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SUMMARY:SFU Frauentag 2020 | Feministin sein –  Vorbild und Gegenbild
DESCRIPTION:SFU Frauentag 2020 | Rolemodels in Wissenschaft und Politik\nWann und wie bin ich Femi­nis­tin oder femi­nis­tisch han­deln­der Mann? Wie inspi­rie­ren uns Vorbilder? \nDas Vor­bild ver­weist auf ein DaVOR\, lässt uns als Teil einer geschicht­li­chen Ket­te erle­ben. Johan­na Dohnal – die ers­te öste­rei­chi­sche Frau­en­mi­nis­te­rin – war Vor­rei­te­rin im Kampf für eine geschle­cher­ge­rech­te­re Gesell­schaft. Der aktu­el­le Kino­film DIE DOHNAL ist ein Stück öster­rei­chi­scher Zeit­ge­schich­te und zeich­net ihre Bio­gra­fie nach. Der Film wird unter Anwe­sen­heit der Pro­du­zen­tin und ihrer Enke­lin gezeigt und lädt zur Dis­kus­si­on ein. \nFemi­nis­ti­sche Role­mo­dels müs­sen nicht per­fekt sein\, aber sicht­bar! In die­sem Sin­ne berich­ten wir SFU-Wis­sen­schaf­te­rin­nen von eige­nen femi­nis­ti­schen Ansät­zen und Her­aus­for­de­run­gen. Aus­klang der Mati­nee bei fei­nem Buffet! \nPro­gramm sie­he hier.\nFly­er sie­he hier. \nEin­tritt für Stu­die­ren­de kostenlos\nGäs­te 20\,– Euro
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SUMMARY:Frauen*Spuren | Über den Gürtel gehen
DESCRIPTION:Frauen*Spuren | Über den Gürtel gehen\nEin beson­ders viel­fäl­ti­ger Spa­zier­gang zu Frauen*Geschichte über den Gürtel! \nmit Petra Unger\, MA (femi­nis­ti­sche For­sche­rin\, His­to­ri­ke­rin und Kulturvermittlerin) \nWann? Sonn­tag\, 01. März 2020 um 11 Uhr\nWo?  Treff­punkt: 1180\, Gym­na­si­um­str. 47\, gegen­über beim Park\n(End­punkt: 1090\, Lust­kandl­str. 50) \nBegrü­ßung: Mag.a Meri Diso­ski\, Spre­che­rin für Frau­en und Gleich­stel­lung der Grü­nen im Nationalrat \nVom Wohn­ort zwei­er Schau­spie­le­rin­nen zur bekann­ten Salon­da­me Fan­ny Arnstein.\nVon Loui­se Sla­dek zu Char­lot­te Bühler.\nVon den ers­ten Stra­ßen­bahn­schaff­ne­rin­nen und dem Roten Wien.\nVon Wäh­ring in den Alsergrund. \nBegrenz­te Teilnehmer*innenzahl. Um Anmel­dung wird gebe­ten: raphaela.njie@gruene.at
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SUMMARY:Theater: „Arbeit\, lebensnah - Käthe Leichter und Marie Jahoda“
DESCRIPTION:„Arbeit\, lebensnah – Käthe Leichter und Marie Jahoda“\nKäthe Leich­ter und Marie Jaho­da\, zwei Pio­nie­rin­nen der sozi­al­wis­sen­schaft­li­chen For­schung\, ste­hen im Mit­tel­punkt die­ses Thea­ter­stücks. Anläss­lich des inter­na­tio­na­len Frau­en­tags 2020 lädt der Vize­rek­tor für For­schung und Per­so­nal\, Micha­el Lang\, sehr herz­lich zur Auf­füh­rung an die WU ein. Die Lebens­er­in­ne­run­gen der bei­den bedeu­ten­den Frau­en\, ihre wich­ti­gen Bei­trä­ge zur Frau­en­for­schung sowie ihr poli­ti­sches Enga­ge­ment wer­den in dem Thea­ter­stück lebendig. \n„Arbeit\, lebens­nah – Käthe Leich­ter und Marie Jaho­da“ von por­trait­thea­ter \nmit Bri­git­ta Wasch­nig und Ani­ta Zieher\nRegie: San­dra Schüddekopf \nWann: Mon­tag\, 2. März 2020\, 15 Uhr\nWo: Sit­zungs­saal 1\, Gebäu­de AD\, WU Wien\, Welt­han­dels­platz 1\, 1020 Wien \nWie sehen die Arbeits­be­din­gun­gen für Frau­en in Öster­reich aus? Wie gehen Men­schen mit Arbeits­lo­sig­keit um? Käthe Leich­ter (1895 – 1942) und Marie Jaho­da (1907 – 2001) waren öster­rei­chi­sche Pio­nie­rin­nen der sozi­al­wis­sen­schaft­li­chen For­schung. Bekannt wur­de Käthe Leich­ter als ers­te Lei­te­rin des Frau­en­re­fe­rats der Arbei­ter­kam­mer Wien mit Unter­su­chun­gen über Arbeits­be­din­gun­gen für Frau­en. Sie gilt heu­te als Pio­nie­rin der Frau­en­for­schung. Marie Jaho­da hat als Autorin der Stu­die „Die Arbeits­lo­sen von Mari­en­thal“ welt­weit Bekannt­heit erreicht und sich auch im Exil in Groß­bri­tan­ni­en und in den USA mit der sozia­len Funk­ti­on von Arbeit und Vor­ur­teils­for­schung beschäf­tigt. In der Zeit des Aus­tro­fa­schis­mus waren bei­de poli­tisch im Unter­grund aktiv – mit bit­te­ren Kon­se­quen­zen für ihr Leben. \nDie Lebens­er­in­ne­run­gen die­ser zwei Frau­en und wich­ti­ge Erkennt­nis­se ihrer Arbeit ste­hen im Zen­trum des Thea­ter­stücks von por­trait­thea­ter mit Ani­ta Zie­her als Käthe Leich­ter und Marie Jaho­da in der Regie von San­dra Schüddekopf. \n„Arbeits­lo­sig­keit führt zur Resi­gna­ti­on\, nicht zur Revo­lu­ti­on.“ – Marie Jahoda \n„Die For­de­rung nach glei­chem Lohn für glei­che Leis­tung muss nach wie vor als obers­tes gewerk­schaft­li­ches Prin­zip gel­ten.“ – Käthe Leichter \nDau­er des Thea­ter­stücks: ca. 90 Minu­ten. Ein­tritt frei.\nAnschlie­ßend Aus­tausch und Ver­net­zung bei einem klei­nen Buffet. \nAnmel­dung bis 26.2. unter diversity-policy@wu.ac.at
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SUMMARY:Für Frauenrechte - wir sehen hin!
DESCRIPTION:Sicht­bar gegen Frau­en­ar­mut – Stra­ßen­ak­ti­on zum Frauentag \nWann: 4. März 2020 16.00 – 18.00\nWo:  Maria­hil­fer Straße/Neubaugasse\nWer: Volks­hil­fe Wien BO 6\, SPÖ-Frau­en und Du \nHin­ter­grund:\n645.000 Frau­en in Öster­reich sind armuts- oder ausgrenzungsgefährdet.\nDas bedeu­tet ein­ge­schränk­te gesell­schaft­li­che Teilhabemöglichkeiten\,\nein höhe­res Gesund­heits­ri­si­ko und eine gerin­ge­re Lebenserwartung. \nDar­auf machen wir mit unse­rer Akti­on im Zuge des bevor­ste­hen Frauentages\nam 8. März 2020 aufmerksam. \nKomm und setz mit uns ein Zei­chen gegen Frauenarmut!
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SUMMARY:Welche Rolle spielen Frauen in der Außenpolitik?
