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SUMMARY:Ausstellung: Heimat großer Töchter
DESCRIPTION:Heimat großer Töchter. Zeit für neue Denkmäler\nAus­stel­lung von 22. Okto­ber 2021 bis 12. Juni 2022 \nWie haben sich Geschlech­ter­ver­hält­nis­se in der Zeit­ge­schich­te ver­än­dert? Seit März wid­met sich das Haus der Geschich­te Öster­reich die­ser Fra­ge. Oft­mals unbe­merkt haben Men­schen in der Geschich­te der Zwei­ten Repu­blik ent­schei­den­de Fort­schrit­te erreicht\, indem sie nicht mit dem Erwart­ba­ren zufrie­den waren\, und Aus­gren­zung bekämpf­ten. Die Aus­stel­lung „Hei­mat gro­ßer Töch­ter“ im Foy­er des hdgö setzt die­sem Enga­ge­ment Denk­mä­ler. Zehn kaum bekann­te Bei­spie­le zei­gen\, wie es mög­lich ist\, Hand­lungs­spiel­räu­me zu erwei­tern und Vor­stel­lun­gen von Geschlecht zu hinterfragen. \nDie Geschich­ten erzäh­len von Stra­te­gien\, die Ver­än­de­rung bewirkt haben: Ein Anruf beim Bun­de­kanz­ler ebne­te in den 70er Jah­ren den Weg dafür\, dass ver­hei­ra­te­te Frau­en* selbst über Erwerbs­ar­beit ent­schei­den kön­nen. Fünf­zig Jah­re spä­ter kämp­fen 24-h-Betreuer*innen dar­um\, dass ihre Arbeit in pri­va­ten Räu­men auch öffent­lich sicht­bar wird. 1981 über­kleb­ten Aktivist*innen die sexis­ti­sche Wer­be­kam­pa­gne einer Unter­wä­sche­fir­ma. Der Kon­flikt erzeug­te gro­ße media­le Auf­merk­sam­keit und wur­de als „Wie­ner Wäsche­krieg“ berühmt. \nHeu­te die­nen Stra­ßen­krei­den dazu\, ähn­li­che Anlie­gen zu arti­ku­lie­ren: In meh­re­ren öster­rei­chi­schen Städ­ten nutzt sie die Initia­ti­ve „Cat­call­sof“\, um sexua­li­sier­te Über­grif­fe für die Öffent­lich­keit greif­bar zu machen und sie als gesell­schaft­li­ches Pro­blem auf­zu­zei­gen. Damit sie Sicht­bar­keit für ihren Kampf gegen Dis­kri­mi­nie­rung errei­chen\, muss­ten inter­ge­schlecht­li­che Men­schen bis vor den Ver­fas­sungs­ge­richts­hof gehen: Seit 2018 zei­gen alle behörd­li­chen For­mu­la­re\, dass Zwei­ge­schlecht­lich­keit nicht genügt\, um Iden­ti­tät und Kör­per zu beschreiben. \nDie Aus­stel­lung ist ab 22. Okto­ber 2021 im Foy­er des Hau­ses der Geschich­te Öster­reich zu sehen. \nÖff­nungs­zei­ten:\nDienstag–Sonntag: 10.00–18.00 Uhr\nDon­ners­tag: 10.00–21.00 Uhr \nIm Muse­um gilt FFP2-Maskenpflicht.
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SUMMARY:Empowering Migrant Women
DESCRIPTION:Empowering Migrant Women: Die Diaspora als Sprachrohr für Frauen- und Migrantinnenrechte.\nEine Ver­an­stal­tung mit der Platt­form für eine mensch­li­che Asylpolitik. \nFrau­en über­neh­men in vie­len glo­ba­len Kon­flik­ten eine wich­ti­ge Rol­le: Sie kämp­fen um ihre Rech­te inmit­ten oft gewalt­vol­ler poli­ti­scher Aus­ein­an­der­set­zun­gen\, von denen sie selbst mas­siv betrof­fen sind. Sie for­dern ihre kör­per­li­che Unver­sehrt­heit\, ihre Selbst­be­stim­mung\, ihre öko­no­mi­sche Unab­hän­gig­keit und eine fried­li­che Zukunft. Sie sind unbeug­sa­me Rebel­lin­nen gegen auto­ri­tä­re Regimes und faschis­ti­sche und ter­ro­ris­ti­sche Strö­mun­gen. Und sie sind auch die Pio­nie­rin­nen des demo­kra­ti­schen Wie­der­auf­baus\, oft nach nach Jahr­zehn­ten der Unterdrückung. \nIn Öster­reich sind sie Teil der Dia­spo­ra und enga­gie­ren sich wei­ter poli­tisch für Frau­en­rech­te hier und dort. Als Migran­tin­nen und als Geflüch­te­te schaf­fen sie auch in Öster­reich Räu­me des Wider­stands und des Enga­ge­ments für Frau­en­rech­te\, Demo­kra­tie und Dialog. \nAnläss­lich des trans­na­tio­na­len Migran­tin­nen­streik­tags am 1. März und im Vor­feld des inter­na­tio­na­len Tags gegen Ras­sis­mus (21. März) dis­ku­tie­ren wir mit muti­gen poli­tisch enga­gier­ten Frau­en\, die über die Dia­spo­ra hin­aus ihre Stim­me für die Rech­te von Frau­en\, Migran­tin­nen und Geflüch­te­ten erheben. \nBegrü­ßung durch NR-Abg. Fai­ka El-Naga­shi\, Integrationssprecherin:\nInte­gra­ti­ons­po­li­tik zur Stär­kung von Migrantinnenrechten\nBegrü­ßung durch NR-Abg. Ewa Ernst-Dzied­zic\, Außen­po­li­ti­sche Sprecherin:\nFrau­en­rech­te welt­weit: Außen­po­li­tik als Friedenspolitik \nDanach Dis­kus­si­on mit:\nIshra­ga Mus­ta­fa Hamid (Akti­vis­tin und Schrif­stel­le­rin): Sudan\nZahra Hash­i­mi (Akti­vis­tin): Afghanistan\nSel­ma Jahić (Zeit­zeu­gin): Bos­ni­en und Herzegowina/Balkan\nIry­na Piar­voi­ki­na (Poli­tik­wis­sen­schaft­le­rin): Belarus\nCelia Mara (Künst­le­rin und Akti­vis­tin): Brasilien/Lateinamerika \nMode­ra­ti­on:\nJudith Ranft­ler\, Platt­form für eine mensch­li­che Asylpolitik/Volkshilfe Österreich \nAnschlie­ßend Aus­klang mit vega­nen Bröt­chen & Getränken \nAch­tung: Für den Ein­tritt in das Gebäu­de ist ein Licht­bild­aus­weis erfor­der­lich! Wäh­rend der Ver­an­stal­tung gilt FFP2-Mas­ken­pflicht. Für den Zutritt gilt die 2Gplus-Regel (geimpft oder gene­sen UND PCR-getes­tet). PCR-Tests haben eine Gül­tig­keit von 48 Stunden. \nEin­lass ab 17:30 Uhr\nBeginn (pünkt­lich): 18:00 Uhr \nBegrenz­te Teilnehmer:innenzahl\, Anmel­dung bis 24.2. unter martha.weicher@gruene.at
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SUMMARY:Nehmt ihr uns eine*\, antworten wir alle! Claim the Space! 6. Feminizid
DESCRIPTION:Nehmt ihr uns eine*\, ant­wor­ten wir alle!\nKei­ne* ein­zi­ge* weniger! \n+++Kund­ge­bung: Mitt­woch\, 02.03.2022\, 18:00 Uhr\, am ehem. Karlsplatz +++ \nAm 24.2. wur­de eine Frau* in Wien von ihrem Part­ner getö­tet. Wir zäh­len nun den 6. Femi­ni­zid in Österreich! \nWir wer­den kei­nen Femi­ni­zid mehr unbe­ant­wor­tet las­sen\, bis wir kei­ne* ein­zi­ge* weni­ger sind! \nFür ein Ende patri­ar­cha­ler Gewalt!\nFür ein Ende von Natio­na­lis­mus und Krieg!\nFür ein Ende von Mili­tär und Staat! \nNeh­men wir uns gemein­sam Raum gegen die Ver­ein­ze­lung\, um uns gegen­sei­tig aus­zu­tau­schen\, gemein­sam femi­nis­ti­sche Posi­tio­nen zu fin­den und uns zu stärken! \nNi una* menos!\nKei­ne* ein­zi­ge weniger!\nAler­ta Feminista!
