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SUMMARY:Empowering Migrant Women
DESCRIPTION:Empowering Migrant Women: Die Diaspora als Sprachrohr für Frauen- und Migrantinnenrechte.\nEine Ver­an­stal­tung mit der Platt­form für eine mensch­li­che Asylpolitik. \nFrau­en über­neh­men in vie­len glo­ba­len Kon­flik­ten eine wich­ti­ge Rol­le: Sie kämp­fen um ihre Rech­te inmit­ten oft gewalt­vol­ler poli­ti­scher Aus­ein­an­der­set­zun­gen\, von denen sie selbst mas­siv betrof­fen sind. Sie for­dern ihre kör­per­li­che Unver­sehrt­heit\, ihre Selbst­be­stim­mung\, ihre öko­no­mi­sche Unab­hän­gig­keit und eine fried­li­che Zukunft. Sie sind unbeug­sa­me Rebel­lin­nen gegen auto­ri­tä­re Regimes und faschis­ti­sche und ter­ro­ris­ti­sche Strö­mun­gen. Und sie sind auch die Pio­nie­rin­nen des demo­kra­ti­schen Wie­der­auf­baus\, oft nach nach Jahr­zehn­ten der Unterdrückung. \nIn Öster­reich sind sie Teil der Dia­spo­ra und enga­gie­ren sich wei­ter poli­tisch für Frau­en­rech­te hier und dort. Als Migran­tin­nen und als Geflüch­te­te schaf­fen sie auch in Öster­reich Räu­me des Wider­stands und des Enga­ge­ments für Frau­en­rech­te\, Demo­kra­tie und Dialog. \nAnläss­lich des trans­na­tio­na­len Migran­tin­nen­streik­tags am 1. März und im Vor­feld des inter­na­tio­na­len Tags gegen Ras­sis­mus (21. März) dis­ku­tie­ren wir mit muti­gen poli­tisch enga­gier­ten Frau­en\, die über die Dia­spo­ra hin­aus ihre Stim­me für die Rech­te von Frau­en\, Migran­tin­nen und Geflüch­te­ten erheben. \nBegrü­ßung durch NR-Abg. Fai­ka El-Naga­shi\, Integrationssprecherin:\nInte­gra­ti­ons­po­li­tik zur Stär­kung von Migrantinnenrechten\nBegrü­ßung durch NR-Abg. Ewa Ernst-Dzied­zic\, Außen­po­li­ti­sche Sprecherin:\nFrau­en­rech­te welt­weit: Außen­po­li­tik als Friedenspolitik \nDanach Dis­kus­si­on mit:\nIshra­ga Mus­ta­fa Hamid (Akti­vis­tin und Schrif­stel­le­rin): Sudan\nZahra Hash­i­mi (Akti­vis­tin): Afghanistan\nSel­ma Jahić (Zeit­zeu­gin): Bos­ni­en und Herzegowina/Balkan\nIry­na Piar­voi­ki­na (Poli­tik­wis­sen­schaft­le­rin): Belarus\nCelia Mara (Künst­le­rin und Akti­vis­tin): Brasilien/Lateinamerika \nMode­ra­ti­on:\nJudith Ranft­ler\, Platt­form für eine mensch­li­che Asylpolitik/Volkshilfe Österreich \nAnschlie­ßend Aus­klang mit vega­nen Bröt­chen & Getränken \nAch­tung: Für den Ein­tritt in das Gebäu­de ist ein Licht­bild­aus­weis erfor­der­lich! Wäh­rend der Ver­an­stal­tung gilt FFP2-Mas­ken­pflicht. Für den Zutritt gilt die 2Gplus-Regel (geimpft oder gene­sen UND PCR-getes­tet). PCR-Tests haben eine Gül­tig­keit von 48 Stunden. \nEin­lass ab 17:30 Uhr\nBeginn (pünkt­lich): 18:00 Uhr \nBegrenz­te Teilnehmer:innenzahl\, Anmel­dung bis 24.2. unter martha.weicher@gruene.at
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SUMMARY:Round Table: „66th Commission on the Status of Women: Gleichstellung im Kontext von Klimawandel und Umweltkatastrophen“
DESCRIPTION:Anläss­lich der von 14. bis 25. März statt­fin­den­den 66. Tagung der Frau­en­sta­tus­kom­mis­si­on der Ver­ein­ten Natio­nen (Com­mis­si­on on the Sta­tus of Women – CSW) laden UN Women Aus­tria zu einem digi­ta­len Round Table zum The­ma “66th Com­mis­si­on on the Sta­tus of Women: Gleich­stel­lung im Kon­text von Kli­ma­wan­del und Umwelt­ka­ta­stro­phen” am Diens­tag\, 1. März 2022\, um 18:30 Uhr ein. \nVom 14. bis 25. März 2022 fin­det die 66. Tagung der Frau­en­sta­tus­kom­mis­si­on (Com­mis­si­on on the Sta­tus of Women\, CSW) der Ver­ein­ten Natio­nen statt. Die seit 1946 jähr­lich tagen­de Kom­mis­si­on hat die Auf­ga­be\, Geschlech­ter­gleich­stel­lung vor­an­zu­brin­gen und die Rech­te von Frau­en und Mäd­chen zu stär­ken. Das dies­jäh­ri­ge Schwer­punkt­the­ma ist die Geschlech­ter­gleich­stel­lung im Kon­text des Kli­ma­wan­dels\, sowie die Ent­wick­lung poli­ti­scher Pro­gram­me zur Reduk­ti­on von Umwelt- und Kata­stro­phen­ri­si­ken. Mag.a Laris­sa Lass­mann (Lei­te­rin des Refe­rats I.7.b – Inter­na­tio­na­le Frau­en­fra­gen und ande­re men­schen­recht­li­che Quer­schnitts­fra­gen\, BMEIA) und DIin Marie-Chris­ti­ne Hopf­gart­ner (Abtei­lung VI/1 – All­ge­mei­ne Kli­ma­po­li­tik\, BMK) beleuch­ten wich­ti­ge Pro­zes­se und Inhal­te der 66. CSW sowie die Rol­le Öster­reichs als Mit­glied der VN-Frau­en­sta­tus­kom­mis­si­on von 2021 bis 2025. \nDer vir­tu­el­le Round Table fin­det am Diens­tag\, 1. März 2022\, um 18:30 Uhr als Zoom-Video­kon­fe­renz statt. \nBit­te mel­den Sie sich unter fol­gen­dem Link zum vir­tu­el­len Round Table an: https://us06web.zoom.us/meeting/register/tZwucuCpqDIuHtyCJbQsv0hL78j1Xzi5LHBh \nNach der Regis­trie­rung erhal­ten Sie den Link zur Zoom-Video­kon­fe­renz per Mail zugeschickt.
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SUMMARY:Webinar: Gleichstellungspolitiken revisited
DESCRIPTION:Die IHS-For­schungs­platt­form Gen­der und Diver­si­tät lädt ein zum \nWebinar: Gleichstellungspolitiken revisited\nZeitgemäße Gleichstellungspolitik an der Schnittstelle von Politik\, Theorie und Praxis\nDon­ners­tag\, 3. März 2022\, 14 Uhr \nDer Befund des nach wie vor bestehen­den Bedarfs an gleich­stel­lungs­po­li­ti­schen Akti­vi­tä­ten bzw. auch der Aus­dif­fe­ren­zie­rung von Ansprü­chen von ver­schie­dens­ten Akteur*innen steht am Ende des gera­de erschie­nen Sam­mel­bands Gleich­stel­lungs­po­li­ti­ken revis­ted (Wro­blew­ski\, Schmidt 2021). Die­ser Befund bekommt durch die ers­ten Ana­ly­sen der geschlech­ter­spe­zi­fi­schen Kon­se­quen­zen der seit Früh­jahr 2020 herr­schen­den COVID-19-Pan­de­mie noch wei­te­ren Auftrieb. \nZiel der Ver­an­stal­tung ist es\, anhand aus­ge­wähl­ter Bei­trä­ge des Ban­des die Aus­ge­stal­tung die­ser Schnitt­stel­le sowie aktu­el­le Her­aus­for­de­run­gen aus Per­spek­ti­ve der Wis­sen­schaft\, der Poli­tik und der Pra­xis zu diskutieren. \nKurzin­puts basie­rend auf Bei­trä­gen des Ban­des: Regi­ne Bendl (WU)\, Vic­to­ria Eng­l­mai­er (IHS)\, Karin Sard­ad­var (WU)\nKom­men­ta­re: Ingrid Moritz (AK)\, Rober­ta Schal­ler-Steidl (BMBWF)\, Klau­dia Burtscher (Frau­en­stif­tung Steyr) \nDie Ver­an­stal­tung fin­det vir­tu­ell über Micro­soft Teams statt – Anmel­dung per E‑Mail an event@ihs.ac.at. \nNach Ihrer Anmel­dung erhal­ten Sie zeit­ge­recht den Teilnahmelink.
