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SUMMARY:Erste Wiener Frauenwoche
DESCRIPTION:Die ers­te Wie­ner Frau­en­wo­che fin­det von 4. bis 8. März statt. Unter dem Mot­to „Wien\, wie sie will“\, gibt es mehr als 100 kos­ten­lo­se Ange­bo­te und Events. \nAb sofort kön­nen sich alle Wie­ne­rin­nen auf wienerfrauenwoche.at zu mehr als 100 Ver­an­stal­tun­gen der ers­ten Wie­ner Frau­en­wo­che\, die in der Woche von 4. bis 8. März statt­fin­det\, infor­mie­ren und anmelden. \nAm Welt­frau­en­tag am 8. März endet die Akti­ons­wo­che mit dem Höhe­punkt – dem „Offe­nen Rat­haus“. Das viel­fäl­ti­ge Pro­gramm von 16 bis 19 Uhr bie­tet bei frei­em Ein­tritt ein brei­tes Infor­ma­ti­ons­an­ge­bot\, eine Rät­sel­ral­lye und vie­les mehr.\nHöhe­punkt ist das Kon­zert von Mira Lu Kovacs am 8.3. um 19.30 Uhr in der Volks­hal­le beim „Offe­nen Rat­haus“. Als Vor­bands spie­len ab 18.30 die Bands Load Fai­led und Stran­ded\, die sich im Rah­men des Pink Noi­se Girl Rock Camp 2023 gefun­den haben. \nAlle Events der ers­ten Wie­der Frau­en­wo­che sie­he wienerfrauenwoche.at \nZu den Ver­an­stal­tun­gen wäh­rend der Wie­ner Frau­en­wo­che zäh­len unter­schied­lichs­te For­ma­te aus vie­len ver­schie­de­nen Berei­chen – von Work­shops über Stadt­spa­zier­gän­ge bis hin zu Tanz­kur­sen\, Film­vor­füh­run­gen\, Dis­kus­sio­nen und Vor­trä­gen\, wie z.B.: \nDer Work­shop Mäd­chen fei­ern Tech­nik von der Stadt Wien – Prüf‑\, Inspek­ti­ons- und Zer­ti­fi­zie­rungs­stel­le (MA 39) bie­tet Mäd­chen die Mög­lich­keit\, in den Labo­ren der Prüf‑\, Inspek­ti­ons- und Zer­ti­fi­zie­rungs­stel­le Zeit zu ver­brin­gen und dabei vie­le tech­ni­sche Arbeits­ge­bie­te ken­nen­zu­ler­nen – von Bau­tech­nik und Bau­phy­sik bis hin zu Hygieneprüfungen. \nUnter dem Titel Sind wir nicht schon gleich­be­rech­tigt? fin­den Work­shops für Schul­klas­sen von den Büche­rei­en der Stadt Wien in Koope­ra­ti­on mit EfEu (Ver­ein zur Erar­bei­tung femi­nis­ti­scher Erzie­hungs- und Unter­richts­mo­del­le) statt\, in denen sich die Jugend­li­chen der Geschich­te der Gleich­be­rech­ti­gung annähern. \nIm Rah­men des Girl­Power Work­shops zum The­ma Medi­en des Frau­en­ser­vice Wien (MA 57) wer­den Mäd­chen und jun­ge Frau­en dar­in bestärkt\, sich von unrea­lis­ti­schen Schön­heits- und Life­styl­e­stan­dards zu distan­zie­ren\, Medi­en­in­hal­te nach eige­nen