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SUMMARY:Ausstellung: Alles Arbeit. Frauen zwischen Erwerbs- und Sorgetätigkeit
DESCRIPTION:Foto­ar­chiv Blasch­ka 1950–1966 \n\n\n\n\n\n29. Jän­ner 2026-10. Jän­ner 2027\nAlma Rosé-Plateau \n\n\n\nEin Job mit Gehalt? Ver­pflich­tun­gen im Haus­halt? Eine Auf­ga­be\, die gemacht wer­den muss? \nZu tun gibt’s immer etwas. Man­che Tätig­kei­ten brin­gen Aner­ken­nung und Lohn. Ande­re fal­len ein­fach an – unbe­zahlt\, unsicht­bar und meist von Frau­en erle­digt. Aber: Ist das nicht alles Arbeit? Sor­ge­ar­beit gilt immer noch als „weib­li­che Res­sour­ce“\, auf die sich unse­re Gesell­schaft ganz selbst­ver­ständ­lich ver­lässt. Begrif­fe wie Pfle­ge­not­stand\, Gen­der Pay Gap und Teil­zeit­fal­le benen­nen heu­te ein his­to­risch gewach­se­nes Ungleich­ge­wicht bei Arbeit und Bezahlung. \nDie Aus­stel­lung Alles Arbeit. Frau­en zwi­schen Erwerbs- und Sor­ge­tä­tig­keit\, Foto­ar­chiv Blasch­ka 1950–1966\, geht die­sen The­men nach. Sie ist ab dem 29. Jän­ner 2026 im Haus der Geschich­te Öster­reich auf dem Alma Rosé-Pla­teau zu sehen. Aus­gangs­punkt ist das Archiv einer Gra­zer Pres­se­fo­to­agen­tur\, das die Aus­stel­lung mit gegen­wär­ti­gen Fra­gen neu interpretiert. \nIm Zen­trum steht das Ver­hält­nis von bezahl­ter\, unbe­zahl­ter und pre­kä­rer Arbeit im Leben von Frau­en in der Stei­er­mark der Nach­kriegs­zeit. Die Aus­stel­lung fragt\, wel­che Tätig­kei­ten medi­al sicht­bar wer­den – und wel­che im Ver­bor­ge­nen blei­ben. Dar­über hin­aus regt sie dazu an\, über Arbeits­be­grif­fe\, Geschlech­ter­ver­hält­nis­se und die Rol­le von Bil­dern bei der Kon­struk­ti­on gesell­schaft­li­cher Nor­men nach­zu­den­ken – und die­se neu zu verhandeln. \nAlles Arbeit. Frau­en zwi­schen Erwerbs- und Sor­ge­tä­tig­keit\, Foto­ar­chiv Blasch­ka 1950–1966 ist eine Aus­stel­lung des Muse­ums für Geschich­te\, Graz (Uni­ver­sal­mu­se­um Joan­ne­um)\, prä­sen­tiert in Zusam­men­ar­beit mit dem Haus der Geschich­te Österreich. \nDie Publi­ka­ti­on zur Aus­stel­lung ist an der Kas­sa des hdgö oder online erhält­lich.
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SUMMARY:Frauen*events 2026 der Volkshilfe
DESCRIPTION:Von 2. bis 8. März 2026 ver­an­stal­tet die Volks­hil­fe Wien eine Rei­he von Events rund um den Inter­na­tio­na­len femi­nis­ti­schen Kampf­tag. Die­se Ver­an­stal­tun­gen bie­ten Frau­en* die Mög­lich­keit\, sich zu infor­mie­ren\, aus­zu­tau­schen und zu ver­net­zen. Das Pro­gramm umfasst Film­vor­füh­run­gen\, Vor­trä­ge und Dis­kus­si­ons­run­den\, die sich mit The­men wie Gesund­heit\, Empower­ment\, Woh­nen\, Selbst­be­stim­mung und Frau­en­rech­ten beschäf­ti­gen. Außer­dem gibt es 10% Rabatt in den Volks­hil­fe-Vin­ta­ge-Shops. Alle Events sind bar­rie­re­frei und offen für alle Frauen*. \nZu den Ter­mi­nen geht es hier: Pro­gramm
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SUMMARY:Pressekonferenz:„Geht Demokratie ohne Frauen? Nein!“
