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SUMMARY:Installation: „Immersing into the Toxicity Spectrum“
DESCRIPTION:Basie­rend auf Red­flags\, die in Koope­ra­ti­on mit StoP – Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt online und bei Ver­an­stal­tun­gen gesam­melt wur­den\, haben die Künst­le­rin­nen Ana Lou­rei­ro Fer­nan­des und Zha­ni­na Mari­no­va die Instal­la­ti­on „Immer­sing into the Toxi­ci­ty Spec­trum“ für FRAU* schafft Raum entwickelt. \nSoli­da­risch haben Frau­en* ihre red flags dem Pro­jekt zur Ver­fü­gung gestellt\, um ande­re Frau­en* auf mög­li­che Warn­si­gna­le in Part­ner­schaf­ten auf­merk­sam zu machen und so im bes­ten Fall zur Gewalt­prä­ven­ti­on bei­zu­tra­gen. Psy­chi­sche und ver­ba­le Gewalt sind oft nicht so ein­fach zu erken­nen. Umso wich­ti­ger ist es auch für die­se For­men von Gewalt zu sensibilisieren. \nDie Aus­stel­lung ist bis 28. Jän­ner 2025 täg­lich von 8–20 Uhr geöffnet.
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SUMMARY:Austellung: Zivilcourage bei Partnergewalt und häuslicher Gewalt
DESCRIPTION:Was unter­schei­det einen nor­ma­len Bezie­hungs­streit von Part­ner­ge­walt? War­um ver­las­sen von Gewalt betrof­fe­ne Frau­en ihre Part­ner nicht ein­fach? Was kann ich tun\, wenn ich in mei­ner Umge­bung Gewalt wahr­neh­me? Die­se und vie­le wei­te­re Fra­gen beant­wor­tet die Aus­stel­lung „Zivil­cou­ra­ge bei Part­ner­ge­walt und häus­li­cher Gewalt“ von StoP – Stadt­tei­le ohne Partnergewalt.  \nIn sechs künst­le­risch gestal­te­ten Roll-ups infor­mie­ren das Gemein­we­sen-ori­en­tier­te Gewalt­prä­ven­ti­ons­pro­jekt StoP und die Illus­tra­to­rin Sil­ke Mül­ler über Gewalt an Frau­en. Dabei geben sie auch wert­vol­le Tipps\, wie man in brenz­li­gen Situa­tio­nen Zivil­cou­ra­ge zei­gen kann. Denn jede*r kann: Was sagen. Was tun. \nStoP freut sich sehr über die Koope­ra­ti­on mit dem Herz-Jesu-Kran­ken­haus\, das die Aus­stel­lung „Zivil­cou­ra­ge bei Part­ner­ge­walt und häus­li­cher Gewalt“ im Jän­ner und Febru­ar 2025 präsentiert.
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SUMMARY:StoP-Treff: Deine Idee zählt - Ideenschmiede 2025
DESCRIPTION:Unser Jah­res­vor­satz für 2025? Noch stär­ker gegen Part­ner­ge­walt arbei­ten. Was ist dein Vorsatz? \nGemein­sam mit dir möch­te StoP das neue Jahr mit einer Ideen­schmie­de eröff­nen. Wor­auf hast du Lust? Was willst du über Gewalt ler­nen? Wie willst du Part­ner­ge­walt in der Öffent­lich­keit zum The­ma machen? StoP will es wissen! \nStoP ist ein offe­ner Raum für dei­ne Wiss­be­gier­de\, dei­nen Input und dei­ne Ideen. Du kennst StoP noch nicht\, bist aber neu­gie­rig? Auch dann kannst du vor­bei­kom­men und ein­fach mal unge­zwun­gen schnuppern. \nKei­ne Vor­anmel­dung nötig.\nDie Räum­lich­kei­ten sind über eine Ram­pe befahr­bar\, die Sani­tär­an­la­gen nicht.\nGer­ne wer­den Anfor­de­run­gen wie zum Bei­spiel deut­li­che Aus­spra­che oder ein­fa­che Spra­che in der Pla­nung berücksichtigt.\nKon­takt: office@stop-partnergewalt.at
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SUMMARY:Meidlinger Grätzlkino: Gaslight (1944)
DESCRIPTION:14. Jän­ner 2025 um 18:30\nUnter-Meid­lin­ger-Stra­ße 93\, 1120 Wien\nEin­tritt frei\, bit­te um Anmel­dung an: meidling@stop-partnergewalt.at \nGASLIGHT (1944)\nPau­la (Ingrid Berg­mann) wird von ihrem Ehe­mann sys­te­ma­tisch in den Wahn­sinn getrie­ben. Er insze­niert mys­te­riö­se Vor­komm­nis­se\, die Pau­la ihren Ver­stand immer mehr infra­ge stel­len las­sen. „Gas­light­ing“ ist inzwi­schen zu einem psy­cho­lo­gi­schen Begriff gewor­den und bedeu­tet das Selbst­ver­trau­en und die Rea­li­täts­wahr­neh­mung der betrof­fe­nen Per­son sys­te­ma­tisch zu zerstören. \nMEIDLINGER GRÄTZLKINO\nprä­sen­tiert von *StoP Meid­ling im Grätzl* \n„Fil­me schau­en gegen Gewalt an Frauen“\nGezeigt wer­den aus­ge­wähl­te Fil­me mit femi­nis­ti­schen Aspek­ten\, Fil­me von oder über Pio­nie­rin­nen oder Fil­me zu geschlechts­spe­zi­fi­scher Gewalt. Es gibt immer eine kur­ze Ein­füh­rung ins The­ma und dann eine gemein­sa­me Nachbesprechung.