Maß­stä­ben zu gestal­ten und sich selbst­be­wusst zu positionieren. \nDas „FEM Med“ Frau­en­ge­sund­heits­zen­trum beschäf­tigt sich im Vor­trag „ICH bin ICH“ mit dem The­ma Selbst­be­wusst­sein – was ist über­haupt ein gutes Selbst­be­wusst­sein? Ist Selbst­be­wusst­sein ange­bo­ren? Oder kann man das lernen? \nMit dem The­ma Body-Shaming und Hass im Netz setzt sich die Wie­ner Gesund­heits­för­de­rung WiG mit #Riot­Dont­Diet – Wider­stän­di­ge Gesund­heits­för­de­rung gegen Schön­heits­druck und Body Shaming auseinander. \nDas Wien Muse­um macht einen Talk zu Per­spek­ti­ven­wech­sel: Die Aus­stel­lung ent­stand gemein­sam mit einer bunt zusam­men­ge­wür­fel­ten Grup­pe von 11 Frau­en. Sie waren Teil­neh­me­rin­nen einer Work­shop-Rei­he für krea­ti­ves und auto­bio­gra­fi­sches Schrei­ben und erzäh­len mehr dar­über\, wie sich per­sön­li­che Erfah­run­gen mit der offi­zi­el­len Erzäh­lung der Stadt überschneiden. \n(Infor­ma­ti­on der Stadt Wien auf https://presse.wien.gv.at/ )
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SUMMARY:2. Fem*Talk Vienna - A Feminist Future
DESCRIPTION:Herz­li­che Ein­la­dung zum 𝐳𝐰𝐞𝐢𝐭𝐞𝐧 𝐅𝐄𝐌* 𝐓𝐚𝐥𝐤 𝐕𝐢𝐞𝐧𝐧𝐚 – 𝐀 𝐅𝐞𝐦𝐢𝐧𝐢𝐬𝐭 𝐅𝐮𝐭𝐮𝐫𝐞! \nZusam­men mit Politiker:innen und Expert:innen aus der Zivil­ge­sell­schaft wol­len wir uns aus­tau­schen und aktiv an Ver­än­de­rung beteiligen! \nKein Vor­trag von oben her­ab\, son­dern geball­te femi­nis­ti­sche Power – mit Dir im Gespräch. \n𝐌𝐨𝐧𝐢𝐤𝐚 𝐕𝐚𝐧𝐚 (Dele­ga­ti­ons­lei­te­rin der öst. Grü­nen im Euro­päi­schen Parlament)\n𝐉𝐮𝐝𝐢𝐭𝐡 𝐏𝐮̈𝐡𝐫𝐢𝐧𝐠𝐞𝐫 (Stadt­rä­tin und Par­tei­vor­sit­zen­de Grü­ne Wien)\n𝐋𝐞𝐧𝐚 𝐒𝐜𝐡𝐢𝐥𝐥𝐢𝐧𝐠 (Grü­ne Spit­zen­kan­di­da­tin EU-Wahl 2024\, tbc)\n𝐌𝐞𝐫𝐢 𝐃𝐢𝐬𝐨𝐬𝐤𝐢 (NR-Abg.\, Vor­sit­zen­de der Grü­nen Frau­en Österreich)\n𝐕𝐢𝐜𝐤𝐲 𝐒𝐩𝐢𝐞𝐥𝐦𝐚𝐧𝐧 (Land­tags­abg.\, Grü­ne Frau­en Wien)\n𝐀𝐥𝐥𝐢𝐚𝐧𝐳 𝐠𝐞𝐰𝐚𝐥𝐭𝐟𝐫𝐞𝐢 𝐥𝐞𝐛𝐞𝐧 (tbc)\n𝐃𝐢𝐞 𝐍𝐚𝐜𝐡𝐛𝐚𝐫𝐢𝐧𝐧𝐞𝐧 (tbc) \nDie­ses Jahr ste­hen eini­ge wich­ti­ge Wah­len bevor – bün­deln wir unse­re Kräf­te gegen Rechts und erhe­ben wir unse­re Stim­men gegen den reak­tio­nä­ren Back­lash und für eine fem­ins­ti­sche Zukunft! \nWann und wo?\n𝐌𝐨𝐧𝐭𝐚𝐠\, 𝟒.𝟑.𝟐𝟎𝟐𝟒 𝐚𝐛 𝟏𝟖 𝐔𝐡𝐫\n𝐕𝐨𝐥𝐤𝐬𝐤𝐮𝐧𝐝𝐞𝐦𝐮𝐬𝐞𝐮𝐦 𝐖𝐢𝐞𝐧\, Laudon­gas­se 15–19\, 1080 Wien\nAnmel­dung via Event­bri­te \nEs freu­en sich auf Euch\nMoni Vana und Judith Pühringer \nSujet © Die Grünen 
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SUMMARY:Diskussion: Die EU\, Österreich und Frauenrechte?