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SUMMARY:3. Fachtagung für Frauen*Netzwerke
DESCRIPTION:Die Fach­ta­gung für Frauen*Netzwerke rich­tet sich an Gestal­te­rin­nen\, New­co­me­rin­nen und Stake­hol­dern von Frauen*Netzwerken. \nDer Ver­ein „Fach­ta­gung Frauen*Netzwerke“ hat es sich zur Auf­ga­be gemacht\, Frau­en sicht­ba­rer in ihrer Qua­li­fi­ka­ti­on zu machen\, Wis­sens­trans­fer zu för­dern und Nach­wuchs­ar­beit zu unter­stüt­zen. Mit Tagun­gen und Online-Work­shops hat sich der Ver­ein „Fach­ta­gung Frauen*Netzwerke“ in weni­ger als zwei Jah­ren zu einer der wich­tigs­ten Platt­for­men für fach­spe­zi­fi­schen Aus­tausch und Ver­net­zung entwickelt. \nDie 3. Fach­ta­gung für Frauen*Netzwerke fin­det heu­er unter dem Mot­to „Von­ein­an­der ler­nen\, gemein­sam gestal­ten“ statt. Wir erle­ben einen digi­ta­len Wan­del\, der alle Lebens­be­rei­che betrifft – so auch die Arbeit in den Frauen*Netzwerken. In der heu­ri­gen Fach­ta­gung legen wir unse­ren Schwer­punkt dort­hin und wol­len uns aus­tau­schen\, wie wir in den Berei­chen Digi­ta­li­sie­rung\, Tech­no­lo­gie und Inno­va­ti­on von­ein­an­der ler­nen und gestal­ten können. \nEs wird 3 fach­spe­zi­fi­sche Work­shops zu den The­men Finan­zen & För­de­run­gen\, Medi­en­ar­beit und Good Prac­ti­ce aus den Frauen*Netzwerken. Zusätz­lich geben. Es wird auch eine Netz­werk-Ses­si­on geben\, wo die Teil­neh­me­rin­nen in 10 Minu­ten Ses­si­ons im Speed-Net­wor­king-For­mat gemat­ched wer­den. Abge­run­det wird das Pro­gramm durch Yoga und Pila­tes Einheiten. \nDie Ver­an­stal­tung fin­det am 4. März 2022 online in ver­schie­de­nen vir­tu­el­len Räu­men – dem Digi­place – statt. Start ist um 08:00 mit Yoga – offi­zi­el­ler Start ist 09:00 und Ende um 16:00 \nDie Teil­nah­me ist für Frau­en* aus ehren­amt­li­chen Frauen*Netzwerken kostenfrei. \nWork­shop-Pro­gramm sie­he hier.\nAnmel­dung via Event­bri­te. \nAls spe­zi­el­les High­light wird es zum Aus­klang der Fach­ta­gung für Frauen*Netzwerke Abend­ver­an­stal­tun­gen vor Ort in den ein­zel­nen Bun­des­län­dern geben.\nDie Meet­ups unter­lie­gen den bun­des­wei­ten bzw. regio­nal gel­ten­den Corona-Schutzmaßnahmen.\nAnmel­dung und Infor­ma­tio­nen sie­he hier.
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SUMMARY:Weltfrauen*tag - Lesung und Polit-Talk
DESCRIPTION:Anläss­lich des Weltfrauen*tages 2022 laden die Neu­bau­er Grü­nen zu einer Lesung mit der Autorin Ulri­ke Hai­dach­er und anschlie­ßen­dem poli­ti­schen Talk mit den Poli­ti­ke­rin­nen Meri Diso­ski und Vik­to­ria Spielmann.\nWir ver­wan­deln den Sie­ben­stern­platz in eine Büh­ne für Frauen*! \nDie Autorin Ulri­ke Hai­dach­er ist Teil des mehr­fach aus­ge­zeich­ne­ten Thea­ter­ka­ba­rett Duos „Flüs­ter­zwei­eck“ und liest aus ihrem kürz­lich erschie­ne­nen Roman „Die Par­ty- eine Ein­krei­sung“ – mit vie­len wun­der­voll skur­ri­len Dis­kus­sio­nen über Feminismus. \nNach die­ser humor­vol­len Annä­he­rung dis­ku­tie­ren wir mit den Poli­ti­ke­rin­nen Meri Diso­ski und Vik­to­ria Spiel­mann zur aktu­el­len frau­en­po­li­ti­schen Lage. Lacht und redet mit! \nIm Anschluss laden wir zu per­sön­li­chem Aus­tausch bei klei­nen Köstlichkeiten.\nWir freu­en uns rie­sig\, euch #Muschik­raft-Bier von Anna Sophie Tschan­nett anbie­ten zu können. \nMit:\nUlri­ke Hai­dach­er – Autorin und Kabarettistin\nMeri Diso­ski – Abge­ord­ne­te zum Natio­nal­rat\, Spre­che­rin für Frau­en* und Gleichstellung\nVik­to­ria Spiel­mann – Wie­ner Gemein­de­rä­tin\, Spre­che­rin der Grü­nen Frau­en Wien\nEröff­nung: Isa­bel­le Uhl\, Bezirksvorsteher-Stellvertreterin \nMode­ra­ti­on: Tina Wirns­ber­ger und Anna Bab­ka\, Bezirks­rä­tin­nen Neubau \nWo: Sie­ben­stern­platz\, 1070\nWann: Fr\, 4.3.2022\, von 15.00 bis 16.00 Uhr
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SUMMARY:Buchpräsentation: Radicalizing Care. Feminist and Queer Activism in Curating
DESCRIPTION:Prä­sen­ta­ti­on Band 26\, Publi­ka­ti­ons­rei­he der Aka­de­mie der bil­den­den Küns­te Wien Elke Kras­ny\, Sophie Lingg\, Lena Frit­sch\, Bir­git Bosold und Vera Hof­mann (Hg.). Erschie­nen im Jän­ner 2022 \nDie Ver­an­stal­tung fin­det in Prä­senz und optio­nal per ZOOM statt: https://akbild-ac-at.zoom.us/j/3837117023 \n„Care“ ist eine der drän­gends­ten Her­aus­for­de­run­gen unse­rer Zeit. Femi­nis­ti­scher Akti­vis­mus und Theo­rie­bil­dung haben wesent­li­che Bei­trä­ge zum Ver­ständ­nis von Kon­flik­ten in Öko­no­mie\, Poli­tik und Gesell­schaft\, die mit sozia­ler Repro­duk­ti­on und Ethik der Sor­ge zusam­men­hän­gen\, geleis­tet. Die 25 Bei­trä­ge des Bands Radi­cal­i­zing Care. Femi­nist and Que­er Acti­vism in Cura­ting bie­ten kri­ti­sche Ein­sich­ten und hei­len­de Pra­xen\, die ernst neh­men\, dass care die latei­ni­sche Wort­wur­zel von „cura­ting“ ist. \nVera Hof­mann\, die ihre künst­le­ri­sche