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SUMMARY:Workshop: Radical Care through Movement and STILLNESS
DESCRIPTION:Radi­cal Care through Move­ment and STILLNESS\nWork­shop und Gespräch mit Shaba­ri Rao (Eng­lish) \nMitt­woch\, 9. MÄRZ 2022\, 18:00\, FLUC Vienna\nOffen für alle Geschlech­ter\, Alters­grup­pen und Behinderungen/Beeinträchtigungen\nKei­ne Anmel­dung erforderlich \nSelbst­iso­la­ti­on und Qua­ran­tä­ne haben zu Ein­schrän­kun­gen in unse­rem geschäf­ti­gen und lau­ten All­tag geführt\, Non-Stop-Home-Office\, Home­schoo­ling und Sor­ge­ar­beit haben zu Erschöp­fung geführt (beson­ders bei Frau­en*). Stil­le zu genie­ßen\, erscheint im Wider­spruch zur end­lo­sen Sor­ge­ar­beit von Frau­en*. Doch sie ist auch ein Gegen­mit­tel zu Erschöp­fung\, Lee­re und Depres­si­on. Sie schafft Sta­bi­li­tät und Ausgeglichenheit. \nGemein­sam mit der Künst­le­rin und Aka­de­mi­ke­rin\, Päd­ago­gin und Per­for­me­rin Shaba­ri Rao wer­den wir in die­sem Work­shop die Bezie­hun­gen zwi­schen Stil­le und Bewe­gung\, Gleich­ge­wicht und Sta­bi­li­tät erkun­den. Mit kur­zen Übun­gen\, die sie wäh­rend der Pan­de­mie auf­ge­zeich­net hat\, lädt Shaba­ri uns ein\, dies zu üben und zu erkun­den – indi­vi­du­ell\, zu Hau­se\, auf der Stra­ße\, beim Spa­zie­ren­ge­hen\, in der Natur. \nDu kannst die­se 10-minü­ti­gen Auf­nah­men anhö­ren und üben\, wann und wo immer Du willst. Du benö­tigst nur ein Platz\, an dem Du Dich sicher und wohl fühlst. Sound­cloud-Link \nSHABARI RAO\, Künst­le­rin und Aka­de­mi­ke­rin\, arbei­tet in den Berei­chen Bil­dung\, psy­chi­sche Gesund­heit\, Gen­der und Umwelt. Ihre Arbeit umfasst eine Viel­zahl von Prak­ti­ken: Per­for­mance\, Kura­tie­ren\, Leh­ren\, Schrei­ben und in jüngs­ter Zeit expe­ri­men­tel­le Film- und Audiopraxis.
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SUMMARY:Grüner Infostand zum Frauentag
DESCRIPTION:Anläss­lich des Frau­en­ta­ges infor­miert die Grü­ne Frau­en­or­ga­ni­sa­ti­on am Franz Jonas-Platz über Frau­en­po­li­tik und aktu­el­le Forderungen. \nWann: Mitt­woch\, 9. März 2022 von 10–12 Uhr\nWo: Franz Jonas-Platz / Ecke Schloß­ho­fer Stra­ße\, 1210 Wien \nAll­jähr­lich zum 111. Welt­frau­en­tag wer­den immer wie­der­keh­rend die Fak­ten über die Benach­tei­li­gung von Frau­en in der Gesell­schaft the­ma­ti­siert: Der Lohn­un­ter­schied zwi­schen Frau­en und Män­nern beträgt nach wie vor mehr als ein Fünf­tel\, Teil­zeit­ar­beit mit allen dar­aus resul­tie­ren­den nega­ti­ven Kon­se­quen­zen ist nach wie vor über­wie­gend weib­lich und von einer gerech­ten Auf­tei­lung unbe­zahl­ter Sor­ge­ar­beit sind wir noch weit ent­fernt (denn nach wie vor wer­den Gemein­schafts- und Ver­sor­gungs­ar­beit als Sache der Frau­en ange­se­hen). Die Lis­te die­ser Pro­blem­fel­der ist bekannt und lie­ße sich noch verlängern. \nWel­che Grü­nen Erfol­ge in der Frau­en­po­li­tik gibt es\, für wel­che For­de­run­gen set­zen wir uns ein? Wie sehen das unse­re Flo­rids­dor­fer Frauen?\nWir freu­en uns auf inter­es­san­te Gesprä­che bei unse­rem Infostand!
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SUMMARY:Innovative Jungunternehmerinnen am Frauentag
DESCRIPTION:Eine Koope­ra­ti­on des 7. und 8. Bezirks in Koope­ra­ti­on mit Vinodea \nZeit und Ort: 18 Uhr\, Leben­di­ge Ler­chen­fel­der Stra­ße\, Ler­chen­fel­der Stra­ße 141\, 1070 Wien\, Österreich \nDie Bezirks­vor­ste­hun­gen Neu­bau und Josef­stadt holen zum Frau­en­tag 2022 inno­va­ti­ve Frau­en aus bei­den Bezir­ken vor den Vor­hang. Jun­ge Geschäfts­frau­en\, die sich auch wäh­rend Kri­sen­zei­ten nicht unter­krie­gen las­sen\, stel­len sich vor und berich­ten über Hür­den und Her­aus­for­de­run­gen\, in Män­ner­do­mä­nen Fuß zu fas­sen. Dazu gibt es die Mög­lich­keit ihre Pro­duk­te gra­tis zu verkosten. \nMit dabei:\n• Mad­lai­na Sla­de­cek-Dosch\, Besit­ze­rin „Vinodea – Wei­ne von Win­ze­rin­nen“\, Josefstadt\n• Andrea Schen­ter\, Win­ze­rin Wein‑S\, Krems\n• Nadi­na Ruedl\, Grün­de­rin „Die Pflan­ze­rei – Die vega­ne Metz­ge­rei“\, Neubau \nBegrü­ßung:\nIsa­bel­le Uhl und Lena Köh­ler\, stell­ver­tre­ten­de Bezirks­vor­ste­he­rin­nen in Neu­bau und Josefstadt\nAnmel­dung unter post@bv07.wien.gv.at
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SUMMARY:Pressekonferenz „Wanted! Frauenpolitik“
DESCRIPTION:Pressekonferenz „Wanted! Frauenpolitik“\nFrauenorganisationen zum Internationalen Frauentag 2022\n„Gera­de die letz­ten Mona­te haben gezeigt\, dass die Lage für Frau­en und Mäd­chen immer ange­spann­ter wird. Die Lis­te der frau­en­po­li­ti­schen Bau­stel­len ist lang: lücken­haf­te Umset­zung der Gewalt­schutz­maß­nah­men\, finan­zi­el­le Benach­tei­li­gung der so wich­ti­gen Frau­en- und Mäd­chen­be­ra­tungs­stel­len und der Frau­en­häu­ser\, feh­len­de frau­en­po­li­ti­sche Akzen­te in der Arbeits­markt­po­li­tik\, kei­ne brauch­ba­ren Maß­nah­men gegen Armut in Fol­ge der Teue­run­gen\, kei­ne Fort­schrit­te beim Aus­bau der Kin­der­be­treu­ung und Ganz­tags­schu­len. Zusätz­lich soll ein Kind­schafts­recht umge­setzt wer­den\, das von femi­nis­ti­schen Exper­tin­nen sehr kri­tisch gese­hen wird. All das wird fata­le Fol­gen für die Zukunft haben\, wenn wir nicht gegen­steu­ern“\, stellt die Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Frau­en­rings\, Klau­dia Frie­ben\, bedau­ernd fest. \n„Frau­en­po­li­tik fin­det in Öster­reich der­zeit kaum statt. Des­halb wer­den wir uns am Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag 2022 laut­stark zu Wort mel­den“\, so Frieben. \nÖffent­li­che Pres­se­kon­fe­renz am 8. März 2022\, von 8.30 – 9.30 Uhr am Ballhausplatz \nRed­ne­rin­nen:\nKlau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Frauenrings\nRosa Logar\, Alli­anz GewaltFREI Leben\nAndrea Czak\, Geschäfts­füh­ren­de Obfrau des Ver­eins Femi­nis­ti­sche Allein­er­zie­he­rin­nen – FEM.A\nEva Maria-Holz­leit­ner\, Vor­sit­zen­de des Gleichbehandlungsausschusses\nEli­sa­beth Cin­atl\, Vor­sit­zen­de Netz­werk öster­rei­chi­scher Frau­en- und Mädchenberatungsstellen\nMaria Rösslhu­mer\, Geschäfts­füh­re­rin Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser – AÖF \nMedienvertreter*innen sind herz­lich willkommen! \nDie Pres­se­kon­fe­renz wird auch via Face­book-Live­stream übertragen. \nRück­fra­gen & Kontakt:\nKlau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Frauenrings\noffice@frauenring.at\nTel. 0664–6145800
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SUMMARY:Buchpräsentation: Radicalizing Care. Feminist and Queer Activism in Curating
DESCRIPTION:Prä­sen­ta­ti­on Band 26\, Publi­ka­ti­ons­rei­he der Aka­de­mie der bil­den­den Küns­te Wien Elke Kras­ny\, Sophie Lingg\, Lena Frit­sch\, Bir­git Bosold und Vera Hof­mann (Hg.). Erschie­nen im Jän­ner 2022 \nDie Ver­an­stal­tung fin­det in Prä­senz und optio­nal per ZOOM statt: https://akbild-ac-at.zoom.us/j/3837117023 \n„Care“ ist eine der drän­gends­ten Her­aus­for­de­run­gen unse­rer Zeit. Femi­nis­ti­scher Akti­vis­mus und Theo­rie­bil­dung haben wesent­li­che Bei­trä­ge zum Ver­ständ­nis von Kon­flik­ten in Öko­no­mie\, Poli­tik und Gesell­schaft\, die mit sozia­ler Repro­duk­ti­on und Ethik der Sor­ge zusam­men­hän­gen\, geleis­tet. Die 25 Bei­trä­ge des Bands Radi­cal­i­zing Care. Femi­nist and Que­er Acti­vism in Cura­ting bie­ten kri­ti­sche Ein­sich­ten und hei­len­de Pra­xen\, die ernst neh­men\, dass care die latei­ni­sche Wort­wur­zel von „cura­ting“ ist. \nVera Hof­mann\, die ihre künst­le­ri­sche Pra­xis auf Kri­sen und queer/ing von Wider­stand fokus­siert\, und Bir­git Bosold\, Mit­glied des Vor­stands des Schwu­len Muse­ums Ber­lin\, hal­ten einen Vor­trag zum Jahr der Frau­en* im Schwu­len Muse­um Ber­lin. Danach fin­det ein Gespräch mit allen Herausgeber_innen\, Elke Kras­ny\, Sophie Lingg\, Lena Frit­sch\, Bir­git Bosold und Vera Hof­mann\, statt. \nMit Bei­trä­gen von Edna Bon­hom­me\, Bir­git Bosold\, Imay­na Cace­res\, Pêdra Cos­ta\, COVEN BERLIN\, Nika Dubrovs­ky\, Lena Frit­sch\, Vanes­sa Gra­ve­nor\, Julia Hart­mann\, Hito­mi Hase­ga­wa\, Vera Hof­mann\, Hana Janeč­ko­vá\, k\are (Agnieszka Hab­rasch­ka and Mia von Matt)\, Gil­ly Kar­jevs­ky\, Elke Kras­ny\, Chan­tal Küng\, Sophie Lingg\, Clau­dia Lomo­s­chitz\, Cathy Mat­tes\, Eli­za­ve­ta Mhai­li\, Jele­na Micić\, Car­lo­ta Mir\, Fabio Otti\, Ven Pald­a­no\, Nataša Petrešin-Bache­lez\, Nina Pra­der\, Lesia Pro­ko­pen­ko\, Patri­cia J. Reis\, Elif Sari­can\, Rosa­rio Tale­vi\, Ame­lia Wal­lin\, Vere­na Mel­ga­re­jo Wein­andt\, Ste­fa­nie Wuschitz
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SUMMARY:Workshop: Care in der Krise – Auf zum feministischen Streik!
