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SUMMARY:Workshop zum 100. Jahrestag des Frauenwahlrechts
DESCRIPTION:Biographisch-geschichtlicher Workshop zum 100. Jahrestag des Frauenwahlrechts\nDie­se Ver­an­stal­tung muss­te lei­der auf­grund zu weni­ger Anmel­dun­gen abge­sagt werden. \nIm Work­shop geht es\, neben der Wis­sens­ver­mitt­lung\, um eine per­sön­li­che Aus­ein­an­der­set­zung mit dem 100. Jah­res­tags des Frau­en­wahl­rechts und der Geschich­te der Eman­zi­pa­ti­on der Frau­en. Wir wer­den die Zusam­men­hän­ge zwi­schen der eige­nen Bio­gra­phie und der (Frauen-)Geschichte reflektieren.\nEs wird mit Klein­grup­pen\, Bild und Film sowie Para-Thea­tra­li­schen For­men gear­bei­tet. Das Kon­zept basiert auf bio­gra­phi­schen und Oral Histo­ry Metho­den und wird in diver­sen Vari­an­ten seit 2008 bei eFKa – Fund­ac­ja Kobie­ca\, Kra­kau rea­li­siert. Frau­en aus unter­schied­li­chen Gene­ra­tio­nen und Natio­na­li­tä­ten sind herz­lich ein­ge­la­den. Bild-/Ma­te­ri­al kann ger­ne zum Work­shop mit­ge­bracht werden. \nmin. 8\, max. 20 Teilnehmerinnen\nAnmel­dun­gen unter office@frauenhetz.at \nRefe­ren­tin und Work­shop­lei­te­rin: Dr.in Sła­wo­mi­ra Wal­c­zews­ka\, Femi­nis­ti­sches Insti­tut für For­schung und Bil­dung – bei Frau­en­stif­tung eFKa\, Krakau \nOrt: Frau­en­bil­dungs­stät­te Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­str. 41\, 1030 Wien\nSnacks und Geträn­ke wer­den gereicht\nEin­tritt frei\, Spen­den willkommen\nVer­an­stal­tung für Frauen
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SUMMARY:Wozu feministische Medien? 35 Jahre an.schläge
DESCRIPTION:Beim nächs­ten Auf­ma­cher wird Lea Sus­e­mi­chel von ihren Erfah­run­gen als lei­ten­de Redak­teu­rin der an.schläge berich­ten. Das femi­nis­ti­sche Maga­zin wur­de vor 35 Jah­ren gegrün­det und erscheint acht­mal im Jahr. Ob sozia­ler Pro­test\, Sex und Selbst­be­stim­mung oder Por­träts von auf­kom­men­den\, aber oft noch unbe­kann­ten Künst­le­rin­nen: die an.schläge grei­fen The­men auf\, die anders­wo kaum vorkommen: \nLea Sus­e­mi­chel wird von der Blatt­li­nie und dem Wan­del der an.schläge und des Femi­nis­mus-Begriffs im Lau­fe der Jahr­zehn­te erzäh­len. Außer­dem wol­len wir wis­sen\, ob sie einen femi­nis­ti­schen Back­lash wahr­nimmt und wie es mit den an.schlägen in der neu­en poli­ti­schen Ära Öster­reichs wei­ter­ge­hen wird. \nLea Sus­e­mi­chel stu­dier­te Phi­lo­so­phie und Gen­der Stu­dies in Wien mit Schwer­punkt femi­nis­ti­sche Sprach­phi­lo­so­phie. Als Jour­na­lis­tin\, Lehr­be­auf­trag­te und Vor­tra­gen­de arbei­tet sie zu den The­men femi­nis­ti­sche Theo­rie & Bewe­gung und femi­nis­ti­sche Medienarbeit. \nAuf­ma­cher – die Medi­en­run­de mit Lea Sus­e­mi­chel („an.schläge“)\nMon­tag\, 19. März\, 19 Uhr\nMark­hof\, Mark­hof­gas­se 19\, 1030 Wien (200m von U3 Schlachthausgasse)\nDer Ein­tritt ist frei! \nWie immer las­sen wir den Abend mit Geträn­ken aus­klin­gen und freu­en uns auf euer Kommen!
