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SUMMARY:spaz [ihr] gang 1050 - Margareten aus dem Blick der Frauen
DESCRIPTION:Von 8. bis 31. März kann man einen span­nen­den Spa­zier­gang durch Mar­ga­re­ten machen und dabei vie­le Sta­tio­nen zum The­ma Frau­en\, Femi­nis­mus und die weib­li­che Per­spek­ti­ve erle­ben. Mit­tels Stadt­plan oder per Han­dy-App begibt man sich quer durch Mar­ga­re­ten zu 12 Sta­tio­nen auf den Spu­ren der Frau. Gespickt mit inter­es­san­ten Fak­ten zum The­ma Gleich­be­rech­ti­gung in der Stadt\, span­nen­den weib­li­chen Per­sön­lich­kei­ten aus dem Bezirk und dem ein oder ande­ren Kunst­werk\, ist der Spa­zier­gang die opti­ma­le Kom­bi­na­ti­on aus fri­scher Luft und Muse­ums­be­such. Das bes­te dar­an? Man kann jeder­zeit ein­fach los­le­gen und ist an kei­ne fixe Zeit gebunden. \nWie kommt man zur Karte? \nEnt­we­der man begeht den Weg mit­tels der belieb­ten Ent­de­ckungs-App “Action­bound”\, oder man holt sich den ana­lo­gen Stadt­plan ab 08.03. bei­spiels­wei­se in der Méta­mor­pho­se\, der Erb­sen­zäh­le­rei und wei­te­ren aus­ge­wähl­ten Loka­len in 1050. \nWie kom­me ich zur digi­ta­len Variante: \nSchritt 1: Lade dir in dei­nem App­S­to­re die Gra­tis-App “Action­Bound” herunter.\nSchritt 2: Suche in der App nach “spaz [ihr] gang 1050”.\nSchritt 3: Gib dir/euch einen Team­na­men und fol­ge den Anweisungen.
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SUMMARY:Kuratorinnenführung: Life constantly escapes
DESCRIPTION:Sa.\, 06.03.2021\, 13:00 – 14:00 Uhr\, online\nmit Andrea Popelka \nAus­ge­hend von Denker_innen der Black Radi­cal Tra­di­ti­on und Schwar­zer Femi­nis­men wie Fred Moten und Deni­se Fer­rei­ra da Sil­va bringt Gast­ku­ra­to­rin Andrea Popel­ka Künstler_innen und Poet_innen zusam­men\, die sich den Vor­stel­lun­gen der moder­nen Logik und ihrer Gewalt ent­zie­hen und Alter­na­ti­ven auf­ma­chen. Künstler_innen\, Kunst­ob­jek­te und Betrachter_innen ste­hen dabei nicht getrennt von­ein­an­der\, son­dern ver­schmel­zen – auch über Zei­ten und Räu­me hin­weg – auf einer sinn­li­chen Ebene. \nDie Aus­stel­lung „Life con­stant­ly escapes“ lädt dazu ein\, das domi­nan­te Ver­ständ­nis von Welt zu über­den­ken und mit den Mög­lich­kei­ten und Ima­gi­na­tio­nen zu spie­len\, die sich dadurch eröff­nen. Am 06.03.2021 gibt es bei einer Füh­rung mit der Gast­ku­ra­to­rin die Mög­lich­keit dies gemein­sam anzugehen. \nGast­ku­ra­to­rin Andrea Popel­ka ist Kura­to­rin und Kul­tur­wis­sen­schaft­le­rin. Sie hat in Kla­gen­furt\, Wien\, Hil­des­heim\, Ber­lin und Lon­don stu­diert\, zuletzt im Mas­ter Con­tem­po­ra­ry Art Theo­ry am Golds­mit­hs Col­lege\, Uni­ver­si­ty of Lon­don\, und im Mas­ter Kul­tur­wis­sen­schaf­ten an der Hum­boldt-Uni­ver­si­tät zu Ber­lin. Zu ihren kura­to­ri­schen Pro­jek­ten zäh­len New Views On Same-Olds\, xhi­bit\, Kunst­raum der Aka­de­mie der Bil­den­den Küns­te Wien\, Heart­breaks. Or: Loving you is com­pli­ca­ted in der Ver­ei­ni­gung Bil­den­der Künstler_innen Öster­reichs\, Neue Hori­zon­te 2030 in einem Pri­vat­apart­ment in Ber­lin\, Post­hu­man Com­pli­ci­ties\, eben­falls xhi­bit\, I hear the waters‘ song\, mumok kino\, sowie Aus­stel­lun­gen in der Kunst­hal­le Wien\, ACUD gal­lery Ber­lin\, dem Phyl­le­ti­schen Muse­um in Jena und mit dem GEIST Kollektiv.\nAndrea Popel­ka lebt und arbei­tet in Ber­lin (D). \nAnmel­dung:\nAuf­grund der Maß­nah­men zur Ein­däm­mung der Aus­brei­tung von COVID-19 wird die Füh­rung online stat­fin­den. Anmel­dung unter anmeldung@kunstraum.net mit dem Betreff „Kura­to­rin­nen­füh­rung Life con­stant­ly escapes 06.03.2021”. Nach erfolg­ter Anmel­dung erhal­tet ihr den Link zur Teilnahme.