DESCRIPTION:Work­shop\, Ver­net­zung\, Auf­takt zum Frauen*kampftag am 8. März \nZeit: So.\, 6. März. 2022 | 15:00\nOrt: Schau­spiel­haus Wien \nDie Pan­de­mie hat die Sor­ge- und Pfle­ge­kri­sen der Gegen­wart vie­ler­orts ver­schärft\, die seit lan­gem pre­kä­ren Arbeits­be­din­gun­gen der soge­nann­ten Systemerhalter:innen in den Fokus gerückt. Ob Krankenpfleger:innen\, Sozialarbeiter:innen\, Pädagog:innen\, im Han­del Täti­ge oder in der Rei­ni­gung – die meis­ten die­ser Beschäf­tig­ten sind weib­lich. Zudem leis­ten Frau­en* immer noch den größ­ten Teil der unbe­zahl­ten Care-Arbeit. \nDas Schau­spiel­haus Wien und das Kos­mos Thea­ter Wien soli­da­ri­sie­ren sich mit Pfle­ge­be­schäf­tig­ten in deren Ein­satz für bes­se­re Arbeits­be­din­gun­gen. Über­zeugt von der Not­wen­dig­keit einer brei­te­ren femi­nis­ti­schen Ver­net­zung agie­ren die bei­den Thea­ter­häu­ser am 06. März als gemein­sa­me Gastgeber:innen und ver­an­stal­ten als Auf­takt zum Inter­na­tio­na­len Frauen*kampftag einen Work­shop- und Vernetzungstag. \nZu Gast sind Aktivist:innen der Ber­li­ner Kran­ken­haus­be­we­gung\, deren Streik­be­we­gung an der Cha­ri­té und den lan­des­ei­ge­nen Vivan­tes-Kli­ni­ken sowie deren Toch­ter­un­ter­neh­men 2021 für vie­le ande­re Kran­ken­haus­be­schäf­tig­te in Deutsch­land und auch inter­na­tio­nal rich­tungs­wei­send war. Im ver­gan­ge­nen Jahr haben in Öster­reich Krankenpfleger:innen und Elementarpädagog:innen pro­tes­tiert und laut­stark auf die pre­kä­ren Arbeits­ver­hält­nis­se hingewiesen. \nEnt­lang von Fra­gen zu Streik­de­mo­kra­tie\, Orga­ni­sa­ti­on\, einer soli­da­ri­schen Stadt­ge­sell­schaft und gewerk­schaft­li­chen Stra­te­gien\, wird dabei Kon­takt zu in Wien ansäs­si­gen Initia­ti­ven und The­men geknüpft. In Streik­work­shops kön­nen sich Gäst:innen über ihre jewei­li­gen Streik­an­lie­gen aus­tau­schen und dar­auf vorbereiten. \nDer Regis­seur\, Autor und Per­for­mer Arthur Roma­now­ski hat sich in sei­nem am Schau­spiel­haus Wien ent­wi­ckel­ten Recher­che­pro­jekt „Schmut­zi­ge Deals und gefähr­li­che Träu­me“ mit pre­kä­ren Arbeits­ver­hält­nis­sen inner­halb des Dienst­leis­tungs­sek­tors\, aber auch am Thea­ter beschäf­tigt. Der dar­aus ent­stan­de­ne Film wird im Rah­men des Akti­ons­tags gezeigt. \nDie Ver­an­stal­tung zielt dar­auf ab\, einen offe­nen Raum für inter­sek­tio­na­len Aus­tausch zu schaf­fen\, gemein­sa­me Schnitt­stel­len zu fin­den und den prak­ti­schen Erfah­rungs­schatz von Ber­lin nach Wien zu tra­gen. Inter­es­sier­te sind sehr herz­lich ein­ge­la­den mit­zu­ma­chen\, zuzu­hö­ren\, Erfah­run­gen zu teilen! \nDie Ver­an­stal­tung fin­det im Schau­spiel­haus Wien statt.\nAuf­grund begrenz­ter Platz­ka­pa­zi­tät ist eine Anmel­dung erfor­der­lich: karten@schauspielhaus.at \nEs gilt die 3G-Regel (Nach­weis ist vor­zu­wei­sen) und FFP2-Mas­ken­pflicht.
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SUMMARY:Raus zum Frauentag! - Workshop-Programm der VHS Urania zum 8. März
DESCRIPTION:Raus zum Frauentag!\n8. März – Internationaler Frauentag | VHS-Veranstaltungen mit Gender im Fokus\nAuch die­ses Jahr bie­ten die Wie­ner Volks­hoch­schu­len rund um den 8. März wie­der eine Fül­le an Ver­an­stal­tun­gen zum femi­nis­ti­schen Kampf­tag für die Gleichberechtigung. \nSeit 1911 wird jähr­lich am 8. März\, dem Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag\, auf die Rech­te der Frau­en und den Kampf um Geschlech­ter­ge­rech­tig­keit auf­merk­sam gemacht. Auch die­ses Jahr rücken die Wie­ner Volks­hoch­schu­len rund um den 8. März in zahl­rei­chen Vor­trä­gen\, Dis­kus­si­ons­ver­an­stal­tun­gen\, Spa­zier­gän­gen und Work­shops Frau­en\, Femi­nis­mus und Gen­der in den Fokus und betrach­ten ver­schie­dens­te Aspek­te der Geschlechtergerechtigkeit. \nDas gesam­te Pro­gramm und Anmel­dung zu den ein­zel­nen Work­shops sie­he auf der Web­site der VHS Ura­nia.