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SUMMARY:Raus zum Frauentag! - Workshop-Programm der VHS Urania zum 8. März
DESCRIPTION:Raus zum Frauentag!\n8. März – Internationaler Frauentag | VHS-Veranstaltungen mit Gender im Fokus\nAuch die­ses Jahr bie­ten die Wie­ner Volks­hoch­schu­len rund um den 8. März wie­der eine Fül­le an Ver­an­stal­tun­gen zum femi­nis­ti­schen Kampf­tag für die Gleichberechtigung. \nSeit 1911 wird jähr­lich am 8. März\, dem Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag\, auf die Rech­te der Frau­en und den Kampf um Geschlech­ter­ge­rech­tig­keit auf­merk­sam gemacht. Auch die­ses Jahr rücken die Wie­ner Volks­hoch­schu­len rund um den 8. März in zahl­rei­chen Vor­trä­gen\, Dis­kus­si­ons­ver­an­stal­tun­gen\, Spa­zier­gän­gen und Work­shops Frau­en\, Femi­nis­mus und Gen­der in den Fokus und betrach­ten ver­schie­dens­te Aspek­te der Geschlechtergerechtigkeit. \nDas gesam­te Pro­gramm und Anmel­dung zu den ein­zel­nen Work­shops sie­he auf der Web­site der VHS Ura­nia.
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SUMMARY:Kundgebung an der Femizide-Gedenkwand
DESCRIPTION:Kundgebung an der Femizide-Gedenkwand am Yppenplatz\nIm ver­gan­ge­nen Jahr gab es in Öster­reich 31 Femi­zi­de. 31 Frau­en wur­den von ihren Part­nern & Ex-Part­nern ermor­det. Um die struk­tu­rel­le Natur die­ses Pro­blems sicht­bar zu machen\, haben wir\, die Ver­ei­ne Kol­lek­tiv Kimä­re und Viva La Vul­va\, 2021 die Femi­zi­de-Gedenk­wand am Yppen­platz geschaf­fen. Die kon­ti­nu­ier­li­che Visua­li­sie­rung der Anzahl der Mord­op­fer hat wesent­lich zur The­ma­ti­sie­rung des Pro­blems in der Öffent­lich­keit bei­getra­gen. Am Todes­tag von Nadi­ne\, jener Frau die von ihrem Ex-Part­ner auf bru­tals­te Wei­se in ihrer Tra­fik ange­zün­det wur­de – for­dern wir die Poli­tik ein­mal mehr zum Han­deln auf. \nUnse­re Forderungen:\nEine per­ma­nen­te Gedenk­stät­te für Femi­zi­de im öffent­li­chen Raum\nDie Femi­zi­de-Gedenk­wand am Yppen­platz hat das Bewusst­sein für Frau­en­mor­de on- & off­line geför­dert und den Begriff “Femi­zi­de” in die brei­te Öffent­lich­keit gebracht. Der Erfolg die­ser Akti­on basiert aller­dings auf dem finan­zi­el­len und emo­tio­na­len Ein­satz unse­rer Ver­ei­ne. Wir for­dern die Wie­ner Stadt­re­gie­rung und die Bun­des­re­gie­rung des­halb auf\, eine per­ma­nen­te Gedenk­stät­te für die Opfer von Män­ner­ge­walt zu schaffen. \nEine offi­zi­el­le Zäh­lung der Femi­zi­de in Österreich\nZur Sicht­bar­ma­chung und Aner­ken­nung als struk­tu­rel­les Pro­blem braucht es drin­gend eine offi­zi­el­le Zäh­lung. Län­der wie Spa­ni­en haben es bereits vor­ge­macht. Öster­reich muss das Pro­blem end­lich ernst neh­men. Dazu gehö­ren auch offi­zi­el­le Zah­len und Statistiken. \n228 Mil­lio­nen Euro jähr­lich für den Gewaltschutz\nEs benö­tigt dar­über hin­aus ein­heit­li­che Rege­lun­gen für die Täter­be­ra­tung\, ein Bud­get von 228 Mil­lio­nen Euro jähr­lich und min­des­tens 3.000 neue Arbeits­stel­len in Gewalt- und Opfer­schutz­ein­rich­tun­gen. Auch die Eta­blie­rung des Nach­bar­schaft­pro­jek­tes „StoP-Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt“ in allen Bezir­ken und Städ­ten in Öster­reich muss poli­ti­sche Prio­ri­tät haben. \nMan(n) tötet nicht aus Lie­be! Die Poli­tik muss JETZT handeln!\nDatum: Sams­tag 05. März 2022\, 11:00\nOrt: Vor der Femi­zi­de-Gedenk­wand am Yppen­platz\, 1160 Wien \nKon­takt und Rückfragen:\nAna Badhofer\nViva La Vulva\nStv. Obfrau und Gründerin\n+43 664 165 1065\nana.badhofer@vivalavulva.at\nwww.vivalavulva.at
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SUMMARY:Chalk Back Event von #catcallsofvienna
DESCRIPTION:Gemein­sam gegen Sexu­el­le Beläs­ti­gung und Catcalling!\nAls Vor­be­rei­tung für den femi­nis­ti­schen Kampf­tag am 8. März ver­an­stal­ten wir am Sonn­tag unser ers­tes Chalk Back Event am Platz der Men­schen­rech­te in Wien. \nDas erwar­tet euch: \nVie­le bun­te Stra­ßen­krei­den um:\n– eige­ne Beläs­ti­gungs­er­fah­run­gen anzukreiden\n– anony­me Cat­calls die wir bereits erhal­ten haben zu krei­den\, um Soli­da­ri­tät auszudrücken\n– Alter­na­ti­ven für Cat­calls\, also tat­säch­li­che Kom­pli­men­te anzukreiden \neine Box für eure Erfah­run­gen – anonym\nAus­tausch und Netz­wer­ken mit der Cat­call­sof Vien­na Grup­pe und femi­nis­ti­schen Gleichgesinnten\nRede­bei­trä­ge von den Mit­glie­dern und Gästen\nLive Musik und eine super coo­le Playlist \nWann? Sonn­tag\, 06.03.2022\nWo? Platz der Men­schen­rech­te Wien\nUm wie viel Uhr? 12.00 – 17.00\nEs spielt kei­ne Rol­le ob ihr sel­ber Betrof­fe­ne seid\, Inter­es­sier­te\, Unter­stüt­zen­de oder ein­fach mehr erfah­ren wollt. Wir freu­en uns sehr und jeder*jede ist Willkommen! \nP.S Du wohnst nicht in Wien? #cat­call­sof­graz ver­an­stal­tet am sel­ben Tag ein Chalk Back Event um Cat­cal­ling „anzu­krei­den“!\n– #cat­call­so­f­leo­ben am 8.3.22\n– außer­dem wer­den wir auf Insta­gram Live gehen um euch best­mög­lich mitzunehmen! \nCat­calls of Vien­na ist Teil eines Move­ments mit Ursprung in New York\, dass mitt­ler­wei­le welt­weit ver­brei­tet ist. Die anti­se­xis­ti­sche Platt­form macht in Form von Stra­ßen­krei­dun­gen auf Beläs­ti­gung im öffent­li­chen Raum aufmerksam.
