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SUMMARY:Rundgang: Josephine Baker and the Sound of Blackness
DESCRIPTION:Rundgang: Josephine Baker and the Sound of Blackness\nSams­tag\, 5. März 2022 \nAuf den Spu­ren der Jose­phi­ne Bak­er und ande­rer Black Fema­le Musi­ci­ans in Wien. Der Rund­gang folgt ihrer Auf­tritts­ge­schich­te in Wien\, erin­nert an den Par­la­ments­skan­dal 1928 und an ihre Arbeit für NS-Wider­stand und Frieden. \nBeglei­tet wird der Rund­gang von der Schau­spie­le­rin und Per­for­me­rin Anna Star­zin­ger und dem Schau­spie­ler Wolf Bachof­ner. Caro­le Als­ton bringt im Cafe Korb Jose­phi­nes Bak­ers Lie­der und reflek­tiert Black Fema­le Sound in Wien. Otto Lech­ner beglei­tet sie am Akkordeon. \nTreff­punkt: 13.45 Uhr vor dem Ronacher\, Sei­ler­stät­te 9\, 1010 Wien\, Dau­er bis ca. 16 Uhr\nAnmel­dung erfor­der­lich an office@maezenatentum.at
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SUMMARY:Führung: Wem gehört Pink?
DESCRIPTION:Kon­zen­trie­ren wir uns auf die Bot­schaf­ten der Far­be Rosa bzw. Pink. \nFüh­rung für Jugend­li­che und Erwachsene \nEine pin­ke Bohr­ma­schi­ne\, ein­deu­tig femi­ni­sier­te pin­ke Spiel­zeug­ro­bo­ter und Objek­te\, die einen muti­gen Kampf gegen Geschlech­ter­ste­reo­ty­pen in der Welt der Wis­sen­schaft und Tech­no­lo­gie signa­li­sie­ren: Die­se Instal­la­ti­on beschäf­tigt sich mit den ver­schie­de­nen Bot­schaf­ten der Far­be Rosa bzw. Pink\, auch mit sol­chen\, die von eini­gen LGBTIQ+-Communitys bean­sprucht oder sym­bo­lisch im Kampf um Bür­ger­rech­te ein­ge­setzt wer­den. Manch­mal sind sie auch umstritten. \nDau­er: 45min\nGrup­pen­grö­ße: 25\nErwach­se­ne € 4\,50\nUnter 19 Jah­ren € 4\,50\nPau­scha­le unter 15 Per­so­nen: € 67\,50 \nTickets hier.
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SUMMARY:Vernissage: (K)Ein Spaziergang - 125 Jahre Frauen an der Universität Wien
DESCRIPTION:2022 ist das 125-jäh­ri­ge Jubi­lä­um der Zulas­sung der ers­ten Stu­den­tin­nen an der Uni­ver­si­tät Wien. Ab 8. März 2022 lädt die Abtei­lung Gleich­stel­lung und Diver­si­tät der Uni­ver­si­tät Wien zu einem Spa­zier­gang im Hof 1 des Cam­pus ein\, der zeigt\, dass die Frau­en­ge­schich­te an der Uni­ver­si­tät alles ande­re als ein Spa­zier­gang ist. Ent­lang wich­ti­ger Mei­len­stei­ne gehen wir zu Zukunfts­vi­sio­nen. Auch wenn wir noch ein Stück­chen des Weges vor uns haben\, sind Frau­en und Gleich­stel­lung schon weit gekommen. \nAm 7. März 2022 ab 16.00 fin­det die offi­zi­el­le Ver­nis­sa­ge in der Aula am Cam­pus statt. Nach einer Begrü­ßung durch Vize-Rek­tor Jean-Robert Tyran und Syl­wia Bukows­ka\, die Lei­te­rin der Abtei­lung Gleich­stel­lung und Diver­si­tät\, füh­ren wir durch den Spa­zier­gang. Den Abschluss macht Pro­fes­so­rin Gabri­el­la Hauch mit einer Key Note mit dem Titel „Geschich­ten aus der Geschich­te: 125 Jah­re Frau­en­stu­di­um an der Uni­ver­si­tät Wien“. Je nach mög­li­chen Coro­na-Auf­la­gen gibt es danach noch die Mög­lich­keit\, den Abend bei Geträn­ken aus­klin­gen zu lassen. \nUm Anmel­dung wird gebe­ten\, damit eine siche­re Ver­an­stal­tung orga­ni­siert wer­den kann\, die allen Coro­na-Auf­la­gen entspricht.
