BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//8. März - ECPv6.16.4.1//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://8maerz.at
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für 8. März
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Vienna
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20200329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20201025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20210328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20211031T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20220327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20221030T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20230225T100000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20230225T120000
DTSTAMP:20230218T174632Z
CREATED:20230218T174326Z
LAST-MODIFIED:20230218T174632Z
UID:10003731-1677319200-1677326400@8maerz.at
SUMMARY:Frauen*frühstück der Grünen Wieden
DESCRIPTION:Frauenfrüh*stück zum The­ma: Armut ist weiblich \nLaut Armuts­kon­fe­renz sind 17% der öster­rei­chi­schen Bevöl­ke­rung armuts- oder aus­gren­zungs­ge­fähr­det\, d.h. das Ein­kom­men liegt unter der Armuts­ge­fähr­dungs­schwel­le (60% des Medi­an-Ein­kom­mens; beträgt 1.371€ monat­lich für einen Ein­per­so­nen-Haus­halt) oder die Per­so­nen sind erheb­lich mate­ri­ell depri­viert oder leben in Haus­hal­ten mit keiner/ sehr gerin­ger Erwerbsintensität. \nFrau­en (vor allem Allein­er­zie­he­rin­nen und Pen­sio­nis­tin­nen) und ihre Kin­der sind beson­ders davon betrof­fen\, da sie nach wie vor den Groß­teil der unbe­zahl­ten Arbeit leis­ten\, weni­ger ver­die­nen und sich wesent­lich öfter in pre­kä­ren Beschäf­ti­gungs­ver­hält­nis­sen befin­den als Männer. \nExpert*innen rech­nen damit\, dass sich die Situa­ti­on in den kom­men­den Jah­ren auf­grund der Nach­wir­kun­gen der Pan­de­mie und der Teue­rungs­kri­se wei­ter ver­schär­fen wird. \nGespräch mit Vik­to­ria Spiel­mann (Spre­che­rin für Sozia­les und Frau­en\, Gemein­de­rä­tin\, Land­tags­ab­ge­ord­ne­te) über die aktu­el­le Situa­ti­on von armuts­ge­fähr­de­ten und ‑betrof­fe­nen Frau­en und Kin­dern und was wir tun kön­nen\, um (Frauen-)Armut zu beenden. \nSams­tag\, 25. Febru­ar\, 10 bis 12 Uhr\nGrün­raum 4\, Favo­ri­ten­stra­ße 22\, 1040 Wien \nRück­fra­gen per Mail an: wieden@gruene.at
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/frauenfruehstueck-der-gruenen-wieden-2/
LOCATION:Grünraum 4\, Favoritenstraße 22\, Wien\, Wien\, 1040\, Österreich
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20230222T103000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20230222T120000
DTSTAMP:20230119T193658Z
CREATED:20230119T193608Z
LAST-MODIFIED:20230119T193658Z
UID:10003953-1677061800-1677067200@8maerz.at
SUMMARY:Vortrag: Eltern und Wissenschaftskarriere
DESCRIPTION:Am 22.2.2023 spricht Inken Lind\, Pro­fes­so­rin an der Tech­ni­schen Hoch­schu­le Köln\, zu Eltern und Wis­sen­schafts­kar­rie­re (22.2.2023\, 10.30−12.00\, online auf Zoom). \nEine Ver­an­stal­tung im Rah­men der Publi­ka­ti­ons­prä­sen­ta­ti­on „Eine Fra­ge der Orga­ni­sa­ti­on?“ der Uni­ver­si­tät Wien.
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/vortrag-eltern-und-wissenschaftskarriere/
LOCATION:Online\, Wien\, Österreich
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20230216T170000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20230216T190000
DTSTAMP:20230202T172840Z
CREATED:20230202T172401Z
LAST-MODIFIED:20230202T172840Z
UID:10003970-1676566800-1676574000@8maerz.at
SUMMARY:Auf dem Weg zu einem Care-Streik in Österreich? (Teil 1)
DESCRIPTION:Was kön­nen wir von den Frau­en­streiks in der Schweiz und den Streiks im Gesund­heits­sek­tor in Deutsch­land lernen? \nSo darf’s nicht wei­ter­ge­hen: Die Care-Kri­se wird tag­täg­lich spür­ba­rer in Öster­reich. Ob Ele­men­tar­bil­dung\, Schu­le\, Gesund­heits­ver­sor­gung\, Betreu­ung oder Pfle­ge von älte­ren Men­schen – das Ange­bot ist nicht aus­rei­chend\, über­all fehlt es an Fach­kräf­ten und die Arbeits­be­din­gun­gen sind nicht mehr trag­bar. Dar­über hin­aus beträgt der Gen­der Pen­si­on Gap noch immer mehr als 40%. Es ist klar\, dass sich vie­les und grund­le­gend was ändern muss. Und den­noch gibt’s kei­ne nur annä­hernd adäqua­ten Maß­nah­men. In ande­ren Län­dern wie Deutsch­land oder Groß­bri­tan­ni­en wird in Care-Sek­to­ren immer öfter gestreikt. In Spa­ni­en oder der Schweiz gibt es seit eini­gen Jah­ren ein­mal pro Jahr einen Frau­en­streik mit gro­ßer Betei­li­gung. Immer mehr stel­len sich auch in Öster­reich die Fra­ge\, ob und wie ein „Streik“ der­je­ni­gen\, die Care-Arbeit – bezahlt oder unbe­zahlt – leis­ten aus­se­hen und gelin­gen könn­te. Wir möch­ten an zwei Aben­den von den Erfah­run­gen in der Schweiz und in Deutsch­land ler­nen. Die­se Online-Ver­an­stal­tun­gen sind der Auf­takt eines Pro­zes­ses\, Mög­lich­kei­ten der Mobi­li­sie­rung in Öster­reich aus­zu­lo­ten. Dazu laden wir herz­lich ein. \nAnmel­dung hier. \n16. Febru­ar 2023\, 17.00 – 19.00\nErfah­run­gen mit dem Frau­en­streik in der Schweiz\nLink: https://eveeno.com/care-streik-erfahrungen-aus-der-schweiz \nTama­ra Funi­ciel­lo\, Natio­nal­rä­tin und Co-Prä­si­den­tin SP Frau­en* Schweiz\nRegu­la Bühl­mann\, poli­ti­sche Sekre­tä­rin im Schwei­ze­ri­schen Gewerkschaftsbund \nMode­ra­ti­on: Eli­sa­beth Klat­zer\, Attac & fair sor­gen! & Johan­na Mar­cher\, fair sor­gen! Graz
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/auf-dem-weg-zu-einem-care-streik-in-oesterreich-teil-1/
LOCATION:Online\, Wien\, Österreich
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20230215T103000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20230215T120000
DTSTAMP:20230119T194314Z
CREATED:20230119T183602Z
LAST-MODIFIED:20230119T194314Z
UID:10003952-1676457000-1676462400@8maerz.at
SUMMARY:Vortrag: "Der Comparable Worth Index oder: Zur Bedeutung der Arbeitsbewertung für den Gender Pay Gap"
DESCRIPTION:Am 15.2.2023 (Equal Pay Day) spricht Ute Klam­mer\, Lei­te­rin des Insti­tuts für Arbeit und Qua­li­fi­ka­ti­on der Uni­ver­si­tät Duis­burg-Essen\, zu „Der Com­pa­ra­ble Worth Index\, oder: Zur Bedeu­tung der Arbeits­be­wer­tung für den Gen­der Pay Gap“ (15.2.2023\, 10.30−12.00\, online auf Zoom). \nEine Ver­an­stal­tung im Rah­men der Publi­ka­ti­ons­prä­sen­ta­ti­on „Eine Fra­ge der Orga­ni­sa­ti­on?“ der Uni­ver­si­tät Wien. \n 
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/vortrag-der-comparable-worth-index/
LOCATION:Online\, Wien\, Österreich
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20230116T100000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20230116T160000
DTSTAMP:20230111T215928Z
CREATED:20230111T215928Z
LAST-MODIFIED:20230111T215928Z
UID:10003947-1673863200-1673884800@8maerz.at
SUMMARY:9. Barbara-Prammer-Symposium 2023
DESCRIPTION:Mon­tag\, 16.1.2023 von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr\nim Aus­weich­quar­tier des Parlaments\,\nDach­foy­er in der Hofburg \nAnmel­dung bis 11. Jän­ner unter: veranstaltung@spoe.at\nLive-Stream über Face­book (via SPÖ\, SPÖ-Par­la­ments­klub\, SPÖ-Frau­en und Karl-Ren­ner-Insti­tut) und YouTube \nWas wir ein­an­der schulden!\nEuro­päi­sche Per­spek­ti­ven für eine geschlech­ter­ge­rech­te Wohlfahrtspolitik.