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SUMMARY:Offenes Rathaus zum Internationalen Frauentag
DESCRIPTION:Bera­tungs­an­ge­bo­te\, Kon­zer­te und Füh­run­gen für Frauen \nTer­min: 8. März 2024 von 16 bis 20.15 Uhr; Ein­lass ab 15.30 Uhr\nOrt: 1.\, Rat­haus\, Ein­gang Lich­ten­fels­gas­se 2\nDie gesam­te Ver­an­stal­tung kann bei frei­em Ein­tritt besucht werden. \nJedes Jahr fin­det im Rat­haus rund um den Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag am 8. März ein umfang­rei­ches Pro­gramm statt. Auch 2024 kön­nen sich Frau­en und Mäd­chen Infor­ma­tio­nen und Bera­tung zu Wei­ter­bil­dung\, Frau­en­po­li­tik\, Gewalt­schutz und vie­len ande­ren The­men holen. \nAnge­bo­ten wer­den Füh­run­gen durch das Rat­haus mit spe­zi­fi­schem Frau­en­fo­kus sowie zum bar­rie­re­frei­en Aus­stel­lungs­mo­dul. Für Müt­ter gibt es spe­zi­el­le Ser­vice­an­ge­bo­te wie Abstell­plät­ze für Kin­der­wä­gen und Kin­der­be­treu­ung. Zum Abschluss fin­den Kon­zer­te in der Volks­hal­le des Rat­hau­ses statt. \nPro­gramm: \nFest­saal:\nMes­se mit Info­stän­den: Frau­en und Mäd­chen kön­nen sich Infor­ma­tio­nen und Bera­tung zu Wei­ter­bil­dung\, Frau­en­po­li­tik\, Gewalt­schutz und vie­len ande­ren The­men holen \nNord­buf­fet:\nKinderbetreuung\nKin­der­freun­de Wien – Offe­ne Mitmach-Station\nLounge mit Sitz­mög­lich­kei­ten und Kinderwagenabstellplatz \nStein­saal II:\nFotobox\n„Die Brut­pfle­ge­rin­nen“ und Geral­di­ne Mas­sing – Instal­la­ti­on Gleichstellungsmonitor \nWap­pen­saal:\nMes­se mit Info­stän­den: Frau­en und Mäd­chen kön­nen sich Infor­ma­tio­nen und Bera­tung zu Wei­ter­bil­dung\, Frau­en­po­li­tik\, Gewalt­schutz und vie­len ande­ren The­men holen \nRaum 317:\nMes­se mit Infoständen \nRaum 319:\nVerkaufsbuffet \nVolks­hal­le:\nBar­rie­re­frei­es Ausstellungsmodul\nStem­pel­pass-Rät­sel­ral­lye inklu­si­ve Verlosung \nKon­zer­te:\n18.30 Uhr: Load Fai­led & Stranded\n19.30 Uhr: Mira Lu Kovacs \nArka­den­hof:\nPio­nie­rin­nen­ga­le­rie „Wien. Stadt der gro­ßen Töch­ter“ mit 2 neu­en Pionierinnen\n15 bis 19 Uhr: Impf­bus des Gesund­heits­diensts (MA 15)\nFrau­en­po­li­ti­sche Rathausführungen \nFüh­rung Wege der Frau­en durchs Rathaus\nWann: 17 bis 18.30 Uhr\nTreff­punkt: Stadt­in­fo (Begrü­ßung durch Gemeinderätinnen) \nFüh­rung Bar­rie­re­frei­es Ausstellungsmodul\nWann: 17.30 bis 18.15 Uhr\nTreff­punkt in der Volkshalle
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SUMMARY:Frauen plakativ: Das Frauenbild am Plakat der letzten 100 Jahre
DESCRIPTION:Füh­rung \nOrt und Zeit:\nFrei­tag\, 8. März 2024\, 16.00 Uhr\, Wien­bi­blio­thek im Rat­haus\, Ein­gang Fel­d­er­stra­ße\, Stie­ge 6 (Glas­lift)\, 1. Stock\, 1010 Wien \nDie Wien­bi­blio­thek im Rat­haus ver­wahrt rund 450.000 Pla­ka­te aus vier Jahr­hun­der­ten\, die Samm­lung zählt damit welt­weit zu einer der größ­ten ihrer Art. Die ältes­ten Pla­ka­te gehen bis in das 18. Jahr­hun­dert zurück. Aus die­ser Zeit fin­den sich ins­be­son­de­re Anschlä­ge zu ver­schie­de­nen Ereig­nis­sen\, wie bei­spiels­wei­se Thea­ter­auf­füh­run­gen\, in unse­ren Archi­ven. Einen Schwer­punkt der Samm­lung stellt die Pro­dukt­wer­bung des 20. und frü­hen 21. Jahr­hun­derts dar\, vie­le Pla­ka­te beinhal­ten Frauendarstellungen. \nDie Füh­rung star­tet mit einem kur­zen Über­blick über die Geschich­te der Pla­kat­samm­lung der Wien­bi­blio­thek im Rat­haus und wen­det sich dann der kon­kre­ten Fra­ge zu: Wie wer­den Frau­en wann zu wel­chem Zweck am Pla­kat abgebildet? \nIm Rück­blick auf 100 Jah­re Pla­kat­ge­schich­te ana­ly­sie­ren wir gemein­sam anhand eini­ger Bei­spiel die Dar­stel­lungs­wei­sen. Wel­che Rol­len neh­men Frau­en am Pla­kat ein? Wann ist die abge­bil­de­te Frau dabei ein Objekt und wann ein Sub­jekt? Wor­an kön­nen wir das fest­ma­chen? Wir stö­bern sowohl in den Pla­kat­bil­dern des Online-Kata­logs der Pla­kat­samm­lung\, bezie­hen aber auch aktu­el­le Bei­spie­le mit ein. Wer Lust und Zeit hat\, kann Fotos von Pla­ka­ten mitbringen. \nPro­gramm:\nmit Julia König – Kunst­his­to­ri­ke­rin und Lei­te­rin der Pla­kat­samm­lung der Wien­bi­blio­thek im Rathaus \nAll­ge­mei­ne Informationen:\nMit der Teil­nah­me an die­ser Ver­an­stal­tung stim­men Sie der Ver­öf­fent­li­chung von Fotos\, Video- und Audio­auf­zeich­nun­gen\, die im Rah­men der Ver­an­stal­tun­gen ent­ste­hen\, zu.
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LOCATION:Wienbibliothek im Rathaus\, Rathaus\, Eingang Lichtenfelsgasse\, Stiege 6 (Glaslift)\, 1. Stock\, Wien\, Wien\, 1010\, Österreich
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SUMMARY:Führung: Frauen* auf der Wieden
DESCRIPTION:Füh­rung durch den Bezirk zum femi­nis­ti­schen Kampftag \nZeit und Ort:\n8. März 2024\, 15:00 Uhr\nTreff­punkt: Schön­burg­stra­ße 15\ngeplan­te Dau­er: ca. 2 bis 2 ½ Std. \nPhil­ipp Mau­rer vom Bezirks­mu­se­um Wie­den und die Kunst­his­to­ri­ke­rin Ali­na Strml­jan erzäh­len Ihnen auf einem Spa­zier­gang durch die Wie­den Geschich­te und Geschich­ten über bedeu­ten­de Frau­en­recht­le­rin­nen und Künst­le­rin­nen\, die auf der Wie­den gelebt und gear­bei­tet haben. Wir tref­fen uns vor Rosa May­re­de­rs Wohn­haus und enden am Karls­platz\, einem wich­ti­gen Schau­platz aktu­el­ler femi­nis­ti­scher Dis­kus­sio­nen und Kämpfe. \nEine Anmel­dung ist nicht nötig.\nDie Füh­rung ist kostenlos.