DESCRIPTION:Vor 20 Jah­ren beschloss der UNO-Sicher­heits­rat die Reso­lu­ti­on 1325\, mit\nder die Rol­le und die Rech­te von Frau­en in der der internationalen\nPoli­tik gestärkt wer­den soll­te. Was hat sich seit damals verändert?\nFür die Sen­de­rei­he des „Ö1-Euro­pa­jour­nal“ dis­ku­tiert Markus\nMül­ler-Schin­wald die­se Fra­ge mit einer Run­de von Expertinnen. \nDer Beschluss des UNO-Sicher­heits­ra­tes im Herbst 2020 soll­te einen\nDurch­bruch brin­gen. Die Rede war von den „drei Ps“: Partizipation\nvon Frau­en bei Frie­dens­pro­zes­sen\, Prä­ven­ti­on von Krie­gen und Protektion\nvor geschlechts­spe­zi­fi­scher Gewalt. Doch zwan­zig Jah­re spä­ter ist die\nBilanz ernüch­ternd. Was waren die Hin­der­nis­se und was können\nÖster­reich und die EU tun\, um die Geschlech­ter­ge­rech­tig­keit auf\ninter­na­tio­na­ler Ebe­ne zu stär­ken? Das Ö1 Euro­pa­ge­sprä­che versucht\nAnt­wor­ten auf die­se Fra­gen zu finden \nEs dis­ku­tie­ren:\nSaskia Sta­cho­witsch (Öster­rei­chi­sches Insti­tut für Internationale\nPoli­tik – oiip)\nBri­git­te Holz­ner (Insti­tut für Sozio­lo­gie der Uni­ver­si­tät Graz)\,\nMelis­sa Muja­nayi (Bun­de­mi­nis­te­ri­um für Landesverteidigung –\nRefe­ren­tin für Afrika-Politik)\nIngrid Gös­sin­ger (OSZE-Beob­ach­tungs­mis­si­on in der Ukraine –\nPoli­ti­sche Analystin) \nMode­ra­ti­on: Mar­kus Mül­ler-Schin­wald (Ö1) \nAnmel­dun­gen bit­te über das ORF Radio­Kul­tur­haus Kar­ten­bü­ro an:\nradiokulturhaus@orf.at \nDie Ver­an­stal­tung ist eine Koope­ra­ti­on von oiip\, Ö1 und der Zeitschrift\n„Datum“.  Ein­tritt frei.
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SUMMARY:Fachtagung #rechtehatsie
DESCRIPTION:Die Zwei­te Prä­si­den­tin des Natio­nal­ra­tes Doris Bures und der Klags­ver­band laden gemein­sam zur Fachtagung \n#rech­tehat­sie\nDie UN-Frau­en­rechts­kon­ven­ti­on als Motor für gleich­stel­lungs­po­li­ti­sche Maßnahmen \nam Don­ners­tag\, dem 5. März 2020\, von 9:30 bis 17:00 Uhr (Ein­lass und Regis­trie­rung ab 9:00 Uhr) in das Par­la­ment in der Hof­burg ein. \nPro­gramm: \nEröff­nung:\nDORIS BURES\, Zwei­te Prä­si­den­tin des Nationalrates \nKey­note:\nUNIV.-PROF.IN DR.IN SILVIA ULRICH\, Insti­tuts­vor­stän­din am Insti­tut für Legal Gen­der Stu­dies an der Johan­nes Kep­ler Uni­ver­si­tät Linz \nVor­trä­ge\nund\nWorkshops \nTalk: „Wie kann die Zivil­ge­sell­schaft mit den Con­clu­ding Obser­va­tions arbeiten?“ \nMode­ra­ti­on\nMAG.A MELISA ERKURT\, freie Journalistin \nIm Juli 2019 hat das UN-Frau­en­rechts­ko­mi­tee rund 40 Hand­lungs­emp­feh­lun­gen ver­öf­fent­licht\, die von der Repu­blik Öster­reich ver­lan­gen\, kon­kre­te gleich­stel­lungs­po­li­ti­sche Maß­nah­men in Gang zu brin­gen. Die­se Emp­feh­lun­gen (Con­clu­ding Obser­va­tions) sind das Ergeb­nis der Staa­ten­prü­fung Öster­reichs zur Umset­zung der UN-Frau­en­rechts­kon­ven­ti­on (CEDAW). Der Klags­ver­band beglei­tet den Pro­zess der Staa­ten­prü­fung seit 2018 und hat auch den Schat­ten­be­richt der Zivil­ge­sell­schaft koor­di­niert. Bei der Fach­ta­gung wer­den Exper­tIn­nen dis­ku­tie­ren\, wel­che Chan­cen die Emp­feh­lun­gen für die Anlie­gen der Zivil­ge­sell­schaft brin­gen und sie wer­den auf­zei­gen\, wo die Poli­tik gefor­dert ist\, um die men­schen­recht­li­chen Ver­pflich­tun­gen Öster­reichs umzusetzen. \nDas gesam­te Pro­gramm ist hier down­load­bar: PDF \nHin­wei­se:\nBit­te benut­zen Sie den Haupt­ein­gang am Josefs­platz. Der Ein­lass beginnt ab 9:00 Uhr\, die Ver­an­stal­tung beginnt pünkt­lich um 9:30 Uhr. Bit­te pla­nen Sie daher genü­gend Zeit für die Sicher­heits­kon­trol­le ein. \nFür den Zutritt sowie aus orga­ni­sa­to­ri­schen Grün­den ist eine ver­bind­li­che Anmel­dung (Name/Vorname) erfor­der­lich. Bit­te mel­den Sie sich hier an: Link \nAnmel­de­schluss ist Frei­tag\, der 28. Febru­ar 2020.
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SUMMARY:Grünes Kino in Währing: "Die Dohnal"
DESCRIPTION:Grünes Kino in Währing: „Die Dohnal“\nRegie: Sabi­ne Der­flin­ger / 2019 \nSabi­ne Der­flin­ger setzt Johan­na Dohnal\, der ers­ten Frau­en­mi­nis­te­rin Öster­reichs\, ein Denk­mal und schafft damit eine Iden­ti­fi­ka­ti­ons­fi­gur für heu­ti­ge und nach­kom­men­de Gene­ra­tio­nen. Frau­en­mi­nis­te­rin Johan­na Dohnal\, die sich aus armen Ver­hält­nis­sen\, als „Self­made­wo­man“ zur Spit­zen­po­li­ti­ke­rin hoch­ge­ar­bei­tet hat\, ist man nach ihrer unfrei­wil­li­gen Ablö­se 1995 los­ge­wor­den. Sie war Sand im Getrie­be und unbe­quem. Vor­aus­set­zung für ihre Demon­ta­ge war der kon­ser­va­ti­ve Back­lash in den 1990er Jah­ren\, und die Män­ner in der eige­nen Par­tei\, die die­sem Back­lash Tri­but zollten. \nCafé Schmid Hansl\, Schul­gas­se 31\, 1180 Wien \nEin­lass: 18:30 Uhr\, Film­be­ginn: 19:00 Uhr \nEin­tritt frei! \nAnschlie­ßen­de Dis­kus­si­on mit Mag.a Meri Diso­ski\, Spre­che­rin für Frau­en und Gleich­stel­lung der Grü­nen im Natio­nal­rat und Eli­sa­beth Rosenmayr
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SUMMARY:ABGESAGT! Frauenfest "Trau dich! Frauenstimmen gegen Gewalt"
DESCRIPTION:Die Ver­an­stal­tung wur­de lei­der abgesagt. \nDer Titel ver­weist dar­auf\, dass Frau­en Gemein­sam­kei­ten und viel­fäl­ti­ge Stim­men haben. Frau­en sind mit­ein­an­der durch die weib­li­che Iden­ti­tät über die Gren­zen unter­schied­li­cher Sozia­li­sie­run­gen\, Kul­tu­ren\, per­sön­li­chen Geschich­ten und Erfah­run­gen hin­weg mit­ein­an­der ver­bun­den: Gleich­zei­tig haben wir auf­grund von unter­schied­li­chen Posi­tio­nen\, Res­sour­cen und Inter­es­sen eine Plu­ra­li­tät an Stimmen.\nEs wird auch die­ses Jahr ein bun­tes Fest mit vie­len Künst­le­rin­nen aus unter­schied­li­chen Län­dern\, einer Mode­show\, Lesun­gen und Lebens­ge­schich­ten von star­ken Frau­en geben. \nTeil­neh­men­de Künstlerinnen:\nAse­man Zein­lou – Gesang\, Farsi/Deutsch\nPaläs­ti­nen­si­sche Folk­lo­re\, dabke\nWag­ma Rah­man & Sari­na Rah­man – Musik\, Afghanistan\nMayas Alk­ha­tib & Banan Sak­ba­ni – Gesang und Musik\, Syrien\nMar­zia Alemi\, Afgha­ni­stan & Son­ja Sie­gert – Gesang und Lesung\nKoma\, Rap­pe­rin\, Kurd. Völker\nMara­ca­tu Nos­sa Luz\, Lateinamerika\nMara­ca­tu Caxin­guelê\, Lateinamerika\nDuaa Ras­ho – Lesung\, Syrien \nMode­show\, Paläs­ti­na und Afrika\nInter­na­tio­na­les Buffet \nEin­tritt frei.