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SUMMARY:Filmabend von StoP Wien: Persona Non Grata
DESCRIPTION:Herz­li­che Ein­la­dung zu einer beson­de­ren Film­vor­füh­rung! In Zusam­men­ar­beit mit Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt (StoP) prä­sen­tiert stand129 den bewe­gen­den Film Per­so­na Non Grata. \nÜber den Film: Per­so­na Non Gra­ta erzählt die wah­re Geschich­te einer Ex-Ski­renn­läu­fe­rin\, die glaub­te\, ihre Ver­gan­gen­heit sei längst über­wun­den. Doch dann bringt ein Schick­sals­schlag den ande­ren\, und sie muss sich ihren alten Dämo­nen stel­len\, um sie für immer ans Tages­licht zu holen. Es ist eine packen­de Befrei­ungs­ge­schich­te\, die die Kraft einer bemer­kens­wer­ten Frau zeigt\, sich nach jah­re­lan­ger Dun­kel­heit und Schmerz zu befreien. \nIm Anschluss an die Vor­füh­rung gibt es die Mög­lich­keit\, mit Expert:innen von StoP ins Gespräch zu kom­men und mehr über ihre wert­vol­le Arbeit im Bereich der Prä­ven­ti­on von Part­ner­ge­walt zu erfahren.\nKommt vor­bei und erlebt einen Abend\, der euch bewegt und zum Nach­den­ken anregt! \nOrt: Markt­stand 129–132\, Vik­tor-Adler-Markt\, 1100 Wien\nEin­tritt: Frei\nAnmel­dung: Nicht erforderlich
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SUMMARY:Trauer- und Protest-Aktion: "Nie wieder Femizid"
DESCRIPTION:Trau­er- und Pro­test-Akti­on gegen Femi­zi­de und Gewalt gegen Frauen.\nOrt: Vor dem Par­la­ment\, 1010 Wien \nSicht­bar­ma­chung von häus­li­cher Gewalt\, Gewalt gegen Frau­en und Kin­der sowie Soli­da­ri­sie­rung mit von Part­ner­ge­walt betrof­fe­nen Gruppen.\nBei die­ser Akti­on wol­len wir vor allem den getö­te­ten Frau­en geden­ken und auf­zei­gen\, dass sowohl Zivil­ge­sell­schaft als auch poli­ti­sche Entscheidungsträger*innen han­deln müssen.  \nGegen 17:00 Uhr kur­ze Rede­bei­trä­ge zu Gewalt gegen Frau­en & Femi­zi­de. Per­so­nen kön­nen und sol­len Grab­ker­zen und Blu­men zum Geden­ken an die getö­te­ten Frau­en mit­brin­gen. Sie haben auch die Mög­lich­keit und wer­den dazu ein­ge­la­den in einem Buch (Art Kon­do­lenz­buch) ihre Wün­sche und For­de­run­gen für 2025 nie­der­zu­schrei­ben\, um Gewalt gegen Frau­en zu beenden.
