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SUMMARY:Austellung: Käthe Leichter. Und die Vermessung der Frauen
DESCRIPTION:Son­der­aus­stel­lung: 5.9.2024 – 1.3.2026\nKura­to­rIn­nen: Lil­li Bau­er und Wer­ner T. Bauer \n2025 fei­ert das Frau­en­re­fe­rat der Arbei­ter­kam­mer sein 100-jäh­ri­ges Bestehen\, der Geburts­tag sei­ner ers­ten Lei­te­rin\, Käthe Leich­ter\, jährt sich zum 130. Mal. \nKäthe Leich­ter ist eine der ein­fluss­reichs­ten Per­sön­lich­kei­ten der Arbeiter­bewegung der Ers­ten Repu­blik\, „die intel­lek­tu­el­le Kraft der sozia­lis­ti­schen Frau­en­be­we­gung“. Als Lei­te­rin des Frau­en­re­fe­rats führt sie detail­lier­te Stu­di­en zu den Lebens- und Arbeits­be­din­gun­gen berufs­tä­ti­ger Frau­en durch und avan­ciert zu einer Pio­nie­rin der Sozi­al­for­schung. Käthe Leich­ters damals erho­be­ne For­de­rung hat bis heu­te nichts an Aktua­li­tät verloren: \n„Glei­cher Lohn für glei­che Leistung!“\nKäthe weiß\, dass sie mit ihren Erhe­bun­gen für die Arbei­ter­kam­mer die Funk­tio­nä­rin­nen im Par­la­ment und in den Gewerk­schaf­ten mit vali­dem Zah­len­ma­te­ri­al für ihren Kampf um eine Bes­ser­stel­lung der Frau­en auf­mu­ni­tio­nie­ren muss. Gilt es doch\, „Ver­schlech­te­run­gen abzu­weh­ren und dabei doch da und dort klei­ne Ver­bes­se­run­gen durchzusetzen“. \nKäthes „Welt von ges­tern“ und das Schick­sal ihrer „drei Buben“\nWis­sens­hun­ger und Selbst­ermächtigung\, Freund­schaft und Lie­be\, Loya­li­tät und Ver­rat\, Mord und Ver­trei­bung\, Mythi­sie­rung und Ver­söh­nung – all die­se Ele­men­te einer anti­ken Tra­gö­die fin­den sich im Leben Käthe Leich­ters und ihrer Familie. \nMehr Infos und Füh­run­gen hier: Link
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SUMMARY:Ausstellung: Objekt im Fokus: 50 Jahre Fristenregelung und Familienrechtsreform
DESCRIPTION:ab 6. März 2025 \n\n\n\nPünkt­lich zum Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag beleuch­tet das hdgö zwei The­men\, die trotz ihres his­to­ri­schen Jubi­lä­ums unge­bro­chen aktu­ell ist: Vor 50 Jah­ren wur­de die Ehe gesetz­lich als gleich­be­rech­tig­te Part­ner­schaft fest­ge­schrie­ben und die „Fris­ten­re­ge­lung“\, die Abtrei­bung bis zum drit­ten Schwan­ger­schafts­mo­nat straf­frei stell­te\, trat in Kraft. \nDie­se Mei­len­stei­ne der Geschlech­ter­po­li­tik nimmt das hdgö zum Anlass\, neue Samm­lungs­ob­jek­te zu prä­sen­tie­ren: In der hdgö-Foy­er-Vitri­ne sind Maga­zi­ne der „AUF-Eine Frau­en­zeit­schrift“ zu sehen sowie die Schreib­ma­schi­ne einer AUF-Redak­teu­rin. Die AUF war ab 1974 ein wich­ti­ges Medi­um für femi­nis­ti­sche Aktivist*innen\, die schon lan­ge laut­stark Ver­än­de­run­gen ein­ge­for­dert hat­ten. Die­se Jubi­lä­en sind auch Anlass um zu Fra­gen: Alles erreicht?
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SUMMARY:Ausstellung: Alles Arbeit. Frauen zwischen Erwerbs- und Sorgetätigkeit
DESCRIPTION:Foto­ar­chiv Blasch­ka 1950–1966 \n\n\n\n\n\n29. Jän­ner 2026-10. Jän­ner 2027\nAlma Rosé-Plateau \n\n\n\nEin Job mit Gehalt? Ver­pflich­tun­gen im Haus­halt? Eine Auf­ga­be\, die gemacht wer­den muss? \nZu tun gibt’s immer etwas. Man­che Tätig­kei­ten brin­gen Aner­ken­nung und Lohn. Ande­re fal­len ein­fach an – unbe­zahlt\, unsicht­bar und meist von Frau­en erle­digt. Aber: Ist das nicht alles Arbeit? Sor­ge­ar­beit gilt immer noch als „weib­li­che Res­sour­ce“\, auf die sich unse­re Gesell­schaft ganz selbst­ver­ständ­lich ver­lässt. Begrif­fe wie Pfle­ge­not­stand\, Gen­der Pay Gap und Teil­zeit­fal­le benen­nen heu­te ein his­to­risch gewach­se­nes Ungleich­ge­wicht bei Arbeit und Bezahlung. \nDie Aus­stel­lung Alles Arbeit. Frau­en zwi­schen Erwerbs- und Sor­ge­tä­tig­keit\, Foto­ar­chiv Blasch­ka 1950–1966\, geht die­sen The­men nach. Sie ist ab dem 29. Jän­ner 2026 im Haus der Geschich­te Öster­reich auf dem Alma Rosé-Pla­teau zu sehen. Aus­gangs­punkt ist das Archiv einer Gra­zer Pres­se­fo­to­agen­tur\, das die Aus­stel­lung mit gegen­wär­ti­gen Fra­gen neu interpretiert. \nIm Zen­trum steht das Ver­hält­nis von bezahl­ter\, unbe­zahl­ter und pre­kä­rer Arbeit im Leben von Frau­en in der Stei­er­mark der Nach­kriegs­zeit. Die Aus­stel­lung fragt\, wel­che Tätig­kei­ten medi­al sicht­bar wer­den – und wel­che im Ver­bor­ge­nen blei­ben. Dar­über hin­aus regt sie dazu an\, über Arbeits­be­grif­fe\, Geschlech­ter­ver­hält­nis­se und die Rol­le von Bil­dern bei der Kon­struk­ti­on gesell­schaft­li­cher Nor­men nach­zu­den­ken – und die­se neu zu verhandeln. \nAlles Arbeit. Frau­en zwi­schen Erwerbs- und Sor­ge­tä­tig­keit\, Foto­ar­chiv Blasch­ka 1950–1966 ist eine Aus­stel­lung des Muse­ums für Geschich­te\, Graz (Uni­ver­sal­mu­se­um Joan­ne­um)\, prä­sen­tiert in Zusam­men­ar­beit mit dem Haus der Geschich­te Österreich. \nDie Publi­ka­ti­on zur Aus­stel­lung ist an der Kas­sa des hdgö oder online erhält­lich.
