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SUMMARY:Queer Guerilla goes Fem*kongress
DESCRIPTION:Work­shop­lei­te­rin­nen: Sophia Ayer­be und Judith Rück­er vom thea­ter­päd­ago­gi­schen Ver­ein Star­ke Stim­men. \nDau­er: 5 Stun­den mit 1 Pause\nZiel­grup­pe: only FLIT*\nGrup­pen­grö­ße: 15- max. 20 Personen \num Anmel­dung unter: femkongress@oeh.univie.ac.at wird gebeten. \nIn die­sem Work­shop erfor­schen wir gemein­sam inter­ve­nis­ti­sche Pro­test­for­men. Wir ver­stän­di­gen uns über gemein­sa­me (queer-)feministische Auf­be­geh­ren und Anlie­gen\, tra­gen Metho­den des poli­ti­schen Akti­vis­mus zusam­men und pro­bie­ren die­se aus:\nWie ver­schaf­fen wir uns Gehör? Wie und durch wel­che Aktio­nen lässt sich der öffent­li­che Raum ein­neh­men und wie kön­nen wir zusammenarbeiten? \nMehr im Face­book-Event.
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SUMMARY:Rosa-Luxemburg-Konferenz 2019
DESCRIPTION:Nach der erfolg­rei­chen Pre­mie­re 2018\, wird bei der 2. Rosa Luxem­burg Kon­fe­renz wie­der zwei Tage lang die Mög­lich­keit gebo­ten\, Ana­ly­sen\, Erfah­run­gen und Stra­te­gien fort­schritt­li­cher Orga­ni­sa­tio­nen in Öster­reich und inter­na­tio­nal zu diskutieren. \nPro­gramm sie­he https://www.rosaluxemburgkonferenz.at/programm/
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SUMMARY:Workshop: Gefährdete Demokratie
DESCRIPTION:Gefährdete Demokratie. Feministische und weitere Perspektiven\nFemi­nis­ti­sche Sicht­wei­sen haben die poli­ti­sche Orga­ni­sa­ti­ons­form ‚Demo­kra­tie’ schon immer als Man­gel­mo­dell erfah­ren und ana­ly­siert\, was aktu­ell eine neue Bri­sanz erfährt. Von Innen wie von Außen wird ‚unser’ Modell der Demo­kra­tie ange­grif­fen\, reani­mier­te Auto­ri­ta­ris­men und dem­ago­gi­sche Anru­fun­gen direk­ter Demo­kra­tie kon­ver­gie­ren mit Poli­tik­ver­dros­sen­heit\, kapi­ta­lis­ti­sche Glo­ba­li­sie­rung mit natio­nal­staat­li­chen Grenz­re­gimes und all das ist unter­legt mit einer Pro­duk­ti­ons- und Kon­sum­ideo­lo­gie\, die als unser impe­ria­lis­ti­scher Lebens­stil bezeich­net wer­den muss. Fak­tisch oder uto­pisch wird ein Demo­kra­tie­kon­zept infra­ge gestellt\, das auf Reprä­sen­ta­ti­on und Libe­ra­li­tät basiert. Was den­ken? Wie tun? \nWir dis­ku­tie­ren anhand von unter­schied­li­chen Zita­ten aus poli­ti­schen Theorien.\nWork­shop mit Bir­ge Krondorfer \nEin Ange­bot im Rah­men der 2. Rosa Luxem­burg Kon­fe­renz (1.- 2. März).\nOrt: VHS Hiet­zing\, Hof­wie­sen­gas­se 48\, 1130 Wien.\nSie­he auch https://www.rosaluxemburgkonferenz.at
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SUMMARY:Ich fürchte niemanden - Adelheid Popp und der Kampf für das Frauenwahlrecht
DESCRIPTION:Das all­ge­mei­ne\, glei­che Wahl­recht »aller Staats­bür­ger ohne Unter­schied des Geschlechts« war eine der wich­tigs­ten ­Errun­gen­schaf­ten der Revo­lu­ti­on am Ende des Ers­ten Welt­kriegs. Am 4. März 1919 konn­ten end­lich die ers­ten ­weib­li­chen Abge­ord­ne­ten im öster­rei­chi­schen Par­la­ment ange­lobt ­wer­den. Unter ihnen befand sich Adel­heid Popp (1869–1939)\, die auf drei Jahr­zehn­te des Kamp­fes für das Frau­en­wahl­recht zurück­blicken konn­te. Als jun­ge Fabrik­ar­bei­te­rin war Popp der Sozial­demokratie bei­getre­ten und hat­te wie kei­ne ande­re Anteil am Auf­bau einer star­ken pro­le­ta­ri­schen Frauenbewegung.\nDas all­ge­mei­ne (Frauen-)Wahlrecht war für die »Erwe­cke­rin der Frau­en« kein Ziel an sich\, son­dern nur ein Mit­tel im Stre­ben nach umfas­sen­dem Arbei­te­rin­nen­schutz\, kür­ze­ren Arbeits­zeiten und letzt­lich einer Welt ohne ­Aus­beu­tung. Die­se Bio­gra­fie zeich­net ihr Leben und Wir­ken bis zu ihrem Ein­zug ins Par­la­ment nach und gibt dabei einen völ­lig neu­en Blick auf die Theo­rie und Pra­xis der frü­hen ArbeiterInnenbewegung. \nIm Rah­men der Rosa Luxem­burg-Kon­fe­renz fin­det die ers­te Buch­prä­sen­ta­ti­on von „ ‚Ich fürch­te nie­man­den‘ – Adel­heid Popp und der Kampf für das Frau­en­wahl­recht statt.