\nEine gerech­te Gesell­schaft und was es dafür braucht\, wird The­ma des 9. Bar­ba­ra-Pram­mer-Sym­po­si­ums 2023. Im Fokus ste­hen Ver­tei­lungs­fra­gen\, kon­kre­te Werk­zeu­ge für die Arbeits­be­wer­tung\, euro­päi­sche Per­spek­ti­ven zur Care-Arbeit und sozia­le Teilhabe. \nIm Geden­ken an Bar­ba­ra Pram­mer ver­an­stal­ten die SPÖ-Bun­des­frau­en\, der SPÖ-Par­la­ments­klub\, das Karl-Ren­ner-Insti­tut und die Foun­da­ti­on for Euro­pean Pro­gres­si­ve Stu­dies jedes Jahr rund um ihren Geburts­tag (11. Jän­ner 1954) das Barbara-Prammer-Symposium. \nPro­gramm: \n09:00 Uhr Einlass \n10:00 Uhr Eröffnung\nSPÖ-Bun­des­par­tei­vor­sit­zen­de und Klub­vor­sit­zen­de Pame­la Rendi-Wagner \n10:15 Uhr Eröffnungstalk\nSPÖ-Frau­en­vor­sit­zen­de Eva-Maria Holzleitner\,\nPrä­si­den­tin des Karl-Ren­ner-Insti­tuts Doris Bures und\nGene­ral­se­kre­tär der FEPS László Andor \n10.40 Impul­se\nMinou­che Shafik\, Direk­to­rin der Lon­don School of Eco­no­mics und Autorin „Was wir ein­an­der schul­den? Ein Gesell­schafts­ver­trag für das 21. Jahrhundert“\nÅsa Reg­nér\, Depu­ty Exe­cu­ti­ve Direc­tor for Poli­cy\, Pro­gram­me\, Civil Socie­ty and Inter­go­vern­men­tal Sup­port\, UN Women\, ehe­ma­li­ge schwe­di­sche Minis­te­rin für Gleichstellung \n10.50 Key­note I\nSte­fa­nie Wöhl\, Jean Mon­net Chair „Diver­si­tät und sozia­le Kohä­si­on in der Euro­päi­schen Uni­on“ (2019−2022)\, FH BFI Wien \n11:10 Uhr Key­note II\nEve­lyn Reg­ner\, Vize­prä­si­den­tin Euro­päi­sches Parlament \nPau­se \n13:00 Uhr\nWork­shop I Ver­tei­lungs­ge­rech­tig­keit und Vermögenssteuern\nMiri­am Bagh­da­dy (ÖGB)\nSel­ma Yil­di­rim\, SPÖ-Natio­nal­rats­ab­ge­ord­ne­te und Mit­glied im Finanzausschuss \nWork­shop II Model­le einer gerech­ten Arbeitsbewertung\nChris­ti­ne May­r­hu­ber\, WIFO\nVere­na Nuss­baum\, SPÖ-Natio­nal­rats­ab­ge­ord­ne­te und Mit­glied im Sozi­al­aus­schuss\, stv. Geschäfts­füh­re­rin der GPA Steiermark \nWork­shop III Sozia­le Teil­ha­be auf dem Prüfstand\nMar­ti­na Zan­do­nella\, Sozi­al­wis­sen­schaf­te­rin (SORA)\nEva-Maria Holz­leit­ner\, SPÖ-Frau­en­vor­sit­zen­de und Vor­sit­zen­de des Gleichbehandlungsausschusses \nWork­shop IV Towards a care-led reco­very for the Euro­pean Uni­on? (engl.)\nLae­ti­cia This­sen\, Poli­cy Ana­lyst for Gen­der Equa­li­ty at the Foun­da­ti­on for Euro­pean Pro­gres­si­ve Stu­dies (FEPS)\nSophie Ach­leit­ner\, Arbeiterkammer \n15:15 Uhr Berich­te aus den Workshops \n16:00 Uhr Ende des 9. Barbara-Prammer-Symposiums
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/neuntes-barbara-prammer-symposium-2023/
LOCATION:Ausweichquartier Hofburg\, Josefsplatz 2\, Wien\, Wien\, 1010\, Österreich
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20230113T090000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20230113T103000
DTSTAMP:20230111T215008Z
CREATED:20230111T214741Z
LAST-MODIFIED:20230111T215008Z
UID:10003946-1673600400-1673605800@8maerz.at
SUMMARY:PK: Abgesagte Frauenpolitik – Regierung ohne Gesamtkonzept gegen Frauenarmut und häusliche Gewalt
DESCRIPTION:Pressekonferenz zur frauenpolitischen Lage in Österreich am 13. Jänner\, 9 Uhr\nDie Mehr­heit der Frau­en wer­den von der Poli­tik im Stich gelas­sen und davon sind nahe­zu 35% der Frau­en von Män­ner­ge­walt betrof­fen. Und auf­grund der mul­ti­plen Kri­sen rollt aktu­ell eine zusätz­li­che Lawi­ne an Belas­tun­gen auf Frau­en zu. Die­se trifft auf ein in Öster­reich tief ver­an­ker­tes Macht­ge­fäl­le zwi­schen den Geschlech­tern. Die Lage ist gera­de des­halb so dra­ma­tisch\, da eine tat­säch­li­che Frau­en- und Gleich­stel­lungs­po­li­tik seit Jah­ren fehlt: Frau­en­po­li­tik\, die nicht bloß die Inter­es­sen einer pri­vi­le­gier­ten Min­der­heit ver­tritt\, steht schlicht nicht mehr auf der Agen­da der Regierung. \nDie Lis­te der Pro­ble­me ist lang: Care-Arbeit\, feh­len­de Väter bei Haus­halt und Kin­der­er­zie­hung\, gerin­ge Pen­sio­nen\, kaum Voll­zeit­be­schäf­ti­gung\, feh­len­de Kin­der­be­treu­ung\, feh­len­de Unter­halts­ga­ran­tie für Kin­der\, pre­kä­re Arbeits­ver­hält­nis­se\, kaum leist­ba­re Woh­nun­gen\, enor­me Teue­run­gen bei Ener­gie\, Lebens­mit­tel und Hei­zung füh­ren zu Frau­en- und Kin­der­ar­mut\, Abhän­gig­kei­ten\, Part­ner­ge­walt und häus­li­cher Gewalt an Frau­en. Das alles ist struk­tu­rel­le und insti­tu­tio­nel­le Gewalt\, die poli­tisch aktiv bekämpft und somit ein­ge­dämmt wer­den könnte. \nGewalt an Frau­en nimmt zu: Jede drit­te Frau1 ist von kör­per­li­cher und/oder sexu­el­ler Gewalt durch Män­ner betrof­fen – das sind nahe­zu 35% der weib­li­chen Bevöl­ke­rung. 2022 wur­den 28 Frau­en auf­grund von Män­ner­ge­walt ermor­det\, 30 Frau­en waren Opfer von Femizid-Versuchen. \nEin­la­dung zur Pres­se­kon­fe­renz am 13.1.2023 um 9 Uhr im Pres­se­klub Con­cor­dia\, Bank­gas­se 8\, 1010 Wien. \nAm Podi­um:\nKlau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Frau­en­rings\, ÖFR\nMag.a Maria Rösslhu­mer\, Geschäfts­füh­re­rin AÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frauenhäuser\nAndrea Czak\, MA\, geschäfts­füh­ren­de Obfrau des Ver­eins Femi­nis­ti­sche Allein­er­zie­he­rin­nen – FEM.A\nProf.in Dr.in Dag­mar Hackl\, MEd\, Päd­ago­gin\, Pro­jekt­mit­ar­bei­te­rin AÖF und FEM.A \nMedienvertreter*innen und Inter­es­sier­te sind herz­lich willkommen. \nKon­takt:\nAÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frauenhäuser\nMag.a Maria Rösslhumer\nmaria.roesslhumer@aoef.at \nTel.: 0664 793 07 89\nwww.aoef.at \n————————\n1 sie­he Sta­tis­tik Aus­tria\, 2021
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/pk-abgesagte-frauenpolitik/
LOCATION:Presseclub Concordia\, Bankgasse 8\, Wien\, Wien\, 1010\, Österreich
ORGANIZER;CN="Verein Autonome %C3%96sterreichische Frauenh%C3%A4user %E2%80%93 A%C3%96F":MAILTO:informationsstelle@aoef.at
GEO:48.2103086;16.3629261
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Presseclub Concordia Bankgasse 8 Wien Wien 1010 Österreich;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Bankgasse 8:geo:16.3629261,48.2103086
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20220323T130000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20220323T141500
DTSTAMP:20220321T215506Z
CREATED:20220321T215506Z
LAST-MODIFIED:20220321T215506Z
UID:10003701-1648040400-1648044900@8maerz.at
SUMMARY:Webinar: Achieving Climate Justice - The impact of the Climate Crisis on Women in rural areas
DESCRIPTION:„Frau­en leben an vor­ders­ter Front des Kli­ma­wan­dels und sind bereit\, akti­ve Part­ner im Umgang mit dem Kli­ma­wan­del zu sein. Wenn es der inter­na­tio­na­len Gemein­schaft ernst damit ist\, den Kli­ma­wan­del anzu­ge­hen\, muss sie Frau­en als grund­le­gen­den Teil der Kli­ma­lö­sung aner­ken­nen.“ – Wan­ga­ri Maat­hai\, Umwelt­ak­ti­vis­tin und Friedensnobelpreisträgerin \nÜber­schwem­mun­gen\, Stür­me und Dür­ren unter­schei­den nicht zwi­schen Män­nern und Frau­en. Aller­dings gibt es deut­li­che Unter­schie­de in der Art und Wei­se\, wie Frau­en und Män­ner die Aus­wir­kun­gen des Kli­ma­wan­dels erle­ben: zum Bei­spiel bei den Flucht­mög­lich­kei­ten\, bei der Betreu­ung von Ver­letz­ten und Kran­ken nach Kata­stro­phen\, bei der Gewalt­ge­fahr auf der Flucht\, in Kata­stro­phen­ge­bie­ten\, bei Bedro­hun­gen von Lebens­grund­la­gen und Gesundheit. \nDass die Fol­gen der Kli­ma­kri­se Frau­en stär­ker betref­fen als Män­ner\, zeigt sich fast über­all\, denn struk­tu­rel­le Unter­schie­de und Benach­tei­li­gun­gen zwi­schen Män­nern und Frau­en gibt es fast über­all – auch in Öster­reich. Ein inter­es­san­ter Punkt in die­sem Zusam­men­hang ist auch das Ver­hält­nis des Gra­des der Besorg­nis mit dem Grad des Feh­lers. Obwohl gezeigt wur­de\, dass der Kli­ma­wan­del haupt­säch­lich von Män­nern ver­ur­sacht wird\, sind Frau­en stär­ker von den Fol­gen betroffen. \nEin zen­tra­ler Grund dafür liegt in ihrem gesell­schaft­li­chen Rol­len­ver­ständ­nis und Rol­len­ver­hal­ten und der damit ver­bun­de­nen sozia­len und wirt­schaft­li­chen Ungleich­heit. Um struk­tu­rel­ler Dis­kri­mi­nie­rung ent­ge­gen­wir­ken und geziel­te Maß­nah­men ergrei­fen zu kön­nen\, ist es not­wen­dig\, die struk­tu­rel­len Unter­schie­de zu erken­nen\, zu benen­nen und so sicht­bar wie mög­lich zu machen. \nIm Rah­men des öster­rei­chi­schen Side Events zum CSW66 wer­den wir die oben genann­ten Fra­gen mit ver­schie­de­nen Exper­tin­nen und Exper­ten auf die­sem Gebiet dis­ku­tie­ren\, ein­schließ­lich der Aus­wir­kun­gen der Kli­ma­kri­se auf öster­rei­chi­sche Frau­en\, mit beson­de­rem Fokus auf länd­li­che Gebiete. \nDis­ku­tan­tin­nen:\nInge­borg Gey­er\, UN\nMarie-Chris­ti­ne Hopf­gart­ner\, BMK\nKla­ra Butz\, FFF\nSara Schaupp\, Soli­da­ri­ty Farmers\nKlau­dia Frie­ben\, ÖFR\nFides Raf­fel\, Frauendomäne \nTeil­neh­men hier.\nZoom-Link: https://us02web.zoom.us/j/82190115797\nMee­ting ID: 821 9011 5797\nPass­code: 298664 \nKli­ma­ge­rech­tig­keit errei­chen! Die Aus­wir­kun­gen der Kli­ma­kri­se auf Frau­en im länd­li­chen Raum.
