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SUMMARY:Filmreihe: Leading Ladies of Silent Cinema
DESCRIPTION:Film­ge­schich­te ist Män­ner­sa­che? Könn­te man mei­nen\, denn die »Lea­ding Ladies« des frü­hen Kinos zäh­len trotz zuneh­men­der For­schun­gen und Wie­der­ent­de­ckun­gen noch immer zu den gro­ßen Unbe­kann­ten. Doch Frau­en haben das Medi­um Film von Beginn an maß­geb­lich mit­ge­prägt und für des­sen Ent­wick­lung wesent­li­che Impul­se gesetzt – vor\, aber auch und gera­de hin­ter der Kamera. \nDer monat­li­che Schwer­punkt Lea­ding Ladies of Silent Cine­ma spürt die­sen Pio­nie­rin­nen des öster­rei­chi­schen und inter­na­tio­na­len Stumm­films nach. Den Auf­takt mach­te im Sep­tem­ber die »Ahn­frau« des hei­mi­schen Kinos\, Loui­se Fleck. Als ers­te Regis­seu­rin Öster­reichs – und nach der Fran­zö­sin Ali­ce Guy-Bla­ché\, mit der sie das Geburts­jahr 1873 teilt –\, als zwei­te welt­weit\, ist sie auch als Pro­du­zen­tin\, Dreh­buch­au­to­rin und Edi­to­rin eine Vorreiterin. \nLEADING LADIES OF SILENT CINEMA\nMehr­tei­li­ge Retro­spek­ti­ve von Sep­tem­ber 2023 bis Juni 2024\nFIGHT FOR THE RIGHT TO PARTAKE\n2. März bis 8. April 2024 \nTICKETRESERVIERUNG\n+43 1 512 18 03 (täg­lich 14:00–21:00) \nSPIELORT\nMETRO Kinokulturhaus\nJohan­nes­gas­se 4\, 1010 Wien \nAnkün­di­gungs­text © Film­ar­chiv Austria
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SUMMARY:Filmvorführung: Ayten's Revolution
DESCRIPTION:Film­vor­füh­rung am Don­ners­tag\, 14. März 2024\, ab 19:00  \nAyten’s Revo­lu­ti­on – Soli­da­ri­tät mit  Ayten Öztürk  \nAyten Öztürk wur­de am 8.3.2018 in Bei­rut fest­ge­nom­men\, an den tür­ki­schen Geheim­dienst über­ge­ben und mona­te­lang in einem gehei­men Fol­ter­zen­trum nahe Anka­ra miss­han­delt. Trotz­dem leis­te­te sie Wider­stand. Nach ihrer Frei­las­sung wur­de sie erneut ver­haf­tet und zu lebens­lan­ger Haft ver­ur­teilt. Öffent­li­cher Druck führ­te zu ihrem Haus­ar­rest. Am 6. Febru­ar 2024 wur­de sie erneut will­kür­lich fest­ge­nom­men. Trotz ihrer Abwe­sen­heit hal­ten Soli­da­ri­täts­ak­tio­nen an. Wir laden ein zum Kurz­film „Ayten’s Revo­lu­ti­on“\, eine Pro­duk­ti­on von Elia­na Riva\, die viel Zeit mit Ayten ver­brach­te\, um ihre Geschich­te ans Tages­licht zu bringen. \nIm Anschluss an den Film (der Film dau­ert 33 Minu­ten –  ita­lie­nisch mit Eng­li­schen Unter­ti­teln) fin­det ein Gespräch mit der Regis­seu­rin Elia­na Riva (Regis­seu­rin\, Frau­en­ak­ti­vis­tin\, Jour­na­lis­tin) statt (online). Auf Wunsch wird ins Deut­sche übersetzt.  \nOrt: Bil­dungs­stät­te Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien  \nDie Ver­an­stal­tung ist eine Koope­ra­ti­on zwi­schen Frau­en­hetz und dem Soli­da­ri­täts­ko­mi­tee für Ayten Öztürk.\nDie Ver­an­stal­tung ist für Frauen.
