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SUMMARY:feministisch – divers – solidarisch: 8. März auf ORANGE 94.0
DESCRIPTION:Schwer­punkt­pro­gramm zum 8.März auf ORANGE 94.0 vom 2.3. – 15.3.2024 \nWel­che Bedeu­tung hat der 8. März heu­te? – Ein femi­nis­ti­scher Fei­er­tag? Ein ernüch­ter­tes Bilanz­zie­hen? Ein hoff­nungs­fro­her Aus­blick auf Kin­ship statt Geschlechterkampf?\nWie kön­nen wir ver­gan­ge­ne eman­zi­pa­to­ri­sche Kämp­fe für die Gegen­wart und Zukunft wei­ter­den­ken? Wer steht auf für die Rech­te von wem? Und wie las­sen sich Unter­schie­de in gemein­sa­me Stär­ke verwandeln? \nORANGE 94.0 wid­met dem femi­nis­ti­schen Kampf­tag ein zwei­wö­chi­ges kämp­fe­ri­sches Schwer­punkt­pro­gramm. Es geht um Orte der Soli­da­ri­tät\, die Kri­mi­na­li­sie­rung von Schwan­ger­schafts­ab­brü­chen\, die Wie­ner Club­sze­ne nach dem Techo­Me­Too\, Gen­der­ste­reo­ty­pe\, mit denen sich Jugend­li­che kon­fron­tiert sehen\, was Essen mit Femi­nis­mus zu tun hat und vie­les mehr. \nDas detail­lier­te Pro­gramm gibt es unter o94.at/de/8März. \nSujet © Radio Oran­ge 94.0
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SUMMARY:Filmreihe: Leading Ladies of Silent Cinema
DESCRIPTION:Film­ge­schich­te ist Män­ner­sa­che? Könn­te man mei­nen\, denn die »Lea­ding Ladies« des frü­hen Kinos zäh­len trotz zuneh­men­der For­schun­gen und Wie­der­ent­de­ckun­gen noch immer zu den gro­ßen Unbe­kann­ten. Doch Frau­en haben das Medi­um Film von Beginn an maß­geb­lich mit­ge­prägt und für des­sen Ent­wick­lung wesent­li­che Impul­se gesetzt – vor\, aber auch und gera­de hin­ter der Kamera. \nDer monat­li­che Schwer­punkt Lea­ding Ladies of Silent Cine­ma spürt die­sen Pio­nie­rin­nen des öster­rei­chi­schen und inter­na­tio­na­len Stumm­films nach. Den Auf­takt mach­te im Sep­tem­ber die »Ahn­frau« des hei­mi­schen Kinos\, Loui­se Fleck. Als ers­te Regis­seu­rin Öster­reichs – und nach der Fran­zö­sin Ali­ce Guy-Bla­ché\, mit der sie das Geburts­jahr 1873 teilt –\, als zwei­te welt­weit\, ist sie auch als Pro­du­zen­tin\, Dreh­buch­au­to­rin und Edi­to­rin eine Vorreiterin. \nLEADING LADIES OF SILENT CINEMA\nMehr­tei­li­ge Retro­spek­ti­ve von Sep­tem­ber 2023 bis Juni 2024\nFIGHT FOR THE RIGHT TO PARTAKE\n2. März bis 8. April 2024 \nTICKETRESERVIERUNG\n+43 1 512 18 03 (täg­lich 14:00–21:00) \nSPIELORT\nMETRO Kinokulturhaus\nJohan­nes­gas­se 4\, 1010 Wien \nAnkün­di­gungs­text © Film­ar­chiv Austria
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SUMMARY:2. Fem*Talk Vienna - A Feminist Future
DESCRIPTION:Herz­li­che Ein­la­dung zum 𝐳𝐰𝐞𝐢𝐭𝐞𝐧 𝐅𝐄𝐌* 𝐓𝐚𝐥𝐤 𝐕𝐢𝐞𝐧𝐧𝐚 – 𝐀 𝐅𝐞𝐦𝐢𝐧𝐢𝐬𝐭 𝐅𝐮𝐭𝐮𝐫𝐞! \nZusam­men mit Politiker:innen und Expert:innen aus der Zivil­ge­sell­schaft wol­len wir uns aus­tau­schen und aktiv an Ver­än­de­rung beteiligen! \nKein Vor­trag von oben her­ab\, son­dern geball­te femi­nis­ti­sche Power – mit Dir im Gespräch. \n𝐌𝐨𝐧𝐢𝐤𝐚 𝐕𝐚𝐧𝐚 (Dele­ga­ti­ons­lei­te­rin der öst. Grü­nen im Euro­päi­schen Parlament)\n𝐉𝐮𝐝𝐢𝐭𝐡 𝐏𝐮̈𝐡𝐫𝐢𝐧𝐠𝐞𝐫 (Stadt­rä­tin und Par­tei­vor­sit­zen­de Grü­ne Wien)\n𝐋𝐞𝐧𝐚 𝐒𝐜𝐡𝐢𝐥𝐥𝐢𝐧𝐠 (Grü­ne Spit­zen­kan­di­da­tin EU-Wahl 2024\, tbc)\n𝐌𝐞𝐫𝐢 𝐃𝐢𝐬𝐨𝐬𝐤𝐢 (NR-Abg.\, Vor­sit­zen­de der Grü­nen Frau­en Österreich)\n𝐕𝐢𝐜𝐤𝐲 𝐒𝐩𝐢𝐞𝐥𝐦𝐚𝐧𝐧 (Land­tags­abg.\, Grü­ne Frau­en Wien)\n𝐀𝐥𝐥𝐢𝐚𝐧𝐳 𝐠𝐞𝐰𝐚𝐥𝐭𝐟𝐫𝐞𝐢 𝐥𝐞𝐛𝐞𝐧 (tbc)\n𝐃𝐢𝐞 𝐍𝐚𝐜𝐡𝐛𝐚𝐫𝐢𝐧𝐧𝐞𝐧 (tbc) \nDie­ses Jahr ste­hen eini­ge wich­ti­ge Wah­len bevor – bün­deln wir unse­re Kräf­te gegen Rechts und erhe­ben wir unse­re Stim­men gegen den reak­tio­nä­ren Back­lash und für eine fem­ins­ti­sche Zukunft! \nWann und wo?\n𝐌𝐨𝐧𝐭𝐚𝐠\, 𝟒.𝟑.𝟐𝟎𝟐𝟒 𝐚𝐛 𝟏𝟖 𝐔𝐡𝐫\n𝐕𝐨𝐥𝐤𝐬𝐤𝐮𝐧𝐝𝐞𝐦𝐮𝐬𝐞𝐮𝐦 𝐖𝐢𝐞𝐧\, Laudon­gas­se 15–19\, 1080 Wien\nAnmel­dung via Event­bri­te \nEs freu­en sich auf Euch\nMoni Vana und Judith Pühringer \nSujet © Die Grünen 
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SUMMARY:Diskussion: Die EU\, Österreich und Frauenrechte?