DESCRIPTION:03. März 2026\, 10 Uhr\nPres­se­club Con­cor­dia und via Zoom \nMit:\narbeit plus – Sozia­le Unter­neh­men Österreich\nDach­ver­band Frau­en- und Mäd­chen­be­ra­tung (ehem. Netz­werk österr. Frau­en- und Mädchenberatungsstellen)\nABZ*AUSTRIA\nsprungbrett\nFORESIGHT Research \nNicht ver­tre­ten\, nicht wert­ge­schätzt\, nicht gehört: Wes­halb sich Frau­en aus poli­ti­scher Teil­ha­be zurück­zie­hen und was Kür­zun­gen in der Arbeits­markt­po­li­tik damit zu tun haben. \nIn den kom­men­den Bud­get­ver­hand­lun­gen geht es nicht nur um das Aus­maß mög­li­cher Ein­spa­run­gen. Es geht auch um ihre Aus­wir­kung auf die Demo­kra­tie. Kön­nen wir es uns leis­ten\, dass sich vie­le Frau­en zuneh­mend aus der poli­ti­schen und gesell­schaft­li­chen Teil­ha­be zurück­zie­hen? Wir sagen klar: Nein. \nDer Demo­kra­tie­mo­ni­tor 2025 zeigt: Seit 2018 wächst die Zahl jener Frau­en\, die der Poli­tik nicht mehr ver­trau­en\, kon­ti­nu­ier­lich. Beson­ders Frau­en im unte­ren Ein­kom­mens­drit­tel\, in sys­tem­re­le­van­ten Beru­fen mit gerin­gem Ein­kom­men\, arbeits­los\, lang­zeit­be­schäf­ti­gungs­los und jun­ge Frau­en füh­len sich trotz ihrer Leis­tun­gen\, in der Arbeits­welt wenig wert­ge­schätzt und von der Poli­tik kaum ver­tre­ten. Die Fol­ge: Sie zie­hen sich aus der demo­kra­ti­schen Teil­ha­be zurück. \nDie Ursa­chen sind struk­tu­rell: All­tags­bar­rie­ren in der Arbeits­welt\, ungleich ver­teil­te Care-Arbeit\, feh­len­de Sicht­bar­keit und Netz­wer­ke ver­stär­ken sich gegen­sei­tig. Sozia­le Unter­neh­men und Bera­tungs­stel­len für Frau­en wir­ken die­sem Kreis­lauf bis­her ent­ge­gen: sie unter­stüt­zen den Berufs(wieder-)einstieg\, füh­ren mit­tels Qua­li­fi­zie­rungs­pro­gram­men aus der Lang­zeit­be­schäf­ti­gungs­lo­sig­keit und schaf­fen Räu­me\, um zu stär­ken und den weib­li­chen Stim­men Gehör zu verschaffen. \nGenau die­se Pro­gram­me ste­hen jetzt unter finan­zi­el­lem Druck.\nKön­nen wir uns das leis­ten? Die Initia­to­rin­nen der Pres­se­kon­fe­renz sagen: nein! \nAnmel­dung und Teilnahme:\nAus orga­ni­sa­to­ri­schen Grün­den bit­ten wir um Anmel­dung unter eva.winterer@arbeitplus.at. \nDer Auf­bau ist ab 30 Minu­ten vor Beginn der Pres­se­kon­fe­renz möglich. \nDie Pres­se­kon­fe­renz wird via Live­stream über­tra­gen: Zoom-Link\nMee­ting-ID: 690 7308 7459 \nRück­fra­gen & Kontakt:\narbeit plus – Sozia­le Unter­neh­men Österreich\nEva Winterer\nPresse\nTele­fon: 0043 664 4313590\nE‑Mail: eva.winterer@arbeitplus.at
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SUMMARY:Online-Vortrag: Mental Load 
DESCRIPTION:Sujet © Frau­en* bera­ten Frauen* \nOnline-Vor­trag mit Dis­kus­si­ons­mög­lich­keit und Austausch \nMen­tal Load meint die unsicht­ba­ren Auf­ga­ben im Unter­neh­men „Fami­lie“\, wel­che meist auf den Schul­tern der Frau* allein las­ten. Wir haben alle rele­van­ten Infos kom­pakt in einem Vor­trag zusam­men­ge­fasst. Im Vor­trag geht’s unter ande­rem darum: \nWas ist Men­tal Load?\nWar­um ist Men­tal Load oft Frauen*sache?\nWel­che Aus­wir­kun­gen hat Men­tal Load?\nWas bedeu­tet das für die Paarbeziehung?\nSicht­bar machen und Auf­tei­len des Men­tal Load\nWas kön­nen bei­de Partner*innen beitragen?\nWel­che gesell­schafts­po­li­ti­schen Ver­än­de­run­gen sind notwendig? \nMi.\, 4.3.2026\, 9:00 – 11:30 Uhr via Teams\nAnmel­dun­gen bis spä­tes­tens 3.3.2026\, 13 Uhr unter https://frauenberatenfrauen.at/event/online-vortrag-mental-load‑4/ \nEine Ver­an­stal­tung von Frau­en* bera­ten Frauen* \nVor­tra­gen­de:\nDSPin Bar­ba­ra Schram­mel MSc\, Sozi­al­päd­ago­gin\, Psy­cho­the­ra­peu­tin (Psy­cho­dra­ma) und Beraterin\nJulia­ne Blin­zer\, Päd­ago­gin\, Bera­te­rin\, Lebens- und Sozi­al­be­ra­te­rin i.A.u.S
