue­los)\, damit unse­re For­de­run­gen\, unser Unmut und unser Ärger sicht­bar wird und wir den Demons­tra­ti­ons­ort gemein­sam zu einem siche­re­ren Ort machen können. \nFrau­en­hel­pli­ne: 0800 222 555\n24h Frau­en­hel­pli­ne Wien: 01 71 71 9\nFrau­en­haus-Not­ruf Wien: 05 77 22\nGewalt­schutz­zen­trum Wien: 01 585 32 88\nGewalt­schutz­zen­tren in Öster­reich: 0800 700 217\nMän­ner­be­ra­tungs­stel­le Wien: 01 603 28 28
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SUMMARY:Was hat Feminismus mit der Klimakrise zu tun?
DESCRIPTION:Sujet © WIDE \n„Was hat Femi­nis­mus mit der Kli­ma­kri­se zu tun?“ \nLei­tung: Bir­git May­er­ho­fer und Julia Scharinger \n27.1.2026\, 17:00 – 20:00 Uhr\, in der VHS Otta­kring\, Ludo-Hart­mann-Platz 7\, 1160 Wien\nAnmel­dung wird erbe­ten unter https://www.vhs.at \nJe nach Geschlecht\, Her­kunft\, Ein­kom­men oder Wohn­ort sind Men­schen unter­schied­lich von der Kli­ma­kri­se betrof­fen und haben unglei­che Handlungsmöglichkeiten. \nIn die­sem Work­shop beleuch­ten wir femi­nis­ti­sche Per­spek­ti­ven auf die Kli­ma­kri­se: Wir ana­ly­sie­ren\, wie Geschlech­ter­ge­rech­tig­keit und Kli­ma­schutz zusam­men­hän­gen\, ent­de­cken gro­ße und klei­ne Lösungs­an­sät­ze – und fra­gen uns: Was kön­nen wir kon­kret tun? \nZu den Referent*innen: \nBir­git May­er­ho­fer hat Päd­ago­gik stu­diert und eine umfas­sen­de Aus­bil­dung im Bereich Kon­flikt­be­wäl­ti­gung und Frie­dens­ar­beit; sie hat sich inten­siv mit den Zusam­men­hän­gen zwi­schen Kli­ma­kri­se und Kon­flik­ten beschäf­tigt. Sie hat über 10 Jah­re Erfah­rung in der Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit und huma­ni­tä­ren Hil­fe in ver­schie­de­nen Orga­ni­sa­tio­nen und Funktionen. \nJulia Scha­rin­ger hat Poli­tik­wis­sen­schaf­ten und Deve­lo­p­ment Stu­dies stu­diert. Sie ist eine Spe­zia­lis­tin für Gen­der und Kon­flikt­trans­for­ma­ti­on und hat über 10 Jah­re Erfah­rung in der Unter­stüt­zung von Menschenrechtsverteidiger*innen und femi­nis­ti­schen Bewe­gun­gen in Kon­flikt- und Krisenkontexten. \nGemein­sam sind Bir­git May­er­ho­fer und Julia Scha­rin­ger als Kon­su­len­tin­nen von trans­ver­se tätig. \nDer Work­shop wird durch die öster­rei­chi­sche Gesell­schaft für poli­ti­sche Bil­dung und Inter­na­tio­nal Part­ner­ship Aus­tria gefördert.