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SUMMARY:Gleichstellungskino: Persona Non Grata
DESCRIPTION:Sujet © ABZ*AUSTRIA \nGetrie­ben von inne­rem Druck und einem Schick­sals­schlag geht eine ehe­ma­li­ge Ski­renn­läu­fe­rin mit trau­ma­ti­schen Erin­ne­run­gen an ein Ski-Inter­nat der 70er Jah­re an die Öffent­lich­keit. Ihr Mut zur Wahr­heit stößt nicht über­all auf Zustimmung. \nAnto­nin Svo­bo­das ein­drück­li­cher Film zeich­net die wah­re Geschich­te von Nico­la Wer­de­nigg nach\, die 2017 Öster­reich mit den Abgrün­den sei­nes Vor­zei­ge­sports konfrontierte. \nIm Anschluss Publi­kums­ge­spräch mit Nico­la Wer­de­nigg und ABZ*Circlistin Ilse Rol­lett bei Sekt\, Kaf­fee oder Tee! \nWann: Sonn­tag\, 19. Jän­ner 2025\nOrt: Admi­ral Kino\, Burg­gas­se 119\, 1070 Wien\nBeginn: 11 Uhr (Ein­lass ab 10:30 Uhr)\nInfos & Tickets unter: https://cine.ntry.at/s/13527282 \n„TIME IS UP“ ist eine Film­rei­he des ABZ*CIRCLE kura­tiert von Mari­on Koidl\, Eva Mich­lits\, Danie­la Schal­lert und Manue­la Voll­mann. Sie soll die Diver­si­tät der Gesell­schaft auch hin­ter der Kame­ra zei­gen. Bil­der und Geschich­ten\, die wir kon­su­mie­ren\, beein­flus­sen unse­re Wert­vor­stel­lun­gen und unse­re Idee davon\, wie wir sein wol­len. Es macht einen Unter­schied\, wer die­se Geschich­ten erzählt\, wer die­se Bil­der kre­iert und wes­sen Wer­te über die­se Bil­der trans­por­tiert wer­den. Men­schen mit unter­schied­li­chen kul­tu­rel­len Hin­ter­grün­den und Erfah­rungs­wel­ten prä­gen unse­re Sicht auf die Welt. Der ABZ*CIRCLE ist ein über­par­tei­li­ches Netz­werk für Frau­en aus Wirt­schaft\, Bil­dung und Verwaltung.
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SUMMARY:Vortrag: Feminist Spatial Practices – Räumliche Gerechtigkeit durch queer-feministische Räume
DESCRIPTION:Vor­trag am Mitt­woch\, 22. Jän­ner 2025\, 18:00 Uhr \nFemi­nist Spa­ti­al Prac­ti­ces – Räum­li­che Gerech­tig­keit durch que­er-femi­nis­ti­sche Räume\nmit Ber­na­dette Kre­js (Archi­tek­tur­for­sche­rin\, TU Wien\, Mit­grün­de­rin von Claiming*Spaces)  \nIn Zei­ten mul­ti­pler Kri­sen\, vor allem der Kli­ma­ka­ta­stro­phe\, spielt räum­li­che Gerech­tig­keit eine zen­tra­le Rol­le. Wie kann ein nicht extrak­ti­ves\, gerech­tes und mul­ti­per­spek­ti­vi­sches Zusam­men­le­ben aller gelin­gen? Aus­ge­hend von einer que­er-femi­nis­ti­schen\, inter­sek­tio­na­len Raum­pra­xis sol­len Bei­spie­le aus Leh­re\, For­schung und Pra­xis Mög­lich­kei­ten und Aus­we­ge für eine Archi­tek­tur der Soli­da­ri­tät\, Kol­lek­ti­vi­tät\, Mul­ti­pli­zi­tät\, Zir­ku­la­ri­tät und Groß­zü­gig­keit auf­zei­gen. Arbei­ten des femi­nis­ti­schen Kol­lek­tivs Claiming*Spaces sowie die akti­vis­ti­sche For­schungs­pra­xis „Palace of Un/Learning“ wer­den vorgestellt. \nMode­ra­ti­on: Irm­traud Voglmayr \nOrt: Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien\nDie Ver­an­stal­tung ist offen für alle.
