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DESCRIPTION:Trans_in’_anticapitalist_feminism\nAnti­ka­pi­ta­lis­ti­sche trans­fe­mi­nis­ti­sche Posi­tio­nen in feministischen\nKämp­fen. Mode­rier­tes Gespräch mit Zoe* Chamonix \n// 06.02.2020\, 18 Uhr\n// Kunst­tank­stel­le Otta­kring\, Grund­stein­gas­se 45–47\, 1 160 Wien\n// Kin­der­be­treu­ung vor Ort\n// Cont­act for whisper trans­la­ti­on via\ngegenpatriarchatundkapital@riseup.net \nTrans*feminine Per­so­nen ste­hen im Fokus der Gewalt und Aus­beu­tung der\ngegen­wär­ti­gen patri­ar­cha­len und kapi­ta­lis­ti­schen Gesell­schaft. Sie sind\nBetrof­fe­ne unmit­tel­ba­rer zwi­schen­mensch­li­cher und institutioneller\nGewalt. Auch gefähr­li­chen und beson­ders ausbeuterischen\nArbeits­ver­hält­nis­sen sind sie beson­ders häu­fig unter­wor­fen. Gewaltvoll\noder aus­schlie­ßend stel­len sich staat­li­che sowie klas­sisch familiäre\nCare Struk­tu­ren für sie oft­mals dar. Rela­ti­ve Sicher­heit im Bestehenden\nist für trans*feminine Per­so­nen auch des­halb in zuge­spitz­ter Wei­se daran\ngebun­den\, die eige­ne Arbeits­kraft zu ver­kau­fen. Nicht zufäl­lig waren\ntrans*feminine Per­so­nen\, ins­be­son­de­re of Color\, zen­tra­le Akteuer*innen\nanti­ka­pi­ta­lis­ti­scher quee­rer Poli­ti­ken. Nicht ohne Grund entwickelten\ntrans*feminine Per­so­nen in den ver­gan­ge­nen Jahr­zehn­ten soli­da­ri­sche Care\nPrak­ti­ken und Poli­ti­ken. Ent­spre­chend ist auch die Kritik\npatri­ar­chal-kapi­ta­lis­ti­scher Ver­hält­nis­se im Fokus zahlreicher\ntrans*feministischer Aktivist*innen und Theoretiker*innen. Gleichzeitig\nfin­den sich trans*feministische Ana­ly­sen und Posi­tio­nen noch immer sehr\nsel­ten in femi­nis­ti­schen links­ra­di­ka­len Zusam­men­hän­gen. Der Sta­tus von\ntrans*feminen Per­so­nen in vie­len die­ser Grup­pen bleibt pre­kär und\nmar­gi­nal. Ihre Erfah­run­gen\, gesell­schaft­li­che Posi­tio­nen und Kämpfe\nfin­den hier oft­mals nur rand­stän­di­ge Betrach­tung und bleiben\nuntheoretisiert. \nIm Gespräch mit Zoe* geht es um den Bedin­gun­gen und Möglichkeiten\nlinks­ra­di­ka­ler trans*feministischer Kämp­fe\, über\nAus­schlüs­se\, Soli­da­ri­tät und geteil­te femi­nis­ti­sche Kämpfe.\nThe revo­lu­ti­on will be trans*feminist or it will not be. \nZoe* Cha­mo­nix ist trans*feministische Akti­vis­tin* und For­schen­de*. Sie*\narbei­te­tet in Wien in den\, zu den und gegen die hiesigen\ncis­he­tero­pa­tri­ar­cha­len (u.a.) kapi­ta­lis­ti­schen Verhältnisse. \nDie Veranstalter_innen behal­ten sich vor\, Per­so­nen\, die in der\nVer­gan­gen­heit durch trans*feindliche Posi­tio­nie­run­gen auf­ge­fal­len sind\nund sich auch auf die­ser Ver­an­stal­tung trans*feindlich äußern/verhalten\,\ndes Rau­mes zu verweisen. \nEine Ver­an­stal­tung der Rei­he ‚Wenn wir strei­ken steht die Welt still‘.
