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SUMMARY:Austellung: Käthe Leichter. Und die Vermessung der Frauen
DESCRIPTION:Son­der­aus­stel­lung: 5.9.2024 – 1.3.2026\nKura­to­rIn­nen: Lil­li Bau­er und Wer­ner T. Bauer \n2025 fei­ert das Frau­en­re­fe­rat der Arbei­ter­kam­mer sein 100-jäh­ri­ges Bestehen\, der Geburts­tag sei­ner ers­ten Lei­te­rin\, Käthe Leich­ter\, jährt sich zum 130. Mal. \nKäthe Leich­ter ist eine der ein­fluss­reichs­ten Per­sön­lich­kei­ten der Arbeiter­bewegung der Ers­ten Repu­blik\, „die intel­lek­tu­el­le Kraft der sozia­lis­ti­schen Frau­en­be­we­gung“. Als Lei­te­rin des Frau­en­re­fe­rats führt sie detail­lier­te Stu­di­en zu den Lebens- und Arbeits­be­din­gun­gen berufs­tä­ti­ger Frau­en durch und avan­ciert zu einer Pio­nie­rin der Sozi­al­for­schung. Käthe Leich­ters damals erho­be­ne For­de­rung hat bis heu­te nichts an Aktua­li­tät verloren: \n„Glei­cher Lohn für glei­che Leistung!“\nKäthe weiß\, dass sie mit ihren Erhe­bun­gen für die Arbei­ter­kam­mer die Funk­tio­nä­rin­nen im Par­la­ment und in den Gewerk­schaf­ten mit vali­dem Zah­len­ma­te­ri­al für ihren Kampf um eine Bes­ser­stel­lung der Frau­en auf­mu­ni­tio­nie­ren muss. Gilt es doch\, „Ver­schlech­te­run­gen abzu­weh­ren und dabei doch da und dort klei­ne Ver­bes­se­run­gen durchzusetzen“. \nKäthes „Welt von ges­tern“ und das Schick­sal ihrer „drei Buben“\nWis­sens­hun­ger und Selbst­ermächtigung\, Freund­schaft und Lie­be\, Loya­li­tät und Ver­rat\, Mord und Ver­trei­bung\, Mythi­sie­rung und Ver­söh­nung – all die­se Ele­men­te einer anti­ken Tra­gö­die fin­den sich im Leben Käthe Leich­ters und ihrer Familie. \nMehr Infos und Füh­run­gen hier: Link
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SUMMARY:Ausstellung: Objekt im Fokus: 50 Jahre Fristenregelung und Familienrechtsreform
DESCRIPTION:ab 6. März 2025 \n\n\n\nPünkt­lich zum Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag beleuch­tet das hdgö zwei The­men\, die trotz ihres his­to­ri­schen Jubi­lä­ums unge­bro­chen aktu­ell ist: Vor 50 Jah­ren wur­de die Ehe gesetz­lich als gleich­be­rech­tig­te Part­ner­schaft fest­ge­schrie­ben und die „Fris­ten­re­ge­lung“\, die Abtrei­bung bis zum drit­ten Schwan­ger­schafts­mo­nat straf­frei stell­te\, trat in Kraft. \nDie­se Mei­len­stei­ne der Geschlech­ter­po­li­tik nimmt das hdgö zum Anlass\, neue Samm­lungs­ob­jek­te zu prä­sen­tie­ren: In der hdgö-Foy­er-Vitri­ne sind Maga­zi­ne der „AUF-Eine Frau­en­zeit­schrift“ zu sehen sowie die Schreib­ma­schi­ne einer AUF-Redak­teu­rin. Die AUF war ab 1974 ein wich­ti­ges Medi­um für femi­nis­ti­sche Aktivist*innen\, die schon lan­ge laut­stark Ver­än­de­run­gen ein­ge­for­dert hat­ten. Die­se Jubi­lä­en sind auch Anlass um zu Fra­gen: Alles erreicht?