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SUMMARY:Finissage MusicaFemina 1020 mit Doppelkonzert
DESCRIPTION:Finissage MusicaFemina 1020 mit Doppelkonzert\nSonn­tag\, 6. März 2022\, Bezirks­mu­se­um Leo­pold­stadt\, Kar­me­li­ter­gas­se 9\, 1020 Wien \n15.15 Uhr Füh­rung mit Ire­ne Suchy \n16.00 Uhr Kon­zert Singer/Songwriterin Liz Met­ta (Acou­stic Set)\nLiz Met­ta nennt sich das Solo-Pro­jekt der Sin­ger-Song­wri­te­rin Maria Thorn­ton. Ein­gän­gi­ge Melo­dien wer­den durch inti­mes Song­wri­ting und atmo­sphä­ri­sche Gitar­ren­klän­ge geschaf­fen. Ein­flüs­se aus den Gen­res Indie und Soul machen die Musik wand­lungs­fä­hig und kre­ieren eine Atmo­sphä­re\, in die Höre­rIn­nen bewusst ein­tau­chen kön­nen. Bei der Musi­ca­Fe­mi­na wird ein Akus­tik-Set zu hören sein. \n17.00 Uhr Film und Kon­zert: Der lan­ge Arm der Kaiserin\nSusan­ne Rieg­ler prä­sen­tiert ihren Doku­men­tar­film\, mit Live-Film­mu­sik von Melis­sa Cole­man und Hei­de­lin­de Gratzl \nMode­ra­ti­on Ire­ne Suchy
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SUMMARY:Webinar: Frauenmorde sind keine "Beziehungstat"
DESCRIPTION:aus der Kurs­rei­he sicher IN DIE NEUEN ZEITEN \nVer­an­stal­ter: VHS Wie­ner Urania\nDatum: 07.03.2022\, 18:00 – 19:30 Uhr\nKurs­lei­tung: Tere­sa Uller­am\, BA MA\nKurs­ort: Webinar\nTeil­neh­me­rIn­nen: 8 – 100\nKurs-Nr. 24811010 \nFemi­zi­de\, sprich Frau­en­tö­tun­gen als Fol­ge geschlechts­spe­zi­fi­scher Benach­tei­li­gung\, sind die ulti­ma­tivs­te Gewalt­form und sind Aus­druck eines aus Ste­reo­ty­pi­sie­run­gen und ent­spre­chen­der Sozia­li­sie­rung resul­tie­ren­den struk­tu­rel­len Phä­no­mens. Was braucht es\, um töd­li­che Gewalt gegen Frau­en zu verhindern? \nTere­sa Uller­am stu­dier­te Afri­ka­wis­sen­schaf­ten und Kul­tur- und Sozi­al­an­thro­po­lo­gie an der Uni­ver­si­tät Wien. Ihre Mas­ter­ar­beit ver­fass­te sie zum The­ma „Frau­en­mor­de in Öster­reich“. Seit Juni 2020 ist sie in der Wie­ner Inter­ven­ti­ons­stel­le gegen Gewalt in der Fami­lie tätig. \nAnmel­dung hier.\nDer Zoom-Link zu die­sem Web­i­nar wird Ihnen 1–2 Stun­den vor dem Vor­trag per E‑Mail übermittelt.
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SUMMARY:Online-Workshop: Human Rights reporting
DESCRIPTION:In this work­shop we will dis­cuss the poten­ti­al of jour­na­lism in\ncon­tri­bu­ting to human rights pro­tec­tion\, awa­re­ness and deba­te\, in\nigno­ring\, silen­cing or mis­re­pre­sen­ting human rights issues around the\nworld or\, in extre­me situa­tions\, in inci­ting hat­red\, geno­ci­de and crimes\nagainst huma­ni­ty. We will pro­vi­de insight into how jour­na­lists translate\nhuman rights issues\, reve­al­ing dif­fe­rent report­ing pat­terns and levels\nof detail in report­ing\, and sug­gest­ing dif­fe­rent levels of engagement\nwith human rights issues. \nGOALS: \n* An inter­ac­ti­ve exch­an­ge of expe­ri­en­ces on human rights reporting.\n* Dis­cus­sing the most important fac­tors that encou­ra­ge or limit the\ncovera­ge of human rights news. \n* Groun­ded in a clo­se exami­na­ti­on of the news pro­duc­tion pro­ces­ses and\nkey moments whe­re pos­si­ble human rights sto­ries are contemplated\,\ndeci­ded or even­tual­ly igno­red\, we open up new insights into the\ncom­ple­xi­ties and cons­traints of human rights report­ing today. \nSPEAKER: Sara Cre­ta\, Sara Cre­ta is an award-win­ning pho­to­jour­na­list and\ndocu­men­ta­ry film­ma­ker\, with exten­si­ve expe­ri­ence inves­ti­ga­ting human\nrights abu­ses. Over the past years\, she docu­men­ted on-the-ground\ncon­di­ti­ons in forced migra­ti­on situa­ti­on\, human rights vio­la­ti­on\, crisis\nmanage­ment and cul­tures in transition. \nSara’s recent bodies of work in Libya include „Libya\, No Escape from\nHell“ a 60 minu­tes-long docu­men­ta­ry for ARTE film­ed in Libya on the\nenti­re detenti­on sys­tem and the role of the militi­as; a\njoint-inves­ti­ga­ti­on by Light­house Reports\, Der Spie­gel\, ARD\, Liberation\nand Il Doma­ni on the role play­ed by Fron­tex air sur­veil­lan­ce assets in\nthe inter­cep­ting and retur­ning asyl­um-see­kers to Libya and „The Ship\nThat Stop­ped 7\,000 Migrants\, and Smug­g­led 700\,000 Ciga­ret­tes“ for The\nNew York Times\, an inves­ti­ga­ti­on on an Ita­li­an war­ship that was deployed\nto Tri­po­li to help com­bat people-smugglers. \nIn 2019\, she was in Sudan to cover the upri­sing for the ARTE\, a\nFran­co-Ger­man free-to-air tele­vi­si­on net­work and she co-aut­ho­red a 22\nminu­tes docu­men­ta­ry on Women’s sto­ries from the front­li­ne of Sudan’s\nrevolution. \nIn the past\, she has work­ed with the Ger­man Tele­vi­si­on ZDF on a\ndocu­men­ta­ry about Libya and EU poli­ci­es; on a docu­men­ta­ry series on\nmigra­ti­on in the Medi­ter­ra­ne­an for NRK\, tele­vi­si­on in Nor­way; film­ed at\nthe bor­der bet­ween Moroc­co and Spain with RAI\, Ita­li­an television. \nWHEN/WHERE: 7th of March 2022 6:30–8:30 pm\, on Zoom (LINK is sent to\nyou\, after you have registered). \nREGISTRATION: The web­i­nar-par­ti­ci­pa­ti­on is free char­ge and open to all\ngen­ders. Plea­se send a mail until the 3rd of March to Tania Napravnik =>\nwomenonair@o94.at
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SUMMARY:unsichtbar - Symposium zum Thema Sexualisierte Gewalt
DESCRIPTION:unsichtbar – ein aktionskünstlerisches\, interdisziplinäres Symposium zum Thema sexualisierte Gewalt\nWas: Inter­me­dia­les\, inter­dis­zi­pli­nä­res Sym­po­si­um zu „Sexua­li­sier­ter Gewalt“\nWer: unsicht­bar Initia­ti­ve by Livia Klein & Hele­na Gabriel-Oiwoh\nWann: von 08.03. bis 19.03.2022\nWo: Never at Home\, Schel­ling­gas­se 13\, 1010 Wien\, 2. Stock\nBar­rie­re­frei­heit: Lift vor­han­den\, gro­ßes WC mit Hand­grif­fen im Restau­rant gegenüber \nPro­gramm:\n08.03.2022\, 19:00 – 22:00 Uhr: UNSICHTBAR Soft Opening\n11.03.2022\, 19:00 – 22:00 Uhr: Podi­ums­dis­kus­si­on „Sexua­li­sier­te Gewalt SICHTBAR machen“ mit Hele­na Gabri­el-Oiwoh (unsicht­bar)\, Cla­ra Boh­mann (clara.comments)\, Glo­ria Bozyi­git (UN Women Aus­tria)\, Livia Klein (unsicht­bar) & Eva Teja Tsch­i­de­rer (Embo­di­ment Coach)\n12.03.2022\, 09:30 ‑10:30 Uhr: Work­shop 1 „Sexua­li­sier­te Gewalt gegen Frau­en* & Femi­zi­de“ mit Fat­ma Uysal (UNSA Vienna)\n12.03.2022\, 11:00 – 12:00 Uhr: Work­shop 2 „Akti­vis­mus gegen sexua­li­sier­te Gewalt“ mit Cla­ra Boh­man (clara.comments) & Glo­ria Bozyi­git (UN Women Austria)\n12.3.2022\, 12:30 – 13:30 Uhr: Work­shop 3 „Trau­ma ganz­heit­lich betrach­ten und lösen“ mit Ali­na Leit­in­ger (CHANGE NOW)\n12.03.2022\, 14:30 – 16:00 Uhr: Work­shop 4 „Sexua­li­sier­te Gewalt online & was frau* dage­gen tun kann“ mit Alex­an­dra Won­ka (saferinternet.at)\n12.03.2022\, 19:00 – 20:00 Uhr: Work­shop 5 „Vul­va Visi­bi­li­ty – Vul­va Abdruck Ses­si­on“ mit Glo­ria Dim­mel (Künst­le­rin) & Pau­la Mar­scha­lek (Kul­tur­ma­na­ge­rin)\n12.03.2022\, 20:00 – 21:00 Uhr: Work­shop 5 „Vul­va Visi­bi­li­ty – Vul­va Abdruck Ses­si­on“ mit Glo­ria Dim­mel (Künst­le­rin) & Pau­la Mar­scha­lek (Kul­tur­ma­na­ge­rin)\n13.03.2022\, 09:00 – 10:30 Uhr: Work­shop 6 „Sexua­li­sier­te Gewalt – Far­ben­spiel des Hand­lungs­spek­trums“ mit Manue­la Müll­ner (Lan­des­kri­mi­nal­amt Wien)\n13.03.2022\, 11:00 – 12:30 Uhr: Work­shop 7 „Vul­va\, weib­li­che* Sexua­li­tät und sexua­li­sier­te Gewalt inkl. Vul­va-Bas­tel­tisch“ mit Viva la Vulva\n13.03.2022\, 13:00 – 14:00 Uhr: Work­shop 8 „Sexua­li­sier­te Gewalt gegen Frau­en* mit Behin­de­rung“ mit Lisa Udl (Nin­lil) \nBei allen Ver­an­stal­tun­gen gilt die 2G-Regel (geimpft oder gene­sen) und FFP2-Maskenpflicht. \nAnmel­dung hier.
