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SUMMARY:Rosa-Luxemburg-Konferenz 2019
DESCRIPTION:Nach der erfolg­rei­chen Pre­mie­re 2018\, wird bei der 2. Rosa Luxem­burg Kon­fe­renz wie­der zwei Tage lang die Mög­lich­keit gebo­ten\, Ana­ly­sen\, Erfah­run­gen und Stra­te­gien fort­schritt­li­cher Orga­ni­sa­tio­nen in Öster­reich und inter­na­tio­nal zu diskutieren. \nPro­gramm sie­he https://www.rosaluxemburgkonferenz.at/programm/
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SUMMARY:Ich fürchte niemanden - Adelheid Popp und der Kampf für das Frauenwahlrecht
DESCRIPTION:Das all­ge­mei­ne\, glei­che Wahl­recht »aller Staats­bür­ger ohne Unter­schied des Geschlechts« war eine der wich­tigs­ten ­Errun­gen­schaf­ten der Revo­lu­ti­on am Ende des Ers­ten Welt­kriegs. Am 4. März 1919 konn­ten end­lich die ers­ten ­weib­li­chen Abge­ord­ne­ten im öster­rei­chi­schen Par­la­ment ange­lobt ­wer­den. Unter ihnen befand sich Adel­heid Popp (1869–1939)\, die auf drei Jahr­zehn­te des Kamp­fes für das Frau­en­wahl­recht zurück­blicken konn­te. Als jun­ge Fabrik­ar­bei­te­rin war Popp der Sozial­demokratie bei­getre­ten und hat­te wie kei­ne ande­re Anteil am Auf­bau einer star­ken pro­le­ta­ri­schen Frauenbewegung.\nDas all­ge­mei­ne (Frauen-)Wahlrecht war für die »Erwe­cke­rin der Frau­en« kein Ziel an sich\, son­dern nur ein Mit­tel im Stre­ben nach umfas­sen­dem Arbei­te­rin­nen­schutz\, kür­ze­ren Arbeits­zeiten und letzt­lich einer Welt ohne ­Aus­beu­tung. Die­se Bio­gra­fie zeich­net ihr Leben und Wir­ken bis zu ihrem Ein­zug ins Par­la­ment nach und gibt dabei einen völ­lig neu­en Blick auf die Theo­rie und Pra­xis der frü­hen ArbeiterInnenbewegung. \nIm Rah­men der Rosa Luxem­burg-Kon­fe­renz fin­det die ers­te Buch­prä­sen­ta­ti­on von „ ‚Ich fürch­te nie­man­den‘ – Adel­heid Popp und der Kampf für das Frau­en­wahl­recht statt.
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SUMMARY:Screening: Frauen* hinter die Kamera!
DESCRIPTION:Screening: Frauen* hinter die Kamera! Ein Home-Movie-Medley\nEine Rei­se im eige­nen Zim­mer oder um die Welt – Fil­me von Frau­en*\, die nicht fürs Kino pro­du­ziert wur­den\, geben Ein­blick in das Leben der Filmemacherinnen*.\nArchi­va­rin Ste­fa­nie Zingl führt durch ein Filmamateurinnen*-Programm aus der Samm­lung des Öster­rei­chi­schen Filmmuseums. \n5.3.\, 18:00\, Kino der WIFAR – Wie­ner Film­ar­chiv der Arbeiterbewegung\nWal­len­stein­stra­ße 68\, 1200 Wien \nDie Ver­an­stal­tung ist kos­ten­los\, Anmel­dung unter anmeldung@riotfestival.at\, Betreff: Wifar. Begrenz­tes Kontingent!
