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SUMMARY:Austellung: Käthe Leichter. Und die Vermessung der Frauen
DESCRIPTION:Son­der­aus­stel­lung: 5.9.2024 – 1.3.2026\nKura­to­rIn­nen: Lil­li Bau­er und Wer­ner T. Bauer \n2025 fei­ert das Frau­en­re­fe­rat der Arbei­ter­kam­mer sein 100-jäh­ri­ges Bestehen\, der Geburts­tag sei­ner ers­ten Lei­te­rin\, Käthe Leich­ter\, jährt sich zum 130. Mal. \nKäthe Leich­ter ist eine der ein­fluss­reichs­ten Per­sön­lich­kei­ten der Arbeiter­bewegung der Ers­ten Repu­blik\, „die intel­lek­tu­el­le Kraft der sozia­lis­ti­schen Frau­en­be­we­gung“. Als Lei­te­rin des Frau­en­re­fe­rats führt sie detail­lier­te Stu­di­en zu den Lebens- und Arbeits­be­din­gun­gen berufs­tä­ti­ger Frau­en durch und avan­ciert zu einer Pio­nie­rin der Sozi­al­for­schung. Käthe Leich­ters damals erho­be­ne For­de­rung hat bis heu­te nichts an Aktua­li­tät verloren: \n„Glei­cher Lohn für glei­che Leistung!“\nKäthe weiß\, dass sie mit ihren Erhe­bun­gen für die Arbei­ter­kam­mer die Funk­tio­nä­rin­nen im Par­la­ment und in den Gewerk­schaf­ten mit vali­dem Zah­len­ma­te­ri­al für ihren Kampf um eine Bes­ser­stel­lung der Frau­en auf­mu­ni­tio­nie­ren muss. Gilt es doch\, „Ver­schlech­te­run­gen abzu­weh­ren und dabei doch da und dort klei­ne Ver­bes­se­run­gen durchzusetzen“. \nKäthes „Welt von ges­tern“ und das Schick­sal ihrer „drei Buben“\nWis­sens­hun­ger und Selbst­ermächtigung\, Freund­schaft und Lie­be\, Loya­li­tät und Ver­rat\, Mord und Ver­trei­bung\, Mythi­sie­rung und Ver­söh­nung – all die­se Ele­men­te einer anti­ken Tra­gö­die fin­den sich im Leben Käthe Leich­ters und ihrer Familie. \nMehr Infos und Füh­run­gen hier: Link
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SUMMARY:Themenführung: Frauen in der Wiener Geschichte – Eine Spurensuche
DESCRIPTION:The­men­füh­rung im Wien Museum \n1. März 2026\, 14:45–15:45\nWien Muse­um\, 1040 Wien\, Karls­platz 8 \nKate­go­rie: Führung\nKate­go­rie: All­ge­mei­ne Programme\nGeschich­te wur­de lan­ge Zeit nur von Män­nern geschrie­ben und aus ihrer Per­spek­ti­ve erzählt. Das hat dazu geführt\, dass die Bei­trä­ge von Frau­en in der Geschich­te oft aus­ge­klam­mert wurden. \nDabei waren Frau­en immer aktiv\, auch wenn sie von vie­len Tätig­kei­ten aus­ge­schlos­sen waren. So führ­ten sie im Mit­tel­al­ter ihre eige­nen Unter­neh­men\, regier­ten in der Barock­zeit gan­ze Rei­che und kämpf­ten im Zeit­al­ter der Indus­tria­li­sie­rung für die Rech­te der Arbeiter. \nBei die­ser Dia­log­füh­rung gehen wir auf die Suche nach Geschich­ten von Men­schen\, die lan­ge Zeit unsicht­bar blieben. \nHin­weis: Ticket erforderlich\nDau­er: ca. 60 Minuten\nGui­de: Tabea Chrsita\nKos­ten: € 5\,00\nTreff­punkt: Im Foy­er ca. 5 Minu­ten vor Beginn \nTicket-Link
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SUMMARY:Spezialführung "Blatt für Blatt"
DESCRIPTION:Spe­zi­al­füh­rung „Blatt für Blatt“\nDatum: 5. März\, 18.00 Uhr\n \nIn einer exklu­si­ven Füh­rung wird anläss­lich des inter­na­tio­na­len Frau­en­tags medi­zi­ni­sche Lite­ra­tur von Autorin­nen aus vier Jahr­hun­der­ten (1600−2000) aus dem wert­vol­len Bestand der jose­phi­ni­schen Biblio­thek präsentiert. \nDau­er: ca. 60 Minuten\nEin­tritt: 20 Euro (das Ent­gelt ermög­licht eben­so die Besich­ti­gung des Museums) \nDa die Teilnehmer:innenanzahl begrenzt ist\, bit­te um Anmel­dun­gen unter: info@josephinum.ac.at