DESCRIPTION:Dis­kus­si­ons-Event „Die EU\, Öster­reich und Frauenrechte“. \nIn die­sem ein­zig­ar­ti­gen Forum wer­den fünf her­aus­ra­gen­de Panel-Gäs­te ihre Per­spek­ti­ven zu einem der wich­tigs­ten The­men unse­rer Zeit teilen.\nGemein­sam mit Exper­ten und Politiker:innen aus dem Bereich der Frau­en­rech­te wer­den wir uns inten­siv mit den Her­aus­for­de­run­gen und Fort­schrit­ten aus­ein­an­der­set­zen\, denen Frau­en­rech­te in der EU und spe­zi­ell in Öster­reich gegen­über­ste­hen. Die­se hoch­ka­rä­ti­ge Run­de ver­spricht nicht nur infor­ma­ti­ve Ein­bli­cke\, son­dern auch leb­haf­te Dis­kus­sio­nen über die aktu­el­len Ent­wick­lun­gen und zukünf­ti­gen Perspektiven. \nUnse­re Gäs­te brin­gen viel­fäl­ti­ge Erfah­run­gen und Fach­kennt­nis­se mit\, um ein brei­tes Spek­trum an Aspek­ten zu beleuch­ten\, sei es poli­tisch\, gesell­schaft­lich oder wirt­schaft­lich. Wir laden Sie herz­lich ein\, an die­sem bedeu­ten­den Event teil­zu­neh­men\, um Ihr Ver­ständ­nis zu ver­tie­fen\, Fra­gen zu stel­len und aktiv an einem kon­struk­ti­ven Dia­log teilzunehmen. \nSei­en Sie dabei\, wenn wir gemein­sam die Rol­le der EU und Öster­reichs in Bezug auf Frau­en­rech­te erkun­den und neue Wege für eine gerech­te­re Zukunft gestal­ten. Wir freu­en uns auf einen inspi­rie­ren­den Aus­tausch und bedan­ken uns herz­lich für Ihr Inter­es­se an die­sem wich­ti­gen gesell­schaft­li­chen Anliegen. \nErst-Input zum The­ma Frau­en­rech­te von Klau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Frau­en­rings (ÖFR) \nDis­kus­si­on mit: \nMeri Diso­ski\, Frau­en­spre­che­rin der Grünen\nJulia­ne Bogner-Strauß\, Frau­en­spre­che­rin der ÖVP\nHen­ri­ke Brand­stöt­ter\, Frau­en­spre­che­ri der NEOS\nFlo­ra Alva­ra­do-Dupuy\, Lei­te­rin Abtei­lung Infor­ma­ti­on und Bil­dung der GAW \nMode­ra­ti­on: Cosi­ma Rudi­gier\, akti­ve jun­ge Bürgerin \nAnmel­dung hier.
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SUMMARY:Trennung / Scheidung selbstbestimmt gestalten
DESCRIPTION:Online-Ver­an­stal­tung \nInfor­ma­ti­on und Aus­tausch für Frau­en\, die stra­te­gisch ihre Zukunft nach der Tren­nung pla­nen wol­len und sich fragen: \nWie kann ich mich gut trennen?\nWie funk­tio­niert eine Scheidung?\nAuf wel­che Punk­te muss ich ach­ten\, wel­che Fra­gen sind zu klären?\nWas sind mei­ne Rech­te und Pflichten?\nWie geht das mit den Kin­dern\, der Woh­nung und dem Geld?\nWie kann ich schäd­li­che Rol­len­mus­ter able­gen und mir neue aneignen?\nUnd wie gehe ich mit all die­sen wider­sprüch­li­chen Gefüh­len um? \nInhal­te des Vortrags: \nRecht­li­che Infor­ma­tio­nen zur Auf­lö­sung von Ehe\, Lebens­ge­mein­schaft und ein­ge­tra­ge­ner Part­ner­schaft\, Unter­halt und Ali­men­te\, Ver­mö­gens- und Schuldenaufteilung\nIst das schon Gewalt? Psy­chi­sche und öko­no­mi­sche Gewalt\nTipps zum erfolg­rei­chen Ver­han­deln mit dem (Ex-)Partner\nAus­tausch über unter­schied­li­che hilf­rei­che Stra­te­gien\, wie eine Tren­nung gut geschafft wer­den kann \nVor­tra­gen­de: Dr.in Bar­ba­ra Stekl\, Juris­tin\, Dr.in Bet­ti­na Zehet­ner\, psy­cho­so­zia­le Bera­te­rin\, Frau­en* bera­ten Frauen* \nTer­min: Diens­tag 5. März\, 18 bis 20.30 Uhr\, online \nAnmel­dung: zehetner@frauenberatenfrauen.at\nDer Link zur Ver­an­stal­tung wird zeit­nah per Mail zugesendet.
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SUMMARY:Buchpräsentation: Johanna Gehmacher: Feminist Activism\, Travel and Translation
DESCRIPTION:Di.\, 05.03.2024\, 18.30 Uhr\nFach­be­reichs­bi­blio­thek Zeit­ge­schich­te\, Cam­pus der Univ. Wien\, Spi­talg. 2–4\, Hof 1\, 1090 Wien \nFemi­nist Acti­vism\, Tra­vel and Trans­la­ti­on Around 1900 the­ma­ti­siert die „Rei­sen“ poli­ti­scher Kon­zep­te zwi­schen Frau­en­be­we­gun­gen des Wes­tens. Das Buch doku­men­tiert die viel­fäl­ti­ge Zir­ku­la­ti­on\, aber auch die „unter­wegs“ statt­fin­den­den Ver­än­de­run­gen von Gesell­schafts­ana­ly­sen\, poli­ti­schen Argu­men­ten und akti­vis­ti­schen Prak­ti­ken. Anhand von Werk und Bio­gra­fie der deut­schen Frau­en­rechts­ak­ti­vis­tin Käthe Schirm­a­cher (1865−1930) wer­den poli­ti­sche Rei­se­tä­tig­keit in Bewe­gungs­netz­wer­ken\, trans­na­tio­na­ler Jour­na­lis­mus und Über­set­zung als eben­so dyna­mi­sche wie kon­flikt­rei­che For­men des Trans­fers in und zwi­schen sozia­len und poli­ti­schen Bewe­gun­gen untersucht. \nDie wis­sens­ge­schicht­li­che Aus­ein­an­der­set­zung mit Stra­te­gien der Absi­che­rung des Ver­trau­ens in die Rich­tig­keit der Über­tra­gung von Tex­ten zwi­schen unter­schied­li­chen Spra­chen ver­deut­licht die Rele­vanz von Trans­la­ti­ons­pro­zes­sen\, aber auch den immer pre­kä­ren Sta­tus von Über­set­zung – nicht nur\, aber ganz beson­ders im Feld des Poli­ti­schen. Die Ana­ly­se der Her­aus­bil­dung der per­so­na der Über­set­ze­rin als Über­gangs­fi­gur im Kampf um Par­ti­zi­pa­ti­ons­mög­lich­kei­ten an höhe­rer Bil­dung eröff­net wich­ti­ge geschlech­ter­ge­schicht­li­che Per­spek­ti­ven auf Mar­gi­na­li­sie­rungs­stra­te­gien in den intel­lek­tu­el­len Eli­ten moder­ner Gesell­schaf­ten. Vor dem Hin­ter­grund der Ergeb­nis­se die­ser mit umfang­rei­chem Quel­len­ma­te­ri­al erar­bei­te­ten Fall­stu­die argu­men­tiert Johan­na Geh­ma­cher\, dass die Aus­ein­an­der­set­zung mit Prak­ti­ken des Trans­fers von poli­ti­schen Kon­zep­ten eine wich­ti­ge Vor­aus­set­zung zur Ana­ly­se jener zuneh­mend glo­bal agie­ren­den sozia­len und poli­ti­schen Bewe­gun­gen ist\, die um die Wen­de zum 20. Jhd. die Ent­ste­hung demo­kra­ti­scher Gesell­schaf­ten vorantrieben. \nPro­gramm (PDF) \nBegrü­ßung: Mar­kus Stumpf (FB Zeit­ge­schich­te\, Univ. Wien)\nBir­git Lang (Mel­bourne): Zur Buch­rei­he Trans­la­ti­on History\nJohan­na Geh­ma­cher (Wien): Der Spra­che der Über­set­zung aus­ge­setzt – eine Vorgeschichte\nAnge­li­ka Scha­ser (Ham­burg): Zum Buch\nMode­ra­ti­on: Fal­ko Schni­cke (Linz)\nIm Anschluss Brot und Wein \nJohan­na Geh­ma­cher\, His­to­ri­ke­rin\, lehrt am Insti­tut für Zeit­ge­schich­te der Univ. Wien und forscht u.a. zu trans­na­tio­na­ler Geschich­te und Ver­flech­tungs­ge­schich­te\, zu sozia­len Bewe­gun­gen (Frau­en­be­we­gun­gen\, Jugend­be­we­gun­gen)\, zur Frau­en- und Geschlech­ter­ge­schich­te des NS und zur Theo­rie und Pra­xis der Bio­gra­phie­for­schung. 2018⁄19 war sie Ger­da Hen­kel-Gast­pro­fes­so­rin am Deut­schen His­to­ri­schen Insti­tut Lon­don\, 2021⁄22 Fer­nand Brau­del Fel­low am Depart­ment of Histo­ry and Civi­li­sa­ti­on des Euro­pean Univ. Insti­tu­te (EUI) in Florenz.
