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SUMMARY:Online Round Table: Ending Female Genital Mutilation
DESCRIPTION:Ending Female Genital Mutilation: Österreichische und internationale Initiativen im Kampf gegen weibliche Genitalverstümmelung\nUN Women lädt zum Round Table anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Tags gegen weib­li­che Geni­tal­ver­stüm­me­lung mit der Abge­ord­ne­ten Petra Bayr\, MA MLS zum The­ma „Ending Fema­le Geni­tal Muti­la­ti­on: Öster­rei­chi­sche und inter­na­tio­na­le Initia­ti­ven im Kampf gegen weib­li­che Genitalverstümmelung“. \nDer vir­tu­el­le Round Table fin­det am Mon­tag\, 7. Febru­ar 2022 um 18:00 Uhr als Zoom-Video­kon­fe­renz statt. \nLaut UN Women sind welt­weit 200 Mio. Frau­en und Mäd­chen in 31 Län­dern von weib­li­cher Geni­tal­ver­stüm­me­lung (FGM) betrof­fen\, wobei von einer jähr­li­chen Zunah­me von etwa 4 Mio. aus­ge­gan­gen wird. Dass der Kampf gegen FGM ins­be­son­de­re wäh­rend der Coro­na-Pan­de­mie gebo­ten ist\, weiß Abge­ord­ne­te Petra Bayr zu berich­ten\, die sich seit Jah­ren gegen weib­li­che Geni­tal­ver­stüm­me­lung einsetzt. \nBit­te mel­den Sie sich unter fol­gen­dem Link zum vir­tu­el­len Round Table an: https://us06web.zoom.us/meeting/register/tZEkcOqspzopGdVGUr-CtKP0bOKlICFJ75_J \nNach der Regis­trie­rung erhal­ten Sie den Link zur Zoom-Video­kon­fe­renz per Mail zugeschickt.
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SUMMARY:Webinar: Gemeinsam statt einsam?!
DESCRIPTION:Webinar zu feministisch-solidarischem Handeln in der Wissenschaft\nDie Arbeits­be­din­gun­gen an Uni­ver­si­tä­ten\, ins­be­son­de­re die Befris­tung von Arbeits­ver­trä­gen und das Feh­len von Kar­rie­re-Optio­nen\, ver­ur­sa­chen häu­fig Stress\, Unsi­cher­heit und Pre­ka­ri­tät. In der Wis­sen­schaft wird allen nahe­ge­legt\, ihr «Genie» zum Aus­druck zu brin­gen und nach Exzel­lenz zu stre­ben. Weil aber nur eini­ge weni­ge eine «exzel­len­te» Eli­te for­men kön­nen\, wer­den wir ange­hal­ten\, uns gegen­sei­tig als Konkurrent*innen zu sehen. Das sind kei­ne guten Vor­aus­set­zun­gen für ein soli­da­ri­sches Han­deln. Und die „gie­ri­ge“ Insti­tu­ti­on Wis­sen­schaft for­dert impli­zit von Wissenschafter*innen\, sich der «Beru­fung» Wis­sen­schaft zu ver­schrei­ben\, was kaum Raum für ande­re Lebens­be­rei­che lässt. Die (frag­wür­di­ge) Vor­stel­lung „des idea­len Wis­sen­schaf­ters“ [sic!] ist daher auch ein ver­geis­tig­ter\, wei­ßer\, bür­ger­li­cher Mann ohne kör­per­li­che Bedürf­nis­se\, ande­ren Ver­pflich­tun­gen oder Sor­gen. (Ange­hen­de) Wissenschafter*innen\, deren Lebens­rea­li­tä­ten sol­chen Norm­vor­stel­lun­gen wider­spre­chen\, sto­ßen dem­entspre­chend lau­fend auf Bar­rie­ren. Ein Kli­ma des Miss­trau­ens\, der Ver­ein­ze­lung und des Kon­kur­renz­drucks ist daher oft üblich.\nEine ande­re Wis­sen­schaft ist jedoch möglich. \nIm Web­i­nar soll daher gemein­sam fol­gen­den Fra­gen nach­ge­gan­gen und dabei Spiel­räu­me aus­ge­lo­tet und erschlos­sen werden: \nWie kön­nen wir ange­sichts von Ver­ein­ze­lung\, Indi­vi­dua­li­sie­rung & Kon­kur­renz­druck mit­ein­an­der soli­da­risch sein?\nWie kön­nen wir ange­sichts pre­kä­rer Arbeits­ver­hält­nis­se und bestehen­der Macht- und Herr­schafts­struk­tu­ren den Mut für soli­da­ri­sches Han­deln finden?\nWel­che Dis­kri­mi­nie­rungs­er­fah­run­gen\, wel­che Pri­vi­le­gi­en prä­gen unse­re Handlungsspielräume?\nWel­che Hier­ar­chien und Macht­un­gleich­hei­ten zwi­schen uns müs­sen wir dis­ku­tie­ren\, um soli­da­risch Han­deln zu können? \nEs spre­chen (in alpha­be­ti­scher Reihenfolge):\nMery­em Chou­kri\, M.A.\nMMag.a* Utta Isop\nDr.in Ange­la Wegscheider \nOrganisator:innen:\nDr.in Dag­mar Fink\nDr.in Eli­sa­beth Anna Günther\nDr.in Vik­to­ri­ja Ratković \nAnmel­dung vie Event­bri­te: Link
