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SUMMARY:Welche Rolle spielen Frauen in der Außenpolitik?
DESCRIPTION:Vor 20 Jah­ren beschloss der UNO-Sicher­heits­rat die Reso­lu­ti­on 1325\, mit\nder die Rol­le und die Rech­te von Frau­en in der der internationalen\nPoli­tik gestärkt wer­den soll­te. Was hat sich seit damals verändert?\nFür die Sen­de­rei­he des „Ö1-Euro­pa­jour­nal“ dis­ku­tiert Markus\nMül­ler-Schin­wald die­se Fra­ge mit einer Run­de von Expertinnen. \nDer Beschluss des UNO-Sicher­heits­ra­tes im Herbst 2020 soll­te einen\nDurch­bruch brin­gen. Die Rede war von den „drei Ps“: Partizipation\nvon Frau­en bei Frie­dens­pro­zes­sen\, Prä­ven­ti­on von Krie­gen und Protektion\nvor geschlechts­spe­zi­fi­scher Gewalt. Doch zwan­zig Jah­re spä­ter ist die\nBilanz ernüch­ternd. Was waren die Hin­der­nis­se und was können\nÖster­reich und die EU tun\, um die Geschlech­ter­ge­rech­tig­keit auf\ninter­na­tio­na­ler Ebe­ne zu stär­ken? Das Ö1 Euro­pa­ge­sprä­che versucht\nAnt­wor­ten auf die­se Fra­gen zu finden \nEs dis­ku­tie­ren:\nSaskia Sta­cho­witsch (Öster­rei­chi­sches Insti­tut für Internationale\nPoli­tik – oiip)\nBri­git­te Holz­ner (Insti­tut für Sozio­lo­gie der Uni­ver­si­tät Graz)\,\nMelis­sa Muja­nayi (Bun­de­mi­nis­te­ri­um für Landesverteidigung –\nRefe­ren­tin für Afrika-Politik)\nIngrid Gös­sin­ger (OSZE-Beob­ach­tungs­mis­si­on in der Ukraine –\nPoli­ti­sche Analystin) \nMode­ra­ti­on: Mar­kus Mül­ler-Schin­wald (Ö1) \nAnmel­dun­gen bit­te über das ORF Radio­Kul­tur­haus Kar­ten­bü­ro an:\nradiokulturhaus@orf.at \nDie Ver­an­stal­tung ist eine Koope­ra­ti­on von oiip\, Ö1 und der Zeitschrift\n„Datum“.  Ein­tritt frei.
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SUMMARY:Fachtagung #rechtehatsie
DESCRIPTION:Die Zwei­te Prä­si­den­tin des Natio­nal­ra­tes Doris Bures und der Klags­ver­band laden gemein­sam zur Fachtagung \n#rech­tehat­sie\nDie UN-Frau­en­rechts­kon­ven­ti­on als Motor für gleich­stel­lungs­po­li­ti­sche Maßnahmen \nam Don­ners­tag\, dem 5. März 2020\, von 9:30 bis 17:00 Uhr (Ein­lass und Regis­trie­rung ab 9:00 Uhr) in das Par­la­ment in der Hof­burg ein. \nPro­gramm: \nEröff­nung:\nDORIS BURES\, Zwei­te Prä­si­den­tin des Nationalrates \nKey­note:\nUNIV.-PROF.IN DR.IN SILVIA ULRICH\, Insti­tuts­vor­stän­din am Insti­tut für Legal Gen­der Stu­dies an der Johan­nes Kep­ler Uni­ver­si­tät Linz \nVor­trä­ge\nund\nWorkshops \nTalk: „Wie kann die Zivil­ge­sell­schaft mit den Con­clu­ding Obser­va­tions arbeiten?“ \nMode­ra­ti­on\nMAG.A MELISA ERKURT\, freie Journalistin \nIm Juli 2019 hat das UN-Frau­en­rechts­ko­mi­tee rund 40 Hand­lungs­emp­feh­lun­gen ver­öf­fent­licht\, die von der Repu­blik Öster­reich ver­lan­gen\, kon­kre­te gleich­stel­lungs­po­li­ti­sche Maß­nah­men in Gang zu brin­gen. Die­se Emp­feh­lun­gen (Con­clu­ding Obser­va­tions) sind das Ergeb­nis der Staa­ten­prü­fung Öster­reichs zur Umset­zung der UN-Frau­en­rechts­kon­ven­ti­on (CEDAW). Der Klags­ver­band beglei­tet den Pro­zess