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SUMMARY:Workshop: Mädchen*redaktion: Einführungsworkshop am 8. März
DESCRIPTION:Work­shop: Mädchen*redaktion: Ein­füh­rungs­work­shop am 8. März \nDu hast was zu sagen\, willst Inter­views füh­ren\, im Stu­dio mode­rie­ren oder das Misch­pult bedie­nen? Du bist ein Mäd­chen und/oder que­er und über 12 Jah­re alt? \nKomm vor­bei am 8.März\, ab 10:00 zu ORANGE 94.0\, in die Klos­ter­neu­bur­ger­stra­ße 1\, 1200 Wien\nMel­de dich an per E‑Mail an maedchenredax@o94.at \nDer Ein­stiegs­work­shop\, soll dir all das ermög­li­chen und dir die Grund­la­gen an die Hand geben um dei­ne Ideen hör­bar zu machen! Kei­ne Vor­er­fah­rung notwendig!
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SUMMARY:Frauenstreik und Betriebsversammlung im öffentlichen Raum
DESCRIPTION:„Sozi­al aber nicht blöd“ orga­ni­siert\, wie schon in den vor­an­ge­gan­ge­nen 2 Jah­ren eine Kund­ge­bung für Betriebs­ver­samm­lun­gen im öffent­li­chen Raum\, für streik­be­rei­te Mitarbeiter:innegruppen\, für Men­schen\, die zur Arbeits­po­li­tik in den Berei­chen Gesund­heit\, Pfle­ge\, Bil­dung und Sozia­les Stel­lung bezie­hen wollen. \nDa 70% der Mitarbeiter:innen im Sozi­al­be­reich Frau­en sind\, wird am Frei­tag\, den 7. März 2025 zur Kund­ge­bung um 14 Uhr auf der Maria­hil­fer Straße/Ecke Zieg­ler­gas­se aufgerufen. \nWenn Ihr mit­ma­chen wollt / Wenn Sie mit­ma­chen wol­len – eine BV im öffent­li­chen Raum kann vom Betriebs­rat ein­be­ru­fen wer­den\, damit die Kolleg:innen in der Arbeits­zeit dabei sein kön­nen. Eini­ge Betrie­be begin­nen mit der BV im Betrieb\, um anschlie­ßend die BV im öffent­li­chen Raum fort­zu­set­zen. Um auf eine der Fra­gen ein­zu­ge­hen\, die bei uns ein­tref­fen: Sie/Ihr könnt natür­lich auch ger­ne als BR Gre­mi­um kommen! \nEs hilft uns wenn Ihr/Sie Euch bei uns anmel­det. Rede­bei­trä­ge aus den Betrie­ben haben Vorrang. \nKon­takt zum Bünd­nis „Sozi­al aber nicht blöd“ hier: Link
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SUMMARY:Vortrag und Austausch: Gefühlsarbeit
DESCRIPTION:Vor­trag mit Dis­kus­si­ons­mög­lich­keit und Austausch \nDatum: 06.03.2025\, 9–11:30 Uhr\nOrt: online via Zoom\nTeil­nah­me kostenlos\nAnmel­dung: per E‑Mail an veranstaltungen@frauenberatenfrauen.at oder via die­sem Link\nNach erfolg­ter Anmel­dung erhal­ten Sie einen Link per E‑Mail eini­ge Tage vor der Veranstaltung. \nGefühl­s­ar­beit (Emo­tio­nal Load) bedeu­tet\, sich dafür ver­ant­wort­lich zu füh­len\, dass es allen Per­so­nen im Umfeld gut geht\, ihre Bedürf­nis­se wahr­zu­neh­men und auch zu erfüllen.\nGefühl­s­ar­beit ist die Grund­la­ge\, damit eine Gesell­schaft funk­tio­nie­ren kann. Meist wird sie von Frau­en* über­nom­men\, sowohl im pri­va­ten als auch im beruf­li­chen Kontext. \nIn klas­si­schen Frauen*berufen muss beson­ders viel Gefühl­s­ar­beit geleis­tet wer­den\, wie z.B. in sozia­len Beru­fen\, aber auch im Dienst­leis­tungs­sek­tor. Hier wird von den aus­füh­ren­den Per­so­nen ver­langt\, ihre eige­nen Bedürf­nis­se und Gefüh­le zurück­zu­ste­cken\, zuguns­ten der Bedürf­nis­se ande­rer. Und auch in der Fami­lie sind es in ers­ter Linie Frau­en*\, die die emo­tio­na­le Ver­sor­gung über­neh­men. Das hat lang­fris­tig Aus­wir­kun­gen\, auf unser Wohl­be­fin­den\, die Bezie­hung zu uns selbst und unse­re Gesundheit. \nIm Vor­trag geht es unter ande­rem darum:\nWas ist Gefühl­s­ar­beit? Was ist Emo­tio­nal Load?\nWar­um ist sie nach wie vor in ers­ter Linie Frauen*sache?\nWel­che Aus­wir­kun­gen hat dies phy­sisch und psychisch?\nGefühl­s­ar­beit im Job und im Privatleben\nWie kön­nen wir einen guten\, gesun­den Umgang mit Gefühl­s­ar­beit und Emo­tio­nal Load finden?\nWo ist Gefühl­s­ar­beit ange­bracht\, wo hin­der­lich? Und was kön­nen wir zu einer gerech­te­ren Ver­tei­lung zwi­schen den Geschlech­tern beitragen? \nVor­tra­gen­de:\nJulia Schaff­ner MA\,  Poli­tik­wis­sen­schaf­te­rin\, Geschäfts­füh­re­rin bei Frau­en* bera­ten Frauen*\nBar­ba­ra Schram­mel\, MSc\, Psy­cho­the­ra­peu­tin und Beraterin 
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SUMMARY:Mental Load - wenn die ungleiche Verteilung des Familienmanagements Frauen* in die Erschöpfung zwingt
DESCRIPTION:Vor­trag mit Dis­kus­si­ons­mög­lich­keit und Austausch \nDatum: 03.03.2025\, 10–12:30 Uhr\nOrt: online via Zoom\nTeil­nah­me kostenlos\nAnmel­dung: per E‑Mail an veranstaltungen@frauenberatenfrauen.at oder via die­sem Link\nNach erfolg­ter Anmel­dung erhal­ten Sie einen Link per E‑Mail eini­ge Tage vor der Veranstaltung. \nMen­tal Load meint die unsicht­ba­ren Auf­ga­ben im Unter­neh­men „Fami­lie“\, wel­che meist auf den Schul­tern der Frau* allein las­ten. Möch­tet ihr mehr über Men­tal Load erfah­ren? Wir haben alle rele­van­ten Infos kom­pakt für euch in einen Vor­trag gepackt. Im Vor­trag geht’s unter ande­rem darum: \nWas ist Men­tal Load?\nWar­um ist Men­tal Load oft Frauen*sache?\nWel­che Aus­wir­kun­gen hat Men­tal Load?\nWas bedeu­tet das für die Paarbeziehung?\nSicht­bar machen und Auf­tei­len des Men­tal Load\nWas kön­nen bei­de Partner*innen beitragen?\nWel­che gesell­schafts­po­li­ti­schen Ver­än­de­run­gen sind notwendig? \nWir freu­en uns auf alle Müt­ter\, Väter\, Betreu­ungs­per­so­nen\, mit oder ohne Partner*in und alle\, die sich sonst noch für das The­ma interessieren. \nVor­tra­gen­de*\nDSPin Bar­ba­ra Schram­mel MSc\, Sozi­al­päd­ago­gin\, Psy­cho­the­ra­peu­tin (Psy­cho­dra­ma) und Bera­te­rin Lena Neu­ber\, MSc\, Psychologin
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SUMMARY:Interaktive Lesung: No More Bullshit! Sexistischen Stammtischweisheiten besser kontern
DESCRIPTION:NO MORE BULLSH!T: Wapp­ne dich gegen Stamm­tisch­weis­hei­ten\, Mythen über die Weib­lich­keit oder Geschlech­ter­kli­schees in Koope­ra­ti­on mit der Arbei­ter­kam­mer Wien und fakTory. \nWir ken­nen sie alle: Sexis­ti­sche Bull­shit-Phra­sen\, die uns beruf­lich und pri­vat immer und über­all uner­war­tet die Spra­che ver­schla­gen. The:Sorority – das femi­nis­ti­sche Netz­werk rund um arbeits­markt­po­li­ti­sche The­men – will mit dem Buch „No More Bull­shit!“ allen Mitstreiter:innen ein prak­ti­ka­bles Kon­ter-Werk­zeug an die Hand geben. Zum Auf­schla­gen\, Nach­schla­gen und Zurückschlagen. \nIn die­ser inter­ak­ti­ven Lesung wid­men wir uns aus­ge­wähl­tem Bull­shit wie „Quo­ten­frau“\, „Zicken­krieg“ oder „Raben­mut­ter“ und erar­bei­ten ers­te Gegen­stra­te­gien. No more Bull­shit\, son­dern Soli­da­ri­ty\, Sisters*! \nAlle Infos zum Buch: Soro­ri­ty\, No More Bull­shit. Das Hand­buch gegen sexis­ti­sche Stammtischweisheiten \nGele­sen von Mar­ta Suzama. \nWann? // 22.01. von 18:30 bis 20:00\nWo? // FAK­To­ry Wien (AK) \nFür nähe­re Infos und um dich für die Lesung anzu­mel­den\, kli­cke auf die­sen Link.