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SUMMARY:Podiumsdiskussion: Architektur-Pionierinnen
DESCRIPTION:Wer waren die ers­ten Archi­tek­tin­nen? Allem Wider­stand zum Trotz gab es mehr als 160 Frau­en\, die vor 1938 an Wie­ner Archi­tek­tur­schu­len ein­ge­schrie­ben waren. \nIn der Archi­tek­tur­ge­schich­te feh­len die weib­li­chen Rol­len­vor­bil­der. Archi­tek­tur-Pio­nie­rin­nen in Wien sicht­bar zu machen und in den Kanon ein­zu­schrei­ben gehört zu lang­fris­ti­gen Anlie­gen des Az W. Woher kamen die Frau­en und ihre Moti­va­ti­on zur Aus­bil­dung? Wel­che Auf­ga­ben bear­bei­te­ten sie? \nÜber ein Jahr lang hat ein For­schungs­team in den drei Wie­ner Aus­bil­dungs­stät­ten Kunst­ge­wer­be­schu­le\, Tech­ni­sche Hoch­schu­le und Aka­de­mie der bil­den­den Küns­te sowie dar­über hin­aus recher­chiert. Jetzt lie­gen die ers­ten Ergeb­nis­se vor\, die über­ra­schen­de neue Ein­bli­cke geben.\nDer Abend bil­det den Auf­takt zu einer Ver­an­stal­tungs­rei­he inmit­ten der neu­en Schau­samm­lung\, die bren­nen­de Fra­gen „vor den Vor­hang“ holt. \nGäs­tin­nen:\nFor­schungs­team „Archi­tek­tur-Pio­nie­rin­nen in Wien“: Chris­ti­ne Zwingl\, Sabi­na Riss\, Car­men Trifina \nMode­ra­ti­on:\nMoni­ka Plat­zer\, Kura­to­rin & Samm­lungs­lei­te­rin Az W \nReser­vie­rung erfor­der­lich per Mail an: anmeldung@azw.at\nDie Ver­an­stal­tung fin­det ent­lang der aktu­el­len Covid-19 Maß­nah­men statt.
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SUMMARY:Online-Workshop: Mehr für CARE! Wirtschaften fürs Leben
DESCRIPTION:Online-Workshop: Mehr für CARE! Wirtschaften fürs Leben\nmit Dr.in Eli­sa­beth Klat­zer und DIin Angie Weikmann \nOhne Care-Arbeit steht alles still. Das hat beson­ders auch die Pan­de­mie auf­ge­zeigt. Die Kos­ten und Belas­tun­gen durch die Coro­na-Kri­se sind ungleich ver­teilt\, eben­so wie die Hil­fen der Regie­rung. Wir wol­len das nicht wei­ter hin­neh­men und for­dern Mehr für Care! Denn es ist höchs­te Zeit\, dass sich vie­les ändert! \nWel­che Vor­schlä­ge hat Mehr für Care! um ein gutes Leben für alle zu ermög­li­chen? Was braucht’s um Sor­ge­ar­beit ins Zen­trum des Wirt­schaf­tens zu brin­gen? Wie sieht eine geschlech­ter­ge­rech­te Bud­get- und Wirt­schafts­po­li­tik aus? Die­sen Fra­gen gehen wir in unse­rem Work­shop nach. Und: Wie ent­wi­ckeln wir den lan­gen Atem\, den wir brau­chen\, um die Welt nach­hal­tig ein Stück bes­ser zu machen? Wie wer­den wir mehr? Wie kön­nen wir die drin­gend nöti­gen Ver­än­de­run­gen errei­chen? Wie gehen wir es an? Wie gewin­nen wir Ver­bün­de­te für unser Vor­ha­ben? Wie pla­nen wir Aktivitäten? \nDie Refe­ren­tin­nen wer­den Hin­ter­grün­de und Mecha­nis­men ana­ly­sie­ren\, die bewir­ken\, dass Frau­en die Kos­ten für die Kri­se auf­ge­bür­det wer­den. Und sie wer­den auf­zei­gen\, dass es auch anders geht\, dass Inves­ti­tio­nen in Bil­dung\, Kin­der­be­treu­ung\, Pfle­ge und Gesund­heit – wie sie von Mehr für Care! vor­ge­schla­gen wer­den – leist­bar und not­wen­dig sind. \nWir wol­len mit dem Work­shop in einen gemein­sa­men Aus­tausch kom­men. Und auch wei­ter­spin­nen\, wie wir im Raum Wien Mehr für Care! stär­ken können. \nOnline via Zoom – den Link erhältst du nach Anmel­dung an info@mehr-fuer-care.at
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