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SUMMARY:Frauen*Spuren zum Frauen*Tag | Stadtspaziergang
DESCRIPTION:Frauen*Spuren zum Frauen*Tag | Stadtspaziergang\n14. März 2020 von 14:00 bis 16:30\, Kos­ten: 15 Euro \nVon den Kämp­fen der Pio­nie­rin­nen der Ers­ten und Zwei­ten Frauenbewegung \nVon Frau­en­de­mons­tra­tio­nen auf der Ringstraße \nVon der ers­ten Frauenministerin \nVon Täte­rin­nen und Opfern \nVon Selbst­be­stim­mung über den eige­nen Kör­per und alter­tüm­li­cher Sexualmoral \nVon Ver­fol­gung und Widerstand \nVon Femi­nis­mus und poli­ti­schem Geschichtsbewusstsein \nEin Spa­zier­gang durch den ers­ten Bezirk auf den Spu­ren der Frauenbewegungsgeschichte! \nAnmel­dung und wei­te­re Infos: sie­he Link unten
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SUMMARY:Schwerpunktführung: Widersprechen
DESCRIPTION:Eine femi­nis­ti­sche Befra­gung der Dau­er­aus­stel­lung im Volkskundemuseum. \nGesprächs­ori­en­tier­ter Rund­gang mit Elke Smo­dics und Kat­rin Prankl. \nKei­ne Anmel­dung erforderlich.\nDau­er: 60 Min.\nKos­ten: Ein­tritt + € 4\,- Führungstarif
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SUMMARY:Führungen: „Die sichtbaren und die unsichtbaren Frauen des Prunksaals“
DESCRIPTION:Führungen: „Die sichtbaren und die unsichtbaren Frauen des Prunksaals\nZei­ten: 12.30\, 13.30\, 14.30\, 15.30 und 16.30 Uhr \nAm Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag wid­men wir uns den sicht­ba­ren und die unsicht­ba­ren Frau­en des Prunk­saals: Sicht­bar sind sie bei­spiels­wei­se im Kup­pel­fres­ko als Alle­go­rie der Stadt Wien oder als Muse. Am 8. März 2020 wol­len wir aber vor allem jene Frau­en prä­sen­tie­ren\, die sonst unsicht­bar sind und die einen weit­aus span­nen­de­ren Bei­trag zum Prunk­saal und sei­nen wert­vol­len Bestän­den geleis­tet haben als die Musen: Autorin­nen wie Ber­tha von Sutt­ner oder Mar­ga­re­the Peu­tin­ger und Regen­tin­nen wie Maria von Burgund. \nVer­an­stal­tungs­ort:\nPrunk­saal der Öster­rei­chi­schen Nationalbibliothek\nJosefs­platz 1\n1010 Wien \n 
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SUMMARY:Spaziergänge: Mehr als Musen und Das bewegte Leben toter Frauen
DESCRIPTION:Raus aus dem Kor­sett – ein ful­mi­nan­ter Frau­en­tag mit der Stadtverführerin \nGeh­freu­di­ge Men­schen aller Geschlech­ter und jeden Alters sind herz­lichst ein­ge­la­den\, am 8. März\, dem inter­na­tio­na­len Frau­en­tag spa­zie­rend das Leben und Wir­ken von span­nen­den\, inter­es­san­ten\, muti­gen u.v.m. Frau­en der Wie­ner Gegen­wart und Ver­gan­gen­heit zu erkunden! \nMehr als Musen – ein Spaziergang auf den Spuren faszinierender Frauen in Wien\nTreff­punkt: 8. März 2020\, 11 Uhr\, Rahls­tie­ge\, 1060 Wien \nMüt­ter\, Musen\, Mäze­n­in­nen der Män­ner – wel­che ande­ren Rol­len haben Frau­en in der Geschich­te Wiens noch gespielt? Und heute?\nBei unse­rem Spa­zier­gang ent­de­cken wir\, dass es außer der welt­be­rühm­ten Lan­des­mut­ter und Regen­tin Maria The­re­sia noch vie­le ande­re weg­be­rei­ten­de Frau­en in Wien gab und gibt – Pio­nie­rin­nen in Kunst\, Mode\, Poli­tik und Wissenschaft.\nRou­te: Von der Rahls­tie­ge zum Salon von Ber­tha Zucker­kandl (Café Landtmann) \nDanach: Muße­vol­ler Mit­tag im Volks­gar­ten\, ca. 13 bis 14 Uhr beim Sisi-Denk­mal im Volksgarten\nInspi­riert von den vie­len Frau­en und noch mehr Rosen pau­sie­ren\, jaus­nen und tau­schen wir uns beim Sisi-Denk­mal aus. \nDas bewegte Leben toter Frauen – Spaziergang am Zentralfriedhof\nTreff­punkt: 15 Uhr\, Zen­tral­fried­hof\, Haupt­ein­gang Tor 2 \nMit der 71er Tram und Geschich­ten zu den Frau­en Sim­me­rings geht es vom Volks­gar­ten gegen 14 Uhr zum Zen­tral­fried­hof\, wo wir auf atmo­sphä­ri­schen Wegen wei­te­re wich­ti­ge Frau­en Wiens besuchen. \nMan­che haben wir schon am Vor­mit­tag beim Spa­zier­gang ken­nen­ge­lernt\, vie­le ken­nen wir noch aus der jün­ge­ren Zeit­ge­schich­te des Landes/der Stadt Wien… \n1 Spa­zier­gang: 15 Euro\nGan­zer Tag: 25 Euro\n„Bring a friend“-Rabatt: 5 Euro Abzug (für eine Per­son gültig) \nAnmel­dung unter pappelke@yahoo.de
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SUMMARY:Stadtrundgang: Von großen Töchtern und starken Frauen
DESCRIPTION:Über­wun­de­ne Woh­nungs­lo­sig­keit und geball­te Frau­en­power: Mit Ener­gie­bün­del San­dra und Son­nen­schein Rena­te im Dop­pel­pack durch die Leopoldstadt \n\n\n\n\n\n\nDie bei­den Frau­en wur­den nicht gera­de als Son­nen­kin­der gebo­ren. Bereits seit Kind­heit ist ihr Weg ein stei­ni­ger. Doch nach Jah­ren ein­sa­men Kämp­fens\, haben sie sich gefun­den und lie­ben gelernt. Die Schwes­tern Rena­te und San­dra haben immer wie­der auf der Stra­ße gelebt und kön­nen ein Lied davon sin­gen\, was es heißt\, in pre­kä­ren Wohn­ver­hält­nis­sen zu ste­hen. Seit knapp zwei Jah­ren sind die bei­den belieb­te und stadt­be­kann­te Tour-Gui­des bei SUPERTRAMPS. Anläss­lich des heu­ri­gen Frau­en­ta­ges ver­ei­nen sie ihre Kräf­te und Talen­te und füh­ren exklu­siv im Duo durch ihr gemein­sa­mes Wien. Ihr Wien ist rund um den Pra­ter: Wir star­ten in ihrer Kind­heit am Vene­di­ger-Au-Park\, wech­seln die Stra­ße in ihre Jugend­zeit zum Wurs­tel­pra­ter und danach in die Hal­len des Pra­ter­sterns. In der zwei­ten Hälf­te der Tour bege­ben wir uns Rich­tung Vol­kertvier­tel und tau­chen ein in die Hür­den des