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SUMMARY:Spaziergang: Frauen* und Technik auf der Wieden
DESCRIPTION:Frauenspaziergang auf der Wieden 2026:\nFrauen* und Technik auf der Wieden\nFrei­tag\, 6. März 2026\, 16 Uhr\nTreff­punkt: Haupt­ein­gang des Haupt­ge­bäu­des der TU\, Karls­platz 13\, 1040 Wien\nFüh­rung mit Ali­na Strml­jan\, Phil­ipp Mau­rer und Anna-The­res Stern \nAnläss­lich des femi­nis­ti­schen Frau­en­kampf­ta­ges erzäh­len Ali­na Strml­jan und Phil­ipp Mau­rer vom Bezirks­mu­se­ums Wie­den gemein­sam mit Anna-The­res Stern vom Rauch­fang­keh­rer­mu­se­um Geschich­te und Geschich­ten über Frau­en in der Tech­nik und über femi­nis­ti­sche Kämp­fe frü­her und heu­te. Wir begin­nen an der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Wien\, die seit 1815 besteht\, an der aber erst seit 1919 Frau­en zum Stu­di­um zuge­las­sen sind und berich­ten von aka­de­mi­schen Pio­nie­rin­nen und Frau­en­bil­dung. Dabei gehen wir der Fra­ge nach\, wie­so der Erfin­der der Näh­ma­schi­ne mit einem Denk­mal erin­nert wird\, nicht aber die Tex­til­ar­bei­te­rin­nen\, die vor mehr als 130 Jah­ren in Wien für ihre Rech­te streik­ten. Der Spa­zier­gang endet im Rauch­fang­keh­rer­mu­se­um\, in dem Anna-The­res Stern\, selbst Rauch­fang­keh­rer­meis­te­rin\, bei einem hei­ßen Getränk über Geschich­te und per­sön­li­che Erfah­run­gen von Frau­en in die­sem tech­ni­schen Lehr­be­ruf berichtet. \nTreff­punkt:\nvor dem Haupt­ein­gang des Haupt­ge­bäu­des der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Wien\, Karls­platz 13\, 1040 Wien\nDau­er: ca. 2 Stun­den\, davon 30 Minu­ten Gehzeit. \nInfor­ma­ti­on zur Barrierefreiheit:\nWir gehen auf asphal­tier­ter Stra­ße ohne grö­ße­re Stei­gun­gen. Die Füh­rung fin­det in deut­scher Laut­spra­che statt. Das Bezirks­mu­se­um Wie­den und das Rauch­fang­keh­rer­mu­se­um sind nicht bar­rie­re­frei (Stu­fen ins Erd­ge­schoß\, Stie­gen in die Ausstellungen). \nEine Anmel­dung ist nicht nötig. \nBei Schlecht­wet­ter (star­ker Regen- oder Schnee­fall) fin­det die Füh­rung im Bezirks­mu­se­um Wie­den und im Rauch­fang­keh­rer­mu­se­um (Klag­baum­gas­se 4\, 1040 Wien) statt.
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SUMMARY:Workshop: "Errungen\, vergessen\, verteidigt – eine Geschichte der Frauen*rechte in Bildern"
DESCRIPTION:Frauen*rechte fal­len nicht vom Him­mel – sie wur­den über Jahr­hun­der­te hart erkämpft\, ver­tei­digt\, wie­der ver­lo­ren und erneut erstrit­ten. Grund genug also\, ein paar die­ser Rech­te aus der Mot­ten­kis­te des kol­lek­ti­ven Gedächt­nis­ses zu holen. \nIm Work­shop arbei­ten wir mit Bil­dern: Die Teilnehmer*innen wäh­len ein Bild aus\, rät­seln\, wor­um es gehen könn­te\, und ver­su­chen\, das Gesche­hen zeit­lich rich­tig ein­zu­ord­nen. Danach gibt es Hin­ter­grund­in­fos zu den jewei­li­gen Ereig­nis­sen (Schwer­punkt: Österreich). \nWenn gewünscht\, über­le­gen wir gemein­sam\, wie sich die­se Übung für unter­schied­li­che Ziel­grup­pen anpas­sen lässt. Dis­kus­sio­nen sind aus­drück­lich erwünscht\, Mei­nun­gen erlaubt und Spaß ist erfah­rungs­ge­mäß eben­falls mit von der Partie. \nAnmel­dung erwünscht via E‑Mail an seestadtaspern@buechereien.wien.gv.at oder tele­fo­nisch unter 01 4000 22 168\nmax. Teilnehmer*innenanzahl: 25 \nWork­shop­lei­tung: Rena­te Tanz­ber­ger\, Ver­ein EfEU und Petra Unger\, Begrün­de­rin der Wie­ner Frauen*Spaziergänge und Exper­tin für Gen­der Stu­dies und Femi­nis­ti­sche Forschung \nFinan­zi­ell unter­stützt von der Öster­rei­chi­schen Gesell­schaft für Poli­ti­sche Bil­dung und der Büche­rei­en Wien.
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SUMMARY:Errungen\, vergessen\, verteidigt – eine Geschichte der Frauen*rechte in Bildern
DESCRIPTION:Frei­tag\, 6.3.2026 von 17:00–19:00 Uhr\nBüche­rei See­stadt (1220 Wien\, Bar­ba­ra-Pram­mer-Allee 11) \nFrauen*rechte fal­len nicht vom Him­mel – sie wur­den über Jahr­hun­der­te hart erkämpft\, ver­tei­digt\, wie­der ver­lo­ren und erneut erstrit­ten. Grund genug also\, ein paar die­ser Rech­te aus der Mot­ten­kis­te des kol­lek­ti­ven Gedächt­nis­ses zu holen. Im Work­shop arbei­ten wir mit Bil­dern: Die Teilnehmer*innen wäh­len ein Bild aus\, rät­seln\, wor­um es gehen könn­te\, und ver­su­chen\, das Gesche­hen zeit­lich rich­tig ein­zu­ord­nen. Danach gibt es Hin­ter­grund­in­fos zu den jewei­li­gen Ereig­nis­sen (Schwer­punkt: Öster­reich). Wenn gewünscht\, über­le­gen wir gemein­sam\, wie sich die­se Übung für unter­schied­li­che Ziel­grup­pen anpas­sen lässt. Dis­kus­sio­nen sind aus­drück­lich erwünscht\, Mei­nun­gen erlaubt und Spaß ist erfah­rungs­ge­mäß eben­falls mit von der Partie. \nWork­shop­lei­tung:\nRena­te Tanz­ber­ger (Ver­ein EfEU)\nPetra Unger (Begrün­de­rin der Wie­ner Frauen*Spaziergänge\, arbei­tet als Kul­tur­ver­mitt­le­rin\, Aka­de­mi­sche Refe­ren­tin für femi­nis­ti­sche Bil­dung und Poli­tik sowie als Exper­tin für Gen­der Stu­dies und Femi­nis­ti­sche For­schung / Frauenspaziergänge) \nAnmel­dung: seestadtaspern@buechereien.wien.gv.at oder tele­fo­nisch unter: 01 4000 22 168 \nMit finan­zi­el­ler Unter­stüt­zung der Büche­rei­en Wien und der Öster­rei­chi­schen Gesell­schaft für Poli­ti­sche Bildung.
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SUMMARY:Vorträge an der ÖAW: Different minds\, better science!