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SUMMARY:feminismen diskutieren: Radikale Männlichkeit
DESCRIPTION:Mitt­woch\, 28. Jän­ner 2026\, 19 Uhr: femi­nis­men diskutieren\nim Depot\, Brei­te Gas­se 3\, 1070 Wien\, auch als Live­stream via You­Tube \nRadi­ka­le Männlichkeit\nWie­so hat der Kult etwa um Andrew Tate bei einem vor­wie­gend jun­gen\, männ­li­chen Publi­kum so gro­ßen Erfolg? In sei­nen Pos­tings auf der Platt­form X sind Bot­schaf­ten und Reprä­sen­ta­ti­ons­for­men von Gen­der zu erken­nen\, die auf popu­lä­ren Anti­fe­mi­nis­mus und Mas­ku­li­nis­mus zurück­zu­füh­ren sind. Die­se zuneh­men­de Online-Miso­gy­nie herrscht auch bei Mar­kus Streinz\, Incel- und Looks­ma­xxing-Foren. Spe­zi­fi­sche Online-Dyna­mi­ken sind zen­tral für die Ver­brei­tung und Ver­stär­kung anti­fe­mi­nis­ti­scher und miso­gy­ner Inhal­te. Stu­di­en wei­sen auf Kon­se­quen­zen hin – wel­che gesell­schaft­li­chen Her­aus­for­de­run­gen ste­hen bevor? \nPodi­um mit:\nBea­te Haus­bich­ler\, Jour­na­lis­tin\, Der Stan­dard\, Wien\nJohan­na Punz\, Sozi­al­wis­sen­schaf­te­rin\, Wien\nTho­mas Win­kel­mül­ler\, Jour­na­list\, DATUM\, Wien\, St. Pölten \nMode­ra­ti­on: Sabi­ne Prokop (VfW) \nIn Koope­ra­ti­on mit dem Depot\ngeför­dert von Stadt Wien Kultur \nHin­weis: Das Depot (WC) ist lei­der nicht bar­rie­re­frei ausgestattet.
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SUMMARY:Ausstellung: Alles Arbeit. Frauen zwischen Erwerbs- und Sorgetätigkeit
DESCRIPTION:Foto­ar­chiv Blasch­ka 1950–1966 \n\n\n\n\n\n29. Jän­ner 2026-10. Jän­ner 2027\nAlma Rosé-Plateau \n\n\n\nEin Job mit Gehalt? Ver­pflich­tun­gen im Haus­halt? Eine Auf­ga­be\, die gemacht wer­den muss? \nZu tun gibt’s immer etwas. Man­che Tätig­kei­ten brin­gen Aner­ken­nung und Lohn. Ande­re fal­len ein­fach an – unbe­zahlt\, unsicht­bar und meist von Frau­en erle­digt. Aber: Ist das nicht alles Arbeit? Sor­ge­ar­beit gilt immer noch als „weib­li­che Res­sour­ce“\, auf die sich unse­re Gesell­schaft ganz selbst­ver­ständ­lich ver­lässt. Begrif­fe wie Pfle­ge­not­stand\, Gen­der Pay Gap und Teil­zeit­fal­le benen­nen heu­te ein his­to­risch gewach­se­nes Ungleich­ge­wicht bei Arbeit und Bezahlung. \nDie Aus­stel­lung Alles Arbeit. Frau­en zwi­schen Erwerbs- und Sor­ge­tä­tig­keit\, Foto­ar­chiv Blasch­ka 1950–1966\, geht die­sen The­men nach. Sie ist ab dem 29. Jän­ner 2026 im Haus der Geschich­te Öster­reich auf dem Alma Rosé-Pla­teau zu sehen. Aus­gangs­punkt ist das Archiv einer Gra­zer Pres­se­fo­to­agen­tur\, das die Aus­stel­lung mit gegen­wär­ti­gen Fra­gen neu interpretiert. \nIm Zen­trum steht das Ver­hält­nis von bezahl­ter\, unbe­zahl­ter und pre­kä­rer Arbeit im Leben von Frau­en in der Stei­er­mark der Nach­kriegs­zeit. Die Aus­stel­lung fragt\, wel­che Tätig­kei­ten medi­al sicht­bar wer­den – und wel­che im Ver­bor­ge­nen blei­ben. Dar­über hin­aus regt sie dazu an\, über Arbeits­be­grif­fe\, Geschlech­ter­ver­hält­nis­se und die Rol­le von Bil­dern bei der Kon­struk­ti­on gesell­schaft­li­cher Nor­men nach­zu­den­ken – und die­se neu zu verhandeln. \nAlles Arbeit. Frau­en zwi­schen Erwerbs- und Sor­ge­tä­tig­keit\, Foto­ar­chiv Blasch­ka 1950–1966 ist eine Aus­stel­lung des Muse­ums für Geschich­te\, Graz (Uni­ver­sal­mu­se­um Joan­ne­um)\, prä­sen­tiert in Zusam­men­ar­beit mit dem Haus der Geschich­te Österreich. \nDie Publi­ka­ti­on zur Aus­stel­lung ist an der Kas­sa des hdgö oder online erhält­lich.