Erwach­se­nen­le­bens als Frau: Ohne Arbeit\, ohne Woh­nung\, ohne Hoff­nung. Wo und wie die bei­den immer wie­der Hil­fe und Kraft schöp­fen kön­nen und wodurch sie heu­te wie­der ein gere­gel­tes Leben und wie­der Zuver­sicht haben\, erzäh­len Rena­te und San­dra unver­blümt\, ehr­lich und ein­drucks­voll. Immer wie­der bin­den sie ihre Zuhö­rer in ihre Geschich­te ein\, und zei­gen vor­bild­haft\, wie frau mutig und wider­stands­fä­hig wird. \nGui­de: San­dra & Renate \nStart: Vene­di­ger-Au-Park direkt am Aus­gang U2 Pra­ter­stern/­Ve­ne­di­ger-Au-Park (gegen­über der Shell Tankstelle/ Aus­stel­lungs­stra­ße)  in 1020 Wien\nEnde: Vol­kertplatz (Nähe Tabor­stra­ße) in 1020 Wien \nDau­er: 2 Stunden\nSpra­che: Deutsch\nBar­rie­re­frei: ja \nTour-Bei­trag: 15 € pro Per­son (ermä­ßigt 8 €) \n 
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SUMMARY:Währinger Frauen*Weg
DESCRIPTION:Währinger Frauen*Weg\n2014 wur­de der Wäh­rin­ger Frauen*Weg in Erin­ne­rung an zahl­rei­che Pio­nie­rin­nen der Frau­en­ge­schich­te und Frau­en­be­we­gung im Pötz­leins­dor­fer Park mit 10 Tafeln errichtet. \nEin span­nen­der Spa­zier­gang mit Blick in die Ver­gan­gen­heit und zu For­de­run­gen der Gegenwart! \nmit Petra Unger\, MA (femi­nis­ti­sche For­sche­rin\, His­to­ri­ke­rin und Kulturvermittlerin) \nBegrü­ßung: Bezirks­vor­ste­he­rin Mag.a Sil­via Nossek \nDer Spa­zier­gang zum Wäh­rin­ger Frauen*Weg geht vor Ort\, lässt durch zusätz­li­che bio­gra­phi­sche Details\, Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen und Ori­gi­nal­zi­ta­te die­se Frauengeschichte(n) leben­dig werden.\nDie hier doku­men­tier­te Frauen*Geschichte wird zu heu­te und zu aktu­el­len Frauen*Forderungen in Bezie­hung gesetzt. \nWann? Sonn­tag\, 08. März um 11 Uhr\nWo? Treff­punkt: Tor Pötz­leins­dor­fer­str. am Pötz­leins­dor­fer Park\n(End­punkt: 10. Tafel des Frauen*Weges im Park) \nBegrenz­te Teilnehmer*innenzahl. Um Anmel­dung wird gebe­ten: raphaela.njie@gruene.at
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SUMMARY:Frauenspaziergang im Döblinger Cottage
DESCRIPTION:Bei meh­re­ren Sta­ti­on erfährt man His­to­ri­sches über eine Rei­he von groß­ar­ti­gen Frau­en wie Hedi Lamarr\, Char­lot­te Büh­ler\, Augus­te Fickert\, Emmy Loo­se und vie­le mehr\, die dort gewohnt haben. \nEs füh­ren Nico­le del­le Karth\, Irm­gard Mai­er und Cor­ne­lia Hieber. \nSonn­tag\, 8. März\, 10.00 Uhr\nTreff­punkt: 1190\, Bill­roth­stra­ße / Ecke Peter-Jordan-Straße
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SUMMARY:Frauen Streik(t)! | Stadtspaziergang
DESCRIPTION:Frauen Streik(t)! | Stadtspaziergang\n7. März 2020 von 11:00 bis 13:30\, Kos­ten: 15 Euro \nEman­zi­pa­ti­on erst in 170 Jahren? \nAuch wenn hart­nä­ckig behaup­tet wird\, Frau­en* sei­en längst emanzipiert:\nDie Lis­te der gesell­schaft­li­chen\, wirt­schaft­li­chen und poli­ti­schen Benach­tei­li­gun­gen von Frau­en* ist lange: \nIn Öster­reich ver­die­nen 2017 Frau­en* um 37\,3% brut­to pro Jahr weni­ger als Männer \nAllein­er­zie­he­rin­nen und Pen­sio­nis­tin­nen sind beson­ders häu­fig von Armut bedroht \nJede 5. Frau erlebt im Lauf ihres Lebens ent­we­der sexu­el­le Beläs­ti­gung\, Miss­brauch\, sexua­li­sier­te oder häus­li­che Gewalt. \nGeht es mit aktu­el­len Gleich­stel­lungs­po­li­ti­ken in die­sem Tem­po wei­ter\, wird es laut Welt­wirt­schafts­fo­rum noch 170 Jah­re dau­ern\, bis Frau­en und Män­ner die­sel­ben Chan­cen erhal­ten. Die wirt­schaft­li­che Gleich­stel­lung von Frau und Mann wür­de dem­nach erst im Jahr 2186 erreicht. \nAnge­sichts der Tat­sa­che lang­sa­mer oder gar rück­läu­fi­ger Eman­zi­pa­ti­ons­ent­wick­lun­gen erscheint vie­len Frau­en* ein Gene­ral­streik von Frau­en* der ein­zig gang­ba­re Weg\, um Gleich­be­rech­ti­gung heu­te voranzutreiben. \nIst ein Frauen*Streik über­haupt möglich?\nGibt es Vorbilder?\nGab es in Öster­reich Frauen*Streiks? \nVon der Uto­pie strei­ken­der und poli­tisch mäch­ti­ger Frauen*!\nEin Spa­zier­gang auf den Spu­ren wider­stän­di­ger\, strei­ken­der Frauen*! \nAnmel­dung und wei­te­re Infos: sie­he Link unten
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SUMMARY:Führung: Frauen an der Universität Wien II
DESCRIPTION:Füh­rung durch die Geschich­te des Frauenstudiums \nDer Muse reicht’s! Erst 1897 öff­ne­te die ers­te Fakul­tät an der Uni­ver­si­tät Wien ihre Pfor­ten für die Frau­en. Über 100 Jah­re muss­ten sie war­ten\, um ein eige­nes Denk­mal im Arka­den­hof zu bekommen.\nIm Rah­men die­ser Son­der­füh­rung wird ein kri­ti­scher Blick auf den lan­gen Weg zum „Frau­en­stu­di­um“ gewor­fen\, ohne den Gegen­wart­s­aspekt des The­mas aus dem Auge zu verlieren.\nBeson­de­res Augen­merk gilt der ers­ten Gene­ra­ti­on an Wis­sen­schaft­le­rin­nen: Bio­gra­phien von Eli­se Rich­ter bis Ber­ta Kar­lik wer­den vorgestellt. \nÖffent­li­che Son­der­füh­run­gen zum „The­ma Frau­en an der Uni­ver­si­tät Wien – Eine Füh­rung durch die Geschich­te des Frau­en­stu­di­ums“ fin­den am 06. März 2020 um 14:00 Uhr und 16:00 Uhr in deut­scher Sprache.\nEine Regis­trie­rung ist erfor­der­lich. Die Anmel­dung ist ab etwa Mit­te Febru­ar möglich. \nAnsprech­part­ne­rin – Frau Astrid Neu­bau­er\, BA\n(Tel: +43 1 4277 176 01 bzw. fuehrungen@univie.ac.at) \nTreff­punkt:\nBeim Por­tier in der Aula / Haupt­ein­gang (Uni­ver­si­täts­ring 1)\n(Dau­er: ca. 60 min.)
