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SUMMARY:**ABGESAGT** Workshop: Fundstücke zur Lesbenbewegung in Wien
DESCRIPTION:STICHWORT – Archiv der Frau­en- und Les­ben­be­we­gung; Rei­he „Unser Papier spricht zu Dir“ (Web) \nZeit: 13.02.2024\, 17.30−20.00 Uhr\nOrt: STICHWORT\, Guß­haus­str. 20/1A+B\, 1040 Wien \nAn die­sem Abend zeigt STICHWORT anhand aus­ge­wähl­ter Bei­spie­le aus dem Pro­jekt „40 Fund­stü­cke zu les­bi­scher Geschich­te in Wien“ (2023) eini­ge Mög­lich­kei­ten\, mit Quel­len aus der Frau­en­Les­ben­be­we­gung zu arbeiten.\nMar­git Hau­ser und Ame­lie Rakar zei­gen\, was Archiv­quel­len zur Frau­en­Les­ben­be­we­gung erzäh­len kön­nen und wor­auf Forscher*innen ach­ten müs­sen\, um zwi­schen den Zei­len der Doku­men­te zu lesen. Dabei wer­den sie auf die Pro­duk­ti­ons­be­din­gun­gen und kol­lek­ti­ven Pro­zes­se ein­ge­hen\, auf Impres­si und Her­stel­lungs­ver­fah­ren\, Sym­bo­le und Gestal­tung\, und wir ent­de­cken\, wie jedes Stück ein Puz­zle­stein zur Bewe­gungs­ge­schich­te sein kann.\nDer Work­shop kom­bi­niert archiv­fach­li­chen Input mit der Mög­lich­keit\, in ange­lei­te­ten Sequen­zen selbst mit Quel­len wie z. B. Flug­blät­tern\, Bro­schü­ren\, Objek­ten zu arbeiten. \nAnmel­dung bis 06.02.2024 unter office@stichwort.or.at | Für einen Imbiss ist gesorgt | Unkos­ten­bei­trag: € 12\,00 | Ver­an­stal­tung für Frauen* \n„40 Fund­stü­cke zu les­bi­scher Geschich­te in Wien“ (Web)\n2023 fei­er­te STICHWORT. Archiv der Frau­en- und Les­ben­be­we­gung in Wien das 40-jäh­ri­ge Bestehen. Aus die­sem Anlass wur­de die Publi­ka­ti­on „40 Fund­stü­cke zu les­bi­scher Geschich­te in Wien“ zusam­men­ge­stellt. In dem Son­der­ka­ta­log wird der Bestand des Archivs anhand von 40 beson­de­ren Quel­len und aus­ge­wähl­ten Fund­stü­cken zu les­bi­scher Geschich­te in Wien vor­ge­stellt. Die Ent­ste­hungs­zeit der ver­schie­den­ar­ti­gen his­to­ri­schen Doku­men­te reicht von der Mit­te der 1970er Jah­re bis in die jüngs­te Ver­gan­gen­heit. In den Begleit­tex­ten wer­den die Fund­stü­cke kon­tex­tua­li­siert und es wird von den Zusam­men­hän­gen erzählt\, in denen sie ent­stan­den sind. \n„40 Fund­stü­cke zu les­bi­scher Geschich­te in Wien. Son­der­ka­ta­log anläss­lich 40 Jah­re STICHWORT“ ist als PDF frei ver­füg­bar (PDF) \nQuel­le: Salon 21
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SUMMARY:Vortrag: Johanna Dohnal - zum 85. Geburtstag
DESCRIPTION:im Rah­men des Nach­bar­schafts­tags in Wie­den von StoP – Stadt­tei­le ohne Partnergewalt \nJohan­na DOHNAL\nzum 85.Geburtstag. \nWas uns ihr Ver­mächt­nis heu­te noch zu sagen hat\nVor­trag von Elfrie­de Fritz | Ver­ein „Wohl­stand für Alle“ \nMitt­woch\, 14. Febru­ar | um 9:30 Uhr\nBüche­rei Wie­den\, Favo­ri­ten­stra­ße 8\, 1040 Wien \n„Ich den­ke\, es ist Zeit\, dar­an zu erin­nern: Die Visi­on des Femi­nis­mus ist nicht eine „weib­li­che Zukunft“. Es ist eine mensch­li­che Zukunft. Ohne Rol­len­zwän­ge\, ohne Macht- und Gewalt­ver­hält­nis­se\, ohne Män­ner­bün­de­lei und Weiblichkeitswahn.“ \nSujet © StoP-Stadt­tei­le ohne Partnergewalt
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SUMMARY:Mahnwache anlässlich des 85. Geburtstags von Johanna Dohnal