DESCRIPTION:Vor­trä­ge von Fran­ce­s­ca Fer­lai­no und Anaïs Angelo \nFrei­tag 06.03.2026 | 17:45 | hybrid | Fest­saal der Öster­rei­chi­sche Aka­de­mie der Wis­sen­schaf­ten und via Zoom \nAnmel­dung unter die­sem Link \nDie ÖAW lädt anläss­lich des Welt­frau­en­ta­ges zu Vor­trä­gen ihrer bei­den Mit­glie­der Fran­ce­s­ca Fer­lai­no und Anaïs Ange­lo ein. Die Quan­ten­phy­si­ke­rin und die His­to­ri­ke­rin und Afri­ka­nis­tin beleuch­ten aus den Per­spek­ti­ven ihrer Dis­zi­pli­nen das ste­ti­ge Enga­ge­ment um wis­sen­schaft­li­che bzw. gesell­schaft­li­che Aner­ken­nung der Leis­tun­gen von Frauen. \nPrä­si­di­um und Frau­en­ko­mi­tee der ÖAW laden anläss­lich des Welt­frau­en­ta­ges zu Vor­trä­gen von Fran­ce­s­ca Fer­lai­no\, Quan­ten­phy­si­ke­rin\, und Anaïs Ange­lo\, His­to­ri­ke­rin und Afri­ka­nis­tin\, ein. Die hybri­de Ver­an­stal­tung unter dem Mot­to „Dif­fe­rent Minds\, Bet­ter Sci­ence: The Bene­fits of Diver­si­ty in Rese­arch“ fin­det im Rah­men der öffent­li­chen Gesamt­sit­zung der ÖAW statt und ist den For­schungs­leis­tun­gen der weib­li­chen Mit­glie­der der ÖAW gewidmet. \nAnaïs Ange­lo\, His­to­ri­ke­rin und Afri­ka­nis­tin sowie Mit­glied der Jun­gen Aka­de­mie der ÖAW nimmt in „The Chan­ging Mea­nings of Inter­na­tio­nal Women’s Day: From Coll­ec­ti­ve Soli­da­ri­ty to Indi­vi­du­al Empower­ment“ die sich ändern­den Anlie­gen des Welt­frau­en­tags in den Blick. \nDie Quan­ten­phy­si­ke­rin Fran­ce­s­ca Fer­lai­no\, kor­re­spon­die­ren­des Mit­glied im Inland der ÖAW und Wis­sen­schaft­le­rin des Jah­res 2025 beleuch­tet in ihrem Vor­trag „Europe’s Quan­tum Future: Sci­ence\, Talent and the Power of Inclu­si­on“ die Vor­tei­le viel­fäl­ti­ger Zusam­men­set­zung von Forschungsteams. \nEin­lei­tung und Mode­ra­ti­on der Ver­an­stal­tung über­nimmt die Umwelt­his­to­ri­ke­rin Vere­na Winiwarter.
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LOCATION:ÖAW – Österreichische Akademie der Wissenschaften\, Dr. Ignaz Seipel-Platz 2\, Wien\, 1010
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SUMMARY:Irina Karamarković – Performative Lecture mit Musik
DESCRIPTION:Frei­tag\, 6.3.2026\, 18:30 Uhr \nZum Anlass der Wie­ner Frau­en­wo­che 2026 ver­an­stal­tet das MSL Zen­trum zwei Tage vor dem femi­nis­ti­schen Kampf­tag ein Event mit Iri­na Kara­mar­ko­vić. Die Künst­le­rin\, Femi­nis­tin\, Vor­sit­zen­de des Gra­zer Migrant:innenbeirats und eine der zwei Obfrau­en des Women*s Action Forums lädt zu einer beson­de­ren per­for­ma­ti­ve lec­tu­re ein\, in der Musik und gesell­schafts­po­li­ti­sche Refle­xi­on verschmelzen. \nEin­tritt frei! \nAnmel­dung zur Teil­nah­me bit­te per Mail an:\nanmeldung@schuette-lihotzky.at \nDa das MSL Zen­trum räum­lich begrenz­te Kapa­zi­tä­ten hat\, gilt für die schrift­li­che Anmel­dung: first-come-first-serve. \nMit aus­ge­wähl­ten Lie­dern in meh­re­ren Spra­chen und aus unter­schied­li­chen popu­lä­ren und volks­tüm­li­chen Tra­di­tio­nen hin­ter­fragt sie patri­ar­cha­le Struk­tu­ren\, Macht­ver­hält­nis­se und gesell­schaft­li­che Nor­men. Sie öff­net den Blick für alter­na­ti­ve For­men des Zusam­men­le­bens\, die auf Gleich­stel­lung\, Gewalt­frei­heit und Soli­da­ri­tät zwi­schen den Geschlech­tern setzen. \nDurch die Ver­bin­dung von Musik\, Vor­trag und per­for­ma­ti­ver Prä­senz schafft Kara­mar­ko­vić einen Raum\, in dem das Publi­kum gesell­schaft­li­che Rea­li­tät hin­ter­fragt und neue Per­spek­ti­ven auf eine gerech­te­re Zukunft gewinnt. \nLink zum Pro­jekt „house­wi­ves strike back“.
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SUMMARY:Frauen*spaziergang durch die Brigittenau: Widerständige Frauen*
DESCRIPTION:Sa.\, 7. März 2026\, 10:00 Uhr – 12:30 Uhr \nFrauen*spaziergang durch die Bri­git­ten­au – Wider­stän­di­ge Frauen* \nIm 19. Jahr­hun­dert ist die Bri­git­ten­au Zufluchts­ort zahl­rei­cher meist jüdi­scher Flücht­lin­ge aus Ost­eu­ro­pa\, aber auch ver­arm­te Klein­ge­wer­be­trei­ben­de und Arbeiter:innen ver­su­chen ihr Glück in Wien. Der Kampf ums Über­le­ben\, die Kon­fron­ta­ti­on mit Klas­sen­kämp­fen und Anti­se­mi­tis­mus lässt vie­le Frau­en* wider­stän­dig und poli­tisch wer­den. Vie­le ris­kie­ren dabei ihr Leben\, ande­re wer­den im Natio­nal­so­zia­lis­mus ver­folgt und ermor­det. Eine Geschich­te von Kampf\, des Mut und Wider­stand der Frau­en* aus der Brigittenau! \nTreff­punkt: Bri­git­ta­platz | Vor dem Kircheneingang\nEnd­punkt: Kara­jan­gas­se 16\nDau­er: maxi­mal 2\,5 Stunden. \nDer Spa­zier­gang fin­det bei jedem Wet­ter statt. \nWenn du teil­neh­men möch­test\, schick ein kur­zes Mail an brigittenau@gruene.at oder mel­de dich in der App an: https://aktiv.gruene.at/veranstaltungen/8961
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SUMMARY:BdFÖ-Frühstück zum Internationalen Frauentag mit Margot Hruby
DESCRIPTION:Sams­tag\, 7. März\nFrau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­str. 41\, 1030\n10:30 Früh­stück\, 11:00 Veranstaltungsbeginn \nMar­got Hru­by hat als Schau­spie­le­rin\, Sän­ge­rin\, Thea­ter­ma­che­rin\, Frie­dens­ak­ti­vis­tin und Autorin gear­bei­tet. Sie liest aus ihrem im Mai 2025 erschie­ne­nen Buch 365\, 24 und außer­dem ihr femi­nis­ti­sches Mani­fest zum Frau­en­tag 2026. Sie plau­dert aus dem Näh­käst­chen und fragt sich und euch\, on die Frau­en­fra­ge wirk­lich eine Fra­ge blei­ben soll. \n12.30 Uhr Lesung Bär­bel Dan­ne­berg aus ihrer ehe­ma­li­gen Augus­tin-Kolum­ne „Dan­ne­berg­pre­dig­ten“ \nBär­bel Dan­ne­berg\, geb 1943\, gelern­te Kran­ken­schwes­ter\, Chef­re­dak­teu­rin der BDFÖ-Monats­zei­tung „Stim­me der Frau“\, Autorin „Alter Vogel\, flieg!“\, „Eis­we­ge“. (Link zu einer Radio­sen­dung zu ihrem 80er: https://de.cba.media/636221) \nBücher­floh­markt (Buch­spen­den von Eva Bari­lich u.a.)\, Wun­der­ba­re Häkel­ar­bei­ten von Mag­da­le­na Hovorka \nSpen­den erbeten!\nWOMEN ONLY! \nAnmel­dung & Info: Ulli Fuchs\, fuchs@kinoki.at
