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SUMMARY:Frauen*events 2026 der Volkshilfe
DESCRIPTION:Von 2. bis 8. März 2026 ver­an­stal­tet die Volks­hil­fe Wien eine Rei­he von Events rund um den Inter­na­tio­na­len femi­nis­ti­schen Kampf­tag. Die­se Ver­an­stal­tun­gen bie­ten Frau­en* die Mög­lich­keit\, sich zu infor­mie­ren\, aus­zu­tau­schen und zu ver­net­zen. Das Pro­gramm umfasst Film­vor­füh­run­gen\, Vor­trä­ge und Dis­kus­si­ons­run­den\, die sich mit The­men wie Gesund­heit\, Empower­ment\, Woh­nen\, Selbst­be­stim­mung und Frau­en­rech­ten beschäf­ti­gen. Außer­dem gibt es 10% Rabatt in den Volks­hil­fe-Vin­ta­ge-Shops. Alle Events sind bar­rie­re­frei und offen für alle Frauen*. \nZu den Ter­mi­nen geht es hier: Pro­gramm
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SUMMARY:Online-Pressekonferenz des Österreichischen Frauenrings: „Was brauchen Frauen*?“
DESCRIPTION:Sozia­le Absi­che­rung statt Kürzungen! \nBeson­ders Frau­en* sind aktu­ell in allen Lebens­la­gen mas­siv von sozia­len Kür­zun­gen betrof­fen. Dabei wür­de es wesent­lich mehr Mit­tel benö­ti­gen\, um Frau­en* mit einem star­ken Sozi­al­staat zu stär­ken und sie nicht zur größ­ten armuts­ge­fähr­de­ten Grup­pe zu machen. Was ist also nötig\, um die Rech­te und Ansprü­che der größ­ten Bevöl­ke­rungs­grup­pe Öster­reichs für ein öko­no­misch unab­hän­gi­ges\, selbst­be­stimm­tes und gewalt­frei­es Leben sicherzustellen? \nDer Öster­rei­chi­sche Frau­en­ring lädt anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frauen*tages 2026 zu einer Online-Pres­se­kon­fe­renz mit Gebär­den­sprach­dol­met­schung ein. \nSprecher*innen:\nKlau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de Öster­rei­chi­scher Frauenring\nSibel Ada\, MedIn­Uni­ty\, stv. Vor­sit­zen­de Öster­rei­chi­scher Frauenring\nAiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki\, One Bil­li­on Rising Austria\nAnna Maj­can\, Gra­zer Frau­en­rat & FAIRsorgen!\nJulia Moser\, FmB – Inter­es­sens­ver­tre­tung Frau­en* mit Behinderungen\nEce Oyman\, Ver­ein LEFÖ \nDon­ners­tag\, 5. März 2026\, 9.00 Uhr\, per Zoom\nLink zum Zoom-Meeting\nMee­ting-ID: 846 4189 4782\nKenn­code: 032352 \nMedienvertreter*innen sind herz­lich willkommen!
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SUMMARY:Spezialführung "Blatt für Blatt"
DESCRIPTION:Spe­zi­al­füh­rung „Blatt für Blatt“\nDatum: 5. März\, 18.00 Uhr\n \nIn einer exklu­si­ven Füh­rung wird anläss­lich des inter­na­tio­na­len Frau­en­tags medi­zi­ni­sche Lite­ra­tur von Autorin­nen aus vier Jahr­hun­der­ten (1600−2000) aus dem wert­vol­len Bestand der jose­phi­ni­schen Biblio­thek präsentiert. \nDau­er: ca. 60 Minuten\nEin­tritt: 20 Euro (das Ent­gelt ermög­licht eben­so die Besich­ti­gung des Museums) \nDa die Teilnehmer:innenanzahl begrenzt ist\, bit­te um Anmel­dun­gen unter: info@josephinum.ac.at
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SUMMARY:Vortrag an der ÖAW: Schmerz hat ein Geschlecht – Forschung zeigt den Unterschied