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SUMMARY:Führung: Frauen an der Universität Wien I
DESCRIPTION:Füh­rung durch die Geschich­te des Frauenstudiums \nDer Muse reicht’s! Erst 1897 öff­ne­te die ers­te Fakul­tät an der Uni­ver­si­tät Wien ihre Pfor­ten für die Frau­en. Über 100 Jah­re muss­ten sie war­ten\, um ein eige­nes Denk­mal im Arka­den­hof zu bekommen.\nIm Rah­men die­ser Son­der­füh­rung wird ein kri­ti­scher Blick auf den lan­gen Weg zum „Frau­en­stu­di­um“ gewor­fen\, ohne den Gegen­wart­s­aspekt des The­mas aus dem Auge zu verlieren.\nBeson­de­res Augen­merk gilt der ers­ten Gene­ra­ti­on an Wis­sen­schaft­le­rin­nen: Bio­gra­phien von Eli­se Rich­ter bis Ber­ta Kar­lik wer­den vorgestellt. \nÖffent­li­che Son­der­füh­run­gen zum „The­ma Frau­en an der Uni­ver­si­tät Wien – Eine Füh­rung durch die Geschich­te des Frau­en­stu­di­ums“ fin­den am 06. März 2020 um 14:00 Uhr und 16:00 Uhr in deut­scher Sprache.\nEine Regis­trie­rung ist erfor­der­lich. Die Anmel­dung ist ab etwa Mit­te Febru­ar möglich. \nAnsprech­part­ne­rin – Frau Astrid Neu­bau­er\, BA\n(Tel: +43 1 4277 176 01 bzw. fuehrungen@univie.ac.at) \nTreff­punkt:\nBeim Por­tier in der Aula / Haupt­ein­gang (Uni­ver­si­täts­ring 1)\n(Dau­er: ca. 60 min.)
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SUMMARY:Führung: Frauen an der Universität Wien II
DESCRIPTION:Füh­rung durch die Geschich­te des Frauenstudiums \nDer Muse reicht’s! Erst 1897 öff­ne­te die ers­te Fakul­tät an der Uni­ver­si­tät Wien ihre Pfor­ten für die Frau­en. Über 100 Jah­re muss­ten sie war­ten\, um ein eige­nes Denk­mal im Arka­den­hof zu bekommen.\nIm Rah­men die­ser Son­der­füh­rung wird ein kri­ti­scher Blick auf den lan­gen Weg zum „Frau­en­stu­di­um“ gewor­fen\, ohne den Gegen­wart­s­aspekt des The­mas aus dem Auge zu verlieren.\nBeson­de­res Augen­merk gilt der ers­ten Gene­ra­ti­on an Wis­sen­schaft­le­rin­nen: Bio­gra­phien von Eli­se Rich­ter bis Ber­ta Kar­lik wer­den vorgestellt. \nÖffent­li­che Son­der­füh­run­gen zum „The­ma Frau­en an der Uni­ver­si­tät Wien – Eine Füh­rung durch die Geschich­te des Frau­en­stu­di­ums“ fin­den am 06. März 2020 um 14:00 Uhr und 16:00 Uhr in deut­scher Sprache.\nEine Regis­trie­rung ist erfor­der­lich. Die Anmel­dung ist ab etwa Mit­te Febru­ar möglich. \nAnsprech­part­ne­rin – Frau Astrid Neu­bau­er\, BA\n(Tel: +43 1 4277 176 01 bzw. fuehrungen@univie.ac.at) \nTreff­punkt:\nBeim Por­tier in der Aula / Haupt­ein­gang (Uni­ver­si­täts­ring 1)\n(Dau­er: ca. 60 min.)
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SUMMARY:SISTER[s in] ACT[ion]
DESCRIPTION:SISTER[s in] ACT[ion]\nDies ist ein wei­te­rer Anlauf\, um eine Platt­form zu schaf­fen\, die das Zusam­men­brin­gen von #Frau­en* aus den ver­schie­dens­ten Hin­ter- und Vor­der­grün­den\, #Gen­dern\, Stand­punk­ten und Situ­ie­run­gen zum Ziel hat. \nPro­gramm: \n16:30   Ein­lass\n16:45   Kla­vier­so­lo: Göz­de Gül­ce Güngör\n17:00   Begrü­ßung und Eröff­nung durch Zeynem Arslan \n1. Teil: Bil­dung von Soli­da­ri­sie­rungs­ach­sen – Was kön­nen Schwes­tern aus unter­schied­li­chen Stand­punk­ten\, Situ­ie­run­gen\, Hin­ter- und Vor­der­grün­den im Hin­blick auf ihre sozia­len Bewe­gun­gen und Wider­stän­de von­ein­an­der lernen?\nMode­ra­ti­on: Nao­mi Afia Bre­nya Günes-Schneider \n17:10   1. Vor­trag: Ulli Weish: Frauen*bewegungen und ‑Wider­stän­de in der Geschich­te – Gesamt­über­blick mit jeweils his­to­risch-poli­ti­schem Kontext. \n17:30   2. Vor­trag: Nuray Sancar: Die letz­ten Frauen*bewegungen in der Tür­kei und im Nahen Osten. \n18:10   3. Vor­trag: Mar­ce­la Tor­res Here­dia und Lupe Rodrí­guez Siu: Die letz­ten sozia­len Bewe­gun­gen\, Femi­nis­men und Frauen*widerstände in den Staa­ten Lateinamerikas \n18:30   State­ments aus dem Publikum\n18:45   Kaffeepause \n2. Teil: Welt­kon­junk­tu­rel­ler Rechts­ruck & Wie­der­ver­fes­ti­gung von Männer*bünden: Ansich­ten zur Situa­ti­on von Frauen*/-gruppen/-politik/-arbeit – Fokus Österreich\nMode­ra­ti­on: Ulli Fuchs \n19:00   Klau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Dach­ver­bands für Frauen*vereine (Frau­en­ring)\, stv. Bun­des­vor­sit­zen­de der PRO-GE und Bundesfrauen*vorsitzende PRO-GE: WARM UP – „Frauen*politik und Frau­en* am öster­rei­chi­schen Arbeits­markt – heute“ \n19:10   Maria Rösslhu­mer\, Geschäfts­füh­re­rin Ver­ein AÖF – Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser: WARM UP – Her­aus­for­de­run­gen im Gewalt­schutz­be­reich im Kon­text poli­ti­scher Ent­wick­lun­gen in Österreich \n19:20   Mode­rier­te Dis­kus­si­on mit: Meri Diso­ski\, Grü­ne Frau­en / Bri­git­te Theißl\, Femi­nis­ti­sches Maga­zin „an.schläge“ / Saya Ahmad\, Bezirks­vor­ste­he­rin Wien Alser­grund / Hei­di Ambrosch\, trans­form! euro­pe und KPÖ Frau­en / Maria Stern\, Par­tei­vor­sit­zen­de JETZT – Lis­te Pilz / Tere­sa Petrik\, Jun­ge Linke \n20:10   State­ments aus dem Publikum\n20:40   Aus­klang und Buffet\n21:00   Ende der Konferenz \nSan­dra #Har­ding\, Don­na #Hara­way u.v.m haben erklärt\, dass in einer Welt\, die durch eine mas­ku­li­ne Erzäh­lung und Spra­che domi­niert wird\, die Frau­en* ihre eige­nen Expert*innen sind. In der Kri­tik zu einer „#Objek­ti­vi­tät“\, in der die Frau­en* der Welt als das „Ande­re #Geschlecht“ erzählt wer­den\, erklä­ren die Frau­en* aus ihrer Posi­ti­on der #Inter­sub­jek­ti­vi­tät her­aus die feh­len­de Hälf­te und die ande­ren Tei­le der Geschichte. \nFrau­en*\, #Män­ner* und ver­schie­de­ne Gen­der/-grup­pen sind dazu ein­ge­la­den in die­ser Platt­form Erfah­run­gen\, Pra­xen\, Bio­gra­phien\, Wahr­neh­mun­gen u.v.m. mit­ein­an­der zu tei­len und sich kon­struk­tiv auszutauschen. \nDas Ziel ist die Bil­dung und Ent­wick­lung