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SUMMARY:Themenführung: Frauen in der Medizin
DESCRIPTION:Frau­en in der Medizin\nDatum: 7. März\, 15.00 Uhr \nIm Jahr 1900 – und damit 535 Jah­re nach der Grün­dung der Uni­ver­si­tät Wien – wur­den Frau­en erst­mals als Stu­den­tin­nen an der Medi­zi­ni­schen Fakul­tät zuge­las­sen. Wel­chen gesell­schaft­li­chen Wider­stän­den sie begeg­ne­ten\, wel­che per­sön­li­chen Opfer sie brin­gen muss­ten\, und wel­che (oft ver­ges­se­nen) Bei­trä­ge sie für die Medi­zin leis­te­ten\, wird in einer The­men­füh­rung durch die Dau­er­aus­stel­lung des Jose­phin­ums anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frau­en­tags thematisiert. \nDas Füh­rungs­ent­gelt setzt sich aus dem Ein­tritts­preis sowie einem Füh­rungs­ent­gelt von 5 Euro zusammen. \nDa die Teilnehmer:innenanzahl begrenzt ist\, bit­te um Anmel­dun­gen unter: info@josephinum.ac.at
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SUMMARY:Internationaler Frauentag im hdgö mit Kurzführungen
DESCRIPTION:Sonn­tag\, 8. März 2026 um 10.00 Uhr \n\n\nInter­na­tio­na­ler Frau­en­tag im Haus der Geschich­te Österreich \nFrei­er Ein­tritt in das Haus der Geschich­te Öster­reich von 10 bis 18 Uhr anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frauentags \nVon 11 bis 16 Uhr fin­den stünd­lich Kurz­füh­run­gen statt: \n11 Uhr\, 13 Uhr und 15 Uhr:  \nZeit­ge­schich­te kom­pakt: Femi­nis­ti­sche Kämpfe  \nKurz­füh­rung durch die hdgö-Haupt­aus­stel­lung  \n‚Zeit­ge­schich­te kom­pakt‘ lädt zu einer kurz­wei­li­gen Tour durch die öster­rei­chi­sche Zeit­ge­schich­te – immer mit wech­seln­den The­men und neu­en Perspektiven.\nAus­ge­hend von der Ein­füh­rung des Frau­en­wahl­rechts vor etwas mehr als 100 Jah­ren wirft die­se Füh­rung einen Blick auf wich­ti­ge Errun­gen­schaf­ten des Kamp­fes von Frau­en um poli­ti­sche Teil­ha­be und Gleich­be­rech­ti­gung. Wel­che For­de­run­gen nach Gleich­stel­lung wur­den erreicht und wel­che exis­tie­ren bis heute? \nDau­er: jeweils ca. 30 Minuten \n\nAnmel­dung hier \n\n  \n12 Uhr\, 14 Uhr und 16 Uhr:  \nZeit­ge­schich­te kom­pakt: Alles Arbeit \nKurz­füh­rung durch die aktu­el­le Sonderausstellung  \n‚Zeit­ge­schich­te kom­pakt‘ lädt zu einer kurz­wei­li­gen Tour durch die öster­rei­chi­sche Zeit­ge­schich­te – immer mit wech­seln­den The­men und neu­en Perspektiven. \nWas gilt alles als „Arbeit” – und was nicht? Für wel­che Tätig­kei­ten wer­den Men­schen bezahlt – und für wel­che nicht oder nur schlecht? Wel­che Geschlech­ter­rol­len ste­hen damit in Verbindung? \nIn die­ser Tour ste­hen zen­tra­le Fra­gen der aktu­el­len Son­der­aus­stel­lung des hdgö im Fokus: Alles Arbeit. Frau­en zwi­schen Erwerbs- und Sor­ge­tä­tig­keit\, Foto­ar­chiv Blasch­ka 1950–1966. \n\nAnmel­dung hier \n\n\nDau­er: jeweils ca. 30 Minuten
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SUMMARY:Führungen am Internationalen Frauentag in der Österreichischen Nationalbibliothek
DESCRIPTION:08. März 2026\n10.00 – 18.00 Uhr\nkostenlos \nAm Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag am 8. März 2026 stellt die Öster­rei­chi­sche Natio­nal­bi­blio­thek Frau­en von der Anti­ke bis in die Gegen­wart in den Vor­der­grund. Aus die­sem Anlass lädt die Öster­rei­chi­sche Natio­nal­bi­blio­thek am Sonn­tag\, den 8. März 2026 bei frei­em Ein­tritt und kos­ten­lo­sen Son­der­füh­run­gen in ihre Muse­en (Lite­ra­tur­mu­se­um\, Papy­rus­mu­se­um\, Glo­ben­mu­se­um und Esperantomuseum). \nLite­ra­tur­mu­se­um: „Ent­de­cke­rin­nen und Aufdeckerinnen“\nUnter dem Titel „Ent­de­cke­rin­nen und Auf­de­cke­rin­nen“ wird ein Streif­zug durch die lite­ra­ri­sche Geschich­te von Weg­be­rei­te­rin­nen im Rah­men der Dau­er­aus­stel­lung unter­nom­men: von Ida Pfeif­fer bis Frie­de­ri­ke May­rö­cker und Elfrie­de Jeli­nek\, die in ihren Wer­ken neue Schreib­wei­sen ent­deckt und gesell­schaft­li­che Miss­stän­de auf­ge­deckt haben. \n„Ent­de­cke­rin­nen und Aufdeckerinnen“\nSon­der­füh­run­gen für Erwach­se­ne im Lite­ra­tur­mu­se­um der Öster­rei­chi­schen Nationalbibliothek\num 10.00 Uhr und 11.00 Uhr\nDau­er: 45 Minuten\nTreff­punkt: Ser­vice­de­sk Johan­nes­gas­se 6\nEine Anmel­dung zur kos­ten­lo­sen Füh­rung ist nicht erforderlich. \nPapy­rus­mu­se­um: „Papy­ri: Auf den Spu­ren von Frau­en in anti­ken Quellen“\nAnti­ke Frau­en waren selbst­be­stimm­ter\, als ihnen heu­te oft zuge­schrie­ben wird. Die Füh­rung rich­tet den Blick auf die „weib­li­che Sei­te“ und beleuch­tet den All­tag von Groß­grund­be­sit­ze­rin­nen\, den Umgang mit untreu­en Män­nern und erläu­tert\, wie Frau­en Rechts­ge­schäf­te abwickelten. \n„Papy­ri: Auf den Spu­ren von Frau­en in anti­ken Quellen“\nSon­der­füh­run­gen für Erwach­se­ne im Papy­rus­mu­se­um der Öster­rei­chi­schen Nationalbibliothek\num 14.00 Uhr und 15.00 Uhr\nDau­er: 45 Minuten\nTreff­punkt: Ser­vice­de­sk in der Neu­en Burg\, Ein­gang Mit­tel­tor\, Heldenplatz\nEine Anmel­dung zur kos­ten­lo­sen Füh­rung ist nicht erforderlich. \nGlo­ben­mu­se­um: „Die Ver­mes­sung der Erde – eine kur­ze Geschich­te der Frau in der Kartographie“\nDie Ver­mes­sung der Erde galt als Domä­ne der Män­ner\, tat­säch­lich haben aber auch Frau­en einen bedeu­ten­den Bei­trag zur Kar­to­gra­phie geleis­tet. Sie bereis­ten die Welt\, erstell­ten Kar­ten\, kon­zi­pier­ten Glo­ben und tru­gen dazu bei\, dass wir die