der Staa­ten­prü­fung seit 2018 und hat auch den Schat­ten­be­richt der Zivil­ge­sell­schaft koor­di­niert. Bei der Fach­ta­gung wer­den Exper­tIn­nen dis­ku­tie­ren\, wel­che Chan­cen die Emp­feh­lun­gen für die Anlie­gen der Zivil­ge­sell­schaft brin­gen und sie wer­den auf­zei­gen\, wo die Poli­tik gefor­dert ist\, um die men­schen­recht­li­chen Ver­pflich­tun­gen Öster­reichs umzusetzen. \nDas gesam­te Pro­gramm ist hier down­load­bar: PDF \nHin­wei­se:\nBit­te benut­zen Sie den Haupt­ein­gang am Josefs­platz. Der Ein­lass beginnt ab 9:00 Uhr\, die Ver­an­stal­tung beginnt pünkt­lich um 9:30 Uhr. Bit­te pla­nen Sie daher genü­gend Zeit für die Sicher­heits­kon­trol­le ein. \nFür den Zutritt sowie aus orga­ni­sa­to­ri­schen Grün­den ist eine ver­bind­li­che Anmel­dung (Name/Vorname) erfor­der­lich. Bit­te mel­den Sie sich hier an: Link \nAnmel­de­schluss ist Frei­tag\, der 28. Febru­ar 2020.
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SUMMARY:Grünes Kino in Währing: "Die Dohnal"
DESCRIPTION:Grünes Kino in Währing: „Die Dohnal“\nRegie: Sabi­ne Der­flin­ger / 2019 \nSabi­ne Der­flin­ger setzt Johan­na Dohnal\, der ers­ten Frau­en­mi­nis­te­rin Öster­reichs\, ein Denk­mal und schafft damit eine Iden­ti­fi­ka­ti­ons­fi­gur für heu­ti­ge und nach­kom­men­de Gene­ra­tio­nen. Frau­en­mi­nis­te­rin Johan­na Dohnal\, die sich aus armen Ver­hält­nis­sen\, als „Self­made­wo­man“ zur Spit­zen­po­li­ti­ke­rin hoch­ge­ar­bei­tet hat\, ist man nach ihrer unfrei­wil­li­gen Ablö­se 1995 los­ge­wor­den. Sie war Sand im Getrie­be und unbe­quem. Vor­aus­set­zung für ihre Demon­ta­ge war der kon­ser­va­ti­ve Back­lash in den 1990er Jah­ren\, und die Män­ner in der eige­nen Par­tei\, die die­sem Back­lash Tri­but zollten. \nCafé Schmid Hansl\, Schul­gas­se 31\, 1180 Wien \nEin­lass: 18:30 Uhr\, Film­be­ginn: 19:00 Uhr \nEin­tritt frei! \nAnschlie­ßen­de Dis­kus­si­on mit Mag.a Meri Diso­ski\, Spre­che­rin für Frau­en und Gleich­stel­lung der Grü­nen im Natio­nal­rat und Eli­sa­beth Rosenmayr
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SUMMARY:Lead Today. Shape tomorrow. 2020
DESCRIPTION:Lead Today. Shape tomorrow. 2020\nWir leben in einer glo­ba­li­sier­ten\, digi­ta­li­sier­ten\, hyper-ver­netz­ten Welt\, die von Tag zu Tag kom­ple­xer wird. Um erfolg­reich zu sein\, braucht es Men­schen mit Füh­rungs­kom­pe­tenz\, Krea­ti­vi­tät\, Moti­va­ti­on\, Mut und visio­nä­rem Denken. \nWir nen­nen sie: Frauen\nWir glau­ben\, dass die Zukunft groß­teils von Frau­en gestal­tet wird. Und es pas­siert schon heu­te. Des­we­gen brin­gen wir am 6. März 2020 – anläss­lich des Welt­frau­en­ta­ges- die­se auf die Bühne. \nGanz­tä­gi­ges Pro­gramm auf 1500 Qua­drat­me­tern\, Vor­trä­ge\, Podi­ums­dis­kus­sio­nen\, Work­shops\, Bera­tungs­ge­sprä­che und ande­re inter­ak­ti­ve Formate. \nDie­ses Event wird orga­ni­siert von Fema­le Founders\nFema­le Foun­ders\, das euro­päi­sche Netz­werk für unter­neh­me­risch den­ken­de Frauen. \nDetail­lier­tes Pro­gramm folgt.