von #Soli­da­ri­sie­rungs­ach­sen\, die im Aus­tausch von demo­kra­ti­schen und eman­zi­pa­to­ri­schen #Dia­log­pro­zes­sen eru­iert und gestal­tet wer­den sol­len. Damit wird außer­dem der Ver­such gestar­tet die euro­zen­tris­tisch-bür­ger­lich-libe­ral-weiß domi­nier­te Dis­kus­si­on hin zur Inter­sek­tio­na­li­sie­rung mit Schwes­tern aus unter­schied­li­chen kon­fes­sio­nel­len\, kul­tu­rel­len\, eth­ni­schen\, sozio­öko­no­mi­schen etc. Hin­ter- und Vor­der­grün­den zu durchbrechen. \nMit dem Pro­jekt­ma­nage­ment und der Initia­ti­ve von #Zeyne­mArs­lan unter der Orga­ni­sa­ti­on durch die Frau­en* und Män­ner* der Föde­ra­ti­on der Demo­kra­ti­schen Arbeiter*innenvereine\, #DIDF fin­det die ers­te „sister[s in] act[ion]“ Ver­an­stal­tung in Koope­ra­ti­on mit dem Bund demo­kra­ti­scher Frau­en Öster­reichs\, #BdFÖ am 6. März 2020 im #Volks­kun­de­musuem Wien statt. \nsister[s in] act[ion] wird mit der Teil­nah­me ver­schie­dens­ter Frauen*/-organisationen/-gruppen/-einrichtungen realisiert. \nAuf­rich­ti­ges Dan­ke­schön an alle\, die zur Rea­li­sie­rung die­ser ers­ten #Kon­fe­renz ihren kon­struk­ti­ven und wer­ten Bei­trag leisten. \nAlle Interessent*innen\, #Schwes­tern* und #Brü­der* sind ein­ge­la­den\, die sister[s in] act[ion] im eige­nen Umfeld zu bewer­ben und im Pro­zess Mit­tra­gen­de zu werden…
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SUMMARY:Filmvorführung der Grünen Frauen: "Die Dohnal"
DESCRIPTION:Die Grü­nen Frau­en Wien mit Spre­che­rin Bar­ba­ra Hue­mer laden gemein­sam mit den Grü­nen Alser­grund und deren stv. Bezirks­vor­ste­he­rin Momo Kreutz zum Film. \nRegis­seu­rin Sabi­ne Der­flin­ger meint: „Wer akti­ve Frau­en­po­li­tik in die­sem Land sehen will\, muss mitt­ler­wei­le ins Kino gehen“ Die Dohnal fei­er­te im Okto­ber bei der Vien­na­le umju­bel­te Premiere. \nIm Anschluss an den Film Dis­kus­si­on mit:\n· Moni­ka Vana\, Grü­ne EU-Abge­ord­ne­te\, ehem. EU-Refe­ren­tin bei Frau­en­mi­nis­te­rin Johan­na Dohnal\n· Lena Jäger\, Pro­jekt­lei­te­rin des 2. Frau­en* Volksbegehrens\n· Anna Vobru­ba\, Mit-Grün­de­rin von „Frau­en bera­ten Frau­en“ (ers­te Frau­en­be­ra­tungs­stel­le) in Wien – ange­fragt\n· Ingrid Niko­lai-Leit­ner\, ers­te Gleich­be­hand­lungs­an­wäl­tin unter Frau­en­mi­nis­te­rin Johan­na Dohnal \nFrei­tag\, 6. März 2020\, 20.00 Uhr\nVotiv­ki­no\, gro­ßer Saal\, 1090\, Wäh­rin­ger Stra­ße 12 \nEin­tritt frei! Bit­te um Anmel­dung bei gruene.frauen.wien@gruene.at oder momo.kreutz@gruene.at
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SUMMARY:Verteilaktion „Brot und Rosen“
DESCRIPTION:Verteilaktion „Brot und Rosen“\nSams­tag\, 7. März 2020\, vor­mit­tags am Kutsch­ker­markt\, 1180 \nErst­mals wur­de die For­de­rung nach Brot und Rosen am 8.März 1908 in New York laut\, als 15.000 Frau­en für öko­no­mi­sche Sicher­heit (Brot) und ein bes­se­res Leben (Rosen) demons­trier­ten. Frau­en spiel­ten eine enorm wich­ti­ge Rol­le in Streiks und Kämp­fen für gerech­te­re Arbeits­be­din­gun­gen für Alle. Ihre For­de­run­gen sind nach wie vor brandaktuell.
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SUMMARY:Frauen Streik(t)! | Stadtspaziergang
DESCRIPTION:Frauen Streik(t)! | Stadtspaziergang\n7. März 2020 von 11:00 bis 13:30\, Kos­ten: 15 Euro \nEman­zi­pa­ti­on erst in 170 Jahren? \nAuch wenn hart­nä­ckig behaup­tet wird\, Frau­en* sei­en längst emanzipiert:\nDie Lis­te der gesell­schaft­li­chen\, wirt­schaft­li­chen und poli­ti­schen Benach­tei­li­gun­gen von Frau­en* ist lange: \nIn Öster­reich ver­die­nen 2017 Frau­en* um 37\,3% brut­to pro Jahr weni­ger als Männer \nAllein­er­zie­he­rin­nen und Pen­sio­nis­tin­nen sind beson­ders häu­fig von Armut bedroht \nJede 5. Frau erlebt im Lauf ihres Lebens ent­we­der sexu­el­le Beläs­ti­gung\, Miss­brauch\, sexua­li­sier­te oder häus­li­che Gewalt. \nGeht es mit aktu­el­len Gleich­stel­lungs­po­li­ti­ken in die­sem Tem­po wei­ter\, wird es laut Welt­wirt­schafts­fo­rum noch 170 Jah­re dau­ern\, bis Frau­en und Män­ner die­sel­ben Chan­cen erhal­ten. Die wirt­schaft­li­che Gleich­stel­lung von Frau und Mann wür­de dem­nach erst im Jahr 2186 erreicht. \nAnge­sichts der Tat­sa­che lang­sa­mer oder gar rück­läu­fi­ger Eman­zi­pa­ti­ons­ent­wick­lun­gen erscheint vie­len Frau­en* ein Gene­ral­streik von Frau­en* der ein­zig gang­ba­re Weg\, um Gleich­be­rech­ti­gung heu­te voranzutreiben. \nIst ein Frauen*Streik über­haupt möglich?\nGibt es Vorbilder?\nGab es in Öster­reich Frauen*Streiks? \nVon der Uto­pie strei­ken­der und poli­tisch mäch­ti­ger Frauen*!\nEin Spa­zier­gang auf den Spu­ren wider­stän­di­ger\, strei­ken­der Frauen*! \nAnmel­dung und wei­te­re Infos: sie­he Link unten
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SUMMARY:Performance Die Brutpfleger*innen
DESCRIPTION:Anläss­lich des inter­na­tio­na­len Frau­en­tags gestal­tet das Künst­le­rin­nen­duo „Die Brutpfleger*innen“ eine partizipative/interaktive Per­for­mance im öffent­li­chen Raum am Siebensternplatz. \nDas Mot­to lau­tet: Zer­stört das Patriachat und nicht den Pla­ne­ten. \nDie Brutpfleger*innen pfle­gen die kul­tu­rel­le För­de­rung des Indi­vi­du­ums und der Gesell­schaft mit künst­le­ri­schen Inter­ven­tio­nen im öffent­li­chen Raum. Dabei ist die inhalt­li­che Schwer­punkt­set­zung stets eine Aus­ein­an­der­set­zung im femi­nis­ti­schen Kontext. \nMehr zu den Brutpfleger*innen und ihren Arbei­ten unter: www.diebrutpflegerinnen.com
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SUMMARY:„Die Dohnal“ Film-Matinee
DESCRIPTION:Die SPÖ Pen­zing lädt zur Film-Mati­nee ein! \nWann: 8 März – Inter­na­tio­na­ler Frau­en­tag – 10:00 Uhr\nWo: Brei­ten­seer Licht­spie­le\, Brei­ten­se­er­stra­ße 21\, 1140 Wien \nAnmel­dun­gen an wien.penzing@spw.at