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SUMMARY:ZONTA-Benefizkino: Hidden Figures
DESCRIPTION:Am 8.März ist Inter­na­tio­na­ler Frau­en­tag. Ursprüng­lich ein Kampf­tag für das Frau­en­wahl­recht\, steht er immer noch für die For­de­rung nach mehr Frau­en­rech­ten und Gleichstellung. \nZONTA fei­ert an die­sem Tag „Rose-Day“ und erin­nert mit gel­ben Rosen auf immer noch bestehen­de Unge­rech­tig­kei­ten in vie­len Berei­chen. ZONTA Clubs welt­weit orga­ni­sie­ren über die gan­ze Woche Ver­an­stal­tun­gen\, mit denen sie sich seit mehr als 100 Jah­ren dafür ein­set­zen\, eine bes­se­re Welt für Frau­en und Mäd­chen zu schaffen. \nBENEFIZKINO am 5.März 2024 in den Vil­la­ge Cine­mas Wien Mitte\nLand­stra­ßer Haupt­str. 2a\, 1030 Wien\, \n19:00 Ein­tref­fen und Kartenausgabe\n(Min­dest­spen­de € 25\,- inkl. 1 Glas Pro­sec­co und 1 Brötchen)\n20:00 Film­start\, ca. 22:00 Ende \nDie Spen­den möch­ten wir lokal und inter­na­tio­nal ver­wen­den\, für unser Club-Pro­gramm „Mobi­li­täts­sti­pen­di­um“ zur Finan­zie­rung maß­geb­li­cher Pro­jek­te in STEM-Fächern (Sci­ence\, Tech­no­lo­gy\, Engi­nee­ring\, Mathe­ma­tics) für Stu­den­tin­nen in Öster­reich und zur Unter­stüt­zung des ZONTA Ame­lia Ear­hart Fellowship. \nKar­ten­re­ser­vie­rung unter office@zontaclubwien1.org\nEin­zah­lung auf das Konto:\nERSTEBANK\, IBAN AT28 2011 1294 1677 1105 „Bene­fiz­ki­no“\noder Zah­lung an der Abendkasse. \nHIDDEN FiGU­RES – UNERKANNTE HELDINNEN\nist die bis­her noch nicht erzähl­te\, unglaub­li­che Geschich­te von Kathe­ri­ne John­son\, Doro­thy Vaughn und Mary Jack­son. Eine lei­den­schaft­li­che Hom­mage an drei her­aus­ra­gen­de afro­ame­ri­ka­ni­sche Frau­en\, die zu Beginn der sech­zi­ger Jah­re bei der NASA arbei­ten und an vor­ders­ter Front an einem der wich­tigs­ten Ereig­nis­se der jün­ge­ren Zeit­ge­schich­te betei­ligt sind. Die bril­lan­ten Mathe­ma­ti­ke­rin­nen sind Teil jenes Teams\, das dem ers­ten US-Astro­nau­ten John Glenn die Erd­um­run­dung ermög­licht. Eine atem­be­rau­ben­de Leis­tung\, die den Wett­lauf ins All neu defi­niert und die Welt aufrüttelt. \nDabei kämpft das visio­nä­re Trio um die Über­win­dung der Geschlech­ter- und Ras­sen­gren­zen und ist eine Inspi­ra­ti­on für kom­men­de Gene­ra­tio­nen\, an ihren gro­ßen Träu­men festzuhalten. \nInfo zum Film
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SUMMARY:Ein gutes Leben für alle! Frauen denken Alternativen
DESCRIPTION:Inter­ak­ti­ves Dia­log-Event anläss­lich des inter­na­tio­na­len Frauentages \nMitt­woch\, 6.3.2024\, 18 Uhr\nim Dach­saal der VHS Wie­ner Urania\nEin­tritt frei. \nDie Her­aus­for­de­run­gen der heu­ti­gen Zeit sind viel­fäl­tig und Frau­en sind davon welt­weit beson­ders stark betrof­fen. Die Lösung liegt im Zusam­men­den­ken die­ser Kri­sen – in der öko­so­zia­len Trans­for­ma­ti­on\, wel­che die fai­re Ver­tei­lung von Res­sour­cen und Wohl­stand\, eine Care-Öko­no­mie\, Kli­ma­ge­rech­tig­keit und nach­hal­ti­ge Ener­gie­ver­sor­gung ein­schließt. Klingt uto­pisch? Ist feministisch!\nExper­tin­nen aus ver­schie­de­nen Wis­sen­schafts­dis­zi­pli­nen prä­sen­tie­ren ihre Lösungs­an­sät­ze und Pra­xis­bei­spie­le für ein neu­es\, geschlech­ter­ge­rech­tes System. \nFür den Wan­del braucht es vor allem gesell­schaft­li­chen Dis­kurs und akti­ves Handeln!\nIm Zen­trum die­ser Ver­an­stal­tung im Vor­feld des inter­na­tio­na­len Tags der Frau­en­rech­te steht daher ein inten­si­ver und agi­ler Aus­tausch. Es gibt kein Podi­um\, denn alle Teil­neh­men­de wer­den gemein­sam das Podi­um sein und sind ein­ge­la­den\, aktiv mitzudiskutieren. \nBegrü­ßung: Prof.in Mag.a Doris Zamet­zer\, Direk­to­rin VHS Land­stra­ße und VHS Urania\nModeration:\nMMag.a Eva-Maria Bur­ger\, Lei­te­rin der Abtei­lung für Frau­en und Fami­lie der AK Wien\nMag.a Katha­ri­na Mrav­lag\, Pro­gramm­ma­na­ge­rin Frau­en und Sci­ence VHS Urania \nAlternativen-Denker*innen:\nDr.in Cari­na Altrei­ter\, Abtei­lung Frau­en und Fami­lie AK\, wiss. Pro­jekt­mit­ar­bei­te­rin WU\nMag.a Bar­ba­ra Bla­ha\, Autorin\, Grün­de­rin des Momen­tum Insti­tuts\, Mit­glied des Universitätsverwaltungsrates\nMag.a Dr.in Michae­la Hickers­ber­ger\, Öko­so­zia­les Forum Öster­reich & Europa\nJas­min Lang\, Öster­rei­chi­sche Jugend­de­le­gier­te COP28 \nIm Anschluss gibt es die Mög­lich­keit zur Ver­net­zung bei einem Geträn­ke­büf­fet und Snacks.\nInfos und Anmel­dung unter +43 (1) 89174 101 000 oder unter www.vhs.at. \nDie Ver­an­stal­tung fin­det in Koope­ra­ti­on mit der Abtei­lung für Frau­en und Fami­lie der AK Wien statt.\nBar­rie­re­frei­er Zugang. \nSujet © AK Wien