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LOCATION:Uni Wien Campus Altes AKH\, Spitalgasse 2-4\, Wien\, Wien\, 1090\, Österreich
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SUMMARY:Spezialführungen der Nationalbibliothek zum Frauentag
DESCRIPTION:Unter dem Titel „Im Meer des Ver­ges­sens. Schrift­stel­le­rin­nen zwi­schen Tra­di­ti­on und Moder­ne“ ste­hen öster­rei­chi­sche Schrift­stel­le­rin­nen der Zwi­schen- und Nach­kriegs­zeit wie Veza Canet­ti\, Jean­nie Ebner\, Mela Hart­wig\, Else Jeru­sa­lem und Wan­da von Sacher-Masoch im Fokus die­ser Führung. \nTer­min: Diens­tag\, 8. März 2022\nDau­er: ca. 45 Minuten \nFüh­run­gen um 11 Uhr\, 12 Uhr\, 13 Uhr und 15 Uhr. \nDie Füh­run­gen sind kostenlos. \nAnmel­dung:\nkulturvermittlung@onb.ac.at \nTreff­punkt:\nLiteraturmuseum\nJohan­nes­gas­se 6\n1010 Wien \nEs gel­ten die aktu­el­len gesetz­li­chen COVID 19-Bestimmungen.
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LOCATION:Literaturmuseum der ÖNB\, Johannesgasse 6\, Wien\, 1010
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SUMMARY:Spaziergang: Auf den Spuren von Auguste Fickert
DESCRIPTION:Am 8. März um 15 Uhr\, könnt ihr die streit­ba­re Leh­re­rin und Pio­nie­rin der Frau­en­rech­te\, Augus­te Fickert (1855−1910) auf einem thea­tra­len Spa­zier­gang durch das Cot­ta­ge­vier­tel begleiten. \nFickert leb­te mit ihrer Lebens­ge­fähr­tin Ida Bau­mann zusam­men und setz­te sich öffent­lich für die gleich­ge­schlecht­li­che Part­ner­schaft ein. Ihre For­de­rung nach glei­chem Lohn für glei­che Arbeit\, ihr Kampf gegen Kin­der­ar­beit\, ihr Aus­tritt aus der Kir­che\, u.ä. „Ver­feh­lun­gen“ tru­gen ihr meh­re­re Dis­zi­pli­nar­ver­fah­ren ein. \nSie poli­ti­siert sich\, als man ihr das Wahl­recht\, das sie steu­er­zah­len­de Leh­re­rin aus­üben durf­te\, wie­der ent­zieht. Vik­tor Adler\, der Füh­rer der Sozi­al­de­mo­kra­ten\, hielt das all­ge­mei­ne Frau­en­wahl­recht für „uto­pisch“ und kon­zen­trier­te sich dar­auf\, das all­ge­mei­ne Wahl­recht für Män­ner zu erstreiten.\nDer thea­tra­le Spa­zier­gang mit Augus­te Fickert\, ali­as Stadt­füh­re­rin Susan­na Ober­for­cher\, endet bei dem Fickert-Denk­mal. Die­ses ihr gewid­me­te Denk­mal ist allein schon des­we­gen bemer­kens­wert\, weil es eines von fünf Denk­mä­lern ist\, die Frau­en gewid­met sind\, von den ca. 200 Denk­mä­lern\, die es ins­ge­samt in Wien gibt. \nTreff­punkt: 8. März 2022\, 15 Uhr\, Werk­mann­gas­se 2\, 1190 Wien \nBuchung und Info unter www.geschichtespaziert.at
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SUMMARY:Wiki-Walk: Wege der Frauen an der Ringstraße