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SUMMARY:Frauentag im Wiener Rathaus
DESCRIPTION:Pro­gramm: \n8 bis 17 Uhr: The­men­tag im Frau­en­zen­trum: Psy­chi­sche Gesundheit\n16.30 Uhr: Work­shop­an­ge­bot zu ver­schie­de­nen Themen\n17.30 Uhr: Lesung Christl Clear\n18.30 Uhr: Kaba­rett Nad­ja Maleh \nganz­tä­gig (online): Pio­nie­rin­nen­ga­le­rie im Arkadenhof\nganz­tä­gig (online): Audio – Füh­rung „Wege der Frau­en durchs Rathaus“\nDie Lesung und das Kaba­rett wer­den in Gebär­den­dol­metsch über­setzt. Einen Link zur Live-Über­tra­gung der Ver­an­stal­tung fin­den Sie am 8. März hier. \nPro­gramm­de­tails sie­he https://frauenbefragung.wien.gv.at/programm \nThementag „Psychische Gesundheit“ im Frauenzentrum\nKos­ten­lo­se tele­fo­ni­sche Erst­be­ra­tung über Wege zum psy­chi­schen Wohlbefinden\nTer­min: 8. März 2022\, 8 bis 17 Uhr\nTele­fon: +43 1 408 70 66 \nIm Leben von Frau­en kommt es manch­mal zu Pha­sen\, die beson­ders her­aus­for­dernd oder sogar belas­tend erlebt werden.\nUnter­stüt­zung wird vie­ler­orts ange­bo­ten: Es gibt bei­spiels­wei­se Bera­tung\, Psy­cho­the­ra­pie und fach­ärzt­li­che Sprechstunden.\nAber wel­ches Ange­bot ist das pas­sen­de für mich? Was ist der Unter­schied in der Arbeit von Psy­cho­lo­gin­nen\, Psy­cho­the­ra­peu­tin­nen und Psychiaterinnen?\nIm Stadt Wien – Frau­en­zen­trum wid­men sich am 8. März 2022 Kli­ni­sche Psy­cho­lo­gin­nen und Gesund­heits­psy­cho­lo­gin­nen ganz beson­ders die­sen Fra­gen. Las­sen Sie sich am Tele­fon umfas­send infor­mie­ren und erar­bei­ten im Rah­men eines psy­cho­lo­gi­schen Bera­tungs­ge­sprä­ches Wege zu ihrem indi­vi­du­el­len psy­chi­schen Wohlbefinden. \nDas Ange­bot im Stadt Wien – Frau­en­zen­trum ist anonym\, ver­trau­lich und kostenlos.
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SUMMARY:Pressekonferenz „Wanted! Frauenpolitik“
DESCRIPTION:Pressekonferenz „Wanted! Frauenpolitik“\nFrauenorganisationen zum Internationalen Frauentag 2022\n„Gera­de die letz­ten Mona­te haben gezeigt\, dass die Lage für Frau­en und Mäd­chen immer ange­spann­ter wird. Die Lis­te der frau­en­po­li­ti­schen Bau­stel­len ist lang: lücken­haf­te Umset­zung der Gewalt­schutz­maß­nah­men\, finan­zi­el­le Benach­tei­li­gung der so wich­ti­gen Frau­en- und Mäd­chen­be­ra­tungs­stel­len und der Frau­en­häu­ser\, feh­len­de frau­en­po­li­ti­sche Akzen­te in der Arbeits­markt­po­li­tik\, kei­ne brauch­ba­ren Maß­nah­men gegen Armut in Fol­ge der Teue­run­gen\, kei­ne Fort­schrit­te beim Aus­bau der Kin­der­be­treu­ung und Ganz­tags­schu­len. Zusätz­lich soll ein Kind­schafts­recht umge­setzt wer­den\, das von femi­nis­ti­schen Exper­tin­nen sehr kri­tisch gese­hen wird. All das wird fata­le Fol­gen für die Zukunft haben\, wenn wir nicht gegen­steu­ern“\, stellt die Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Frau­en­rings\, Klau­dia Frie­ben\, bedau­ernd fest. \n„Frau­en­po­li­tik fin­det in Öster­reich der­zeit kaum statt. Des­halb wer­den wir uns am Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag 2022 laut­stark zu Wort mel­den“\, so Frieben. \nÖffent­li­che Pres­se­kon­fe­renz am 8. März 2022\, von 8.30 – 9.30 Uhr am Ballhausplatz \nRed­ne­rin­nen:\nKlau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Frauenrings\nRosa Logar\, Alli­anz GewaltFREI Leben\nAndrea Czak\, Geschäfts­füh­ren­de Obfrau des Ver­eins Femi­nis­ti­sche Allein­er­zie­he­rin­nen – FEM.A\nEva Maria-Holz­leit­ner\, Vor­sit­zen­de des Gleichbehandlungsausschusses\nEli­sa­beth Cin­atl\, Vor­sit­zen­de Netz­werk öster­rei­chi­scher Frau­en- und Mädchenberatungsstellen\nMaria Rösslhu­mer\, Geschäfts­füh­re­rin Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser – AÖF \nMedienvertreter*innen sind herz­lich willkommen! \nDie Pres­se­kon­fe­renz wird auch via Face­book-Live­stream übertragen. \nRück­fra­gen & Kontakt:\nKlau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Frauenrings\noffice@frauenring.at\nTel. 0664–6145800
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SUMMARY:Spezialführungen der Nationalbibliothek zum Frauentag
DESCRIPTION:Unter dem Titel „Im Meer des Ver­ges­sens. Schrift­stel­le­rin­nen zwi­schen Tra­di­ti­on und Moder­ne“ ste­hen öster­rei­chi­sche Schrift­stel­le­rin­nen der Zwi­schen- und Nach­kriegs­zeit wie Veza Canet­ti\, Jean­nie Ebner\, Mela Hart­wig\, Else Jeru­sa­lem und Wan­da von Sacher-Masoch im Fokus die­ser Führung. \nTer­min: Diens­tag\, 8. März 2022\nDau­er: ca. 45 Minuten \nFüh­run­gen um 11 Uhr\, 12 Uhr\, 13 Uhr und 15 Uhr. \nDie Füh­run­gen sind kostenlos. \nAnmel­dung:\nkulturvermittlung@onb.ac.at \nTreff­punkt:\nLiteraturmuseum\nJohan­nes­gas­se 6\n1010 Wien \nEs gel­ten die aktu­el­len gesetz­li­chen COVID 19-Bestimmungen.
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SUMMARY:Alleinerziehenden-Block zum Internationalen feministischen Kampftag
DESCRIPTION:Die Prei­se stei­gen? Die Mie­ten wer­den teu­re­rer? Das Geld aber weni­ger? Du bekommst kei­nen Unter­halt? Allei­ne mit Home Office und Home Schooling?\nMach auf dei­ne Lage auf­merk­sam und schlie­ße dich dem Allein­er­zie­hen­den-Block auf der Demo am Inter­na­tio­na­len femi­nis­ti­schen Kampf­tag (8. März) an.  \nWir sind von 14:00 bis 16:30 am Karls­platz\, bei einer Stand­kund­ge­bung gemein­sam mit ande­ren Orga­ni­sa­tio­nen. Da ist genug Zeit und Raum\, um dich von uns bera­ten oder infor­mie­ren zu las­sen\, Kuchen und Jau­se zu essen und dich mit ande­ren Allein­er­zie­hen­den aus­zu­tau­schen. Nimm auch dei­ne Kin­der mit! Für sie gibt es Unter­hal­tungs­an­ge­bo­te\, wie Kin­der­schmin­ken\, malen\, etc. \nAb 16:30 gehen wir gemein­sam zu Wien Mit­te\, wo der Demo­zug um 17:00 star­tet. Hier bil­den wir zusam­men einen sicht­ba­ren Allein­er­zie­hen­den-Block\, um auf uns und unse­re Situa­ti­on auf­merk­sam zu machen. Für Kin­der gibt es eine zwi­schen­zeit­li­che Mit­fahr­ge­le­gen­heit im Las­ten­rad / Leiterwagerl.