DESCRIPTION:Wir laden euch ein\, an einer Mahn­wa­che teil­zu­neh­men\, um eine längst aus­stän­di­ge Ges­te der kol­lek­ti­ven Dank­bar­keit für Johan­na Dohnals Wir­ken als poli­ti­sche Weg­be­rei­te­rin und Aner­ken­nung für ihre zukunfts­wei­sen­de Frau­en­po­li­tik nachzuholen.\nAm Grab der schmerz­lich ver­miss­ten Pio­nie­rin wol­len wir uns dar­auf besin­nen\, dass Femi­nis­mus eine kol­lek­ti­ve\, über Par­tei- und Ideo­lo­giegren­zen hin­aus­ge­hen­de Bewe­gung war und ist. \nWir nut­zen das fried­li­che Geden­ken\, um dar­an zu erin­nern\, dass uns mehr eint als trennt.\nNur gemein­sam kön­nen wir auf das Fun­da­ment auf­bau­en\, das Johan­na Dohnal für uns gelegt hat. \nOrga­ni­sa­to­rin­nen:\nGer­traud Klemm\, Nata­scha Fürst\, Tara­neh Abdelrahimsai \nWir freu­en uns über zahl­rei­ches Erschei­nen ger­ne mit Begleitung. \nMitt­woch\, 14.02.2024 | 17:00 – 18:00\nWie­ner Zen­tral­fried­hof\, am Grab 1A in der Grup­pe 32C \nUm Anmel­dung wird gebe­ten bis zum 12.02.2024 unter die­sem Link: Anmel­dungs­link zur Mahn­wa­che am 14.2.2024
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SUMMARY:Herausforderungen für Frauen in den Krisengebieten weltweit
DESCRIPTION:„Her­aus­for­de­run­gen für Frau­en in den Kri­sen­ge­bie­ten weltweit“\nim Rah­men von One Bil­li­on Rising Vien­na 2024 \neine Ver­an­stal­tung von Dr.in Ewa Ernst-Dzied­zic\, Natio­nal­rats­ab­ge­ord­ne­te der Grünen \nMi.\, 14.02.2024\, 17:00\, Eli­se Rich­ter Saal\, Lokal 2\, Öster­rei­chi­sches Par­la­ment\, Dr. Karl Ren­ner-Ring 3\, 1017 Wien \nFür die­se Ver­an­stal­tung ist eine Regis­trie­rung im Par­la­ment unter https://www.parlament.gv.at/\n+ Anmel­dung unter: ulrike.schoeflinger@gruene.at\, mit dem Betreff: OBRA2024\n+ Mit­nah­me eines Licht­bild­aus­wei­ses für jede ein­zel­ne Per­son unbe­dingt erforderlich! \nDas gesam­te Pro­gramm von One Bil­li­on Rising Vien­na 2024 sie­he hier.
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SUMMARY:Buchpräsentation: Kämpferinnen
DESCRIPTION:Kämp­fe­rin­nen\nNeu­auf­la­ge von „Der Him­mel ist blau. Kann sein. Frau­en im Wider­stand. Öster­reich 1938–1945“. \nFür das For­schungs­team erzählt Lis­beth N. Trall­ori über Leben und Aktio­nen von Anti­fa­schis­tin­nen gegen das NS-Regime\, spe­zi­ell über deren Betei­li­gung in der par­ti­sa­ni­schen Bewe­gung und in der Öster­rei­chi­schen Frei­heits­front. Als Par­ti­sa­nin­nen agier­ten vor­wie­gend Frau­en im Süden unse­res Lan­des\, vor allem sei­tens der slo­we­ni­schen Bevöl­ke­rung. Von den Repres­sio­nen des Regimes\, von Ver­fol­gung\, Aus­sie­de­lung bis hin zur Ver­nich­tung bedroht\, stell­ten sie sich der Aus­lö­schungs­po­li­tik durch die Nazis als wider­stän­di­ge Kämp­fe­rin­nen entgegen. \nMode­ra­ti­on: Andrea Strutzmann \nOrt: Frau­en­bil­dungs­stät­te Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien\nDie Ver­an­stal­tung ist für Frauen. \nBer­ger\, Karin / Holz­in­ger\, Eli­sa­beth / Pod­gor­nik\, Lot­te / Trall­ori\, Lis­beth N (Hg.): Der Him­mel ist blau. Kann sein. Frau­en im Wider­stand. Öster­reich 1938–1945. Pro­me­dia 2023 (Link)
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SUMMARY:Lesung: Lass das\, das schickt sich nicht\, oder jetzt erst recht!