Pra­xis auf Kri­sen und queer/ing von Wider­stand fokus­siert\, und Bir­git Bosold\, Mit­glied des Vor­stands des Schwu­len Muse­ums Ber­lin\, hal­ten einen Vor­trag zum Jahr der Frau­en* im Schwu­len Muse­um Ber­lin. Danach fin­det ein Gespräch mit allen Herausgeber_innen\, Elke Kras­ny\, Sophie Lingg\, Lena Frit­sch\, Bir­git Bosold und Vera Hof­mann\, statt. \nMit Bei­trä­gen von Edna Bon­hom­me\, Bir­git Bosold\, Imay­na Cace­res\, Pêdra Cos­ta\, COVEN BERLIN\, Nika Dubrovs­ky\, Lena Frit­sch\, Vanes­sa Gra­ve­nor\, Julia Hart­mann\, Hito­mi Hase­ga­wa\, Vera Hof­mann\, Hana Janeč­ko­vá\, k\are (Agnieszka Hab­rasch­ka and Mia von Matt)\, Gil­ly Kar­jevs­ky\, Elke Kras­ny\, Chan­tal Küng\, Sophie Lingg\, Clau­dia Lomo­s­chitz\, Cathy Mat­tes\, Eli­za­ve­ta Mhai­li\, Jele­na Micić\, Car­lo­ta Mir\, Fabio Otti\, Ven Pald­a­no\, Nataša Petrešin-Bache­lez\, Nina Pra­der\, Lesia Pro­ko­pen­ko\, Patri­cia J. Reis\, Elif Sari­can\, Rosa­rio Tale­vi\, Ame­lia Wal­lin\, Vere­na Mel­ga­re­jo Wein­andt\, Ste­fa­nie Wuschitz
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SUMMARY:unsichtbar - Symposium zum Thema Sexualisierte Gewalt
DESCRIPTION:unsichtbar – ein aktionskünstlerisches\, interdisziplinäres Symposium zum Thema sexualisierte Gewalt\nWas: Inter­me­dia­les\, inter­dis­zi­pli­nä­res Sym­po­si­um zu „Sexua­li­sier­ter Gewalt“\nWer: unsicht­bar Initia­ti­ve by Livia Klein & Hele­na Gabriel-Oiwoh\nWann: von 08.03. bis 19.03.2022\nWo: Never at Home\, Schel­ling­gas­se 13\, 1010 Wien\, 2. Stock\nBar­rie­re­frei­heit: Lift vor­han­den\, gro­ßes WC mit Hand­grif­fen im Restau­rant gegenüber \nPro­gramm:\n08.03.2022\, 19:00 – 22:00 Uhr: UNSICHTBAR Soft Opening\n11.03.2022\, 19:00 – 22:00 Uhr: Podi­ums­dis­kus­si­on „Sexua­li­sier­te Gewalt SICHTBAR machen“ mit Hele­na Gabri­el-Oiwoh (unsicht­bar)\, Cla­ra Boh­mann (clara.comments)\, Glo­ria Bozyi­git (UN Women Aus­tria)\, Livia Klein (unsicht­bar) & Eva Teja Tsch­i­de­rer (Embo­di­ment Coach)\n12.03.2022\, 09:30 ‑10:30 Uhr: Work­shop 1 „Sexua­li­sier­te Gewalt gegen Frau­en* & Femi­zi­de“ mit Fat­ma Uysal (UNSA Vienna)\n12.03.2022\, 11:00 – 12:00 Uhr: Work­shop 2 „Akti­vis­mus gegen sexua­li­sier­te Gewalt“ mit Cla­ra Boh­man (clara.comments) & Glo­ria Bozyi­git (UN Women Austria)\n12.3.2022\, 12:30 – 13:30 Uhr: Work­shop 3 „Trau­ma ganz­heit­lich betrach­ten und lösen“ mit Ali­na Leit­in­ger (CHANGE NOW)\n12.03.2022\, 14:30 – 16:00 Uhr: Work­shop 4 „Sexua­li­sier­te Gewalt online & was frau* dage­gen tun kann“ mit Alex­an­dra Won­ka (saferinternet.at)\n12.03.2022\, 19:00 – 20:00 Uhr: Work­shop 5 „Vul­va Visi­bi­li­ty – Vul­va Abdruck Ses­si­on“ mit Glo­ria Dim­mel (Künst­le­rin) & Pau­la Mar­scha­lek (Kul­tur­ma­na­ge­rin)\n12.03.2022\, 20:00 – 21:00 Uhr: Work­shop 5 „Vul­va Visi­bi­li­ty – Vul­va Abdruck Ses­si­on“ mit Glo­ria Dim­mel (Künst­le­rin) & Pau­la Mar­scha­lek (Kul­tur­ma­na­ge­rin)\n13.03.2022\, 09:00 – 10:30 Uhr: Work­shop 6 „Sexua­li­sier­te Gewalt – Far­ben­spiel des Hand­lungs­spek­trums“ mit Manue­la Müll­ner (Lan­des­kri­mi­nal­amt Wien)\n13.03.2022\, 11:00 – 12:30 Uhr: Work­shop 7 „Vul­va\, weib­li­che* Sexua­li­tät und sexua­li­sier­te Gewalt inkl. Vul­va-Bas­tel­tisch“ mit Viva la Vulva\n13.03.2022\, 13:00 – 14:00 Uhr: Work­shop 8 „Sexua­li­sier­te Gewalt gegen Frau­en* mit Behin­de­rung“ mit Lisa Udl (Nin­lil) \nBei allen Ver­an­stal­tun­gen gilt die 2G-Regel (geimpft oder gene­sen) und FFP2-Maskenpflicht. \nAnmel­dung hier.
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DESCRIPTION:Mental Load: Wenn die ungleiche Verteilung des Familienmanagements Frauen* in die völlige Erschöpfung zwingt\nVor­trag mit Dis­kus­si­ons­mög­lich­keit und Austausch \nMen­tal Load meint die unsicht­ba­ren Auf­ga­ben im Unter­neh­men „Fami­lie“\, wel­che meist auf den Schul­tern der Frau* allein las­ten. Ver­stärkt wird die­ses Ungleich­ge­wicht mit der Geburt eines Kin­des\, aber auch Frau­en* ohne Kin­der erle­ben die­se men­ta­le Über­las­tung des sich stän­dig ver­ant­wort­lich Füh­lens und der 1000 To-Dos im Kopf. Alleinerzieher*innen sind zwangs­wei­se noch stär­ker belas­tet. Selbst nach einer Tren­nung mit aus­ge­dehn­tem Kon­takt­recht durch den Vater* über­neh­men über­wie­gend Frau­en* die­se Auf­ga­ben. Es ist kein per­sön­li­ches Ver­sa­gen von Frau­en*\, dies alles nicht zu schaf­fen. Es ist ein struk­tu­rel­les Pro­blem\, wel­ches Frau­en* benach­tei­ligt und zur abso­lu­ten Erschöp­fung füh­ren kann. \nMetho­de: Vor­trag mit anschlie­ßen­der Diskussionsmöglichkeit\nLei­tung: Bar­ba­ra Schram­mel\, DSPin MSc und Lena Neuber \nDatum: 8.3. 2022\, 9.00 – 11.30 Uhr\nOrt: Online via Zoom\nKos­ten: kostenlos \nAnmel­dung: popovic@frauenberatenfrauen.at oder unter 01 587 67 50\nNach erfolg­ter Anmel­dung erhal­ten sie eini­ge Tage vor Ver­an­stal­tungs­be­ginn den Teilnahmelink.