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SUMMARY:Workshop: Interview- und Kameratraining für Frauen*
DESCRIPTION:Inter­view- und Kame­rat­rai­ning für Frauen*\n5. Work­shop der FRAUENwerkstatt \nWie kannst du dei­ne Bot­schaf­ten vor der Kame­ra über­zeu­gend\, kom­pe­tent und authen­tisch vermitteln?\nIn die­sem Work­shop der FRAU­EN­werk­statt lernst du die Grund­la­gen des TV-Auf­tritts in einem pro­fes­sio­nel­len Stu­dio ken­nen. Wir bege­ben wir uns in das Stu­dio von OKTO im 14. Bezirk und üben mit ech­ten Kame­ras\, wie du dich in TV-Inter­views sou­ve­rän präsentierst. \nFol­gen­de Inhal­te erwar­ten dich:\nRefle­xi­on der eige­nen Auf­nah­men und Feedback\nAus­ein­an­der­set­zung mit der Eigen- und Fremd­wahr­neh­mung beim TV-Auftritt\nStra­te­gien und Tipps für den Umgang mit Journalist:innenfragen\nÜbun­gen zu Sprech­tech­nik\, Inter­view­füh­rung\, Rollenspiel \nOKTO ist ein 2005 gegrün­de­ter\, nicht­kom­mer­zi­el­ler und par­ti­zi­pa­ti­ver TV-Sen­der\, der urba­nen Com­mu­ni­ties die Mög­lich­keit bie­tet\, die eige­nen Anlie­gen und Inter­es­sen in Form von selbst pro­du­zier­ten Sen­dun­gen an die media­le Öffent­lich­keit zu brin­gen. Durch das beson­ders nie­der­schwel­li­ge Schu­lungs­an­ge­bot fun­giert OKTO seit jeher als wich­ti­ge Bil­dungs- und Lern­stät­te für medi­en­na­he Beru­fe und Platt­form für die Ver­mitt­lung von Medienkompetenz. \nDie­ser Work­shop rich­tet sich an Frauen*.\nMehr Infos und Anmel­dung hier.
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SUMMARY:Gender Gap in der Finanzbildung
DESCRIPTION:Ver­an­stal­tung anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frauentags \nWelt­weit schnei­den Frau­en in Finanz­wis­sens­tests schlech­ter ab als Män­ner. Auch in Öster­reich zeigt sich\, dass der Wis­sens­un­ter­schied zwi­schen Frau­en und Män­nern signi­fi­kant ist\, und auch in ande­ren Finanz­bil­dungs­be­rei­chen sind wesent­li­che Unter­schie­de erkenn­bar. Anläss­lich des inter­na­tio­na­len Frau­en­tags 2024 machen wir den Gen­der Gap in der Finanz­bil­dung zum The­ma einer Podi­ums­dis­kus­si­on an der WU. Mit Expert*innen aus Wis­sen­schaft und Pra­xis wol­len wir den aktu­el­len For­schungs­stand zu die­sem The­ma beleuch­ten\, über Her­aus­for­de­run­gen vom Taschen­geld bis zur Alters­ar­mut reden und über prak­ti­sche Lösun­gen dis­ku­tie­ren\, wie wir den Gen­der Gap in der Finanz­bil­dung über­win­den können. \nDatum: Mitt­woch\, 20. März 2024\nZeit: 17 – 18:30 Uhr.\nOrt: Club­raum\, Gebäu­de LC\, Cam­pus WU (Link zu Cam­pus­plan) \nDis­kus­si­on mit: \nBet­ti­na Fuhr­mann\, Uni­ver­si­täts­pro­fes­so­rin für Wirt­schafts­päd­ago­gik an der Wirt­schafts­uni­ver­si­tät Wien. Zu ihren Arbeits­schwer­punk­ten zäh­len Fra­ge­stel­lun­gen der Wirt­schafts­bil­dung mit dem Schwer­punkt Finanzbildung.\nMaria Sil­go­ner\, Öko­no­min in der Oes­ter­rei­chi­schen Natio­nal­bank (OeNB). Sie koor­di­niert die Aus­bil­dungs- und Bera­tungs­maß­nah­men der OeNB für ande­re Noten­ban­ken und forscht im Bereich Finanzbildung.\nDoris Zingl\, Lei­tung des Bereichs Recht beim Ban­ken­ver­band\, Grün­de­rin der Gen­der Diver­si­ty Initia­ti­ve des Bankenverbandes. \nPrä­sen­ta­ti­on der Stu­die „Karenz und Kar­rie­re – (k)ein Wider­spruch? Span­nen­de Ein­bli­cke in die Erfah­run­gen von Frau­en am Arbeits­markt“ von Tat­ja­na Degas­pe­ri und Doris Zingl.\nTat­ja­na Degas­pe­ri\, Uni­ver­si­täts­as­sis­ten­tin am Insti­tut für Wirt­schafts­päd­ago­gik der WU. Sie forscht zu den Her­aus­for­de­run­gen\, denen Frau­en im Umgang mit Finan­zen gegenüberstehen. \nMode­ra­ti­on:\nMicha­el Köttrit­sch\, Res­sort­lei­ter „Manage­ment & Kar­rie­re“\, die Presse \nIm Anschluss an die Podi­ums­dis­kus­si­on laden wir zur Ver­net­zung bei einem klei­nen Buf­fet ein.\nUm Anmel­dung bis zum 17.3. an Son­ja Lyd­tin unter diversity-policy@wu.ac.at wird gebeten.
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SUMMARY:Autoritärer Neoliberalismus\, Patriarchat und feministischer Alternativen - Vortrag und Diskussion mit Gabriele Michalitsch
DESCRIPTION:arge fem/KPÖ Wien + KPÖ Bil­dung + KSV-LiLi \nDi\, 19.3. um 18:30 – Guß­haus­stra­ße 14\, Tür 1 \nAuto­ri­tä­rer Neo­li­be­ra­lis­mus\, Patri­ar­chat und femi­nis­ti­scher Alter­na­ti­ven – Vor­trag und Dis­kus­si­on mit Gabrie­le Michalitsch \nDer Neo­li­be­ra­lis­mus wird zuneh­mend auto­ri­tär. Vor­geb­lich blind für Geschlech­ter\, trägt er doch ent­schie­den dazu bei\, Geschlech­ter­un­gleich­hei­ten zu ver­schär­fen. Alles wird zur Fra­ge indi­vi­du­el­ler Wett­be­werbs­fä­hig­keit. Dis­kri­mi­nie­rung gibt es im neo­li­be­ra­len Modell von uni­ver­sel­lem Markt und Wett­be­werb nicht – und auch kei­ne unbe­zahl­te Ver­sor­gungs­ar­beit. Wett­be­werb aber ist nichts ande­res als eine zivi­li­sier­te Form des Kamp­fes\, der tief mit dem domi­nan­ten Männ­lich­keits­ent­wurf ver­bun­den ist. Gleich­zei­tig wird durch den Abbau öffent­li­cher Dienst­leis­tun­gen eine Men­ge unbe­zahl­ter Arbeit im Pri­va­ten erzeugt. \nVor die­sem Hin­ter­grund spricht Gabrie­le Mich­alit­sch – Poli­tik­wis­sen­schaf­te­rin und Öko­no­min – über das Pro­jekt des auto­ri­tä­ren Neo­li­be­ra­lis­mus was er ins­be­son­de­re für Frau­en bedeu­tet und wel­che Rol­le Femi­nis­mus im Kampf für eine ande­re Welt spielt. \nInfos & Anmel­dung sie­he hier.