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SUMMARY:Ausstellung: THE QUIET BRAVE von Jule Companie
DESCRIPTION:Sujet © Jule Com­pa­nie\, ega: frau­en im zentrum \nVer­nis­sa­ge am Sams­tag\, 28. Febru­ar 2026\, 19:00 Uhr\nega: frau­en im zen­trum\, Wind­mühl­gas­se 26\, 1060 Wien \nIm Rah­men des ega-Frau­en­tags­fests fin­det jedes Jahr eine Ver­nis­sa­ge statt.\nDie wun­der­ba­re Künst­le­rin Jule Com­pa­nie erzählt mit ihren Bil­dern Geschich­ten über Iden­ti­tät\, Hoff­nung und eine Welt jen­seits von Grenzen. \nIhre Por­träts\, oft beglei­tet von Tie­ren oder Sym­bo­len als Zei­chen von Schutz\, Trans­for­ma­ti­on und Kraft\, spie­geln Wün­sche\, Kämp­fe und die Visi­on einer Gene­ra­ti­on wider\, die Frei­heit und Wert­schät­zung neu denkt. \nDie Band Duo Sono­ma wird mit ihrer Musik die Aus­stel­lung stim­mungs­voll einrahmen. \nWir freu­en uns sehr auf euch! \nAus­stel­lungs­dau­er bis 15. April\, Mo-Do\, 10:00 bis 16:00 Uhr \nAnmel­dung: office@ega.wien
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LOCATION:ega: frauen im zentrum\, Windmühlgasse 26\, Wien\, 1060
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SUMMARY:Online-Ausstellung: Die Blattmacherinnen
DESCRIPTION:Als Frau­en in Redak­tio­nen das Wort ergriffen \nDie Medi­en­me­tro­po­le Wien um 1900. Die Redak­tio­nen waren fast durch­wegs von Män­nern besetzt\, beson­ders die Chef­ses­sel. Doch auch schon vor mehr als hun­dert Jah­ren gab es Frau­en in jour­na­lis­ti­schen Lei­tungs­po­si­tio­nen – „Blatt­ma­che­rin­nen“ eben. Nicht nur in Mode­ma­ga­zi­nen\, deren Beleg­schaft bereits früh stark weib­lich geprägt war. Auch in den Zeit­schrif­ten der Frau­en­rechts­be­we­gung\, die beherz­te Akti­vis­tin­nen als Sprach­roh­re für ihre Anlie­gen grün­de­ten. Gera­de die­se Blät­ter – von Frau­en für Frau­en gemacht – öff­ne­ten Türen in den Jour­na­lis­mus und boten Raum\, die­ses Hand­werk zu erlernen. \nAnhand von Zei­tungs­aus­schnit­ten\, Titel­blät­tern\, Doku­men­ten und Foto­gra­fien por­trä­tiert die­se Online-Aus­stel­lung vier „Blatt­ma­che­rin­nen“\, die um die Jahr­hun­dert­wen­de Geschichte(n) schrie­ben: Die bür­ger­li­che Frau­en­rechts­ak­ti­vis­tin Marie Lang\, die Sozi­al­de­mo­kra­tin Adel­heid Popp\, die katho­li­sche Publi­zis­tin Han­ny Bren­ta­no und die Mode­schrift­stel­le­rin Fan­ny Bur­ck­hard. Auch in die Gegen­wart wird eine Brü­cke geschla­gen: In Video-Inter­views berich­ten fünf öster­rei­chi­sche Jour­na­lis­tin­nen über ihre Erfah­run­gen und Her­aus­for­de­run­gen an der Spit­ze von Redaktionen. \nHier geht es zur Ausstellung.
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SUMMARY:Themenführung: Frauen in der Wiener Geschichte – Eine Spurensuche
DESCRIPTION:The­men­füh­rung im Wien Museum \n1. März 2026\, 14:45–15:45\nWien Muse­um\, 1040 Wien\, Karls­platz 8 \nKate­go­rie: Führung\nKate­go­rie: All­ge­mei­ne Programme\nGeschich­te wur­de lan­ge Zeit nur von Män­nern geschrie­ben und aus ihrer Per­spek­ti­ve erzählt. Das hat dazu geführt\, dass die Bei­trä­ge von Frau­en in der Geschich­te oft aus­ge­klam­mert wurden. \nDabei waren Frau­en immer aktiv\, auch wenn sie von vie­len Tätig­kei­ten aus­ge­schlos­sen waren. So führ­ten sie im Mit­tel­al­ter ihre eige­nen Unter­neh­men\, regier­ten in der Barock­zeit gan­ze Rei­che und kämpf­ten im Zeit­al­ter der Indus­tria­li­sie­rung für die Rech­te der Arbeiter. \nBei die­ser Dia­log­füh­rung gehen wir auf die Suche nach Geschich­ten von Men­schen\, die lan­ge Zeit unsicht­bar blieben. \nHin­weis: Ticket erforderlich\nDau­er: ca. 60 Minuten\nGui­de: Tabea Chrsita\nKos­ten: € 5\,00\nTreff­punkt: Im Foy­er ca. 5 Minu­ten vor Beginn \nTicket-Link
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SUMMARY:Feminist Week im Stadtkino und Admiralkino
DESCRIPTION:FEMINIST WEEK\n2. – 8. MÄRZ 2026 \nSoli­da­ri­ty Sisters*!\nAuch die­ses Jahr for­dern wir Soli­da­ri­ty – nach dem Slo­gan der femi­nis­ti­schen Platt­form THE SORORITY! Mit einem Pro­gramm das sich dem kämp­fe­ri­schen widmet! \nEs erwar­tet euch ein Pro­gramm mit Fil­men über den Kampf um die Frei­heit im Iran\, dem Kampf um Frau­en­rech­te – über­all – aber auch über die Sicht­bar­keit von Künstler*innen im Film aber auch in der Bil­den­den Kunst. Wir den­ken Kino als Begeg­nungs­ort\, Ort für Aus­ein­an­der­set­zung und Soli­da­ri­sie­rung: Die ers­te März­wo­che wird im Admi­ral Kino und Stadt­ki­no wie­der zur Femi­nist Week für alle! \nBeson­ders freu­en wir uns über die dies­jäh­ri­ge Koope­ra­ti­on mit TRICKY WOMEN. \nLinks:\nPro­gramm im Admiralkino\nPro­gramm im Stadtkino
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SUMMARY:Wiener Frauenwoche 2026
DESCRIPTION:Vom 2. bis 8. März 2026 fin­det die Wie­ner Frau­en­wo­che 2026 statt – mit rund 200 kos­ten­lo­sen Ver­an­stal­tun­gen in der gan­zen Stadt. Höhe­punkt ist das „Offe­ne Rat­haus“ am Sams­tag\, den 7. März 2026. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen und das detail­lier­te Pro­gramm gibt es hier: Wie­ner Frau­en­wo­che 2026. \n 
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SUMMARY:Galerie "Wien. Stadt der großen Töchter"
DESCRIPTION:Aus­stel­lung\nEröff­nung: 2. 3. 2026\, 13:00 bis 19:30 Uhr\nOrt: Fried­rich-Schmidt-Platz 1 \, 1010 Wien\nArka­den­hof des Wie­ner Rathauses \nVeranstalter*in: Stadt Wien – Frau­en­ser­vice Wien (MA 57) \nDie Gale­rie stellt außer­ge­wöhn­li­che Frau­en – „Töch­ter Wiens“ – und die Aus­wir­kun­gen ihres Tuns auf das heu­ti­ge Wien sowie ihr Enga­ge­ment in Ver­bin­dung mit frau­en­po­li­ti­schen Kämp­fen und Errun­gen­schaf­ten ver­gan­ge­ner Zei­ten vor. \nDie­se Frau­en und ihren Ein­satz zu wür­di­gen\, ist das Anlie­gen der Gale­rie. Sie wird jedes Jahr rund um den Frau­en­tag in den Arka­den des Wie­ner Rat­hau­ses zur all­ge­mei­nen Besich­ti­gung ausgestellt. \nDie Gale­rie kann bis 31.03.2025 (Mon­tag bis Frei­tag von 13:00–19:30 Uhr) im Arka­den­hof des Wie­ner Rat­hau­ses besich­tigt werden. \nAbhal­tung: analog\nOffen für: Alle Geschlechter\nSpra­chen: deutsch\nZielgruppe(n): Mädchen/junge Frau­en\, Senio­rin­nen\, Migran­tin­nen\, Allein­er­zie­he­rin­nen\, LGBTQIA+\, Frau­en mit Behin­de­run­gen\, Alle\, die sich als Frau identifizieren\nKei­ne Anmel­dung notwendig. \nIm Rah­men der Wie­ner Frau­en­wo­che.