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SUMMARY:Diskussion: Feministische außerparlamentarische Opposition
DESCRIPTION:Wie stellen wir uns auf als feministische außerparlamentarische Opposition?\nMitt­woch 12. Febru­ar 2020\, 18:00 – 21:00 Uhr\nDie Platt­form 20000frauen\, die Frau­en­hetz\, das Netz­werk Frau­en- und Mäd­chen­be­ra­tungs­stel­len\, Femme Fis­ca­le\, das Son­nen­ka­bi­nett\, das Frau­en-Les­ben­zen­trum und Frau­en­streik laden euch ein zu einer gemein­sa­men Diskussion. \n„Frau­en­po­li­tik ist Gleich­stel­lungs­po­li­tik. Sie rückt die Chan­cen­gleich­heit von Frau­en jeden Alters auf allen Ebe­nen des gesell­schaft­li­chen\, beruf­li­chen und fami­liä­ren Lebens in den Fokus. Das Ziel ist es\, dass Frau­en selbst­be­stimmt\, öko­no­misch unab­hän­gig und frei von Gewalt oder Angst vor Dis­kri­mi­nie­rung leben.“\nSo heißt es ein­lei­tend im Kapi­tel Frau­en im Regie­rungs­über­ein­kom­men. Von der Umset­zung die­ses Anspru­ches ist aller­dings kaum Greif­ba­res aus­zu­ma­chen\, im Gegenteil. \nVon den vie­len For­de­run­gen\, die von sei­tens der Platt­form 20000frauen\, dem Frau­en­volks­be­geh­ren\, des Frau­en­rin­ges und ande­ren vor den Wah­len und in die Ver­hand­lun­gen ein­ge­bracht wur­den – ins­be­son­de­re auch die nach einem eigen­stän­di­gen Frau­en­mi­nis­te­ri­um – ist kaum etwas ein­ge­flos­sen\, und ins­be­son­de­re auch die ÖVP-Beset­zung einer Minis­te­rin für Inte­gra­ti­on und Frau­en\, die die Unter­zeich­nung des Frau­en­volks­be­geh­rens ver­wei­ger­te\, lässt wei­te­ren Rück­schritt erwarten.\nDar­über wol­len wir reden! \nMög­li­cher Ablauf: Im Open-Space-For­mat: Bil­dung von Grup­pen nach Samm­lung eurer The­men\, Fra­gen\, Kri­ti­ken bzw. bereits geplan­ter Akti­vi­tä­ten. Im Ple­num prä­sen­tie­ren und dis­ku­tie­ren wir die Ergeb­nis­se und über­le­gen wei­te­re Schritte.\nKommt zahl­reich\, wir freu­en uns auf eine kon­struk­ti­ve Diskussion! \nOrt: Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien.\nDie Räum­lich­kei­ten sind bar­rie­re­frei zugänglich.Snacks und Geträn­ke wer­den gereicht. Ein­tritt frei\, Spen­den willkommen\nOrt: Frau­en­bil­dungs­stät­te Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­str. 41\, 1030 Wien \nVer­an­stal­tung für Frauen.
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SUMMARY:Diskussion: Was ist dein Streik? What's your strike?
