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SUMMARY:SFU Frauentag 2020 | Feministin sein –  Vorbild und Gegenbild
DESCRIPTION:SFU Frauentag 2020 | Rolemodels in Wissenschaft und Politik\nWann und wie bin ich Femi­nis­tin oder femi­nis­tisch han­deln­der Mann? Wie inspi­rie­ren uns Vorbilder? \nDas Vor­bild ver­weist auf ein DaVOR\, lässt uns als Teil einer geschicht­li­chen Ket­te erle­ben. Johan­na Dohnal – die ers­te öste­rei­chi­sche Frau­en­mi­nis­te­rin – war Vor­rei­te­rin im Kampf für eine geschle­cher­ge­rech­te­re Gesell­schaft. Der aktu­el­le Kino­film DIE DOHNAL ist ein Stück öster­rei­chi­scher Zeit­ge­schich­te und zeich­net ihre Bio­gra­fie nach. Der Film wird unter Anwe­sen­heit der Pro­du­zen­tin und ihrer Enke­lin gezeigt und lädt zur Dis­kus­si­on ein. \nFemi­nis­ti­sche Role­mo­dels müs­sen nicht per­fekt sein\, aber sicht­bar! In die­sem Sin­ne berich­ten wir SFU-Wis­sen­schaf­te­rin­nen von eige­nen femi­nis­ti­schen Ansät­zen und Her­aus­for­de­run­gen. Aus­klang der Mati­nee bei fei­nem Buffet! \nPro­gramm sie­he hier.\nFly­er sie­he hier. \nEin­tritt für Stu­die­ren­de kostenlos\nGäs­te 20\,– Euro
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SUMMARY:Welche Rolle spielen Frauen in der Außenpolitik?
DESCRIPTION:Vor 20 Jah­ren beschloss der UNO-Sicher­heits­rat die Reso­lu­ti­on 1325\, mit\nder die Rol­le und die Rech­te von Frau­en in der der internationalen\nPoli­tik gestärkt wer­den soll­te. Was hat sich seit damals verändert?\nFür die Sen­de­rei­he des „Ö1-Euro­pa­jour­nal“ dis­ku­tiert Markus\nMül­ler-Schin­wald die­se Fra­ge mit einer Run­de von Expertinnen. \nDer Beschluss des UNO-Sicher­heits­ra­tes im Herbst 2020 soll­te einen\nDurch­bruch brin­gen. Die Rede war von den „drei Ps“: Partizipation\nvon Frau­en bei Frie­dens­pro­zes­sen\, Prä­ven­ti­on von Krie­gen und Protektion\nvor geschlechts­spe­zi­fi­scher Gewalt. Doch zwan­zig Jah­re spä­ter ist die\nBilanz ernüch­ternd. Was waren die Hin­der­nis­se und was können\nÖster­reich und die EU tun\, um die Geschlech­ter­ge­rech­tig­keit auf\ninter­na­tio­na­ler Ebe­ne zu stär­ken? Das Ö1 Euro­pa­ge­sprä­che versucht\nAnt­wor­ten auf die­se Fra­gen zu finden \nEs dis­ku­tie­ren:\nSaskia Sta­cho­witsch (Öster­rei­chi­sches Insti­tut für Internationale\nPoli­tik – oiip)\nBri­git­te Holz­ner (Insti­tut für Sozio­lo­gie der Uni­ver­si­tät Graz)\,\nMelis­sa Muja­nayi (Bun­de­mi­nis­te­ri­um für Landesverteidigung –\nRefe­ren­tin für Afrika-Politik)\nIngrid Gös­sin­ger (OSZE-Beob­ach­tungs­mis­si­on in der Ukraine –\nPoli­ti­sche Analystin) \nMode­ra­ti­on: Mar­kus Mül­ler-Schin­wald (Ö1) \nAnmel­dun­gen bit­te über das ORF Radio­Kul­tur­haus Kar­ten­bü­ro an:\nradiokulturhaus@orf.at \nDie Ver­an­stal­tung ist eine Koope­ra­ti­on von oiip\, Ö1 und der Zeitschrift\n„Datum“.  Ein­tritt frei.
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SUMMARY:Fachtagung #rechtehatsie
DESCRIPTION:Die Zwei­te Prä­si­den­tin des Natio­nal­ra­tes Doris Bures und der Klags­ver­band laden gemein­sam zur Fachtagung \n#rech­tehat­sie\nDie UN-Frau­en­rechts­kon­ven­ti­on als Motor für gleich­stel­lungs­po­li­ti­sche Maßnahmen \nam Don­ners­tag\, dem 5. März 2020\, von 9:30 bis 17:00 Uhr (Ein­lass und Regis­trie­rung ab 9:00 Uhr) in das Par­la­ment in der Hof­burg ein. \nPro­gramm: \nEröff­nung:\nDORIS BURES\, Zwei­te Prä­si­den­tin des Nationalrates \nKey­note:\nUNIV.-PROF.IN DR.IN SILVIA ULRICH\, Insti­tuts­vor­stän­din am Insti­tut für Legal Gen­der Stu­dies an der Johan­nes Kep­ler Uni­ver­si­tät Linz \nVor­trä­ge\nund\nWorkshops \nTalk: „Wie kann die Zivil­ge­sell­schaft mit den Con­clu­ding Obser­va­tions arbeiten?“ \nMode­ra­ti­on\nMAG.A MELISA ERKURT\, freie Journalistin \nIm Juli 2019 hat das UN-Frau­en­rechts­ko­mi­tee rund 40 Hand­lungs­emp­feh­lun­gen ver­öf­fent­licht\, die von der Repu­blik Öster­reich ver­lan­gen\, kon­kre­te gleich­stel­lungs­po­li­ti­sche Maß­nah­men in Gang zu brin­gen. Die­se Emp­feh­lun­gen (Con­clu­ding Obser­va­tions) sind das Ergeb­nis der Staa­ten­prü­fung Öster­reichs zur Umset­zung der UN-Frau­en­rechts­kon­ven­ti­on (CEDAW). Der Klags­ver­band beglei­tet den Pro­zess der Staa­ten­prü­fung seit 2018 und hat auch den Schat­ten­be­richt der Zivil­ge­sell­schaft koor­di­niert. Bei der Fach­ta­gung wer­den Exper­tIn­nen dis­ku­tie­ren\, wel­che Chan­cen die Emp­feh­lun­gen für die Anlie­gen der Zivil­ge­sell­schaft brin­gen und sie wer­den auf­zei­gen\, wo die Poli­tik gefor­dert ist\, um die men­schen­recht­li­chen Ver­pflich­tun­gen Öster­reichs umzusetzen. \nDas gesam­te Pro­gramm ist hier down­load­bar: PDF \nHin­wei­se:\nBit­te benut­zen Sie den Haupt­ein­gang am Josefs­platz. Der Ein­lass beginnt ab 9:00 Uhr\, die Ver­an­stal­tung beginnt pünkt­lich um 9:30 Uhr. Bit­te pla­nen Sie daher genü­gend Zeit für die Sicher­heits­kon­trol­le ein. \nFür den Zutritt sowie aus orga­ni­sa­to­ri­schen Grün­den ist eine ver­bind­li­che Anmel­dung (Name/Vorname) erfor­der­lich. Bit­te mel­den Sie sich hier an: Link \nAnmel­de­schluss ist Frei­tag\, der 28. Febru­ar 2020.