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SUMMARY:Führungen zum Internationalen Frauentag in der Österreichischen Nationalbibliothek
DESCRIPTION:Frei­er Ein­tritt und kos­ten­lo­se Führungen \nAm Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag am 8. März 2024 stellt die Öster­rei­chi­sche Natio­nal­bi­blio­thek Frau­en von der Anti­ke bis in die Gegen­wart in den Vordergrund. \nAus die­sem Anlass lädt die Öster­rei­chi­sche Natio­nal­bi­blio­thek am Frei­tag\, den 8. März 2024 bei frei­em Ein­tritt und kos­ten­lo­sen Son­der­füh­run­gen in ihre Muse­en (Lite­ra­tur­mu­se­um\, Papy­rus­mu­se­um\, Glo­ben­mu­se­um und Espe­ran­to­mu­se­um). Im Lite­ra­tur­mu­se­um fin­det dar­über hin­aus ein Vor­trag zu „Frau­en­li­te­ra­tur und Gen­der­quel­len an der Öster­rei­chi­schen Natio­nal­bi­blio­thek“ statt. \nUnter dem Titel „Ent­de­cke­rin­nen und Auf­de­cke­rin­nen“ wird ein Streif­zug durch die lite­ra­ri­sche Geschich­te von Weg­be­rei­te­rin­nen im Rah­men der Dau­er­aus­stel­lung unter­nom­men: Von Ida Pfeif­fer bis Frie­de­ri­ke May­rö­cker und Elfrie­de Jeli­nek\, die in ihren Wer­ken neue Schreib­wei­sen ent­deckt und gesell­schaft­li­che Miss­stän­de auf­ge­deckt haben. \n„Ent­de­cke­rin­nen und Auf­de­cke­rin­nen“ Son­der­füh­run­gen für Erwach­se­ne im Lite­ra­tur­mu­se­um der Öster­rei­chi­schen Natio­nal­bi­blio­thek um 12.30 Uhr und 15.00 Uhr\nDau­er: 45 Minuten\nTreff­punkt: Ser­vice­de­sk Johan­nes­gas­se 6.\nEine Anmel­dung zur kos­ten­lo­sen Füh­rung ist erfor­der­lich: internationaler-frauentag.eventbrite.at \nVor­trag: „Frau­en­li­te­ra­tur und Gen­der­quel­len an der Öster­rei­chi­schen Nationalbibliothek“\nUm 16 Uhr fin­det im Lite­ra­tur­mu­se­um ein Vor­trag zu „Frau­en­li­te­ra­tur und Gen­der­quel­len an der Öster­rei­chi­schen Natio­nal­bi­blio­thek“ statt. Das frau­en- und gen­der­spe­zi­fi­sche Wis­sens­por­tal Ari­ad­ne infor­miert über die viel­fäl­ti­gen und ein­zig­ar­ti­gen Bestän­de sowie über die Recherchemöglichkeiten.\nDau­er: 30 Minuten\nTreff­punkt: Ser­vice­de­sk Johan­nes­gas­se 6\nEine Anmel­dung zum kos­ten­lo­sen Vor­trag ist erfor­der­lich: internationaler-frauentag.eventbrite.at \nSon­der­füh­run­gen im Papy­rus­mu­se­um: „Papy­ri: auf den Spu­ren von Frau­en in anti­ken Quellen“\nIn der Füh­rung „Papy­ri: auf den Spu­ren von Frau­en in anti­ken Quel­len“ wird der Blick auf die „weib­li­che Sei­te“ der Tex­te gerich­tet\, denn Frau­en in der Anti­ke waren selbst­be­stimm­ter\, als ihnen heu­te oft zuge­schrie­ben wird. Es wird der All­tag von Groß­grund­be­sit­ze­rin­nen beleuch­tet\, wie mit untreu­en Män­nern umge­gan­gen wur­de und wie Frau­en ihre Rechts­ge­schäf­te abwickelten.\n„Papy­ri: auf den Spu­ren von Frau­en in anti­ken Quel­len“ Son­der­füh­run­gen für Erwach­se­ne im Papy­rus­mu­se­um der Öster­rei­chi­schen Natio­nal­bi­blio­thek um 14.30 Uhr und 16.30 Uhr\nDau­er: 45 Minuten\nTreff­punkt: Ser­vice­de­sk in der Neu­en Burg\, Ein­gang Mit­tel­tor\, Heldenplatz.\nEine Anmel­dung zur kos­ten­lo­sen Füh­rung ist erfor­der­lich: internationaler-frauentag.eventbrite.at \nSon­der­füh­run­gen im Glo­ben­mu­se­um: „Die Ver­mes­sung der Erde – eine kur­ze Geschich­te der Frau in der Kartographie“\nDie Ver­mes­sung der Erde galt als Domä­ne der Män­ner\, tat­säch­lich haben aber auch Frau­en einen bedeu­ten­den Bei­trag zur Kar­to­gra­phie geleis­tet. Sie bereis­ten die Welt\, erstell­ten Kar­ten\, kon­zi­pier­ten Glo­ben und tru­gen dazu bei\, dass wir die Welt heu­te bes­ser verstehen.\n„Die Ver­mes­sung der Erde – eine kur­ze Geschich­te der Frau in der Kar­to­gra­phie“ Son­der­füh­run­gen für Erwach­se­ne im Glo­ben­mu­se­um der Öster­rei­chi­schen Natio­nal­bi­blio­thek um 14 Uhr und 16.30 Uhr\nDau­er: 45 Minuten\nTreff­punkt: Ser­vice­de­sk Her­ren­gas­se 9.\nEine Anmel­dung zur kos­ten­lo­sen Füh­rung ist erfor­der­lich: internationaler-frauentag.eventbrite.at \nSon­der­füh­run­gen im Espe­ran­to­mu­se­um: „Die bedeu­tends­te Schrift­stel­le­rin der Espe­ran­to-Lite­ra­tur: Majo­rie Boulton“\nErfah­ren Sie mehr über die fas­zi­nie­ren­den Lebens­ge­schich­ten außer­ge­wöhn­li­cher Frau­en\, die mit der Plan­spra­che Espe­ran­to ver­bun­den sind\, ins­be­son­de­re wel­che bedeu­ten­de Rol­le die Schrift­stel­le­rin Mar­jo­rie Boul­ton\, deren hun­derts­ter Geburts­tag sich 2024 jährt\, in der Welt der Espe­ran­to-Lite­ra­tur spielte.\n„Die bedeu­tends­te Schrift­stel­le­rin der Espe­ran­to-Lite­ra­tur: Majo­rie Boul­ton“ Son­der­füh­run­gen für Erwach­se­ne im Espe­ran­to­mu­se­um der Öster­rei­chi­schen Natio­nal­bi­blio­thek um 13 Uhr und 15.30 Uhr\nDau­er: 45 Minuten\nTreff­punkt: Ser­vice­de­sk Her­ren­gas­se 9\nEine Anmel­dung zur kos­ten­lo­sen Füh­rung ist erfor­der­lich: internationaler-frauentag.eventbrite.at
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SUMMARY:Führung: Let's talk boobs
DESCRIPTION:Füh­rung\, 7.3.2024\, 17:30 Uhr\nMuseumsquartier\nJeden ers­ten und drit­ten Don­ners­tag des Monats um 17:30 Uhr könnt ihr die Aus­stel­lung Dar­ker\, Ligh­ter\, Puffy\, Flat mit unse­ren Kunstvermittler*innen ent­de­cken und über die Zusam­men­hän­ge und Hin­ter­grün­de der aus­ge­stell­ten Wer­ke diskutieren. \nDie Füh­run­gen sind kos­ten­los und fin­den in deut­scher Spra­che statt. \nMit: Caro­la Fuchs • Andrea Hubin • Michae­la Lan­kes • Micha­el Sim­ku • Daliah Tou­ré • Mar­tin Walkner \nDie Grup­pen­aus­stel­lung Dar­ker\, Ligh­ter\, Puffy\, Flat zeigt Wer­ke\, dar­un­ter meh­re­re neue Auf­trags­ar­bei­ten\, von inter­na­tio­na­len Künstler*innen\, die sich mit den viel­fäl­ti­gen Bedeu­tun­gen der Brust in der Geschich­te der Kunst\, aber auch in Gesell­schaft und Kul­tur ins­ge­samt aus­ein­an­der­set­zen. Zu sehen sind Arbei­ten\, die sich im Span­nungs­feld der vie­len ein­an­der wider­spre­chen­den – und manch­mal heuch­le­ri­schen – wie auch sinn­li­chen und spie­le­ri­schen Per­spek­ti­ven auf Brüs­te bewegen. \nWar­um reden wir immer noch über Brüs­te und war­um lösen sie Zen­sur und Debat­ten aus? Wir wol­len mit euch über Brüs­te spre­chen\, denn ganz gleich\, wel­che indi­vi­du­el­len Erfah­run­gen wir mit ihnen machen: Wir alle haben sie.