DESCRIPTION:Was ist dein Streik? What’s your strike?\nDis­kus­si­on zu Per­spek­ti­ven auf 8M 2020 in Wien\n// 14.02.2020\, 18 Uhr\n// Kunst­tank­stel­le Otta­kring Grund­stein­gas­se 45–47\, 1 160 Wien\n// Kin­der­be­treu­ung vor Ort\n// Cont­act for whisper trans­la­ti­on: gegenpatriarchatundkapital@riseup.net \nDis­kus­si­on mit:\n▪️ Käthe Knittler\n▪️ Zwei loka­le Frau­en­streik­kom­mit­tees in Spa­ni­en (Orga­ni­siert im 8M\nHuel­ga Femi­nis­ta Comis­si­on Network)\n▪️ Platt­form Radi­ka­le Linke\n▪️ und weiteren \nWenn wir strei­ken\, steht die Welt still! – Unter die­sem Slo­gan vereinen\nsich aktu­ell welt­weit femi­nis­ti­sche Kämp­fe gegen verschiedene\nAus­for­mun­gen von Aus­beu­tung und Unter­drü­ckung und Gewalt gegen Frauen*\nin einer patri­ar­cha­len und kapi­ta­lis­ti­schen Gesell­schafts­ord­nung. Davon\naus­ge­hend wol­len wir\, im Vor­feld des dies­jäh­ri­gen 8. März\, mit euch\ngemein­sam dis­ku­tie­ren\, was die­ser Slo­gan bedeu­ten kann\, welches\nPoten­ti­al die­se aktu­el­len Pro­test­be­we­gun­gen\, ins­be­son­de­re in\nLatein­ame­ri­ka\, Spa­ni­en\, der Schweiz und Polen\, ent­fal­ten kön­nen und wie\ndar­an anknüp­fend eine Per­spek­ti­ve für einen femi­nis­ti­schen Streik in\nWien und dar­über hin­aus ent­wi­ckelt wer­den kann. \nDabei tun sich zahl­rei­che Fra­gen auf:\nWie kann so ein Streik aus­se­hen? Wer kann über­haupt strei­ken und wie ist\nein soli­da­ri­scher Streik mög­lich? Wel­che Her­aus­for­de­run­gen erge­ben sich\,\nwenn repro­duk­ti­ve Arbeit bestreikt wird? Sind die exis­tie­ren­den Proteste\nund Streiks\, die über­all auf der Welt statt­fin­den\, antikapitalistisch\nbzw. wol­len und kön­nen sie es wer­den? Wie sehen bereits stattfindende\nfemi­nis­ti­sche Streiks aus und was sind die Her­aus­for­de­run­gen in der\ngemein­sa­men Organisierung? \nDie­se und noch vie­le wei­te­re Fra­gen wer­den bei die­ser Veranstaltung\nbehan­delt. Zu Beginn gibt es kur­ze Inputs der Per­so­nen am Podium.\nIm Anschluss sol­len Dis­kus­sio­nen in Klein­grup­pen statt­fin­den\, die dann\nFra­gen oder Dis­kus­si­ons­bei­trä­ge in der gesam­ten Run­de ein­brin­gen können. \nEine Ver­an­stal­tung der Rei­he ‚Wenn wir strei­ken steht die Welt still‘.
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SUMMARY:Workshop Antiheldinnen: "Körperwahn"
DESCRIPTION:Workshop Antiheldinnen: „Körperwahn“\nKör­per­wahn\, Haus­halts­wahn\, Leistungsdruck:\nDrei The­men an drei Aben­den\, an denen ein­ge­la­de­ne Frau­en von ihren Erfah­run­gen erzäh­len\, ihr Wis­sen tei­len\, um eine grö­ße­re Dis­kus­si­on inner­halb der Grup­pe anzu­re­gen. Es ist ein Ver­such\, gemein­sam neue Stra­te­gien zu fin­den um sich gegen den „Selbst­op­ti­mie­rungs­druck“ zu wehren.\nUnd manch­mal hilft es ein­fach zu wis­sen\, dass du nicht allei­ne bist\, dass es ande­re Men­schen gibt\, denen es genau so geht und wir uns gegen­sei­tig dar­in unter­stüt­zen\, dass wir gut genug sind. Denn „gut genug“ ist das neue „per­fekt“!\nEin Abend offen für Gesprä­che und Aus­tausch aber ohne Mitmachdruck! \nDie Anmel­dung für den Ter­min am 17. Febru­ar zum The­ma „Kör­per­wahn“ fin­det ihr unter:\nhttps://www.magwien.gv.at/umfrage/index.php/273939 \nKörperwahn/Lookism\nTal­ke­rin­nen: Veza Fer­nan­dez\, Rosa Wies­au­er & Mag­da­le­na Fischer\nVeza\, Rosa und Mag­da­le­na machen Kunst‑\, Kul­tur- und Bil­dungs­ar­beit\, schrei­ben ger­ne Mani­fes­te und sind Freun­din­nen. Sie inter­es­sie­ren sich fürs Life­goal Faul­heit\, Kran­ken­stand\, Schön­heit und Faschis­mus\, Pas­sing\, Kar­rie­re­ver­wei­ge­rung und Make-Up Tutorials. \nwww.veza.at\nwww.magdalena-fischer.com \nMode­ra­ti­on: Denice Bourbon \nWei­te­rer Ter­min: 17. März 2020 um 18 Uhr
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SUMMARY:Geschlechterdimensionen und Politik
DESCRIPTION:Geschlechterdimensionen und Politik – psychoanalytische Perspektiven auf den Antifeminismus\nDiens­tag\, 18. Febru­ar 2020\, 18:00 – 20:00 Uhr\naus der Rei­he Semi­nar­raum­ge­spräch – Den­ken in Präsenz \nMit Nad­ja Meis­ter­hans (Linz)\, Poli­tik­wis­sen­schaft­le­rin mit Schwer­punkt Poli­ti­sche Theorie/Politische Philosophie. \nIn unse­ren Semi­nar­raum­ge­sprä­chen kann lei­den­schaft­lich und mit Muße in Prä­senz über Gegen­wär­ti­ges nach­ge­dacht werden.\nKura­tiert und mode­riert von Bir­ge Krondorfer \nSnacks und Geträn­ke wer­den gereicht. Ein­tritt frei\, Spen­den willkommen.\nOrt: Frau­en­bil­dungs­stät­te Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­str. 41\, 1030 Wien \nDie Räum­lich­kei­ten sind bar­rie­re­frei zugänglich.\nVer­an­stal­tung für Frauen.