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/webinar-achieving-climate-justice-the-impact-of-the-climate-crisis-on-women-in-rural-areas/
LOCATION:Online\, Wien\, Österreich
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20220316T180000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20220316T200000
DTSTAMP:20220130T220955Z
CREATED:20220130T220838Z
LAST-MODIFIED:20220130T220955Z
UID:10003859-1647453600-1647460800@8maerz.at
SUMMARY:Buchpräsentation: „Die Erschöpfung der Frauen“
DESCRIPTION:Online-Buchpräsentation:\nDie Erschöpfung der Frauen. Wider die weibliche Verfügbarkeit\nmit Autorin Fran­zis­ka Schutzbach\nonline via Zoom\nMi.\, 16. März 2022 um 18:00 Uhr \nFrau­en haben heu­te angeb­lich so vie­le Ent­schei­dungs­mög­lich­kei­ten wie nie zuvor. Und sind gleich­zei­tig so erschöpft wie nie zuvor. Denn nach wie vor wird von ihnen ver­langt\, per­ma­nent ver­füg­bar zu sein. Die Geschlech­ter­for­sche­rin Fran­zis­ka Schutz­bach schreibt über ein Sys­tem\, das von Frau­en alles erwar­tet und nichts zurück­gibt – und dar­über\, wie Frau­en sich dage­gen auf­leh­nen und alles ver­än­dern: ihr Leben und die Gesellschaft. \nIn unse­rer Gesell­schaft wird Weib­lich­keit gleich­ge­setzt mit Für­sorg­lich­keit. Frau­en sind\, ob in der Fami­lie\, in Bezie­hun­gen oder im Beruf\, zustän­dig für emo­tio­na­le Zuwen­dung\, für Har­mo­nie\, Trost und Bezie­hungs­ar­beit – für Tätig­kei­ten also\, die unsicht­bar sind und kaum Aner­ken­nung oder Bezah­lung erfah­ren. Sie „schul­den“ ande­ren – der Fami­lie\, den Män­nern\, der Öffent­lich­keit\, dem Arbeits­platz – ihre Auf­merk­sam­keit\, ihre Lie­be\, ihre Zuwen­dung\, ihre Attrak­ti­vi­tät\, ihre Zeit. Und kämp­fen jeden Tag gegen emo­tio­na­le und sexu­el­le Verfügbarkeitserwartungen. \nEs sind die­se all­ge­gen­wär­ti­gen Ansprü­che\, die Frau­en in die Erschöp­fung trei­ben. Denn – dekla­riert als „weib­li­che Natur“ – ist die geleis­te­te Sor­ge­ar­beit meist wenig aner­kannt und bleibt unsicht­bar. Sie gilt öko­no­misch als irrele­vant und ist gera­de des­halb aus­beut­bar. Das Buch zeigt\, dass die Ver­füg­bar­keits­an­sprü­che für unter­schied­li­che Frau­en Unter­schied­li­ches bedeu­ten: Ob als Müt­ter oder als Mäd­chen\, ob als schwar­ze oder wei­ße Frau­en\, als Migran­tin\, Trans- oder non binä­re Per­son\, als dicke oder les­bi­sche Frau\, ob im Dienst­leis­tungs­sek­tor\, in Pfle­ge­be­ru­fen oder in der digi­ta­len (Selbst-)Vermarktung\, ob als Poli­ti­ke­rin oder Künst­le­rin – die Ver­aus­ga­bung hat unter­schied­li­che Aus­ma­ße und unter­schied­li­che Ursachen. \nDie Geschlech­ter­for­sche­rin Fran­zis­ka Schutz­bach wen­det sich gegen ein miso­gy­nes Sys­tem\, das von Frau­en alles erwar­tet und nichts zurück­gibt. Und sie zeigt in ihrem im Okto­ber 2021 im Ver­lag Droe­mer erschie­ne­nen Buch\, welch viel­fäl­ti­gen Wider­stand Frau­en gegen die Aus­beu­tung ihrer Ener­gie\, ihrer Psy­che und ihrer Kör­per leis­ten. Ein Wider­stand\, der zu einer trei­ben­den Kraft für neue Arbeits- und Lebens­wei­sen wird und die Welt verändert. \nAnmel­dung per E‑Mail an stmk@mehr-fuer-care.at an\, damit recht­zei­tig der Link für das Zoom-Mee­ting zuge­schickt wer­den kann.
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/buchpraesentation-die-erschoepfung-der-frauen/
LOCATION:Online\, Wien\, Österreich
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20220316T083000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20220316T103000
DTSTAMP:20220227T222523Z
CREATED:20220227T222427Z
LAST-MODIFIED:20220227T222523Z
UID:10003909-1647419400-1647426600@8maerz.at
SUMMARY:Science Touch – Business-Frühstück mit Dipl.-Ing.in Dr.in techn. Bettina Bergauer
DESCRIPTION:Mit der Rei­he „Sci­ence Touch“ unter­stützt Frau im Fokus den Aus­tausch aus der Wis­sen­schaft in die Wirt­schaft. Die­ser Sci­ence Touch steht ganz im Zei­chen nach­hal­tig wirtschaften.\nFrüh­stücks­gäs­tin im März ist Dipl.-Ing.in Dr.in techn Bet­ti­na Bergauer. \nInte­ri­mis­tisch lei­tet sie der­zeit die Stabs­stel­le Dia­log zu Ener­gie­wen­de und Wird­Kli­ma­schutz. Mit ihrer Aus­bil­dung zur Elek­tro­tech­ni­ke­rin im Bereich Ener­gie­tech­nik zählt sie zu einer wah­ren Ken­ne­rin der Kli­ma­sze­ne. Zu ihren vie­len Tätig­kei­ten zählt die Mit­ar­beit in vor­han­de­nen Netz­wer­ken und Instru­men­ten wie u.a. kli­ma­ak­tiv Gemein­den\, e5-Gemein­den\, Kli­ma- und Energiemodellregionen. \nIn vie­len Berei­chen ver­trat sie Öster­reich mit ihrer Kom­pe­tenz im Aus­land\, wie auch u.a. im SET-Plan Solar-Team (SET-Plan Stra­te­gic Ener­gy Tech­no­lo­gy Plan) und hat sich in Stra­te­gien für Öster­reich ein­ge­bracht . Neben ihrer wis­sen­schaft­li­chen Lauf­bahn hat sie vie­le Jah­re die Abtei­lung Ener­gie­tech­nik und ‑inno­va­ti­on im Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Kli­ma­schutz (damals Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Wirt­schaft und Arbeit) mit­ge­lei­tet und war stell­ver­tre­ten­de Lei­te­rin der Abtei­lung VI/3 Grü­ne Finan­zen und Nach­hal­ti­ge Wirt­schaft im BMK. Dane­ben hat sie vier Töch­ter groß gezogen. \nSie ist Mit­be­grün­de­rin der Fir­ma Step­pen­wind Wind­kraft­an­la­gen Errich­tungs- und Betriebs- Ges.m.b.H und Co KEG und seit 2021 Vor­stands­mit­glied von Kli­ma­bünd­nis NÖ\, sowie Gemein­de­rä­tin in ihrer Hei­mat­ge­mein­de Deutsch-Wagram. \nEin span­nen­des Früh­stück um über The­men wie green finan­cing\, Ener­gie­wen­de und Kli­ma­schutz plau­dern zu dürfen. \nWann ? 16. März 2022 um 8:30\nWo? Cafe Museum \nAnmel­dung hier.
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/science-touch-business-fruehstueck-mit-dipl-ing-in-dr-in-techn-bettina-bergauer/
LOCATION:Café Museum\, Operngasse 7\, Wien\, Wien\, 1010\, Österreich
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20220309T190000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20220309T210000
DTSTAMP:20220126T212558Z
CREATED:20220126T212336Z
LAST-MODIFIED:20220126T212558Z
UID:10003612-1646852400-1646859600@8maerz.at
SUMMARY:KRISEN.FEST Lesung zum Frauentag
DESCRIPTION:*KRISEN.FEST*\nFeministische Lesung zum Frauentag.\nEs lesen Regi­na Hil­ber\, Clau­dia Bryck\, Eva Schörk­hu­ber\, Zden­ka Becker\, Bär­bel Dan­ne­berg\, Elis Rot­ter und Doris Nussbaumer\nMode­ra­ti­on: Hel­ga Pregesbauer \nWäh­rend wir genug von Kri­sen haben darf den­noch gefragt wer­den\, was ist eigent­lich der Spaß dar­an? Wie wer­den wir kri­sen­fest? Wie macht mensch Fes­te aus und in der Kri­se? Bei der dies­jäh­ri­gen Lesung zum Frau­en­tag fragt sich also Regi­na Hil­ber\, wie man toxi­sche Männ­lich­keit in Empa­thie umwan­deln kann – an nichts weni­ger als dem Bei­spiel eines Fußballclubs. \nClau­dia Bryck beschreibt das Innen­le­ben der Lebens­ge­fähr­tin eines Asly­wer­bers. Doris Nuss­bau­mer erzählt von lau­ten\, jun­gen wie auch alten Mäd­chen und Frau­en\, die still oder unver­schämt selbst ihre Kri­sen lösen – und die der ande­ren. Bär­bel Dan­ne­berg beschreibt das Zusam­men­le­ben. Eva Schörk­hu­ber liest einen Aus­zug aus ihrem neu­en Roman „Die Geris­se­ne“ und Elis Rot­ter lie­fert uns eine Überraschung.
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/krisenfest-lesung-zum-frauentag/
LOCATION:Literaturhaus Wien\, Zieglergasse 26a\, Wien\, 1070\, Österreich
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20220309T180000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20220309T200000
DTSTAMP:20220307T184030Z
CREATED:20220307T184030Z
LAST-MODIFIED:20220307T184030Z
UID:10003926-1646848800-1646856000@8maerz.at
SUMMARY:Workshop: Radical Care through Movement and STILLNESS
DESCRIPTION:Radi­cal Care through Move­ment and STILLNESS\nWork­shop und Gespräch mit Shaba­ri Rao (Eng­lish) \nMitt­woch\, 9. MÄRZ 2022\, 18:00\, FLUC Vienna\nOffen für alle Geschlech­ter\, Alters­grup­pen und Behinderungen/Beeinträchtigungen\nKei­ne Anmel­dung erforderlich \nSelbst­iso­la­ti­on und Qua­ran­tä­ne haben zu Ein­schrän­kun­gen in unse­rem geschäf­ti­gen und lau­ten All­tag geführt\, Non-Stop-Home-Office\, Home­schoo­ling und Sor­ge­ar­beit haben zu Erschöp­fung geführt (beson­ders bei Frau­en*). Stil­le zu genie­ßen\, erscheint im Wider­spruch zur end­lo­sen Sor­ge­ar­beit von Frau­en*. Doch sie ist auch ein Gegen­mit­tel zu Erschöp­fung\, Lee­re und Depres­si­on. Sie schafft Sta­bi­li­tät und Ausgeglichenheit. \nGemein­sam mit der Künst­le­rin und Aka­de­mi­ke­rin\, Päd­ago­gin und Per­for­me­rin Shaba­ri Rao wer­den wir in die­sem Work­shop die Bezie­hun­gen zwi­schen Stil­le und Bewe­gung\, Gleich­ge­wicht und Sta­bi­li­tät erkun­den. Mit kur­zen Übun­gen\, die sie wäh­rend der Pan­de­mie auf­ge­zeich­net hat\, lädt Shaba­ri uns ein\, dies zu üben und zu erkun­den – indi­vi­du­ell\, zu Hau­se\, auf der Stra­ße\, beim Spa­zie­ren­ge­hen\, in der Natur. \nDu kannst die­se 10-minü­ti­gen Auf­nah­men anhö­ren und üben\, wann und wo immer Du willst. Du benö­tigst nur ein Platz\, an dem Du Dich sicher und wohl fühlst. Sound­cloud-Link \nSHABARI RAO\, Künst­le­rin und Aka­de­mi­ke­rin\, arbei­tet in den Berei­chen Bil­dung\, psy­chi­sche Gesund­heit\, Gen­der und Umwelt. Ihre Arbeit umfasst eine Viel­zahl von Prak­ti­ken: Per­for­mance\, Kura­tie­ren\, Leh­ren\, Schrei­ben und in jüngs­ter Zeit expe­ri­men­tel­le Film- und Audiopraxis.