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SUMMARY:Interaktive Lesung: No More Bullshit! Sexistischen Stammtischweisheiten besser kontern
DESCRIPTION:NO MORE BULLSH!T: Wapp­ne dich gegen Stamm­tisch­weis­hei­ten\, Mythen über die Weib­lich­keit oder Geschlech­ter­kli­schees in Koope­ra­ti­on mit der Arbei­ter­kam­mer Wien und fakTory. \nWir ken­nen sie alle: Sexis­ti­sche Bull­shit-Phra­sen\, die uns beruf­lich und pri­vat immer und über­all uner­war­tet die Spra­che ver­schla­gen. The:Sorority – das femi­nis­ti­sche Netz­werk rund um arbeits­markt­po­li­ti­sche The­men – will mit dem Buch „No More Bull­shit!“ allen Mitstreiter:innen ein prak­ti­ka­bles Kon­ter-Werk­zeug an die Hand geben. Zum Auf­schla­gen\, Nach­schla­gen und Zurückschlagen. \nIn die­ser inter­ak­ti­ven Lesung wid­men wir uns aus­ge­wähl­tem Bull­shit wie „Quo­ten­frau“\, „Zicken­krieg“ oder „Raben­mut­ter“ und erar­bei­ten ers­te Gegen­stra­te­gien. No more Bull­shit\, son­dern Soli­da­ri­ty\, Sisters*! \nAlle Infos zum Buch: Soro­ri­ty\, No More Bull­shit. Das Hand­buch gegen sexis­ti­sche Stammtischweisheiten \nGele­sen von Mar­ta Suzama. \nWann? // 22.01. von 18:30 bis 20:00\nWo? // FAK­To­ry Wien (AK) \nFür nähe­re Infos und um dich für die Lesung anzu­mel­den\, kli­cke auf die­sen Link.
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SUMMARY:Vortrag: Kritik der österreichischen Sicherheitsstrategie
DESCRIPTION:Vor­trag am Mon­tag\, 27. Jän­ner 2025\, 18:00 Uhr  \nKri­tik der öster­rei­chi­schen Sicherheitsstrategie\nmit Elfi Schuh (Akti­vis­tin in der Umwelt‑\, Frie­dens- und Frauenbewegung)  \nDie Sicher­heits­stra­te­gie ist Aus­druck einer angst­ge­trie­be­nen Poli­tik\, die Zukunfts­ängs­te und Bedro­hun­gen nur mit alt­be­währ­ten gewalt­vol­len Lösun­gen in den Griff bekom­men will. Wel­che alter­na­ti­ven Kon­zep­te gibt es\, wel­che kön­nen wir uns ausdenken?  \nFort­set­zung der Rei­he Frau­en ver­ste­hen viel vom Frie­den! Femi­nis­ti­sche Per­spek­ti­ven und Gegen­stra­te­gien zu Mili­ta­ris­mus und Krieg.  \nMode­ra­ti­on: Bir­ge Krondorfer\nIn Koope­ra­ti­on mit WILPF  \nOrt: Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien\nDie Ver­an­stal­tung ist für Frauen.
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SUMMARY:Vortrag: Militarisierung der EU – eine Systemkritik
DESCRIPTION:femi­nis­men dis­ku­tie­ren am Diens­tag\, 28. Jän­ner 2025\, 18:00 Uhr \nMili­ta­ri­sie­rung der EU – eine Systemkritik\nVor­trag von Anna Lae­ti­tia Rau­chen­wald (Akti­vis­tin und Sozi­al­wis­sen­schaft­le­rin\, Wien) \nIn der EU scheint der­zeit die ein­zi­ge logi­sche Kon­se­quenz aus den geo­po­li­ti­schen Kon­fron­ta­tio­nen eine zuneh­men­de Mili­ta­ri­sie­rung zu sein. Vor die­sem Hin­ter­grund bedarf es einer Unter­su­chung der struk­tu­rel­len Zusam­men­hän­ge\, die der Mili­ta­ri­sie­rung der EU zugrun­de lie­gen\, indem polit­öko­no­mi­sche Staats‑\, Impe­ria­lis­mus- und Mili­ta­ris­mus­theo­rien mit­ein­an­der ver­schränkt wer­den. Was die­se Ver­schrän­kung kon­kret bedeu­tet\, wird exem­pla­risch an den EU-Mis­sio­nen in Mali und Niger aufgezeigt. \nMode­ra­ti­on: Sabi­ne Prokop (VfW) \nOrt: Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien\nVor­trag auch per Zoom bei Anmel­dung bis Mo\, 27. Jän­ner 2025\, 12:00 Uhr an pr@frauenhetz.at \nIn Koope­ra­ti­on mit dem Ver­band femi­nis­ti­scher Wissenschafteri*nnen\nDie Ver­an­stal­tung ist offen für alle.
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