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SUMMARY:Themenführung: Frauen privat und öffentlich
DESCRIPTION:The­men­füh­rung im Wien Museum \n5. März 2026\, 18:00–19:00\nWien Muse­um\, 1040 Wien\, Karls­platz 8 \nKate­go­rie: Führung\nKate­go­rie: All­ge­mei­ne Programme \nKura­to­rin Elke Dopp­ler geht anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frau­en­tags anhand aus­ge­wähl­ter Objek­te der Fra­ge nach\, wel­chen Hand­lungs­spiel­räu­men und Ein­schrän­kun­gen Frau­en im pri­va­ten und öffent­li­chen Leben unter­la­gen. Vie­le der damals gepräg­ten Nor­men erwie­sen sich als äußerst lang­le­big und wir­ken bis heu­te nach. \nHinweis:Ticket erfor­der­lich\nGui­de: Elke Doppler\nDau­er: ca. 60 Minuten\nKos­ten: € 5\,00\nTreff­punkt: Im Foy­er ca. 5 Minu­ten vor Beginn \nTicket-Link
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SUMMARY:Spaziergang: Frauen* und Technik auf der Wieden
DESCRIPTION:Frauenspaziergang auf der Wieden 2026:\nFrauen* und Technik auf der Wieden\nFrei­tag\, 6. März 2026\, 16 Uhr\nTreff­punkt: Haupt­ein­gang des Haupt­ge­bäu­des der TU\, Karls­platz 13\, 1040 Wien\nFüh­rung mit Ali­na Strml­jan\, Phil­ipp Mau­rer und Anna-The­res Stern \nAnläss­lich des femi­nis­ti­schen Frau­en­kampf­ta­ges erzäh­len Ali­na Strml­jan und Phil­ipp Mau­rer vom Bezirks­mu­se­ums Wie­den gemein­sam mit Anna-The­res Stern vom Rauch­fang­keh­rer­mu­se­um Geschich­te und Geschich­ten über Frau­en in der Tech­nik und über femi­nis­ti­sche Kämp­fe frü­her und heu­te. Wir begin­nen an der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Wien\, die seit 1815 besteht\, an der aber erst seit 1919 Frau­en zum Stu­di­um zuge­las­sen sind und berich­ten von aka­de­mi­schen Pio­nie­rin­nen und Frau­en­bil­dung. Dabei gehen wir der Fra­ge nach\, wie­so der Erfin­der der Näh­ma­schi­ne mit einem Denk­mal erin­nert wird\, nicht aber die Tex­til­ar­bei­te­rin­nen\, die vor mehr als 130 Jah­ren in Wien für ihre Rech­te streik­ten. Der Spa­zier­gang endet im Rauch­fang­keh­rer­mu­se­um\, in dem Anna-The­res Stern\, selbst Rauch­fang­keh­rer­meis­te­rin\, bei einem hei­ßen Getränk über Geschich­te und per­sön­li­che Erfah­run­gen von Frau­en in die­sem tech­ni­schen Lehr­be­ruf berichtet. \nTreff­punkt:\nvor dem Haupt­ein­gang des Haupt­ge­bäu­des der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Wien\, Karls­platz 13\, 1040 Wien\nDau­er: ca. 2 Stun­den\, davon 30 Minu­ten Gehzeit. \nInfor­ma­ti­on zur Barrierefreiheit:\nWir gehen auf asphal­tier­ter Stra­ße ohne grö­ße­re Stei­gun­gen. Die Füh­rung fin­det in deut­scher Laut­spra­che statt. Das Bezirks­mu­se­um Wie­den und das Rauch­fang­keh­rer­mu­se­um sind nicht bar­rie­re­frei (Stu­fen ins Erd­ge­schoß\, Stie­gen in die Ausstellungen). \nEine Anmel­dung ist nicht nötig. \nBei Schlecht­wet­ter (star­ker Regen- oder Schnee­fall) fin­det die Füh­rung im Bezirks­mu­se­um Wie­den und im Rauch­fang­keh­rer­mu­se­um (Klag­baum­gas­se 4\, 1040 Wien) statt.