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SUMMARY:Wiener Frauen*Spaziergänge: Expert*innen der Improvisation
DESCRIPTION:Expert*innen der Impro­vi­sa­ti­on: Zur Geschich­te der Alleinerziehenden \nLedi­ge Dienst­mäd­chen\, Wit­wen\, geschie­de­ne oder nie ver­hei­ra­te­te Frauen*.\nFrau­en*\, die sich tren­nen\, um ihre Kin­der zu schützen. \nFrau­en* haben viel­fäl­ti­ge Grün­de\, Allein­er­zie­he­rin­nen* zu sein und eben­so viel­fäl­ti­ge Lösun­gen für ihre Schwie­rig­kei­ten. Allein­er­zie­he­rin­nen* kämp­fen gegen Bevor­mun­dung durch staat­li­che Behörden. \nSie sind Exper­tin­nen der Impro­vi­sa­ti­on\, Kämp­fe­rin­nen und lie­ben­de Mütter!\nEnt­ge­gen allen Vorurteilen! \nDie Frauen*Stadträtin lädt zu die­sem Spa­zier­gang auf den Spu­ren star­ker\, allein­er­zie­hen­der Müt­ter und den sie beglei­ten­den Kämp­fen ein. \nDer Spa­zier­gang ist Dank der För­de­rung der MA 57 kostenfrei! \nWann? 02.März 2026\, 15.00 bis 17.30 Uhr \nWo? Spi­tal­gas­se 2 | Altes AKH | Hof 2 | Denk­mal Kai­ser Josef II \nAnmel­dung unter:\nMA57 Frauen*Büro Stadt Wien\nTele­fon: +43 1 4000 83515\nE‑Mail: oeffentlichkeitsarbeit@ma57.wien.gv.at
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SUMMARY:Installation: „51.000 – The List of No Return”
DESCRIPTION:Instal­la­ti­on © Kers­tin Ben­nier\, Foto © Vere­na Tscherner \nAus­stel­lung bei FRAU* schafft Raum\, Nuss­dor­fer Stra­ße 4\, 1090 Wien \nLaut UN-Schät­zun­gen wur­den im Jahr 2023 welt­weit rund 51.100 Frau­en durch ihre Part­ner oder nahe Fami­li­en­an­ge­hö­ri­ge getö­tet – das ent­spricht durch­schnitt­lich 140 Frau­en pro Tag. Die­se Zahl bil­det den Aus­gangs­punkt von Kers­tin Ben­niers Instal­la­ti­on\, die noch bis 14. April 2026 bei FRAU* schafft Raum zu sehen ist. Täg­lich von 8–20 Uhr. Ein­tritt frei! \nKers­tin Ben­nier wird in der ers­ten März­wo­che 51.000 fei­ne Stri­che auf die Schau­fens­ter­schei­be ihres Ate­liers in der Neu­ler­chen­fel­der Stra­ße 56 zeich­nen. Sie sol­len auch im 16. Bezirk auf das welt­wei­te Aus­maß von Femi­zi­den auf­merk­sam machen. Eben­falls zu sehen bis Mit­te April.
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LOCATION:FRAU* schafft raum – Erinnerungsort & Feministischer Kunstraum gegen Gewalt an Frauen*\, Nußdorfer Straße 4\, Wien\, 1090
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SUMMARY:Online-Pressekonferenz des Österreichischen Frauenrings: „Was brauchen Frauen*?“
DESCRIPTION:Sozia­le Absi­che­rung statt Kürzungen! \nBeson­ders Frau­en* sind aktu­ell in allen Lebens­la­gen mas­siv von sozia­len Kür­zun­gen betrof­fen. Dabei wür­de es wesent­lich mehr Mit­tel benö­ti­gen\, um Frau­en* mit einem star­ken Sozi­al­staat zu stär­ken und sie nicht zur größ­ten armuts­ge­fähr­de­ten Grup­pe zu machen. Was ist also nötig\, um die Rech­te und Ansprü­che der größ­ten Bevöl­ke­rungs­grup­pe Öster­reichs für ein öko­no­misch unab­hän­gi­ges\, selbst­be­stimm­tes und gewalt­frei­es Leben sicherzustellen? \nDer Öster­rei­chi­sche Frau­en­ring lädt anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frauen*tages 2026 zu einer Online-Pres­se­kon­fe­renz mit Gebär­den­sprach­dol­met­schung ein. \nSprecher*innen:\nKlau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de Öster­rei­chi­scher Frauenring\nSibel Ada\, MedIn­Uni­ty\, stv. Vor­sit­zen­de Öster­rei­chi­scher Frauenring\nAiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki\, One Bil­li­on Rising Austria\nAnna Maj­can\, Gra­zer Frau­en­rat & FAIRsorgen!\nJulia Moser\, FmB – Inter­es­sens­ver­tre­tung Frau­en* mit Behinderungen\nEce Oyman\, Ver­ein LEFÖ \nDon­ners­tag\, 5. März 2026\, 9.00 Uhr\, per Zoom\nLink zum Zoom-Meeting\nMee­ting-ID: 846 4189 4782\nKenn­code: 032352 \nMedienvertreter*innen sind herz­lich willkommen!
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SUMMARY:Themenführung: Frauen privat und öffentlich
DESCRIPTION:The­men­füh­rung im Wien Museum \n5. März 2026\, 18:00–19:00\nWien Muse­um\, 1040 Wien\, Karls­platz 8 \nKate­go­rie: Führung\nKate­go­rie: All­ge­mei­ne Programme \nKura­to­rin Elke Dopp­ler geht anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frau­en­tags anhand aus­ge­wähl­ter Objek­te der Fra­ge nach\, wel­chen Hand­lungs­spiel­räu­men und Ein­schrän­kun­gen Frau­en im pri­va­ten und öffent­li­chen Leben unter­la­gen. Vie­le der damals gepräg­ten Nor­men erwie­sen sich als äußerst lang­le­big und wir­ken bis heu­te nach. \nHinweis:Ticket erfor­der­lich\nGui­de: Elke Doppler\nDau­er: ca. 60 Minuten\nKos­ten: € 5\,00\nTreff­punkt: Im Foy­er ca. 5 Minu­ten vor Beginn \nTicket-Link
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SUMMARY:Mahnwache am Ni-Una-Menos-Platz
DESCRIPTION:Instal­la­ti­on © Kers­tin Ben­nier\, Foto © Vere­na Tscherner \n5. März\, 18 Uhr\nMahn­wa­che am Ni-Una-Menos-Platz\, 1090 Wien \nDer Angriff auf die Tra­fi­kan­tin Nadi­ne W. jährt sich bereits zum fünf­ten Mal. Am 5. März 2021 wur­de sie von ihrem Ex-Part­ner in Brand gesetzt und ver­starb weni­ge Wochen spä­ter an schwers­ten Ver­let­zun­gen. Die­ser bru­ta­le Angriff ist stark im kol­lek­ti­ven Gedächt­nis des Bezirks ver­an­kert und war der Anlass für die Errich­tung den Hybrid aus Erin­ne­rungs­ort und Kunst­raum FRAU* schafft Raum in der ehe­ma­li­gen Tra­fik in der Nuss­dor­fer Stra­ße 4. \nInstallation: „51.000 – The List of No Return”\nAus­stel­lung bei FRAU* schafft Raum\, Nuss­dor­fer Stra­ße 4\, 1090 Wien \nLaut UN-Schät­zun­gen wur­den im Jahr 2023 welt­weit rund 51.100 Frau­en durch ihre Part­ner oder nahe Fami­li­en­an­ge­hö­ri­ge getö­tet – das ent­spricht durch­schnitt­lich 140 Frau­en pro Tag. Die­se Zahl bil­det den Aus­gangs­punkt von Kers­tin Ben­niers Instal­la­ti­on\, die noch bis 14. April 2026 bei FRAU* schafft Raum zu sehen ist. Täg­lich von 8–20 Uhr. Ein­tritt frei! \nKers­tin Ben­nier wird in der ers­ten März­wo­che 51.000 fei­ne Stri­che auf die Schau­fens­ter­schei­be ihres Ate­liers in der Neu­ler­chen­fel­der Stra­ße 56 zeich­nen. Sie sol­len auch im 16. Bezirk auf das welt­wei­te Aus­maß von Femi­zi­den auf­merk­sam machen. Eben­falls zu sehen bis Mit­te April.