DESCRIPTION:Wien Geschich­te Wiki-Walk zum Frau­en­tag 2022 \nOrt und Zeit:\nDiens­tag\, 8. März 2022\, 15.00 Uhr\nTreff­punkt: Rat­haus\, Ein­gang Lich­ten­fels­gas­se / Anmel­dung erforderlich \nZur Ver­an­stal­tung:\nDie Spu­ren von bekann­ten und (heu­te) weni­ger bekann­ten Frau­en haben sich – viel spär­li­cher als jene der Män­ner\, aber doch – im Gedächt­nis der Stadt ein­ge­schrie­ben. Die Wien­bi­blio­thek im Rat­haus bewahrt nicht nur Nach­läs­se und ande­re viel­fäl­ti­ge Mate­ria­li­en dazu\, son­dern setzt sich auch mit der his­to­risch gewach­se­nen Schief­la­ge aus­ein­an­der und bemüht sich um ver­stärk­te Sicht­bar­ma­chung von Frau­en im Wien Geschich­te Wiki. \nAnläss­lich des Frau­en­tags soll es in die­sem ers­ten Wien Geschich­te Wiki-Walk dar­um gehen\, die Frau­en aus dem Wien Geschich­te Wiki und den Bestän­den der Wien­bi­blio­thek im Rat­haus ent­lang der Ring­stra­ße zu ver­or­ten und ihre (Lebens)Wege nach­zu­voll­zie­hen – ent­lang von Denk­mä­lern\, ehe­ma­li­gen Wohn­or­ten\, mit Blick auf Stra­ßen­be­nen­nun­gen\, oder aber auf auf­fal­len­de Leerstellen. \nAuf dem Spa­zier­gang vom Rat­haus zur Oper begeg­nen wir so unter­schied­li­chen Frau­en wie Anna Boschek\, Johan­na Dohnal\, Emmy Freund­lich\, Marie Geis­tin­ger\, Mari­an­ne Hai­nisch\, Gise­la Laf­erl\, Lina Loos\, Han­si Nie­se\, Adel­heid Popp\, The­re­se Schle­sin­ger\, Katha­ri­na Schratt oder Lot­te Tobisch. \nIm Wien Geschich­te Wiki-Walk tou­ren wir mit dem Wien Geschich­te Wiki durch Wien und legen his­to­ri­sches Quel­len­ma­te­ri­al als Folie über das aktu­el­le Stadtbild. \nPro­gramm:\nWien Geschich­te Wiki-Walk\nIsa­bel­la Wasner-Peter \nAnmel­dung:\nAnmel­dung per E‑Mail an oeffentlichkeitsarbeit@wienbibliothek.at unter Anga­be der Per­so­nen­an­zahl. Bit­te beach­ten Sie\, dass Ihre Anmel­dung nur gül­tig ist\, wenn Sie eine Bestä­ti­gungs­mail erhalten. \nCovid-Schutz­maß­nah­men:\nBit­te beach­ten Sie\, dass eine Teil­nah­me nur mit 2‑G-Nach­weis mög­lich ist. Der Nach­weis wird vor Ort kontrolliert. \nAll­ge­mei­ne Informationen:\nMit der Teil­nah­me an die­ser Ver­an­stal­tung stim­men Sie der Ver­öf­fent­li­chung von Fotos\, Video- und Audio­auf­zeich­nun­gen\, die im Rah­men der Ver­an­stal­tun­gen ent­ste­hen\, zu.
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SUMMARY:Führung: Patente Frauen
DESCRIPTION:Wis­sen­schaft und For­schung waren immer schon auch Frau­en­sa­che. In die­ser Füh­rung ste­hen eben jene Frau­en im Ram­pen­licht\, auf die\, trotz her­aus­ra­gen­der Leis­tun­gen\, in der Geschichts­schrei­bung ger­ne ver­ges­sen wurde. \nFüh­rung für Jugend­li­che und Erwachsene \nMarie Curie\, Ada Love­lace\, Mar­ga­re­te Schüt­te-Lihotz­ky – sie und vie­le ande­re Frau­en haben bahn­bre­chen­de Pio­nier­ar­beit geleis­tet und durch ihre Arbeit\, ihr Wis­sen und ihre Krea­ti­vi­tät viel zur Tech­nik­ge­schich­te bei­getra­gen. Lan­ge blie­ben die Leis­tun­gen von Frau­en unsicht­bar\, oft stan­den sie im Schat­ten ihrer berühm­ten Brü­der\, Väter oder Ehemänner.\nWir stel­len Leben und Schaf­fen von Wis­sen­schaft­le­rin­nen und Tech­ni­ke­rin­nen in den Fokus. \nDank der Part­ner­schaft der Wie­ner Net­ze mit dem Tech­ni­schen Muse­um Wien kann eine Füh­rung an fol­gen­dem Ter­min kos­ten­frei ange­bo­ten werden. \nDau­er: 45min\nGrup­pen­grö­ße: 25\nErwach­se­ne € 4\,50\nPau­scha­le unter 15 Per­so­nen: € 67\,50 \nTickets hier.