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SUMMARY:Filmabend: "Der lange Arm der Kaiserin"
DESCRIPTION:Obwohl der Abbruch einer unge­woll­ten Schwan­ger­schaft seit 1975 in Öster­reich unter gewis­sen Bedin­gun­gen straf­frei ist\, wird das The­ma tabui­siert. Frau­en die sich für eine Abtrei­bung ent­schei­den\, gera­ten nach wie vor unter mora­li­schen und sozia­len Druck. Sie müs­sen – da es immer weni­ger Spi­tä­ler gibt\, die einen Abbruch vor­neh­men – oft lan­ge Anrei­sen auf sich neh­men und nicht wenig dafür bezah­len\, wäh­rend in den meis­ten euro­päi­schen Län­dern die Kos­ten voll­stän­dig oder groß­teils von den Kran­ken­kas­sen über­nom­men werden. \nDer Film fragt: War­um ist das so? Ist es der Lan­ge Arm der Kai­se­rin\, der noch immer nach uns greift?\nProt­ago­nis­tin­nen und Zeit­zeu­gin­nen\, wie Fre­da Meiss­ner-Blau\, Alfred Rocken­schaub\, die Rechts­his­to­ri­ke­rin Ilse Rei­ter\, sowie Eli­sa­beth Haid­ler\, die 1959 einen ille­ga­len Abbruch daheim am Küchen­tisch hat­te\, und der Gynä­ko­lo­ge Chris­ti­an Fia­la kom­men zu Wort. \nFilm­abend “Der lan­ge Arm der Kaiserin”\nDi.\, 05.03.\, 19:00 Uhr\, Vin­zi­Rast Mit­ten­drin\, Wäh­rin­ger Stra­ße 19\, 1090 Wien – Kellergeschoss
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SUMMARY:Filmabend: "Der lange Arm der Kaiserin"
DESCRIPTION:Obwohl der Abbruch einer unge­woll­ten Schwan­ger­schaft seit 1975 in Öster­reich unter gewis­sen Bedin­gun­gen straf­frei ist\, wird auch die­ses The­ma tabui­siert. Frau­en die sich für eine Abtrei­bung ent­schei­den\, gera­ten nach wie vor unter mora­li­schen und sozia­len Druck. Sie müs­sen – da es immer weni­ger Spi­tä­ler gibt\, die einen Abbruch vor­neh­men – oft lan­ge Anrei­sen auf sich neh­men und nicht wenig dafür bezah­len\, wäh­rend in den meis­ten euro­päi­schen Län­dern die Kos­ten voll­stän­dig oder groß­teils von den Kran­ken­kas­sen über­nom­men werden. \nWar­um ist das noch immer so und was hat die Geschich­te des Schwan­ger­schafts­ab­bruchs mit der öster­rei­chi­schen Poli­tik-Geschich­te zu tun? Der Film “Der lan­ge Arm der Kai­se­rin” von Susan­ne Rieg­ler zeigt die Geschich­te des Schwan­ger­schafts­ab­bruchs in Öster­reich auf und lässt dafür Prot­ago­nis­tIn­nen und Zeit­zeu­gIn­nen zu Wort kommen. \nFilm­abend “Der lan­ge Arm der Kaiserin”\nDi.\, 05.03.\, 19:00 Uhr\, Werkl im Goe­the­hof\, Schütt­aus­stra­ße 1\, 1220 Wien
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SUMMARY:Gratisfilmabend: The Notorious RBG
DESCRIPTION:Anläss­lich des Frau­en­tags am 8.3.2019 laden die Neu­bau­er Grü­nen zum Film­abend im Admi­ral­ki­no ein:\n„RBG – Ein Leben für die Gerech­tig­keit“ (OmU)\nBeginn: 19.00 Uhr\, Ort: Admi­ral­ki­no\, Burg­gas­se 119\nFrei­er Ein­tritt\, Kar­ten­re­ser­vie­rung unter: reservierung@admiralkino.at \nIm Anschluss: Dis­kus­si­on mit Univ.-Prof.in Eli­sa­beth Holzleithner\nMode­ra­ti­on: Assoz.-Prof.in Anna Bab­ka (Bezirks­rä­tin Neu­bau­er Grüne)\nDanach: Brot und Wein \n*Die Kar­ten­aus­ga­be (Zähl­kar­ten) erfolgt über die Kino­kas­sa am Tag der Ver­an­stal­tung ab 16:30 Uhr bis 15 Minu­ten vor der Vor­stel­lung\, danach gehen nicht abge­hol­te Kar­ten an die Warteliste. \nDie Rechts­phi­lo­so­phin Eli­sa­beth Holz­leit­h­ner gilt als eine der Vor­den­ke­rin­nen der Legal Gen­der Stu­dies. Legal Gen­der Stu­dies und Femi­nis­ti­sche Rechts­wis­sen­schaft wid­men sich men­schen­recht­li­chen Grund­la­gen gesell­schaft­li­cher Viel­falt sowie unter­schied­li­chen Dimen­sio­nen von Gleich­heit mit dem Ziel der Gleich­stel­lung der Geschlech­ter und ande­rer dis­kri­mi­nie­rungs­ge­fähr­de­ter Grup­pen. Als wesent­lich erweist sich die Fra­ge\, wie Recht eman­zi­pa­to­risch wir­ken kann. \nIn Koope­ra­ti­on mit der Frau­en­or­ga­ni­sa­ti­on der Grü­nen Wien.