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SUMMARY:Online-Pressekonferenz des Österreichischen Frauenrings: „Was brauchen Frauen*?“
DESCRIPTION:Sozia­le Absi­che­rung statt Kürzungen! \nBeson­ders Frau­en* sind aktu­ell in allen Lebens­la­gen mas­siv von sozia­len Kür­zun­gen betrof­fen. Dabei wür­de es wesent­lich mehr Mit­tel benö­ti­gen\, um Frau­en* mit einem star­ken Sozi­al­staat zu stär­ken und sie nicht zur größ­ten armuts­ge­fähr­de­ten Grup­pe zu machen. Was ist also nötig\, um die Rech­te und Ansprü­che der größ­ten Bevöl­ke­rungs­grup­pe Öster­reichs für ein öko­no­misch unab­hän­gi­ges\, selbst­be­stimm­tes und gewalt­frei­es Leben sicherzustellen? \nDer Öster­rei­chi­sche Frau­en­ring lädt anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frauen*tages 2026 zu einer Online-Pres­se­kon­fe­renz mit Gebär­den­sprach­dol­met­schung ein. \nSprecher*innen:\nKlau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de Öster­rei­chi­scher Frauenring\nSibel Ada\, MedIn­Uni­ty\, stv. Vor­sit­zen­de Öster­rei­chi­scher Frauenring\nAiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki\, One Bil­li­on Rising Austria\nAnna Maj­can\, Gra­zer Frau­en­rat & FAIRsorgen!\nJulia Moser\, FmB – Inter­es­sens­ver­tre­tung Frau­en* mit Behinderungen\nEce Oyman\, Ver­ein LEFÖ \nDon­ners­tag\, 5. März 2026\, 9.00 Uhr\, per Zoom\nLink zum Zoom-Meeting\nMee­ting-ID: 846 4189 4782\nKenn­code: 032352 \nMedienvertreter*innen sind herz­lich willkommen!
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SUMMARY:Online-Vortrag: Gefühlsarbeit
DESCRIPTION:Sujet © Frau­en* bera­ten Frauen* \nOnline-Vor­trag: Gefühlsarbeit\n06.03.2026\, 9:00 ‑11:30 Uhr \nGefühl­s­ar­beit (Emo­tio­nal Load) bedeu­tet\, sich dafür ver­ant­wort­lich zu füh­len\, dass es allen Per­so­nen im Umfeld gut geht\, ihre Bedürf­nis­se wahr­zu­neh­men und auch zu erfüllen.\nGefühl­s­ar­beit ist die Grund­la­ge\, damit eine Gesell­schaft funk­tio­nie­ren kann. Meist wird sie von Frau­en* über­nom­men\, sowohl im pri­va­ten als auch im beruf­li­chen Kontext. \nIm Vor­trag geht es unter ande­rem darum: \nWas ist Gefühl­s­ar­beit? Was ist Emo­tio­nal Load?\nWar­um ist sie nach wie vor in ers­ter Linie Frauen*sache?\nWel­che Aus­wir­kun­gen hat dies phy­sisch und psychisch?\nGefühl­s­ar­beit im Job und im Privatleben\nWie kön­nen wir einen guten\, gesun­den Umgang mit Gefühl­s­ar­beit und Emo­tio­nal Load finden?\nWo ist Gefühl­s­ar­beit ange­bracht\, wo hin­der­lich? Und was kön­nen wir zu einer gerech­te­ren Ver­tei­lung zwi­schen den Geschlech­tern beitragen? \nEine Ver­an­stal­tung von Frau­en* bera­ten Frauen* \nDSPin Bar­ba­ra Schram­mel MSc\, Sozi­al­päd­ago­gin\, Psy­cho­the­ra­peu­tin (Psy­cho­dra­ma) und Julia Schaff­ner MA\, Sozio­lo­gin\, Poli­to­lo­gin\, Geschäfts­füh­re­rin bei Frau­en* bera­ten Frauen* \nAnmel­dun­gen unter https://frauenberatenfrauen.at/event/online-vortrag-gefuehlsarbeit‑2/ bis spä­tes­tens 03.03.2026\, 13 Uhr
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SUMMARY:Protestaktion: 5 Minuten #stillgelegt