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SUMMARY:Währinger Frauen*Weg
DESCRIPTION:Währinger Frauen*Weg\n2014 wur­de der Wäh­rin­ger Frauen*Weg in Erin­ne­rung an zahl­rei­che Pio­nie­rin­nen der Frau­en­ge­schich­te und Frau­en­be­we­gung im Pötz­leins­dor­fer Park mit 10 Tafeln errichtet. \nEin span­nen­der Spa­zier­gang mit Blick in die Ver­gan­gen­heit und zu For­de­run­gen der Gegenwart! \nmit Petra Unger\, MA (femi­nis­ti­sche For­sche­rin\, His­to­ri­ke­rin und Kulturvermittlerin) \nBegrü­ßung: Bezirks­vor­ste­he­rin Mag.a Sil­via Nossek \nDer Spa­zier­gang zum Wäh­rin­ger Frauen*Weg geht vor Ort\, lässt durch zusätz­li­che bio­gra­phi­sche Details\, Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen und Ori­gi­nal­zi­ta­te die­se Frauengeschichte(n) leben­dig werden.\nDie hier doku­men­tier­te Frauen*Geschichte wird zu heu­te und zu aktu­el­len Frauen*Forderungen in Bezie­hung gesetzt. \nWann? Sonn­tag\, 08. März um 11 Uhr\nWo? Treff­punkt: Tor Pötz­leins­dor­fer­str. am Pötz­leins­dor­fer Park\n(End­punkt: 10. Tafel des Frauen*Weges im Park) \nBegrenz­te Teilnehmer*innenzahl. Um Anmel­dung wird gebe­ten: raphaela.njie@gruene.at
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SUMMARY:Führungen: „Die sichtbaren und die unsichtbaren Frauen des Prunksaals“
DESCRIPTION:Führungen: „Die sichtbaren und die unsichtbaren Frauen des Prunksaals\nZei­ten: 12.30\, 13.30\, 14.30\, 15.30 und 16.30 Uhr \nAm Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag wid­men wir uns den sicht­ba­ren und die unsicht­ba­ren Frau­en des Prunk­saals: Sicht­bar sind sie bei­spiels­wei­se im Kup­pel­fres­ko als Alle­go­rie der Stadt Wien oder als Muse. Am 8. März 2020 wol­len wir aber vor allem jene Frau­en prä­sen­tie­ren\, die sonst unsicht­bar sind und die einen weit­aus span­nen­de­ren Bei­trag zum Prunk­saal und sei­nen wert­vol­len Bestän­den geleis­tet haben als die Musen: Autorin­nen wie Ber­tha von Sutt­ner oder Mar­ga­re­the Peu­tin­ger und Regen­tin­nen wie Maria von Burgund. \nVer­an­stal­tungs­ort:\nPrunk­saal der Öster­rei­chi­schen Nationalbibliothek\nJosefs­platz 1\n1010 Wien \n 
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LOCATION:Österreichische Nationalbibliothek\, Josefsplatz 1\, Wien\, Wien\, 1010\, Österreich
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SUMMARY:Demo – Internationaler feministischer Kampftag 2020
DESCRIPTION:Demo – Internationaler feministischer Kampftag 2020\nAuch die­ses Jahr orga­ni­sie­ren Take Back The Streets\, eine Grup­pe auto­no­mer Aktivist_innen\, wie­der eine Demons­tra­ti­on zum inter­na­tio­na­len femi­nis­ti­schen Kampf­tag am 8. März. Lasst uns 2020 erneut ein femi­nis­ti­sches Zei­chen gegen Sexis­mus\, Ras­sis­mus und Kapi­ta­lis­mus set­zen. Unser Schwer­punkt ist die­ses Jahr das The­ma Arbeit. \nWir ver­ste­hen unter Arbeit all jene Tätig­kei­ten\, die zum (Über-)Leben in der heu­ti­gen Gesell­schaft unver­zicht­bar sind. Dar­un­ter fal­len auch vie­le unbe­zahl­te Arbei­ten\, wie Haus­ar­beit\, Kin­der­er­zie­hung und Pfle­ge oder auch emo­tio­na­le Sor­ge­ar­beit. Die­se repro­duk­ti­ven Arbei­ten wer­den zum Groß­teil von FLI*NT-Personen ver­rich­tet und zwar unab­hän­gig davon\, ob die­se erwerbs­tä­tig sind oder nicht. Die nega­ti­ven Kon­se­quen­zen davon sind viel­fäl­tig: FLI*NT-Personen sind häu­fig mehr­fach­be­las­tet und befin­den sich ver­mehrt in finan­zi­el­len und sozia­len Abhän­gig­kei­ten oder sind von Armut betroffen. \nNeben repro­duk­ti­ver\, meist unbe­zahl­ter Arbeit\, ist auch eine femi­nis­ti­sche Kri­tik der pro­duk­ti­ven Arbeit – also der “Lohn­ar­beit” – essen­ti­ell. Um im Kapi­ta­lis­mus über­le­ben zu kön­nen\, sind die Meis­ten auf Lohn­ar­beit ange­wie­sen. Die unter­schied­li­che (Be-)Wertung von Arbeit ist auch hier zu fin­den. Denn Bran­chen\, in denen über­wie­gend FLI*NT-Personen – ins­be­son­de­re BIPOC und Migrant_innen – tätig sind\, sind schlecht ent­lohnt. Dies zeigt sich auch in bezahl­ter Repro­duk­ti­ons­ar­beit\, die meist weib­lich mar­kiert ist\, wie bei­spiels­wei­se in der Bezah­lung von Erzieher_innen oder (pri­va­ten) Pfle­ge­per­so­nals. Die Ver­schrän­kung von Kapi­ta­lis­mus\, Sexis­mus und Ras­sis­mus führt so pre­kä­ren Lebens- und Arbeits­be­din­gun­gen und hin­dert Betrof­fe­ne an der Teil­ha­be in der Gesellschaft. \nDas Patri­ar­chat\, Kapi­ta­li­mus und Ras­sis­mus gehen Hand in Hand. Es kann nicht das Ziel sein\, patri­ar­cha­le und ras­sis­ti­sche Zustän­de in einer kapi­ta­lis­ti­schen Gesell­schaft zum “bes­se­ren” zu refor­mie­ren. Auch der Zwang zur Lohn­ar­beit zum Über­le­ben in unse­rer Gesell­schaft muss kri­ti­siert wer­den. Wir glau­ben an die Mög­lich­keit eines guten Lebens für alle\, unab­hän­gig von Geschlecht\, Haut­far­be oder Klasse. \nGegen die kapi­ta­lis­ti­sche Aus­beu­tung! Egal ob im Büro\, am Bau\, im Haus­halt oder auf der Straße. \nDes­we­gen soli­da­ri­sie­ren wir uns mit bestehen­den Arbeits­kämp­fen und mit vom Patri­ar­chat und von Ras­sis­mus Betroffenen. \nAuf zum inter­na­tio­na­len femi­nis­ti­schen Kampftag! \n– Zeit­plan folgt demnächst – \nDemo offen für alle Geschlechter:\nFLI*NT – Frau­en\, Les­ben\, Inter*\, Non-Bina­ry\, Trans\nBIPOC – Black\, Indi­ge­nous\, Peo­p­le of Colour
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SUMMARY:UPDATE: Ringvorlesung "Doing Feminisms"