DESCRIPTION:Dis­kus­si­ons-Event „Die EU\, Öster­reich und Frauenrechte“. \nIn die­sem ein­zig­ar­ti­gen Forum wer­den fünf her­aus­ra­gen­de Panel-Gäs­te ihre Per­spek­ti­ven zu einem der wich­tigs­ten The­men unse­rer Zeit teilen.\nGemein­sam mit Exper­ten und Politiker:innen aus dem Bereich der Frau­en­rech­te wer­den wir uns inten­siv mit den Her­aus­for­de­run­gen und Fort­schrit­ten aus­ein­an­der­set­zen\, denen Frau­en­rech­te in der EU und spe­zi­ell in Öster­reich gegen­über­ste­hen. Die­se hoch­ka­rä­ti­ge Run­de ver­spricht nicht nur infor­ma­ti­ve Ein­bli­cke\, son­dern auch leb­haf­te Dis­kus­sio­nen über die aktu­el­len Ent­wick­lun­gen und zukünf­ti­gen Perspektiven. \nUnse­re Gäs­te brin­gen viel­fäl­ti­ge Erfah­run­gen und Fach­kennt­nis­se mit\, um ein brei­tes Spek­trum an Aspek­ten zu beleuch­ten\, sei es poli­tisch\, gesell­schaft­lich oder wirt­schaft­lich. Wir laden Sie herz­lich ein\, an die­sem bedeu­ten­den Event teil­zu­neh­men\, um Ihr Ver­ständ­nis zu ver­tie­fen\, Fra­gen zu stel­len und aktiv an einem kon­struk­ti­ven Dia­log teilzunehmen. \nSei­en Sie dabei\, wenn wir gemein­sam die Rol­le der EU und Öster­reichs in Bezug auf Frau­en­rech­te erkun­den und neue Wege für eine gerech­te­re Zukunft gestal­ten. Wir freu­en uns auf einen inspi­rie­ren­den Aus­tausch und bedan­ken uns herz­lich für Ihr Inter­es­se an die­sem wich­ti­gen gesell­schaft­li­chen Anliegen. \nErst-Input zum The­ma Frau­en­rech­te von Klau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Frau­en­rings (ÖFR) \nDis­kus­si­on mit: \nMeri Diso­ski\, Frau­en­spre­che­rin der Grünen\nJulia­ne Bogner-Strauß\, Frau­en­spre­che­rin der ÖVP\nHen­ri­ke Brand­stöt­ter\, Frau­en­spre­che­ri der NEOS\nFlo­ra Alva­ra­do-Dupuy\, Lei­te­rin Abtei­lung Infor­ma­ti­on und Bil­dung der GAW \nMode­ra­ti­on: Cosi­ma Rudi­gier\, akti­ve jun­ge Bürgerin \nAnmel­dung hier.
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SUMMARY:Podiumsdiskussion: Herstorytelling – Sprache und Literatur als Orte des Empowerments
DESCRIPTION:Podi­ums­dis­kus­si­on „Her­sto­rytel­ling – Spra­che und Lite­ra­tur als Orte des Empowerm­ents für (jun­ge) Frau­en* mit Migra­ti­ons­bio­gra­fie. Geschich­ten erzäh­len\, Rea­li­tä­ten leben\, Wor­te schrei­ben“ ein. \nTau­chen Sie gemein­sam mit uns in eine Welt vol­ler inspi­rie­ren­der Geschich­ten und kul­tu­rel­ler Viel­falt ein. Wir möch­ten die Stim­men migran­ti­scher Autorin­nen* her­vor­he­ben und sie als Vor­bil­der für jun­ge Frau­en* sicht­bar machen. Spra­che und Lite­ra­tur kön­nen Orte des Empowerm­ents sein\, des Ent­fal­tens\, des Wort-Ergrei­fens und Raum-Neh­mens. Wel­chen Her­aus­for­de­run­gen und Bar­rie­ren begeg­nen BIPOC- und migran­ti­sche Frau­en* in der Lite­ra­tur­sze­ne\, wel­che Erfol­ge dür­fen sie fei­ern und was kön­nen jun­ge Frau­en*\, die noch auf der Suche nach ihrem eige­nen Weg sind\, aus den Erfah­run­gen der Autorin­nen* mitnehmen? \nBeglei­ten Sie uns auf einer inspi­rie­ren­den Rei­se durch Geschich­ten\, Kul­tu­ren und die kraft­vol­le Sprache. \nWann: 5. März 2024\, 19 Uhr – 21 Uhr\nWo: Haupt­bü­che­rei Wien\, Urban-Loritz-Platz 2a\, 1070 Wien \nAnmel­dung unter https://ticket.wien.gv.at/ \nMode­ra­ti­on: Adi­sa Bega­no­vić hat Publi­zis­tik und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaf­ten an der Uni­ver­si­tät Wien stu­diert. Sie arbei­tet als Jour­na­lis­tin bei k.at und schreibt u. a. für die Wie­ner Zei­tung\, den Kurier und das Eth­no-Maga­zin Kosmo. \nDis­kus­si­ons­teil­neh­me­rin­nen: \nMeh­wish Sohail wur­de 1996 in Laho­re gebo­ren und zog eini­ge Jah­re spä­ter nach Öster­reich\, direkt in die Stei­er­mark. Mit „Like Water in your hands“ erscheint ihr Debüt beim Lyx-Verlag. \nSabri­na Myri­am Moha­med wur­de 1995 in Wien gebo­ren und wuchs in einer bikul­tu­rel­len\, ägyp­tisch-öster­rei­chi­schen Fami­lie auf. Sie stu­dier­te Publi­zis­tik und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaf­ten und ist der­zeit im Mas­ter­stu­di­um der Gen­der Stu­dies an der Uni Wien. 2023 erschien ihr Jugend­ro­man „komm run­ter!