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SUMMARY:Frauen*spaziergang durch die Brigittenau: Widerständige Frauen*
DESCRIPTION:Sa.\, 7. März 2026\, 10:00 Uhr – 12:30 Uhr \nFrauen*spaziergang durch die Bri­git­ten­au – Wider­stän­di­ge Frauen* \nIm 19. Jahr­hun­dert ist die Bri­git­ten­au Zufluchts­ort zahl­rei­cher meist jüdi­scher Flücht­lin­ge aus Ost­eu­ro­pa\, aber auch ver­arm­te Klein­ge­wer­be­trei­ben­de und Arbeiter:innen ver­su­chen ihr Glück in Wien. Der Kampf ums Über­le­ben\, die Kon­fron­ta­ti­on mit Klas­sen­kämp­fen und Anti­se­mi­tis­mus lässt vie­le Frau­en* wider­stän­dig und poli­tisch wer­den. Vie­le ris­kie­ren dabei ihr Leben\, ande­re wer­den im Natio­nal­so­zia­lis­mus ver­folgt und ermor­det. Eine Geschich­te von Kampf\, des Mut und Wider­stand der Frau­en* aus der Brigittenau! \nTreff­punkt: Bri­git­ta­platz | Vor dem Kircheneingang\nEnd­punkt: Kara­jan­gas­se 16\nDau­er: maxi­mal 2\,5 Stunden. \nDer Spa­zier­gang fin­det bei jedem Wet­ter statt. \nWenn du teil­neh­men möch­test\, schick ein kur­zes Mail an brigittenau@gruene.at oder mel­de dich in der App an: https://aktiv.gruene.at/veranstaltungen/8961
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SUMMARY:Themenführung: Frauen in der Medizin
DESCRIPTION:Frau­en in der Medizin\nDatum: 7. März\, 15.00 Uhr \nIm Jahr 1900 – und damit 535 Jah­re nach der Grün­dung der Uni­ver­si­tät Wien – wur­den Frau­en erst­mals als Stu­den­tin­nen an der Medi­zi­ni­schen Fakul­tät zuge­las­sen. Wel­chen gesell­schaft­li­chen Wider­stän­den sie begeg­ne­ten\, wel­che per­sön­li­chen Opfer sie brin­gen muss­ten\, und wel­che (oft ver­ges­se­nen) Bei­trä­ge sie für die Medi­zin leis­te­ten\, wird in einer The­men­füh­rung durch die Dau­er­aus­stel­lung des Jose­phin­ums anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frau­en­tags thematisiert. \nDas Füh­rungs­ent­gelt setzt sich aus dem Ein­tritts­preis sowie einem Füh­rungs­ent­gelt von 5 Euro zusammen. \nDa die Teilnehmer:innenanzahl begrenzt ist\, bit­te um Anmel­dun­gen unter: info@josephinum.ac.at
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SUMMARY:Offenes Rathaus im Rahmen der Wiener Frauenwoche 2026
DESCRIPTION:Jedes Jahr fin­det am inter­na­tio­na­len Frau­en­tag das „Offe­ne Rat­haus“ statt. \nAm Sams­tag\, den 7. März 2026\, wird für alle inter­es­sier­ten Besucher*innen von 15:00 bis 19:00 Uhr im Wie­ner Rat­haus ein umfang­rei­ches Pro­gramm gebo­ten: Füh­run­gen\, Work­shops\, Liveacts\, Film­vor­füh­rung\, Kin­der­be­treu­ung und Infor­ma­ti­ons­mög­lich­kei­ten zu The­men wie Frau­en­po­li­tik\, Arbeit\, Bil­dung\, Gewalt­schutz\, Gesund­heit\, Woh­nen\, Viel­falt\, Mäd­chen und vie­lem mehr – alles bei frei­em Eintritt. \nHigh­light: Ab 19:00 Uhr fin­det im Rah­men des Offe­nen Rat­hau­ses in der Volks­hal­le im Wie­ner Rat­haus ein Club­bing hos­ted by Ear­ly EVE – die Par­ty von Frau­en für Frau­en – statt (bis 24:00 Uhr).