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SUMMARY:Grünes Kino in Währing: "Die Dohnal"
DESCRIPTION:Grünes Kino in Währing: „Die Dohnal“\nRegie: Sabi­ne Der­flin­ger / 2019 \nSabi­ne Der­flin­ger setzt Johan­na Dohnal\, der ers­ten Frau­en­mi­nis­te­rin Öster­reichs\, ein Denk­mal und schafft damit eine Iden­ti­fi­ka­ti­ons­fi­gur für heu­ti­ge und nach­kom­men­de Gene­ra­tio­nen. Frau­en­mi­nis­te­rin Johan­na Dohnal\, die sich aus armen Ver­hält­nis­sen\, als „Self­made­wo­man“ zur Spit­zen­po­li­ti­ke­rin hoch­ge­ar­bei­tet hat\, ist man nach ihrer unfrei­wil­li­gen Ablö­se 1995 los­ge­wor­den. Sie war Sand im Getrie­be und unbe­quem. Vor­aus­set­zung für ihre Demon­ta­ge war der kon­ser­va­ti­ve Back­lash in den 1990er Jah­ren\, und die Män­ner in der eige­nen Par­tei\, die die­sem Back­lash Tri­but zollten. \nCafé Schmid Hansl\, Schul­gas­se 31\, 1180 Wien \nEin­lass: 18:30 Uhr\, Film­be­ginn: 19:00 Uhr \nEin­tritt frei! \nAnschlie­ßen­de Dis­kus­si­on mit Mag.a Meri Diso­ski\, Spre­che­rin für Frau­en und Gleich­stel­lung der Grü­nen im Natio­nal­rat und Eli­sa­beth Rosenmayr
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SUMMARY:Lead Today. Shape tomorrow. 2020
DESCRIPTION:Lead Today. Shape tomorrow. 2020\nWir leben in einer glo­ba­li­sier­ten\, digi­ta­li­sier­ten\, hyper-ver­netz­ten Welt\, die von Tag zu Tag kom­ple­xer wird. Um erfolg­reich zu sein\, braucht es Men­schen mit Füh­rungs­kom­pe­tenz\, Krea­ti­vi­tät\, Moti­va­ti­on\, Mut und visio­nä­rem Denken. \nWir nen­nen sie: Frauen\nWir glau­ben\, dass die Zukunft groß­teils von Frau­en gestal­tet wird. Und es pas­siert schon heu­te. Des­we­gen brin­gen wir am 6. März 2020 – anläss­lich des Welt­frau­en­ta­ges- die­se auf die Bühne. \nGanz­tä­gi­ges Pro­gramm auf 1500 Qua­drat­me­tern\, Vor­trä­ge\, Podi­ums­dis­kus­sio­nen\, Work­shops\, Bera­tungs­ge­sprä­che und ande­re inter­ak­ti­ve Formate. \nDie­ses Event wird orga­ni­siert von Fema­le Founders\nFema­le Foun­ders\, das euro­päi­sche Netz­werk für unter­neh­me­risch den­ken­de Frauen. \nDetail­lier­tes Pro­gramm folgt.
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SUMMARY:Fachtagung für Frauennetzwerke 2020
DESCRIPTION:Fachtagung für Frauennetzwerke 2020\nStär­ken von Frau­en-Netz-Wer­ken sicht­bar machen! \nEs gibt in Öster­reich eine Viel­zahl von Frau­en­netz­wer­ken und Frauenvereine.\nEini­ge davon\, wie die poli­ti­schen Par­tei­en\, Frau­en­or­ga­ni­sa­tio­nen der Gewerk­schaf­ten und der Stan­des­ver­tre­tun­gen\, der Katho­li­schen und Evan­ge­li­schen Kir­chen sowie auto­no­me Frau­en­grup­pen und unab­hän­gi­ge Frauenorganisationen. \nIn der Fach­ta­gung für Frau­en­netz­wer­ke am 6. März 2020 wird die Idee des Ver­net­zens und des Wis­sens­trans­fers auf­ge­grif­fen und vertieft.\nIn Fach­vor­trä­gen sol­len die Teil­neh­me­rin­nen wich­ti­ge Infor­ma­tio­nen für eine pro­fes­sio­nel­le Ver­eins­ar­beit erhalten. \nIn die­ser Wei­ter­bil­dungs­ver­an­stal­tung wer­den heu­er die Themen \n\nAsso­cia­ti­on Manage­ment mit Schwer­punkt Manage­ment\, Buch­hal­tung und Mitgliedermanagement\nFund­rai­sing sowie\nMedi­en­ar­beit im klas­si­schen Sinn und Social Media Arbeit\n\nbehan­delt. Mit die­ser Ver­an­stal­tung soll der fach­li­che Aus­tausch und das Von­ein­an­der-Ler­nen unter­stützt werden. \nWann: Frei­tag\, 6. März 2020\, 14:00 bis 18:00 Uhr\,\nWo: Wien\, BMVIT\, Fest­saal\, Radetz­kystr. 2\, 1030 Wien \nDetail­pro­gramm und Anmel­dung sie­he https://www.npo-frauennetzwerk.at
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SUMMARY:SISTER[s in] ACT[ion]
DESCRIPTION:SISTER[s in] ACT[ion]\nDies ist ein wei­te­rer Anlauf\, um eine Platt­form zu schaf­fen\, die das Zusam­men­brin­gen von #Frau­en* aus den ver­schie­dens­ten Hin­ter- und Vor­der­grün­den\, #Gen­dern\, Stand­punk­ten und Situ­ie­run­gen zum Ziel hat. \nPro­gramm: \n16:30   Ein­lass\n16:45   Kla­vier­so­lo: Göz­de Gül­ce Güngör\n17:00   Begrü­ßung und Eröff­nung durch Zeynem Arslan \n1. Teil: Bil­dung von Soli­da­ri­sie­rungs­ach­sen – Was kön­nen Schwes­tern aus unter­schied­li­chen Stand­punk­ten\, Situ­ie­run­gen\, Hin­ter- und Vor­der­grün­den im Hin­blick auf ihre sozia­len Bewe­gun­gen und Wider­stän­de von­ein­an­der lernen?\nMode­ra­ti­on: Nao­mi Afia Bre­nya Günes-Schneider \n17:10   1. Vor­trag: Ulli Weish: Frauen*bewegungen und ‑Wider­stän­de in der Geschich­te – Gesamt­über­blick mit jeweils his­to­risch-poli­ti­schem Kontext. \n17:30   2. Vor­trag: Nuray Sancar: Die letz­ten Frauen*bewegungen in der Tür­kei und im Nahen Osten. \n18:10   3. Vor­trag: Mar­ce­la Tor­res Here­dia und Lupe Rodrí­guez Siu: Die letz­ten sozia­len Bewe­gun­gen\, Femi­nis­men und Frauen*widerstände in den Staa­ten Lateinamerikas \n18:30   State­ments aus dem Publikum\n18:45   Kaffeepause \n2. Teil: Welt­kon­junk­tu­rel­ler Rechts­ruck & Wie­der­ver­fes­ti­gung von Männer*bünden: Ansich­ten zur Situa­ti­on von Frauen*/-gruppen/-politik/-arbeit – Fokus Österreich\nMode­ra­ti­on: Ulli Fuchs \n19:00   Klau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Dach­ver­bands für Frauen*vereine (Frau­en­ring)\, stv. Bun­des­vor­sit­zen­de der PRO-GE und Bundesfrauen*vorsitzende PRO-GE: WARM UP – „Frauen*politik und Frau­en* am öster­rei­chi­schen Arbeits­markt – heute“ \n19:10   Maria Rösslhu­mer\, Geschäfts­füh­re­rin Ver­ein AÖF – Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser: WARM UP – Her­aus­for­de­run­gen im Gewalt­schutz­be­reich im Kon­text poli­ti­scher Ent­wick­lun­gen in Österreich \n19:20   Mode­rier­te Dis­kus­si­on mit: Meri Diso­ski\, Grü­ne Frau­en / Bri­git­te Theißl\, Femi­nis­ti­sches Maga­zin „an.schläge“ / Saya Ahmad\, Bezirks­vor­ste­he­rin Wien Alser­grund / Hei­di Ambrosch\, trans­form! euro­pe und KPÖ Frau­en / Maria Stern\, Par­tei­vor­sit­zen­de JETZT – Lis­te Pilz / Tere­sa Petrik\, Jun­ge Linke \n20:10   State­ments aus dem Publikum\n20:40   Aus­klang und Buffet\n21:00   Ende der Konferenz \nSan­dra #Har­ding\, Don­na #Hara­way u.v.m haben erklärt\, dass in einer Welt\, die durch eine mas­ku­li­ne Erzäh­lung und Spra­che domi­niert wird\, die Frau­en* ihre eige­nen Expert*innen