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SUMMARY:Lesung: Lass das\, das schickt sich nicht\, oder jetzt erst recht!
DESCRIPTION:Eli­sa­beth Oster­ber­ger und Edith Souk­up haben aus den Büchern von Her­tha Krat­zer „Alles was ich woll­te war Frei­heit“ und der His­to­ri­ke­rin Vero­ni­ka Hel­fert „Frau­en wacht auf“ eine emo­tio­na­le Zeit­rei­se gestal­tet. Zeit­his­to­risch begin­nend um die vori­ge Jahr­hun­dert­wen­de bis zur Grün­dung der ers­ten öster­rei­chi­schen Repu­blik füh­ren star­ke\, kämp­fe­ri­sche\, gebil­de­te und unkon­ven­tio­nel­le Frau­en die Gesell­schaft an. \nOhne Sie wären wir heu­te nicht dort wo wir sind. \nDie­se Hel­din­nen des Pro­le­ta­ri­ats\, die mit Ihrem Mut um Brot und Frie­den kämpf­ten\, wie auch Frau­en aus dem Bür­ger­tum oder des Adels\, stan­den für Ihre Unab­hän­gig­keit und gegen das vor­herr­schen­de Patriarchat. \nIn den von Vero­ni­ka Hel­fert beschrie­be­nen geschicht­li­chen Ver­lauf der Frau­en und Geschlech­ter­ge­schich­te von 1916 bis 1924 \, Zer­fall der Habs­bur­ger­mon­ar­chie\, Revo­lu­ti­on und Räte­be­we­gung in Öster­reich\, wur­den die Bio­gra­fien vier außer­ge­wöhn­li­cher Frau­en aus den Recher­chen Her­tha Krat­zers eingefügt. \nDie Lebens­ge­schich­ten der „Löwen­bän­di­ge­rin aus Wien“\, Hen­ri­et­te Wil­lardt\, der ade­li­gen Rot Kreuz Schwes­ter Nor­ber­ti­ne Grä­fin Kin­sky\, der her­aus­ra­gen­den Phi­lo­so­phin Hele­ne von Drus­ko­witz und der unbe­irr­ba­ren Pio­nie­rin Gabrie­le Possanner. \nDie Schau­spie­le­rin­nen Eli­sa­beth Oster­ber­ger und Edith Souk­up stell­ten sich ange­sichts der aktu­el­len krie­ge­ri­schen Hand­lun­gen die Fra­ge: Was kön­nen wir aus der Geschich­te lernen?
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SUMMARY:Fat Acceptance: Brigitte Theißl im Gespräch mit Ina Holub
DESCRIPTION:Am 15.2. ist Our Bodies im Tanz­quar­tier Wien: Bri­git­te Theißl im Gespräch mit Ina Holub zu Fat Acceptance \nDicke_fette Men­schen erfah­ren in sämt­li­chen Lebens­be­rei­chen Dis­kri­mi­nie­rung\, etwa in der Arbeits­welt und im Gesund­heits­sys­tem. Seit Jahr­zehn­ten kämpft die Fat-Accep­tance-Bewe­gung gegen Hass\, Dis­kri­mi­nie­rung und gesell­schaft­li­che Nor­men\, die Kör­per auf­grund des Gewichts bewer­ten. Auch wenn Fat-Accep­tance in Kunst und Pop­kul­tur längst The­ma ist\, wer­den dicke_fette Per­so­nen immer noch als „ande­re“ mar­kiert und erfah­ren Ablehnung. \nIm Our-Bodies-Talk spricht Bri­git­te Theißl mit Künst­le­rin und Akti­vis­tin Ina Holub über Schön­heits­nor­men\, mehr­fach mar­gi­na­li­sier­te Per­so­nen in der Kul­tur und que­er­fe­mi­nis­ti­sche Kämpfe. \nIna Holub ist eine que­e­re Fat-Accep­tance- und Body-Posi­ti­vi­ty-Akti­vis­tin und Teil von Karin Chengs Kiki House of Dive. Sie gibt Voguing-Kur­se für mehr­ge­wich­ti­ge und que­e­re Per­so­nen und setzt sich in Vor­trä­gen\, Arti­keln und auf Insta­gram für mehr­fach mar­gi­na­li­sier­te Men­schen ein. \nBri­git­te Theißl ist Mit­ar­bei­te­rin bei Our Bodies\, lei­ten­de Redak­teu­rin beim femi­nis­ti­schen Maga­zin an.schläge und freie Journalistin. \nWann: Do.\, 15. Febru­ar\, 18 Uhr\nWo: Tanz­quar­tier Wien Studios\nEin­tritt frei \nFoto © Han­na Fasching
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SUMMARY:Mental Load - Wenn die ungleiche Verteilung des Familienmanagements Frauen in die völlige Erschöpfung zwingt
DESCRIPTION:Online- Vor­trag mit Dis­kus­si­ons­mög­lich­keit und Austausch \nMen­tal Load meint die unsicht­ba­ren Auf­ga­ben im Unter­neh­men „Fami­lie“\, wel­che meist auf den Schul­tern der Frau* allein las­ten. Möch­tet ihr mehr über Men­tal Load erfah­ren? Wir haben alle rele­van­ten Infos kom­pakt für euch in einen Vor­trag gepackt. Im Vor­trag geht’s unter ande­rem darum: \nWas ist Men­tal Load?\nWar­um ist Men­tal Load oft Frauen*sache?\nWel­che Aus­wir­kun­gen hat Men­tal Load?\nWas bedeu­tet das für die Paarbeziehung?\nSicht­bar machen und Auf­tei­len des Men­tal Load\nWas kön­nen bei­de Partner*innen beitragen?\nWel­che gesell­schafts­po­li­ti­schen Ver­än­de­run­gen sind notwendig? \nWann: 1. Feb. 2024 (Do.)\, 09:00 – 11:30 Uhr\nWo: online via Zoom \nVor­tra­gen­de:\nDSPin Bar­ba­ra Schram­mel MSc\, Sozi­al­päd­ago­gin\, Psy­cho­the­ra­peu­tin (Psy­cho­dra­ma) und Beraterin\nMag.a Mari­sa Eli­sa Rosa­nel­li\, B.A. Psy­cho­so­zia­le Bera­te­rin und Juristin \nAnmel­dung unter: schrammel@frauenberatenfrauen.at (Teil­nah­me kostenlos) \nWir freu­en uns auf alle Müt­ter\, Väter\, Betreu­ungs­per­so­nen\, mit oder ohne Partner*in und alle\, die sich sonst noch für das The­ma interessieren. \nFlyer/Sujet © Frau­en* bera­ten Frauen* \n 
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SUMMARY:Vortrag: Bildung – Frauen – Demokratie.
DESCRIPTION:Vor­trag am Mitt­woch\, 24. Jän­ner 2024\, von 18:00 – 19:30 \nBil­dung – Frau­en – Demokratie.\nWider den Anpassungsfuror \nDurch Öko­no­mi­sie­rung und Tech­no­lo­gi­sie­rung ten­diert der Bil­dungs­sek­tor seit Jahr­zehn­ten dazu sein gesell­schafts­kri­ti­sches Poten­ti­al zu ver­ges­sen. Eine leben­di­ge Demo­kra­tie jedoch ist auf Kri­tik ange­wie­sen. Beson­ders auch\, weil Demo­kra­tie von ihrem Anfang an auf Aus­schlüs­sen von Frau­en und ande­ren Sub­al­ter­nen basiert. Was bis heu­te Kon­se­quen­zen für den Zusam­men­hang von Geschlech­ter­miss­ver­hält­nis­sen\, Bil­dung und Demo­kra­tie hat\, die es zu beden­ken gilt. \nMit Bir­ge Kron­dor­fer\, poli­ti­sche Phi­lo­so­phin und femi­nis­tisch engagiert. \nVHS in Koope­ra­ti­on mit Frauenhetz.\nOrt: VHS Wie­ner Ura­nia\, Ura­ni­a­stra­ße 1\, 1010 Wien \nKurs-Nr. 15461010; anläss­lich des inter­na­tio­na­len Tags der Bil­dung ist der Kurs kostenlos \nDie Ver­an­stal­tung ist offen für alle.