DESCRIPTION:Sujet © #still­ge­legt \nWann: 9. März 2026\, 14 Uhr\nWo: vor dem Parlament \nanschlie­ßend: Glo­bal Women’s Strike-Spa­zier­gang am Ring ent­lang bis zur Kund­ge­bung im 7. Bezirk (15 bis 17 Uhr) \nFrau­en­rech­te sind Men­schen­rech­te und nicht ver­han­del­bar. Gera­de jetzt – in Zei­ten von Kri­sen\, Krie­gen\, Rechts­ruck\, auto­ri­tä­ren Ten­den­zen und wach­sen­der sozia­ler Ungleich­heit – wer­den Frau­en­rech­te welt­weit ange­grif­fen\, zurück­ge­drängt\, rela­ti­viert. Eine Gesell­schaft\, die Frau­en­rech­te miss­ach­tet\, ist kei­ne wah­re demo­kra­ti­sche Gesell­schaft. Für­sor­ge\, Pfle­ge\, Bil­dung und sozia­le Bezie­hun­gen sind kei­ne Kos­ten­fak­to­ren\, die man kür­zen kann. Sie sind das Fun­da­ment von Gesell­schaft\, Demo­kra­tie und Wirt­schaft. Eine Wirt­schaft\, die Care aus­blen­det und unter­be­wer­tet\, ist kei­ne funk­tio­nie­ren­de Wirtschaft. \n#Still­ge­legt bedeutet\nWir legen das Sys­tem still. Aus Ver­ant­wor­tung für eine gerech­te Zukunft üben wir kol­lek­ti­ve Macht. Wir stö­ren das Sys­tem\, das uns allen scha­det. Wir unterbrechen. \n#Still­ge­legt ist für alle\, die sich für eine geschlech­ter­ge­rech­te Welt und für bes­se­re Care-Bedin­gun­gen ein­set­zen und für eine Wirt­schaft\, die Für­sor­ge\, Bil­dung und Pfle­ge ins Zen­trum stellt.
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LOCATION:Österreichisches Parlament\, Dr. Karl Renner-Ring 3\, Wien\, 1017\, Österreich
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SUMMARY:Ausstellung: CARE MATTERS
DESCRIPTION:Eine Aus­stel­lung der SAMMLUNG VERBUND ab 12. März 2026 \nkura­tiert von Gabrie­le Schor (Femi­nis­ti­sche Avant­gar­de\, Samm­lung Verbund)  \nFür­sor­ge und Pfle­ge sichern die Grund­la­ge mensch­li­chen Zusam­men­le­bens. Die Aus­stel­lung wid­met sich exis­ten­zi­el­len Berei­chen der Care-Arbeit. Künst­le­rin­nen ent­wer­fen mit Objek­ten eine aktu­el­le Zei­chen­spra­che der Küche. Sie machen Sor­ge­ar­beit – oft unsicht­bar und unter pre­kä­ren Arbeits­ver­hält­nis­sen ver­rich­tet – sicht­bar. Sie the­ma­ti­sie­ren Mut­ter­schaft im Kon­text des Kunst­be­triebs. Berüh­ren­de Foto­gra­fien zu Alten­pfle­ge zei­gen gene­ra­ti­ons­über­grei­fen­den Zusammenhalt. \nDie Schau ver­an­schau­licht den künst­le­ri­schen Wan­del von der Femi­nis­ti­schen Avant­gar­de der 1970er-Jah­re zu zeit­ge­nös­si­schen Posi­tio­nen. Die Aus­stel­lung der SAMMLUNG VERBUND\, kura­tiert von Grün­dungs­di­rek­to­rin Gabrie­le Schor\, will zur Wert­schät­zung der mehr­heit­lich von Frau­en ver­rich­te­ten Care-Arbeit beitragen. \nKünst­le­rin­nen:\nAki­hi­to Yoshi­da\, Anna Kute­ra\, Anna Schölß\, Anne­gret Sol­tau\, Bir­git Jür­gens­sen\, Chris­ti­ne Lede­rer\, Eliza­beth Cat­lett\, Fri­da Orup­abo\, Han­nah Coo­ke\, Han­sel Sato\, Karin Mack\, Kirs­ten Jus­te­sen\, Lau­ra Ribe­ro\, Lena Hen­ke\, Letí­cia Paren­te\, Lor­na Simpson\, Mał­gorza­ta Mar­kie­wicz\, Mar­ga­ret Ras­pé\, Mar­got Pilz\, Maria Pinińs­ka-Bereś\, Mar­le­ne Haring\, Mar­tha Ros­ler\, Mary Siban­de\, Mier­le Lader­man Uke­les\, Nata­lia Igui­ñiz Bog­gio\, Nico­le Wer­mers\, Rena­te Bertl­mann\, Rose­ma­rie Trockel\, San­dra Ele­ta\, See Red Women’s Work­shop\, Sophie Gogl\, VALIE EXPORT \nDie Aus­stel­lung ist von 12. März bis 28. Juni 2026 zu sehen.