sind. In der Kri­tik zu einer „#Objek­ti­vi­tät“\, in der die Frau­en* der Welt als das „Ande­re #Geschlecht“ erzählt wer­den\, erklä­ren die Frau­en* aus ihrer Posi­ti­on der #Inter­sub­jek­ti­vi­tät her­aus die feh­len­de Hälf­te und die ande­ren Tei­le der Geschichte. \nFrau­en*\, #Män­ner* und ver­schie­de­ne Gen­der/-grup­pen sind dazu ein­ge­la­den in die­ser Platt­form Erfah­run­gen\, Pra­xen\, Bio­gra­phien\, Wahr­neh­mun­gen u.v.m. mit­ein­an­der zu tei­len und sich kon­struk­tiv auszutauschen. \nDas Ziel ist die Bil­dung und Ent­wick­lung von #Soli­da­ri­sie­rungs­ach­sen\, die im Aus­tausch von demo­kra­ti­schen und eman­zi­pa­to­ri­schen #Dia­log­pro­zes­sen eru­iert und gestal­tet wer­den sol­len. Damit wird außer­dem der Ver­such gestar­tet die euro­zen­tris­tisch-bür­ger­lich-libe­ral-weiß domi­nier­te Dis­kus­si­on hin zur Inter­sek­tio­na­li­sie­rung mit Schwes­tern aus unter­schied­li­chen kon­fes­sio­nel­len\, kul­tu­rel­len\, eth­ni­schen\, sozio­öko­no­mi­schen etc. Hin­ter- und Vor­der­grün­den zu durchbrechen. \nMit dem Pro­jekt­ma­nage­ment und der Initia­ti­ve von #Zeyne­mArs­lan unter der Orga­ni­sa­ti­on durch die Frau­en* und Män­ner* der Föde­ra­ti­on der Demo­kra­ti­schen Arbeiter*innenvereine\, #DIDF fin­det die ers­te „sister[s in] act[ion]“ Ver­an­stal­tung in Koope­ra­ti­on mit dem Bund demo­kra­ti­scher Frau­en Öster­reichs\, #BdFÖ am 6. März 2020 im #Volks­kun­de­musuem Wien statt. \nsister[s in] act[ion] wird mit der Teil­nah­me ver­schie­dens­ter Frauen*/-organisationen/-gruppen/-einrichtungen realisiert. \nAuf­rich­ti­ges Dan­ke­schön an alle\, die zur Rea­li­sie­rung die­ser ers­ten #Kon­fe­renz ihren kon­struk­ti­ven und wer­ten Bei­trag leisten. \nAlle Interessent*innen\, #Schwes­tern* und #Brü­der* sind ein­ge­la­den\, die sister[s in] act[ion] im eige­nen Umfeld zu bewer­ben und im Pro­zess Mit­tra­gen­de zu werden…
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SUMMARY:Filmvorführung der Grünen Frauen: "Die Dohnal"
DESCRIPTION:Die Grü­nen Frau­en Wien mit Spre­che­rin Bar­ba­ra Hue­mer laden gemein­sam mit den Grü­nen Alser­grund und deren stv. Bezirks­vor­ste­he­rin Momo Kreutz zum Film. \nRegis­seu­rin Sabi­ne Der­flin­ger meint: „Wer akti­ve Frau­en­po­li­tik in die­sem Land sehen will\, muss mitt­ler­wei­le ins Kino gehen“ Die Dohnal fei­er­te im Okto­ber bei der Vien­na­le umju­bel­te Premiere. \nIm Anschluss an den Film Dis­kus­si­on mit:\n· Moni­ka Vana\, Grü­ne EU-Abge­ord­ne­te\, ehem. EU-Refe­ren­tin bei Frau­en­mi­nis­te­rin Johan­na Dohnal\n· Lena Jäger\, Pro­jekt­lei­te­rin des 2. Frau­en* Volksbegehrens\n· Anna Vobru­ba\, Mit-Grün­de­rin von „Frau­en bera­ten Frau­en“ (ers­te Frau­en­be­ra­tungs­stel­le) in Wien – ange­fragt\n· Ingrid Niko­lai-Leit­ner\, ers­te Gleich­be­hand­lungs­an­wäl­tin unter Frau­en­mi­nis­te­rin Johan­na Dohnal \nFrei­tag\, 6. März 2020\, 20.00 Uhr\nVotiv­ki­no\, gro­ßer Saal\, 1090\, Wäh­rin­ger Stra­ße 12 \nEin­tritt frei! Bit­te um Anmel­dung bei gruene.frauen.wien@gruene.at oder momo.kreutz@gruene.at
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SUMMARY:Frauen*brunch der Grünen Penzing
DESCRIPTION:Frauen*brunch der Grünen Penzing\nAnläss­lich des inter­na­tio­na­len Frauen*tags laden die Grü­nen Pen­zing am 7. März ab 10 Uhr herz­lich ein\, in ihrem Bezirks­lo­kal in 1140 Wien\, Lin­zer Stra­ße 251 zu brunchen: \nGemein­sam mit der Grü­nen Frau­en­spre­che­rin im Natio­nal­rat\, Meri Diso­ski\, wer­den die letz­ten auf­re­gen­den Mona­te aus frau­en­po­li­ti­scher Per­spek­ti­ve reflek­tiert Stra­te­gien für die Zukunft ent­wi­ckelt und der Aus­tausch unter­ein­an­der – über den Bezirk hin­aus – gestärkt. Für aktu­el­le poli­ti­sche The­men soll es genau­so Raum geben wie für das Bedürf­nis nach Empower­ment und einer ver­stärk­ten Ver­net­zung unter Bezirks­po­li­ti­ke­rIn­nen und jenen\, die es viel­leicht wer­den wollen. \nFür Süßes und Pikan­tes ist gesorgt\, die Grü­nen Pen­zing freu­en sich auf dein Kommen!
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SUMMARY:Frauen im Netz. Chancen und Gefahren der digitalen Welt
DESCRIPTION:Vor­trag und Podiumsdiskussion \nDas Inter­net hat den Infor­ma­ti­ons­aus­tausch und die Kom­mu­ni­ka­ti­on in unse­rer Gesell­schaft revo­lu­tio­niert – Infor­ma­tio­nen und sozia­le Netz­wer­ke sind für alle Men­schen glei­cher­ma­ßen leicht zugäng­lich und haben das Poten­ti­al\, etwa das Recht auf Teil­ha­be und das Recht der Mei­nungs- und Infor­ma­ti­ons­frei­heit zu för­dern. Die Frei­heit des Inter­nets bringt aber auch neue Her­aus­for­de­run­gen mit sich: Mob­bing und Stal­king macht auch vor dem Inter­net nicht Halt. Hass­pos­tings in den sozia­len Medi­en bis hin zu regel­rech­ten „Shit­s­torms“ haben in erschre­cken­der Art und Wei­se zuge­nom­men\, sowohl quan­ti­ta­tiv als auch qua­li­ta­tiv\, was die Inten­si­tät der Dro­hun­gen und Ver­let­zun­gen betrifft. \nFrau­en und Mäd­chen sind sehr häu­fig von sexua­li­sier­ten Belei­di­gun­gen betrof­fen: 2019 waren fast ein Vier­tel der Frau­en und Mäd­chen Beschimp­fun­gen auf­grund ihres Geschlechts ausgesetzt. \nBegrü­ßung & Eröffnung\nElfrie­de Pre­schern\, Vize­prä­si­den­tin des För­der­ver­eins der VHS Wie­ner Urania\nBri­git­te Neichl\, VHS Wie­ner Ura­nia\, Schwer­punkt FRAUEN\nMaria Rösslhu­mer\, AÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frauenhäuser \n14.30: Vor­trag\nCaro­li­ne Kersch­bau­mer\, Geschäfts­füh­re­rin der Bera­tungs­stel­le ZARA \n15.00: Podi­ums­dis­kus­si­on\nBar­ba­ra Roth­mül­ler\, Soziologin\nDina Nach­baur\, Geschäfts­füh­re­rin des Ver­eins Wei­ßer Ring\nCaro­li­ne Kersch­bau­mer\, Geschäfts­füh­re­rin der Bera­tungs­stel­le ZARA \nMode­ra­ti­on:\nMaria Rösslhu­mer\, AÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frauenhäuser \nInfo­ti­sche und klei­nes Buffet \nEine Ver­an­stal­tung von VHS Wie­ner Ura­nia & AÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frauenhäuser \nPro­gramm­fly­er als PDF-Download \nAnmel­dung unter urania@vhs.at bzw. auf vhs.at.\nEin­tritt frei!
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SUMMARY:Debatte: Toxic Masculinity?