DESCRIPTION:UPDATE: \nWie ihr wahr­schein­lich schon mit­be­kom­men habt\, wer­den durch die aktu­el­le Aus­brei­tung von Covid-19 an der Uni­ver­si­tät Wien bis vor­aus­sicht­lich ein­schließ­lich Sams­tag\, 04.04.2020 kei­ne Lehr­ver­an­stal­tun­gen mit phy­si­scher Prä­senz abge­hal­ten (wei­te­re Infos sie­he hier). \nDaher wird die Ring­vor­le­sung vir­tu­ell abge­hal­ten: Soll­ten Per­so­nen an den nächs­ten – vir­tu­el­len – Ein­hei­ten teil­neh­men wol­len\, die kei­nen Mood­le-Zugriff haben oder sich noch nicht für die E‑Mail-Lis­te ein­ge­tra­gen haben\, schickt bit­te eine E‑Mail an doingfeminisms.ie@univie.ac.at. \nEine stu­den­tisch-orga­ni­sier­te Ring­vor­le­sung unter dem Titel Doing Femi­nisms\, die das Ver­hält­nis von femi­nis­ti­scher Theo­rie und Pra­xis thematisiert. \nDie Vor­le­sung zielt dar­auf ab\, diver­sen Hand­lungs­bei­spie­len femi­nis­tisch eman­zi­pa­to­ri­scher Prak­ti­ken Raum zu geben und unter ande­rem Fra­gen des Wan­dels inner­halb von patri­ar­cha­len Struk­tu­ren nach­zu­ge­hen. Wir wol­len die wech­sel­sei­ti­ge Bezie­hung zwi­schen femi­nis­ti­schen Theo­rien und Prak­ti­ken the­ma­ti­sie­ren und Fra­gen nach­ge­hen wie:\nIn wel­chem Ver­hält­nis ste­hen Hand­lung und Dis­kurs? Wie lässt sich femi­nis­ti­sche Theo­rie ope­ra­tio­na­li­sie­ren? Wie kön­nen wir mit Kate­go­rien arbei­ten\, ohne die ihnen zugrun­de­lie­gen­de Macht­struk­tu­ren zu repro­du­zie­ren? Wie beein­flus­sen sich theo­re­ti­sche Sicht­wei­sen und prak­ti­sche Umsetzung? \nEine öffent­li­che Web­site wur­de erstellt\, um Allen den Zugang zu Infor­ma­tio­nen rund um die Ring­vor­le­sung zu ermög­li­chen: doingfeminisms.org\nWei­te­re Infor­ma­tio­nen auch unter u:find \nWANN: Diens­tags von 18.30 bis 20 Uhr\nWO: im Hör­saal A\, Uni­Cam­pus Zugang Hof 5\, Spi­tal­gas­se 2\, 1090 Wien \n10.03.2020 – Einführung\n17.03.2020 – Moira Millán\n24.03.2020 – an.schläge\n31.03.2020 – LEFÖ\n21.04.2020 – Que­er Base\n28.04.2020 – Ste­fa­nie Mayer\n05.05.2020 – Erz­sé­bet Barát\n12.05.2020 – VIDC\n19.05.2020 – Boka En\n26.05.2020 – Nata­sha Kelly\n09.06.2020 – Podi­ums­dis­kus­si­on I\n16.06.2020 – Arma­ni Abuzahra\n23.06.2020 – Ant­je Daniel\n30.06.2020 – Podi­ums­dis­kus­si­on II \n(*Ände­run­gen vorbehalten) \nFra­gen an das Stu­dent Orga­ni­zing Team unter: doingfeminisms.ie@univie.ac.at
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SUMMARY:Zur Relevanz der proletarischen Frauen*bewegung im 21. Jhd.
DESCRIPTION:Die Erfol­ge der Frauen*bewegung(en) der letz­ten Jah­re sind zwar mess­bar\, aber in nahe­zu allen Fäl­len rein lega­lis­ti­scher Natur. Auch wur­den von den Herr­schen­den nur jene Zuge­ständ­nis­se gemacht\, die dem kapi­ta­lis­ti­schen Sys­tem und damit ihrer Macht nicht gefähr­lich wer­den kön­nen. Die Ehe für alle\, diver­se Anti­dis­kri­mi­nie­rungs­ge­set­ze und Straf­tat­be­stän­de der sexu­el­len Beläs­ti­gung sind zwar zu begrü­ßen\, ändern am Kern des Pro­blems aller­dings nichts. \nDie Unter­drü­ckung der Frau* ist maß­geb­lich und ursäch­lich mit dem kapi­ta­lis­ti­schen Sys­tem ver­knüpft\, aus dem sich das Patriachat nährt und repro­du­ziert. Die Befrei­ung der Frau* ist dem­nach nur zu errei­chen\, wenn das herr­schen­de Sys­tem nach­hal­tig zer­schla­gen wird. Das haben auch Frau­en* vor mehr als 100 Jah­ren schon erkannt und mit dem pro­le­ta­ri­schen oder sozia­lis­ti­schen Femi­nis­mus ein Gegen­kon­zept zur bür­ger­li­chen Frauen*bewegung ent­wi­ckelt. Allen vor­an Cla­ra Zet­kin\, die Ende des 19. Jahr­hun­derts die Über­win­dung der sozia­len Klas­sen­ord­nung in einer klas­sen­lo­sen Gesell­schaft als Grund­be­din­gung für die Befrei­ung der Frau* gefor­dert hatte. \nWel­che Kon­zep­te die Pionier*innen des pro­le­ta­ri­schen Femi­nis­mus erar­bei­tet haben\, wel­che Kämp­fe sie – nicht sel­ten auch in den eige­nen Rei­hen – aus­fech­ten muss­ten und was wir dar­aus für heu­te ler­nen und mit­neh­men kön­nen\, wird das zen­tra­le The­ma die­ses Abends sein.
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SUMMARY:Voices of Disorder\, Voices of the Academy
DESCRIPTION:»Voices of Dis­or­der\, Voices of the Aca­de­my. A talk with Yuder­kys Espinosa« \nAs part of the dia­lo­gue within Euro­pean Aca­de­mies about the deco­lo­niza­ti­on of know­ledge and stu­dies\, the theo­rist Yuder­kys Espi­no­sa Miño­so is invi­ted to talk about her care­er within and out­side the aca­de­my. In this pre­sen­ta­ti­on\, Espi­no­sa will share reflec­tions about her expe­ri­ence that as a black Carib­be­an migrant sub­ject she had over­co­me in aca­de­mic spaces. \nThis talk will be useful for cri­ti­cal stu­dents and aca­de­mics in the field of social sci­en­ces\, and espe­ci­al­ly for tho­se who work\, or would like to work\, with a deco­lo­ni­al\, anti-colo­ni­al\, and anti-racist femi­nist per­spec­ti­ve. We would like to reflect…What does it mean to be a deco­lo­ni­al thin­ker and a deco­lo­ni­al artist in a wes­tern colo­ni­al space like the aca­de­my? Which are and how we can use the resour­ces that we have to deve­lop our prac­ti­ces in white pre­do­mi­nant­ly space? What type of nego­tia­ti­ons is neces­sa­ry and/or meaningful in order to redi­rect our lear­ning in a deco­lo­ni­al way? \nThe lec­tu­re is stron­gly recom­men­ded to Black\, Indi­ge­nous and Peo­p­le of Color\, latinxs\, mez­ti­zes living in Euro­pe. But we also wel­co­me every stu­dent wil­ling to work on self-cri­ti­cism in rela­ti­on to their indi­vi­du­al posi­ti­on within the aca­de­my\, the social con­text\, and glo­bal geography. \nMaria­ma Dial­lo will intro­du­ce the evening with her reflec­tions and thoughts on her expe­ri­ence as an Afri­can woman in the Aca­de­my of Fine Arts. \nWe will end the evening with a per­for­mance of Moenani Sisters. \nThe event will be mode­ra­ted by Lia Kastiyo-Espinósa. \nTrans­la­ti­on: Spa­nish and Ger­man to English \nEvent orga­ni­zed by Frauen*Referat\, from the Stu­dent Uni­on ÖH Uni­ver­si­tät Wien\, in col­la­bo­ra­ti­on with PCAP Studio.