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DESCRIPTION:Obwohl der Abbruch einer unge­woll­ten Schwan­ger­schaft seit 1975 in Öster­reich unter gewis­sen Bedin­gun­gen straf­frei ist\, wird das The­ma tabui­siert. Frau­en die sich für eine Abtrei­bung ent­schei­den\, gera­ten nach wie vor unter mora­li­schen und sozia­len Druck. Sie müs­sen – da es immer weni­ger Spi­tä­ler gibt\, die einen Abbruch vor­neh­men – oft lan­ge Anrei­sen auf sich neh­men und nicht wenig dafür bezah­len\, wäh­rend in den meis­ten euro­päi­schen Län­dern die Kos­ten voll­stän­dig oder groß­teils von den Kran­ken­kas­sen über­nom­men werden. \nDer Film fragt: War­um ist das so? Ist es der Lan­ge Arm der Kai­se­rin\, der noch immer nach uns greift?\nProt­ago­nis­tin­nen und Zeit­zeu­gin­nen\, wie Fre­da Meiss­ner-Blau\, Alfred Rocken­schaub\, die Rechts­his­to­ri­ke­rin Ilse Rei­ter\, sowie Eli­sa­beth Haid­ler\, die 1959 einen ille­ga­len Abbruch daheim am Küchen­tisch hat­te\, und der Gynä­ko­lo­ge Chris­ti­an Fia­la kom­men zu Wort. \nFilm­abend “Der lan­ge Arm der Kaiserin”\nMi.\, 06.03.\, 19:30 Uhr\, Rot­punkt\, Rein­p­rechts­dor­fer­stra­ße 6\, 1050 Wien
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SUMMARY:Lesung: Reisen Sie ab\, Mademoiselle!
DESCRIPTION:Reisen Sie ab\, Mademoiselle! von Adrienne Thomas (1897 – 1980)\nErs­tes Wie­ner Lese­thea­ter – Frau­en lesen Frauen. \nIn der Tram­bahn. März 1938.\n„… Man sah nur ver­stör­te Gesich­ter. Die meis­ten Men­schen mach­ten den Ein­druck\, als habe man sie aus dem Schlaf geschreckt.\nDa und dort zeig­te sich ein ers­tes Haken­kreuz am Knopf­loch. Son­der­bar\, wie jeder Mit­fah­ren­de jeden Hin­zu­stei­gen­den anstarr­te; aber der Blick galt nicht sei­nem Gesicht\, er galt nicht ein­mal ihm\, son­dern nur dem Knopf­loch oder dem Man­tel­auf­schlag. Betre­ten sahen die Men­schen ein­an­der vor­bei\, wenn da ein Haken­kreuz befes­tigt war. War es leer\, so blick­ten sie sich auch noch in die Augen. Und das war kein Blick\, den man in gleich­gül­ti­gem Schau­en auf einen Vor­über­ge­hen­den hef­tet. Es war schmerz­li­ches Fest­hal­ten des ande­ren\, war stum­mes Gespräch. Denn so ein paar Augen frag­ten: ‚Du auch nicht?‘ – und das ande­re Paar ant­wor­te­te: ‚Nein. Niemals.‘\nDie Stra­ßen­bahn der Stadt Wien fuhr wei­ter wie immer…“ \nDem Roman zugrun­de lie­gen Erleb­nis­se\, Beob­ach­tun­gen und Erfah­run­gen wäh­rend der Flucht Adri­en­ne Tho­mas‘ vor den Natio­nal­so­zia­lis­ten aus Wien quer durch Euro­pa. Gele­sen wer­den jene Text­stel­len\, in denen die Schrift­stel­le­rin über die Ereig­nis­se in Wien im März 1938 erzählt. \nMit­wir­ken­de: Eva Dité\, Judith Gru­ber-Rizy\, Hei­di Hagl\, Trau­de Koro­sa (Gestal­tung)\, Ange­li­ka Raubek.