“. Für ihr lite­ra­ri­sches Schaf­fen erhielt sie bereits ver­schie­de­ne Preise. \nAma­ni Abu­zahra ist pro­mo­vier­te Phi­lo­so­phin\, Autorin und Public Spea­k­er. Sie ist eine der bekann­tes­ten Referent:innen zum The­ma anti­mus­li­mi­scher Ras­sis­mus in Öster­reich. Ob im TV\, auf Kon­fe­ren­zen\, in ihren Publi­ka­tio­nen oder in der Com­mu­ni­ty-Arbeit: Ihr Ansatz ist es\, Vor­ur­tei­le zu dekon­stru­ie­ren und Men­schen zu empowern. \nMeli­sa Erk­urt\, gebo­ren 1991 in Sara­je­vo\, ist öster­rei­chi­sche Jour­na­lis­tin und Publi­zis­tin. In der Zeit­schrift Fal­ter schreibt sie wöchent­lich die Kolum­ne Nach­hil­fe\, vor­wie­gend über bil­dungs­po­li­ti­sche The­men. Für die taz schreibt sie die Kolum­ne Nach­sit­zen. Für Ö1 betreibt sie den Pod­cast Sprech­stun­de. Anfang 2021 star­te­te sie die_chefredaktion auf Insta­gram\, für jun­gen und diver­sen Jour­na­lis­mus. Sie ist außer­dem Autorin des 2020 erschie­nen Buches „Gene­ra­ti­on Haram. War­um Schu­le ler­nen muss\, allen eine Stim­me zu geben“. \nDie Dis­kus­si­on bie­tet Raum für Fra­gen\, die Teil­nah­me ist kostenfrei. \nSujet © sprungbrett
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SUMMARY:Ein gutes Leben für alle! Frauen denken Alternativen
DESCRIPTION:Inter­ak­ti­ves Dia­log-Event anläss­lich des inter­na­tio­na­len Frauentages \nMitt­woch\, 6.3.2024\, 18 Uhr\nim Dach­saal der VHS Wie­ner Urania\nEin­tritt frei. \nDie Her­aus­for­de­run­gen der heu­ti­gen Zeit sind viel­fäl­tig und Frau­en sind davon welt­weit beson­ders stark betrof­fen. Die Lösung liegt im Zusam­men­den­ken die­ser Kri­sen – in der öko­so­zia­len Trans­for­ma­ti­on\, wel­che die fai­re Ver­tei­lung von Res­sour­cen und Wohl­stand\, eine Care-Öko­no­mie\, Kli­ma­ge­rech­tig­keit und nach­hal­ti­ge Ener­gie­ver­sor­gung ein­schließt. Klingt uto­pisch? Ist feministisch!\nExper­tin­nen aus ver­schie­de­nen Wis­sen­schafts­dis­zi­pli­nen prä­sen­tie­ren ihre Lösungs­an­sät­ze und Pra­xis­bei­spie­le für ein neu­es\, geschlech­ter­ge­rech­tes System. \nFür den Wan­del braucht es vor allem gesell­schaft­li­chen Dis­kurs und akti­ves Handeln!\nIm Zen­trum die­ser Ver­an­stal­tung im Vor­feld des inter­na­tio­na­len Tags der Frau­en­rech­te steht daher ein inten­si­ver und agi­ler Aus­tausch. Es gibt kein Podi­um\, denn alle Teil­neh­men­de wer­den gemein­sam das Podi­um sein und sind ein­ge­la­den\, aktiv mitzudiskutieren. \nBegrü­ßung: Prof.in Mag.a Doris Zamet­zer\, Direk­to­rin VHS Land­stra­ße und VHS Urania\nModeration:\nMMag.a Eva-Maria Bur­ger\, Lei­te­rin der Abtei­lung für Frau­en und Fami­lie der AK Wien\nMag.a Katha­ri­na Mrav­lag\, Pro­gramm­ma­na­ge­rin Frau­en und Sci­ence VHS Urania \nAlternativen-Denker*innen:\nDr.in Cari­na Altrei­ter\, Abtei­lung Frau­en und Fami­lie AK\, wiss. Pro­jekt­mit­ar­bei­te­rin WU\nMag.a Bar­ba­ra Bla­ha\, Autorin\, Grün­de­rin des Momen­tum Insti­tuts\, Mit­glied des Universitätsverwaltungsrates\nMag.a Dr.in Michae­la Hickers­ber­ger\, Öko­so­zia­les Forum Öster­reich & Europa\nJas­min Lang\, Öster­rei­chi­sche Jugend­de­le­gier­te COP28 \nIm Anschluss gibt es die Mög­lich­keit zur Ver­net­zung bei einem Geträn­ke­büf­fet und Snacks.\nInfos und Anmel­dung unter +43 (1) 89174 101 000 oder unter www.vhs.at. \nDie Ver­an­stal­tung fin­det in Koope­ra­ti­on mit der Abtei­lung für Frau­en und Fami­lie der AK Wien statt.\nBar­rie­re­frei­er Zugang. \nSujet © AK Wien