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SUMMARY:Feministischer Filmabend: Persona non grata
DESCRIPTION:Herz­li­che Ein­la­dung zum kos­ten­lo­sen femi­nis­ti­schen Kino­abend am 14.3. im Admi­ral Kino. \nAnläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frau­en­kampf­tags zei­gen wir den Film „Per­so­na non gra­ta“ über Macht­miss­brauch im Ski­sport und über Nico­la Wer­de­niggs Geschichte.\nIm Anschluss gibt es eine Podi­ums­dis­kus­si­on zum Film und zum The­ma Macht­miss­brauch – mit Nico­la Wer­de­nigg\, Regis­seur Anto­nin Svo­bo­da und Frau­en­spre­che­rin der Grü­nen Wien Vik­to­ria Spielmann. \nBegrü­ßung: Isa­bel­le Uhl (Bezirksvorsteher-Stv.in Neubau)\nMode­ra­ti­on: Lena Köh­ler (Bezirksvorsteher-Stv.in Josefstadt) \nDatum: Don­ners­tag\, 14.3.2024\nUhr­zeit: Film­be­ginn um 19:30 (Ein­lass ab 19:00)\nOrt: Admi­ral Kino\, Burg­gas­se 119\, 1070 Wien \nDer Ein­tritt ist gratis!\nWir bit­ten um Anmel­dung unter kassa@admiralkino.at\nWir freu­en uns auf euer Kommen! \nZum Film:\nFür eine Ex-Ski­renn­läu­fe­rin war eigent­lich alles ver­ges­sen\, die Gespens­ter der Ver­gan­gen­heit gebannt. Doch dann folg­te ein Schick­sals­schlag den ande­ren und es war Zeit\, den alten Dämo­nen ins Gesicht zu sehen und sie für immer ans Tages­licht zu holen. Eine Befrei­ungs­ge­schich­te nach wah­ren Bege­ben­hei­ten. Ein Film über eine bemer­kens­wer­te Frau.\nPERSONA NON GRATA basiert auf der wah­ren Geschich­te von Ex-Ski­renn­läu­fe­rin Nico­la Wer­de­nigg\, die 2017 mit einem Arti­kel im Der Stan­dard erst­mals schwe­re Miss­stän­de wäh­rend ihrer Zeit als Ski­fah­re­rin auf­deck­te und mit ihrem Bericht über sexua­li­sier­te Gewalt und sys­te­ma­ti­schem Macht­miss­brauch eine Me-Too-Wel­le im öster­rei­chi­schen Ski­sport aus­lös­te. Der Wie­ner Regis­seur Anto­nin Svo­bo­da fik­tio­na­li­siert die Geschich­te und besetzt die Haupt­rol­le mit Ger­ti Drassl als Ex-Ski­renn­läu­fe­rin Andrea Weingartner. \nSujet © Die Grünen
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SUMMARY:What the hell is LUVOS? (Gastspiel)
DESCRIPTION:WHAT THE HELL IS LUVOS?\nGast­spiel der edit­ta braun company\nBeginn: Fr\, 15. Mrz. 2024 | 20:00 \nIn fast 40 Jah­ren als Cho­reo­gra­fin und Tän­ze­rin hat Edit­ta Braun mit LUVOS eine ganz eige­ne Form weib­li­chen Kör­pe­ril­lu­si­ons­thea­ters ent­wi­ckelt. In sechs Tanz­stü­cken in Sze­ne gesetzt\, wur­de der Stil welt­weit gezeigt und unter­rich­tet. Das Kos­mos Thea­ter zeigt nun eine abend­fül­len­de Hom­mage dazu: Live auf der Büh­ne wird das LUVOS-Gesamt­kunst­werk HYDRÁOS zu sehen sein\, eine lyri­sche Phan­ta­sie über die Evo­lu­ti­on\, die Sehen und Den­ken vom Anthro­po­zen­tris­mus zu befrei­en versucht. \nAnschlie­ßend zei­gen wir den Film LUVOS MIGRATIONS\, der bereits viel­fach auf inter­na­tio­na­len Fes­ti­vals ver­tre­ten war. Ein Artist-Talk und der kur­ze Doku­men­ta­ti­ons­film WHAT THE HELL IS LUVOS? über die Geschich­te der LUVOS-Ästhe­tik run­den das Pro­gramm ab. \nCho­reo­gra­fie\, künst­le­ri­sche Lei­tung: Edit­ta Braun | Kom­po­si­ti­on\, Arran­ge­ments: Thier­ry Zaboitz­eff | Licht­de­sign: Tho­mas Hinterberger \nTanz: Sonia Bor­ko­wicz\, Weng-Teng Choi-But­tin­ger\, Simo­na Štangová
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