Welt heu­te bes­ser verstehen. \n„Die Ver­mes­sung der Erde – eine kur­ze Geschich­te der Frau in der Kartographie“\nSon­der­füh­run­gen für Erwach­se­ne im Glo­ben­mu­se­um der Öster­rei­chi­schen Nationalbibliothek\num 10.30 Uhr und 11.30 Uhr\nDau­er: 45 Minuten\nTreff­punkt: Ser­vice­de­sk Her­ren­gas­se 9\nEine Anmel­dung zur kos­ten­lo­sen Füh­rung ist nicht erforderlich. \nEspe­ran­to­mu­se­um: „Die bedeu­tends­te Schrift­stel­le­rin der Espe­ran­to-Lite­ra­tur: Mar­jo­rie Boulton“\nDie fas­zi­nie­ren­den Lebens­ge­schich­ten außer­ge­wöhn­li­cher Frau­en\, die mit der Plan­spra­che Espe­ran­to ver­bun­den sind\, ste­hen im Zen­trum die­ser Füh­rung. Dazu zählt auch die Schrift­stel­le­rin Mar­jo­rie Boul­ton\, die es neu zu ent­de­cken gilt. \n„Die bedeu­tends­te Schrift­stel­le­rin der Espe­ran­to-Lite­ra­tur: Majo­rie Boulton“\nSon­der­füh­run­gen für Erwach­se­ne im Espe­ran­to­mu­se­um der Öster­rei­chi­schen Nationalbibliothek\num 15.30 Uhr und 16.30 Uhr\nDau­er 45 Minuten\nTreff­punkt: Ser­vice­de­sk Her­ren­gas­se 9\nEine Anmel­dung zur kos­ten­lo­sen Füh­rung ist nicht erforderlich. \nHaus der Geschich­te Öster­reich: „Zeit­ge­schich­te kom­pakt: Femi­nis­ti­sche Kämpfe“\nAus­ge­hend von der Ein­füh­rung des Frau­en­wahl­rechts vor etwas mehr als 100 Jah­ren wirft die­se Füh­rung einen Blick auf wich­ti­ge Errun­gen­schaf­ten des Kamp­fes von Frau­en um poli­ti­sche Teil­ha­be und Gleich­be­rech­ti­gung. Wel­che For­de­run­gen nach Gleich­stel­lung wur­den erreicht und wel­che exis­tie­ren bis heute? \n„Zeit­ge­schich­te kom­pakt: Femi­nis­ti­sche Kämpfe“\nKos­ten­lo­se Füh­run­gen im Haus der Geschich­te Österreichs\num 11:00\, 13:00 und 14:00 Uhr\nDau­er: ca. 25 Minuten\nAnmel­dung unter: Zeit­ge­schich­te kom­pakt: Alles Arbeit
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LOCATION:Österreichische Nationalbibliothek\, Josefsplatz 1\, Wien\, Wien\, 1010\, Österreich
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SUMMARY:Internationaler Frauentag & Tag der Wiener Bezirksmuseen
DESCRIPTION:Sonn­tag\, 8. März\nBezirks­mu­se­um Maria­hilf\, Mol­lard­gas­se 8 \n10.30 – 11.00 Uhr\nPetra Unger\, MA : „Wir wol­len Frie­de\, Frei­heit\, Recht!“\nNicht mehr und nicht weni­ger for­dern Frau­en* welt­weit. In Soli­da­ri­tät zuein­an­der und im Kampf gegen die Zumu­tun­gen des Patriarchats.\nDamals wie heute.\nEine Lesung zu den Pio­nie­rin­nen* und für die heu­ti­gen Frau­en* aller Welten.\nVon Petra Unger\, Begrün­de­rin der Wie­ner Frauen*Spaziergänge und Exper­tin für femi­nis­ti­sche Forschung \n11.30 – 12.30 Uhr\nWIRWIENERWÄSCHEWEIBER\nDie Volks­kund­le­rin Ulli Fuchs erzählt Wis­sens­wer­tes über die Kul­tur­ge­schich­te der Wie­ner Was­ser­ver­sor­gung. Anhand von aus­ge­wähl­ten Objek­ten des Bezirks­mu­se­ums wer­den die Arbeits­be­din­gun­gen und Lebens­um­stän­de der Wäsche­rin­nen am Wien­fluss beleuchtet.
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SUMMARY:Internationaler Frauentag 2026 im Bezirksmuseum Wieden und Rauchfangkehrermuseum
DESCRIPTION:Sujet © Bezirks­mu­se­um Wieden \nFührungen mit Anna-Theres Stern (Rauchfangkehrermuseum) sowie Philipp Maurer und Alina Strmljan (Bezirksmuseum Wieden\, Tröpferlbadmuseum)\nSonn­tag\, 8. März 2026\, 10:00 – 16:00 Uhr\nOrt: Rauch­fang­keh­rer­mu­se­um und Bezirks­mu­se­um Wie­den\, Klag­baum­gas­se 4\, 1040 Wien \nDas Rauch­fang­keh­rer­mu­se­um und das Bezirks­mu­se­um Wie­den sind in einem ehe­ma­li­gen Tröp­ferl­bad unter­ge­bracht. Vor 50 Jah­ren konn­ten Sie hier noch brau­sen gehen – heu­te kön­nen Sie sich über die Geschich­te von Hygie­ne und Gesund­heit\, über Per­sön­lich­kei­ten im Bezirk und über die Geschich­te und Gegen­wart des Rauch­fang­keh­rer­ge­wer­bes infor­mie­ren. Zum „Tag der Bezirks- und Son­der­mu­se­en“ am „Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag“ prä­sen­tie­ren wir die The­men des Hau­ses mit geschlechts­spe­zi­fi­schem Fokus. \nInfor­ma­ti­on zur Bar­rie­re­frei­heit: Die Muse­en sind lei­der nicht bar­rie­re­frei zugäng­lich und nur über Trep­pen erreich­bar. Die Füh­run­gen fin­den in deut­scher Laut­spra­che statt. \nPro­gramm: \n10:30–11:30 Uhr: War­mes Was­ser – hei­ße Öfen\nFlie­ßen­des\, war­mes Was­ser war im 19. Jahr­hun­dert Luxus für nur weni­ge Wiener*innen. Die Tröp­ferl­bä­der der Stadt Wien schu­fen Abhil­fe\, sie ermög­lich­ten der Bevöl­ke­rung\, sich gründ­lich zu rei­ni­gen. Die Füh­rung im Tröp­ferl­bad infor­miert über die tech­ni­schen Her­aus­for­de­run­gen\, ein Volks­bad mit flie­ßen­dem Warm­was­ser zu bau­en und zu betrei­ben. Im zwei­ten Teil wird im Rauch­fang­keh­rer­mu­se­um die Warm­was­ser­auf­be­rei­tung im Lau­fe der Geschich­te anhand ver­schie­de­ner Hei­zungs­sys­te­me dar­ge­stellt. Im Spe­zi­el­len wird dabei auf das Tröp­ferl­bad eingegangen.\nOrt: Tröp­ferlb­ad­mu­se­um im Bezirks­mu­se­um Wie­den (1. OG) und Rauch­fang­keh­rer­mu­se­um (2. OG) \n11:35 – 11:55 Uhr: Frau­en um Johann Strauss\nAus unse­rer Aus­stel­lung „Wal­zer auf der Wie­den“: Phil­ipp Mau­rer erzählt von der gro­ßen Bedeu­tung der Frau­en für die künst­le­ri­sche Ent­wick­lung von Johann und Joseph Strauss.\nOrt: Bezirks­mu­se­um Wie­den\, Vor­trags­saal (EG) \n12:00–13:00 Uhr: Pio­nie­rin­nen der Tech­nik auf der Wieden\nDie His­to­ri­ke­rin Ali­na Strml­jan erzählt von Tech­ni­ke­rin­nen auf der Wie­den. Anschlie­ßend gibt die Rauch­fang­keh­rer­meis­te­rin Anna-The­res Stern einen Über­blick dar­über\, wo sie Frau­en in der Geschich­te ihres Gewer­bes begeg­net ist und wel­che Rol­le sie gespielt haben. Sie stellt die ers­ten doku­men­tier­ten Rauch­fän­ge keh­ren­den Frau­en vor und berich­tet über per­sön­li­che Erfah­run­gen von Frau­en in tech­ni­schen Lehrberufen.