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SUMMARY:Kundgebung: 8. März 2022 – Claim The Space
DESCRIPTION:Feuer und Flamme dem Patriarchat – Einladung zu Vernetzung & feministischer Kundgebung am 8. März am ehemaligen Karlsplatz\nAm inter­na­tio­na­len femi­nis­ti­schen Kampf­tag ruft Cla­im the Space zur kol­lek­ti­ven Raum­nah­me am ehe­ma­li­gen Karls­platz auf! Wir wer­den den Tag nut­zen\, um uns aus­zu­tau­schen und zu ver­net­zen. Wir wol­len Femi(ni)zide und patri­ar­cha­le Gewalt\, das Recht auf lega­len Schwan­ger­schafts­ab­bruch\, femi­nis­ti­sche Streik­for­men und alles ande­re\, was uns bewegt\, dis­ku­tie­ren und mit krea­ti­ven Aktio­nen und Pro­gramm­punk­ten den ehe­ma­li­gen Karls­platz bespie­len. Wir laden auch alle ein\, die­sen Tag mit­zu­ge­stal­ten! Wir sehen unse­re Stär­ke in kol­lek­ti­ver femi­nis­ti­scher Pra­xis\, die uns raus aus der Ver­ein­ze­lung führt und unter­schied­li­che Kämp­fe ver­bin­det\, um das ver­meint­lich Pri­va­te im öffent­li­chen Raum sicht­bar zu machen. \nSeit Juni 2020 orga­ni­siert Cla­im the Space nach jedem Femi(ni)zid Kund­ge­bun­gen am ehe­ma­li­gen Karls­platz\, um kei­nen Femi(ni)zid mehr unbe­ant­wor­tet zu las­sen\, gemein­sam zu trau­ern und unse­re Wut auf die Stra­ße zu brin­gen – bis wir kei­ne* ein­zi­ge weni­ger sind! Cla­im the Space ist ein Bünd­nis aus ver­schie­de­nen Grup­pen\, Kol­lek­ti­ven und Ein­zel­per­so­nen\, die ver­schie­de­ne The­men\, Ansät­ze und Sicht­wei­sen ein­brin­gen. So möch­ten wir unte­schied­li­che Gewalt­for­men und Unter­drü­ckungs­struk­tu­ren sicht­bar machen und politisieren. \nWir wol­len für­ein­an­der da sein und uns gegen­sei­tig im Kampf gegen patri­ar­cha­le Gewalt auf allen Ebe­nen stärken.\nCla­im the Space ist ein Auf­ruf an alle Frau­en\, Les­ben\, Inter\, Nicht­bi­nä­re\, Trans\, und Agen­der-Per­so­nen (FLINTA*)\, sich kol­lek­tiv Raum zu neh­men und laut zu sein – wir wol­len und for­dern ein Ende der gesam­ten geschlechts­spe­zi­fi­schen Gewalt\, im öffent­li­chen wie im ver­meint­lich pri­va­ten Raum sowie ein Ende aller Ver­hält­nis­se\, die die­se Gewalt her­vor­brin­gen! Wir for­dern: Kei­ne Ein­zi­ge* weni­ger! Ni una menos! Am 8. März und jeden Tag! \nPro­gramm:\nab 14:00 Zusam­men­kom­men\, Info­stän­de\, Aus­tausch\, Kin­der­be­treu­ung\, Ban­ner malen\, Tücher bedru­cken\, uvm.\n14:30 Panel­dis­kus­si­on: Abor­ti­on should be in our hands and in our hands only! (Englisch/Deutsch)\nab 15:30 Offe­nes Mikrophon\nmit Per­for­man­ces\, Lie­dern\, Reden und Berich­ten von femi­nis­ti­scher Praxis\n16:30 „Can­ción sin miedo/Lied ohne Angst“\, Pro­be Las Tesis Per­for­mance und gemein­sa­mer Demo­zug zur TBTS Demo als Blo­co Descolonial\nab 17:00 gemein­sa­mes Aus­klin­gen las­sen am ehem. Karlsplatz \nWir freu­en uns auf einen kol­lek­ti­ven und kämp­fe­ri­schen 8. März mit euch – Aler­ta Femi­nis­ta! Open for all gender! \nWenn ihr/du Ideen habt\, die ihr ger­ne am 8. März am ehe­ma­li­gen Karls­platz umset­zen möch­tet\, mel­det euch ger­ne oder kommt ein­fach vorbei! \nCla­im the Space ist ein Bünd­nis aus ver­schie­de­nen femi­nis­ti­schen Kol­lek­ti­ven und Ein­zel­per­so­nen. Unter anderem: \nNi Una Menos Austria\nAG Femi­nis­ti­scher Streik\nKol­lek­tiv Lauter\nKol­lek­tiv Anti­ko­lo­nia­le Interventionen\nEuro­päi­sche Frauensolidarität\nYeni Kadin\nSKB Avusturya\nHispanofeministas\nChi­le desper­tó Viena\nMara­ca­tu Nos­sa Luz\nWomen Defend Roja­va Wien\nCio­cia Wienia\nVer­ein Simone\nDie Sirenen\nAler­ta Femi­nis­ta Austria \n#jedenTag8M #aler­ta­fe­mi­nis­ta #niune­me­nos\n#auf­zum­fe­mi­nis­ti­schen­streik
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SUMMARY:Spaziergang: Auf den Spuren von Auguste Fickert
DESCRIPTION:Am 8. März um 15 Uhr\, könnt ihr die streit­ba­re Leh­re­rin und Pio­nie­rin der Frau­en­rech­te\, Augus­te Fickert (1855−1910) auf einem thea­tra­len Spa­zier­gang durch das Cot­ta­ge­vier­tel begleiten. \nFickert leb­te mit ihrer Lebens­ge­fähr­tin Ida Bau­mann zusam­men und setz­te sich öffent­lich für die gleich­ge­schlecht­li­che Part­ner­schaft ein. Ihre For­de­rung nach glei­chem Lohn für glei­che Arbeit\, ihr Kampf gegen Kin­der­ar­beit\, ihr Aus­tritt aus der Kir­che\, u.ä. „Ver­feh­lun­gen“ tru­gen ihr meh­re­re Dis­zi­pli­nar­ver­fah­ren ein. \nSie poli­ti­siert sich\, als man ihr das Wahl­recht\, das sie steu­er­zah­len­de Leh­re­rin aus­üben durf­te\, wie­der ent­zieht. Vik­tor Adler\, der Füh­rer der Sozi­al­de­mo­kra­ten\, hielt das all­ge­mei­ne Frau­en­wahl­recht für „uto­pisch“ und kon­zen­trier­te sich dar­auf\, das all­ge­mei­ne Wahl­recht für Män­ner zu erstreiten.\nDer thea­tra­le Spa­zier­gang mit Augus­te Fickert\, ali­as Stadt­füh­re­rin Susan­na Ober­for­cher\, endet bei dem Fickert-Denk­mal. Die­ses ihr gewid­me­te Denk­mal ist allein schon des­we­gen bemer­kens­wert\, weil es eines von fünf Denk­mä­lern ist\, die Frau­en gewid­met sind\, von den ca. 200 Denk­mä­lern\, die es ins­ge­samt in Wien gibt. \nTreff­punkt: 8. März 2022\, 15 Uhr\, Werk­mann­gas­se 2\, 1190 Wien \nBuchung und Info unter www.geschichtespaziert.at
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SUMMARY:Wiki-Walk: Wege der Frauen an der Ringstraße