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SUMMARY:Tagung: Geschlechterspezifische Ungleichheiten in der Inanspruchnahme von Elternkarenzen und Kinderbetreuungsgeld
DESCRIPTION:Don­ners­tag\, 23. März 2023\, 12.30 bis 17.15 Uhr\nSky Lounge\, Oskar Mor­gen­stern Platz 1\, 1090 Wien \nDie Tagung wird von zwei Key­note Spre­che­rin­nen aus der inter­na­tio­na­len Fami­li­en­for­schung\, Mar­ga­ret O’Brien (Uni­ver­si­ty Col­lege Lon­don\, UK) und Sus­a­na Ata­la­ia (Insti­tu­te of Social Sci­en­ces\, Uni­ver­si­ty of Lis­bon\, Por­tu­gal) eröff­net. Anschlie­ßend wer­den For­schungs­er­geb­nis­se aus zwei am Insti­tut für Sozio­lo­gie ange­sie­del­ten FWF-Pro­jek­ten vor­ge­stellt: Ger­lin­de Maue­rer prä­sen­tiert ers­te Ergeb­nis­se aus der For­schung „Fami­liä­re Für­sor­ge und elter­li­che Erwerbs­tä­tig­keit im Wan­del“ (https://genfam.univie.ac.at/)\, Eva-Maria Schmidt stellt Ergeb­nis­se aus der For­schung zu „Nor­men rund um Mut­ter­schaft“ vor (https://norm.univie.ac.at/). Den Tagungs­ab­schluss bil­det eine Podi­ums­dis­kus­si­on mit Vertreter:innen aus der Fami­li­en­for­schung und Fami­li­en­po­li­tik in Öster­reich\, u.a. Ulri­ke Zart­ler\, Insti­tut für Soziologie. \nTagungs­spra­chen sind Eng­lisch und Deutsch. Die Teil­nah­me an der Tagung ist kostenlos.\nAnmel­dun­gen sind bis 12. März unter genfam23@univie.ac.at möglich.\nInfor­ma­tio­nen zum Pro­gramm sie­he https://genfam.univie.ac.at/tagung-2023/
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SUMMARY:Strategieworkshop für Frauen* vor Gericht: "Behalte du die Sorge\, ich nehme das Recht"
DESCRIPTION:Stra­te­gie­grup­pe für Frau­en* bei Obsor­ge- und Kontaktrechtskonflikten \nObsorge‑\, Besuchsrechts‑\, und Kon­takt­rechts­kon­flik­te dau­ern nicht sel­ten über Jah­re an und sind für Müt­ter und Kin­der extrem belas­tend. In der Grup­pe wer­den wir uns mit krea­ti­ven Metho­den den Her­aus­for­de­run­gen der Kom­mu­ni­ka­ti­on mit Betei­lig­ten und vor Gericht annä­hern. Was bedeu­tet Eltern­be­ra­tung\, Erzie­hungs­be­ra­tung\, Fami­li­en­ge­richts­hil­fe\, Kin­der­bei­stand oder Schlich­tung und wie „muss“ ich mich dort ver­hal­ten? Wie kann ich glaub­wür­dig mei­ne Bedürf­nis­se ver­tre­ten und zu sinn­vol­len Lösun­gen bei­tra­gen? Ziel ist es\, durch Situa­ti­ons­ana­ly­se\, Per­spek­ti­ven­wech­sel und Erfah­rungs­aus­tausch gestärkt durch die schwie­ri­ge Zeit navi­gie­ren zu können. \nMetho­de: Psy­cho­dra­ma\, sys­te­mi­sche Metho­den\, Gespräch\nLei­tung: Bar­ba­ra Schram­mel DSP MSc\, Kat­ja Rus­so DSA\, MAS\nTer­min: Frei­tag\, 17. März 2023\, 10.00 – 17.30 Uhr\nOrt: Frau­en* bera­ten Frau­en*\, 1010 Wien\, Sei­ten­stet­t­eng. 5\, Tür 7\nKos­ten: 90\,- Euro \nAnmel­dung: Ter­min­ver­ein­ba­rung für das Vor­ge­spräch: 01 587 67 50 oder schrammel@frauenberatenfrauen.at oder russo@frauenberatenfrauen.at\nWei­te­re Infor­ma­tio­nen erhal­ten Sie bei den Workshop-Leiterinnen.
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SUMMARY:Politisches Café: Geschlechterverhältnisse in der Krise – Wen kümmert's?
DESCRIPTION:Aus der Rei­he VHS-Ver­an­stal­tun­gen zum 8. März – Inter­na­tio­na­ler Frauentag: \nPoli­ti­sches Café: Geschlech­ter­ver­hält­nis­se in der Kri­se – Wen kümmert’s?\nGespräch und Dis­kus­si­on mit Gäst*innen \nTer­min: 15.03.2023 | 19:00 – 20:30 Uhr\nOrt: VHS Alser­grund\, Augas­se 2–6\, 4.OG (Bereich A und B)\, 1090 Wien \nNicht nur die Pan­de­mie hat alle\, die ande­re pfle­gen und betreu­en\, in den letz­ten Jah­ren vor größ­te Her­aus­for­de­run­gen gestellt. Wie haben sich die Rah­men­be­din­gun­gen für sicht­ba­re und unsicht­ba­re „Care Arbeit“ ver­än­dert und was bedeu­tet das für uns? Was haben wir aus den letz­ten Jah­ren gelernt und was muss umge­setzt wer­den – im Inter­es­se von uns allen? \nImpulsgeber*innen:\nMag.a Beti­na Aumair\, MA\, Beauf­tra­gung Gen­der & Diver­si­ty\, VHS (Mode­ra­ti­on)\nMari­na Han­ke\, BA.\, Land­tags­ab­ge­ord­ne­te und Gemein­de­rä­tin\, Vor­sit­zen­de der Wie­ner SPÖ-Frauen\nMag. Dr. Erich Leh­ner\, Psy­cho­ana­ly­ti­ker in frei­er Pra­xis\, Obmann des Dach­ver­ban­des für Männer‑\, Burschen‑\, und Väter­ar­beit in Öster­reich (DMÖ)\nDr.in Katha­ri­na Mader\, Öko­no­min\, Frau­en­ab­tei­lung\, Arbei­ter­kam­mer Österreich \nInfos und Anmel­dung: www.vhs.at/de/k/280636759
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SUMMARY:Online-Vortrag: fair sorgen!
DESCRIPTION:13.03.2023\, 18:00 Uhr\, via Zoom\nVer­an­stal­te­rin: Katho­li­sche Frauenbewegung \nWie kön­nen wir uns das leisten?\nGegen­wär­tig wird immer mehr Geld für Mili­tär und Waf­fen aus­ge­ge­ben\, auch in Öster­reich und in der Euro­päi­schen Uni­on. Gleich­zei­tig gibt’s viel zu wenig Geld für die Ver­sor­gung und Für­sor­ge für Men­schen. Das kann den inne­ren Zusam­men­halt einer Gesell­schaft bedro­hen. „Sicher­heits­po­li­tik“ femi­nis­tisch den­ken heißt\, Wirt­schaft in den Dienst des Men­schen und der Umwelt zu stel­len\, damit die Lebens­grund­la­gen aller gesi­chert sind… \nDie vie­len Kri­sen füh­ren uns deut­lich vor Augen\, wie drin­gend es aus­rei­chend öffent­li­che Inves­ti­tio­nen in Gesund­heit\, Bil­dung\, Pfle­ge und psy­cho­so­zia­le Leis­tun­gen braucht. Den­noch geschieht viel zu wenig. Im Work­shop beschäf­ti­gen wir uns mit der Fra­ge\, wie wir Men­schen dafür begeis­tern kön­nen\, gemein­sam für eine siche­re Zukunft für alle tätig zu sein. Wir schau­en dabei auch auf inter­na­tio­na­le Ansät­ze und Model­le wie etwa den „Frau­en-Streik“ in der Schweiz oder die „Kran­ken­haus­streiks“ in Ber­lin und Nordrheinwestfalen. \nRefe­ren­tin: Eli­sa­beth Klat­zer\, Öko­no­min und Refe­ren­tin bei fair sor­gen! & ATTAC \nDie Ver­an­stal­tung wird von der Österr. Gesell­schaft für Poli­ti­sche Bil­dung gefördert. \nAnmel­dung bis 9.3. erbe­ten: kfb.wien@edw.or.at\, 01÷51552−3345 \nZoom-Link: https://us02web.zoom.us/j/82382524889?pwd=eFVZNURqa1c3emhZc3AxWGlVNnZ5Zz09\nMee­ting-ID: 843 1820 1941\, Kenn­code: 059957
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SUMMARY:Spaziergang: Auf den Spuren von Auguste Fickert
DESCRIPTION:Sie hören dabei span­nen­de Geschich­ten aus dem Wien von 1900\, erlebt und erzählt von einer streit­ba­ren Leh­re­rin\, die sich vehe­ment für sozia­le Gerech­tig­keit und Frau­en­rech­te ein­setzt. Augus­te Fickert (1856−1910) wuchs in sehr beschei­de­nen Ver­hält­nis­sen in Wien auf. Den­noch war es ihr mög­lich\, den Beruf der Leh­re­rin zu ergrei­fen\, den sie zeit­le­bens aus­ge­übt hat. Der thea­tra­le Spa­zier­gang führt bei ihrem eige­nen Wohn­pro­jekt\, Wiens ers­tem Ein­kü­chen­haus vor­bei\, das berufs­tä­ti­gen\, ledi­gen Frau­en eine leist­ba­re Unter­kunft bie­tet und auch an den Vil­len eini­ger ihrer pro­mi­nen­ten Nach­barn\, wie Felix Sal­ten und Arthur Schnitz­ler. Obwohl das Wien von 1900 im Vor­der­grund steht\, wird Ihnen Eini­ges von den Pro­ble­men von damals\, über­ra­schend aktu­ell vorkommen. \nTreff­punkt: 1190 Wien\, Werk­mann­gas­se 2\, vor dem Klose-Hof\nEnde: Meie­rei im Türkenschanzpark\nDau­er: 2 Std.\nTicket: €25\,00\nBeson­der­hei­ten: Durch­ge­führt im his­to­ri­sie­ren­den Kos­tüm als Augus­te Fickert\nMin­dest­teil­neh­me­rIn­nen­an­zahl: 6 \nAnmel­dung erfor­der­lich: Link
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SUMMARY:"Offenes Rathaus" zum Internationalen Frauentag - Wien\, wie sie will.