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SUMMARY:Wiener Frauentag im Rathaus
DESCRIPTION:Wiener Frauentag im Rathaus\nTer­min: Der nächs­te Wie­ner Frau­en­tag im Rat­haus fin­det am 6. März 2020 statt.\nDie genaue Zeit und das Pro­gramm wer­den recht­zei­tig hier bekannt gegeben. \nOrt: 1.\, Rat­haus\, Ein­gang Lich­ten­fels­gas­se 2\, Auf­gang: Fest­stie­ge 2 \nBera­tungs­an­ge­bo­te\, Film­vor­füh­run­gen\, Work­shops und Füh­run­gen für Frauen\nJedes Jahr fin­det im Rat­haus rund um den Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag am 8. März der Wie­ner Frau­en­tag mit umfang­rei­chem Pro­gramm statt. Für Müt­ter gibt es spe­zi­el­le Ser­vice­an­ge­bo­te wie einen Still­be­reich\, Abstell­plät­ze für Kin­der­wä­gen und Kinderbetreuung. \nPro­gramm­punk­te:\nBera­tungs- und Informationsangebote\nUnter­schied­li­che Aus­stel­le­rin­nen und Aus­stel­ler bera­ten zu den Berei­chen Lebens­pha­sen und Gewalt­schutz und infor­mie­ren zu Frau­en­po­li­tik\, Frau­en­ge­schich­te und Empower­ment sowie zu vie­len wei­te­ren Themen.\nFür Mäd­chen gibt es einen eige­nen Mädchenraum. \nWork­shops:\nJedes Jahr wer­den kos­ten­lo­se Work­shops zu unter­schied­li­chen The­men ange­bo­ten\, zum Bei­spiel Selbst­ver­tei­di­gung\, Wirt­schafts­be­ra­tung\, Woh­nen oder Ver­ein­bar­keit von Beruf und Familie. \nWei­te­re Angebote:\nFüh­rung „Wege der Frau­en durchs Rathaus“\nGale­rie „Wien. Stadt der Gro­ßen Töchter“\nThe­men­füh­run­gen in der Wienbibliothek\nBuch­prä­sen­ta­tio­nen und Filmvorführungen\nLive-Musik oder Kabarett
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SUMMARY:Führung: Frauen an der Universität Wien I
DESCRIPTION:Füh­rung durch die Geschich­te des Frauenstudiums \nDer Muse reicht’s! Erst 1897 öff­ne­te die ers­te Fakul­tät an der Uni­ver­si­tät Wien ihre Pfor­ten für die Frau­en. Über 100 Jah­re muss­ten sie war­ten\, um ein eige­nes Denk­mal im Arka­den­hof zu bekommen.\nIm Rah­men die­ser Son­der­füh­rung wird ein kri­ti­scher Blick auf den lan­gen Weg zum „Frau­en­stu­di­um“ gewor­fen\, ohne den Gegen­wart­s­aspekt des The­mas aus dem Auge zu verlieren.\nBeson­de­res Augen­merk gilt der ers­ten Gene­ra­ti­on an Wis­sen­schaft­le­rin­nen: Bio­gra­phien von Eli­se Rich­ter bis Ber­ta Kar­lik wer­den vorgestellt. \nÖffent­li­che Son­der­füh­run­gen zum „The­ma Frau­en an der Uni­ver­si­tät Wien – Eine Füh­rung durch die Geschich­te des Frau­en­stu­di­ums“ fin­den am 06. März 2020 um 14:00 Uhr und 16:00 Uhr in deut­scher Sprache.\nEine Regis­trie­rung ist erfor­der­lich. Die Anmel­dung ist ab etwa Mit­te Febru­ar möglich. \nAnsprech­part­ne­rin – Frau Astrid Neu­bau­er\, BA\n(Tel: +43 1 4277 176 01 bzw. fuehrungen@univie.ac.at) \nTreff­punkt:\nBeim Por­tier in der Aula / Haupt­ein­gang (Uni­ver­si­täts­ring 1)\n(Dau­er: ca. 60 min.)