DESCRIPTION:Burg­thea­ter\, ERSTE Stif­tung\, Insti­tut für die Wis­sen­schaf­ten vom Men­schen (IWM) und DER STANDARD laden sehr herz­lich zu fol­gen­der Dis­kus­si­ons­ver­an­stal­tung am 8. März: \nToxic Masculinity?\nWarum wir am Frauentag auch über Männer reden sollten…\nDer inter­na­tio­na­le Frau­en­tag ist eine gute Gele­gen­heit\, um auch über Män­ner zu spre­chen. Das lan­ge gepfleg­te Ide­al von Männ­lich­keit\, das Stär­ke und Här­te vor­aus­setzt\, ist längst nicht mehr gül­tig. Frau­en weh­ren sich gegen die Aus­prä­gun­gen die­ser „toxi­schen Männ­lich­keit“ – mit immer mehr Erfolg. Das hilft auch den Män­nern. Über das Kli­schee des star­ken Man­nes und sei­nen Wan­del diskutieren: \nKen­an Gün­gör\, Sozio­lo­ge und Poli­tik­be­ra­ter\, think.difference\nKath­rin Rög­g­la\, Schrift­stel­le­rin\, Pro­sa- und Theaterautorin\nMaria Wind­ha­ger\, Juris­tin\, mit Schwer­punkt Medienrecht\nPaul Micha­el Zuleh­ner\, Theo­lo­ge und Religionssoziologe \nMode­ra­ti­on:\nPetra Stui­ber (DER STANDARD) \nTickets und nähe­re Infor­ma­tio­nen: www.burgtheater.at
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SUMMARY:Opening: … von Brot\, Wein\, Autos\, Sicherheit und Frieden
DESCRIPTION:Künstler*innen: Mar­wa Arsa­ni­os • Zach Blas • Sonia Boy­ce • Banu Cen­ne­toğ­lu • Ale­jan­dro Ces­ar­co • Sad­die Choua • Phil Coll­ins • Ali­ce Crei­scher • Adji Dieye • Ines Dou­jak • Mela­nie Eben­hoch • Tim Etchells • Kevin Jero­me Ever­son • Foren­sic Archi­tec­tu­re • Gior­gi Gago Gago­shid­ze\, Hito Stey­erl & Miloš Tra­ki­lo­vić • Moni­ka Gra­busch­nigg • Vlat­ka Hor­vat • Anne Marie Jeh­le • Gül­sün Kara­mus­ta­fa • Jes­si­ka Khaz­rik for the Socie­ty of Fal­se Wit­nesses • Vic­to­ria Lomas­ko • Hana Mile­tić & Glo­be Aro­ma • Mari­na Naprush­ki­na • Tuan Andrew Nguy­en • Wen­de­li­en van Olden­borgh • Syl­via Pala­ci­os Whit­man • Dan Per­jov­schi • Pira­te Care • HC Play­ner • Oli­ver Ress­ler • School of Con­tra­dic­tion • Sel­ma Sel­man • Andre­as Siek­mann • Dani­el Spoer­ri • Mla­den Sti­li­no­vić • Mar­le­ne Stre­eru­witz • Mili­ca Tomić • … \nKura­to­rin­nen: What\, How & for Whom / WHW (Ivet Ćur­lin\, Nataša Ilić & Sabi­na Sabolović) \nAb 17 Uhr Eröff­nung in der Kunst­hal­le Wien Muse­ums­quar­tier mit: Tim Etchells\, Hor 29. Novem­bar\, Vero­ni­ca Kaup-Has­ler (Stadt­rä­tin für Kul­tur und Wis­sen­schaft)\, Mar­le­ne Stre­eru­witz\, WHW (Direk­to­rin­nen\, Kunst­hal­le Wien)\, Wie­ner Grip­pe KW77 (Lydia Hai­der\, Mer­ce­des Korn­ber­ger\, Maria Muhar & Ste­fa­nie Sargnagel) \nFei­ern wir gemein­sam den Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag! Ein­tritt frei! \nKos­ten­lo­ser Work­shop für Kin­der und Erwach­se­ne „Traum­Tra­ge­Buch“:\n16 – 17 und 18 – 19 Uhr \nDas kura­to­ri­sche Kol­lek­tiv What\, How & for Whom / WHW hat im Juni 2019 die künst­le­ri­sche Lei­tung der Kunst­hal­le Wien über­nom­men. Sie star­ten ihr Pro­gramm mit einer inter­na­tio­na­len Grup­pen­aus­stel­lung\, die mehr als 30 Künstler*innen zeigt und sich über alle Räum­lich­kei­ten der Kunst­hal­le Wien erstreckt. \nDer Titel der Aus­stel­lung bezieht sich auf das Buch „Glo­ba­liza­ti­on and the Manu­fac­tu­re of Tran­si­ent Events“ des liba­ne­si­schen Autors und Künst­lers Bil­al Khbeiz\, erschie­nen 2003 bei Ash­kal Alwan in Bei­rut. Khbeiz sin­niert dar­in über die Unter­schie­de zwi­schen den Träu­men der Men­schen im Glo­ba­len Süden und jenen im Glo­ba­len Nor­den. Er kommt zu dem Schluss\, dass „… wir in der drit­ten Welt von Brot\, Wein\, Autos\, Sicher­heit und Frie­den wei­ter­hin nur träu­men kön­nen.“ In den letz­ten zwei Jahr­zehn­ten ent­zieht sich der Hori­zont eines guten Lebens mit genau die­sem „Brot\, Wein\, Autos\, Sicher­heit und Frie­den“ jedoch immer mehr Men­schen – auch dort\, wo er als selbst­ver­ständ­lich galt. \nDie Künstler*innen der Aus­stel­lung kri­ti­sie­ren die bru­ta­len Pro­zes­se\, die eben­je­ne eman­zi­pa­to­ri­schen und poli­ti­schen Wer­te aus­höh­len\, wel­che ein lebens­wer­tes Dasein für die Mehr­zahl der Men­schen erst ermög­li­chen. Zugleich wei­sen sie mit ihren Arbei­ten dar­auf hin\, dass sich der frü­he­re Hori­zont eines guten Lebens auch ver­än­dern und durch Ideen aus dem Kon­text von Post­wachs­tum\, Femi­nis­mus\, Öko­lo­gie und ent­ko­lo­nia­li­sier­tem Den­ken ersetzt wer­den könnte. \nEröff­nung mit freund­li­cher Unter­stüt­zung von Win­zer­hof Fam. Dock­ner GmbH.
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SUMMARY:female:pressure FACTS Survey 2020 Presentation
DESCRIPTION:Pre­sen­ta­ti­on & Panel Dis­cus­sion FACTS 2020 \nElec­tric Indi­go I Foun­der female:pressure\nMar­le­ne Bür­ger­kura­tor Engel I Cura­tor Hyperreality\nGerald VDH I Foun­der Meat Market\nEli­sa­beth Bak­am­bam­ba Tamb­we I Cho­reo­graph Cha­teau Rouge\nGrace Schel­la I female:pressure\, Electropia \nAfter­wards: Open Bar \nInter­na­tio­nal elec­tro­nic music net­work female:pressure releases the FACTS Sur­vey 2020 on Inter­na­tio­nal Women’s Day\, March 8th\, 2020. The sur­vey quan­ti­fies the gen­der dis­tri­bu­ti­on of artists per­forming at elec­tro­nic music fes­ti­vals. This is the fourth edi­ti­on of the FACTS Sur­vey\, which was first published in 2013\, and updated in 2015 and 2017. The 2020 sur­vey will be published (from March 8). \nMore infor­ma­ti­on here.
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SUMMARY:Buchpräsentation: Frauen. Medien. Krieg.
DESCRIPTION:Anläss­lich des inter­na­tio­na­len Frau­en­ta­ges 2020 prä­sen­tie­ren die Her­aus­ge­ber Bet­ti­na Biron\, Wolf­gang Duch­ko­witsch und Wolf­gang Lam­precht des Insti­tuts für Publi­zis­tik- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaft der Uni­ver­si­tät Wien in Koope­ra­ti­on mit dem Inter­na­tio­nal Insti­tu­te for Peace am 9. März um 18 Uhr ihr neu­es Stan­dard­werk aus der Rei­he Kom­mu­ni­ka­ti­on. Zeit. Raum. \nKrie­ge sind prä­gend für unse­re Erin­ne­rungs­kul­tur. Doch der Fokus wird all­zu­meist nur auf Män­ner gelegt\, die zur Waf­fe grei­fen\, den Kriegs­dienst ver­wei­gern oder in poli­ti­schen Posi­tio­nen Ent­schei­dun­gen tref­fen. An gefal­le­ne Sol­da­ten erin­nern Krie­ger­denk­mä­ler\, Lie­der und Bücher. Doch Monu­men­te für Frau­en und deren wesent­li­che Rol­le in Krie­gen sucht man oft ver­geb­lich. Die ahnungs­lo­se oder auch absicht­li­che Aus­blen­dung der Hälf­te der Mensch­heit in Krie­gen führt unaus­weich­lich zu einer Ver­zer­rung der Wirklichkeit. \nDes­halb wid­men sich in die­sem akri­bisch recher­chier­ten Werk inter­na­tio­na­le For­sche­rin­nen und For­scher unter­schied­li­cher Dis­zi­pli­nen den weib­li­chen Zeit­zeu­gin­nen und zei­gen wis­sen­schaft­li­che Per­spek­ti­ven über das frü­he 20. Jahr­hun­dert bis in die Gegen­wart – von der „Frie­dens-Ber­tha“ bis zur „Flin­ten-Uschi“\, von Publi­zis­tin­nen sowie Rezi­pi­en­tin­nen über Kriegs­be­für­wor­te­rin­nen und Pazi­fis­tin­nen bis hin zu Arbeits­kräf­ten in der Kriegsmaschinerie. \nAnmel­dung hier.