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SUMMARY:Frauen(em)Power - Was wir für mehr Frauen in der Wirtschaft brauchen
DESCRIPTION:Abg. z. NR Eli­sa­beth Göt­ze lädt herz­lich zum Frauen(em)Power-Event im Par­la­ment ein! \nImmer mehr Frau­en grün­den ein Unter­neh­men oder sind Teil eines Start­up-Grün­dungs­teams\, aber die Rei­se ist oft nicht ein­fach. Lass uns die Her­aus­for­de­run­gen und Chan­cen\, denen Frau­en in der Unter­neh­me­rin­nen-Welt begeg­nen\, gemein­sam diskutieren. \nWir freu­en uns\, den Abend mit einem Impuls­vor­trag von MMag.a Eva Heckl (KMU For­schung Aus­tria) zu star­ten. Danach begrü­ßen wir Spea­ke­rin­nen am Podi­um: Lisa-Marie Fassl (Mana­ging Part­ner Fund F\, Co-Foun­der Fema­le Foun­ders)\, MMag.a Eva Heckl\, Rita Huber (CEO\, Rita bringt’s)\, Han­nah Wund­sam (Co-Mana­ging Direc­tor\, Aus­tri­an Start­ups) und Eli­sa­beth Göt­ze. Mathi­as Haas wird uns durch den Abend füh­ren und abschlie­ßend haben wir Zeit\, uns bei Snacks und Geträn­ke auszutauschen. \nKomm vor­bei und lass dich von Exper­tin­nen und erfolg­rei­chen Grün­de­rin­nen inspi­rie­ren\, wie sie Her­aus­for­de­run­gen gemeis­tert haben. Ein berei­chern­der Aus­tausch war­tet auf dich! \nSiche­re dir jetzt dei­nen fixen Platz! Anmel­dung erfolgt über agnes.fellner@gruene.at. Teil­nah­me kostenlos. \nSujet © Die Grünen
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SUMMARY:Fachtagung: Menschen am Limit: Gewalt in der Arbeitswelt als Spiegel unserer Gesellschaft und was wir dagegen tun können
DESCRIPTION:FACHTAGUNG am 13. März 2024 von 9.30 bis 16.00 Uhr\, ÖGB- und Gewerk­schafts­haus Cata­ma­ran\, Ver­an­stal­tungs­saal Wil­hel­mi­ne Moik\, Johann-Böhm-Platz 1\, 1020 Wien \nTabu­the­ma Gewalt – Wir geben Gewalt im Job kei­ne Chance! \nImmer mehr Kolleg*innen erle­ben bei ihrer Arbeit Gewalt\, Beläs­ti­gung und Dis­kri­mi­nie­rung. Viel­leicht auch kein Wun­der\, schließ­lich lösen Krie­ge\, Teue­rung und Kli­ma­kri­se exis­ten­zi­el­le Ängs­te aus und brin­gen vie­le Men­schen ans Limit. Gewalt hat vie­le Gesich­ter. Auch die For­men von Gewalt im Job sind unter­schied­lich. Wir wol­len die Ursa­chen ver­ste­hen sowie Hand­lungs­mög­lich­kei­ten und Lösungs­an­sät­ze erörtern. \nBei der Ver­an­stal­tung wol­len die AK Wien\, die Gewerk­schaf­ten vida und GPA zusam­men mit dem WEISSEN RING mehr Bewusst­sein für das The­ma schaf­fen\, aber auch kon­kre­te Infor­ma­ti­ons- und Ser­vice­leis­tun­gen auf­zei­gen. Wir hof­fen\, dass du nie mit Gewalt an dei­nem Arbeits­platz kon­fron­tiert bist! Für den Fall des Fal­les ist es aber sinn­voll\, auf sol­che Situa­tio­nen vor­be­rei­tet zu sein. \nDatum: Mitt­woch\, 13. März 2024\nZeit: 9:30 Uhr bis 16:00 Uhr (Check-In 08:30 bis 16:00 Uhr)\nOrt: Gewerk­schafts­haus Cata­ma­ran\, 1020 Wien\, Johann-Böhm-Platz 1\nVer­an­stal­tungs­saal Wil­hel­mi­ne Moik \nPro­gramm sie­he hier. \nZiel­grup­pen:\nBetriebsrät*innen\, Jugendvertrauensrät*innen\, Behin­der­ten­ver­trau­ens­per­so­nen\, Sicher­heits­ver­trau­ens­per­so­nen\, Füh­rungs­kräf­te und inter­es­sier­te Kolleg*innen \nAnmel­dung bis spä­tes­tens 11. März 2024 \nper Tele­fon: 01  534 44–79032\nper E‑Mail: veranstaltung@vida.at\nper Online-For­mu­lar: www.vida.at/gewalttagung \nArbeit­neh­me­rIn­nen­schutz\, Diver­si­tät und\nPro­jekt­lei­tung Tat­ort Arbeitsplatz\nGib der Gewalt im Job kei­ne Chance\nJohann-Böhm-Platz 1\, 1020 Wien\nÖGB ZVR-Num­mer: 576439352\nTel: + 43 1 – 53 444 – 79 032 \nhttp://www.tatortarbeitsplatz.at\nhttp://www.vida.at
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SUMMARY:Offenes Rathaus zum Internationalen Frauentag
DESCRIPTION:Bera­tungs­an­ge­bo­te\, Kon­zer­te und Füh­run­gen für Frauen \nTer­min: 8. März 2024 von 16 bis 20.15 Uhr; Ein­lass ab 15.30 Uhr\nOrt: 1.\, Rat­haus\, Ein­gang Lich­ten­fels­gas­se 2\nDie gesam­te Ver­an­stal­tung kann bei frei­em Ein­tritt besucht werden. \nJedes Jahr fin­det im Rat­haus rund um den Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag am 8. März ein umfang­rei­ches Pro­gramm statt. Auch 2024 kön­nen sich Frau­en und Mäd­chen Infor­ma­tio­nen und Bera­tung zu Wei­ter­bil­dung\, Frau­en­po­li­tik\, Gewalt­schutz und vie­len ande­ren The­men holen. \nAnge­bo­ten wer­den Füh­run­gen durch das Rat­haus mit spe­zi­fi­schem Frau­en­fo­kus sowie zum bar­rie­re­frei­en Aus­stel­lungs­mo­dul. Für Müt­ter gibt es spe­zi­el­le Ser­vice­an­ge­bo­te wie Abstell­plät­ze für Kin­der­wä­gen und Kin­der­be­treu­ung. Zum Abschluss fin­den Kon­zer­te in der Volks­hal­le des Rat­hau­ses statt. \nPro­gramm: \nFest­saal:\nMes­se mit Info­stän­den: Frau­en und Mäd­chen kön­nen sich Infor­ma­tio­nen und Bera­tung zu Wei­ter­bil­dung\, Frau­en­po­li­tik\, Gewalt­schutz und vie­len ande­ren The­men holen \nNord­buf­fet:\nKinderbetreuung\nKin­der­freun­de Wien – Offe­ne Mitmach-Station\nLounge mit Sitz­mög­lich­kei­ten und Kinderwagenabstellplatz \nStein­saal II:\nFotobox\n„Die Brut­pfle­ge­rin­nen“ und Geral­di­ne Mas­sing – Instal­la­ti­on Gleichstellungsmonitor \nWap­pen­saal:\nMes­se mit Info­stän­den: Frau­en und Mäd­chen kön­nen sich Infor­ma­tio­nen und Bera­tung zu Wei­ter­bil­dung\, Frau­en­po­li­tik\, Gewalt­schutz und vie­len ande­ren The­men holen \nRaum 317:\nMes­se mit Infoständen \nRaum 319:\nVerkaufsbuffet \nVolks­hal­le:\nBar­rie­re­frei­es Ausstellungsmodul\nStem­pel­pass-Rät­sel­ral­lye inklu­si­ve Verlosung \nKon­zer­te:\n18.30 Uhr: Load Fai­led & Stranded\n19.30 Uhr: Mira Lu Kovacs \nArka­den­hof:\nPio­nie­rin­nen­ga­le­rie „Wien. Stadt der gro­ßen Töch­ter“ mit 2 neu­en Pionierinnen\n15 bis 19 Uhr: Impf­bus des Gesund­heits­diensts (MA 15)\nFrau­en­po­li­ti­sche Rathausführungen \nFüh­rung Wege der Frau­en durchs Rathaus\nWann: 17 bis 18.30 Uhr\nTreff­punkt: Stadt­in­fo (Begrü­ßung durch Gemeinderätinnen) \nFüh­rung Bar­rie­re­frei­es Ausstellungsmodul\nWann: 17.30 bis 18.15 Uhr\nTreff­punkt in der Volkshalle
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SUMMARY:Kundgebung und Betriebsversammlungen im öffentlichen Raum zum Internationalen Frauenkampftag
DESCRIPTION:8. März\, 15:00 – 17:00\nMaria­hil­fer Stra­ße 84–86\, 1070 Wien / Ecke Zieglergasse \n8. März: Inter­na­tio­na­ler Frau­en­kampf­tag im Gesundheits‑\, Bildungs‑\, Pfle­ge- und Sozi­al­be­reich und dar­über hinaus!\nEin chro­nisch unter­fi­nan­zier­tes Care­sys­tem trifft vor allem Frauen. \nDes­halb am Frei­tag\, den 08. März 2024 auf zur Kund­ge­bung\, zur Betriebs­ver­samm­lung im öffent­li­chen Raum\, auf zum Frau­en­streik für alle Arbei­ten­den in den Berei­chen Bil­dung\, Gesund­heit und Sozia­les sowie soli­da­ri­sche Men­schen! Wir Frau­en und Migran­tin­nen stel­len mehr als 70 % der Mitarbeiter*innen im Bildungs‑\, Gesundheits‑\, Pfle­ge- und Sozi­al­sys­tem. Wir sind mit hoher Arbeits­dich­te\, dem Druck zu immer mehr Fle­xi­bi­li­tät und mit viel zu gerin­gem Lohn konfrontiert.\nVer­sagt die­ses Sys­tem\, so sind es wie­der wir Frau­en und Migran­tin­nen\, die unbe­zahlt bzw. schlecht bezahlt die gesell­schaft­lich not­wen­di­ge Arbeit pri­vat\, und daher unsicht­bar leisten. \nViel zu nied­ri­ge Löh­ne\, mit Almo­sen ver­gleich­bar\, ste­hen der wirt­schaft­li­chen Unab­hän­gig­keit von Frau­en* immer noch im Weg. Der Stun­den­lohn ist zu gering bemes­sen\, die Teil­zeit­ar­beit ver­schärft die Situa­ti­on. Betrie­be bau­en auf Teil­zeit. Da steigt die Arbeits­dich­te\, die Lohn­kos­ten ver­güns­ti­gen sich\, es gibt schein­bar viel Per­so­nal und Frau­en sind fle­xi­bel ein­setz­bar. Frau­en „wäh­len“ Teil­zeit. So kön­nen sie die Betreu­ung von Kin­dern und pfle­ge­be­dürf­ti­gen Ange­hö­ri­gen sicher­stel­len und die Tätig­kei­ten im Haus­halt erle­di­gen\, die bei Paa­ren schon längst auf­ge­teilt gehört. \nWirt­schaft­lich unab­hän­gig sein\, bedeu­tet Lebens­zeit für sich gestal­ten und am kul­tu­rel­len und poli­ti­schen Leben teil­ha­ben zu kön­nen. Wirt­schaft­li­che Unab­hän­gig­keit erleich­tert auch den Weg aus unge­sun­den oder gewalt­tä­ti­gen Beziehungen.