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SUMMARY:Kuratorinnenführung: Darker\, Lighter\, Puffy\, Flat.
DESCRIPTION:Füh­rung\, 22.2.2024\, 17:30 Uhr\n\n\nMuse­ums­quar­tier\n\n\n\n\n\n\n\n\nLau­ra Amann\, Kura­to­rin der Aus­stel­lung\, führt durch Dar­ker\, Ligh­ter\, Puffy\, Flat. \nWir bit­ten um vor­he­ri­ge Anmel­dung unter besucherservice@kunsthallewien.at oder direkt an der Kas­sa der Kunst­hal­le Wien Muse­ums­quar­tier. Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt. \nDie Füh­rung ist kos­ten­los und fin­det auf Eng­lisch statt. \n\n\nDie Aus­stel­lung Dar­ker\, Ligh­ter\, Puffy\, Flat befasst sich mit dem The­ma Brüs­te und der Fra­ge\, war­um sie immer noch Gegen­stand zahl­rei­cher Skan­da­le und Aus­ein­an­der­set­zun­gen zu sein schei­nen. War­um gilt es als unschick­lich\, wenn Frau­en sich am Swim­ming­pool oben ohne zei­gen? War­um ist es anstö­ßig\, in der Öffent­lich­keit die Brust zu geben\, oder gar – Ach­tung! – ein Tier zu stil­len? War­um ist es eine Nach­rich­ten­mel­dung wert\, wenn jemand grö­ße­re Brüs­te\, klei­ne­re Brüs­te oder gar kei­ne Brüs­te haben möch­te? War­um reden wir immer noch über Brüste?
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SUMMARY:Führung: Brüste – Ein Perspektivwechsel
DESCRIPTION:Füh­rung\, 15.2.2024\, 17:30 Uhr\nMuseumsquartier\nJeden ers­ten und drit­ten Don­ners­tag des Monats um 17:30 Uhr könnt ihr die Aus­stel­lung Dar­ker\, Ligh­ter\, Puffy\, Flat mit unse­ren Kunstvermittler*innen ent­de­cken und über die Zusam­men­hän­ge und Hin­ter­grün­de der aus­ge­stell­ten Wer­ke diskutieren. \nDie Füh­run­gen sind kos­ten­los und fin­den in deut­scher Spra­che statt. \nMit: Caro­la Fuchs • Andrea Hubin • Michae­la Lan­kes • Micha­el Sim­ku • Daliah Tou­ré • Mar­tin Walkner \nDie Grup­pen­aus­stel­lung Dar­ker\, Ligh­ter\, Puffy\, Flat zeigt Wer­ke\, dar­un­ter meh­re­re neue Auf­trags­ar­bei­ten\, von inter­na­tio­na­len Künstler*innen\, die sich mit den viel­fäl­ti­gen Bedeu­tun­gen der Brust in der Geschich­te der Kunst\, aber auch in Gesell­schaft und Kul­tur ins­ge­samt aus­ein­an­der­set­zen. Zu sehen sind Arbei­ten\, die sich im Span­nungs­feld der vie­len ein­an­der wider­spre­chen­den – und manch­mal heuch­le­ri­schen – wie auch sinn­li­chen und spie­le­ri­schen Per­spek­ti­ven auf Brüs­te bewegen. \nWar­um reden wir immer noch über Brüs­te und war­um lösen sie Zen­sur und Debat­ten aus? Wir wol­len mit euch über Brüs­te spre­chen\, denn ganz gleich\, wel­che indi­vi­du­el­len Erfah­run­gen wir mit ihnen machen: Wir alle haben sie.
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SUMMARY:Wiener Bezirke aus jüdischer weiblicher Perspektive
DESCRIPTION:Frau­en­spa­zier­gän­ge „Wie­ner Bezir­ke aus jüdi­scher weib­li­cher Perspektive“\n29.3. bis 24.5.2023 \nJeder Wie­ner Gemein­de­be­zirk hat sei­ne Beson­der­hei­ten\, auch was die jüdi­sche Bevöl­ke­rung betrifft. Bei unse­ren Frau­en­spa­zier­gän­gen stel­len wir unter­schied­li­che jüdi­sche Frau­en vor. Wir zei­gen ihren Bei­trag zum Wie­ner Kul­tur­le­ben\, aber auch ihre Stel­lung inner­halb der reli­giö­sen Gemein­den und ihr Ver­eins­le­ben. Die jüdi­schen Frau­en unter­schie­den sich nur wenig von den nicht­jü­di­schen Bewoh­ne­rin­nen ihres Bezirks. Daher befas­sen sich die Rund­gän­ge mit Groß­bür­ge­rin­nen\, Arbei­te­rin­nen\, Unter­neh­me­rin­nen\, Kul­tur­schaf­fen­den und Schü­le­rin­nen. In der NS-Zeit wur­den die jüdi­schen Wie­ne­rin­nen gesell­schaft­lich geäch­tet und gede­mü­tigt\, beraubt\, ver­folgt\, ver­trie­ben oder ermordet. \n29. März 2023\, 15:00 – 16:30 Uhr\nALSERGRUND\nmit Die­ter Hecht\, Treff­punkt: 9.\, Uni­ver­si­täts­stra­ße 10\, Kos­ten: 10 Euro \nWas ver­bin­det Ger­trud Boden­wie­ser\, Eri­ca Mori­ni und Ser­a­fi­ne Rosen­berg? Sie waren Jüdin­nen\, die im 9. Bezirk wohn­ten bzw. wirk­ten und 1938 vom NS-Regime ver­folgt\, ver­trie­ben und zum Teil ermor­det wur­den. Auf dem Rund­gang durch den 9. Bezirk sol­len exem­pla­risch ein­zel­ne Frau­en­schick­sa­le näher beleuch­tet und topo­gra­fisch im Bezirk ver­or­tet werden. \nExkur­si­on buchen: www.vhs.at/de/k/288623366 \nWei­te­re Ter­mi­ne die­ser Rei­he sie­he hier.
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SUMMARY:Kuratorenführung: Keine Privatsache. Geschlecht\, Gewalt und Geschichte.
DESCRIPTION:Füh­rung durch die Aus­stel­lung mit Kura­tor Ste­fan Benedik \nDer Rund­gang durch die Aus­stel­lung Neue Zei­ten: Öster­reich seit 1918 lädt zur gemein­sa­men Dis­kus­si­on von zen­tra­len Fra­gen der Gegen­wart ein – und dazu\, ihre Spu­ren zurück in die Ver­gan­gen­heit zu ver­fol­gen. War­um wird sehr häu­fig Migra­ti­on erwähnt\, wenn über Gewalt in der Fami­lie gespro­chen wird und was hat­te eine Schwar­ze Motor­rad­fah­re­rin in den Drei­ßi­ger­jah­ren dazu zu sagen? Wie kön­nen Safe Spaces aus­se­hen und wel­che Ideen haben Bil­der­bü­cher vor hun­dert Jah­ren dazu ver­brei­tet? Was hat das Recht auf Abtrei­bung mit sexu­el­ler Gewalt gegen Frau­en im Natio­nal­so­zia­lis­mus zu tun? Wie weh­ren sich 24-Stunden-Betreuer*innen heu­te gegen Über­grif­fe im pri­va­ten Raum und inwie­fern zei­gen sie damit\, dass ein Ver­spre­chen bei der Grün­dung der Repu­blik immer noch nicht ein­ge­löst wurde? \nDie Dis­kus­si­on geht dabei von außer­ge­wöhn­li­chen Objek­ten aus der Samm­lung des Hau­ses der Geschich­te Öster­reich aus: ein Schal vom Pro­test gegen Femi­zi­de ist genau­so dar­un­ter wie ein Brett­spiel und jener Text\, der das Aus­le­ben von Geschlechts­iden­ti­tät beson­ders schützt (und das schon seit 53 Jahren). \nDie Füh­rung fin­det anläss­lich der Insze­nie­rung DU HERBERT des Schau­spiel­haus Wien statt und kann auch unab­hän­gig vom Thea­ter­stück besucht wer­den. Reser­vie­rung erforderlich. \nDau­er: ca. ein­ein­halb Stunden \nFüh­rungs­pau­scha­le: € 4 / ermä­ßigt € 3 pro Per­son zzgl. Eintritt\nBegrenz­te Teil­neh­me­rIn­nen­zahl. Sie erhal­ten Tickets an der Museumskassa. \nReser­vie­rung hier.