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SUMMARY:Ausstellung: Alles Arbeit. Frauen zwischen Erwerbs- und Sorgetätigkeit
DESCRIPTION:Foto­ar­chiv Blasch­ka 1950–1966 \n\n\n\n\n\n29. Jän­ner 2026-10. Jän­ner 2027\nAlma Rosé-Plateau \n\n\n\nEin Job mit Gehalt? Ver­pflich­tun­gen im Haus­halt? Eine Auf­ga­be\, die gemacht wer­den muss? \nZu tun gibt’s immer etwas. Man­che Tätig­kei­ten brin­gen Aner­ken­nung und Lohn. Ande­re fal­len ein­fach an – unbe­zahlt\, unsicht­bar und meist von Frau­en erle­digt. Aber: Ist das nicht alles Arbeit? Sor­ge­ar­beit gilt immer noch als „weib­li­che Res­sour­ce“\, auf die sich unse­re Gesell­schaft ganz selbst­ver­ständ­lich ver­lässt. Begrif­fe wie Pfle­ge­not­stand\, Gen­der Pay Gap und Teil­zeit­fal­le benen­nen heu­te ein his­to­risch gewach­se­nes Ungleich­ge­wicht bei Arbeit und Bezahlung. \nDie Aus­stel­lung Alles Arbeit. Frau­en zwi­schen Erwerbs- und Sor­ge­tä­tig­keit\, Foto­ar­chiv Blasch­ka 1950–1966\, geht die­sen The­men nach. Sie ist ab dem 29. Jän­ner 2026 im Haus der Geschich­te Öster­reich auf dem Alma Rosé-Pla­teau zu sehen. Aus­gangs­punkt ist das Archiv einer Gra­zer Pres­se­fo­to­agen­tur\, das die Aus­stel­lung mit gegen­wär­ti­gen Fra­gen neu interpretiert. \nIm Zen­trum steht das Ver­hält­nis von bezahl­ter\, unbe­zahl­ter und pre­kä­rer Arbeit im Leben von Frau­en in der Stei­er­mark der Nach­kriegs­zeit. Die Aus­stel­lung fragt\, wel­che Tätig­kei­ten medi­al sicht­bar wer­den – und wel­che im Ver­bor­ge­nen blei­ben. Dar­über hin­aus regt sie dazu an\, über Arbeits­be­grif­fe\, Geschlech­ter­ver­hält­nis­se und die Rol­le von Bil­dern bei der Kon­struk­ti­on gesell­schaft­li­cher Nor­men nach­zu­den­ken – und die­se neu zu verhandeln. \nAlles Arbeit. Frau­en zwi­schen Erwerbs- und Sor­ge­tä­tig­keit\, Foto­ar­chiv Blasch­ka 1950–1966 ist eine Aus­stel­lung des Muse­ums für Geschich­te\, Graz (Uni­ver­sal­mu­se­um Joan­ne­um)\, prä­sen­tiert in Zusam­men­ar­beit mit dem Haus der Geschich­te Österreich. \nDie Publi­ka­ti­on zur Aus­stel­lung ist an der Kas­sa des hdgö oder online erhält­lich.