DESCRIPTION:Am 8. März 2023 wird im Wie­ner Rat­haus der Inter­na­tio­na­le Frau­en­tag unter dem Mot­to „Wien\, wie sie will.“ gefeiert! \n****BERATUNGS- UND INFORMATIONSANGEBOT***\nIm Fest­saal wird auch die­ses Jahr von 15 bis 19:30 Uhr ein umfang­rei­ches Bera­tungs- und Infor­ma­ti­ons­an­ge­bot zu den Berei­chen Lebens­pha­sen und Gewalt­schutz\, Frau­en­po­li­tik\, Frau­en­ge­schich­te und Empower­ment\, uvm. zur Ver­fü­gung ste­hen. Für Mäd­chen gibt es einen eige­nen Mädchenraum.\nEin beson­de­rer Fokus liegt in die­sem Jahr auf Aus- und Wei­ter­bil­dung. Bei einer Rät­sel­ral­lye kön­nen unter ande­rem VHS- Gut­schei­ne und Sis­ter Fes­ti­val Kar­ten gewon­nen werden. \n**** WORKSHOPS****\n16:00 und 17:15 Uhr – Waff „Digi­tal dabei: Arbei­ten\, Ler­nen und Kom­mu­ni­zie­ren im Netz“\n15:30 und 17:30 Uhr: – Kin­der­freun­de: Kon­sens\, Gren­zen und Zivil­cou­ra­ge – Thea­ter­work­shop für ein femi­nis­ti­sches Zusammenleben\n(Teilnehmer*innen im Alter von 14–24 Jahre) \nAnmel­dung:\nhttps://ticket.wien.gv.at/M57/theater/\nhttps://ticket.wien.gv.at/M57/theater‑2/\n16:45 Uhr – Selbst­ver­tei­di­gung\, Selbst­be­haup­tung\, Empowerment \n**** MUSIK ****\n18:00 Uhr Ina Regen – Live – Fast wie Radlfahrn\nOrt: Wappensaal \n**** WEITERE HIGHLIGHTS****\nTele­fo­ni­scher Thementag:\nFrau­en und Geld­be­ra­tung zur Existenzsicherung\n9:00–17:00 Uhr Erst­be­ra­tung am Telefon\n01–4087066 \n****SERVICEANGEBOTE FÜR MÜTTER****\nDamit auch Frau­en mit Kin­dern den Frau­en­tag besu­chen konn­ten\, gibt es vor Ort in der Volks­hal­le eine Rei­he von Ser­vice­an­ge­bo­ten wie Abstell­plät­ze für Kin­der­wä­gen und eine kos­ten­lo­se Kin­der­be­treu­ung für Kin­der ab drei Jah­ren. Kin­der unter drei Jah­ren kön­nen mit einer Begleit­per­son den Kin­der­be­reich nutzen.\nKin­der­wä­gen dür­fen aus Grün­den des Brand­schut­zes nicht in die Ver­an­stal­tungs­räum­lich­kei­ten mit­ge­nom­men werden. \nDas genaue Pro­gramm gibt es hier: www.wien.gv.at/frauentag
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SUMMARY:Starke Wirtschaftsfrauen – auf den Spuren von Unternehmerinnen durch die Stadt
DESCRIPTION:„Frau­en\, grün­det Unter­neh­men – wer­det wirt­schaft­lich unab­hän­gig und autonom!“\nDas for­der­te die Poe­tin und Unter­neh­me­rin /Christine de Pizan/ bereits im Mittelalter. \nTat­säch­lich gibt es in Wien aktuell/51.000 Unternehmerinnen/\, über die Hälf­te davon sind Ein­zel­kämp­fe­rin­nen\, soge­nann­te EPUs und nur 19% der Wie­ner GmbHs ste­hen unter /weiblicher Führung/. Öster­reich­weit wird jedes 3. Unter­neh­men von einer Frau geführt. \nBei unse­rem infor­ma­ti­ven Streif­zug durch die „Stadt“\, ali­as 1. Bezirk\, set­zen wir die /Un­ter­neh­me­rin­nen-Bril­le auf\, und schär­fen unse­ren Blick für den /weiblichen Anteil am Geschäfts­le­ben\, erfah­ren vom Unter­neh­me­rin­nen-Award und span­nen einen wei­ten Bogen\, von unbe­kann­ten Unter­neh­me­rin­nen vori­ger Jahr­hun­der­te wie Johan­na Rey­bau­er und der Wit­we Cli­quot\, über Anna Demel und Anna Sacher\, zu den jetzt hier täti­gen Buch­händ­le­rin­nen\, Betrei­be­rin­nen inno­va­ti­ver Kon­di­to­rei­en und Gast­stät­ten\, enga­gier­ten Gale­ris­tin­nen und auch zur Wie­ner Bör­se\, die – gegrün­det von der reso­lu­ten Maria The­re­sia – heu­te einen sehr beacht­li­chen Frau­en­an­teil von 54% in Füh­rungs­po­si­tio­nen aufweist. \nAnmel­dung erfor­der­lich: Link \nTreff­punkt: 1010 Wien\, Schrey­vo­gel­gas­se 10\nEnde: 1010 Wien\, Weih­bur­gas­se 3\nDau­er: 2h30m\nTicket: €30\,00\nHin­weis: Die­ser Spa­zier­gang ist nicht barrierefrei.\nMin­dest­teil­neh­me­rin­nen­an­zahl: 6\nMaxi­mal­teil­neh­me­rin­nen­an­zahl: 14
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SUMMARY:Betriebsversammlungen und Kundgebung am 8. März
DESCRIPTION:8. März: Inter­na­tio­na­ler Frauenkampftag \nEin chro­nisch\, unter­fi­nan­zier­tes Bildungs‑\, Gesundheits‑\, Pfle­ge- und Sozi­al­sys­tem trifft vor allem Frauen!\nHier bes­se­re Arbeits­be­din­gun­gen zu schaf­fen\, ist eine femi­nis­ti­sche Forderung! \nDes­halb am Mitt­woch\, den 8. März 2023\, 15 Uhr\, Neubaugasse/Mariahilfer Straße: \nKund­ge­bung und Betriebs­ver­samm­lun­gen im öffent­li­chen Raum!\nFür alle Arbei­ten­den in den Berei­chen Bil­dung\, Gesund­heit\, Pfle­ge- und Sozia­les sowie soli­da­ri­sche Menschen! \nVer­an­stal­tet von Frau­en­streik\, Sozi­al aber nicht blöd und anderen. \nDetails im Face­book-Event.