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SUMMARY:Vagina Monologe 2019 // Benefizlesung II
DESCRIPTION:Vagina Monologe 2019 // Benefizlesung nach Eve Ensler\nSeit 20 Jah­ren rüt­telt Eve Ens­lers Stück „The Vagi­na Mono­lo­gues“ an Tabus. ”The Vagi­na Mono­lo­gues” haben V‑Day her­vor­ge­bracht\, eine glo­ba­le Aktivist*innenbewegung zur Been­di­gung der Gewalt gegen alle Frau­en*\, Mäd­chen* und Per­so­nen aller Geschlechts­iden­ti­tä­ten mit Vulvas. \nAlle Ein­nah­men des Thea­ter­stücks gehen an maiz\, einem auto­no­men Zen­trum für und von Migran­tin­nen in Linz. \nEin­lass: 16:30 Uhr // Beginn: 17:00 Uhr\nEin­tritt: 8 € / 10 €\n(Reser­vie­run­gen unter: https://spektakel.wien/karten-reservieren/)
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SUMMARY:Vortrag: Letzte Rettung Frauenhaus
DESCRIPTION:Seit Ende 2018 wur­de in den Medi­en über sehr viel extre­me Gewalt gegen Frau­en und Frau­en­mor­de berich­tet. Noch immer scheint die­se stei­gen­de Ten­denz nicht zu enden.\nJede 5. Frau in Öster­reich ist von Gewalt in der Bezie­hung betrof­fen. Frau­en­mor­de sind der Gip­fel der Gewalt. Dabei ist der gefähr­lichs­te Ort für Frau­en die eige­ne Woh­nung. Wenn das eige­ne Zuhau­se nicht mehr sicher ist\, wer­den Frau­en­häu­ser Zufluchts­or­te für Frau­en\, die dort der Gewalt ent­kom­men können. \nWomit sind Frau­en­häu­ser in der all­täg­li­chen Arbeit kon­fron­tiert? Wie wer­den Frau­en dort unter­stützt? Und wie sind die Stei­ne\, die die schwarz-blaue Regie­rung den Frau­en­häu­sern durch Kür­zun­gen in den Weg legt\, schon zu spüren?\nÜber die­se und wei­te­re Fra­gen spricht Maria Rösslhu­mer\, Geschäfts­füh­re­rin der auto­no­men öster­rei­chi­schen Frauenhäuser. \nVor­trag und Dis­kus­si­on mit Maria Rösslhumer\nMo.\, 04.03.\, 18:30 Uhr\, trans­form euro­pe\, Guss­haus­stra­ße 14\, 1040 Wien \nKon­takt: Julia Prassl\, julia.prassl@jungelinke.at\, 0699 18008426
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SUMMARY:Lesung: Wilde Mädchen\, Resche Frauen
DESCRIPTION:Wilde Mädchen\, resche Frauen\nLesung von Doris Nußbaumer\nMo\, 4. März 2019 – 19:30 c. t.\, Café Ama­de­us\, 1150 Wien\, März­stra­ße 4 \nEs geht um sub­ti­le und offen­sicht­li­che Tabu­brü­che. Es geht um ver­steck­te\, gesell­schaft­lich akzep­tier­te und offen­sicht­lich wei­ter­ge­tra­ge­ne Sug­ges­ti­on von Gen­der­un­ter­schie­den\, Herr­schaft und Gewalt\, mit denen Mäd­chen\, Frau­en und Les­ben kon­fron­tiert sind. \n„Du bist zu klein\, zu schwach und zu sanft­mü­tig\, um XY zu tun.“\n„Du als Frau musst\, brauchst nicht\, kanns/sollst/darfst nicht\, musst schon\, du kannst ja nicht – ja bist nar­risch\, wennst so tust\, kriegst ja kei­nen Mann nicht!“ \nMehr im Face­book-Event.
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SUMMARY:Frauen*Volksbegehren - Was bleibt?
DESCRIPTION:Am 5. März lädt die Grün­al­ter­na­ti­ve Jugend Land­stra­ße zur Podi­ums­dis­kus­si­on „Frauen*volksbegehren 2.0 – Was bleibt?“ ein. \nDabei wird ana­ly­siert\, was sich seit dem ers­ten Frauen*volksbegehren 1997 ver­än­dert hat\, wel­che Ver­än­de­run­gen noch not­wen­dig sind\, um die For­de­run­gen des F*VB 2018 umzu­set­zen und vor wel­chen Hür­den femi­nis­ti­sche Poli­tik heu­te steht. Außer­dem wird dar­über dis­ku­tiert\, wie die rechts-auto­ri­tä­re Regie­rung und rech­te Orga­ni­sa­tio­nen femi­nis­ti­sche Dis­kur­se beein­flus­sen und was wir dem ent­ge­gen­set­zen können. \nZu Gast sind u.a. Schifteh Hash­e­mi-Ger­dehi vom F*VB und Ewa Dzied­zic von den Grünen. \n(Für Ver­an­stal­tun­gen der GAJ gilt eine Alters­gren­ze von 30 Jahren.)