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SUMMARY:Plenum der Plattform 20000frauen
DESCRIPTION:An der Dis­kus­si­on zur femi­nis­ti­schen\, außer­par­la­men­ta­ri­schen Oppo­si­ti­on letz­te Woche in der Frau­en­hetz haben sich gut 50 Frau­en betei­ligt. Es geht weiter! \nDiens­tag\, 18.2. ist Platt­form-Ple­num um 18:00 Uhr im\ntrans­form-Büro\, Guss­haus­stra­ße 14\, Tür 3\, 1040 Wien. \nDort wer­den wir berich­ten\, wei­ter­den­ken und planen.\nIhr seid herz­lich dazu eingeladen!
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SUMMARY:Ni Una Menos – kollektiver Schrei gegen patriarchale Gewalt
DESCRIPTION:Ni Una Menos – kollektiver Schrei gegen patriarchale Gewalt\n“Ni una Menos” – spa­nisch für “Nicht eine weni­ger” – ist ein gemein­sa­mer Schrei gegen das Patri­ar­chat und sei­ne Gewalt gegen Frau­en* und femi­ni­sier­te Kör­per der um die Welt geht. Ihren Ursprung hat die­se femi­nis­ti­sche Bewe­gung in Aktio­nen Agen­ti­ni­scher Künst­le­rin­nen und Akti­vis­tin­nen. Inzwi­schen fin­den welt­weit Aktio­nen gegen Femi­ni­zi­de statt\, aber auch The­men wie Geschlech­ter­bil­der\, Gen­der Pay­gap\, Repro­duc­ti­ve Gerech­tig­keit\, Selbst­be­stim­mungs­recht\, Femi­ni­sie­rung der Armut\, Sexarbeiter*innen Rech­te\, Trans­feind­lich­keit\, wer­den aufgegriffen. \nInputs und Dis­kus­si­on über die Bewe­gung und ihre Ursprün­ge und gemein­sa­me Kämp­fe gegen das Patri­ar­chat\, mit SuB23 Aktivist*innen von Ni Una Menos Austria \nSalon unter der Brü­cke |: Ver­an­stal­tungs­be­ginn: 19 Uhr |: geöff­net von 18:00–23:00 Uhr |: Kein Ein­tritt. Kein Konsumzwang.