\nOrt: Bezirks­mu­se­um Wie­den (1. OG) und Rauch­fang­keh­rer­mu­se­um (2. OG) \n13:30–14:30 Uhr: War­mes Was­ser – hei­ße Öfen\nFlie­ßen­des\, war­mes Was­ser war im 19. Jahr­hun­dert Luxus für nur weni­ge Wiener*innen. Die Tröp­ferl­bä­der der Stadt Wien schu­fen Abhil­fe\, sie ermög­lich­ten der Bevöl­ke­rung\, sich gründ­lich zu rei­ni­gen. Die Füh­rung im Tröp­ferl­bad infor­miert über die tech­ni­schen Her­aus­for­de­run­gen\, ein Volks­bad mit flie­ßen­dem Warm­was­ser zu bau­en und zu betrei­ben. Im zwei­ten Teil wird im Rauch­fang­keh­rer­mu­se­um die Warm­was­ser­auf­be­rei­tung im Lau­fe der Geschich­te anhand ver­schie­de­ner Hei­zungs­sys­te­me dar­ge­stellt. Im Spe­zi­el­len wird dabei auf das Tröp­ferl­bad eingegangen.\nOrt: Tröp­ferlb­ad­mu­se­um im Bezirks­mu­se­um Wie­den (1. OG) und Rauch­fang­keh­rer­mu­se­um (2. OG) \n14:35 – 14:55 Uhr: Frau­en um Johann Strauss\nAus unse­rer Aus­stel­lung „Wal­zer auf der Wie­den“: Phil­ipp Mau­rer erzählt von der gro­ßen Bedeu­tung der Frau­en für die künst­le­ri­sche Ent­wick­lung von Johann und Joseph Strauss.\nOrt: Bezirks­mu­se­um Wie­den\, Vor­trags­saal (EG) \n15:00–16:00 Uhr: Pio­nie­rin­nen der Tech­nik auf der Wieden\nDie His­to­ri­ke­rin Ali­na Strml­jan erzählt von Tech­ni­ke­rin­nen auf der Wie­den. Anschlie­ßend gibt die Rauch­fang­keh­rer­meis­te­rin Anna-The­res Stern einen Über­blick dar­über\, wo sie Frau­en in der Geschich­te ihres Gewer­bes begeg­net ist und wel­che Rol­le sie gespielt haben. Sie stellt die ers­ten doku­men­tier­ten Rauch­fän­ge keh­ren­den Frau­en vor und berich­tet über per­sön­li­che Erfah­run­gen von Frau­en in tech­ni­schen Lehrberufen.\nOrt: Bezirks­mu­se­um Wie­den (1. OG) und Rauch­fang­keh­rer­mu­se­um (2. OG)
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SUMMARY:Gleichstellungskino: Girls & Gods
DESCRIPTION:Sujet © ABZ*AUSTRIA \nStar­ke Frau­en\, star­ke Geschich­ten – wir füh­ren das Gleich­stel­lungs­ki­no auch 2026 wei­ter! Zum Auf­takt zei­gen wir am Sonn­tag\, 8. März 2026 den Film GIRLS & GODS von Arash T. Riahi und Vere­na Sol­tiz. Film­start ist um 11 Uhr (Ein­lass 10:30 Uhr). \nGirls & Gods ist ein muti­ger Doku­men­tar­film von Arash T. Riahi und Vere­na Sol­tiz über Glau­ben\, Macht und weib­li­che Selbst­be­stim­mung. Gemein­sam mit Akti­vis­tin­nen und Theo­lo­gin­nen hin­ter­fragt der Film reli­giö­se Struk­tu­ren und gibt Frau­en welt­weit eine star­ke Stim­me. Pro­vo­kant\, klug und inspirierend. \nIm Anschluss: Publi­kums­ge­spräch mit Eva Puschau­tz\, Theo­lo­gin und Sän­ge­rin und ABZ*Circlistin Mari­on Koidl bei Sekt\, Kaf­fee oder Tee! \nTer­min: Sonn­tag\, 8. März 2026\nOrt: Admi­ral Kino\, Burg­gas­se 119\, 1070 Wien\nBeginn: 11 Uhr (Ein­lass ab 10:30 Uhr)\nInfos & Tickets unter: cine.ntry.at \nEine Film­rei­he kura­tiert vom ABZ*CIRCLE. Frau­en für Gleichstellung.
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SUMMARY:Frauenspaziergang durch Sievering: Lina Loos
DESCRIPTION:Ein sze­ni­scher Spa­zier­gang durch Sie­ve­ring mit Elke Papp\, der Stadtverführerin \nSie­ve­ring ist ein bis heu­te ein male­ri­scher Wie­ner Wein­ort\, wo es schon immer viel zu lachen gab und hof­fent­lich noch immer gibt! \nDavon und von noch vie­lem mehr han­deln die hei­te­ren\, zutiefst huma­nis­ti­schen Geschich­ten von Lina Loos\, einer Schrift­stel­le­rin\, Kolum­nis­tin und Kaf­fee­haus­toch­ter\, die die k.u.k. Zeit eben­so wie zwei Welt­krie­ge erleb­te\, und die es weni­ge Jah­re nach 1900 aus Wien nach Sie­ve­ring zog. \nIn Sie­ve­ring führ­te sie sogar einen Salon\, den auch die Wie­ner Künst­le­rIn­nen­schaft besuch­te. Im Zwei­ten Welt­krieg zeig­te sie nicht nur Hal­tung\, son­dern Mut. \nIn den letz­ten Lebens­jah­ren ver­ein­sam­te die gesel­li­ge Autorin zuneh­mend. Sie starb 1950 und liegt begra­ben und ver­ges­sen auf dem Sie­ve­rin­ger Fried­hof. Zu Unrecht\, denn sie war so viel mehr als nur die ers­te Ehe­frau von Adolf Loos. \nBei unse­rem sze­ni­schen Spa­zier­gang durch Sie­ve­ring zeigt sie ihre vie­len Facet­ten und ver­mit­telt den Charme des Dor­fes am Ran­de von Wien\, in das sie sich unsterb­lich verliebte. \nDie Ver­an­stal­tung fin­det auch bei Regen statt. Geeig­ne­tes Schuh­werk erhöht den Kulturgenuss. \nDatum: Sonn­tag 8. März 2026\nUhr­zeit: 14:00 Uhr\nOrt: Bus 39A\, Hal­te­stel­le Sievering\nOrga­ni­sa­ti­on: Die Grü­nen – 19. Bezirk\, Döb­ling (Wien) \nAnmel­dung hier: Link
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SUMMARY:Führung im mumok: Queer-feministisch betrachtet
DESCRIPTION:Die Welt von mor­gen wird eine wei­te­re Gegen­wart gewe­sen sein \nBei die­sem Rund­gang wer­fen wir mit fünf zeit­ge­nös­si­schen Künstler*innen unter­schied­li­che Bli­cke auf die Samm­lung der klas­si­schen Moder­ne des mumok. Niki­ta Kadan\, Bar­ba­ra Kapus­ta\, Fri­da Orup­abo\, Lisl Pon­ger und Ani­ta Witek brin­gen ihre Arbei­ten in Ver­hält­nis­se zu Arbei­ten der Samm­lung der klas­si­schen Moder­ne. Aktu­el­le Aspek­te zu kolo­nia­len\, post­ko­lo­nia­len und patri­ar­cha­len Zusam­men­hän­gen in der Samm­lung\, zu ästhe­ti­schen und media­len Ent­wick­lun­gen wer­den inter­sek­tio­nal befragbar. \nmit Mik­ki Muhr \nTer­min:\nSonn­tag\, 8. März 2026\, 14 Uhr\nDie Teil­nah­me ist mit gül­ti­gem Ein­tritts­ti­cket oder Ihrer Jah­res­kar­te kostenlos. \nTickets gibt es unter die­sem Link. \nUm 16 Uhr fin­det in der Aus­stel­lung Clau­dia Pagès Rabal. Feu­dal Holes ein Kon­zert des mumok Frau­en­chors mit anschlie­ßen­der Füh­rung statt. Hier gibt es alle Infor­ma­tio­nen dazu.