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SUMMARY:Fachtagung für Frauennetzwerke 2020
DESCRIPTION:Fachtagung für Frauennetzwerke 2020\nStär­ken von Frau­en-Netz-Wer­ken sicht­bar machen! \nEs gibt in Öster­reich eine Viel­zahl von Frau­en­netz­wer­ken und Frauenvereine.\nEini­ge davon\, wie die poli­ti­schen Par­tei­en\, Frau­en­or­ga­ni­sa­tio­nen der Gewerk­schaf­ten und der Stan­des­ver­tre­tun­gen\, der Katho­li­schen und Evan­ge­li­schen Kir­chen sowie auto­no­me Frau­en­grup­pen und unab­hän­gi­ge Frauenorganisationen. \nIn der Fach­ta­gung für Frau­en­netz­wer­ke am 6. März 2020 wird die Idee des Ver­net­zens und des Wis­sens­trans­fers auf­ge­grif­fen und vertieft.\nIn Fach­vor­trä­gen sol­len die Teil­neh­me­rin­nen wich­ti­ge Infor­ma­tio­nen für eine pro­fes­sio­nel­le Ver­eins­ar­beit erhalten. \nIn die­ser Wei­ter­bil­dungs­ver­an­stal­tung wer­den heu­er die Themen \n\nAsso­cia­ti­on Manage­ment mit Schwer­punkt Manage­ment\, Buch­hal­tung und Mitgliedermanagement\nFund­rai­sing sowie\nMedi­en­ar­beit im klas­si­schen Sinn und Social Media Arbeit\n\nbehan­delt. Mit die­ser Ver­an­stal­tung soll der fach­li­che Aus­tausch und das Von­ein­an­der-Ler­nen unter­stützt werden. \nWann: Frei­tag\, 6. März 2020\, 14:00 bis 18:00 Uhr\,\nWo: Wien\, BMVIT\, Fest­saal\, Radetz­kystr. 2\, 1030 Wien \nDetail­pro­gramm und Anmel­dung sie­he https://www.npo-frauennetzwerk.at
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SUMMARY:SISTER[s in] ACT[ion]
DESCRIPTION:SISTER[s in] ACT[ion]\nDies ist ein wei­te­rer Anlauf\, um eine Platt­form zu schaf­fen\, die das Zusam­men­brin­gen von #Frau­en* aus den ver­schie­dens­ten Hin­ter- und Vor­der­grün­den\, #Gen­dern\, Stand­punk­ten und Situ­ie­run­gen zum Ziel hat. \nPro­gramm: \n16:30   Ein­lass\n16:45   Kla­vier­so­lo: Göz­de Gül­ce Güngör\n17:00   Begrü­ßung und Eröff­nung durch Zeynem Arslan \n1. Teil: Bil­dung von Soli­da­ri­sie­rungs­ach­sen – Was kön­nen Schwes­tern aus unter­schied­li­chen Stand­punk­ten\, Situ­ie­run­gen\, Hin­ter- und Vor­der­grün­den im Hin­blick auf ihre sozia­len Bewe­gun­gen und Wider­stän­de von­ein­an­der lernen?\nMode­ra­ti­on: Nao­mi Afia Bre­nya Günes-Schneider \n17:10   1. Vor­trag: Ulli Weish: Frauen*bewegungen und ‑Wider­stän­de in der Geschich­te – Gesamt­über­blick mit jeweils his­to­risch-poli­ti­schem Kontext. \n17:30   2. Vor­trag: Nuray Sancar: Die letz­ten Frauen*bewegungen in der Tür­kei und im Nahen Osten. \n18:10   3. Vor­trag: Mar­ce­la Tor­res Here­dia und Lupe Rodrí­guez Siu: Die letz­ten sozia­len Bewe­gun­gen\, Femi­nis­men und Frauen*widerstände in den Staa­ten Lateinamerikas \n18:30   State­ments aus dem Publikum\n18:45   