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SUMMARY:Vortrag: Zwei Frauen zwischen Brünn und Wien
DESCRIPTION:Vor­trag am Mitt­woch 06. März 2024\, um 18:00 \nDie­se bio­gra­phi­sche Recher­che han­delt von zwei Frau­en am Rand der Wie­ner Frau­en­be­we­gung\, deren Auf­ent­halts­ort Brünn war. Mar­ga­re­te Rol­ler war 1881 in Brünn gebo­ren\, Mar­ga­re­te Rös­ler 1871 in Wien. Bei­de waren in einem Zeit­raum berufs­tä­tig\, in dem Mit­tel­eu­ro­pa auf den Zwei­ten Welt­krieg zusteu­er­te. Sie waren (zunächst) Leh­re­rin­nen an deutsch­spra­chi­gen Mäd­chen­schu­len in Brünn. Die pro­mo­vier­te Anglis­tin und Roma­nis­tin M. Rös­ler kehr­te im Alter Ende 1938 wie­der nach Wien zurück. M. Rol­ler wand­te sich bald deutsch­na­tio­na­len Kin­der­schutz­ak­ti­vi­tä­ten zu. Sie und ihrer Schwes­ter begin­gen 1945 Selbstmord. \nVor­trag von Eli­sa­beth Mal­lei­er (His­to­ri­ke­rin\, Wien)\nMode­ra­ti­on: Andrea Strutzmann \nOrt: Frau­en­bil­dungs­stät­te Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ge­ber­str. 41\, 1030 Wien\nDie Ver­an­stal­tung ist für Frauen. \nVor­trag auch per Zoom bei Anmel­dung per E‑Mail an pr@frauenhetz.at.
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SUMMARY:Lesung und Gespräch: Change is female
DESCRIPTION:Don­ners­tag\, 7. März 2024 um 19 Uhr\, Buch­hand­lung Süd­wind Buchwelt \nWelt­weit ste­hen Frau­en bei sozia­len und poli­ti­schen Kämp­fen in der ers­ten Rei­he. Ob Kli­ma­kri­se\, gerech­te Arbeits­be­din­gun­gen oder anti­ras­sis­ti­scher Wider­stand – „Chan­ge is fema­le“. Aber wie­so ist das so? Und was bedeu­tet das für unser Enga­ge­ment für eine femi­nis­ti­sche Zukunft? \nLesung und Gespräch zum 8. März mit And­reea Zelin­ka (Mit­her­aus­ge­be­rin) und Lui­sa Diet­rich-Orte­ga (Autorin). \nGlo­bal Fema­le Future. Wie femi­nis­ti­sche Kämp­fe Arbeit\, Öko­lo­gie und Poli­tik ver­än­dern. Hg. von Andrea Ernst\, Ulri­ke Lunacek\, Ger­da Ney­er\, Rosa Zech­ner und And­reea Zelin­ka; Wien: 208 Sei­ten\, Kre­mayr & Sche­ri­au\, Wien 2022\, EUR 24\,00 \nEine Ver­an­stal­tung von Süd­wind Buch­welt und Frauen*solidarität. \nSujet © Frauen*solidarität
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SUMMARY:Demo: HOCH der 8. März! Heraus zum internationalen Frauentag!
DESCRIPTION:Wir laden uns Euch herz­lich zur heu­ri­gen Auto­no­men Kund­ge­bung für Frau­en\, Les­ben\, Migran­tin­nen und Mäd­chen am 8. März ein! Denn auch am 8. März kämp­fen wir für Frau­en­rech­te und gegen Gewalt. Wäh­rend die zuneh­men­de Gewalt gegen Frau­en und die Femi­zi­de ein uner­träg­li­ches Aus­maß errei­chen\, sind Frau­en oft zusätz­lich von Armut und öko­no­mi­scher Abhän­gig­keit betrof­fen. Die Unter­drü­ckung und Aus­beu­tung der Frau ist fes­ter Bestand­teil der kapi­ta­lis­ti­schen Gesell­schafts­ord­nung. Eine star­ke Frau­en­be­we­gung ist ent­schei­dend im Kampf gegen patri­ar­cha­le Struk­tu­ren. Gemein­sam ste­hen wir gegen Gewalt und Mili­ta­ri­sie­rung ein. \nHoch der 8. März 2024! Her­aus zum inter­na­tio­na­len Frauentag!\nKund­ge­bung: 14:00 Uhr\, Maria­hil­fer Stra­ße / U3 Neu­bau­gas­se (Libro) \nIn Soli­da­ri­tät mit den Warn­streiks im Sozial‑\, Bil­dungs- und Gesund­heits­be­reich und den öffent­li­chen Betriebs­ver­samm­lun­gen bei der Zieg­ler­gas­se wer­den wir kurz und laut dort­hin demonstrieren.\nDie Ver­an­stal­tung ist für Frauen. \nSujet und Auf­ruf­text © Frau­en­tags­bünd­nis 2024 (FZ Wien\, Frau­en­hetz\, Rotes Frauenkomitee)
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SUMMARY:Aktionistische Lesung der ≠igfem IG feministische Autorinnen
DESCRIPTION:Sich nicht dar­an gewöh­nen\, an die Rah­men\, an die Beschwich­ti­gun­gen. Frau­en ent­wer­fen sich selbst\, Frau­en schrei­ben die Welt\, denn Lite­ra­tur beschreibt nicht nur unse­re Wirk­lich­keit\, son­dern bringt die­se hervor.  \nLesen­de: Ger­lin­de Hacker\, Judith Haunold\, Ba Osse­ge\, Andrea Kers­t­in­ger\, Han­nah Oppol­zer\, Kat­rin Ober­ho­fer\, Ingrid Draxl\, Johan­na Schmidt\, Clau­dia Ander­sag\, Una Stei­ner\, Doro Pointner. \nDie IG femi­nis­ti­sche Autorin­nen ≠igfem for­dert eine femi­nis­ti­sche Agen­da in Lite­ra­tur\, Poli­tik und Öffent­lich­keit! Wir ver­ste­hen uns als Labor sowie Inter­es­sens­ge­mein­schaft von und für femi­nis­ti­sche und gesell­schafts­kri­ti­sche Autorin­nen. Und öff­nen – vir­tu­el­le – Räu­me\, damit Lite­ra­tur\, damit Kunst ent­ste­hen kann.