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SUMMARY:Webinar: Gleichstellungspolitiken revisited
DESCRIPTION:Die IHS-For­schungs­platt­form Gen­der und Diver­si­tät lädt ein zum \nWebinar: Gleichstellungspolitiken revisited\nZeitgemäße Gleichstellungspolitik an der Schnittstelle von Politik\, Theorie und Praxis\nDon­ners­tag\, 3. März 2022\, 14 Uhr \nDer Befund des nach wie vor bestehen­den Bedarfs an gleich­stel­lungs­po­li­ti­schen Akti­vi­tä­ten bzw. auch der Aus­dif­fe­ren­zie­rung von Ansprü­chen von ver­schie­dens­ten Akteur*innen steht am Ende des gera­de erschie­nen Sam­mel­bands Gleich­stel­lungs­po­li­ti­ken revis­ted (Wro­blew­ski\, Schmidt 2021). Die­ser Befund bekommt durch die ers­ten Ana­ly­sen der geschlech­ter­spe­zi­fi­schen Kon­se­quen­zen der seit Früh­jahr 2020 herr­schen­den COVID-19-Pan­de­mie noch wei­te­ren Auftrieb. \nZiel der Ver­an­stal­tung ist es\, anhand aus­ge­wähl­ter Bei­trä­ge des Ban­des die Aus­ge­stal­tung die­ser Schnitt­stel­le sowie aktu­el­le Her­aus­for­de­run­gen aus Per­spek­ti­ve der Wis­sen­schaft\, der Poli­tik und der Pra­xis zu diskutieren. \nKurzin­puts basie­rend auf Bei­trä­gen des Ban­des: Regi­ne Bendl (WU)\, Vic­to­ria Eng­l­mai­er (IHS)\, Karin Sard­ad­var (WU)\nKom­men­ta­re: Ingrid Moritz (AK)\, Rober­ta Schal­ler-Steidl (BMBWF)\, Klau­dia Burtscher (Frau­en­stif­tung Steyr) \nDie Ver­an­stal­tung fin­det vir­tu­ell über Micro­soft Teams statt – Anmel­dung per E‑Mail an event@ihs.ac.at. \nNach Ihrer Anmel­dung erhal­ten Sie zeit­ge­recht den Teilnahmelink.
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SUMMARY:Business-Frühstück mit Dr.in Christine Catasta
DESCRIPTION:Am 3. März 2022 begrüßt Frau im Fokus Frau Dr.in Chris­ti­ne Catas­ta als Früh­stücks-Gäs­tin im Café Museum. \nSie war CEO von PwC Öster­reich und hält der­zeit Auf­sichts­rats­man­da­te bei Ver­bund\, der OMV\, der Tele­kom Aus­tria\, der Casi­nos Aus­tria\, der BIG\, der ARE sowie den Aus­tri­an Air­lines. Ganz im Sin­ne des Frau im Fokus-Jah­res­mot­tos „Green Busi­ness Moves“ wird über die Nach­hal­tig­keits-Stra­te­gien von wich­ti­gen öster­rei­chi­schen Unter­neh­men\, wie OMV\, AUA und Ver­bund\, gespro­chen. Es erwar­ten euch inter­es­san­te Ein­bli­cke\, vor wel­chen Her­aus­for­de­run­gen Frau­en nach wie vor ste­hen\, um in Spit­zen­po­si­tio­nen zu gelangen. \nAuf Grund der aktu­el­len Situa­ti­on wird das Früh­stück hybrid durch­ge­führt. Am Vor­abend wird an alle Teil­neh­me­rin­nen ein ent­spre­chen­der Link ver­sen­det\, sodass sie sehr kurz­fris­tig wäh­len können. \nSoll­te es aber mög­lich sein\, so freut sich das Team von Frau im Fokus\, euch per­sön­lich beim Früh­stück begrü­ßen zu kön­nen. Bei Teil­nah­me vor Ort wird gebe­ten\, die aktu­el­len 2G-Rege­lun­gen einzuhalten. \nWann? 3. März 2022 um 8:30\nWo? Cafe Museum \nAnmel­dung hier.
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SUMMARY:Online-Workshop: Mehr für CARE! Wirtschaften fürs Leben
DESCRIPTION:Online-Workshop: Mehr für CARE! Wirtschaften fürs Leben\nmit Dr.in Eli­sa­beth Klat­zer und DIin Angie Weikmann \nOhne Care-Arbeit steht alles still. Das hat beson­ders auch die Pan­de­mie auf­ge­zeigt. Die Kos­ten und Belas­tun­gen durch die Coro­na-Kri­se sind ungleich ver­teilt\, eben­so wie die Hil­fen der Regie­rung. Wir wol­len das nicht wei­ter hin­neh­men und for­dern Mehr für Care! Denn es ist höchs­te Zeit\, dass sich vie­les ändert! \nWel­che Vor­schlä­ge hat Mehr für Care! um ein gutes Leben für alle zu ermög­li­chen? Was braucht’s um Sor­ge­ar­beit ins Zen­trum des Wirt­schaf­tens zu brin­gen? Wie sieht eine geschlech­ter­ge­rech­te Bud­get- und Wirt­schafts­po­li­tik aus? Die­sen Fra­gen gehen wir in unse­rem Work­shop nach. Und: Wie ent­wi­ckeln wir den lan­gen Atem\, den wir brau­chen\, um die Welt nach­hal­tig ein Stück bes­ser zu machen? Wie wer­den wir mehr? Wie kön­nen wir die drin­gend nöti­gen Ver­än­de­run­gen errei­chen? Wie gehen wir es an? Wie gewin­nen wir Ver­bün­de­te für unser Vor­ha­ben? Wie pla­nen wir Aktivitäten? \nDie Refe­ren­tin­nen wer­den Hin­ter­grün­de und Mecha­nis­men ana­ly­sie­ren\, die bewir­ken\, dass Frau­en die Kos­ten für die Kri­se auf­ge­bür­det wer­den. Und sie wer­den auf­zei­gen\, dass es auch anders geht\, dass Inves­ti­tio­nen in Bil­dung\, Kin­der­be­treu­ung\, Pfle­ge und Gesund­heit – wie sie von Mehr für Care! vor­ge­schla­gen wer­den – leist­bar und not­wen­dig sind. \nWir wol­len mit dem Work­shop in einen gemein­sa­men Aus­tausch kom­men. Und auch wei­ter­spin­nen\, wie wir im Raum Wien Mehr für Care! stär­ken können. \nOnline via Zoom – den Link erhältst du nach Anmel­dung an info@mehr-fuer-care.at
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SUMMARY:Podiumsdiskussion: Architektur-Pionierinnen
DESCRIPTION:Wer waren die ers­ten Archi­tek­tin­nen? Allem Wider­stand zum Trotz gab es mehr als 160 Frau­en\, die vor 1938 an Wie­ner Archi­tek­tur­schu­len ein­ge­schrie­ben waren. \nIn der Archi­tek­tur­ge­schich­te feh­len die weib­li­chen Rol­len­vor­bil­der. Archi­tek­tur-Pio­nie­rin­nen in Wien sicht­bar zu machen und in den Kanon ein­zu­schrei­ben gehört zu lang­fris­ti­gen Anlie­gen des Az W. Woher kamen die Frau­en und ihre Moti­va­ti­on zur Aus­bil­dung? Wel­che Auf­ga­ben bear­bei­te­ten sie? \nÜber ein Jahr lang hat ein For­schungs­team in den drei Wie­ner Aus­bil­dungs­stät­ten Kunst­ge­wer­be­schu­le\, Tech­ni­sche Hoch­schu­le und Aka­de­mie der bil­den­den Küns­te sowie dar­über hin­aus recher­chiert. Jetzt lie­gen die ers­ten Ergeb­nis­se vor\, die über­ra­schen­de neue Ein­bli­cke geben.\nDer Abend bil­det den Auf­takt zu einer Ver­an­stal­tungs­rei­he inmit­ten der neu­en Schau­samm­lung\, die bren­nen­de Fra­gen „vor den Vor­hang“ holt. \nGäs­tin­nen:\nFor­schungs­team „Archi­tek­tur-Pio­nie­rin­nen in Wien“: Chris­ti­ne Zwingl\, Sabi­na Riss\, Car­men Trifina \nMode­ra­ti­on:\nMoni­ka Plat­zer\, Kura­to­rin & Samm­lungs­lei­te­rin Az W \nReser­vie­rung erfor­der­lich per Mail an: anmeldung@azw.at\nDie Ver­an­stal­tung fin­det ent­lang der aktu­el­len Covid-19 Maß­nah­men statt.
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SUMMARY:Margarethe Ottillinger – Lassen Sie mich arbeiten!
DESCRIPTION:In dem Thea­ter­stück „Mar­ga­re­the Ottil­lin­ger – Las­sen Sie mich arbei­ten!“ geht es um den span­nen­den Lebens­weg der Wirt­schafts­exper­tin Mar­ga­re­the Ottil­lin­ger (1919 – 1992)\, von ihrer Pro­mo­ti­on an der Hoch­schu­le für Welt­han­del\, über ihre Ver­schlep­pung in rus­si­sche Straf­la­ger bis an die Spit­ze der OMV leben­dig wer­den. Mit die­sem Pro­jekt soll anläss­lich des inter­na­tio­na­len Frau­en­tags 2022 eine Frau in den Mit­tel­punkt rücken\, die unter damals nicht selbst­ver­ständ­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen an der WU und in der OMV als ers­te Vor­stands­di­rek­to­rin ihren Weg gemacht hat und für bei­de Insti­tu­tio­nen prä­gend gewor­den ist. \nIn dem Stück und der anschlie­ßen­den Dis­kus­si­on mit Edel­traud Hanap­pi-Egger\, Rek­to­rin der WU und Pro­fes­so­rin für Gen­der & Diver­si­ty\, und Ani­ta Zie­her\, Schau­spie­le­rin und Thea­ter­ma­che­rin\, wer­den auch heu­te noch rele­van­te Fra­gen für Frau­en in Füh­rungs­po­si­tio­nen behan­delt: Was mach­te den Erfolg der Wirt­schafts­exper­tin Ottil­lin­ger aus und mit wel­chen Wider­stän­den hat­te sie zu kämp­fen? Was waren und sind heu­te Erfolgs­fak­to­ren\, aber auch Bar­rie­ren im Kar­rie­re­ver­lauf von Frau­en in Füh­rungs­po­si­tio­nen? Und was braucht es\, um in Top-Füh­rungs­po­si­tio­nen aus­ge­wo­ge­ne Geschlech­ter­ver­hält­nis­se zu erzielen? \nWann:   Mitt­woch\, 23. Febru­ar 2022\, 15:00 – ca. 16:45 Uhr\nDau­er des Thea­ter­stücks: ca. 40 Minuten\nDau­er der Podi­ums- und Publi­kums­dis­kus­si­on: ca. 45 Minuten\nEin­lass: ab 14:30 Uhr \nWo:  Fest­saal 2\, LC\, WU Wien\, Welt­han­dels­platz 1\, 1020 Wien \nDas Thea­ter­stück ist eine Auf­trags­pro­duk­ti­on der WU in der Regie von San­dra Schüd­de­kopf. Der Ein­tritt ist frei. Bit­te um Anmel­dung bis 17.2. unter diversity-policy@wu.ac.at. \nDas Pro­jekt wird vom Otto Mau­er Fonds gefördert. \nWei­te­re Infor­ma­tio­nen zur Ver­an­stal­tung und den Sicher­heits­maß­nah­men auf die­ser Web­site.
