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SUMMARY:Buchpräsentation "Die Erste - Mutige Pionierinnen auf dem Weg ins 21. Jahrhundert"
DESCRIPTION:Online-Buch­prä­sen­ta­ti­on mit Bea­trix Hain und Bar­ba­ra Hafok: „Die Ers­te“\, Echome­dia Verlag \nOb Wis­sen­schaft\, Kunst\, Sport oder Tech­nik: Es waren immer Män­ner\, die Geschich­te schrie­ben. Bis sich die ers­ten Frau­en ihren Platz erober­ten. Ob Poli­ti­ke­rin­nen\, Wis­sen­schaft­le­rin­nen\, Sport­le­rin­nen oder Künst­le­rin­nen\, die bei­den Autorin­nen holen die „Ers­ten“\, die Vor­kämp­fe­rin­nen\, auf die Büh­ne! In zeit­his­to­ri­schen Por­träts beleuch­ten sie das Leben der Frau­en\, die Geschlech­ter­ge­schich­te geschrie­ben haben und schrei­ben wer­den. Min­des­tens eine der „Ers­ten“ wird live zuge­schal­tet. Die Gleich­be­hand­lungs­be­auf­trag­te und die Kul­tur­ver­mitt­le­rin haben ganz frisch Beein­dru­cken­des aus den letz­ten 150 Jah­ren gesammelt. \nEine Online-Buch­prä­sen­ta­ti­on auf dem offe­nen Face­book-Kanal „Tha­lia Wien Mit­te“: https://www.facebook.com/events/134133335248503 \nDetails auf https://www.thalia.at/shop/home/veranstaltungen/showDetail/30904/
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SUMMARY:Buchpräsentation "Mutiger\, klüger\, verrückter"
DESCRIPTION:„Muti­ger\, klü­ger\, ver­rück­ter“ von Ger­hard Jeli­nek\, erschie­nen im Amal­thea-Ver­lag\, ist eine Zusam­men­stel­lung beson­de­rer Men­schen. Aus mythi­scher\, bibli­scher und anti­ker Zeit. Aus Sagen\, Mit­tel­al­ter und Neu­zeit. Quel­len der männ­li­chen Geschichts­schrei­bung wer­den pro­fes­sio­nell ent­blät­tert und hin­ter den meist zurecht­ge­rück­ten Dar­stel­lun­gen die wah­ren Per­so­nen gesucht. Frau­en\, die damals und auch heu­te noch stell­ver­tre­tend für die vie­len unbe­kann­ten Frau­en ste­hen\, die „Mann“ nicht zu unter­drü­cken ver­mag. Denn vie­le waren und sind – sie­he Titel. \nEine Online-Buch­prä­sen­ta­ti­on auf dem offe­nen Face­book-Kanal „Tha­lia Wien Mit­te“. Ver­füg­bar ab dem 8.3.2021 um 18.00 Uhr. Mehr sie­he hier.
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SUMMARY:Online-Lesung: „Klassenreise" mit Brigitte Theißl und Betina Aumair
DESCRIPTION:Bri­git­te Theißl ist Jour­na­lis­tin\, Erwach­se­nen­bild­ne­rin\, Femi­nis­tin\, Arbeiter*innenkind und vie­les mehr.\nBeti­na Aumair ist Erwach­se­nen­bild­ne­rin\, Gen­der- und Diver­si­ty-Beauf­tra­ge\, Femi­nis­tin und vie­les mehr. \nGemein­sam lesen sie aus ihrem neu­en Buch „Klas­sen­rei­se – Wie die sozia­le Her­kunft unser Leben prägt“. \nEs ent­hält Por­traits von elf Per­so­nen\, die eine Klas­sen­rei­se aus der Arbeiter*innen- oder Armuts­klas­se hin­ter sich haben. Im Anschluss dis­ku­tie­ren wir mit den Autorinnen.\nDas Event wird auf Face­book live übertragen. 
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SUMMARY:Der verkaufte Feminismus
DESCRIPTION:Der verkaufte Feminismus. Wie aus einer politischen Bewegung ein profitables Label wurde.\nFemi­nis­mus hat in den ver­gan­ge­nen 10 bis 15 Jah­ren einen unglaub­li­chen Image­wan­del hin­ge­legt. Sol­len wir nun froh dar­über sein\, dass „Femi­nis­tin sein“ end­lich kein „Bekennt­nis“ ist? Oder haben die Ent­wick­lun­gen\, die damit ein­her­ge­hen\, einen zu hohen Preis? Immer­hin scheint Femi­nis­mus plötz­lich über­all rein zu pas­sen\, in den Kapi­ta­lis­mus\, Neo­li­be­ra­lis­mus\, in Kom­mu­ni­ka­ti­ons­stra­te­gien gro­ßer Kon­zer­ne und Kar­rie­re­rat­ge­bern. Die­ser omni­prä­sen­te Femi­nis­mus wird immer öfter mit „Erfolg“ und „per­sön­li­cher Ent­wick­lung“ gleich­ge­setzt. Und so gera­ten die kol­lek­ti­ven Kämp­fe durch belie­big benutz­te femi­nis­ti­sche Ver­satz­stü­cke\, die als eine Art poli­ti­sche Ver­zie­rung\, als Mar­ke für eine pro­gres­si­ve Hal­tung\, drü­ber­ge­streut wer­den\, völ­lig in den Hintergrund. \nBea­te Haus­bich­ler ana­ly­siert in ihrem in ihrem Buch „Der ver­kauf­te Femi­nis­mus. Wie aus einer poli­ti­schen Bewe­gung ein pro­fi­ta­bles Label wur­de“ (Resi­denz Ver­lag) wie und war­um sich Femi­nis­mus der­zeit so gut für neo­li­be­ra­le Zwe­cke ein­span­nen lässt\, sei es in der Schön­heits­in­dus­trie\, der Kul­tur­in­dus­trie oder den Sozia­len Medien.\nan.schläge-Redakteurin Lea Sus­e­mi­chel spricht mit der Autorin dar­über\, wie der Femi­nis­mus-Hype aus poli­ti­scher Arbeit vor allem Arbeit an sich selbst macht. \nZoom-Ver­an­stal­tung\, Anmel­dung per Mail an redaktion@anschlaege.at\, Betreff: Anmel­dung 25.3.\nDer Zoom-Link wird im Vor­feld der Ver­an­stal­tung verschickt.
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