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SUMMARY:Kundgebung und Betriebsversammlungen im öffentlichen Raum zum Internationalen Frauenkampftag
DESCRIPTION:8. März\, 15:00 – 17:00\nMaria­hil­fer Stra­ße 84–86\, 1070 Wien / Ecke Zieglergasse \n8. März: Inter­na­tio­na­ler Frau­en­kampf­tag im Gesundheits‑\, Bildungs‑\, Pfle­ge- und Sozi­al­be­reich und dar­über hinaus!\nEin chro­nisch unter­fi­nan­zier­tes Care­sys­tem trifft vor allem Frauen. \nDes­halb am Frei­tag\, den 08. März 2024 auf zur Kund­ge­bung\, zur Betriebs­ver­samm­lung im öffent­li­chen Raum\, auf zum Frau­en­streik für alle Arbei­ten­den in den Berei­chen Bil­dung\, Gesund­heit und Sozia­les sowie soli­da­ri­sche Men­schen! Wir Frau­en und Migran­tin­nen stel­len mehr als 70 % der Mitarbeiter*innen im Bildungs‑\, Gesundheits‑\, Pfle­ge- und Sozi­al­sys­tem. Wir sind mit hoher Arbeits­dich­te\, dem Druck zu immer mehr Fle­xi­bi­li­tät und mit viel zu gerin­gem Lohn konfrontiert.\nVer­sagt die­ses Sys­tem\, so sind es wie­der wir Frau­en und Migran­tin­nen\, die unbe­zahlt bzw. schlecht bezahlt die gesell­schaft­lich not­wen­di­ge Arbeit pri­vat\, und daher unsicht­bar leisten. \nViel zu nied­ri­ge Löh­ne\, mit Almo­sen ver­gleich­bar\, ste­hen der wirt­schaft­li­chen Unab­hän­gig­keit von Frau­en* immer noch im Weg. Der Stun­den­lohn ist zu gering bemes­sen\, die Teil­zeit­ar­beit ver­schärft die Situa­ti­on. Betrie­be bau­en auf Teil­zeit. Da steigt die Arbeits­dich­te\, die Lohn­kos­ten ver­güns­ti­gen sich\, es gibt schein­bar viel Per­so­nal und Frau­en sind fle­xi­bel ein­setz­bar. Frau­en „wäh­len“ Teil­zeit. So kön­nen sie die Betreu­ung von Kin­dern und pfle­ge­be­dürf­ti­gen Ange­hö­ri­gen sicher­stel­len und die Tätig­kei­ten im Haus­halt erle­di­gen\, die bei Paa­ren schon längst auf­ge­teilt gehört. \nWirt­schaft­lich unab­hän­gig sein\, bedeu­tet Lebens­zeit für sich gestal­ten und am kul­tu­rel­len und poli­ti­schen Leben teil­ha­ben zu kön­nen. Wirt­schaft­li­che Unab­hän­gig­keit erleich­tert auch den Weg aus unge­sun­den oder gewalt­tä­ti­gen Beziehungen.\nEin gut dotier­tes und qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ges Bildungs‑\, Gesund­heits- und Sozi­al­sys­tem trägt dazu bei\, dass sowohl Klient*innen als auch Mitarbeiter*innen ein Leben in Wür­de repräsentieren. \nBis­her auf­ru­fen­de Betriebs­rats­kör­per­schaf­ten (wird lau­fend erweitert): \n* Assis­tenz­ge­nos­sen­schaft WAG\n* Dia­ko­nie Flüchtlingsdienst\n* Bil­dung im Mit­tel­punkt BiM\n* Wohn­ser­vice Wien\n* Arbeiter-Samariter-Bund\n* GIN – Gemein­we­sen­in­te­gra­ti­on und Normalisierung\n* LOK – Leben ohne Krankenhaus\n* FSW Obdach\n* Peregrina\n* Sucht- und Dro­gen Koor­di­na­ti­on Wien SDW \nBis­her unter­stüt­zen­de Orga­ni­sa­tio­nen: Initia­ti­ve Frau­en­streik\, fair sor­gen\, Sozi­al aber nicht blöd\, ROSA\, DIE – Deutsch­leh­ren­de in der Erwach­se­nen­bil­dung\, IG 24\, sys­tem chan­ge not cli­ma­te chan­ge\, KOMintern\nVor unse­rer Ver­samm­lung fin­det um 14h in der Mariahilferstr/Ecke Neu­bau­gas­se die Frau­en­kund­ge­bung statt\, die sich nach einer kur­zen Frau­en­de­mo unser anschließt. \nWir Arbei­ten­de in den Berei­chen Bil­dung\, Gesund­heit und Sozia­les kämp­fen für: \n• Für die Ver­ein­bar­keit von Leben und Arbeit für alle! Die Betrie­be müs­sen sich an die Lebens­si­tua­ti­on ihrer Mitarbeiter*Innen anpas­sen und nicht umgekehrt!\n• Die Arbeits­zeit­ver­kür­zung auf 30h/Woche bei vol­lem Lohn- und Per­so­nal­aus­gleich für alle!\n• Erhö­hung der Grund­löh­ne von Frau­en um 25%! Schluss mit dem Gen­der – Lohn- und Pen­si­ons – Gap!\n• Qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge Aus­bil­dun­gen und bezahl­te Prak­ti­ka im Ange­stell­ten­ver­hält­nis\, Deutsch­kur­se in der Arbeitszeit.\n• Auf Ras­sis­mus\, der sich in der Arbeit gegen die Mitarbeiter*Innen rich­tet\, muss von den Betrie­ben adäquat reagiert wer­den. Durch Super­vi­si­on und Wei­ter­bil­dung aber auch durch eine Betriebs­kul­tur\, die sich der Gewalt an ihren Mitarbeiter*Innen gemein­sam mit ihnen stellt.\n• Schluss mit der Alters­ar­mut! Für frü­he­ren Pen­si­ons­an­tritt für alle mit höhe­ren Pen­si­ons­zah­lun­gen durch einen Berech­nungs­mo­dus mit den bes­ten Erwerbsarbeitsjahren!\n• Ein Ende der Bestra­fung oder Kri­mi­na­li­sie­rung von Men­schen mit meh­re­ren Lebens­mit­tel­punk­ten: Ver­si­che­rungs- uns Sozi­al­leis­tun­gen\, wie Pen­si­on\, Aus­gleichs­zu­la­ge\, Arbeits­lo­sen­geld und Fami­li­en­bei­hil­fe müs­sen unab­hän­gig vom Auf­ent­halts­ort voll aus­be­zahlt werden!\n• Gleich­stel­lung von Pen­si­on und Ausgleichszulagenzahlung!\n• Schluss mit Schein­selb­stän­dig­keit und pre­kär unver­si­cher­ter Arbeit!