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SUMMARY:Buchpräsentation: Feminismen
DESCRIPTION:Buch­prä­sen­ta­ti­on und Debat­te am Don­ners­tag\, 5. März 2026\, 18:00 Uhr  \nFemi­nis­men (Hg. von Bir­ge Kron­dor­fer\, Bar­ba­ra Zach und Gabi Lener; schul­heft 199\, Stu­di­en­ver­lag 2025) \nMit Hei­de­ma­rie Ambrosch\, Frau­en­zen­trum\, Dshamil­ja Gos­te­li\, Johan­na Grub­ner\, IGFem\, Mari­on Löff­ler\, Nadia Trall­ori und den Herausgeberinnen.  \nFemi­nis­ti­sche Theo­rien und Pra­xen erle­ben in den letz­ten Jahr­zehn­ten eine weit­rei­chen­de Diver­si­fi­zie­rung. Die Publi­ka­ti­on mit ihren 25 Autor:innen stellt wich­ti­ge Strö­mun­gen und zen­tra­le Para­dig­men des Femi­nis­mus vor. Gera­de rund um den inter­na­tio­na­len Frau­en­tag ist es Wert\, die­se ken­nen zu ler­nen und zu dis­ku­tie­ren. Eine Ori­en­tie­rung\, die auch für päd­ago­gi­sche Belan­ge von hoher Rele­vanz ist. \nMode­ra­ti­on: Ilse Rol­lett (Direk­to­rin AHS Rahlgasse) \nOrt: Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien \nBücher­tisch\, Snacks und Getränke \nOffen für alle
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SUMMARY:Spaziergang: Frauen* und Technik auf der Wieden
DESCRIPTION:Frauenspaziergang auf der Wieden 2026:\nFrauen* und Technik auf der Wieden\nFrei­tag\, 6. März 2026\, 16 Uhr\nTreff­punkt: Haupt­ein­gang des Haupt­ge­bäu­des der TU\, Karls­platz 13\, 1040 Wien\nFüh­rung mit Ali­na Strml­jan\, Phil­ipp Mau­rer und Anna-The­res Stern \nAnläss­lich des femi­nis­ti­schen Frau­en­kampf­ta­ges erzäh­len Ali­na Strml­jan und Phil­ipp Mau­rer vom Bezirks­mu­se­ums Wie­den gemein­sam mit Anna-The­res Stern vom Rauch­fang­keh­rer­mu­se­um Geschich­te und Geschich­ten über Frau­en in der Tech­nik und über femi­nis­ti­sche Kämp­fe frü­her und heu­te. Wir begin­nen an der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Wien\, die seit 1815 besteht\, an der aber erst seit 1919 Frau­en zum Stu­di­um zuge­las­sen sind und berich­ten von aka­de­mi­schen Pio­nie­rin­nen und Frau­en­bil­dung. Dabei gehen wir der Fra­ge nach\, wie­so der Erfin­der der Näh­ma­schi­ne mit einem Denk­mal erin­nert wird\, nicht aber die Tex­til­ar­bei­te­rin­nen\, die vor mehr als 130 Jah­ren in Wien für ihre Rech­te streik­ten. Der Spa­zier­gang endet im Rauch­fang­keh­rer­mu­se­um\, in dem Anna-The­res Stern\, selbst Rauch­fang­keh­rer­meis­te­rin\, bei einem hei­ßen Getränk über Geschich­te und per­sön­li­che Erfah­run­gen von Frau­en in die­sem tech­ni­schen Lehr­be­ruf berichtet. \nTreff­punkt:\nvor dem Haupt­ein­gang des Haupt­ge­bäu­des der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Wien\, Karls­platz 13\, 1040 Wien\nDau­er: ca. 2 Stun­den\, davon 30 Minu­ten Gehzeit. \nInfor­ma­ti­on zur Barrierefreiheit:\nWir gehen auf asphal­tier­ter Stra­ße ohne grö­ße­re Stei­gun­gen. Die Füh­rung fin­det in deut­scher Laut­spra­che statt. Das Bezirks­mu­se­um Wie­den und das Rauch­fang­keh­rer­mu­se­um sind nicht bar­rie­re­frei (Stu­fen ins Erd­ge­schoß\, Stie­gen in die Ausstellungen). \nEine Anmel­dung ist nicht nötig. \nBei Schlecht­wet­ter (star­ker Regen- oder Schnee­fall) fin­det die Füh­rung im Bezirks­mu­se­um Wie­den und im Rauch­fang­keh­rer­mu­se­um (Klag­baum­gas­se 4\, 1040 Wien) statt.
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LOCATION:TU Wien Hauptgebäude\, Karlsplatz 13\, Wien\, Wien\, 1040\, Österreich
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SUMMARY:Workshop: "Errungen\, vergessen\, verteidigt – eine Geschichte der Frauen*rechte in Bildern"
DESCRIPTION:Frauen*rechte fal­len nicht vom Him­mel – sie wur­den über Jahr­hun­der­te hart erkämpft\, ver­tei­digt\, wie­der ver­lo­ren und erneut erstrit­ten. Grund genug also\, ein paar die­ser Rech­te aus der Mot­ten­kis­te des kol­lek­ti­ven Gedächt­nis­ses zu holen. \nIm Work­shop arbei­ten wir mit Bil­dern: Die Teilnehmer*innen wäh­len ein Bild aus\, rät­seln\, wor­um es gehen könn­te\, und ver­su­chen\, das Gesche­hen zeit­lich rich­tig ein­zu­ord­nen. Danach gibt es Hin­ter­grund­in­fos zu den jewei­li­gen Ereig­nis­sen (Schwer­punkt: Österreich). \nWenn gewünscht\, über­le­gen wir gemein­sam\, wie sich die­se Übung für unter­schied­li­che Ziel­grup­pen anpas­sen lässt. Dis­kus­sio­nen sind aus­drück­lich erwünscht\, Mei­nun­gen erlaubt und Spaß ist erfah­rungs­ge­mäß eben­falls mit von der Partie. \nAnmel­dung erwünscht via E‑Mail an seestadtaspern@buechereien.wien.gv.at oder tele­fo­nisch unter 01 4000 22 168\nmax. Teilnehmer*innenanzahl: 25 \nWork­shop­lei­tung: Rena­te Tanz­ber­ger\, Ver­ein EfEU und Petra Unger\, Begrün­de­rin der Wie­ner Frauen*Spaziergänge und Exper­tin für Gen­der Stu­dies und Femi­nis­ti­sche Forschung \nFinan­zi­ell unter­stützt von der Öster­rei­chi­schen Gesell­schaft für Poli­ti­sche Bil­dung und der Büche­rei­en Wien.
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/workshop-errungen-vergessen-verteidigt-eine-geschichte-der-frauenrechte-in-bildern/
LOCATION:Bücherei Seestadt\, Barbara-Prammer-Allee 11\, Wien\, 1220\, Österreich
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SUMMARY:Errungen\, vergessen\, verteidigt – eine Geschichte der Frauen*rechte in Bildern
DESCRIPTION:Frei­tag\, 6.3.2026 von 17:00–19:00 Uhr\nBüche­rei See­stadt (1220 Wien\, Bar­ba­ra-Pram­mer-Allee 11) \nFrauen*rechte fal­len nicht vom Him­mel – sie wur­den über Jahr­hun­der­te hart erkämpft\, ver­tei­digt\, wie­der ver­lo­ren und erneut erstrit­ten. Grund genug also\, ein paar die­ser Rech­te aus der Mot­ten­kis­te des kol­lek­ti­ven Gedächt­nis­ses zu holen. Im Work­shop arbei­ten wir mit Bil­dern: Die Teilnehmer*innen wäh­len ein Bild aus\, rät­seln\, wor­um es gehen könn­te\, und ver­su­chen\, das Gesche­hen zeit­lich rich­tig ein­zu­ord­nen. Danach gibt es Hin­ter­grund­in­fos zu den jewei­li­gen Ereig­nis­sen (Schwer­punkt: Öster­reich). Wenn gewünscht\, über­le­gen wir gemein­sam\, wie sich die­se Übung für unter­schied­li­che Ziel­grup­pen anpas­sen lässt. Dis­kus­sio­nen sind aus­drück­lich erwünscht\, Mei­nun­gen erlaubt und Spaß ist erfah­rungs­ge­mäß eben­falls mit von der Partie. \nWork­shop­lei­tung:\nRena­te Tanz­ber­ger (Ver­ein EfEU)\nPetra Unger (Begrün­de­rin der Wie­ner Frauen*Spaziergänge\, arbei­tet als Kul­tur­ver­mitt­le­rin\, Aka­de­mi­sche Refe­ren­tin für femi­nis­ti­sche Bil­dung und Poli­tik sowie als Exper­tin für Gen­der Stu­dies und Femi­nis­ti­sche For­schung / Frauenspaziergänge) \nAnmel­dung: seestadtaspern@buechereien.wien.gv.at oder tele­fo­nisch unter: 01 4000 22 168 \nMit finan­zi­el­ler Unter­stüt­zung der Büche­rei­en Wien und der Öster­rei­chi­schen Gesell­schaft für Poli­ti­sche Bildung.
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SUMMARY:Vorträge an der ÖAW: Different minds\, better science!