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SUMMARY:Spaziergang: Mehr als Musen
DESCRIPTION:Mehr als Musen – ein Spaziergang auf den Spuren faszinierender Frauen in Wien\nMüt­ter\, Musen\, Mäze­n­in­nen der Män­ner – wel­che ande­ren Rol­len haben Frau­en in der Geschich­te Wiens noch gespielt? Und heute? \nBei unse­rem Spa­zier­gang ent­de­cken wir\, dass es außer der welt­be­rühm­ten Lan­des­mut­ter und Regen­tin Maria The­re­sia noch vie­le ande­re weg­be­rei­ten­de Frau­en in Wien gab und gibt – Pio­nie­rin­nen in Kunst\, Mode\, Poli­tik und Wissenschaft. \nTer­mi­ne: 8.3.\, 16–18 Uhr und 12.3.\, 15–17 Uhr \nTreff­punkt: Rahlstiege/ Maria­hil­fer­stra­ße\, 1060 Wien\nPreis: € 18.– pro Person \nKon­takt: mail@stadtverführerin.at \, Tel.: 0664–1773185
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SUMMARY:Führung: Die sichtbaren und die unsichtbaren Frauen des Prunksaals
DESCRIPTION:+++AUSGEBUCHT+++ \nAm Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag wid­men wir uns den sicht­ba­ren und den unsicht­ba­ren Frau­en des Prunk­saals: Sicht­bar sind sie bei­spiels­wei­se im Kup­pel­fres­ko als Alle­go­rie der Stadt Wien oder als Muse. Am 8. März 2022 wol­len wir aber vor allem jene Frau­en prä­sen­tie­ren\, die sonst unsicht­bar sind und die einen weit­aus span­nen­de­ren Bei­trag zum Prunk­saal und sei­nen wert­vol­len Bestän­den geleis­tet haben als die Musen: Autorin­nen wie Ber­tha von Sutt­ner oder Mar­ga­re­the Peu­tin­ger und Regen­tin­nen wie Maria von Burgund. \nTer­min: Diens­tag\, 8. März 2022\, 17 Uhr\nDau­er: ca. 45 Minuten \nDie Füh­rung ist kostenlos. \nAnmel­dung:\nkulturvermittlung@onb.ac.at \nTreff­punkt:\nSer­vice­de­sk Prunksaal\nJosef­platz 1\n1010 Wien \nEs gel­ten die aktu­el­len gesetz­li­chen COVID 19-Bestimmungen.
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SUMMARY:Online-Führung: Internationaler Frauentag. Feministisch Betrachtet
DESCRIPTION:Internationaler Frauentag. Feministisch Betrachtet\nOnline-Füh­rung\n8. März 2022\, 18–19 Uhr \nZum Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag am 8. März geht Femi­nis­tisch Betrach­tet in die­sem Jahr online. Im Zen­trum des Rund­gangs ste­hen Künstler*innen von den 1960er-Jah­ren bis heu­te\, die mit ihren Arbei­ten zu que­er-/fe­mi­nis­ti­schen For­de­run­gen und Vor­stel­lun­gen wich­ti­ge und wirk­sa­me Impul­se setz­ten und setzen. \nWir dis­ku­tie­ren Arbei­ten u.a. von Anna Arta­ker\, Caro­la Dert­nig\, VALIE EXPORT\, Maria Hah­nen­kamp\, Joan Jonas\, Zoe Leon­hard oder Gina Pane – und damit auch Fra­gen des künst­le­ri­schen Kanons\, der Macht der Insti­tu­tio­nen und der Dis­kri­mi­nie­rung. Bei die­ser digi­ta­len Füh­rung in der Aus­stel­lung Enjoy – die mumok Samm­lung im Wan­del ver­bin­den Mik­ki Muhr und Hele­ne Heiss aktu­el­le Medi­en­er­fah­run­gen und femi­nis­ti­sche Medienkritik.