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SUMMARY:Kundgebung: 8. März 2022 – Claim The Space
DESCRIPTION:Feuer und Flamme dem Patriarchat – Einladung zu Vernetzung & feministischer Kundgebung am 8. März am ehemaligen Karlsplatz\nAm inter­na­tio­na­len femi­nis­ti­schen Kampf­tag ruft Cla­im the Space zur kol­lek­ti­ven Raum­nah­me am ehe­ma­li­gen Karls­platz auf! Wir wer­den den Tag nut­zen\, um uns aus­zu­tau­schen und zu ver­net­zen. Wir wol­len Femi(ni)zide und patri­ar­cha­le Gewalt\, das Recht auf lega­len Schwan­ger­schafts­ab­bruch\, femi­nis­ti­sche Streik­for­men und alles ande­re\, was uns bewegt\, dis­ku­tie­ren und mit krea­ti­ven Aktio­nen und Pro­gramm­punk­ten den ehe­ma­li­gen Karls­platz bespie­len. Wir laden auch alle ein\, die­sen Tag mit­zu­ge­stal­ten! Wir sehen unse­re Stär­ke in kol­lek­ti­ver femi­nis­ti­scher Pra­xis\, die uns raus aus der Ver­ein­ze­lung führt und unter­schied­li­che Kämp­fe ver­bin­det\, um das ver­meint­lich Pri­va­te im öffent­li­chen Raum sicht­bar zu machen. \nSeit Juni 2020 orga­ni­siert Cla­im the Space nach jedem Femi(ni)zid Kund­ge­bun­gen am ehe­ma­li­gen Karls­platz\, um kei­nen Femi(ni)zid mehr unbe­ant­wor­tet zu las­sen\, gemein­sam zu trau­ern und unse­re Wut auf die Stra­ße zu brin­gen – bis wir kei­ne* ein­zi­ge weni­ger sind! Cla­im the Space ist ein Bünd­nis aus ver­schie­de­nen Grup­pen\, Kol­lek­ti­ven und Ein­zel­per­so­nen\, die ver­schie­de­ne The­men\, Ansät­ze und Sicht­wei­sen ein­brin­gen. So möch­ten wir unte­schied­li­che Gewalt­for­men und Unter­drü­ckungs­struk­tu­ren sicht­bar machen und politisieren. \nWir wol­len für­ein­an­der da sein und uns gegen­sei­tig im Kampf gegen patri­ar­cha­le Gewalt auf allen Ebe­nen stärken.\nCla­im the Space ist ein Auf­ruf an alle Frau­en\, Les­ben\, Inter\, Nicht­bi­nä­re\, Trans\, und Agen­der-Per­so­nen (FLINTA*)\, sich kol­lek­tiv Raum zu neh­men und laut zu sein – wir wol­len und for­dern ein Ende der gesam­ten geschlechts­spe­zi­fi­schen Gewalt\, im öffent­li­chen wie im ver­meint­lich pri­va­ten Raum sowie ein Ende aller Ver­hält­nis­se\, die die­se Gewalt her­vor­brin­gen! Wir for­dern: Kei­ne Ein­zi­ge* weni­ger! Ni una menos! Am 8. März und jeden Tag! \nPro­gramm:\nab 14:00 Zusam­men­kom­men\, Info­stän­de\, Aus­tausch\, Kin­der­be­treu­ung\, Ban­ner malen\, Tücher bedru­cken\, uvm.\n14:30 Panel­dis­kus­si­on: Abor­ti­on should be in our hands and in our hands only! (Englisch/Deutsch)\nab 15:30 Offe­nes Mikrophon\nmit Per­for­man­ces\, Lie­dern\, Reden und Berich­ten von femi­nis­ti­scher Praxis\n16:30 „Can­ción sin miedo/Lied ohne Angst“\, Pro­be Las Tesis Per­for­mance und gemein­sa­mer Demo­zug zur TBTS Demo als Blo­co Descolonial\nab 17:00 gemein­sa­mes Aus­klin­gen las­sen am ehem. Karlsplatz \nWir freu­en uns auf einen kol­lek­ti­ven und kämp­fe­ri­schen 8. März mit euch – Aler­ta Femi­nis­ta! Open for all gender! \nWenn ihr/du Ideen habt\, die ihr ger­ne am 8. März am ehe­ma­li­gen Karls­platz umset­zen möch­tet\, mel­det euch ger­ne oder kommt ein­fach vorbei! \nCla­im the Space ist ein Bünd­nis aus ver­schie­de­nen femi­nis­ti­schen Kol­lek­ti­ven und Ein­zel­per­so­nen. Unter anderem: \nNi Una Menos Austria\nAG Femi­nis­ti­scher Streik\nKol­lek­tiv Lauter\nKol­lek­tiv Anti­ko­lo­nia­le Interventionen\nEuro­päi­sche Frauensolidarität\nYeni Kadin\nSKB Avusturya\nHispanofeministas\nChi­le desper­tó Viena\nMara­ca­tu Nos­sa Luz\nWomen Defend Roja­va Wien\nCio­cia Wienia\nVer­ein Simone\nDie Sirenen\nAler­ta Femi­nis­ta Austria \n#jedenTag8M #aler­ta­fe­mi­nis­ta #niune­me­nos\n#auf­zum­fe­mi­nis­ti­schen­streik
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SUMMARY:Live-Talk: Feminismus 2022: Es ist Zeit für Geschlechtergleichstellung
DESCRIPTION:Anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frau­en­tags gibt es einen Live-Talk auf Insta­gram mit der Vize­prä­si­den­tin des Euro­päi­schen Par­la­ments Eve­lyn Reg­ner und der Satri­ke­rin Toxi­sche Pom­mes über die Her­aus­for­de­run­gen von Frau­en im Jahr 2022: Was ist zu tun? Wel­chen Femi­nis­mus brau­chen wir? \nSei dabei am Diens­tag\, 8. März um 17 Uhr.\nLink: https://www.instagram.com/euparlament_at/ \n#IWD2022EP #Inter­na­tio­nal­erFrau­en­tag
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SUMMARY:Gespräch: Katharina Fröhlich und ihre Schwestern
DESCRIPTION:Über ewi­ge Zuschrei­bun­gen\, Sis­ter­hood und weib­li­che Krea­ti­vi­tät im 19. Jahrhundert \nAus der For­schungs­werk­statt zum Frau­en­tag 2022 \nOrt und Zeit:\nDiens­tag\, 8. März 2022\, 17.00 Uhr\n***Live-Stream aus den Loos-Räu­men der Wienbibliothek*** \nZur Ver­an­stal­tung:\nWenn das Schein­wer­fer­licht auf den öster­rei­chi­schen „Klas­si­ker“ Franz Grill­par­zer fällt\, dann ver­sinkt der Rest der Büh­ne – wie bei vie­len ande­ren „gro­ßen Män­nern“ auch – im Dun­kel. In die­sem Dun­kel ver­schwan­den bis­her unter ande­ren die vier Schwes­tern Fröh­lich\, die im Leben des Dra­ma­ti­kers zen­tra­le und span­nungs­vol­le Rol­len gespielt haben dürf­ten\, deren Bedeu­tung und eige­ne Leben aber kaum jemals genau­er betrach­tet wur­den. So wird etwa Katha­ri­na Fröh­lich\, die sich mit Grill­par­zer ver­lob­te\, bis heu­te als sei­ne „ewi­ge Braut“ abge­stem­pelt – wobei sel­ten hin­ter­fragt wur­de\, was hin­ter die­ser Zuschrei­bung alles ver­drängt und ver­bor­gen blieb. \nBereits ers­te Bli­cke hin­ter die Scha­blo­ne offen­ba­ren ein weit­aus kom­ple­xe­res Bild von Katha­ri­na Fröh­lich und ihren drei krea­ti­ven und künst­le­risch akti­ven Schwes­tern. Es geht dar­um wei­ter zu fra­gen und nach­zu­voll­zie­hen\, wie sich die Fröh­lich-Schwes­tern als bür­ger­li­che Frau­en der Bie­der­mei­er­zeit beruf­lich und pri­vat ver­wirk­li­chen konn­ten\, was Schwes­tern­schaft\, Ehe\, Zusam­men­le­ben\, Haus­halt und nicht zuletzt Franz Grill­par­zer für sie bedeu­te­te – und ob nicht eigent­lich die­se vier Frau­en als Begrün­de­rin­nen unse­rer Hand­schrif­ten­samm­lung gefei­ert wer­den müssten. \nPro­gramm:\nIm Gespräch\nEve­ly­ne Luef und Katha­ri­na Pra­ger\, bei­de Wien­bi­blio­thek im Rathaus \nAll­ge­mei­ne Informationen:\nMit der Teil­nah­me an die­ser Ver­an­stal­tung stim­men Sie der Ver­öf­fent­li­chung von Fotos\, Video- und Audio­auf­zeich­nun­gen\, die im Rah­men der Ver­an­stal­tun­gen ent­ste­hen\, zu.