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SUMMARY:Handlungsmöglichkeiten gegen sexistische Gewalttäter
DESCRIPTION:Handlungsmöglichkeiten gegen sexistische Gewalttäter: Alternativen zu Gericht und Perspektiven feministischer Gerechtigkeit\n11. März 2020\, 19 Uhr\, Röt­zer­gas­se 13\, Tür 8 \, 1170 Wien \nSexu­el­le Gewalt gegen Frau­en fin­det zu 80% inner­halb der Fami­lie\, in Bezie­hun­gen\, im Bekann­ten­kreis und am Arbeits­platz statt. Zum größ­ten Teil brin­gen Frau­en sexu­el­le Gewalt nicht zur Anzei­ge. Der Weg zum Gericht bringt Frau­en oft kei­ne Gerech­tig­keit: Die öster­rei­chi­sche Jus­tiz­pra­xis zeigt\, dass Anzei­gen wegen sexu­el­ler Gewalt häu­fig ein­ge­stellt wer­den; der Gerichts­pro­zess selbst kon­fron­tiert vie­le Frau­en mit sexis­ti­schen Mythen zu sexu­el­ler Gewalt\, wie „Es ist gar nicht pas­siert“\, „Sie woll­ten es „ oder „Sie hat es ver­dient“ oder auch mit ras­sis­ti­schen und klas­sen­spe­zi­fi­schen Vor­ur­tei­len. Immer öfter wer­den Frau­en nach einer Anzei­ge selbst wegen Falsch­aus­sa­ge oder Ver­leum­dung angezeigt. \nWel­che alter­na­ti­ven Wege und femi­nis­ti­schen Hand­lungs­mög­lich­kei­ten wur­den in der Frau­en­be­we­gung ent­wi­ckelt? Wel­che Über­le­gun­gen gibt es von ein­zel­nen Frau­en? Was sind Inhal­te und Per­spek­ti­ven femi­nis­ti­scher Gerechtigkeit? \nEine Infor­ma­ti­ons- und Dis­kus­si­ons­ver­an­stal­tung für Frau­en von WEN DO  Wien und Not­ruf und Bera­tung für ver­ge­wal­tig­te Frauen
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LOCATION:Frauenberatung Notruf bei sexueller Gewalt\, Rötzergasse 13/8\, Wien\, Wien\, 1170\, Österreich
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SUMMARY:ABSAGE: Rosa Luxemburg Konferenz 2020
DESCRIPTION:Die Ver­an­stal­tung wur­de abgesagt. \nBereits zum drit­ten Mal fin­det am 13./14. März 2020 die Rosa Luxem­burg Kon­fe­renz – AT in Wien statt. Unter dem Mot­to „Rosa for Future“ wol­len wir auf­zei­gen\, dass unse­re Welt nur dann eine Zukunft hat\, wenn wir die Bewe­gun­gen für Kli­ma- und Umwelt­schutz mit jener für sozia­le Gerech­tig­keit ver­bin­den. Die Ret­tung unse­res Pla­ne­ten und den Fort­be­stand der Mensch­heit muss ver­knüpft wer­den mit dem Kampf gegen Aus­beu­tung\, Krieg und für ein gutes Leben für alle! \nÜber­all wo man hin­blickt\, auf allen Kon­ti­nen­ten\, bro­delt es. Von Chi­le bis Frank­reich\, von Boli­vi­en bis zum Iran – trotz aller Unter­schie­de zei­gen die aktu­el­len Mas­sen­de­mons­tra­tio­nen auf\, dass sich die Men­schen mit dem kapi­ta­lis­ti­schen Sys­tem nicht län­ger abfin­den wol­len\, weil es nur weni­ge bevor­zugt und so vie­le an ihrer Ent­wick­lung hindert. \nRosa Luxem­burg (1871 – 1919) war davon über­zeugt\, dass die herr­schen­de Ord­nung auf Sand gebaut ist und wir uns vom Joch des Kapi­ta­lis­mus befrei­en und für eine lebens­wer­te Zukunft kämp­fen müs­sen. Auf der III. Rosa Luxem­burg Kon­fe­renz in der VHS Hiet­zing wol­len wir zwei Tage lang Ana­ly­sen\, Erfah­run­gen und Stra­te­gien für den Kampf um eine bes­se­re Welt diskutieren. \nNeben dem zen­tra­len The­ma „Öko­lo­gie & Klas­sen­kampf“ wird es – wie jedes Jahr – die Mög­lich­keit geben\, dass sich Initia­ti­ven & Orga­ni­sa­tio­nen mit Info­ti­schen und/oder Work­shops zu unter­schied­li­chen The­men betei­li­gen (Hier geht´s zur Anmel­dung: https://www.rosaluxemburgkonferenz.at/anmeldung). \nAlle Infos zur Kon­fe­renz auf www.rosaluxemburgkonferenz.at\nTickets: www.rosaluxemburgkonferenz.at/tickets\nNews­let­ter: www.rosaluxemburgkonferenz.at/newsletter
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SUMMARY:ABSAGE: Lesung „Ein Leben für die Freiheit“
DESCRIPTION:Die Ver­an­stal­tung wur­de abgesagt. \nReden-Schrif­ten-Brie­fe von Rosa Luxem­burg – Lesung mit Musik \nFrei­tag\, 13. März 2020\num 20.00 Uhr\nim gro­ßen Saal der VHS Hietzing \nRosa Luxem­burg war eine cha­ris­ma­ti­sche Per­sön­lich­keit. Sie war klug und Gebil­det und eine begna­de­te Rhe­to­ri­ke­rin. Dabei scher­te sie sich nicht um Kon­ven­tio­nen\, sag­te laut und deut­lich und nicht sel­ten schroff ihre Mei­nung. Ihr Ziel war die Befrei­ung der Mensch­heit durch den Sozia­lis­mus\, nicht Rech­te für ein­zel­ne Grup­pen. Dafür kämpf­te sie\, rück­sichts­los gegen ande­re wie gegen sich selbst und das war\, so scheint es\, schon in frü­her Jugend in ihr angelegt. \nDas WIENER VORSTADTTHEATER – inte­gra­ti­ves thea­ter öster­reichs prä­sen­tiert im Rah­men der 3. Rosa Luxem­burg Kon­fe­renz  die Pro­duk­ti­on „Ein Leben für die Frei­heit – Reden-Schrif­ten-Brie­fe von Rosa Luxemburg“. \nEs liest: Mar­gareh­ta Neufeld-Michalke \nwww.wienervorstadttheater.com
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SUMMARY:ABSAGE: Workshop: Die begrenzte Demokratie
DESCRIPTION:Die Ver­an­stal­tung wur­de abgesagt. \nWork­shop im Rah­men der Rosa Luxem­burg Kon­fe­renz 2020 \n\n\nSams­tag\, 14. März\, 13:00 bis 14:30 Uhr\, Kurs­raum 1 \nImpuls­vor­trag und Dis­kus­si­on mit Bir­ge Kron­dor­fer (Frau­en­hetz\, femi­nis­ti­sche Bil­dung\, Kul­tur und Poli­tik) \nDie libe­ra­le Demo­kra­tie ist von Aus­sen und von Innen infra­ge gestellt. Wir müs­sen uns mit die­ser wider­sprüch­li­chen poli­ti­schen Orga­ni­sa­ti­ons­form aus­ein­an­der­set­zen\, wir müs­sen ihre his­to­ri­schen und aktu­el­len Aus­schlüs­se wahr­neh­men\, unse­ren Lebens­stil befra­gen und Plu­ra­li­tät und Soli­da­ri­tät\, also Kon­flikt­fä­hig­keit als Essenz des Demo­kra­ti­schen zu schützen.