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SUMMARY:Online-PK: Frühjahrs-Equal-Pay-Day
DESCRIPTION:Früh­jahrs-Equal-Pay-Day: Online-PK am 14.2.2022\, 9.30 Uhr \nFrauenring: Zuerst gleiche Bezahlung\, dann die Blumen! Was jetzt dringend getan werden muss!\nDer Früh­jahrs-Equal-Pay-Day wur­de für den 15. Febru­ar 2022 berech­net. Die Aus­wer­tung mit Hil­fe der sta­tis­ti­schen Lohn­steu­er­da­ten des Jah­res 2020 lässt trü­ge­ri­scher­wei­se dar­auf schlie­ßen\, dass die Ein­kom­mens­un­ter­schie­de klei­ner gewor­den sind. Das sind sie jedoch nur sta­tis­tisch\, denn die Aus­wer­tung des Coro­na-Kri­sen­jah­res 2020 zeigt vor allem\, dass auf­grund von Kurz­ar­beit und Arbeits­lo­sig­keit die gesam­te Steu­er­leis­tung gesun­ken ist. \nDie struk­tu­rel­len Pro­ble­me sind geblie­ben\, sie wur­den offen­ge­legt und auch ver­schärft. Wei­ter­hin wird die “sys­tem­re­le­van­te“\, durch­ge­hen­de Leis­tung in den bedau­er­li­cher­wei­se nied­rig bezahl­ten und frau­en­do­mi­nier­ten Beru­fen erbracht. Teil­zeit\, Arbeits­lo­sig­keit\, ver­bun­den mit einem hohen Ein­kom­mens­ver­lust für Frau­en sind die Fol­ge. Gera­de im Jahr 2020 wur­den vie­le Frau­en zudem durch die Schlie­ßung öffent­li­cher Ein­rich­tun­gen in den häus­li­chen Bereich zurückgedrängt. \nDer Öster­rei­chi­sche Frau­en­ring lädt am Valen­tins­tag zu einer Pres­se­kon­fe­renz „Zuerst glei­che Bezah­lung\, dann die Blu­men“ mit Exper­tin­nen ein\, um zu beleuch­ten\, was aus struk­tu­rel­ler und öko­no­mi­scher Sicht getan wer­den muss\, damit für Frau­en Coro­na nicht zu einer sozia­len Pan­de­mie mit Lang­zeit­wir­kung wird. \nIhre Gesprächs­part­ne­rin­nen: \nKlau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Frauenrings\nMag.a Chris­ta Kirch­mair\, Equal-Pay-Exper­tin\, stv. Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Frauenrings\nDr.in Katha­ri­na Mader\, Öko­no­min\, Frau­en­ab­tei­lung der Arbei­ter­kam­mer Wien \nMon­tag\, 14. Febru­ar 2022\, 9.30 Uhr \nZugangs­link zur Pres­se­kon­fe­renz „Zuerst glei­che Bezah­lung\, dann die Blumen!“:\nZoom-Mee­ting bei­tre­ten: https://zoom.us/j/99599928595?pwd=VUkwaE04eEZwVThTZ3hxMkZ5bGRvUT09\nMee­ting-ID: 995 9992 8595\, Kenn­code: 139711 \nRück­fra­gen und Kontakt:\nKlau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Frauenrings\noffice@frauenring.at\nTel. 0664–6145800
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SUMMARY:Buchpräsentation: "Die Erfindung der Hausfrau. Geschichte einer Entwertung"
DESCRIPTION:Kinder\, Küche und Karriere? Über Arbeitsteilung\, Rollenbilder und gekippte Machtverhältnisse\n»Das biss­chen Haus­halt« – die­se unsäg­lich anstren­gen­de\, undank­ba­re Auf­ga­be kos­tet vie­le Frau­en bis heu­te den letz­ten Nerv. Egal\, ob sie berufs­tä­tig oder »nur« Haus­frau (und Mut­ter) sind. Doch unter wel­chen öko­no­misch-gesell­schaft­li­chen Ver­hält­nis­sen konn­te sich über­haupt ein sol­ches Rol­len­mo­dell eta­blie­ren\, das Frau­en nicht nur in finan­zi­el­le Abhän­gig­keit dräng­te\, son­dern enor­men psy­chi­schen Belas­tun­gen aussetzte? \nEvke Rulffes erzählt die his­to­ri­sche Ent­wick­lung der Haus­frau nach und zeigt\, wo sich die­se alten Ver­hält­nis­se trotz all der poli­ti­schen Bemü­hun­gen um ein gleich­be­rech­tig­tes Mit­ein­an­der heu­te noch wie­der­fin­den\, wie sie uns prä­gen und beein­flus­sen: War­um haben vor allem Müt­ter das Gefühl\, sie müs­sen alles allei­ne schaf­fen? War­um ist es ihnen unan­ge­nehm\, sich Hil­fe zu orga­ni­sie­ren? Und war­um bleibt selbst das Orga­ni­sie­ren von Hil­fe in der Regel bei ihnen hängen? \nPoin­tiert\, fun­diert und erhel­lend zeigt uns die Autorin die his­to­ri­schen Grün­de für unse­ren Gen­der-Gap und was die Erfin­dung der Haus­frau mit dem schlech­ten Gewis­sen der Mut­ter zu tun hat. Denn »Das biss­chen Haus­halt« kommt nicht von ungefähr …\nEin Plä­doy­er für mehr Gerech­tig­keit und Wert­schät­zung von Care- und Hausarbeit. \nEvke Rulffes ist Kul­tur­wis­sen­schaft­le­rin. Sie pro­mo­vier­te 2018 an der Hum­boldt-Uni­ver­si­tät Ber­lin mit einer Arbeit über »Die ange­wie­se­ne Frau. Chris­ti­an Fried­rich Ger­mers­hau­sens ›Haus­mut­ter‹«\, in der sie mit alten Haus­halts­rat­ge­bern der Spät­auf­klä­rung beschäf­tig­te. Außer­dem ist sie Redak­ti­ons­mit­glied der Zeit­schrift ilinx – Ber­li­ner Bei­trä­ge zur Kul­tur­wis­sen­schaft. Sie lebt heu­te als Kura­to­rin und Autorin in Berlin.\nIhr Buch „Die Erfin­dung der Haus­frau. Geschich­te einer Ent­wer­tung“ ist im Okto­ber 2021 im Ver­lag Har­per­Coll­ins erschienen. \nAnmel­dung:\nMel­den Sie sich bit­te mit­tels E‑Mail an stmk@mehr-fuer-care.at an\, dann bekom­men Sie recht­zei­tig den Link für das Zoom-Mee­ting zugeschickt. \nMehr für Care ist ein Bünd­nis von Orga­ni­sa­tio­nen\, Netz­wer­ken und enga­gier­ten Ein­zel­per­so­nen\, das sich für mehr Raum und Geld\nfür CARE und eine geschlech­ter­ge­rech­te Bud­get- und Finanz­po­li­tik ein­setzt – sie­he www.mehr-fuer-care.at.