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SUMMARY:FRAUEN*Streik-Vorbereitungstreffen
DESCRIPTION:Sujet © FRAUEN*Streik \n:: FRAUEN*Streik :: Treffen :: jeden 24. des Monats ::\n\nJeden 24. des Monats fin­det ein FRAUEN*Streik Tref­fen statt\, wo sich die bis­he­ri­gen Kompliz:innen zusam­men­rot­ten und neue Kompliz:innen ein­stei­gen kön­nen. Einer­seits wird hier der nächs­te FRAUEN*Streik am 24.10.2026 genüss­lich vor­be­rei­tet. Ande­rer­seits gibt es immer wie­der auch aktu­el­le Ter­mi­ne\, an denen sich der FRAUEN*Streik betei­ligt\, die vor­zu­be­rei­ten und zu orga­ni­sie­ren sind. Der­zeit ist dies der glo­ba­le Frau­en­streik ENOUGH am 9.3.2026\, an dem wir uns eben­falls betei­li­gen möchten. \nNächs­tes Tref­fen : Diens­tag\, dem 24. Febru­ar\, von 16 – 18 Uhr  via Zoom statt. \nAnmel­dung bit­te bei : komplizin@frauenstreik.at
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SUMMARY:„allES erREICHT?" - Lehrgang Basiswissen Frauenrechte international
DESCRIPTION:Sujet © WIDE \nEin­la­dung zum WIDE-Semes­ter­kurs in 9 Modu­len in Koope­ra­ti­on mit der VHS Ottakring \n„allES erREICHT? Basiswissen Frauenrechte international“\nDer Kurs möch­te nicht nur Frau­en*\, son­dern alle inter­es­sier­ten Per­so­nen unab­hän­gig von ihrem Geschlecht ansprechen. \nOrt: In der VHS Otta­kring\, Ludo-Hart­mann-Platz 7\, 1160 Wien\nImmer Diens­tag\, 17:00–20:00 Uhr\nStart am Diens­tag\, 24.2.2026\, 17:00 Uhr\, in der VHS Ottakring \nModul 1 „Frau­en­rech­te inter­na­tio­nal“ – ein Ein­blick in Frau­en­rechts­in­stru­men­te und das UN-Menschenrechtssystem\nRefe­ren­tin Julia Trilety \nDanach immer im Abstand von zwei Wochen: \nModul 2 „Empower­ment und Inter­sek­tio­na­li­tät“ – Zusam­men­hän­ge Macht und struk­tu­rel­le Diskriminierung\n10.3.2026\, Refe­ren­tin­nen Alek­san­dra Kolod­zie­jc­zyk\, Karen Knipp-Rentrop \nModul 3 „Deko­lo­nia­le Per­spek­ti­ven auf Gen­der­ge­rech­tig­keit und Frau­en­rech­te“ – loka­le Kon­tex­te und For­de­run­gen im Mittelpunkt\n24.3.2026\, Refe­ren­tin Tamia Alcázar \nModul 4 „Frau­en* in der Wirt­schaft – viel Arbeit\, wenig Geld!“ – Ver­ständ­nis für Wirt­schaft aus femi­nis­ti­scher Sicht\n14.4.2026\, Refe­ren­tin Lui­se Gubitzer \nModul 5 „Gewalt gegen Frau­en* und Mäd­chen*“ – ein Ein­blick in den Gewalt­schutz in Öster­reich und die Rele­vanz der Istan­bul Convention\n28.4.2026\, Refe­ren­tin Mona Aglan \nModul 6 „Recht auf sexu­el­le Bil­dung in trans­kul­tu­rel­len Kon­tex­ten“ – was umfasst sexu­el­le Bil­dung und wie kann sie in unter­schied­li­chen Kon­tex­ten gelingen?\n12.5.2026\, Refe­ren­tin­nen Ines Kohl\, Sici­do Mekonen \nModul 7 „Man out of the box – Männlichkeit(en) im Wan­del“ – wie kön­nen neue Männ­lich­keits­ent­wür­fe gestärkt werden?