DESCRIPTION:Wien Geschich­te Wiki-Walk zum Frau­en­tag 2022 \nOrt und Zeit:\nDiens­tag\, 8. März 2022\, 15.00 Uhr\nTreff­punkt: Rat­haus\, Ein­gang Lich­ten­fels­gas­se / Anmel­dung erforderlich \nZur Ver­an­stal­tung:\nDie Spu­ren von bekann­ten und (heu­te) weni­ger bekann­ten Frau­en haben sich – viel spär­li­cher als jene der Män­ner\, aber doch – im Gedächt­nis der Stadt ein­ge­schrie­ben. Die Wien­bi­blio­thek im Rat­haus bewahrt nicht nur Nach­läs­se und ande­re viel­fäl­ti­ge Mate­ria­li­en dazu\, son­dern setzt sich auch mit der his­to­risch gewach­se­nen Schief­la­ge aus­ein­an­der und bemüht sich um ver­stärk­te Sicht­bar­ma­chung von Frau­en im Wien Geschich­te Wiki. \nAnläss­lich des Frau­en­tags soll es in die­sem ers­ten Wien Geschich­te Wiki-Walk dar­um gehen\, die Frau­en aus dem Wien Geschich­te Wiki und den Bestän­den der Wien­bi­blio­thek im Rat­haus ent­lang der Ring­stra­ße zu ver­or­ten und ihre (Lebens)Wege nach­zu­voll­zie­hen – ent­lang von Denk­mä­lern\, ehe­ma­li­gen Wohn­or­ten\, mit Blick auf Stra­ßen­be­nen­nun­gen\, oder aber auf auf­fal­len­de Leerstellen. \nAuf dem Spa­zier­gang vom Rat­haus zur Oper begeg­nen wir so unter­schied­li­chen Frau­en wie Anna Boschek\, Johan­na Dohnal\, Emmy Freund­lich\, Marie Geis­tin­ger\, Mari­an­ne Hai­nisch\, Gise­la Laf­erl\, Lina Loos\, Han­si Nie­se\, Adel­heid Popp\, The­re­se Schle­sin­ger\, Katha­ri­na Schratt oder Lot­te Tobisch. \nIm Wien Geschich­te Wiki-Walk tou­ren wir mit dem Wien Geschich­te Wiki durch Wien und legen his­to­ri­sches Quel­len­ma­te­ri­al als Folie über das aktu­el­le Stadtbild. \nPro­gramm:\nWien Geschich­te Wiki-Walk\nIsa­bel­la Wasner-Peter \nAnmel­dung:\nAnmel­dung per E‑Mail an oeffentlichkeitsarbeit@wienbibliothek.at unter Anga­be der Per­so­nen­an­zahl. Bit­te beach­ten Sie\, dass Ihre Anmel­dung nur gül­tig ist\, wenn Sie eine Bestä­ti­gungs­mail erhalten. \nCovid-Schutz­maß­nah­men:\nBit­te beach­ten Sie\, dass eine Teil­nah­me nur mit 2‑G-Nach­weis mög­lich ist. Der Nach­weis wird vor Ort kontrolliert. \nAll­ge­mei­ne Informationen:\nMit der Teil­nah­me an die­ser Ver­an­stal­tung stim­men Sie der Ver­öf­fent­li­chung von Fotos\, Video- und Audio­auf­zeich­nun­gen\, die im Rah­men der Ver­an­stal­tun­gen ent­ste­hen\, zu.
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SUMMARY:International Women's Day @ IBM Client Innovation Center Austria
DESCRIPTION:Der inter­na­tio­na­le Frau­en­tag am 8. März 2022 im CIC – Ein Streif­zug durch die Geschich­te der Frau­en­rech­te in Öster­reich: Vom Wahl­recht bis hin zu aktu­el­len Her­aus­for­de­run­gen sowie zur Situa­ti­on der Frau­en­rech­te in Polen \nAnläss­lich des dies­jäh­ri­gen inter­na­tio­na­len Frau­en­ta­ges am 8. März wer­den Cari­na Prant­ner und Ire­na Mos­to­wicz vom Diver­si­ty & Inclu­si­on Team des IBM Cli­ent Inno­va­ti­on Cen­ters einen Vor­trag über die Geschich­te der Frau­en­rech­te in Öster­reich vom Wahl­recht bis hin zu aktu­el­len Her­aus­for­de­run­gen bezie­hungs­wei­se über die Situa­ti­on der Frau­en­rech­te in Polen abhalten. \nCari­na arbei­tet im CIC als Medi­zin­lin­gu­is­tin und Tes­te­r­in. Sie ist aus­ge­bil­de­te Psy­cho­lo­gin und stu­diert im Mas­ter­stu­di­um Geschich­te an der Uni­ver­si­tät Wien mit den Schwer­punk­ten Zeit­ge­schich­te\, Frau­en­ge­schich­te und Medizingeschichte.\nIre­na ist Medi­zin­lin­gu­is­tin und PMO. Sie hat in Sozi­al- und Kul­tur­anthro­po­lo­gie pro­mo­viert und ist außer­dem Sprach- und Politikwissenschaftlerin. \nVer­an­stal­tungs­ort: Online – Link: https://ibm.webex.com/ibm/j.php?MTID=m18c0eda973e4ec819ec502332d23f7c0\nVer­an­stal­ter: IBM Cli­ent Inno­va­ti­on Cen­ter Aus­tria GmbH
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SUMMARY:Filmvorführung: Die Dohnal
DESCRIPTION:FRAUENMINISTERIN\nFEMINISTIN\nVISIONÄRIN \nAT 2019\, 104 Min.\nRegie: Sabi­ne Derflinger \nDie Geschich­te und die Geschich­ten der Frau­en wur­den über Jahr­hun­der­te unter­drückt\, nicht erzählt\, vergessen… \nJohan­na Dohnal war die ers­te Femi­nis­tin in einer euro­päi­schen Regie­rung. DIE DOHNAL setzt der Iko­ne der öster­rei­chi­schen Poli­tik ein Denk­mal und schafft damit eine Iden­ti­fi­ka­ti­ons­fi­gur für heu­ti­ge und nach­fol­gen­de Generationen.\nWir fin­den uns in ihr wie­der\, in ihren Kämp­fen\, ihren Sie­gen\, ihrem Scheitern.\nEin Film gegen das Ver­ges­sen und für eine gleich­be­rech­tig­te Zukunft. \nTickets hier.
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SUMMARY:Führung: Die sichtbaren und die unsichtbaren Frauen des Prunksaals
DESCRIPTION:+++AUSGEBUCHT+++ \nAm Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag wid­men wir uns den sicht­ba­ren und den unsicht­ba­ren Frau­en des Prunk­saals: Sicht­bar sind sie bei­spiels­wei­se im Kup­pel­fres­ko als Alle­go­rie der Stadt Wien oder als Muse. Am 8. März 2022 wol­len wir aber vor allem jene Frau­en prä­sen­tie­ren\, die sonst unsicht­bar sind und die einen weit­aus span­nen­de­ren Bei­trag zum Prunk­saal und sei­nen wert­vol­len Bestän­den geleis­tet haben als die Musen: Autorin­nen wie Ber­tha von Sutt­ner oder Mar­ga­re­the Peu­tin­ger und Regen­tin­nen wie Maria von Burgund. \nTer­min: Diens­tag\, 8. März 2022\, 17 Uhr\nDau­er: ca. 45 Minuten \nDie Füh­rung ist kostenlos. \nAnmel­dung:\nkulturvermittlung@onb.ac.at \nTreff­punkt:\nSer­vice­de­sk Prunksaal\nJosef­platz 1\n1010 Wien \nEs gel­ten die aktu­el­len gesetz­li­chen COVID 19-Bestimmungen.