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LOCATION:hdgö – Haus der Geschichte Österreich\, Neue Burg\, Heldenplatz\, Wien\, Wien\, Wien\, 1015\, Österreich
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SUMMARY:OBRA-Tanzworkshop
DESCRIPTION:Sujet © OBRA – One Bil­li­on Rising Austria \nZur Vor­be­rei­tung auf One Bil­li­on Rising Vien­na 2026: \n06.02.2026\, 19:45\, Tanz­ate­lier\, Neu­bau­gür­tel 7\, 1150 Wien – Pro­be mit OBRA-Tanz­work­shops für bei­de Ver­sio­nen von Break the Chain in Koope­ra­ti­on mit DanceAbility.at \n  \nWie jedes Jahr gibt es wie­der meh­re­re kos­ten­lo­se und bar­rie­re­freie (bis auf den 11.02.) OBRA-Tanz­work­shops und Pro­ben für die AllA­bi­li­ty-Ver­si­on in Koope­ra­ti­on mit DanceAbility.at\, Tanz die Tole­ranz\, FOOTPRINT und StoP Wien – die wei­te­ren Termine: \n07.02.2026\, 13:00\, Brun­nen­pas­sa­ge\, Brun­nen­gas­se 71\, 1160 Wien – OBRA-Tanz­work­shop im Rah­men der Satur­Dance-Rei­he von Tanz die Toleranz \n08.02.2026\, 15:00\, Amer­ling­haus\, Stift­gas­se 8\, 1070 Wien\, Raum 4\, OBRA-Tanz­work­shop (ACHTUNG Ände­rung: die FEMI(NI)ZID GEDENKEN Nach­be­spre­chung und das all­ge­mei­nes Mee­ting DACH-Ver­net­zung gegen FEMINIZID Wien beginnt um 14:00\, Raum 3) \n10.02.2026\, 15:00\, KWP Pensionist*innenclub\, Käthe-Dorsch-Gas­se 17\, Tür 11\, 1140 Wien\, AllA­bi­li­ty-OBRA-Tanz­work­shop in Koope­ra­ti­on mit StoP Wien \n11.02.2026\, 18:00\, FOOTPRINT\, Gum­pen­dor­fer Stra­ße 65\, 1060 Wien – OBRA-Tanz­work­shop in Koope­ra­ti­on mit FOOTPRINT und StoP­Wi­en (Ach­tung\, nicht barrierefrei!) \n12.02.2026\, 18:00\, Magis­tra­ti­sches Bezirks­amt Neu­bau\, Her­mann­gas­se 24–26\, 1070 Wien\, Fest­saal – OBRA-Tanz­work­shop (Auf­zug im Innenhof) \n13.02.2026\, 19:45\, Tanz­ate­lier\, Neu­bau­gür­tel 7\, 1150 Wien – Pro­be mit OBRA-Tanz­work­shops für bei­de Ver­sio­nen von Break the Chain in Koope­ra­ti­on mit DanceAbility.at \n  \nOne Bil­li­on Rising Vien­na 2026\nRISE FOR OUR BODIES – OUR EARTH – OUR FUTURE\n14. Febru­ar 2026\, 15:00\nPlatz der Men­schen­rech­te\, 1070 Wien \nDetails und Pro­gramm sie­he hier. \n\nOBR-Vien­na 2025 wird ermög­licht Dank För­de­run­gen\, Koope­ra­tio­nen und Spen­den von/mit: \nBMWKMS\, MA7 – Stadt Wien Kul­tur\, Ö.Städtebund\, V‑Day/One Bil­li­on Rising\, Bezirks­kul­tur­för­de­rung Neubau\, \nAlli­anz Gewalt­FREI leben\, AÖF–Verein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser\, Bünd­nis 28. Sep­tem­ber\, DanceAbility.at\, Ver­ein FOOTPRINT\, Die Grü­nen Frau­en Wien\, Netz­werk öster­rei­chi­scher Frau­en- & Mäd­chen­be­ra­tungs­stel­len\, ÖFR–Österreichischer Frau­en­ring\, Platt­form 20000 Frau­en\, Pres­se­club Con­cor­dia\, Pro­Choice Aus­tria„ SPÖ Bun­des­frau­en\, StoP-Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt Wien\, Tanz die Tole­ranz\, Volks­hil­fe Öster­reich\, sowie pri­va­te Spender*innen. \nOBR-Vien­na 2026 ist eine Ver­an­stal­tung von OBRA – One Bil­li­on Rising Aus­tria. Eine künst­le­ri­sche Kam­pa­gne für ein Ende der Gewalt an Frau­en* und Mädchen*. \n 