DESCRIPTION:Vor­trä­ge von Fran­ce­s­ca Fer­lai­no und Anaïs Angelo \nFrei­tag 06.03.2026 | 17:45 | hybrid | Fest­saal der Öster­rei­chi­sche Aka­de­mie der Wis­sen­schaf­ten und via Zoom \nAnmel­dung unter die­sem Link \nDie ÖAW lädt anläss­lich des Welt­frau­en­ta­ges zu Vor­trä­gen ihrer bei­den Mit­glie­der Fran­ce­s­ca Fer­lai­no und Anaïs Ange­lo ein. Die Quan­ten­phy­si­ke­rin und die His­to­ri­ke­rin und Afri­ka­nis­tin beleuch­ten aus den Per­spek­ti­ven ihrer Dis­zi­pli­nen das ste­ti­ge Enga­ge­ment um wis­sen­schaft­li­che bzw. gesell­schaft­li­che Aner­ken­nung der Leis­tun­gen von Frauen. \nPrä­si­di­um und Frau­en­ko­mi­tee der ÖAW laden anläss­lich des Welt­frau­en­ta­ges zu Vor­trä­gen von Fran­ce­s­ca Fer­lai­no\, Quan­ten­phy­si­ke­rin\, und Anaïs Ange­lo\, His­to­ri­ke­rin und Afri­ka­nis­tin\, ein. Die hybri­de Ver­an­stal­tung unter dem Mot­to „Dif­fe­rent Minds\, Bet­ter Sci­ence: The Bene­fits of Diver­si­ty in Rese­arch“ fin­det im Rah­men der öffent­li­chen Gesamt­sit­zung der ÖAW statt und ist den For­schungs­leis­tun­gen der weib­li­chen Mit­glie­der der ÖAW gewidmet. \nAnaïs Ange­lo\, His­to­ri­ke­rin und Afri­ka­nis­tin sowie Mit­glied der Jun­gen Aka­de­mie der ÖAW nimmt in „The Chan­ging Mea­nings of Inter­na­tio­nal Women’s Day: From Coll­ec­ti­ve Soli­da­ri­ty to Indi­vi­du­al Empower­ment“ die sich ändern­den Anlie­gen des Welt­frau­en­tags in den Blick. \nDie Quan­ten­phy­si­ke­rin Fran­ce­s­ca Fer­lai­no\, kor­re­spon­die­ren­des Mit­glied im Inland der ÖAW und Wis­sen­schaft­le­rin des Jah­res 2025 beleuch­tet in ihrem Vor­trag „Europe’s Quan­tum Future: Sci­ence\, Talent and the Power of Inclu­si­on“ die Vor­tei­le viel­fäl­ti­ger Zusam­men­set­zung von Forschungsteams. \nEin­lei­tung und Mode­ra­ti­on der Ver­an­stal­tung über­nimmt die Umwelt­his­to­ri­ke­rin Vere­na Winiwarter.
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LOCATION:ÖAW – Österreichische Akademie der Wissenschaften\, Dr. Ignaz Seipel-Platz 2\, Wien\, 1010
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SUMMARY:BdFÖ-Frühstück zum Internationalen Frauentag mit Margot Hruby
DESCRIPTION:Sams­tag\, 7. März\nFrau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­str. 41\, 1030\n10:30 Früh­stück\, 11:00 Veranstaltungsbeginn \nMar­got Hru­by hat als Schau­spie­le­rin\, Sän­ge­rin\, Thea­ter­ma­che­rin\, Frie­dens­ak­ti­vis­tin und Autorin gear­bei­tet. Sie liest aus ihrem im Mai 2025 erschie­ne­nen Buch 365\, 24 und außer­dem ihr femi­nis­ti­sches Mani­fest zum Frau­en­tag 2026. Sie plau­dert aus dem Näh­käst­chen und fragt sich und euch\, on die Frau­en­fra­ge wirk­lich eine Fra­ge blei­ben soll. \n12.30 Uhr Lesung Bär­bel Dan­ne­berg aus ihrer ehe­ma­li­gen Augus­tin-Kolum­ne „Dan­ne­berg­pre­dig­ten“ \nBär­bel Dan­ne­berg\, geb 1943\, gelern­te Kran­ken­schwes­ter\, Chef­re­dak­teu­rin der BDFÖ-Monats­zei­tung „Stim­me der Frau“\, Autorin „Alter Vogel\, flieg!“\, „Eis­we­ge“. (Link zu einer Radio­sen­dung zu ihrem 80er: https://de.cba.media/636221) \nBücher­floh­markt (Buch­spen­den von Eva Bari­lich u.a.)\, Wun­der­ba­re Häkel­ar­bei­ten von Mag­da­le­na Hovorka \nSpen­den erbeten!\nWOMEN ONLY! \nAnmel­dung & Info: Ulli Fuchs\, fuchs@kinoki.at
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SUMMARY:Offenes Rathaus im Rahmen der Wiener Frauenwoche 2026
DESCRIPTION:Jedes Jahr fin­det am inter­na­tio­na­len Frau­en­tag das „Offe­ne Rat­haus“ statt. \nAm Sams­tag\, den 7. März 2026\, wird für alle inter­es­sier­ten Besucher*innen von 15:00 bis 19:00 Uhr im Wie­ner Rat­haus ein umfang­rei­ches Pro­gramm gebo­ten: Füh­run­gen\, Work­shops\, Liveacts\, Film­vor­füh­rung\, Kin­der­be­treu­ung und Infor­ma­ti­ons­mög­lich­kei­ten zu The­men wie Frau­en­po­li­tik\, Arbeit\, Bil­dung\, Gewalt­schutz\, Gesund­heit\, Woh­nen\, Viel­falt\, Mäd­chen und vie­lem mehr – alles bei frei­em Eintritt. \nHigh­light: Ab 19:00 Uhr fin­det im Rah­men des Offe­nen Rat­hau­ses in der Volks­hal­le im Wie­ner Rat­haus ein Club­bing hos­ted by Ear­ly EVE – die Par­ty von Frau­en für Frau­en – statt (bis 24:00 Uhr).
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SUMMARY:Lesung zum Frauentag: Manifeste
DESCRIPTION:Sujet © Werkl im Goethehof \nLESUNG ZUM FRAUENTAG: MANIFESTE \n7.3.2026 um 19 Uhr im Werkl im Goethehof \nWut umge­wan­delt in pro­duk­ti­ve Kraft\nUnzu­mut­ba­re Gegen­warts­er­fah­run­gen transformiert\nin uto­pi­sche Zukunftsentwürfe\nSchar­fe Ana­ly­sen und Forderungskataloge \nAll’ das und noch mehr sind femi­nis­ti­sche Manifeste. \nGele­sen von Hel­ga Pre­ges­bau­er\, Petra Unger\, Eleo­no­re Weber und Ger­da Sengstbratl \nMode­ra­ti­on: Hel­ga Pregesbauer \nEine Ver­an­stal­tung der Gra­zer Autorin­nen Autoren Vereinigung. \n3 Minu­ten Fuß­weg von U1 Sta­ti­on VIC\, Schüt­tau­stra­ße 1\, 1220 Wien. Das Werkl ist lei­der nicht bar­rie­re­frei\, es gibt Stie­gen am Ein­gang und wei­te­re zur Toi­let­te\, die eben­falls nicht bar­rie­re­frei ist. \nDas Ziel der Lesung ist das Sam­meln von Spen­den\, es gibt eine Live-Über­tra­gung über die Insta­gram-Sei­te des Amer­ling­hau­ses.