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/workshop-radical-care-through-movement-and-stillness/
LOCATION:Fluc\, Praterstern 5\, Wien\, Wien\, 1020\, Österreich
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20220309T100000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20220309T120000
DTSTAMP:20220227T224737Z
CREATED:20220227T224737Z
LAST-MODIFIED:20220227T224737Z
UID:10003910-1646820000-1646827200@8maerz.at
SUMMARY:Grüner Infostand zum Frauentag
DESCRIPTION:Anläss­lich des Frau­en­ta­ges infor­miert die Grü­ne Frau­en­or­ga­ni­sa­ti­on am Franz Jonas-Platz über Frau­en­po­li­tik und aktu­el­le Forderungen. \nWann: Mitt­woch\, 9. März 2022 von 10–12 Uhr\nWo: Franz Jonas-Platz / Ecke Schloß­ho­fer Stra­ße\, 1210 Wien \nAll­jähr­lich zum 111. Welt­frau­en­tag wer­den immer wie­der­keh­rend die Fak­ten über die Benach­tei­li­gung von Frau­en in der Gesell­schaft the­ma­ti­siert: Der Lohn­un­ter­schied zwi­schen Frau­en und Män­nern beträgt nach wie vor mehr als ein Fünf­tel\, Teil­zeit­ar­beit mit allen dar­aus resul­tie­ren­den nega­ti­ven Kon­se­quen­zen ist nach wie vor über­wie­gend weib­lich und von einer gerech­ten Auf­tei­lung unbe­zahl­ter Sor­ge­ar­beit sind wir noch weit ent­fernt (denn nach wie vor wer­den Gemein­schafts- und Ver­sor­gungs­ar­beit als Sache der Frau­en ange­se­hen). Die Lis­te die­ser Pro­blem­fel­der ist bekannt und lie­ße sich noch verlängern. \nWel­che Grü­nen Erfol­ge in der Frau­en­po­li­tik gibt es\, für wel­che For­de­run­gen set­zen wir uns ein? Wie sehen das unse­re Flo­rids­dor­fer Frauen?\nWir freu­en uns auf inter­es­san­te Gesprä­che bei unse­rem Infostand!
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/gruener-infostand-zum-frauentag/
LOCATION:Franz Jonas-Platz\, Franz Jonas-Platz\, Wien\, Wien\, 1210\, Österreich
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20220308T180000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20220308T210000
DTSTAMP:20220227T135047Z
CREATED:20220227T134513Z
LAST-MODIFIED:20220227T135047Z
UID:10003901-1646762400-1646773200@8maerz.at
SUMMARY:Innovative Jungunternehmerinnen am Frauentag
DESCRIPTION:Eine Koope­ra­ti­on des 7. und 8. Bezirks in Koope­ra­ti­on mit Vinodea \nZeit und Ort: 18 Uhr\, Leben­di­ge Ler­chen­fel­der Stra­ße\, Ler­chen­fel­der Stra­ße 141\, 1070 Wien\, Österreich \nDie Bezirks­vor­ste­hun­gen Neu­bau und Josef­stadt holen zum Frau­en­tag 2022 inno­va­ti­ve Frau­en aus bei­den Bezir­ken vor den Vor­hang. Jun­ge Geschäfts­frau­en\, die sich auch wäh­rend Kri­sen­zei­ten nicht unter­krie­gen las­sen\, stel­len sich vor und berich­ten über Hür­den und Her­aus­for­de­run­gen\, in Män­ner­do­mä­nen Fuß zu fas­sen. Dazu gibt es die Mög­lich­keit ihre Pro­duk­te gra­tis zu verkosten. \nMit dabei:\n• Mad­lai­na Sla­de­cek-Dosch\, Besit­ze­rin „Vinodea – Wei­ne von Win­ze­rin­nen“\, Josefstadt\n• Andrea Schen­ter\, Win­ze­rin Wein‑S\, Krems\n• Nadi­na Ruedl\, Grün­de­rin „Die Pflan­ze­rei – Die vega­ne Metz­ge­rei“\, Neubau \nBegrü­ßung:\nIsa­bel­le Uhl und Lena Köh­ler\, stell­ver­tre­ten­de Bezirks­vor­ste­he­rin­nen in Neu­bau und Josefstadt\nAnmel­dung unter post@bv07.wien.gv.at
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/innovative-jungunternehmerinnen-am-frauentag/
LOCATION:Lebendige Lerchenfelderstraße\, Lerchenfelder Straße 141\, Wien\, Wien\, 1080\, Österreich
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20220308T083000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20220308T093000
DTSTAMP:20220304T223537Z
CREATED:20220303T211434Z
LAST-MODIFIED:20220304T223537Z
UID:10003919-1646728200-1646731800@8maerz.at
SUMMARY:Pressekonferenz „Wanted! Frauenpolitik“
DESCRIPTION:Pressekonferenz „Wanted! Frauenpolitik“\nFrauenorganisationen zum Internationalen Frauentag 2022\n„Gera­de die letz­ten Mona­te haben gezeigt\, dass die Lage für Frau­en und Mäd­chen immer ange­spann­ter wird. Die Lis­te der frau­en­po­li­ti­schen Bau­stel­len ist lang: lücken­haf­te Umset­zung der Gewalt­schutz­maß­nah­men\, finan­zi­el­le Benach­tei­li­gung der so wich­ti­gen Frau­en- und Mäd­chen­be­ra­tungs­stel­len und der Frau­en­häu­ser\, feh­len­de frau­en­po­li­ti­sche Akzen­te in der Arbeits­markt­po­li­tik\, kei­ne brauch­ba­ren Maß­nah­men gegen Armut in Fol­ge der Teue­run­gen\, kei­ne Fort­schrit­te beim Aus­bau der Kin­der­be­treu­ung und Ganz­tags­schu­len. Zusätz­lich soll ein Kind­schafts­recht umge­setzt wer­den\, das von femi­nis­ti­schen Exper­tin­nen sehr kri­tisch gese­hen wird. All das wird fata­le Fol­gen für die Zukunft haben\, wenn wir nicht gegen­steu­ern“\, stellt die Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Frau­en­rings\, Klau­dia Frie­ben\, bedau­ernd fest. \n„Frau­en­po­li­tik fin­det in Öster­reich der­zeit kaum statt. Des­halb wer­den wir uns am Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag 2022 laut­stark zu Wort mel­den“\, so Frieben. \nÖffent­li­che Pres­se­kon­fe­renz am 8. März 2022\, von 8.30 – 9.30 Uhr am Ballhausplatz \nRed­ne­rin­nen:\nKlau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Frauenrings\nRosa Logar\, Alli­anz GewaltFREI Leben\nAndrea Czak\, Geschäfts­füh­ren­de Obfrau des Ver­eins Femi­nis­ti­sche Allein­er­zie­he­rin­nen – FEM.A\nEva Maria-Holz­leit­ner\, Vor­sit­zen­de des Gleichbehandlungsausschusses\nEli­sa­beth Cin­atl\, Vor­sit­zen­de Netz­werk öster­rei­chi­scher Frau­en- und Mädchenberatungsstellen\nMaria Rösslhu­mer\, Geschäfts­füh­re­rin Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser – AÖF \nMedienvertreter*innen sind herz­lich willkommen! \nDie Pres­se­kon­fe­renz wird auch via Face­book-Live­stream übertragen. \nRück­fra­gen & Kontakt:\nKlau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Frauenrings\noffice@frauenring.at\nTel. 0664–6145800
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/pressekonferenz-wanted-frauenpolitik/
LOCATION:Ballhausplatz\, Ballhausplatz\, 1010\, Wien\, Österreich
GEO:48.2082817;16.3638789
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Ballhausplatz Ballhausplatz 1010 Wien Österreich;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Ballhausplatz:geo:16.3638789,48.2082817
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20220307T193000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20220307T213000
DTSTAMP:20220218T184653Z
CREATED:20220218T184435Z
LAST-MODIFIED:20220218T184653Z
UID:10003884-1646681400-1646688600@8maerz.at
SUMMARY:Buchpräsentation: Radicalizing Care. Feminist and Queer Activism in Curating
DESCRIPTION:Prä­sen­ta­ti­on Band 26\, Publi­ka­ti­ons­rei­he der Aka­de­mie der bil­den­den Küns­te Wien Elke Kras­ny\, Sophie Lingg\, Lena Frit­sch\, Bir­git Bosold und Vera Hof­mann (Hg.). Erschie­nen im Jän­ner 2022 \nDie Ver­an­stal­tung fin­det in Prä­senz und optio­nal per ZOOM statt: https://akbild-ac-at.zoom.us/j/3837117023 \n„Care“ ist eine der drän­gends­ten Her­aus­for­de­run­gen unse­rer Zeit. Femi­nis­ti­scher Akti­vis­mus und Theo­rie­bil­dung haben wesent­li­che Bei­trä­ge zum Ver­ständ­nis von Kon­flik­ten in Öko­no­mie\, Poli­tik und Gesell­schaft\, die mit sozia­ler Repro­duk­ti­on und Ethik der Sor­ge zusam­men­hän­gen\, geleis­tet. Die 25 Bei­trä­ge des Bands Radi­cal­i­zing Care. Femi­nist and Que­er Acti­vism in Cura­ting bie­ten kri­ti­sche Ein­sich­ten und hei­len­de Pra­xen\, die ernst neh­men\, dass care die latei­ni­sche Wort­wur­zel von „cura­ting“ ist. \nVera Hof­mann\, die ihre künst­le­ri­sche Pra­xis auf Kri­sen und queer/ing von Wider­stand fokus­siert\, und Bir­git Bosold\, Mit­glied des Vor­stands des Schwu­len Muse­ums Ber­lin\, hal­ten einen Vor­trag zum Jahr der Frau­en* im Schwu­len Muse­um Ber­lin. Danach fin­det ein Gespräch mit allen Herausgeber_innen\, Elke Kras­ny\, Sophie Lingg\, Lena Frit­sch\, Bir­git Bosold und Vera Hof­mann\, statt. \nMit Bei­trä­gen von Edna Bon­hom­me\, Bir­git Bosold\, Imay­na Cace­res\, Pêdra Cos­ta\, COVEN BERLIN\, Nika Dubrovs­ky\, Lena Frit­sch\, Vanes­sa Gra­ve­nor\, Julia Hart­mann\, Hito­mi Hase­ga­wa\, Vera Hof­mann\, Hana Janeč­ko­vá\, k\are (Agnieszka Hab­rasch­ka and Mia von Matt)\, Gil­ly Kar­jevs­ky\, Elke Kras­ny\, Chan­tal Küng\, Sophie Lingg\, Clau­dia Lomo­s­chitz\, Cathy Mat­tes\, Eli­za­ve­ta Mhai­li\, Jele­na Micić\, Car­lo­ta Mir\, Fabio Otti\, Ven Pald­a­no\, Nataša Petrešin-Bache­lez\, Nina Pra­der\, Lesia Pro­ko­pen­ko\, Patri­cia J. Reis\, Elif Sari­can\, Rosa­rio Tale­vi\, Ame­lia Wal­lin\, Vere­na Mel­ga­re­jo Wein­andt\, Ste­fa­nie Wuschitz
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/buchpraesentation-radicalizing-care-feminist-and-queer-activism-in-curating/
LOCATION:Online\, Wien\, Österreich
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20220306T150000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20220306T210000
DTSTAMP:20220227T220142Z
CREATED:20220227T220026Z
LAST-MODIFIED:20220227T220142Z
UID:10003907-1646578800-1646600400@8maerz.at
SUMMARY:Workshop: Care in der Krise – Auf zum feministischen Streik!