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SUMMARY:Spaziergang: Mehr als Musen
DESCRIPTION:Mehr als Musen – ein Spaziergang auf den Spuren faszinierender Frauen in Wien\nMüt­ter\, Musen\, Mäze­n­in­nen der Män­ner – wel­che ande­ren Rol­len haben Frau­en in der Geschich­te Wiens noch gespielt? Und heute? \nBei unse­rem Spa­zier­gang ent­de­cken wir\, dass es außer der welt­be­rühm­ten Lan­des­mut­ter und Regen­tin Maria The­re­sia noch vie­le ande­re weg­be­rei­ten­de Frau­en in Wien gab und gibt – Pio­nie­rin­nen in Kunst\, Mode\, Poli­tik und Wissenschaft. \nTer­mi­ne: 8.3.\, 16–18 Uhr und 12.3.\, 15–17 Uhr \nTreff­punkt: Rahlstiege/ Maria­hil­fer­stra­ße\, 1060 Wien\nPreis: € 18.– pro Person \nKon­takt: mail@stadtverführerin.at \, Tel.: 0664–1773185
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SUMMARY:UNVERSCHÄMT! – Thementage gegen sexistische Rollenzuschreibungen
DESCRIPTION:Unverschämt! – Thementage gegen sexistische Rollenzuschreibungen und für körperliche Selbstbestimmung von Frauen*\, Mädchen* und Queers\n18. und 19. März 2022 im Bezirks­mu­se­um Josefstadt \nDie Aus­stel­lung »…Vor Schand und Noth geret­tet«?!\, beschäf­tigt sich mit (feh­len­der) kör­per­li­cher und sexu­el­ler Selbst­be­stim­mung von Frau­en* ab dem 18. Jahr­hun­dert und endet mit einer Über­sicht aktu­el­ler femi­nis­ti­scher Orga­ni­sa­tio­nen\, die sich für repro­duk­ti­ve Gerech­tig­keit ein­set­zen. Anschlie­ßend dar­an lädt das Bezirks­mu­se­um Josef­stadt zu einem viel­fäl­ti­gen Pro­gramm\, um sich mit unter­schied­li­chen For­ma­ten den The­men Stig­ma­ti­sie­rung und „Scham“ aus his­to­ri­scher und aktu­el­ler femi­nis­ti­scher Per­spek­ti­ve aus­ein­an­der­zu­set­zen\, neue Geschich­ten schrei­ben und mehr Unver­schämt­hei­ten zu wagen! \nDetail­lier­tes Pro­gramm: sie­he unten \nAuf­grund der beschränk­ten Teilnehmer*innenzahl ist eine Anmel­dung zu den ein­zel­nen Pro­gramm­punk­ten unbe­dingt erforderlich!\nZur Anmel­dung: https://events.guestoo.de/unverschaemt \n§ Ein­tritt frei!\n§ 2G-Nach­weis und FFP2-Mas­ke erforderlich. \nIdee & Umset­zung: Anna Jung­mayr (Pro­jekt­lei­tung)\, Ali­na Strml­jan\, Corin­na Beran\, Oli­via Schlatzer\nMuse­ums­lei­tung: Maria Ettl \nPROGRAMM 18. MÄRZ: \n14:00 – 16:30 UNTER ANDEREN UMSTÄNDEN – Frauen*Spaziergang mit Petra Unger\nTreff­punkt: Heb­am­men­zen­trum\, Laza­rett­gas­se 8\, 1090 Wien\nDer Stadt­spa­zier­gang führt an Orte der Schwan­ger­schafts­be­ra­tung\, des Gebär­hau­ses im Alten AKH und zur Geschich­te femi­nis­ti­scher Ant­wor­ten auf den gesell­schaft­li­chen Umgang mit der Gebär­fä­hig­keit der Frau­en. Die Rou­te endet beim Bezirks­mu­se­um Josef­stadt\, wo es die Mög­lich­keit einer kur­zen Über­blicks­füh­rung durch die Aus­stel­lung »…Vor Schand und Noth geret­tet«?! gibt. \n18:00 – 20:00 FAKTEN\, FEELINGS\, FEMINISMUS – Das unver­schäm­te