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: „Sie meinen es politisch!“
DESCRIPTION:Eröffnung der Ausstellung „Sie meinen es politisch!“\n100 Jahre Frauenwahlrecht in Österreich\nAus­stel­lung zu sehen bis 25. August 2019 \n\nDas inter­dis­zi­pli­nä­re Pro­jekt frauenwahlrecht.at the­ma­ti­siert den gesell­schafts­po­li­ti­schen Mei­len­stein des Frau­en­wahl­rechts und wirft ein Licht auf die poli­ti­sche Par­ti­zi­pa­ti­on von Frau­en von 1848 bis heute.
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SUMMARY:Johanna Dohnal und die Frauenpolitik der Zweiten Republik
DESCRIPTION:Podi­ums­dis­kus­si­on mit Alex­an­dra Weiss (Autorin)\, Eri­ka Thur­ner (Autorin)\, Hel­ga Kon­rad (Minis­te­rin a.D.) und Bir­ge Kron­dor­fer (Phi­lo­so­phin)\nMode­ra­ti­on: Han­nes Hof­bau­er (Pro­me­dia Verlag) \nJohan­na Dohnal (1939–2010) wäre heu­er 80 Jah­re alt gewor­den. Aus die­sem Anlass erscheint ein Buch über die Pio­nie­rin der öster­rei­chi­schen Frau­en­po­li­tik\, das neben einer aus­führ­li­chen Bio­gra­phie zur Per­son ihre Schrif­ten zeit­his­to­risch-poli­tik­wis­sen­schaft­lich kontextualisiert. \nJohan­na Dohnals Visi­on des Femi­nis­mus war untrenn­bar mit einer Kri­tik gegen­über auto­ri­tä­ren\, patri­ar­cha­len Struk­tu­ren ver­bun­den und stell­te eine Ver­bin­dung von Sozi­al- und Geschlech­ter­po­li­tik mit einem demo­kra­ti­schen Sozia­lis­mus dar. Was von ihrem Den­ken und Han­deln in Zei­ten poli­ti­scher Reak­ti­on geblie­ben ist und wie eine eman­zi­pa­to­ri­sche Frau­en­po­li­tik heu­te aus­se­hen muss\, dar­über dis­ku­tie­ren die ange­ge­be­nen TeilnehmerInnen. \nBücher­tisch von Pro­me­dia https://mediashop.at/
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SUMMARY:Spaziergang: Frauen in der ArbeiterInnenbewegung
DESCRIPTION:Frauen in der ArbeiterInnenbewegung – Spaziergang am Zentralfriedhof\nAnläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frau­en­tags am 8. März ver­an­stal­tet der Ver­ein „Rote Spu­ren“ einen Spa­zier­gang am Zen­tral­fried­hof zur Geschich­te von Frau­en in der ArbeiterInnenbewegung: \n„Ich den­ke\, es ist Zeit\, dar­an zu erin­nern: Die Visi­on des Femi­nis­mus ist nicht eine weib­li­che Zukunft. Es ist eine mensch­li­che Zukunft. Ohne Rol­len­zwän­ge\, ohne Macht- und Gewalt­ver­hält­nis­se\, ohne Män­ner­bün­de­lei­en und Weib­lich­keits­wahn.“ (Johan­na Dohnal) \nUnser Weg in die Geschich­te der Frau­en­be­we­gung beginnt  beim Denk­mal von 1848 bei den schreck­li­chen Ereig­nis­sen im Pra­ter und führt uns zu den Erin­ne­run­gen der Ver­fol­gung und Grau­sam­kei­ten des Nazi­re­gimes bei der Grup­pe 40. Dann bli­cken wir gemein­sam auf die zahl­rei­chen Akti­vi­tä­ten und Initia­ti­ven die Popp\, Dohnal\, Joch­mann und ande­re Fau­en gesetzt haben. \nDatum: Frei­tag\, den 8. März 2019 – Beginn: 14:00 Uhr\nTreff­punkt: Wie­ner Zen­tral­fried­hof – Tor 3 beim Eingang.\nAnrei­se: Mit der U3 bis zur End­sta­ti­on Sim­me­ring. Wei­ter mit der Stra­ßen­bahn­li­nie 6 oder 71 zu Tor 3 – Zentralfriedhof.\nDau­er: Der Rund­gang wird ca. 2\,5 Stun­den dau­ern und endet am Tor 2\nAnmel­dung per E‑Mail mit Namen an rote.spuren@chello.at
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SUMMARY:Wiener Frauentag im Rathaus
DESCRIPTION:100 Jahre Frauenwahlrecht – Unsere Stimme zählt – Wiener Frauentag 2019\nAm 8. März 2019 wird im Wie­ner Rat­haus der Inter­na­tio­na­le Frau­en­tag unter dem Mot­to „100 Jah­re Frau­en­wahl­recht – Unse­re Stim­me zählt“ gefeiert.\nNeben einem Bera­tungs­an­ge­bot sowie Füh­run­gen und Work­shops gibt es einen Auf­tritt von Eva Maria Marold. \nEröff­nung: 15 Uhr\, Begrü­ßung durch Wohn­bau­stadt­rä­tin Kath­rin Gaál  um 15:15 Uhr. \nGesam­tes Pro­gramm auf wien.gv.at.