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SUMMARY:Frauen und Räume – zwischen Diskriminierung und Unabhängigkeit
DESCRIPTION:In einer nach wie vor män­ner­do­mi­nier­ten Welt ist ein Nach­den­ken über öffent­li­che Raum­ord­nun­gen im All­ge­mei­nen und Frau­en­or­te im Beson­de­ren wich­tig\, weil sie eine ein­schrän­ken­de oder ermög­li­chen­de Basis für unse­re Lebens­wei­sen dar­stel­len. Räu­me kön­nen Kon­trol­le und Zwang oder Schutz und Frei­heit bedeu­ten. Die­se Wider­sprüch­lich­kei­ten sind genau­so The­ma wie die Wider­spens­tig­keit von femi­nis­ti­schen Frauenorten. \nEine Gesprächs­run­de anläss­lich der Prä­sen­ta­ti­on der Aus­ga­be Frau­en­räu­me. Ges­tern. Heu­te. Mor­gen der AEP – Femi­nis­ti­sche Zeit­schrift für Poli­tik und Gesellschaft. \nMit Mar­git Hau­ser (Stich­wort. Archiv der Frau­en- und Les­ben­be­we­gung)\, Bir­ge Kron­dor­fer (Frau­en­hetz)\, Maria Y. Lee (Insti­tut für Rechts­phi­lo­so­phie Uni­ver­si­tät Wien)\, Lisa Stei­nin­ger (Frau­en­Les­ben­zen­trum\, FZ)\, Irm­traud Vogl­mayr (Medi­en­wis­sen­schaf­te­rin\, Soziologin). \nMode­ra­ti­on: Bir­ge Krondorfer\nOrt: Frau­en­bil­dungs­stät­te Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien\nSnacks und Geträn­ke wer­den gereicht. Ein­tritt frei\, Spen­den willkommen. \nVer­an­stal­tung für Frauen.
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SUMMARY:Diskussion: Brot und Rosen
DESCRIPTION:Diskussion: Brot und Rosen\nOb im Pfle­ge­heim\, im Kin­der­gar­ten\, im Kran­ken­haus oder in der Rei­ni­gung – Frau­en leis­ten har­te Arbeit. Und das oft bei nied­ri­gen Löh­nen. Und nach der Lohn­ar­beit beginnt meis­tens die zwei­te Schicht mit Haus­ar­beit und Kin­der­er­zie­hung. An die­sem Abend berich­ten Ria Brandl­ho­fer (Betriebs­rä­tin im Kura­to­ri­um Wie­ner Pen­sio­nis­ten-Wohn­häu­ser) und Sabi­ne Mit­ra­ko­vits (Kin­der­gar­ten­lei­te­rin) aus der Pra­xis und dis­ku­tie­ren im Anschluss mit Mari­na Han­ke (Gemein­de­rä­tin und Lan­des­vor­sit­zen­de der SPÖ-Frauen).
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SUMMARY:UPDATE: Ringvorlesung "Doing Feminisms"
DESCRIPTION:UPDATE: \nWie ihr wahr­schein­lich schon mit­be­kom­men habt\, wer­den durch die aktu­el­le Aus­brei­tung von Covid-19 an der Uni­ver­si­tät Wien bis vor­aus­sicht­lich ein­schließ­lich Sams­tag\, 04.04.2020 kei­ne Lehr­ver­an­stal­tun­gen mit phy­si­scher Prä­senz abge­hal­ten (wei­te­re Infos sie­he hier). \nDaher wird die Ring­vor­le­sung vir­tu­ell abge­hal­ten: Soll­ten Per­so­nen an den nächs­ten – vir­tu­el­len – Ein­hei­ten teil­neh­men wol­len\, die kei­nen Mood­le-Zugriff haben oder sich noch nicht für die E‑Mail-Lis­te ein­ge­tra­gen haben\, schickt bit­te eine E‑Mail an doingfeminisms.ie@univie.ac.at. \nEine stu­den­tisch-orga­ni­sier­te Ring­vor­le­sung unter dem Titel Doing Femi­nisms\, die das Ver­hält­nis von femi­nis­ti­scher Theo­rie und Pra­xis thematisiert. \nDie Vor­le­sung zielt dar­auf ab\, diver­sen Hand­lungs­bei­spie­len femi­nis­tisch eman­zi­pa­to­ri­scher Prak­ti­ken Raum zu geben und unter ande­rem Fra­gen des Wan­dels inner­halb von patri­ar­cha­len Struk­tu­ren nach­zu­ge­hen. Wir wol­len die wech­sel­sei­ti­ge Bezie­hung zwi­schen femi­nis­ti­schen Theo­rien und Prak­ti­ken the­ma­ti­sie­ren und Fra­gen nach­ge­hen wie:\nIn wel­chem Ver­hält­nis ste­hen Hand­lung und Dis­kurs? Wie lässt sich femi­nis­ti­sche Theo­rie ope­ra­tio­na­li­sie­ren? Wie kön­nen wir mit Kate­go­rien arbei­ten\, ohne die ihnen zugrun­de­lie­gen­de Macht­struk­tu­ren zu repro­du­zie­ren? Wie beein­flus­sen sich theo­re­ti­sche Sicht­wei­sen und prak­ti­sche Umsetzung? \nEine öffent­li­che Web­site wur­de erstellt\, um Allen den Zugang zu Infor­ma­tio­nen rund um die Ring­vor­le­sung zu ermög­li­chen: doingfeminisms.org\nWei­te­re Infor­ma­tio­nen auch unter u:find \nWANN: Diens­tags von 18.30 bis 20 Uhr\nWO: im Hör­saal A\, Uni­Cam­pus Zugang Hof 5\, Spi­tal­gas­se 2\, 1090 Wien \n10.03.2020 – Einführung\n17.03.2020 – Moira Millán\n24.03.2020 – an.schläge\n31.03.2020 – LEFÖ\n21.04.2020 – Que­er Base\n28.04.2020 – Ste­fa­nie Mayer\n05.05.2020 – Erz­sé­bet Barát\n12.05.2020 – VIDC\n19.05.2020 – Boka En\n26.05.2020 – Nata­sha Kelly\n09.06.2020 – Podi­ums­dis­kus­si­on I\n16.06.2020 – Arma­ni Abuzahra\n23.06.2020 – Ant­je Daniel\n30.06.2020 – Podi­ums­dis­kus­si­on II \n(*Ände­run­gen vorbehalten) \nFra­gen an das Stu­dent Orga­ni­zing Team unter: doingfeminisms.ie@univie.ac.at
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SUMMARY:Zur Relevanz der proletarischen Frauen*bewegung im 21. Jhd.
DESCRIPTION:Die Erfol­ge der Frauen*bewegung(en) der letz­ten Jah­re sind zwar mess­bar\, aber in nahe­zu allen Fäl­len rein lega­lis­ti­scher Natur. Auch wur­den von den Herr­schen­den nur jene Zuge­ständ­nis­se gemacht\, die dem kapi­ta­lis­ti­schen Sys­tem und damit ihrer Macht nicht gefähr­lich wer­den kön­nen. Die Ehe für alle\, diver­se Anti­dis­kri­mi­nie­rungs­ge­set­ze und Straf­tat­be­stän­de der sexu­el­len Beläs­ti­gung sind zwar zu begrü­ßen\, ändern am Kern des Pro­blems aller­dings nichts. \nDie Unter­drü­ckung der Frau* ist maß­geb­lich und ursäch­lich mit dem kapi­ta­lis­ti­schen Sys­tem ver­knüpft\, aus dem sich das Patriachat nährt und repro­du­ziert. Die Befrei­ung der Frau* ist dem­nach nur zu errei­chen\, wenn das herr­schen­de Sys­tem nach­hal­tig zer­schla­gen wird. Das haben auch Frau­en* vor mehr als 100 Jah­ren schon erkannt und mit dem pro­le­ta­ri­schen oder sozia­lis­ti­schen Femi­nis­mus ein Gegen­kon­zept zur bür­ger­li­chen Frauen*bewegung ent­wi­ckelt. Allen vor­an Cla­ra Zet­kin\, die Ende des 19. Jahr­hun­derts die Über­win­dung der sozia­len Klas­sen­ord­nung in einer klas­sen­lo­sen Gesell­schaft als Grund­be­din­gung für die Befrei­ung der Frau* gefor­dert hatte. \nWel­che Kon­zep­te die Pionier*innen des pro­le­ta­ri­schen Femi­nis­mus erar­bei­tet haben\, wel­che Kämp­fe sie – nicht sel­ten auch in den eige­nen Rei­hen – aus­fech­ten muss­ten und was wir dar­aus für heu­te ler­nen und mit­neh­men kön­nen\, wird das zen­tra­le The­ma die­ses Abends sein.