\nEin gut dotier­tes und qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ges Bildungs‑\, Gesund­heits- und Sozi­al­sys­tem trägt dazu bei\, dass sowohl Klient*innen als auch Mitarbeiter*innen ein Leben in Wür­de repräsentieren. \nBis­her auf­ru­fen­de Betriebs­rats­kör­per­schaf­ten (wird lau­fend erweitert): \n* Assis­tenz­ge­nos­sen­schaft WAG\n* Dia­ko­nie Flüchtlingsdienst\n* Bil­dung im Mit­tel­punkt BiM\n* Wohn­ser­vice Wien\n* Arbeiter-Samariter-Bund\n* GIN – Gemein­we­sen­in­te­gra­ti­on und Normalisierung\n* LOK – Leben ohne Krankenhaus\n* FSW Obdach\n* Peregrina\n* Sucht- und Dro­gen Koor­di­na­ti­on Wien SDW \nBis­her unter­stüt­zen­de Orga­ni­sa­tio­nen: Initia­ti­ve Frau­en­streik\, fair sor­gen\, Sozi­al aber nicht blöd\, ROSA\, DIE – Deutsch­leh­ren­de in der Erwach­se­nen­bil­dung\, IG 24\, sys­tem chan­ge not cli­ma­te chan­ge\, KOMintern\nVor unse­rer Ver­samm­lung fin­det um 14h in der Mariahilferstr/Ecke Neu­bau­gas­se die Frau­en­kund­ge­bung statt\, die sich nach einer kur­zen Frau­en­de­mo unser anschließt. \nWir Arbei­ten­de in den Berei­chen Bil­dung\, Gesund­heit und Sozia­les kämp­fen für: \n• Für die Ver­ein­bar­keit von Leben und Arbeit für alle! Die Betrie­be müs­sen sich an die Lebens­si­tua­ti­on ihrer Mitarbeiter*Innen anpas­sen und nicht umgekehrt!\n• Die Arbeits­zeit­ver­kür­zung auf 30h/Woche bei vol­lem Lohn- und Per­so­nal­aus­gleich für alle!\n• Erhö­hung der Grund­löh­ne von Frau­en um 25%! Schluss mit dem Gen­der – Lohn- und Pen­si­ons – Gap!\n• Qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge Aus­bil­dun­gen und bezahl­te Prak­ti­ka im Ange­stell­ten­ver­hält­nis\, Deutsch­kur­se in der Arbeitszeit.\n• Auf Ras­sis­mus\, der sich in der Arbeit gegen die Mitarbeiter*Innen rich­tet\, muss von den Betrie­ben adäquat reagiert wer­den. Durch Super­vi­si­on und Wei­ter­bil­dung aber auch durch eine Betriebs­kul­tur\, die sich der Gewalt an ihren Mitarbeiter*Innen gemein­sam mit ihnen stellt.\n• Schluss mit der Alters­ar­mut! Für frü­he­ren Pen­si­ons­an­tritt für alle mit höhe­ren Pen­si­ons­zah­lun­gen durch einen Berech­nungs­mo­dus mit den bes­ten Erwerbsarbeitsjahren!\n• Ein Ende der Bestra­fung oder Kri­mi­na­li­sie­rung von Men­schen mit meh­re­ren Lebens­mit­tel­punk­ten: Ver­si­che­rungs- uns Sozi­al­leis­tun­gen\, wie Pen­si­on\, Aus­gleichs­zu­la­ge\, Arbeits­lo­sen­geld und Fami­li­en­bei­hil­fe müs­sen unab­hän­gig vom Auf­ent­halts­ort voll aus­be­zahlt werden!\n• Gleich­stel­lung von Pen­si­on und Ausgleichszulagenzahlung!\n• Schluss mit Schein­selb­stän­dig­keit und pre­kär unver­si­cher­ter Arbeit!\n• Schluss mit Ver­si­che­rungs­be­trug an Ver­si­cher­ten. Anmel­dung bei der Sozi­al­ver­si­che­rung auch durch Beschäftige!\n• Schluss mit geschlechts­spe­zi­fi­scher Arbeits­tei­lung im Betrieb! Men­tal Load ist nicht aus­schließ­lich Frauenangelegenheit!\n• Schluss mit sexu­el­ler Beläs­ti­gung oder psy­chi­scher Abwer­tung im Betrieb!\n• 50 Jah­re Fris­ten­lö­sung: Kos­ten­lo­ser Zugang zu Ver­hü­tungs­mit­teln! Vas­ek­to­mie auf Kran­ken­schein! Prä­na­tal­ver­sor­gung auf Kran­ken­schein! Abtrei­bun­gen end­lich raus aus dem Straf­ge­setz­buch! Für eine gesetz­li­che Ver­an­ke­rung der Abtrei­bung auf Kran­ken­schein und für genü­gend Kran­ken­häu­ser\, die dem Recht eines Schwan­ger­schafts­ab­bru­ches öster­reich­weit nachkommen! \nKolleg*innen aus vie­len Betrie­ben und Aus­bil­dungs­stät­ten der Berei­che Bil­dung\, Gesund­heit und Sozia­les ver­sam­meln sich am 8. März. Statt dem Druck in der Arbeit stand­zu­hal­ten\, wol­len wir poli­ti­schen Druck auf der Stra­ße\, im Betrieb\, am Aus­bil­dungs­platz\, am AMS usw. machen. Mit Streiks und ande­ren Aktio­nen\, wol­len wir unse­re femi­nis­ti­schen For­de­run­gen umset­zen. Wir sind soli­da­risch mit allen Kolleg*innen\, die für Ver­bes­se­run­gen kämp­fen\, wie aktu­ell z.B. in der Freizeit‑\, Hort- und Ele­men­tar­päd­ago­gik\, in der Erwach­se­nen­bil­dung\, im Behin­der­ten­be­reich und in der Wohnungslosenhilfe. \nWir ver­si­chern den Kolleg*innen des Han­dels\, im Trans­port\, in der IT und in allen ande­ren Bran­chen unse­re Soli­da­ri­tät im Kampf um bes­se­re Arbeits­be­din­gun­gen. Wir schlie­ßen in unse­re arbeits­po­li­ti­sche Aus­ein­an­der­set­zung Berufs­grup­pen mit ein\, die aus unse­ren Betrie­ben „out­ges­our­ced“ wur­den oder deren Tätig­keit viel zu gering ent­lohnt wird. Kolleg*innen aus den Rei­ni­gungs­fir­men\, den Groß­kü­chen und den Fahr­ten­diens­ten – wir hof­fen\, Euch am 8. März bei der Kund­ge­bung begrü­ßen zu dürfen! \nEs fehlt nicht an Geld\, son­dern am poli­ti­schen Wil­len! Wir for­dern Mil­li­ar­den für Bil­dung\, Gesund­heit\, Pfle­ge und Sozia­les statt für Auf­rüs­tung\, damit wir die für die Gesell­schaft so wich­ti­ge Arbeit mit hoher Qua­li­tät aus­üben können!\nHer­aus zum Inter­na­tio­na­len Frau­en­kampf­tag am 8. März für bes­se­re Arbeits­be­din­gun­gen im Bil­dungs- Gesund­heits- und Sozialsystem!\nLasst uns alle – Frau­en\, Män­ner\, LGBTQIA+ – zusam­men­hal­ten und am 8. März 2024 gemein­sam für glei­che Rech­te und Chan­cen für alle Men­schen kämpfen!\nMen­tal Load: Unsicht­ba­re Auf­ga­ben\, an die gedacht\, die gelöst wer­den wol­len\, wenn der All­tag gelin­gen soll. Zum Bei­spiel: Heu­te haben wir Team. Da brauchts Kaf­fee­tas­sen. Die sind aber alle schon schmut­zig. Soll­te eine*r abwa­schen\, in die Spül­ma­schi­ne tun\, so dass es sich noch bis zum Team ausgeht. \nLGBTQIA+ ist ein Buch­sta­ben­kür­zel\, das ver­sucht\, sexu­el­le Ori­en­tie­rung\, Gen­der und Geschlechts­iden­ti­tät\, also que­e­re\, trans­se­xu­el­le\, inter­se­xu­el­le und ase­xu­el­le Men­schen in einen Begriff zu ver­sam­meln. Nicht alle Grup­pen sehen sich dadurch reprä­sen­tiert. So möch­ten eini­ge les­bi­sche und schwu­le Grup­pen für sich selbst ste­hen oder mit ande­ren poli­ti­schen Bewe­gun­gen auftreten. \nSujet und Auf­ruf­text © Wir sind sozi­al aber nicht blöd.
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SUMMARY:Women && Code Developer Conference
DESCRIPTION:After a loooong hiber­na­ti­on we want to start fresh into this year with a new con­cept: A deve­lo­per conference! \nWomen && Code Deve­lo­per Con­fe­rence 8.3.2024 \nJoin us for our first Women&&Code Soft­ware Deve­lo­per Con­fe­rence on 8.3. at TU The Sky\, a won­derful loca­ti­on with an ama­zing view. \nRegis­tra­ti­on: Tickets are available through meetup.com: Coming soon! \nGene­ral Info:\nGuess what? Women&&Code is start­ing into the new year with our first con­fe­rence! The W&&C con­fe­rence is all about soft­ware engi­nee­ring\, secu­ri­ty\, deve­lo­per expe­ri­ence\, AI and of cour­se women in tech ❤ \nThe con­fe­rence is oppor­tu­ni­ty for our com­mu­ni­ty to encoun­ter cut­ting-edge ide­as\, dis­co­ver new inte­rests and show­ca­se the talent of the incre­di­ble women* experts. Join us for a day fil­led with inspi­ring talks by exclu­si­ve­ly fema­le* spea­k­ers\, an inten­tio­nal move to ampli­fy the often under­re­pre­sen­ted bril­li­ance of women in tech. \nAll events will be held in English. \nLoca­ti­on:\nTU the Sky @ TU Wien\nBA buil­ding\, 11th flo­or. Getrei­de­markt 9\, 1060 Wien \nSche­du­le 8.3.2024: \n9:00 Doors & registration\n10:00–12:00 4 talks (details fol­low soon)\n12:00 Lunch\n13:00–15:00 4 talks (details fol­low soon)\n15:00 cof­fee break\n15:30–17:30 4 talks (details fol­low soon)\n17:30 Panel dis­cus­sion – cura­ted by Lisa Oberndorfer\n19:00 Networking \nFor more details see https://womenandcode.org \nSujet © Women && Code
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SUMMARY:Vernetzungstreffen: Who cares? - Uns schert's!