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SUMMARY:Filmabend: "Der lange Arm der Kaiserin"
DESCRIPTION:Obwohl der Abbruch einer unge­woll­ten Schwan­ger­schaft seit 1975 in Öster­reich unter gewis­sen Bedin­gun­gen straf­frei ist\, wird das The­ma tabui­siert. Frau­en die sich für eine Abtrei­bung ent­schei­den\, gera­ten nach wie vor unter mora­li­schen und sozia­len Druck. Sie müs­sen – da es immer weni­ger Spi­tä­ler gibt\, die einen Abbruch vor­neh­men – oft lan­ge Anrei­sen auf sich neh­men und nicht wenig dafür bezah­len\, wäh­rend in den meis­ten euro­päi­schen Län­dern die Kos­ten voll­stän­dig oder groß­teils von den Kran­ken­kas­sen über­nom­men werden. \nDer Film fragt: War­um ist das so? Ist es der Lan­ge Arm der Kai­se­rin\, der noch immer nach uns greift?\nProt­ago­nis­tin­nen und Zeit­zeu­gin­nen\, wie Fre­da Meiss­ner-Blau\, Alfred Rocken­schaub\, die Rechts­his­to­ri­ke­rin Ilse Rei­ter\, sowie Eli­sa­beth Haid­ler\, die 1959 einen ille­ga­len Abbruch daheim am Küchen­tisch hat­te\, und der Gynä­ko­lo­ge Chris­ti­an Fia­la kom­men zu Wort. \nFilm­abend “Der lan­ge Arm der Kaiserin”\nDi.\, 05.03.\, 19:00 Uhr\, Vin­zi­Rast Mit­ten­drin\, Wäh­rin­ger Stra­ße 19\, 1090 Wien – Kellergeschoss
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DESCRIPTION:Obwohl der Abbruch einer unge­woll­ten Schwan­ger­schaft seit 1975 in Öster­reich unter gewis­sen Bedin­gun­gen straf­frei ist\, wird auch die­ses The­ma tabui­siert. Frau­en die sich für eine Abtrei­bung ent­schei­den\, gera­ten nach wie vor unter mora­li­schen und sozia­len Druck. Sie müs­sen – da es immer weni­ger Spi­tä­ler gibt\, die einen Abbruch vor­neh­men – oft lan­ge Anrei­sen auf sich neh­men und nicht wenig dafür bezah­len\, wäh­rend in den meis­ten euro­päi­schen Län­dern die Kos­ten voll­stän­dig oder groß­teils von den Kran­ken­kas­sen über­nom­men werden. \nWar­um ist das noch immer so und was hat die Geschich­te des Schwan­ger­schafts­ab­bruchs mit der öster­rei­chi­schen Poli­tik-Geschich­te zu tun? Der Film “Der lan­ge Arm der Kai­se­rin” von Susan­ne Rieg­ler zeigt die Geschich­te des Schwan­ger­schafts­ab­bruchs in Öster­reich auf und lässt dafür Prot­ago­nis­tIn­nen und Zeit­zeu­gIn­nen zu Wort kommen. \nFilm­abend “Der lan­ge Arm der Kaiserin”\nDi.\, 05.03.\, 19:00 Uhr\, Werkl im Goe­the­hof\, Schütt­aus­stra­ße 1\, 1220 Wien
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SUMMARY:Mit Vollgas zurück? Frauenpolitik unter Schwarz-Blau II
DESCRIPTION:Mit Vollgas zurück? Frauenpolitik unter Schwarz-Blau II\nGut ein Jahr Schwarz-Blau II\, was hat die Regie­rung in punc­to Frau­en­po­li­tik gemacht? Die Finan­zie­rung von Frau­en­ver­ei­nen\, Gewalt­schutz\, Gen­der-Pay-Gap\, Kin­der­gär­ten\, Sexis­mus im Netz sind The­ma – war­um schrei­en Feminist*innen per­ma­nent auf? \nWir\, Jele­na Guča­nin und Mar­ti­na Mad­ner vom Frau­en­netz­werk Medi­en\, dis­ku­tie­ren mit der Öko­no­min Fran­zis­ka D. Bacher vom Bei­gewum\, die die Dis­kus­si­on mit uns gemein­sam ver­an­stal­ten\, Chris­ti­an Ber­ger vom Frauen*volksbegehren und Bri­git­te Theißl vom femi­nis­ti­schen Maga­zin an.schläge dar­über\, wie die ÖVP-FPÖ-Regie­rung patri­ar­cha­le Struk­tu­ren beein­flusst\, was sie von Schwarz-Blau I unter­schei­det und was Frau­en­po­li­tik bewir­ken könn­te und sollte.
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SUMMARY:5. Frauentagslesung: Frauen und ihre Körper
DESCRIPTION:Frauen und ihre Körper\n5. Femi­nis­ti­sche Lesung zum Frau­en­tag. Mit Ger­traud Klemm\, Petra Unger\, Nunu Kal­ler und Hel­ga Pregesbauer.\nAnschlie­ßend Publikumsgespräch. \nEine Ver­an­stal­tung der Gra­zer Autorin­nen Autoren­ver­samm­lung im Rah­men des Rrri­ot Festivals. \nEin­tritt frei. \nMacht macht Ohn­macht oder macht Ohn­macht Macht? \nWur­de My Body My Rights zu My Body Sha­ping Problem? \nBach­mann­preis­trä­ge­rin Ger­traud Klemm liest aktu­el­le Roman­aus­zü­ge\, wel­che die Poli­ti­sie­rung des weib­li­chen Kör­pers the­ma­ti­sie­ren. Nunu Kal­ler liest aus “Fuck Beau­ty” und die Grün­de­rin der Frau­en­spa­zier­gän­ge Petra Unger setzt sich mit Frau­en­kör­pern in der Kunst\, der Kunst­pro­duk­ti­on und deren Bewer­tung aus­ein­an­der. The­ma­ti­siert wer­den Frau­en­ma­ga­zi­ne\, Body Sha­ping Zwän­ge\, die Fol­gen der Stadt- und Kul­tur­po­li­tik auf den weib­li­chen Kör­per und Gegen­stra­te­gien aller Art. \nWer ent­schei­det über Frau­en­kör­per\, über Bauch\, Vagi­na\, Sexua­li­tät und über die Wör­ter die unse­re Kör­per beschrei­ben\, wer über Gebär­fä­hig­keit\, Gewicht\, Fal­ten­an­zahl? Wir wer­fen uns auf die Fra­ge\, wer über­haupt regle­men­tiert\, was wir davon zei­gen und neu­er­dings sogar lie­ben dür­fen und müs­sen. Und: Hat der Femi­nis­mus ein Gegen­kon­zept gegen all die­se nagel­neu­en und uralten Pro­ble­me? Wir spre­chen im Anschluss mit dem Publi­kum über das Thema.