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SUMMARY:Führungen am Internationalen Frauentag in der Österreichischen Nationalbibliothek
DESCRIPTION:08. März 2026\n10.00 – 18.00 Uhr\nkostenlos \nAm Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag am 8. März 2026 stellt die Öster­rei­chi­sche Natio­nal­bi­blio­thek Frau­en von der Anti­ke bis in die Gegen­wart in den Vor­der­grund. Aus die­sem Anlass lädt die Öster­rei­chi­sche Natio­nal­bi­blio­thek am Sonn­tag\, den 8. März 2026 bei frei­em Ein­tritt und kos­ten­lo­sen Son­der­füh­run­gen in ihre Muse­en (Lite­ra­tur­mu­se­um\, Papy­rus­mu­se­um\, Glo­ben­mu­se­um und Esperantomuseum). \nLite­ra­tur­mu­se­um: „Ent­de­cke­rin­nen und Aufdeckerinnen“\nUnter dem Titel „Ent­de­cke­rin­nen und Auf­de­cke­rin­nen“ wird ein Streif­zug durch die lite­ra­ri­sche Geschich­te von Weg­be­rei­te­rin­nen im Rah­men der Dau­er­aus­stel­lung unter­nom­men: von Ida Pfeif­fer bis Frie­de­ri­ke May­rö­cker und Elfrie­de Jeli­nek\, die in ihren Wer­ken neue Schreib­wei­sen ent­deckt und gesell­schaft­li­che Miss­stän­de auf­ge­deckt haben. \n„Ent­de­cke­rin­nen und Aufdeckerinnen“\nSon­der­füh­run­gen für Erwach­se­ne im Lite­ra­tur­mu­se­um der Öster­rei­chi­schen Nationalbibliothek\num 10.00 Uhr und 11.00 Uhr\nDau­er: 45 Minuten\nTreff­punkt: Ser­vice­de­sk Johan­nes­gas­se 6\nEine Anmel­dung zur kos­ten­lo­sen Füh­rung ist nicht erforderlich. \nPapy­rus­mu­se­um: „Papy­ri: Auf den Spu­ren von Frau­en in anti­ken Quellen“\nAnti­ke Frau­en waren selbst­be­stimm­ter\, als ihnen heu­te oft zuge­schrie­ben wird. Die Füh­rung rich­tet den Blick auf die „weib­li­che Sei­te“ und beleuch­tet den All­tag von Groß­grund­be­sit­ze­rin­nen\, den Umgang mit untreu­en Män­nern und erläu­tert\, wie Frau­en Rechts­ge­schäf­te abwickelten. \n„Papy­ri: Auf den Spu­ren von Frau­en in anti­ken Quellen“\nSon­der­füh­run­gen für Erwach­se­ne im Papy­rus­mu­se­um der Öster­rei­chi­schen Nationalbibliothek\num 14.00 Uhr und 15.00 Uhr\nDau­er: 45 Minuten\nTreff­punkt: Ser­vice­de­sk in der Neu­en Burg\, Ein­gang Mit­tel­tor\, Heldenplatz\nEine Anmel­dung zur kos­ten­lo­sen Füh­rung ist nicht erforderlich. \nGlo­ben­mu­se­um: „Die Ver­mes­sung der Erde – eine kur­ze Geschich­te der Frau in der Kartographie“\nDie Ver­mes­sung der Erde galt als Domä­ne der Män­ner\, tat­säch­lich haben aber auch Frau­en einen bedeu­ten­den Bei­trag zur Kar­to­gra­phie geleis­tet. Sie bereis­ten die Welt\, erstell­ten Kar­ten\, kon­zi­pier­ten Glo­ben und tru­gen dazu bei\, dass wir die Welt heu­te bes­ser verstehen. \n„Die Ver­mes­sung der Erde – eine kur­ze Geschich­te der Frau in der Kartographie“\nSon­der­füh­run­gen für Erwach­se­ne im Glo­ben­mu­se­um der Öster­rei­chi­schen Nationalbibliothek\num 10.30 Uhr und 11.30 Uhr\nDau­er: 45 Minuten\nTreff­punkt: Ser­vice­de­sk Her­ren­gas­se 9\nEine Anmel­dung zur kos­ten­lo­sen Füh­rung ist nicht erforderlich. \nEspe­ran­to­mu­se­um: „Die bedeu­tends­te Schrift­stel­le­rin der Espe­ran­to-Lite­ra­tur: Mar­jo­rie Boulton“\nDie fas­zi­nie­ren­den Lebens­ge­schich­ten außer­ge­wöhn­li­cher Frau­en\, die mit der Plan­spra­che Espe­ran­to ver­bun­den sind\, ste­hen im Zen­trum die­ser Füh­rung. Dazu zählt auch die Schrift­stel­le­rin Mar­jo­rie Boul­ton\, die es neu zu ent­de­cken gilt. \n„Die bedeu­tends­te Schrift­stel­le­rin der Espe­ran­to-Lite­ra­tur: Majo­rie Boulton“\nSon­der­füh­run­gen für Erwach­se­ne im Espe­ran­to­mu­se­um der Öster­rei­chi­schen Nationalbibliothek\num 15.30 Uhr und 16.30 Uhr\nDau­er 45 Minuten\nTreff­punkt: Ser­vice­de­sk Her­ren­gas­se 9\nEine Anmel­dung zur kos­ten­lo­sen Füh­rung ist nicht erforderlich. \nHaus der Geschich­te Öster­reich: „Zeit­ge­schich­te kom­pakt: Femi­nis­ti­sche Kämpfe“\nAus­ge­hend von der Ein­füh­rung des Frau­en­wahl­rechts vor etwas mehr als 100 Jah­ren wirft die­se Füh­rung einen Blick auf wich­ti­ge Errun­gen­schaf­ten des Kamp­fes von Frau­en um poli­ti­sche Teil­ha­be und Gleich­be­rech­ti­gung. Wel­che For­de­run­gen nach Gleich­stel­lung wur­den erreicht und wel­che exis­tie­ren bis heute? \n„Zeit­ge­schich­te kom­pakt: Femi­nis­ti­sche Kämpfe“\nKos­ten­lo­se Füh­run­gen im Haus der Geschich­te Österreichs\num 11:00\, 13:00 und 14:00 Uhr\nDau­er: ca. 25 Minuten\nAnmel­dung unter: Zeit­ge­schich­te kom­pakt: Alles Arbeit
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LOCATION:Österreichische Nationalbibliothek\, Josefsplatz 1\, Wien\, Wien\, 1010\, Österreich
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SUMMARY:Internationaler Frauentag & Tag der Wiener Bezirksmuseen
DESCRIPTION:Sonn­tag\, 8. März\nBezirks­mu­se­um Maria­hilf\, Mol­lard­gas­se 8 \n10.30 – 11.00 Uhr\nPetra Unger\, MA : „Wir wol­len Frie­de\, Frei­heit\, Recht!“\nNicht mehr und nicht weni­ger for­dern Frau­en* welt­weit. In Soli­da­ri­tät zuein­an­der und im Kampf gegen die Zumu­tun­gen des Patriarchats.\nDamals wie heute.\nEine Lesung zu den Pio­nie­rin­nen* und für die heu­ti­gen Frau­en* aller Welten.\nVon Petra Unger\, Begrün­de­rin der Wie­ner Frauen*Spaziergänge und Exper­tin für femi­nis­ti­sche Forschung \n11.30 – 12.30 Uhr\nWIRWIENERWÄSCHEWEIBER\nDie Volks­kund­le­rin Ulli Fuchs erzählt Wis­sens­wer­tes über die Kul­tur­ge­schich­te der Wie­ner Was­ser­ver­sor­gung. Anhand von aus­ge­wähl­ten Objek­ten des Bezirks­mu­se­ums wer­den die Arbeits­be­din­gun­gen und Lebens­um­stän­de der Wäsche­rin­nen am Wien­fluss beleuchtet.
