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SUMMARY:Ausstellung: Objekt im Fokus: 50 Jahre Fristenregelung und Familienrechtsreform
DESCRIPTION:ab 6. März 2025 \n\n\n\nPünkt­lich zum Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag beleuch­tet das hdgö zwei The­men\, die trotz ihres his­to­ri­schen Jubi­lä­ums unge­bro­chen aktu­ell ist: Vor 50 Jah­ren wur­de die Ehe gesetz­lich als gleich­be­rech­tig­te Part­ner­schaft fest­ge­schrie­ben und die „Fris­ten­re­ge­lung“\, die Abtrei­bung bis zum drit­ten Schwan­ger­schafts­mo­nat straf­frei stell­te\, trat in Kraft. \nDie­se Mei­len­stei­ne der Geschlech­ter­po­li­tik nimmt das hdgö zum Anlass\, neue Samm­lungs­ob­jek­te zu prä­sen­tie­ren: In der hdgö-Foy­er-Vitri­ne sind Maga­zi­ne der „AUF-Eine Frau­en­zeit­schrift“ zu sehen sowie die Schreib­ma­schi­ne einer AUF-Redak­teu­rin. Die AUF war ab 1974 ein wich­ti­ges Medi­um für femi­nis­ti­sche Aktivist*innen\, die schon lan­ge laut­stark Ver­än­de­run­gen ein­ge­for­dert hat­ten. Die­se Jubi­lä­en sind auch Anlass um zu Fra­gen: Alles erreicht?
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SUMMARY:Retrospektive: Marina Abramović
DESCRIPTION:Die Alber­ti­na Modern zeigt in Koope­ra­ti­on mit Bank Aus­tria Kunst­fo­rum Wien die ers­te gro­ße Retro­spek­ti­ve von Mari­na Abra­mo­vić in Öster­reich. Die Aus­stel­lung ist von Bank Aus­tria Kunst­fo­rum Wien und der Roy­al Aca­de­my of Arts\, Lon­don\, in Koope­ra­ti­on mit der Alber­ti­na Wien organisiert. \nLauf­zeit und Ort: 10. Okto­ber 2025 bis 1. März 2026 in der ALBERTINA MODERN \nÖff­nungs­zei­ten:\nTäg­lich | 10 bis 18 Uhr\nLetz­ter Ein­lass | 17 Uhr \nEin­tritt:\n17\,90 EUR | Eintritt\nEin­tritt ab 16 Jahren \nInfo zu Tickets und Rah­men­pro­gramm sie­he www.albertina.at
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SUMMARY:Was das Kopftuchverbot in den Schulen bringt
DESCRIPTION:Logo © Frauenhetz \nVor­trag mit Dis­kus­si­on am Diens­tag\, 13. Jän­ner 2026\, 18:00 Uhr \nmit Ire­ne Brick­ner (Jour­na­lis­tin beim STANDARD mit Schwer­punkt Menschen‑\, Asyl- und Fremdenrecht) \nDas im Dezem­ber beschlos­se­ne Kopf­tuch­ver­bot für Schüler:innen bis 14 Jah­re wird von Befürworter:innen als not­wen­di­ger Schutz vor sozia­lem und fami­liä­rem Druck gerecht­fer­tigt – der jedoch auch vor Stra­fen nicht zurück­schreckt. Bei nähe­rer Betrach­tung ste­hen dahin­ter eine Rei­he ein­an­der wider­spre­chen­der Inter­es­sen\, wie: Inte­gra­ti­ons­be­mü­hun­gen ver­sus Zwangs­aus­übung; Gleich­be­hand­lung ver­sus Ver­bot einer ein­zel­nen reli­giö­sen Aus­drucks­form; Frei­heits­stre­ben ver­sus Reli­gi­on und Tra­di­tio­nen. Ziel der Ver­an­stal­tung ist die Abwä­gung die­ser Argu­men­te mit­tels inhalt­li­chen Input und Diskussion. \nMode­ra­ti­on: Irm­traud Voglmayr\nOrt: Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien \nDie Ver­an­stal­tung ist für alle.\nEin­tritt frei.