DESCRIPTION:Frei­tag 06.03.2026 | 14:00 | hybrid | Sit­zungs­saal der Öster­rei­chi­schen Aka­de­mie der Wis­sen­schaf­ten und via Zoom \nAnmel­dung unter die­sem Link \nDie Phar­ma­ko­lo­gin Manue­la Schmidt beleuch­tet in einem öffent­li­chen Vor­trag im Rah­men der Sit­zung der mathe­ma­tisch-natur­wis­sen­schaft­li­chen Klas­se der ÖAW aktu­el­le Erkennt­nis­se zu Gen­der­me­di­zin und geschlechts­ab­hän­gi­gen Unter­schie­den in der Wir­kung von Therapien. \nChro­ni­scher Schmerz stellt ein zen­tra­les Gesund­heits­pro­blem dar\, das Frau­en\, Män­ner und ver­schie­de­ne Grup­pen aller Geschlech­ter unter­schied­lich betrifft. Im Rah­men der Sit­zung der mathe­ma­tisch-natur­wis­sen­schaft­li­chen Klas­se der ÖAW gibt Manue­la Schmidt\, Pro­fes­so­rin für Phar­ma­ko­lo­gie und Toxi­ko­lo­gie an der Uni­ver­si­tät Wien\, einen Ein­blick in ihr Fach­ge­biet\, die trans­la­tio­na­le Schmerz­for­schung. Sie arbei­tet an der Auf­de­ckung mole­ku­la­rer Mecha­nis­men\, die dem chro­ni­schen Schmerz­ge­sche­hen zugrun­de lie­gen – mit dem Ziel\, zukünf­ti­ge Schmerz­be­hand­lun­gen zu optimieren. \nIn ihrem hybri­den Vor­trag „Schmerz hat ein Geschlecht – For­schung zeigt den Unter­schied“ stellt sie aktu­el­le Erkennt­nis­se zu bio­lo­gi­schen und psy­cho­so­zia­len Geschlech­ter­un­ter­schie­den in der Schmerz­ver­ar­bei­tung vor. Sie gibt eine Ein­füh­rung in Gen­der Medi­ci­ne und beleuch­tet geschlechts­ab­hän­gi­ge Unter­schie­de in der Wir­kung medi­zi­ni­scher The­ra­pien anhand aus­ge­wähl­ter Bei­spie­le. Abschlie­ßend stellt sie expe­ri­men­tel­le Ansät­ze vor\, die zum Ein­satz kom­men\, um die­se Unter­schie­de zu erfor­schen. Zusam­men­fas­send skiz­ziert sie\, wie gen­der­sen­si­ble For­schung neue the­ra­peu­ti­sche Stra­te­gien ermög­li­chen kann – mit dem Ziel\, Krank­hei­ten prä­zi­ser\, wirk­sa­mer und gerech­ter für alle Men­schen zu behandeln.
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LOCATION:ÖAW – Österreichische Akademie der Wissenschaften\, Dr. Ignaz Seipel-Platz 2\, Wien\, 1010
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SUMMARY:female gaze - Filmreihe zum 8. März
DESCRIPTION:Eine Film­rei­he zum Inter­na­tio­na­len Frauen*tag / femi­nis­ti­schen Kampftag. \nPro­gramm: \nRena­te\nMar­tin Nguy­en | AT 2025 | 82 min | DF\nSams­tag\, 7.3.\, Film­ca­si­no\, 15:00 \nMein neu­es altes Ich – Eine Rei­se in das Mys­te­ri­um der Menopause\nLoui­se Unmack Kjeld­sen | DK/DE 2025 | 90 min | OmU\nSonn­tag\, 8.3.\, Film­haus Spit­tel­berg\, 11:00 \nThe Chro­no­lo­gy of Water\nKris­ten Ste­wart | US/FR/LV 2025 | 128 min | OmU\nSonn­tag\, 8.3.\, Film­ca­si­no\, 20:30 \nWise Women – Fünf Heb­am­men\, fünf Kulturen\nNico­le Scherg | AT 2025 | 88 min | OmU\nMon­tag\, 9.3.\, Film­ca­si­no\, 18:00 \nVogel­frei (40th Anniversary)\nAgnès Var­da | FR 1985 | 105 min | OmeU\nDiens­tag\, 10.3.\, Film­ca­si­no\, 18:00 \nNo Mer­cy\nIsa Wil­lin­ger | DE/AT 2025 | 104 min | OmU\nMon­tag\, 16.3.\, Film­ca­si­no\, 18:00 \nInfo und Tickets: filmcasino.at
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SUMMARY:Themenführung: Frauen in der Medizin