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LOCATION:hdgö – Haus der Geschichte Österreich\, Neue Burg\, Heldenplatz\, Wien\, Wien\, Wien\, 1015\, Österreich
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SUMMARY:Queer-feministische Aktionswoche mit Wikipedia-Edit-a-thon
DESCRIPTION:Public Pro­gram: Que­er-femi­nis­ti­sche Akti­ons­wo­che. Edit-a-thon \nFrau­en und que­e­re Per­so­nen sind immer noch unter­re­prä­sen­tiert auf Wiki­pe­dia. Frau­en machen nur etwa zehn Pro­zent der akti­ven Frei­wil­li­gen aus\, die an der Online-Enzy­klo­pä­die mit­ar­bei­ten. Und auch die Inhal­te sind weit von Gleich­be­rech­ti­gung ent­fernt: Bio­gra­fien wich­ti­ger Frau­en\, FLINTA* und quee­rer Per­so­nen feh­len\, que­er-femi­nis­ti­sche Kunst und Kul­tur sind noch nicht genü­gend abge­deckt. Inter­es­sier­te sind des­halb dazu ein­ge­la­den\, Autor*innen zu wer­den und gemein­sam Wiki­pe­dia-Ein­trä­ge zu erstel­len\, um so dem Ungleich­ge­wicht entgegenzuwirken. \nTERMINE UND TREFFPUNKTE: \nDI\, 14.03. von 12 bis 16 Uhr (Treff­punkt: Bel­ve­de­re 21)\nEdit-a-thon zu que­er-femi­nis­ti­scher Kunstproduktion \nMI\, 15.03. von 11 bis 15 Uhr (Treff­punkt: Rese­arch Center)\nEdit-a-thon zu que­er-femi­nis­ti­scher Kunstproduktion \nDO\, 16.03. von 12 bis 18 Uhr (Treff­punkt: Bel­ve­de­re 21)\nEdit-a-thon zu que­er-femi­nis­ti­scher Kunstproduktion \nFR\, 17.03. von 11 bis 17 Uhr (Treff­punkt: Rese­arch Center)\nEdit-a-thon zu que­er-femi­nis­ti­scher Kunst­pro­duk­ti­on und Füh­rung Bel­ve­de­re Rese­arch Center \nSA\, 18.03. von 12 bis 16 Uhr (Treff­punkt: Bel­ve­de­re 21)\nEdit-a-thon zu que­er-femi­nis­ti­scher Kunstproduktion\nZusam­men­fas­sung und Folgeprojekte \nDas gesam­te Pro­gramm und die Anmel­dung fin­den Sie hier.\nWei­te­re Fra­gen ger­ne an c.erharter@belvedere.at
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LOCATION:Belvedere 21\, Arsenalstraße 1\, Wien\, Wien\, 1030\, Österreich
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SUMMARY:Führung im mumok: Feministisch Betrachtet
DESCRIPTION:Sonn­tag\, 12. März 2023\, 16 Uhr \nFemi­nis­tisch Betrachtet \nIm Rah­men der Rei­he „Femi­nis­tisch Betrach­tet“ zum Welt­frau­en­tag lädt das mumok zu einer Füh­rung in die Aus­stel­lun­gen mixed up with others befo­re we even begin und Emí­lia Rigo­vá. Nane Oda Lavu­t­a­ris / Who Will Play for Me? ein. Lei­lah Babirye und Emí­lia Rigo­vá bau­en in ihren Instal­la­tio­nen Bezie­hungs­struk­tu­ren auf\, die sich domi­nan­ten und gewalt­tä­ti­gen Umge­bun­gen wider­set­zen. In die­sen Hand­lungs­räu­men dis­ku­tie­ren wir über femi­nis­ti­sche\, que­e­re und deko­lo­nia­lis­ti­sche Bezü­ge zu Kunst und (Kunst-)Geschichten. \nAus­stel­lun­gen:\nmixed up with others befo­re we even begin\nEmí­lia Rigo­vá. Nane Oda Lavu­t­a­ris / Who Will Play for Me?
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LOCATION:mumok – Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien\, Museumsplatz 1\, Wien\, Wien\, 1070\, Österreich
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SUMMARY:Frauenstadtspaziergang: Frauen*Vielfalt in Währing
DESCRIPTION:Frauen*Vielfalt in Währing\nSie grün­den Kin­der­gär­ten\, sind Künst­le­rin­nen und Schauspielerinnen \nSie sind Sport­päd­ago­gin­nen oder Widerstandskämpferinnen \nSie schaf­fen neue Kunstformen\nSie kämp­fen gegen die Zumu­tun­gen des Exils\nSie ent­wi­ckeln Frauen*Geschichtsforschung\nSie grün­den Kin­der­gär­ten und för­dern Sport für Mädchen. \nDie Frau­en* Wäh­rings gehen vie­le ver­schie­de­ne Lebens­we­ge – mutig\, eigen­wil­lig\, kreativ! \nDer Spa­zier­gang ist Dank der Bezirk­ver­tre­tung Wäh­ring kostenfrei! \nWann?\n12.03.2023\, 11.00−13.30 Uhr \nWo?\nStart­punkt: 1180\, Gerst­ho­fer­str. 73\nEnd­punkt: 1180\, Peter Jor­dan Str. 189 \nAnmel­dung am 10.03.2023 bis 15.30 Uhr unter: post@bv18.wien.gv.at\nAnmel­dung am Wochen­en­de: office@frauen-stadt.at \nZu wei­te­ren Details: https://frauenspaziergaenge.at/event/frauenvielfalt-in-waehring/
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LOCATION:Gersthoferstraße  73\, Gersthoferstraße 73\, Wien\, Wien\, 1180\, Österreich
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SUMMARY:Spaziergang: Auf den Spuren von Auguste Fickert
DESCRIPTION:Sie hören dabei span­nen­de Geschich­ten aus dem Wien von 1900\, erlebt und erzählt von einer streit­ba­ren Leh­re­rin\, die sich vehe­ment für sozia­le Gerech­tig­keit und Frau­en­rech­te ein­setzt. Augus­te Fickert (1856−1910) wuchs in sehr beschei­de­nen Ver­hält­nis­sen in Wien auf. Den­noch war es ihr mög­lich\, den Beruf der Leh­re­rin zu ergrei­fen\, den sie zeit­le­bens aus­ge­übt hat. Der thea­tra­le Spa­zier­gang führt bei ihrem eige­nen Wohn­pro­jekt\, Wiens ers­tem Ein­kü­chen­haus vor­bei\, das berufs­tä­ti­gen\, ledi­gen Frau­en eine leist­ba­re Unter­kunft bie­tet und auch an den Vil­len eini­ger ihrer pro­mi­nen­ten Nach­barn\, wie Felix Sal­ten und Arthur Schnitz­ler. Obwohl das Wien von 1900 im Vor­der­grund steht\, wird Ihnen Eini­ges von den Pro­ble­men von damals\, über­ra­schend aktu­ell vorkommen. \nTreff­punkt: 1190 Wien\, Werk­mann­gas­se 2\, vor dem Klose-Hof\nEnde: Meie­rei im Türkenschanzpark\nDau­er: 2 Std.\nTicket: €25\,00\nBeson­der­hei­ten: Durch­ge­führt im his­to­ri­sie­ren­den Kos­tüm als Augus­te Fickert\nMin­dest­teil­neh­me­rIn­nen­an­zahl: 6 \nAnmel­dung erfor­der­lich: Link
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SUMMARY:„Wie man Ärztin wird“ – Historische Perspektiven auf Frauen in der Medizin (2)
DESCRIPTION:The­men­füh­rung durch die Dau­er­aus­stel­lung des Jose­phin­ums anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frau­en­tags am 8. März 2023 \nIm Jahr 1900 – und damit 535 Jah­re nach der Grün­dung der Uni­ver­si­tät Wien – wur­den Frau­en erst­mals als Stu­den­tin­nen an der Medi­zi­ni­schen Fakul­tät zuge­las­sen. Wel­chen gesell­schaft­li­chen Wider­stän­den sie begeg­ne­ten\, wel­che per­sön­li­chen Opfer sie brin­gen muss­ten\, und wel­che (oft ver­ges­se­nen) Bei­trä­ge sie für die Medi­zin leis­te­ten\, erkun­den die Kura­to­rin Danie­la Hahn und die Medi­zin­his­to­ri­ke­rin Moni­ka Anke­le in einer The­men­füh­rung durch die Dau­er­aus­stel­lung des Jose­phin­ums anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frau­en­tags am 8. März 2023. \nBeginn: 17 Uhr\nOrt: Jose­phinum – Medi­zin­his­to­ri­sches Muse­um Wien\n(Treff­punkt Museumsfoyer)\nWäh­rin­ger Stra­ße 25\, 1090 Wien \nDa die Teilnehmer:innenzahl begrenzt ist\, wird um Anmel­dung per E‑Mail gebe­ten: einladungen@josephinum.ac.at\nNähe­re Infor­ma­tio­nen unter: www.josephinum.ac.at \nSujet © Josephinum