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SUMMARY:feminismen diskutieren: Teilzeit- und Care-Arbeit sind mehr als ‚Vollzeit‘
DESCRIPTION:Diens­tag\, 12. März 2026\, 18 Uhr\, femi­nis­men diskutieren \nTeil­zeit- und Care-Arbeit sind mehr als ‚Voll­zeit‘ \nmit Ger­lin­de Maue­rer (Sozi­al­wis­sen­schaf­te­rin\, Geschlech­ter- und Fami­li­en­for­schung\, femi­nis­ti­sche Theo­rien\, Wien) \nWie kann eine fai­re gesell­schaft­li­che Auf­tei­lung von Care- und Erwerbs­ar­beit gelin­gen? Die For­schung zeigt: Trotz geschlech­ter­po­li­ti­scher Fort­schrit­te tra­gen Frau­en mehr ‚Men­tal Load‘. Sor­ge für ande­re tra­gen betrifft uns alle\, hat aber nach wie vor ein Geschlecht. Wie kön­nen Eltern\, Gesell­schaft und Poli­tik die­ses Ungleich­ge­wicht über­win­den? Im Fokus steht die Teil­zeit­ar­beits­de­bat­te. Denn Voll­zeit­ar­beit erhöht zwar die Pen­si­ons­bei­trä­ge\, stellt aber Eltern vor gro­ße Her­aus­for­de­run­gen – oft auf Kos­ten der Gesund­heit. Wie lässt sich die­se Auf­ga­be lösen\, anstatt sie zu individualisieren? \nMode­ra­ti­on: Dia­na Köh­ler (VfW) \nOrt: Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien \nVor­trag auch per Zoom bei Anmel­dung bis Diens­tag\, 12.3. 12 Uhr an pr@frauenhetz.at \nIn Koope­ra­ti­on mit dem Ver­band femi­nis­ti­scher Wissenschafteri*nnen (VfW) \nOffen für alle
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SUMMARY:Reden WIR! Laut. Stark. Frauen*Stimmen über Arbeit\, Macht und Zukunft
DESCRIPTION:10:00 – 13:00 Uhr\nThea­ter Akzent The­re­sian­um­gas­se 18\, 1040 Wien \nArbeit ver­än­dert sich. Erwar­tun­gen auch. Was gleich bleibt: Vie­le Frau­en* tra­gen Ver­ant­wor­tung in Beruf\, Fami­lie und Gesell­schaft und meis­tern täg­lich Mehr­fach­be­las­tun­gen. Noch immer müs­sen sie erklä­ren\, recht­fer­ti­gen und funktionieren. \nAnläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frau­en­tags öff­net die AK Wien eine Büh­ne für Erfah­run­gen\, Per­spek­ti­ven und Geschich­ten von Frau­en* über Arbeit\, Macht und Zukunft. Frau­en* aus unter­schied­li­chen Lebens- und Arbeits­rea­li­tä­ten spre­chen dar­über\, wie Selbst­be­stim­mung heu­te gelingt – trotz Mehr­fach­be­las­tung\, struk­tu­rel­ler Hür­den und eines gesell­schaft­li­chen Kli­mas\, das Gleich­stel­lung nicht selbst­ver­ständ­lich macht. \nDer Wohn­zim­mer­talk schafft Raum für ehr­li­che Gesprä­che\, neue Sicht­wei­sen und gemein­sa­mes Nach­den­ken dar­über\, wie wir Arbeit und Gesell­schaft gerech­ter gestal­ten können. \nSei­en Sie dabei: Zuhö­ren. Mit­den­ken. Mitreden!