DESCRIPTION:Work­shop\, Ver­net­zung\, Auf­takt zum Frauen*kampftag am 8. März \nZeit: So.\, 6. März. 2022 | 15:00\nOrt: Schau­spiel­haus Wien \nDie Pan­de­mie hat die Sor­ge- und Pfle­ge­kri­sen der Gegen­wart vie­ler­orts ver­schärft\, die seit lan­gem pre­kä­ren Arbeits­be­din­gun­gen der soge­nann­ten Systemerhalter:innen in den Fokus gerückt. Ob Krankenpfleger:innen\, Sozialarbeiter:innen\, Pädagog:innen\, im Han­del Täti­ge oder in der Rei­ni­gung – die meis­ten die­ser Beschäf­tig­ten sind weib­lich. Zudem leis­ten Frau­en* immer noch den größ­ten Teil der unbe­zahl­ten Care-Arbeit. \nDas Schau­spiel­haus Wien und das Kos­mos Thea­ter Wien soli­da­ri­sie­ren sich mit Pfle­ge­be­schäf­tig­ten in deren Ein­satz für bes­se­re Arbeits­be­din­gun­gen. Über­zeugt von der Not­wen­dig­keit einer brei­te­ren femi­nis­ti­schen Ver­net­zung agie­ren die bei­den Thea­ter­häu­ser am 06. März als gemein­sa­me Gastgeber:innen und ver­an­stal­ten als Auf­takt zum Inter­na­tio­na­len Frauen*kampftag einen Work­shop- und Vernetzungstag. \nZu Gast sind Aktivist:innen der Ber­li­ner Kran­ken­haus­be­we­gung\, deren Streik­be­we­gung an der Cha­ri­té und den lan­des­ei­ge­nen Vivan­tes-Kli­ni­ken sowie deren Toch­ter­un­ter­neh­men 2021 für vie­le ande­re Kran­ken­haus­be­schäf­tig­te in Deutsch­land und auch inter­na­tio­nal rich­tungs­wei­send war. Im ver­gan­ge­nen Jahr haben in Öster­reich Krankenpfleger:innen und Elementarpädagog:innen pro­tes­tiert und laut­stark auf die pre­kä­ren Arbeits­ver­hält­nis­se hingewiesen. \nEnt­lang von Fra­gen zu Streik­de­mo­kra­tie\, Orga­ni­sa­ti­on\, einer soli­da­ri­schen Stadt­ge­sell­schaft und gewerk­schaft­li­chen Stra­te­gien\, wird dabei Kon­takt zu in Wien ansäs­si­gen Initia­ti­ven und The­men geknüpft. In Streik­work­shops kön­nen sich Gäst:innen über ihre jewei­li­gen Streik­an­lie­gen aus­tau­schen und dar­auf vorbereiten. \nDer Regis­seur\, Autor und Per­for­mer Arthur Roma­now­ski hat sich in sei­nem am Schau­spiel­haus Wien ent­wi­ckel­ten Recher­che­pro­jekt „Schmut­zi­ge Deals und gefähr­li­che Träu­me“ mit pre­kä­ren Arbeits­ver­hält­nis­sen inner­halb des Dienst­leis­tungs­sek­tors\, aber auch am Thea­ter beschäf­tigt. Der dar­aus ent­stan­de­ne Film wird im Rah­men des Akti­ons­tags gezeigt. \nDie Ver­an­stal­tung zielt dar­auf ab\, einen offe­nen Raum für inter­sek­tio­na­len Aus­tausch zu schaf­fen\, gemein­sa­me Schnitt­stel­len zu fin­den und den prak­ti­schen Erfah­rungs­schatz von Ber­lin nach Wien zu tra­gen. Inter­es­sier­te sind sehr herz­lich ein­ge­la­den mit­zu­ma­chen\, zuzu­hö­ren\, Erfah­run­gen zu teilen! \nDie Ver­an­stal­tung fin­det im Schau­spiel­haus Wien statt.\nAuf­grund begrenz­ter Platz­ka­pa­zi­tät ist eine Anmel­dung erfor­der­lich: karten@schauspielhaus.at \nEs gilt die 3G-Regel (Nach­weis ist vor­zu­wei­sen) und FFP2-Mas­ken­pflicht.
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/workshop-care-in-der-krise-auf-zum-feministischen-streik/
LOCATION:Schauspielhaus Wien\, Porzellangasse 19\, Wien\, Wien\, 1090\, Österreich
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20220305
DTEND;VALUE=DATE:20220313
DTSTAMP:20220307T212521Z
CREATED:20220307T192706Z
LAST-MODIFIED:20220307T212521Z
UID:10003930-1646438400-1647129599@8maerz.at
SUMMARY:Raus zum Frauentag! - Workshop-Programm der VHS Urania zum 8. März
DESCRIPTION:Raus zum Frauentag!\n8. März – Internationaler Frauentag | VHS-Veranstaltungen mit Gender im Fokus\nAuch die­ses Jahr bie­ten die Wie­ner Volks­hoch­schu­len rund um den 8. März wie­der eine Fül­le an Ver­an­stal­tun­gen zum femi­nis­ti­schen Kampf­tag für die Gleichberechtigung. \nSeit 1911 wird jähr­lich am 8. März\, dem Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag\, auf die Rech­te der Frau­en und den Kampf um Geschlech­ter­ge­rech­tig­keit auf­merk­sam gemacht. Auch die­ses Jahr rücken die Wie­ner Volks­hoch­schu­len rund um den 8. März in zahl­rei­chen Vor­trä­gen\, Dis­kus­si­ons­ver­an­stal­tun­gen\, Spa­zier­gän­gen und Work­shops Frau­en\, Femi­nis­mus und Gen­der in den Fokus und betrach­ten ver­schie­dens­te Aspek­te der Geschlechtergerechtigkeit. \nDas gesam­te Pro­gramm und Anmel­dung zu den ein­zel­nen Work­shops sie­he auf der Web­site der VHS Ura­nia.
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/raus-zum-frauentag-workshop-programm-der-vhs-urania-zum-8-maerz/
LOCATION:VHS Urania\, Uraniastraße 1\, Wien\, 1010
GEO:48.2115461;16.3838887
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=VHS Urania Uraniastraße 1 Wien 1010;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Uraniastraße 1:geo:16.3838887,48.2115461
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20220303T140000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20220303T160000
DTSTAMP:20220212T175445Z
CREATED:20220204T160429Z
LAST-MODIFIED:20220212T175445Z
UID:10003864-1646316000-1646323200@8maerz.at
SUMMARY:Webinar: Gleichstellungspolitiken revisited
DESCRIPTION:Die IHS-For­schungs­platt­form Gen­der und Diver­si­tät lädt ein zum \nWebinar: Gleichstellungspolitiken revisited\nZeitgemäße Gleichstellungspolitik an der Schnittstelle von Politik\, Theorie und Praxis\nDon­ners­tag\, 3. März 2022\, 14 Uhr \nDer Befund des nach wie vor bestehen­den Bedarfs an gleich­stel­lungs­po­li­ti­schen Akti­vi­tä­ten bzw. auch der Aus­dif­fe­ren­zie­rung von Ansprü­chen von ver­schie­dens­ten Akteur*innen steht am Ende des gera­de erschie­nen Sam­mel­bands Gleich­stel­lungs­po­li­ti­ken revis­ted (Wro­blew­ski\, Schmidt 2021). Die­ser Befund bekommt durch die ers­ten Ana­ly­sen der geschlech­ter­spe­zi­fi­schen Kon­se­quen­zen der seit Früh­jahr 2020 herr­schen­den COVID-19-Pan­de­mie noch wei­te­ren Auftrieb. \nZiel der Ver­an­stal­tung ist es\, anhand aus­ge­wähl­ter Bei­trä­ge des Ban­des die Aus­ge­stal­tung die­ser Schnitt­stel­le sowie aktu­el­le Her­aus­for­de­run­gen aus Per­spek­ti­ve der Wis­sen­schaft\, der Poli­tik und der Pra­xis zu diskutieren. \nKurzin­puts basie­rend auf Bei­trä­gen des Ban­des: Regi­ne Bendl (WU)\, Vic­to­ria Eng­l­mai­er (IHS)\, Karin Sard­ad­var (WU)\nKom­men­ta­re: Ingrid Moritz (AK)\, Rober­ta Schal­ler-Steidl (BMBWF)\, Klau­dia Burtscher (Frau­en­stif­tung Steyr) \nDie Ver­an­stal­tung fin­det vir­tu­ell über Micro­soft Teams statt – Anmel­dung per E‑Mail an event@ihs.ac.at. \nNach Ihrer Anmel­dung erhal­ten Sie zeit­ge­recht den Teilnahmelink.
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/webinar-gleichstellungspolitiken-revisited/
LOCATION:Online\, Wien\, Österreich
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20220303T083000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20220303T103000
DTSTAMP:20220227T221625Z
CREATED:20220227T221457Z
LAST-MODIFIED:20220227T221625Z
UID:10003908-1646296200-1646303400@8maerz.at
SUMMARY:Business-Frühstück mit Dr.in Christine Catasta
DESCRIPTION:Am 3. März 2022 begrüßt Frau im Fokus Frau Dr.in Chris­ti­ne Catas­ta als Früh­stücks-Gäs­tin im Café Museum. \nSie war CEO von PwC Öster­reich und hält der­zeit Auf­sichts­rats­man­da­te bei Ver­bund\, der OMV\, der Tele­kom Aus­tria\, der Casi­nos Aus­tria\, der BIG\, der ARE sowie den Aus­tri­an Air­lines. Ganz im Sin­ne des Frau im Fokus-Jah­res­mot­tos „Green Busi­ness Moves“ wird über die Nach­hal­tig­keits-Stra­te­gien von wich­ti­gen öster­rei­chi­schen Unter­neh­men\, wie OMV\, AUA und Ver­bund\, gespro­chen. Es erwar­ten euch inter­es­san­te Ein­bli­cke\, vor wel­chen Her­aus­for­de­run­gen Frau­en nach wie vor ste­hen\, um in Spit­zen­po­si­tio­nen zu gelangen. \nAuf Grund der aktu­el­len Situa­ti­on wird das Früh­stück hybrid durch­ge­führt. Am Vor­abend wird an alle Teil­neh­me­rin­nen ein ent­spre­chen­der Link ver­sen­det\, sodass sie sehr kurz­fris­tig wäh­len können. \nSoll­te es aber mög­lich sein\, so freut sich das Team von Frau im Fokus\, euch per­sön­lich beim Früh­stück begrü­ßen zu kön­nen. Bei Teil­nah­me vor Ort wird gebe­ten\, die aktu­el­len 2G-Rege­lun­gen einzuhalten. \nWann? 3. März 2022 um 8:30\nWo? Cafe Museum \nAnmel­dung hier.