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SUMMARY:Filme zum Frauentag 2019
DESCRIPTION:Filme zum Frauentag 2019\nAnläss­lich des Welt­frau­en­tags gibt es auch die­ses Jahr wie­der Fil­me von star­ken Frau­en zu star­ken Frau­en zu sehen! \nVotiv­ki­no: \n16:45 Uhr SUFFRAGETTE\n18:45 Uhr HANNAH ARENDT\n21:00 Uhr # FEMALE PLEASURE \nKino De France: \n16:30 Uhr JOY\n18:30 Uhr DIE FRAU DES NOBELPREISTRÄGERS\n20:00 Uhr DIE BERUFUNG \nAlle Fil­me wer­den in OmU gezeigt.\nTicket­re­ser­vie­run­gen sind online oder im Kino möglich.
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SUMMARY:100 Jahre Frauenwahlrecht\, und jetzt?
DESCRIPTION:Die Gleich­be­rech­ti­gung von Frau­en und Män­nern ist eines der obers­ten Zie­le und ein Grund­wert der Euro­päi­schen Uni­on. Das Euro­päi­sche Par­la­ment war immer ein vehe­men­ter Ver­tei­di­ger die­ses Prin­zips und sei­ner Imple­men­tie­rung in die Euro­päi­sche Gesetz­ge­bung. Was wur­de bereits erreicht? Was muss noch getan wer­den? Wel­che Rol­le haben Frau­en heu­te in der Poli­tik? Was bewegt Frau­en 100 Jah­re nach Ein­füh­rung des Wahl­rechts in Öster­reich? Und beson­ders span­nend: Wie wer­den Frau­en am 26. Mai 2019 bei den EU-Wah­len von die­sem Recht Gebrauch machen? \nBegrü­ßung durch Tho­mas Weber\, Ver­bin­dungs­bü­ros des Euro­päi­schen Parlaments \nPodi­ums­dis­kus­si­on mit:\nEve­lyn Reg­ner\, Mit­glied des Euro­päi­schen Par­la­ments (SPÖ)\nIrm­gard Griss\, Natio­nal­rats­ab­ge­ord­ne­te (NEOS) und ehem. Prä­si­den­tin des Obers­ten Gerichtshofs\nSig­rid Mau­rer\, ehem. Natio­nal­rats­ab­ge­ord­ne­te (Grü­ne)\nBea­tri­ce Frasl\, Dok­to­ran­din und Pod­cas­te­rin („Gro­ße Töch­ter“)\nmode­riert von Bene­dikt Wein­gart­ner\, Jour­na­list und Moderator \nanschlie­ßend: Get together \nFace­book-Event
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SUMMARY:Kernfragen – Gedenken an Lise Meitner
DESCRIPTION:Kernfragen – Gedenken an Lise Meitner\n8. März 2019\, 19:30 Uhr\, Gro­ßer Fest­saal der Uni­ver­si­tät Wien\, Uni­ver­si­täts­ring 1\, 1010 Wien \nLise Meit­ner war die ers­te Frau\, die in Deutsch­land eine Phy­sik­pro­fes­sur erhielt\, nach­dem sie an der Uni­ver­si­tät Wien pro­mo­viert hat­te. Ihr zu Ehren hat das Por­trait­thea­ter Wien ein Stück gestal­tet\, das Momen­te ihres Lebens und Schaf­fens nach­zeich­net. Das Stück wird an meh­re­ren Uni­ver­si­tä­ten im deutsch­spra­chi­gen Raum auf­ge­führt und ist als Öster­reich­pre­mie­re am Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag an der Uni­ver­si­tät Wien zu sehen.\nDie Auf­füh­rung an der Uni­ver­si­tät Wien ist eine Koope­ra­ti­on der Fakul­tät für Phy­sik und der Abtei­lung Gleich­stel­lung & Diversität. \nDie Teil­nah­me ist KOSTENLOS\, Anmel­dung erfor­der­lich: anmeldung.lisemeitner@univie.ac.at