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SUMMARY:Innovative Jungunternehmerinnen am Frauentag
DESCRIPTION:Eine Koope­ra­ti­on des 7. und 8. Bezirks in Koope­ra­ti­on mit Vinodea \nZeit und Ort: 18 Uhr\, Leben­di­ge Ler­chen­fel­der Stra­ße\, Ler­chen­fel­der Stra­ße 141\, 1070 Wien\, Österreich \nDie Bezirks­vor­ste­hun­gen Neu­bau und Josef­stadt holen zum Frau­en­tag 2022 inno­va­ti­ve Frau­en aus bei­den Bezir­ken vor den Vor­hang. Jun­ge Geschäfts­frau­en\, die sich auch wäh­rend Kri­sen­zei­ten nicht unter­krie­gen las­sen\, stel­len sich vor und berich­ten über Hür­den und Her­aus­for­de­run­gen\, in Män­ner­do­mä­nen Fuß zu fas­sen. Dazu gibt es die Mög­lich­keit ihre Pro­duk­te gra­tis zu verkosten. \nMit dabei:\n• Mad­lai­na Sla­de­cek-Dosch\, Besit­ze­rin „Vinodea – Wei­ne von Win­ze­rin­nen“\, Josefstadt\n• Andrea Schen­ter\, Win­ze­rin Wein‑S\, Krems\n• Nadi­na Ruedl\, Grün­de­rin „Die Pflan­ze­rei – Die vega­ne Metz­ge­rei“\, Neubau \nBegrü­ßung:\nIsa­bel­le Uhl und Lena Köh­ler\, stell­ver­tre­ten­de Bezirks­vor­ste­he­rin­nen in Neu­bau und Josefstadt\nAnmel­dung unter post@bv07.wien.gv.at
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SUMMARY:Sorority x Die Buch: "Irgendwann geht auch das vorbei." mit Pamela Russmann
DESCRIPTION:Lesungs­ge­spräch \nAm femi­nis­ti­schen Kampf­tag laden der Ver­ein Soro­ri­ty und Die Buch zu einem Lesungs­ge­spräch mit der Autorin und Foto­gra­fin Pame­la Russ­mann. Gemein­sam bli­cken wir hin­ter die Kulis­sen ihres Buches “Irgend­wann geht auch das vor­bei” (Ley­kam\, 2022) und spre­chen dar­über\, wie Frau­en die Pan­de­mie erleben. \nDie Ver­an­stal­tung wird anschlie­ßend als Pod­cast­fol­ge veröffentlicht. \nWann? 8.3.2022\, 19 Uhr\nWo? Shali­mar\, Schmalz­hof­gas­se 11\, 1060 Wien \nAnmel­dung via Event­bri­te und 2G+ erforderlich. \nÜber Die Buch. Der femi­nis­ti­sche Buch­pod­cast:\nDie Buch ist ein Pod­cast über Bücher von Frau­en aus einer femi­nis­ti­schen Per­spek­ti­ve. Zwei­mal im Monat plau­dern Julia und Sophia über groß­ar­ti­ge Lite­ra­tur aus aller Welt\, inter­view­en Autorin­nen und Femi­nis­tin­nen. Ihre Fol­gen han­deln von Flucht und Kolo­nia­lis­mus\, von Femi­nis­mus und der Kli­ma­kri­se\, von Fami­lie und Sexua­li­tät. Die ein­zi­ge Ein­schrän­kung: Die Bücher müs­sen von Frau­en geschrie­ben wor­den sein. Damit wol­len sie zei­gen\, Frau­en schrei­ben nicht nur über “Frau­en­the­men”\, son­dern Frau­en schrei­ben über alle Themen.
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SUMMARY:Premiere im Gartenbaukino zum Weltfrauentag: EVA-MARIA
DESCRIPTION:Am 8. März ist Welt­frau­en­tag und wir freu­en uns an die­sem Tag die Pre­mie­re des Doku­men­tar­films EVA-MARIA von Lukas Lad­ner fei­ern zu können.\nIm Anschluss an den Film begrü­ßen wir Prot­ago­nis­tin Eva-Maria und Ber­na­dette Feu­er­stein\, Obfrau von SLIÖ „Selbst­be­stimmt Leben Öster­reich“ zu einem Gespräch im Kino. \nZum Film:\nEva-Maria lässt sich gern von ihrem Opti­mis­mus lei­ten\, auch in ihrem Wunsch nach einem Kind. Dass sie seit ihrer Kind­heit im Roll­stuhl sitzt\, war für sie noch nie Grund\, ihre Träu­me auf­zu­ge­ben. Nun\, mit Anfang 30\, fühlt sie sich bereit\, Leben zu schen­ken. Doku­men­tiert von ihrem per­sön­li­chem Assis­ten­ten erhal­ten wir unge­wohnt inti­men Ein­blick in ein Leben jen­seits kon­ven­tio­nel­ler Familienplanung. \n» Welt­pre­mie­re beim DOK.fest Mün­chen 2021\n» Dia­go­na­le-Preis der Jugend­ju­ry 2021 \nEVA MARIA\nR: Lukas Lad­ner\, Öster­reich\, 2021\nPro­duk­ti­on: Gol­den Girls Film\, Bun­ny Beach Filmproduktion\n» Ab 11. März öster­reich­weit im Kino. \nTrai­ler:\nhttps://youtu.be/7TxzvsgT9yM \nTickets hier verfügbar:\nhttps://www.gartenbaukino.at/
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SUMMARY:"Eine total normale Familie" – Filmreihe mit Gästen
DESCRIPTION:aus der Rei­he „Wir fei­ern Femi­nis­mus“ – Ver­an­stal­tun­gen rund um den 8. März der Büche­rei­en Wien \nEine total nor­ma­le Fami­lie (DK 2020\, Spiel­film. 100 min\, OmdUT. Buch & Regie: Malou Rey­mann\, Kame­ra: Sver­re Sørd­al. Mit: Jes­si­ca Din­na­ge\, Mik­kel Boe Føls­gaard\, Hade­wych Minis\, Kaya Toft Loholt u.a.) \nUnser Gast: Gor­ji Marz­ban (Mit­be­grün­der und Mit­wir­ken­der von ORQOA-Ori­en­tal Que­er Orga­ni­sa­ti­on Aus­tria\, Que­er Base- Hil­fe für LGBTIQ+ Flücht­lin­ge\, VIMÖ-Ver­ein inter­ge­schlecht­li­cher Men­schen Öster­reich und PIÖ-Platt­form Inter­sex Österreich) \nDie 11-jäh­ri­ge Emma hat immer gedacht\, dass ihre Fami­lie wie alle ande­ren ist. Bis ihr Papa Tho­mas sich eines Mor­gens als trans­se­xu­ell outet und erklärt\, dass er von nun an als Frau leben möch­te. Wäh­rend aus Tho­mas nach und nach die ele­gant geklei­de­te Agne­te wird\, ver­än­dert sich auch die Bezie­hung zwi­schen Vater und Toch­ter. Und Emma lernt\, dass viel­leicht gera­de Ver­än­de­rung das ist\, was »ganz nor­mal« ist. Mit viel Fein­ge­fühl und lei­sem Humor zeich­net die Regis­seu­rin das Por­trät einer Fami­lie\, die sich von hete­ro­nor­ma­ti­ven Vor­stel­lun­gen lösen muss\, um eine gemein­sa­me Zukunft zu haben. \nIn Koope­ra­ti­on mit EU XXL Die Rei­he | www.reihe.at
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SUMMARY:Zeit für eine Care-Wende: Mit welchem Staat?
DESCRIPTION:Feministische Perspektiven auf Basis des Dossiers „Anders wirtschaften – Zeit für eine Care-Wende“\nZeit: Don­ners­tag\, 10. März 2022\, 17:30–19 Uhr.\nOrt: Dach­ate­lier Vin­zi­Rast-mit­ten­drin (bar­rie­re­frei)\, Wäh­rin­ger Stra­ße 19\, 1090 Wien. \nSeit mehr als zwei Jah­ren beschäf­tigt uns die Covid-19 Pan­de­mie. Ein Autorin­nen­kol­lek­tiv des Ver­eins JOAN ROBINSON hat dazu ein Dos­sier ver­fasst. Aus vie­len Moment­auf­nah­men der Pan­de­mie haben die Autorin­nen nach mög­li­chen Ver­än­de­rungs­schrit­ten in Rich­tung mehr Care-Wohl­stand gesucht. \nIn der Ver­an­stal­tung wird das Dos­sier vor­ge­stellt und beson­ders auf die zen­tra­le Bedeu­tung des Öffent­li­chen Sek­tors – Staat ein­ge­gan­gen. Wie wur­den die Men­schen vor und in der Pan­de­mie vom Staat ver­sorgt und wie hat er die Care-Berei­che unter­stützt? Wel­ches Men­schen­bild wur­de vom Staat in den Mit­tel­punkt gestellt und wie wur­de er in der Öffent­lich­keit wahr­ge­nom­men? Auf Basis der Beob­ach­tun­gen wer­den von den Autorin­nen femi­nis­ti­sche Per­spek­ti­ven zur Dis­kus­si­on gestellt\, wie der Staat neu\, für­sorg­lich\, gedacht und eine Care-Wen­de ermög­licht wer­den könnte. \nDas Autorin­nen­kol­lek­tiv:\nUrsu­la Dull­nig\, Lui­se Gubit­zer\, Mile­na Mül­ler-Schöff­mann\, Trau­de Novy\, Jani­ne Wurzer \nAnmel­dung erbe­ten unter wurzer@wide-netzwerk.at\, Ein­tritt frei.\nEs gel­ten die aktu­el­len Covid-19 Bestim­mun­gen – wir bit­ten um einen 3G-Nach­weis und FFP2-Masken.