DESCRIPTION:Frau­en in der Medizin\nDatum: 7. März\, 15.00 Uhr \nIm Jahr 1900 – und damit 535 Jah­re nach der Grün­dung der Uni­ver­si­tät Wien – wur­den Frau­en erst­mals als Stu­den­tin­nen an der Medi­zi­ni­schen Fakul­tät zuge­las­sen. Wel­chen gesell­schaft­li­chen Wider­stän­den sie begeg­ne­ten\, wel­che per­sön­li­chen Opfer sie brin­gen muss­ten\, und wel­che (oft ver­ges­se­nen) Bei­trä­ge sie für die Medi­zin leis­te­ten\, wird in einer The­men­füh­rung durch die Dau­er­aus­stel­lung des Jose­phin­ums anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frau­en­tags thematisiert. \nDas Füh­rungs­ent­gelt setzt sich aus dem Ein­tritts­preis sowie einem Füh­rungs­ent­gelt von 5 Euro zusammen. \nDa die Teilnehmer:innenanzahl begrenzt ist\, bit­te um Anmel­dun­gen unter: info@josephinum.ac.at
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SUMMARY:Offenes Rathaus im Rahmen der Wiener Frauenwoche 2026
DESCRIPTION:Jedes Jahr fin­det am inter­na­tio­na­len Frau­en­tag das „Offe­ne Rat­haus“ statt. \nAm Sams­tag\, den 7. März 2026\, wird für alle inter­es­sier­ten Besucher*innen von 15:00 bis 19:00 Uhr im Wie­ner Rat­haus ein umfang­rei­ches Pro­gramm gebo­ten: Füh­run­gen\, Work­shops\, Liveacts\, Film­vor­füh­rung\, Kin­der­be­treu­ung und Infor­ma­ti­ons­mög­lich­kei­ten zu The­men wie Frau­en­po­li­tik\, Arbeit\, Bil­dung\, Gewalt­schutz\, Gesund­heit\, Woh­nen\, Viel­falt\, Mäd­chen und vie­lem mehr – alles bei frei­em Eintritt. \nHigh­light: Ab 19:00 Uhr fin­det im Rah­men des Offe­nen Rat­hau­ses in der Volks­hal­le im Wie­ner Rat­haus ein Club­bing hos­ted by Ear­ly EVE – die Par­ty von Frau­en für Frau­en – statt (bis 24:00 Uhr).
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SUMMARY:Gseprächsabend: Weil Frauenherzen anders schlagen
DESCRIPTION:„Reden\, zuhö­ren\, genie­ßen“ zum Weltfrauentag \nFreu­en Sie sich auf einen inspi­rie­ren­den Abend mit span­nen­den Gäs­ten und Gesprä­chen dar­über\, wie Frau­en selbst­be­stimmt und sicher durchs Leben gehen kön­nen. Gemein­sam rich­ten wir den Blick auf unse­re Gesund­heit und unse­ren Anspruch auf gen­der­ge­rech­te Medi­zin. In ent­spann­ter Atmo­sphä­re erwar­ten Sie zudem lecke­re Snacks und Geträn­ke in moder­ner Gasthauskulisse! \nEin­tritt frei für Abonnent*innen von „Welt der Frauen“\nPro Anmel­dung kön­nen maxi­mal zwei Per­so­nen teilnehmen. \nNähe­re Infos und Anmel­dung unter die­sem Link.
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SUMMARY:Wechseljahre – von der Privatsache zur öffentlichen Debatte
DESCRIPTION:Schwer­punkt Frauengesundheit \nDie Wech­sel­jah­re sind indi­vi­du­ell\, doch oft von Tabus und Wis­sens­lü­cken beglei­tet. Das Online-Semi­nar klärt kör­per­li­che und emo­tio­na­le Ver­än­de­run­gen\, zeigt Unter­stüt­zungs­mög­lich­kei­ten und beleuch­tet poli­ti­sche Dimen­sio­nen. Exper­tin­nen ver­mit­teln Wis­sen\, Stu­di­en und Impul­se – für mehr Sicht­bar­keit\, bes­se­re Ver­sor­gung und infor­mier­te Entscheidungen. \nAnmel­dung unter die­sem Link \nDie Wech­sel­jah­re sind kein Rand­the­ma – sie betref­fen die Hälf­te der Bevöl­ke­rung und damit unse­re Gesell­schaft ins­ge­samt. Den­noch wer­den sie bis heu­te tabui­siert und struk­tu­rell vernachlässigt.