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SUMMARY:Zeitschiftenpräsentation: Trans* Feminismen
DESCRIPTION:Don­ners­tag\, 7. März 2024\, 19:00 \n\n\n\n\nZeit­schif­ten­prä­sen­ta­ti­on: Trans* Feminismen \n\n\nTrans* Leben ste­hen aktu­ell im Zen­trum gesell­schaft­li­cher Debat­ten und Poli­ti­ken. An ihnen wer­den Vor­stel­lun­gen von Fort­schritt und Frei­heit\, aber auch Bedro­hung und Nie­der­gang aus­ge­han­delt. Zugleich prä­gen die­se Debat­ten und Poli­ti­ken trans* Leben\, ver­un­mög­li­chen\, erschwe­ren\, nor­mie­ren sie. Trans* zen­trier­te Ana­ly­sen die­ser Ver­hält­nis­se sind noch immer rand­stän­dig. Femi­na Poli­ti­ca inter­ve­niert in die­se Mar­gi­na­li­sie­run­gen und ent­wi­ckelt dezi­diert trans*feministische Ana­ly­sen der Gegenwart. \nMascha Lin­ke\, Hum­boldt Uni­ver­si­tät zu Berlin\nGun­du­la Lud­wig\, Uni­ver­si­tät Innsbruck\nYv Nay\, Zür­cher Hoch­schu­le für ange­wand­te Wissenschaften\nZoe* Steins­ber­ger\, Uni­ver­si­tät Innsbruck \nZoe* Steins­ber­ger & Gun­du­la Lud­wig (Hg.)\, Femi­na Poli­ti­ca: Trans* Ungleich­zei­tig­kei­ten und trans* Femi­nis­men\, 2023 \nIn Koope­ra­ti­on mit dem Cen­ter Inter­dis­zi­pli­nä­re Geschlech­ter­for­schung Inns­bruck und Femi­na Poli­ti­ca. Zeit­schrift für femi­nis­ti­sche Poli­tik­wis­sen­schaft.
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SUMMARY:Ganz schön mächtig. Geschlechterverhältnisse am Theater
DESCRIPTION:Gespräch zum inter­na­tio­na­len Frauen*tag 2024 \nDo.\, 7.3.2024 | 19:00 Uhr\nMax Rein­hardt Semi­nar\, Insti­tut für Schau­spiel und Schauspielregie/mdw & online\, Neue Studiobühne/Palais Cum­ber­land | Pen­zin­ger Stra­ße 9\, 1140 Wien \nAnläss­lich des femi­nis­ti­schen Inter­na­tio­na­len Frau­en­tags spricht Alex­an­dra Alhoff\, stv. Insti­tuts­lei­tung am Max Rein­hardt Semi­nar\, mit Bet­ti­na Hering\, Regis­seu­rin\, Dra­ma­tur­gin und zuletzt ver­ant­wort­lich für das Schau­spiel bei den Salz­bur­ger Fest­spie­len\, Petra Pater­no\, Mit­her­aus­ge­be­rin der Publi­ka­ti­on „Sta­tus Quo­te. Thea­ter im Umbruch: Regis­seu­rin­nen im Gespräch“ sowie Julia Wis­sert\, Inten­dan­tin am Schau­spiel Dortmund. \nÜbe​​​​​​​r Geschlech­ter­ver­hält­nis­se zu spre­chen\, bedeu­tet über Macht­ver­hält­nis­se zu spre­chen. In dem hier­ar­chisch und patri­ar­chal gepräg­ten Sys­tem des Thea­ter­be­triebs zie­hen sich Geschlech­ter­ver­hält­nis­se durch alle Arbeits­be­rei­che\, sind jedoch ganz unter­schied­lich ver­teilt – je höher oben auf der Hier­ar­chie­lei­ter und je grö​​​​​​​ßer Macht\, Ein­fluss\, künst­le­ri­scher Gestal­tungs­spiel­raum und Gehalt\, des­to weni­ger Frau­en sind in die­sen Posi­tio­nen zu finden. \nDie For­de­rung einer Frau­en­quo­te\, wie sie etwa 2020 beim Ber­li­ner Thea­ter­tref­fen für die aus­ge­wähl­ten Regie­po­si­tio­nen ein­ge­führt wur­de\, ist eine von vie­len wirk­sa­men Schrit­ten\, um gegen Geschlech­ter­un­gleich­hei­ten vorzugehen. \nEs braucht viel­schich­ti­ge und nach­hal­ti­ge Stra­te­gien und Maß­nah­men\, um struk­tu­rel­len Benach­tei­li­gun­gen ent­ge­gen­zu­wir­ken und Ver­än­de­run­gen hin zu mehr Gleich­stel­lung\, Reprä­sen­ta­ti­on und Teil­ha­be zu ermög­li­chen; Ver­än­de­run­gen\, die bereits im Aus­bil­dungs­kon­text anset­zen müssen. \nEine Ver­an­stal­tung der Stab­stel­le Gleich­stel­lung\, Gen­der Stu­dies und Diver­si­tät (GGD) in Koope­ra­ti­on mit dem Max Rein­hardt Seminar. \nEin­tritt frei.