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SUMMARY:Frauen*Spuren | Über den Gürtel gehen
DESCRIPTION:Frauen*Spuren | Über den Gürtel gehen\nEin beson­ders viel­fäl­ti­ger Spa­zier­gang zu Frauen*Geschichte über den Gürtel! \nmit Petra Unger\, MA (femi­nis­ti­sche For­sche­rin\, His­to­ri­ke­rin und Kulturvermittlerin) \nWann? Sonn­tag\, 01. März 2020 um 11 Uhr\nWo?  Treff­punkt: 1180\, Gym­na­si­um­str. 47\, gegen­über beim Park\n(End­punkt: 1090\, Lust­kandl­str. 50) \nBegrü­ßung: Mag.a Meri Diso­ski\, Spre­che­rin für Frau­en und Gleich­stel­lung der Grü­nen im Nationalrat \nVom Wohn­ort zwei­er Schau­spie­le­rin­nen zur bekann­ten Salon­da­me Fan­ny Arnstein.\nVon Loui­se Sla­dek zu Char­lot­te Bühler.\nVon den ers­ten Stra­ßen­bahn­schaff­ne­rin­nen und dem Roten Wien.\nVon Wäh­ring in den Alsergrund. \nBegrenz­te Teilnehmer*innenzahl. Um Anmel­dung wird gebe­ten: raphaela.njie@gruene.at
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SUMMARY:Frauen.Wahl.Recht | Stadtspaziergang
DESCRIPTION:Frauen.Wahl.Recht | Stadtspaziergang\n29. Febru­ar 2020 von 15:00 bis 17:30\, Kos­ten: 15 Euro \nVor 100 Jah­ren haben Akti­vis­tin­nen und Ver­tre­te­rin­nen der Ers­ten Frauen*Bewegung in Öster­reich das Frauen*Wahlrecht erstritten. \n1919 zie­hen die ers­ten acht Frau­en ins Par­la­ment ein. \nWie hat der Kampf um poli­ti­sche Mit­spra­che begonnen?\nWer waren die Protagonistinnen?\nWel­che Wider­stän­de waren zu überwinden? \nUnd heu­te?\nWel­che Frau­en* sind heu­te im Parlament?\nWer ver­tritt noch Frauen*Interessen?\nWel­che Frauen*Forderungen gibt es heute? \nEin Spa­zier­gang auf den Spu­ren der Frauen-Wahlrechtsgeschichte! \nDetails und Anmel­dung: sie­he Link unten
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SUMMARY:Stadtspaziergang: Frauen*Streik(t)!
DESCRIPTION:Stadtspaziergang: Frauen*Streik(t)!\nStadt­spa­zier­gang zu den Spu­ren der Arbei­te­rin­nen und Frauen*Bewegungen\nin Maria­hilf mit Petra Unger\n// 08.02.2020\, 14 Uhr\n// Treff­punkt: Gum­pen­dor­fer­stra­ße 145\, 1060 Wien\n// End­punkt: Otto Bau­er Gas­se 7\, 1060 Wien\n// Anmel­dung unter: gegenpatriarchatundkapital@riseup.net \nDer End­punkt befin­det sich eben­falls in 1060 Wien – im Anschluss wird es\nnoch die Mög­lich­keit zum Aus­tausch bei einem Getränk im War­men geben!\nFür Tee wäh­rend dem Stadt­spa­zier­gang wird gesorgt! \nHart­nä­ckig wird behaup­tet\, die Eman­zi­pa­ti­on der Geschlech­ter sei\nerreicht\, wei­te­re Geset­ze und Initia­ti­ven über­flüs­sig und eine\nFrau­en­be­we­gung obso­let – obwohl sämt­li­che Daten und Fak­ten aktueller\nStu­di­en die­sem Eman­zi­pa­ti­ons­my­thos widersprechen: \n2016 ver­öf­fent­licht das Welt­wirt­schafts­fo­rum einen Report zur\nGleich­stel­lung der Geschlech­ter. Geht es mit aktuellen\nGleich­stel­lungs­po­li­ti­ken in die­sem Tem­po wei­ter\, wird es noch 170 Jahre\ndau­ern\, bis Frau­en und Män­ner die­sel­ben Chan­cen erhal­ten. Die\nwirt­schaft­li­che Gleich­stel­lung von Frau und Mann wür­de dem­nach erst im\nJahr 2186 erreicht. \nFrau­en* ver­die­nen 2017 um 37\,3% brut­to pro Jahr weni­ger als Män­ner. Bei\nganz­jäh­ri­ger Voll­zeit­be­schäf­ti­gung lagen die Brut­to­jah­res­ein­kom­men der\nFrau­en im Mit­tel um 15\,6% unter jenen der Män­ner. Die seit Jahren\ngefor­der­te flä­chen­de­cken­de Ein­kom­mens­trans­pa­renz lässt sich kaum\ndurch­set­zen und wird von Unter­neh­men aktiv boykottiert. \nAllein­er­zie­he­rin­nen sind beson­ders häu­fig von Armut bedroht ebenso\narmuts­ge­fähr­det sind Pensionistinnen. \nJede 5. Frau erlebt im Lauf ihres Lebens ent­we­der sexu­el­le Belästigung\,\nMiss­brauch\, sexua­li­sier­te oder häus­li­che Gewalt. \nDie Lis­te der gesell­schaft­li­chen\, wirt­schaft­li­chen und politischen\nBenach­tei­li­gun­gen von Frau­en* lässt sich noch lan­ge fortsetzen.\nAnge­sichts der Tat­sa­che lang­sa­mer oder gar rückläufiger\nEman­zi­pa­ti­ons­ent­wick­lun­gen erscheint vie­len Frau­en* ein Generalstreik\nvon Frau­en* der ein­zig gang­ba­re Weg\, um Gleich­be­rech­ti­gung heute\nvoranzutreiben. \nEin Blick zurück in die Geschich­te zeigt ver­schie­de­ne Widerstandsformen\,\nStra­te­gien der Frauen*Bewegung und Streikbewegungen. \nEine Ver­an­stal­tung der Rei­he ‚Wenn wir strei­ken steht die Welt still‘.
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SUMMARY:Stadtrundgang: Orte des Frauenwahlrechts
DESCRIPTION:Im März 1919 zogen die ers­ten Frau­en als Abge­ord­ne­te in das öster­rei­chi­sche Par­la­ment ein. Das glei­che Wahl­recht für alle war lan­ge vor 1919 eine zen­tra­le For­de­rung demo­kra­tisch Gesinn­ter und ist auch heu­te aktu­ell. Die Aus­stel­lung „Sie mei­nen es poli­tisch! 100 Jah­re Frau­en­wahl­recht in Öster­reich“ wur­de vom Pro­jekt frauenwahlrecht.at ent­wi­ckelt und wird zunächst im Volks­kun­de­mu­se­um Wien gezeigt. \nDie­ser dia­lo­gisch ange­leg­te Rund­gang nimmt dort sei­nen Aus­gangs­punkt und führt danach ent­lang eini­ger zen­tra­ler Orte im öffent­li­chen Raum\, die mit der Geschich­te des Frau­en­wahl­rechts ver­bun­den sind\, wei­ter ins Haus der Geschich­te Öster­reich. Eine Aus­wahl an Objek­ten dient da wie dort als Aus­gangs- und Anknüpfungspunkt. \nTreff­punkt: Volks­kun­de­mu­se­um Wien\nBegrenz­te TeilnehmerInnenzahl\nAnmel­dung bis 28.3. erbe­ten unter vermittlung@hdgoe.at\nKos­ten: € 12\,-  ; € 8\,- erm. \nEine Koope­ra­ti­on von frauenwahlrecht.at\, Volks­kun­de­mu­se­um Wien und Haus der Geschich­te Österreich. \nIm Rah­men der Aus­stel­lung „Sie mei­nen es poli­tisch!“ 100 Jah­re Frau­en­wahl­recht in Öster­reich / http://bit.ly/2NTnrd2
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SUMMARY:Führung und Gespräch: Auf die Straße!