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SUMMARY:"Die Dohnal" - Film und Gespräch
DESCRIPTION:„Die Dohnal“ – Film & Gespräch\nDIE DOHNAL von Sabi­ne Der­flin­ger – Vor­stel­lung in Anwe­sen­heit der Regisseurin. \nIm Anschluss an den Film wird es ein Gespräch mit Sabi­ne Der­flin­ger\, Bea­tri­ce Frasl (femi­nis­ti­sche Pod­cas­te­rin)\, Mari­na Han­ke (SPÖ)\, Lena Jäger (Frauen*Volksbegehren) und Yas­mo (ange­fragt) geben.\nMode­riert von Meli­sa Erk­urt (Jour­na­lis­tin). \n20.02. / 19:30 Uhr\nVotiv Kino \nTickets gibt es hier:\nhttps://www.votivkino.at/film/die-dohnal/ \nZum Film:\nDIE DOHNAL erzählt vom Auf­stieg und Fall einer der ers­ten Femi­nis­tin­nen in einer euro­päi­schen Regie­rung\, die aus­ge­rech­net in einem kon­ser­va­ti­ven Land wie Öster­reich in den 1970er Jah­ren an die Macht kommt. Dohnals Lebens­part­ne­rin\, ihre Toch­ter\, ihre Enke­lin\, ihre Mit­ar­bei­te­rIn­nen\, Mit­strei­te­rIn­nen und Poli­ti­ke­rIn­nen von damals erin­nern sich. Johan­na Dohnal hat durch ihr kon­se­quen­tes Han­deln in 16 Jah­ren Regie­rungs­ar­beit viel für die öster­rei­chi­schen Frau­en erreicht. Dabei war ihr Kampf um Gleich­be­rech­ti­gung immer ein Kampf um eine Gesell­schaft mit mensch­li­chem Ant­litz. Femi­nis­tin­nen\, Poli­ti­ke­rin­nen und Jour­na­lis­tin­nen sind sich dem Erbe\, das Johan­na Dohnal ihnen hin­ter­las­sen hat\, bewusst und zie­hen Kraft aus dem Erreich­ten\, für das\, was noch zu errei­chen ist. Johan­na Dohnal selbst kommt im Archiv­ma­te­ri­al zu Wort. Sie zeigt uns\, wie humor­voll und intel­li­gent der kräf­te­rau­ben­de Kampf um eine gleich­be­rech­tig­te Zukunft geführt wer­den kann. Johan­na Dohnal war ein­fach groß­ar­tig\, sie ist eine Inspi­ra­ti­ons­quel­le für Frau­en und Män­ner von heute.
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SUMMARY:Infomesse: Alltagsheld*innen
DESCRIPTION:Infomesse: Alltagsheld*innen\nInfo­mes­se für Alleinerziehende\nVHS Rudolfs­heim-Fünf­haus\, Schwen­der­gas­se 41\, 1150 Wien \nBera­tung\, Work­shops und Vernetzung \nPro­gramm: \nEröff­nung durch Sozi­al­mi­nis­ter Rudolf Anschober \nDiver­se Orga­ni­sa­tio­nen bie­ten Bera­tung zu\n• Kinderbetreuung\n• Wie­der­ein­stieg in den Beruf\n• Bean­tra­gung von Beihilfen\n• Unterhalt\n• Wohnen\n… und vie­les mehr \nWork­shops:\n• Ver­mö­gens­auf­bau und Finanz­bil­dung (10:00–12:00)\n• Unter­halt und Obsor­ge (10:00–12:00)\n• Kin­der­schutz und Umgang mit Gewalt (14:00–16:00)\n• Schutz des Kin­des­wohls bei Obsor­ge­ver­fah­ren (14:00–16:00) \n12:00–13:00 Podi­ums­dis­kus­si­on zum The­ma Armuts­be­kämp­fung bei Allein­er­zie­hen­den und ihren Kindern \nDetail­lier­tes Pro­gramm sie­he hier: Face­book-Event \nAußer­dem gibt es einen CV-Check (bit­te CV aus­ge­druckt mit­brin­gen) und die Mög­lich­keit\, sich mit ande­ren Allein­er­zie­hen­den zu vernetzen.\nDie Ver­an­stal­tung ist kostenlos. \nFür Kin­der von 2 bis 10 Jah­ren wird kos­ten­lo­se Kin­der­be­treu­ung angeboten.\nUm Anmel­dung wird gebe­ten bei gruene.frauen.wien@gruene.at \nEine Ver­an­stal­tung der Grü­nen Frau­en Wien in Koope­ra­ti­on mit der Grü­nen Bil­dungs­werk­statt Wien.