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LOCATION:mumok – Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien\, Museumsplatz 1\, Wien\, Wien\, 1070\, Österreich
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SUMMARY:Jane's Walk – Frauen machen Stadt 
DESCRIPTION:Am 8. März star­ten wir gemein­sam ins #Janes­walk Jahr und bege­ben uns auf Spu­ren­su­che nach Orten und Pio­nie­rin­nen\, die für Frau­en­wahl­recht\, glei­che Bil­dungs­chan­cen\, For­schung und Arbeitnehmer:innenrechte gekämpft haben. Unser Walk führt uns auf eine Zeit­rei­se zu den Plät­zen\, an denen Frau­en demons­trier­ten\, debat­tier­ten und Stadt­ge­schich­te geschrie­ben haben – von poli­ti­schen Kund­ge­bun­gen bis zu den Salons\, in denen Salon­niè­ren Kunst\, Gesell­schaft und Poli­tik bewegten. \nGleich­zei­tig rich­ten wir den Blick auf die Gegen­wart: auf Frau­en\, die die Stadt heu­te gesell­schafts­po­li­tisch\, stadt­pla­ne­risch\, akti­vis­tisch und künst­le­risch prä­gen. Dabei the­ma­ti­sie­ren wir auch die Bedeu­tung von Gen­der Plan­ning in der Stadt­pla­nung: Wie wir­ken sich Pla­nung\, Mobi­li­tät\, Woh­nen und öffent­li­cher Raum unter­schied­lich auf den All­tag von Frau­en aus? Und wie kann eine geschlech­ter­sen­si­ble Pla­nung dazu bei­tra­gen\, Städ­te siche­rer\, gerech­ter und lebens­wer­ter für alle zu gestalten? \nGemein­sam ent­de­cken wir\, dass Stadt nie neu­tral ist – sie ist Ergeb­nis von Aus­hand­lun­gen\, Kämp­fen und Visionen. \nFrauen machen Stadt – gestern\, heute und morgen.\nDer Spa­zier­gang führt uns aus­ge­hend vom Ring\, zum Haupt­ge­bäu­de der Uni­ver­si­tät und mün­det im 6. Bezirk beim Top Kino. \nWann? Am 8.3.2026 von 15:00 bis 16:30\nWo? Wir tref­fen uns beim Haupt­ein­gang zum Burgtheater\nMit Julia Girar­di-Hoog und Cor­ne­lia Dla­ba­ja im Rah­men von Janes­walk in Koope­ra­ti­on mit der Mobilitätsagentur \nDr.in Julia Girar­di-Hoog ist Refe­ren­tin für „Gen­der Plan­ning“ in der Stadt­bau­di­rek­ti­on der Stadt Wien. In ihrer Arbeit ver­bin­det sie geschlech­ter­ge­rech­te Pla­nung mit kli­ma- und betei­li­gungs­ori­en­tier­ten Ansät­zen\, um Städ­te gerech­ter und lebens­wer­ter zu gestal­ten. Sie hat lang­jäh­ri­ge Erfah­rung an der Schnitt­stel­le zwi­schen Stadt­ent­wick­lung\, sozia­ler Inklu­si­on und Mobi­li­tät. Sie ist Exper­tin in den Berei­chen Stadt­er­neue­rung und Woh­nen. Von 2016 bis 2019 lei­te­te sie das EU-Smart-City-Pro­jekt „Smar­ter Together“. \nDr.in Cor­ne­lia Dla­ba­ja ist Stadt­for­sche­rin\, Seit 2023 lei­tet sie die ers­te Stif­tungs­pro­fes­sur für nach­hal­ti­ge Stadt- und Tou­ris­mus­for­schung an der FHWi­en der WKW\, sie ist als Lek­to­rin am Insti­tut Euro­päi­sche Eth­no­lo­gie der Uni­ver­si­tät Wien tätig. In ihrer Arbeit beschäf­tigt sie sich mit städ­ti­schem Wan­del\, öffent­li­chem Raum\, dem Recht auf Stadt\, sowie Frau­en- und Geschlech­ter­for­schung. Aktu­el­le For­schungs­fel­der bil­den Pla­ce­ma­king an der Schnitt­stel­le von Stadt­pla­nung und Tou­ris­mus­ent­wick­lung\, sozia­le Kohe­si­on und Ungleich­heit in der Stadt. \nStich­wor­te: Frau­en­wahl­recht\, Salon­kul­tur\, Stadt­ent­wick­lung\, Kunst im öffent­li­chen Raum und der Stadt­raum als Protestraum. \nAlle Ver­an­stal­tun­gen und Walks zu Frau­en machen Stadt von Janes Walk sind auf www.janeswalk.at zu finden.
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SUMMARY:Themenführung: Große Künstlerinnen aus Wien
DESCRIPTION:The­men­füh­rung im Wien Museum \n8. März 2026\, 16:00–17:00\nWien Muse­um\, 1040 Wien\, Karls­platz 8 \nKate­go­rie: Führung\nKate­go­rie: All­ge­mei­ne Programme \nFrau­en sol­len nur brav sein? Bereits im 19. Jahr­hun­dert wider­setz­ten sich vie­le Künst­le­rin­nen die­ser absur­den Erwar­tungs­hal­tung. Sie tra­ten als groß­ar­ti­ge und krea­ti­ve Köp­fe auf und spiel­ten eine bedeu­ten­de Rol­le in der Wie­ner Kultur.\nWie haben Künst­le­rin­nen das geschafft – trotz der Aus­gren­zung aus dem Kunst­be­trieb? Und war­um wur­de über sie trotz­dem so lan­ge nicht gesprochen? \nBei die­sem Rund­gang schau­en wir uns aus­schließ­lich Kunst­wer­ke von Frau­en an. Vom Bie­der­mei­er bis zum Wie­ner Aktio­nis­mus – von Rosa­lia Amon über Tina Blau bis Valie Export. \nHin­weis: Ticket erforderlich\nDau­er: ca. 60 Minuten\nGui­de: Anna Stanka\nKos­ten: € 5\,00\nTreff­punkt: Im Foy­er ca. 5 Minu­ten vor Beginn \nTicket-Link
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SUMMARY:Ode an die Frau: Konzert des mumok Frauenchors am Weltfrauentag 2026
DESCRIPTION:Der mumok Frau­en­chor fei­ert die Viel­sei­tig­keit weib­li­cher Stim­men: Ent­stan­den aus einem mehr­jäh­ri­gen Empower­ment EU-Pro­jekt und initi­iert von der Chor­lei­te­rin & Sän­ge­rin Dia­na Rasi­na und der Diver­si­täts­exper­tin Ümit Mares-Alti­nok\, bringt der Chor regel­mä­ßig Frau­en im mumok zusam­men\, die mit Lie­dern aus ihren Her­kunfts­län­dern und aus Öster­reich kul­tu­rel­le Brü­cken schla­gen. Durch das Kon­zert führt Sarah Hüb­ler\, Co-Pro­jekt­lei­te­rin des mumok Frau­en­chors und Kunst­his­to­ri­ke­rin. Den Abschluss bil­det ein Aus­stel­lungs­rund­gang durch Clau­dia Pagès Rabal. Feu­dal Holes\, bei dem Mul­ti­kul­tu­ra­li­tät im Fokus steht. \nKommt vor­bei und fei­ert mit uns die Stär­ke\, Viel­falt und Ver­bun­den­heit von Frau­en weltweit! \nSonn­tag\, 8. März 2026\, 16 Uhr\, mumok \nmit fol­gen­den Liedern:\nAjde Jano (Trad. Serbien)\nOde an die Freu­de (Musik: Lud­wig van Beet­ho­ven\, Text: Fried­rich Schiller/Ümit Mares-Altinok)\nIde were (Trad. Nigeria)\nOj hodyt son kolo vikon (Trad. Ukrai­ne\, Arran­ge­ment: Dia­na Rasina)\nBel­la Ciao – Ver­si­on der Feld­ar­bei­te­rin­nen (Trad. Ita­li­en\, Arran­ge­ment: Dia­na Rasina) \nEin Aus­stel­lungs­rund­gang durch Clau­dia Pagès Rabal\, Feu­dal Holes fin­det direkt im Anschluss an das Kon­zert statt. \nDie Teil­nah­me ist mit gül­ti­gem Ein­tritts­ti­cket oder Ihrer Jah­res­kar­te kos­ten­los. Kei­ne Anmel­dung erforderlich. \nIm Rah­men des Inter­na­tio­na­len Welt­frau­en­tags fin­det am 8. März 2026 um 14 Uhr außer­dem die Füh­rung Que­er-femi­nis­tisch betrach­tet mit Mik­ki Muhr in der Aus­stel­lung Die Welt von mor­gen wird eine wei­te­re Gegen­wart gewe­sen sein statt. Hier gibt es mehr Informationen.