\n26.5.2026\, Refe­ren­ten Phil­ipp Leeb\, Alex­an­der Öze \nModul 8 „Frau­en ernäh­ren die Welt“ – Refle­xi­on über alter­na­ti­ve Lebens- und Ernährungskonzepte\n9.6.2026\, Refe­ren­tin Mara Zöller \nModul 9 „Gebün­del­te Kraft fürs Kli­ma – Geschlech­ter­ge­rech­tig­keit + Kli­ma­ge­rech­tig­keit“ – Fall­bei­spie­le und Handlungsoptionen\n23.6.2026\, Refe­ren­tin Isa­bel­la Szukits \nDer Lehr­gang ist ein Pro­jekt von WIDE und den WIDE-Mit­glieds­or­ga­ni­sa­tio­nen\, aus denen vie­le der Referent*innen kom­men. Wei­te­re Referent*innen kom­men aus befreun­de­ten Orga­ni­sa­tio­nen wie Ori­ent­ex­press und FEM-Süd Frau­en­zen­trum oder sind Aktivist*innen für Gen­der & Diversität. \nDer Semes­ter­kurs ist ein gemein­sa­mes Enga­ge­ment gegen den Back­lash in Bezug auf Frauen*rechte und Gen­der­ge­rech­tig­keit und soll die Teilnehmer*innen in ihrem eige­nen Akti­vis­mus für Men­schen­rech­te stärken. \nAnmel­dung jetzt hier: https://www.vhs.at/de/k/286720062\nGebühr EUR 198\,- wobei Berech­tig­te den AK-Bil­dungs­gut­schein ein­lö­sen kön­nen (EUR 150\,-) \nDer Lehr­gang ist von der Wei­ter­bil­dungs­aka­de­mie Öster­reich (WBA) mit 1\,5 ECTS akkreditiert. \nKon­takt:\nJani­ne Wur­zer (Koor­di­na­to­rin)\nWIDE Öster­reich – Ent­wick­lungs­po­li­ti­sches Netz­werk für Frauen*rechte und femi­nis­ti­sche Perspektiven\nTel. +43 13174031\nwurzer@wide-netzwerk.at\nwww.wide-netzwerk.at
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SUMMARY:Multiplikatorinnenseminar: Feministische Friedensarbeit - Teil 1
DESCRIPTION:Ein­la­dung zum Multiplikatorinnenseminar \nDatum:\nDo.\, 26. Febru­ar 2026 Beginn 13h bis\nSa.\, 28. Febru­ar 2026 Ende 17h \nOrt:\nWILPF-Büro Die­Haus­wirt­schaft\, 1020 Wien\, Bru­no Marek Allee 5 \nZie­le und Inhal­te des Seminars:\nDas Semi­nar dient der Wei­ter­bil­dung von Frau­en* und hat zum Ziel\, Grund­kennt­nis­se in femi­nis­ti­scher Frie­dens­ar­beit zu ver­mit­teln und Teil­neh­me­rin­nen zu befä­hi­gen\, Akti­vi­tä­ten\, Vor­trä­ge und Work­shops zu die­sem The­ma durch­zu­füh­ren. Das Semi­nar setzt an aktu­el­len The­men an\, die vie­le Frau­en und Men­schen in Euro­pa und in Öster­reich bewe­gen. Es hat zum Ziel Kapa­zi­tä­ten für Frie­dens­si­che­rung und zur Ver­hin­de­rung von bewaff­ne­ten Kon­flik­ten zu stär­ken und die Par­ti­zi­pa­ti­on von Frau­en in die­sen Berei­chen zu för­dern. Inhal­te des Semi­nars sind unter ande­rem: Femi­nis­ti­sche Grund­la­gen zu Geschlecht\, Gewalt und Krieg; die Frau­en\, Frie­den und Sicher­heits­agen­da der Ver­ein­ten Natio­nen\, Grund­la­gen der Ver­ein­ten Natio­nen und ande­rer inter­na­tio­na­ler Orga­ni­sa­tio­nen in den Berei­chen Frau­en­rech­te\, nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung\, Frie­den und Abrüs­tung; femi­nis­ti­sche Frie­dens­ar­beit und Ansät­ze gewalt-frei­er und sozia­ler Verteidigung.