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SUMMARY:Femi(ni)zid-Gedenken
DESCRIPTION:Sujet © Gegen Femi­ni­zi­de Wien \nKund­ge­bung und Demo gegen jede geschlechts­spe­zi­fi­sche und patri­ar­cha­le Gewalt \nSams­tag\, 24.01.2026\nStart: ehem. Karls­platz\, 13:00 Uhr\nEnde: Kar­me­li­ter­platz\, ca. 15:00 Uhr \nLaut media­ler Bericht­erstat­tung sind 2025 bereits 15 Femi(ni)zide in Öster­reich ver­übt worden. \nAm 24.01.2026 um 13:00 Uhr ver­sam­meln wir uns am ehem. Karls­platz um öffent­li­chen Raum ein­zu­neh­men und unse­re Stim­men gegen patri­ar­cha­le Gewalt zu erheben. \nNach der Kund­ge­bung wer­den wir gegen 13:45 Uhr als Demons­tra­ti­ons­zug in Rich­tung 2. Bezirk\, Kar­me­li­ter­platz\, gehen\, um allen Opfern von Femi­ni­zi­den zu geden­ken und die Ver­ant­wor­tung des Staa­tes und sei­ner patri­ar­cha­len Struk­tu­ren zu betonen. \nAls auto­no­me femi­nis­ti­sche DACH*-Vernetzung in Wien haben wir uns vor­ge­nom­men\, patri­ar­cha­le Gewalt zu poli­ti­sie­ren und kol­lek­tiv zu bekämp­fen. Wir wol­len Femi(ni)zide und alle Struk­tu­ren\, die sie ermög­li­chen\, repro­du­zie­ren und auf­recht­erhal­ten\, abschaf­fen. Denn Femi(ni)zide sind Teil eines brei­ten Kon­ti­nu­ums von Gewalt gegen Frau­en\, Les­ben\, inter‑\, nicht-binä­re\, trans- und agen­der Per­so­nen (FLINTA). Sie sind der Höhe­punkt einer nor­ma­li­sier­ten Vor­stel­lung von männ­li­cher Vor­herr­schaft\, ein Besitz­an­spruch über femi­ni­sier­te\, ras­si­fi­zier­te und viel­fäl­ti­ge Körper. \nPer­so­nen oder Grup­pen\, die sich mit Rede­bei­trä­gen (in allen Spra­chen!) oder ande­ren For­men des Geden­kens betei­li­gen möch­te\, sind herz­lich ein­ge­la­den uns über gegenfeminizide-wien@riseup.net zu kontaktieren. \nKommt ger­ne mit femi­nis­ti­schen Pla­ka­ten\, Ban­ners und Sym­bo­len (wie z.B. pañue­los)\, damit unse­re For­de­run­gen\, unser Unmut und unser Ärger sicht­bar wird und wir den Demons­tra­ti­ons­ort gemein­sam zu einem siche­re­ren Ort machen können. \nFrau­en­hel­pli­ne: 0800 222 555\n24h Frau­en­hel­pli­ne Wien: 01 71 71 9\nFrau­en­haus-Not­ruf Wien: 05 77 22\nGewalt­schutz­zen­trum Wien: 01 585 32 88\nGewalt­schutz­zen­tren in Öster­reich: 0800 700 217\nMän­ner­be­ra­tungs­stel­le Wien: 01 603 28 28
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SUMMARY:Was hat Feminismus mit der Klimakrise zu tun?
DESCRIPTION:Sujet © WIDE \n„Was hat Femi­nis­mus mit der Kli­ma­kri­se zu tun?“ \nLei­tung: Bir­git May­er­ho­fer und Julia Scharinger \n27.1.2026\, 17:00 – 20:00 Uhr\, in der VHS Otta­kring\, Ludo-Hart­mann-Platz 7\, 1160 Wien\nAnmel­dung wird erbe­ten unter https://www.vhs.at \nJe nach Geschlecht\, Her­kunft\, Ein­kom­men oder Wohn­ort sind Men­schen unter­schied­lich von der Kli­ma­kri­se betrof­fen und haben unglei­che Handlungsmöglichkeiten. \nIn die­sem Work­shop beleuch­ten wir femi­nis­ti­sche Per­spek­ti­ven auf die Kli­ma­kri­se: Wir ana­ly­sie­ren\, wie Geschlech­ter­ge­rech­tig­keit und Kli­ma­schutz zusam­men­hän­gen\, ent­de­cken gro­ße und klei­ne Lösungs­an­sät­ze – und fra­gen uns: Was kön­nen wir kon­kret tun? \nZu den Referent*innen: \nBir­git May­er­ho­fer hat Päd­ago­gik stu­diert und eine umfas­sen­de Aus­bil­dung im Bereich Kon­flikt­be­wäl­ti­gung und Frie­dens­ar­beit; sie hat sich inten­siv mit den Zusam­men­hän­gen zwi­schen Kli­ma­kri­se und Kon­flik­ten beschäf­tigt. Sie hat über 10 Jah­re Erfah­rung in der Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit und huma­ni­tä­ren Hil­fe in ver­schie­de­nen Orga­ni­sa­tio­nen und Funktionen. \nJulia Scha­rin­ger hat Poli­tik­wis­sen­schaf­ten und Deve­lo­p­ment Stu­dies stu­diert. Sie ist eine Spe­zia­lis­tin für Gen­der und Kon­flikt­trans­for­ma­ti­on und hat über 10 Jah­re Erfah­rung in der Unter­stüt­zung von Menschenrechtsverteidiger*innen und femi­nis­ti­schen Bewe­gun­gen in Kon­flikt- und Krisenkontexten. \nGemein­sam sind Bir­git May­er­ho­fer und Julia Scha­rin­ger als Kon­su­len­tin­nen von trans­ver­se tätig. \nDer Work­shop wird durch die öster­rei­chi­sche Gesell­schaft für poli­ti­sche Bil­dung und Inter­na­tio­nal Part­ner­ship Aus­tria gefördert.