DESCRIPTION:Dia­lo­gi­sche Füh­rung durch die Aus­stel­lung mit His­to­ri­ke­rin Gabri­el­la Hauch und Kura­tor Remi­gio Gaz­z­ari zu Akti­vis­mus und Öffent­lich­keit in der Frauen(wahlrechts)bewegung. \nKos­ten: Ein­tritt + 4 Euro Führungstarif
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SUMMARY:Spaziergang: Geschichte des Frauenwahlrechts
DESCRIPTION:Spa­zier­gang mit Petra Unger zur Geschich­te des Frau­en­wahl­rechts. Treff­punkt ist im Innen­hof des alten Rat­hau­ses (Wip­per­lin­ger­stra­ße 6–8\, 1010 Wien)\, und das Ziel ist der Gre­te Reh­or Park. Der Rund­gang dau­ert etwa 2\,5 Stunden. \nPetra Unger ver­bin­det ihr prak­ti­sches Wis­sen aus lang­jäh­ri­ger Tätig­keit in ver­schie­de­nen Muse­en mit ihrer Exper­ti­se als Refe­ren­tin für Gen­der Stu­dies und femi­nis­ti­scher Theo­rie. Sie forscht zu poli­ti­scher Frauen*Geschichte und Frauen*Kunstgeschichte unter femi­nis­ti­schen Aspek­ten. Trans­dis­zi­pli­när arbei­tend zäh­len neue Ansät­ze Femi­nis­ti­scher Theo­rie und Gen­der Stu­dies zu ihren viel­fäl­ti­gen Arbeitsfeldern. \nAnmel­dun­gen bit­te unter office@htw.wien
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SUMMARY:Führung: Sex im Museum
DESCRIPTION:Bei die­ser Ver­an­stal­tung dreht sich alles um Sex\, Ver­hü­tung und Schwangerschaftsabbruch. \nSexu­al­päd­ago­gin und Kul­tur­ver­mitt­le­rin Vere­na Wet­zel führt an die­sem Abend durch das Muse­um und berich­tet von ihrer Arbeit: Ob Schul­klas­se oder Erwach­se­nen­grup­pe – wie ver­mit­telt man die­se The­men? Wel­che Metho­den bie­ten sich an? Und gibt es Unter­schie­de zur Kul­tur­ver­mitt­lung von ande­ren Themen? \nBeginn: 19 Uhr\nKos­ten: 6 Euro
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LOCATION:MUVS – Museum für Verhütung und Schwangerschaftsabbruch\, Mariahilfer Gürtel 37\, Wien\, Wien\, 1150\, Österreich
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SUMMARY:Jane's Walk: Frauen machen Stadt
DESCRIPTION:Jane’s Walk am internationalen Frauentag:\nFrauen und Stadt – Frauen machen Stadt\nWalk Lea­der: Cor­ne­lia Dlabaja\nTreff­punkt: Haupt­ein­gang Burgtheater \nGemein­sam machen wir uns am inter­na­tio­na­len Frau­en­tag auf die Spu­ren­su­che nach jenen Orten und Pio­nie­rin­nen die sich für das Frau­en­wahl­recht\, ega­li­tä­re Aus­bil­dungs­mög­lich­kei­ten\, For­schung und Arbeit­neh­me­rIn­nen­rech­te ein­ge­setzt haben. Bei unse­rem Walk unter­neh­men wir eine Zeit­rei­se an jene Orte an denen Frau­en für das Frau­en­wahl­recht demons­triert haben und an wel­che die Salo­niers in ihren Salons Kunst\, Gesell­schaft und Poli­tik bewegt haben. Auf unse­rem Spa­zier­gang wer­den aber auch jene Frau­en in den Blick genom­men\, wel­che die Stadt heu­te gesell­schafts­po­li­tisch\, stadt­pla­ne­risch\, aktio­nis­tisch und künst­le­risch prä­gen. Der Spa­zier­gang fin­det in Koope­ra­ti­on mit Igers­Aus­tria statt. \nDer Spa­zier­gang führt uns aus­ge­hend vom Ring\, zum Haupt­ge­bäu­de der Uni­ver­si­tät und mün­det im Brun­nen­vier­tel am Yppenplatz. \nStich­wor­te: Frau­en­wahl­recht\, Salon­kul­tur\, Stadt­ent­wick­lung\, Kunst im öffent­li­chen Raum und der Stadt­raum als Protestraum
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LOCATION:Haupteingang Burgtheater\, Universitätsring 2\, Wien\, Wien\, 1010\, Österreich
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SUMMARY:Wiener Frauentag im Rathaus
DESCRIPTION:100 Jahre Frauenwahlrecht – Unsere Stimme zählt – Wiener Frauentag 2019\nAm 8. März 2019 wird im Wie­ner Rat­haus der Inter­na­tio­na­le Frau­en­tag unter dem Mot­to „100 Jah­re Frau­en­wahl­recht – Unse­re Stim­me zählt“ gefeiert.\nNeben einem Bera­tungs­an­ge­bot sowie Füh­run­gen und Work­shops gibt es einen Auf­tritt von Eva Maria Marold. \nEröff­nung: 15 Uhr\, Begrü­ßung durch Wohn­bau­stadt­rä­tin Kath­rin Gaál  um 15:15 Uhr. \nGesam­tes Pro­gramm auf wien.gv.at.