Quiz\nOrt: Fest­saal im Bezirks­mu­se­um Josef­stadt\, Schmid­gas­se 18\, 1080 Wien\nPssst\, dar­über redet man nicht\, das ist tabu – oder doch nicht?! Im Unver­schäm­ten Quiz weh­ren wir uns gegen ver­meint­li­che Pein­lich­kei­ten und geben geflüs­ter­tem\, ver­dräng­tem\, ver­ges­se­nem oder aus­ge­schlos­se­nen Wis­sen eine Büh­ne. Ob Sie mit Ihrer ein­ge­spiel­ten Quiz­grup­pe kom­men\, oder mit neu­en Leu­ten rät­seln wol­len: Es war­ten span­nen­de Fra­gen zu Pop­kul­tur\, Femi­nis­mus und Geschlechtergeschichte! \nPROGRAMM 19. MÄRZ: \n11:00–13:00 SEIT MEHR ALS 111 JAHREN – Stadt­er­kun­dung mit Ali­na Strml­jan und Anna Jungmayr\nTreff­punkt: Vor dem Bezirks­mu­se­um Josef­stadt\, Schmid­gas­se 18\, 1080 Wien\nVor exakt 111 Jah­ren gin­gen 20.0000 Frau­en* (und eini­ge Män­ner*) am ers­ten inter­na­tio­na­len „Frau­en­tag“ 1911 in Wien auf die Stra­ße. Mit Fokus auf repro­duk­ti­ve Rech­te und Körpergeschichte(n) nähern wir uns im öffent­li­chen Raum femi­nis­ti­schen Kämp­fen und Anlie­gen in Geschich­te und Gegen­wart an. \n14:30–17:00 HER*STORY – Das exklu­si­ve Ausstellungserlebnis\nOrt: In der Aus­stel­lung »…Vor Schand und Noth geret­tet«?!\, Bezirks­mu­se­um Josef­stadt\, Schmid­gas­se 18\, 1080 Wien\nWas denkt eine Medi­zin­his­to­ri­ke­rin über ein Gemäl­de des Arz­tes Ignaz Sem­mel­weis? Wel­che Gedan­ken hat eine Akti­vis­tin für straf­frei­en Schwan­ger­schafts­ab­bruch zu einem Schei­den­pul­ver­blä­ser aus dem 20. Jahr­hun­dert? Fra­gen Sie selbst! Expert*innen aus Wis­sen­schaft und Akti­vis­mus tei­len im Dia­log mit Objek­ten in kur­zen Inputs ihr Wis­sen zu Medi­zin- und Frau­en- und Geschlechtergeschichte.\nMit Cio­cia Wie­nia\, Danie­la Hahn\, Anna Jung­mayr\, Nora Leh­ner\, Maria Mes­ner\, der Öster­rei­chi­schen Gesell­schaft für Fami­li­en­pla­nung (ÖGF)\, Ali­na Strml­jan & Vere­na Pawlowsky \n17:00–19:00 POETRY SLAM WORKSHOP MIT MYLF (für FLINTA*) – Yas­mo und Mie­ze Medusa\nOrt: Fest­saal im Bezirks­mu­se­um Josef­stadt\, Schmid­gas­se 18\, 1080 Wien\nPoet­ry Slam ist geleb­te Lite­ra­tur\, per­form­te Gedich­te und die leben­digs­te Form um Spra­che zu tei­len. Beim Work­shop ler­nen die Teilnehmer*innen anhand von Impuls- und Schreib­übun­gen\, ihre eige­nen Tex­te zu ver­fas­sen\, ihre Stim­me zu fin­den und mit Spra­che zu spie­len. Für Mäd­chen* und FLINTA* (Frau­en*\, Les­ben\, Inter-Per­so­nen\, Non-Bina­ry-Per­so­nen\, Trans-Per­so­nen und Agen­der-Per­so­nen) ab 15 Jahren \n20:00–21:00 POETRY SLAM SHOW MIT MYLF – Yas­mo und Mie­ze Medusa\nOrt: Fest­saal im Bezirks­mu­se­um Josef­stadt\, Schmid­gas­se 18\, 1080 Wien\nÖster­reichs bekann­tes­te Spo­ken Word Poe­tin­nen sind gemein­sam das Team MYLF: Mothers you’d like to flow with. Mot­to ist 1000 Lie­be und des­we­gen hat das Team die rich­ti­gen Feind­bil­der: Plattitü:den\, Ödbä­ren\, Por­nor­ap­per\, Biedermenschen.