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DESCRIPTION:Sujet © OBRA – One Bil­li­on Rising Austria \nZur Vor­be­rei­tung auf One Bil­li­on Rising Vien­na 2026: \n07.02.2026\, 13:00\, Brun­nen­pas­sa­ge\, Brun­nen­gas­se 71\, 1160 Wien – OBRA-Tanz­work­shop im Rah­men der Satur­Dance-Rei­he von Tanz die Toleranz \n  \nWie jedes Jahr gibt es wie­der meh­re­re kos­ten­lo­se und bar­rie­re­freie (bis auf den 11.02.) OBRA-Tanz­work­shops und Pro­ben für die AllA­bi­li­ty-Ver­si­on in Koope­ra­ti­on mit DanceAbility.at\, Tanz die Tole­ranz\, FOOTPRINT und StoP Wien – die wei­te­ren Termine: \n06.02.2026\, 19:45\, Tanz­ate­lier\, Neu­bau­gür­tel 7\, 1150 Wien – Pro­be mit OBRA-Tanz­work­shops für bei­de Ver­sio­nen von Break the Chain in Koope­ra­ti­on mit DanceAbility.at \n08.02.2026\, 15:00\, Amer­ling­haus\, Stift­gas­se 8\, 1070 Wien\, Raum 4\, OBRA-Tanz­work­shop (ACHTUNG Ände­rung: die FEMI(NI)ZID GEDENKEN Nach­be­spre­chung und das all­ge­mei­nes Mee­ting DACH-Ver­net­zung gegen FEMINIZID Wien beginnt um 14:00\, Raum 3) \n10.02.2026\, 15:00\, KWP Pensionist*innenclub\, Käthe-Dorsch-Gas­se 17\, Tür 11\, 1140 Wien\, AllA­bi­li­ty-OBRA-Tanz­work­shop in Koope­ra­ti­on mit StoP Wien \n11.02.2026\, 18:00\, FOOTPRINT\, Gum­pen­dor­fer Stra­ße 65\, 1060 Wien – OBRA-Tanz­work­shop in Koope­ra­ti­on mit FOOTPRINT und StoP­Wi­en (Ach­tung\, nicht barrierefrei!) \n12.02.2026\, 18:00\, Magis­tra­ti­sches Bezirks­amt Neu­bau\, Her­mann­gas­se 24–26\, 1070 Wien\, Fest­saal – OBRA-Tanz­work­shop (Auf­zug im Innenhof) \n13.02.2026\, 19:45\, Tanz­ate­lier\, Neu­bau­gür­tel 7\, 1150 Wien – Pro­be mit OBRA-Tanz­work­shops für bei­de Ver­sio­nen von Break the Chain in Koope­ra­ti­on mit DanceAbility.at \n  \nOne Bil­li­on Rising Vien­na 2026\nRISE FOR OUR BODIES – OUR EARTH – OUR FUTURE\n14. Febru­ar 2026\, 15:00\nPlatz der Men­schen­rech­te\, 1070 Wien \nDetails und Pro­gramm sie­he hier. \n\nOBR-Vien­na 2025 wird ermög­licht Dank För­de­run­gen\, Koope­ra­tio­nen und Spen­den von/mit: \nBMWKMS\, MA7 – Stadt Wien Kul­tur\, Ö.Städtebund\, V‑Day/One Bil­li­on Rising\, Bezirks­kul­tur­för­de­rung Neubau\, \nAlli­anz Gewalt­FREI leben\, AÖF–Verein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser\, Bünd­nis 28. Sep­tem­ber\, DanceAbility.at\, Ver­ein FOOTPRINT\, Die Grü­nen Frau­en Wien\, Netz­werk öster­rei­chi­scher Frau­en- & Mäd­chen­be­ra­tungs­stel­len\, ÖFR–Österreichischer