Kaffeepause \n2. Teil: Welt­kon­junk­tu­rel­ler Rechts­ruck & Wie­der­ver­fes­ti­gung von Männer*bünden: Ansich­ten zur Situa­ti­on von Frauen*/-gruppen/-politik/-arbeit – Fokus Österreich\nMode­ra­ti­on: Ulli Fuchs \n19:00   Klau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Dach­ver­bands für Frauen*vereine (Frau­en­ring)\, stv. Bun­des­vor­sit­zen­de der PRO-GE und Bundesfrauen*vorsitzende PRO-GE: WARM UP – „Frauen*politik und Frau­en* am öster­rei­chi­schen Arbeits­markt – heute“ \n19:10   Maria Rösslhu­mer\, Geschäfts­füh­re­rin Ver­ein AÖF – Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser: WARM UP – Her­aus­for­de­run­gen im Gewalt­schutz­be­reich im Kon­text poli­ti­scher Ent­wick­lun­gen in Österreich \n19:20   Mode­rier­te Dis­kus­si­on mit: Meri Diso­ski\, Grü­ne Frau­en / Bri­git­te Theißl\, Femi­nis­ti­sches Maga­zin „an.schläge“ / Saya Ahmad\, Bezirks­vor­ste­he­rin Wien Alser­grund / Hei­di Ambrosch\, trans­form! euro­pe und KPÖ Frau­en / Maria Stern\, Par­tei­vor­sit­zen­de JETZT – Lis­te Pilz / Tere­sa Petrik\, Jun­ge Linke \n20:10   State­ments aus dem Publikum\n20:40   Aus­klang und Buffet\n21:00   Ende der Konferenz \nSan­dra #Har­ding\, Don­na #Hara­way u.v.m haben erklärt\, dass in einer Welt\, die durch eine mas­ku­li­ne Erzäh­lung und Spra­che domi­niert wird\, die Frau­en* ihre eige­nen Expert*innen sind. In der Kri­tik zu einer „#Objek­ti­vi­tät“\, in der die Frau­en* der Welt als das „Ande­re #Geschlecht“ erzählt wer­den\, erklä­ren die Frau­en* aus ihrer Posi­ti­on der #Inter­sub­jek­ti­vi­tät her­aus die feh­len­de Hälf­te und die ande­ren Tei­le der Geschichte. \nFrau­en*\, #Män­ner* und ver­schie­de­ne Gen­der/-grup­pen sind dazu ein­ge­la­den in die­ser Platt­form Erfah­run­gen\, Pra­xen\, Bio­gra­phien\, Wahr­neh­mun­gen u.v.m. mit­ein­an­der zu tei­len und sich kon­struk­tiv auszutauschen. \nDas Ziel ist die Bil­dung und Ent­wick­lung von #Soli­da­ri­sie­rungs­ach­sen\, die im Aus­tausch von demo­kra­ti­schen und eman­zi­pa­to­ri­schen #Dia­log­pro­zes­sen eru­iert und gestal­tet wer­den sol­len. Damit wird außer­dem der Ver­such gestar­tet die euro­zen­tris­tisch-bür­ger­lich-libe­ral-weiß domi­nier­te Dis­kus­si­on hin zur Inter­sek­tio­na­li­sie­rung mit Schwes­tern aus unter­schied­li­chen kon­fes­sio­nel­len\, kul­tu­rel­len\, eth­ni­schen\, sozio­öko­no­mi­schen etc. Hin­ter- und Vor­der­grün­den zu durchbrechen. \nMit dem Pro­jekt­ma­nage­ment und der Initia­ti­ve von #Zeyne­mArs­lan unter der Orga­ni­sa­ti­on durch die Frau­en* und Män­ner* der Föde­ra­ti­on der Demo­kra­ti­schen Arbeiter*innenvereine\, #DIDF fin­det die ers­te „sister[s in] act[ion]“ Ver­an­stal­tung