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SUMMARY:Kuratorinnenführung: Den Frauen ihr Recht! Feministische Kämpfe um 1918
DESCRIPTION:Füh­rung durch die Aus­stel­lung mit Kura­to­rin Mari­an­na Nenning \nAm Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag geht die­se Füh­rung im Aus­stel­lungs­be­reich Chan­cen einer Zei­ten­wen­de: Ein­bli­cke in die Anfangs­jah­re der Repu­blik der Fra­ge nach\, wie sich das Ende der Habs­bur­ger­mon­ar­chie und die Grün­dung der demo­kra­ti­schen Repu­blik „Deutsch-Öster­reich“ 1918 auf die Situa­ti­on von Frau­en aus­ge­wirkt haben. \nNeben der Ein­füh­rung des all­ge­mei­nen Frau­en­wahl­rechts – einem Mei­len­stein im Kampf um poli­ti­sche Teil­ha­be und Gleich­be­rech­ti­gung – wur­den Frau­en teil­wei­sen wie­der aus Arbeits­be­rei­chen gedrängt\, in die sie wäh­rend des Ers­ten Welt­kriegs Zugang bekom­men hat­ten. Aus­ge­hend von die­sen Ver­än­de­run­gen beleuch­tet die Füh­rung\, für wel­che ver­schie­de­nen Anlie­gen Frau­en damals kämpf­ten bzw. ein­tra­ten und wel­che bis heu­te noch aktu­ell sind. \nDau­er: ca. 1 Stunde \nFüh­rungs­pau­scha­le: € 4 / ermä­ßigt € 3 pro Per­son zzgl. Eintritt\nBegrenz­te Teil­neh­me­rIn­nen­zahl. Sie erhal­ten Tickets an der Museumskassa. \nAnmel­dung hier. \nDer Ein­tritt ins hdgö ist am Inter­na­tio­nen Frau­en­tag frei.
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SUMMARY:"Offenes Rathaus" zum Internationalen Frauentag - Wien\, wie sie will.
DESCRIPTION:Am 8. März 2023 wird im Wie­ner Rat­haus der Inter­na­tio­na­le Frau­en­tag unter dem Mot­to „Wien\, wie sie will.“ gefeiert! \n****BERATUNGS- UND INFORMATIONSANGEBOT***\nIm Fest­saal wird auch die­ses Jahr von 15 bis 19:30 Uhr ein umfang­rei­ches Bera­tungs- und Infor­ma­ti­ons­an­ge­bot zu den Berei­chen Lebens­pha­sen und Gewalt­schutz\, Frau­en­po­li­tik\, Frau­en­ge­schich­te und Empower­ment\, uvm. zur Ver­fü­gung ste­hen. Für Mäd­chen gibt es einen eige­nen Mädchenraum.\nEin beson­de­rer Fokus liegt in die­sem Jahr auf Aus- und Wei­ter­bil­dung. Bei einer Rät­sel­ral­lye kön­nen unter ande­rem VHS- Gut­schei­ne und Sis­ter Fes­ti­val Kar­ten gewon­nen werden. \n**** WORKSHOPS****\n16:00 und 17:15 Uhr – Waff „Digi­tal dabei: Arbei­ten\, Ler­nen und Kom­mu­ni­zie­ren im Netz“\n15:30 und 17:30 Uhr: – Kin­der­freun­de: Kon­sens\, Gren­zen und Zivil­cou­ra­ge – Thea­ter­work­shop für ein femi­nis­ti­sches Zusammenleben\n(Teilnehmer*innen im Alter von 14–24 Jahre) \nAnmel­dung:\nhttps://ticket.wien.gv.at/M57/theater/\nhttps://ticket.wien.gv.at/M57/theater‑2/\n16:45 Uhr – Selbst­ver­tei­di­gung\, Selbst­be­haup­tung\, Empowerment \n**** MUSIK ****\n18:00 Uhr Ina Regen – Live – Fast wie Radlfahrn\nOrt: Wappensaal \n**** WEITERE HIGHLIGHTS****\nTele­fo­ni­scher Thementag:\nFrau­en und Geld­be­ra­tung zur Existenzsicherung\n9:00–17:00 Uhr Erst­be­ra­tung am Telefon\n01–4087066 \n****SERVICEANGEBOTE FÜR MÜTTER****\nDamit auch Frau­en mit Kin­dern den Frau­en­tag besu­chen konn­ten\, gibt es vor Ort in der Volks­hal­le eine Rei­he von Ser­vice­an­ge­bo­ten wie Abstell­plät­ze für Kin­der­wä­gen und eine kos­ten­lo­se Kin­der­be­treu­ung für Kin­der ab drei Jah­ren. Kin­der unter drei Jah­ren kön­nen mit einer Begleit­per­son den Kin­der­be­reich nutzen.\nKin­der­wä­gen dür­fen aus Grün­den des Brand­schut­zes nicht in die Ver­an­stal­tungs­räum­lich­kei­ten mit­ge­nom­men werden. \nDas genaue Pro­gramm gibt es hier: www.wien.gv.at/frauentag
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SUMMARY:Starke Wirtschaftsfrauen – auf den Spuren von Unternehmerinnen durch die Stadt
DESCRIPTION:„Frau­en\, grün­det Unter­neh­men – wer­det wirt­schaft­lich unab­hän­gig und autonom!“\nDas for­der­te die Poe­tin und Unter­neh­me­rin /Christine de Pizan/ bereits im Mittelalter. \nTat­säch­lich gibt es in Wien aktuell/51.000 Unternehmerinnen/\, über die Hälf­te davon sind Ein­zel­kämp­fe­rin­nen\, soge­nann­te EPUs und nur 19% der Wie­ner GmbHs ste­hen unter /weiblicher Führung/. Öster­reich­weit wird jedes 3. Unter­neh­men von einer Frau geführt. \nBei unse­rem infor­ma­ti­ven Streif­zug durch die „Stadt“\, ali­as 1. Bezirk\, set­zen wir die /Un­ter­neh­me­rin­nen-Bril­le auf\, und schär­fen unse­ren Blick für den /weiblichen Anteil am Geschäfts­le­ben\, erfah­ren vom Unter­neh­me­rin­nen-Award und span­nen einen wei­ten Bogen\, von unbe­kann­ten Unter­neh­me­rin­nen vori­ger Jahr­hun­der­te wie Johan­na Rey­bau­er und der Wit­we Cli­quot\, über Anna Demel und Anna Sacher\, zu den jetzt hier täti­gen Buch­händ­le­rin­nen\, Betrei­be­rin­nen inno­va­ti­ver Kon­di­to­rei­en und Gast­stät­ten\, enga­gier­ten Gale­ris­tin­nen und auch zur Wie­ner Bör­se\, die – gegrün­det von der reso­lu­ten Maria The­re­sia – heu­te einen sehr beacht­li­chen Frau­en­an­teil von 54% in Füh­rungs­po­si­tio­nen aufweist. \nAnmel­dung erfor­der­lich: Link \nTreff­punkt: 1010 Wien\, Schrey­vo­gel­gas­se 10\nEnde: 1010 Wien\, Weih­bur­gas­se 3\nDau­er: 2h30m\nTicket: €30\,00\nHin­weis: Die­ser Spa­zier­gang ist nicht barrierefrei.\nMin­dest­teil­neh­me­rin­nen­an­zahl: 6\nMaxi­mal­teil­neh­me­rin­nen­an­zahl: 14
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SUMMARY:„Wie man Ärztin wird“ – Historische Perspektiven auf Frauen in der Medizin (1)
DESCRIPTION:The­men­füh­rung durch die Dau­er­aus­stel­lung des Jose­phin­ums anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frau­en­tags am 8. März 2023 \nIm Jahr 1900 – und damit 535 Jah­re nach der Grün­dung der Uni­ver­si­tät Wien – wur­den Frau­en erst­mals als Stu­den­tin­nen an der Medi­zi­ni­schen Fakul­tät zuge­las­sen. Wel­chen gesell­schaft­li­chen Wider­stän­den sie begeg­ne­ten\, wel­che per­sön­li­chen Opfer sie brin­gen muss­ten\, und wel­che (oft ver­ges­se­nen) Bei­trä­ge sie für die Medi­zin leis­te­ten\, erkun­den die Kura­to­rin Danie­la Hahn und die Medi­zin­his­to­ri­ke­rin Moni­ka Anke­le in einer The­men­füh­rung durch die Dau­er­aus­stel­lung des Jose­phin­ums anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frau­en­tags am 8. März 2023. \nBeginn: 11 Uhr\nOrt: Jose­phinum – Medi­zin­his­to­ri­sches Muse­um Wien\n(Treff­punkt Museumsfoyer)\nWäh­rin­ger Stra­ße 25\, 1090 Wien \nDa die Teilnehmer:innenzahl begrenzt ist\, wird um Anmel­dung per E‑Mail gebe­ten: einladungen@josephinum.ac.at\nNähe­re Infor­ma­tio­nen unter: www.josephinum.ac.at \nSujet © Josephinum
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SUMMARY:Ausstellung: YOUkraine – Women Avantgarde: FIGHT\, SISTER!