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SUMMARY:Handlungsmöglichkeiten gegen sexistische Gewalttäter
DESCRIPTION:Handlungsmöglichkeiten gegen sexistische Gewalttäter: Alternativen zu Gericht und Perspektiven feministischer Gerechtigkeit\n11. März 2020\, 19 Uhr\, Röt­zer­gas­se 13\, Tür 8 \, 1170 Wien \nSexu­el­le Gewalt gegen Frau­en fin­det zu 80% inner­halb der Fami­lie\, in Bezie­hun­gen\, im Bekann­ten­kreis und am Arbeits­platz statt. Zum größ­ten Teil brin­gen Frau­en sexu­el­le Gewalt nicht zur Anzei­ge. Der Weg zum Gericht bringt Frau­en oft kei­ne Gerech­tig­keit: Die öster­rei­chi­sche Jus­tiz­pra­xis zeigt\, dass Anzei­gen wegen sexu­el­ler Gewalt häu­fig ein­ge­stellt wer­den; der Gerichts­pro­zess selbst kon­fron­tiert vie­le Frau­en mit sexis­ti­schen Mythen zu sexu­el­ler Gewalt\, wie „Es ist gar nicht pas­siert“\, „Sie woll­ten es „ oder „Sie hat es ver­dient“ oder auch mit ras­sis­ti­schen und klas­sen­spe­zi­fi­schen Vor­ur­tei­len. Immer öfter wer­den Frau­en nach einer Anzei­ge selbst wegen Falsch­aus­sa­ge oder Ver­leum­dung angezeigt. \nWel­che alter­na­ti­ven Wege und femi­nis­ti­schen Hand­lungs­mög­lich­kei­ten wur­den in der Frau­en­be­we­gung ent­wi­ckelt? Wel­che Über­le­gun­gen gibt es von ein­zel­nen Frau­en? Was sind Inhal­te und Per­spek­ti­ven femi­nis­ti­scher Gerechtigkeit? \nEine Infor­ma­ti­ons- und Dis­kus­si­ons­ver­an­stal­tung für Frau­en von WEN DO  Wien und Not­ruf und Bera­tung für ver­ge­wal­tig­te Frauen
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LOCATION:Frauenberatung Notruf bei sexueller Gewalt\, Rötzergasse 13/8\, Wien\, Wien\, 1170\, Österreich
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SUMMARY:UPDATE: Tricky Women/Tricky Realities 2020
DESCRIPTION:Auf­grund der neu­es­ten Ent­wick­lun­gen gibt es am 13.3. noch zwei Tri­cky Women/Tricky Rea­li­ties 2020 Vor­stel­lun­gen. Um 17 Uhr wird außer­plan­mä­ßig Wett­be­werb 3 und um 19 Uhr Wett­be­werb 4 im METRO Kino­kul­tur­haus gezeigt. Alle ande­ren Vor­stel­lun­gen müs­sen abge­sagt werden. \nZum 17. Mal bringt TRICKY WOMEN/TRICKY REALITIES inter­na­tio­na­les Trick­film­ki­no auf die gro­ße Lein­wand und fei­ert die Strahl­kraft\, den Witz und die Viel­falt des Ani­ma­ti­ons­films von Frau­en*. Einen Raum zu schaf­fen\, in dem die künst­le­ri­sche Arbeit von Frau­en jene Prä­senz ein­nimmt\, die ihr zusteht\, ist heu­te wich­ti­ger denn je. \nFünf Tage lang laden kur­ze und lan­ge Ani­ma­ti­ons­fil­me\, Work­shops\, Aus­stel­lun­gen\, Lec­tures und Dis­kus­sio­nen dazu ein\, in unbe­kann­te Ani­ma­ti­ons­film­wel­ten ein­zu­tau­chen und jen­seits von stan­dar­di­sier­ten Seh­ge­wohn­hei­ten einen fri­schen Blick auf sozia­le Wirk­lich­kei­ten zu werfen. \nTrès fran­çais! Der dies­jäh­ri­ge Schwer­punkt ist dem Film­land schlecht­hin gewid­met: Frankreich. \nDas Pro­gramm geht Mit­te Febru­ar online: www.trickywomen.at\nTickets ab 5. März. \n#twtr2020\n#tri­cky­wo­men­tri­cky­rea­li­ties \n 
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SUMMARY:ABSAGE: Business Riot Summit
DESCRIPTION:Business Riot Summit\nDie Ver­an­stal­tung wur­de abgesagt. \nBeim Busi­ness Riot Sum­mit im März 2020 wer­den natio­na­le und inter­na­tio­na­le Expert*innen die span­nends­ten Fra­gen rund um Tech­no­lo­gie\, Digi­ta­li­sie­rung\, Nach­hal­tig­keit und Inno­va­ti­on dis­ku­tie­ren. Arbeits­welt\, Geschlech­ter­ge­rech­tig­keit und Zugang zu Res­sour­cen ste­hen dabei im Mittelpunkt. \nAn zwei Tagen wird ein dich­tes Pro­gramm gebo­ten\, das dazu auf­ruft\, den eige­nen Hori­zont zu erwei­tern: von klas­si­schen Key­notes bis hin zu expe­ri­men­tel­len For­ma­ten erwar­tet die Besucher*innen eine viel­fäl­ti­ge und anspruchs­vol­le Konferenz. \nBusi­ness Riot Sum­mit ist kom­ple­men­tär zur den Busi­ness Riot Series ange­legt\, die seit 2018 alle zwei Mona­te rund um unter­schied­li­che The­men stattfinden.\nErs­te Infos zum Pro­gramm und Expert*innen wer­den im Jän­ner 2020 ver­öf­fent­licht; Ear­ly Bird Tickets unter businessriot.at solan­ge der Vor­rat reicht.
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/business-riot-summit/
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SUMMARY:ABSAGE: Rosa Luxemburg Konferenz 2020
DESCRIPTION:Die Ver­an­stal­tung wur­de abgesagt. \nBereits zum drit­ten Mal fin­det am 13./14. März 2020 die Rosa Luxem­burg Kon­fe­renz – AT in Wien statt. Unter dem Mot­to „Rosa for Future“ wol­len wir auf­zei­gen\, dass unse­re Welt nur dann eine Zukunft hat\, wenn wir die Bewe­gun­gen für Kli­ma- und Umwelt­schutz mit jener für sozia­le Gerech­tig­keit ver­bin­den. Die Ret­tung unse­res Pla­ne­ten und den Fort­be­stand der Mensch­heit muss ver­knüpft wer­den mit dem Kampf gegen Aus­beu­tung\, Krieg und für ein gutes Leben für alle! \nÜber­all wo man hin­blickt\, auf allen Kon­ti­nen­ten\, bro­delt es. Von Chi­le bis Frank­reich\, von Boli­vi­en bis zum Iran – trotz aller Unter­schie­de zei­gen die aktu­el­len Mas­sen­de­mons­tra­tio­nen auf\, dass sich die Men­schen mit dem kapi­ta­lis­ti­schen Sys­tem nicht län­ger abfin­den wol­len\, weil es nur weni­ge bevor­zugt und so vie­le an ihrer Ent­wick­lung hindert. \nRosa Luxem­burg (1871 – 1919) war davon über­zeugt\, dass die herr­schen­de Ord­nung auf Sand gebaut ist und wir uns vom Joch des Kapi­ta­lis­mus befrei­en und für eine lebens­wer­te Zukunft kämp­fen müs­sen. Auf der III. Rosa Luxem­burg Kon­fe­renz in der VHS Hiet­zing wol­len wir zwei Tage lang Ana­ly­sen\, Erfah­run­gen und Stra­te­gien für den Kampf um eine bes­se­re Welt diskutieren. \nNeben dem zen­tra­len The­ma „Öko­lo­gie & Klas­sen­kampf“ wird es – wie jedes Jahr – die Mög­lich­keit geben\, dass sich Initia­ti­ven & Orga­ni­sa­tio­nen mit Info­ti­schen und/oder Work­shops zu unter­schied­li­chen The­men betei­li­gen (Hier geht´s zur Anmel­dung: https://www.rosaluxemburgkonferenz.at/anmeldung). \nAlle Infos zur Kon­fe­renz auf www.rosaluxemburgkonferenz.at\nTickets: www.rosaluxemburgkonferenz.at/tickets\nNews­let­ter: www.rosaluxemburgkonferenz.at/newsletter
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SUMMARY:ABSAGE: FemPowerNetz: Vortrag und Workshop
DESCRIPTION:Die Ver­an­stal­tung wur­de abgesagt. \nMehr Frau­en in Füh­rungs­po­si­tio­nen – doch wie? Dei­ne Kar­rie­re mit Sinn! \nDie Grü­nen Frau­en Alser­grund laden zu Vor­trag und Kurz-Work­shop mit Mag.a Karin Wen­zel (iVip) und anschlie­ßen­dem femi­nis­ti­schen Din­ner ein! \nWie der per­sön­li­che „Kar­rie­re-Life-Dance“ gelin­gen kann\, erlebt frau im Rah­men eines humor­vol­len Impuls­vor­trags mit inspi­rie­ren­den Erkennt­nis­sen. Beim Din­ner wer­den wei­te­re Schrit­te für Frau­en ausgetauscht. \n16.30−18.00 Vor­trag & Work­shop\, 18.30 – 22.00 Dinner
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SUMMARY:ABSAGE: Workshop: Die begrenzte Demokratie
DESCRIPTION:Die Ver­an­stal­tung wur­de abgesagt. \nWork­shop im Rah­men der Rosa Luxem­burg Kon­fe­renz 2020 \n\n\nSams­tag\, 14. März\, 13:00 bis 14:30 Uhr\, Kurs­raum 1 \nImpuls­vor­trag und Dis­kus­si­on mit Bir­ge Kron­dor­fer (Frau­en­hetz\, femi­nis­ti­sche Bil­dung\, Kul­tur und Poli­tik) \nDie libe­ra­le Demo­kra­tie ist von Aus­sen und von Innen infra­ge gestellt. Wir müs­sen uns mit die­ser wider­sprüch­li­chen poli­ti­schen Orga­ni­sa­ti­ons­form aus­ein­an­der­set­zen\, wir müs­sen ihre his­to­ri­schen und aktu­el­len Aus­schlüs­se wahr­neh­men\, unse­ren Lebens­stil befra­gen und Plu­ra­li­tät und Soli­da­ri­tät\, also Kon­flikt­fä­hig­keit als Essenz des Demo­kra­ti­schen zu schützen.