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LOCATION:mumok – Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien\, Museumsplatz 1\, Wien\, Wien\, 1070\, Österreich
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SUMMARY::: ENOUGH! :: Globaler FRAUEN*Streik 2026
DESCRIPTION:Sujet © FRAUEN*Streik \n:: ENOUGH! :: 9.3.2026 ::\n\nAm 9.3.2026 fin­det der ers­te glo­ba­le FRAUEN*STREIK von ENOUGH! statt. FRAUEN*Streik wird sich dar­an betei­li­gen. Wer mit­ma­chen möch­te\, sich an den Vor­be­rei­tun­gen und der Orga­ni­sa­ti­on betei­li­gen möch­te oder Ideen für künst­le­ri­sche Inter­ven­tio­nen\, Brand­re­den oder Aktio­nen im öffent­li­chen Raum hat\, der schi­cke uns bit­te ein email an : komplizin@frauenstreik.at. \n\nDetails fol­gen.
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SUMMARY:Buchpräsentation: Zwischen Psychoanalyse und Sozialismus. Margarethe Hilferding-Hönigsberg im Roten Wien
DESCRIPTION:10. März 2026\, 18:30–20:00\nWien Muse­um\, 1040 Wien\, Karls­platz 8 \nMar­ga­re­the Hönigs­berg\, gebo­ren 1871\, ent­stamm­te dem jüdi­schen Groß­bür­ger­tum und der Tra­di­ti­on der 1848er Revo­lu­ti­on. Früh in der Frau­en­be­we­gung aktiv\, absol­vier­te sie als ers­te Frau in Wien ein Medi­zin­stu­di­um und hei­ra­te­te den austro­mar­xis­ti­schen Öko­no­men Rudolf Hil­fer­ding. Nach Jah­ren in Ber­lin kehr­te sie nach Wien zurück und arbei­te­te als Ärz­tin im Arbei­ter­be­zirk Favoriten. \nSie wur­de ers­tes weib­li­ches Mit­glied der Wie­ner Psy­cho­ana­ly­ti­schen Ver­ei­ni­gung und ver­fass­te eine bahn­bre­chen­de Arbeit zu Grund­la­gen der Mut­ter­lie­be” und zur frü­hes­ten infan­ti­len Ent­wick­lung. Im Roten Wien war sie als Sozi­al­me­di­zi­ne­rin und Frau­en­ärz­tin maß­geb­lich im Kampf um Gebur­ten­kon­trol­le und die Ent­kri­mi­na­li­sie­rung der Abtrei­bung aktiv. 1934 wur­de sie vom aus­tro­fa­schis­ti­schen Regime als sozi­al­de­mo­kra­ti­sche Funk­tio­nä­rin ver­haf­tet\, 1942 von den Natio­nal­so­zia­lis­ten nach The­re­si­en­stadt depor­tiert und in Treb­linka ermordet. \nEve­li­ne List\, Psy­cho­ana­ly­ti­ke­rin und Pro­fes­so­rin für Geschich­te an der Uni­ver­si­tät Wien\, erzählt die Lebens­ge­schich­te die­ser fas­zi­nie­ren­den Frau. \nDas Buch “Zwi­schen Psy­cho­ana­ly­se und Sozia­lis­mus. Die Frau­en­ärz­tin Mar­ga­re­the Hil­fer­ding-Hönigs­berg” erscheint bei Mandelbaum. \nDas Gespräch mit Eve­li­ne List führt Mat­ti Bunzl. \nHin­weis: Anmel­dung erforderlich\nDau­er: ca. 60 Minuten\nKos­ten: gratis\nTreff­punkt: Im Ver­an­stal­tungs­raum\, 3. OG \nAnmel­dung hier
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SUMMARY:Wiener Frauen*Spaziergänge: „… dass ihr (dennoch) glücklich werdet!“
DESCRIPTION:11. März 2026\n15:00 – 17:30\nkostenlos \n„… dass ihr (den­noch) glück­lich werdet!“  \nMarie Jaho­da\, Adel­heid Popp\, und Edith Tudor-Hart \nDrei völ­lig ver­schie­de­ne Frau­en\, drei völ­lig ver­schie­de­ne Leben und doch haben sie eines gemeinsam:\nSie alle waren Alleinerzieherinnen! \nWel­che Hin­der­nis­sen haben sich den Frau­en* in den Weg gestellt?\nWie sind sie damit umgegangen?\nWel­che Rech­te hat­ten sie damals und wie sieht die Situa­ti­on von Allein­er­zie­hen­den heu­te aus? \nEin Stadt­spa­zier­gang auf den Spu­ren von Alleinerzieherinnen. \nStart­punkt: Vogel­s­ang­gas­se 36\, 1050 Wien \nDer Spa­zier­gang ist Dank der MA 57 För­de­rung der Stadt Wien kostenfrei!\n\nFür eine rei­bungs­lo­se Orga­ni­sa­ti­on ist eine Anmel­dung erforderlich.\nBit­te ver­wen­den Sie dazu das For­mu­lar hier: Link \noder unter \nMA57 Frauen*Büro Stadt Wien\nTele­fon: +43 1 4000 83515\nE‑Mail: oeffentlichkeitsarbeit@ma57.wien.gv.at
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SUMMARY:Ausstellung: CARE MATTERS
DESCRIPTION:Eine Aus­stel­lung der SAMMLUNG VERBUND ab 12. März 2026 \nkura­tiert von Gabrie­le Schor (Femi­nis­ti­sche Avant­gar­de\, Samm­lung Verbund)  \nFür­sor­ge und Pfle­ge sichern die Grund­la­ge mensch­li­chen Zusam­men­le­bens. Die Aus­stel­lung wid­met sich exis­ten­zi­el­len Berei­chen der Care-Arbeit. Künst­le­rin­nen ent­wer­fen mit Objek­ten eine aktu­el­le Zei­chen­spra­che der Küche. Sie machen Sor­ge­ar­beit – oft unsicht­bar und unter pre­kä­ren Arbeits­ver­hält­nis­sen ver­rich­tet – sicht­bar. Sie the­ma­ti­sie­ren Mut­ter­schaft im Kon­text des Kunst­be­triebs. Berüh­ren­de Foto­gra­fien zu Alten­pfle­ge zei­gen gene­ra­ti­ons­über­grei­fen­den Zusammenhalt. \nDie Schau ver­an­schau­licht den künst­le­ri­schen Wan­del von der Femi­nis­ti­schen Avant­gar­de der 1970er-Jah­re zu zeit­ge­nös­si­schen Posi­tio­nen. Die Aus­stel­lung der SAMMLUNG VERBUND\, kura­tiert von Grün­dungs­di­rek­to­rin Gabrie­le Schor\, will zur Wert­schät­zung der mehr­heit­lich von Frau­en ver­rich­te­ten Care-Arbeit beitragen. \nKünst­le­rin­nen:\nAki­hi­to Yoshi­da\, Anna Kute­ra\, Anna Schölß\, Anne­gret Sol­tau\, Bir­git Jür­gens­sen\, Chris­ti­ne Lede­rer\, Eliza­beth Cat­lett\, Fri­da Orup­abo\, Han­nah Coo­ke\, Han­sel Sato\, Karin Mack\, Kirs­ten Jus­te­sen\, Lau­ra Ribe­ro\, Lena Hen­ke\, Letí­cia Paren­te\, Lor­na Simpson\, Mał­gorza­ta Mar­kie­wicz\, Mar­ga­ret Ras­pé\, Mar­got Pilz\, Maria Pinińs­ka-Bereś\, Mar­le­ne Haring\, Mar­tha Ros­ler\, Mary Siban­de\, Mier­le Lader­man Uke­les\, Nata­lia Igui­ñiz Bog­gio\, Nico­le Wer­mers\, Rena­te Bertl­mann\, Rose­ma­rie Trockel\, San­dra Ele­ta\, See Red Women’s Work­shop\, Sophie Gogl\, VALIE EXPORT \nDie Aus­stel­lung ist von 12. März bis 28. Juni 2026 zu sehen.