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SUMMARY:Frauen*frühstück: Weltfrauenforum vor 25 Jahren
DESCRIPTION:Frauen*frühstück: Weltfrauenforum vor 25 Jahren\n1995: 4. UNO Welt­frau­en­kon­fe­renz – Teil­neh­me­rin­nen berichten \nPeking+25 ist das Stich­wort der UNO im heu­ri­gen Jahr 2020. Vor 25 Jah­ren fand in Peking die vier­te und bis­her größ­te inter­na­tio­na­le Frau­en­kon­fe­renz der UNO statt. 6.000 Vertreter*innen ver­han­del­ten auf Regie­rungs­ebe­ne. 30.000 Frau­en aus aller Welt ver­sam­mel­ten sich beim NGO-Forum\, um ihre Kräf­te für das Lob­by­ing zu bündeln. \nAm Ende der Kon­fe­renz stand die Pekin­ger Akti­ons­platt­form von 1995 (“The Bei­jing Decla­ra­ti­on and Plat­form for Action of 1995″). Die­ses Doku­ment gilt welt­weit als die visio­närs­te Agen­da für die Stär­kung von Frau­en und Mäd­chen. Die auf der vier­ten Welt­frau­en­kon­fe­renz in Peking (Chi­na) ent­wi­ckel­te Akti­ons­platt­form wur­de von 189 Regie­run­gen ange­nom­men. Sie waren ent­schlos­sen\, stra­te­gi­sche und muti­ge Maß­nah­men in zwölf Berei­chen zu ergrei­fen: Armut\, all­ge­mei­ne und beruf­li­che Bil­dung\, Gesund­heit\, Gewalt\, bewaff­ne­te Kon­flik­te\, Wirt­schaft\, Macht und Ent­schei­dungs­fin­dung\, insti­tu­tio­nel­le Mecha­nis­men\, Men­schen­rech­te\, Medi­en\, Umwelt und Mädchen. \nAuch aus Öster­reich reis­ten Frau­en zum NGO-Forum an. Ange­li­ka Hof­mann\, Bär­bel Dan­ne­berg\, Gun­di Dick u.a. berichten.
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SUMMARY:"Die Dohnal" - Film und Diskussion
DESCRIPTION:Die Dohnal – Frauenministerin / Feministin / Visionärin\nSabi­ne Der­flin­ger | Öster­reich 2019 | 105 min | DF\nSonn­tag\, 23.2. um 15 Uhr \nPodi­um: Elfrie­de Ham­merl\, Erna Dittl­bach. Mode­ra­ti­on: Lena Jäger \nDie Geschich­te und die Geschich­ten von Frau­en wur­den über Jahr­hun­der­te unter­drückt\, nicht erzählt\, ver­ges­sen. Die Dohnal setzt einer Iko­ne der öster­rei­chi­schen Poli­tik und Frau­en­be­we­gung ein Denk­mal und schafft damit eine Iden­ti­fi­ka­ti­ons­fi­gur für heu­ti­ge und nach­fol­gen­de Gene­ra­tio­nen. Johan­na Dohnal war seit 1956 in der SPÖ aktiv\, ab 1969 Bezirks­rä­tin\, ab 1972 in der Par­tei­zen­tra­le\, ab 1979 Staats­se­kre­tä­rin für Frau­en­fra­gen und von 1990 bis 94 Bun­des­mi­nis­te­rin für Frau­en­an­ge­le­gen­hei­ten und damit die ers­te Femi­nis­tin in einer euro­päi­schen Regie­rung. In all die­sen Funk­tio­nen hat sie weit­rei­chen­de Erfol­ge für die Rech­te der Frau­en erzielt: von der straf­recht­li­chen Ver­fol­gung der Ver­ge­wal­ti­gung in der Ehe und der Grün­dung des ers­ten Frau­en­hau­ses bis zur Anrech­nung von Kin­der­zei­ten in der Pensionsreform. \nNeben all die­sen Errun­gen­schaf­ten war Johan­na Dohnal vor allem aber auch eine Poli­ti­ke­rin mit Hal­tung und Herz. Sabi­ne Der­flin­gers Film zeigt Dohnals Kämp­fe\, ihre Sie­ge\, aber auch ihr Schei­tern und bringt sie uns dabei auf eine sehr zugäng­li­che und nach­emp­find­ba­re Wei­se nahe. Die Dohnal ist ein Doku­ment gegen das Ver­ges­sen und ein Plä­doy­er für eine gleich­be­rech­tig­te Zukunft.