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SUMMARY:Internationaler Frauentag im hdgö mit Kurzführungen
DESCRIPTION:Sonn­tag\, 8. März 2026 um 10.00 Uhr \n\n\nInter­na­tio­na­ler Frau­en­tag im Haus der Geschich­te Österreich \nFrei­er Ein­tritt in das Haus der Geschich­te Öster­reich von 10 bis 18 Uhr anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frauentags \nVon 11 bis 16 Uhr fin­den stünd­lich Kurz­füh­run­gen statt: \n11 Uhr\, 13 Uhr und 15 Uhr:  \nZeit­ge­schich­te kom­pakt: Femi­nis­ti­sche Kämpfe  \nKurz­füh­rung durch die hdgö-Haupt­aus­stel­lung  \n‚Zeit­ge­schich­te kom­pakt‘ lädt zu einer kurz­wei­li­gen Tour durch die öster­rei­chi­sche Zeit­ge­schich­te – immer mit wech­seln­den The­men und neu­en Perspektiven.\nAus­ge­hend von der Ein­füh­rung des Frau­en­wahl­rechts vor etwas mehr als 100 Jah­ren wirft die­se Füh­rung einen Blick auf wich­ti­ge Errun­gen­schaf­ten des Kamp­fes von Frau­en um poli­ti­sche Teil­ha­be und Gleich­be­rech­ti­gung. Wel­che For­de­run­gen nach Gleich­stel­lung wur­den erreicht und wel­che exis­tie­ren bis heute? \nDau­er: jeweils ca. 30 Minuten \n\nAnmel­dung hier \n\n  \n12 Uhr\, 14 Uhr und 16 Uhr:  \nZeit­ge­schich­te kom­pakt: Alles Arbeit \nKurz­füh­rung durch die aktu­el­le Sonderausstellung  \n‚Zeit­ge­schich­te kom­pakt‘ lädt zu einer kurz­wei­li­gen Tour durch die öster­rei­chi­sche Zeit­ge­schich­te – immer mit wech­seln­den The­men und neu­en Perspektiven. \nWas gilt alles als „Arbeit” – und was nicht? Für wel­che Tätig­kei­ten wer­den Men­schen bezahlt – und für wel­che nicht oder nur schlecht? Wel­che Geschlech­ter­rol­len ste­hen damit in Verbindung? \nIn die­ser Tour ste­hen zen­tra­le Fra­gen der aktu­el­len Son­der­aus­stel­lung des hdgö im Fokus: Alles Arbeit. Frau­en zwi­schen Erwerbs- und Sor­ge­tä­tig­keit\, Foto­ar­chiv Blasch­ka 1950–1966. \n\nAnmel­dung hier \n\n\nDau­er: jeweils ca. 30 Minuten
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SUMMARY:Internationaler Frauentag 2026 im Bezirksmuseum Wieden und Rauchfangkehrermuseum
DESCRIPTION:Sujet © Bezirks­mu­se­um Wieden \nFührungen mit Anna-Theres Stern (Rauchfangkehrermuseum) sowie Philipp Maurer und Alina Strmljan (Bezirksmuseum Wieden\, Tröpferlbadmuseum)\nSonn­tag\, 8. März 2026\, 10:00 – 16:00 Uhr\nOrt: Rauch­fang­keh­rer­mu­se­um und Bezirks­mu­se­um Wie­den\, Klag­baum­gas­se 4\, 1040 Wien \nDas Rauch­fang­keh­rer­mu­se­um und das Bezirks­mu­se­um Wie­den sind in einem ehe­ma­li­gen Tröp­ferl­bad unter­ge­bracht. Vor 50 Jah­ren konn­ten Sie hier noch brau­sen gehen – heu­te kön­nen Sie sich über die Geschich­te von Hygie­ne und Gesund­heit\, über Per­sön­lich­kei­ten im Bezirk und über die Geschich­te und Gegen­wart des Rauch­fang­keh­rer­ge­wer­bes infor­mie­ren. Zum „Tag der Bezirks- und Son­der­mu­se­en“ am „Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag“ prä­sen­tie­ren wir die The­men des Hau­ses mit geschlechts­spe­zi­fi­schem Fokus. \nInfor­ma­ti­on zur Bar­rie­re­frei­heit: Die Muse­en sind lei­der nicht bar­rie­re­frei zugäng­lich und