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SUMMARY:#keineBlumen: 8.März – frei für alle! Aktion & Kundgebung
DESCRIPTION:Am 8.März frei für alle! Komm vors Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Arbeit und Wirt­schaft und zei­ge dei­nen Sup­port für unse­re Petition.\nDie­ses Jahr #kei­ne­Blu­men! \nAm 8. März fin­det seit mehr als 100 Jah­ren der Welt­frau­en­tag bzw. der femi­nis­ti­sche Kampf­tag statt. Er erin­nert an Erreich­tes und dar­an\, dass es noch vie­les zu tun gibt\, bevor alle Men­schen – unab­hän­gig von Geschlecht\, Her­kunft\, sexu­el­ler Ori­en­tie­rung\, Haut­far­be und Behin­de­rung – frei leben können. \nWas ist geplant?\nIm Rah­men unse­rer Peti­ti­on fin­det am 8.März vor dem Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Arbeit und Wirt­schaft eine Akti­on & Kund­ge­bung statt.\nMit­zu­brin­gen sind: Eine Blu­me (Schnitt­blu­me\, plas­tik\, im Blu­men­topf) und dei­nen ganz per­sön­li­chen Grund\, war­um du fin­dest\, dass der 8.März ein Fei­er­tag wer­den muss.\nWir wer­den vor dem Minis­ter­um sym­bo­lisch einen Hau­fen Blu­men legen und dabei unse­re Gründe/Statements lesen.\nWir bit­ten dich nach der Akti­on dei­ne Blu­me wie­der mitz­neh­men\, um Umwelt­ver­schmut­zung und Ver­schwen­dung zu vermeiden. \nWie­so?\nWelt­weit ist der Inter­na­tio­na­le Frau­en­tag in 26 Län­dern ein Fei­er­tag. In Ber­lin wur­de er auf­grund einer Peti­ti­on 2019 zum gesetz­li­chen Fei­er­tag. Ab 2023 zieht auch Meck­len­burg-Vor­pom­mern nach. Höchs­te Zeit\, dass wir es unse­ren Nachbar*innen gleich­tun: Der Welt­frau­en­tag muss auch in Öster­reich ein gesetz­li­cher Fei­er­tag werden! \nEs geht nicht um einen Tag Urlaub oder einen arbeits­frei­en Tag nur für Frau­en. Der Welt­frau­en­tag ist ein Tag des Dan­kes\, Geden­kens und der Mah­nung\, dass der Kampf um Gleich­be­rech­ti­gung noch nicht vor­bei ist. Das betrifft uns alle\, unab­hän­gig von Geschlecht und Geschlechtsidentität. \nDes­halb schenkt uns die­ses Jahr kei­ne Blu­men\, son­dern eure Unterschrift!\n#kei­ne­Blu­men \nWer steht dahinter? \nDie Initia­to­rin­nen:\nSophie Tschan­nett\, Grün­de­rin Muschikraft\nSofia Sur­ma\, Grün­de­rin Vul­va Shop & Viva La Vulva \nMehr als 8 000 Men­schen haben bereits unter­schrie­ben. Unter­zeich­ne jetzt. \nLink zur Petition \nErstunterzeichner*innen:\nMade­lei­ne Ali­z­adeh\, Daria Daria\nVik­to­ria Spiel­frau\, Grü­ne Gemein­de­rä­tin und Landtagsabgeordnete\nJulia Gru­ber\, trinksaufmich\nKat­rin Grab­ner\, Vor­stands­mit­glied Viva La Vulva\nHan­nah May­lou\, MAYLOU\nTama­ra Fel­bin­ger\, Ver­ein Vemina\nWieb­ke Schen­ter\, Piepmadame\nDesi­ree Jonek-Lus­tyk\, Womentor\nManu­el Rubey\, Sän­ger\, Schau­spie­ler und Kabarettist\nAna Bad­ho­fer\, Grün­de­rin & Stell­ver­tre­ten­de Obfrau Viva La Vulva\nSophie Zanel­li\, Vor­stands­mit­glied Viva La Vulva\nMarie Sie­vers\, Vor­stands­mit­glied Viva La Vulva\nLisa Maria Cen­te­no\, Grün­de­rin & Pod­cas­te­rin (Busi­ness Basics)\nFre­de­ri­ka Fer­ko­va\, Grün­de­rin Haus­ge­macht in Wien & Pod­cas­te­rin (krypto.logisch)\nBet­ti­na Stein­brug­ger\, Grün­de­rin & CEO Erdbeerwoche\nRika Mader\, Busi­ness Lead Erdbeerwoche\nAnge­li­ka Ade­nsa­mer\, Links Wien Sprecherin\nJaque­line Schei­ber\, Autorin und Con­tent Crea­tor (minus­gold)\nLena Jäger\, Initia­to­rin & Obfrau Frauen*Volksbegehren\nMaria Rös­sel­hu­mer\, Geschäfts­füh­re­rin des Ver­eins Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser (AÖF)\nMireil­le Ngos­so\, Ärz­tin\, Poli­ti­ke­rin (SPÖ) und Aktivistin\nMelin­da Tamás\, Wis­sen­schaft­li­che For­sche­rin und Antidiskriminierungsexpertin\nNoor Soli­man\, Vor­stand Sorority\nIsa­bel­la Ett­may­er\, Vor­stand Sorority\nIri­na Kuh­nert\, Vor­stand Sorority\nEle­na Star­müh­ler\, Vor­stand Sorority\nLisa Mar­tha Jan­ka\, Vor­stand Sorority\nSibel Ada\, Vor­stand Sorority\nMar­le­ne Fischer\, Vor­stand Sorority\nKat­ja Grafl\, Vor­stand Sorority\nNina Braith\, ohvulvina\nAnge­li­ca Con­raths\, fembites\nJana Deckel­mann\, fembites\nBrit­ta Mühl­bau­er\, Autorin\nStef­fi Grötz\, Bun­des­frau­en­spre­che­rin der Jun­gen Gene­ra­ti­on der SPÖ \nDie Akti­on wird orga­ni­siert von den Initia­to­rin­nen & aufstehn.at. \nSujet © die Initiatorinnen
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LOCATION:Bundesministerium für Arbeit und Wirtschaft\, Stubenring 1\, Wien\, 1010
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SUMMARY:Online-Vortrag: Mental Load
DESCRIPTION:Wenn die ungleiche Verteilung der Haus- und Care-Arbeit Frauen* in die völlige Erschöpfung zwingt\nVor­trag mit Dis­kus­si­ons­mög­lich­keit und Austausch \nMen­tal Load meint die unsicht­ba­ren Auf­ga­ben im Unter­neh­men „Fami­lie“\, wel­che meist auf den Schul­tern der Frau* allein las­ten. Es bezeich­net das dar­an den­ken\, pla­nen\, orga­ni­sie­ren und umset­zen der vie­len klei­nen und gro­ßen Din­ge\, die zur Haus­halts- und Care-Arbeit gehö­ren und für die sich Frau­en* oft auto­ma­tisch ver­ant­wort­lich füh­len. Ver­stärkt wird die­ses Ungleich­ge­wicht mit der Geburt eines Kin­des\, aber auch Frau­en* ohne Kin­der erle­ben die­se men­ta­le Über­las­tung des sich stän­dig ver­ant­wort­lich Füh­lens und der 1000 To-Dos im Kopf. \nEs ist kein per­sön­li­ches Ver­sa­gen von Frau­en*\, das alles nicht zu schaf­fen. Es ist ein struk­tu­rel­les Pro­blem\, wel­ches Frau­en* benach­tei­ligt und zur abso­lu­ten Erschöp­fung füh­ren kann. \nDer Vor­trag ist offen für alle Per­so­nen\, auch für Paa­re oder Männer*. \nMetho­de: Vor­trag mit Diskussionsmöglichkeit\nLei­tung: Bar­ba­ra Schram­mel\, DSP MSc; Lena Neu­ber BA\nTer­min: 8. März 2023\, 9–11:30 Uhr\, online via Zoom \nKos­ten: kostenlos\nAnmel­dung: erfor­der­lich\, per E‑Mail an schrammel@frauenberatenfrauen.at oder unter 01 5876750\nNach erfolg­ter Anmel­dung erhal­ten Sie eini­ge Tage vor der Ver­an­stal­tung den Zoom-Link.
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SUMMARY:Gegenwartsgespräch mit Ana Rodriguez-Guerrero und Stefanie Kopka
DESCRIPTION:Gegen­warts­ge­sprä­che: Wenn nicht jetzt\, wann dann? Nach­hal­tig leben\, arbei­ten und wirt­schaf­ten – was ist zu tun? \nDatum und Uhr­zeit: 08.03.2023\, 9.00−10.00 Uhr\nOrt: Online via Zoom \nGeteil­te Füh­rung. Dop­pel­te Kompetenz.\nNach­dem Ana Rodri­guez-Guer­re­ro und Ste­fa­nie Kop­ka vor knapp einem Jahr den Pilot­ver­such des Tops­ha­rings in der Ent­wick­lung in Wien gewagt hat­ten\, bli­cken sie zurück auf einen Schatz an Erfah­rung und Per­spek­ti­ven wie das Modell Füh­rung in Teil­zeit anrei­chert. Ihre Best Prac­ti­ces und Ein­bli­cke in ihren All­tag als Füh­rungs­kräf­te geben sie ger­ne wei­ter an alle inter­es­sier­ten Per­so­nen. Denn sie sind über­zeugt\, das Arbeits­mo­dell wird einen immer wich­ti­ge­ren Stel­len­wert in Unter­neh­men ein­neh­men\, um Füh­rungs­qua­li­tä­ten und Lebens­si­tua­tio­nen zu vereinbaren. \nDer Talk fin­det online via Zoom statt.\nAllen ange­mel­de­ten Teil­neh­men­den wer­den die Zugangs­da­ten per E‑Mail übermittelt. \nBit­te um Anmel­dung an: Frau Bar­ba­ra Kur­ta\, frontoffice@abz-austria.at
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SUMMARY:Projekt NEVO DROM: Workshop für Romnja
DESCRIPTION:Aus der Rei­he VHS-Ver­an­stal­tun­gen zum 8. März – Inter­na­tio­na­ler Frauentag: \nPro­jekt NEVO DROM: Work­shop für Romnja\nTer­min: Di\, 07.03.2023 | 13:00 – 16:00 Uhr\nKurs­ort: VHS Bri­git­ten­au\, Bri­git­ta­platz 1\, Tür 4\, 1200 Wien \nAnmel­dung: per E‑Mail an drom@vhs.at oder tele­fo­nisch +43 699 189 177 70 \n\nDROM – Empower­ment für Roma ist ein Pro­jekt für Men­schen aus der Roma-Com­mu­ni­ty. Roma/Romnija sol­len dabei unter­stützt wer­den\, am öster­rei­chi­schen Arbeits­markt bzw. im öster­rei­chi­schen Bil­dungs­sys­tem Fuß zu fas­sen. Die Teil­nah­me ist kostenlos. \nWei­ters soll auf die Situa­ti­on\, Anlie­gen und Bedürf­nis­se der Volks­grup­pe der Roma/Romnija in der Mehr­heits­be­völ­ke­rung auf­merk­sam gemacht wer­den\, um damit zu einem bes­se­ren gegen­sei­ti­gen Ver­ständ­nis beizutragen.
