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SUMMARY:Vortrag: Das Geschäft mit der Angst: Daten\, Überwachung und die Kommodifizierung von Sicherheit
DESCRIPTION:Vor­trag am Don­ners­tag\, 06. Febru­ar 2025\, 18:00 Uhr \nDas Geschäft mit der Angst: Daten\, Über­wa­chung und die Kom­mo­di­fi­zie­rung von Sicherheit \nmit Mari­an­ne Hof­bau­er (Akti­vis­tin und Sozialwissenschaftlerin) \nDaten sind das „Erd­öl des 21. Jahr­hun­derts“. Die Extrak­ti­on von Pro­fit aus Daten formt die sozia­len Geschlech­ter­ver­hält­nis­se. An der Schnitt­stel­le von Daten­ka­pi­ta­lis­mus und neo­li­be­ra­len Ideo­lo­gien zu Sicher­heit und Selbst­op­ti­mie­rung ent­steht eine neue Dyna­mik: die Ver­mark­tung von Sicher­heit\, die vor allem von Unsi­cher­heit lebt. Soge­nann­te per­sön­li­che Sicher­heits-Apps sind ein ein­drück­li­ches Bei­spiel dafür\, wie Über­wa­chung\, Daten­ex­trak­ti­on und die schlei­chen­de Ret­ra­di­tio­na­li­sie­rung von Geschlech­ter­rol­len inein­an­der­grei­fen. Dadurch wer­den Ängs­te ver­stärkt\, wäh­rend die zugrun­de lie­gen­den gesell­schaft­li­chen Struk­tu­ren unbe­ach­tet bleiben. \nMode­ra­ti­on: Irm­traud Voglmayr \nOrt: Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien\nDie Ver­an­stal­tung ist für alle Geschlechter.
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SUMMARY:Meidlinger Grätzlkino #4: THE FEMINIST ON CELLBLOCK Y
DESCRIPTION:Sujet © StoP \nMeid­lin­ger Grätzl­ki­no #4\n11. Febru­ar 2025 um 18:30 Uhr\, Unter-Meid­lin­ger-Stra­ße 93\, 1120 Wien\nTHE FEMINIST ON CELLBLOCK Y (eng­lisch mit eng­li­schen Untertiteln)\nThe­ma: (Toxi­sche) Männlichkeit_en & Femi­nis­ti­sche Männerarbeit \nBit­te um Anmel­dung an: meidling@stop-partnergewalt.at \nDie Doku THE FEMINIST ON CELLBLOCK Y zeigt\, wie eine Grup­pe inhaf­tier­ter Män­ner in einem Gefäng­nis in Sole­dad\, Kali­for­ni­en ein Bil­dungs­pro­gramm mit dem Namen „Suc­cess Sto­ries“ absol­viert. Ein Unter­richts­mo­dul davon lei­tet der jun­ge Inhaf­tier­te Richard „Richie“ Edmond-Var­gas (heu­te bekannt als Richie Rese­da) zum The­ma Femi­nis­mus und toxi­sche Männ­lich­keit. Der Film ist eine span­nen­de Beob­ach­tung und zeigt\, wie in einem rein männ­li­chen Umfeld\, dem Mikro­kos­mos Haft­an­stalt\, Männ­lich­kei­ten bespro­chen und gro­ße The­men wie Femi­nis­mus und Patri­ar­chat erör­tert werden. \nAblauf:\n18:30 Ankom­men & Ein­füh­rung ins Thema\n18:45 Filmstart\n20:00 kur­ze Pause\n20:10–21:00 Nach­be­spre­chung in der Gruppe \nMEIDLINGER GRÄTZLKINO\n„Fil­me schau­en gegen Gewalt an Frauen“\nGezeigt wer­den aus­ge­wähl­te Fil­me mit femi­nis­ti­schen Aspek­ten\, Fil­me von oder über Pio­nie­rin­nen oder Fil­me zu geschlechts­spe­zi­fi­scher Gewalt. Es gibt immer eine kur­ze Ein­füh­rung ins The­ma\, eine Vor­stel­lungs­run­de und dann eine gemein­sa­me Nach­be­spre­chung. Ziel ist es\, eine Art Femi­nis­ti­schen Film­club zu eta­blie­ren. Das Kino ist eine Ver­an­stal­tung im Rah­men von *StoP Meid­ling im Grätzl*\, einer wöchent­li­chen Anlauf­stel­le zur Bera­tung und Infor­ma­ti­on in Bezug auf häus­li­che Gewalt\, Zivil­cou­ra­ge und Empower­ment. (Fast) Jeden Don­ners­tag (10:00–13:00) in der Unter-Meid­lin­ger-Stra­ße 93\, 1120 Wien. Die KPÖ Meid­ling bzw. Jun­ge Lin­ke stellt StoP dan­kens­wer­ter­wei­se die Räum­lich­kei­ten unent­gelt­lich zu Ver­fü­gung. StoP ver­steht sich als par­tei­un­ab­hän­gi­ges Projekt. \nStoP – Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt – ist ein öster­reich­wei­tes\, bund­ge­för­der­tes Nach­bar­schafts­pro­jekt zur Prä­ven­ti­on von häus­li­cher und geschlechts­ba­sier­ter Gewalt\, zur För­de­rung von Zivil­cou­ra­ge\, Stär­kung von Nachbar*innenschaft und Empower­ment von Frau­en* und Mäd­chen*. Das Pro­jekt wird vom Ver­ein AÖF (Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser) durchgeführt.
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