Frau­en­ring\, Platt­form 20000 Frau­en\, Pres­se­club Con­cor­dia\, Pro­Choice Aus­tria„ SPÖ Bun­des­frau­en\, StoP-Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt Wien\, Tanz die Tole­ranz\, Volks­hil­fe Öster­reich\, sowie pri­va­te Spender*innen. \nOBR-Vien­na 2026 ist eine Ver­an­stal­tung von OBRA – One Bil­li­on Rising Aus­tria. Eine künst­le­ri­sche Kam­pa­gne für ein Ende der Gewalt an Frau­en* und Mädchen*. \n 
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DESCRIPTION:Sujet © OBRA – One Bil­li­on Rising Austria \nZur Vor­be­rei­tung auf One Bil­li­on Rising Vien­na 2026: \n08.02.2026\, 15:00\, Amer­ling­haus\, Stift­gas­se 8\, 1070 Wien\, Raum 4\, OBRA-Tanz­work­shop (ACHTUNG Ände­rung: die FEMI(NI)ZID GEDENKEN Nach­be­spre­chung und das all­ge­mei­nes Mee­ting DACH-Ver­net­zung gegen FEMINIZID Wien beginnt um 14:00\, Raum 3) \n  \nWie jedes Jahr gibt es wie­der meh­re­re kos­ten­lo­se und bar­rie­re­freie (bis auf den 11.02.) OBRA-Tanz­work­shops und Pro­ben für die AllA­bi­li­ty-Ver­si­on in Koope­ra­ti­on mit DanceAbility.at\, Tanz die Tole­ranz\, FOOTPRINT und StoP Wien – die wei­te­ren Termine: \n06.02.2026\, 19:45\, Tanz­ate­lier\, Neu­bau­gür­tel 7\, 1150 Wien – Pro­be mit OBRA-Tanz­work­shops für bei­de Ver­sio­nen von Break the Chain in Koope­ra­ti­on mit DanceAbility.at \n07.02.2026\, 13:00\, Brun­nen­pas­sa­ge\, Brun­nen­gas­se 71\, 1160 Wien – OBRA-Tanz­work­shop im Rah­men der Satur­Dance-Rei­he von Tanz die Toleranz \n10.02.2026\, 15:00\, KWP Pensionist*innenclub\, Käthe-Dorsch-Gas­se 17\, Tür 11\, 1140 Wien\, AllA­bi­li­ty-OBRA-Tanz­work­shop in Koope­ra­ti­on mit StoP Wien \n11.02.2026\, 18:00\, FOOTPRINT\, Gum­pen­dor­fer Stra­ße 65\, 1060 Wien – OBRA-Tanz­work­shop in Koope­ra­ti­on mit FOOTPRINT und StoP­Wi­en (Ach­tung\, nicht barrierefrei!) \n12.02.2026\, 18:00\, Magis­tra­ti­sches Bezirks­amt Neu­bau\, Her­mann­gas­se 24–26\, 1070 Wien\, Fest­saal – OBRA-Tanz­work­shop (Auf­zug im Innenhof) \n13.02.2026\, 19:45\, Tanz­ate­lier\, Neu­bau­gür­tel 7\, 1150 Wien – Pro­be mit OBRA-Tanz­work­shops für bei­de Ver­sio­nen von Break the Chain in Koope­ra­ti­on mit DanceAbility.at \n  \nOne Bil­li­on Rising Vien­na 2026\nRISE FOR OUR BODIES – OUR EARTH – OUR FUTURE\n14. Febru­ar 2026\, 15:00\nPlatz der Men­schen­rech­te\, 1070 Wien \nDetails und Pro­gramm sie­he hier. \n\nOBR-Vien­na 2025 wird ermög­licht Dank För­de­run­gen\, Koope­ra­tio­nen und Spen­den von/mit: \nBMWKMS\, MA7 – Stadt Wien Kul­tur\, Ö.Städtebund\, V‑Day/One Bil­li­on Rising\, Bezirks­kul­tur­för­de­rung Neubau\, \nAlli­anz Gewalt­FREI leben\, AÖF–Verein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser\, Bünd­nis 