DESCRIPTION:WHO CARES? – UNS SCHERT’S!\nVer­net­zungs­tref­fen & Dis­kurs | FEM*EXCHANGE\nBeginn: Do\, 07. Mrz. 2024 | 18:00 \nFix­an­stel­lung\, Selb­stän­dig­keit\, Voll­zeit\, Teil­zeit\, auf der Büh­ne oder hin­ter der Büh­ne. Eltern arbei­ten in allen Berei­chen des Thea­ters und mana­gen den Spa­gat zwi­schen Sor­ge- und Lohn­ar­beit\, Tages­be­treu­ung und Abend­be­treu­ung\, Pfle­ge­ur­laub und Abend­diens­ten. Aber wie schaf­fen sie das und war­um wird die­ser Kraft­akt unsichtbar\ngemacht? \nAls Vor­be­rei­tung auf den Inter­na­tio­na­len Femi­nis­ti­schen Kampf­tag am 8. März beschäf­ti­gen wir uns mit Eltern­schaft an Klein- und Mit­tel­büh­nen und laden zu einem Ver­net­zungs­tref­fen und Dis­kus­si­ons­raum für Kulturarbeiter*innen mit Betreuungspflichten.
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/vernetzungstreffen-who-cares-uns-scherts-2/
LOCATION:KosmosTheater\, Siebensterngasse 42\, Wien\, 1070
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SUMMARY:Vernetzungstreffen: Who cares? - Uns schert's!
DESCRIPTION:WHO CARES? – UNS SCHERT’S!\nVer­net­zungs­tref­fen & Dis­kurs | FEM*EXCHANGE\nBeginn: Mi\, 06. Mrz. 2024 | 15:00 \nFix­an­stel­lung\, Selb­stän­dig­keit\, Voll­zeit\, Teil­zeit\, auf der Büh­ne oder hin­ter der Büh­ne. Eltern arbei­ten in allen Berei­chen des Thea­ters und mana­gen den Spa­gat zwi­schen Sor­ge- und Lohn­ar­beit\, Tages­be­treu­ung und Abend­be­treu­ung\, Pfle­ge­ur­laub und Abend­diens­ten. Aber wie schaf­fen sie das und war­um wird die­ser Kraft­akt unsichtbar\ngemacht? \nAls Vor­be­rei­tung auf den Inter­na­tio­na­len Femi­nis­ti­schen Kampf­tag am 8. März beschäf­ti­gen wir uns mit Eltern­schaft an Klein- und Mit­tel­büh­nen und laden zu einem Ver­net­zungs­tref­fen und Dis­kus­si­ons­raum für Kulturarbeiter*innen mit Betreuungspflichten.
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SUMMARY:Online-Vortrag: Gefühlsarbeit
DESCRIPTION:Online-Vor­trag mit Dis­kus­si­ons­mög­lich­keit und Austausch \nGefühl­s­ar­beit (Emo­tio­nal Load) bedeu­tet\, sich dafür ver­ant­wort­lich zu füh­len\, dass es allen Per­so­nen im Umfeld gut geht\, ihre Bedürf­nis­se wahr­zu­neh­men und auch zu erfüllen. \nGefühl­s­ar­beit ist die Grund­la­ge\, damit eine Gesell­schaft funk­tio­nie­ren kann. Meist wird sie von Frau­en* über­nom­men\, sowohl im pri­va­ten als auch im beruf­li­chen Kontext. \nEs gibt Jobs\, in denen beson­ders viel Gefühl­s­ar­beit geleis­tet wer­den muss\, wie z.B.: in sozia­len Beru­fen\, aber auch im Dienst­leis­tungs­sek­tor. Hier wird von den aus­füh­ren­den Per­so­nen ver­langt\, ihre eige­nen Bedürf­nis­se und Gefüh­le zurück­zu­ste­cken\, zuguns­ten der Bedürf­nis­se ande­rer. Es bedarf eine andau­ern­de Mani­pu­la­ti­on der eige­nen Gefüh­le\, um den beruf­li­chen Rol­len­an­for­de­run­gen zu entsprechen. \nIm Vor­trag geht es unter ande­rem darum: \nWas ist Gefühl­s­ar­beit? Was ist Emo­tio­nal Load?\nWar­um ist sie nach wie vor in ers­ter Linie Frauen*sache?\nWel­che Aus­wir­kun­gen hat dies phy­sisch und psychisch?\nGefühl­s­ar­beit im Job und im Privatleben\nWie kön­nen wir einen guten\, gesun­den Umgang mit Gefühl­s­ar­beit und Emo­tio­nal Load finden?\nWo ist Gefühl­s­ar­beit ange­bracht\, wo hin­der­lich? Und was kön­nen wir zu einer gerech­te­ren Ver­tei­lung zwi­schen den Geschlech­tern beitragen? \nWann: Mi. 6. März 2024\, 09:00 – 11:00 Uhr\nWo: via Teams\nAnmel­dung unter: schrammel@frauenberatenfrauen.at (Teil­nah­me kostenlos) \nVor­tra­gen­de:\nDSPin Bar­ba­ra Schram­mel MSc\, Sozi­al­päd­ago­gin\, Psy­cho­the­ra­peu­tin (Psy­cho­dra­ma) und Beraterin\nJulia Schaff­ner MA\, stu­dier­te Sozio­lo­gin und Poli­to­lo­gin\, Geschäfts­füh­re­rin bei Frau­en* bera­ten Frauen*
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SUMMARY:Erste Wiener Frauenwoche
DESCRIPTION:Die ers­te Wie­ner Frau­en­wo­che fin­det von 4. bis 8. März statt. Unter dem Mot­to „Wien\, wie sie will“\, gibt es mehr als 100 kos­ten­lo­se Ange­bo­te und Events. \nAb sofort kön­nen sich alle Wie­ne­rin­nen auf wienerfrauenwoche.at zu mehr als 100 Ver­an­stal­tun­gen der ers­ten Wie­ner Frau­en­wo­che\, die in der Woche von 4. bis 8. März statt­fin­det\, infor­mie­ren und anmelden. \nAm Welt­frau­en­tag am 8. März endet die Akti­ons­wo­che mit dem Höhe­punkt – dem „Offe­nen Rat­haus“. Das viel­fäl­ti­ge Pro­gramm von 16 bis 19 Uhr bie­tet bei frei­em Ein­tritt ein brei­tes Infor­ma­ti­ons­an­ge­bot\, eine Rät­sel­ral­lye und vie­les mehr.\nHöhe­punkt ist das Kon­zert von Mira Lu Kovacs am 8.3. um 19.30 Uhr in der Volks­hal­le beim „Offe­nen Rat­haus“. Als Vor­bands spie­len ab 18.30 die Bands Load Fai­led und Stran­ded\, die sich im Rah­men des Pink Noi­se Girl Rock Camp 2023 gefun­den haben. \nAlle Events der ers­ten Wie­der Frau­en­wo­che sie­he wienerfrauenwoche.at \nZu den Ver­an­stal­tun­gen wäh­rend der Wie­ner Frau­en­wo­che zäh­len unter­schied­lichs­te For­ma­te aus vie­len ver­schie­de­nen Berei­chen – von Work­shops über Stadt­spa­zier­gän­ge bis hin zu Tanz­kur­sen\, Film­vor­füh­run­gen\, Dis­kus­sio­nen und Vor­trä­gen\, wie z.B.: \nDer Work­shop Mäd­chen fei­ern Tech­nik von der Stadt Wien – Prüf‑\, Inspek­ti­ons- und Zer­ti­fi­zie­rungs­stel­le (MA 39) bie­tet Mäd­chen die Mög­lich­keit\, in den Labo­ren der Prüf‑\, Inspek­ti­ons- und Zer­ti­fi­zie­rungs­stel­le Zeit zu ver­brin­gen und dabei vie­le tech­ni­sche Arbeits­ge­bie­te ken­nen­zu­ler­nen – von Bau­tech­nik und Bau­phy­sik bis hin zu Hygieneprüfungen. \nUnter dem Titel Sind wir nicht schon gleich­be­rech­tigt? fin­den Work­shops für Schul­klas­sen von den Büche­rei­en der Stadt Wien in Koope­ra­ti­on mit EfEu (Ver­ein zur Erar­bei­tung femi­nis­ti­scher Erzie­hungs- und Unter­richts­mo­del­le) statt\, in denen sich die Jugend­li­chen der Geschich­te der Gleich­be­rech­ti­gung annähern. \nIm Rah­men des Girl­Power Work­shops zum The­ma Medi­en des Frau­en­ser­vice Wien (MA 57) wer­den Mäd­chen und jun­ge Frau­en dar­in bestärkt\, sich von unrea­lis­ti­schen Schön­heits- und Life­styl­e­stan­dards zu distan­zie­ren\, Medi­en­in­hal­te nach eige­nen Maß­stä­ben zu gestal­ten und sich selbst­be­wusst zu positionieren. \nDas „FEM Med“ Frau­en­ge­sund­heits­zen­trum beschäf­tigt sich im Vor­trag „ICH bin ICH“ mit dem The­ma Selbst­be­wusst­sein – was ist über­haupt ein gutes Selbst­be­wusst­sein? Ist Selbst­be­wusst­sein ange­bo­ren? Oder kann man das lernen? \nMit dem The­ma Body-Shaming und Hass im Netz setzt sich die Wie­ner Gesund­heits­för­de­rung WiG mit #Riot­Dont­Diet – Wider­stän­di­ge Gesund­heits­för­de­rung gegen Schön­heits­druck und Body Shaming auseinander. \nDas Wien Muse­um macht einen Talk zu Per­spek­ti­ven­wech­sel: Die Aus­stel­lung ent­stand gemein­sam mit einer bunt zusam­men­ge­wür­fel­ten Grup­pe von 11 Frau­en. Sie waren Teil­neh­me­rin­nen einer Work­shop-Rei­he für krea­ti­ves und auto­bio­gra­fi­sches Schrei­ben und erzäh­len mehr dar­über\, wie sich per­sön­li­che Erfah­run­gen mit der offi­zi­el­len Erzäh­lung der Stadt überschneiden. \n(Infor­ma­ti­on der Stadt Wien auf https://presse.wien.gv.at/ )
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SUMMARY:Workshop: Stark auftreten – hier bin ich!