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SUMMARY:Jubiläumsveranstaltung 30 Jahre Gleichbehandlungsanwaltschaft
DESCRIPTION:Die Gleich­be­hand­lungs­an­walt­schaft (GAW) fei­ert im Rah­men der Aus­stel­lung „Jetzt im Recht! Wege zur Gleich­be­hand­lung“ ihr 30 jäh­ri­ges Bestehen im Volks­kun­de­mu­se­um Wien (VKM). \nZeit­na­he zum Frau­en­tag\, am Don­ners­tag den 10. März 2022 freu­en wir uns Sie zu unse­rer Jubi­lä­ums­ver­an­stal­tung einzuladen: \nPro­gramm: \n17:30: Ein­lass \n18:00: EsRAP Live-Act \n18:15: Die Ent­ste­hung der Aus­stel­lung: von einer Idee bis zur Eröffnung\nPer­spek­ti­ven der Mit­wir­ken­den: Mat­thi­as Beitl (Direk­tor des VKM Wien)\, San­dra Kon­statz­ky (Lei­te­rin der GAW)\, Vanes­sa Span­bau­er\, Niko Wahl und Johan­na Zech­ner (Kurator:innenteam)\, Büke Schwarz (Comic Zeichnerin) \n18:45: State­ment Susan­ne Raab\, Bun­des­mi­nis­te­rin für Frau­en\, Fami­lie\, Inte­gra­ti­on und Medien \n19:00: Gleich­be­hand­lungs­an­wäl­tin­nen im Gespräch: von den Anfän­gen bis heute\nIngrid Niko­lay-Leit­ner (ers­te Anwäl­tin für Gleich­be­hand­lungs­fra­gen)\, San­dra Kon­statz­ky (Lei­te­rin der GAW)\,\nFlo­ra Alva­ra­do-Dupuy (Gleich­be­hand­lungs­an­wäl­tin) \nDer Abend wird mode­riert von Ani Gül­gün-Mayr und in ÖGS übersetzt. \nWir ersu­chen um Ver­ständ­nis\, dass die Teilnehmer:innenanzahl beschränkt ist.\nBit­te mel­den Sie sich daher an die­ser Stel­le zeit­na­he an. Soll­te es kei­ne frei­en Plät­ze mehr geben\, kön­nen Sie dem Abend auf Video­stream fol­gen. Die­ser wird auf der Web­site des VKM zugäng­lich sein.\nBei der Ver­an­stal­tung gilt 3G und Maskenpflicht.
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SUMMARY:LINKS-Talk: Femizide und patriarchale Gewalt
DESCRIPTION:*Trig­ger­war­nung: Gewalt an Frau­en\, Les­ben\, Inter‑\, Non-bina­ry\, Trans- und Agen­der-Per­so­nen (FLINTA)* \nDer Blick am Bahn­steig. Das Schnal­zen vorm Café. Der Kom­men­tar vom Chef. Die Hand im Club. Das unge­woll­te Dick­pick auf Tin­der. Der Rape nach dem Date. Schreie\, Schlä­ge\, Trit­te. Über­wa­chung\, Erpres­sung\, Dro­hun­gen. Femi­zi­de sind die töd­lichs­te Form von Gewalt gegen Frau­en\, Les­ben\, Inter‑\, Non-bina­ry\, Trans- und Agender-Personen. \n2021 gab es min­des­tens 31 Femi­zi­de in Öster­reich. 2022 bereits zumin­dest 4. Das sind kei­ne Ein­zel­fäl­le. Kei­ne Bezie­hungs­dra­men. Die Gewalt hat Sys­tem. Das Sys­tem heißt Patri­ar­chat. Das Patri­ar­chat dis­kri­mi­niert und mar­gi­na­li­siert. Das Patri­ar­chat tötet. Wir müs­sen es zer­schla­gen! Jetzt! Aber was braucht es\, um Gewalt gegen Frau­en bzw. FLIN­TA-Per­so­nen zu stop­pen? Wel­che poli­ti­schen Maß­nah­men und Res­sour­cen braucht es kon­kret in Wien? Und was kön­nen wir tun\, um das zu errei­chen? Als Betrof­fe­ne\, als Allys\, als Aktivist*innen\, als Bezirksrät*innen\, als LINKS? \nDar­über dis­ku­tie­ren wir online am 10.3. um 19:00 mit:\n– Irma Lech­ner\, Frau­en­häu­ser Wien\n– Isa­bel Hai­der\, Exper­tin für Strafrecht\n– Tina\, Akti­vis­tin bei LINKS und Revolution\n– Cla­ra Bau­er von der Initia­ti­ve StoP – Stadt­tei­le ohne Partnergewalt \nMode­riert von Anna Fox\, LINKS-Bezirks­rä­tin in Wien Neubau \nKomm und bring dich ein! Wir freu­en uns auf dich!\nHier der Link: https://univienna.zoom.us/j/6416435
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SUMMARY:Vortrag: feminismen diskutieren: Nicht/Repräsentation
DESCRIPTION:Der Ver­band femi­nis­ti­scher Wissenschafteri*nnen lädt herz­lich am Don­ners­tag\, 10.März 2022\, 19 Uhr\nzum femi­nis­men dis­ku­tie­ren-Vor­trag und Dis­kus­si­on im Depot\, Brei­te Gas­se 3\, 1070 Wien. \n(Live­stream via You­Tube https://youtu.be/4OgvYjJbdEg) \nNicht/Repräsentation\nWas ist Reprä­sen­ta­ti­on? Was und wer wird durch Reprä­sen­ta­ti­on aus­ge­schlos­sen und wie funk­tio­nie­ren die­se Aus­schlie­ßungs­me­cha­nis­men? Inwie­fern hängt poli­tisch ver­stan­de­ne Reprä­sen­ta­ti­on mit ästhe­ti­scher Reprä­sen­ta­ti­on – ver­stan­den als Dar­stel­lung\, als Dar­stel­lungs­wei­se – zusam­men? Lässt sich über die Ver­knüp­fung die­ser unter­schied­li­chen Defi­ni­tio­nen ein Begriff der ‚Nicht-Reprä­sen­ta­ti­on‘ her­lei­ten und wel­che (poli­ti­schen) Kon­se­quen­zen erge­ben sich dadurch? Wie kön­nen anhand der Ver­schrän­kung von Reprä­sen­ta­ti­on und den damit ein­her­ge­hen­den Aus­schlie­ßungs­me­cha­nis­men ande­re For­men (poli­ti­schen) Han­delns und (poli­ti­scher) Sub­jek­ti­vie­rungs­wei­sen fest­ge­stellt und ima­gi­niert werden? \nVor­trag von Nina Ban­di\, Phi­lo­so­phin und Poli­tik­wis­sen­schaft­le­rin\, Wien/Zürich\nMode­ra­ti­on: Sabi­ne Prokop (VfW) \nWir bit­ten Sie um Vor­anmel­dung mit dem Betreff “Anmel­dung 10.3.” und Ihrer Tele­fon­num­mer an depot@depot.or.at. Eine spon­ta­ne Teil­nah­me ist bei aus­rei­chen­der Kapa­zi­tät möglich. \nBit­te infor­mie­ren Sie sich vor dem Besuch über aktu­el­le Covid-Bestim­mun­gen. Der­zeit gilt die 2G-Regel (geimpft oder gene­sen) und wäh­rend der Ver­an­stal­tun­gen für das Publi­kum Maskenpflicht.
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SUMMARY:Buchpräsentation: "Mich hat nicht gewundert\, dass sie auf Mädchen steht."