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SUMMARY:Women && Code Developer Conference
DESCRIPTION:After a loooong hiber­na­ti­on we want to start fresh into this year with a new con­cept: A deve­lo­per conference! \nWomen && Code Deve­lo­per Con­fe­rence 8.3.2024 \nJoin us for our first Women&&Code Soft­ware Deve­lo­per Con­fe­rence on 8.3. at TU The Sky\, a won­derful loca­ti­on with an ama­zing view. \nRegis­tra­ti­on: Tickets are available through meetup.com: Coming soon! \nGene­ral Info:\nGuess what? Women&&Code is start­ing into the new year with our first con­fe­rence! The W&&C con­fe­rence is all about soft­ware engi­nee­ring\, secu­ri­ty\, deve­lo­per expe­ri­ence\, AI and of cour­se women in tech ❤ \nThe con­fe­rence is oppor­tu­ni­ty for our com­mu­ni­ty to encoun­ter cut­ting-edge ide­as\, dis­co­ver new inte­rests and show­ca­se the talent of the incre­di­ble women* experts. Join us for a day fil­led with inspi­ring talks by exclu­si­ve­ly fema­le* spea­k­ers\, an inten­tio­nal move to ampli­fy the often under­re­pre­sen­ted bril­li­ance of women in tech. \nAll events will be held in English. \nLoca­ti­on:\nTU the Sky @ TU Wien\nBA buil­ding\, 11th flo­or. Getrei­de­markt 9\, 1060 Wien \nSche­du­le 8.3.2024: \n9:00 Doors & registration\n10:00–12:00 4 talks (details fol­low soon)\n12:00 Lunch\n13:00–15:00 4 talks (details fol­low soon)\n15:00 cof­fee break\n15:30–17:30 4 talks (details fol­low soon)\n17:30 Panel dis­cus­sion – cura­ted by Lisa Oberndorfer\n19:00 Networking \nFor more details see https://womenandcode.org \nSujet © Women && Code
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SUMMARY:PERSONA NON GRATA - Filmvorführung im Votivkino
DESCRIPTION:Ein­la­dung anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frauentags:\nPERSONA NON GRATA\nFilm­vor­füh­rung im Votiv­ki­no am Frei­tag\, 8.3.2023\, um 17h – Ein­tritt frei \nFür eine Ex-Ski­renn­läu­fe­rin war eigent­lich alles ver­ges­sen\, die Gespens­ter der Ver­gan­gen­heit gebannt. Doch dann folg­te ein Schick­sals­schlag den ande­ren und es war Zeit\, den alten Dämo­nen ins Gesicht zu sehen und sie für immer ans Tages­licht zu holen. \nPERSONA NON GRATA basiert auf der wah­ren Geschich­te von Ex-Ski­renn­läu­fe­rin Nico­la Wer­de­nigg\, die 2017 mit einem Arti­kel im Der Stan­dard erst­mals schwe­re Miss­stän­de wäh­rend ihrer Zeit als Ski­fah­re­rin auf­deck­te und mit ihrem Bericht über sexua­li­sier­te Gewalt und sys­te­ma­ti­schem Macht­miss­brauch eine Me-Too-Wel­le im öster­rei­chi­schen Ski­sport auslöste. \nIm Anschluss an die Filmvorführung:\nPodi­ums­ge­spräch mit Nico­la Werdenigg\nund der Vize­prä­si­den­tin des Euro­päi­schen Par­la­ments\, Eve­lyn Regner\nMode­ra­ti­on: Nou­ra Maan (derstandard.at). \nAnmel­dung erbe­ten unter vienna.europarl.europa.eu
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SUMMARY:Fachtagung: Menschen am Limit: Gewalt in der Arbeitswelt als Spiegel unserer Gesellschaft und was wir dagegen tun können
DESCRIPTION:FACHTAGUNG am 13. März 2024 von 9.30 bis 16.00 Uhr\, ÖGB- und Gewerk­schafts­haus Cata­ma­ran\, Ver­an­stal­tungs­saal Wil­hel­mi­ne Moik\, Johann-Böhm-Platz 1\, 1020 Wien \nTabu­the­ma Gewalt – Wir geben Gewalt im Job kei­ne Chance! \nImmer mehr Kolleg*innen erle­ben bei ihrer Arbeit Gewalt\, Beläs­ti­gung und Dis­kri­mi­nie­rung. Viel­leicht auch kein Wun­der\, schließ­lich lösen Krie­ge\, Teue­rung und Kli­ma­kri­se exis­ten­zi­el­le Ängs­te aus und brin­gen vie­le Men­schen ans Limit. Gewalt hat vie­le Gesich­ter. Auch die For­men von Gewalt im Job sind unter­schied­lich. Wir wol­len die Ursa­chen ver­ste­hen sowie Hand­lungs­mög­lich­kei­ten und Lösungs­an­sät­ze erörtern. \nBei der Ver­an­stal­tung wol­len die AK Wien\, die Gewerk­schaf­ten vida und GPA zusam­men mit dem WEISSEN RING mehr Bewusst­sein für das The­ma schaf­fen\, aber auch kon­kre­te Infor­ma­ti­ons- und