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SUMMARY:Ausstellung: Heimat großer Töchter
DESCRIPTION:Heimat großer Töchter. Zeit für neue Denkmäler\nAus­stel­lung von 22. Okto­ber 2021 bis 12. Juni 2022 \nWie haben sich Geschlech­ter­ver­hält­nis­se in der Zeit­ge­schich­te ver­än­dert? Seit März wid­met sich das Haus der Geschich­te Öster­reich die­ser Fra­ge. Oft­mals unbe­merkt haben Men­schen in der Geschich­te der Zwei­ten Repu­blik ent­schei­den­de Fort­schrit­te erreicht\, indem sie nicht mit dem Erwart­ba­ren zufrie­den waren\, und Aus­gren­zung bekämpf­ten. Die Aus­stel­lung „Hei­mat gro­ßer Töch­ter“ im Foy­er des hdgö setzt die­sem Enga­ge­ment Denk­mä­ler. Zehn kaum bekann­te Bei­spie­le zei­gen\, wie es mög­lich ist\, Hand­lungs­spiel­räu­me zu erwei­tern und Vor­stel­lun­gen von Geschlecht zu hinterfragen. \nDie Geschich­ten erzäh­len von Stra­te­gien\, die Ver­än­de­rung bewirkt haben: Ein Anruf beim Bun­de­kanz­ler ebne­te in den 70er Jah­ren den Weg dafür\, dass ver­hei­ra­te­te Frau­en* selbst über Erwerbs­ar­beit ent­schei­den kön­nen. Fünf­zig Jah­re spä­ter kämp­fen 24-h-Betreuer*innen dar­um\, dass ihre Arbeit in pri­va­ten Räu­men auch öffent­lich sicht­bar wird. 1981 über­kleb­ten Aktivist*innen die sexis­ti­sche Wer­be­kam­pa­gne einer Unter­wä­sche­fir­ma. Der Kon­flikt erzeug­te gro­ße media­le Auf­merk­sam­keit und wur­de als „Wie­ner Wäsche­krieg“ berühmt. \nHeu­te die­nen Stra­ßen­krei­den dazu\, ähn­li­che Anlie­gen zu arti­ku­lie­ren: In meh­re­ren öster­rei­chi­schen Städ­ten nutzt sie die Initia­ti­ve „Cat­call­sof“\, um sexua­li­sier­te Über­grif­fe für die Öffent­lich­keit greif­bar zu machen und sie als gesell­schaft­li­ches Pro­blem auf­zu­zei­gen. Damit sie Sicht­bar­keit für ihren Kampf gegen Dis­kri­mi­nie­rung errei­chen\, muss­ten inter­ge­schlecht­li­che Men­schen bis vor den Ver­fas­sungs­ge­richts­hof gehen: Seit 2018 zei­gen alle behörd­li­chen For­mu­la­re\, dass Zwei­ge­schlecht­lich­keit nicht genügt\, um Iden­ti­tät und Kör­per zu beschreiben. \nDie Aus­stel­lung ist ab 22. Okto­ber 2021 im Foy­er des Hau­ses der Geschich­te Öster­reich zu sehen. \nÖff­nungs­zei­ten:\nDienstag–Sonntag: 10.00–18.00 Uhr\nDon­ners­tag: 10.00–21.00 Uhr \nIm Muse­um gilt FFP2-Maskenpflicht.
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SUMMARY:FRAUEN.LEBEN: Im Gespräch mit Elisabeth Puchhammer-Stöckl – Wissenschaftlerin des Jahres 2020
DESCRIPTION:Im Gespräch mit Eli­sa­beth Puchhammer-Stöckl\nMode­ra­ti­on: Rena­te Kain \nAls Frau sicht­bar in der Wissenschaft\nAus­zü­ge aus einem Inter­view in den Salz­bur­ger Nach­rich­ten\, vom 12. Jän­ner 2021: \nSel­ten steht jemand so beschei­den im Ram­pen­licht wie die 58-jäh­ri­ge Eli­sa­beth Puch­ham­mer-Stöckl. Sie lei­tet das Zen­trum für Viro­lo­gie an der Med- Uni Wien. Nun wur­de sie zur Wis­sen­schaft­le­rin des Jah­res gekürt. \nWie sieht sie den Stel­len­wert der Wis­sen­schaft seit Aus­bruch der Pandemie?\n„So sicht­bar wie jetzt war Wis­sen­schaft noch nie. Aber es war auch sel­ten so schwie­rig\, gesi­cher­tes Wis­sen zeit­nah zu kom­mu­ni­zie­ren. Es gab unheim­lich vie­le Publi­ka­tio­nen inner­halb kür­zes­ter Zeit. Es kur­sier­te also viel unge­si­cher­tes Wis­sen in der Öffent­lich­keit. Das war eine Gratwanderung.“ \nFast über Nacht wur­de das Fach­ge­biet durch die Pan­de­mie ins Licht der Öffent­lich­keit kata­pul­tiert. Wie hat sich dadurch der All­tag einer Wis­sen­schaft­le­rin geändert?\n„Gera­de zu Beginn kam vie­les zusam­men und wir muss­ten prio­ri­sie­ren. Wir bau­ten die Dia­gnos­tik am Insti­tut auf und muss­ten zuse­hen\, dass die For­schung irgend­wie wei­ter­lief. Vor allem waren wir aber mit Auf­klä­rung nach außen beschäftigt.“ \nWie sieht die Rol­le von Frau­en in wis­sen­schaft­li­chen Füh­rungs­po­si­tio­nen heu­te aus?\n„Da ist auf jeden Fall noch Luft nach oben. Aber je mehr Frau­en in Füh­rungs­po­si­tio­nen sind\, des­to mehr wer­den nach­kom­men. Da hilft die Vor­bild­wir­kung. Aber auch\, dass das Ver­ständ­nis für jun­ge Müt­ter grö­ßer wird. Weil einer der Knack­punk­te in der Kar­rie­re von Frau­en ist immer noch die Familiengründung.“ \nDr.in Eli­sa­beth Puchhammer-Stöckl\nwur­de in Wien gebo­ren\, stu­dier­te hier Medi­zin und pro­mo­vier­te 1986 zum Dok­tor der Medi­zin. Sie begann 1987 als Assis­ten­tin am Insti­tut für Viro­lo­gie und absol­vier­te die Aus­bil­dun­gen zur Fach­ärz­tin für Hygie­ne und Mikro­bio­lo­gie sowie zur Fach­ärz­tin für Viro­lo­gie. Sie ent­wi­ckel­te neue Tech­no­lo­gien für die Virus­dia­gnos­tik\, erhielt dafür natio­na­le und inter­na­tio­na­le Prei­se (Wel­co­me award\, Prei­se der Höchst Foun­da­ti­on) und habi­li­tier­te 1994 für das Fach Viro­lo­gie. Nach der Geburt ihrer bei­den Töch­ter arbei­te­te sie etli­che Jah­re in Teil­zeit. Im Jahr 2000 wur­de sie ao. Pro­fes­so­rin am Insti­tut für Viro­lo­gie. Sie war 2001–2010 Vize­prä­si­den­tin der öster­rei­chi­schen AIDS Gesell­schaft\, ist Lei­te­rin der öster­rei­chi­schen HIV Refe­renz­zen­tra­le\, Mit­glied der Kom­mis­si­on für sexu­ell über­trag­ba­re Erkran­kun­gen des Gesund­heits­mi­nis­te­ri­ums und im Vor­stand der Öster­rei­chi­schen Gesell­schaft für Hygie­ne\, Mikro­bio­lo­gie und Prä­ven­tiv­me­di­zin (ÖGHMP). 2019 lehr­te sie als Gast­pro­fes­so­rin an der Uni­ver­si­tät von Pavia in der Lom­bar­dei. Seit Beginn der Coro­na-Pan­de­mie ist sie Mit­glied der Coro­na Taskforce des Gesundheitsministers. \nAnmel­dung mög­lich bis 10.03.2021\, 12:00 Uhr hier: Link\nDen Zugangs­link erhal­ten Sie spä­tes­tens nach Anmel­de­schluss per Mail.