DESCRIPTION:Lisa Boly­os\, Caro­li­na Frank:\nMich hat nicht gewun­dert\, dass sie auf Mäd­chen steht. Gesprä­che mit Eltern quee­rer Kinder\nAch­se Ver­lag 2021\, 280 Sei­ten\, 20 Euro\, ISBN 978−3−9504831−9−2 \nWie erle­ben Eltern das Coming-out ihrer les­bi­schen\, schwu­len\, bise­xu­el­len\, tran­si­den­ten\, inter­ge­schlecht­li­chen\, nicht-binä­ren Kin­der? War es immer schon klar\, kommt es uner­war­tet? Was irri­tiert\, was ver­un­si­chert die Eltern\, und auf wel­che Res­sour­cen kön­nen sie zurück­grei­fen\, um ihre Kin­der zu unterstützen? \nIn 18 Por­träts wid­men sich die Autorin Lisa Boly­os und die Foto­gra­fin Caro­li­na Frank der Eltern­per­spek­ti­ve aufs Coming-out von schwu­len\, les­bi­schen\, bise­xu­el­len\, trans*\, inter und non­bi­nä­ren Kindern. \nBuch­prä­sen­ta­ti­on in der WIENXTRA-Kinderinfo.\n10.03.2022\, 19:00\, Wien\nMuseumsQuartier/Hof 2\, Muse­ums­platz 1\, 1070 Wien \nLesung\, Gespräch & Dis­kus­si­on mit den Autor:innen \nEin­tritt frei
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SUMMARY:New Moms for Rebel Girls I Autorinnengespräch
DESCRIPTION:New Moms for Rebel Girls I Unsere Töchter für ein gleichberechtigtes Leben stärken\nSarah Themel im Gespräch mit Susanne Mierau\naus der Rei­he „Wir fei­ern Femi­nis­mus“ – Ver­an­stal­tun­gen rund um den 8. März der Büche­rei­en Wien \nDie Päd­ago­gin und Femi­nis­tin Susan­ne Mier­au ist eine von vie­len New Moms\, die ihre Töch­ter auf­klä­ren und stär­ken möch­ten gegen das Patri­ar­chat und sei­ne Fol­gen: Abwer­tung von Weib­lich­keit\, Dis­kri­mi­nie­rung\, geschlech­ter­ste­reo­ty­pes Rol­len­ver­hal­ten bis hin zu sexu­el­ler Gewalt. Gestützt auf päd­ago­gi­sche und psy­cho­lo­gi­sche Erkennt­nis­se sowie vie­le Bei­spie­le von Mut­ter-Toch­ter-Bezie­hun­gen beschreibt Mier­au\, wie Mäd­chen kon­kret unter­stützt und bestärkt wer­den kön­nen. Nicht zuletzt geht es der Autorin dar­um\, dass Müt­ter eige­ne ste­reo­ty­pe Denk- und Ver­hal­tens­wei­sen erken­nen\, um sie nicht an ihre Rebel Girls weiterzugeben. \nSusan­ne Mier­au ist Klein­kind­päd­ago­gin und Fami­li­en­be­glei­te­rin. Sie bloggt auf geborgen-wachsen.de\, gibt Work­shops für Eltern und Fach­per­so­nal und spricht auf Kon­fe­ren­zen und Tagun­gen über Eltern­be­ra­tung und kind­li­che Entwicklung. \nSarah The­mel ist Biblio­the­ka­rin in der Haupt­bü­che­rei am Gürtel. \nEin­stei­gen unter https://stadtwien.webex.com/meet/veranstaltung.buechereien
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SUMMARY:Webinar: Achieving Climate Justice - The impact of the Climate Crisis on Women in rural areas
DESCRIPTION:„Frau­en leben an vor­ders­ter Front des Kli­ma­wan­dels und sind bereit\, akti­ve Part­ner im Umgang mit dem Kli­ma­wan­del zu sein. Wenn es der inter­na­tio­na­len Gemein­schaft ernst damit ist\, den Kli­ma­wan­del anzu­ge­hen\, muss sie Frau­en als grund­le­gen­den Teil der Kli­ma­lö­sung aner­ken­nen.“ – Wan­ga­ri Maat­hai\, Umwelt­ak­ti­vis­tin und Friedensnobelpreisträgerin \nÜber­schwem­mun­gen\, Stür­me und Dür­ren unter­schei­den nicht zwi­schen Män­nern und Frau­en. Aller­dings gibt es deut­li­che Unter­schie­de in der Art und Wei­se\, wie Frau­en und Män­ner die Aus­wir­kun­gen des Kli­ma­wan­dels erle­ben: zum Bei­spiel bei den Flucht­mög­lich­kei­ten\, bei der Betreu­ung von Ver­letz­ten und Kran­ken nach Kata­stro­phen\, bei der Gewalt­ge­fahr auf der Flucht\, in Kata­stro­phen­ge­bie­ten\, bei Bedro­hun­gen von Lebens­grund­la­gen und Gesundheit. \nDass die Fol­gen der Kli­ma­kri­se Frau­en stär­ker betref­fen als Män­ner\, zeigt sich fast über­all\, denn struk­tu­rel­le Unter­schie­de und Benach­tei­li­gun­gen zwi­schen Män­nern und Frau­en gibt es fast über­all – auch in Öster­reich. Ein inter­es­san­ter Punkt in die­sem Zusam­men­hang ist auch das Ver­hält­nis des Gra­des der Besorg­nis mit dem Grad des Feh­lers. Obwohl gezeigt wur­de\, dass der Kli­ma­wan­del haupt­säch­lich von Män­nern ver­ur­sacht wird\, sind Frau­en stär­ker von den Fol­gen betroffen. \nEin zen­tra­ler Grund dafür liegt in ihrem gesell­schaft­li­chen Rol­len­ver­ständ­nis und Rol­len­ver­hal­ten und der damit ver­bun­de­nen sozia­len und wirt­schaft­li­chen Ungleich­heit. Um struk­tu­rel­ler Dis­kri­mi­nie­rung ent­ge­gen­wir­ken und geziel­te Maß­nah­men ergrei­fen zu kön­nen\, ist es not­wen­dig\, die struk­tu­rel­len Unter­schie­de zu erken­nen\, zu benen­nen und so sicht­bar wie mög­lich zu machen. \nIm Rah­men des öster­rei­chi­schen Side Events zum CSW66 wer­den wir die oben genann­ten Fra­gen mit ver­schie­de­nen Exper­tin­nen und Exper­ten auf die­sem Gebiet dis­ku­tie­ren\, ein­schließ­lich der Aus­wir­kun­gen der Kli­ma­kri­se auf öster­rei­chi­sche Frau­en\, mit beson­de­rem Fokus auf länd­li­che Gebiete. \nDis­ku­tan­tin­nen:\nInge­borg Gey­er\, UN\nMarie-Chris­ti­ne Hopf­gart­ner\, BMK\nKla­ra Butz\, FFF\nSara Schaupp\, Soli­da­ri­ty Farmers\nKlau­dia Frie­ben\, ÖFR\nFides Raf­fel\, Frauendomäne \nTeil­neh­men hier.\nZoom-Link: https://us02web.zoom.us/j/82190115797\nMee­ting ID: 821 9011 5797\nPass­code: 298664 \nKli­ma­ge­rech­tig­keit errei­chen! Die Aus­wir­kun­gen der Kli­ma­kri­se auf Frau­en im länd­li­chen Raum.
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SUMMARY:Konferenz: Claiming*Spaces #2. Feministische Perspektiven in Architektur und Raumplanung
DESCRIPTION:Ist unser Wis­sen über die Ver­gan­gen­heit dar­auf beschränkt\, wen und was wir sehen? Wel­che Bedin­gun­gen wur­den durch die Geschichts­schrei­bung und die Per­spek­ti­ven\, an denen sie sich ori­en­tiert\, hervorgebracht? \nPro­gramm: http://www.claimingspaces.org \nVer­an­stal­tung in eng­li­scher Sprache\nZusätz­lich Live-Stream \nReser­vie­rung erfor­der­lich: conf.claiming.spaces@kunst.tuwien.ac.at\nEs gel­ten die aktu­el­len Covid-Richtlinien.