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SUMMARY:Öffentliche Pressekonferenz: Frauenpolitik im Tiefschlaf
DESCRIPTION:Pres­se­kon­fe­renz: Frau­en­po­li­tik im Tiefschlaf \n7. März 2023\, von 8.30 – 9.30 Uhr vor dem Par­la­ment\, Dr. Karl-Ren­ner-Ring 3 \nAm Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag gibt es in Öster­reich nichts zu fei­ern: Die Situa­ti­on von Frau­en wird immer pre­kä­rer. Die enorm hohe Infla­ti­on belas­tet sie beson­ders\, der Frau­en­ge­sund­heits­be­richt zeich­net ein besorg­nis­er­re­gen­des Bild von der Gesund­heit von Frau­en. Auch die Anhe­bung des Pen­si­ons­an­tritts­al­ters steht unmit­tel­bar bevor – wäh­rend Frau­en in den zen­tra­len Lebens­be­rei­chen längst nicht Män­nern gleich­ge­stellt sind. Frau­en sind weit­aus stär­ker von Alters­ar­mut betrof­fen\, nicht ein­mal ein Fünf­tel aller Frau­en hat Zugang zum Fami­li­en­bo­nus+\, die Unter­halts­ga­ran­tie ist in wei­ter Fer­ne und auch der Rechts­an­spruch auf Kin­der­be­treu­ung fehlt nach wie vor.\nZwar sol­len Frau­en stär­ker am Arbeits­markt par­ti­zi­pie­ren und in Voll­zeit statt in Teil­zeit arbei­ten\, die Regie­rung ist jedoch nicht bereit\, die ent­spre­chen­den Rah­men­be­din­gun­gen zu schaf­fen. Indes nimmt Gewalt gegen Frau­en in einem uner­träg­li­chen Aus­maß zu. Die Lis­te ist lang\, der Back­lash für Frau­en ist mehr als spür­bar. Es muss also end­lich Poli­tik für die Frau­en gemacht werden! \nDer Öster­rei­chi­sche Frau­en­ring lädt anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frau­en­ta­ges 2023 zur öffent­li­chen Pres­se­kon­fe­renz ein. \nRed­ne­rin­nen: \nKlau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Frauenrings\nAndrea Czak\, Geschäfts­füh­ren­de Obfrau des Ver­eins Femi­nis­ti­sche Allein­er­zie­he­rin­nen – FEM.A\nEva-Maria Holz­leit­ner\, Vor­sit­zen­de des Gleichbehandlungsausschusses\nMaria Rösslhu­mer\, Geschäfts­füh­re­rin AÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frauenhäuser \nMedienvertreter*innen sind herz­lich willkommen!
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SUMMARY:4. Fachtagung für Frauen*Netzwerke
DESCRIPTION:Die Fach­ta­gung für Frauen*Netzwerke rich­tet sich an Gestal­te­rin­nen\, Managerinnen\,Newcomerinnen oder Grün­de­rin­nen von ehren­amt­li­chen Frauen:Vereinen und Frauen:Organisationen sowie deren Stake­hol­de­rin­nen. Unse­re Ziel­grup­pe hat sich die­ses Jahr schwer­punkt­mä­ßig um fir­men­in­ter­ne Frauen:Netzwerke – vor allem aus dem tech­no­lo­gie­ori­en­tier­ten Bereich – erweitert. \nEröff­net wird die Fach­ta­gung für Frauen*Netzwerke von Leo­no­re Gewess­ler\, Bun­des­mi­nis­te­rin für Kli­ma­schutz\, Umwelt\, Ener­gie\, Mobi­li­tät\, Inno­va­ti­on und Tech­no­lo­gie. Gruß­bot­schaf­ten aus den Bun­des­län­dern folgen. \nVon 09:00 bis 16:30 Uhr ist der Ver­an­stal­tungs­tag voll­ge­packt mit span­nen­den Online-Vor­trä­gen und 4 fach­spe­zi­fi­schen Work­shops zu fol­gen­den Themen: \nEs gibt: \n\nInput zur recht­li­chen Gestal­tung von Frauen:Vereinen und Frauen:Netzwerken\nOrga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­lung und Mit­glie­der­kom­mu­ni­ka­ti­on in her­aus­for­dern­den Zeiten\nGood Prac­ti­ce Bei­spie­le aus den Frauen:Netzwerken und\neine inter­es­san­te Netz­werk Session\n\nDas Online-Event wird durch Pau­sen mit und ohne akti­vie­ren­de Ele­men­te\, Mor­gen Pila­tes und ein vir­tu­el­les Band-Pro­ject aufgelockert. \nZum Tages­aus­klang gibt es ab 17:30 Uhr regio­na­le Meet­ups\, bei denen sich die Teil­neh­me­rin­nen und inter­es­sier­te Frau­en ver­net­zen\, tref­fen und die Com­mu­ni­ty ihrer Regi­on bes­ser ken­nen­ler­nen können.\nDie Teil­nah­me ist für Gestal­te­rin­nen aus ehren­amt­li­chen Frauen:Netzwerken kostenfrei. \nAnmel­dung unter die­sem Link: Event­bri­te \nWeb­sei­te mit Pro­gramm­de­tails: https://fachtagung-frauennetzwerke.at \nDie Mis­si­on des Ver­eins “Fach­ta­gung für Frauen*Netzwerke” ist es\, Frauen:Vereine und deren Stake­hol­de­rin­nen zu ver­net­zen\, damit sie von­ein­an­der pro­fi­tie­ren kön­nen und Frau­en in ihrer Qua­li­fi­zie­rung sicht­ba­rer werden. \nDer Ver­ein hat dafür die Fach­ta­gung für Frauen*Netzwerke ins Leben geru­fen\, bei die­ser jähr­li­chen Ver­an­stal­tung neh­men über 200 Gestal­te­rin­nen\, Mana­ge­rin­nen\, New­co­me­rin­nen aus über 100 Frauen:Netzwerken\, ‑Ver­ei­nen und ‑Orga­ni­sa­tio­nen teil. Mit die­sen Kon­fe­ren­zen will der Ver­ein den Wis­sens­trans­fer und Aus­tausch unter den Frauen:Netzwerken fördern.
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SUMMARY:Vortrag: "Familienfreundliche Hochschulen und haben wir da nicht wen vergessen? Studierende\, die Angehörige pflegen"
DESCRIPTION:Am 1.3.2023 (Equal Care Day) hält Mar­tin Nagl-Cup­al\, Vor­stand des Insti­tuts für Pfle­ge­wis­sen­schaft der Uni­ver­si­tät Wien\, einen Vor­trag zu „Fami­li­en­freund­li­che Hoch­schu­len und haben wir da nicht wen ver­ges­sen? Stu­die­ren­de\, die Ange­hö­ri­ge pfle­gen“. Vize­rek­to­rin Manue­la Bac­ca­ri­ni wird Begrü­ßungs­wor­te spre­chen (1.3.2023\, 10.30−12.00 mit anschlie­ßen­dem Lunch in der Sky Lounge am Oskar-Morgenstern-Platz). \nFür die bes­se­re Pla­nung des Events wird um Anmel­dung bis zum 22.2.2023 gebeten. \nEine Ver­an­stal­tung im Rah­men der Publi­ka­ti­ons­prä­sen­ta­ti­on „Eine Fra­ge der Orga­ni­sa­ti­on?“ der Uni­ver­si­tät Wien.