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SUMMARY:feminismen diskutieren: Radikale Männlichkeit
DESCRIPTION:Mitt­woch\, 28. Jän­ner 2026\, 19 Uhr: femi­nis­men diskutieren\nim Depot\, Brei­te Gas­se 3\, 1070 Wien\, auch als Live­stream via You­Tube \nRadi­ka­le Männlichkeit\nWie­so hat der Kult etwa um Andrew Tate bei einem vor­wie­gend jun­gen\, männ­li­chen Publi­kum so gro­ßen Erfolg? In sei­nen Pos­tings auf der Platt­form X sind Bot­schaf­ten und Reprä­sen­ta­ti­ons­for­men von Gen­der zu erken­nen\, die auf popu­lä­ren Anti­fe­mi­nis­mus und Mas­ku­li­nis­mus zurück­zu­füh­ren sind. Die­se zuneh­men­de Online-Miso­gy­nie herrscht auch bei Mar­kus Streinz\, Incel- und Looks­ma­xxing-Foren. Spe­zi­fi­sche Online-Dyna­mi­ken sind zen­tral für die Ver­brei­tung und Ver­stär­kung anti­fe­mi­nis­ti­scher und miso­gy­ner Inhal­te. Stu­di­en wei­sen auf Kon­se­quen­zen hin – wel­che gesell­schaft­li­chen Her­aus­for­de­run­gen ste­hen bevor? \nPodi­um mit:\nBea­te Haus­bich­ler\, Jour­na­lis­tin\, Der Stan­dard\, Wien\nJohan­na Punz\, Sozi­al­wis­sen­schaf­te­rin\, Wien\nTho­mas Win­kel­mül­ler\, Jour­na­list\, DATUM\, Wien\, St. Pölten \nMode­ra­ti­on: Sabi­ne Prokop (VfW) \nIn Koope­ra­ti­on mit dem Depot\ngeför­dert von Stadt Wien Kultur \nHin­weis: Das Depot (WC) ist lei­der nicht bar­rie­re­frei ausgestattet.
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LOCATION:Depot – Kunst und Diskussion\, Breite Gasse 3\, Wien\, 1070
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SUMMARY:Ausstellung: Alles Arbeit. Frauen zwischen Erwerbs- und Sorgetätigkeit
DESCRIPTION:Foto­ar­chiv Blasch­ka 1950–1966 \n\n\n\n\n\n29. Jän­ner 2026-10. Jän­ner 2027\nAlma Rosé-Plateau \n\n\n\nEin Job mit Gehalt? Ver­pflich­tun­gen im Haus­halt? Eine Auf­ga­be\, die gemacht wer­den muss? \nZu tun gibt’s immer etwas. Man­che Tätig­kei­ten brin­gen Aner­ken­nung und Lohn. Ande­re fal­len ein­fach an – unbe­zahlt\, unsicht­bar und meist von Frau­en erle­digt. Aber: Ist das nicht alles Arbeit? Sor­ge­ar­beit gilt immer noch als „weib­li­che Res­sour­ce“\, auf die sich unse­re Gesell­schaft ganz selbst­ver­ständ­lich ver­lässt. Begrif­fe wie Pfle­ge­not­stand\, Gen­der Pay Gap und Teil­zeit­fal­le benen­nen heu­te ein his­to­risch gewach­se­nes Ungleich­ge­wicht bei Arbeit und Bezahlung. \nDie Aus­stel­lung Alles Arbeit. Frau­en zwi­schen Erwerbs- und Sor­ge­tä­tig­keit\, Foto­ar­chiv Blasch­ka 1950–1966\, geht die­sen The­men nach. Sie ist ab dem 29. Jän­ner 2026 im Haus der Geschich­te Öster­reich auf dem Alma Rosé-Pla­teau zu sehen. Aus­gangs­punkt ist das Archiv einer Gra­zer Pres­se­fo­to­agen­tur\, das die Aus­stel­lung mit gegen­wär­ti­gen Fra­gen neu interpretiert. \nIm Zen­trum steht das Ver­hält­nis von bezahl­ter\, unbe­zahl­ter und pre­kä­rer Arbeit im Leben von Frau­en in der Stei­er­mark der Nach­kriegs­zeit. Die Aus­stel­lung fragt\, wel­che Tätig­kei­ten medi­al sicht­bar wer­den – und wel­che im Ver­bor­ge­nen blei­ben. Dar­über hin­aus regt sie dazu an\, über Arbeits­be­grif­fe\, Geschlech­ter­ver­hält­nis­se und die Rol­le von Bil­dern bei der Kon­struk­ti­on gesell­schaft­li­cher Nor­men nach­zu­den­ken – und die­se neu zu verhandeln. \nAlles Arbeit. Frau­en zwi­schen Erwerbs- und Sor­ge­tä­tig­keit\, Foto­ar­chiv Blasch­ka 1950–1966 ist eine Aus­stel­lung des Muse­ums für Geschich­te\, Graz (Uni­ver­sal­mu­se­um Joan­ne­um)\, prä­sen­tiert in Zusam­men­ar­beit mit dem Haus der Geschich­te Österreich. \nDie Publi­ka­ti­on zur Aus­stel­lung ist an der Kas­sa des hdgö oder online erhält­lich.
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