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SUMMARY:Frauen*Spuren zum Frauen*Tag | Stadtspaziergang
DESCRIPTION:Frauen*Spuren zum Frauen*Tag | Stadtspaziergang\n14. März 2020 von 14:00 bis 16:30\, Kos­ten: 15 Euro \nVon den Kämp­fen der Pio­nie­rin­nen der Ers­ten und Zwei­ten Frauenbewegung \nVon Frau­en­de­mons­tra­tio­nen auf der Ringstraße \nVon der ers­ten Frauenministerin \nVon Täte­rin­nen und Opfern \nVon Selbst­be­stim­mung über den eige­nen Kör­per und alter­tüm­li­cher Sexualmoral \nVon Ver­fol­gung und Widerstand \nVon Femi­nis­mus und poli­ti­schem Geschichtsbewusstsein \nEin Spa­zier­gang durch den ers­ten Bezirk auf den Spu­ren der Frauenbewegungsgeschichte! \nAnmel­dung und wei­te­re Infos: sie­he Link unten
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SUMMARY:UPDATE: Ringvorlesung "Doing Feminisms"
DESCRIPTION:UPDATE: \nWie ihr wahr­schein­lich schon mit­be­kom­men habt\, wer­den durch die aktu­el­le Aus­brei­tung von Covid-19 an der Uni­ver­si­tät Wien bis vor­aus­sicht­lich ein­schließ­lich Sams­tag\, 04.04.2020 kei­ne Lehr­ver­an­stal­tun­gen mit phy­si­scher Prä­senz abge­hal­ten (wei­te­re Infos sie­he hier). \nDaher wird die Ring­vor­le­sung vir­tu­ell abge­hal­ten: Soll­ten Per­so­nen an den nächs­ten – vir­tu­el­len – Ein­hei­ten teil­neh­men wol­len\, die kei­nen Mood­le-Zugriff haben oder sich noch nicht für die E‑Mail-Lis­te ein­ge­tra­gen haben\, schickt bit­te eine E‑Mail an doingfeminisms.ie@univie.ac.at. \nEine stu­den­tisch-orga­ni­sier­te Ring­vor­le­sung unter dem Titel Doing Femi­nisms\, die das Ver­hält­nis von femi­nis­ti­scher Theo­rie und Pra­xis thematisiert. \nDie Vor­le­sung zielt dar­auf ab\, diver­sen Hand­lungs­bei­spie­len femi­nis­tisch eman­zi­pa­to­ri­scher Prak­ti­ken Raum zu geben und unter ande­rem Fra­gen des Wan­dels inner­halb von patri­ar­cha­len Struk­tu­ren nach­zu­ge­hen. Wir wol­len die wech­sel­sei­ti­ge Bezie­hung zwi­schen femi­nis­ti­schen Theo­rien und Prak­ti­ken the­ma­ti­sie­ren und Fra­gen nach­ge­hen wie:\nIn wel­chem Ver­hält­nis ste­hen Hand­lung und Dis­kurs? Wie lässt sich femi­nis­ti­sche Theo­rie ope­ra­tio­na­li­sie­ren? Wie kön­nen wir mit Kate­go­rien arbei­ten\, ohne die ihnen zugrun­de­lie­gen­de Macht­struk­tu­ren zu repro­du­zie­ren? Wie beein­flus­sen sich theo­re­ti­sche Sicht­wei­sen und prak­ti­sche Umsetzung? \nEine öffent­li­che Web­site wur­de erstellt\, um Allen den Zugang zu Infor­ma­tio­nen rund um die Ring­vor­le­sung zu ermög­li­chen: doingfeminisms.org\nWei­te­re Infor­ma­tio­nen auch unter u:find \nWANN: Diens­tags von 18.30 bis 20 Uhr\nWO: im Hör­saal A\, Uni­Cam­pus Zugang Hof 5\, Spi­tal­gas­se 2\, 1090 Wien \n10.03.2020 – Einführung\n17.03.2020 – Moira Millán\n24.03.2020 – an.schläge\n31.03.2020 – LEFÖ\n21.04.2020 – Que­er Base\n28.04.2020 – Ste­fa­nie Mayer\n05.05.2020 – Erz­sé­bet Barát\n12.05.2020 – VIDC\n19.05.2020 – Boka En\n26.05.2020 – Nata­sha Kelly\n09.06.2020 – Podi­ums­dis­kus­si­on I\n16.06.2020 – Arma­ni Abuzahra\n23.06.2020 – Ant­je Daniel\n30.06.2020 – Podi­ums­dis­kus­si­on II \n(*Ände­run­gen vorbehalten) \nFra­gen an das Stu­dent Orga­ni­zing Team unter: doingfeminisms.ie@univie.ac.at
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SUMMARY:VERSCHOBEN: wir sind vision ! wir sind die goldene revolution !
DESCRIPTION:Die Ver­an­stal­tung wird auf 31.10.2020 verschoben. \n100 Jah­re in 100 Minu­ten # 007 \nSym­po­si­um | Aus­stel­lung | Work­shops | Diskurs\nPoly­me­dia­le live Performance\n21. März 2020 | 14:00 bis 24:00 Uhr\nAte­lier Haus [Sem­per Depot] | Aka­de­mie der bil­den­den Küns­te Wien\nLéhar­gas­se 6–8\, 1060 Wien \nAlles für Alle : Ein­tritt frei!\num Anmel­dung wird gebe­ten : 100jahre.starsky.at/anmeldung-alle/ \nein Pro­jekt von starsky\nin Koope­ra­ti­on mit ÖH.AKBILD | Aka­de­mie der bil­den­den Küns­te Wien \nDer Zeit­raf­fer\, den das Pro­jekt 100 Jah­re in 100 Minu­ten quer durch die Ent­wick­lung von Frau­en* Rech­ten und Rea­li­tä­ten vor­nimmt\, endet mit einem freud­vol­len\, lau­ten Auf­takt für die Zeit\, die kommt : Einem Sym­po­si­um samt Aus­stel­lung\, Work­shops und poly­me­dia­ler live Per­for­mance. In der Gesamt­heit soll das Pro­gramm das Gesche­he­ne zusam­men­fas­sen und die Fra­gen stel­len : was hat sich ver­än­dert\, was nicht ? was ist zu tun ? Das Ziel ist die gro­ße Visi­on sowie die Akti­on\, und damit die gol­de­ne Revo­lu­ti­on : mit nichts weni­ger geben wir uns zufrie­den ! Expe­ri­men­tel­ler Opti­mis­mus ist die Devi­se\, eine mög­li­che Zukunft steht am Pro­gramm. Wie jede Revo­lu­ti­on beginnt auch die­se mit einem kon­spi­ra­ti­ven Tref­fen. Die The­men sind gesetzt. \nGeld | Macht | Spra­che | Kör­per | Zeit \nPro­gramm :\n14:00 Doors open : Eröff­nung Sym­po­si­um und Ausstellung\n15:00 Erklä­rung der Formate\n15:00–16:30 Work­shops : Spra­che | Geld | Macht | Kör­per | Zeit\n16:30 Inputs an der Tafel der Visio­nen auftischen\n17.00–19:00 Tafel der Visio­nen | Bei­trä­ge von Künstler*innen\,\nRedner*innen\, Aktivist*innen\, …\n19:00–19:30 Mani­fest | Schlusswort\n19:30–20:00 Essen und Trin­ken | Chill | form­lo­ser Austausch\n20:00–21:00 Poly­me­dia­le live Per­for­mance im Prospekthof\n21:00–24:00 Musik | Dj | Bar | Chill | Austausch … \nFür Speis & Trank ist gesorgt ! \nTeam » 100jahre.starsky.at/team/\nMode­ra­ti­on : Petra Unger \nRedner*innen | Künstler*innen | Performer*innen | Musiker*innen :\nAAA | Hei­de­ma­rie Ambrosch | Aiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki | Moni­ka Bau­er | Elec­tric Indi­go | Kris­ti­na Fog­gen­stei­ner | Iulia Gri­go­rie | Roma­na Hagyo | Doris Jauk-Hinz | Tia­na Katin­ka | Bir­ge Kron­dor­fer | Gud­run Lenk-Wane | Eva Lepold | Sil­ke Mai­er-Gam­auf | Ger­tru­de Moser-Wag­ner | Bere­nice Pahl | Eva-Maria Per­ner | Maren Rah­man | Sophie Rendl | Eli­sa­beth Schi­ma­na | Oona Vala­rie Ser­best | stars­ky | Bar­ba­ra Unge­pflegt | WUNSCH.AMT | … \nWork­shops :\nMar­git Appel | Käthe Knitt­ler | Mari­on Löff­ler | Cari­na Mai­er | Nadia Lis­beth Trallori | … \nOrga­ni­sa­tio­nen :\nABZ*Austria | BdFÖ | CHANGES for women | DIE GULDINNEN | EfEU | femi­nis­mus & kra­wall | fifti­tu% | Frau­en­do­mä­ne | Frau­en­hetz | Frau­en­ring | Frau­en­volks­be­geh­ren 2.0 | Free Girls Move­ment | Grin­berg Prac­ti­tio­ners | Klub der poli­tisch inter­es­sier­ten Frau | Mz*Baltazar’s Labo­ra­to­ry | Ni Una Menos Aus­tria | OBRA – One bil­li­on rising aus­tria | Platt­form 20000frauen | R.A.D.S | [ro*sa] KalYp­so | Sprung­brett | Stich­wort – Archiv der Frau­en- & Les­ben­be­we­gung | Syri­en ist nicht nur Krieg | Vagi­na­mu­se­um | Ver­ein Nin­lil | Wie­ner Frauen*spaziergänge | … \nDu bist eine femi­nis­ti­sche Orga­ni­sa­ti­on und möch­test dich beteiligen :\n» 100jahre.starsky.at/anmeldung-orga/ \nLinks:\nWir sind Visi­on 21.3.2020 » event » fb event\n100 Jah­re in 100 Minu­ten » 100jahre.starsky.at\num Anmel­dung wird gebe­ten » 100jahre.starsky.at/anmeldung-alle/ \nKon­takt  » 100jahre100minuten@gmail.com \nWei­te­re Details zur Ver­an­stal­tung auf http://starsky.at/news-100-jahre-in-100-minuten/
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/polymediale-100-jahre-in-100-minuten/
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