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SUMMARY:Internationaler Frauentag 2026 im Bezirksmuseum Wieden und Rauchfangkehrermuseum
DESCRIPTION:Sujet © Bezirks­mu­se­um Wieden \nFührungen mit Anna-Theres Stern (Rauchfangkehrermuseum) sowie Philipp Maurer und Alina Strmljan (Bezirksmuseum Wieden\, Tröpferlbadmuseum)\nSonn­tag\, 8. März 2026\, 10:00 – 16:00 Uhr\nOrt: Rauch­fang­keh­rer­mu­se­um und Bezirks­mu­se­um Wie­den\, Klag­baum­gas­se 4\, 1040 Wien \nDas Rauch­fang­keh­rer­mu­se­um und das Bezirks­mu­se­um Wie­den sind in einem ehe­ma­li­gen Tröp­ferl­bad unter­ge­bracht. Vor 50 Jah­ren konn­ten Sie hier noch brau­sen gehen – heu­te kön­nen Sie sich über die Geschich­te von Hygie­ne und Gesund­heit\, über Per­sön­lich­kei­ten im Bezirk und über die Geschich­te und Gegen­wart des Rauch­fang­keh­rer­ge­wer­bes infor­mie­ren. Zum „Tag der Bezirks- und Son­der­mu­se­en“ am „Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag“ prä­sen­tie­ren wir die The­men des Hau­ses mit geschlechts­spe­zi­fi­schem Fokus. \nInfor­ma­ti­on zur Bar­rie­re­frei­heit: Die Muse­en sind lei­der nicht bar­rie­re­frei zugäng­lich und nur über Trep­pen erreich­bar. Die Füh­run­gen fin­den in deut­scher Laut­spra­che statt. \nPro­gramm: \n10:30–11:30 Uhr: War­mes Was­ser – hei­ße Öfen\nFlie­ßen­des\, war­mes Was­ser war im 19. Jahr­hun­dert Luxus für nur weni­ge Wiener*innen. Die Tröp­ferl­bä­der der Stadt Wien schu­fen Abhil­fe\, sie ermög­lich­ten der Bevöl­ke­rung\, sich gründ­lich zu rei­ni­gen. Die Füh­rung im Tröp­ferl­bad infor­miert über die tech­ni­schen Her­aus­for­de­run­gen\, ein Volks­bad mit flie­ßen­dem Warm­was­ser zu bau­en und zu betrei­ben. Im zwei­ten Teil wird im Rauch­fang­keh­rer­mu­se­um die Warm­was­ser­auf­be­rei­tung im Lau­fe der Geschich­te anhand ver­schie­de­ner Hei­zungs­sys­te­me dar­ge­stellt. Im Spe­zi­el­len wird dabei auf das Tröp­ferl­bad eingegangen.\nOrt: Tröp­ferlb­ad­mu­se­um im Bezirks­mu­se­um Wie­den (1. OG) und Rauch­fang­keh­rer­mu­se­um (2. OG) \n11:35 – 11:55 Uhr: Frau­en um Johann Strauss\nAus unse­rer Aus­stel­lung „Wal­zer auf der Wie­den“: Phil­ipp Mau­rer erzählt von der gro­ßen Bedeu­tung der Frau­en für die künst­le­ri­sche Ent­wick­lung von Johann und Joseph Strauss.\nOrt: Bezirks­mu­se­um Wie­den\, Vor­trags­saal (EG) \n12:00–13:00 Uhr: Pio­nie­rin­nen der Tech­nik auf der Wieden\nDie His­to­ri­ke­rin Ali­na Strml­jan erzählt von Tech­ni­ke­rin­nen auf der Wie­den. Anschlie­ßend gibt die Rauch­fang­keh­rer­meis­te­rin Anna-The­res Stern einen Über­blick dar­über\, wo sie Frau­en in der Geschich­te ihres Gewer­bes begeg­net ist und wel­che Rol­le sie gespielt haben. Sie stellt die ers­ten doku­men­tier­ten Rauch­fän­ge keh­ren­den Frau­en vor und berich­tet über per­sön­li­che Erfah­run­gen von Frau­en in tech­ni­schen Lehrberufen.\nOrt: Bezirks­mu­se­um Wie­den (1. OG) und Rauch­fang­keh­rer­mu­se­um (2. OG) \n13:30–14:30 Uhr: War­mes Was­ser – hei­ße Öfen\nFlie­ßen­des\, war­mes Was­ser war im 19. Jahr­hun­dert Luxus für nur weni­ge Wiener*innen. Die Tröp­ferl­bä­der der Stadt Wien schu­fen Abhil­fe\, sie ermög­lich­ten der Bevöl­ke­rung\, sich gründ­lich zu rei­ni­gen. Die Füh­rung im Tröp­ferl­bad infor­miert über die tech­ni­schen Her­aus­for­de­run­gen\, ein Volks­bad mit flie­ßen­dem Warm­was­ser zu bau­en und zu betrei­ben. Im zwei­ten Teil wird im Rauch­fang­keh­rer­mu­se­um die Warm­was­ser­auf­be­rei­tung im Lau­fe der Geschich­te anhand ver­schie­de­ner Hei­zungs­sys­te­me dar­ge­stellt. Im Spe­zi­el­len wird dabei auf das Tröp­ferl­bad eingegangen.\nOrt: Tröp­ferlb­ad­mu­se­um im Bezirks­mu­se­um Wie­den (1. OG) und Rauch­fang­keh­rer­mu­se­um (2. OG) \n14:35 – 14:55 Uhr: Frau­en um Johann Strauss\nAus unse­rer Aus­stel­lung „Wal­zer auf der Wie­den“: Phil­ipp Mau­rer erzählt von der gro­ßen Bedeu­tung der Frau­en für die künst­le­ri­sche Ent­wick­lung von Johann und Joseph Strauss.\nOrt: Bezirks­mu­se­um Wie­den\, Vor­trags­saal (EG) \n15:00–16:00 Uhr: Pio­nie­rin­nen der Tech­nik auf der Wieden\nDie His­to­ri­ke­rin Ali­na Strml­jan erzählt von Tech­ni­ke­rin­nen auf der Wie­den. Anschlie­ßend gibt die Rauch­fang­keh­rer­meis­te­rin Anna-The­res Stern einen Über­blick dar­über\, wo sie Frau­en in der Geschich­te ihres Gewer­bes begeg­net ist und wel­che Rol­le sie gespielt haben. Sie stellt die ers­ten doku­men­tier­ten Rauch­fän­ge keh­ren­den Frau­en vor und berich­tet über per­sön­li­che Erfah­run­gen von Frau­en in tech­ni­schen Lehrberufen.\nOrt: Bezirks­mu­se­um Wie­den (1. OG) und Rauch­fang­keh­rer­mu­se­um (2. OG)
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SUMMARY:Gleichstellungskino: Girls & Gods
DESCRIPTION:Sujet © ABZ*AUSTRIA \nStar­ke Frau­en\, star­ke Geschich­ten – wir füh­ren das Gleich­stel­lungs­ki­no auch 2026 wei­ter! Zum Auf­takt zei­gen wir am Sonn­tag\, 8. März 2026 den Film GIRLS & GODS von Arash T. Riahi und Vere­na Sol­tiz. Film­start ist um 11 Uhr (Ein­lass 10:30 Uhr). \nGirls & Gods ist ein muti­ger Doku­men­tar­film von Arash T. Riahi und Vere­na Sol­tiz über Glau­ben\, Macht und weib­li­che Selbst­be­stim­mung. Gemein­sam mit Akti­vis­tin­nen und Theo­lo­gin­nen hin­ter­fragt der Film reli­giö­se Struk­tu­ren und gibt Frau­en welt­weit eine star­ke Stim­me. Pro­vo­kant\, klug und inspirierend. \nIm Anschluss: Publi­kums­ge­spräch mit Eva Puschau­tz\, Theo­lo­gin und Sän­ge­rin und ABZ*Circlistin Mari­on Koidl bei Sekt\, Kaf­fee oder Tee! \nTer­min: Sonn­tag\, 8. März 2026\nOrt: Admi­ral Kino\, Burg­gas­se 119\, 1070 Wien\nBeginn: 11 Uhr (Ein­lass ab 10:30 Uhr)\nInfos & Tickets unter: cine.ntry.at \nEine Film­rei­he kura­tiert vom ABZ*CIRCLE. Frau­en für Gleichstellung.