in Koope­ra­ti­on mit dem Bund demo­kra­ti­scher Frau­en Öster­reichs\, #BdFÖ am 6. März 2020 im #Volks­kun­de­musuem Wien statt. \nsister[s in] act[ion] wird mit der Teil­nah­me ver­schie­dens­ter Frauen*/-organisationen/-gruppen/-einrichtungen realisiert. \nAuf­rich­ti­ges Dan­ke­schön an alle\, die zur Rea­li­sie­rung die­ser ers­ten #Kon­fe­renz ihren kon­struk­ti­ven und wer­ten Bei­trag leisten. \nAlle Interessent*innen\, #Schwes­tern* und #Brü­der* sind ein­ge­la­den\, die sister[s in] act[ion] im eige­nen Umfeld zu bewer­ben und im Pro­zess Mit­tra­gen­de zu werden…
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SUMMARY:Filmvorführung der Grünen Frauen: "Die Dohnal"
DESCRIPTION:Die Grü­nen Frau­en Wien mit Spre­che­rin Bar­ba­ra Hue­mer laden gemein­sam mit den Grü­nen Alser­grund und deren stv. Bezirks­vor­ste­he­rin Momo Kreutz zum Film. \nRegis­seu­rin Sabi­ne Der­flin­ger meint: „Wer akti­ve Frau­en­po­li­tik in die­sem Land sehen will\, muss mitt­ler­wei­le ins Kino gehen“ Die Dohnal fei­er­te im Okto­ber bei der Vien­na­le umju­bel­te Premiere. \nIm Anschluss an den Film Dis­kus­si­on mit:\n· Moni­ka Vana\, Grü­ne EU-Abge­ord­ne­te\, ehem. EU-Refe­ren­tin bei Frau­en­mi­nis­te­rin Johan­na Dohnal\n· Lena Jäger\, Pro­jekt­lei­te­rin des 2. Frau­en* Volksbegehrens\n· Anna Vobru­ba\, Mit-Grün­de­rin von „Frau­en bera­ten Frau­en“ (ers­te Frau­en­be­ra­tungs­stel­le) in Wien – ange­fragt\n· Ingrid Niko­lai-Leit­ner\, ers­te Gleich­be­hand­lungs­an­wäl­tin unter Frau­en­mi­nis­te­rin Johan­na Dohnal \nFrei­tag\, 6. März 2020\, 20.00 Uhr\nVotiv­ki­no\, gro­ßer Saal\, 1090\, Wäh­rin­ger Stra­ße 12 \nEin­tritt frei! Bit­te um Anmel­dung bei gruene.frauen.wien@gruene.at oder momo.kreutz@gruene.at
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SUMMARY:Frauen*brunch der Grünen Penzing
DESCRIPTION:Frauen*brunch der Grünen Penzing\nAnläss­lich des inter­na­tio­na­len Frauen*tags laden die Grü­nen Pen­zing am 7. März ab 10 Uhr herz­lich ein\, in ihrem Bezirks­lo­kal in 1140 Wien\, Lin­zer Stra­ße 251 zu brunchen: \nGemein­sam mit der Grü­nen Frau­en­spre­che­rin im Natio­nal­rat\, Meri Diso­ski\, wer­den die letz­ten auf­re­gen­den Mona­te aus frau­en­po­li­ti­scher Per­spek­ti­ve reflek­tiert Stra­te­gien für die Zukunft ent­wi­ckelt und der Aus­tausch unter­ein­an­der – über den Bezirk hin­aus – gestärkt. Für aktu­el­le poli­ti­sche The­men soll es genau­so Raum geben wie für das Bedürf­nis nach Empower­ment und einer ver­stärk­ten Ver­net­zung unter Bezirks­po­li­ti­ke­rIn­nen und jenen\, die es viel­leicht wer­den wollen. \nFür Süßes und Pikan­tes ist gesorgt\, die Grü­nen Pen­zing freu­en sich auf dein Kommen!