28. Sep­tem­ber\, DanceAbility.at\, Ver­ein FOOTPRINT\, Die Grü­nen Frau­en Wien\, Netz­werk öster­rei­chi­scher Frau­en- & Mäd­chen­be­ra­tungs­stel­len\, ÖFR–Österreichischer Frau­en­ring\, Platt­form 20000 Frau­en\, Pres­se­club Con­cor­dia\, Pro­Choice Aus­tria„ SPÖ Bun­des­frau­en\, StoP-Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt Wien\, Tanz die Tole­ranz\, Volks­hil­fe Öster­reich\, sowie pri­va­te Spender*innen. \nOBR-Vien­na 2026 ist eine Ver­an­stal­tung von OBRA – One Bil­li­on Rising Aus­tria. Eine künst­le­ri­sche Kam­pa­gne für ein Ende der Gewalt an Frau­en* und Mädchen*. \n 
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DESCRIPTION:Sujet © OBRA – One Bil­li­on Rising Austria \nZur Vor­be­rei­tung auf One Bil­li­on Rising Vien­na 2026: \n10.02.2026\, 15:00\, KWP Pensionist*innenclub\, Käthe-Dorsch-Gas­se 17\, Tür 11\, 1140 Wien\, AllA­bi­li­ty-OBRA-Tanz­work­shop in Koope­ra­ti­on mit StoP Wien \n  \nWie jedes Jahr gibt es wie­der meh­re­re kos­ten­lo­se und bar­rie­re­freie (bis auf den 11.02.) OBRA-Tanz­work­shops und Pro­ben für die AllA­bi­li­ty-Ver­si­on in Koope­ra­ti­on mit DanceAbility.at\, Tanz die Tole­ranz\, FOOTPRINT und StoP Wien – die wei­te­ren Termine: \n06.02.2026\, 19:45\, Tanz­ate­lier\, Neu­bau­gür­tel 7\, 1150 Wien – Pro­be mit OBRA-Tanz­work­shops für bei­de Ver­sio­nen von Break the Chain in Koope­ra­ti­on mit DanceAbility.at \n07.02.2026\, 13:00\, Brun­nen­pas­sa­ge\, Brun­nen­gas­se 71\, 1160 Wien – OBRA-Tanz­work­shop im Rah­men der Satur­Dance-Rei­he von Tanz die Toleranz \n08.02.2026\, 15:00\, Amer­ling­haus\, Stift­gas­se 8\, 1070 Wien\, Raum 4\, OBRA-Tanz­work­shop (ACHTUNG Ände­rung: die FEMI(NI)ZID GEDENKEN Nach­be­spre­chung und das all­ge­mei­nes Mee­ting DACH-Ver­net­zung gegen FEMINIZID Wien beginnt um 14:00\, Raum 3) \n11.02.2026\, 18:00\, FOOTPRINT\, Gum­pen­dor­fer Stra­ße 65\, 1060 Wien – OBRA-Tanz­work­shop in Koope­ra­ti­on mit FOOTPRINT und StoP­Wi­en (Ach­tung\, nicht barrierefrei!) \n12.02.2026\, 18:00\, Magis­tra­ti­sches Bezirks­amt Neu­bau\, Her­mann­gas­se 24–26\, 1070 Wien\, Fest­saal – OBRA-Tanz­work­shop (Auf­zug im Innenhof) \n13.02.2026\, 19:45\, Tanz­ate­lier\, Neu­bau­gür­tel 7\, 1150 Wien – Pro­be mit OBRA-Tanz­work­shops für bei­de Ver­sio­nen von Break the Chain in Koope­ra­ti­on mit DanceAbility.at \n  \nOne Bil­li­on Rising Vien­na 2026\nRISE FOR OUR BODIES – OUR EARTH – OUR FUTURE\n14. Febru­ar 2026\, 15:00\nPlatz der Men­schen­rech­te\, 1070 Wien \nDetails und Pro­gramm sie­he hier. \n\nOBR-Vien­na 2025 wird ermög­licht Dank För­de­run­gen\, Koope­ra­tio­nen und Spen­den von/mit: \nBMWKMS\, MA7 – Stadt Wien Kul­tur\, Ö.Städtebund\, V‑Day/One Bil­li­on Rising\, Bezirks­kul­tur­för­de­rung