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SUMMARY:Gespräch: Katharina Fröhlich und ihre Schwestern
DESCRIPTION:Über ewi­ge Zuschrei­bun­gen\, Sis­ter­hood und weib­li­che Krea­ti­vi­tät im 19. Jahrhundert \nAus der For­schungs­werk­statt zum Frau­en­tag 2022 \nOrt und Zeit:\nDiens­tag\, 8. März 2022\, 17.00 Uhr\n***Live-Stream aus den Loos-Räu­men der Wienbibliothek*** \nZur Ver­an­stal­tung:\nWenn das Schein­wer­fer­licht auf den öster­rei­chi­schen „Klas­si­ker“ Franz Grill­par­zer fällt\, dann ver­sinkt der Rest der Büh­ne – wie bei vie­len ande­ren „gro­ßen Män­nern“ auch – im Dun­kel. In die­sem Dun­kel ver­schwan­den bis­her unter ande­ren die vier Schwes­tern Fröh­lich\, die im Leben des Dra­ma­ti­kers zen­tra­le und span­nungs­vol­le Rol­len gespielt haben dürf­ten\, deren Bedeu­tung und eige­ne Leben aber kaum jemals genau­er betrach­tet wur­den. So wird etwa Katha­ri­na Fröh­lich\, die sich mit Grill­par­zer ver­lob­te\, bis heu­te als sei­ne „ewi­ge Braut“ abge­stem­pelt – wobei sel­ten hin­ter­fragt wur­de\, was hin­ter die­ser Zuschrei­bung alles ver­drängt und ver­bor­gen blieb. \nBereits ers­te Bli­cke hin­ter die Scha­blo­ne offen­ba­ren ein weit­aus kom­ple­xe­res Bild von Katha­ri­na Fröh­lich und ihren drei krea­ti­ven und künst­le­risch akti­ven Schwes­tern. Es geht dar­um wei­ter zu fra­gen und nach­zu­voll­zie­hen\, wie sich die Fröh­lich-Schwes­tern als bür­ger­li­che Frau­en der Bie­der­mei­er­zeit beruf­lich und pri­vat ver­wirk­li­chen konn­ten\, was Schwes­tern­schaft\, Ehe\, Zusam­men­le­ben\, Haus­halt und nicht zuletzt Franz Grill­par­zer für sie bedeu­te­te – und ob nicht eigent­lich die­se vier Frau­en als Begrün­de­rin­nen unse­rer Hand­schrif­ten­samm­lung gefei­ert wer­den müssten. \nPro­gramm:\nIm Gespräch\nEve­ly­ne Luef und Katha­ri­na Pra­ger\, bei­de Wien­bi­blio­thek im Rathaus \nAll­ge­mei­ne Informationen:\nMit der Teil­nah­me an die­ser Ver­an­stal­tung stim­men Sie der Ver­öf­fent­li­chung von Fotos\, Video- und Audio­auf­zeich­nun­gen\, die im Rah­men der Ver­an­stal­tun­gen ent­ste­hen\, zu.
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SUMMARY:Frauendemo: "Heraus zum internationalen Frauenkampftag" am 8. März
DESCRIPTION:Auf­ruf zur Frau­en­de­mo am 8. März 22: Her­aus zum 8. März! Vor­an im Kampf gegen Sozi­al­ab­bau\, impe­ria­lis­ti­schen Krieg und patri­ar­cha­le Gewalt! Für eine kämp­fe­ri­sche Frauenbewegung! \nTreff­punkt: Joa­chims­tha­ler­platz\, 1160\nin der Nähe des Wil­hel­mi­nen­spi­tals – in Soli­da­ri­tät mit den Arbei­ten­den im Gesundheitsbereich \nKund­ge­bung ab 17h (mit Kinderbetreuung)\nDemo für Frau­en ab 18h (pünkt­lich) \nab 18:00 Uhr Ver­nis­sa­ge\, inter­na­tio­na­le Frau­en-Aus­stel­lung „Pho­to­nen sind Licht­par­ti­kel\, die kei­nen Pass brau­chen um zu rei­sen und kei­nen Auf­ent­halts­ti­tel um zu blei­ben. Flow Zone. FZ bleibt“ (Aus­stel­lung bis 8. August 2022)
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SUMMARY:Preisverleihung: Frauen des Jahres 2022
DESCRIPTION:Am 8.3. ver­lei­hen die Grü­nen Leo­pold­stadt wie­der den Preis der Frau­en 2022. \nJede fünf­te Frau ist ab ihrem 15. Lebens­jahr kör­per­li­cher und/oder sexu­el­ler Gewalt aus­ge­setzt. Weil jede die­ser Frau­en eine zu viel ist\, wol­len wir mit dem Preis für die „Frau des Jah­res“ ein Zei­chen für den Kampf gegen Gewalt an Frau­en setzen. \nGewalt gegen Frau­en hat vie­le Facet­ten: von struk­tu­rel­ler Gewalt als Fol­ge gesell­schaft­li­cher Macht- und Ungleich­ver­hält­nis­se über kör­per­li­che\, psy­chi­sche und sexua­li­sier­te bis zu wirt­schaft­li­cher Gewalt.\nBetrof­fe­ne Frau­en\, die den Mut auf­brin­gen\, sich aus die­ser Gewalt­spi­ra­le zu befrei­en und ein selbst­be­stimm­tes Leben füh­ren\, set­zen damit ein star­kes Zei­chen gegen Gewalt – sie alle wol­len wir zu unse­ren „Frau­en des Jah­res 2022“ ehren. \nStell­ver­tre­tend ver­lei­hen wir den Preis an den Ver­ein Ori­ent Express\, der mit sei­ner viel­fäl­ti­gen Arbeit einen wich­ti­gen Bei­trag gegen Gewalt gegen Frau­en leistet. \nDiens­tag\, 8.März 2022\, 18 Uhr\, im Kul­tur­raum Sprit­zer\, Tabor­stra­ße 10. \nBit­te um Anmel­dung an: leopoldstadt@gruene.at\nDie Ver­an­stal­tung wird auch live über face­book übertragen:
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SUMMARY:Vernissage Ausstellung: "How to change everything"
DESCRIPTION:HOW TO CHANGE EVERYTHING\nTHE POLITICS OF FEMINIST STRIKE\, RADICAL CARE AND ARTIVISM \nEröff­nung der Aus­stel­lung: 8. März 2022\, 21:00\nDau­er der Aus­stel­lung: 9. bis 30. März 2022\nFLUC Wien\, Pra­ter­stern 5\, 1020 \nMit: Petra Bau­er\, Mari­sel Orel­la­na Bon­go­la\, Maria­na Chie­sa Mate­os\, Jes­si­ca Cor­ti­na\, Lena Rosa Händ­le\, Jac­que­line Hoàng Nguyễn\, Danie­la Ortiz\, María Ruido \nAnschlie­ßend Femi­nis­ti­sches Punk-Kon­zert mit K.I.L.L.-The Band\,\nDJ Set von CvD & nadIcht (clau­dia vir­gi­nia dimoui & zuckerlkette) \nAm 8. März ist inter­na­tio­na­ler Frauen*streik. Der Streik ist die Ver­wei­ge­rung der Arbeit\, die Frau­en* leis­ten: unbe­zahlt oder bezahlt\, mit Kin­dern\, älte­ren Men­schen oder Kran­ken\, in Büros oder Fabri­ken. Ins­be­son­de­re aber gilt der Streik der Sor­ge­ar­beit. Sor­ge­ar­beit ist der Logik der Lohn­ar­beit ent­zo­gen: Sie scheint auf kei­nem Gehalts­zet­tel auf; sie hat kei­nen Ver­trag. Denn sie ist „Arbeit aus Liebe“. \nHow to Chan­ge Ever­y­thing schließt sich dem Streik der Frau­en* und somit der inter­na­tio­na­len Frau­en­be­we­gung an. Von Argen­ti­ni­en bis Polen\, von Spa­ni­en bis Ita­li­en\, von der Tür­kei bis Kur­di­stan\, von Thai­land zu den Phil­ip­pi­nen knüp­fen Frau­en* Ver­bin­dun­gen\, bil­den Bünd­nis­se und erhe­ben ihre Stim­me: Gegen die glo­ba­le kapi­ta­lis­ti­sche Aus­beu­tung\, gegen sexu­el­le und ras­sis­ti­sche Gewalt\, gegen Femi­zi­de\, gegen die Kri­mi­na­li­sie­rung von Migra­ti­on und Flucht\, gegen insti­tu­tio­nel­le Gewalt von Staat und Kir­che\, gegen das Abtreibungsverbot. \nEs ist unmög­lich\, des­halb ist es not­wen­dig. Wir for­dern das Unmög­li­che\, um das Mög­li­che wirk­lich zu machen. Unse­re Arbeit ist nicht umsonst. Im Sin­ne der „joyful mili­tancy“ (Sil­via Fede­ri­ci) und des „plea­su­re acti­vism“ (Adri­en­ne Maree Brown) geht es um lebens­be­ja­hen­de\, lust­vol­le\, trans­for­mie­ren­de Erwei­te­rung und Gestal­tung von Hand­lungs­raum. Die Sor­ge ins Zen­trum des gemein­sam geteil­ten Lebens zu stel­len\, heißt\, einen Kampf um ein bes­se­res Leben zu füh­ren\, jetzt\, hier\, für alle und überall.