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SUMMARY:Gratisfilmabend: The Notorious RBG
DESCRIPTION:Anläss­lich des Frau­en­tags am 8.3.2019 laden die Neu­bau­er Grü­nen zum Film­abend im Admi­ral­ki­no ein:\n„RBG – Ein Leben für die Gerech­tig­keit“ (OmU)\nBeginn: 19.00 Uhr\, Ort: Admi­ral­ki­no\, Burg­gas­se 119\nFrei­er Ein­tritt\, Kar­ten­re­ser­vie­rung unter: reservierung@admiralkino.at \nIm Anschluss: Dis­kus­si­on mit Univ.-Prof.in Eli­sa­beth Holzleithner\nMode­ra­ti­on: Assoz.-Prof.in Anna Bab­ka (Bezirks­rä­tin Neu­bau­er Grüne)\nDanach: Brot und Wein \n*Die Kar­ten­aus­ga­be (Zähl­kar­ten) erfolgt über die Kino­kas­sa am Tag der Ver­an­stal­tung ab 16:30 Uhr bis 15 Minu­ten vor der Vor­stel­lung\, danach gehen nicht abge­hol­te Kar­ten an die Warteliste. \nDie Rechts­phi­lo­so­phin Eli­sa­beth Holz­leit­h­ner gilt als eine der Vor­den­ke­rin­nen der Legal Gen­der Stu­dies. Legal Gen­der Stu­dies und Femi­nis­ti­sche Rechts­wis­sen­schaft wid­men sich men­schen­recht­li­chen Grund­la­gen gesell­schaft­li­cher Viel­falt sowie unter­schied­li­chen Dimen­sio­nen von Gleich­heit mit dem Ziel der Gleich­stel­lung der Geschlech­ter und ande­rer dis­kri­mi­nie­rungs­ge­fähr­de­ter Grup­pen. Als wesent­lich erweist sich die Fra­ge\, wie Recht eman­zi­pa­to­risch wir­ken kann. \nIn Koope­ra­ti­on mit der Frau­en­or­ga­ni­sa­ti­on der Grü­nen Wien.
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SUMMARY:Filmabend: "Der Lange Arm der Kaiserin"
DESCRIPTION:Obwohl der Abbruch einer unge­woll­ten Schwan­ger­schaft seit 1975 in Öster­reich unter gewis­sen Bedin­gun­gen straf­frei ist\, wird das The­ma tabui­siert. Frau­en die sich für eine Abtrei­bung ent­schei­den\, gera­ten nach wie vor unter mora­li­schen und sozia­len Druck. Sie müs­sen – da es immer weni­ger Spi­tä­ler gibt\, die einen Abbruch vor­neh­men – oft lan­ge Anrei­sen auf sich neh­men und nicht wenig dafür bezah­len\, wäh­rend in den meis­ten euro­päi­schen Län­dern die Kos­ten voll­stän­dig oder groß­teils von den Kran­ken­kas­sen über­nom­men werden. \nDer Film fragt: War­um ist das so? Ist es der Lan­ge Arm der Kai­se­rin\, der noch immer nach uns greift?\nProt­ago­nis­tin­nen und Zeit­zeu­gin­nen\, wie Fre­da Meiss­ner-Blau\, Alfred Rocken­schaub\, die Rechts­his­to­ri­ke­rin Ilse Rei­ter\, sowie Eli­sa­beth Haid­ler\, die 1959 einen ille­ga­len Abbruch daheim am Küchen­tisch hat­te\, und der Gynä­ko­lo­ge Chris­ti­an Fia­la kom­men zu Wort. \nFilm­abend “Der lan­ge Arm der Kaiserin”\nMi.\, 06.03.\, 19:30 Uhr\, Rot­punkt\, Rein­p­rechts­dor­fer­stra­ße 6\, 1050 Wien
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SUMMARY:Frauen in Armut - politisch gewollt?
DESCRIPTION:Frauen in Armut – politisch gewollt?\nDie europäische Sozialunion als Bastion gegen den Sozialabbau\n113 Mil­lio­nen (22\,5%) Men­schen in der EU sind armuts­ge­fähr­det oder von sozia­ler Aus­gren­zung betrof­fen\, beson­ders Frau­en\, Kin­der und Einel­tern-Fami­li­en. Selbst bezahl­ter Arbeit nach­zu­ge­hen schützt nicht vor Armut. Mit 9\,6% ist die EU-wei­te Rate an berufs­tä­ti­gen Armuts­ge­fähr­de­ten so hoch wie noch nie zuvor. Frau­en sind auf­grund nied­ri­ge­rer Gehäl­ter vor allem in Nied­rig­lohn­sek­to­ren und auf­grund fami­liä­rer Ver­pflich­tun­gen wie Pflege/Hausarbeit mit einem weit höhe­ren Maß an Armut kon­fron­tiert. Das Feh­len von Kin­der- oder ande­ren Betreu­ungs­ein­rich­tun­gen schränkt Frau­en wei­ter ein und för­dert pre­kä­re Teil­zeit­ar­beit. Jun­ge Frau­en in Euro­pa erle­ben schon bei ihrem Ein­stieg ins Berufs­le­ben einen Gen­der Pay Gap von 16%\, der sich im Alter auf einen unglaub­li­chen 37% Gen­der Pen­si­on Gap ausweiten.\nIn Öster­reich ist das neue Sozi­al­hil­fe­ge­setz in der Aus­ar­bei­tungs­pha­se. Es ent­hält mas­si­ve Ver­schlech­te­run­gen vor allem für Frau­en und Familien.