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SUMMARY:ABSAGE: Female perspectives on contemporary playwriting
DESCRIPTION:Die Ver­an­stal­tung wur­de abgesagt.  \nIs wri­ting an acti­vi­ty\, care­er or therapy? \nDie Wie­ner Wort­staet­ten und das Kos­mos Thea­ter laden zu einem inter­na­tio­na­len Sym­po­si­um zum The­ma „Fema­le per­spec­ti­ves on con­tem­po­ra­ry playwriting“. \nEuro­päi­sche Dra­ma­ti­ke­rin­nen aus fünf Län­dern tref­fen ihre öster­rei­chi­schen Kol­le­gin­nen. Auf Basis eines von der rumä­ni­schen Autorin und Kura­to­rin\, Alex­an­dra Pâz­gu\, ent­wor­fe­nen Fra­ge­bo­gens\, wird einen Nach­mit­tag lang in soge­nann­ten „Gesprächs­in­seln“ über künst­le­ri­sche\, ästhe­ti­sche\, aber auch all­täg­li­che und exis­ten­zi­el­le Aspek­te des Autorin­nen-Daseins diskutiert.\nThea­ter­schaf­fen­de und das Publi­kum sind ein­ge­la­den\, sich an den Dis­kus­sio­nen zu beteiligen. \nIm Anschluss wird ein mode­rier­tes Podi­ums­ge­spräch die ein­zel­nen Bei­trä­ge noch ein­mal zusam­men­fas­sen und diskutieren. \nAbschluss des Sym­po­si­ums bil­det eine sze­ni­sche Lesung mit Aus­schnit­ten aus den Tex­ten der ein­ge­la­de­nen Autorinnen:\nLen­ka Lagro­no­vá (CZ)\, Katha­ri­na Schlen­der (D)\, Anna Waku­lik (POL)\, Eli­se Wilk (ROM)\, Michae­la Zaku­tan­s­ká (SK) \n„In an attempt to (re)write our recent his­to­ries from per­spec­ti­ve coming from fema­le artists\, we her­eby invi­te fel­low wri­ter col­le­agues to be open\, to be fearless\, to be vul­nerable and to share their opi­ni­ons\, their secrets\, their fears\, their working methods and rou­ti­nes in a fri­end­ly envi­ron­ment at Kos­mos Thea­ter.” (A. Pâzgu) \n*** *** *** *** *** *** *** *** *** \nIs wri­ting an acti­vi­ty\, care­er or therapy? -\n„Fema­le per­spec­ti­ves on con­tem­po­ra­ry playwriting“. \nDiens­tag\, 17. März 2020\nKos­mos Thea­ter\, Sie­ben­stern­gas­se 42\, 1070 Wien \n15.00 bis 18.00 Gespräch & Diskussion \n18.30 bis 19.30 Podium \n20.00 bis 22.00 Sze­ni­sche Lesung \nLen­ka Lagro­no­vá: Aus Sternenstaub\nKatha­ri­na Schlen­der: Ich war ein Mensch\nAnna Waku­lik: Elz­bieta H.\nEli­se Wilk: Zim­mer 701\nMichae­la Zaku­tans­ka: Sin­gle Radicals \nmit: Chris­ti­na Scher­rer\, Lil­ly Pro­has­ka\, Son­ja Romei\, Anna Zöch\, Sören Kneidl und Felix Krasser\nRegie/Einrichtung: Uschi Leitner \nKo-Kura­to­rin: Alex­an­dra Pâz­gu Apaz Zapa\nMode­ra­ti­on: The­re­sa Lui­se Gindlstrasser\nGesamt­lei­tung: Mar­ti­na Knoll/ Bern­hard Stud­lar (WIENER WORTSTAETTEN) \n*** *** *** *** *** *** *** *** *** \nEine Koope­ra­ti­on von WIENER WORTSTAETTEN und Kos­mos Thea­ter im Rah­men von Fabu­lamun­di. Play­wri­ting Europe. \nMit freund­li­cher Unter­stüt­zung von Wien Kul­tur\, Bun­des­kanz­ler­amt\, EU Crea­ti­ve Euro­pe\, Bezirk Neu­bau\, Pol­ni­sches Insti­tut Wien.
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DESCRIPTION:UPDATE: \nWie ihr wahr­schein­lich schon mit­be­kom­men habt\, wer­den durch die aktu­el­le Aus­brei­tung von Covid-19 an der Uni­ver­si­tät Wien bis vor­aus­sicht­lich ein­schließ­lich Sams­tag\, 04.04.2020 kei­ne Lehr­ver­an­stal­tun­gen mit phy­si­scher Prä­senz abge­hal­ten (wei­te­re Infos sie­he hier). \nDaher wird die Ring­vor­le­sung vir­tu­ell abge­hal­ten: Soll­ten Per­so­nen an den nächs­ten – vir­tu­el­len – Ein­hei­ten teil­neh­men wol­len\, die kei­nen Mood­le-Zugriff haben oder sich noch nicht für die E‑Mail-Lis­te ein­ge­tra­gen haben\, schickt bit­te eine E‑Mail an doingfeminisms.ie@univie.ac.at. \nEine stu­den­tisch-orga­ni­sier­te Ring­vor­le­sung unter dem Titel Doing Femi­nisms\, die das Ver­hält­nis von femi­nis­ti­scher Theo­rie und Pra­xis thematisiert. \nDie Vor­le­sung zielt dar­auf ab\, diver­sen Hand­lungs­bei­spie­len femi­nis­tisch eman­zi­pa­to­ri­scher Prak­ti­ken Raum zu geben und unter ande­rem Fra­gen des Wan­dels inner­halb von patri­ar­cha­len Struk­tu­ren nach­zu­ge­hen. Wir wol­len die wech­sel­sei­ti­ge Bezie­hung zwi­schen femi­nis­ti­schen Theo­rien und Prak­ti­ken the­ma­ti­sie­ren und Fra­gen nach­ge­hen wie:\nIn wel­chem Ver­hält­nis ste­hen Hand­lung und Dis­kurs? Wie lässt sich femi­nis­ti­sche Theo­rie ope­ra­tio­na­li­sie­ren? Wie kön­nen wir mit Kate­go­rien arbei­ten\, ohne die ihnen zugrun­de­lie­gen­de Macht­struk­tu­ren zu repro­du­zie­ren? Wie beein­flus­sen sich theo­re­ti­sche Sicht­wei­sen und prak­ti­sche Umsetzung? \nEine öffent­li­che Web­site wur­de erstellt\, um Allen den Zugang zu Infor­ma­tio­nen rund um die Ring­vor­le­sung zu ermög­li­chen: doingfeminisms.org\nWei­te­re Infor­ma­tio­nen auch unter u:find \nWANN: Diens­tags von 18.30 bis 20 Uhr\nWO: im Hör­saal A\, Uni­Cam­pus Zugang Hof 5\, Spi­tal­gas­se 2\, 1090 Wien \n10.03.2020 – Einführung\n17.03.2020 – Moira Millán\n24.03.2020 – an.schläge\n31.03.2020 – LEFÖ\n21.04.2020 – Que­er Base\n28.04.2020 – Ste­fa­nie Mayer\n05.05.2020 – Erz­sé­bet Barát\n12.05.2020 – VIDC\n19.05.2020 – Boka En\n26.05.2020 – Nata­sha Kelly\n09.06.2020 – Podi­ums­dis­kus­si­on I\n16.06.2020 – Arma­ni Abuzahra\n23.06.2020 – Ant­je Daniel\n30.06.2020 – Podi­ums­dis­kus­si­on II \n(*Ände­run­gen vorbehalten) \nFra­gen an das Stu­dent Orga­ni­zing Team unter: doingfeminisms.ie@univie.ac.at
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SUMMARY:VERSCHOBEN: wir sind vision ! wir sind die goldene revolution !