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SUMMARY:Tricky Women/Tricky Realities 2022
DESCRIPTION:Tricky Women/Tricky Realities\nInter­na­tio­nal Ani­ma­ti­on Filmfestival\nMarch 9–13\, 2022 \nFemi­nis­tisch\, divers\, lei­den­schaft­lich: Seit 2001 enga­giert sich Tri­cky Women/Tricky Rea­li­ties dafür den künst­le­ri­schen Ani­ma­ti­ons­film von Frau­en* sicht­bar zu machen. Die­se Aus­rich­tung ist ein­zig­ar­tig in der inter­na­tio­na­len Festivallandschaft. \nEnd­lich wie­der im Kino! Und Online! Vom 9. bis 13. März fei­ert Tri­cky Women/Tricky Rea­li­ties 2022 die Strahl­kraft\, den Witz und die Viel­falt des Ani­ma­ti­ons­films von Frau­en* mit einer hybri­den Fes­ti­val­aus­ga­be. Wir freu­en uns schon sehr auf Film­pro­gram­me\, Lec­tures und Künster:innengepräche in unse­rem Fes­ti­val­ki­no dem Metro Kino­kul­tur­haus\, die Eröff­nung im Gar­ten­bau­ki­no\, sowie Vor­trä­ge und Pro­gram­me im Öster­rei­chi­schen Film­mu­se­um und in der Brun­nen­pas­sa­ge und online auf unse­rer Festivalplattform. \nZum Fes­ti­val­pro­gramm geht es hier: www.trickywomen.at. \n#twtr2022\n#tri­cky­wo­men­tri­cky­rea­li­ties
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SUMMARY:Infostand der Grünen Meidling mit StoP - Stadtteile ohne Partnergewalt
DESCRIPTION:Info­stand der Grü­nen Meid­ling anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frauentags\nmit Kaf­fee und Kuchen\, zusam­men mit StoP – Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt Meidling \nOrt und Zeit; 9.3.2022\, 11:15–13:15 am Meid­lin­ger Markt
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SUMMARY:LINKS-Talk: Femizide und patriarchale Gewalt
DESCRIPTION:*Trig­ger­war­nung: Gewalt an Frau­en\, Les­ben\, Inter‑\, Non-bina­ry\, Trans- und Agen­der-Per­so­nen (FLINTA)* \nDer Blick am Bahn­steig. Das Schnal­zen vorm Café. Der Kom­men­tar vom Chef. Die Hand im Club. Das unge­woll­te Dick­pick auf Tin­der. Der Rape nach dem Date. Schreie\, Schlä­ge\, Trit­te. Über­wa­chung\, Erpres­sung\, Dro­hun­gen. Femi­zi­de sind die töd­lichs­te Form von Gewalt gegen Frau­en\, Les­ben\, Inter‑\, Non-bina­ry\, Trans- und Agender-Personen. \n2021 gab es min­des­tens 31 Femi­zi­de in Öster­reich. 2022 bereits zumin­dest 4. Das sind kei­ne Ein­zel­fäl­le. Kei­ne Bezie­hungs­dra­men. Die Gewalt hat Sys­tem. Das Sys­tem heißt Patri­ar­chat. Das Patri­ar­chat dis­kri­mi­niert und mar­gi­na­li­siert. Das Patri­ar­chat tötet. Wir müs­sen es zer­schla­gen! Jetzt! Aber was braucht es\, um Gewalt gegen Frau­en bzw. FLIN­TA-Per­so­nen zu stop­pen? Wel­che poli­ti­schen Maß­nah­men und Res­sour­cen braucht es kon­kret in Wien? Und was kön­nen wir tun\, um das zu errei­chen? Als Betrof­fe­ne\, als Allys\, als Aktivist*innen\, als Bezirksrät*innen\, als LINKS? \nDar­über dis­ku­tie­ren wir online am 10.3. um 19:00 mit:\n– Irma Lech­ner\, Frau­en­häu­ser Wien\n– Isa­bel Hai­der\, Exper­tin für Strafrecht\n– Tina\, Akti­vis­tin bei LINKS und Revolution\n– Cla­ra Bau­er von der Initia­ti­ve StoP – Stadt­tei­le ohne Partnergewalt \nMode­riert von Anna Fox\, LINKS-Bezirks­rä­tin in Wien Neubau \nKomm und bring dich ein! Wir freu­en uns auf dich!\nHier der Link: https://univienna.zoom.us/j/6416435
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SUMMARY:Webinar: Die Istanbul-Konvention im Familienrecht zwischen Theorie und Praxis
DESCRIPTION:Diens­tag\, 15. März 2022 | 19 – 21 Uhr\nKos­ten­lo­ses Web­i­nar mit der Rechts­an­wäl­tin Mag.a Son­ja Aziz \nUm am Web­i­nar teil­zu­neh­men\, bit­te um Anmel­dung hier.\nDer Zoom-Link wird im anschlie­ßen­den Bestä­ti­gungs­mail zugeschickt. \nWor­um geht es?\nÖster­reich nimmt im Rah­men sei­ner Gewalt­schutz­ge­set­ze eine inter­na­tio­na­le Vor­rei­ter­rol­le ein\, den­noch gibt es nach wie vor Lücken und Recht­schutz­de­fi­zi­te in der Umset­zung. Straf­ver­fah­ren wegen häus­li­cher Gewalt wer­den vor­schnell von der Staats­an­walt­schaft ein­ge­stellt\, die Ver­ur­tei­lungs­quo­te ist nach wie vor nied­rig. In Pfleg­schafts­ver­fah­ren bleibt das Erle­ben bzw. Mit­er­le­ben von Gewalt weit­ge­hend unbe­rück­sich­tigt. Dabei ist wis­sen­schaft­lich belegt\, dass auch mit­er­leb­te Gewalt Kin­der trau­ma­ti­sie­ren kann. Gemein­sa­me Obsor­ge gilt in der der­zei­ti­gen Recht­spre­chung der Gerich­te in allen Instan­zen als Regel­fall und wird sei­tens der Gerich­te trotz Gewalt und im Wider­spruch zu den bestehen­den gesetz­li­chen Bestim­mun­gen\, wie § 138 ABGB betref­fend die Kri­te­ri­en des Kin­des­wohls\, angeordnet. \nMit der Rati­fi­zie­rung der Istan­bul Kon­ven­ti­on hat sich Öster­reich zur umfas­sen­den Bekämp­fung aller For­men von Gewalt an Frau­en sowie zur Umset­zung geeig­ne­ter Maß­nah­men ver­pflich­tet. Die Kon­ven­ti­on umfasst alle For­men von Gewalt gegen Frau­en. Auch psy­chi­sche Gewalt ist davon umfasst und muss bei Ent­schei­dun­gen über das Kon­takt­recht und die Obsor­ge berück­sich­tigt wer­den. Die­se dür­fen die Rech­te und die Sicher­heit des Opfers oder der Kin­der nicht gefährden. \nGewalt­schutz von Frau­en und Kin­dern muss nach­drück­lich und ver­läss­lich im Fami­li­en­recht ver­an­kert und von den Fami­li­en­ge­rich­ten berück­sich­tigt wer­den. Der Gewalt­schutz darf durch das Kon­takt­recht des Vaters nicht aus­ge­he­belt wer­den. Wel­che Rech­te die Istan­bul Kon­ven­ti­on kon­kret vor­sieht und wel­che Maß­nah­men es noch umzu­set­zen gilt\, erfah­ren Sie in die­sem Webinar. \nAnschlie­ßend Diskussionsmöglichkeit.
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SUMMARY:Rundgang zu Frauen*Geschichte
DESCRIPTION:Frau­en* und Män­ner* haben die Mensch­heits­ge­schich­te geprägt. Min­des­tens die Hälf­te der sicht­ba­ren Geschich­te wur­de von Frau­en* durch ihre Arbeit\, ihr Wis­sen\, ihre Erfah­rung\, ihre Krea­ti­vi­tät geschrieben.\nAuch im Wie­ner Rathaus! \nEnt­de­cke gemein­sam mit NEOS Wien Land­tags- und Gemein­de­rats­ab­ge­ord­ne­ter und Frau­en­spre­che­rin Dolo­res Bakos\, wie sehr die Geschich­te der Stadt durch Frau­en mit­ge­stal­tet wur­de und wie die Zukunft durch Frau­en mit­ge­stal­tet wird. Beglei­tet wer­den wir von der Grün­de­rin der Wie­ner Frauen*Spaziergänge und Exper­tin für femi­nis­ti­sche For­schung Petra Unger.\nTreff­punkt: Ein­gang Rat­haus\, Lichtenfelsgasse \nFür die Ver­an­stal­tung gilt 2G+.\nBit­te bring einen Impf- bzw. Gene­sungs­nach­weis und einen aktu­el­len\, nega­ti­ven PCR-Test mit.\nBit­te mel­de dich für die Ver­an­stal­tung an. Die Anzahl der Plät­ze ist begrenzt! \nLink zur Anmeldung\nBei Fra­gen zu dem Event ein­fach ein Mail an wien.events@neos.eu schreiben.
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