\nIst Hartz 4 im Anmarsch? \nDer Dia­log soll Emp­feh­lun­gen und Maß­nah­men for­mu­lie­ren und einen akti­ven Bei­trag gegen Sozi­al­ab­bau leisten. \nImpuls­vor­trä­ge:\nMoni­ka Vana\, Europaabgeordnete\nSybill­le Pirk­lbau­er\, Refe­ren­tin AK Wien Abtei­lung Frau­en – Familie \nPodi­um\nManue­la Wade AG Frau­en & Armut Armuts­kon­fe­renz\, San­dra Super­tramps Tou­ren\, Sybil­le Pirk­lbau­er\, Moni­ka Vana\, Bir­git Hebein\nMode­ra­ti­on: Ewa Dziedzic \nAus­klang und Net­wor­king bei Wein & Fingerfood\nBio-Cate­ring: Gaumenfreundinnen\nUm Anmel­dung bis 6.3. 2019 wird gebe­ten unter: monika.vana@europarl.europa.eu
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SUMMARY:Dokumentarfilm #FemalePleasure
DESCRIPTION:Anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frau­en­ta­ges ver­an­stal­tet das UN Women Natio­nal­ko­mi­tee Öster­reich gemein­sam mit dem Öster­rei­chi­schen Film­in­sti­tut und FC Glo­ria eine Son­der­vor­füh­rung des Doku­men­tar­fil­mes #Fema­le­P­lea­su­re mit anschlie­ßen­der Sky­pe-Podi­ums­dis­kus­si­on mit Regis­seu­rin Bar­ba­ra Miller. \nDer Film zeigt fünf muti­ge Frau­en (Debo­rah Feld­man\, Ley­la Hus­sein\, Roku­den­a­shi­ko\, Doris Wag­ner und Vithi­ka Yadav) aus fünf ver­schie­de­nen Kul­tu­ren\, die das Tabu des Schwei­gens bre­chen. Sie kämp­fen gegen die Unter­drü­ckung und Fremd­be­stim­mung von Frau­en und ihrer Sexua­li­tät durch kul­tu­rel­le und reli­giö­se Traditionen. \nBegrü­ßung: Desi­rée Schweit­zer\, Prä­si­den­tin UN Women Natio­nal­ko­mi­tee Öster­reich / Iris Zap­pe-Hel­ler\, Stv. Direk­to­rin Öster­rei­chi­sches Filminstitut\nMode­ra­ti­on: Fat­ma Uysal \nAnmel­dung bis 3. März 2019 an info@unwomen-nc.at\nKos­ten: Bit­te um eine Spen­de von 15 Euro zuguns­ten der UN Women Pro­jek­te im Flücht­lings­camp Za’atari\, Jordanien.
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: „Sie meinen es politisch!“
DESCRIPTION:Eröffnung der Ausstellung „Sie meinen es politisch!“\n100 Jahre Frauenwahlrecht in Österreich\nAus­stel­lung zu sehen bis 25. August 2019 \n\nDas inter­dis­zi­pli­nä­re Pro­jekt frauenwahlrecht.at the­ma­ti­siert den gesell­schafts­po­li­ti­schen Mei­len­stein des Frau­en­wahl­rechts und wirft ein Licht auf die poli­ti­sche Par­ti­zi­pa­ti­on von Frau­en von 1848 bis heute.
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SUMMARY:Unerhört? Afghanische Frauen und ihre Kämpfe
DESCRIPTION:Unerhört? Afghanische Frauen und ihre Kämpfe\nDon­ners­tag\, 7. März 2019\, 19:00 – 21:00 Uhr\, Diplo­ma­ti­sche Aka­de­mie Wien\, Fest­saal\, Favo­ri­ten­stra­ße 15a\, 1040 Wien \nMit­wir­ken­de: \nOrz­a­la Nemat\, Direk­to­rin\, Afgha­ni­stan Rese­arch & Eva­lua­ti­on Unit\, Kabul\, Afghanistan\nSana Safi\, Jour­na­lis­tin und Mode­ra­to­rin\, BBC News Pash­to TV/BBC World Ser­vice\, London\nMode­ra­ti­on: Ali Ahmad\, VIDC\nEröff­nung: Micha­el Faniz­adeh\, VIDC\nVer­an­stal­tungs­spra­chen: Eng­lisch und Deutsch mit Simultandolmetschung \nAnmel­dung: fanizadeh@vidc.org\nEin­tritt frei. \nBei der Ver­an­stal­tung dis­ku­tie­ren Orz­a­la Nemat und Sana Safi die aktu­el­le Situa­ti­on afgha­ni­scher Frau­en vor dem Hin­ter­grund der Frie­dens­ver­hand­lun­gen. Sie erläu­tern\, wel­che Erfol­ge die afgha­ni­schen Frau­en seit der mili­tä­ri­schen Inter­ven­ti­on 2001 erzielt haben und vor wel­chen Her­aus­for­de­run­gen sie heu­te ste­hen. Sie gehen den Fra­gen nach\, ob und wie afgha­ni­sche Frau­en einen mög­li­chen Frie­dens­ver­trag auch im Sin­ne der Frau­en und Mäd­chen in Afgha­ni­stan gestal­ten kön­nen\, und war­um Afgha­ni­stan trotz aller Unter­stüt­zung der inter­na­tio­na­len Gemein­schaft immer noch eines der gefähr­lichs­ten Län­der der Welt ist\, ins­be­son­de­re für Frau­en. Sie wer­den auch Vor­schla­ge unter­brei­ten\, wie die Nach­hal­tig­keit von Frau­en­för­de­rungs­pro­gram­men der inter­na­tio­na­len Gemein­schaft gestärkt wer­den könnte.