DESCRIPTION:Stark auf­tre­ten – hier bin ich!\n4. Work­shop der FRAUENwerkstatt \nDu willst mit dei­ner Prä­senz beein­dru­cken und dich selbst­be­wusst präsentieren? \nIn die­sem Work­shop der FRAU­EN­werk­statt lernst du\, wie du dei­ne Stim­me stärkst\, dei­ne Kör­per­spra­che opti­mierst und dei­nen Gesamt­auf­tritt ver­fei­nerst. Du erfährst\, wie du Spra­che und Stim­me gezielt ein­setzt. So gelingt es dir\, dei­ne Bot­schaf­ten klar und über­zeu­gend zu ver­mit­teln. Du übst\, wie du Atmung\, Stimm­ein­satz und Kör­per­hal­tung auf­ein­an­der abstim­men kannst. Der Work­shop umfasst prak­ti­sche Übun­gen zu Sprech‑\, Stimm- und Mode­ra­ti­ons­tech­nik\, die Refle­xi­on der eige­nen Hal­tung und deren Ein­fluss auf Spra­che und Stim­me und den indi­vi­du­el­len Auf­tritt. So zeigst du was in dir steckt und bist sou­ve­rä­ner bei dei­nem star­ken Auftritt. \nDie­ser Work­shop rich­tet sich an Frauen* \nDie Vor­tra­gen­de:\nPetra Falk ist diplo­mier­te Trai­ne­rin für Erwach­se­nen­bil­dung und Sprech‑\, Stimm- u. Kom­mu­ni­ka­ti­ons­trai­ne­rin. Dar­über hin­aus ist sis diplo­mier­te Trai­ne­rin für Diver­si­ty Manage­ment\, Gen­der Main­stream & Kom­mu­ni­ka­ti­on. Sie hat 10 Jah­re Erfah­rung als Radio- und Fern­seh­spre­che­rin und ist Sprech­trai­ne­rin inner­halb diver­ser Radio- und Fernsehstationen. \nMehr Infos und Anmel­dung hier.
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SUMMARY:5. Fachtagung für Frauen*Netzwerke
DESCRIPTION:Datum:  1. März 2024 | 09:00 – 16:00 Uhr\nThe­ma: „Ver­net­zen. Inspi­rie­ren. Sichtbarkeit.“ \nOnline-Vor­trä­ge & Workshops:\nWork­shop 1 | Inspi­ra­ti­on zur Team- und Mitgliederförderung\nMit Moni­ka Herbstrith-Lappe\nPrak­ti­sche Tipps für Team­stär­kung und Mitgliederwachstum \nWork­shop 2 | Erfolg­rei­che Good-Prac­ti­ce-Bei­spie­le aus ehren­amt­li­chen Frauen*Netzwerken\nMit Bei­trä­gen von FRAU iDA und FELIN_female lea­ders initiatives\nErfah­rungs­aus­tausch und Wei­ter­ent­wick­lung von Netzwerken \nWork­shop 3 | Good-Prac­ti­ce-Bei­spie­le aus Firmen-Frauen*Netzwerken\nMit Bei­trä­gen von Wie­ner Lini­en und FACC AG\nDis­kus­si­ons­raum für Fra­gen und Antworten \nWork­shop 4 | Künst­li­che Intel­li­genz (KI) und ChatGPT im Vereinsleben\nMit Bar­ba­ra Oberrauter-Zabransky\nInno­va­ti­ve Ein­satz­mög­lich­kei­ten von KI in Frauen*Netzwerken \nAnmel­dung hier: https://fachtagung-frauennetzwerke.at/ \nOffen für Gestal­te­rin­nen\, Mana­ge­rin­nen\, New­co­me­rin­nen\, Grün­de­rin­nen von Frauen*Vereinen/Organisationen und deren Stakeholderinnen. \nDas NPO Frau­en­netz­werk ist Mit­ver­an­stal­te­rin der Fachtagung. \nKli­ma­schutz­mi­nis­te­ri­um | Mrs.Sporty | NPO Frau­en­netz­werk | Frau im Fokus | Wimen \nSujet © NPO Frauennetzwerk
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SUMMARY:Forumtheater zum Equal Care Day
DESCRIPTION:kfb\, KAB\, Ani­ma und Welt­haus laden am Equal Care Day zur Auf­füh­rung und anschlie­ßen­dem thea­tra­len Dia­log über die Bedin­gun­gen von Care-Arbeit in Spi­tä­lern ein und wie wir die­se gemein­sam ver­bes­sern kön­nen. Es spielt das „Thea­ter der Unter­drück­ten Wien“. \nSchon wie­der spon­tan einen Dienst über­neh­men\, mit der Arbeit gar nicht hin­ter­her­kom­men und dann auch noch Kon­flik­te mit der Ober­ärz­tin? Schmer­zen im Bein und das Gefühl zu haben\, als Pati­en­tin gar nicht beach­tet zu wer­den? Und wie­der ist es die Schwie­ger­toch­ter\, die zu Besuch kommt\, wäh­rend der Sohn sei­ner Kar­rie­re nachgeht? \nIn die­sem For­um­thea­ter­stück wer­den ver­schie­de­ne Her­aus­for­de­run­gen rund um den All­tag im Spi­tal beleuch­tet. Denn die aktu­el­le pre­kä­re Situa­ti­on in den Spi­tä­lern betrifft uns alle und gleich­zei­tig alle unter­schied­lich. Wir laden ein zur Auf­füh­rung und anschlie­ßen­dem thea­tra­len Dia­log über die Bedin­gun­gen von Care-Arbeit in Spi­tä­lern und wie wir die­se gemein­sam ver­bes­sern können. \nEin­tritt: freie Spende \nAnmel­dung bis 27.2. im kfb-Büro:\nkfb.wien@edw.or.at \n01 51552 3345
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SUMMARY:Lesung: Lass das\, das schickt sich nicht\, oder jetzt erst recht!
DESCRIPTION:Eli­sa­beth Oster­ber­ger und Edith Souk­up haben aus den Büchern von Her­tha Krat­zer „Alles was ich woll­te war Frei­heit“ und der His­to­ri­ke­rin Vero­ni­ka Hel­fert „Frau­en wacht auf“ eine emo­tio­na­le Zeit­rei­se gestal­tet. Zeit­his­to­risch begin­nend um die vori­ge Jahr­hun­dert­wen­de bis zur Grün­dung der ers­ten öster­rei­chi­schen Repu­blik füh­ren star­ke\, kämp­fe­ri­sche\, gebil­de­te und unkon­ven­tio­nel­le Frau­en die Gesell­schaft an. \nOhne Sie wären wir heu­te nicht dort wo wir sind. \nDie­se Hel­din­nen des Pro­le­ta­ri­ats\, die mit Ihrem Mut um Brot und Frie­den kämpf­ten\, wie auch Frau­en aus dem Bür­ger­tum oder des Adels\, stan­den für Ihre Unab­hän­gig­keit und gegen das vor­herr­schen­de Patriarchat. \nIn den von Vero­ni­ka Hel­fert beschrie­be­nen geschicht­li­chen Ver­lauf der Frau­en und Geschlech­ter­ge­schich­te von 1916 bis 1924 \, Zer­fall der Habs­bur­ger­mon­ar­chie\, Revo­lu­ti­on und Räte­be­we­gung in Öster­reich\, wur­den die Bio­gra­fien vier außer­ge­wöhn­li­cher Frau­en aus den Recher­chen Her­tha Krat­zers eingefügt. \nDie Lebens­ge­schich­ten der „Löwen­bän­di­ge­rin aus Wien“\, Hen­ri­et­te Wil­lardt\, der ade­li­gen Rot Kreuz Schwes­ter Nor­ber­ti­ne Grä­fin Kin­sky\, der her­aus­ra­gen­den Phi­lo­so­phin Hele­ne von Drus­ko­witz und der unbe­irr­ba­ren Pio­nie­rin Gabrie­le Possanner. \nDie Schau­spie­le­rin­nen Eli­sa­beth Oster­ber­ger und Edith Souk­up stell­ten sich ange­sichts der aktu­el­len krie­ge­ri­schen Hand­lun­gen die Fra­ge: Was kön­nen wir aus der Geschich­te lernen?