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/business-fruehstueck-mit-dr-in-christine-catasta/
LOCATION:Café Museum\, Operngasse 7\, Wien\, Wien\, 1010\, Österreich
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20220224T173000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20220224T200000
DTSTAMP:20220212T231942Z
CREATED:20220212T231942Z
LAST-MODIFIED:20220212T231942Z
UID:10003872-1645723800-1645732800@8maerz.at
SUMMARY:Online-Workshop: Mehr für CARE! Wirtschaften fürs Leben
DESCRIPTION:Online-Workshop: Mehr für CARE! Wirtschaften fürs Leben\nmit Dr.in Eli­sa­beth Klat­zer und DIin Angie Weikmann \nOhne Care-Arbeit steht alles still. Das hat beson­ders auch die Pan­de­mie auf­ge­zeigt. Die Kos­ten und Belas­tun­gen durch die Coro­na-Kri­se sind ungleich ver­teilt\, eben­so wie die Hil­fen der Regie­rung. Wir wol­len das nicht wei­ter hin­neh­men und for­dern Mehr für Care! Denn es ist höchs­te Zeit\, dass sich vie­les ändert! \nWel­che Vor­schlä­ge hat Mehr für Care! um ein gutes Leben für alle zu ermög­li­chen? Was braucht’s um Sor­ge­ar­beit ins Zen­trum des Wirt­schaf­tens zu brin­gen? Wie sieht eine geschlech­ter­ge­rech­te Bud­get- und Wirt­schafts­po­li­tik aus? Die­sen Fra­gen gehen wir in unse­rem Work­shop nach. Und: Wie ent­wi­ckeln wir den lan­gen Atem\, den wir brau­chen\, um die Welt nach­hal­tig ein Stück bes­ser zu machen? Wie wer­den wir mehr? Wie kön­nen wir die drin­gend nöti­gen Ver­än­de­run­gen errei­chen? Wie gehen wir es an? Wie gewin­nen wir Ver­bün­de­te für unser Vor­ha­ben? Wie pla­nen wir Aktivitäten? \nDie Refe­ren­tin­nen wer­den Hin­ter­grün­de und Mecha­nis­men ana­ly­sie­ren\, die bewir­ken\, dass Frau­en die Kos­ten für die Kri­se auf­ge­bür­det wer­den. Und sie wer­den auf­zei­gen\, dass es auch anders geht\, dass Inves­ti­tio­nen in Bil­dung\, Kin­der­be­treu­ung\, Pfle­ge und Gesund­heit – wie sie von Mehr für Care! vor­ge­schla­gen wer­den – leist­bar und not­wen­dig sind. \nWir wol­len mit dem Work­shop in einen gemein­sa­men Aus­tausch kom­men. Und auch wei­ter­spin­nen\, wie wir im Raum Wien Mehr für Care! stär­ken können. \nOnline via Zoom – den Link erhältst du nach Anmel­dung an info@mehr-fuer-care.at
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/online-workshop-mehr-fuer-care-wirtschaften-fuers-leben/
LOCATION:Online\, Wien\, Österreich
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20220223T190000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20220223T210000
DTSTAMP:20220130T212447Z
CREATED:20220130T212323Z
LAST-MODIFIED:20220130T212447Z
UID:10003622-1645642800-1645650000@8maerz.at
SUMMARY:Podiumsdiskussion: Architektur-Pionierinnen
DESCRIPTION:Wer waren die ers­ten Archi­tek­tin­nen? Allem Wider­stand zum Trotz gab es mehr als 160 Frau­en\, die vor 1938 an Wie­ner Archi­tek­tur­schu­len ein­ge­schrie­ben waren. \nIn der Archi­tek­tur­ge­schich­te feh­len die weib­li­chen Rol­len­vor­bil­der. Archi­tek­tur-Pio­nie­rin­nen in Wien sicht­bar zu machen und in den Kanon ein­zu­schrei­ben gehört zu lang­fris­ti­gen Anlie­gen des Az W. Woher kamen die Frau­en und ihre Moti­va­ti­on zur Aus­bil­dung? Wel­che Auf­ga­ben bear­bei­te­ten sie? \nÜber ein Jahr lang hat ein For­schungs­team in den drei Wie­ner Aus­bil­dungs­stät­ten Kunst­ge­wer­be­schu­le\, Tech­ni­sche Hoch­schu­le und Aka­de­mie der bil­den­den Küns­te sowie dar­über hin­aus recher­chiert. Jetzt lie­gen die ers­ten Ergeb­nis­se vor\, die über­ra­schen­de neue Ein­bli­cke geben.\nDer Abend bil­det den Auf­takt zu einer Ver­an­stal­tungs­rei­he inmit­ten der neu­en Schau­samm­lung\, die bren­nen­de Fra­gen „vor den Vor­hang“ holt. \nGäs­tin­nen:\nFor­schungs­team „Archi­tek­tur-Pio­nie­rin­nen in Wien“: Chris­ti­ne Zwingl\, Sabi­na Riss\, Car­men Trifina \nMode­ra­ti­on:\nMoni­ka Plat­zer\, Kura­to­rin & Samm­lungs­lei­te­rin Az W \nReser­vie­rung erfor­der­lich per Mail an: anmeldung@azw.at\nDie Ver­an­stal­tung fin­det ent­lang der aktu­el­len Covid-19 Maß­nah­men statt.
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/podiumsdiskussion-architektur-pionierinnen/
LOCATION:Az W Architekturzentrum Wien\, Museumsplatz 1 im MQ\, Wien\, Wien\, 1070\, Österreich
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20220223T150000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20220223T170000
DTSTAMP:20220126T213034Z
CREATED:20220126T204815Z
LAST-MODIFIED:20220126T213034Z
UID:10003856-1645628400-1645635600@8maerz.at
SUMMARY:Margarethe Ottillinger – Lassen Sie mich arbeiten!
DESCRIPTION:In dem Thea­ter­stück „Mar­ga­re­the Ottil­lin­ger – Las­sen Sie mich arbei­ten!“ geht es um den span­nen­den Lebens­weg der Wirt­schafts­exper­tin Mar­ga­re­the Ottil­lin­ger (1919 – 1992)\, von ihrer Pro­mo­ti­on an der Hoch­schu­le für Welt­han­del\, über ihre Ver­schlep­pung in rus­si­sche Straf­la­ger bis an die Spit­ze der OMV leben­dig wer­den. Mit die­sem Pro­jekt soll anläss­lich des inter­na­tio­na­len Frau­en­tags 2022 eine Frau in den Mit­tel­punkt rücken\, die unter damals nicht selbst­ver­ständ­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen an der WU und in der OMV als ers­te Vor­stands­di­rek­to­rin ihren Weg gemacht hat und für bei­de Insti­tu­tio­nen prä­gend gewor­den ist. \nIn dem Stück und der anschlie­ßen­den Dis­kus­si­on mit Edel­traud Hanap­pi-Egger\, Rek­to­rin der WU und Pro­fes­so­rin für Gen­der & Diver­si­ty\, und Ani­ta Zie­her\, Schau­spie­le­rin und Thea­ter­ma­che­rin\, wer­den auch heu­te noch rele­van­te Fra­gen für Frau­en in Füh­rungs­po­si­tio­nen behan­delt: Was mach­te den Erfolg der Wirt­schafts­exper­tin Ottil­lin­ger aus und mit wel­chen Wider­stän­den hat­te sie zu kämp­fen? Was waren und sind heu­te Erfolgs­fak­to­ren\, aber auch Bar­rie­ren im Kar­rie­re­ver­lauf von Frau­en in Füh­rungs­po­si­tio­nen? Und was braucht es\, um in Top-Füh­rungs­po­si­tio­nen aus­ge­wo­ge­ne Geschlech­ter­ver­hält­nis­se zu erzielen? \nWann:   Mitt­woch\, 23. Febru­ar 2022\, 15:00 – ca. 16:45 Uhr\nDau­er des Thea­ter­stücks: ca. 40 Minuten\nDau­er der Podi­ums- und Publi­kums­dis­kus­si­on: ca. 45 Minuten\nEin­lass: ab 14:30 Uhr \nWo:  Fest­saal 2\, LC\, WU Wien\, Welt­han­dels­platz 1\, 1020 Wien \nDas Thea­ter­stück ist eine Auf­trags­pro­duk­ti­on der WU in der Regie von San­dra Schüd­de­kopf. Der Ein­tritt ist frei. Bit­te um Anmel­dung bis 17.2. unter diversity-policy@wu.ac.at. \nDas Pro­jekt wird vom Otto Mau­er Fonds gefördert. \nWei­te­re Infor­ma­tio­nen zur Ver­an­stal­tung und den Sicher­heits­maß­nah­men auf die­ser Web­site.