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SUMMARY:Johanna Dohnal und die Frauenpolitik der Zweiten Republik
DESCRIPTION:Podi­ums­dis­kus­si­on mit Alex­an­dra Weiss (Autorin)\, Eri­ka Thur­ner (Autorin)\, Hel­ga Kon­rad (Minis­te­rin a.D.) und Bir­ge Kron­dor­fer (Phi­lo­so­phin)\nMode­ra­ti­on: Han­nes Hof­bau­er (Pro­me­dia Verlag) \nJohan­na Dohnal (1939–2010) wäre heu­er 80 Jah­re alt gewor­den. Aus die­sem Anlass erscheint ein Buch über die Pio­nie­rin der öster­rei­chi­schen Frau­en­po­li­tik\, das neben einer aus­führ­li­chen Bio­gra­phie zur Per­son ihre Schrif­ten zeit­his­to­risch-poli­tik­wis­sen­schaft­lich kontextualisiert. \nJohan­na Dohnals Visi­on des Femi­nis­mus war untrenn­bar mit einer Kri­tik gegen­über auto­ri­tä­ren\, patri­ar­cha­len Struk­tu­ren ver­bun­den und stell­te eine Ver­bin­dung von Sozi­al- und Geschlech­ter­po­li­tik mit einem demo­kra­ti­schen Sozia­lis­mus dar. Was von ihrem Den­ken und Han­deln in Zei­ten poli­ti­scher Reak­ti­on geblie­ben ist und wie eine eman­zi­pa­to­ri­sche Frau­en­po­li­tik heu­te aus­se­hen muss\, dar­über dis­ku­tie­ren die ange­ge­be­nen TeilnehmerInnen. \nBücher­tisch von Pro­me­dia https://mediashop.at/
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/johanna-dohnal-und-die-frauenpolitik-der-zweiten-republik/
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SUMMARY:5 vor 12 – Gleichstellung in Sicht?
DESCRIPTION:5 vor 12 – Gleichstellung in Sicht?\nPodi­ums­dis­kus­si­on zum Inter­na­tio­na­len Frauen*tag 2019 \nFrei­tag\, 8. März 2019 | 11.55 Uhr\, Fan­ny Hen­sel-Saal\, mdw\, Anton-von-Webern-Platz 1\, 1030 Wien \nAlle Jah­re wie­der stellt sich am Inter­na­tio­na­len Frauen*tag die Fra­ge\, was sich denn seit dem letz­ten 8. März ver­än­dert hat? Gibt es Ver­bes­se­run­gen und wenn ja für wel­che Frau­en*? Hat das The­ma Gleich­stel­lung in Öster­reich an Stel­len­wert ver­lo­ren? Wie sind Künstler_innen davon betroffen? \nPodi­ums­teil­neh­me­rin­nen: Eva Blim­lin­ger (Rek­to­rin der Aka­de­mie für bil­den­de Küns­te Wien)\, Ingrid Mair­hu­ber (Sozi­al­wis­sen­schaf­te­rin\, FORBA)\, Eli­se Mory (Musi­ke­rin\, Mit­or­ga­ni­sa­to­rin des pink noi­se girls rock camp) und Ulri­ke Sych (Rek­to­rin der mdw – Uni­ver­si­tät für Musik und dar­stel­len­de Kunst Wien) \nMode­ra­ti­on: Bea­te Haus­bich­ler (STAN­DARD-Redak­teu­rin für das Res­sort Wis­sen und Gesell­schaft\, dieStandard) \nEine Ver­an­stal­tung des Vize­rek­to­rats für Orga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­lung\, Gen­der & Diver­si­ty sowie der Stab­stel­le Gleich­stel­lung\, Gen­der Stu­dies und Diver­si­tät in Koope­ra­ti­on mit dem Arbeits­kreis für Gleich­be­hand­lungs­fra­gen der mdw
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LOCATION:mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst\, Anton-von-Webern-Platz 1\, Wien\, Wien\, 1030\, Österreich
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SUMMARY:OBRA am Weltfrauen*tag 2019
DESCRIPTION:Die Kunst­in­stal­la­ti­on als Per­for­man­ce­raum für OBRA in Koope­ra­ti­on mit DanceA­bi­li­ty mit der inklu­si­ven Ver­si­on vom „Break the Chain“\, wel­ches in einer Work­shop­s­rei­he mit DanceA­bi­li­ty unter der künst­le­ri­schen Lei­tung von Aiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki spe­zi­ell für OBR-Vien­na 2019 ent­wi­ckelt wur­de wird als Bei­trag von OBRA zum Weltfrauen*tag noch­mals am Platz der Men­schen­rech­te gezeigt und per­formt werden. \nOBRA am Weltfrauen*tag ist auch in Soli­da­ri­tät mit dem Frau­en­streik Wien.\nMit: OBRA-Aktivist*innen\, DanceA­bi­li­ty und Maren Rahmann\nunter der Lei­tung von Aiko Kazu­ko Kurosaki \nDank an CARLA für die gro­ße Schuh­spen­de und Dan­ke an Anna Rita Cedro­ni für das Prä­pa­rie­ren der Schuhe!