Ser­vice­leis­tun­gen auf­zei­gen. Wir hof­fen\, dass du nie mit Gewalt an dei­nem Arbeits­platz kon­fron­tiert bist! Für den Fall des Fal­les ist es aber sinn­voll\, auf sol­che Situa­tio­nen vor­be­rei­tet zu sein. \nDatum: Mitt­woch\, 13. März 2024\nZeit: 9:30 Uhr bis 16:00 Uhr (Check-In 08:30 bis 16:00 Uhr)\nOrt: Gewerk­schafts­haus Cata­ma­ran\, 1020 Wien\, Johann-Böhm-Platz 1\nVer­an­stal­tungs­saal Wil­hel­mi­ne Moik \nPro­gramm sie­he hier. \nZiel­grup­pen:\nBetriebsrät*innen\, Jugendvertrauensrät*innen\, Behin­der­ten­ver­trau­ens­per­so­nen\, Sicher­heits­ver­trau­ens­per­so­nen\, Füh­rungs­kräf­te und inter­es­sier­te Kolleg*innen \nAnmel­dung bis spä­tes­tens 11. März 2024 \nper Tele­fon: 01  534 44–79032\nper E‑Mail: veranstaltung@vida.at\nper Online-For­mu­lar: www.vida.at/gewalttagung \nArbeit­neh­me­rIn­nen­schutz\, Diver­si­tät und\nPro­jekt­lei­tung Tat­ort Arbeitsplatz\nGib der Gewalt im Job kei­ne Chance\nJohann-Böhm-Platz 1\, 1020 Wien\nÖGB ZVR-Num­mer: 576439352\nTel: + 43 1 – 53 444 – 79 032 \nhttp://www.tatortarbeitsplatz.at\nhttp://www.vida.at
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SUMMARY:Frauen(em)Power - Was wir für mehr Frauen in der Wirtschaft brauchen
DESCRIPTION:Abg. z. NR Eli­sa­beth Göt­ze lädt herz­lich zum Frauen(em)Power-Event im Par­la­ment ein! \nImmer mehr Frau­en grün­den ein Unter­neh­men oder sind Teil eines Start­up-Grün­dungs­teams\, aber die Rei­se ist oft nicht ein­fach. Lass uns die Her­aus­for­de­run­gen und Chan­cen\, denen Frau­en in der Unter­neh­me­rin­nen-Welt begeg­nen\, gemein­sam diskutieren. \nWir freu­en uns\, den Abend mit einem Impuls­vor­trag von MMag.a Eva Heckl (KMU For­schung Aus­tria) zu star­ten. Danach begrü­ßen wir Spea­ke­rin­nen am Podi­um: Lisa-Marie Fassl (Mana­ging Part­ner Fund F\, Co-Foun­der Fema­le Foun­ders)\, MMag.a Eva Heckl\, Rita Huber (CEO\, Rita bringt’s)\, Han­nah Wund­sam (Co-Mana­ging Direc­tor\, Aus­tri­an Start­ups) und Eli­sa­beth Göt­ze. Mathi­as Haas wird uns durch den Abend füh­ren und abschlie­ßend haben wir Zeit\, uns bei Snacks und Geträn­ke auszutauschen. \nKomm vor­bei und lass dich von Exper­tin­nen und erfolg­rei­chen Grün­de­rin­nen inspi­rie­ren\, wie sie Her­aus­for­de­run­gen gemeis­tert haben. Ein berei­chern­der Aus­tausch war­tet auf dich! \nSiche­re dir jetzt dei­nen fixen Platz! Anmel­dung erfolgt über agnes.fellner@gruene.at. Teil­nah­me kostenlos. \nSujet © Die Grünen
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SUMMARY:Autoritärer Neoliberalismus\, Patriarchat und feministischer Alternativen - Vortrag und Diskussion mit Gabriele Michalitsch
DESCRIPTION:arge fem/KPÖ Wien + KPÖ Bil­dung + KSV-LiLi \nDi\, 19.3. um 18:30 – Guß­haus­stra­ße 14\, Tür 1 \nAuto­ri­tä­rer Neo­li­be­ra­lis­mus\, Patri­ar­chat und femi­nis­ti­scher Alter­na­ti­ven – Vor­trag und Dis­kus­si­on mit Gabrie­le Michalitsch \nDer Neo­li­be­ra­lis­mus wird zuneh­mend auto­ri­tär. Vor­geb­lich blind für Geschlech­ter\, trägt er doch ent­schie­den dazu bei\, Geschlech­ter­un­gleich­hei­ten zu ver­schär­fen. Alles wird zur Fra­ge indi­vi­du­el­ler Wett­be­werbs­fä­hig­keit. Dis­kri­mi­nie­rung gibt es im neo­li­be­ra­len Modell von uni­ver­sel­lem Markt und Wett­be­werb nicht – und auch kei­ne unbe­zahl­te Ver­sor­gungs­ar­beit. Wett­be­werb aber ist nichts ande­res als eine zivi­li­sier­te Form des Kamp­fes\, der tief mit dem domi­nan­ten Männ­lich­keits­ent­wurf ver­bun­den ist. Gleich­zei­tig wird durch den Abbau öffent­li­cher Dienst­leis­tun­gen eine Men­ge unbe­zahl­ter Arbeit im Pri­va­ten erzeugt. \nVor die­sem Hin­ter­grund spricht Gabrie­le Mich­alit­sch – Poli­tik­wis­sen­schaf­te­rin und Öko­no­min – über das Pro­jekt des auto­ri­tä­ren Neo­li­be­ra­lis­mus was er ins­be­son­de­re für Frau­en bedeu­tet und wel­che Rol­le Femi­nis­mus im Kampf für eine ande­re Welt spielt. \nInfos & Anmel­dung sie­he hier.