\n• Schluss mit Ver­si­che­rungs­be­trug an Ver­si­cher­ten. Anmel­dung bei der Sozi­al­ver­si­che­rung auch durch Beschäftige!\n• Schluss mit geschlechts­spe­zi­fi­scher Arbeits­tei­lung im Betrieb! Men­tal Load ist nicht aus­schließ­lich Frauenangelegenheit!\n• Schluss mit sexu­el­ler Beläs­ti­gung oder psy­chi­scher Abwer­tung im Betrieb!\n• 50 Jah­re Fris­ten­lö­sung: Kos­ten­lo­ser Zugang zu Ver­hü­tungs­mit­teln! Vas­ek­to­mie auf Kran­ken­schein! Prä­na­tal­ver­sor­gung auf Kran­ken­schein! Abtrei­bun­gen end­lich raus aus dem Straf­ge­setz­buch! Für eine gesetz­li­che Ver­an­ke­rung der Abtrei­bung auf Kran­ken­schein und für genü­gend Kran­ken­häu­ser\, die dem Recht eines Schwan­ger­schafts­ab­bru­ches öster­reich­weit nachkommen! \nKolleg*innen aus vie­len Betrie­ben und Aus­bil­dungs­stät­ten der Berei­che Bil­dung\, Gesund­heit und Sozia­les ver­sam­meln sich am 8. März. Statt dem Druck in der Arbeit stand­zu­hal­ten\, wol­len wir poli­ti­schen Druck auf der Stra­ße\, im Betrieb\, am Aus­bil­dungs­platz\, am AMS usw. machen. Mit Streiks und ande­ren Aktio­nen\, wol­len wir unse­re femi­nis­ti­schen For­de­run­gen umset­zen. Wir sind soli­da­risch mit allen Kolleg*innen\, die für Ver­bes­se­run­gen kämp­fen\, wie aktu­ell z.B. in der Freizeit‑\, Hort- und Ele­men­tar­päd­ago­gik\, in der Erwach­se­nen­bil­dung\, im Behin­der­ten­be­reich und in der Wohnungslosenhilfe. \nWir ver­si­chern den Kolleg*innen des Han­dels\, im Trans­port\, in der IT und in allen ande­ren Bran­chen unse­re Soli­da­ri­tät im Kampf um bes­se­re Arbeits­be­din­gun­gen. Wir schlie­ßen in unse­re arbeits­po­li­ti­sche Aus­ein­an­der­set­zung Berufs­grup­pen mit ein\, die aus unse­ren Betrie­ben „out­ges­our­ced“ wur­den oder deren Tätig­keit viel zu gering ent­lohnt wird. Kolleg*innen aus den Rei­ni­gungs­fir­men\, den Groß­kü­chen und den Fahr­ten­diens­ten – wir hof­fen\, Euch am 8. März bei der Kund­ge­bung begrü­ßen zu dürfen! \nEs fehlt nicht an Geld\, son­dern am poli­ti­schen Wil­len! Wir for­dern Mil­li­ar­den für Bil­dung\, Gesund­heit\, Pfle­ge und Sozia­les statt für Auf­rüs­tung\, damit wir die für die Gesell­schaft so wich­ti­ge Arbeit mit hoher Qua­li­tät aus­üben können!\nHer­aus zum Inter­na­tio­na­len Frau­en­kampf­tag am 8. März für bes­se­re Arbeits­be­din­gun­gen im Bil­dungs- Gesund­heits- und Sozialsystem!\nLasst uns alle – Frau­en\, Män­ner\, LGBTQIA+ – zusam­men­hal­ten und am 8. März 2024 gemein­sam für glei­che Rech­te und Chan­cen für alle Men­schen kämpfen!\nMen­tal Load: Unsicht­ba­re Auf­ga­ben\, an die gedacht\, die gelöst wer­den wol­len\, wenn der All­tag gelin­gen soll. Zum Bei­spiel: Heu­te haben wir Team. Da brauchts Kaf­fee­tas­sen. Die sind aber alle schon schmut­zig. Soll­te eine*r abwa­schen\, in die Spül­ma­schi­ne tun\, so dass es sich noch bis zum Team ausgeht. \nLGBTQIA+ ist ein Buch­sta­ben­kür­zel\, das ver­sucht\, sexu­el­le Ori­en­tie­rung\, Gen­der und Geschlechts­iden­ti­tät\, also que­e­re\, trans­se­xu­el­le\, inter­se­xu­el­le und ase­xu­el­le Men­schen in einen Begriff zu ver­sam­meln. Nicht alle Grup­pen sehen sich dadurch reprä­sen­tiert. So möch­ten eini­ge les­bi­sche und schwu­le Grup­pen für sich selbst ste­hen oder mit ande­ren poli­ti­schen Bewe­gun­gen auftreten. \nSujet und Auf­ruf­text © Wir sind sozi­al aber nicht blöd.
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SUMMARY:Führung: Frauen* auf der Wieden
DESCRIPTION:Füh­rung durch den Bezirk zum femi­nis­ti­schen Kampftag \nZeit und Ort:\n8. März 2024\, 15:00 Uhr\nTreff­punkt: Schön­burg­stra­ße 15\ngeplan­te Dau­er: ca. 2 bis 2 ½ Std. \nPhil­ipp Mau­rer vom Bezirks­mu­se­um Wie­den und die Kunst­his­to­ri­ke­rin Ali­na Strml­jan erzäh­len Ihnen auf einem Spa­zier­gang durch die Wie­den Geschich­te und Geschich­ten über bedeu­ten­de Frau­en­recht­le­rin­nen und Künst­le­rin­nen\, die auf der Wie­den gelebt und gear­bei­tet haben. Wir tref­fen uns vor Rosa May­re­de­rs Wohn­haus und enden am Karls­platz\, einem wich­ti­gen Schau­platz aktu­el­ler femi­nis­ti­scher Dis­kus­sio­nen und Kämpfe. \nEine Anmel­dung ist nicht nötig.\nDie Füh­rung ist kostenlos.
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SUMMARY:Offener Grüner Treff9 mit Meri Disoski
DESCRIPTION:11.03.2024 | Offe­ner Grü­ner Treff9 mit Meri Disoski\n19:00 Uhr | Piz­ze­ria „Casa Pic­co­la“ am Her­nal­ser Gür­tel (gegen­über der U6-Sta­ti­on „Alser Stra­ße“ im 9. Bezirk) | \nWas bewegt dich poli­tisch? Wie ermu­tigt man mehr Frau­en für Poli­tik? Wel­che frau­en­po­li­ti­schen The­men bren­nen dir unter den Fingern?\nKomm zum Aus­tausch mit Meri Diso­ski\, Natio­nal­rä­tin und Spre­che­rin der Grü­nen Frauen! | \nBit­te mel­de dich über die Grün Aktiv App an.