DESCRIPTION:Ver­kaufs­aus­stel­lung\nYOUkrai­ne – Women Avant­gar­de: FIGHT\, SISTER!\nDi\, 07.03.2023 – So\, 12.03.2023 \n„Women Avant­gar­de: FIGHT\, SISTER!“ ist ein Pro­jekt von Frau­en\, über Frau­en\, für Frau­en. Die­ses wird von Frau­en geschaf­fen\, die Krieg erle­ben oder erlebt haben. Es wer­den Geschich­ten\, Erin­ne­run­gen\, Über­zeu­gun­gen\, Gedan­ken und Gefüh­le geteilt. \nAlle Pro­zes­se und Ver­än­de­run­gen in der Gesell­schaft betref­fen Frau­en genau­so wie Män­ner\, und in vie­len Situa­tio­nen sogar noch mehr. Die Rech­te der Frau­en müs­sen genau­so respek­tiert wer­den wie ande­re Rech­te\, für die die Gesell­schaft ein­tritt. Die Ach­tung der Men­schen­rech­te ist der Kern der Frei­heit. Sie ergibt sich aus dem Umfeld\, in dem wir auf­ge­wach­sen sind und hat Ein­fluss auf die Ent­wick­lung der Gesell­schaft als Gan­zes. Sie sorgt für Sicher­heit und Sta­bi­li­tät. Sie prägt die erfolg­rei­che Ent­wick­lung eines jeden Ein­zel­nen und eines Landes. \n20 Künst­le­rin­nen haben sich zusam­men­ge­schlos­sen\, um auf die zen­tra­le Not­wen­dig­keit des Schut­zes der Men­schen­rech­te auf­merk­sam zu machen. Mit ihrem Den­ken und Han­deln gestal­ten sie das Bild der Welt\, in der sie leben wol­len. Die Künst­le­rin­nen rufen auf\, sich für eine freie und siche­re Zukunft einzusetzen. \nDie Aus­stel­lung wird von einer Podi­ums­dis­kus­si­on\, Kunst­ge­sprä­chen und Vor­trä­gen beglei­tet. Es wird über ver­schie­de­ne Aspek­te gespro­chen\, die Frau­en betref­fen. Ziel ist es\, Frau­en dabei zu hel­fen\, mit der neu­en Rea­li­tät zurecht­zu­kom­men und zu ver­ste­hen\, wie wich­tig es ist\, wah­re Wer­te zu haben und stark zu sein. \nDie Aus­stel­lung wird mit Unter­stüt­zung des Volks­kun­de­mu­se­um Wien und der Bot­schaft der Ukrai­ne in der Repu­blik Öster­reich durchgeführt. \nPro­gramm und Details auf www.volkskundemuseum.at.
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SUMMARY:Führung: Sanja Iveković. Works of Heart
DESCRIPTION:San­ja Ive­ko­vić ver­bin­det in ihren Arbei­ten per­sön­li­che\, poli­ti­sche und ästhe­ti­sche Anlie­gen mit­ein­an­der und the­ma­ti­siert dabei vor allem Reprä­sen­ta­tio­nen weib­li­cher Iden­ti­tät und Gewalt gegen Frau­en im inter­na­tio­na­len Raum. Eines der zen­tra­len Anlie­gen ihres Werks ist das Ver­hält­nis von Geschich­te und Gegen­wart. Works of Heart (1974–2022) ver­sam­melt künst­le­ri­sche Arbei­ten aus allen Pha­sen von Ive­ko­vićs Lauf­bahn und beginnt mit ihren frü­hen femi­nis­ti­schen Arbei­ten zur Bezie­hung zwi­schen Mas­sen­me­di­en und Ideo­lo­gie\, die im Umfeld der jugo­sla­wi­schen Bewe­gung Nova umjet­nič­ka prak­sa ent­stan­den sind. \nFüh­rung und Dis­kus­si­on mit Andrea Hubin\, Kunst­his­to­ri­ke­rin und Kunstvermittlerin \nmax. 20 Teilnehmerinnen\nOrt: Kunst­hal­le Wien im Museumsquartier \nEin­tritt frei! (Ein­la­dung der Kunst­hal­le und der Frau­en­hetz für spe­zi­ell die­sen Besuch)\nAnmel­dung bis spä­tes­tens 09. Febru­ar an pr@frauenhetz.at
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SUMMARY:Führung durch das Margarete Schütte-Lihotzky Zentrum
DESCRIPTION:Füh­rung durch das Mar­ga­re­te Schüt­te-Lihotz­ky Zentrum\nDiens­tag\, 31. Jän­ner 2023\, 18:00 \nMar­ga­re­te Schüt­te-Lihotz­ky (1897−2000) hat die Woh­nung\, in der sie ihre letz­ten 30 Lebens­jah­re ver­brach­te\, nach ihren Erfah­run­gen und Inten­tio­nen gestal­tet. Die Archi­tek­tin­nen­woh­nung wur­de als ein beson­de­res archi­tek­to­ni­sches Juwel erhal­ten und ist ein ein­ma­li­ger Ort einer Frau in Wien der besucht und erlebt wer­den kann. Das MSL Zen­trum ist ein offe­ner und infor­ma­ti­ver Ort – ein Besuch gibt Ein­blick in die Woh­nung\, das Leben und die Wer­ke Mar­ga­re­te Schütte-Lihotzkys. \nDie Frau­en­hetz lädt zur Füh­rung ein\, Teil­nah­me ist kostenlos.\nMax. 15 Teil­neh­me­rin­nen (first come first serve) \nOrt: Mar­ga­re­te Schüt­te-Lihotz­ky Zen­trum\, Fran­zens­gas­se 16\, Tür-Nr. 40\, 1050 Wien\nAnmel­dung bis spä­tes­tens Mon­tag\, den 30. Jän­ner an pr@frauenhetz.at
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SUMMARY:Vernissage: Tribunal gegen das Patriarchat
DESCRIPTION:VORLADUNG \nDer Hohe Gerichts­hof des Femi­nis­mus lädt zum Tri­bu­nal gegen das Patri­ar­chat! Ange­klagt sind: die Täter\, die Jus­tiz\, die Poli­zei\, die Medi­en\, die Gesell­schaft und die Poli­tik. Sie wer­den ange­klagt für die Untä­tig­keit\, wenn es um Femi­zid und Gewalt gegen Frau­en* geht: das Ver­harm­lo­sen und Baga­tel­li­sie­ren\, Stich­wort „Bezie­hungs­tat“\, Aus­re­den suchen\, war­um nicht gehol­fen wur­de\, das Vic­tim Bla­ming\, aber auch das all­täg­li­che Abwer­ten und Her­un­ter­ma­chen von Frau­en* und Mädchen*. \nDenn: \nMann tötet nicht aus Liebe.\nNie­der mit dem Patriarchat! \nAus­stel­lungs­er­öff­nung am 8. April 2022 um 19.00 Uhr\nOrt: Mz* Baltazar’s Labo­ra­to­ry\, Jäger­stra­ße 52–54\, 1200 Wien
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SUMMARY:The Female Landscape x Sorority II
DESCRIPTION:In der Aus­stel­lung „The Fema­le Land­scape: Rethin­king the Body through the Pho­to­gra­phic Image and Bey­ond“ wird der weib­li­che Kör­per als Land­schaft inter­me­di­al auf­ge­grif­fen\, ver­schie­de­ne Facet­ten von Frau-Sein wer­den hier erzählt und aus femi­nis­ti­scher Per­spek­ti­ve unter­sucht. Das Pro­jekt stellt gesell­schafts­re­le­van­te Aspek­te wie Gleich­stel­lung\, Gen­der\, die Rol­le der Frau*\, Sexis­mus\, Post­ko­lo­nia­lis­mus und gesell­schaft­li­che Kon­ven­tio­nen zu Dis­kus­si­on. Die Kunst­his­to­ri­ke­rin und Kul­tur­ma­na­ge­rin Pau­la Mar­scha­lek nimmt uns mit auf eine Rei­se durch Kör­per­land­schaf­ten und gibt Ein­bli­cke zum Projekt. \n// Was? “The Fema­le Land­scape” x Sorority\n// Wann? 01.04.2022\, 18.30 (inklu­si­ve Brunch mit frei­wil­li­ger Spende) \nEin wei­te­rer Ter­min fin­det am 26.03. um 10.00 statt.\nAn bei­den Ter­mi­nen gibt es eine kos­ten­pflich­ti­ge Bar vor Ort. \n// Wo? VBKÖ – Ver­ei­ni­gung bil­den­der Künst­le­rin­nen Öster­reichs\, May­se­der­gas­se 2\, 1010 Wien\n// Wie? Bit­te unbe­dingt anmel­den (begrenz­te Teilnehmer:innenzahl – first come\, first ser­ve). Zur Anmel­dung geht es hier.