DESCRIPTION:Eli­sa­beth Oster­ber­ger und Edith Souk­up haben aus den Büchern von Her­tha Krat­zer „Alles was ich woll­te war Frei­heit“ und der His­to­ri­ke­rin Vero­ni­ka Hel­fert „Frau­en wacht auf“ eine emo­tio­na­le Zeit­rei­se gestal­tet. Zeit­his­to­risch begin­nend um die vori­ge Jahr­hun­dert­wen­de bis zur Grün­dung der ers­ten öster­rei­chi­schen Repu­blik füh­ren star­ke\, kämp­fe­ri­sche\, gebil­de­te und unkon­ven­tio­nel­le Frau­en die Gesell­schaft an. \nOhne Sie wären wir heu­te nicht dort wo wir sind. \nDie­se Hel­din­nen des Pro­le­ta­ri­ats\, die mit Ihrem Mut um Brot und Frie­den kämpf­ten\, wie auch Frau­en aus dem Bür­ger­tum oder des Adels\, stan­den für Ihre Unab­hän­gig­keit und gegen das vor­herr­schen­de Patriarchat. \nIn den von Vero­ni­ka Hel­fert beschrie­be­nen geschicht­li­chen Ver­lauf der Frau­en und Geschlech­ter­ge­schich­te von 1916 bis 1924 \, Zer­fall der Habs­bur­ger­mon­ar­chie\, Revo­lu­ti­on und Räte­be­we­gung in Öster­reich\, wur­den die Bio­gra­fien vier außer­ge­wöhn­li­cher Frau­en aus den Recher­chen Her­tha Krat­zers eingefügt. \nDie Lebens­ge­schich­ten der „Löwen­bän­di­ge­rin aus Wien“\, Hen­ri­et­te Wil­lardt\, der ade­li­gen Rot Kreuz Schwes­ter Nor­ber­ti­ne Grä­fin Kin­sky\, der her­aus­ra­gen­den Phi­lo­so­phin Hele­ne von Drus­ko­witz und der unbe­irr­ba­ren Pio­nie­rin Gabrie­le Possanner. \nDie Schau­spie­le­rin­nen Eli­sa­beth Oster­ber­ger und Edith Souk­up stell­ten sich ange­sichts der aktu­el­len krie­ge­ri­schen Hand­lun­gen die Fra­ge: Was kön­nen wir aus der Geschich­te lernen?
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SUMMARY:Diskussion: Sharing different heartbeats. Feministische Utopien entwickeln – gemeinsam und in Differenz?
DESCRIPTION:Die aktu­el­le Ver­in­se­lung femi­nis­ti­scher Per­spek­ti­ven und Bemü­hun­gen stellt das Pro­jekt eines soli­da­ri­schen femi­nis­ti­schen Kamp­fes vor neue Pro­ble­me: Wenn es zutrifft\, dass Feminist:innen immer stär­ker einer Streit­lo­sig­keit anheim­fal­len\, wie ist ein gemein­sa­mes Kämp­fen für eine ande­re und gerech­te­re Welt mög­lich? Wir möch­ten anhand drei­er femi­nis­ti­scher Per­spek­ti­ven zu den The­men Gemein­sam­keit\, Ange­wie­sen-Sein\, Dif­fe­renz und Soli­da­ri­tät eine Stand­ort­be­stim­mung aktu­el­ler Mög­lich­kei­ten femi­nis­ti­scher Kämp­fe machen und fra­gen\, in wel­che uto­pi­schen Zukünf­te die­se jeweils füh­ren kön­nen und sollen. \nMode­ra­ti­on: Johan­na Grubner \nMit:\nPau­la Achen­bach (Erzie­hungs- und Bil­dungs­wis­sen­schaft­le­rin\, beschäf­tigt sich dem Zusam­men­spiel von Kör­per\, Gefühl und Raum im Hin­blick auf das Uto­pi­sche in queer*feministischen Bewe­gun­gen\, Marburg)\nLena Böl­lin­ger (freie Autorin und Dozen­tin\, Arbeits­schwer­punk­te: Kri­tik der Poli­ti­schen Öko­no­mie\, Psy­cho­ana­ly­se sowie Geschich­te und Gegen­wart der femi­nis­ti­schen Theo­rie und Pra­xis\, Berlin)\nBir­ge Kron­dor­fer (Poli­ti­sche Phi­lo­so­phin und femi­nis­tisch enga­giert\, zwi­schen uni­ver­si­tä­rer exter­ner Leh­re und selbst­or­ga­ni­sier­ter femi­nis­ti­scher Frau­en­bil­dung\, Wien) \nNähe­re Infor­ma­tio­nen auf https://zwischeninstitutionundutopie.de \nOrt: Frau­en­bil­dungs­stät­te Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien\nsowie Hybrid via Zoom. \nDer Zoom-Link wird einen Tag vor Ver­an­stal­tung auf https://zwischeninstitutionundutopie.de/ veröffentlicht.\nDie Ver­an­stal­tung ist eine Koope­ra­ti­on zwi­schen dem femi­nis­ti­schen Wis­sen­schafts­kol­lek­tiv Zwi­schen Insti­tu­ti­on und Uto­pie und dem Ver­ein Frauenhetz.\nDie Ver­an­stal­tung ist offen für alle.
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