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SUMMARY:Erica Fischer: Feminismus Revisited
DESCRIPTION:Erica Fischer: Feminismus Revisited\nBuch­prä­sen­ta­ti­on im Rah­men des Inter­na­tio­na­len Frau­en­tags 2019 \nOft wird behaup­tet\, der Femi­nis­mus habe sich erüb­rigt. Das Gegen­teil ist der Fall. Im Zuge der glo­bal zuneh­men­den Kluft zwi­schen Arm und Reich und des wach­sen­dem Ras­sis­mus hat sich ein neu­er selbst­be­wuss­ter Femi­nis­mus ent­wi­ckelt. Aus­ge­hend von ihren Erfah­run­gen als einer der Grün­de­rin­nen der öster­rei­chi­schen Frau­en­be­we­gung wirft Eri­ca Fischer einen neu­gie­ri­gen Blick auf den erneu­ten Auf­bruch jun­ger Frau­en heu­te. Was treibt sie um\, wel­che Fra­gen sind neu dazugekommen? \nIn einer Mischung aus auto­bio­gra­phi­schem Essay und Por­träts jun­ger Frau­en\, für die der Femi­nis­mus mehr ist als Quo­ten und Frau­en in die Auf­sichts­rä­te\, zeigt sie\, war­um sich beherz­tes Enga­ge­ment lohnt – und auch noch Spaß machen kann. \nBegrü­ßung: Suzie Wong\, Öffent­lich­keits­ar­beit Wienbibliothek \nZum Buch:\nEri­ca Fischer\, Autorin\nGespräch\nEri­ca Fischer im Gespräch mit Mei­ke Laug­gas\, His­to­ri­ke­rin\, Redak­teu­rin Wei­ber­Di­wan und Gen­der Stu­dies-Leh­ren­de an der Uni­ver­si­tät Wien \nAnschlie­ßend Brot & Wein\nDie­se Ver­an­stal­tung ist eine Koope­ra­ti­on mit dem Ber­lin Verlag. \nEin­tritt frei! Anmel­dung unter oeffentlichkeitsarbeit@wienbibliothek.at oder +43 1 4000–84926.
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SUMMARY:Theaterabend: Zeitungsweiber
DESCRIPTION:Rosa May­re­der\, Augus­te Fickert und Marie Lang. Ken­nen Sie die­se Namen? Die drei Frau­en sind den meis­ten Österreicher*innen kaum bekannt. Zu Unrecht\, denn sie waren als Her­aus­ge­be­rin­nen der von 1899 bis 1902 erschei­nen­den Zeit­schrift „Doku­men­te der Frau­en“ die Weg­be­rei­te­rin­nen des Frau­en­wahl­rechts in Öster­reich\, des­sen Ein­füh­rung sich heu­er zum hun­derts­ten Mal jährt. \nAm Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag lässt Amnes­ty Inter­na­tio­nal gemein­sam mit der Thea­ter­grup­pe „Kon­fron­ta­ti­on“ die Geschich­te die­ser drei Frau­en wie­der zum Leben erwa­chen. Das Thea­ter­stück „Zei­tungs­wei­ber“ beleuch­tet in sechs Sze­nen den enthu­si­as­ti­schen Beginn der „Doku­men­te der Frau­en“\, aber auch das bal­di­ge Schei­tern der drei Herausgeberinnen. \nFrei­tag\, 8. März 2019\, 19:30 Uhr\nThea­ter Spek­ta­kel\, Ham­bur­ger­stra­ße 14\, 1050 Wien \nTicket-Preis: EUR 18\,-\nEUR 15\,- für Amnes­ty Mitglieder \nWei­te­re Infor­ma­tio­nen & Kar­ten­re­ser­vie­rung: www.amnesty.at/zeitungsweiber
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SUMMARY:Frauentag 2019: Es ist Zeit!