nur über Trep­pen erreich­bar. Die Füh­run­gen fin­den in deut­scher Laut­spra­che statt. \nPro­gramm: \n10:30–11:30 Uhr: War­mes Was­ser – hei­ße Öfen\nFlie­ßen­des\, war­mes Was­ser war im 19. Jahr­hun­dert Luxus für nur weni­ge Wiener*innen. Die Tröp­ferl­bä­der der Stadt Wien schu­fen Abhil­fe\, sie ermög­lich­ten der Bevöl­ke­rung\, sich gründ­lich zu rei­ni­gen. Die Füh­rung im Tröp­ferl­bad infor­miert über die tech­ni­schen Her­aus­for­de­run­gen\, ein Volks­bad mit flie­ßen­dem Warm­was­ser zu bau­en und zu betrei­ben. Im zwei­ten Teil wird im Rauch­fang­keh­rer­mu­se­um die Warm­was­ser­auf­be­rei­tung im Lau­fe der Geschich­te anhand ver­schie­de­ner Hei­zungs­sys­te­me dar­ge­stellt. Im Spe­zi­el­len wird dabei auf das Tröp­ferl­bad eingegangen.\nOrt: Tröp­ferlb­ad­mu­se­um im Bezirks­mu­se­um Wie­den (1. OG) und Rauch­fang­keh­rer­mu­se­um (2. OG) \n11:35 – 11:55 Uhr: Frau­en um Johann Strauss\nAus unse­rer Aus­stel­lung „Wal­zer auf der Wie­den“: Phil­ipp Mau­rer erzählt von der gro­ßen Bedeu­tung der Frau­en für die künst­le­ri­sche Ent­wick­lung von Johann und Joseph Strauss.\nOrt: Bezirks­mu­se­um Wie­den\, Vor­trags­saal (EG) \n12:00–13:00 Uhr: Pio­nie­rin­nen der Tech­nik auf der Wieden\nDie His­to­ri­ke­rin Ali­na Strml­jan erzählt von Tech­ni­ke­rin­nen auf der Wie­den. Anschlie­ßend gibt die Rauch­fang­keh­rer­meis­te­rin Anna-The­res Stern einen Über­blick dar­über\, wo sie Frau­en in der Geschich­te ihres Gewer­bes begeg­net ist und wel­che Rol­le sie gespielt haben. Sie stellt die ers­ten doku­men­tier­ten Rauch­fän­ge keh­ren­den Frau­en vor und berich­tet über per­sön­li­che Erfah­run­gen von Frau­en in tech­ni­schen Lehrberufen.\nOrt: Bezirks­mu­se­um Wie­den (1. OG) und Rauch­fang­keh­rer­mu­se­um (2. OG) \n13:30–14:30 Uhr: War­mes Was­ser – hei­ße Öfen\nFlie­ßen­des\, war­mes Was­ser war im 19. Jahr­hun­dert Luxus für nur weni­ge Wiener*innen. Die Tröp­ferl­bä­der der Stadt Wien schu­fen Abhil­fe\, sie ermög­lich­ten der Bevöl­ke­rung\, sich gründ­lich zu rei­ni­gen. Die Füh­rung im Tröp­ferl­bad infor­miert über die tech­ni­schen Her­aus­for­de­run­gen\, ein Volks­bad mit flie­ßen­dem Warm­was­ser zu bau­en und zu betrei­ben. Im zwei­ten Teil wird im Rauch­fang­keh­rer­mu­se­um die Warm­was­ser­auf­be­rei­tung im Lau­fe der Geschich­te anhand ver­schie­de­ner Hei­zungs­sys­te­me dar­ge­stellt. Im Spe­zi­el­len wird dabei auf das Tröp­ferl­bad eingegangen.\nOrt: Tröp­ferlb­ad­mu­se­um im Bezirks­mu­se­um Wie­den (1. OG) und Rauch­fang­keh­rer­mu­se­um (2. OG) \n14:35 – 14:55 Uhr: Frau­en um Johann Strauss\nAus unse­rer Aus­stel­lung „Wal­zer auf der Wie­den“: Phil­ipp Mau­rer erzählt von der gro­ßen Bedeu­tung der Frau­en für die künst­le­ri­sche Ent­wick­lung von Johann und Joseph Strauss.\nOrt: Bezirks­mu­se­um Wie­den\, Vor­trags­saal (EG) \n15:00–16:00 Uhr: Pio­nie­rin­nen der Tech­nik auf der Wieden\nDie His­to­ri­ke­rin Ali­na Strml­jan erzählt von Tech­ni­ke­rin­nen auf der Wie­den. Anschlie­ßend gibt die Rauch­fang­keh­rer­meis­te­rin Anna-The­res Stern einen Über­blick dar­über\, wo sie Frau­en in der Geschich­te ihres Gewer­bes begeg­net ist und wel­che Rol­le sie gespielt haben. Sie stellt die ers­ten doku­men­tier­ten Rauch­fän­ge keh­ren­den Frau­en vor und berich­tet über per­sön­li­che Erfah­run­gen von Frau­en in tech­ni­schen Lehrberufen.\nOrt: Bezirks­mu­se­um Wie­den (1. OG) und Rauch­fang­keh­rer­mu­se­um (2. OG)