\nBrin­gen Sie gern Ver­stär­kung mit – ob Lieb­lings­mensch\, Schwes­ter­herz\, WG-Mit­be­woh­ne­rin\, Mama\, Papa\, Freun­din\, Kol­le­ge oder Nachbarin. \nGemein­sam sind wir: Laut. Stark. Gleichberechtigt. \nPro­gramm: \n10:00\nAnkom­men und Ver­net­zung bei Kaf­fee & Kipferl \n10:30\nSaal-Einlass \n11:00\nBegrü­ßung | Sil­via Hruš­ka-Frank\, Direk­to­rin AK Wien \nFrauen*Stimmen über Arbeit\, Macht und Zukunft:\nHei­de­ma­rie Egger – Co‑Vorsitzende von FmB – Inter­es­sens­ver­tre­tung Frau­en* mit Behinderungen\nPia Gsal­ler – Mit­glied des Bun­des­ju­gend­prä­si­di­ums vida\nShou­ra Zehet­ner-Hash­e­mi – Co‑Geschäftsführerin von Amnes­ty Inter­na­tio­nal Österreich\nDoris Schmi­dau­er – First Vol­un­teer\, Bera­te­rin und Motivatorin\nAnto­nia Sta­bin­ger – Kaba­ret­tis­tin\, Autorin\, Pfle­ge­mut­ter und Host des Pod­cast Pfle­ge­el­tern: Kreis­rund mit Ecken\nAlex­an­dra Sta­nić – Journalistin\nElfi Scho­ber – Bun­des­frau­en­vor­sit­zen­de PRO-GE  \n13:00\nEnde der Veranstaltung \nMusik: Bibia­ne Zimba\nMode­ra­ti­on: Alex Singer \nDie Teil­nah­me ist kostenfrei.
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SUMMARY:Bildungsspaziergang im Märzgrätzl: Feministische Spurensuche zu Arbeit und Selbstbestimmung
DESCRIPTION:26.03.2026\, 17:30 – 19:30 Uhr\nTreff­punkt: VHS Pen­zing\, Innenhof\nTeilnehmer*innen: 3 – 50\nkos­ten­los – Anmel­dung hier \n• Wie lässt sich Care-Arbeit gerech­ter verteilen?\n• Wer bestimmt eigent­lich über unse­re Selbstbestimmung?\n• Und was braucht es\, um Dis­kri­mi­nie­rung und Ungleich­heit in Aus­bil­dung und Erwerbs­ar­beit wirk­sam entgegenzutreten? \nArbeit und Selbst­be­stim­mung prä­gen unser Zusam­men­le­ben und das Wirt­schafts­sys­tem – und wer­den beson­ders dann kom­plex\, wenn wir Geschlech­ter­ver­hält­nis­se und struk­tu­rel­le Ungleich­hei­ten miteinbeziehen.\nAuf unse­rem femi­nis­ti­schen Bil­dungs­spa­zier­gang fra­gen wir\, wel­che For­men von Arbeit sicht­bar oder unsicht­bar sind\, wel­che Ungleich­hei­ten his­to­risch wie gegen­wär­tig wir­ken – und wes­sen Stim­men gehört wur­den und wes­sen bis heu­te fehlen. \nGemein­sam besu­chen wir Orte im Grätzl\, die auf unter­schied­li­che Wei­se mit femi­nis­ti­schen Kämp­fen\, Arbeits­rea­li­tä­ten und Selbst­be­stim­mung ver­bun­den sind und spre­chen vor Ort mit Expert*innen von: \n• Sprung­brett für Mäd­chen* und jun­ge Frau­en* – BASIS\n• Frei­wil­li­gen­agen­tur Wien – Bera­tung für Freiwillige\n• LEFÖ–TAMPEP – Bera­tung & Gesund­heits­prä­ven­ti­on für Migran­tin­nen* in der Sexarbeit \nDie­se Ver­an­stal­tung ist Teil des Jah­res­schwer­punkts der Wie­ner Volks­hoch­schu­len 2026: „Wirt­schaft ver­ste­hen. Zukunft gestal­ten.“ sowie Teil des VHS-Ange­bots zum 8. März. Wei­te­re Infos und femi­nis­ti­sche Ver­an­stal­tun­gen fin­den Sie im gesam­tem VHS-Ange­bot zum 8. März.
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