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SUMMARY:Vernissage: Tribunal gegen das Patriarchat
DESCRIPTION:VORLADUNG \nDer Hohe Gerichts­hof des Femi­nis­mus lädt zum Tri­bu­nal gegen das Patri­ar­chat! Ange­klagt sind: die Täter\, die Jus­tiz\, die Poli­zei\, die Medi­en\, die Gesell­schaft und die Poli­tik. Sie wer­den ange­klagt für die Untä­tig­keit\, wenn es um Femi­zid und Gewalt gegen Frau­en* geht: das Ver­harm­lo­sen und Baga­tel­li­sie­ren\, Stich­wort „Bezie­hungs­tat“\, Aus­re­den suchen\, war­um nicht gehol­fen wur­de\, das Vic­tim Bla­ming\, aber auch das all­täg­li­che Abwer­ten und Her­un­ter­ma­chen von Frau­en* und Mädchen*. \nDenn: \nMann tötet nicht aus Liebe.\nNie­der mit dem Patriarchat! \nAus­stel­lungs­er­öff­nung am 8. April 2022 um 19.00 Uhr\nOrt: Mz* Baltazar’s Labo­ra­to­ry\, Jäger­stra­ße 52–54\, 1200 Wien
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SUMMARY:Online-Buchpräsentation: "Ist das schon Gewalt?"
DESCRIPTION:Frau­en* bera­ten Frau­en* lädt herz­lich ein zur Prä­sen­ta­ti­on des neu­en Handbuchs \n„IST DAS SCHON GEWALT? GEWALT ERKENNEN UND VERÄNDERN“ \nBit­te um Anmel­dung unter: office@frauenberatenfrauen.at oder 01 587 67 50\nSie erhal­ten den Link zur Ver­an­stal­tung zugesendet. \nGewalt gegen Frau­en* ist nicht das Pro­blem ein­zel­ner\, son­dern ein gesell­schaft­li­ches Pro­blem\, das uns alle betrifft.\nGewalt gegen Frau­en* ist kei­ne „Pri­vat­sa­che“\, son­dern eine all­täg­li­che Menschenrechtsverletzung. \nIm Fokus der öffent­li­chen Auf­merk­sam­keit steht meist nur die offen- sicht­li­che kör­per­li­che Gewalt und deren extrems­te Kon­se­quenz\, der Frau­en­mord. Wir wol­len mit die­sem Hand­buch die vie­len For­men von Gewalt sicht­bar machen – psy­chi­sche\, phy­si­sche\, sexua­li­sier­te\, öko­no­mi­sche\, sym­bo­li­sche\, struk­tu­rel­le und insti­tu­tio­nel­le Gewalt sowie Gewalt im digi­ta­len Raum – und Hand­lungs­mög­lich­kei­ten und Stra­te­gien gegen Gewalt diskutieren. \nWie kön­nen wir Gewalt früh­zei­tig erken­nen und benennen?\nWie kön­nen Betrof­fe­ne sich weh­ren und schützen?\nWie kön­nen wir Frau­en*\, die Gewalt erle­ben\, sinn­voll unterstützen?\nWie stärkt femi­nis­ti­sche Bera­tung Frau­en* in ihrer Handlungsfähigkeit?\nWas braucht es auf gesell­schaft­li­cher Ebe­ne\, um geschlechts­spe­zi­fi­sche Gewalt ein­deu­tig zu ver­ur­tei­len und prä­ven­tiv dage­gen zu wirken? \nDas Hand­buch ist hier down­load­bar: https://www.frauenberatenfrauen.at/download/FBF-Handbuch-final-Screen.pdf
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SUMMARY:Didaktik gegen „Stammtischparolen“ und für eine differenzbewusste Bildung
DESCRIPTION:Ein Multiplikator*innen-Workshop der Öster­rei­chi­schen Gesell­schaft für Poli­ti­sche Bil­dung (ÖGPB) in Koope­ra­ti­on mit der Fach­hoch­schu­le des BFI Wien im Rah­men des Pro­jekts „Diver­si­tät und Sozia­le Kohä­si­on in der Euro­päi­schen Union“ \nViel­falt\, Diver­si­ty\, Ver­schie­den­heit\, Dif­fe­renz\, inter­kul­tu­rell\, trans­kul­tu­rell – die letz­ten Jahr­zehn­te brach­ten Begrif­fe mit sich\, die alle­samt auf den aktu­el­len Zustand der natio­nal­staat­lich ver­fass­ten Gesell­schaf­ten ver­wei­sen\, dass die­se näm­lich ent­ge­gen der seit Jahr­hun­der­ten wäh­ren­den Annah­me kei­nes­wegs kul­tu­rell homo­ge­ne\, sozi­al ein­heit­li­che Gebil­de dar­stel­len. Im Gegen­teil scheint Diver­si­tät deren gegen­wär­ti­ges Wesens­merk­mal zu sein. Die­ser Befund geht in