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SUMMARY:Frauenspaziergang durch Sievering: Lina Loos
DESCRIPTION:Ein sze­ni­scher Spa­zier­gang durch Sie­ve­ring mit Elke Papp\, der Stadtverführerin \nSie­ve­ring ist ein bis heu­te ein male­ri­scher Wie­ner Wein­ort\, wo es schon immer viel zu lachen gab und hof­fent­lich noch immer gibt! \nDavon und von noch vie­lem mehr han­deln die hei­te­ren\, zutiefst huma­nis­ti­schen Geschich­ten von Lina Loos\, einer Schrift­stel­le­rin\, Kolum­nis­tin und Kaf­fee­haus­toch­ter\, die die k.u.k. Zeit eben­so wie zwei Welt­krie­ge erleb­te\, und die es weni­ge Jah­re nach 1900 aus Wien nach Sie­ve­ring zog. \nIn Sie­ve­ring führ­te sie sogar einen Salon\, den auch die Wie­ner Künst­le­rIn­nen­schaft besuch­te. Im Zwei­ten Welt­krieg zeig­te sie nicht nur Hal­tung\, son­dern Mut. \nIn den letz­ten Lebens­jah­ren ver­ein­sam­te die gesel­li­ge Autorin zuneh­mend. Sie starb 1950 und liegt begra­ben und ver­ges­sen auf dem Sie­ve­rin­ger Fried­hof. Zu Unrecht\, denn sie war so viel mehr als nur die ers­te Ehe­frau von Adolf Loos. \nBei unse­rem sze­ni­schen Spa­zier­gang durch Sie­ve­ring zeigt sie ihre vie­len Facet­ten und ver­mit­telt den Charme des Dor­fes am Ran­de von Wien\, in das sie sich unsterb­lich verliebte. \nDie Ver­an­stal­tung fin­det auch bei Regen statt. Geeig­ne­tes Schuh­werk erhöht den Kulturgenuss. \nDatum: Sonn­tag 8. März 2026\nUhr­zeit: 14:00 Uhr\nOrt: Bus 39A\, Hal­te­stel­le Sievering\nOrga­ni­sa­ti­on: Die Grü­nen – 19. Bezirk\, Döb­ling (Wien) \nAnmel­dung hier: Link
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SUMMARY:Führung im mumok: Queer-feministisch betrachtet
DESCRIPTION:Die Welt von mor­gen wird eine wei­te­re Gegen­wart gewe­sen sein \nBei die­sem Rund­gang wer­fen wir mit fünf zeit­ge­nös­si­schen Künstler*innen unter­schied­li­che Bli­cke auf die Samm­lung der klas­si­schen Moder­ne des mumok. Niki­ta Kadan\, Bar­ba­ra Kapus­ta\, Fri­da Orup­abo\, Lisl Pon­ger und Ani­ta Witek brin­gen ihre Arbei­ten in Ver­hält­nis­se zu Arbei­ten der Samm­lung der klas­si­schen Moder­ne. Aktu­el­le Aspek­te zu kolo­nia­len\, post­ko­lo­nia­len und patri­ar­cha­len Zusam­men­hän­gen in der Samm­lung\, zu ästhe­ti­schen und media­len Ent­wick­lun­gen wer­den inter­sek­tio­nal befragbar. \nmit Mik­ki Muhr \nTer­min:\nSonn­tag\, 8. März 2026\, 14 Uhr\nDie Teil­nah­me ist mit gül­ti­gem Ein­tritts­ti­cket oder Ihrer Jah­res­kar­te kostenlos. \nTickets gibt es unter die­sem Link. \nUm 16 Uhr fin­det in der Aus­stel­lung Clau­dia Pagès Rabal. Feu­dal Holes ein Kon­zert des mumok Frau­en­chors mit anschlie­ßen­der Füh­rung statt. Hier gibt es alle Infor­ma­tio­nen dazu.