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SUMMARY:Filmabend: "Frauen bildet Banden"
DESCRIPTION:13. März\, 19:00 „Frau­en bil­det Ban­den“ in der FZ-Bar \nEine fil­mi­sche Spu­ren­su­che zur Geschich­te der Roten Zora mit anschlie­ßen­der Diskussion.\nBer­lin 2019 \nDau­er: 75 Minuten\nSpra­che: Deutsch mit eng­li­schen Untertiteln
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SUMMARY:Vortrag: Margarete Schütte-Lihotzky und ihre Arbeit in der Friedensbewegung
DESCRIPTION:Vor­trag am Don­ners­tag\, 19. März 2026\, 18:00 Uhr \n„… den Frie­den auf der Welt\, wo er nicht herr­sche\, end­lich auf­zu­bau­en.“ Mar­ga­re­te Schüt­te-Lihotz­ky und ihre Arbeit in der Friedensbewegung \nMit Chris­ti­ne Zwingl (Archi­tek­tin\, MSL- Exper­tin\, Grün­de­rin des MSL Zentrums) \nAb der Grün­dung war die Archi­tek­tin Mar­ga­re­te Schüt­te-Lihotz­ky Mit­glied des Öster­rei­chi­schen Frie­dens­ra­tes und betei­ligt am 1. öster­rei­chi­schen Frie­dens­kon­gress\, der im Juni 1950 im Wie­ner Kon­zert­haus statt­fand. Ab 1975 war sie im Vor­stand des öster­rei­chi­schen Komi­tees für euro­päi­sche Sicher­heit und Zusam­men­ar­beit (KSZE). Bis in die 1990 Jah­re blieb sie betei­ligt und engagiert. \nFort­set­zung der Rei­he Frau­en ver­ste­hen viel vom Frie­den! Femi­nis­ti­sche Per­spek­ti­ven und Gegen­stra­te­gien zu Mili­ta­ris­mus und Krieg. \nMode­ra­ti­on: Bir­ge Krondorfer \nOrt: Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien \nIn Koope­ra­ti­on mit WILPF \nOffen für Frauen.
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SUMMARY:Themenführung: Frauen in der Wiener Geschichte – Eine Spurensuche
DESCRIPTION:The­men­füh­rung im Wien Museum \n22. März 2026\, 16:00–17:00\nWien Muse­um\, 1040 Wien\, Karls­platz 8 \nGeschich­te wur­de lan­ge Zeit nur von Män­nern geschrie­ben und aus ihrer Per­spek­ti­ve erzählt. Das hat dazu geführt\, dass die Bei­trä­ge von Frau­en in der Geschich­te oft aus­ge­klam­mert wurden. \nDabei waren Frau­en immer aktiv\, auch wenn sie von vie­len Tätig­kei­ten aus­ge­schlos­sen waren. So führ­ten sie im Mit­tel­al­ter ihre eige­nen Unter­neh­men\, regier­ten in der Barock­zeit gan­ze Rei­che und kämpf­ten im Zeit­al­ter der Indus­tria­li­sie­rung für die Rech­te der Arbeiter. \nBei die­ser Dia­log­füh­rung gehen wir auf die Suche nach Geschich­ten von Men­schen\, die lan­ge Zeit unsicht­bar blieben. \nHin­weis: Ticket erforderlich\nDau­er: ca. 60 Minuten\nGui­de: Tabea Chrsita\nKos­ten: € 5\,00\nTreff­punkt: Im Foy­er ca. 5 Minu­ten vor Beginn \nTicket-Link
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SUMMARY:Bildungsspaziergang im Märzgrätzl: Feministische Spurensuche zu Arbeit und Selbstbestimmung
DESCRIPTION:26.03.2026\, 17:30 – 19:30 Uhr\nTreff­punkt: VHS Pen­zing\, Innenhof\nTeilnehmer*innen: 3 – 50\nkos­ten­los – Anmel­dung hier \n• Wie lässt sich Care-Arbeit gerech­ter verteilen?\n• Wer bestimmt eigent­lich über unse­re Selbstbestimmung?\n• Und was braucht es\, um Dis­kri­mi­nie­rung und Ungleich­heit in Aus­bil­dung und Erwerbs­ar­beit wirk­sam entgegenzutreten? \nArbeit und Selbst­be­stim­mung prä­gen unser Zusam­men­le­ben und das Wirt­schafts­sys­tem – und wer­den beson­ders dann kom­plex\, wenn wir Geschlech­ter­ver­hält­nis­se und struk­tu­rel­le Ungleich­hei­ten miteinbeziehen.\nAuf unse­rem femi­nis­ti­schen Bil­dungs­spa­zier­gang fra­gen wir\, wel­che For­men von Arbeit sicht­bar oder unsicht­bar sind\, wel­che Ungleich­hei­ten his­to­risch wie gegen­wär­tig wir­ken – und wes­sen Stim­men gehört wur­den und wes­sen bis heu­te fehlen. \nGemein­sam besu­chen wir Orte im Grätzl\, die auf unter­schied­li­che Wei­se mit femi­nis­ti­schen Kämp­fen\, Arbeits­rea­li­tä­ten und Selbst­be­stim­mung ver­bun­den sind und spre­chen vor Ort mit Expert*innen von: \n• Sprung­brett für Mäd­chen* und jun­ge Frau­en* – BASIS\n• Frei­wil­li­gen­agen­tur Wien – Bera­tung für Freiwillige\n• LEFÖ–TAMPEP – Bera­tung & Gesund­heits­prä­ven­ti­on für Migran­tin­nen* in der Sexarbeit \nDie­se Ver­an­stal­tung ist Teil des Jah­res­schwer­punkts der Wie­ner Volks­hoch­schu­len 2026: „Wirt­schaft ver­ste­hen. Zukunft gestal­ten.“ sowie Teil des VHS-Ange­bots zum 8. März. Wei­te­re Infos und femi­nis­ti­sche Ver­an­stal­tun­gen fin­den Sie im gesam­tem VHS-Ange­bot zum 8. März.
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/bildungsspaziergang-im-maerzgraetzl/
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SUMMARY:Verwegen. Mutig. Radikal. Künstlerinnen der Feministischen Avantgarde
DESCRIPTION:Film­scree­ning & Gespräch mit Susan­ne Rieg­ler und Mar­got Pilz anläss­lich des 90. Geburts­tags von Mar­got Pilz \nEine Koope­ra­ti­on von SOHO in Otta­kring mit STICHWORT\nMon­tag\, 1. Juni 2026\, 19 Uhr\, SOHO Studios \nAls in den 1970er-Jah­ren welt­weit Frau­en auf­stan­den\, um sich gegen Dis­kri­mi­nie­rung\, Unter­drü­ckung und tra­dier­te Rol­len­vor­stel­lun­gen zu weh­ren\, waren auch vie­le Künst­le­rin­nen dar­un­ter\, die mit radi­ka­len Per­for­man­ces\, Foto- und Video­in­sze­nie­run­gen die patri­ar­cha­len Macht­ver­hält­nis­se infra­ge stell­ten. Dafür wur­den die Künst­le­rin­nen vom männ­lich domi­nier­ten Kunst­be­trieb ver­schmäht und belä­chelt\, man­che Gale­ris­ten emp­fan­den femi­nis­ti­sche Kunst sogar als „Zumu­tung“. \nSusan­ne Rieg­lers Doku­men­ta­ti­on (AT 2025\, 87 min) ist nicht nur ein Film über eine jahr­zehn­te­lang igno­rier­te Kunst­rich­tung\, son­dern auch ein Zeit­do­ku­ment\, in dem Künst­le­rin­nen als kul­tur­po­li­ti­sche Akti­vis­tin­nen und Akteu­rin­nen der Frau­en­be­we­gung und als Zeit­zeu­gin­nen eine Rol­le spie­len. Mit­wir­ken­de Künst­le­rin­nen: Rena­te Bertl­mann\, Lin­da Christanell\, Rena­te Eise­n­eg­ger\, VALIE EXPORT\, Ger­da Fas­sel\, San­ja Ive­ko­vic\, Kata­lin Ladik\, Karin Mack\, Ani­ta Münz\, ORLAN\, Flo­ren­ti­na Pakos­ta\, Mar­got Pilz\, Ulri­ke Rosen­bach\, Lydia Schou­ten\, Anne­gret Sol­tau\, Gabrie­le Stöt­zer\, Mar­tha Wilson. \nUm Anmel­dung wird gebe­ten: info@sohostudios.at und sohostudios.at.\nOrt: SOHO STUDIOS\, Lieb­knecht­gas­se 32\, 1160 Wien\n(Stra­ßen­bahn­li­nie 2 und 10\, Hal­te­stel­le Liebknechtgasse) \nMehr Infor­ma­tio­nen unter https://stichwort.or.at/ \n 
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