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LOCATION:Pizzeria „Casa Piccola“\, Hernalser Gurtel 30\, Wien\, 1090
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SUMMARY:Fachtagung: Menschen am Limit: Gewalt in der Arbeitswelt als Spiegel unserer Gesellschaft und was wir dagegen tun können
DESCRIPTION:FACHTAGUNG am 13. März 2024 von 9.30 bis 16.00 Uhr\, ÖGB- und Gewerk­schafts­haus Cata­ma­ran\, Ver­an­stal­tungs­saal Wil­hel­mi­ne Moik\, Johann-Böhm-Platz 1\, 1020 Wien \nTabu­the­ma Gewalt – Wir geben Gewalt im Job kei­ne Chance! \nImmer mehr Kolleg*innen erle­ben bei ihrer Arbeit Gewalt\, Beläs­ti­gung und Dis­kri­mi­nie­rung. Viel­leicht auch kein Wun­der\, schließ­lich lösen Krie­ge\, Teue­rung und Kli­ma­kri­se exis­ten­zi­el­le Ängs­te aus und brin­gen vie­le Men­schen ans Limit. Gewalt hat vie­le Gesich­ter. Auch die For­men von Gewalt im Job sind unter­schied­lich. Wir wol­len die Ursa­chen ver­ste­hen sowie Hand­lungs­mög­lich­kei­ten und Lösungs­an­sät­ze erörtern. \nBei der Ver­an­stal­tung wol­len die AK Wien\, die Gewerk­schaf­ten vida und GPA zusam­men mit dem WEISSEN RING mehr Bewusst­sein für das The­ma schaf­fen\, aber auch kon­kre­te Infor­ma­ti­ons- und Ser­vice­leis­tun­gen auf­zei­gen. Wir hof­fen\, dass du nie mit Gewalt an dei­nem Arbeits­platz kon­fron­tiert bist! Für den Fall des Fal­les ist es aber sinn­voll\, auf sol­che Situa­tio­nen vor­be­rei­tet zu sein. \nDatum: Mitt­woch\, 13. März 2024\nZeit: 9:30 Uhr bis 16:00 Uhr (Check-In 08:30 bis 16:00 Uhr)\nOrt: Gewerk­schafts­haus Cata­ma­ran\, 1020 Wien\, Johann-Böhm-Platz 1\nVer­an­stal­tungs­saal Wil­hel­mi­ne Moik \nPro­gramm sie­he hier. \nZiel­grup­pen:\nBetriebsrät*innen\, Jugendvertrauensrät*innen\, Behin­der­ten­ver­trau­ens­per­so­nen\, Sicher­heits­ver­trau­ens­per­so­nen\, Füh­rungs­kräf­te und inter­es­sier­te Kolleg*innen \nAnmel­dung bis spä­tes­tens 11. März 2024 \nper Tele­fon: 01  534 44–79032\nper E‑Mail: veranstaltung@vida.at\nper Online-For­mu­lar: www.vida.at/gewalttagung \nArbeit­neh­me­rIn­nen­schutz\, Diver­si­tät und\nPro­jekt­lei­tung Tat­ort Arbeitsplatz\nGib der Gewalt im Job kei­ne Chance\nJohann-Böhm-Platz 1\, 1020 Wien\nÖGB ZVR-Num­mer: 576439352\nTel: + 43 1 – 53 444 – 79 032 \nhttp://www.tatortarbeitsplatz.at\nhttp://www.vida.at
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SUMMARY:Frauenspaziergang in der Brigittenau
DESCRIPTION:Datum und Uhr­zeit: 13.3.2024\, 16:00 – 18:15 Uhr\nTreff­punkt: vor der Brigittakirche \nWir wol­len die Geschich­te des Kamp­fes\, des Mutes und des Wider­stan­des der Frau­en in der Bri­git­ten­au greif­bar und sicht­bar machen. \nNur vier Pro­zent der Ver­kehrs­flä­chen in der Bri­git­ten­au sind nach ver­dienst­vol­len Frau­en benannt\, nur einer von mehr als 60 Gemein­de­bau­ten. Der 20. Bezirk hat aber eine wesent­lich reich­hal­ti­ger Geschich­te an star­ken Frauen. \nWir wol­len die Geschich­te des Kamp­fes\, des Mutes und des Wider­stan­des der Frau­en in der Bri­git­ten­au greif­bar und sicht­bar machen. Nur vier Pro­zent der Ver­kehrs­flä­chen in der Bri­git­ten­au sind nach ver­dienst­vol­len Frau­en benannt\, nur einer von mehr als 60 Gemein­de­bau­ten. Der 20. Bezirk hat aber eine wesent­lich reich­hal­ti­ger Geschich­te an star­ken Frauen. \nPetra Unger führt uns zu den Orten\, wo die­se Frau­en gewohnt oder gewirkt haben. \nver­pflich­ten­de Anmel­dung per Mail an: brigittenau@gruene.at bis 10.3.2024\nmax. Teilnehmer*innenzahl: 25\nVeranstalter*in: Die Grü­nen Bri­git­ten­au – Die Grü­ne Alternative
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SUMMARY:Workshop: Warnsignale in Beziehungen erkennen und handeln
DESCRIPTION:Work­shop am Mitt­woch\, 13. März 2024\, von 17:00 – 20:00 \nWarn­si­gna­le in Bezie­hun­gen erken­nen und handeln \nWas kön­nen Anzei­chen von Gewalt in der Bezie­hung sein? Part­ner­ge­walt ent­steht nicht von heu­te auf mor­gen. Es ist ein schlei­chen­der Pro­zess\, der fast unmerk­lich mit Klei­nig­kei­ten beginnt. Daher ist es wich­tig die ers­ten Warn­si­gna­le zu erken­nen\, um recht­zei­tig Unter­stüt­zung anbie­ten zu kön­nen! Wir bespre­chen die For­men von Gewalt\, Warn­si­gna­le und Zivil­cou­ra­ge bei Gewalt in der Nachbarschaft. \nDer Work­shop wird durch­ge­führt von Ste­fa­nie Bern­ho­fer (Stop – Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt – Landstraße) \nOrt: Frau­en­bil­dungs­stät­te Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ge­ber­str. 41\, 1030\, Wien \nDie Ver­an­stal­tung ist eine Koope­ra­ti­on zwi­schen dem Ver­ein Frau­en­hetz und StoP – Stadt­tei­le ohne Partnergewalt. \nDie Ver­an­stal­tung ist offen für alle.
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SUMMARY:Feministischer Filmabend: Persona non grata
DESCRIPTION:Herz­li­che Ein­la­dung zum kos­ten­lo­sen femi­nis­ti­schen Kino­abend am 14.3. im Admi­ral Kino. \nAnläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frau­en­kampf­tags zei­gen wir den Film „Per­so­na non gra­ta“ über Macht­miss­brauch im Ski­sport und über Nico­la Wer­de­niggs Geschichte.\nIm Anschluss gibt es eine Podi­ums­dis­kus­si­on zum Film und zum The­ma Macht­miss­brauch – mit Nico­la Wer­de­nigg\, Regis­seur Anto­nin Svo­bo­da und Frau­en­spre­che­rin der Grü­nen Wien Vik­to­ria Spielmann. \nBegrü­ßung: Isa­bel­le Uhl (Bezirksvorsteher-Stv.in Neubau)\nMode­ra­ti­on: Lena Köh­ler (Bezirksvorsteher-Stv.in Josefstadt) \nDatum: Don­ners­tag\, 14.3.2024\nUhr­zeit: Film­be­ginn um 19:30 (Ein­lass ab 19:00)\nOrt: Admi­ral Kino\, Burg­gas­se 119\, 1070 Wien \nDer Ein­tritt ist gratis!\nWir bit­ten um Anmel­dung unter kassa@admiralkino.at\nWir freu­en uns auf euer Kommen! \nZum Film:\nFür eine Ex-Ski­renn­läu­fe­rin war eigent­lich alles ver­ges­sen\, die Gespens­ter der Ver­gan­gen­heit gebannt. Doch dann folg­te ein Schick­sals­schlag den ande­ren und es war Zeit\, den alten Dämo­nen ins Gesicht zu sehen und sie für immer ans Tages­licht zu holen. Eine Befrei­ungs­ge­schich­te nach wah­ren Bege­ben­hei­ten. Ein Film über eine bemer­kens­wer­te Frau.\nPERSONA NON GRATA basiert auf der wah­ren Geschich­te von Ex-Ski­renn­läu­fe­rin Nico­la Wer­de­nigg\, die 2017 mit einem Arti­kel im Der Stan­dard erst­mals schwe­re Miss­stän­de wäh­rend ihrer Zeit als Ski­fah­re­rin auf­deck­te und mit ihrem Bericht über sexua­li­sier­te Gewalt und sys­te­ma­ti­schem Macht­miss­brauch eine Me-Too-Wel­le im öster­rei­chi­schen Ski­sport aus­lös­te. Der Wie­ner Regis­seur Anto­nin Svo­bo­da fik­tio­na­li­siert die Geschich­te und besetzt die Haupt­rol­le mit Ger­ti Drassl als Ex-Ski­renn­läu­fe­rin Andrea Weingartner. \nSujet © Die Grünen