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/the-female-landscape-x-sorority-ii/
LOCATION:VBKÖ – Vereinigung bildender Künstlerinnen Österreichs\, Maysedergasse 2\, Wien\, Wien\, 1010\, Österreich
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SUMMARY:The Female Landscape x Sorority
DESCRIPTION:In der Aus­stel­lung „The Fema­le Land­scape: Rethin­king the Body through the Pho­to­gra­phic Image and Bey­ond“ wird der weib­li­che Kör­per als Land­schaft inter­me­di­al auf­ge­grif­fen\, ver­schie­de­ne Facet­ten von Frau-Sein wer­den hier erzählt und aus femi­nis­ti­scher Per­spek­ti­ve unter­sucht. Das Pro­jekt stellt gesell­schafts­re­le­van­te Aspek­te wie Gleich­stel­lung\, Gen­der\, die Rol­le der Frau*\, Sexis­mus\, Post­ko­lo­nia­lis­mus und gesell­schaft­li­che Kon­ven­tio­nen zu Dis­kus­si­on. Die Kunst­his­to­ri­ke­rin und Kul­tur­ma­na­ge­rin Pau­la Mar­scha­lek nimmt uns mit auf eine Rei­se durch Kör­per­land­schaf­ten und gibt Ein­bli­cke zum Projekt. \n// Was? “The Fema­le Land­scape” x Sorority\n// Wann? 26.03.2022\, ab 10.00 (inklu­si­ve Brunch mit frei­wil­li­ger Spende) \nEin wei­te­rer Ter­min fin­det am 01.04. um 18.30 statt.\nAn bei­den Ter­mi­nen gibt es eine kos­ten­pflich­ti­ge Bar vor Ort. \n// Wo? VBKÖ – Ver­ei­ni­gung bil­den­der Künst­le­rin­nen Öster­reichs\, May­se­der­gas­se 2\, 1010 Wien\n// Wie? Bit­te unbe­dingt anmel­den (begrenz­te Teilnehmer:innenzahl – first come\, first ser­ve). Zur Anmel­dung geht es hier.
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SUMMARY:Rundgang zu Frauen*Geschichte
DESCRIPTION:Frau­en* und Män­ner* haben die Mensch­heits­ge­schich­te geprägt. Min­des­tens die Hälf­te der sicht­ba­ren Geschich­te wur­de von Frau­en* durch ihre Arbeit\, ihr Wis­sen\, ihre Erfah­rung\, ihre Krea­ti­vi­tät geschrieben.\nAuch im Wie­ner Rathaus! \nEnt­de­cke gemein­sam mit NEOS Wien Land­tags- und Gemein­de­rats­ab­ge­ord­ne­ter und Frau­en­spre­che­rin Dolo­res Bakos\, wie sehr die Geschich­te der Stadt durch Frau­en mit­ge­stal­tet wur­de und wie die Zukunft durch Frau­en mit­ge­stal­tet wird. Beglei­tet wer­den wir von der Grün­de­rin der Wie­ner Frauen*Spaziergänge und Exper­tin für femi­nis­ti­sche For­schung Petra Unger.\nTreff­punkt: Ein­gang Rat­haus\, Lichtenfelsgasse \nFür die Ver­an­stal­tung gilt 2G+.\nBit­te bring einen Impf- bzw. Gene­sungs­nach­weis und einen aktu­el­len\, nega­ti­ven PCR-Test mit.\nBit­te mel­de dich für die Ver­an­stal­tung an. Die Anzahl der Plät­ze ist begrenzt! \nLink zur Anmeldung\nBei Fra­gen zu dem Event ein­fach ein Mail an wien.events@neos.eu schreiben.
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SUMMARY:UNVERSCHÄMT! – Thementage gegen sexistische Rollenzuschreibungen
DESCRIPTION:Unverschämt! – Thementage gegen sexistische Rollenzuschreibungen und für körperliche Selbstbestimmung von Frauen*\, Mädchen* und Queers\n18. und 19. März 2022 im Bezirks­mu­se­um Josefstadt \nDie Aus­stel­lung »…Vor Schand und Noth geret­tet«?!\, beschäf­tigt sich mit (feh­len­der) kör­per­li­cher und sexu­el­ler Selbst­be­stim­mung von Frau­en* ab dem 18. Jahr­hun­dert und endet mit einer Über­sicht aktu­el­ler femi­nis­ti­scher Orga­ni­sa­tio­nen\, die sich für repro­duk­ti­ve Gerech­tig­keit ein­set­zen. Anschlie­ßend dar­an lädt das Bezirks­mu­se­um Josef­stadt zu einem viel­fäl­ti­gen Pro­gramm\, um sich mit unter­schied­li­chen For­ma­ten den The­men Stig­ma­ti­sie­rung und „Scham“ aus his­to­ri­scher und aktu­el­ler femi­nis­ti­scher Per­spek­ti­ve aus­ein­an­der­zu­set­zen\, neue Geschich­ten schrei­ben und mehr Unver­schämt­hei­ten zu wagen! \nDetail­lier­tes Pro­gramm: sie­he unten \nAuf­grund der beschränk­ten Teilnehmer*innenzahl ist eine Anmel­dung zu den ein­zel­nen Pro­gramm­punk­ten unbe­dingt erforderlich!\nZur Anmel­dung: https://events.guestoo.de/unverschaemt \n§ Ein­tritt frei!\n§ 2G-Nach­weis und FFP2-Mas­ke erforderlich. \nIdee & Umset­zung: Anna Jung­mayr (Pro­jekt­lei­tung)\, Ali­na Strml­jan\, Corin­na Beran\, Oli­via Schlatzer\nMuse­ums­lei­tung: Maria Ettl \nPROGRAMM 18. MÄRZ: \n14:00 – 16:30 UNTER ANDEREN UMSTÄNDEN – Frauen*Spaziergang mit Petra Unger\nTreff­punkt: Heb­am­men­zen­trum\, Laza­rett­gas­se 8\, 1090 Wien\nDer Stadt­spa­zier­gang führt an Orte der Schwan­ger­schafts­be­ra­tung\, des Gebär­hau­ses im Alten AKH und zur Geschich­te femi­nis­ti­scher Ant­wor­ten auf den gesell­schaft­li­chen Umgang mit der Gebär­fä­hig­keit der Frau­en. Die Rou­te endet beim Bezirks­mu­se­um Josef­stadt\, wo es die Mög­lich­keit einer kur­zen Über­blicks­füh­rung durch die Aus­stel­lung »…Vor Schand und Noth geret­tet«?! gibt. \n18:00 – 20:00 FAKTEN\, FEELINGS\, FEMINISMUS – Das unver­schäm­te Quiz\nOrt: Fest­saal im Bezirks­mu­se­um Josef­stadt\, Schmid­gas­se 18\, 1080 Wien\nPssst\, dar­über redet man nicht\, das ist tabu – oder doch nicht?! Im Unver­schäm­ten Quiz weh­ren wir uns gegen ver­meint­li­che Pein­lich­kei­ten und geben geflüs­ter­tem\, ver­dräng­tem\, ver­ges­se­nem oder aus­ge­schlos­se­nen Wis­sen eine Büh­ne. Ob Sie mit Ihrer ein­ge­spiel­ten Quiz­grup­pe kom­men\, oder mit neu­en Leu­ten rät­seln wol­len: Es war­ten span­nen­de Fra­gen zu Pop­kul­tur\, Femi­nis­mus und Geschlechtergeschichte! \nPROGRAMM 19. MÄRZ: \n11:00–13:00 SEIT MEHR ALS 111 JAHREN – Stadt­er­kun­dung mit Ali­na Strml­jan und Anna Jungmayr\nTreff­punkt: Vor dem Bezirks­mu­se­um Josef­stadt\, Schmid­gas­se 18\, 1080 Wien\nVor exakt 111 Jah­ren gin­gen 20.0000 Frau­en* (und eini­ge Män­ner*) am ers­ten inter­na­tio­na­len „Frau­en­tag“ 1911 in Wien auf die Stra­ße. Mit Fokus auf repro­duk­ti­ve Rech­te und Körpergeschichte(n) nähern wir uns im öffent­li­chen Raum femi­nis­ti­schen Kämp­fen und Anlie­gen in Geschich­te und Gegen­wart an. \n14:30–17:00 HER*STORY – Das exklu­si­ve Ausstellungserlebnis\nOrt: In der Aus­stel­lung »…Vor Schand und Noth geret­tet«?!