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SUMMARY:Frauen im Netz. Chancen und Gefahren der digitalen Welt
DESCRIPTION:Vor­trag und Podiumsdiskussion \nDas Inter­net hat den Infor­ma­ti­ons­aus­tausch und die Kom­mu­ni­ka­ti­on in unse­rer Gesell­schaft revo­lu­tio­niert – Infor­ma­tio­nen und sozia­le Netz­wer­ke sind für alle Men­schen glei­cher­ma­ßen leicht zugäng­lich und haben das Poten­ti­al\, etwa das Recht auf Teil­ha­be und das Recht der Mei­nungs- und Infor­ma­ti­ons­frei­heit zu för­dern. Die Frei­heit des Inter­nets bringt aber auch neue Her­aus­for­de­run­gen mit sich: Mob­bing und Stal­king macht auch vor dem Inter­net nicht Halt. Hass­pos­tings in den sozia­len Medi­en bis hin zu regel­rech­ten „Shit­s­torms“ haben in erschre­cken­der Art und Wei­se zuge­nom­men\, sowohl quan­ti­ta­tiv als auch qua­li­ta­tiv\, was die Inten­si­tät der Dro­hun­gen und Ver­let­zun­gen betrifft. \nFrau­en und Mäd­chen sind sehr häu­fig von sexua­li­sier­ten Belei­di­gun­gen betrof­fen: 2019 waren fast ein Vier­tel der Frau­en und Mäd­chen Beschimp­fun­gen auf­grund ihres Geschlechts ausgesetzt. \nBegrü­ßung & Eröffnung\nElfrie­de Pre­schern\, Vize­prä­si­den­tin des För­der­ver­eins der VHS Wie­ner Urania\nBri­git­te Neichl\, VHS Wie­ner Ura­nia\, Schwer­punkt FRAUEN\nMaria Rösslhu­mer\, AÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frauenhäuser \n14.30: Vor­trag\nCaro­li­ne Kersch­bau­mer\, Geschäfts­füh­re­rin der Bera­tungs­stel­le ZARA \n15.00: Podi­ums­dis­kus­si­on\nBar­ba­ra Roth­mül­ler\, Soziologin\nDina Nach­baur\, Geschäfts­füh­re­rin des Ver­eins Wei­ßer Ring\nCaro­li­ne Kersch­bau­mer\, Geschäfts­füh­re­rin der Bera­tungs­stel­le ZARA \nMode­ra­ti­on:\nMaria Rösslhu­mer\, AÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frauenhäuser \nInfo­ti­sche und klei­nes Buffet \nEine Ver­an­stal­tung von VHS Wie­ner Ura­nia & AÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frauenhäuser \nPro­gramm­fly­er als PDF-Download \nAnmel­dung unter urania@vhs.at bzw. auf vhs.at.\nEin­tritt frei!
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SUMMARY:Debatte: Toxic Masculinity?