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SUMMARY:Spaziergang: Frauen in der ArbeiterInnenbewegung
DESCRIPTION:Frauen in der ArbeiterInnenbewegung – Spaziergang am Zentralfriedhof\nAnläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frau­en­tags am 8. März ver­an­stal­tet der Ver­ein „Rote Spu­ren“ einen Spa­zier­gang am Zen­tral­fried­hof zur Geschich­te von Frau­en in der ArbeiterInnenbewegung: \n„Ich den­ke\, es ist Zeit\, dar­an zu erin­nern: Die Visi­on des Femi­nis­mus ist nicht eine weib­li­che Zukunft. Es ist eine mensch­li­che Zukunft. Ohne Rol­len­zwän­ge\, ohne Macht- und Gewalt­ver­hält­nis­se\, ohne Män­ner­bün­de­lei­en und Weib­lich­keits­wahn.“ (Johan­na Dohnal) \nUnser Weg in die Geschich­te der Frau­en­be­we­gung beginnt  beim Denk­mal von 1848 bei den schreck­li­chen Ereig­nis­sen im Pra­ter und führt uns zu den Erin­ne­run­gen der Ver­fol­gung und Grau­sam­kei­ten des Nazi­re­gimes bei der Grup­pe 40. Dann bli­cken wir gemein­sam auf die zahl­rei­chen Akti­vi­tä­ten und Initia­ti­ven die Popp\, Dohnal\, Joch­mann und ande­re Fau­en gesetzt haben. \nDatum: Frei­tag\, den 8. März 2019 – Beginn: 14:00 Uhr\nTreff­punkt: Wie­ner Zen­tral­fried­hof – Tor 3 beim Eingang.\nAnrei­se: Mit der U3 bis zur End­sta­ti­on Sim­me­ring. Wei­ter mit der Stra­ßen­bahn­li­nie 6 oder 71 zu Tor 3 – Zentralfriedhof.\nDau­er: Der Rund­gang wird ca. 2\,5 Stun­den dau­ern und endet am Tor 2\nAnmel­dung per E‑Mail mit Namen an rote.spuren@chello.at
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SUMMARY:Internationaler Frauentag 8. März: Im Meer des Vergessens
DESCRIPTION:Im Fokus des Pro­gramms am Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag im Lite­ra­tur­mu­se­um ste­hen öster­rei­chi­sche Schrift­stel­le­rin­nen der Zwi­schen- und Nach­kriegs­zeit wie Veza Canet­ti\, Jean­nie Ebner\, Mela Hart­wig\, Else Jeru­sa­lem und Wan­da von Sacher-Masoch. \nFrei­tag\, 8. März 2019\, 10 bis 21 Uhr\nLite­ra­tur­mu­se­um Grill­par­zer­haus\, Johan­nes­gas­se 6\, 1010 Wien\nGanz­tags kos­ten­lo­ser Eintritt. \nDas Pro­gramm fin­det in Koope­ra­ti­on von Lite­ra­tur­mu­se­um und Ari­ad­ne\, dem frau­en- und gen­der­spe­zi­fi­schen Wis­sens­por­tal der Öster­rei­chi­schen Natio­nal­bi­blio­thek statt. \nThe­men­füh­run­gen durch das Lite­ra­tur­mu­se­um zwi­schen 10 Uhr und 17.30 Uhr\nAus Anlass des Inter­na­tio­na­len Frau­en­ta­ges bie­ten die Mit­ar­bei­te­rin­nen der Ari­ad­ne Spe­zi­al­füh­run­gen durch das Lite­ra­tur­mu­se­um um 10.00\, 11.00\, 13.00\, 14.00\, 15.00\, 16.00\, 17.00 an. \nLesung und Podi­ums­ge­spräch um 19 Uhr\nMode­ra­ti­on: Katha­ri­na Manojlovic\nGespräch mit Petra Gangl­bau­er und Eri­ka Kronabitter\nLesung: Sabi­ne Haupt \nNach einer Lesung aus den Wer­ken von Veza Canet­ti\, Jean­nie Ebner\, Mela Hart­wig\, Else Jeru­sa­lem und Wan­da von Sacher-Masoch  prä­sen­tie­ren die Autorin­nen Petra Gangl­bau­er und Eri­ka Kronabit­ter eige­ne Tex­te. Im gemein­sa­men Gespräch dis­ku­tie­ren sie über femi­nis­ti­sche Tra­di­tio­nen in der öster­rei­chi­schen Lite­ra­tur und die lite­ra­ri­sche Aus­ein­an­der­set­zung mit Kör­per­bil­dern und Geschlech­ter­ver­hält­nis­sen heu­te wie damals. \nDer Ein­tritt ist frei\, kei­ne Anmel­dung erforderlich.
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SUMMARY:Rrriot Festival 2019
DESCRIPTION:Rrriot Festival 2019 / 1.3.2019 – 8.3.2019\nDas RRRIOT ist ein kol­la­bo­ra­ti­ves\, femi­nis­ti­sches Pro­gramm­fes­ti­val\, das von 1.–8.März zum zwei­ten Mal in ganz Wien statt­fin­den wird. Zusam­men mit 50 Programmpartner_innen ver­wirk­li­chen wir 70 unter­schied­li­che Kul­tur­ver­an­stal­tun­gen – von Lesun­gen über Stadt­spa­zier­gän­ge\, von Talks über Scree­nings bis zu Work­shops und Par­tys. Unter dem Mot­to Com­mu­ni­ty und mit einem Fokus in der Bri­git­ten­au ste­hen die Sicht­bar­keit von Frau­en* im Kul­tur­be­reich\, Empower­ment\, Gerech­tig­keits- und Gesell­schafts­fra­gen im Mittelpunkt. \nAlle ein­zel­nen Ter­mi­ne fin­det ihr auf:\nhttp://www.riotfestival.at/programm und facebook.com/rrriotfestival/events/
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SUMMARY:Supertramps-Tour: Wien – mein Zentrum für starke Frauen
DESCRIPTION:Im Rah­men des Inter­na­tio­na­len Frau­en­tags in der VHS Wie­ner Urania\nTreff­punkt: Foy­er der VHS Wie­ner Urania \nFür die Län­ge eines Spiel­fil­mes führt Super­tramp San­dra durch ihr Leben auf der Stra­ße im 2. Wie­ner Gemeindebezirk. \nDen Schwer­punkt ihrer Tour setzt San­dra auf Frau­en\, die in (ver­steck­ten) Obdach­lo­sig­keit leben. Rede­ge­wandt und bes­tens recher­chiert erklärt sie die Situa­ti­on von Frau­en\, deren Leben aus den Fugen gera­ten ist. Dabei ergänzt sie Fak­ten rund um Ursa­chen\, Her­aus­for­de­run­gen und Aus­we­ge aus der Obdach­lo­sig­keit mit ihrer eige­nen Geschichte. \nSan­dra möch­te mit der Tour zum Kampf gegen Kli­schees bei­tra­gen und den Teilnehmer*innen auf­zei­gen\, was für sie Frei­heit als Frau in pre­kä­rer Woh­nungs­si­tua­ti­on bedeutet. \nIn Koope­ra­ti­on mit dem Ver­ein Super­tramps: http://supertramps.at/
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SUMMARY:Führung: Frauen an der Universität Wien
DESCRIPTION:Öffentliche Sonderführungen zum Thema „Frauen an der Universität Wien“\nDer Muse reicht’s! Erst 1897 öff­ne­te die ers­te Fakul­tät an der Uni­ver­si­tät Wien ihre Pfor­ten für die Frau­en. Über 100 Jah­re muss­ten sie war­ten\, um ein eige­nes Denk­mal im Arka­den­hof zu bekommen. \nIm Rah­men die­ser Son­der­füh­rung wird ein kri­ti­scher Blick auf den lan­gen Weg zum „Frau­en­stu­di­um“ gewor­fen\, ohne den Gegen­wart­s­aspekt des The­mas aus dem Auge zu verlieren. \nAnmel­dung sie­he hier. \nTreff­punkt: \nBeim Por­tier in der Aula / Haupt­ein­gang (Uni­ver­si­täts­ring 1)\n(Dau­er: ca. 60 min.)