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SUMMARY:Konferenz: Is it a lottery? Improving fairness in research funding – Gender bias under loop
DESCRIPTION:Konferenz: Is it a lottery? Improving fairness in research funding – Gender bias under loop\nim Rah­men des H2020-EU-Pro­jek­tes GRAN­teD (https://www.granted-project.eu/) \nWann & Wo: 24.2.2020\, 9:30–18:00 Uhr\, Sen­sen­gas­se 1\, 1090 Wien \nZiel­grup­pe: Exper­tIn­nen im Bereich Gen­der und Wis­sen­schafts­for­schung; For­sche­rIn­nen im Bereich Gen­der und Wis­sen­schafts­for­schung; Ver­tre­te­rIn­nen von For­schungs­ein­rich­tun­gen und For­schungs­för­der­or­ga­ni­sa­tio­nen\, sowie; Poli­cy Maker sind herz­lich ein­ge­la­den an der Kon­fe­renz teilzunehmen. \nZiel des GRAN­teD-For­schungs­pro­jekts ist es\, die empi­ri­schen Bele­ge für (poten­zi­el­le) geschlechts­spe­zi­fi­sche Vor­ur­tei­le bei Ent­schei­dungs­pro­zes­sen und ‑prak­ti­ken in For­schungs­för­der­or­ga­ni­sa­tio­nen zu ver­bes­sern. Anschlie­ßend an die For­schung möch­ten wir Emp­feh­lun­gen erar­bei­ten\, um die­se Pro­zes­se trans­pa­ren­ter\, objek­ti­ver und letzt­end­lich geschlech­ter­ge­rech­ter gestal­ten zu können. \nGenaue­re Infor­ma­tio­nen zum Pro­jekt und der Kon­fe­renz\, sowie das vor­läu­fi­ge Pro­gramm gibt es hier: \nhttps://www.granted-project.eu/\nhttps://www.granted-project.eu/about-the-conference/\nhttps://twitter.com/eu_granted \nKon­takt:\nTel.: +43 1 5817520–4403\nE‑Mail: marlene.hock@joanneum.at\nWeb: www.joanneum.at/policies
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SUMMARY:Who Cares? | Kick-Off mit Lesung\, Diskussion und Kuchen
DESCRIPTION:Who Cares? | Kick-Off mit Lesung\, Diskussion & Kuchen\nFreund*innen in der Kri­se\, klei­ne Kin­der\, kran­ke Ange­hö­ri­ge\, die Lage der Welt: Who cares? \nFrau­en über­neh­men den Groß­teil der Sor­ge-Arbeit\, die über Kin­der­be­treu­ung und Pfle­ge von Ange­hö­ri­gen weit hin­aus­geht. Im Jah­res­schwer­punkt „Who cares?“ stellt das Frau­en­netz­werk Soro­ri­ty zur Debat­te\, war­um das so ist und wie sich das ändern kann. Von gleich­be­rech­tig­ter Eltern­schaft über Emo­tio­nal Labour und femi­nis­ti­schen Akti­vis­mus bis zur Pfle­ge unse­rer Mit­men­schen: Die Soro­ri­ty beleuch­tet per­sön­li­che und gesamt­ge­sell­schaft­li­che Aspek­te unbe­zahl­ter Arbeit\, die Frau­en meis­tens aus einem Grund über­neh­men – weil es sonst kei­ner macht. \nGemein­sam mit dem ÖGBVERLAG laden wir zum Kick-Off-Event bei Kaf­fee und Kuchen im Cafe 7Stern! \nWir packen alles was geht in eine Ver­an­stal­tung: Lesung\, Dis­kus­si­on\, per­sön­li­che Erfah­rungs­be­rich­te und Expertise. \nUnse­re Gäs­te sind:\n💥 Jele­na Guča­nin\, Jour­na­lis­tin und Mit­au­torin des Buchs „Wen kümmert’s? Die (un-)sichtbare Sor­ge­ar­beit in der Gesellschaft“\n💥 Korin­na Schu­mann\, ÖGB-Bundesfrauenvorsitzende \nEin­tritt frei! Ever­y­bo­dy welcome!
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