\nErfah­run­gen und Kennt­nis­se der Teil­neh­me­rin­nen wer­den in das Semi­nar einbezogen. \nMetho­den:\nDas Semi­nar ver­mit­telt theo­re­ti­sche Kennt­nis­se und ist mit prak­ti­schen Übun­gen inter-aktiv gestal­tet. Unter­la­gen wer­den bereitgestellt. \nVor­aus­set­zun­gen:\nFemi­nis­ti­sche Grund­kennt­nis­se. Erfah­rung in der Arbeit in einer Frau­en­ein­rich­tung oder einem Frau­en­pro­jekt von Vorteil. \nKos­ten:\nDas Semi­nar ist für Teil­neh­me­rin­nen kos­ten­los\, es ist Teil des vom Sozi­al­mi­nis­te­ri­um geför­der­ten Pro­jek­tes „Frie­da“. Für Ver­pfle­gung ist gesorgt. Teil­neh­me­rin­nen aus den Bun­des­län­dern erhal­ten Fahrt- und Über­nach­tungs­kos­ten ersetzt. \nBewer­bung:\nBit­te um ein kur­zes Moti­va­ti­ons­schrei­ben und einem Lebens­lauf an: info@wilpf.at\nAnmeldefrist:\nFr\, 06. Febru­ar 2026. Anmel­dun­gen wer­den nach Datum des Ein­tref­fens berücksichtigt. \nTrai­ne­rin­nen:\nRosa Logar und Lui­sa Diettrich\, Input von Clau­dia Brun­ner\, Frie­dens­for­sche­rin und Bri­git­te Rath\, His­to­ri­ke­rin (ange­fragt) \nPro­jekt­ko­or­di­na­ti­on und Rückfragen:\nRosa Logar\, Kon­takt: E‑Mail: rosalogar@A1.net\, Tel. 0664 311 94 58
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SUMMARY:Frauenstudienzirkel: Gertraud Klemm: Abschied vom Phallozän. Eine Streitschrift.
DESCRIPTION:Frau­en­stu­di­en­zir­kel: Ger­traud Klemm: Abschied vom Phal­lo­zän. Eine Streitschrift \nDon­ners­tag\, 26.02.2026\, 18:00 Uhr\nega:frauen im zen­trum\, Wind­mühl­gas­se 26\, 1060 Wien \nIm Juli 2025 bei Matthes&Seitz\, Ber­lin erschie­nen. In die­sem Buch nimmt die Autorin matri­ar­cha­le Gesell­schaf­ten aus Ver­gan­gen­heit und Gegen­wart zum Vor­bild für ihre Ankün­di­gung des Abschieds vom Phal­lo­zän und macht sich Gedan­ken über matri­ar­cha­le Inspi­ra­ti­on\, patri­ar­cha­le Dekon­struk­ti­on und die Not­wen­dig­keit der kolo­nia­len Schubumkehr. \nAuf­ge­wach­sen ist Ger­traud Klemm in Baden bei Wien. Sie absol­vier­te ein Stu­di­um der Bio­lo­gie an der Uni­ver­si­tät Wien\, arbei­te­te dann bis 2005 als Beam­tin für die Trink­was­ser­kon­trol­le bei der Stadt Wien\, seit 2006 als Schrift­stel­le­rin tätig. \nZahl­rei­che Publi­ka­tio­nen und Aus­zeich­nun­gen\, z.B. Anton-Wild­gans-Preis\, Out­stan­ding Artist Award für Literatur. \nAnmel­dung: mauerhofer@chello.at
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SUMMARY:Multiplikatorinnenseminar: Feministische Friedensarbeit – Teil 2
DESCRIPTION:Ein­la­dung zum Multiplikatorinnenseminar \nDatum:\nDo.\, 26. Febru­ar 2026 Beginn 13h bis\nSa.