\, Bezirks­mu­se­um Josef­stadt\, Schmid­gas­se 18\, 1080 Wien\nWas denkt eine Medi­zin­his­to­ri­ke­rin über ein Gemäl­de des Arz­tes Ignaz Sem­mel­weis? Wel­che Gedan­ken hat eine Akti­vis­tin für straf­frei­en Schwan­ger­schafts­ab­bruch zu einem Schei­den­pul­ver­blä­ser aus dem 20. Jahr­hun­dert? Fra­gen Sie selbst! Expert*innen aus Wis­sen­schaft und Akti­vis­mus tei­len im Dia­log mit Objek­ten in kur­zen Inputs ihr Wis­sen zu Medi­zin- und Frau­en- und Geschlechtergeschichte.\nMit Cio­cia Wie­nia\, Danie­la Hahn\, Anna Jung­mayr\, Nora Leh­ner\, Maria Mes­ner\, der Öster­rei­chi­schen Gesell­schaft für Fami­li­en­pla­nung (ÖGF)\, Ali­na Strml­jan & Vere­na Pawlowsky \n17:00–19:00 POETRY SLAM WORKSHOP MIT MYLF (für FLINTA*) – Yas­mo und Mie­ze Medusa\nOrt: Fest­saal im Bezirks­mu­se­um Josef­stadt\, Schmid­gas­se 18\, 1080 Wien\nPoet­ry Slam ist geleb­te Lite­ra­tur\, per­form­te Gedich­te und die leben­digs­te Form um Spra­che zu tei­len. Beim Work­shop ler­nen die Teilnehmer*innen anhand von Impuls- und Schreib­übun­gen\, ihre eige­nen Tex­te zu ver­fas­sen\, ihre Stim­me zu fin­den und mit Spra­che zu spie­len. Für Mäd­chen* und FLINTA* (Frau­en*\, Les­ben\, Inter-Per­so­nen\, Non-Bina­ry-Per­so­nen\, Trans-Per­so­nen und Agen­der-Per­so­nen) ab 15 Jahren \n20:00–21:00 POETRY SLAM SHOW MIT MYLF – Yas­mo und Mie­ze Medusa\nOrt: Fest­saal im Bezirks­mu­se­um Josef­stadt\, Schmid­gas­se 18\, 1080 Wien\nÖster­reichs bekann­tes­te Spo­ken Word Poe­tin­nen sind gemein­sam das Team MYLF: Mothers you’d like to flow with. Mot­to ist 1000 Lie­be und des­we­gen hat das Team die rich­ti­gen Feind­bil­der: Plattitü:den\, Ödbä­ren\, Por­nor­ap­per\, Biedermenschen.
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SUMMARY:Spaziergang: Mehr als Musen
DESCRIPTION:Mehr als Musen – ein Spaziergang auf den Spuren faszinierender Frauen in Wien\nMüt­ter\, Musen\, Mäze­n­in­nen der Män­ner – wel­che ande­ren Rol­len haben Frau­en in der Geschich­te Wiens noch gespielt? Und heute? \nBei unse­rem Spa­zier­gang ent­de­cken wir\, dass es außer der welt­be­rühm­ten Lan­des­mut­ter und Regen­tin Maria The­re­sia noch vie­le ande­re weg­be­rei­ten­de Frau­en in Wien gab und gibt – Pio­nie­rin­nen in Kunst\, Mode\, Poli­tik und Wissenschaft. \nTer­mi­ne: 8.3.\, 16–18 Uhr und 12.3.\, 15–17 Uhr \nTreff­punkt: Rahlstiege/ Maria­hil­fer­stra­ße\, 1060 Wien\nPreis: € 18.– pro Person \nKon­takt: mail@stadtverführerin.at \, Tel.: 0664–1773185
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SUMMARY:Online-Führung: Internationaler Frauentag. Feministisch Betrachtet
DESCRIPTION:Internationaler Frauentag. Feministisch Betrachtet\nOnline-Füh­rung\n8. März 2022\, 18–19 Uhr \nZum Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag am 8. März geht Femi­nis­tisch Betrach­tet in die­sem Jahr online. Im Zen­trum des Rund­gangs ste­hen Künstler*innen von den 1960er-Jah­ren bis heu­te\, die mit ihren Arbei­ten zu que­er-/fe­mi­nis­ti­schen For­de­run­gen und Vor­stel­lun­gen wich­ti­ge und wirk­sa­me Impul­se setz­ten und setzen. \nWir dis­ku­tie­ren Arbei­ten u.a. von Anna Arta­ker\, Caro­la Dert­nig\, VALIE EXPORT\, Maria Hah­nen­kamp\, Joan Jonas\, Zoe Leon­hard oder Gina Pane – und damit auch Fra­gen des künst­le­ri­schen Kanons\, der Macht der Insti­tu­tio­nen und der Dis­kri­mi­nie­rung. Bei die­ser digi­ta­len Füh­rung in der Aus­stel­lung Enjoy – die mumok Samm­lung im Wan­del ver­bin­den Mik­ki Muhr und Hele­ne Heiss aktu­el­le Medi­en­er­fah­run­gen und femi­nis­ti­sche Medienkritik.
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SUMMARY:Führung: Die sichtbaren und die unsichtbaren Frauen des Prunksaals
DESCRIPTION:+++AUSGEBUCHT+++ \nAm Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag wid­men wir uns den sicht­ba­ren und den unsicht­ba­ren Frau­en des Prunk­saals: Sicht­bar sind sie bei­spiels­wei­se im Kup­pel­fres­ko als Alle­go­rie der Stadt Wien oder als Muse. Am 8. März 2022 wol­len wir aber vor allem jene Frau­en prä­sen­tie­ren\, die sonst unsicht­bar sind und die einen weit­aus span­nen­de­ren Bei­trag zum Prunk­saal und sei­nen wert­vol­len Bestän­den geleis­tet haben als die Musen: Autorin­nen wie Ber­tha von Sutt­ner oder Mar­ga­re­the Peu­tin­ger und Regen­tin­nen wie Maria von Burgund. \nTer­min: Diens­tag\, 8. März 2022\, 17 Uhr\nDau­er: ca. 45 Minuten \nDie Füh­rung ist kostenlos. \nAnmel­dung:\nkulturvermittlung@onb.ac.at \nTreff­punkt:\nSer­vice­de­sk Prunksaal\nJosef­platz 1\n1010 Wien \nEs gel­ten die aktu­el­len gesetz­li­chen COVID 19-Bestimmungen.
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