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SUMMARY:Führung: Genossin.Jüdin.
DESCRIPTION:Füh­rung anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frauentages \nIns­ge­samt 6 Revo­lu­tio­nä­rin­nen vor­ge­stellt: Mit Aus­nah­me von Rosa Luxem­burg sind die­se Frau­en unbe­kannt\, sie stan­den im Schat­ten der männ­li­chen Kämp­fer für eine neue\, bes­se­re Gesell­schaft. Lisa Mark­stein\, Eva Pries­ter\, Ger­ty Schin­del\, Pri­ve Fried­jung\, Mal­ke Schorr und Rosa Luxem­burg erzäh­len uns ihre Geschichte(n) und zei­gen auf\, dass auch links der poli­ti­schen Mit­te Geschich­te meis­tens von Män­nern geschrie­ben wird. \nAnmel­dung via Face­book\, Tel.: +43 1 535 04 31–130 /-131 oder tours@jmw.at. \nDie Teil­nah­me an der Füh­rung ist für Besu­che­rIn­nen mit gül­ti­gem Aus­stel­lungs­ti­cket frei.
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DESCRIPTION:Öffentliche Sonderführungen zum Thema „Frauen an der Universität Wien“\nDer Muse reicht’s! Erst 1897 öff­ne­te die ers­te Fakul­tät an der Uni­ver­si­tät Wien ihre Pfor­ten für die Frau­en. Über 100 Jah­re muss­ten sie war­ten\, um ein eige­nes Denk­mal im Arka­den­hof zu bekommen. \nIm Rah­men die­ser Son­der­füh­rung wird ein kri­ti­scher Blick auf den lan­gen Weg zum „Frau­en­stu­di­um“ gewor­fen\, ohne den Gegen­wart­s­aspekt des The­mas aus dem Auge zu verlieren. \nAnmel­dung sie­he hier. \nTreff­punkt: \nBeim Por­tier in der Aula / Haupt­ein­gang (Uni­ver­si­täts­ring 1)\n(Dau­er: ca. 60 min.)
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SUMMARY:Wiener Frauentag 2018
DESCRIPTION:Motto: „Frauen wählen Zukunft: Partizipation – Demokratie – Mitbestimmung“\nPro­gramm: \n***Bera­tungs- und Informationsangebot***\nUmfang­rei­ches Bera­tungs- und Infor­ma­ti­ons­an­ge­bot zu den Berei­chen Lebens­pha­sen und Gewalt­schutz\, Infor­ma­tio­nen zu Frau­en­po­li­tik\, Frau­en­ge­schich­te und Empower­ment uvm.\, eige­ner Mädchenraum. \n***Work­shops***\nIm Stadt­se­nats­sit­zungs­saal fin­den fol­gen­de Work­shops statt: \n16.15 bis 17.15 Uhr: Work­shop Sicher­heit im öffent­li­chen Raum: „Dabei sein heißt betei­ligt sein – aber sicher!“ \n17.30 bis 18.30 Uhr: Work­shop Frauenvolksbegehren \nIm TOP 24 fin­det statt: \n16.15−17.15 und 17.45−18.45 waff-Work­shop „FRECH(e)-Frauen go digi­tal – Nut­zen\, Chan­cen und Her­aus­for­de­run­gen der Jobzukunft“ \n***Füh­run­gen im Rathaus***\nJeweils um 16.15 Uhr und um 17.30 Uhr wird die­ses Jahr wie­der die Füh­rung „Wege der Frau­en durchs Rat­haus“ angeboten. \n***Gale­rie „Wien. Stadt der Gro­ßen Töchter“***\nAb 15 Uhr wer­den in der Gale­rie „Wien. Stadt der Gro­ßen Töch­ter“ wie­der zwei neue her­aus­ra­gen­de Frau­en prä­sen­tiert. Die Aus­stel­lung rückt außer­ge­wöhn­li­che Frau­en und Töch­ter Wiens in den Mit­tel­punkt. Mit zwei wei­te­ren Tafeln wird ein Schwer­punkt auf das Jubi­lä­um 100 Jah­re Frau­en­wahl­recht gelegt. \n***Wien­bi­blio­thek***\nDie Wien­bi­blio­thek bie­tet um 15.30 Uhr die Füh­rung „Frau­en­bio­gra­fien! Ein Streif­zug durch die Samm­lun­gen der Wien­bi­blio­thek“ und um 17 Uhr eine Füh­rung durch die Aus­stel­lung „’Wir wis­sen es\, daß die­se Beam­ten­schaft ihre Pflicht auch im neu­en Wien tun wird‘. Die Wie­ner Stadt­ver­wal­tung 1938“. \nUm 19 Uhr fin­det im Lese­saal der Wien­bi­blio­thek die Buch­prä­sen­ta­ti­on „Frau­en­kol­lek­tiv Rit­Cli­que: Zün­den­de Fun­ken. Wie­ner Femi­nis­tin­nen der 70-Jah­re“ statt. \n***Live-Musik***\nAb 18.15 Uhr gibt es im Fest­saal Live-Musik von Cla­ra Luzia zu hören. \nAlle Infor­ma­tio­nen und Beginn­zei­ten auch auf\nwww.frauen.wien.at
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