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SUMMARY:Diskussion: „Eine Union der Gleichheit?“
DESCRIPTION:„Eine Union der Gleichheit?“\nStand­ort­be­stim­mung auf dem Weg zur Gleich­stel­lung der Geschlech­ter in der Euro­päi­schen Union \nDebat­tie­ren Sie am Diens­tag\, den 9. März von 14 bis 16 Uhr online mit! \nBegrü­ßung:\nChris­ta Kirch­mair und Maria Rösslhu­mer\, stv. Vor­sit­zen­de des öster­rei­chi­schen Frauenrings\nFrank Piplat\, Lei­ter des Ver­bin­dungs­bü­ros des Euro­päi­schen Parlaments \nStand­ort­be­stim­mung:\nEve­lyn Reg­ner (Euro­pa­ab­ge­ord­ne­te SPÖ/S&D)\,\nVor­sit­zen­de des Aus­schus­ses für die Rech­te der Frau und die Gleich­stel­lung der Geschlechter) \nBrea­kout-Ses­si­ons zu fol­gen­den Themen: \nFrau­en in Füh­rungs­po­si­tio­nen: Bricht die EU die glä­ser­ne Decke?\nmit Eve­lyn Reg­ner und Maria Rauch-Kal­lat (Frau­en­mi­nis­te­rin a.D.\, Grün­de­rin „Club Alpha“) \nGeschlech­ter­ge­rech­tes Bud­get: Wel­ches Gewicht hat die Gleich­stel­lung im EU-Haus­halt und beim Wie­der­auf­bau nach Corona?\nmit Moni­ka Vana (Euro­pa­ab­ge­ord­ne­te\, Grü­ne/­Grü­ne-EFA) und Katha­ri­na Mader (Öko­no­min\, WU) \nDigi­ta­li­sie­rung: Wie ent­wi­ckeln sich die Geschlech­ter­rol­len in Tech­nik und sozia­len Medien?\nmit Ange­li­ka Win­zig (Euro­pa­ab­ge­ord­ne­te\, ÖVP/EVP) (ange­fragt) und Vivi­en Blech­ner (@Vanillaholica) \nMode­ra­ti­on: Jonas Vogt (frei­er Journalist) \nAnmel­dung: https://ec.europa.eu/eusurvey/runner/Frauentag2021
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SUMMARY:Online-Vorträge und -Gespräch: "Unter Druck - Frauen in der Krise"
DESCRIPTION:Live­stream:\nDer Live­stream wird kurz vor Veran­staltungs­beginn in der Media­thek des Par­la­ments ver­füg­bar sein. Zum Live­stream gelan­gen Sie mit dem Link https://www.parlament.gv.at/MEDIA/. \nInhalt:\nVor 110 Jah­ren – im März 1911 – gin­gen in Öster­reich erst­mals allein in Wien über 20.000 Frau­en und soli­darische Män­ner\, anläss­lich des Inter­nationa­len Welt­frauen­tages auf die Stra­ßen\, um für die Gleich­berech­tigung von Frau­en zu kämp­fen. Der Lebens­alltag von Frau­en damals war ein ganz ande­rer als heu­te. Eini­ge der hist­orischen For­de­run­gen sind heu­te umge­setzt\, ande­re war­ten noch auf ihre Erfül­lung. Anläss­lich des 110-jäh­ri­gen Jubi­läums gibt die His­to­ri­ke­rin Gabri­el­la Hauch einen Über­blick über die Ent­wickl­ungen und Ver­änder­ungen der Frauen­leben in Öster­reich der letz­ten 110 Jah­re. Wel­chen beson­de­ren Heraus­forder­ungen und psy­chi­schen Belast­ungen sich gera­de Frau­en jetzt durch die aktu­el­le Coro­na-Kri­se aus­ge­setzt sehen\, wie man aus die­sen Krisen­situationen her­aus­kom­men und wie man sie ver­mei­den kann\, bespre­chen die Psycho­analy­tiker­innen Eri­ka Free­man und Jut­ta Men­schik-Ben­de­le in einem von Patri­cia Pawli­cki mode­rier­ten Dialog. \nPro­gramm: \nBegrü­ßung und Moderation\nPatri­cia Pawli­cki\, Journalistin \nKey­notes:\nZukunft braucht Ver­gan­gen­heit! 110 Jah­re Welt­frau­en­tag in Öster­reich. Vom Frau­en­le­ben damals bis heute.\nGabri­el­la Hauch\, Uni­ver­si­täts­pro­fes­so­rin für Geschich­te\, Uni­ver­si­tät Wien \nFrau­en 2021: Eine kri­ti­sche Analyse\nDoris Bures\, Zwei­te Prä­si­den­tin des Nationalrates \nIm Gespräch:\nEri­ka Free­man\, Psy­cho­ana­ly­ti­ke­rin\, Zeit­zeu­gin und Autorin\nJut­ta Men­schik-Ben­de­le\, Psy­cho­ana­ly­ti­ke­rin\, em. Uni­ver­si­täts­pro­fes­so­rin und eh. Vize­rek­to­rin der Alpe-Adria-Universität \nDatum: 08.03.2021\, 17:00\nOrt: online\nVer­an­stal­te­rIn: 2. NR-PräsidentIn
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SUMMARY:Frauen. Gestalten. Zukunft. - Frauentag der Stadt Wien
DESCRIPTION:Der Welt-Frau­en­tag kommt heu­er coro­nabe­dingt zu Ihnen/Euch nach Hau­se! Unter dem Mot­to „Frau­en. Gestal­ten. Zukunft.“ bie­tet der Online-Frau­en­tag der Stadt Wien rund um den 8. März ein tol­les Programm. \nAm 8. März gibt es kos­ten­lo­se Online-Kur­se\, jede Men­ge Tipps\, Infos und Anre­gun­gen und ein span­nen­des Bera­tungs- und Unterhaltungsprogramm. \nAlle digi­ta­len Ange­bo­te der Stadt Wien am Frau­en­tag 2021\, fin­den Sie/findet Ihr in der Pro­gramm­über­sicht auf der Web­site der Stadt Wien: https://frauentag.wien.gv.at/veranstaltungen/
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SUMMARY:profil Online-Talk: Grüß Gott\, Backlash!
DESCRIPTION:Wie die Pan­de­mie den Femi­nis­mus auf die Schnau­ze hat fal­len las­sen. War­um Lock­down\, Fern-Unter­richt und Home-Office Gen­der­rol­len ret­ra­di­tio­na­li­sie­ren. Und wie wir da je wie­der raus kom­men können. \nAnläss­lich des Welt­frau­en­tags am 8. März diskutieren: \nMeri Diso­ski (Frau­en­spre­che­rin der Grünen)\nHen­ri­ke Brand­stöt­ter (Frau­en­spre­che­rin Neos)\nElfrie­de Ham­merl (Jour­na­lis­tin)\nTarek Leit­ner (Jour­na­list ORF)\nMari Lang (Jour­na­lis­tin ORF | Frau­en­fra­gen – der Podcast) \nDis­kus­si­ons­lei­tung: Ange­li­ka Hager (pro­fil\, Res­sort­lei­tung Gesellschaft) \nHaben Sie Fra­gen für die Dis­kus­si­ons­run­de? Dann sen­den Sie die­se vor­ab an: events@profil.at. \nAnmel­dung kos­ten­los unter https://profil-events.at/de/weltfrauentag.\nNach Anmel­dung bekom­men Sie einen Link zuge­schickt\, mit die­sem steht Ihnen der pro­fil-Talk ab 8. März 2021 als Video-on-Demand zur Verfügung.
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SUMMARY:Frauenstreik? Feministischer Streik? Online-Event vor dem 8. März
DESCRIPTION:Der dies­jäh­ri­ge 8. März steht unter dem Vor­zei­chen der glo­ba­len Kri­se des Kapi­ta­lis­mus – und all den Aus­wir­kun­gen\, die die­se Kri­se für Frau­en mit sich gebracht hat. Doch Frau­en haben auch gezeigt\, dass sie sich gegen die­se Aus­wir­kun­gen weh­ren: Sei es im Gesund­heits- und Sozi­al­be­reich\, bei #BLM\, in der Kli­ma­be­we­gung oder gegen Gewalt an Frau­en – über­all ste­hen sie an der vor­ders­ten Front. In den letz­ten Jah­ren gab es inter­na­tio­nal gro­ße Kämp­fe um Frau­en­rech­te – zuletzt mit einem rie­si­gen Erfolg in Argen­ti­ni­en um das Recht auf Schwan­ger­schafts­ab­bruch. Wir brau­chen mehr denn je eine sozia­lis­tisch-femi­nis­ti­sche Bewe­gung von unten. Dabei steht die Idee eines femi­nis­ti­schen Streiks immer wie­der auf der Tagesordnung.  \nDis­kus­si­on mit Aktivist*innen aus unter­schied­li­chen Berei­chen und Län­dern zu fol­gen­den Fragen:\nStrei­ken für Frau­en­rech­te – aber wie? Erfah­run­gen über Streiks in Schu­le\, Uni und Betrieb\, wel­che Gewerk­schaf­ten braucht es eigent­lich\, wel­che Leh­ren kön­nen aus den femi­nis­ti­schen Streiks in Spa­ni­en und Polen gezo­gen wer­den und wie kön­nen wir Ver­bes­se­run­gen und ech­te Ver­än­de­rung erkämpfen? \nRedner*innen:\n*ROSA-Aktivist*innen aus Spa­ni­en\, Polen und Irland\n*Aktivist*innen aus der Klimabewegung\n*Aktivist*innen aus dem Gesund­heits- und Sozi­al­be­reich und aus der Basis­in­itia­ti­ve „Sozi­al aber nicht blöd“
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SUMMARY:Webinar: Frauen\, Corona & Gesundheit
DESCRIPTION:Teil­nah­me kos­ten­los\, Anmel­dung erforderlich!\nTickets: www.vhs.at/de/k/287543411 \nPrä­sen­ta­ti­on des Sam­mel­bands „Frau­en­ge­sund­heit und Coro­na“ & „Die Kri­se bezah­len die Frauen“ \nDie Coro­na-Pan­de­mie hat das Leben von uns allen ver­än­dert und not­wen­di­ge Ver­schär­fun­gen gebracht. Jedoch sind es viel­fach Frau­en – und beson­ders Müt­ter –\, die die Kri­se bezah­len\, indem sie auf­grund von Schlie­ßun­gen von Schu­len und Betreu­ungs­ein­rich­tun­gen aus dem Arbeits­markt in den häus­li­chen Bereich zurück­ge­drängt wur­den. Qua­ran­tä­ne­maß­nah­men bewirk­ten dar­über hin­aus eine Zunah­me der häus­li­chen Gewalt. Die dies­jäh­ri­ge Frau­en­tags­ver­an­stal­tung der VHS Ura­nia greift die­se The­men auf und beleuch­tet in Vor­trä­gen\, Dis­kus­si­on und Film die ver­schie­de­nen Aus­wir­kun­gen der Coro­na-Kri­se auf die Gesund­heit und Lebens­si­tua­ti­on von Frauen. \nPro­gramm:  \nBegrü­ßung:\nDoris Zamet­zer\, Direk­to­rin VHS Wie­ner Urania\nKris­ti­na Hamet­ner\, Lei­te­rin des Büros für Frau­en­ge­sund­heit und Gesundheitsziele\nMaria Rösslhu­mer\, Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frauenhäuser \nEröff­nung:\nElfrie­de Pre­schern\, Vize­prä­si­den­tin des För­der­ver­eins der VHS Wie­ner Urania \nPrä­sen­ta­ti­on des Sam­mel­bands „Frau­en­ge­sund­heit und Coro­na“ des Wie­ner Pro­gramms für Frau­en­ge­sund­heit durch die Pro­jekt­lei­te­rin­nen Ulri­ke Rep­nik und Deni­se Schulz-Zak.\nKurz­vor­trä­ge der Autorin­nen Nad­ja Asbaghi-Namin (Wie­ner Flücht­lings­hil­fe\, FSW)\, Maria Bern­hart (FEM)\, Gabrie­le Scherndl (Der Stan­dard)\, Manue­la Voll­mann (ABZ*AUSTRIA)\, Alex­an­dra Grasl-Akkilic\nVor­trag von Maria Rösslhu­mer\, Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser (AÖF): „Die Kri­se bezah­len die Frauen“ \nMode­ra­ti­on:\nBri­git­te Neichl\, VHS Wie­ner Ura­nia\, Schwer­punkt Frauen\nUlri­ke Rep­nik\, Büro für Frau­en­ge­sund­heit und Gesundheitsziele\nDeni­se Schulz-Zak\, Büro für Frau­en­ge­sund­heit und Gesundheitsziele\nMaria Rösslhu­mer\, Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frauenhäuser \nEine Koope­ra­ti­on zwi­schen Wie­ner Pro­gramm für Frauengesundheit/Büro für Frau­en­ge­sund­heit und Gesund­heits­zie­le der Stadt Wien\, Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser (AÖF) und der VHS Wie­ner Urania \nDer Über­sicht hal­ber wur­de auf die Nen­nung von aka­de­mi­schen Titeln verzichtet.