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SUMMARY:Fat Acceptance: Brigitte Theißl im Gespräch mit Ina Holub
DESCRIPTION:Am 15.2. ist Our Bodies im Tanz­quar­tier Wien: Bri­git­te Theißl im Gespräch mit Ina Holub zu Fat Acceptance \nDicke_fette Men­schen erfah­ren in sämt­li­chen Lebens­be­rei­chen Dis­kri­mi­nie­rung\, etwa in der Arbeits­welt und im Gesund­heits­sys­tem. Seit Jahr­zehn­ten kämpft die Fat-Accep­tance-Bewe­gung gegen Hass\, Dis­kri­mi­nie­rung und gesell­schaft­li­che Nor­men\, die Kör­per auf­grund des Gewichts bewer­ten. Auch wenn Fat-Accep­tance in Kunst und Pop­kul­tur längst The­ma ist\, wer­den dicke_fette Per­so­nen immer noch als „ande­re“ mar­kiert und erfah­ren Ablehnung. \nIm Our-Bodies-Talk spricht Bri­git­te Theißl mit Künst­le­rin und Akti­vis­tin Ina Holub über Schön­heits­nor­men\, mehr­fach mar­gi­na­li­sier­te Per­so­nen in der Kul­tur und que­er­fe­mi­nis­ti­sche Kämpfe. \nIna Holub ist eine que­e­re Fat-Accep­tance- und Body-Posi­ti­vi­ty-Akti­vis­tin und Teil von Karin Chengs Kiki House of Dive. Sie gibt Voguing-Kur­se für mehr­ge­wich­ti­ge und que­e­re Per­so­nen und setzt sich in Vor­trä­gen\, Arti­keln und auf Insta­gram für mehr­fach mar­gi­na­li­sier­te Men­schen ein. \nBri­git­te Theißl ist Mit­ar­bei­te­rin bei Our Bodies\, lei­ten­de Redak­teu­rin beim femi­nis­ti­schen Maga­zin an.schläge und freie Journalistin. \nWann: Do.\, 15. Febru­ar\, 18 Uhr\nWo: Tanz­quar­tier Wien Studios\nEin­tritt frei \nFoto © Han­na Fasching
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SUMMARY:Mental Load - Wenn die ungleiche Verteilung des Familienmanagements Frauen in die völlige Erschöpfung zwingt
DESCRIPTION:Online- Vor­trag mit Dis­kus­si­ons­mög­lich­keit und Austausch \nMen­tal Load meint die unsicht­ba­ren Auf­ga­ben im Unter­neh­men „Fami­lie“\, wel­che meist auf den Schul­tern der Frau* allein las­ten. Möch­tet ihr mehr über Men­tal Load erfah­ren? Wir haben alle rele­van­ten Infos kom­pakt für euch in einen Vor­trag gepackt. Im Vor­trag geht’s unter ande­rem darum: \nWas ist Men­tal Load?\nWar­um ist Men­tal Load oft Frauen*sache?\nWel­che Aus­wir­kun­gen hat Men­tal Load?\nWas bedeu­tet das für die Paarbeziehung?\nSicht­bar machen und Auf­tei­len des Men­tal Load\nWas kön­nen bei­de Partner*innen beitragen?\nWel­che gesell­schafts­po­li­ti­schen Ver­än­de­run­gen sind notwendig? \nWann: 1. Feb. 2024 (Do.)\, 09:00 – 11:30 Uhr\nWo: online via Zoom \nVor­tra­gen­de:\nDSPin Bar­ba­ra Schram­mel MSc\, Sozi­al­päd­ago­gin\, Psy­cho­the­ra­peu­tin (Psy­cho­dra­ma) und Beraterin\nMag.a Mari­sa Eli­sa Rosa­nel­li\, B.A. Psy­cho­so­zia­le Bera­te­rin und Juristin \nAnmel­dung unter: schrammel@frauenberatenfrauen.at (Teil­nah­me kostenlos) \nWir freu­en uns auf alle Müt­ter\, Väter\, Betreu­ungs­per­so­nen\, mit oder ohne Partner*in und alle\, die sich sonst noch für das The­ma interessieren. \nFlyer/Sujet © Frau­en* bera­ten Frauen* \n 
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SUMMARY:Vortrag: Bildung – Frauen – Demokratie.
DESCRIPTION:Vor­trag am Mitt­woch\, 24. Jän­ner 2024\, von 18:00 – 19:30 \nBil­dung – Frau­en – Demokratie.\nWider den Anpassungsfuror \nDurch Öko­no­mi­sie­rung und Tech­no­lo­gi­sie­rung ten­diert der Bil­dungs­sek­tor seit Jahr­zehn­ten dazu sein gesell­schafts­kri­ti­sches Poten­ti­al zu ver­ges­sen. Eine leben­di­ge Demo­kra­tie jedoch ist auf Kri­tik ange­wie­sen. Beson­ders auch\, weil Demo­kra­tie von ihrem Anfang an auf Aus­schlüs­sen von Frau­en und ande­ren Sub­al­ter­nen basiert. Was bis heu­te Kon­se­quen­zen für den Zusam­men­hang von Geschlech­ter­miss­ver­hält­nis­sen\, Bil­dung und Demo­kra­tie hat\, die es zu beden­ken gilt. \nMit Bir­ge Kron­dor­fer\, poli­ti­sche Phi­lo­so­phin und femi­nis­tisch engagiert. \nVHS in Koope­ra­ti­on mit Frauenhetz.\nOrt: VHS Wie­ner Ura­nia\, Ura­ni­a­stra­ße 1\, 1010 Wien \nKurs-Nr. 15461010; anläss­lich des inter­na­tio­na­len Tags der Bil­dung ist der Kurs kostenlos \nDie Ver­an­stal­tung ist offen für alle.
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SUMMARY:Tagung: Geschlechterspezifische Ungleichheiten in der Inanspruchnahme von Elternkarenzen und Kinderbetreuungsgeld
DESCRIPTION:Don­ners­tag\, 23. März 2023\, 12.30 bis 17.15 Uhr\nSky Lounge\, Oskar Mor­gen­stern Platz 1\, 1090 Wien \nDie Tagung wird von zwei Key­note Spre­che­rin­nen aus der inter­na­tio­na­len Fami­li­en­for­schung\, Mar­ga­ret O’Brien (Uni­ver­si­ty Col­lege Lon­don\, UK) und Sus­a­na Ata­la­ia (Insti­tu­te of Social Sci­en­ces\, Uni­ver­si­ty of Lis­bon\, Por­tu­gal) eröff­net. Anschlie­ßend wer­den For­schungs­er­geb­nis­se aus zwei am Insti­tut für Sozio­lo­gie ange­sie­del­ten FWF-Pro­jek­ten vor­ge­stellt: Ger­lin­de Maue­rer prä­sen­tiert ers­te Ergeb­nis­se aus der For­schung „Fami­liä­re Für­sor­ge und elter­li­che Erwerbs­tä­tig­keit im Wan­del“ (https://genfam.univie.ac.at/)\, Eva-Maria Schmidt stellt Ergeb­nis­se aus der For­schung zu „Nor­men rund um Mut­ter­schaft“ vor (https://norm.univie.ac.at/). Den Tagungs­ab­schluss bil­det eine Podi­ums­dis­kus­si­on mit Vertreter:innen aus der Fami­li­en­for­schung und Fami­li­en­po­li­tik in Öster­reich\, u.a. Ulri­ke Zart­ler\, Insti­tut für Soziologie. \nTagungs­spra­chen sind Eng­lisch und Deutsch. Die Teil­nah­me an der Tagung ist kostenlos.\nAnmel­dun­gen sind bis 12. März unter genfam23@univie.ac.at möglich.\nInfor­ma­tio­nen zum Pro­gramm sie­he https://genfam.univie.ac.at/tagung-2023/
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SUMMARY:Strategieworkshop für Frauen* vor Gericht: "Behalte du die Sorge\, ich nehme das Recht"
DESCRIPTION:Stra­te­gie­grup­pe für Frau­en* bei Obsor­ge- und Kontaktrechtskonflikten \nObsorge‑\, Besuchsrechts‑\, und Kon­takt­rechts­kon­flik­te dau­ern nicht sel­ten über Jah­re an und sind für Müt­ter und Kin­der extrem belas­tend. In der Grup­pe wer­den wir uns mit krea­ti­ven Metho­den den Her­aus­for­de­run­gen der Kom­mu­ni­ka­ti­on mit Betei­lig­ten und vor Gericht annä­hern. Was bedeu­tet Eltern­be­ra­tung\, Erzie­hungs­be­ra­tung\, Fami­li­en­ge­richts­hil­fe\, Kin­der­bei­stand oder Schlich­tung und wie „muss“ ich mich dort ver­hal­ten? Wie kann ich glaub­wür­dig mei­ne Bedürf­nis­se ver­tre­ten und zu sinn­vol­len Lösun­gen bei­tra­gen? Ziel ist es\, durch Situa­ti­ons­ana­ly­se\, Per­spek­ti­ven­wech­sel und Erfah­rungs­aus­tausch gestärkt durch die schwie­ri­ge Zeit navi­gie­ren zu können. \nMetho­de: Psy­cho­dra­ma\, sys­te­mi­sche Metho­den\, Gespräch\nLei­tung: Bar­ba­ra Schram­mel DSP MSc\, Kat­ja Rus­so DSA\, MAS\nTer­min: Frei­tag\, 17. März 2023\, 10.00 – 17.30 Uhr\nOrt: Frau­en* bera­ten Frau­en*\, 1010 Wien\, Sei­ten­stet­t­eng. 5\, Tür 7\nKos­ten: 90\,- Euro \nAnmel­dung: Ter­min­ver­ein­ba­rung für das Vor­ge­spräch: 01 587 67 50 oder schrammel@frauenberatenfrauen.at oder russo@frauenberatenfrauen.at\nWei­te­re Infor­ma­tio­nen erhal­ten Sie bei den Workshop-Leiterinnen.