DESCRIPTION:Frauentag 2019: Es ist Zeit!\nBegrü­ßung & Eröffnung\nRR BSI a.D. Dipl.-Päd.in Elfrie­de Pre­schern\, Vize­prä­si­den­tin des För­der­ver­eins der VHS Wie­ner Urania\nProf.in Mag.aBri­git­te Neichl\, VHS Wie­ner Ura­nia\, Spezialformate\nMag.a Maria Rösslhu­mer\, AÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frauenhäuser \n14.30: Vor­trag\n„Es ist Zeit… für das Frauenwahlrecht“\nDr.in Ele­na Mess­ner\, Kul­tur­wis­sen­schaf­te­rin und Mit­her­aus­ge­be­rin des Buches „War­um fei­ern. Bei­trä­ge zu 100 Jah­ren Frauenwahlrecht“ \n15.00: Gesprächs­run­de Femi­nis­mus in den 1970er Jahren\n„Es ist Zeit…für Refor­men“ \nMit\nElfrie­de Pre­schern\, VHS Urania\nHei­di Ambrosch\, Platt­form 20.000 Frau­en\nEva Dité\, Autorin\nIrm­traut Karls­son\, Pio­nie­rin der Frauenhausbewegung\nMode­ra­ti­on: Nico­le Lipp\, Medien-Expertin \n16.15: Lesung aus „Die Töch­ter Ega­li­as“ von Gerd Brantenberg\nKatha­ri­na Dungl\, Saskia Nor­man und Johan­na Moro\, fungke*kunstkollektiv \n17.00: Gesprächs­run­de Gegen­wart & Ausblick\n„Es ist Zeit…für Geschlech­ter­ge­rech­tig­keit“ \nMit\nUlli Weish\, Radio Oran­ge 94.0\nLena Jäger\, Frauen*volksbegehren 2.0\nSophie Han­sal\, Alli­anz Gewalt­frei leben\nStef­fi Bon­di\, Ver­ein Soro­ri­ty\nMode­ra­ti­on: Bea­tri­ce Frasl\, Kul­tur­wis­sen­schaf­te­rin und Pod­cas­te­rin („Gro­ße Töchter“) \nInfo­tisch des Frau­en­be­we­gungs­ar­chivs Stich­wort \nMusi­ka­li­sches Rah­men­pro­gramm mit Maren Rahmann \nAnmel­dung unter https://www.vhs.at/de/k/287471113\nEin­tritt frei.
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SUMMARY:ABSAGE: Vortrag: Frauen.Wahl.Recht!
DESCRIPTION:Der Vortrag musste leider abgesagt werden.\nFrauen.Wahl.Recht!\nVor 100 Jah­ren haben Akti­vis­tin­nen und Ver­tre­te­rin­nen der Ers­ten Frau­en­be­we­gung in Öster­reich das Frau­en­wahl­recht erstrit­ten. 1919 zie­hen die ers­ten acht Frau­en ins Par­la­ment ein. \nWie hat der Kampf um poli­ti­sche Mit­spra­che begonnen?\nWer waren die Protagonistinnen?\nWel­che Wider­stän­de waren zu überwinden? \nUnd heu­te?\nWel­che Frau­en sind heu­te im Parlament?\nWer ver­tritt noch Fraueninteressen?\nWel­che Frau­en­for­de­run­gen gibt es heute?\nWel­che Frau­en sind heu­te vom Wahl­recht ausgeschlossen? \nEin Vor­trag von Petra Unger auf den Spu­ren der Frauenwahlrechtsgeschichte. \n12. März 2019 um 16 Uhr\, FH Tech­ni­kum Wien am Höchstädt­platz\, Haupt­ein­gang\, Höchstädt­platz 6\, 1200 Wien \nAnmel­dun­gen bit­te unter office@htw.wien
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SUMMARY:Vortrag: Ina Markova: Das Jahr der Frauen.