DESCRIPTION:Burg­thea­ter\, ERSTE Stif­tung\, Insti­tut für die Wis­sen­schaf­ten vom Men­schen (IWM) und DER STANDARD laden sehr herz­lich zu fol­gen­der Dis­kus­si­ons­ver­an­stal­tung am 8. März: \nToxic Masculinity?\nWarum wir am Frauentag auch über Männer reden sollten…\nDer inter­na­tio­na­le Frau­en­tag ist eine gute Gele­gen­heit\, um auch über Män­ner zu spre­chen. Das lan­ge gepfleg­te Ide­al von Männ­lich­keit\, das Stär­ke und Här­te vor­aus­setzt\, ist längst nicht mehr gül­tig. Frau­en weh­ren sich gegen die Aus­prä­gun­gen die­ser „toxi­schen Männ­lich­keit“ – mit immer mehr Erfolg. Das hilft auch den Män­nern. Über das Kli­schee des star­ken Man­nes und sei­nen Wan­del diskutieren: \nKen­an Gün­gör\, Sozio­lo­ge und Poli­tik­be­ra­ter\, think.difference\nKath­rin Rög­g­la\, Schrift­stel­le­rin\, Pro­sa- und Theaterautorin\nMaria Wind­ha­ger\, Juris­tin\, mit Schwer­punkt Medienrecht\nPaul Micha­el Zuleh­ner\, Theo­lo­ge und Religionssoziologe \nMode­ra­ti­on:\nPetra Stui­ber (DER STANDARD) \nTickets und nähe­re Infor­ma­tio­nen: www.burgtheater.at
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SUMMARY:Opening: … von Brot\, Wein\, Autos\, Sicherheit und Frieden
DESCRIPTION:Künstler*innen: Mar­wa Arsa­ni­os • Zach Blas • Sonia Boy­ce • Banu Cen­ne­toğ­lu • Ale­jan­dro Ces­ar­co • Sad­die Choua • Phil Coll­ins • Ali­ce Crei­scher • Adji Dieye • Ines Dou­jak • Mela­nie Eben­hoch • Tim Etchells • Kevin Jero­me Ever­son • Foren­sic Archi­tec­tu­re • Gior­gi Gago Gago­shid­ze\, Hito Stey­erl & Miloš Tra­ki­lo­vić • Moni­ka Gra­busch­nigg • Vlat­ka Hor­vat • Anne Marie Jeh­le • Gül­sün Kara­mus­ta­fa • Jes­si­ka Khaz­rik for the Socie­ty of Fal­se Wit­nesses • Vic­to­ria Lomas­ko • Hana Mile­tić & Glo­be Aro­ma • Mari­na Naprush­ki­na • Tuan Andrew Nguy­en • Wen­de­li­en van Olden­borgh • Syl­via Pala­ci­os Whit­man • Dan Per­jov­schi • Pira­te Care • HC Play­ner • Oli­ver Ress­ler • School of Con­tra­dic­tion • Sel­ma Sel­man • Andre­as Siek­mann • Dani­el Spoer­ri • Mla­den Sti­li­no­vić • Mar­le­ne Stre­eru­witz • Mili­ca Tomić • … \nKura­to­rin­nen: What\, How & for Whom / WHW (Ivet Ćur­lin\, Nataša Ilić & Sabi­na Sabolović) \nAb 17 Uhr Eröff­nung in der Kunst­hal­le Wien Muse­ums­quar­tier mit: Tim Etchells\, Hor 29. Novem­bar\, Vero­ni­ca Kaup-Has­ler (Stadt­rä­tin für Kul­tur und Wis­sen­schaft)\, Mar­le­ne Stre­eru­witz\, WHW (Direk­to­rin­nen\, Kunst­hal­le Wien)\, Wie­ner Grip­pe KW77 (Lydia Hai­der\, Mer­ce­des Korn­ber­ger\, Maria Muhar & Ste­fa­nie Sargnagel) \nFei­ern wir gemein­sam den Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag! Ein­tritt frei! \nKos­ten­lo­ser Work­shop für Kin­der und Erwach­se­ne „Traum­Tra­ge­Buch“:\n16 – 17 und 18 – 19 Uhr \nDas kura­to­ri­sche Kol­lek­tiv What\, How & for Whom / WHW hat im Juni 2019 die künst­le­ri­sche Lei­tung der Kunst­hal­le