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SUMMARY:Spaziergang: Frauen in der ArbeiterInnenbewegung
DESCRIPTION:Frauen in der ArbeiterInnenbewegung – Spaziergang am Zentralfriedhof\nAnläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frau­en­tags am 8. März ver­an­stal­tet der Ver­ein „Rote Spu­ren“ einen Spa­zier­gang am Zen­tral­fried­hof zur Geschich­te von Frau­en in der ArbeiterInnenbewegung: \n„Ich den­ke\, es ist Zeit\, dar­an zu erin­nern: Die Visi­on des Femi­nis­mus ist nicht eine weib­li­che Zukunft. Es ist eine mensch­li­che Zukunft. Ohne Rol­len­zwän­ge\, ohne Macht- und Gewalt­ver­hält­nis­se\, ohne Män­ner­bün­de­lei­en und Weib­lich­keits­wahn.“ (Johan­na Dohnal) \nUnser Weg in die Geschich­te der Frau­en­be­we­gung beginnt  beim Denk­mal von 1848 bei den schreck­li­chen Ereig­nis­sen im Pra­ter und führt uns zu den Erin­ne­run­gen der Ver­fol­gung und Grau­sam­kei­ten des Nazi­re­gimes bei der Grup­pe 40. Dann bli­cken wir gemein­sam auf die zahl­rei­chen Akti­vi­tä­ten und Initia­ti­ven die Popp\, Dohnal\, Joch­mann und ande­re Fau­en gesetzt haben. \nDatum: Frei­tag\, den 8. März 2019 – Beginn: 14:00 Uhr\nTreff­punkt: Wie­ner Zen­tral­fried­hof – Tor 3 beim Eingang.\nAnrei­se: Mit der U3 bis zur End­sta­ti­on Sim­me­ring. Wei­ter mit der Stra­ßen­bahn­li­nie 6 oder 71 zu Tor 3 – Zentralfriedhof.\nDau­er: Der Rund­gang wird ca. 2\,5 Stun­den dau­ern und endet am Tor 2\nAnmel­dung per E‑Mail mit Namen an rote.spuren@chello.at
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SUMMARY:Wiener Frauentag im Rathaus
DESCRIPTION:100 Jahre Frauenwahlrecht – Unsere Stimme zählt – Wiener Frauentag 2019\nAm 8. März 2019 wird im Wie­ner Rat­haus der Inter­na­tio­na­le Frau­en­tag unter dem Mot­to „100 Jah­re Frau­en­wahl­recht – Unse­re Stim­me zählt“ gefeiert.\nNeben einem Bera­tungs­an­ge­bot sowie Füh­run­gen und Work­shops gibt es einen Auf­tritt von Eva Maria Marold. \nEröff­nung: 15 Uhr\, Begrü­ßung durch Wohn­bau­stadt­rä­tin Kath­rin Gaál  um 15:15 Uhr. \nGesam­tes Pro­gramm auf wien.gv.at.
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SUMMARY:Filme zum Frauentag 2019
DESCRIPTION:Filme zum Frauentag 2019\nAnläss­lich des Welt­frau­en­tags gibt es auch die­ses Jahr wie­der Fil­me von star­ken Frau­en zu star­ken Frau­en zu sehen! \nVotiv­ki­no: \n16:45 Uhr SUFFRAGETTE\n18:45 Uhr HANNAH ARENDT\n21:00 Uhr # FEMALE PLEASURE \nKino De France: \n16:30 Uhr JOY\n18:30 Uhr DIE FRAU DES NOBELPREISTRÄGERS\n20:00 Uhr DIE BERUFUNG \nAlle Fil­me wer­den in OmU gezeigt.\nTicket­re­ser­vie­run­gen sind online oder im Kino möglich.
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SUMMARY:FrauenLesbenMigrantinnen-Demo
DESCRIPTION:Treff­punkt: 16.30 Uhr Chris­ti­an-Bro­da-Plat­z/­Ma­ria­hil­fer­stra­ße\nAuf­takt­kund­ge­bung ab 16.30 Uhr mit Berich­ten zum Frau­en­streik\, und Rede­bei­trä­gen und Per­for­man­ces zum 8. März.\nDemo ab 18 Uhr über die Maria­hil­fer­stra­ße bis zum Platz der Menschenrechte. \nab 11 Uhr: Frauenstreik-Aktionen\nAktio­nen: lila Tuch aus dem Fens­ter hän­gen\, Lärm\, Musik mit Tril­ler­pfei­fen\, Deckeln\, Töp­fen machen\, Streik-T-Shirts tra­gen – zu bezie­hen  im FZ für einen Soli­preis von 15 Euro (für Mate­ri­al­kos­ten und Streikkassa)\nKon­takt: Frau­en­streik­te­le­fon: 0664–4710116 \nab 14 Uhr: Streikküche\nim Amer­ling­haus\, Stift­gas­se 8\, 1070 \n16 bis 20 Uhr: Streik-Kindergarten\nwäh­rend der Demo\, im Amer­ling­haus\, Stift­gas­se 8\, im gro­ßen Saal\, im Hof links. \nNach der Demo: Frau­en­streik- und Frauendemofest\nmit Drinks und Tanz im Kom­mu­ni­ka­ti­ons­raum „FZ-Bar“\, FZ\, Wäh­rin­ger­str. 59/Stiege 6\, 1090\, Ein­gang ums Eck (Precht­l­gas­se)\, rote Tür. \nFür (Cis-)FrauenLesben.
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SUMMARY:Demo - Internationaler feministischer Kampftag 2019
DESCRIPTION:Treff­punkt ist am 8.3.2019 um 17 Uhr bei Wien Mitte-Landstraße. \nEine Grup­pe auto­no­mer Aktivist_innen\, hat sich auch die­ses Jahr als Take Back The Streets zusam­men­ge­fun­den\, um anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Femi­nis­ti­schen Kampf­tags am 8. März 2019 eine Demo zu orga­ni­sie­ren. Lasst uns nach einem Jahr tür­kis-blau­er Regie­rung gemein­sam auf die Stra­ße gehen und kol­lek­tiv ein femi­nis­ti­sches Zei­chen gegen Sexis­mus\, Ras­sis­mus\, Rechts­extre­mis­mus und Kapi­ta­lis­mus setzen. \n** Kin­der­be­treu­ung vor Ort **\n** Die Demo ist offen für alle Geschlechter ** \nMehr Infor­ma­tio­nen sie­he https://www.facebook.com/takestreets/ und im Face­book-Event.