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SUMMARY:Auf dem Weg zu einem Care-Streik in Österreich? (Teil 2)
DESCRIPTION:So darf’s nicht wei­ter­ge­hen: Die Care-Kri­se wird tag­täg­lich spür­ba­rer in Öster­reich. Ob Ele­men­tar­bil­dung\, Schu­le\, Gesund­heits­ver­sor­gung\, Betreu­ung oder Pfle­ge von älte­ren Men­schen – das Ange­bot ist nicht aus­rei­chend\, über­all fehlt es an Fach­kräf­ten und die Arbeits­be­din­gun­gen sind nicht mehr trag­bar. Dar­über hin­aus beträgt der Gen­der Pen­si­on Gap noch immer mehr als 40%. Es ist klar\, dass sich vie­les und grund­le­gend was ändern muss. Und den­noch gibt’s kei­ne nur annä­hernd adäqua­ten Maß­nah­men. In ande­ren Län­dern wie Deutsch­land oder Groß­bri­tan­ni­en wird in Care-Sek­to­ren immer öfter gestreikt. In Spa­ni­en oder der Schweiz gibt es seit eini­gen Jah­ren ein­mal pro Jahr einen Frau­en­streik mit gro­ßer Betei­li­gung. Immer mehr stel­len sich auch in Öster­reich die Fra­ge\, ob und wie ein „Streik“ der­je­ni­gen\, die Care-Arbeit – bezahlt oder unbe­zahlt – leis­ten aus­se­hen und gelin­gen könn­te. Wir möch­ten an zwei Aben­den von den Erfah­run­gen in der Schweiz und in Deutsch­land ler­nen. Die­se Online-Ver­an­stal­tun­gen sind der Auf­takt eines Pro­zes­ses\, Mög­lich­kei­ten der Mobi­li­sie­rung in Öster­reich aus­zu­lo­ten. Dazu laden wir herz­lich ein. \nHier geht’s zur Anmeldung. \n28. Febru­ar 2023\, 17.00 – 19.00 \nErfah­run­gen von den Kran­ken­haus­streiks in Ber­lin und Nordrhein-Westfalen \nSil­via Habe­kost\, Kran­ken­pfle­ge­rin\, Mit-Initia­to­rin der Ber­li­ner Krankenhausbewegung \nKatha­ri­na Schwa­be­dis­sen\, Kran­ken­pfle­ge­rin\, orga­ni­sie­rend in Essen und im NRW-Streik \nMode­ra­ti­on: Karin Schus­ter\, DGKP\, Pfle­ge­stütz­punkt 3.0 & Ursu­la Nie­diek\, fair sor­gen! Graz
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SUMMARY:Frauen*frühstück der Grünen Wieden
DESCRIPTION:Frauenfrüh*stück zum The­ma: Armut ist weiblich \nLaut Armuts­kon­fe­renz sind 17% der öster­rei­chi­schen Bevöl­ke­rung armuts- oder aus­gren­zungs­ge­fähr­det\, d.h. das Ein­kom­men liegt unter der Armuts­ge­fähr­dungs­schwel­le (60% des Medi­an-Ein­kom­mens; beträgt 1.371€ monat­lich für einen Ein­per­so­nen-Haus­halt) oder die Per­so­nen sind erheb­lich mate­ri­ell depri­viert oder leben in Haus­hal­ten mit keiner/ sehr gerin­ger Erwerbsintensität. \nFrau­en (vor allem Allein­er­zie­he­rin­nen und Pen­sio­nis­tin­nen) und ihre Kin­der sind beson­ders davon betrof­fen\, da sie nach wie vor den Groß­teil der unbe­zahl­ten Arbeit leis­ten\, weni­ger ver­die­nen und sich wesent­lich öfter in pre­kä­ren Beschäf­ti­gungs­ver­hält­nis­sen befin­den als Männer. \nExpert*innen rech­nen damit\, dass sich die Situa­ti­on in den kom­men­den Jah­ren auf­grund der Nach­wir­kun­gen der Pan­de­mie und der Teue­rungs­kri­se wei­ter ver­schär­fen wird. \nGespräch mit Vik­to­ria Spiel­mann (Spre­che­rin für Sozia­les und Frau­en\, Gemein­de­rä­tin\, Land­tags­ab­ge­ord­ne­te) über die aktu­el­le Situa­ti­on von armuts­ge­fähr­de­ten und ‑betrof­fe­nen Frau­en und Kin­dern und was wir tun kön­nen\, um (Frauen-)Armut zu beenden. \nSams­tag\, 25. Febru­ar\, 10 bis 12 Uhr\nGrün­raum 4\, Favo­ri­ten­stra­ße 22\, 1040 Wien \nRück­fra­gen per Mail an: wieden@gruene.at
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SUMMARY:Vortrag: Eltern und Wissenschaftskarriere
DESCRIPTION:Am 22.2.2023 spricht Inken Lind\, Pro­fes­so­rin an der Tech­ni­schen Hoch­schu­le Köln\, zu Eltern und Wis­sen­schafts­kar­rie­re (22.2.2023\, 10.30−12.00\, online auf Zoom). \nEine Ver­an­stal­tung im Rah­men der Publi­ka­ti­ons­prä­sen­ta­ti­on „Eine Fra­ge der Orga­ni­sa­ti­on?“ der Uni­ver­si­tät Wien.
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SUMMARY:Auf dem Weg zu einem Care-Streik in Österreich? (Teil 1)
DESCRIPTION:Was kön­nen wir von den Frau­en­streiks in der Schweiz und den Streiks im Gesund­heits­sek­tor in Deutsch­land lernen? \nSo darf’s nicht wei­ter­ge­hen: Die Care-Kri­se wird tag­täg­lich spür­ba­rer in Öster­reich. Ob Ele­men­tar­bil­dung\, Schu­le\, Gesund­heits­ver­sor­gung\, Betreu­ung oder Pfle­ge von älte­ren Men­schen – das Ange­bot ist nicht aus­rei­chend\, über­all fehlt es an Fach­kräf­ten und die Arbeits­be­din­gun­gen sind nicht mehr trag­bar. Dar­über hin­aus beträgt der Gen­der Pen­si­on Gap noch immer mehr als 40%. Es ist klar\, dass sich vie­les und grund­le­gend was ändern muss. Und den­noch gibt’s kei­ne nur annä­hernd adäqua­ten Maß­nah­men. In ande­ren Län­dern wie Deutsch­land oder Groß­bri­tan­ni­en wird in Care-Sek­to­ren immer öfter gestreikt. In Spa­ni­en oder der Schweiz gibt es seit eini­gen Jah­ren ein­mal pro Jahr einen Frau­en­streik mit gro­ßer Betei­li­gung. Immer mehr stel­len sich auch in Öster­reich die Fra­ge\, ob und wie ein „Streik“ der­je­ni­gen\, die Care-Arbeit – bezahlt oder unbe­zahlt – leis­ten aus­se­hen und gelin­gen könn­te. Wir möch­ten an zwei Aben­den von den Erfah­run­gen in der Schweiz und in Deutsch­land ler­nen. Die­se Online-Ver­an­stal­tun­gen sind der Auf­takt eines Pro­zes­ses\, Mög­lich­kei­ten der Mobi­li­sie­rung in Öster­reich aus­zu­lo­ten. Dazu laden wir herz­lich ein. \nAnmel­dung hier. \n16. Febru­ar 2023\, 17.00 – 19.00\nErfah­run­gen mit dem Frau­en­streik in der Schweiz\nLink: https://eveeno.com/care-streik-erfahrungen-aus-der-schweiz \nTama­ra Funi­ciel­lo\, Natio­nal­rä­tin und Co-Prä­si­den­tin SP Frau­en* Schweiz\nRegu­la Bühl­mann\, poli­ti­sche Sekre­tä­rin im Schwei­ze­ri­schen Gewerkschaftsbund \nMode­ra­ti­on: Eli­sa­beth Klat­zer\, Attac & fair sor­gen! & Johan­na Mar­cher\, fair sor­gen! Graz
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SUMMARY:Vortrag: "Der Comparable Worth Index oder: Zur Bedeutung der Arbeitsbewertung für den Gender Pay Gap"
DESCRIPTION:Am 15.2.2023 (Equal Pay Day) spricht Ute Klam­mer\, Lei­te­rin des Insti­tuts für Arbeit und Qua­li­fi­ka­ti­on der Uni­ver­si­tät Duis­burg-Essen\, zu „Der Com­pa­ra­ble Worth Index\, oder: Zur Bedeu­tung der Arbeits­be­wer­tung für den Gen­der Pay Gap“ (15.2.2023\, 10.30−12.00\, online auf Zoom). \nEine Ver­an­stal­tung im Rah­men der Publi­ka­ti­ons­prä­sen­ta­ti­on „Eine Fra­ge der Orga­ni­sa­ti­on?“ der Uni­ver­si­tät Wien. \n 
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SUMMARY:9. Barbara-Prammer-Symposium 2023