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SUMMARY:Gender Gap in der Finanzbildung
DESCRIPTION:Ver­an­stal­tung anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frauentags \nWelt­weit schnei­den Frau­en in Finanz­wis­sens­tests schlech­ter ab als Män­ner. Auch in Öster­reich zeigt sich\, dass der Wis­sens­un­ter­schied zwi­schen Frau­en und Män­nern signi­fi­kant ist\, und auch in ande­ren Finanz­bil­dungs­be­rei­chen sind wesent­li­che Unter­schie­de erkenn­bar. Anläss­lich des inter­na­tio­na­len Frau­en­tags 2024 machen wir den Gen­der Gap in der Finanz­bil­dung zum The­ma einer Podi­ums­dis­kus­si­on an der WU. Mit Expert*innen aus Wis­sen­schaft und Pra­xis wol­len wir den aktu­el­len For­schungs­stand zu die­sem The­ma beleuch­ten\, über Her­aus­for­de­run­gen vom Taschen­geld bis zur Alters­ar­mut reden und über prak­ti­sche Lösun­gen dis­ku­tie­ren\, wie wir den Gen­der Gap in der Finanz­bil­dung über­win­den können. \nDatum: Mitt­woch\, 20. März 2024\nZeit: 17 – 18:30 Uhr.\nOrt: Club­raum\, Gebäu­de LC\, Cam­pus WU (Link zu Cam­pus­plan) \nDis­kus­si­on mit: \nBet­ti­na Fuhr­mann\, Uni­ver­si­täts­pro­fes­so­rin für Wirt­schafts­päd­ago­gik an der Wirt­schafts­uni­ver­si­tät Wien. Zu ihren Arbeits­schwer­punk­ten zäh­len Fra­ge­stel­lun­gen der Wirt­schafts­bil­dung mit dem Schwer­punkt Finanzbildung.\nMaria Sil­go­ner\, Öko­no­min in der Oes­ter­rei­chi­schen Natio­nal­bank (OeNB). Sie koor­di­niert die Aus­bil­dungs- und Bera­tungs­maß­nah­men der OeNB für ande­re Noten­ban­ken und forscht im Bereich Finanzbildung.\nDoris Zingl\, Lei­tung des Bereichs Recht beim Ban­ken­ver­band\, Grün­de­rin der Gen­der Diver­si­ty Initia­ti­ve des Bankenverbandes. \nPrä­sen­ta­ti­on der Stu­die „Karenz und Kar­rie­re – (k)ein Wider­spruch? Span­nen­de Ein­bli­cke in die Erfah­run­gen von Frau­en am Arbeits­markt“ von Tat­ja­na Degas­pe­ri und Doris Zingl.\nTat­ja­na Degas­pe­ri\, Uni­ver­si­täts­as­sis­ten­tin am Insti­tut für Wirt­schafts­päd­ago­gik der WU. Sie forscht zu den Her­aus­for­de­run­gen\, denen Frau­en im Umgang mit Finan­zen gegenüberstehen. \nMode­ra­ti­on:\nMicha­el Köttrit­sch\, Res­sort­lei­ter „Manage­ment & Kar­rie­re“\, die Presse \nIm Anschluss an die Podi­ums­dis­kus­si­on laden wir zur Ver­net­zung bei einem klei­nen Buf­fet ein.\nUm Anmel­dung bis zum 17.3. an Son­ja Lyd­tin unter diversity-policy@wu.ac.at wird gebeten.
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