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SUMMARY:Demo: Internationaler feministischer Kampftag 2026
DESCRIPTION:Sujet © Take Back the Streets 2026 \nThe 8M 2026 Take Back the Streets Alli­ance invi­tes you to the inter­na­tio­nal femi­nist fight day in Vienna: \nWHOSE STREETS? OUR STREETS!\nOn March 8th our ral­ly will start at 13:12 in front of Stadt­hal­le! Be the­re at 1pm if you can as we will begin with spee­ches and per­for­man­ces right away 🙂 \n2:30 pm we will start mar­ching tog­e­ther through Vien­na to Held:innenplatz via Burggasse.\nThe pro­gram­me will then con­ti­nue at around 4pm at Held:innenplatz. \nJoin us on March 8th & let our rage\, our des­pair\, our love for our com­mu­ni­ties & our will to live in peace sound through the streets of Vienna!\nJoin us in our soli­da­ri­ty & our hope! \nBring your fri­ends\, your loved ones\, your com­ra­des & com­mu­ni­ties and let us take back our streets! \nTake Back The Streets Alliance \nE‑mail: takebackthestreets8m@systemli.org \n 
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LOCATION:Stadthalle\, Roland-Rainer-Platz 1\, Wien\, 1150\, Österreich
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SUMMARY:Führung im mumok: Queer-feministisch betrachtet
DESCRIPTION:Die Welt von mor­gen wird eine wei­te­re Gegen­wart gewe­sen sein \nBei die­sem Rund­gang wer­fen wir mit fünf zeit­ge­nös­si­schen Künstler*innen unter­schied­li­che Bli­cke auf die Samm­lung der klas­si­schen Moder­ne des mumok. Niki­ta Kadan\, Bar­ba­ra Kapus­ta\, Fri­da Orup­abo\, Lisl Pon­ger und Ani­ta Witek brin­gen ihre Arbei­ten in Ver­hält­nis­se zu Arbei­ten der Samm­lung der klas­si­schen Moder­ne. Aktu­el­le Aspek­te zu kolo­nia­len\, post­ko­lo­nia­len und patri­ar­cha­len Zusam­men­hän­gen in der Samm­lung\, zu ästhe­ti­schen und media­len Ent­wick­lun­gen wer­den inter­sek­tio­nal befragbar. \nmit Mik­ki Muhr \nTer­min:\nSonn­tag\, 8. März 2026\, 14 Uhr\nDie Teil­nah­me ist mit gül­ti­gem Ein­tritts­ti­cket oder Ihrer Jah­res­kar­te kostenlos. \nTickets gibt es unter die­sem Link. \nUm 16 Uhr fin­det in der Aus­stel­lung Clau­dia Pagès Rabal. Feu­dal Holes ein Kon­zert des mumok Frau­en­chors mit anschlie­ßen­der Füh­rung statt. Hier gibt es alle Infor­ma­tio­nen dazu.
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LOCATION:mumok – Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien\, Museumsplatz 1\, Wien\, Wien\, 1070\, Österreich
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SUMMARY:Jane's Walk – Frauen machen Stadt 
DESCRIPTION:Am 8. März star­ten wir gemein­sam ins #Janes­walk Jahr und bege­ben uns auf Spu­ren­su­che nach Orten und Pio­nie­rin­nen\, die für Frau­en­wahl­recht\, glei­che Bil­dungs­chan­cen\, For­schung und Arbeitnehmer:innenrechte gekämpft haben. Unser Walk führt uns auf eine Zeit­rei­se zu den Plät­zen\, an denen Frau­en demons­trier­ten\, debat­tier­ten und Stadt­ge­schich­te geschrie­ben haben – von poli­ti­schen Kund­ge­bun­gen bis zu den Salons\, in denen Salon­niè­ren Kunst\, Gesell­schaft und Poli­tik bewegten. \nGleich­zei­tig rich­ten wir den Blick auf die Gegen­wart: auf Frau­en\, die die Stadt heu­te gesell­schafts­po­li­tisch\, stadt­pla­ne­risch\, akti­vis­tisch und künst­le­risch prä­gen. Dabei the­ma­ti­sie­ren wir auch die Bedeu­tung von Gen­der Plan­ning in der Stadt­pla­nung: Wie wir­ken sich Pla­nung\, Mobi­li­tät\, Woh­nen und öffent­li­cher Raum unter­schied­lich auf den All­tag von Frau­en aus? Und wie kann eine geschlech­ter­sen­si­ble Pla­nung dazu bei­tra­gen\, Städ­te siche­rer\, gerech­ter und lebens­wer­ter für alle zu gestalten? \nGemein­sam ent­de­cken wir\, dass Stadt nie neu­tral ist – sie ist Ergeb­nis von Aus­hand­lun­gen\, Kämp­fen und Visionen. \nFrauen machen Stadt – gestern\, heute und morgen.\nDer Spa­zier­gang führt uns aus­ge­hend vom Ring\, zum Haupt­ge­bäu­de der Uni­ver­si­tät und mün­det im 6. Bezirk beim Top Kino. \nWann? Am 8.3.2026 von 15:00 bis 16:30\nWo? Wir tref­fen uns beim Haupt­ein­gang zum Burgtheater\nMit Julia Girar­di-Hoog und Cor­ne­lia Dla­ba­ja im Rah­men von Janes­walk in Koope­ra­ti­on mit der Mobilitätsagentur \nDr.in Julia Girar­di-Hoog ist Refe­ren­tin für „Gen­der Plan­ning“ in der Stadt­bau­di­rek­ti­on der Stadt Wien. In ihrer Arbeit ver­bin­det sie geschlech­ter­ge­rech­te Pla­nung mit kli­ma- und betei­li­gungs­ori­en­tier­ten Ansät­zen\, um Städ­te gerech­ter und lebens­wer­ter zu gestal­ten. Sie hat lang­jäh­ri­ge Erfah­rung an der Schnitt­stel­le zwi­schen Stadt­ent­wick­lung\, sozia­ler Inklu­si­on und Mobi­li­tät. Sie ist Exper­tin in den Berei­chen Stadt­er­neue­rung und Woh­nen. Von 2016 bis 2019 lei­te­te sie das EU-Smart-City-Pro­jekt „Smar­ter Together“. \nDr.in Cor­ne­lia Dla­ba­ja ist Stadt­for­sche­rin\, Seit 2023 lei­tet sie die ers­te Stif­tungs­pro­fes­sur für nach­hal­ti­ge Stadt- und Tou­ris­mus­for­schung an der FHWi­en der WKW\, sie ist als Lek­to­rin am Insti­tut Euro­päi­sche Eth­no­lo­gie der Uni­ver­si­tät Wien tätig. In ihrer Arbeit beschäf­tigt sie sich mit städ­ti­schem Wan­del\, öffent­li­chem Raum\, dem Recht auf Stadt\, sowie Frau­en- und Geschlech­ter­for­schung. Aktu­el­le For­schungs­fel­der bil­den Pla­ce­ma­king an der Schnitt­stel­le von Stadt­pla­nung und Tou­ris­mus­ent­wick­lung\, sozia­le Kohe­si­on und Ungleich­heit in der Stadt. \nStich­wor­te: Frau­en­wahl­recht\, Salon­kul­tur\, Stadt­ent­wick­lung\, Kunst im öffent­li­chen Raum und der Stadt­raum als Protestraum. \nAlle Ver­an­stal­tun­gen und Walks zu Frau­en machen Stadt von Janes Walk sind auf www.janeswalk.at zu finden.
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SUMMARY:Demo: MAKE FEMINISM A THREAT AGAIN! Raus zum feministischen Kampftag!
DESCRIPTION:Sujet © femi­nism unli­mi­t­ed wien \nRaus zum femi­nis­ti­schen Kampf­tag! Für einen uni­ver­sel­len Feminismus! \nSonn­tag\, 08. März 2026 | 15:00 Uhr\nHel­mut-Zilk-Park\, 1100 Wien \nIn Öster­reich sehen wir die Rech­te von FLINTA* (Frau­en\, Les­ben\, inter\, nicht-binä­re und agen­der Per­so­nen) und Que­ers mas­siv bedroht. Miso­gy­ne\, que­er- und trans­feind­li­che Ten­den­zen neh­men zu\, anti­fe­mi­nis­ti­sche Posi­tio­nen gewin­nen an Ein­fluss und auto­ri­tä­re Poli­tik wird zuneh­mend normalisiert. \nWir wer­den nicht lei­se sein\, bis wir alle frei und selbst­be­stimmt leben kön­nen. Die Not­wen­dig­keit die­ses Kamp­fes zeigt sich tag­täg­lich. In den zahl­rei­chen Fem(ni)iziden. In der Anwen­dung patri­ar­cha­ler Gewalt als Kriegs­waf­fe. In Angrif­fen auf das Recht auf kör­per­li­che\, repro­duk­ti­ve und sexu­el­le Selbst­be­stim­mung. In der fort­be­stehen­den struk­tu­rel­len Dis­kri­mi­nie­rung auf vie­len Ebe­nen. Der Kampf gegen patri­ar­cha­le Gewalt ist ein Kampf für das Ende aller Herr­schafts­ver­hält­nis­se und für eine Gesell­schaft\, in der Frei­heit\, Gleich­heit und Soli­da­ri­tät geleb­te Rea­li­tät sind. \nAuf einen kämp­fe­ri­schen 8. März!\nAler­ta Queerfeminista!
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