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SUMMARY:Feministisches Literaturkonzert mit Nadine Kegele
DESCRIPTION:40 Jah­re nach Erschei­nen von Maxie Wan­ders Best­sel­ler „Guten Mor­gen\, du Schö­ne“ ist es Zeit für eine Neu­be­fra­gung: Wel­ches Selbst­ver­ständ­nis haben Frau­en* heu­te\, mit wel­chem Rol­len­bild wer­den sie erwach­sen und was wol­len sie ver­än­dern? Nadi­ne Kege­le por­trai­tiert 19 Frau­en* und Trans­gen­der zwi­schen Madrid und Liba­non\, zwi­schen Wien und Ber­lin im Alter von 16 bis 92.\nMit Humor\, Schär­fe und Nach­druck berich­ten sie von höchst hete­ro­ge­nen\, aber not­wen­di­gen Eman­zi­pa­ti­ons­be­stre­bun­gen. Sie alle machen deut­lich\, dass sexua­li­sier­te Über­grif­fe und Dis­kri­mi­nie­run­gen\, Krieg und Flucht\, Ras­sis­mus und sozia­le Ungleich­heit die gro­ßen Lebens­the­men – und poli­ti­schen Her­aus­for­de­run­gen – sind. \nNadi­ne Kege­le nimmt neben ihren Büchern „Und essen wer­den wir die Kat­ze“ und „Lie­ben muss man unfri­siert“ auch die Uku­le­le mit auf die Büh­ne. Sie liest und singt von Mäd­chen im Wider­stand und wun­der­vol­ler Wut\, vom Tan­zen auf Rädern und dem Umdrah’n der Wöt. Und das auf Deutsch\, Vor­arl­ber­ge­risch und so etwas wie Wienerisch. \nNadi­ne Kege­le\, gebo­ren 1980 in Blu­denz\, nach Leh­re und Sekre­ta­ri­ats­ar­bei­ten Stu­di­um der Ger­ma­nis­tik im zwei­ten Bil­dungs­weg. Lebt als Schrift­stel­le­rin und Kurs­lei­te­rin für Neo-Wie­ner_in­nen in Wien. \ndanach: Brot & Wein
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SUMMARY:Wiener Frauentag im Rathaus
DESCRIPTION:Wiener Frauentag im Rathaus\nTer­min: Der nächs­te Wie­ner Frau­en­tag im Rat­haus fin­det am 6. März 2020 statt.\nDie genaue Zeit und das Pro­gramm wer­den recht­zei­tig hier bekannt gegeben. \nOrt: 1.\, Rat­haus\, Ein­gang Lich­ten­fels­gas­se 2\, Auf­gang: Fest­stie­ge 2 \nBera­tungs­an­ge­bo­te\, Film­vor­füh­run­gen\, Work­shops und Füh­run­gen für Frauen\nJedes Jahr fin­det im Rat­haus rund um den Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag am 8. März der Wie­ner Frau­en­tag mit umfang­rei­chem Pro­gramm statt. Für Müt­ter gibt es spe­zi­el­le Ser­vice­an­ge­bo­te wie einen Still­be­reich\, Abstell­plät­ze für Kin­der­wä­gen und Kinderbetreuung. \nPro­gramm­punk­te:\nBera­tungs- und Informationsangebote\nUnter­schied­li­che Aus­stel­le­rin­nen und Aus­stel­ler bera­ten zu den Berei­chen Lebens­pha­sen und Gewalt­schutz und infor­mie­ren zu Frau­en­po­li­tik\, Frau­en­ge­schich­te und Empower­ment sowie zu vie­len wei­te­ren Themen.\nFür Mäd­chen gibt es einen eige­nen Mädchenraum. \nWork­shops:\nJedes Jahr wer­den kos­ten­lo­se Work­shops zu unter­schied­li­chen The­men ange­bo­ten\, zum Bei­spiel Selbst­ver­tei­di­gung\, Wirt­schafts­be­ra­tung\, Woh­nen oder Ver­ein­bar­keit von Beruf und Familie. \nWei­te­re Angebote:\nFüh­rung „Wege der Frau­en durchs Rathaus“\nGale­rie „Wien. Stadt der Gro­ßen Töchter“\nThe­men­füh­run­gen in der Wienbibliothek\nBuch­prä­sen­ta­tio­nen und Filmvorführungen\nLive-Musik oder Kabarett
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SUMMARY:Buchpräsentation: Frauen. Medien. Krieg.
DESCRIPTION:Anläss­lich des inter­na­tio­na­len Frau­en­ta­ges 2020 prä­sen­tie­ren die Her­aus­ge­ber Bet­ti­na Biron\, Wolf­gang Duch­ko­witsch und Wolf­gang Lam­precht des Insti­tuts für Publi­zis­tik- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaft der Uni­ver­si­tät Wien in Koope­ra­ti­on mit dem Inter­na­tio­nal Insti­tu­te for Peace am 9. März um 18 Uhr ihr neu­es Stan­dard­werk aus der Rei­he Kom­mu­ni­ka­ti­on. Zeit. Raum. \nKrie­ge sind prä­gend für unse­re Erin­ne­rungs­kul­tur. Doch der Fokus wird all­zu­meist nur auf Män­ner gelegt\, die zur Waf­fe grei­fen\, den Kriegs­dienst ver­wei­gern oder in poli­ti­schen Posi­tio­nen Ent­schei­dun­gen tref­fen. An gefal­le­ne Sol­da­ten erin­nern Krie­ger­denk­mä­ler\, Lie­der und Bücher. Doch Monu­men­te für Frau­en und deren wesent­li­che Rol­le in Krie­gen sucht man oft ver­geb­lich. Die ahnungs­lo­se oder auch absicht­li­che Aus­blen­dung der Hälf­te der Mensch­heit in Krie­gen führt unaus­weich­lich zu einer Ver­zer­rung der Wirklichkeit. \nDes­halb wid­men sich in die­sem akri­bisch recher­chier­ten Werk inter­na­tio­na­le For­sche­rin­nen und For­scher unter­schied­li­cher Dis­zi­pli­nen den weib­li­chen Zeit­zeu­gin­nen und zei­gen wis­sen­schaft­li­che Per­spek­ti­ven über das frü­he 20. Jahr­hun­dert bis in die Gegen­wart – von der „Frie­dens-Ber­tha“ bis zur „Flin­ten-Uschi“\, von Publi­zis­tin­nen sowie Rezi­pi­en­tin­nen über Kriegs­be­für­wor­te­rin­nen und Pazi­fis­tin­nen bis hin zu Arbeits­kräf­ten in der Kriegsmaschinerie. \nAnmel­dung hier.
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