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SUMMARY:Interdisziplinäre Ring-VO: Sexuelle Gewalt – von der ‚Moderne‘ zur Gegenwart
DESCRIPTION:Im kom­men­den Som­mer­se­mes­ter 2018 wird an der Uni­ver­si­tät Wien die inter­dis­zi­pli­nä­re Ring­vor­le­sung „Sexu­el­le Gewalt – von der ‚Moder­ne‘ zur Gegen­wart“ angeboten. \nDank Online-Kam­pa­gnen wie #MeToo wird über sexu­el­le Gewalt der­zeit wie­der beson­ders viel gespro­chen. Ihre indi­vi­du­el­len\, (geschlechter-)politischen und glo­ba­len Dimen­sio­nen wer­den dabei erneut ver­deut­licht. Eine gro­ße Zahl von Frau­en\, aber auch Män­ner und Kin­der\, ist im Lau­fe ihres Lebens auch hier­zu­lan­de in unter­schied­li­cher Form von sexu­el­ler oder sexua­li­sier­ter Gewalt betrof­fen. Auch in krie­ge­ri­schen Kon­flik­ten spie­len sol­che For­men der Gewalt­aus­übung nach wie vor eine gro­ße Rol­le\, trotz inter­na­tio­na­ler Debat­ten seit den 1990er-Jahren. \nVor die­sem Hin­ter­grund wer­den Exper­tIn­nen aus ver­schie­de­nen Dis­zi­pli­nen und Pra­xis­fel­dern zu Wort kom­men. Sie erör­tern\, was unter dem Begriff sexu­el­le oder sexua­li­sier­te Gewalt zu sub­su­mie­ren ist\, fra­gen nach der Geschich­te recht­li­cher Gegen­maß­nah­men und den Rela­tio­nen von Geschlecht – Eth­ni­zi­tät – Reli­gi­on etc. im öffent­li­chen Dis­kurs oder ent­wi­ckeln his­to­ri­sche Per­spek­ti­ven auf ver­schie­de­ne Aspek­te seit dem 19. Jahr­hun­dert. Ein beson­de­rer Schwer­punkt liegt auf sexu­el­ler Gewalt in krie­ge­ri­schen Konflikten. \nKon­zept: ao. Univ.-Prof.in Dr.in Chris­ta Häm­mer­le (Insti­tut für Geschich­te) und Prof.in Dr.in Bir­git Sau­er (Insti­tut für Politikwissenschaft) \nJeweils Diens­tag\, 6. März 2018 bis 26. Juni 2018\, 15.00–16.30 Uhr\, Hör­saal A\, Uni­Cam­pus\, Hof 2\, Spi­tal­gas­se 2\, 1090 Wien\n \nPro­gramm: Down­load PDF\nPlakat/Übersicht: Down­load PDF \nDie Vor­trä­ge wer­den auf Deutsch oder Eng­lisch gehal­ten\, mit anschlie­ßen­der Dis­kus­si­on. Inter­es­sier­te Zuhö­re­rIn­nen sind auch zu ein­zel­nen Vor­trä­gen herz­lich willkommen. \nInfor­ma­ti­on und Anmel­dung im u.find
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SUMMARY:Filmabend "Suffragette"
DESCRIPTION:100 Jahre Frauenwahlrecht. Wir machen weiter!\nWas: Film: “Suf­fra­get­te – Taten statt Worte”\nWann: 20.3. 19:00\nWo: Guss­haus­stra­ße 14\, 1040 Wien \nVor 100 Jah­ren haben Frau­en in Öster­reich das Wahl­recht für sich erkämpft.\nDie Ein­füh­rung des Frau­en­wahl­rechts war nicht ein­fach\, denn schon damals hat­te die Poli­tik Frau­en nichts geschenkt. Sie muss­ten sich selbst holen\, was sie wollten.\nSeit­dem hat sich zwar vie­les getan\, aber gera­de jetzt ist es wich­tig wei­ter­zu­kämp­fen. Wo schwarz-blau regiert wer­den Kin­der­gar­ten­ge­büh­ren wie­der ein­ge­führt\, müs­sen Frau­en­häu­ser schlie­ßen\, wer­den femi­nis­ti­sche Ver­ei­ne aus­ge­hun­gert\, Kin­der­gar­ten­ge­büh­ren wie­der ein­ge­führt. Anstatt die Lebens­si­tua­ti­on von Frau­en zu ver­bes­sern\, wer­den ihnen Mög­lich­kei­ten eines selbst­be­stimm­ten Lebens genommen. \nWir wol­len 100 Jah­re Frau­en­wahl­recht in Öster­reich zum Anlass neh­men\, uns mit den femi­nis­ti­schen Kämp­fen der Ver­gan­gen­heit aus­ein­an­der­zu­set­zen\, den Film “Suf­fra­get­te – Taten statt Wor­te” anse­hen und anschlie­ßend diskutieren.\nDer Film zeigt die Anfän­ge der Frau­en­be­we­gung im frü­hen 20. Jahr­hun­dert in Großb­ritta­ni­en und das damit ver­bun­de­ne Schick­sal der jun­gen Maud Watts.
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SUMMARY:Bewegte Frauengeschichten - Stimme der Frau
DESCRIPTION:Ein Gesprächsabend mit Bärbel Danneberg\nSeit Mit­te der 1970er Jah­re lei­te­te Bär­bel Dan­ne­berg zusam­men mit einem femi­nis­ti­schen Frau­en­kol­lek­tiv die Zeit­schrift „Stim­me der Frau“. In einem Gespräch mit Maria Lau­ti­scher und Susan­ne Kom­past wird sie das Wer­den und Wir­ken der Zeit­schrift vor­stel­len\, die von 1945 bis 1993 vom Bund demo­kra­ti­scher Frau­en- BDF her­aus­ge­ge­ben wur­de. Frau­en­stim­men wie die von Hel­la Pro­stan­ecky\, der ers­ten Frau in der Regie­rung der 2. Repu­blik\, Mar­ga­re­te Schüt­te-Lihotz­ky\, der ers­ten Archi­tek­tin Öster­reichs sowie der Wider­stands­kämp­fe­rin Irma Schwa­ger kamen in der Zeit­schrift zum Ausdruck.
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LOCATION:Margarete Schütte-Lihotzky Zentrum\, Franzensgasse 16/40\, Wien\, 1050\, Österreich
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