DESCRIPTION:Die Ver­an­stal­tung wird auf 31.10.2020 verschoben. \n100 Jah­re in 100 Minu­ten # 007 \nSym­po­si­um | Aus­stel­lung | Work­shops | Diskurs\nPoly­me­dia­le live Performance\n21. März 2020 | 14:00 bis 24:00 Uhr\nAte­lier Haus [Sem­per Depot] | Aka­de­mie der bil­den­den Küns­te Wien\nLéhar­gas­se 6–8\, 1060 Wien \nAlles für Alle : Ein­tritt frei!\num Anmel­dung wird gebe­ten : 100jahre.starsky.at/anmeldung-alle/ \nein Pro­jekt von starsky\nin Koope­ra­ti­on mit ÖH.AKBILD | Aka­de­mie der bil­den­den Küns­te Wien \nDer Zeit­raf­fer\, den das Pro­jekt 100 Jah­re in 100 Minu­ten quer durch die Ent­wick­lung von Frau­en* Rech­ten und Rea­li­tä­ten vor­nimmt\, endet mit einem freud­vol­len\, lau­ten Auf­takt für die Zeit\, die kommt : Einem Sym­po­si­um samt Aus­stel­lung\, Work­shops und poly­me­dia­ler live Per­for­mance. In der Gesamt­heit soll das Pro­gramm das Gesche­he­ne zusam­men­fas­sen und die Fra­gen stel­len : was hat sich ver­än­dert\, was nicht ? was ist zu tun ? Das Ziel ist die gro­ße Visi­on sowie die Akti­on\, und damit die gol­de­ne Revo­lu­ti­on : mit nichts weni­ger geben wir uns zufrie­den ! Expe­ri­men­tel­ler Opti­mis­mus ist die Devi­se\, eine mög­li­che Zukunft steht am Pro­gramm. Wie jede Revo­lu­ti­on beginnt auch die­se mit einem kon­spi­ra­ti­ven Tref­fen. Die The­men sind gesetzt. \nGeld | Macht | Spra­che | Kör­per | Zeit \nPro­gramm :\n14:00 Doors open : Eröff­nung Sym­po­si­um und Ausstellung\n15:00 Erklä­rung der Formate\n15:00–16:30 Work­shops : Spra­che | Geld | Macht | Kör­per | Zeit\n16:30 Inputs an der Tafel der Visio­nen auftischen\n17.00–19:00 Tafel der Visio­nen | Bei­trä­ge von Künstler*innen\,\nRedner*innen\, Aktivist*innen\, …\n19:00–19:30 Mani­fest | Schlusswort\n19:30–20:00 Essen und Trin­ken | Chill | form­lo­ser Austausch\n20:00–21:00 Poly­me­dia­le live Per­for­mance im Prospekthof\n21:00–24:00 Musik | Dj | Bar | Chill | Austausch … \nFür Speis & Trank ist gesorgt ! \nTeam » 100jahre.starsky.at/team/\nMode­ra­ti­on : Petra Unger \nRedner*innen | Künstler*innen | Performer*innen | Musiker*innen :\nAAA | Hei­de­ma­rie Ambrosch | Aiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki | Moni­ka Bau­er | Elec­tric Indi­go | Kris­ti­na Fog­gen­stei­ner | Iulia Gri­go­rie | Roma­na Hagyo | Doris Jauk-Hinz | Tia­na Katin­ka | Bir­ge Kron­dor­fer | Gud­run Lenk-Wane | Eva Lepold | Sil­ke Mai­er-Gam­auf | Ger­tru­de Moser-Wag­ner | Bere­nice Pahl | Eva-Maria Per­ner | Maren Rah­man | Sophie Rendl | Eli­sa­beth Schi­ma­na | Oona Vala­rie Ser­best | stars­ky | Bar­ba­ra Unge­pflegt | WUNSCH.AMT | … \nWork­shops :\nMar­git Appel | Käthe Knitt­ler | Mari­on Löff­ler | Cari­na Mai­er | Nadia Lis­beth Trallori | … \nOrga­ni­sa­tio­nen :\nABZ*Austria | BdFÖ | CHANGES for women | DIE GULDINNEN | EfEU | femi­nis­mus & kra­wall | fifti­tu% | Frau­en­do­mä­ne | Frau­en­hetz | Frau­en­ring | Frau­en­volks­be­geh­ren 2.0 | Free Girls Move­ment | Grin­berg Prac­ti­tio­ners | Klub der poli­tisch inter­es­sier­ten Frau | Mz*Baltazar’s Labo­ra­to­ry | Ni Una Menos Aus­tria | OBRA – One bil­li­on rising aus­tria | Platt­form 20000frauen | R.A.D.S | [ro*sa] KalYp­so | Sprung­brett | Stich­wort – Archiv der Frau­en- & Les­ben­be­we­gung | Syri­en ist nicht nur Krieg | Vagi­na­mu­se­um | Ver­ein Nin­lil | Wie­ner Frauen*spaziergänge | … \nDu bist eine femi­nis­ti­sche Orga­ni­sa­ti­on und möch­test dich beteiligen :\n» 100jahre.starsky.at/anmeldung-orga/ \nLinks:\nWir sind Visi­on 21.3.2020 » event » fb event\n100 Jah­re in 100 Minu­ten » 100jahre.starsky.at\num Anmel­dung wird gebe­ten » 100jahre.starsky.at/anmeldung-alle/ \nKon­takt  » 100jahre100minuten@gmail.com \nWei­te­re Details zur Ver­an­stal­tung auf http://starsky.at/news-100-jahre-in-100-minuten/
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DESCRIPTION:UPDATE: \nWie ihr wahr­schein­lich schon mit­be­kom­men habt\, wer­den durch die aktu­el­le Aus­brei­tung von Covid-19 an der Uni­ver­si­tät Wien bis vor­aus­sicht­lich ein­schließ­lich Sams­tag\, 04.04.2020 kei­ne Lehr­ver­an­stal­tun­gen mit phy­si­scher Prä­senz abge­hal­ten (wei­te­re Infos sie­he hier). \nDaher wird die Ring­vor­le­sung vir­tu­ell abge­hal­ten: Soll­ten Per­so­nen an den nächs­ten – vir­tu­el­len – Ein­hei­ten teil­neh­men wol­len\, die kei­nen Mood­le-Zugriff haben oder sich noch nicht für die E‑Mail-Lis­te ein­ge­tra­gen haben\, schickt bit­te eine E‑Mail an doingfeminisms.ie@univie.ac.at. \nEine stu­den­tisch-orga­ni­sier­te Ring­vor­le­sung unter dem Titel Doing Femi­nisms\, die das Ver­hält­nis von femi­nis­ti­scher Theo­rie und Pra­xis thematisiert. \nDie Vor­le­sung zielt dar­auf ab\, diver­sen Hand­lungs­bei­spie­len femi­nis­tisch eman­zi­pa­to­ri­scher Prak­ti­ken Raum zu geben und unter ande­rem Fra­gen des Wan­dels inner­halb von patri­ar­cha­len Struk­tu­ren nach­zu­ge­hen. Wir wol­len die wech­sel­sei­ti­ge Bezie­hung zwi­schen femi­nis­ti­schen Theo­rien und Prak­ti­ken the­ma­ti­sie­ren und Fra­gen nach­ge­hen wie:\nIn wel­chem Ver­hält­nis ste­hen Hand­lung und Dis­kurs? Wie lässt sich femi­nis­ti­sche Theo­rie ope­ra­tio­na­li­sie­ren? Wie kön­nen wir mit Kate­go­rien arbei­ten\, ohne die ihnen zugrun­de­lie­gen­de Macht­struk­tu­ren zu repro­du­zie­ren? Wie beein­flus­sen sich theo­re­ti­sche Sicht­wei­sen und prak­ti­sche Umsetzung? \nEine öffent­li­che Web­site wur­de erstellt\, um Allen den Zugang zu Infor­ma­tio­nen rund um die Ring­vor­le­sung zu ermög­li­chen: doingfeminisms.org\nWei­te­re Infor­ma­tio­nen auch unter u:find \nWANN: Diens­tags von 18.30 bis 20 Uhr\nWO: im Hör­saal A\, Uni­Cam­pus Zugang Hof 5\, Spi­tal­gas­se 2\, 1090 Wien \n10.03.2020 – Einführung\n17.03.2020 – Moira Millán\n24.03.2020 – an.schläge\n31.03.2020 – LEFÖ\n21.04.2020 – Que­er Base\n28.04.2020 – Ste­fa­nie Mayer\n05.05.2020 – Erz­sé­bet Barát\n12.05.2020 – VIDC\n19.05.2020 – Boka En\n26.05.2020 – Nata­sha Kelly\n09.06.2020 – Podi­ums­dis­kus­si­on I\n16.06.2020 – Arma­ni Abuzahra\n23.06.2020 – Ant­je Daniel\n30.06.2020 – Podi­ums­dis­kus­si­on II \n(*Ände­run­gen vorbehalten) \nFra­gen an das Stu­dent Orga­ni­zing Team unter: doingfeminisms.ie@univie.ac.at
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