BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//8. März - ECPv6.15.17.1//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://8maerz.at
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für 8. März
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Vienna
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20220327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20221030T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20230328T170000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20230328T183000
DTSTAMP:20260421T195000
CREATED:20230228T211458Z
LAST-MODIFIED:20230228T211458Z
UID:10004002-1680022800-1680028200@8maerz.at
SUMMARY:Kuratorenführung: Keine Privatsache. Geschlecht\, Gewalt und Geschichte.
DESCRIPTION:Füh­rung durch die Aus­stel­lung mit Kura­tor Ste­fan Benedik \nDer Rund­gang durch die Aus­stel­lung Neue Zei­ten: Öster­reich seit 1918 lädt zur gemein­sa­men Dis­kus­si­on von zen­tra­len Fra­gen der Gegen­wart ein – und dazu\, ihre Spu­ren zurück in die Ver­gan­gen­heit zu ver­fol­gen. War­um wird sehr häu­fig Migra­ti­on erwähnt\, wenn über Gewalt in der Fami­lie gespro­chen wird und was hat­te eine Schwar­ze Motor­rad­fah­re­rin in den Drei­ßi­ger­jah­ren dazu zu sagen? Wie kön­nen Safe Spaces aus­se­hen und wel­che Ideen haben Bil­der­bü­cher vor hun­dert Jah­ren dazu ver­brei­tet? Was hat das Recht auf Abtrei­bung mit sexu­el­ler Gewalt gegen Frau­en im Natio­nal­so­zia­lis­mus zu tun? Wie weh­ren sich 24-Stunden-Betreuer*innen heu­te gegen Über­grif­fe im pri­va­ten Raum und inwie­fern zei­gen sie damit\, dass ein Ver­spre­chen bei der Grün­dung der Repu­blik immer noch nicht ein­ge­löst wurde? \nDie Dis­kus­si­on geht dabei von außer­ge­wöhn­li­chen Objek­ten aus der Samm­lung des Hau­ses der Geschich­te Öster­reich aus: ein Schal vom Pro­test gegen Femi­zi­de ist genau­so dar­un­ter wie ein Brett­spiel und jener Text\, der das Aus­le­ben von Geschlechts­iden­ti­tät beson­ders schützt (und das schon seit 53 Jahren). \nDie Füh­rung fin­det anläss­lich der Insze­nie­rung DU HERBERT des Schau­spiel­haus Wien statt und kann auch unab­hän­gig vom Thea­ter­stück besucht wer­den. Reser­vie­rung erforderlich. \nDau­er: ca. ein­ein­halb Stunden \nFüh­rungs­pau­scha­le: € 4 / ermä­ßigt € 3 pro Per­son zzgl. Eintritt\nBegrenz­te Teil­neh­me­rIn­nen­zahl. Sie erhal­ten Tickets an der Museumskassa. \nReser­vie­rung hier.
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/kuratorenfuehrung-keine-privatsache-geschlecht-gewalt-und-geschichte/
LOCATION:hdgö – Haus der Geschichte Österreich\, Neue Burg\, Heldenplatz\, Wien\, Wien\, Wien\, 1015\, Österreich
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20230329T150000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20230329T163000
DTSTAMP:20260421T195001
CREATED:20230305T215516Z
LAST-MODIFIED:20230305T215628Z
UID:10004027-1680102000-1680107400@8maerz.at
SUMMARY:Wiener Bezirke aus jüdischer weiblicher Perspektive
DESCRIPTION:Frau­en­spa­zier­gän­ge „Wie­ner Bezir­ke aus jüdi­scher weib­li­cher Perspektive“\n29.3. bis 24.5.2023 \nJeder Wie­ner Gemein­de­be­zirk hat sei­ne Beson­der­hei­ten\, auch was die jüdi­sche Bevöl­ke­rung betrifft. Bei unse­ren Frau­en­spa­zier­gän­gen stel­len wir unter­schied­li­che jüdi­sche Frau­en vor. Wir zei­gen ihren Bei­trag zum Wie­ner Kul­tur­le­ben\, aber auch ihre Stel­lung inner­halb der reli­giö­sen Gemein­den und ihr Ver­eins­le­ben. Die jüdi­schen Frau­en unter­schie­den sich nur wenig von den nicht­jü­di­schen Bewoh­ne­rin­nen ihres Bezirks. Daher befas­sen sich die Rund­gän­ge mit Groß­bür­ge­rin­nen\, Arbei­te­rin­nen\, Unter­neh­me­rin­nen\, Kul­tur­schaf­fen­den und Schü­le­rin­nen. In der NS-Zeit wur­den die jüdi­schen Wie­ne­rin­nen gesell­schaft­lich geäch­tet und gede­mü­tigt\, beraubt\, ver­folgt\, ver­trie­ben oder ermordet. \n29. März 2023\, 15:00 – 16:30 Uhr\nALSERGRUND\nmit Die­ter Hecht\, Treff­punkt: 9.\, Uni­ver­si­täts­stra­ße 10\, Kos­ten: 10 Euro \nWas ver­bin­det Ger­trud Boden­wie­ser\, Eri­ca Mori­ni und Ser­a­fi­ne Rosen­berg? Sie waren Jüdin­nen\, die im 9. Bezirk wohn­ten bzw. wirk­ten und 1938 vom NS-Regime ver­folgt\, ver­trie­ben und zum Teil ermor­det wur­den. Auf dem Rund­gang durch den 9. Bezirk sol­len exem­pla­risch ein­zel­ne Frau­en­schick­sa­le näher beleuch­tet und topo­gra­fisch im Bezirk ver­or­tet werden. \nExkur­si­on buchen: www.vhs.at/de/k/288623366 \nWei­te­re Ter­mi­ne die­ser Rei­he sie­he hier.
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/wiener-bezirke-aus-juedischer-weiblicher-perspektive/
LOCATION:Bezirk Alsergrund\, Wien\, Wien\, 1090\, Österreich
END:VEVENT
END:VCALENDAR