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SUMMARY:Online-Kinoabend: "We want Sex!"
DESCRIPTION:Die Grü­ne Frau­en Wien und ihre Spre­che­rin Vik­to­ria Spiel­mann laden herz­lich zum Online Kino­abend zum amü­san­ten Klas­sen- und Geschlech­ter­kampf mit den Waf­fen der Frau­en „We Want Sex!“ ein: 1968 begeh­ren die weni­gen Frau­en\, die im eng­li­schen Ford-Werk in Dagen­ham arbei­ten\, plötz­lich auf und for­dern erst­mals in der Geschich­te glei­chen Lohn wie ihre männ­li­chen Kol­le­gen – sehr befremd­lich für die Männerwelt. \nIm Anschluss folgt eine Dis­kus­si­on mit der Öko­no­min Katha­ri­na Mader von der WU Wien\, der grü­nen nicht-amts­füh­ren­den Stadt­rä­tin Judith Püh­rin­ger und der Spre­che­rin der Grü­nen Frau­en Wien Vik­to­ria Spiel­mann über die aktu­el­len Her­aus­for­de­run­gen für Frau­en in der Arbeits­welt auf­grund der Covid-19 Pandemie. \nBeginn des Films: 17.00 Uhr\, Film­dau­er: 113 Min.\nDis­kus­si­on via Zoom von 19.15 – 20.15 Uhr \nDie Links zum Film und zur Dis­kus­si­on wer­den recht­zei­tig zugesandt.\nBit­te unbe­dingt bis 5.3.\, 13 Uhr anmel­den bei gruene.frauen.wien@gruene.at
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SUMMARY:fem.talk: Fem.Networks - Power of Solidarity
DESCRIPTION:Anläss­lich des Welt­frau­en­tags holt die fem.initiative@wu Exper­tin­nen* auf die Büh­ne\, die auf unter­schied­li­che Wei­se unse­re Gesell­schaft durch Soli­da­ri­tät und Zusam­men­halt verändern. \nWir freu­en uns auf eine inspi­rie­ren­de Dis­kus­si­ons­run­de mit: \nKat­ja Schuh (Kar­rie­re Coach)\nCla­ris­sa The­len (Wis­sen­schaft­le­rin)\nSte­pha­nie Bon­di (Soro­ri­ty-Netz­werk)\nund vie­le mehr \nDie Teil­nah­me ist kostenlos.\nAnmel­dung auf https://www.eventbrite.com/e/femnetworks-power-of-solidarity-tickets-142246939425
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SUMMARY:„On stage. On track. Zur Lage der Frauen. Online"
DESCRIPTION:Online-Ver­an­stal­tung anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frau­en­ta­ges „On stage. On track. Zur Lage der Frau­en. Online.“ mit Doris Schmi­dau­er und Bun­des­prä­si­dent Alex­an­der Van der Bellen\nLive­stream aus der Wie­ner Hofburg \nKey­notes:\n„Mehr Frau­en in Vor­stän­den und Auf­sichts­rä­ten – wie wir die­ses Ziel errei­chen“\, Yvonne Magwas\n„Die Coro­na-Kri­se als Beschleu­ni­ger der digi­ta­len Ungleich­heit – und was wir dage­gen tun kön­nen“\, Ingrid Brodnig\n„Kran­kes Sys­tem? – Psy­chi­sche Gesund­heit als femi­nis­ti­sches The­ma“\, Bea­tri­ce Frasl \nDis­kus­si­on & Ausblick  \nMusik: Trio Frühstük \nHin­weis: Medi­en­ver­tre­te­rin­nen und –ver­tre­ter sind herz­lich zur Online-Ver­an­stal­tung ein­ge­la­den. Für eine Über­mitt­lung des Links zum Live­stream Anmel­dung bis Mitt­woch\, 3. März 2021 unter akkreditierungen@hofburg.at
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SUMMARY:Claiming*Spaces Festival
DESCRIPTION:Anläss­lich des zwei­jäh­ri­gen Bestehens fei­ert das Claiming*Spaces Kol­lek­tiv Geburts­tag. Rund um den inter­na­tio­na­len femi­nis­ti­schen Kampf­tag am 8.März wol­len wir wie­der laut wer­den und uns mit einem Fes­ti­val in den Archi­tek­tur- und Raum­pla­nungs­dis­kurs einmischen. \nWho­se Voices? Who­se Spaces? Who­se Plans? Who­se Uni­ver­si­ty? Who­se Design? – sind Fra­gen\, die wir stel­len und aus einem inter­sek­tio­na­len femi­nis­ti­schen Blick­win­kel beleuch­ten. Struk­tu­rel­le und insti­tu­tio­na­li­sier­te Dis­kri­mi­nie­run­gen sind auch in Archi­tek­tur und Raum­pla­nung immer noch Rea­li­tät und repro­du­zie­ren die exis­tie­ren­den patri­ar­cha­len Macht­struk­tu­ren im Uni­ver­si­täts- und Planungskontext. \nDaher laden wir Stu­die­ren­de\, Leh­ren­de\, Pla­nen­de und For­schen­de aus den Fel­dern der Archi­tek­tur und Raum­pla­nung ein\, im Zuge unse­res Fes­ti­vals mit uns gemein­sam zu den­ken\, zu fei­ern\, For­de­run­gen zu stel­len\, radi­kal zu sein und sicht­bar zu werden!\nWir freu­en uns auf Euch! \n*** Auf­grund der aktu­el­len SARS-COV-19 Pan­de­mie und den resul­tie­ren­den Maß­nah­men wer­den alle Ver­an­stal­tun­gen des Fes­ti­vals aus­schließ­lich online stattfinden. *** \n****************************************\nDate: 05. – 10.03.2021 \nOn the occa­si­on of our two-year anni­ver­sa­ry the Claiming*Spaces coll­ec­ti­ve is cele­bra­ting. Around the Inter­na­tio­nal Women’s Day on the 8th of march\, we want to rai­se our voices in the archi­tec­tu­re and spa­ti­al plan­ning field with a festival. \nWho­se Voices? Who­se Spaces? Who­se Plans? Who­se Uni­ver­si­ty? Who­se Design? – are ques­ti­ons we ask and want to exami­ne from an inter­sec­tion­al femi­nist per­spec­ti­ve. Struc­tu­ral and insti­tu­tio­na­li­zed dis­cri­mi­na­ti­ons are still a rea­li­ty in archi­tec­tu­re and spa­ti­al plan­ning and repro­du­ce the exis­ting patri­ar­chal power struc­tures in the uni­ver­si­ty and plan­ning context.\nWe the­r­e­fo­re invi­te all inte­res­ted stu­dents\, tea­chers\, plan­ners and rese­ar­chers to think\, cele­bra­te\, make demands\, be radi­cal and fight for visi­bi­li­ty with us during our festival!\nWe are loo­king for­ward to see­ing you! \n*** Due to the cur­rent SARS-COV-19 pan­de­mic and the resul­ting mea­su­res\, all events of our fes­ti­val will take place exclu­si­ve­ly online. *** \n********************\nPROGRAMM:\n05.03.: 10:00 – 11:30 (eng)\nLec­tu­re: „A Space of Freedom –\nIma­gi­ning Archi­tec­tu­re as a Femi­nist Inter­sec­tion­al Cul­tu­ral Practice“\nby guest pro­fes­sor Afai­na de Jong\nhttps://www.facebook.com/events/180852196851146/ \n05.03.: 15:00 (eng)\nPre­sen­ta­ti­on: “Who Main­ta­ins the City?\nWork\, Gen­der\, Migra­ti­on and the City.”\nAmi­la Sir­be­go­vic\, Julia Wie­ger and Students\nhttps://www.facebook.com/events/1948193125321302/ \n05.03.: 17:00–19:00 (eng/de)\nOffe­ner Online Lese­kreis: bell hooks – Tea­ching to Trans­gress. Edu­ca­ti­on as the Prac­ti­ce of Freedom\nmit dem Pro­jekt SAVEingSPACES\nhttps://www.facebook.com/events/233126768491187/ \n06.03.: 16.00−18.00\nCLAIMING*SPACES Work­shop: „Kampf­an­sa­gen zum 8. März“\nhttps://www.facebook.com/events/1522677191270776/ \n08.03.: (de)\nLaunch Online–Ausstellung: „Frau­en und Wohnen“\nEin Stu­die­ren­den­pro­jekt der TU Wien For­schungs­be­reich Wohnbau\nhttps://www.facebook.com/events/508378447220229/ \n08.03.: 16:45\nCLAIMING*SPACES DemoBlock\nDemons­tra­ti­on – Inter­na­tio­na­ler femi­nis­ti­scher Kampftag\nhttps://www.facebook.com/events/1126113704525600 \nDi 09.03.\, 18:00 (de)\nWeb­sites-Launch Talk: „Gen­der Goes Digital3“\nMit: Sabi­na Riß \, Petra Hirsch­ler\, Inge Man­ka und Studierende\nhttps://www.facebook.com/events/2898975873655780/ \n10.03.: 8:30 ‑18:00 (en)\nPari­ty Talks: „WHAT‘S GOOD?“\nwith:\nClaiming*Spaces @ TU Wien\,\nWomxn in Design @ Har­vard GSD\,\nPari­ty Group @ ETH Zürich\,\nPari­ty Board @ TU München\,\nDrag Lab @ EPF Lausanne\nMore infos here:\nhttps://www.instagram.com/p/CL4FdA4M6oH/\nZoom link: https://ethz.zoom.us/j/97159291199
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SUMMARY:Online-Konferenz: Mehr für Care! Strategien zur Stärkung einer Wirtschaft\, die für alle sorgt
DESCRIPTION:Ent­wi­ckeln wir gemein­sam Stra­te­gien zur Stär­kung einer Wirt­schaft\, die für alle sorgt \nInter­ak­ti­ve Online-Konferenz\n11. und 17. Febru­ar 2021\, jeweils 16:00 bis 20:00 \nEs ist höchs­te Zeit für Ver­än­de­rung: Die Regie­rung nimmt der­zeit viel Geld in die Hand\, aber jene\, die es am drin­gends­ten brau­chen – unter ande­rem Alleinerzieher*innen\, Pfle­ge­kräf­te\, „Systemerhalter*innen“ – erhal­ten davon kaum etwas. Wie kann es sein\, dass vor allem Frau­en*\, die noch mehr Las­ten als bis­her schul­tern\, jetzt im Stich gelas­sen wer­den und schau­en müs­sen\, wie sie über die Run­den kom­men? Wir neh­men das nicht wei­ter hin! \nDetails zu Inhalt und Pro­gramm –> hier als pdf zum Anschau­en und Downloaden \nAnmel­dung zur Kon­fe­renz hier.