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/margarethe-ottillinger-lassen-sie-mich-arbeiten/
LOCATION:Campus WU Wien\, Welthandelsplatz 1\, Wien\, Wien\, 1020\, Österreich
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20220214T093000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20220214T103000
DTSTAMP:20220213T212301Z
CREATED:20220213T013304Z
LAST-MODIFIED:20220213T212301Z
UID:10003873-1644831000-1644834600@8maerz.at
SUMMARY:Online-PK: Frühjahrs-Equal-Pay-Day
DESCRIPTION:Früh­jahrs-Equal-Pay-Day: Online-PK am 14.2.2022\, 9.30 Uhr \nFrauenring: Zuerst gleiche Bezahlung\, dann die Blumen! Was jetzt dringend getan werden muss!\nDer Früh­jahrs-Equal-Pay-Day wur­de für den 15. Febru­ar 2022 berech­net. Die Aus­wer­tung mit Hil­fe der sta­tis­ti­schen Lohn­steu­er­da­ten des Jah­res 2020 lässt trü­ge­ri­scher­wei­se dar­auf schlie­ßen\, dass die Ein­kom­mens­un­ter­schie­de klei­ner gewor­den sind. Das sind sie jedoch nur sta­tis­tisch\, denn die Aus­wer­tung des Coro­na-Kri­sen­jah­res 2020 zeigt vor allem\, dass auf­grund von Kurz­ar­beit und Arbeits­lo­sig­keit die gesam­te Steu­er­leis­tung gesun­ken ist. \nDie struk­tu­rel­len Pro­ble­me sind geblie­ben\, sie wur­den offen­ge­legt und auch ver­schärft. Wei­ter­hin wird die “sys­tem­re­le­van­te“\, durch­ge­hen­de Leis­tung in den bedau­er­li­cher­wei­se nied­rig bezahl­ten und frau­en­do­mi­nier­ten Beru­fen erbracht. Teil­zeit\, Arbeits­lo­sig­keit\, ver­bun­den mit einem hohen Ein­kom­mens­ver­lust für Frau­en sind die Fol­ge. Gera­de im Jahr 2020 wur­den vie­le Frau­en zudem durch die Schlie­ßung öffent­li­cher Ein­rich­tun­gen in den häus­li­chen Bereich zurückgedrängt. \nDer Öster­rei­chi­sche Frau­en­ring lädt am Valen­tins­tag zu einer Pres­se­kon­fe­renz „Zuerst glei­che Bezah­lung\, dann die Blu­men“ mit Exper­tin­nen ein\, um zu beleuch­ten\, was aus struk­tu­rel­ler und öko­no­mi­scher Sicht getan wer­den muss\, damit für Frau­en Coro­na nicht zu einer sozia­len Pan­de­mie mit Lang­zeit­wir­kung wird. \nIhre Gesprächs­part­ne­rin­nen: \nKlau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Frauenrings\nMag.a Chris­ta Kirch­mair\, Equal-Pay-Exper­tin\, stv. Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Frauenrings\nDr.in Katha­ri­na Mader\, Öko­no­min\, Frau­en­ab­tei­lung der Arbei­ter­kam­mer Wien \nMon­tag\, 14. Febru­ar 2022\, 9.30 Uhr \nZugangs­link zur Pres­se­kon­fe­renz „Zuerst glei­che Bezah­lung\, dann die Blumen!“:\nZoom-Mee­ting bei­tre­ten: https://zoom.us/j/99599928595?pwd=VUkwaE04eEZwVThTZ3hxMkZ5bGRvUT09\nMee­ting-ID: 995 9992 8595\, Kenn­code: 139711 \nRück­fra­gen und Kontakt:\nKlau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Frauenrings\noffice@frauenring.at\nTel. 0664–6145800
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/online-pk-fruehjahrs-equal-pay-day/
LOCATION:Online\, Wien\, Österreich
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20220202T180000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20220202T190000
DTSTAMP:20220130T220203Z
CREATED:20220130T220056Z
LAST-MODIFIED:20220130T220203Z
UID:10003858-1643824800-1643828400@8maerz.at
SUMMARY:Buchpräsentation: "Die Erfindung der Hausfrau. Geschichte einer Entwertung"
DESCRIPTION:Kinder\, Küche und Karriere? Über Arbeitsteilung\, Rollenbilder und gekippte Machtverhältnisse\n»Das biss­chen Haus­halt« – die­se unsäg­lich anstren­gen­de\, undank­ba­re Auf­ga­be kos­tet vie­le Frau­en bis heu­te den letz­ten Nerv. Egal\, ob sie berufs­tä­tig oder »nur« Haus­frau (und Mut­ter) sind. Doch unter wel­chen öko­no­misch-gesell­schaft­li­chen Ver­hält­nis­sen konn­te sich über­haupt ein sol­ches Rol­len­mo­dell eta­blie­ren\, das Frau­en nicht nur in finan­zi­el­le Abhän­gig­keit dräng­te\, son­dern enor­men psy­chi­schen Belas­tun­gen aussetzte? \nEvke Rulffes erzählt die his­to­ri­sche Ent­wick­lung der Haus­frau nach und zeigt\, wo sich die­se alten Ver­hält­nis­se trotz all der poli­ti­schen Bemü­hun­gen um ein gleich­be­rech­tig­tes Mit­ein­an­der heu­te noch wie­der­fin­den\, wie sie uns prä­gen und beein­flus­sen: War­um haben vor allem Müt­ter das Gefühl\, sie müs­sen alles allei­ne schaf­fen? War­um ist es ihnen unan­ge­nehm\, sich Hil­fe zu orga­ni­sie­ren? Und war­um bleibt selbst das Orga­ni­sie­ren von Hil­fe in der Regel bei ihnen hängen? \nPoin­tiert\, fun­diert und erhel­lend zeigt uns die Autorin die his­to­ri­schen Grün­de für unse­ren Gen­der-Gap und was die Erfin­dung der Haus­frau mit dem schlech­ten Gewis­sen der Mut­ter zu tun hat. Denn »Das biss­chen Haus­halt« kommt nicht von ungefähr …\nEin Plä­doy­er für mehr Gerech­tig­keit und Wert­schät­zung von Care- und Hausarbeit. \nEvke Rulffes ist Kul­tur­wis­sen­schaft­le­rin. Sie pro­mo­vier­te 2018 an der Hum­boldt-Uni­ver­si­tät Ber­lin mit einer Arbeit über »Die ange­wie­se­ne Frau. Chris­ti­an Fried­rich Ger­mers­hau­sens ›Haus­mut­ter‹«\, in der sie mit alten Haus­halts­rat­ge­bern der Spät­auf­klä­rung beschäf­tig­te. Außer­dem ist sie Redak­ti­ons­mit­glied der Zeit­schrift ilinx – Ber­li­ner Bei­trä­ge zur Kul­tur­wis­sen­schaft. Sie lebt heu­te als Kura­to­rin und Autorin in Berlin.\nIhr Buch „Die Erfin­dung der Haus­frau. Geschich­te einer Ent­wer­tung“ ist im Okto­ber 2021 im Ver­lag Har­per­Coll­ins erschienen. \nAnmel­dung:\nMel­den Sie sich bit­te mit­tels E‑Mail an stmk@mehr-fuer-care.at an\, dann bekom­men Sie recht­zei­tig den Link für das Zoom-Mee­ting zugeschickt. \nMehr für Care ist ein Bünd­nis von Orga­ni­sa­tio­nen\, Netz­wer­ken und enga­gier­ten Ein­zel­per­so­nen\, das sich für mehr Raum und Geld\nfür CARE und eine geschlech­ter­ge­rech­te Bud­get- und Finanz­po­li­tik ein­setzt – sie­he www.mehr-fuer-care.at.
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/buchpraesentation-die-erfindung-der-hausfrau-geschichte-einer-entwertung/
LOCATION:Online\, Wien\, Österreich
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20211022
DTEND;VALUE=DATE:20220613
DTSTAMP:20220302T002719Z
CREATED:20220214T195759Z
LAST-MODIFIED:20220302T002719Z
UID:10003881-1634860800-1655078399@8maerz.at
SUMMARY:Ausstellung: Heimat großer Töchter
DESCRIPTION:Heimat großer Töchter. Zeit für neue Denkmäler\nAus­stel­lung von 22. Okto­ber 2021 bis 12. Juni 2022 \nWie haben sich Geschlech­ter­ver­hält­nis­se in der Zeit­ge­schich­te ver­än­dert? Seit März wid­met sich das Haus der Geschich­te Öster­reich die­ser Fra­ge. Oft­mals unbe­merkt haben Men­schen in der Geschich­te der Zwei­ten Repu­blik ent­schei­den­de Fort­schrit­te erreicht\, indem sie nicht mit dem Erwart­ba­ren zufrie­den waren\, und Aus­gren­zung bekämpf­ten. Die Aus­stel­lung „Hei­mat gro­ßer Töch­ter“ im Foy­er des hdgö setzt die­sem Enga­ge­ment Denk­mä­ler. Zehn kaum bekann­te Bei­spie­le zei­gen\, wie es mög­lich ist\, Hand­lungs­spiel­räu­me zu erwei­tern und Vor­stel­lun­gen von Geschlecht zu hinterfragen. \nDie Geschich­ten erzäh­len von Stra­te­gien\, die Ver­än­de­rung bewirkt haben: Ein Anruf beim Bun­de­kanz­ler ebne­te in den 70er Jah­ren den Weg dafür\, dass ver­hei­ra­te­te Frau­en* selbst über Erwerbs­ar­beit ent­schei­den kön­nen. Fünf­zig Jah­re spä­ter kämp­fen 24-h-Betreuer*innen dar­um\, dass ihre Arbeit in pri­va­ten Räu­men auch öffent­lich sicht­bar wird. 1981 über­kleb­ten Aktivist*innen die sexis­ti­sche Wer­be­kam­pa­gne einer Unter­wä­sche­fir­ma. Der Kon­flikt erzeug­te gro­ße media­le Auf­merk­sam­keit und wur­de als „Wie­ner Wäsche­krieg“ berühmt. \nHeu­te die­nen Stra­ßen­krei­den dazu\, ähn­li­che Anlie­gen zu arti­ku­lie­ren: In meh­re­ren öster­rei­chi­schen Städ­ten nutzt sie die Initia­ti­ve „Cat­call­sof“\, um sexua­li­sier­te Über­grif­fe für die Öffent­lich­keit greif­bar zu machen und sie als gesell­schaft­li­ches Pro­blem auf­zu­zei­gen. Damit sie Sicht­bar­keit für ihren Kampf gegen Dis­kri­mi­nie­rung errei­chen\, muss­ten inter­ge­schlecht­li­che Men­schen bis vor den Ver­fas­sungs­ge­richts­hof gehen: Seit 2018 zei­gen alle behörd­li­chen For­mu­la­re\, dass Zwei­ge­schlecht­lich­keit nicht genügt\, um Iden­ti­tät und Kör­per zu beschreiben. \nDie Aus­stel­lung ist ab 22. Okto­ber 2021 im Foy­er des Hau­ses der Geschich­te Öster­reich zu sehen. \nÖff­nungs­zei­ten:\nDienstag–Sonntag: 10.00–18.00 Uhr\nDon­ners­tag: 10.00–21.00 Uhr \nIm Muse­um gilt FFP2-Maskenpflicht.
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/ausstellung-heimat-grosser-toechter/
LOCATION:hdgö – Haus der Geschichte Österreich\, Neue Burg\, Heldenplatz\, Wien\, Wien\, Wien\, 1015\, Österreich
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20210310T190000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20210310T210000
DTSTAMP:20210301T210734Z
CREATED:20210301T210450Z
LAST-MODIFIED:20210301T210734Z
UID:10003820-1615402800-1615410000@8maerz.at
SUMMARY:FRAUEN.LEBEN: Im Gespräch mit Elisabeth Puchhammer-Stöckl – Wissenschaftlerin des Jahres 2020
DESCRIPTION:Im Gespräch mit Eli­sa­beth Puchhammer-Stöckl\nMode­ra­ti­on: Rena­te Kain \nAls Frau sicht­bar in der Wissenschaft\nAus­zü­ge aus einem Inter­view in den Salz­bur­ger Nach­rich­ten\, vom 12. Jän­ner 2021: \nSel­ten steht jemand so beschei­den im Ram­pen­licht wie die 58-jäh­ri­ge Eli­sa­beth Puch­ham­mer-Stöckl. Sie lei­tet das Zen­trum für Viro­lo­gie an der Med- Uni Wien. Nun wur­de sie zur Wis­sen­schaft­le­rin des Jah­res gekürt. \nWie sieht sie den Stel­len­wert der Wis­sen­schaft seit Aus­bruch der Pandemie?\n„So sicht­bar wie jetzt war Wis­sen­schaft noch nie. Aber es war auch sel­ten so schwie­rig\, gesi­cher­tes Wis­sen zeit­nah zu kom­mu­ni­zie­ren. Es gab unheim­lich vie­le Publi­ka­tio­nen inner­halb kür­zes­ter Zeit. Es kur­sier­te also viel unge­si­cher­tes Wis­sen in der Öffent­lich­keit. Das war eine Gratwanderung.“ \nFast über Nacht wur­de das Fach­ge­biet durch die Pan­de­mie ins Licht der Öffent­lich­keit kata­pul­tiert. Wie hat sich dadurch der All­tag einer Wis­sen­schaft­le­rin geändert?\n„Gera­de zu Beginn kam vie­les zusam­men und wir muss­ten prio­ri­sie­ren. Wir bau­ten die Dia­gnos­tik am Insti­tut auf und muss­ten zuse­hen\, dass die For­schung irgend­wie wei­ter­lief. Vor allem waren wir aber mit Auf­klä­rung nach außen beschäftigt.“ \nWie sieht die Rol­le von Frau­en in wis­sen­schaft­li­chen Füh­rungs­po­si­tio­nen heu­te aus?\n„Da ist auf jeden Fall noch Luft nach oben. Aber je mehr Frau­en in Füh­rungs­po­si­tio­nen sind\, des­to mehr wer­den nach­kom­men. Da hilft die Vor­bild­wir­kung. Aber auch\, dass das Ver­ständ­nis für jun­ge Müt­ter grö­ßer wird. Weil einer der Knack­punk­te in der Kar­rie­re von Frau­en ist immer noch die Familiengründung.“ \nDr.in Eli­sa­beth Puchhammer-Stöckl\nwur­de in Wien gebo­ren\, stu­dier­te hier Medi­zin und pro­mo­vier­te 1986 zum Dok­tor der Medi­zin. Sie begann 1987 als Assis­ten­tin am Insti­tut für Viro­lo­gie und absol­vier­te die Aus­bil­dun­gen zur Fach­ärz­tin für Hygie­ne und Mikro­bio­lo­gie sowie zur Fach­ärz­tin für Viro­lo­gie. Sie ent­wi­ckel­te neue Tech­no­lo­gien für die Virus­dia­gnos­tik\, erhielt dafür natio­na­le und inter­na­tio­na­le Prei­se (Wel­co­me award\, Prei­se der Höchst Foun­da­ti­on) und habi­li­tier­te 1994 für das Fach Viro­lo­gie. Nach der Geburt ihrer bei­den Töch­ter arbei­te­te sie etli­che Jah­re in Teil­zeit. Im Jahr 2000 wur­de sie ao. Pro­fes­so­rin am Insti­tut für Viro­lo­gie. Sie war 2001–2010 Vize­prä­si­den­tin der öster­rei­chi­schen AIDS Gesell­schaft\, ist Lei­te­rin der öster­rei­chi­schen HIV Refe­renz­zen­tra­le\, Mit­glied der Kom­mis­si­on für sexu­ell über­trag­ba­re Erkran­kun­gen des Gesund­heits­mi­nis­te­ri­ums und im Vor­stand der Öster­rei­chi­schen Gesell­schaft für Hygie­ne\, Mikro­bio­lo­gie und Prä­ven­tiv­me­di­zin (ÖGHMP). 2019 lehr­te sie als Gast­pro­fes­so­rin an der Uni­ver­si­tät von Pavia in der Lom­bar­dei. Seit Beginn der Coro­na-Pan­de­mie ist sie Mit­glied der Coro­na Taskforce des Gesundheitsministers. \nAnmel­dung mög­lich bis 10.03.2021\, 12:00 Uhr hier: Link\nDen Zugangs­link erhal­ten Sie spä­tes­tens nach Anmel­de­schluss per Mail.