Neubau\, \nAlli­anz Gewalt­FREI leben\, AÖF–Verein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser\, Bünd­nis 28. Sep­tem­ber\, DanceAbility.at\, Ver­ein FOOTPRINT\, Die Grü­nen Frau­en Wien\, Netz­werk öster­rei­chi­scher Frau­en- & Mäd­chen­be­ra­tungs­stel­len\, ÖFR–Österreichischer Frau­en­ring\, Platt­form 20000 Frau­en\, Pres­se­club Con­cor­dia\, Pro­Choice Aus­tria„ SPÖ Bun­des­frau­en\, StoP-Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt Wien\, Tanz die Tole­ranz\, Volks­hil­fe Öster­reich\, sowie pri­va­te Spender*innen. \nOBR-Vien­na 2026 ist eine Ver­an­stal­tung von OBRA – One Bil­li­on Rising Aus­tria. Eine künst­le­ri­sche Kam­pa­gne für ein Ende der Gewalt an Frau­en* und Mädchen*. \n 
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SUMMARY:Pressekonferenz One Billion Rising Vienna 2026
DESCRIPTION:Sujet © OBRA – One Bil­li­on Rising Austria \nOnline-Pres­se­kon­fe­renz \nOBRA – One Bil­li­on Rising Austria \nZeit: Mitt­woch\, 11. Febru­ar 2026\, 10 Uhr\nOrt: Con­cor­dia Cloud \nEwa Ernst-Dzied­zic\, Poli­to­lo­gin\, Mit­be­grün­de­rin von OBRA\nErich Fen­nin­ger\, Bun­des­ge­schäfts­füh­rer der Volks­hil­fe Österreich\nKlau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de ÖFR – Öster­rei­chi­scher Frauenring\nAiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki\, Künst­le­ri­sche Lei­tung und Obfrau OBRA\nPetra Unger\, Begrün­de­rin der Wie­ner Frauen*Spaziergänge \nDen Teil­nah­me-Link (Zoom) erhal­ten Sie nach der Anmeldung. \nBit­te um Anmel­dung unter: office@1billionrising.at \nLink zur Pres­se­aus­sendung: ots.at \nOne Bil­li­on Rising Vien­na 2026\nRISE FOR OUR BODIES – OUR EARTH – OUR FUTURE\n14. Febru­ar 2026\, 15:00\nPlatz der Men­schen­rech­te\, 1070 Wien \nDetails und Pro­gramm sie­he hier. \n  \n\nOBR-Vien­na 2025 wird ermög­licht Dank För­de­run­gen\, Koope­ra­tio­nen und Spen­den von/mit: \nBMWKMS\, MA7 – Stadt Wien Kul­tur\, Ö.Städtebund\, V‑Day/One Bil­li­on Rising\, Bezirks­kul­tur­för­de­rung Neubau\, \nAlli­anz Gewalt­FREI leben\, AÖF–Verein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser\, Bünd­nis 28. Sep­tem­ber\, DanceAbility.at\, Ver­ein FOOTPRINT\, Die Grü­nen Frau­en Wien\, Netz­werk öster­rei­chi­scher Frau­en- & Mäd­chen­be­ra­tungs­stel­len\, ÖFR–Österreichischer Frau­en­ring\, Platt­form 20000 Frau­en\, Pres­se­club Con­cor­dia\, Pro­Choice Aus­tria„ SPÖ Bun­des­frau­en\, StoP-Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt Wien\, Tanz die Tole­ranz\, Volks­hil­fe Öster­reich\, sowie pri­va­te Spender*innen. \nOBR-Vien­na 2026 ist eine Ver­an­stal­tung von OBRA – One Bil­li­on Rising Aus­tria. Eine künst­le­ri­sche Kam­pa­gne für ein Ende der Gewalt an Frau­en* und Mädchen*.