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SUMMARY:Jane's Walk – Frauen machen Stadt 
DESCRIPTION:Am 8. März star­ten wir gemein­sam ins #Janes­walk Jahr und bege­ben uns auf Spu­ren­su­che nach Orten und Pio­nie­rin­nen\, die für Frau­en­wahl­recht\, glei­che Bil­dungs­chan­cen\, For­schung und Arbeitnehmer:innenrechte gekämpft haben. Unser Walk führt uns auf eine Zeit­rei­se zu den Plät­zen\, an denen Frau­en demons­trier­ten\, debat­tier­ten und Stadt­ge­schich­te geschrie­ben haben – von poli­ti­schen Kund­ge­bun­gen bis zu den Salons\, in denen Salon­niè­ren Kunst\, Gesell­schaft und Poli­tik bewegten. \nGleich­zei­tig rich­ten wir den Blick auf die Gegen­wart: auf Frau­en\, die die Stadt heu­te gesell­schafts­po­li­tisch\, stadt­pla­ne­risch\, akti­vis­tisch und künst­le­risch prä­gen. Dabei the­ma­ti­sie­ren wir auch die Bedeu­tung von Gen­der Plan­ning in der Stadt­pla­nung: Wie wir­ken sich Pla­nung\, Mobi­li­tät\, Woh­nen und öffent­li­cher Raum unter­schied­lich auf den All­tag von Frau­en aus? Und wie kann eine geschlech­ter­sen­si­ble Pla­nung dazu bei­tra­gen\, Städ­te siche­rer\, gerech­ter und lebens­wer­ter für alle zu gestalten? \nGemein­sam ent­de­cken wir\, dass Stadt nie neu­tral ist – sie ist Ergeb­nis von Aus­hand­lun­gen\, Kämp­fen und Visionen. \nFrauen machen Stadt – gestern\, heute und morgen.\nDer Spa­zier­gang führt uns aus­ge­hend vom Ring\, zum Haupt­ge­bäu­de der Uni­ver­si­tät und mün­det im 6. Bezirk beim Top Kino. \nWann? Am 8.3.2026 von 15:00 bis 16:30\nWo? Wir tref­fen uns beim Haupt­ein­gang zum Burgtheater\nMit Julia Girar­di-Hoog und Cor­ne­lia Dla­ba­ja im Rah­men von Janes­walk in Koope­ra­ti­on mit der Mobilitätsagentur \nDr.in Julia Girar­di-Hoog ist Refe­ren­tin für „Gen­der Plan­ning“ in der Stadt­bau­di­rek­ti­on der Stadt Wien. In ihrer Arbeit ver­bin­det sie geschlech­ter­ge­rech­te Pla­nung mit kli­ma- und betei­li­gungs­ori­en­tier­ten Ansät­zen\, um Städ­te gerech­ter und lebens­wer­ter zu gestal­ten. Sie hat lang­jäh­ri­ge Erfah­rung an der Schnitt­stel­le zwi­schen Stadt­ent­wick­lung\, sozia­ler Inklu­si­on und Mobi­li­tät. Sie ist Exper­tin in den Berei­chen Stadt­er­neue­rung und Woh­nen. Von 2016 bis 2019 lei­te­te sie das EU-Smart-City-Pro­jekt „Smar­ter Together“. \nDr.in Cor­ne­lia Dla­ba­ja ist Stadt­for­sche­rin\, Seit 2023 lei­tet sie die ers­te Stif­tungs­pro­fes­sur für nach­hal­ti­ge Stadt- und Tou­ris­mus­for­schung an der FHWi­en der WKW\, sie ist als Lek­to­rin am Insti­tut Euro­päi­sche Eth­no­lo­gie der Uni­ver­si­tät Wien tätig. In ihrer Arbeit beschäf­tigt sie sich mit städ­ti­schem Wan­del\, öffent­li­chem Raum\, dem Recht auf Stadt\, sowie Frau­en- und Geschlech­ter­for­schung. Aktu­el­le For­schungs­fel­der bil­den Pla­ce­ma­king an der Schnitt­stel­le von Stadt­pla­nung und Tou­ris­mus­ent­wick­lung\, sozia­le Kohe­si­on und Ungleich­heit in der Stadt. \nStich­wor­te: Frau­en­wahl­recht\, Salon­kul­tur\, Stadt­ent­wick­lung\, Kunst im öffent­li­chen Raum und der Stadt­raum als Protestraum. \nAlle Ver­an­stal­tun­gen und Walks zu Frau­en machen Stadt von Janes Walk sind auf www.janeswalk.at zu finden.