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SUMMARY:Rundgang zu Frauen*Geschichte
DESCRIPTION:Frau­en* und Män­ner* haben die Mensch­heits­ge­schich­te geprägt. Min­des­tens die Hälf­te der sicht­ba­ren Geschich­te wur­de von Frau­en* durch ihre Arbeit\, ihr Wis­sen\, ihre Erfah­rung\, ihre Krea­ti­vi­tät geschrieben.\nAuch im Wie­ner Rathaus! \nEnt­de­cke gemein­sam mit NEOS Wien Land­tags- und Gemein­de­rats­ab­ge­ord­ne­ter und Frau­en­spre­che­rin Dolo­res Bakos\, wie sehr die Geschich­te der Stadt durch Frau­en mit­ge­stal­tet wur­de und wie die Zukunft durch Frau­en mit­ge­stal­tet wird. Beglei­tet wer­den wir von der Grün­de­rin der Wie­ner Frauen*Spaziergänge und Exper­tin für femi­nis­ti­sche For­schung Petra Unger.\nTreff­punkt: Ein­gang Rat­haus\, Lichtenfelsgasse \nFür die Ver­an­stal­tung gilt 2G+.\nBit­te bring einen Impf- bzw. Gene­sungs­nach­weis und einen aktu­el­len\, nega­ti­ven PCR-Test mit.\nBit­te mel­de dich für die Ver­an­stal­tung an. Die Anzahl der Plät­ze ist begrenzt! \nLink zur Anmeldung\nBei Fra­gen zu dem Event ein­fach ein Mail an wien.events@neos.eu schreiben.
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SUMMARY:The Female Landscape x Sorority
DESCRIPTION:In der Aus­stel­lung „The Fema­le Land­scape: Rethin­king the Body through the Pho­to­gra­phic Image and Bey­ond“ wird der weib­li­che Kör­per als Land­schaft inter­me­di­al auf­ge­grif­fen\, ver­schie­de­ne Facet­ten von Frau-Sein wer­den hier erzählt und aus femi­nis­ti­scher Per­spek­ti­ve unter­sucht. Das Pro­jekt stellt gesell­schafts­re­le­van­te Aspek­te wie Gleich­stel­lung\, Gen­der\, die Rol­le der Frau*\, Sexis­mus\, Post­ko­lo­nia­lis­mus und gesell­schaft­li­che Kon­ven­tio­nen zu Dis­kus­si­on. Die Kunst­his­to­ri­ke­rin und Kul­tur­ma­na­ge­rin Pau­la Mar­scha­lek nimmt uns mit auf eine Rei­se durch Kör­per­land­schaf­ten und gibt Ein­bli­cke zum Projekt. \n// Was? “The Fema­le Land­scape” x Sorority\n// Wann? 26.03.2022\, ab 10.00 (inklu­si­ve Brunch mit frei­wil­li­ger Spende) \nEin wei­te­rer Ter­min fin­det am 01.04. um 18.30 statt.\nAn bei­den Ter­mi­nen gibt es eine kos­ten­pflich­ti­ge Bar vor Ort. \n// Wo? VBKÖ – Ver­ei­ni­gung bil­den­der Künst­le­rin­nen Öster­reichs\, May­se­der­gas­se 2\, 1010 Wien\n// Wie? Bit­te unbe­dingt anmel­den (begrenz­te Teilnehmer:innenzahl – first come\, first ser­ve). Zur Anmel­dung geht es hier.
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LOCATION:VBKÖ – Vereinigung bildender Künstlerinnen Österreichs\, Maysedergasse 2\, Wien\, Wien\, 1010\, Österreich
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