DESCRIPTION:Vortrag: Ina Markova: Das Jahr der Frauen. Eine weibliche Erfahrungsgeschichte des Umbruchs 1918 und 1919\n\nUmbrü­che – Ver­an­stal­tungs­rei­he zum Gedenk­jahr 2018 (Web) \nDer abrup­te Zer­fall der Jahr­hun­der­te alten Habs­bur­ger­mon­ar­chie und der tur­bu­len­te Über­gang zu einer voll­kom­men neu­en poli­ti­schen Ord­nung wur­de von Zeit­ge­nos­sIn­nen wie Otto Bau­er und eini­gen His­to­ri­ke­rIn­nen retro­spek­tiv als „öster­rei­chi­sche Revo­lu­ti­on“ bezeichnet. \nKalei­do­skop­ar­tig ver­webt die­ser Vor­trag unter­schied­li­che Quel­len\, um der Fra­ge nach­zu­ge­hen\, wel­che Hand­lungs­mög­lich­kei­ten Frau­en inner­halb die­ses Umbruch­pro­zes­ses hat­ten oder für sich erkämpf­ten. Unter­schied­li­che Quel­len machen dabei ein Spek­trum unter­schied­li­cher Erfah­run­gen und Refle­xio­nen in den Jah­ren 1918⁄19 auf. Vor­ge­stellt wer­den u.a. Tage­bü­cher aus dem Bestand der Samm­lung Frau­en­nach­läs­se\, poli­zei­li­che Berich­te\, Bel­le­tris­tik\, Lese­rIn­nen­brie­fe sowie erz­bi­schöf­li­che Hirtenbriefe. \n„Umbrü­che“ ist eine Vor­trags­rei­he an der VHS Otta­kring in Koope­ra­ti­on mit dem Insti­tut für Zeit­ge­schich­te der Uni­ver­si­tät Wien und mit Unter­stüt­zung des Öster­rei­chi­schen Natio­nal­fonds sowie dem Bezirk Otta­kring. Der Ein­tritt ist frei\, Anmel­dung erbe­ten unter ottakring@vhs.at.
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SUMMARY:Spaziergang: Geschichte des Frauenwahlrechts
DESCRIPTION:Spa­zier­gang mit Petra Unger zur Geschich­te des Frau­en­wahl­rechts. Treff­punkt ist im Innen­hof des alten Rat­hau­ses (Wip­per­lin­ger­stra­ße 6–8\, 1010 Wien)\, und das Ziel ist der Gre­te Reh­or Park. Der Rund­gang dau­ert etwa 2\,5 Stunden. \nPetra Unger ver­bin­det ihr prak­ti­sches Wis­sen aus lang­jäh­ri­ger Tätig­keit in ver­schie­de­nen Muse­en mit ihrer Exper­ti­se als Refe­ren­tin für Gen­der Stu­dies und femi­nis­ti­scher Theo­rie. Sie forscht zu poli­ti­scher Frauen*Geschichte und Frauen*Kunstgeschichte unter femi­nis­ti­schen Aspek­ten. Trans­dis­zi­pli­när arbei­tend zäh­len neue Ansät­ze Femi­nis­ti­scher Theo­rie und Gen­der Stu­dies zu ihren viel­fäl­ti­gen Arbeitsfeldern. \nAnmel­dun­gen bit­te unter office@htw.wien
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SUMMARY:Roundtable: Frauen an der TU Wien
DESCRIPTION:Von 0 auf 25 in 100 Jah­ren. Frau­en an der TU Wien.\nMit Anne Wun­der­lich\, Abtei­lung Genderkompetenz \nAnmel­dun­gen bit­te an info@unwomen-nc.at
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SUMMARY:Führung und Gespräch: Auf die Straße!
DESCRIPTION:Dia­lo­gi­sche Füh­rung durch die Aus­stel­lung mit His­to­ri­ke­rin Gabri­el­la Hauch und Kura­tor Remi­gio Gaz­z­ari zu Akti­vis­mus und Öffent­lich­keit in der Frauen(wahlrechts)bewegung. \nKos­ten: Ein­tritt + 4 Euro Führungstarif
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SUMMARY:Johanna-Dohnal-Enquete
DESCRIPTION:Am 23.3.2019 fin­det die dies­jäh­ri­ge Johan­na-Dohnal-Enquete statt. Auch die­ses Jahr wol­len wir die Enquete nut­zen\, um uns bei Work­shops und Vor­trä­gen über femi­nis­ti­sche The­men auszutauschen.\nNähe­re Infos folgen!
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