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SUMMARY:Die Vagina Monologe - Szenische Lesung und Diskussion
DESCRIPTION:Die Vagina Monologe – Szenische Lesung & Diskussion\nThea­ter am Markt\, Fr\, 8.3.2019\, 18 Uhr \nSeit 20 Jah­ren rüt­telt Eve Ens­lers Stück „The Vagi­na Mono­lo­gues“ an Tabus. ”The Vagi­na Mono­lo­gues” haben V‑Day her­vor­ge­bracht\, eine glo­ba­le Aktivist*innenbewegung zur Been­di­gung der Gewalt gegen alle Frau­en*\, Mäd­chen* und Per­so­nen aller Geschlechts­iden­ti­tä­ten mit Vagi­nas. Die Vagi­na Mono­lo­ge\, bis­her uner­zähl­te Geschich­ten von Frau­en*\, wer­den an die­sem Abend in der Brun­nen­pas­sa­ge als sze­ni­sche Lesung präsentiert. \nDie Teil­nah­me an allen Ver­an­stal­tun­gen in der Brun­nen­pas­sa­ge ist kostenlos.
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SUMMARY:100 Jahre Frauenwahlrecht\, und jetzt?
DESCRIPTION:Die Gleich­be­rech­ti­gung von Frau­en und Män­nern ist eines der obers­ten Zie­le und ein Grund­wert der Euro­päi­schen Uni­on. Das Euro­päi­sche Par­la­ment war immer ein vehe­men­ter Ver­tei­di­ger die­ses Prin­zips und sei­ner Imple­men­tie­rung in die Euro­päi­sche Gesetz­ge­bung. Was wur­de bereits erreicht? Was muss noch getan wer­den? Wel­che Rol­le haben Frau­en heu­te in der Poli­tik? Was bewegt Frau­en 100 Jah­re nach Ein­füh­rung des Wahl­rechts in Öster­reich? Und beson­ders span­nend: Wie wer­den Frau­en am 26. Mai 2019 bei den EU-Wah­len von die­sem Recht Gebrauch machen? \nBegrü­ßung durch Tho­mas Weber\, Ver­bin­dungs­bü­ros des Euro­päi­schen Parlaments \nPodi­ums­dis­kus­si­on mit:\nEve­lyn Reg­ner\, Mit­glied des Euro­päi­schen Par­la­ments (SPÖ)\nIrm­gard Griss\, Natio­nal­rats­ab­ge­ord­ne­te (NEOS) und ehem. Prä­si­den­tin des Obers­ten Gerichtshofs\nSig­rid Mau­rer\, ehem. Natio­nal­rats­ab­ge­ord­ne­te (Grü­ne)\nBea­tri­ce Frasl\, Dok­to­ran­din und Pod­cas­te­rin („Gro­ße Töch­ter“)\nmode­riert von Bene­dikt Wein­gart­ner\, Jour­na­list und Moderator \nanschlie­ßend: Get together \nFace­book-Event
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SUMMARY:Kernfragen – Gedenken an Lise Meitner
DESCRIPTION:Kernfragen – Gedenken an Lise Meitner\n8. März 2019\, 19:30 Uhr\, Gro­ßer Fest­saal der Uni­ver­si­tät Wien\, Uni­ver­si­täts­ring 1\, 1010 Wien \nLise Meit­ner war die ers­te Frau\, die in Deutsch­land eine Phy­sik­pro­fes­sur erhielt\, nach­dem sie an der Uni­ver­si­tät Wien pro­mo­viert hat­te. Ihr zu Ehren hat das Por­trait­thea­ter Wien ein Stück gestal­tet\, das Momen­te ihres Lebens und Schaf­fens nach­zeich­net. Das Stück wird an meh­re­ren Uni­ver­si­tä­ten im deutsch­spra­chi­gen Raum auf­ge­führt und ist als Öster­reich­pre­mie­re am Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag an der Uni­ver­si­tät Wien zu sehen.\nDie Auf­füh­rung an der Uni­ver­si­tät Wien ist eine Koope­ra­ti­on der Fakul­tät für Phy­sik und der Abtei­lung Gleich­stel­lung & Diversität. \nDie Teil­nah­me ist KOSTENLOS\, Anmel­dung erfor­der­lich: anmeldung.lisemeitner@univie.ac.at
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SUMMARY:Theaterabend: Zeitungsweiber
DESCRIPTION:Rosa May­re­der\, Augus­te Fickert und Marie Lang. Ken­nen Sie die­se Namen? Die drei Frau­en sind den meis­ten Österreicher*innen kaum bekannt. Zu Unrecht\, denn sie waren als Her­aus­ge­be­rin­nen der von 1899 bis 1902 erschei­nen­den Zeit­schrift „Doku­men­te der Frau­en“ die Weg­be­rei­te­rin­nen des Frau­en­wahl­rechts in Öster­reich\, des­sen Ein­füh­rung sich heu­er zum hun­derts­ten Mal jährt. \nAm Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag lässt Amnes­ty Inter­na­tio­nal gemein­sam mit der Thea­ter­grup­pe „Kon­fron­ta­ti­on“ die Geschich­te die­ser drei Frau­en wie­der zum Leben erwa­chen. Das Thea­ter­stück „Zei­tungs­wei­ber“ beleuch­tet in sechs Sze­nen den enthu­si­as­ti­schen Beginn der „Doku­men­te der Frau­en“\, aber auch das bal­di­ge Schei­tern der drei Herausgeberinnen. \nFrei­tag\, 8. März 2019\, 19:30 Uhr\nThea­ter Spek­ta­kel\, Ham­bur­ger­stra­ße 14\, 1050 Wien \nTicket-Preis: EUR 18\,-\nEUR 15\,- für Amnes­ty Mitglieder \nWei­te­re Infor­ma­tio­nen & Kar­ten­re­ser­vie­rung: www.amnesty.at/zeitungsweiber
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LOCATION:Theater Spektakel\, Hamburgerstraße 14\, Wien\, Wien\, 1050\, Österreich
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