DESCRIPTION:Mon­tag\, 16.1.2023 von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr\nim Aus­weich­quar­tier des Parlaments\,\nDach­foy­er in der Hofburg \nAnmel­dung bis 11. Jän­ner unter: veranstaltung@spoe.at\nLive-Stream über Face­book (via SPÖ\, SPÖ-Par­la­ments­klub\, SPÖ-Frau­en und Karl-Ren­ner-Insti­tut) und YouTube \nWas wir ein­an­der schulden!\nEuro­päi­sche Per­spek­ti­ven für eine geschlech­ter­ge­rech­te Wohlfahrtspolitik.\nEine gerech­te Gesell­schaft und was es dafür braucht\, wird The­ma des 9. Bar­ba­ra-Pram­mer-Sym­po­si­ums 2023. Im Fokus ste­hen Ver­tei­lungs­fra­gen\, kon­kre­te Werk­zeu­ge für die Arbeits­be­wer­tung\, euro­päi­sche Per­spek­ti­ven zur Care-Arbeit und sozia­le Teilhabe. \nIm Geden­ken an Bar­ba­ra Pram­mer ver­an­stal­ten die SPÖ-Bun­des­frau­en\, der SPÖ-Par­la­ments­klub\, das Karl-Ren­ner-Insti­tut und die Foun­da­ti­on for Euro­pean Pro­gres­si­ve Stu­dies jedes Jahr rund um ihren Geburts­tag (11. Jän­ner 1954) das Barbara-Prammer-Symposium. \nPro­gramm: \n09:00 Uhr Einlass \n10:00 Uhr Eröffnung\nSPÖ-Bun­des­par­tei­vor­sit­zen­de und Klub­vor­sit­zen­de Pame­la Rendi-Wagner \n10:15 Uhr Eröffnungstalk\nSPÖ-Frau­en­vor­sit­zen­de Eva-Maria Holzleitner\,\nPrä­si­den­tin des Karl-Ren­ner-Insti­tuts Doris Bures und\nGene­ral­se­kre­tär der FEPS László Andor \n10.40 Impul­se\nMinou­che Shafik\, Direk­to­rin der Lon­don School of Eco­no­mics und Autorin „Was wir ein­an­der schul­den? Ein Gesell­schafts­ver­trag für das 21. Jahrhundert“\nÅsa Reg­nér\, Depu­ty Exe­cu­ti­ve Direc­tor for Poli­cy\, Pro­gram­me\, Civil Socie­ty and Inter­go­vern­men­tal Sup­port\, UN Women\, ehe­ma­li­ge schwe­di­sche Minis­te­rin für Gleichstellung \n10.50 Key­note I\nSte­fa­nie Wöhl\, Jean Mon­net Chair „Diver­si­tät und sozia­le Kohä­si­on in der Euro­päi­schen Uni­on“ (2019−2022)\, FH BFI Wien \n11:10 Uhr Key­note II\nEve­lyn Reg­ner\, Vize­prä­si­den­tin Euro­päi­sches Parlament \nPau­se \n13:00 Uhr\nWork­shop I Ver­tei­lungs­ge­rech­tig­keit und Vermögenssteuern\nMiri­am Bagh­da­dy (ÖGB)\nSel­ma Yil­di­rim\, SPÖ-Natio­nal­rats­ab­ge­ord­ne­te und Mit­glied im Finanzausschuss \nWork­shop II Model­le einer gerech­ten Arbeitsbewertung\nChris­ti­ne May­r­hu­ber\, WIFO\nVere­na Nuss­baum\, SPÖ-Natio­nal­rats­ab­ge­ord­ne­te und Mit­glied im Sozi­al­aus­schuss\, stv. Geschäfts­füh­re­rin der GPA Steiermark \nWork­shop III Sozia­le Teil­ha­be auf dem Prüfstand\nMar­ti­na Zan­do­nella\, Sozi­al­wis­sen­schaf­te­rin (SORA)\nEva-Maria Holz­leit­ner\, SPÖ-Frau­en­vor­sit­zen­de und Vor­sit­zen­de des Gleichbehandlungsausschusses \nWork­shop IV Towards a care-led reco­very for the Euro­pean Uni­on? (engl.)\nLae­ti­cia This­sen\, Poli­cy Ana­lyst for Gen­der Equa­li­ty at the Foun­da­ti­on for Euro­pean Pro­gres­si­ve Stu­dies (FEPS)\nSophie Ach­leit­ner\, Arbeiterkammer \n15:15 Uhr Berich­te aus den Workshops \n16:00 Uhr Ende des 9. Barbara-Prammer-Symposiums
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SUMMARY:PK: Abgesagte Frauenpolitik – Regierung ohne Gesamtkonzept gegen Frauenarmut und häusliche Gewalt
DESCRIPTION:Pressekonferenz zur frauenpolitischen Lage in Österreich am 13. Jänner\, 9 Uhr\nDie Mehr­heit der Frau­en wer­den von der Poli­tik im Stich gelas­sen und davon sind nahe­zu 35% der Frau­en von Män­ner­ge­walt betrof­fen. Und auf­grund der mul­ti­plen Kri­sen rollt aktu­ell eine zusätz­li­che Lawi­ne an Belas­tun­gen auf Frau­en zu. Die­se trifft auf ein in Öster­reich tief ver­an­ker­tes Macht­ge­fäl­le zwi­schen den Geschlech­tern. Die Lage ist gera­de des­halb so dra­ma­tisch\, da eine tat­säch­li­che Frau­en- und Gleich­stel­lungs­po­li­tik seit Jah­ren fehlt: Frau­en­po­li­tik\, die nicht bloß die Inter­es­sen einer pri­vi­le­gier­ten Min­der­heit ver­tritt\, steht schlicht nicht mehr auf der Agen­da der Regierung. \nDie Lis­te der Pro­ble­me ist lang: Care-Arbeit\, feh­len­de Väter bei Haus­halt und Kin­der­er­zie­hung\, gerin­ge Pen­sio­nen\, kaum Voll­zeit­be­schäf­ti­gung\, feh­len­de Kin­der­be­treu­ung\, feh­len­de Unter­halts­ga­ran­tie für Kin­der\, pre­kä­re Arbeits­ver­hält­nis­se\, kaum leist­ba­re Woh­nun­gen\, enor­me Teue­run­gen bei Ener­gie\, Lebens­mit­tel und Hei­zung füh­ren zu Frau­en- und Kin­der­ar­mut\, Abhän­gig­kei­ten\, Part­ner­ge­walt und häus­li­cher Gewalt an Frau­en. Das alles ist struk­tu­rel­le und insti­tu­tio­nel­le Gewalt\, die poli­tisch aktiv bekämpft und somit ein­ge­dämmt wer­den könnte. \nGewalt an Frau­en nimmt zu: Jede drit­te Frau1 ist von kör­per­li­cher und/oder sexu­el­ler Gewalt durch Män­ner betrof­fen – das sind nahe­zu 35% der weib­li­chen Bevöl­ke­rung. 2022 wur­den 28 Frau­en auf­grund von Män­ner­ge­walt ermor­det\, 30 Frau­en waren Opfer von Femizid-Versuchen. \nEin­la­dung zur Pres­se­kon­fe­renz am 13.1.2023 um 9 Uhr im Pres­se­klub Con­cor­dia\, Bank­gas­se 8\, 1010 Wien. \nAm Podi­um:\nKlau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Frau­en­rings\, ÖFR\nMag.a Maria Rösslhu­mer\, Geschäfts­füh­re­rin AÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frauenhäuser\nAndrea Czak\, MA\, geschäfts­füh­ren­de Obfrau des Ver­eins Femi­nis­ti­sche Allein­er­zie­he­rin­nen – FEM.A\nProf.in Dr.in Dag­mar Hackl\, MEd\, Päd­ago­gin\, Pro­jekt­mit­ar­bei­te­rin AÖF und FEM.A \nMedienvertreter*innen und Inter­es­sier­te sind herz­lich willkommen. \nKon­takt:\nAÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frauenhäuser\nMag.a Maria Rösslhumer\nmaria.roesslhumer@aoef.at \nTel.: 0664 793 07 89\nwww.aoef.at \n————————\n1 sie­he Sta­tis­tik Aus­tria\, 2021
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SUMMARY:Webinar: Achieving Climate Justice - The impact of the Climate Crisis on Women in rural areas
DESCRIPTION:„Frau­en leben an vor­ders­ter Front des Kli­ma­wan­dels und sind bereit\, akti­ve Part­ner im Umgang mit dem Kli­ma­wan­del zu sein. Wenn es der inter­na­tio­na­len Gemein­schaft ernst damit ist\, den Kli­ma­wan­del anzu­ge­hen\, muss sie Frau­en als grund­le­gen­den Teil der Kli­ma­lö­sung aner­ken­nen.“ – Wan­ga­ri Maat­hai\, Umwelt­ak­ti­vis­tin und Friedensnobelpreisträgerin \nÜber­schwem­mun­gen\, Stür­me und Dür­ren unter­schei­den nicht zwi­schen Män­nern und Frau­en. Aller­dings gibt es deut­li­che Unter­schie­de in der Art und Wei­se\, wie Frau­en und Män­ner die Aus­wir­kun­gen des Kli­ma­wan­dels erle­ben: zum Bei­spiel bei den Flucht­mög­lich­kei­ten\, bei der Betreu­ung von Ver­letz­ten und Kran­ken nach Kata­stro­phen\, bei der Gewalt­ge­fahr auf der Flucht\, in Kata­stro­phen­ge­bie­ten\, bei Bedro­hun­gen von Lebens­grund­la­gen und Gesundheit. \nDass die Fol­gen der Kli­ma­kri­se Frau­en stär­ker betref­fen als Män­ner\, zeigt sich fast über­all\, denn struk­tu­rel­le Unter­schie­de und Benach­tei­li­gun­gen zwi­schen Män­nern und Frau­en gibt es fast über­all – auch in Öster­reich. Ein inter­es­san­ter Punkt in die­sem Zusam­men­hang ist auch das Ver­hält­nis des Gra­des der Besorg­nis mit dem Grad des Feh­lers. Obwohl gezeigt wur­de\, dass der Kli­ma­wan­del haupt­säch­lich von Män­nern ver­ur­sacht wird\, sind Frau­en stär­ker von den Fol­gen betroffen. \nEin zen­tra­ler Grund dafür liegt in ihrem gesell­schaft­li­chen Rol­len­ver­ständ­nis und Rol­len­ver­hal­ten und der damit ver­bun­de­nen sozia­len und wirt­schaft­li­chen Ungleich­heit. Um struk­tu­rel­ler Dis­kri­mi­nie­rung ent­ge­gen­wir­ken und geziel­te Maß­nah­men ergrei­fen zu kön­nen\, ist es not­wen­dig\, die struk­tu­rel­len Unter­schie­de zu erken­nen\, zu benen­nen und so sicht­bar wie mög­lich zu machen. \nIm Rah­men des öster­rei­chi­schen Side Events zum CSW66 wer­den wir die oben genann­ten Fra­gen mit ver­schie­de­nen Exper­tin­nen und Exper­ten auf die­sem Gebiet dis­ku­tie­ren\, ein­schließ­lich der Aus­wir­kun­gen der Kli­ma­kri­se auf öster­rei­chi­sche Frau­en\, mit beson­de­rem Fokus auf länd­li­che Gebiete. \nDis­ku­tan­tin­nen:\nInge­borg Gey­er\, UN\nMarie-Chris­ti­ne Hopf­gart­ner\, BMK\nKla­ra Butz\, FFF\nSara Schaupp\, Soli­da­ri­ty Farmers\nKlau­dia Frie­ben\, ÖFR\nFides Raf­fel\, Frauendomäne \nTeil­neh­men hier.\nZoom-Link: https://us02web.zoom.us/j/82190115797\nMee­ting ID: 821 9011 5797\nPass­code: 298664 \nKli­ma­ge­rech­tig­keit errei­chen! Die Aus­wir­kun­gen der Kli­ma­kri­se auf Frau­en im länd­li­chen Raum.