\, 28. Febru­ar 2026 Ende 17h \nOrt:\nWILPF-Büro Die­Haus­wirt­schaft\, 1020 Wien\, Bru­no Marek Allee 5 \nZie­le und Inhal­te des Seminars:\nDas Semi­nar dient der Wei­ter­bil­dung von Frau­en* und hat zum Ziel\, Grund­kennt­nis­se in femi­nis­ti­scher Frie­dens­ar­beit zu ver­mit­teln und Teil­neh­me­rin­nen zu befä­hi­gen\, Akti­vi­tä­ten\, Vor­trä­ge und Work­shops zu die­sem The­ma durch­zu­füh­ren. Das Semi­nar setzt an aktu­el­len The­men an\, die vie­le Frau­en und Men­schen in Euro­pa und in Öster­reich bewe­gen. Es hat zum Ziel Kapa­zi­tä­ten für Frie­dens­si­che­rung und zur Ver­hin­de­rung von bewaff­ne­ten Kon­flik­ten zu stär­ken und die Par­ti­zi­pa­ti­on von Frau­en in die­sen Berei­chen zu för­dern. Inhal­te des Semi­nars sind unter ande­rem: Femi­nis­ti­sche Grund­la­gen zu Geschlecht\, Gewalt und Krieg; die Frau­en\, Frie­den und Sicher­heits­agen­da der Ver­ein­ten Natio­nen\, Grund­la­gen der Ver­ein­ten Natio­nen und ande­rer inter­na­tio­na­ler Orga­ni­sa­tio­nen in den Berei­chen Frau­en­rech­te\, nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung\, Frie­den und Abrüs­tung; femi­nis­ti­sche Frie­dens­ar­beit und Ansät­ze gewalt-frei­er und sozia­ler Verteidigung.\nErfah­run­gen und Kennt­nis­se der Teil­neh­me­rin­nen wer­den in das Semi­nar einbezogen. \nMetho­den:\nDas Semi­nar ver­mit­telt theo­re­ti­sche Kennt­nis­se und ist mit prak­ti­schen Übun­gen inter-aktiv gestal­tet. Unter­la­gen wer­den bereitgestellt. \nVor­aus­set­zun­gen:\nFemi­nis­ti­sche Grund­kennt­nis­se. Erfah­rung in der Arbeit in einer Frau­en­ein­rich­tung oder einem Frau­en­pro­jekt von Vorteil. \nKos­ten:\nDas Semi­nar ist für Teil­neh­me­rin­nen kos­ten­los\, es ist Teil des vom Sozi­al­mi­nis­te­ri­um geför­der­ten Pro­jek­tes „Frie­da“. Für Ver­pfle­gung ist gesorgt. Teil­neh­me­rin­nen aus den Bun­des­län­dern erhal­ten Fahrt- und Über­nach­tungs­kos­ten ersetzt. \nBewer­bung:\nBit­te um ein kur­zes Moti­va­ti­ons­schrei­ben und einem Lebens­lauf an: info@wilpf.at\nAnmeldefrist:\nFr\, 06. Febru­ar 2026. Anmel­dun­gen wer­den nach Datum des Ein­tref­fens berücksichtigt. \nTrai­ne­rin­nen:\nRosa Logar und Lui­sa Diettrich\, Input von Clau­dia Brun­ner\, Frie­dens­for­sche­rin und Bri­git­te Rath\, His­to­ri­ke­rin (ange­fragt) \nPro­jekt­ko­or­di­na­ti­on und Rückfragen:\nRosa Logar\, Kon­takt: E‑Mail: rosalogar@A1.net\, Tel. 0664 311 94 58
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SUMMARY:Ausstellung: THE QUIET BRAVE von Jule Companie
DESCRIPTION:Sujet © Jule Com­pa­nie\, ega: frau­en im zentrum \nVer­nis­sa­ge am Sams­tag\, 28. Febru­ar 2026\, 19:00 Uhr\nega: frau­en im zen­trum\, Wind­mühl­gas­se 26\, 1060 Wien \nIm Rah­men des ega-Frau­en­tags­fests fin­det jedes Jahr eine Ver­nis­sa­ge statt.\nDie wun­der­ba­re Künst­le­rin Jule Com­pa­nie erzählt mit ihren Bil­dern Geschich­ten über Iden­ti­tät\, Hoff­nung und eine Welt jen­seits von Grenzen. \nIhre Por­träts\, oft beglei­tet von Tie­ren oder Sym­bo­len als Zei­chen von Schutz\, Trans­for­ma­ti­on und Kraft\, spie­geln Wün­sche\, Kämp­fe und die Visi­on einer Gene­ra­ti­on wider\, die Frei­heit und Wert­schät­zung neu denkt. \nDie Band Duo Sono­ma wird mit ihrer Musik die Aus­stel­lung stim­mungs­voll einrahmen. \nWir freu­en uns sehr auf euch! \nAus­stel­lungs­dau­er bis 15. April\, Mo-Do\, 10:00 bis 16:00 Uhr \nAnmel­dung: office@ega.wien