\nGemein­sam mit Exper­tin­nen beleuch­ten wir nicht nur kör­per­li­che und emo­tio­na­le Ver­än­de­run­gen\, son­dern auch die poli­ti­schen Rah­men­be­din­gun­gen\, die die­sen Lebens­ab­schnitt prä­gen. Wir spre­chen über Mythen\, Wis­sens­lü­cken und eine medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung\, die viel­fach nicht aus­rei­chend auf die Bedürf­nis­se von Frau­en in der Meno­pau­se aus­ge­rich­tet ist. \nWir the­ma­ti­sie­ren aktu­el­le For­schungs­er­geb­nis­se\, struk­tu­rel­le Defi­zi­te und die Fra­ge\, war­um ein so zen­tra­ler Abschnitt im Leben vie­ler Frau­en noch immer zu wenig Beach­tung findet. \nDenn die Wech­sel­jah­re sind mehr als ein hor­mo­nel­ler Pro­zess. Sie berüh­ren Fra­gen von Gleich­stel­lung\, Arbeits­welt\, Sicht­wei­sen auf das Altern und Gesund­heits­chan­cen. Es geht um ange­mes­se­ne Ver­sor­gung – und um die poli­ti­sche Ver­ant­wor­tung\, Rah­men­be­din­gun­gen zu schaffen. \nAntoi­net­te Man­hart ist zer­ti­fi­zier­te Meno­pau­se Exper­tin mit inter­na­tio­na­len Aus­bil­dun­gen bei Girls-Gone-Strong-Aca­de­my (GGS) und Dr. Sta­cy Sims beglei­tet sie Frau­en seit eini­gen Jah­ren pro­fes­sio­nell und indi­vi­du­ell durch die Meno­pau­se. Ihre Arbeit ver­eint aktu­el­le wis­sen­schaft­li­che Erkennt­nis­se mit lang­jäh­ri­ger prak­ti­scher Erfah­rung. Mit ihren Vor­trä­gen & indi­vi­du­el­len Pro­gram­men möch­te sie Frau­en Mut machen\, die­se Lebens­pha­se aktiv und selbst­be­wusst zu gestalten. \nBar­ba­ra Hue­mer ist Gemein­de­rä­tin und Land­tags­ab­ge­ord­ne­te der Grü­nen Wien\, Sozio­lo­gin und Public Health Exper­tin. Seit 2020 ist sie Spre­che­rin für Gesund­heit\, Pfle­ge und Per­so­nal. Vie­le Jahr war sie im Bereich Frau­en und Arbeits­markt tätig. Femi­nis­ti­sche Frauen(gesundheits)politik ist eines ihrer Her­zens­an­lie­gen. Die Wech­sel­jah­re sind für sie höchst politisch. \nDie FREDA Wis­sens­Wert-Rei­he ist ein viel­sei­ti­ges Ver­an­stal­tungs­for­mat\, das poli­ti­sche Bil­dung zugäng­lich und pra­xis­nah ver­mit­telt. In regel­mäs­si­gen Ter­mi­nen tref­fen kom­pak­te the­ma­ti­sche Inputs auf prak­ti­sche „How-to“-Formate rund um Grü­nes poli­ti­sches Hand­werk. Die Vor­trä­ge dau­ern 30 Minu­ten und einer Stun­de\, danach gibt es Zeit für Fra­gen und Diskussionen.
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SUMMARY:feminismen diskutieren: Psychotherapie zwischen Reform und Realität
DESCRIPTION:femi­nis­men dis­ku­tie­ren am Mon­tag\, 23. März 2026\, 18:00 Uhr \nPsy­cho­the­ra­pie zwi­schen Reform und Realität \nmit Jas­min Rei­ter (Wirt­schafts- und Sozi­al­wis­sen­schaf­te­rin\, Wien) \nPsy­chi­sche Gesund­heit ist ein zuneh­mend zen­tra­les The­ma im öffent­li­chen Gesund­heits­dis­kurs. Die psy­cho­the­ra­peu­ti­sche Ver­sor­gung zeigt sich dabei als regu­lier­tes\, bio­po­li­tisch gerahm­tes und hege­mo­ni­al umkämpf­tes Feld. Trotz meh­re­rer Gesund­heits­re­for­men in den ver­gan­ge­nen Jah­ren bestehen in Öster­reich wei­ter­hin struk­tu­rel­le Defi­zi­te\, die den Zugang zu psy­cho­the­ra­peu­ti­scher Ver­sor­gung\, die regio­na­le Ver­sor­gungs­ge­rech­tig­keit sowie die Ein­bin­dung psy­cho­the­ra­peu­ti­scher Fach­kräf­te in das Gesund­heits­sys­tem nach­hal­tig beeinflussen. \nMode­ra­ti­on: Sabi­ne Prokop (VfW) \nOrt:  Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien \nVor­trag auch per Zoom bei Anmel­dung bis Mon­tag\, 23. März\, 12:00 Uhr an pr@frauenhetz.at \nIn Koope­ra­ti­on mit dem Ver­band femi­nis­ti­scher Wissenschafteri*nnen (VfW) \nOffen für alle
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