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SUMMARY:Autoritärer Neoliberalismus\, Patriarchat und feministischer Alternativen - Vortrag und Diskussion mit Gabriele Michalitsch
DESCRIPTION:arge fem/KPÖ Wien + KPÖ Bil­dung + KSV-LiLi \nDi\, 19.3. um 18:30 – Guß­haus­stra­ße 14\, Tür 1 \nAuto­ri­tä­rer Neo­li­be­ra­lis­mus\, Patri­ar­chat und femi­nis­ti­scher Alter­na­ti­ven – Vor­trag und Dis­kus­si­on mit Gabrie­le Michalitsch \nDer Neo­li­be­ra­lis­mus wird zuneh­mend auto­ri­tär. Vor­geb­lich blind für Geschlech­ter\, trägt er doch ent­schie­den dazu bei\, Geschlech­ter­un­gleich­hei­ten zu ver­schär­fen. Alles wird zur Fra­ge indi­vi­du­el­ler Wett­be­werbs­fä­hig­keit. Dis­kri­mi­nie­rung gibt es im neo­li­be­ra­len Modell von uni­ver­sel­lem Markt und Wett­be­werb nicht – und auch kei­ne unbe­zahl­te Ver­sor­gungs­ar­beit. Wett­be­werb aber ist nichts ande­res als eine zivi­li­sier­te Form des Kamp­fes\, der tief mit dem domi­nan­ten Männ­lich­keits­ent­wurf ver­bun­den ist. Gleich­zei­tig wird durch den Abbau öffent­li­cher Dienst­leis­tun­gen eine Men­ge unbe­zahl­ter Arbeit im Pri­va­ten erzeugt. \nVor die­sem Hin­ter­grund spricht Gabrie­le Mich­alit­sch – Poli­tik­wis­sen­schaf­te­rin und Öko­no­min – über das Pro­jekt des auto­ri­tä­ren Neo­li­be­ra­lis­mus was er ins­be­son­de­re für Frau­en bedeu­tet und wel­che Rol­le Femi­nis­mus im Kampf für eine ande­re Welt spielt. \nInfos & Anmel­dung sie­he hier.
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SUMMARY:Filmabend: Persona non grata
DESCRIPTION:Komm vor­bei zum Film­abend der Grü­nen Pen­zing – die­ses Mal mit dem Film „Per­so­na Non Grata“: \nDer Film erzählt die Geschich­te von Nico­la Wer­de­nigg und ihrem Ein­satz gegen Macht­miss­brauch im Ski­sport. Sie sprach 2017 erst­mals über schwe­re Miss­stän­de wäh­rend ihrer Zeit als Ski­fah­re­rin und lös­te damit eine Me-Too-Wel­le im öster­rei­chi­schen Ski­sport aus.\n \nAnschlie­ßen­de Dis­kus­si­on mit Nico­la Werdenigg\nMode­ra­ti­on: Anne­lie­se Käst­ner-Hej­da\, Klub­ob­frau der Grü­nen Penzing \nZum Film: \nFür eine Ex-Ski­renn­läu­fe­rin war eigent­lich alles ver­ges­sen\, die Gespens­ter der Ver­gan­gen­heit gebannt. Doch dann folg­te ein Schick­sals­schlag den ande­ren und es war Zeit\, den alten Dämo­nen ins Gesicht zu sehen und sie für immer ans Tages­licht zu holen. Eine Befrei­ungs­ge­schich­te nach wah­ren Bege­ben­hei­ten. Ein Film über eine bemer­kens­wer­te Frau.\nPERSONA NON GRATA basiert auf der wah­ren Geschich­te von Ex-Ski­renn­läu­fe­rin Nico­la Wer­de­nigg\, die 2017 mit einem Arti­kel im Der Stan­dard erst­mals schwe­re Miss­stän­de wäh­rend ihrer Zeit als Ski­fah­re­rin auf­deck­te und mit ihrem Bericht über sexua­li­sier­te Gewalt und sys­te­ma­ti­schem Macht­miss­brauch eine Me-Too-Wel­le im öster­rei­chi­schen Ski­sport aus­lös­te. Der Wie­ner Regis­seur Anto­nin Svo­bo­da fik­tio­na­li­siert die Geschich­te und besetzt die Haupt­rol­le mit Ger­ti Drassl als Ex-Ski­renn­läu­fe­rin Andrea Weingartner. \nSujet © Die Grü­nen Penzing
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SUMMARY:Ausstellungsbesuch: Gewalt erzählen. Eine Comic-Ausstellung.
DESCRIPTION:Aus­stel­lungs­be­such am Frei­tag\, 22. März 2024\, um 15:00 \nGewalt erzäh­len. Eine Comic-Ausstellung. \nDie Aus­stel­lung wid­met sich den viel­fäl­ti­gen Mög­lich­kei­ten zur kri­ti­schen Gewalt­dar­stel­lung in Comics. Aus­ge­wähl­te Arbei­ten span­nen in Gewalt erzäh­len. Eine Comic-Aus­stel­lung einen Bogen von der Sho­ah über indi­vi­du­el­le Gewalt­er­fah­run­gen bis hin zu aktu­el­len Kon­flik­ten und dem Umgang mit Schutz­su­chen­den bzw. Unter­drück­ten. In den vier Aus­stel­lungs­sek­tio­nen „Sexua­li­sier­te und geschlechts­be­zo­ge­ne Gewalt“\, „Coming-of-Age“\, „Sho­ah“ sowie „Krieg\, Flucht und Migra­ti­on“ eröff­net die neue Son­der­aus­stel­lung Ein­bli­cke in die Erzähl­stra­te­gien des Medi­ums und deren Pro­duk­ti­vi­tät für die Psychoanalyse. \nMax. 20 Teil­neh­me­rin­nen (First come\, first serve).\nDer Ein­tritt ist von den Teill­neh­me­rin­nen selbst zu über­neh­men (Regu­lär 15 €\, Ermä­ßigt 11 €\, Stu­den­tin­nen < 27 9\,50 €\, https://www.freud-museum.at/de/oeffnungszeiten-preise). \nOrt: Sig­mund Freud Muse­um\, Berg­gas­se 19\, 1090 Wien \nDie Kos­ten für die Füh­rung über­nimmt die Frauenhetz.\nDie Füh­rung ist für Frauen.
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SUMMARY:Parlamentsführung mit Meri Disoski: Die Rolle der Frauen in Politik und Parlament
DESCRIPTION:Par­la­ments­füh­rung mit Meri Disoski\nTreff­punkt um 16:45 Uhr beim Pallas-Athene-Brunnen | \nFrau­en­spre­che­rin und Natio­nal­rats­ab­ge­ord­ne­te Meri Diso­ski führt durch das frisch reno­vier­te Par­la­ment und legt den Schwer­punkt auf die Rol­le der Frau­en in Poli­tik und Parlament.\nDanach gibt es ein gemüt­li­ches Bei­sam­men­sit­zen. | Anmel­dung bit­te über die Grün Aktiv App.
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