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/frauen-leben-im-gespraech-mit-elisabeth-puchhammer-stockl-wissenschaftlerin-des-jahres-2020/
LOCATION:Online\, Wien\, Österreich
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20210309T140000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20210309T160000
DTSTAMP:20210307T171424Z
CREATED:20210307T171343Z
LAST-MODIFIED:20210307T171424Z
UID:10003593-1615298400-1615305600@8maerz.at
SUMMARY:Diskussion: „Eine Union der Gleichheit?“
DESCRIPTION:„Eine Union der Gleichheit?“\nStand­ort­be­stim­mung auf dem Weg zur Gleich­stel­lung der Geschlech­ter in der Euro­päi­schen Union \nDebat­tie­ren Sie am Diens­tag\, den 9. März von 14 bis 16 Uhr online mit! \nBegrü­ßung:\nChris­ta Kirch­mair und Maria Rösslhu­mer\, stv. Vor­sit­zen­de des öster­rei­chi­schen Frauenrings\nFrank Piplat\, Lei­ter des Ver­bin­dungs­bü­ros des Euro­päi­schen Parlaments \nStand­ort­be­stim­mung:\nEve­lyn Reg­ner (Euro­pa­ab­ge­ord­ne­te SPÖ/S&D)\,\nVor­sit­zen­de des Aus­schus­ses für die Rech­te der Frau und die Gleich­stel­lung der Geschlechter) \nBrea­kout-Ses­si­ons zu fol­gen­den Themen: \nFrau­en in Füh­rungs­po­si­tio­nen: Bricht die EU die glä­ser­ne Decke?\nmit Eve­lyn Reg­ner und Maria Rauch-Kal­lat (Frau­en­mi­nis­te­rin a.D.\, Grün­de­rin „Club Alpha“) \nGeschlech­ter­ge­rech­tes Bud­get: Wel­ches Gewicht hat die Gleich­stel­lung im EU-Haus­halt und beim Wie­der­auf­bau nach Corona?\nmit Moni­ka Vana (Euro­pa­ab­ge­ord­ne­te\, Grü­ne/­Grü­ne-EFA) und Katha­ri­na Mader (Öko­no­min\, WU) \nDigi­ta­li­sie­rung: Wie ent­wi­ckeln sich die Geschlech­ter­rol­len in Tech­nik und sozia­len Medien?\nmit Ange­li­ka Win­zig (Euro­pa­ab­ge­ord­ne­te\, ÖVP/EVP) (ange­fragt) und Vivi­en Blech­ner (@Vanillaholica) \nMode­ra­ti­on: Jonas Vogt (frei­er Journalist) \nAnmel­dung: https://ec.europa.eu/eusurvey/runner/Frauentag2021
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/diskussion-eine-union-der-gleichheit/
LOCATION:Online\, Wien\, Österreich
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20210308T170000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20210308T190000
DTSTAMP:20210301T212738Z
CREATED:20210301T212653Z
LAST-MODIFIED:20210301T212738Z
UID:10003822-1615222800-1615230000@8maerz.at
SUMMARY:Online-Vorträge und -Gespräch: "Unter Druck - Frauen in der Krise"
DESCRIPTION:Live­stream:\nDer Live­stream wird kurz vor Veran­staltungs­beginn in der Media­thek des Par­la­ments ver­füg­bar sein. Zum Live­stream gelan­gen Sie mit dem Link https://www.parlament.gv.at/MEDIA/. \nInhalt:\nVor 110 Jah­ren – im März 1911 – gin­gen in Öster­reich erst­mals allein in Wien über 20.000 Frau­en und soli­darische Män­ner\, anläss­lich des Inter­nationa­len Welt­frauen­tages auf die Stra­ßen\, um für die Gleich­berech­tigung von Frau­en zu kämp­fen. Der Lebens­alltag von Frau­en damals war ein ganz ande­rer als heu­te. Eini­ge der hist­orischen For­de­run­gen sind heu­te umge­setzt\, ande­re war­ten noch auf ihre Erfül­lung. Anläss­lich des 110-jäh­ri­gen Jubi­läums gibt die His­to­ri­ke­rin Gabri­el­la Hauch einen Über­blick über die Ent­wickl­ungen und Ver­änder­ungen der Frauen­leben in Öster­reich der letz­ten 110 Jah­re. Wel­chen beson­de­ren Heraus­forder­ungen und psy­chi­schen Belast­ungen sich gera­de Frau­en jetzt durch die aktu­el­le Coro­na-Kri­se aus­ge­setzt sehen\, wie man aus die­sen Krisen­situationen her­aus­kom­men und wie man sie ver­mei­den kann\, bespre­chen die Psycho­analy­tiker­innen Eri­ka Free­man und Jut­ta Men­schik-Ben­de­le in einem von Patri­cia Pawli­cki mode­rier­ten Dialog. \nPro­gramm: \nBegrü­ßung und Moderation\nPatri­cia Pawli­cki\, Journalistin \nKey­notes:\nZukunft braucht Ver­gan­gen­heit! 110 Jah­re Welt­frau­en­tag in Öster­reich. Vom Frau­en­le­ben damals bis heute.\nGabri­el­la Hauch\, Uni­ver­si­täts­pro­fes­so­rin für Geschich­te\, Uni­ver­si­tät Wien \nFrau­en 2021: Eine kri­ti­sche Analyse\nDoris Bures\, Zwei­te Prä­si­den­tin des Nationalrates \nIm Gespräch:\nEri­ka Free­man\, Psy­cho­ana­ly­ti­ke­rin\, Zeit­zeu­gin und Autorin\nJut­ta Men­schik-Ben­de­le\, Psy­cho­ana­ly­ti­ke­rin\, em. Uni­ver­si­täts­pro­fes­so­rin und eh. Vize­rek­to­rin der Alpe-Adria-Universität \nDatum: 08.03.2021\, 17:00\nOrt: online\nVer­an­stal­te­rIn: 2. NR-PräsidentIn
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/online-vortraege-gespraech-unter-druck-frauen-in-der-krise/
LOCATION:Online\, Wien\, Österreich
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20210308T090000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20210308T203000
DTSTAMP:20210301T223113Z
CREATED:20210301T211638Z
LAST-MODIFIED:20210301T223113Z
UID:10003821-1615194000-1615235400@8maerz.at
SUMMARY:Frauen. Gestalten. Zukunft. - Frauentag der Stadt Wien
DESCRIPTION:Der Welt-Frau­en­tag kommt heu­er coro­nabe­dingt zu Ihnen/Euch nach Hau­se! Unter dem Mot­to „Frau­en. Gestal­ten. Zukunft.“ bie­tet der Online-Frau­en­tag der Stadt Wien rund um den 8. März ein tol­les Programm. \nAm 8. März gibt es kos­ten­lo­se Online-Kur­se\, jede Men­ge Tipps\, Infos und Anre­gun­gen und ein span­nen­des Bera­tungs- und Unterhaltungsprogramm. \nAlle digi­ta­len Ange­bo­te der Stadt Wien am Frau­en­tag 2021\, fin­den Sie/findet Ihr in der Pro­gramm­über­sicht auf der Web­site der Stadt Wien: https://frauentag.wien.gv.at/veranstaltungen/
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/frauen-gestalten-zukunft-frauentag-der-stadt-wien/
LOCATION:Online\, Wien\, Österreich
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20210308
DTEND;VALUE=DATE:20210309
DTSTAMP:20210301T223040Z
CREATED:20210301T214442Z
LAST-MODIFIED:20210301T223040Z
UID:10003824-1615161600-1615247999@8maerz.at
SUMMARY:profil Online-Talk: Grüß Gott\, Backlash!
DESCRIPTION:Wie die Pan­de­mie den Femi­nis­mus auf die Schnau­ze hat fal­len las­sen. War­um Lock­down\, Fern-Unter­richt und Home-Office Gen­der­rol­len ret­ra­di­tio­na­li­sie­ren. Und wie wir da je wie­der raus kom­men können. \nAnläss­lich des Welt­frau­en­tags am 8. März diskutieren: \nMeri Diso­ski (Frau­en­spre­che­rin der Grünen)\nHen­ri­ke Brand­stöt­ter (Frau­en­spre­che­rin Neos)\nElfrie­de Ham­merl (Jour­na­lis­tin)\nTarek Leit­ner (Jour­na­list ORF)\nMari Lang (Jour­na­lis­tin ORF | Frau­en­fra­gen – der Podcast) \nDis­kus­si­ons­lei­tung: Ange­li­ka Hager (pro­fil\, Res­sort­lei­tung Gesellschaft) \nHaben Sie Fra­gen für die Dis­kus­si­ons­run­de? Dann sen­den Sie die­se vor­ab an: events@profil.at. \nAnmel­dung kos­ten­los unter https://profil-events.at/de/weltfrauentag.\nNach Anmel­dung bekom­men Sie einen Link zuge­schickt\, mit die­sem steht Ihnen der pro­fil-Talk ab 8. März 2021 als Video-on-Demand zur Verfügung.
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/profil-online-talk-gruess-gott-backlash/
LOCATION:Online\, Wien\, Österreich
END:VEVENT
END:VCALENDAR