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DESCRIPTION:Sujet © OBRA – One Bil­li­on Rising Austria \nZur Vor­be­rei­tung auf One Bil­li­on Rising Vien­na 2026: \n11.02.2026\, 18:00\, FOOTPRINT\, Gum­pen­dor­fer Stra­ße 65\, 1060 Wien – OBRA-Tanz­work­shop in Koope­ra­ti­on mit FOOTPRINT und StoP­Wi­en (Ach­tung\, nicht barrierefrei!) \n  \nWie jedes Jahr gibt es wie­der meh­re­re kos­ten­lo­se und bar­rie­re­freie (bis auf den 11.02.) OBRA-Tanz­work­shops und Pro­ben für die AllA­bi­li­ty-Ver­si­on in Koope­ra­ti­on mit DanceAbility.at\, Tanz die Tole­ranz\, FOOTPRINT und StoP Wien – die wei­te­ren Termine: \n06.02.2026\, 19:45\, Tanz­ate­lier\, Neu­bau­gür­tel 7\, 1150 Wien – Pro­be mit OBRA-Tanz­work­shops für bei­de Ver­sio­nen von Break the Chain in Koope­ra­ti­on mit DanceAbility.at \n07.02.2026\, 13:00\, Brun­nen­pas­sa­ge\, Brun­nen­gas­se 71\, 1160 Wien – OBRA-Tanz­work­shop im Rah­men der Satur­Dance-Rei­he von Tanz die Toleranz \n08.02.2026\, 15:00\, Amer­ling­haus\, Stift­gas­se 8\, 1070 Wien\, Raum 4\, OBRA-Tanz­work­shop (ACHTUNG Ände­rung: die FEMI(NI)ZID GEDENKEN Nach­be­spre­chung und das all­ge­mei­nes Mee­ting DACH-Ver­net­zung gegen FEMINIZID Wien beginnt um 14:00\, Raum 3) \n10.02.2026\, 15:00\, KWP Pensionist*innenclub\, Käthe-Dorsch-Gas­se 17\, Tür 11\, 1140 Wien\, AllA­bi­li­ty-OBRA-Tanz­work­shop in Koope­ra­ti­on mit StoP Wien \n12.02.2026\, 18:00\, Magis­tra­ti­sches Bezirks­amt Neu­bau\, Her­mann­gas­se 24–26\, 1070 Wien\, Fest­saal – OBRA-Tanz­work­shop (Auf­zug im Innenhof) \n13.02.2026\, 19:45\, Tanz­ate­lier\, Neu­bau­gür­tel 7\, 1150 Wien – Pro­be mit OBRA-Tanz­work­shops für bei­de Ver­sio­nen von Break the Chain in Koope­ra­ti­on mit DanceAbility.at \n  \nOne Bil­li­on Rising Vien­na 2026\nRISE FOR OUR BODIES – OUR EARTH – OUR FUTURE\n14. Febru­ar 2026\, 15:00\nPlatz der Men­schen­rech­te\, 1070 Wien \nDetails und Pro­gramm sie­he hier. \n\nOBR-Vien­na 2025 wird ermög­licht Dank För­de­run­gen\, Koope­ra­tio­nen und Spen­den von/mit: \nBMWKMS\, MA7 – Stadt Wien Kul­tur\, Ö.Städtebund\, V‑Day/One Bil­li­on Rising\, Bezirks­kul­tur­för­de­rung Neubau\, \nAlli­anz Gewalt­FREI leben\, AÖF–Verein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser\, Bünd­nis 28. Sep­tem­ber\, DanceAbility.at\, Ver­ein FOOTPRINT\, Die Grü­nen Frau­en Wien\, Netz­werk öster­rei­chi­scher Frau­en- & Mäd­chen­be­ra­tungs­stel­len\, ÖFR–Österreichischer Frau­en­ring\, Platt­form 20000 Frau­en\, Pres­se­club Con­cor­dia\, Pro­Choice Aus­tria„ SPÖ Bun­des­frau­en\, StoP-Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt Wien\, Tanz die Tole­ranz\, Volks­hil­fe Öster­reich\, sowie pri­va­te Spender*innen. \nOBR-Vien­na 2026 ist eine Ver­an­stal­tung von OBRA – One Bil­li­on Rising Aus­tria. Eine künst­le­ri­sche Kam­pa­gne für ein Ende der Gewalt an Frau­en* und Mädchen*. \n 
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