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SUMMARY:Online-Ausstellung: Die Blattmacherinnen
DESCRIPTION:Als Frau­en in Redak­tio­nen das Wort ergriffen \nDie Medi­en­me­tro­po­le Wien um 1900. Die Redak­tio­nen waren fast durch­wegs von Män­nern besetzt\, beson­ders die Chef­ses­sel. Doch auch schon vor mehr als hun­dert Jah­ren gab es Frau­en in jour­na­lis­ti­schen Lei­tungs­po­si­tio­nen – „Blatt­ma­che­rin­nen“ eben. Nicht nur in Mode­ma­ga­zi­nen\, deren Beleg­schaft bereits früh stark weib­lich geprägt war. Auch in den Zeit­schrif­ten der Frau­en­rechts­be­we­gung\, die beherz­te Akti­vis­tin­nen als Sprach­roh­re für ihre Anlie­gen grün­de­ten. Gera­de die­se Blät­ter – von Frau­en für Frau­en gemacht – öff­ne­ten Türen in den Jour­na­lis­mus und boten Raum\, die­ses Hand­werk zu erlernen. \nAnhand von Zei­tungs­aus­schnit­ten\, Titel­blät­tern\, Doku­men­ten und Foto­gra­fien por­trä­tiert die­se Online-Aus­stel­lung vier „Blatt­ma­che­rin­nen“\, die um die Jahr­hun­dert­wen­de Geschichte(n) schrie­ben: Die bür­ger­li­che Frau­en­rechts­ak­ti­vis­tin Marie Lang\, die Sozi­al­de­mo­kra­tin Adel­heid Popp\, die katho­li­sche Publi­zis­tin Han­ny Bren­ta­no und die Mode­schrift­stel­le­rin Fan­ny Bur­ck­hard. Auch in die Gegen­wart wird eine Brü­cke geschla­gen: In Video-Inter­views berich­ten fünf öster­rei­chi­sche Jour­na­lis­tin­nen über ihre Erfah­run­gen und Her­aus­for­de­run­gen an der Spit­ze von Redaktionen. \nHier geht es zur Ausstellung.
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SUMMARY:Themenführung: Frauen in der Wiener Geschichte – Eine Spurensuche
DESCRIPTION:The­men­füh­rung im Wien Museum \n1. März 2026\, 14:45–15:45\nWien Muse­um\, 1040 Wien\, Karls­platz 8 \nKate­go­rie: Führung\nKate­go­rie: All­ge­mei­ne Programme\nGeschich­te wur­de lan­ge Zeit nur von Män­nern geschrie­ben und aus ihrer Per­spek­ti­ve erzählt. Das hat dazu geführt\, dass die Bei­trä­ge von Frau­en in der Geschich­te oft aus­ge­klam­mert wurden. \nDabei waren Frau­en immer aktiv\, auch wenn sie von vie­len Tätig­kei­ten aus­ge­schlos­sen waren. So führ­ten sie im Mit­tel­al­ter ihre eige­nen Unter­neh­men\, regier­ten in der Barock­zeit gan­ze Rei­che und kämpf­ten im Zeit­al­ter der Indus­tria­li­sie­rung für die Rech­te der Arbeiter. \nBei die­ser Dia­log­füh­rung gehen wir auf die Suche nach Geschich­ten von Men­schen\, die lan­ge Zeit unsicht­bar blieben. \nHin­weis: Ticket erforderlich\nDau­er: ca. 60 Minuten\nGui­de: Tabea Chrsita\nKos­ten: € 5\,00\nTreff­punkt: Im Foy­er ca. 5 Minu­ten vor Beginn \nTicket-Link
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