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SUMMARY:Themenführung: Große Künstlerinnen aus Wien
DESCRIPTION:The­men­füh­rung im Wien Museum \n8. März 2026\, 16:00–17:00\nWien Muse­um\, 1040 Wien\, Karls­platz 8 \nKate­go­rie: Führung\nKate­go­rie: All­ge­mei­ne Programme \nFrau­en sol­len nur brav sein? Bereits im 19. Jahr­hun­dert wider­setz­ten sich vie­le Künst­le­rin­nen die­ser absur­den Erwar­tungs­hal­tung. Sie tra­ten als groß­ar­ti­ge und krea­ti­ve Köp­fe auf und spiel­ten eine bedeu­ten­de Rol­le in der Wie­ner Kultur.\nWie haben Künst­le­rin­nen das geschafft – trotz der Aus­gren­zung aus dem Kunst­be­trieb? Und war­um wur­de über sie trotz­dem so lan­ge nicht gesprochen? \nBei die­sem Rund­gang schau­en wir uns aus­schließ­lich Kunst­wer­ke von Frau­en an. Vom Bie­der­mei­er bis zum Wie­ner Aktio­nis­mus – von Rosa­lia Amon über Tina Blau bis Valie Export. \nHin­weis: Ticket erforderlich\nDau­er: ca. 60 Minuten\nGui­de: Anna Stanka\nKos­ten: € 5\,00\nTreff­punkt: Im Foy­er ca. 5 Minu­ten vor Beginn \nTicket-Link
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SUMMARY:Ode an die Frau: Konzert des mumok Frauenchors am Weltfrauentag 2026
DESCRIPTION:Der mumok Frau­en­chor fei­ert die Viel­sei­tig­keit weib­li­cher Stim­men: Ent­stan­den aus einem mehr­jäh­ri­gen Empower­ment EU-Pro­jekt und initi­iert von der Chor­lei­te­rin & Sän­ge­rin Dia­na Rasi­na und der Diver­si­täts­exper­tin Ümit Mares-Alti­nok\, bringt der Chor regel­mä­ßig Frau­en im mumok zusam­men\, die mit Lie­dern aus ihren Her­kunfts­län­dern und aus Öster­reich kul­tu­rel­le Brü­cken schla­gen. Durch das Kon­zert führt Sarah Hüb­ler\, Co-Pro­jekt­lei­te­rin des mumok Frau­en­chors und Kunst­his­to­ri­ke­rin. Den Abschluss bil­det ein Aus­stel­lungs­rund­gang durch Clau­dia Pagès Rabal. Feu­dal Holes\, bei dem Mul­ti­kul­tu­ra­li­tät im Fokus steht. \nKommt vor­bei und fei­ert mit uns die Stär­ke\, Viel­falt und Ver­bun­den­heit von Frau­en weltweit! \nSonn­tag\, 8. März 2026\, 16 Uhr\, mumok \nmit fol­gen­den Liedern:\nAjde Jano (Trad. Serbien)\nOde an die Freu­de (Musik: Lud­wig van Beet­ho­ven\, Text: Fried­rich Schiller/Ümit Mares-Altinok)\nIde were (Trad. Nigeria)\nOj hodyt son kolo vikon (Trad. Ukrai­ne\, Arran­ge­ment: Dia­na Rasina)\nBel­la Ciao – Ver­si­on der Feld­ar­bei­te­rin­nen (Trad. Ita­li­en\, Arran­ge­ment: Dia­na Rasina) \nEin Aus­stel­lungs­rund­gang durch Clau­dia Pagès Rabal\, Feu­dal Holes fin­det direkt im Anschluss an das Kon­zert statt. \nDie Teil­nah­me ist mit gül­ti­gem Ein­tritts­ti­cket oder Ihrer Jah­res­kar­te kos­ten­los. Kei­ne Anmel­dung erforderlich. \nIm Rah­men des Inter­na­tio­na­len Welt­frau­en­tags fin­det am 8. März 2026 um 14 Uhr außer­dem die Füh­rung Que­er-femi­nis­tisch betrach­tet mit Mik­ki Muhr in der Aus­stel­lung Die Welt von mor­gen wird eine wei­te­re Gegen­wart gewe­sen sein statt. Hier gibt es mehr Informationen.
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SUMMARY:Themenführung: Frauen in der Wiener Geschichte – Eine Spurensuche
DESCRIPTION:The­men­füh­rung im Wien Museum \n22. März 2026\, 16:00–17:00\nWien Muse­um\, 1040 Wien\, Karls­platz 8 \nGeschich­te wur­de lan­ge Zeit nur von Män­nern geschrie­ben und aus ihrer Per­spek­ti­ve erzählt. Das hat dazu geführt\, dass die Bei­trä­ge von Frau­en in der Geschich­te oft aus­ge­klam­mert wurden. \nDabei waren Frau­en immer aktiv\, auch wenn sie von vie­len Tätig­kei­ten aus­ge­schlos­sen waren. So führ­ten sie im Mit­tel­al­ter ihre eige­nen Unter­neh­men\, regier­ten in der Barock­zeit gan­ze Rei­che und kämpf­ten im Zeit­al­ter der Indus­tria­li­sie­rung für die Rech­te der Arbeiter. \nBei die­ser Dia­log­füh­rung gehen wir auf die Suche nach Geschich­ten von Men­schen\, die lan­ge Zeit unsicht­bar blieben. \nHin­weis: Ticket erforderlich\nDau­er: ca. 60 Minuten\nGui­de: Tabea Chrsita\nKos­ten: € 5\,00\nTreff­punkt: Im Foy­er ca. 5 Minu­ten vor Beginn \nTicket-Link
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