die Fra­ge über: Wie sol­len wir mit der Diver­si­tät umge­hen\, damit einer­seits Grund­wer­te wie Gleich­heit und Gerech­tig­keit nicht ver­letzt wer­den\, ande­rer­seits aber das sozia­le Gefü­ge nicht auseinanderbricht? \nBevor sich die Öffent­lich­keit die­ser Fra­ge annimmt und in par­ti­zi­pa­ti­ven Debat­ten nach Ant­wor­ten sucht\, muss frei­lich der ers­te Schritt erfolgt sein – das Aner­ken­nen und Bewusst­wer­den des Befun­des selbst\, dass näm­lich unse­re Gesell­schaf­ten durch Diver­si­tät gekenn­zeich­net sind. Davon sind wir aller­dings noch weit ent­fernt. Ver­schie­den­heit wird heu­te im öffent­li­chen Kon­text eher als Pro­blem begrif­fen und dar­ge­stellt. In den meis­ten Medi­en kom­men „frem­de Kul­tu­ren“ und „abwei­chen­de Lebens­sti­le“ als Gefahr oder Skan­dal vor. Vor allem (aber nicht nur) rechts­po­pu­lis­ti­sche Par­tei­en und Politiker*innen rufen zur Abwehr gegen die „Über­frem­dung“ auf und ver­mit­teln ein reak­tio­nä­res Bild von „Dif­fe­ren­zen“\, etwa in Gen­der-Ver­hält­nis­sen. Der Stamm­tisch sei­ner­seits dient zugleich als Schmie­de und Vor­trags­büh­ne für men­schen­feind­li­che Parolen… \nBil­dung\, zumal poli­ti­sche Bil­dung\, kann dazu bei­tra­gen\, die­sem Pro­zess der „grup­pen­be­zo­ge­nen Men­schen­feind­lich­keit“ Ein­halt zu gebie­ten. Ideo­lo­gien\, die nicht nur Inhal­te trans­por­tie­ren\, son­dern auch Affek­te und Emo­tio­nen her­vor­ru­fen\, kann jedoch ein auf­klä­re­ri­scher Gegen­dis­kurs in der Bil­dung nicht allein auf­hal­ten. Es bedarf beson­de­rer didak­ti­scher Anstren­gun­gen\, Diver­si­tät als Wesens­merk­mal unse­rer Gegen­wart bewusst zu machen\, gerech­te und fried­li­che For­men des Umgangs mit Ver­schie­den­heit her­aus­zu­ar­bei­ten und mit erprob­ten Stra­te­gien den „Stamm­tisch­pa­ro­len“ Paro­li zu bie­ten. Der Work­shop stellt dafür einen Raum bereit. \nEnt­lang fol­gen­der Arbeits­schrit­te wird der Work­shop durchgeführt:\n– Ken­nen­ler­nen anhand einer Übung\n– Akti­vi­tä­ten zur Kon­fron­ta­ti­on mit den Fra­gen: kol­lek­ti­ve Iden­ti­tä­ten / Chan­cen­gleich­heit / struk­tu­rel­le Hin­der­nis­se & Diskriminierungen\n– Input: Dif­fe­renz / Iden­ti­tät / Gleich­heit / Diskriminierung\n– Gemein­sa­me Defi­ni­ti­on von „Stamm­tisch­pa­ro­len“ (STP) & Sam­meln von diesen\n– Simu­la­tio­nen anhand gemein­sam aus­ge­wähl­ter STP\n– Stra­te­gien und Argu­men­te gegen STP\n– Input: Vor­ur­tei­le\, grup­pen­be­zo­ge­ne Men­schen­feind­lich­keit\, kogni­ti­ve Dissonanz\n– Auf­lis­tung der Umgangs­for­men mit Diver­si­tät und Differenz\n– Leit­bild für eine dif­fe­renz­be­wuss­te (poli­ti­sche) Bil­dung und deren Metho­den zur Umset­zung und Vermittlung. \nWork­shop­lei­tung:\nSon­ja Luk­sik\, MA\, Öster­rei­chi­sche Gesell­schaft für Poli­ti­sche Bil­dung\, Politikwissenschafterin\nDr. Hakan Gür­ses\, Öster­rei­chi­sche Gesell­schaft für Poli­ti­sche Bil­dung\, Philosoph\nProf.in (FH) Dr.in Ste­fa­nie Wöhl\, Jean Mon­net Chair „Diver­si­ty and Social Cohe­si­on in the Euro­pean Uni­on” an der FH des BFI Wien \nZiel­grup­pe:\nStu­die­ren­de und Leh­ren­de der FH; Lehrer*innen und Erwachsenenbildner*innen und NGO-Mitarbeiter*innen \nDie Teil­nah­me an der Ver­an­stal­tung ist kostenlos. \nMit freund­li­cher Unter­stüt­zung des EU ERASMUS+ Jean-Monnet-Professur-Programms.\nDie­se Ver­an­stal­tung fin­det im Rah­men der Akti­ons­ta­ge Poli­ti­sche Bil­dung 2022 statt.
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