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/online-konferenz-mehr-fur-care-strategien-zur-starkung-einer-wirtschaft-die-fur-alle-sorgt/2021-02-17/
LOCATION:Online\, Wien\, Österreich
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SUMMARY:Online-Konferenz: Mehr für Care! Strategien zur Stärkung einer Wirtschaft\, die für alle sorgt
DESCRIPTION:Ent­wi­ckeln wir gemein­sam Stra­te­gien zur Stär­kung einer Wirt­schaft\, die für alle sorgt \nInter­ak­ti­ve Online-Konferenz\n11. und 17. Febru­ar 2021\, jeweils 16:00 bis 20:00 \nEs ist höchs­te Zeit für Ver­än­de­rung: Die Regie­rung nimmt der­zeit viel Geld in die Hand\, aber jene\, die es am drin­gends­ten brau­chen – unter ande­rem Alleinerzieher*innen\, Pfle­ge­kräf­te\, „Systemerhalter*innen“ – erhal­ten davon kaum etwas. Wie kann es sein\, dass vor allem Frau­en*\, die noch mehr Las­ten als bis­her schul­tern\, jetzt im Stich gelas­sen wer­den und schau­en müs­sen\, wie sie über die Run­den kom­men? Wir neh­men das nicht wei­ter hin! \nDetails zu Inhalt und Pro­gramm –> hier als pdf zum Anschau­en und Downloaden \nAnmel­dung zur Kon­fe­renz hier.
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SUMMARY:Webinar: Unerhört! Zugewanderte Frauen ergreifen das Wort
DESCRIPTION:Ort und Zeit:\nMitt­woch\, 10.02.2021\, 10.00 bis 11.30 Uhr \nFrau­en spie­len eine gro­ße Rol­le bei der Inte­gra­ti­on von zuge­wan­der­ten Fami­li­en in Wien. Jedoch sind die Stim­men\, Wün­sche und For­de­run­gen die­ser Frau­en im öffent­li­chen Raum kaum bis gar nicht prä­sent. Dar­um wol­len wir mit dem Pro­jekt „Frau­en­stim­men“ und die­ser Ver­an­stal­tung Frau­en ermu­ti­gen\, ihre Stim­men zu erheben. \nIm Pro­jekt „Frau­en­stim­men“ haben sich in meh­re­ren Work­shops zuge­wan­der­te Frau­en mit sozi­al­po­li­ti­schen The­men wie Arbeit\, Woh­nen\, Bil­dung\, Gesund­heit und gesell­schaft­li­che und poli­ti­sche Par­ti­zi­pa­ti­on aus­ein­an­der­ge­setzt und Vide­os dazu produziert. \nIn die­ser Ver­an­stal­tung wer­den die Vide­os prä­sen­tiert. Die Frau­en berich­ten – in zum Teil höchst­per­sön­li­chen Gesprä­chen – von ihren täg­li­chen Her­aus­for­de­run­gen\, Schwie­rig­kei­ten und Diskriminierungen.\nDamit möch­ten wir jenen Frau­en eine Stim­me geben\, die sonst unge­hört blei­ben und damit einen etwas ande­ren Bei­trag in der Inte­gra­ti­ons­de­bat­te liefern. \nDie­se Ver­an­stal­tung wird mit­tels Live­stream übertragen.\nDen Link zum Live­stream erhal­ten Sie nach Ihrer Anmel­dung am Vor­tag der Ver­an­stal­tung per E‑Mail. \nPro­gramm: \n10.00 Uhr\nEin­lei­tung und Vor­stel­lung des Pro­jek­tes „Frau­en­stim­me“\nVer­tre­te­rIn­nen von Inte­gra­ti­ons­haus und Piramidops \n10.10 Uhr\nVor­stel­lung der 4 Podiumsdiskutantinnen \n10.15 Uhr\n3 kur­ze Vide­os aus dem Pro­jekt wer­den ein­zeln ein­ge­spielt und diskutiert \n11.25 Uhr\nZusam­men­fas­sung und Abschluss\nVer­tre­te­rIn der AK Wien \nMode­ra­ti­on: Fran­zis­ka Tschin­der­le\, Journalisitin \nDer Besuch die­ser Ver­an­stal­tung ist kostenlos! \nUm ver­bind­li­che Anmel­dung wird ersucht: Anmel­de­link
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SUMMARY:Sorority-Monatsversammlung im Jänner
DESCRIPTION:Auch wenn wir unse­re ana­lo­gen Monats­ver­samm­lun­gen sehr ver­mis­sen\, müs­sen wir uns vor­erst mit digi­ta­len Tref­fen begnü­gen. Damit das Netz­wer­ken und der per­sön­li­che Aus­tausch unter Frau­en zu Femi­nis­mus\, Berufs­le­ben\, Wei­ter­bil­dung\, Kar­rie­re\, Gleich­be­rech­ti­gung\, Eltern­schaft\, Ver­ein­bar­keit etc. aber nicht gera­de jetzt still­steht\, zie­hen nun auch unse­re Monats­ver­samm­lun­gen ins Internet! \nMit gather.town (https://gather.town/) haben wir ein spie­le­ri­sches Sys­tem gefun­den\, das phy­si­sche Nähe zumin­dest simu­liert und ermög­licht\, in einem vir­tu­el­len Raum hin und her zu spa­zie­ren und mit unter­schied­li­chen Leu­ten zu plau­dern. Auch wenn die meis­ten von uns schon sehr Video­kon­fe­renz-gesät­tigt sind\, es lohnt sich wirk­lich\, hier vorbeizuschauen! \nAm Pro­gramm: Wir stel­len kurz unse­re Arbeit als Soro­ri­ty vor und tau­schen uns zum The­ma “Net­wor­king und Soli­da­ri­ty im Lock­down” aus. Aber vor allem soll der Raum euch und euren Anlie­gen und Sor­gen\, aber auch euren Ange­bo­ten und Erfah­run­gen die­nen. Wie immer läuft alles unter dem Mot­to “Soli­da­ri­ty\, Sis­ter”. Es wird eine Vor­stel­lungs­run­de geben\, damit ihr wisst\, mit wem ihr im Anschluss plau­dern könnt\, und auch The­men­ti­sche\, an denen ihr Gleich­ge­sinn­te findet. \n// Soro­ri­ty-Monats­ver­samm­lung\n// Wann? 21.01.2021\, 19 Uhr\n// Wo? Online via gather town\n// Wer? Women* only \nAnmel­dung hier.\nEine Anmel­dung ist unbe­dingt not­wen­dig\, Link und genaue Instruk­tio­nen fol­gen dann per E‑Mail.
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