Wien über­nom­men. Sie star­ten ihr Pro­gramm mit einer inter­na­tio­na­len Grup­pen­aus­stel­lung\, die mehr als 30 Künstler*innen zeigt und sich über alle Räum­lich­kei­ten der Kunst­hal­le Wien erstreckt. \nDer Titel der Aus­stel­lung bezieht sich auf das Buch „Glo­ba­liza­ti­on and the Manu­fac­tu­re of Tran­si­ent Events“ des liba­ne­si­schen Autors und Künst­lers Bil­al Khbeiz\, erschie­nen 2003 bei Ash­kal Alwan in Bei­rut. Khbeiz sin­niert dar­in über die Unter­schie­de zwi­schen den Träu­men der Men­schen im Glo­ba­len Süden und jenen im Glo­ba­len Nor­den. Er kommt zu dem Schluss\, dass „… wir in der drit­ten Welt von Brot\, Wein\, Autos\, Sicher­heit und Frie­den wei­ter­hin nur träu­men kön­nen.“ In den letz­ten zwei Jahr­zehn­ten ent­zieht sich der Hori­zont eines guten Lebens mit genau die­sem „Brot\, Wein\, Autos\, Sicher­heit und Frie­den“ jedoch immer mehr Men­schen – auch dort\, wo er als selbst­ver­ständ­lich galt. \nDie Künstler*innen der Aus­stel­lung kri­ti­sie­ren die bru­ta­len Pro­zes­se\, die eben­je­ne eman­zi­pa­to­ri­schen und poli­ti­schen Wer­te aus­höh­len\, wel­che ein lebens­wer­tes Dasein für die Mehr­zahl der Men­schen erst ermög­li­chen. Zugleich wei­sen sie mit ihren Arbei­ten dar­auf hin\, dass sich der frü­he­re Hori­zont eines guten Lebens auch ver­än­dern und durch Ideen aus dem Kon­text von Post­wachs­tum\, Femi­nis­mus\, Öko­lo­gie und ent­ko­lo­nia­li­sier­tem Den­ken ersetzt wer­den könnte. \nEröff­nung mit freund­li­cher Unter­stüt­zung von Win­zer­hof Fam. Dock­ner GmbH.
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/opening-von-brot-wein-autos-sicherheit-und-frieden/
LOCATION:Kunsthalle Wien\, Museumsplatz 1\, Wien\, Wien\, 1070\, Österreich
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SUMMARY:female:pressure FACTS Survey 2020 Presentation
DESCRIPTION:Pre­sen­ta­ti­on & Panel Dis­cus­sion FACTS 2020 \nElec­tric Indi­go I Foun­der female:pressure\nMar­le­ne Bür­ger­kura­tor Engel I Cura­tor Hyperreality\nGerald VDH I Foun­der Meat Market\nEli­sa­beth Bak­am­bam­ba Tamb­we I Cho­reo­graph Cha­teau Rouge\nGrace Schel­la I female:pressure\, Electropia \nAfter­wards: Open Bar \nInter­na­tio­nal elec­tro­nic music net­work female:pressure releases the FACTS Sur­vey 2020 on Inter­na­tio­nal Women’s Day\, March 8th\, 2020. The sur­vey quan­ti­fies the gen­der dis­tri­bu­ti­on of artists per­forming at elec­tro­nic music fes­ti­vals. This is the fourth edi­ti­on of the FACTS Sur­vey\, which was first published in 2013\, and updated in 2015 and 2017. The 2020 sur­vey will be published (from March 8). \nMore infor­ma­ti­on here.
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/femalepressure-facts-survey-2020-presentation/
LOCATION:Colab\, Schweglerstraße 46\, Wien\, Wien\, 1150\, Österreich
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