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SUMMARY:Politisches Café: Geschlechterverhältnisse in der Krise – Wen kümmert's?
DESCRIPTION:Aus der Rei­he VHS-Ver­an­stal­tun­gen zum 8. März – Inter­na­tio­na­ler Frauentag: \nPoli­ti­sches Café: Geschlech­ter­ver­hält­nis­se in der Kri­se – Wen kümmert’s?\nGespräch und Dis­kus­si­on mit Gäst*innen \nTer­min: 15.03.2023 | 19:00 – 20:30 Uhr\nOrt: VHS Alser­grund\, Augas­se 2–6\, 4.OG (Bereich A und B)\, 1090 Wien \nNicht nur die Pan­de­mie hat alle\, die ande­re pfle­gen und betreu­en\, in den letz­ten Jah­ren vor größ­te Her­aus­for­de­run­gen gestellt. Wie haben sich die Rah­men­be­din­gun­gen für sicht­ba­re und unsicht­ba­re „Care Arbeit“ ver­än­dert und was bedeu­tet das für uns? Was haben wir aus den letz­ten Jah­ren gelernt und was muss umge­setzt wer­den – im Inter­es­se von uns allen? \nImpulsgeber*innen:\nMag.a Beti­na Aumair\, MA\, Beauf­tra­gung Gen­der & Diver­si­ty\, VHS (Mode­ra­ti­on)\nMari­na Han­ke\, BA.\, Land­tags­ab­ge­ord­ne­te und Gemein­de­rä­tin\, Vor­sit­zen­de der Wie­ner SPÖ-Frauen\nMag. Dr. Erich Leh­ner\, Psy­cho­ana­ly­ti­ker in frei­er Pra­xis\, Obmann des Dach­ver­ban­des für Männer‑\, Burschen‑\, und Väter­ar­beit in Öster­reich (DMÖ)\nDr.in Katha­ri­na Mader\, Öko­no­min\, Frau­en­ab­tei­lung\, Arbei­ter­kam­mer Österreich \nInfos und Anmel­dung: www.vhs.at/de/k/280636759
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SUMMARY:Online-Vortrag: fair sorgen!
DESCRIPTION:13.03.2023\, 18:00 Uhr\, via Zoom\nVer­an­stal­te­rin: Katho­li­sche Frauenbewegung \nWie kön­nen wir uns das leisten?\nGegen­wär­tig wird immer mehr Geld für Mili­tär und Waf­fen aus­ge­ge­ben\, auch in Öster­reich und in der Euro­päi­schen Uni­on. Gleich­zei­tig gibt’s viel zu wenig Geld für die Ver­sor­gung und Für­sor­ge für Men­schen. Das kann den inne­ren Zusam­men­halt einer Gesell­schaft bedro­hen. „Sicher­heits­po­li­tik“ femi­nis­tisch den­ken heißt\, Wirt­schaft in den Dienst des Men­schen und der Umwelt zu stel­len\, damit die Lebens­grund­la­gen aller gesi­chert sind… \nDie vie­len Kri­sen füh­ren uns deut­lich vor Augen\, wie drin­gend es aus­rei­chend öffent­li­che Inves­ti­tio­nen in Gesund­heit\, Bil­dung\, Pfle­ge und psy­cho­so­zia­le Leis­tun­gen braucht. Den­noch geschieht viel zu wenig. Im Work­shop beschäf­ti­gen wir uns mit der Fra­ge\, wie wir Men­schen dafür begeis­tern kön­nen\, gemein­sam für eine siche­re Zukunft für alle tätig zu sein. Wir schau­en dabei auch auf inter­na­tio­na­le Ansät­ze und Model­le wie etwa den „Frau­en-Streik“ in der Schweiz oder die „Kran­ken­haus­streiks“ in Ber­lin und Nordrheinwestfalen. \nRefe­ren­tin: Eli­sa­beth Klat­zer\, Öko­no­min und Refe­ren­tin bei fair sor­gen! & ATTAC \nDie Ver­an­stal­tung wird von der Österr. Gesell­schaft für Poli­ti­sche Bil­dung gefördert. \nAnmel­dung bis 9.3. erbe­ten: kfb.wien@edw.or.at\, 01÷51552−3345 \nZoom-Link: https://us02web.zoom.us/j/82382524889?pwd=eFVZNURqa1c3emhZc3AxWGlVNnZ5Zz09\nMee­ting-ID: 843 1820 1941\, Kenn­code: 059957
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SUMMARY:Spaziergang: Auf den Spuren von Auguste Fickert
DESCRIPTION:Sie hören dabei span­nen­de Geschich­ten aus dem Wien von 1900\, erlebt und erzählt von einer streit­ba­ren Leh­re­rin\, die sich vehe­ment für sozia­le Gerech­tig­keit und Frau­en­rech­te ein­setzt. Augus­te Fickert (1856−1910) wuchs in sehr beschei­de­nen Ver­hält­nis­sen in Wien auf. Den­noch war es ihr mög­lich\, den Beruf der Leh­re­rin zu ergrei­fen\, den sie zeit­le­bens aus­ge­übt hat. Der thea­tra­le Spa­zier­gang führt bei ihrem eige­nen Wohn­pro­jekt\, Wiens ers­tem Ein­kü­chen­haus vor­bei\, das berufs­tä­ti­gen\, ledi­gen Frau­en eine leist­ba­re Unter­kunft bie­tet und auch an den Vil­len eini­ger ihrer pro­mi­nen­ten Nach­barn\, wie Felix Sal­ten und Arthur Schnitz­ler. Obwohl das Wien von 1900 im Vor­der­grund steht\, wird Ihnen Eini­ges von den Pro­ble­men von damals\, über­ra­schend aktu­ell vorkommen. \nTreff­punkt: 1190 Wien\, Werk­mann­gas­se 2\, vor dem Klose-Hof\nEnde: Meie­rei im Türkenschanzpark\nDau­er: 2 Std.\nTicket: €25\,00\nBeson­der­hei­ten: Durch­ge­führt im his­to­ri­sie­ren­den Kos­tüm als Augus­te Fickert\nMin­dest­teil­neh­me­rIn­nen­an­zahl: 6 \nAnmel­dung erfor­der­lich: Link
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SUMMARY:"Offenes Rathaus" zum Internationalen Frauentag - Wien\, wie sie will.
DESCRIPTION:Am 8. März 2023 wird im Wie­ner Rat­haus der Inter­na­tio­na­le Frau­en­tag unter dem Mot­to „Wien\, wie sie will.“ gefeiert! \n****BERATUNGS- UND INFORMATIONSANGEBOT***\nIm Fest­saal wird auch die­ses Jahr von 15 bis 19:30 Uhr ein umfang­rei­ches Bera­tungs- und Infor­ma­ti­ons­an­ge­bot zu den Berei­chen Lebens­pha­sen und Gewalt­schutz\, Frau­en­po­li­tik\, Frau­en­ge­schich­te und Empower­ment\, uvm. zur Ver­fü­gung ste­hen. Für Mäd­chen gibt es einen eige­nen Mädchenraum.\nEin beson­de­rer Fokus liegt in die­sem Jahr auf Aus- und Wei­ter­bil­dung. Bei einer Rät­sel­ral­lye kön­nen unter ande­rem VHS- Gut­schei­ne und Sis­ter Fes­ti­val Kar­ten gewon­nen werden. \n**** WORKSHOPS****\n16:00 und 17:15 Uhr – Waff „Digi­tal dabei: Arbei­ten\, Ler­nen und Kom­mu­ni­zie­ren im Netz“\n15:30 und 17:30 Uhr: – Kin­der­freun­de: Kon­sens\, Gren­zen und Zivil­cou­ra­ge – Thea­ter­work­shop für ein femi­nis­ti­sches Zusammenleben\n(Teilnehmer*innen im Alter von 14–24 Jahre) \nAnmel­dung:\nhttps://ticket.wien.gv.at/M57/theater/\nhttps://ticket.wien.gv.at/M57/theater‑2/\n16:45 Uhr – Selbst­ver­tei­di­gung\, Selbst­be­haup­tung\, Empowerment \n**** MUSIK ****\n18:00 Uhr Ina Regen – Live – Fast wie Radlfahrn\nOrt: Wappensaal \n**** WEITERE HIGHLIGHTS****\nTele­fo­ni­scher Thementag:\nFrau­en und Geld­be­ra­tung zur Existenzsicherung\n9:00–17:00 Uhr Erst­be­ra­tung am Telefon\n01–4087066 \n****SERVICEANGEBOTE FÜR MÜTTER****\nDamit auch Frau­en mit Kin­dern den Frau­en­tag besu­chen konn­ten\, gibt es vor Ort in der Volks­hal­le eine Rei­he von Ser­vice­an­ge­bo­ten wie Abstell­plät­ze für Kin­der­wä­gen und eine kos­ten­lo­se Kin­der­be­treu­ung für Kin­der ab drei Jah­ren. Kin­der unter drei Jah­ren kön­nen mit einer Begleit­per­son den Kin­der­be­reich nutzen.\nKin­der­wä­gen dür­fen aus Grün­den des Brand­schut­zes nicht in die Ver­an­stal­tungs­räum­lich­kei­ten mit­ge­nom­men werden. \nDas genaue Pro­gramm gibt es hier: www.wien.gv.at/frauentag
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