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SUMMARY:Salon Sorority X Cho Nam-Joo
DESCRIPTION:Der femi­nis­ti­sche Buch­klub ist zurück. Am 29. März dis­ku­tie­ren Erza Aru­qaj und Pame­la Ruß­mann mit euch über das Buch „Kim Jiy­oung\, gebo­ren 1982“. \n„Wäre ich ein durch­schnitt­li­cher Mann in den Vier­zi­gern\, wür­de ich mich nie in Frau Kims Lage hin­ein­ver­set­zen kön­nen. Aber ich habe es haut­nah bei mei­ner Frau mit­er­lebt\, wie sie nach und nach auf ihre beruf­li­che Kar­rie­re ver­zich­ten musste.“ \nVer­zich­ten muss­te sie\, weil in Süd­ko­rea von Frau­en nach wie vor erwar­tet wird\, dass sie ihren Job auf­ge­ben\, wenn das ers­te Kind auf die Welt kommt.\nSo gesche­hen auch im Fall der (fik­ti­ven\, aber auto­bio­gra­phisch ange­hauch­ten) Mitt­drei­ßi­ge­rin Kim Jiy­oung. Deren Geschich­te erzählt ihr Psych­ia­ter\, bei dem sie zwei Mal pro Woche eine Sit­zung hat\, hier (fik­tiv) nach. Kim Jiy­oung steht aber in der Rea­li­tät für Mil­lio­nen von Frau­en im asia­ti­schen Hoch­leis­tungs­land Korea\, das von Fleiß\, Dis­zi­plin und stren­ger Tra­di­ti­on geprägt ist. \nIn einer klei­nen Woh­nung am Ran­de der Metro­po­le Seo­ul lebt „Kim Jiy­oung\, gebo­ren 1982“. Sie hat ein Baby\, um das sie sich küm­mert\, einen Haus­halt und einen Ehe­mann. Der bezahl­ten Außer­haus­ar­beit geht sie nicht mehr nach. Als Jiy­oung selt­sa­me Sym­pto­me zeigt\, die zwi­schen Hal­lu­zi­na­ti­on\, Schi­zo­phre­nie und Psy­cho­se lie­gen und letzt­lich eine ver­fes­tig­te Wochen­bett­de­pres­si­on sind\, führt der Weg zum Arzt. \nIn des­sen nüch­ter­nen Wor­ten\, unter­mau­ert mit his­to­ri­schen Fak­ten und sta­tis­ti­schen Zah­len erfah­ren wir die Bio­gra­fie einer jun­gen Frau – geprägt von Frus­tra­ti­on\, Unter­drü­ckung und Unter­wer­fung durch Schul­kol­le­gen\, Leh­rer\, Arbeits­kol­le­gen und einem an sich frau­en­feind­li­chen Gesellschaftssystem. \nDie 1978 in Seo­ul gebo­re­ne Autorin Cho Nam-Joo hat mit die­ser drit­ten lite­ra­ri­schen Ver­öf­fent­li­chung nicht nur in ihrem Hei­mat­land eine Debat­te über Gleich­be­rech­ti­gung aus­ge­löst – welt­weit ver­kauf­te sich „Kim Jiy­oung\, gebo­ren 1982“ mehr als zwei Mil­lio­nen Mal und wur­de 2019 in Süd­ko­rea auch verfilmt.\nAll gen­ders welcome! \n// Salon Soro­ri­ty kura­tiert von Pame­la Ruß­mann & Erza Aruqaj\n// Wo? Shali­mar\, Schmalz­hof­gas­se 11\, 1060 Wien\n// Wie viel? Kostenlos\n// Anmel­dung ist unbe­dingt erforderlich \nEs gilt die 2G+-Regel.
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SUMMARY:Lesung und Poetry Slam: "Und wie wir hassen" mit Lydia Haider\, Judith Goetz und Mieze Medusa
DESCRIPTION:Die Grü­nen Frau­en Wien und die Grü­ne Bil­dungs­werk­statt Wien laden im Rah­men des Frau­en­mo­nats März zu einem befrei­en­den Abend gegen Frau­en­hass ein. Frau­en sei­en beson­nen und diplo­ma­tisch – so sagt man(n) – Lydia Hai­der aber ver­sam­melt als Her­aus­ge­be­rin des Sam­mel­bands „Und wie wir has­sen!“ Hass- und Wut­re­den von 15 Autorin­nen gegen das Patri­ar­chat\, sei­ne ver­gif­ten­den Aus­wir­kun­gen und gegen die poli­ti­sche Lage. Die Dem­ago­gen und Hetz­red­ner unse­rer Zeit wer­den aus­ein­an­der­ge­nom­men und die Dyna­mik des Has­ses ent­larvt. Ein lite­ra­ri­scher Befrei­ungs­schlag gegen Frau­en­hass! Umrun­det wird die Lesung von der Poet­ry Slam­me­rin Mie­ze Medusa. \nMode­ra­ti­on: Katha­ri­na Serles \nIm Anschluss dis­ku­tiert unse­re Frau­en­spre­che­rin Vik­to­ria Spiel­mann mit den Autorin­nen dar­über wie wir patri­ar­cha­le Struk­tu­ren auf­bre­chen und voll­stän­di­ge Gleich­stel­lung errei­chen können. \nWann: Don­ners­tag 31.3.2022\, 18–20 Uhr\nWo: Top Kino\, Rahl­gas­se 1\, 1060 Wien \nAuf­grund der beschränk­ten Teilnehmer*innenzahl bit­te um Anmel­dung bei gruene.frauen.wien@gruene.at \nEs gilt die Mas­ken­pflicht und 2G+\nOpen for all genders. \n- Lydia Hai­der ist Her­aus­ge­be­rin des Sam­mel­bands „Und wie wir has­sen!“\, Autorin der Roma­ne »rot­ten« und »Kon­gre­ga­ti­on«\, des Thea­ter­stücks „Am Ball. Wider schwach­sin­ni­ge Erb­lich­keit“ urauf­ge­führt im Schau­spiel­haus\, Haus­au­torin des Wie­ner Volks­thea­ters und Bachmann-Publikumspreisträgerin. \n- Judith Goetz ist Autorin und Wis­sen­schaf­te­rin\, die zu Rechts­extre­mis­mus und Geschlecht forscht\, Mit­glied der For­schungs­grup­pe Ideo­lo­gien und Poli­ti­ken der Ungleich­heit (FIPU) sowie des For­schungs­netz­werks Frau­en und Rechts­extre­mis­mus. Seit 2020 ist sie Mit­strei­te­rin in der Wie­ner femi­nis­ti­schen Akti­ons­grup­pe „Cla­im the Space“. \n- Mie­ze Medu­sa ist Pio­nie­rin der öster­rei­chi­schen Poet­ry Slam Sze­ne. Die Lie­be zu Rap ist in allen Text spür­bar: Die Tex­te sind bild­haft\, sprach­mäch­tig\, sti­lis­tisch sou­ve­rän und immer im Flow. Ihr Debüt­ro­man „Frei­schnor­cheln“ erschien 2008\, seit­dem hat sie Pro­sa­tex­te\, aber auch Samm­lun­gen von Poet­ry Slam Tex­ten und Ton­trä­ger des Hip­Hop-Duos „mie­ze medu­sa & ten­der­boy“ publi­ziert sowie Thea­ter­ar­bei­ten und musi­ka­lisch-expe­ri­men­tel­le Pro­jek­te rea­li­siert. Zuletzt erschie­nen: „Du bist dran“ (2021).
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SUMMARY:Podiumsdiskussion: „Wenn du hier sitzt\, stört das!“ – Raumaneignung als Weg in eine feministische und klimagerechte Zukunft
DESCRIPTION:Wer darf Raum nut­zen? Wer kann sich Raum neh­men? Wer kann über Raum ver­fü­gen und hat die Deu­tungs­ho­heit? Dies sind sowohl für die Kli­ma­ge­rech­tig­keits­be­we­gung als auch für femi­nis­ti­sche Kämp­fe zen­tra­le Fragen. \nDie Arbeits­grup­pe Feminismus&Klima von Sys­tem Chan­ge not Cli­ma­te Chan­ge\, sieht an ver­schie­de­nen Stel­len\, wie Raum­an­eig­nung für Kol­lek­ti­ve mit unter­schied­li­chen poli­ti­schen Zie­len zur Pra­xis wird: In der Lobau-Beset­zung\, wo Men­schen sich mit ihren Kör­pern dem Bau ent­ge­gen­stel­len und mit ihrer Anwe­sen­heit Räu­me umdeu­ten; in der Aneig­nung der Stra­ße – um gegen Femi(ni)zide laut zu wer­den und Wut und Trau­er über patri­ar­cha­le Gewalt auf die Stra­ße zu brin­gen; und mit der Beset­zung der Karls­stra­ße 20 und der Eröff­nung des „Open Space for Future“. Die Par­al­le­len und Ver­knüp­fun­gen die­ser ver­schie­de­nen Kol­lek­ti­ve sol­len an die­sem Abend genau­er betrach­tet\, aber der Blick eben­so auf die unter­schied­li­chen Erfah­run­gen gelenkt werden. \nSys­tem Chan­ge not Cli­ma­te Chan­ge lädt dazu ein\, vor­bei­zu­kom­men\, um einen Abend lang zu die­sem The­ma zu dis­ku­tie­ren\, von­ein­an­der zu ler­nen und gemein­sam Ansät­ze für Raum­an­eig­nung als Basis für eine femi­nis­ti­sche und kli­ma­ge­rech­te Zukunft zu verbinden. \nMit: Aktivist:innen von Lobau-bleibt Bewe­gung\, NoFu­ture for IAA und F*Streik Graz \nPodi­ums­dis­kus­si­on\nam 31. März um 19 Uhr\nOrt: kol­lek­tiv kaor­le\, Schmalz­hof­gas­se 5\, 1060 Wien \nEin­tritt frei!\nEs wird gebe­ten\, trotz 2G\, vor­her einen Coro­na-PCR-Test zu machen.
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