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SUMMARY:Buchpräsentation: „Die Erschöpfung der Frauen“
DESCRIPTION:Online-Buchpräsentation:\nDie Erschöpfung der Frauen. Wider die weibliche Verfügbarkeit\nmit Autorin Fran­zis­ka Schutzbach\nonline via Zoom\nMi.\, 16. März 2022 um 18:00 Uhr \nFrau­en haben heu­te angeb­lich so vie­le Ent­schei­dungs­mög­lich­kei­ten wie nie zuvor. Und sind gleich­zei­tig so erschöpft wie nie zuvor. Denn nach wie vor wird von ihnen ver­langt\, per­ma­nent ver­füg­bar zu sein. Die Geschlech­ter­for­sche­rin Fran­zis­ka Schutz­bach schreibt über ein Sys­tem\, das von Frau­en alles erwar­tet und nichts zurück­gibt – und dar­über\, wie Frau­en sich dage­gen auf­leh­nen und alles ver­än­dern: ihr Leben und die Gesellschaft. \nIn unse­rer Gesell­schaft wird Weib­lich­keit gleich­ge­setzt mit Für­sorg­lich­keit. Frau­en sind\, ob in der Fami­lie\, in Bezie­hun­gen oder im Beruf\, zustän­dig für emo­tio­na­le Zuwen­dung\, für Har­mo­nie\, Trost und Bezie­hungs­ar­beit – für Tätig­kei­ten also\, die unsicht­bar sind und kaum Aner­ken­nung oder Bezah­lung erfah­ren. Sie „schul­den“ ande­ren – der Fami­lie\, den Män­nern\, der Öffent­lich­keit\, dem Arbeits­platz – ihre Auf­merk­sam­keit\, ihre Lie­be\, ihre Zuwen­dung\, ihre Attrak­ti­vi­tät\, ihre Zeit. Und kämp­fen jeden Tag gegen emo­tio­na­le und sexu­el­le Verfügbarkeitserwartungen. \nEs sind die­se all­ge­gen­wär­ti­gen Ansprü­che\, die Frau­en in die Erschöp­fung trei­ben. Denn – dekla­riert als „weib­li­che Natur“ – ist die geleis­te­te Sor­ge­ar­beit meist wenig aner­kannt und bleibt unsicht­bar. Sie gilt öko­no­misch als irrele­vant und ist gera­de des­halb aus­beut­bar. Das Buch zeigt\, dass die Ver­füg­bar­keits­an­sprü­che für unter­schied­li­che Frau­en Unter­schied­li­ches bedeu­ten: Ob als Müt­ter oder als Mäd­chen\, ob als schwar­ze oder wei­ße Frau­en\, als Migran­tin\, Trans- oder non binä­re Per­son\, als dicke oder les­bi­sche Frau\, ob im Dienst­leis­tungs­sek­tor\, in Pfle­ge­be­ru­fen oder in der digi­ta­len (Selbst-)Vermarktung\, ob als Poli­ti­ke­rin oder Künst­le­rin – die Ver­aus­ga­bung hat unter­schied­li­che Aus­ma­ße und unter­schied­li­che Ursachen. \nDie Geschlech­ter­for­sche­rin Fran­zis­ka Schutz­bach wen­det sich gegen ein miso­gy­nes Sys­tem\, das von Frau­en alles erwar­tet und nichts zurück­gibt. Und sie zeigt in ihrem im Okto­ber 2021 im Ver­lag Droe­mer erschie­ne­nen Buch\, welch viel­fäl­ti­gen Wider­stand Frau­en gegen die Aus­beu­tung ihrer Ener­gie\, ihrer Psy­che und ihrer Kör­per leis­ten. Ein Wider­stand\, der zu einer trei­ben­den Kraft für neue Arbeits- und Lebens­wei­sen wird und die Welt verändert. \nAnmel­dung per E‑Mail an stmk@mehr-fuer-care.at an\, damit recht­zei­tig der Link für das Zoom-Mee­ting zuge­schickt wer­den kann.
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SUMMARY:Science Touch – Business-Frühstück mit Dipl.-Ing.in Dr.in techn. Bettina Bergauer
DESCRIPTION:Mit der Rei­he „Sci­ence Touch“ unter­stützt Frau im Fokus den Aus­tausch aus der Wis­sen­schaft in die Wirt­schaft. Die­ser Sci­ence Touch steht ganz im Zei­chen nach­hal­tig wirtschaften.\nFrüh­stücks­gäs­tin im März ist Dipl.-Ing.in Dr.in techn Bet­ti­na Bergauer. \nInte­ri­mis­tisch lei­tet sie der­zeit die Stabs­stel­le Dia­log zu Ener­gie­wen­de und Wird­Kli­ma­schutz. Mit ihrer Aus­bil­dung zur Elek­tro­tech­ni­ke­rin im Bereich Ener­gie­tech­nik zählt sie zu einer wah­ren Ken­ne­rin der Kli­ma­sze­ne. Zu ihren vie­len Tätig­kei­ten zählt die Mit­ar­beit in vor­han­de­nen Netz­wer­ken und Instru­men­ten wie u.a. kli­ma­ak­tiv Gemein­den\, e5-Gemein­den\, Kli­ma- und Energiemodellregionen. \nIn vie­len Berei­chen ver­trat sie Öster­reich mit ihrer Kom­pe­tenz im Aus­land\, wie auch u.a. im SET-Plan Solar-Team (SET-Plan Stra­te­gic Ener­gy Tech­no­lo­gy Plan) und hat sich in Stra­te­gien für Öster­reich ein­ge­bracht . Neben ihrer wis­sen­schaft­li­chen Lauf­bahn hat sie vie­le Jah­re die Abtei­lung Ener­gie­tech­nik und ‑inno­va­ti­on im Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Kli­ma­schutz (damals Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Wirt­schaft und Arbeit) mit­ge­lei­tet und war stell­ver­tre­ten­de Lei­te­rin der Abtei­lung VI/3 Grü­ne Finan­zen und Nach­hal­ti­ge Wirt­schaft im BMK. Dane­ben hat sie vier Töch­ter groß gezogen. \nSie ist Mit­be­grün­de­rin der Fir­ma Step­pen­wind Wind­kraft­an­la­gen Errich­tungs- und Betriebs- Ges.m.b.H und Co KEG und seit 2021 Vor­stands­mit­glied von Kli­ma­bünd­nis NÖ\, sowie Gemein­de­rä­tin in ihrer Hei­mat­ge­mein­de Deutsch-Wagram. \nEin span­nen­des Früh­stück um über The­men wie green finan­cing\, Ener­gie­wen­de und Kli­ma­schutz plau­dern zu dürfen. \nWann ? 16. März 2022 um 8:30\nWo? Cafe Museum \nAnmel­dung hier.
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SUMMARY:KRISEN.FEST Lesung zum Frauentag
DESCRIPTION:*KRISEN.FEST*\nFeministische Lesung zum Frauentag.\nEs lesen Regi­na Hil­ber\, Clau­dia Bryck\, Eva Schörk­hu­ber\, Zden­ka Becker\, Bär­bel Dan­ne­berg\, Elis Rot­ter und Doris Nussbaumer\nMode­ra­ti­on: Hel­ga Pregesbauer \nWäh­rend wir genug von Kri­sen haben darf den­noch gefragt wer­den\, was ist eigent­lich der Spaß dar­an? Wie wer­den wir kri­sen­fest? Wie macht mensch Fes­te aus und in der Kri­se? Bei der dies­jäh­ri­gen Lesung zum Frau­en­tag fragt sich also Regi­na Hil­ber\, wie man toxi­sche Männ­lich­keit in Empa­thie umwan­deln kann – an nichts weni­ger als dem Bei­spiel eines Fußballclubs. \nClau­dia Bryck beschreibt das Innen­le­ben der Lebens­ge­fähr­tin eines Asly­wer­bers. Doris Nuss­bau­mer erzählt von lau­ten\, jun­gen wie auch alten Mäd­chen und Frau­en\, die still oder unver­schämt selbst ihre Kri­sen lösen – und die der ande­ren. Bär­bel Dan­ne­berg beschreibt das Zusam­men­le­ben. Eva Schörk­hu­ber liest einen Aus­zug aus ihrem neu­en Roman „Die Geris­se­ne“ und Elis Rot­ter lie­fert uns eine Überraschung.
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